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Geschrieben von: Helen
20.08.2006, 21:37
Forum: Funtalk & Spiele
- Antworten (138)

Hi Leute!

Ich hab vorhin eben 2 Fragebögen ausgefüllt und dabei sind mir selber ein paar Fragen eingefallen, die man stellen könnte. Wink

Also dann: Enjoy the Questions! Big Grin


1.)Beantwortest du jeden Fragebogen mit denselben Antworten?
2.)Welche Uhrzeit ist die beste des Tages?
3.)Denkst du, dass du faszinierend bist?
4.)Wie siehst du aus? (Hübsch, nicht wahnsinnig? etc)
5.)Hast du einen Nebenjob?
6.)Oder haben deine Eltern (zu-)viel Geld?
7.)Findest du ein „Star“ sollte nicht mehr als Grösse 38 haben, weil das halt so ist?
8.)Isst du manchmal haufenweise gesunde Nahrung um dein Gewissen der sündigen Vortage zu erleichtern?
9.)Hast du jemals eine Diät gemacht?
10.)Findest du deine/n beste/n Freund/in hübsch/gutaussehend?
11.)Was machst du, wenn dir langweilig ist, aber jede Beschäftigung etwas nerviges hat?
12.)Was machst du in der Schule am liebsten (neben zuhören etc)?
13.)Bei welchem Lied weinst du am ehesten?
14.)Welches löst Glücksgefühle aus?
15.)Welche Schokoladensorte ist fester Bestandteil deiner Ernährung?
16.)Und welche Kaffeesorte?
17.) Was ist der perfekte Spruch um mit jemandem ins Gespräch zu kommen? (Nicht Anmache)
18.)Was hältst du im Moment so von der Kugel, auf der wir leben?
19.)Rauchst du?
20.)Wenn ja, was alles so?
21.)Wird dir oft schwindlig wenn du aufstehst?
22.)Wusstest du dass das an Salzmangel liegt?
23.)Für Jungs: Was mögt ihr am meisten an Mädchen?
24.)Und Mädels, ihr an Jungs?
25.)Was hältst du von: Röhrchenjeans?
26.)Pete Doherty?
27.)Heidi Klum?
28.)Bushido und seine Homies und Feinde?
29.)Was könnte an dir besser sein?
30.)Was schlechter?
31.)Wieso sind deine Freunde deine Freunde (Gründe, Charaktereigenschaften etc)?
32.)Wer ist die sexieste Person auf der Welt? (Promi, Bekannter egal)
33.)Mag dein/e beste/r Freund/in dich sosehr wie du sie/ihn magst?
34.)Gibt es etwas unangenehmeres zu tragen als enge BHs?
35.)Was ist das angenehmste Kleidungsstück das du besitzt?
36.)Wie stehst du zu Menschen, die alle drei Monate ein neues Handy „brauchen“ weil’s irgendwie cooler ist?
37.)Was sammelst du eher: Taschen, Schuhe, Klamotten (bspw. Tops)?
38.)Wie findest du deinen Po?
39.)Wie machst du die Strassen unsicher?
40.)Kennst du einen (wirklich!) guten Witz?
41.)Was findest du am anderen Geschlecht unwiderstehlich (z.B.: wenn ein Junge tanzen kann etc…)?
42.)Was stört dich am meisten an Familienfesten?
43.)Welches Bandmitglied einer männlichen Rockband findest du immer am besten? (Bassist etc…)
44.)Wenn du ein Kleidungsstück wärst, was wärst du?
45.)Erzähl mal, was du jetzt am liebsten tun würdest.
46.)Machst du jeden Modetrend mit?
47.)Wenn nein, wie würdest du deinen Stil bezeichnen, beschreiben?
48.)Wie sollen deine Kinder mal aussehen?
49.)Was sind deine Pläne für die nächsten 5 Jahre?
50.)Kannst du dich glücklich schätzen?

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Geschrieben von: knolliwolli
20.08.2006, 20:49
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Keine Antworten

Hí Leute,

da meine 1 FF voll in die hose gegangen ist und ich glaube
das ich besser geeignet bin für One-Shots mach ich jetzt ein
Thema mit meinen Kurz FF's!
Es werden nicht alle GG sein
ich fange gleich mit einer an die Kein GG ist!


Ich Freue mich über aller Art FB und sagt mir wenn ich etwas verbessern kann Smile da ich noch nicht lange schreibe

Viel Spaß

knolli

Everybody has insured it of me , but I knew it better!


Alle haben sie gesagt du wirst es verstehen, haben mir gut zu geredet haben mich ermutigt.
Er auch! Aber ich wusste es besser! Ich wusste dass du mich hassen würdest!
Das du gegen uns sein würdest! Und ich kann es verstehen! Sie ist deine beste Freundin.
Aber was war ich? Ich war dein Baby! Aber das hat nicht genügt.
Ich war so glücklich und erleichtert als du gesagt hast dass du dich für uns freust. Genauso
war ich so verwundert dass du es so hingenommen hast. Ich war so glücklich. Ja diesen einen
Tag war ich noch glücklich. Ein halbes Jahr hatte ich gewartet dass ich diesen Abend
glücklich sein konnte. Nur diesen einen Tag.
Doch schon am nächsten Morgen war mein glück wieder weg. Das glück das ich gerne gehabt
hätte. Das glück wo ich von Anfang an wusste es nicht zu bekommen. Als ich mein Handy bei
dir holte, wusste ich, dass du sauer warst, sehr sauer! Du hattest wohlmöglich nur so reagiert
weil du schon Alkohol getrunken hattest. Du hast mir versichert es sei nichts. Du wärst nicht
sauer. Du würdest dich für uns freuen. Ich wusste es besser! Ich wusste dass du mich hasst!
Als wir es ihr dann gesagt hatten. Warst du wieder total nett und ich hatte wirklich geglaubt
jetzt würdest du mich verstehen. Dich nicht zwischen uns stellen! An diesem Abend war ich
wieder glücklich. Alle glaubten ich wäre es. Es würde mir nichts ausmachen das sie mir die
Freundschaft gekündigt hatte. Aber im inneren tat es mir weh. Es tat mir so weh das ich
dachte ich müsse sterben. Also trank ich! Ich trank um wieder glücklich zu werden! Aber es
half nichts tief in mir drinnen war ich nicht im Bierzelt sondern in einem dunklen Raum in
einer ecke zusammen gekauert! Und weinte. Am liebsten wäre ich in tränen ausgebrochen!
Als ich dann abends in meinem Bett lag. Wurde mir klar was ich getan hatte. Ich konnte euch
alle verstehen. Und bis jetzt weiß ich nicht ob es mir Leid tat oder tut was ich getan habe. Er
bringt mich zum lächeln und macht mich glücklich. Mit ihr habe ich nicht viel gemacht. Sie
war eine Freundin. Ja! Sie hat mir trotzdem viel bedeutet auch wenn ich sage es ist nicht so!
Sie war mir wichtig! Aber du, du bist am wichtigsten für mich! Ich mag dich wirklich und ich
hab dir vertraut habe gehofft du würdest so reagieren, wie mir es alle gesagt haben und nicht
so, wie ich es vorausgesehen hatte. Du hast mich enttäuscht. Und ich musste es auf eine Art
und Weise erfahren bzw. lesen dass es mir das Herz gebrochen hat! Wie du über mich
geschrieben hast. Wie lang hast du das schon getan? Wie oft hast du schon so über mich
geschrieben? Ich konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten und musste weinen. Er hat mich
in den Arm genommen und getröstet. Mir gesagt das wärst nicht du! Du wärst nur sauer und
es würde wieder vergehen. Danach haben wir einen Film angeschaut. Ich konnte an nichts
anderes mehr denken! Musste ich mich entscheiden? Sollte ich mich zwischen Liebe und
Freundschaft entscheiden? Aber wie sollte ich mich entscheiden? Und genau da war alles aus
meinem Kopf gefegt. Wusste nicht für wen ich mehr empfinde! Wen ich mehr liebe dich oder
ihn! Freundschaft oder Liebe? Willst du dass ich mich entscheide? Ich kann es nicht! Aber
jede Minute jede Sekunde wurde mir klarer wenn du nicht mit mir reden würdest dann müsste
ich das! Ich weiß nicht ob das ein Happy End haben wird! Und ehrlich gesagt bezweifle ich es!

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Geschrieben von: pimp_krümel
20.08.2006, 20:26
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (561)

Ich habe jetzt schon öfters gesehen das Leute Fragen einfach mal in das hausaufgabentherad gepostet haben..
ich habe bei der suche kein therad gefunden wo man all seinen fragen posten kann!

Egal was...

ich hoffe ich habe mich nicht versucht ^^

wenn ja einfach schließen, vll. finden sich ja ein paar hilfsbereite user zusammen und helfen anderen..

LG

JudiBig Grin

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Geschrieben von: Colorblind
19.08.2006, 14:37
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (55)

Hola.... :hi:
ich melde mich auch mal wieder.


Titel : Give Me One Last Chance
Autor : Colorblind
Genre :: Romance
Pairing : Literati
Rating : PG-13
Disclaimer: nichts gehört mir, nur die Idee^^
Summary : Rory erkennt, dass sie einen großen Fehler gemacht. Wird sie um ihre Liebe kämpfen?
A/N: ACHTUNG SPOILER der 6. Staffel vorhanden...
In dieser FF ist es mal Rory die bettelt... musste auch mal sein *g* Und wer auf vergangene Lit-Szenen steht, muss weiterlesen xD Nach ein paar einführenden Chaps wird es einige Flashbacks geben...

Enjoy!^^


[Bild: 5BDU0.jpg]

Chapterguide:





[SIZE=2]1.One Of Those Days

Mit verträumten Augen starrte sie aus dem Fenster. Draußen dämmerte es bereits und es regnete seit Stunden. Kleine Wasserstraßen flossen an den Seiten der Straße entlang und bahnten sich ihren Weg zu dem nächsten Abfluss. Blätter, kleine Stöcke und Müll schwammen mit.
Auf das Fensterbrett trommelten die Regentropfen unaufhörlich. Sie beobachtete die Tropfen. Platsch, platsch. Wie sie ankamen und zerspritzten.
Dunkles Grollen ertönte aus der Ferne. Der Himmel war grau und neblig. Bedrückend. Passend zu ihrer Stimmung.
Sie fröstelte und schlang die Arme um ihren dünnen Körper. Gänsehaut machte sich breit. Sie schloss das Fenster und setzte sich auf die Couch.
Es war wieder einer dieser Tage. Ein leerer Tag. Ein Tag, den sie am liebsten übergehen würde. Sie seufzte.
Angefangen hatten diese Tage vor 4 Monaten. Genauer gesagt am 8. Oktober. Ihrem 24. Geburtstag.

Freudig wachte sie an diesem Tag auf und lief noch barfuss zum Briefkasten. Sie freute sich immer auf ihre Geburtstagspost. Von ihrer Mum, Luke und ihrem Bruder Connor, ihrem Vater und ihrer Schwester Gigi, Lane, Paris, ihren Großeltern und etlichen anderen Leuten, die eine Rolle in ihrem Leben spielen. Sie schloss neugierig ihren Briefkasten auf und schon fielen ihr Briefe und Karten entgegen. Bei den meisten erkannte sie die Schrift schon. So auch bei einer bestimmten Karte. Jedoch hatte sie diese Schrift schon lange nicht mehr gesehen. Das letzte Mal auf einer Einladung vor 3 Jahren. Mit zitternden Fingern öffnete sie das Kuvert. Zum Vorschein kam eine schlichte Karte auf deren Rückseite stand: "Alles Liebe zum 24. Geburtstag wünschen dir, liebe Rory, Jess Mariano und Ashlee Livingston."
Sie ließ die Karte fallen und sah ihr zu, wie sie langsam auf den Bogen zu segelte. Mit einem leisen Geräusch, dass sich wie das Zerplatzen einer Seifenblase anhörte, kam sie auf dem Steinboden an. Ungläubig starrte sie herunter. Warum schrieb er ihr eine Karte? Warum? Und warum unterschrieb eine Ashlee Livingston? Sie kannte keine Ashlee. Und wollte sie auch nicht kennen. Was bildete sich diese Ashlee ein, ihr einfach zum Geburtstag zu gratulieren?
Verärgert und mit zusammen gekniffenen Lippen nahm sie die restlichen Karten und Briefe und stapfte zurück in ihre Wohnung.

Es fröstelte sie erneut. Dieser Tag lag 4 Monate zurück.
Die Kälte kroch in ihr Herz. Sie lehnte sich an die Couch und schloss die Augen. So viel ist passiert. Sie ließ die letzten Jahre Revue passieren. Wie so oft.
Mit 20 hätte sie beinahe alles geschmissen. Sie ging nicht mehr nach Yale, hatte einen großen Streit mit ihrer Mutter. Die sie immer unterstützt hatte und zu ihr stand. Die alles für ihre Tochter gemacht hätte. Und sie, Rory, hatte sie so verletzt. Zog zu ihren Großeltern und veränderte sich, ohne es zu merken. Ging zu den Treffen der DAR, zog sich schicke Kostüme an, pflegte Konversationen mit der High Society. Wurde ein Teil der Oberschicht. Tat alles, wovor ihre Mutter damals weglief. Wenn sie heute daran dachte, trieb es ihr Tränen in die Augen. Sie war unfair zu Lorelai gewesen. Sie hatte die Gefühle ihrer Mutter mit Füßen getreten.

Bis jemand kam und ihr die Meinung sagte. Ihr die Tatsachen vorlegte. Ihr klar machte, dass sie sich genau in die entgegengesetzte Richtung bewegte und so nie an ihrem ursprünglichem Ziel ankommen würde. Er hatte ihr die Augen geöffnet. Jess. Ihre alte Liebe.
Und es war wie immer. Er kam aus dem Nichts. Einfach so. Unberechenbar, wie immer. Eine Eigenschaft, die ihn ausmachte und die auf eine merkwürdige Art und Weise auch anziehend war. Er tauchte auf, ohne Ankündigung und er war älter, erfahrener geworden. Und trotzdem hielt er an seinen Grundsätzen fest. Nicht so wie sie. Sie war keine starke Persönlichkeit mehr. Und Jess hatte es gesehen. Er sah immer alles, was sie betraf. Er führte sie wieder auf den richtigen Weg zurück. Nach Yale. Zu ihrer Mum. Und sie hatte sich nie bei ihm dafür bedankt. Das fiel ihr jetzt erst auf. Nach all den Jahren.
Und dann Philadelphia.
Sie dachte nicht gerne an den Tag zurück, da er alles veränderte.
[/SIZE]

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Geschrieben von: sondinchen84
17.08.2006, 01:02
Forum: Board Support
- Antworten (1)

darf man denn werbung für ein anderes fan forum einer anderen serie machen?

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Geschrieben von: ChrissiTine
16.08.2006, 02:37
Forum: Season 7 & 8
- Antworten (102)

7.02 That's What You Get, Folks, For Makin' Whoopi

  • 16.8.: Lorelai und Luke haben einen Streit mitten in der Stadt. (Quelle: Fanforum.com)
  • 16.8.: Luke fährt im Teaser zu Chris' Apartment und schlägt ihn. Später erzählt er Lorelai davon. (Quelle: Fanforum.com)
Zitat:we know Kirk copies Luke's diner for his own eatery, but he also wears a red plaid flannel and a red backwards baseball cap.

Zitat:Lane is pregnant and tells Rory the sex is bad.
Quelle: Fanforum die obige deutsche Übersetzung von myfanbase.de

Ich freu mich schon auf Luke und Chris.

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Geschrieben von: Erdbeerglasur
15.08.2006, 20:20
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (15)

[SIZE=4]Mitten ins Herz
[/SIZE]
[SIZE=2][SIZE=3]Eleven Months


[Bild: Mih2.jpg]

[/SIZE][/SIZE]
Autor: Erdbeerglasur
Titel: Mitten ins Herz
Untertitel: Eleven Months
Disclaimer: Nichts davon ist mir. Höchstens die Idee der Story!
Genre: Romance/ etwas Drama
Credit: Dafont.com
Summary:
USA, New York. Die junge Hotelmanagerin Lorelai Gilmore und ihre 17jährige Tochter Rory leben in Manhatten in einem großen Apartment. Als sie einen neuen Nachbarn bekommen und Lorelai sich nach und nach in diesen verliebt, gerät der Stein ins Rollen. Wenige Monate später wird das Leben ihrer Tochter durch eine gewisse Person vollkommen auf den Kopf gestellt werden... Dies alles begann vor elf Monaten.
A/N: Die Story ist etwas A/U und sie wird in Flashbacks erzählt werden. Jedes Kapitel ist ein eigenständig. Manche werden auf unmittelbar zusammenhängen. Doch ich ich werde manchmal auch größere Sprünge von einem zum nächsten Monat machen. Aber genug geschafelt ^^



Mitten ins Herz
[SIZE=2]Eleven Months

[/SIZE]


Ich war zu blind,
um zu sehen,
dass dein Pfeil
mich schon längst
getroffen hatte –
Mitten ins Herz…


Allein saß der junge Teenanger in dem Zugabteil. Vollkommen in ihren Gedanken versunken blickte sie nach draußen in die dunkle Schwärze der Nacht. Ließ die schwachen Konturen der Landschaft an sich vorbeirauschen und war eigentlich ganz wo anders…
Unter ihren Augen waren leichte Ringe zu sehen. Seit zwei Tagen hatte sie kein Auge mehr zu gemacht und dachte im Moment auch gar nicht daran.
Der Grund dafür, dass sie nicht schlafen konnte, war derselbe, weswegen sie im Zug saß. Einzig und alleine wegen ihm. Wieder war er im Spiel und sie tat etwas nicht Rationales – etwas nicht Typisches für sie. Es hatte sich einiges in ihrem Leben verändert, seit sie ihm begegnet war. Nun, eigentlich hatte es schon ein paar Monate zuvor die Weichenstellung dafür gegeben, dass sie ihm früher oder später begegnet wäre und nun geradewegs auf dem Weg nach Los Angeles war. Alles hatte vor elf Monaten seinen Lauf genommen, als in der Wohnung neben ihnen jemand Neues eingezogen war…


July – The Guy From Next Door


Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt, doch New York lag schlafend da. In einer großen Wohnung in Manhattan jedoch hatte man erst vor wenigen Stunden Schlaf gefunden, denn man wurde durch Lärm aus der Wohnung nebenan wach gehalten. Bis tief in die Nacht waren laute Stimmen und das Geräusch einer Bohrmaschine zu hören.

Die junge Brünette lag im Halbschlaf in ihrem Bett. Seit gerade eben ging es wieder los, doch sie ignorierte es. Sie hatte sich leise ihren Discman angemacht und ließ sich von der Musik wieder schläfrig machen. Wenn dies nicht klappen würde, dann hätte sie sich ein Buch zur Hand genommen, aber sie war fast wieder an der Schwelle in die Tiefschlafphase abzudriften.
Plötzlich wurde ihre Zimmertür aufgerissen, das Licht eingeschaltet. Geblendet kniff sie die Augen zusammen und war im nächsten Moment hellwach.
Sie musste ein oder zwei Mal blinzeln, um die weibliche Person vor ihr, als ihre Mutter zu identifizieren…
„Mum…“
Genervt seufzte sie auf und nahm den Stöpsel aus dem Ohr. Kurz warf sie einen flüchtigen Blick auf den Radiowecker. 5 Uhr 32…
„Argh! Ich halt das nicht mehr aus! Ich geh da jetzt rüber! Es ist mitten in der Nacht...“, rief ihre Mutter aufgebracht und gestikulierte wild mit den Händen herum.
Das Mädchen gähnte, setzte sich auf und strich eine Strähne ihres braunen Haares zurück, die ihr soeben ins Gesicht gefallen war.
„Mum...-“, fing sie an, doch wurde unterbrochen.
„Das ist eine Unverschämtheit! Es gibt auch Leute die heute noch arbeiten müssen! Ich hab kein Auge zu getan!“
„Mum…“
„Ich sollte wirklich darüber gehen und denen wirklich mal die Meinung geigen… Was bilden die sich eigentlich ein?!“
Ihre Mutter redete mehr mit sich selbst als mit ihrer Tochter.
„Mum.“, sagte Rory diesmal etwas lauter, doch immer noch wurde sie regelrecht ignoriert. Langsam war ihr dieses Spielchen zu bunt. Sie atmete tief durch.
„Lorelai Victoria Gilmore! Ich bin selbst müde und muss morgen auch noch ein paar Sachen erledigen. Warum gehst du nicht einfach rüber und sagst denen das, was du hier eben die ganze Zeit geredet hast. Mum, ich will schlafen…“
Für einen Augenblick hielt ihre Mutter inne.
„Aber Kiddo! Mummy, braucht dich als seelischen Beistand…“
„Mum!“, rief die Brünette energisch und blickte ihre Mutter mit einem wütenden Blick an.
„Na dann nicht. Ich krieg das auch schon allein hin. Denk ja nicht, deine Mutter würde das nicht alleine schaukeln…“, säuselte Lorelai, während sie das Zimmer verließ, aber absichtlich das Licht anließ.
Grinsend blickte die Siebzehnjährige ihrer jungen Mutter hinterher und schüttelte den Kopf. Typisch Gilmore…

In ihrem kurzen zweiteiligen Snoopypyjama, der aus einem Top und einer kurzen Hose bestand, ihre die Wohnung verlassend pochte Lorelai Gilmore an die gegenüberliegende Wohnungstür. Die Geräuschkulisse blieb jedoch gleich. Abermals pochte sie gegen die Tür, diesmal etwas heftiger. Wieder keine Veränderung. Auf einmal hörte der Lärm komplett auf, sie hörte wieder die Stimmen und Schritte, die sich der Tür näherten.
Als die Tür geöffnet wurde, sah sich die vierunddreißigjährige einem gutaussehenden großgewachsenen Mann in Flanellhemd und Jeans gegenüber… Wirklich zum Anbeißen…
„Ja?“, brummte ihr Gegenüber und sie erschauderte bei dieser tiefen Stimme. Sie musste schlucken und sich ernsthaft daran erinnern, warum sie denn hier war.
„Äh… Ich bin Ihre Nachbarin…“
Wow, wirklich wahnsinnig geistreich, Gilmore…
„Und wie kann ich Ihnen jetzt weiterhelfen?“
Bei seinem Blick verließ Lorelai wieder der Mut, den sie gerade gefasst hatte. Jedoch gab sie sich nicht geschlagen, seufzte innerlich und startete einen neuen Anlauf.
„Ich wollte Ihnen nur sagen, dass Sie bitte so freundlich wäre und Ihre Do-it-yourself-Aktion bis zum Vormittag hin verschieben würden! Es gibt auch Leute in diesem Haus, die nachts auch gerne schlafen würden! Eine gute Nacht noch!“
Sie schnaubte kurz, drehte sich dann ohne ein weiteres Wort um und betrat wieder ihre eigene Wohnung, deren Tür sie absichtlich etwas lauter ins Schloss fallen ließ.
Zurück blieb ein zuerst ein verwirrter Nachbar, der dann jedoch grinste… Diese Frau hatte etwas. Das würde bestimmt noch lustig werden…

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Geschrieben von: Gunni
15.08.2006, 15:16
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (11)

Ja, ich habe eine neue FF geschrieben. Welch wunder! :lach:
Sie ist natürlich Literati, mehr will ich aber nicht verraten Smile
Ich will mich dann noch gaaaaanz herzlichst bei der Patricia bedanken, die mir diesen superschönen Banner gezaubert hat :knuddel:
Joa und ab geht´sSmile



[Bild: test3.jpg]






1. After all the years





Die Hände in den kuschelig warmen Manteltaschen vergraben stolzierte die junge Frau durch Stars Hollow. Die kleine Stadt im Herzen Connenticuts erstrahlte in frühherbstlicher Schönheit- Bunte Blätter fielen von den Bäumen und landeten auf den regennassen Straßen, wo sie liegen blieben und sich nur von dem starken Wind davon tragen ließen.
Die Stadt war wie leergefegt, dabei war es gerade erst Nachmittag geworden. Der Himmel jedoch verdunkelte sich finster und man konnte schon jetzt voraussagen, dass bald ein gewaltiges Gewitter von Osten her die verschlafene Kleinstadt erreichen würde.
Die junge Frau hieß Rory Gilmore. Sie trug ihre braunen, langen Haare offen. Ihren Körper bedeckte ein fast Knielanger roter Mantel mit feinen Verzierungen, darunter blitzte eine verwaschene Jeans und schwarze Stiefel hervor.
Irgendwo in der Nähe blitze es. Rory beschleunigte ihren Schritt. Sie hatte bei Luke einen Kaffee getrunken und wollte nun schnellstens zu ihrer Mum, um den heraufziehendem Ungewitter noch rechtzeitig zu entkommen. Rory war bei Lorelai nur übers Wochenende.
Logan Huntzberger, ihr Mann, war verreist und sie wollte nicht allein in der großen Villa in New Haven verharren. Seit mittlerweile zwei Jahren waren die beiden verheiratet.
Damals hatten sie sich in der kleinen Kirche am Pavillon das Ja- Wort gegeben und waren dann in die Flitterwochen nach Hawaii geflogen.
Alles war perfekt. Doch seit einem Jahr entfremdeten sich die beiden immer mehr.
Logan war nur noch auf Reisen, vernachlässigte seine Ehefrau und kümmerte sich lieber um sein Zeitungsimperium als um das Fortbestehen ihrer Ehe.
Lass das! Hör auf im Selbstmitleid zu versinken!, dachte Rory und schaute zum Himmel hinaus.
Nur noch zwei Straßen, dann war sie endlich an ihrem Ziel angekommen.
Rory studierte immer noch in Yale. Ein paar Monate hatte sie mit dem Gedanken gespielt, mit dem Studium aufzuhören und zu ihren Großeltern nach Hartfort zu ziehen. Letztendlich war sie in Yale geblieben, jedoch aus dem Wohnheim ausgezogen.
Dann hatte sie Logan geheiratet und wohnte nun mit ihm in einem imposanten zuhause mit allem möglichem technischen Schnickschnack- Nur machte das nicht glücklich.
Sie bog in die nächste Straße ein, das Gesicht zum Boden gewandt. Völlig in ihren Gedanken versunken, bemerkte sie nicht den jungen Mann, der, in ein Buch vertieft, ihr entgegen kam.
Er hatte schwarze Haare, die wild strubelig von ihm getragen wurde.
Eine schwarze Lederjacke mit Gürtelriemen hielt ihn warm, dazu trug auch er eine einfache Jeans und Stiefel der Marke Converse All Stars.
Und schließlich passierte das, was passieren musste- sie prallten zusammen.
„Oh, entschuldigung.....“, stammelte Rory, doch als sie in das Gesicht des jungen Mannes schaute, bekam sie nur noch ein Wort heraus: „Jess?“
„Rory?“ erwiderte dieser und fügte nach einer kurzen Pause hinzu: „Na, dass ist ja eine Überraschung. Nach all den Jahren...“
Verlegen lächelte Rory und blickte wieder schüchtern auf ihre Schuhe.


TBC

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Geschrieben von: pimp_krümel
15.08.2006, 06:50
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (54)

Okaaay, also hier eine neue FF von mir, also gut..Ich sag erst mal nix zu JJ!
aber ich hoffe es lesen trozdem einige.
Gut

[Bild: lebedeinleben-2.png]

Danke Halliwell Paige für den tollen Banner.
Wichtig:Kursiv geschriebene sachen, Rory's Gedanken.
[FONT=Hand Me Down S (BRK)]Prolog[/FONT]
[FONT='Hand Me Down S (BRK)'] [/FONT]
Kann nicht sagen was ich denke, der Gedanke macht das Sprechen unmöglich

Mit Tränen auf den Wangen saß Rory Auf Jess’ Bett.

„Ich hab es nicht so gemeint Rory, wirklich!“
„Jess, ich habe es doch gesehen, du ...“, Rory schluchzte und fing an zu weinen, bitterlich.
Jess legte seinen Arm um sie und versuchte sie zu trösten.
Rory aber schüttelte sich und sah Jess nicht einmal an als sie sagte:
„Es kann sein, das du mich liebst, aber wenn man einen Menschen wirklich liebt dann,...Jess, es war ein Kuss!“
Rory stand auf und verließ das Zimmer. Doch bevor sie in’ s Diner trat wischte sie sich die Tränen von den Wangen und ging mit schnellem Schritt aus der Tür. Luke schaute ihr verwundert hinterher, aber sie ließ nur ein leises
„Tschüss“, hören.
Verwirrt, wütend, im Bann der Gefühle ging Rory nach Hause.
Als sich nach dem klingeln die Tür öffnete, trat ihr Lorelai entgegen.
„Rory Schätzen, was ist passiert?“
„Mom? Es war Jess...“
„Meinst du neulich in der Stadt?“, fragte Lorelai zögernd.
„Ja“, Rory vergrub ihren Kopf ihren Händen und schluchzte.

*Flashback*
Lorelai und Rory gingen in die Stadt. Na ja eigentlich in’ s Diner, wie jeden Tag.
Als Rory Jess an einer Straßenlaterne sah, rannt sie ...
Doch Jess war nicht alleine, nein, mit einer Braunhaarigen stand er da.
Rory hatte dieses Mädchen noch nie in Stars Hollow gesehen. Aber eindeutig, sie küssten sich.
*Flashback Ende*
„Oh Rory“, sagte Lorelai , setzte sich neben Rory auf’ s Sofa und nahm sie in den Arm.

Würde ich ohne dich sein...
Danke das du mich mit deinen Armen Schützt,
Danke das du da bist wenn ich dich brauche,
Danke das du meine beste Freundin bist.
Mom, ich liebe Dich.

„Es tut mir so leid.“, sagte Lorelai.
„Mom? Ist es aus?“, flüsterte Rory denn sie hatte Angst vor der Antwort.
„Das weißt nur du allein, aber“, nun wurde auch Lorelai’ s Stimme leiser „ Es war ein Kuss.“

*Flashback*
Ein Gefühl, das unbeschreiblich ist.
Unantastbar von Vertrauensbruch und Liebe.
Wut, Hoffnung, ein unbeschreibliches Gefühl,
fühlte Rory als sie von Jess enttäuscht wurde.
*Flashback Ende*
„Mom? wieso ist eine Beziehung so voller Schmerz? Ich dachte Liebe ist schön, voller Glück. Doch in den letzten Tagen spüre ich davon nicht’ s mehr. Wieso? Will Jess mir weh tun, oder warum verstehe ich ihn nicht?“
Vollbepackt mit Fragen die nicht leicht zu beantworten sind versuchte Lorelai locker zu bleiben.
„Rory, sicherlich will er dich nicht verletzen , dir keine Schmerzen zufügen, aber wenn er es vorhat, dann ist bei meiner Süßen an der Falschen Adresse!“
„Ja“, schluchzte Rory, „Aber der Gedanke an ihn macht mich fertig, weil ich ihn Liebe. Wieso schenk er mir diese nicht zurück?“

Ich weiß ist ziemlich Kurz geraten. ich hoffe auf (Viel) FB...

Eure
JudiBig Grin

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Geschrieben von: schraube
14.08.2006, 21:25
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (2)

Okay ich trau mich einfach mal....ich bin schon eine Weil hier in diesem Forum und habe schon so einige FF's von euch gelesen, die ich bisher immer super fand!! Ich selber habe früher immer nur betalesen für FF's gemacht, nach einer Weile habe ich dann aber selber angefangen zuschreiben. Meine Storys habe ich nie irgendwo online gestellt. Meine Freund habe mich aber gedrängt damit irgendwann damit anzufangen (online stellen)!

Das was jetzt kommt hat nichts mit Gilmore Girls zutun, sondern ist ein Stück aus dem Leben von irgend jemanden, denn ich persönlich gut kenne!!Big Grin
Meinungen,Kritik und sonstiges sind erwünscht!!


Ich widme diese Story meiner Freundin Tanja (dana21)!!!

So jetzt genug von mir, viel Spass beim lesen und los gehts:

Seelischer Schmerz einer Freundschaft

Meine Welt besaß alles was es gab, Familie und meine Freunde und auch mein beste Freundin.
Die Welt drehte sich und die Sonne schien Tag für Tag, auch wenn es draußen kalt war. Ich war mit meinem Leben mehr als zufrieden, doch ich sollte bald merken das das nicht so bleiben sollte. Ich habe gedacht, eine bessere Freundschaft gibt es nicht. Wir verstanden uns ohne Worte waren immer für einander da, ob Tag oder Nacht. Meine Leben machte Sinn. Ich habe meine beste Freundin in meine Familie gebracht und sie mit meine Bruder zusammen gebracht. Ein Leben hätte nicht besser laufen können, mein Leben hätte nicht besser laufen können. Mein beste Freundin sollte meine Schwägerin werden, die Freude war groß bei allen, doch das war erst der Anfang von etwas was Größer ist als alles andere auf der Welt.
Denn eines Tages verschwand die Helligkeit und mit jedem weiteren Tag immer mehr. Bis es ganz dunkel um mich war. Ich sah nichts mehr, noch nicht mal die Hand vor meine Augen. Ich wusste nicht wie mir geschieht. Orientierungslos stand ich da, ich drehte mich, um vielleicht doch irgendwas zu sehen, aber nichts, gar nichts. Nirgends ein Licht was mich aus der Dunkelheit hätte führen können. Keine Hand die mich hätte retten können aus der Dunkelheit.
Ich bekam Angst, Angst das es mein Ende sein könnte. Angst das ich nicht aus der Dunkelheit finde. Angst das jetzt mein Leben vorbei ist und mich niemand zurück holt in das Leben. Ich machte ein paar Schritte nach vorn, dann zurück und dann jeweils zu den Seiten aber nichts, da war nichts was mir hätte irgendwie halt geben können. Nur der Boden unter den Füssen war da, ich setze mich auf diesen kalten Boden und zog mein Beine ganz eng an mich. Die Angst wurde immer größer. Nach einer weile spürte ich Schmerz in mir aufsteigen, nein es war kein körperlicher Schmerz sonder seelischer Schmerz. Und die Kälte um zog mich, dadurch zog ich meine Beine noch enger und schlang mein Arme um die Beine, als Schutz vor die Kälte.
Doch der Schmerz frisst mich regelrecht auf. Ich fragte mich wo der Schmerz herkam, ich war doch vor kurzem noch in guter Verfassung und mein Leben ist super verlaufen und jetzt sitze ich hier mit Schmerzen und Angst in der Kälte. Ich schloss meine Augen und lies die Bilder meines Leben vorbei ziehen. Ich sah mich als kleines glückliches Kind und dann als Teenager, an dem Tag als mein Vater starb, bei der Beerdigung. Sah mich weinen, sah mich am Grab meines Vaters, sah mich zusammenbrechen, sah mich wie ich mir ein Welt aufbaute für die anderen damit niemand sah wie es wirklich um mich stand, denn ich musste doch stark sein. Ich sah mich bei Umzug und mein aufgebaute Welt war immer noch standhaft und ich sah mich bei meiner Arbeit. Bei der Arbeit wo ich das erst mal eine Person kennerlernte, die einerseits weit weg von mir war aber andererseits mir sehr nah war.
Ich sah wie diese Person mein Leben veränderte und ich sah wie ich bei dieser Person ihre Leben veränderte. Ich sah wie diese Person und ich lang und sehr vertraute Gespräche führten. Ich sah mich mit der Person lachen, ich sah mich mit der Person arbeiten und ich sah mich mit der Person Spaß haben. Ich sah wie diese Person und ich eine sehr enge Freundschaft schlossen. Ich sah wie ich der Person ein heile Welt gab und ihr eine Familie gab. Ich sah das meine Welt und mein Leben in Ordnung war. Ich sah das diese Welt nicht mehr nur gespielt war, diese Welt war echt. Ich sah wie diese Person mir als erste erzählt das sie ihre eigene Familie gründet. Ich sah wie diese Person und ich uns zusammen darüber freuten, denn immerhin wurde ich dank ihr Tante.
Doch dann sah ich wie sich die so enge und vertraute Freundschaft entzweit. Das Band was uns verband wurde zerrissen.
Ich sah mich weinen, weil sie mir falsche Behauptungen an den Kopf schmiss.
Ich sah mich weinen, weil sie keine Zeit mehr für mich hatte und sie auch gar nicht haben wollte.
Ich sah mich weinen, weil sie mir Versprechen machte und diese nicht einhielt.
Ich sah mich weinen, weil ihr andere Dinge und auch Menschen wichtiger geworden sind, die sonst nicht so wichtig waren.
Ich sah mich weinen, weil ich mir immer wieder sagte das wird sich wieder ändern, das ist jetzt nur wegen der Schwangerschaft. Ich sah mich weinen, weil ich als letzte von der Hochzeit von der Person und meine Bruder erfuhr.
Ich sah mich weinen, weil sie nicht mit mir über unsere zerbrochene Freundschaft reden wollte.
Ich sah mich weinen, weil ich als letzte von der Geburt meiner Nichte erfuhr.
Ich sah mich weinen, weil ich mir immer die Frage stellte ‘Warum ist das so gekommen wie es jetzt ist?’.
Ich öffne meine Augen und ich sehe immer noch nur die Dunkelheit und ich spüre immer noch den Schmerz in mir, doch jetzt merkte ich auch das ich schon wieder weine Ich such immer noch nach der Antwort auf meine Frage.
Auf die Frage: WARUM?
Wir waren zwei Jahre die besten Freunde und dann ging es berg ab. Seit jetzt über einem Jahr ist die Freundschaft kaputt und das alles ohne Grund von meiner Seite. Ich habe mir lang Vorwürfe gemacht und überlegt was ich falsch gemacht habe, doch mir fiel nichts ein. Ich habe ihr alles gegeben was ich hatte. Ich habe ihr meine Bruder gegeben und somit eine Familie die sie selbst gründen konnte. Ich habe sie aus einer schweren Krise geholfen. Ich habe ihr mein Vertrauen geschenkt und ich habe ihr mein ganzes Leben geöffnet.
Dieser Schmerz soll aufhören!! Meine Tränen fielen unaufhörlich meine Wangen hinunter und sie wollen nicht stoppen!!
Ich beginne so langsam an zu erkennen, das ich nur Mittel zum Zweck war, nur ein Notnagel, nur ein Lückenbüßer, netter Zeitvertreib und das tut so weh.
Ich erkenne warum ich in der Dunkelheit sitze und der Schmerz so qualvoll ist.
Ich will einfach loslassen und weitermachen, aber es ist nicht so einfach. Meine beste Freundin die wie ein Schwester für mich war fehlt mir. Sie ist einfach nicht mehr da und sie wird auch nicht wieder kommen. Die Sehnsucht nach einem Gespräch mit ihr oder nach Spaß mit ihr ist so groß. Mein Herz zerbricht in tausend Einzelteile die nicht mehr zusammen zufügen sind. Meine Augen brennen von den ganzen vergossenen Tränen, mittlerweile tut jede einzelne so weh.
Ich frage mich ob sie es wert ist, das ich in der Dunkelheit sitze und Tränen vergieße?
Ich frage mich warum ich nicht einfach weitermachen kann?? Mein Leben scheint auf einmal keinen Sinn mehr zu ergeben. Denn mein ganzes Leben lang musste ich bisher immer mit Verlusten kämpfen.
Ist das der Sinn des Lebens?? Das kann ich mir nicht vorstellen!!
Sie fehlt mir, mir fehlen die Gespräche, mir fehlt die Person die mich jeden Tag zum lachen gebracht hat, mir fehlt diese Vertrautheit, mir fehlt ihr herzliches Lächeln.
Und doch frage ich mich war das alles von ihr echt, ehrlich gemeint mir gegenüber?
Hat sie vielleicht nur mit mir gespielt?
Die Menschen sagen “Die Zeit heilt alle Wunden”, doch so langsam verliere ich die Geduld und die Hoffnung. Die Wunde ist nicht mehr so tief wie am Anfang, aber sie ist immer noch da und sie wird auch immer da sein.
Und jedes Mal wenn ich diese Person sehe reißt die Wunde erneut auf. Jedes Mal wenn ich sie sehe könnte ich weinen.
Sie hat mich belogen und hintergangen und doch kann ich sie nicht vergessen. Ich kann einfach nicht wirklich glauben das die guten Zeiten vorbei sind.
Ich will aus der Dunkelheit und ich stehe auf und fange an zu laufen, denn ich will raus, ich will das Licht sehen, ich fange an zu schreien in der Hoffnung das mich jemand hört, doch ich muss mich fallen lassen. Ich falle tief und mein Leben bleibt grau und ich fange an das Leben so zu nehmen wie es ist.
Meine Angst und mein Schmerz und die Trauer und die Dunkelheit lassen mich nicht mehr los.
Meine Seele ist kaputt ohne Chancen auf Heilung!!!!
Meine Herz ist gebrochen ohne Chancen auf Heilung!!!
Mein Vertrauen in die Menschheit ist defekt ohne Chancen auf Reparatur!!
Mein Tränen werden immer fließen ohne Chancen das es jemals aufhört.
Meine Gedanken habe schöne und noch mehr schlechte Erinnerungen an die Freundschaft ohne Chancen sie zu vergessen.

Die beste Freundschaft die die Ewigkeit halten sollte und zu einer Verwandtschaft geworden ist, ist heute eine Qual!!!

ENDE


So das wars!! Also über Feedback würde ich mich freuen!!

Eure Schraube

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