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Geschrieben von: just_gilmore
25.12.2006, 13:41
Forum: Board Support
- Antworten (9)

Hallo Leute!
Ich hab mal kein Thema gefunden in dem es um animierte Avis geht...alsoo mein Prblem ist das ich keine animierten Avis reinstellen kann..warum??
Hoffe jemand kann mir helfen
lg
Amra

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Geschrieben von: sweetGilmore
24.12.2006, 13:59
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (17)

[SIZE=2]In der Story geht es um eines der Girls, das erfahren muss, wie kurz das Leben sein kann. [/SIZE]
[SIZE=2]Eine Story die ich schon vor Jahren hatte schreiben wollen und jetzt habe ich angefangen!

Ich hoffe sie gefällt euch und an alle Rory Fans: haltet lieber die Taschentücher bereit!
[/SIZE]
Just ten month


1
All begins in May


S


etz dich!“
„Wieso?! Ist was passiert? Wieso guckst du so ernst? Rory rede mit mir!“
„Mom wenn ich dir das jetzt sage, versprich mir nicht auszuflippen, okay?!“ Lorelai sah ihre Tochter unsicher an. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete. Vielleicht war es eine gute Nachricht, aber dann hätte Rory nicht so ernst geguckt.
„Mom?!“, drängte Rory noch einmal, bis Lorelai schließlich widerwillig nickte. „Okay, fang an! Ich bin für alles gewappnet!“, versicherte Rorys Mutter und setzte sich auf den Küchenstuhl. Rory setzte sich ihr gegenüber und reichte ihr einen Zettel.
„Was ist das?!“, fragte Lorelai Stirn runzelnd, ohne gelesen zu haben.
„Eine Quittung!“
„Vom Arzt in Hartford... was suchst du in Hartford?!“, fragte Lorelai weiter unwissend. Langsam hielt sie es wirklich nicht mehr aus, war ihre siebzehnjährige Tochter wohlmöglich schwanger? Gott, sie würde Dean umbringen!
„Ich war beim Arzt... in Hartford! Ich hatte dort einen Termin, wegen der Kopfschmerzen, erinnerst du dich nicht mehr?!“, hakte Rory nach und stand dann auf.
„Doch schon! Ich weiß nur nicht, was das alles zu bedeuten... Rory? Wo willst du hin?!“ Lorelai sah ihrer Tochter nach, wie sie im Zimmer verschwand und wenig später mit einer brauen Mappe wieder herauskam. „Und was ist das?!“, forschte Lorelai nach, als Rory ihr auch schon bedeutete, selbst nachzusehen, indem sie ihr die Mappe hinhielt.
Lorelai öffnete sie und schwarzweiße Transparente kamen zum Vorschein. „Ist das dein Kopf?!“, fragte sie und starrte auf den Schädel, in dem ein schwarzer Fleck zu sehen war. Rory nickte langsam und versuchte die Tränen zurückzuhalten. „Was ist das?!“, fragte Lorelai, doch sie wollte die Antwort gar nicht hören, denn sie kannte sie bereits. Tränen schossen ihr in die Augen, doch es war noch nicht endgültig, es konnte alles Mögliche sein. Nur hoffte Lorelai inständig, dass es genau das, was sie dachte nicht war.
„Ich habe einen Hirntumor! Er breitet sich ziemlich schnell aus und der Arzt sagte, ich habe vielleicht nicht mal mehr zehn Monate...“
Lorelai liefen die Tränen in Bächen über die Wangen, als sie immer noch fassungslos in das Gesicht ihrer Tochter starrte, die jetzt aufstand und zu ihr hinüberkam. „Was ist in zehn Monaten?!“, fragte Lorelai mit zittriger Stimme und blickte zu ihrer Tochter auf.
„In zehn Monaten…“ Rory brach ab und fiel vor Lorelai auf die Knie, während sie hemmungslos begann zu weinen.
„Schätzchen, in zehn Monaten bist du wieder kerngesund, hörst du?!“ Das, was Lorelai da sagte, klang so zweifelhaft, dass ihre Stimme versagte und stattdessen aus ihrer Kehle nur ein erbittertes Schluchzen, anstatt der letzten drei Worte, drang.
Sie strich Rory über den Kopf und versuchte die Tränen zurückzuhalten, bis sie es schließlich aufgab und mit Rory zusammen bis in die frühen Morgenstunden weinte.

~*~

Es war sieben Uhr morgens, als Rory neben ihrer Mutter erwachte, die immer noch tränennasse Augen hatte, genau wie sie. Die ganze Nacht hatten sie darüber gesprochen, was der Arzt gegen den Tumor tun würde, was er nicht tun konnte und wann Lorelai die Blumen für Rorys Grab aussuchen musste.
Sie beide hatten geweint und über die alten Zeiten, als Rory noch klein und gesund war gelacht. Und dann waren sie wieder in den Trauerzustand verfallen. Lorelai gähnte herzhaft und drehte sich zu Rory um. „Hast du es Dean schon erzählt?!“, fragte sie ihre Tochter als erstes, doch die schüttelte den Kopf. Sie hatte es noch niemandem erzählt, die einzigen, die es wussten, waren Lorelai, Doktor Philmoore, der die Diagnose gestellt hatte und sie selbst, die Kranke.
„Mom? Kannst du mir einen Gefallen tun?!“, fragte Rory langsam.
„Klar, was immer du willst!“
„Sag du es Grandma, okay?!“ bat Rory leise und Lorelai nickte verständnisvoll.
„Ich gehe dann mal, wir sehen uns heute Nachmittag!“, sagte Rory noch, die in ihrer Uniform geschlafen hatte.
Doch Lorelai hielt sie zurück:„Rory... lass uns shoppen gehen...“, bat Lorelai von ihrem Sessel aus, auf den sie gegen Mitternacht umgezogen war.
„Aber ich muss zur Schule!“, entgegnete Rory schuldbewusst.
„Nein! Lass uns shoppen gehen, okay?!“ Lorelai sah Rory bittend an, bis diese schließlich doch nickte und damit einwilligte die Schule zu schwänzen.
„Okay!“

~*~

„Da seid ihr ja!“, sagte Emily Gilmore hocherfreut die ganze Sippe, wie jeden Freitagabend, beisammen zu haben. „Ihr seid zwar etwas spät, aber das macht ja nichts... kommt doch rein!“
Richard Gilmore saß auf dem Sofa im Wohnzimmer und trank seinen Brandy, während er gemütlich durch die Zeitung blätterte. Rory schluckte den Kloß in ihrem hals herunter und setzte sich zu ihm. „Hey Grandpa!“, sagte sie fröhlich, wie immer, nur dass sie sich im Moment gar nicht so fühlte. Als Lorelai und sie am Vormittag shoppen waren, hatte sie für einen kurzen Moment ihre Krankheit vergessen können, aber wenn sie jetzt daran dachte, dass ihre Mom gleich mit der Tür ins Haus fallen würde, wurde ihr übel.
„Ähm… Mom… ich denke, ich gehe mal auf die Toilette!“, sagte sie und lief auch schon. Sie wollte auf keinen Fall dabei sein, wenn Emily vielleicht in Tränen ausbrach.
„Was hat sie denn!?“, fragte Emily besorgt, als Rory an ihr vorbeirauschte.
„Mom, es ist besser, wenn du dich hinsetzt! Dad könntest du mal für ne Minute die Zeitung aus der Hand legen?!“, bat Lorelai und stellte ihr Martiniglas ab.
„Was ist denn so wichtig?!“, fragte Richard sichtlich desinteressiert. Lorelai hätte ihn am liebsten geohrfeigt, als sie ihn so sah, wie er sie so ansah, als würde Lorelai ihm jeden Tag etwas wichtiges aus ihrem Leben erzählen.
„Leute… Rory ist krank!“, fing sie an.
„Krank? Wie meinst du das? Hat sie Fieber?! Warum hast du sie dann hergebracht?“, fragte Emily vorwurfsvoll, doch Lorelai schüttelte den Kopf.
„Nein Mom, es ist keine Krankheit, die einfach so nach einer Woche wieder verschwindet! Rory hat einen Hirntumor! Sie… hat wahrscheinlich nur noch zehn Monate zu leben!“, beendete Lorelai ihre Erklärung und es wurde still im Raum. Richard starrte fassungslos vor sich hin und Emily stand plötzlich auf und rannte aus dem Raum.
Lorelai hatte gewusst, dass es so kommt. Sie hatte nie erwartet, dass es leicht werden würde und sie hatte auch nie gedacht, dass es ihr so leid tun würde, Emily und Richard so traurig zu sehen. Schuldgefühle überkamen sie und plötzlich fühlte Lorelai sich ihren Eltern unglaublich verbunden.
Als das Essen fertig war tauchte Emily immer noch nicht auf und Lorelai machte sich langsam Sorgen um sie. Sie ließ Rory und ihren Dad am Tisch zurück und ging hinauf um sie zu suchen.
„Mom?!“, rief sie bereits zum dritten mal, als sie ein leises Schluchzen aus Rorys Zimmer vernahm. „Mom!“, sagte Lorelai leise und machte die Tür hinter sich zu, als sie eingetreten war.
„Seit wann weißt du es?!“, fragte Emily schniefend, ohne Lorelai anzusehen, die sich jetzt neben sie setzte. „Seit gestern Nachmittag!“, antwortete Lorelai langsam.
„Seid ihr euch auch wirklich sicher? Ich meine, manchmal kann es auch was anderes sein...“
„Nein Mom, wir sind uns sicher... der Arzt hat Rory gezeigt und erklärt, wie der Tumor sich ausbreitet und was er macht, um den Prozess zu verlangsamen!“, erklärte Emilys Tochter betrübt.
„Und kann man sie retten?!“, fragte Emily weiter.
„Die Ärzte versuchen alles Mögliche, aber der Tumor ist wohl schon zu weit fortgeschritten, als dass man ihn aufhalten könnte!“
Emily brach wieder in heftiges Schluchzen aus und Lorelai liefen ebenfalls die Tränen aus den Augen. „Wir werden ihr eine schöne Zeit machen, okay?!“, bat Lorelai und Emily nickte nur.
„Okay!“, wiederholte Lorelai Emilys stumme Antwort und weinte dann still mit ihr.

~*~

„Hey, was ist los, warum wolltest du unbedingt mit mir sprechen?!“, fragte Dean, der von Rory zur Parkbrücke gelockt worden war.
„Es ist wichtig!“, entgegnete Rory nur und setzte sich auf den Rand der Brücke.
„Okay!“ Dean setzte sich neben seine Freundin und sah sie abwartend an. „Gott Rory fang an, es ist ja geradezu so, als wärst du schwanger und dabei haben wir noch nicht mal...“
„Nein! Dean ich bin nicht schwanger!“, unterbrach Rory ihn sofort, bevor er noch denken konnte, sie ging ihm fremd.
„Okay! Was ist es dann?!“, fragte er neugierig und Rory sog scharf die Luft ein. „Ich bin krank Dean!“
„Oh... willst du, dass ich dir Nasenspray von Dooseys Market klaue?!“
„Was? Nein! Nicht so krank! Ich bin todkrank!“, rutschte es Rory heraus, obwohl sie die Sache langsamer angehen wollte. Es war eine Woche, nachdem die Diagnose gestellt wurde und bis jetzt wusste es fast die ganze Stadt, bis auf ein paar Ausnahmen. Eine davon war Dean und die andere war Jess. Jess wohnte nicht mehr in Stars Hollow, also gehörte er nicht mehr zur Stadt, aber Rory wollte trotzdem, dass er es erfuhr.
„Was?!“, fragte Dean nun doch etwas verwirrt und geschockt zugleich. „Ich meine, es gibt Gerüchte aber ich dachte nur... ich dachte nur, du hättest die Grippe oder so!“
„Ich habe eine Tumor und wahrscheinlich nur noch zehn Monate zu leben!“, fiel Rory mit der Tür ins Haus und ergriff Deans Hand.
Ihr Freund wandte sich ab und starrte über den Hudson. „Ist das wahr?!“, fragte er leise, ohne sie anzusehen. Rory nickte nur und legte ihren Kopf auf Dean Schulter. „Zehn Monate... das ist... verdammt wenig!“, sprach Dean das aus, was Rory die ganze Zeit dachte.
„Ja... ich werde nicht mehr dabei sein, wenn du deinen Abschluss machst und wenn Mom Dad heiratet... Und wenn Sookie ihr erstes Baby bekommt, werde ich wahrscheinlich auch nicht mehr da sein!“, stellte Rory traurig fest und sah auf. Direkt in Deans glasigen Blick. „Ich liebe dich, hörst du? Vergiss das nicht!“, bat sie leise und küsste ihn. Dean erwiderte den Kuss nicht, er starrte nur fassungslos gerade aus.
TBC???


Ich habe von einer Person eine Kritik bekommen, die mich unglaublich getroffen hat und deswegen wollte ich die Story erst gar nicht on stellen, aber mittlerweile habe ich mich doch dazu überwunden und jetzt denke ich, werde ich jedes Lob und jede Kritik mit einem Lächeln überstehen, denn ich weiß, ihr meint es nur gut mit mir und mit Kritik kann man lernen

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Geschrieben von: LoryHuntzberger
18.12.2006, 23:45
Forum: GG Charaktere
- Antworten (18)

Hi!!!

Also, ich hab die Suchfunktion verwendet, aber ich hab keinen Threat mit diesem Thema gefunden, deshalb öffne ich ihn jetzt - geht mir schon ne Weile durch die Birne. Big Grin

Also; Wie findet ihr Babette und Morey???

Ich schau immer Montags Abends mit meinem besten Freund GG (weil er Di net kann) und da sehen wir GG von Anfang an plus halt immer die neueste Folge (aufgenommen) und immer wenn Babette und Morey in den ersten Staffeln zusammen auftreten sitzten wir Beide da und machen nur noch "Ooooooooh, wie süüüüüüüüüüß!!!". Big Grin

Ich find, die Beiden passen einfach klasse zusammen. Babette fliegt voll auf ihn, was ich cool find, wenn man schon n bissl länger zusammen ist und rein äußerlich sehen die Beiden ja auch einfach zum Wegschmeißen aus.

Schade halt, dass sie in den letzten Staffeln so wenig dabei waren.

Naja, würd mich freuen, was von euch zu hören!!!

Ganz liebe Grüße,
Lory :hi:

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Geschrieben von: jeany_loverin
18.12.2006, 19:13
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (12)

Hey zusammen...

Keine Angst, das hier ist nich schon wieder ne FF von mir.
Diese FF is von meiner Freundin Liz aus Amerika und sie hat mich darum gebeten sie für euch zu übersetzen und sie hier online zu stellen.
Also bin ich für den Inhalt der Story nicht verantwortlich.
Ich werd ihr eure FBs dann übersetzen.

Ok, also die Story stratet mitten in "Küken Alarm" Wenn Stella abgehauen ist. das Kursive am anfang is zum einstieg nochmal der Dialog aus der Serie.

Das erste Kapitel ist wirklich nicht lang, aber es ist ja nur der Anfang.
Bitte seid so lieb und lasst ein FB da... Liz freut sich ^^

Chicks
Kapitel 1

„Dir ist ja wirklich ein Küken entlaufen.“
„Ja, sag ich doch die ganze Zeit.“
(Sie rennen Stella hinterher)
„Nicht drauf treten.“
„Es hat mir die Vorfahrt genommen.“
„Gut, aber es wird noch benotet, also lass uns nicht auf sie treten.“
„Dann sach ihr sie soll aufpassen wo sie hinläuft, verdammt noch mal.“

(etwas später)

„Ich schwör es, es ist da rüber gerannt.“
„Da haben wir nachgesehen.“
„Es hat sich unterm Sessel versteckt und kommt nicht raus.“
„ich hab den Sessel verschoben, den Fußboden untersucht. Nichts.“
„Vielleicht ist es in einem Fußbodenloch verschwunden.“
„Im Fußboden ist kein Loch.“
„Vielleicht war vorher eins da. Es ist reingekrochen und hats von Innen verschlossen.“
„Dann wäre es ein super schlaues Küken, mit großen Körperlichen und geistigen Fähigkeiten.“
„Ja“
„Ich glaub dieses Küken will ich nicht finden.“
„Hey Luke, was meintest du vorhin?“
„Was meint ich wo mit?“
„Vorhin als du gekommen bist, da hast du so nen Spruch abgelassen, dass ich gar kein Kücken hier hätte.“
„uuf“
„Wenns wirklich so gewesen wäre, warum hätt ich anrufen sollen?“
„nein, ich dachte du hättest wegen des Kükens angerufen.“
„Den Eindruck hatt ich aber nicht.“
„Tja, vielleicht hattest du nicht den Eindruck, aber so war es.“
„Was war so?“
„Vorhin… äh... also ich dachte… Können wir jetzt weiter suchen?“
„Ok… Egal trotzdem, ich denke dass du –“
„Da ist es!“
„Wo?“

„Da.“ Er deutete in die Richtung und beide stürzten sich auf den Wohnzimmertisch.
„Wir werden sie umzingeln. Du gehst auf die Seite und ich geh auf die Seite.“ Beide hockten sich an die gegenüberliegenden Enden.
„Ok, Ich zähl bis drei und dann fangen wir sie. Eins, zwei, dre-“
In den Moment Stella fing an zu zwitschern, was Lorelai so erschreckte, dass sie aufsprang und sich den Kopf am Tisch stoß.
„Au, verdammt!”
“Lorelai, bist du OK?... Autsch” Luke sprang sofort auf um nach ihr zu sehen und stoß sich dabei genauso den Kopf am Tisch, wie Lorelai bevor. Beide legten sich auf den Boden unter den Tisch und versuchten die starken Kopfschmerzen zu verdrängen, die sich gerade in ihren Köpfen breit machten.
Mit einem zwitschern hüpfte Stella plötzlich auf Lukes Kopf und Lorelai musste fürchterlich anfangen zu lachen. Luke konnte nicht anders und fing genauso an zu lachen.
„Komm her du Unruhestifter.“ Sagte Lorelai an das Küken gewandt und fing sie ein.
Als sie herunter sah, bemerkte sie erst, wie nah sie Luke eigentlich war. Zum zweiten mal diese Nacht, hatte sie das Bedürfnis, sich die paar Zentimeter nach vorne zu lehnen um ihre Lippen berühren zu lassen und seinen Dreitagebart auf ihrer Haut zu spüren.
„Mom, Apricot ist verschwunden.“ Und zum zweiten mal diese Nacht musste sie das Bedürfnis vergessen.

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Geschrieben von: Lauren87
16.12.2006, 22:14
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (22)

hey leute,
hab da ein nokia 3210 handy mit karte, also ohne vertrag. hab das handy ca. for 5 jahre gekauft und jetzt ca. 2 jahre nicht mehr benutzt. wollte es jetzt meiner oma geben, aber wenn ich es auflade und dann einschalte kommt immer die meldung: "Simkarte nicht eingebucht"
Hä? was heißt das denn? ich check gar nix. kann ich des nicht mehr hernehmen oder so?
kennt sich jemand aus oder hat jemand vll das selbe problem schon mal gehabt?
bitte helfts mit ;-)
dankeschööön!

achja so siehts aus:
http://www.ring-tones-4-nokia-ringtones-...m/3210.jpg

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Geschrieben von: _ Leigh <3
11.12.2006, 01:15
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (23)

So das wird eine Geschichte über Sachen die das Leben schreiben. Dinge die man erlebt, die einem im Gedächtnis bleiben. Geschrieben wird über Felicia, deren Freunde sie nur Fee nennen.Sie ist ein 16 Jahre junges, unbeschwertes und glückliches Mädchen, bis ihre beste Freundn für immer von ihr geht und sie ein Schicksalsschlag nach dem anderen erlebt.
Ich hoffe sehr euch gefällt diese Geschichte.
Freue mich auf eure Kritik.


Ich saß an unseren Dorfsee im Norden Deutschlands wo ich wohne. Ich dachte über das gespräch nach, was mir noch so durch den Kopf geht und mir vorkommt als wäre ich noch mittendrin, dabei war es schon seit über 2 Stunden her.
Wenn ich nachdenken will gehe ich immer an ein Gewässer. Einen See oder auch einen Bach. Es beruhigt mich und gibt mir Kraft. Ich saß auf einer alten Bank, auf der ich schon des öfteren stillschweigend gesessen habe, aber auch mit meinen Freunden habe ich hier viel Zeit verbracht. Wir sind im Sommer oft hier gewesen, und waren schwimmen, haben Musik gehört oder einfach nur miteinander gerredet. Spaß gehabt und die Unbeschwerlichkeit genossen.

Lange her, dass alles ist schon so lange her, dachte ich. Dabei ist es erst Januar. Es schmerzt auf dem mir gegenüberliegenden See zu gucken und dran denken zu müssen, wie glücklich ich mit allem noch vor einer kurzen Zeit war. Am 22.November, da war noch alles gut. Bevor ich am nächsten Morgen aufgewacht bin und die Nachricht gehört hab, für mich ist eine Welt zusammen gebrochen.

Ich könnte mich echt bemitleiden,
Uns hat die Zeit so zusammen geschweißt, wir waren jeden Tag zusammen und er kennt alles an mir. Er hat mich in letzter Zeit nur noch weinen sehen, weil ich es nicht ohne sie schaffe. Und dann auch noch das...Ich hätte nicht gedacht, dass er mich verlassen würde. Vorallem nicht wenn wir soviel miteinander erlebt haben. Er hat mir doch so geholfen? ich habe ihn keinen Dank gezeigt, aber ich dachte doch, dass er es weiß. Ich dachte aber auch, dass Sofia weiß, dass ich immer für sie da bin. Dachte, dass sie weiß, dass ich sie brauche. Ich bin doch erst 16 und bin doch nicht in der Lage mich so früh nach nur 14 Jahren Freundschaft von ihr zu trennen.
Hätte sie nur einmal geschrien "Fee Ich brauche dich", ich wäre bei ihr gewesen, hätte ihr geholfen. Aber ich bin schuld.
Ich bin Schuld, dass ich jetzt vor ihrem Grab stehen muss udn in den Himmel schreien muss, dass ich sie brauche. Doch es ist zu spät.

Mein Leben geht weiter, auch das von Phil, der jetzt zu meiner Vergangenheit zugehört, genauso wie meine beste Freundin. Nur der Unterschied ist das ich sie schon verloren habe, doch um Phil werde ich kämpfen.Mit dem Gedanken und der Erinnerung an längst vergangener Zeit ließ ich die Ente, die die ganze zeit auf dem einsamen see geschwommen ist, zurück und ging langsam im Dunkeln nach Hause.

+<3+


Meine Einführung in eine Geschichte.
Ich würde seeehr gerne FB haben, denn ich habe mir sehr viel von der Seele geschrieben und würde mich freuen wenn ich commis bekomme.

Weiteres der Geschichte werdet ihr bald hier lesen <3

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Geschrieben von: just_gilmore
11.12.2006, 00:07
Forum: Allgemeines
- Antworten (248)

Hi!
Ich wollte mal fragen ob sich jemand schon mal wie eine von den Gilmores die Haare hat machen lassen oder ob sich jemand nach ihrem Stil kleidet...würde mich gerne interessieren ob die Serie in dieser Hinsicht jemanden beeinflusst hat...
Ich hoffe mal dass diese Frage nicht schon gestellt wurde...Big Grin ...

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Geschrieben von: Syrah
10.12.2006, 13:57
Forum: Board Support
- Antworten (6)

Hallo zusammen,

ich wusste nicht, wohin mit diesem Thread. Aber im Offtopic kanns ja nicht falsch sein.
Ich würde in meine Signatur gerne ein Bild machen, das mit meiner Homepage verlinkt ist und habe keine Ahnung wie ich das machen soll.

Kann mir jemand helfen, bitte?

Liebe Grüße,
Syrah

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Geschrieben von: Anima Sola
08.12.2006, 20:28
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (13)

Dies ist die Fortsetzung zu meiner letzten Fanfiction Dirty Little Secret. Bevor ihr diese hier lest, empfehle ich euch wärmstens, erstmal DLS zu lesen Smile


Titel: Ever And A Day
Disclaimer: Gilmore Girls gehören Amy Sherman-Palladino, FF-Titel sowie Kapitel-Titel gehören AFI. (Finns Nachname entstammt meiner Feder...)
Rating: ab 12
Sprache: englisch
Autor: Anima Sola (trueanimasola@aol.com)


Ever And A Day

Chapter 1 –This Time Imperfect

„Finn, watch it!“, Rory laughed, as they both tumbled through the room, almost knocking down the big mirror standing in the middle of it.
Finn didn’t care and continued waltzing around to the music in his head, his hands on her waist, her white dress twirling with every movement. He smirked at her, as her gloved hands ran down the sides of his black tuxedo. He then jumped at her, tickling her, before he pulled her up on his arms, with Rory giggling helplessly. They then found themselves standing in front of the mirror.
“I supposed that’s meant to be done afterwards, Finn”, Rory laughed, one arm around his neck.
“How should I know, love?”, he grinned, tilting his head at their reflections. “I’ve never been married before!”
“Well, me neither”, she replied with a smile, kissing his cheek. “But I’ve been to a lot of weddings!”
“And this whole carrying the bride thing, how do you know that? Have you been following the couples to their rooms afterwards?”, Finn mocked, brushing his lips from her mouth over her chin to the necklace she was wearing.
Rory laughed. “You know me so well”, she grinned, putting her other hand on his face, kissing him deeply. He took a step backwards and collapsed into an armchair, with Rory (and mostly with her dress) falling on top of him.
“Ah!”, he laughed as he was half way covered by white fabric. “Suffocated by a dress, what a lovely way to die”, he grinned, pulling her closer to him.
“Isn’t it?”, Rory laughed, her arms around his neck, her lips closing around his. “I never imagined that getting married would be so much fun”, she then breathed against his lips.
“Me neither, but you know, love”, he said, locking eyes with her. “We are not getting married!”
“What?”, she blurted out, staring at him.
“Well, we have to go to the ceremony first, darling”, he smirked.
“What? Oh!”, she then gasped. “Oh dear! We’re late for our own wedding!”
She clumsily jumped off him, flattening her dress, straightening her hair in the mirror. “I knew it was bad luck if the groom sees the bride in her dress before the wedding!”
“So I’m bad luck?”, Finn said, approaching her from behind, pulling his arms around her waist, watching their reflection. “I like your dress”, he then whispered, looking up and down the white dress with its laced borders and its corsage top and its approximately thousand layers of skirt.
Rory giggled. “And I like your tux, specially the top hat!”, she mouthed, looking up at the upper corner of the mirror, where the top hat balanced on its frame.
Finn grabbed it and placed it on top of his head, running a finger along its brim, smirking at her. She laughed and then got hold of his hand, dragging him to the door. Pulling it open, she then saw the face of her mother, who stared at them rather surprised.
“Mom!”, Rory said, trying to explain what Lorelai had witnessed.
“Lorelai”, Finn chimed in as well. “We –“
“Relax, I’ve never expected anything else from you”, Lorelai grinned. “But getting married is nevertheless about getting married, so –“
“We better get married”, Rory and Finn said in one voice, before looking at each other, laughing.
“Come on, then”, Lorelai said and directed them to the front door of Miss Patty’s Dance Studio (where they got dressed and prepared for their outdoor wedding).
Lorelai handed them coats; a black one matching Finn’s tuxedo and a white one matching Rory’s dress. She herself wore a pink one matching her maid of honour dress. She walked ahead of the couple towards the gazebo where everyone stood in warm coats, waiting for bride and broom to arrive. Lorelai then grabbed Finn’s arm and walked with him to the steps of the gazebo, where Colin, Finn’s best man, already waited for his friend to stand beside him. Lorelai stood on the other side next to Lane; both of them were Rory’s maids of honour.
Rory watched the scene from where Finn and her mother had left her, how the gazebo was lovely decorated and fully loaded with tons of sparkling snow. She observed how her breath formed little white clouds in front of her face and smiled.
Marrying in the snow had always been a dream of her – even though she never expected to be a bride this soon, yet she had been very happy when Finn agreed to fulfil her dream to marry in the gazebo in Stars Hollow. After he had proposed to her on her 21st birthday, they had decided to marry as soon as possible – for his parents (who considered to move to Australia right after the wedding) to join them at the ceremony. Now they were standing amongst Rory’s family and their mutual friends, waiting for the wedding to begin.
“Ready to get serious, kiddo?”, Rory then heard her father’s voice from next to her.
She smiled at him, happy about him making up with the family by attending her wedding. Christopher held out his arm and Rory hooked into it, looking up at him. “I’m ready, dad.”
They then walked towards the aisle between the rows of chairs. Traditional Australian music, a ceremonial mixture of bagpipes and didgeridoo, echoed through the square as Rory walked, led by her father, towards the steps of the gazebo, with Finn awaiting her with a huge smile on his face. When she arrived at Finn’s side, Christopher kissed her cheek and walked over to stand next to Colin.
Rory, however, shot a glance at Finn and grinned widely. He replied her grin and wrinkled his nose playfully, before they both faced the minister, trying hard not to laugh, while they grabbed each other’s hands and squeezed it lightly.
“Today, we are here, on this lovely winter’s day –“, the minister began.
But Rory’s thoughts already drifted off, she felt the warmth of Finn’s hand through her glove, she saw the snow all around town and she imagined the sun to make the snow sparkle even more. It was indeed a lovely winter’s day – the perfect day; snow, sun and Finn. She turned around to him, noticing that he was watching her as well, and smiled.
“– two young lives into one. So, now, Rory and Finn?”, the minister just said, looking at them both.
They soon snapped back to look at the minister, nodding.
“Rory and Finn, will you please face each other?”
They did, Rory’s hands in Finn’s, their smiles mutual.
“Please repeat after me; I, Rory Gilmore –“
“I, Rory Gilmore”, Rory repeated, looking at Finn, with her stomach turning and her smile connecting her ears. ‘This is perfect’, she thought, while the minister continued. ‘Perfect!’ She repeated what the minister told her and when he asked her if she would take Finn to be her husband, she finished with an honest: “I do.”
Finn smiled at her.
“Please repeat after me”, the minister then turned to Finn. “I, Finn Barclay.”
“I, Finn Barclay”, Finn repeated, locking eyes with Rory.
“Will –“
“I’m sorry, could I say this alone?”, Finn said, looking at the minister with a smile.
Rory stared at him and she could even hear some whispers from behind her.
“Finn!”, she hissed.
But the minister just nodded.
“Alrighty”, Finn smirked and looked back at Rory, his hands holding hers tightly. “I, Finn Barclay, take you, Rory Gilmore, to be my wife, my constant best friend, my faithful partner and my love from this day forward. In the presence of our families and friends, I offer you my solemn vow to be your faithful partner in sickness and in health, in good times and in bad, and in joy as well as in sorrow. I promise to love you unconditionally, to support you in your goals, to honour and respect you, to laugh with you and cry with you, and to cherish you until death do us part.”
It was then that Rory couldn’t hold back her tears anymore – and with her cried Lorelai, Lane and even Colin shed some tears. She quickly moved forwards and hugged Finn tightly, sobbing against his shoulder happily. “I love you”, she whispered, before she leant back, blinking away the tears.
The minister repeated the vow: “Do you, Finn Barclay, take Rory Gilmore to be your lawful wedded wife?”
“I do”, Finn smiled at Rory.
With that he let go of her hands and rummaged through his pockets for the wedding rings. Rory watched him, laughing, until he finally found them and grabbed Rory’s hand again to slip her ring on her finger, before raising her hand to place a kiss on the back of her hand. She then took the ring out of his palm and slipped it over his finger, then hooking her fingers into his.
They turned to the minister again, who finished the ceremony with the words:
“I hereby wed you to be wife and husband. You may now kiss the bride!”
Finn didn’t wait for another invitation and grabbed Rory by the waist to pull her into a passionate kiss. Rory giggled against his lips, before they both turned around to face their families and friends. Finn held Rory close as they then walked down the aisle towards a horse drawn sleigh that was supposed to bring the happy couple to the Dragonfly Inn where the after-wedding-party was held.
Finn helped Rory into the sleigh and then followed her, covering them with a thick blanket. They waved smiling at their families and friends and then drove off – with all the others following them slowly. Rory cuddled against Finn with his arm around her shoulder. He playfully kicked his top hat off his head and placed it on Rory’s head. She laughed and kissed him, before she hugged him with a squeal.
“Oh my god! We are married!!”
“Yay!”, he imitated her squeal and kissed her laughing.
“Did you see Colin cry?”, Rory then said, giggling. “He looked so sweet!”
“I’m glad he did, I won this bet with Logan. Colin always cries on weddings – even when he sees some on TV. The last time I saw him crying was during The Wedding Planner – so basically he was crying all the time!”
Rory giggled. “I’ll miss him once we moved.”
“I’m still wondering why we have to move.”
“Well, we’re married now. You don’t want Colin to share an apartment with a married couple, do you?”
“I don’t think it will be that much different from before, love”, Finn said, playing with a hank of her hair.
“But don’t we have to start all over?”
“Really? Where’s the fun in that?”, he replied, looking at the ring on his finger. “I thought those rings were the only changes.”
She tilted her head at him.
“Well, look, darling, we can stay in the apartment with Colin until our graduation –“
“Meaning yours and Colin’s, you are the ones in their senior years. I still got one year.”
“Yes, so let us finish this year and then we’ll look for another apartment.”
“Hmm, so after I graduate we’ll look again?”
“Why’s that?”
“I mean, do you want to live in New Haven?”
“You got a point in that, love. So smart my little Bambi!”, he grinned and kissed her cheek. “Alright, we’ll figure something out. But let’s not worry about that now. Now we’ll celebrate our wedding –“
“Wow, that sounds so cheesy!”
“It does and it is”, Finn smirked. “I have no idea what drove me to do this…”
Rory just pointed a finger at her chest.
“Oh, right, you drove me”, he laughed and kissed her. “I almost forgot!”
“I knew you would”, she mocked. “Yet I am very proud of you that you’ve stuck with me for so long –“
“And even longer, darling. You can’t get rid of me anymore!”
“Oh dear, what have I done?”, Rory laughed and cuddled closer against him.
He pulled his arm tighter around her, his head resting against hers.

They finally reached the Inn, already being awaited by their guests who apparently found a shortcut from the town square to the Inn. Finn helped Rory out of the sleigh and then walked with her through the mass of their families and friends into the Inn that was decorated with white flowers and icicles all over. The dining hall hosted countless round tables. Servants took their coats and directed Finn and Rory to the table in the middle, which was a little higher than the others, standing on a little stage.
As they sat down, the rest of their families and friends seated as well, lifting the glasses to the newlyweds.
“To Finn and Rory!”, it echoed through the room as they all drank to them.
Putting down her glass again, Rory noticed a little box standing on the plate in front of her. She shot a puzzled look at Finn who grinned at her.
“Make a wish before you open it”, he said.
She raised an eyebrow and grabbed the box carefully, closing her eyes.
“No, whisper your wish to the box if you want it to come true”, Finn laughed.
“What?
“Just do it.”
“Okay.”
And she did, raising the box to her lips and softly whispering her wish to it. She then slowly opened the box and let out a gasp when a colourful butterfly fluttered out of it.
“Aww!”, she squealed as it landed on her hand, moving its wings slowly.
“We did this at the wedding of my sister; it’s a sweet tradition down under.”
“I love it”, she smiled and leant in to kiss him.

Several hours later, Rory found herself sitting on Finn’s lap in the middle of the room, where the tables were put aside to make some room for dancing. Finn looked at her, one arm around her, the other ready to look for the garter around Rory’s thigh, hiding beneath thousand layers of tulle and silk and lace.
“So, Mrs. Gilmore”, he said, grinning.
“Yes, Mr. Barclay-Gilmore?”
He grinned even wider at his new surname (they had decided to keep to Rory’s name and he had been very pleased about getting a double-name).
“May I have the pleasure –“
“You may”, she interrupted him, laughing. “Just get this over and done with!”
“Ooh, now there’s someone looking forward to a certain night of ours that we are about to commence.”
“I can’t believe you can still talk this elaborated with so much alcohol in your blood”, Rory giggled, jabbering heavily. “I certainly couldn’t!”
“No, you certainly couldn’t, love”, he smirked, while his hand wandered under her skirt, quickly grabbing the garter.
With a triumphant laugh, he pulled it over her leg and shoe, holding it high into the air. Rory giggled even harder, when Finn threw the garter right into Colin’s hands, who looked at it puzzled, before exchanging a glance with a laughing Logan.
Finn then grabbed Rory tighter around the waist and got up with her in his arms.
“Wow, this dress weighs a ton!”, he uttered.
“Thank you for saying the dress is the fat one”, Rory laughed and pulled her arms around his neck.
“Anytime, love, I’ll always blame it on the clothes!”
“Attaboy!”
“Throw the bouquet!”, she then heard someone yell and the next second her bridal bouquet landed in her lap. She grinned at it and jumped off Finn’s arms to turn around. Raising the bouquet over her head, she threw it into the mass behind them. A squeal echoed through the room.
Rory looked around to see her mother making a funny dance with the bouquet in her hands. She giggled as Lorelai threw a challenging glance at Luke who just stared at her. Lorelai then smiled at Rory, before Finn grabbed her hand, whispering something into her ear that made her giggle even more. She nodded at him with a smirk. Finn waited next to Logan and Colin when Rory ran to her mother and hugged her tightly.
Lorelai replied the embrace. “Are you happy?”
“I am”, Rory whispered back. “Are you really okay with this?”
“Of course, babe, as long as you are happy!”
“But it was rather… fast, this whole development. I totally understand if you have your concerns.”
“Now you’ve come a little late for that”, Lorelai grinned, letting go of Rory and grabbing her daughter’s hand, examining the ring on her finger.
Rory just smiled awkwardly.
“Do you have concerns, hun?”
“I don’t know”, Rory began quietly, before she added: “No, no, I am happy, I’m fine! This is what I want!”
Lorelai watched her closely. “Good attitude, kiddo”, she grinned. “Don’t worry, everything will be fine. Remember you have to tell me how it is to be married!”
Rory laughed. “I will – oh and I have very interesting stories about how it is to live with a man!”
“I want to hear all of it!”
“I’ll fill you in once I’m back here”, Rory then said.
“He’s really taking you to Australia, this is so cool!”
“Yeah and he wants to teach me how to surf!”
“Ooh! But beware of sharks!”
“Will do!”
“Oh! And say hi to Nemo for me!”
Rory chuckled. “And Dorie and Marlin –“
“No, Marlin was slightly boring. But anyhow”, she said when she saw Rory yawn. “Good night, babe, enjoy your wedding night”, Lorelai then said and kissed her daughter’s cheek.
“Good night, mom! I’ll write you everyday!”
“You will not, if I see more than two letters or postcards in these two weeks, I’ll come over and tell you to enjoy your honeymoon! Forget Mommy for once; you are a Mrs. now.”
“Oh god, I know, this is so weird!”
“Come on now, Mrs. Gilmore –“, Lorelai said and motioned her to walk to Finn who watched them while talking with Logan and Colin. “Your hubby waits for you!”
Rory waved her mother goodbye and walked back to Finn, joining the three boys.
“So, Ace, you finally tamed Mr. Playboy here”, Logan said when she reached them. “I can’t believe you did this.”
“And I can’t believe Finn actually walked into this trap”, Colin added, grinning.
“Well, well, mates, you have no idea what it means to be married –“
“Well, do you?”, Logan asked with a smirk.
“Nope, but unlike you I am going to find out!”, Finn said and put an arm around his bride.
Rory smiled up at him.
“If you’ll excuse us, gentlemen, we’ve got work to do!”, Finn said, causing Rory to giggle and blush lightly.

(Fortsetzung im nächsten Post)

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Geschrieben von: amylynnlee
03.12.2006, 16:07
Forum: Kaffeeklatsch
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.wieder bestehende freundschaften.
.streit und versöhnung.
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.Gott.
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