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Hey ihr!
Ich bin nun eine Weile ein stummes Mitglied gewesen, doch ich habe heute Abend das erste Chap meiner neuen FF geschrieben, und das stelle ich jetzt rein.
Bis zum nächsten wird es eine Weile dauern, da ich im Moment viel zu tun habe. Ich geb mir Mühe schnell eines zu schreiben.
Titel: Love is in the air
Autor : Meine Wenigkeit (literati4ever)
Genre : Romance
Pairing : Literati, JJ, Alex/Tom (eigene Charaktere)
Raiting : ich bin mir nicht sicher, so zwischen PG-13 und R-16
Disclaimer : Nichts davon gehört mir, nur meine erfundenen Charaktere Alex und Tom, alles andere gehört den Palladinos.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: keine Spoiler
Prolog
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel
6. Kapitel
7. Kapitel
8. & 9. Kapitel
10. Kapitel
11. Kapitel
12. Kapitel
13. Kapitel
14. Kapitel
15. Kapitel
16. Kapitel
17. Kapitel
18. Kapitel
19. Kapitel
20. Kapitel
21. Kapitel
So nun beginnt es mit dem ersten Kapitel:
Love is in the air…
1. Abschied
“Bye, Honey! Viel Vergnügen in Washington. Denk mal an deine arme, alte Mutter.“, rief Lorelai Gilmore ihrer Tochter Rory nach.
„Ich bin ja auch noch da, Mommy!“, flötete Alexandra, genannt Alex, ihrer Mom zu.
Rory lächelte. „Ich werde euch beide vermissen!“
Sie umarmte ihre Schwester und ihre Mutter noch einmal und drückte beiden einen Kuss auf und winkte ihnen durch die Scheiben nochmals zu.
Lorelai legte Alex den Arm um die Schultern und winkte mit der anderen Hand. Alex lächelte und hob die Hand ein letztes Mal zum Gruss.
Sie würde ihre Zwillingsschwester auch schrecklich vermissen. Rory und sie waren ein eingeschworenes Team. Obwohl sie total unterschiedlich waren. Alex hatte das Temperament ihrer Mutter, Rory hingegen war die Vernünftige, ‚das Hirn’ der Familie, wie es Lorelai immer zu pflegen sagte. Ãusserlich glich Alex allerdings eher ihrem Vater. Sie hatte lange blonde Haare, welche sie offen zu tragen pflegte. Doch das unverkennbare Merkmal der Gilmores hatte auch sie von ihrer Mutter geerbt: die strahlenden blauen Augen.
Dass auch sie nach Kaffee verrückt war, war abzusehen gewesen. Rory und Alex standen ihrer Mutter in nichts nach. Wie Rory besuchte auch Alex die Chillton-Privatschule, doch sie hatte nicht den Ehrgeiz, nur Einsen zu schreiben. Sie war die Faulheit in Person, doch ihre Noten bewegten sich stets um die Zwei herum. In den Fremdsprachen schoss sie oft bessere Noten, doch Mathe war ihr Hassfach. Sie mochte auch Literatur, doch sie war nicht so büchervernarrt wie Rory. Auch Alex hatte vor, auf ein College zu gehen, doch sie strebte nicht unbedingt Harvard an. Yale oder Princeton waren ihre Favoriten, sehr zum Leid ihrer Mutter und zur Freude ihres Grossvaters. Mit Richard Gilmore verstand sich Alex gut, doch mit Emily Gilmore war sie nicht auf einer Wellenlänge. Diese war der Meinung, dass sich Alex nicht ihrer Gesellschaftsschicht entsprechend benahm, denn sie feierte oft Partys während Rory meistens brav zuhause blieb und lernte. Doch seit die beiden Twins die Chillton besuchten, hatten sich die Wogen geglättet.
„Na, Honey, wollen wir Kaffe in unsere Adern fliessen lassen?“, unterbrach Lorelai ihre Tochter.
Alex nickte, sagte aber: „Zu Luke’s.“
„Zu Luke’s“
„Hey Lucas. Coffee-Time!“, schallte Lorelais Stimme durch das Diner.
Alex grinste und nickte Jess hinter dem Tresen zu. Dieser nickte kaum merklich zurück.
Alex lächelte innerlich. Es war immer das Gleiche mit ihm. Harte Schale, weicher Kern. Dass sie und Rory diese Schale geknackt hatten, hatte er wohl längst bemerkt, doch auch das konnte er nicht zeigen.
Alex’ und Jess’ Freundschaft war etwas Besonderes. Sie hatten sich zu Beginn von seiner Zeit in Stars Hollow viel gefetzt, doch seit er aus New York zurück war, benahm er sich irgendwie anders. Und Alex war sich sicher, dass das etwas mit ihrer Schwester zu tun hatte. Sie wünschte sich schon lange eine Beziehung der Beiden, denn sie konnte Dean nicht ausstehen. Was allerdings nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Dean war übertrieben freundlich mit ihr, und genau das mochte Alex nicht. Mit Jess konnte man wenigstens über einigermassen kluge Dinge wie Bücher oder Musik sprechen.
Auch mit Rory sprach er immer über diese Dinge, doch zwischen den Beiden war etwas Besonderes. Und Alex spürte das. Sie kannte Rory in einigen Dingen besser als sich selbst, und auch Jess kannte sie inzwischen genug, um seine heimlichen Blicke zu deuten. Doch sie verlor nie ein Wort darüber. Diese Sache mussten die Beiden schon alleine meistern.
Alex’ Liebesleben war nicht so geregelt wie das ihrer Schwester. Einen festen Freund hatte sie noch nicht, und sie hatte sich auch noch nie so richtig verliebt. Die Jungs an der Chillton passten ihr nicht, und die aus Stars Hollow erst recht nicht. Sie war zu wählerisch, wie ihre Mom immer sagte. Doch das war Alex egal, sie hatte noch zu viel anders zu tun, als über nicht existierende Beziehungen nachzudenken. Sie machte viel Sport in ihrer Freizeit. Sie spielte Tennis, Volleyball, ging Reiten und fuhr gelegentlich auch noch Skateboard. Im Winter fuhr sie ausserdem noch Snowboard. Ihre Schwester und ihre Mom verspotteten sie oft wegen dem Sport, doch sie hörte nie hin. Sie war zufrieden mit ihrem derzeitigen Leben, und hatte auch nicht vor, es in nächster Zeit zu ändern.
„Luke! Gib uns einen Trauerkaffee!“, riss Lorelai ihre blondhaarige Tochter aus den Gedanken. Diese setzte denselben Hundeblick wie ihre Mutter auf und betrachtete amüsiert Lukes Miene.
„Trauerkaffee?“, hakte er misstrauisch nach.
„Unsere Lieblingstocher, beziehungsweise Lieblingsschwester ist doch heute nach Washington abgeflogen. Ganz alleine, in einer grossen Stadt, ohne ihre starken Beschützer, ohne…“¨
„Hier, dann gibst du wenigstens Ruhe!“, murrte Luke grimmig.
„Danke, Lukey!“, strahlte Lorelai den Dinerbesitzer an.
„Nenn mich nicht so!“
„Lukey!“
Alex schüttelte belustigt den Kopf und wandte sich Jess zu.
„Na, alles klar?“
„Jupp!“
Alex grinste.
„Was hat dieser Gesichtsausdruck zu sagen?“, fragte Jess genauso misstrauisch wie Luke eben.
„Du bist ein wahrer Wortkünstler. Ich bin immer beeindruckt von deinem gewaltigen Wortschatz.“
„Nicht alle reden so viel wie du“, konterte Lukes Neffe.
„Mom, Rory…“, gespannt achtete Alex auf eine mögliche Mienenwandlung von Jess, doch der konnte entweder Gefühle gut verstecken, oder er hatte die Andeutung nicht mitbekommen. Sie tippte eher auf gespieltes Nicht-Bemerken.
„Ihr kommt alle aus der gleichen Familie.“
„Ach, ja? Das ist mir neu“, meinte Alex ironisch.
„Und, was hast du noch vor heute?“, fragte Jess nachdem er Babette mit Kaffee versorgt hatte.
„Hab noch Training. Beach-Volley, der erste Match der Saison steht an. Und heute Abend ist doch noch die Party von Ron, nicht?“, erkundigte sie sich.
„Jupp. Gehen wir?“
„Okay!“
„Um zehn dort?“
„Alles klar. Ich muss dann mal, bis dann. Bye!“
„Bye!“
„Mom, komm, ich hab noch Training!“ forderte sie ihre Mutter zu Gehen auf.
„Stimmt, Honey. Wir müssen noch Sport treiben!“, meinte sie wichtigtuerisch.
Luke runzelte die Stirn und meinte sarkastisch: „Klar, Dabei zuschauen, wie sich die Tochter abhetzt ist bestimmt Sport, das macht fit. Genau wie rabenschwarzer Kaffee!“
„Wie recht du doch hast, Lukey. Wir sind schon weg!!!!“
Alex winkte noch Babette und Miss Patty und eilte dann ihrer sportlichen Mutter nach.
Ich würde mich riesig über Kritik und Lob freuen!!!!!
Glg literati4ever
So, dieses ist nun mein erster Teil.
Ich hoffe auf viel Feedback.
Also das ist auch das erste mal das ich überhaupt schreibe, sagt mir ehrlich wenn es schlecht ist, dann schreibe ich auch nicht mehr weiter
Lorelai zog sich ihr hellblaues Kleid an und darüber einen braunen Blazer. Ihre Haare lieà sie offen und sie trug die Kette die sie von Chris zu ihrem Abschluss bekommen hatte.
âDing Dongâ
âArgggggh, erst Stufe dann Schuh! Warum ist er jetzt immer pünktlich, ich sollte den Volvo entführen.â Lästerte Lorelai über Chris. Sie öffnete die Tür und küsste Christopher innig.
Seit zwei Monaten war sie richtig glücklich mit Rorys Dad. Sherry hatte nun Gigi und ihre Welt war nun in Ordnung.
âHallo Jeany!â flüsterte Christopher in ihr Ohr.
âHalle Major Healy! Wie gehts dir?â
âMir ist etwas kalt, immer dieses Wetter!â schimpfte Christopher. Lorelai mochte dieses Wetter, sie roch schon den bald folgenden Schnee, allerdings behielt sie dieses für sich.
âWenn dir kalt ist, hole dir ne heiÃe Blondine im Sandâ, dabei grinste sie breit und hob zweimal ihre Augenbrauen hoch.
Christopher führte Lorelai zum Auto und sie fuhren zu einem teuren Restaurant.
âWas darf es denn sein?â, fragte ein freundlicher Kellner.
âEin Kaffee uuuund Nummer vier, allerdings ohne das ganze Gemüse und dieses Zeug.â
Sagte Lorelai und Chris bestellte einen Hummer mit Backkartoffeln allerdings mit viel Gemüse. Der Kellner verschwand und Chris fing sofort an zu reden.
âWieso denn jetzt Kaffee?â, fragte Chris.
âIch bin doch die Kaffeemissionarin, wenn ich jetzt kein Koffein kriege flipp ich ausâ rief Lorelai laut, so das sich alle im Restaurant umdrehten und beide fingen an zu lachen.
Nach einem Dreigängemenü fing Christopher an in einem sehr ernsten Ton an zu reden.
âHey, Lore. Ich muss dir etwas sagen.â
âSchieà Los, Louie!â
« Nun ja, ich mache es kurz. Sherry ist wieder Schwanger.â
âWow ich freue mich für Sherry, aber sie kommt doch kaum mit Gigi klar!â, sagte Lore ziemlich gleichgültig und verstand auch Christophers Tonlage nicht.
âIch möchte dich ja nicht enttäuschen, aber erinnerst du dich noch an diese blöde Situation vor 4 Jahren.â Fragte Christopher.
âKlar!â
Flashback
âKomm jetzt, lass uns jetzt zu Sookie.â Sagte Lorelai.
âIch kann nicht. Ich muss jetzt gehenâ, antwortete Christopher mit traurigen unterton.
âNein, du kannst jetzt nicht gehen.â
âLorel...â fing Christopher an doch er wurde durch Lorelai unterbrochen.
âNein.â
âHör zu Sherry ist Schwanger, von mir!â.
........................
Wieder im Restaurant
âNun ja, diese Situation ist wieder passiert.â Nuschelte Christopher.
âWas? Du meinst sie ist Schwanger von dir? Chris hey, sag doch was.â Lorelai stiegen Tränen in die Augen, sie flog aus allen Wolken.
âJa, Lorelai sie ist Schwanger von mir. Vor fünf Wochen als Gigi bei ihrer GroÃmutter war, kamen wir uns näher. Ich weiÃ, wir waren da schon wieder länger zusammen, aber es ist halt passiert.â
Lorelai stand auf, legte Geld auf dem Tisch und würdigte Christopher keines Blickes mehr. Sie stürmte in die kalte Dezembernacht hinaus. Die Tränen liefen ihr über das Gesicht.
Ich hoffe hier sind auch einige Charmed Fans die meine Story lesen und ganz viel Fb abgeben!!
Piper Halliwell stand an diesem morgen im Januar schon sehr früh in der Küche. Heute wollte sie besonders früh auf sein. Sie hatte etwas ganz besonderes vor. Sie summte leise vor sich hin als ihre kleine Schwester Phoebe die Küche betrat. ,,Hey Piper! Du bist ja schon wach!â Piper sah ihre kleine Schwester an, denn sie hatte nicht gehört wie Phoebe gekommen ist. ,,Morgen Phoebe. Ich wollte heute ganz besonders früh aufstehen, ich hab noch was vor.â Auch Phoebe wusste was heute für ein besonderer Tag war uns lieà Piper wieder in der Küche alleine. Wieder fing Piper an zu summen.
Paige war auf dem Dachboden und versuchte sich auf einen Zauberspruch zu konzentrieren. Sie wollte das dieser Spruch perfekt ist. Heute vor 10 Jahren ist sie die neue Schwester von Phoebe und Piper Halliwell geworden. Schon 10 Jahre hat sie zwei Schwestern von denen sie lange Zeit nichts wusste. Sie wollte den beiden ein Geschenk machen das sie niemals mehr vergessen würden. ,,Auch wenn die beiden diesen Tag vergessen haben möchte ich sie gerne überraschen. Piper hat so viel mit Wyatt und Chris zutun und Phoebe muss sich um ihr ungeborenes Baby und um ihre Kolumne kümmern. Da kann man verstehen, dass sie diesen Tag vergessen haben.â Paige kommt in dieser Sekunde ein Gedankenblitz und sie schreibt eine neue Idee für den Spruch auf einen Zettel.
Leo beamt sich zu seiner Frau in die Küche. ,,Hallo Schatz. Was machst du da?â Piper geht zu ihrem Mann hin und gibt ihm einen Kuss. ,,Wo ist Chris?â ,,Er ist noch oben. Hast du Wyatt doch noch in die Schule bekommen?â Piper nickt mit einem lächeln im Gesicht. Ihr ältester Sohn ist nun 8 Jahre alt und geht in die Schule. ,,Ja er wollte immer noch nicht und hat mich gefragt wieso sein Bruder noch nicht in die Schule muss .â Leo schaut seine Frau glücklich an. ,,Geht es dir denn wieder besser?â Piper nickt mit einem lächeln im Gesicht. ,,Viel besser. Ich macht grad das essen für Paiges Party fertig. Es ist schwer so zutun als hätten wir diesen Tag vergessen.â Leo lächelt seine Frau an. Er ist so glücklich, dass er und Piper nach ihrer Trennung doch noch mal zusammen gekommen sind und noch mal geheiratet haben. Nachdem er kein Ãltester mehr ist sondern nur noch ein Wächter des Lichts. Der Wächter der Lichts der Mächtigen drei.
Paige hatte den Spruch inzwischen fertig geschrieben. ,,So müsste es gehen. Hoffentlich gefällt den beiden mein Geschenk, denn heute bin ich nicht nur eine neue Halliwell geworden sondern heute ist auch Prues Beerdigung gewesen.â Paige stellt einige Kerzen im Kreis auf dem Dachboden auf, nimmt den Spruch und liest ihn laut vor.
,,Geist der Schwester zeig dich mir.
Enthülle deine Gestalt nun mir.
Zeig mir wer du einmal warst.
Bevor der tot dich hat entlahmt.â
Ein Geist erscheint zwischen den Kerzen. Sie hat lange, dunkle Haare und ist sehr hübsch. ,,Hallo Prue.â Paige ist erstaunt, dass sie es wirklich geschafft hat ihre älteste Schwester herbei zu rufen. ,,Ich bin Paige Matthews deine Halbschwester.â Prue schaut sich auf dem Dachboden um als währe sie noch nie hier gewesen. ,,Wie komme ich denn hierher?â ,,Ich hab dich mit einem Zauberspruch gerufen.â Prues dunkles Gesicht verwandelt sich in ein lächeln. Sie scheint nun glücklich zu sein, das sie einmal wieder im Haus ihrer Schwestern ist. Der Geist verwandelt sich in eine reale Gestalt und sie kommt aus dem Kerzenkreis heraus. Zum erstaunen von Paige kommt Prue auf sie zu und umarmt sie.
Piper ist wieder alleine in der Küche. Diesmal sieht ihr Gesicht gar nicht so glücklich aus. Sie hält das Telefon in der Hand und setzt sich in einen Stuhl. ,,Sind Sie sicher Herr Doktor?â Piper hört aufgeregt was der Arzt durch das Telefon zu ihr sagt. Ihr Herz schlägt sehr schnell. Sie kann kaum fassen, was sie hört. â Das kann doch nicht sein. Was wird Leo wohl dazu sagen? Wird er sich freuen oder wird er dagegen sein?â Der Arzt beendet das Gespräch und gibt Piper noch einen Termin für die Untersuchung.
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§ 11 Nicht von den Regeln erfasste Einzelfälle
In Einzelfällen, die nicht von den hier vorliegenden Regeln erfasst sind, entscheidet die Administration auf Grundlage der vorliegenden Fakten.
Hallo
Ich habe jetzt ne FF alleine geschrieben und bin sehr stolz darauf.
ICh werde hier allerdings nicht sehr oft Teile posten können, weil ich ja noch 3 andere FF´s haben. Ich hoffe ihr werdet sie trotzdem lesen.
Am Anfang ist sie ein bisschen Dark, aber lasst euch überraschen, was noch alles so kommt.
Teil 1-The Truth
Teil 2-Memory´s
Teil 3-Who am I?
Teil 4-Was war das?
Teil 5-I´ll miss you (Somewhere over the rainbow)
Teil6-I love you forever
Teil 7-Live on a farm
Teil 8-Letter of the Truth
Teil 9-Besuche
Teil 10-Eine wichtige Erinnerung und Frage
Teil 11-Das kann nicht sein I
Teil 12-Das kann nicht sein II
Teil 13-The Answer to all of my questions
Teil 14-What happened
Lifehouse~You and Me (Kapitel 4)
Judy Garland~Somewhere over the rainbow (Kapitel 5)
Silbermond~Unendlich (Kapitel 6)
Whitney Houston~I wanna run to you (Kapitel 8)
Die Toten Hosen~Nur zu Besuch (Kapitel 9)
Des´Ree~Kissing you (Kapitel 12)
![[Bild: Lava1.jpg]](http://i44.photobucket.com/albums/f45/Erdbeerglasur/Lava1.jpg)
Den ersten Teil widme ich meiner kleinen, süÃen Sus(h)i die mich ermutigt hat, die FF jetzt schon zu posten und nicht erst später.
Teil 1- The Truth
Es regnete. GroÃe Tropfen fielen auf ihn herab. Seine Sachen hingen herunter. Waren an seinen Körper festgeklebt. Doch es störte ihn nicht. Spürte es nicht. Merkte nicht, wie er zitterte. Vor Kälte. Vor Trauer. Vor Wut.
Merkte nicht, wie Tränen seine Wange runterliefen. Hier stand er nun. Stand auf dem Friedhof. Stand vor ihrem Grab. Doch er konnte es nicht glauben. Konnte nicht glauben, dass dieser wunderbare Mensch nie wieder kommen würde. Das die Welt den Menschen nahm, der für ihm am wichtigsten war.
Aber vor ihm stand der Beweis dafür. Stand ihr Grab. Stand ihre letzte Verbindung zu den Menschen die sie liebten.
Zu diesen Personen gehörte er. Er hatte sie geliebte. Liebte sie immer noch. Liebte sie über die Jahre hinweg. Konnte sie nicht vergessen.
Egal wie viele Frauen er gehabt hatte. Keine konnte ihr das Wasser reichen. Keine war wie sie. Keine konnte seine Mauer zum Einsturz bringen. Keine konnte sein Herz zum rasen bringen. Keine konnte Schmetterlinge in seinem Bauch hervorrufen. Keine konnte durch einen Kuss die Welt zum stehen bringen. Keine konnte es. Nur sie.
Doch sie war jetzt weg. War für immer gegangen. Und er hatte seine Chance verspielt.
Das einzige was ihm blieb, waren die Erinnerungen an sie. Die Erinnerungen an ihre Zeit. An ihre wunderbaren Momente.
Die Tränen wurden immer mehr. Er konnte sie nicht zurückhalten. Auch wenn er es gewollt hätte. Er konnte es einfach nicht. Er sackte zusammen. Fiel auf seine Knie und weinte. Weinte sich den ganzen Trauer aus, den er im Moment fühlte. Die Wut die er fühlte.
Der Regen fiel weiter auf ihn hinunter. Er fiel herunter, wie seine Tränen. Dies war die Trauer der Welt. Mit diesem Wetter nahm sie persönlich von der Person Abschied.
Da kniete er nun vor ihrem Grab und weinte.
Er merkte nicht, wie von hinten jemand kam und ihm auf half. Merkte nicht, wie sie langsam ihr Grab und den Friedhof verlieÃen. Merkte nicht, wie sie in Richtung Gilmorehaus gingen, wo sie all die Jahre gelebt hatte. Er merkte nicht, wie die Person ihn langsam auf die Couch setzte und zu ihm sagte, dass er schlafen sollte.
Auch wenn er es nicht wollte, legte er sich wie in Trance langsam nieder. Immer noch rannen ihm Tränen die Wangen runter. Langsam fielen ihn die Lider zu, bis er in einen leichten Schlaf fiel.
Luke konnte seinen Neffen nicht leiden sehen. Er wusste wie sehr Jess Rory geliebt hatte. Immer noch liebte. Aber jetzt war sie nicht mehr da. Beide konnten nie mehr zusammen sein. Für ihn selber war es auch eine schwere Zeit. Rory war so etwas wie seine Tochter. In all den Jahren hatte er sie lieb gewonnen und ins Herz geschlossen. AuÃerdem musste er sich um Lorelai, seine Ehefrau, kümmern. Für sie war es der schwerste Schlag. Sie hatte ihre Tochter, ihr Baby, ihre beste Freundin verloren. Und nur weil so ein Lastfahrer nicht gebremst hatte. Luke konnte sich noch ganz genau an den Tag erinnern, als ein Polizist vor der Tür stand.
*Flashback*
Die Sonne strahlte und die Luft war erfüllt von Vögelgezwitscher. Alle Bewohner von Stars Hollow waren schon auf den Beinen und emsig beim arbeiten. Nur zwei nicht.
Im Haus der Gilmore´s rührte sich noch nichts. Luke und Lorelai lagen noch im Bett und kuschelten. "WeiÃt du wie sehr ich dich liebe, Lorelai?", fragte Luke. Er war so glücklich. Seit einem Jahr waren die beiden nun verheiratet. Sie hatten es endlich, nach 8 Jahren Freundschaft gemerkt, dass sie sich liebten. Und gestern war einer der schönsten Tage für die beiden. Lorelai hatte Luke gesagt gehabt, dass sie schwanger sei und 7 Monaten ein Baby bekommen würde. Luke würde Vater werden.
"Ich liebe dich auch Luke." Für Lorelai war es eben so schön. Sie bekam ein zweites Kind. Und das mit dem Mann, den sie vom Herzen liebte und mit dem sie glücklich war. Und heute würden die beiden es Rory sagen. Sie würde heute von Yale zurückkommen.
Beide kuschelten sich noch enger aneinander. Für sie war die Welt wunderschön. Doch in wenigen Minuten, würde das Zunichte gemacht werden.
Luke wollte Lorelai küssen, als es an der Haustür klingelte. "Das ist bestimmt nur Kirk oder Babette", sagte Lorelai, als sie merkte, wie Luke langsam versuchte auszustehen. "Vielleicht ist ja auch irgendetwas mit meinem Diner." Luke stand auf und zog sich noch schnell eine Boxershort an, bevor er die Treppe runterging und die Tür öffnete. Vor der Tür stand ein Polizist.
"Guten Tag. Was wollen Sie?" "Wohnt hier eine gewisse Lorelai Gilmore-Danes?" "Ja. Das ist meine Frau. Was möchten Sie denn von ihr?" "Das kann ich Ihnen leider nicht sagen. Würden Sie bitte ihre Frau holen?" "Natürlich. Einen Moment bitte." Luke war verwirrt. Was wollte nur der Polizist von Lorelai? Was war passiert? "Lorelai! Kommst du mal kurz runter? Hier steht ein Polizist und möchte dich sprechen." Luke stand am Anfang der Treppe und schrie es zu Lorelai hinauf. Kurze Sekunden später hörte man schon FuÃgetrampel und Lorelai auf der Treppe. Sie blieb vor Luke stehen
"WeiÃt du was er will?" "Nein. Er will es mir nicht sagen." Lorelai ging an Luke vorbei und zur Tür, wo der Polizist wartete. Luke folgte ihr. Er wollte wissen, was der Polizist Lorelai zu sagen hatte.
"Ich bin Lorelai Gilmore-Danes. Sie wollten mich sprechen?" "Ja, das stimmt. Ist Lorelai Leigh Gilmore Ihre Tochter?" "Ja, das ist sie. Was ist mit Rory?" "Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Ihre Tochter bei einen Autounfall ums Leben gekommen ist."
*Flashbackende*
Luke hatte damals gedacht , dass es nur ein Scherz war. Doch es war Realität. Die harte Realität. Er musste Lorelai vor der Tür auffangen, weil sie sonst gefallen wäre. Ihre Beine gaben nach und für sie war die Welt nur noch schwarz, trüb und ungerecht.
Als Luke seinen Neffen auf dem Friedhof sah, musst er an Lorelai und ihre Schmerzen und Trauer denken. Er wusste, wie sich die beiden fühlten. Er hatte schlieÃlich vor Jahren seinen Vater verloren.
Er beobachtete Jess noch eine Weile, bevor er die Treppen hoch und ins Schlafzimmer ging. Sachte und leise öffnete er die Tür. Er wusste, dass Lorelai schon längst im Bett lag und neben ihr benutzte Taschentücher. Luke wusste, dass Lorelai in jeder Nacht weinte. Auch wenn sie glaubte, er würde es nicht merken.
Luke zog sich bis auf die Boxershort aus, legte sich ins Bett und kuschelte sich an Lorelai. Er wollte ihr nur noch Wärme und Schutz geben. Wollte sie vor allem Schlechten und Ãbel auf der Welt beschützen.
[SIZE=2]Freue mich über Fb und Kritik.[/SIZE]
Mir ist aufgefallen, dass es hier kein Vorstellungsforum fr neue USer gibt
(vll hab ichs übersehen)
Könnte man vll eines einrichten...
Wäre meiner Meinung nach gut um die neuen User etwas besser kennenzulernen...
Kapitel 1
,,Mum ich gehe zu Deanâ, sagte Rory eines Freitagnachmittags zu Lorelai! Lorelai antwortete:,,OK! Aber sei pünktlich wegen dem Freitagdiner und wir treffen uns Im Dragonfly Inn! Viel Spaà bei Dean!â Rory gab ihrer Mutter ein Kuss und verlieà das Haus. Lorelai nahm das Telefon und rief Max an. Max war ihr Freund und der Lehrer von Rory. Lorelai tippte die Nummer ein und wartete bis jemand abhebt! ,,Hallo?â, kam von der anderen Seite der Leitung. Es war Max. ,, Hallo Max! Ich bin es Lorelai. Wie gehtâs?â, sagte Lorelai schwärmend. ,, Ah Lorelai. Ich wusste dass du es bist. Mir geht es gut, Schatz. Und dir?â,, Mir gehtâs auch gut als ich deine Stimme gehört habe.â, antwortete Lorelai.
Max fragte: ,, Was ist? Wieso rufst du an? Ist was passiert?â,, Nein Max alles in Ordnung. Rory ist weg und mir ist langweilig, ich habe keine Arbeit, da habe ich mir gedacht wieso ruf ich nicht Max an, er freut sich doch immer über meine Anrufe. Aber wie ich höre nicht?â ,, Doch ich habe mich nur gewundert ,weil du sonst immer in der Arbeit bist!â, erwiderte Max. ,, Aber ich könnte dich von der Arbeit angerufen haben oder?â, sagte Lorelai schnippisch. Max sagte hastig: ,,Ich muss auflegen Schatz ich habe ein Termin mit dem âDutscheâ. Auf wieder sehen Lorelai Gilmore! âAuf wieder sehen Max Medina!â , verabschiedete sich Lorelai.Der dutsche ist der direktor wie Lorelai ihn immer nennt!
Später um 18:30 fuhren Lorelai und Rory zu den Eltern von Lorelai! Richard und die gemeine Emily Gilmore!
Hallo...:hi:
Ihr alle denkt wohl,dass ich einfach nie die Suche benutze,aber das stimmt nicht!!!Immer wenn ich etwas eingebe,z.B "süchtig"...
ergibt das bei mir KEINE Treffer!!!
Ich habe es 100% richtig geschribeben,und es ergibt trotzdem NICHTS!!!
Wie kommt das?
Was funktioniert nicht?
Oder was mache ich falsch???
Ich komm' nicht nach!!!
Bitte,bitte helft mir!
(Dann müsst ihr auch nicht mehr meine doppel-threads erleiden!
:biggrin:
Liebe Grüsse: Amanda13
Hi, ich habe mich entschlossen eine weitere FF zu schreiben. Ich werde sie auch fertig schreiben, ist nämlich eine gröÃere Idee, hoffentlich. Ich werde so schnell ich kann, weiter schreiben, ich bin auch an Kritk gewöhnt :biggrin: .
Bussi eurer Liony
[SIZE=4]
1. Kapitel: Endlich
Sie stand vor mir. Ich konnte es einfach nicht fassen. Eine echte Schauspielerin, und wie sie aussah, einfach noch fantastischer wie im Fernsehen. Ihre Augen funkelten noch mehr als sonst, aber das schätzte ich natürlich nur, weil ich sie ja bis jetzt nur von der Ferne sah.
Oh, ich muss mich entschuldigen, mein Name ist Kai. Ich bin ein groÃer Fan der Gilmore Girls, und habe bei einem Preisausschreiben gewonnen. Stellt euch das mal vor. So was passiert höchstens einmal in zehn Jahren, wenn überhaupt. Ich bin der glückliche Gewinner, und werde ihr bald in die Augen blicken, und feststellen ob sie wirklich so schöne funkelnde Augen hatte wie im Film.
âHallo ich bin die Managerin von Miss Graham.â
Sagte eine weibliche Stimme die mich aus meinen Gedanken zurück. Ich stellte mir schon so oft vor, sie leibhaftig zu treffen.
âKommen sie, sie erwartet sie in ihrem Büro.â
Erklärte die Frau. Wie im Traum folgte ich ihr. Ein Wunder, diese Frau brachte mich zu Lauren. Die junge blonde Frau führte ihn zu einem grauem Gebäude, das ziemlich langweilig aussah und nicht für Schauspieler oder so gedacht war.
Mein Herz klopfte immer wilder und wilder, denn meine Gedanken rassten nur noch um sie, um Lauren. Plötzlich hielt die elegant angezogene Frau vor einer Tür an, und klopfte.
âYes? Come in.â
rief eine freundliche Stimme, und mir war so als ob mein Herz zersprenge.
âIch bin ihre Managerin und Dolmetscherin, also deine Hilfe, falls du noch nicht so gut Englisch kannst.â
Sagte sie lächelnd, und ich wurde rot.
âNa ja, ein bisschen Englisch kann ich schon, ich werde es versuchen.â
Gab ich zu, wurde aber leicht rot, weil ich genau wusste, dass ich mich verhaspeln werde. Ohne dass ich es merkte öffnete die Blondhaarige Frau die Tür, und vor mir stand sie, meine Lieblingsschauspielerin, ich war total hin und weg gerissen und bekam kein Wort raus, obwohl ich mir vorher alles aufgeschrieben hatte.
Sie lächelte mich mit einem Lächeln an, das so bezaubernd war, dass ich fast in Ohnmacht fiel. Doch die Wahrheit holte mich wieder zurück, ich war bei ihr. Leider hatte sie eine Sonnenbrille auf und ich konnte ihre Augen noch nicht erblicken.
âHi, you are Kai, is that right?â
Fragte sie, ihre Stimme klang so wundervoll, so schön, dass ich es nicht mehr in Worte fassen konnte, genau wie der Rest von ihr. Sie trug eine lockere Jeans, so wie als âLorelaiâ, und ein weiÃes T-Shirt auf dem âCastâ stand. Ich fand das T-Shirt irgendwie komisch und grinste verlegen. Die Managerin stieà mich mit dem Ellbogen in die Rippen und kam wieder aus meinen Gedanken.
âOh, yes, im so sorry. I ´am very happy to see you. I love you Lauren.â
Rutschte es aus mir heraus. Oh je, das wollte ich doch noch gar nicht sagen, das war viel zu früh. Ich lief rot an, so rot wie eine Tomate. Doch Lauren blickte mich immer noch mit einem freundlichem Lächeln an, und nahm sogar ihre Sonnebrille ab. Ich war so fasziniert von ihren Augen, sie funkelten grün, und strahlten eine Wärme aus, die mich einfach umhaute.
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Das ist meine erste FF über Tristan und Rory, stellen wir uns einfach mal vor, Tristan kommt nach der Militärschule wieder zurück und Rory entdeckt plötzlich gefühle für ihn. Tja... da ist stress vorprogrammiert! Aber lest selbst, ich hoffe auf viel FB!
abber:
Eure Mel
Wobei Rory manchmal das Gefühl hatte, das Lorelai mehr Kind war als sie.
Aber nun nicht mehr so viel zu Rory und Lorelai, sondern zurück zu Rory allein:
Sie umschlang ihren Körper mit ihren Armen und versuchte so die vermeintliche Kälte zu vertreiben. Es war regelrecht zwecklos. Zwar war sie mittlerweile in der Elite Highschool angekommen, aber dort war es mindestens genauso kalt, wenn nicht sogar kälter als drauÃen. Auf dem Gang traf sie auf Paris, Maddlin und Luis, die sich gerade über das sich küssende Pärchen am anderen Ende des Ganges lustig machten: Tristan und Dion â seine neue Flamme.
Rory sah ein wenig angewidert, wie sehnsüchtig zu den beiden hinüber und schritt dann auf die drei Mädchen zu.
âHey, was gibtâs denn da zu starren?â, fragte sie unschuldig tunt. Sie wollte in Wirklichkeit mehr über die dunkelhäutige Schönheit wissen. Und so schossen Luis und Maddlin auch gleich los: âTristan und Dion â seine neue Errungenschaft, ist neu in Chilton und soll gar nicht mal so schlechte Noten haben. AuÃerdem soll sie mal für ein Modemagazin gemodelt haben, da die aber dann auf einmal Nacktfotos haben wollten, hat sie gekündigt. Ihre Eltern sind ziemlich berühmt und reisen viel rum. Niemand denkt, dass sie lange hier bleiben wird, da Mister und Misses La Palma nur am umziehen sind und eigentlich noch nie wirklich lange an einem Platz waren. Na ja, aber sie scheint gut küssen zu können und das Tristan sie sich als erster geangelt hat, war ja klar.â, erklärte Maddlin woraufhin Paris eine abfällige Bemerkung machte: âDie sollte ihre Zunge nicht zu weit in seinen Hals stecken, sonst erstickt er vielleicht noch. Es sei denn die Blödheit kommt ihr zuvor!â
Rory runzelte die Stirn und seufzte laut. Eigentlich war es ihr relativ egal, ob Tristan nun an irgendwelchen Zungen, beziehungsweise an Blödheit erstickte. Er interessierte sie nicht im geringsten. Der einzige der sie wirklich interessierte war Dean, und das wusste er auch. Zumindest hoffte sie, dass er es wusste. Wenn nicht, würde sie es ihm noch mal sagen müssen.
Sie schloss ihren Spind auf und legte ihre Bücher, die sie mitgebracht hatte hinein, während sie ihren Rucksack mit den anderen Büchern für den Unterricht füllte. âWeiÃt du schon, mit wem du zum Ball gehst?â, fragte Maddlin plötzlich interessiert und musterte Rory eingehend. Darauf war sie gefasst, und sie wusste auch, wen sie mitnehmen würde. Nämlich ihren Freund. âIch komme mit Dean!â, verkündete sie daher stolz.
âWirklich? Ist das nicht dieser gutaussehende Typ aus deiner Stadt?!â, fragte Luis. âStimmt genau! Ich kaufe heute die Karten!â
Paris sah aus, als wollte sie jeden Moment loslachen. âDeinen kleinen Freund solltest du lieber zu Hause lassen! Tristan ist dem gegenüber doch nur eine Gefahr!â Da hatte sie allerdings recht. Als sich Tristan und Dean das erste mal sahen, waren sie nicht gerade die besten Freunde gewesen und Tristan schien auÃerdem noch etwas von ihr zu wollen. Logisch, dass Dean dann kurz vorm platzen war.
âDean kann mit mir hingehen, wohin er will! Tristan ist da völlig auÃer acht gelassen und um ehrlich zu sein, ist mir das auch recht!â Sie wandte sich ab und ging in den Geschichtsraum im ersten Stock. Sie hatte nun wirklich keine Lust sich über Dean zu streiten. Zwar waren die zwei seit einiger Zeit wieder Feuer und Flamme, doch was nach auÃen hin so schien, musste ja auch nicht gleich stimmen. Wenn sie ehrlich sein sollte, dann hatte ihr âSchatzâ seit einiger Zeit andere Dinge im Kopf, auch wenn es nicht so aussah. Dean war nicht nur ihr fester Freund, er war auch ihr bester Freund und sie könnte es sich nie verzeihen, wenn plötzlich Schluss wäre und er nie wieder ein Wort mit ihr reden würde.
âHey hübsche Frau!â, kam es plötzlich von hinten. Rory startete gar nicht erst den Versuch sich umzudrehen. Sie wusste wer es war und sie würde nichts darauf erwidern, sie wusste wie er tickte und er wusste wie sie tickte. Und doch zog sie irgendetwas zu ihm hin, auch wenn sie es sich niemals eingestehen würde. Seine Wirkung auf sie war einfach unverschämt gut. Und wie sie mit Erschrecken feststellen musste, war ihr seit dem sie ihn gesehen hatte wieder warm. Oder lag das an den Heizungen, die doch eigentlich ausgefallen waren?

