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Das Leben ist grausam. Ungerecht. Es kennt keine Gnade und kein Erbarmen. Es verzeiht keinen Fehler, nichts.
Oder ist es vielleicht Schicksal? Ist es das Schicksal, das uns bestraft? Ist es das Schicksal, das uns leiden lässt?
Would it be the same if I saw you in heaven?
Cause I know I don't belong here in heaven.
Nein, man muss es nicht akzeptieren. Aber man muss damit leben. Muss sich damit abfinden. Abfinden mit dem Schicksal, das für einen bestimmt ist.
Would you help me stand if I saw you in heaven?
Aber ich kann mich nicht damit abfinden. Und ich kann auch nicht damit leben.
Wie viel Leid kann ein Mensch ertragen? Wie viel Schmerz, ohne daran zu zerbrechen?
Immer wieder frage ich mich, warum. Warum passieren Dinge? Warum lässt das Schicksal uns so sehr leiden? Will es uns vielleicht testen? Will es testen, wie viel Schmerz ein Mensch erträgt? Sucht vielleicht auch das Schicksal nach einer Antwort auf meine Frage?
Ich sehe dich immer noch vor mir. Dein Lächeln. Deine blauen Augen. Kann dich immer noch fühlen, dich riechen. Spüre deine warme Hand in meiner. Atme den Duft deines Haares ein.
Es war perfekt. Einfach alles war perfekt. Endlich hatte ich den Himmel auf Erden gefunden. Mit dir. Wir schwebten beide im siebten Himmel. Waren so unendlich glücklich. Bis zu jenem Tagâ¦â¦
Cause I know I just can't stay here in heaven.
Der Tag begann wie jeder andere. Ich wachte neben dir auf, wir frühstückten gemeinsam. Wir lachten und waren glücklich. Dann machtest du dich auf den Weg zur Arbeit. Du kamst nie an.
Du hast das andere Auto zu spät gesehen, konntest nicht mehr ausweichen. Der Fahrer war betrunken. Er war betrunken und ist trotzdem gefahren. Hat dein Auto gerammt und dich mir weggenommen. Mir und Rory. Er hat dich uns weggenommen. Einfach so. Innerhalb einer Sekunde war nichts mehr, wie es war. Am Abend zuvor hast du mir gesagt, dass du schwanger bist. Ich habe mich so sehr gefreut! War so glücklich wie nie zuvor in meinem Leben.
Time can break your heart, have you begging please, begging please.
Das Leben hat dich mir weggenommen. Ohne zu fragen. Oder war es Schicksal?
Vielleicht ist es mein Schicksal, alleine zu sein. Noch nie habe ich jemanden so sehr geliebt wie dich. Und nie mehr werde ich einen Menschen so sehr lieben. So bedingungslos und von ganzem Herzen lieben.
Schicksal. Es ist grausam. Es hat mir mein Herz gebrochen. Mich in ein tiefes, schwarzes Loch gestoÃen. Es lässt mich unfassbare Qualen durchleiden. Warum?
Du hast meinem Leben einen Sinn gegeben. Nein, du warst mein Leben. Und ich habe dich verloren. Habe mein Leben verloren. Habe mich selbst verloren.
Ich wandle nun in einer Welt, in der ich nicht mehr sein will. Denn diese Welt hat dich mir weggenommen.
And I know there'll be no more tears in heaven.
Ich fuhr nach Hause. Alleine. Ohne dich. Ãffnete die Haustür, alles war still. Verlassen. Kalt. Es war nicht länger mein zu Hause. Ich hatte kein zu Hause mehr. Denn du warst nicht mehr da.
Ich kann keinen Frieden finden, denn um mich herum ist alles kalt. Das schwarze Loch, in dem ich stecke, wird immer tiefer, immer dunklerâ¦.. Kein Sonnenstrahl kann mich hier erreichen. Ich kann nicht mehrâ¦.. Will nicht mehrâ¦.. Will nur noch sterbenâ¦.
Es heiÃt, die Zeit heilt alle Wunden. Doch meine Wunden sind zu tief, sie heilen nicht. Werden wahrscheinlich nie heilen.
Ein Jahr ist seither vergangen. Ein Jahr, seit du mich das letzte Mal angelächelt hast. Ich schaue auf ein Foto von dir, du lächelst mich an. Es ist eigenartig. Auf diesem Foto wirst du ewig lächeln. Ewig leben. Aber es ist eben nur ein Foto.
Mein Leben ist unerträglich. Es tut so unbeschreiblich wehâ¦.
Ich hoffe, es geht dir gut da oben. Ich hoffe, dass du deinen Frieden gefunden hast.
Bitte vergiss mich nicht, den ich werde dich auch nicht vergessen. Irgendwann, da bin ich mir sicher, werden wir uns wieder sehen. Dann werden wir den Weg gemeinsam gehen. Bis in die Ewigkeit.
Und bis dahin werde ich weiter hier auf Erden wandeln. Meinen Weg gehen. Einsam. Alleine. Gefangen in einer Welt, in der ich nicht mehr sein will.
Er saà auf einer Bank in einem Park. Alleine. Sein Gesicht war blass, die Haare zerzaust. Das Flanellhemd, das er trug, war schmutzig und die Jeans zerrissen. Mit seinen knapp 50 Jahren sah er schon aus, als wenn er mindestens 70 wäre.
Denn ganzen Tag sitzt er auf dieser Bank, starrt vor sich auf den Boden. Still. Stumm. Alleine. Nie redet er mit jemandem, nie sieht er auf. Ich beobachte ihn schon einige Tage. Wenn ich gegen 8 Uhr auf dem Weg zur Arbeit an ihm vorbei gehe, sitzt er schon auf der Bank. Neben sich hat er immer eine Tüte mit einem Becher Kaffee, den er aber nie trinkt. Und wenn ich am Abend gegen 18 Uhr wieder nach Hause gehe, sitzt er immer noch da. Ob er eine Wohnung hat? Ein zu Hause? Eine Familie? Ich weià es nicht. Er sieht aus wie ein Bettler, aber irgendetwas an ihm istâ¦â¦ Ich kann es nicht beschreiben. Aber ich glaube nicht, dass er ein Bettler ist, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. Und je öfter ich an ihm vorbeigehe, desto mehr drängt sich mir das Gefühl auf, dass ich diesen Mann kenneâ¦â¦
Als ich am nächsten Morgen wieder durch den Park gehe und an der Bank vorbei komme, sitzt er wieder da. Wieder steht die Tüte mit dem Kaffee neben ihm, wieder ist sein Blick starr auf den Boden gerichtet. Und wieder drängt sich mir das Gefühl auf, dass ich ihn kenneâ¦..
Ich nehme all meinen Mut zusammen und gehe auf ihn zu. Stelle mich direkt vor ihn.
âHallo!â, sage ich freundlich und lächle ihn an.
Langsam hebt er seinen Kopf. Noch nie habe ich seine Augen gesehen. Und noch nie in meinem Leben habe ich Augen gesehen, die mich so traurig angesehen haben. So voller Leid, voller Schmerz. Diese Augenâ¦â¦ sie erinnern mich an jemanden. Aber ich kann nicht sagen, an wen. Er bedeutet mir mit seiner Hand, dass ich mich setzen soll. Ich weià nicht warum, aber ich nehme neben ihm platz. Einige Momente sitzen wir einfach nur da und schauen uns an. Dann ergreift er das Wort.
âErkennst du mich denn nicht?â Seine Stimme war tief, rau, traurig,⦠vertraut⦠Und langsam, ganz langsam fügen meine Gedanken und Gefühle sich zu einem Bild zusammen. Zu jemandem, den ich einmal gekannt habe. Den ich geliebt habe.
âLuke?â, frage ich unsicher. Er nickt nur.
âBist du es wirklich?â Ich kann es nicht glauben. Er sieht so anders aus. Dünn, blass, ausgemergelt. Seine Augen haben ihren Glanz verloren, waren stumpf. Er sieht so aus, als ob er seit Jahren nicht mehr gelacht hätte.
âJa, ich bin es.â Diese Stimme, sie klang so beruhigend, so vertraut. Wie oft hat diese Stimme mich in der Früh sanft geweckt, wie oft hatte sie mich getröstet, wenn ich traurig warâ¦â¦.
âWas machst du hier, Luke?â
âIch will dich wieder nach Hause holen.â Vorsichtig legt er seine Hand auf meine. Bei dieser Berührung breitet sich eine angenehme Wärme in mir aus. Und ich fühle ein Kribbeln, das ich schon seit Jahren nicht mehr gefühlt habeâ¦â¦..
Nein. Das kann nicht wahr sein. Damit habe ich vor Jahren abgeschlossen. Dachte ich zumindest. Doch jetzt holt mich meine Vergangenheit wieder ein. Ich schüttle den Kopf und ziehe meine Hand weg. Ungläubig schaue ich ihn an.
âLorelai, bitte. Hör mir zu.â, fleht er mich an, und ich glaube, eine Träne in seinen Augenwinkeln glitzern zu sehen.
âLuke, ichâ¦â¦ ich kann nicht. Ich kann das einfach nicht.â, stottere ich. Dann stehe ich auf, meine Gedanken überschlagen sich in meinem Kopf. Was will er hier? Wieso ist er gekommen, nach all den Jahren? Hat er mir verziehen, liebt er mich vielleicht sogar noch?
So viele Fragen. So viel Fragen, die darauf warten, endlich gestellt zu werden. Endlich beantwortet zu werden. Fragen, die ich ihm vor so langer Zeit stellen wollte, mich aber nie getraut habe. Und so habe ich sie verdrängt, so gut ich konnte. Aber jetzt fallen sie mir alle wieder ein, ob ich nun will oder nicht.
âLorelaiâ¦.â Lukes Stimme war leise, brüchig. Und die Träne, die ich vorher glaubte, in seinem Augenwinkel zu sehen, bahnt sich nun ihren Weg über seine Wange. So oft habe ich mir vorgestellt, das ich die Chance bekomme mit ihm zu reden.
Jetzt habe ich diese Chance. Ihm all die Fragen zu stellen, die mir auf der Seele brennen. Soll ich es wagen? Will ich die Antworten überhaupt wissen? Oder ist die Angst vor der Wahrheit doch gröÃer.
âLuke.. ichâ¦..â Was soll ich bloà tun? Bilder aus meiner Vergangenheit flackern vor meinen Augen auf, aus einer glücklichen Vergangenheit. Einer Vergangenheit mit ihm. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wenn ich nicht mit ihm rede, werde ich nie Klarheit haben, nie mit meiner Vergangenheit abschlieÃen können.
Ich sehe ihn an, er ist verzweifelt. Tränen laufen über seine Wangen, er zittert.
âIch muss erst Mal meine Gedanken ordnen. So oft habe ich mir vorgestellt, noch mal mit dir zu reden. Aber ich habe nie gedacht, dass es wirklich passiertâ¦..â Auch ich kann meine Tränen nicht mehr zurück halten, sie laufen mir unaufhaltsam über meine Wangen.
âOkay.â, sagt Luke ganz leise. âIch werde hier auf dich warten.â
Ich nicke ihm kurz zu, dann drehe ich mich um und gehe. In meine Wohnung, um meine Gedanken zu ordnen. Die Tränen laufen immer noch über meine Wangen, ich versuche nicht, sie aufzuhalten. Hin und wieder remple ich jemanden an, dann murmle ich eine Entschuldigung, bleibe aber nicht stehen. Schaue mich nicht um. Endlich stehe ich vor meiner Wohnungstür. Ich suche den Schlüssel in meiner Tasche und schlieÃe auf. Die Gedanken und Gefühle in meinem Kopf schwirren wild umher. Irgendwie muss ich sie ordnen, wieder einen klaren Kopf bekommen. Ich hole mir eine Tasse Kaffee aus der Küche und setze mich auf die Couch im Wohnzimmer. Nehme erst mal einen groÃen Schluck Kaffee. Das hilft immer. Und auch dieses Mal lässt mich mein Lieblingsgetränk nicht im Stich. Langsam kommen meine Gedanken wieder zur Ruhe. Ich nehme noch einen Schluck. Lasse die Geschehnisse der letzten Stunde revue passieren. Diese Stimmeâ¦â¦. Diese Augenâ¦â¦. Das Gefühl, als er mich berührt hatâ¦â¦.. Auch wenn es weh tut, erinnere ich mich zurück. An ein Leben, von dem ich glaubte, dass ich es für immer hinter mir gelassen habe.â¦..
Sie ist die eine. Die eine, mit der ich leben möchte. Die eine, mit der ich alt werden möchte. Aber wie soll ich ihr das sagen?
What you mean to me
In dem Moment, in dem sie zum ersten Mal durch die Tür in mein Diner gekommen ist, war es um mich geschehen. Ihre blitzenden, blauen Augen. Ihr Lächeln. Ihre lockigen Harre, die über ihre Schultern hingen. Das alles hatte mich vom ersten Moment an fasziniert.
Wir wurden Freunde. Gute Freunde. Aber ist da auch noch mehr? Fühlt sie das gleiche für mich wie ich für sie? Was, wenn es nicht so ist? Womöglich zerstöre ich diese Freundschaft, wenn ich ihr meine Gefühle offenbare. Nein, ich will sie nicht verlierenâ¦â¦.
And when you find me there you´ll search no more
Aber ich kann nicht. Ich sehe zu, wie sie von einer Beziehung zur nächsten hastet. Wie die Männer sie verletzen. Ich sehe sie leiden. Und es tut mir unendlich weh, sie so zu sehenâ¦â¦.
Ich werfe alle Zweifel über Bord, werde es wagen. Werde ihr sagen, was ich für sie empfinde. Ein Versuch kann nicht schaden.
Ich riskiere unsere Freundschaft, gehe das Risiko ein, sie als Freund zu verlieren. Aber der Gedanke daran, was ich gewinnen könnte, verleiht mir Mut.
You can´t tell me it´s not worth dyin' for
Everything I do - I do it for you
Ich mache mich auf den Weg zu ihr. Klopfe an ihre Haustür. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, meine Gedanken schlagen Purzelbäume. Fieberhaft überlege ich, wie ich es ihr sagen soll. Suche nach den richtigen Worten.
Sie öffnet. Ich komme nicht mehr dazu, meine Gedanken zu ordnen und nach den richtigen Worten zu suchen. Und es hätte sowieso keinen Sinn gehabt, denn sobald ich in ihre Augen sehe, vergesse ich alles um mich herum. Sie steht vor mir und lächelt mich an. Ich stehe vor ihr undâ¦â¦.. mir fehlen die Worte. Mein Kopf ist plötzlich leer.
Und in diesem Moment übernimmt mein Herz das Kommando über meinen Körper. Langsam gehe ich einen Schritt auf sie zu, lege meine Arme sanft um ihre Hüften. Schaue ihr tief in ihre wunderschönen Augen. Sie weicht nicht zurück, legte ihrerseits die Hände um meinen Hals.
Look into your heart - you will find
There´s nothing there to hide
Take me as I am - take my life
I would give it all - I would sacrifice
I can´t help me there´s nothing I want more
You know it´s true
Everything I do - I do it for you
Unsere Lippen kommen sich immer näher. Dann, endlich, berühren sie sich sanft. Schüchtern. Zögerlich. Im Moment.
Aber schon kurze Zeit später werden unsere Küsse immer inniger. Feuriger. Leidenschaftlicher.
Ich schwebe auf Wolke Sieben, habe den Himmel auf Erden gefunden. Bin unendlich erleichtert, diesen Schritt gewagt zu haben. Denn nun weià ich, dass sie das gleiche für mich empfindet wie ich für sie.
And no other could give more love
There´s nowhere unless you're there
All the time all the way, yeah
Ich werde alles für sie tun. Werde für sie da sein, egal was auch passiert. Werde ihr immer beistehen. Ihr niemals wehtun. Denn ich liebe sie, wie ich noch nie in meinem Leben jemanden geliebt habe. Und ich weiÃ, dass sie mich auch liebt.
You can't tell me it's not worth tryin' for
I can't help it there's nothin' I want more
I would fight for you - I'd lie for you
Walk the wire for you - You I'd die for you
You know it´s true
Everything I do - I do it for you
bitte um gaaaanz viel fb!!!
So hatte letztens die Idee für eine neue FF. So das ist sie hier also.
Ich hoffe auf eine Menge FB. Ich selber hab noch nich so groà ahnung worum es genau gehen soll ich poste sie einfach.
Eine Woche später stand ich vor unserem neuen Haus. Diesmal mussten wir nicht selber einrichten. Dies hatte schon eine Firma gemacht, endlich mal nicht selber Hand anlegen müssen. Ich musterte das Haus eher skeptisch. Es sah sehr alt aus, hatte sogar Ãhnlichkeit mit einer alten Burg. Nur fehlte dann der Burggraben. Vor dem Haus war ein Riesen groÃer Vorgarten. Viel gröÃer als unser alter. Zögernd durch Schritt ich den Garten. Irgendwie empfand ich alles als bedrückend und beängstigend. Leise und langsam öffnete ich die Haustür, obwohl ich dies mit äuÃerster Vorsicht gemacht hatte quietschte sie laut. Von drinnen stieà mir ein feuchter Modergeruch in die Nase, so das mir richtig Ãbel wurde. Es stank dazu auch noch nach Verwesung und das so stark das ich dachte es würden drei Leichen im Haus liegen und da auch nicht erst seit gestern. Auch wenn mir der Geruch tierisch auf den Magen schlug betrat ich das Haus und sah an den Wänden Familien Porträts. Nicht von unserer, sondern von der Familie, der das Haus mal gehört hatte. Ich musterte jedes Bild einmal kurz bis mein Blick an einem Bild hingen blieb. Auf diesem Bild war ein Mädchen etwa in meinem Alter abgebildet. Ich erschrak den das Mädchen sah haargenau so aus wie ich nur das ich meine Haare braun gefärbt hatte und sie ihre Haare in meiner normalen Haarfarbe blond hatte. Ein leichter Schauer lief mir über den Rücken. Schnell ging ich weiter um das Bild nicht mehr ansehen zu müssen. Nun ging ich schnell die Treppe rauf um mein Zimmer zu suchen. Ich konnte eine dunkle Tür am Ende des Korridors sehen. Die sollte in mein Zimmer führen. Langsam und vorsichtig ging ich darauf zu. Da die Tür nur angelehnt war stieà ich sie weiter auf. Ich lieà mein Blick durch das Zimmer schweifen und sah das es von der Einrichtung her genauso aussah wie mein altes Zimmer. Nur war dieses Zimmer gröÃer und dunkler. Und auch das Fenster zeigte nicht mehr zum Meer hinaus, was ich mir wünschen würde. Nein, es zeigte auf einen dunklen, geheimnisvoll und unheimlich aussehenden Wald. Wieder lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Ein tiefes Bellen riss mich aus meinen Gedanken und ich erkannte erst beim zweiten Bellen das dies Lucky war der rein wollte. Ich ging zur Tür und öffnete diese. Ich war zwar der Meinung gewesen das ich sie offen gelassen hatte. Aber vielleicht hatte ich mich auch geirrt.
"Schon gut, mein kleiner." Sagte ich zu meinem schwarzen Labrador. Er sprang auf mein Bett und forderte mich dazu auf ihn zu streicheln. Diese gebärde kannte ich sehr gut. Ich entschloss mich ihm den Gefallen zu tun und setzte mich neben ihn auf mein Himmelbett und fing an ihn zu kraueln. Die Zeit verging merkwürdigerweise wie im Flug. Erst um zwei Uhr sah ich auf die Uhr. Mit Schrecken stellte ich fest, dass ich auch noch zur Schule musste. Ein schneller Fluch huschte über meine Lippen und ich verschwand im Bad. Umgezogen und fertig zum Schlafen schmiss ich mich zu Lucky ins Bett und schubste ihn raus. Aber einschlafen konnte ich noch nicht. Dieses Mädchen und dieses Haus lieà mir einfach keine ruhe. Mit wilden Gedanken schlief ich dann doch irgendwann ein.
Kurz vor sechs wurde ich dann wach, weil ich das Gefühl hatte das mich jemand anstarrte. Ich schlug meine Augen auf und sah mich um. Doch konnte ich niemanden sehen. Erleichtert schloss ich wieder meine Augen und wollte gerade einschlafen als mein Wecker mich wieder in die Wirklichkeit riss. Mit halb geöffneten Augen versuchte ich den Wecker auszustellen. Doch der wollte wohl was anderes als ich und klingelte unermüdlich weiter. Plötzlich waren meine Augen weit geöffnet. Mit beiden Händen packte ich meinen Wecker und schlug ihn ein paar mal auf meinen Nachttisch, bis er endlich verstummt war. Meine Augen schloss ich wieder.
"Es ist alles OK." Sagte ich mir selber immer wieder zu um Mut zu tanken. Doch bringen tat es nichts. Ich sprang schnell aus meinem Bett und rannte ins Badezimmer. Ich musste aus diesem Haus so schnell wie möglich raus. Auch wenn das bedeutete das ich schnell zur Schule gehen würde. Und dort vielleicht auch länger bleiben würde.
So, nach dem Ende von family Portrait, startet, wie ihr es von mir gewohnt seit, auch gleich der Nachfolger.
In dieser FF geht es hauptsächlich um Rory und Logan und ihre Auf und Ab's ihrer Freunschaft und vielleicht auch mehr
Da mir letztens jemand sagte das man alleine wenn man meinen Namen liest
, es klar ist das die FF Dark ist möchte ich hier klar machen das ich nicht vorhabe Dark Teile in diese FF einzubringen
Zu dem Beginn der FF muss ich nicht viel sagen ich denke ihr findet recht schnell hinein. Was davor passierte ist identisch mit der Serie
Ich hoffe ich bekommen, wieder tolles FB, und freue mich über mögliche Unterstützung der Sophies Fans
Viel SpaÃ
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![[Bild: df8bdf5d.jpg]](http://i3.photobucket.com/albums/y76/forenKing/df8bdf5d.jpg)
Mit den ersten Sonnenstrahlen die durch das Zelt schienen erwachte Rory. Langsam öffnete sie die Augen und für einen Moment hatte sie total die Orientierung verloren. Erst langsam erinnerte sie sich an den gestrigen Tag und wo sie immer noch war, auf dem Festgelände der Life and Death Brigade. Sie wollte aufstehen, lieà sich aber sofort wieder in das Kissen fallen und legte schmerzverzerrt eine Hand auf ihre Stirn. Sie hatte das Gefühl als würde ihr Kopf gleich Explodieren und sie schloss für eine Sekunde wieder Augen mit der Hoffnung das, dass Hämmern in ihrem Kopf nachlassen würde, doch als es nicht besser wurde versuchte sie sich an den vorherigen Tag zu erinnern. Schwach sah sie vor sich wie Logan ihre Hand nahm und sie vom Turm sprangen, sie spürte erneut dieses unglaubliche Glücksgefühl das sie durchflossen hatte, als sie sprichwörtlich wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen waren. Es war ein richtiges âWowâ Gefühl gewesen und hätte sie noch ein Mal springen müssen, hätte sie keine Sekunde gezögert. Sie war Logan dankbar das er solange auf sie eingeredet hatte bis sie mit ihm die Leiter hoch geklettert war.
Bei den Gedanken an Logan huschte ihr das erste Mal an diesem Morgen ein leichtes Lächeln über das Gesicht. Er hatte sie schwer beeindruckt, er hatte das gewisse etwas das ihn interessant machte, er war scheinbar der Beweis dass nicht der erste Eindruck zählte. Zu Anfang hatte sie ihn einfach für Reich, Arrogant und Selbstverliebt gehalten, doch sie gestand sich ein das er so gar nicht war zumindest nicht in den letzten zwei Tagen die sie sozusagen miteinander verbracht hatten. Sie hatte feststellen müssen dass man sich wirklich mit ihm unterhalten konnte, sogar gut unterhalten konnte. Als ihr noch etwas einfiel wurde ihr Grinsen breiterâ¦.
***Flashback**
âKomm schon Loganâ âVergiss es Aceâ âFeiglingâ âIch bin ja wohl auch runter gesprungenâ âSpaÃverderberâ âDas ist kein SpaÃâ erklärte er mit einem breiten Grinsen âDann halt Spielverderberâ âLieà es von meinen Lippen ab, N-E-I-Nâ Sie sah ihn an âIch denke das war ein Jaâ âUnd ich denke du bist betrunkenâ âDu doch auchâ verteidigte sie sich âJa, aber im Gegensatz zu dir schein ich noch bei klarem Verstand zu seinâ âLogan ich will mit dir Tanzen und nicht eine Bank ausraubenâ âGlaub mir das zweite wäre mir bei weitem lieberâ erklärte er Trocken, blieb weiterhin auf der Bank sitzen, wo man vorhin noch gegessen hatte und ein klasse Blick auf die Tanzfläche hatte wo nach seiner Meinung *Die ganz verrückten herum zuckten* und trank einen letzten Schluck von seinem Bier. Rory hingegen stand neben ihm, verschränkte die Arme vor ihrer Brust und zog einen Schmollmund.
âKomm schon, das kann nicht dein Ernst seinâ âBei meiner Mum funktioniert das immerâ erklärte sie zog aber wieder sofort einen Schmollmund. Er seufzte und verdrehte seine Augen. âNur ein Tanz?â âEin Tanz, danach werde ich auch still seinâ Er lachte âAls ob du das könntestâ âWahrscheinlich nicht, aber ich gebe mir Müheâ âNa dannâ¦losâ Er stand auf und knöpfte sein Jackett zu. Sofort griff Rory nach seiner Hand und zog ihn hinter sich her. Nur kurz blickte sie zurück, sah ihn an und ging dann weiter.
Kaum auf der Tanzfläche angekommen setzte die Musik kurz aus und ein neues Lied setzte an
und man konnte aus den Lautsprechern Ryan Cabreraâs âReasonâsâ hören, was Logan veranlasste erneut die Augen zu verdrehen.
âNicht gerade etwas, was ich unter guter Musik versteheâ âEs ist ein schönes Liedâ widersprach Rory ihm.
Listen up real closely
Cause I won't tell you again, boy
And even though I know the bad times never hurt you
A run in with the wrong crowd
Can never, you never hurt
If you believe in yourself now sometimes
Then I'll believe in you
That there's reasons darling you'll never know
And I can't even start to explain how they go
Yeah there's reasons I'm asking you now to hold on
Yeah and don't you leave me alone in this life
Yeah, in this life
Nach leichtem Zögern schlang sie die Arme um ihm, was zur Folge hatte das sie sich näher kamen. Logan legte seine Arme um ihre Taille wobei man aber merkte das immer das alles andere als behagte, was Rory überraschte schlieÃlich war er sonst nie um ein Wort verlegen und jetzt schien er beinahe schüchtern, dabei tanzten sie einfach nur.
âLachst du mich ausâ fragte er plötzlich und riss sie aus den Gedankenâ âÃhâ¦neinâ¦wieso?â âWeil du so vor dich hingrinstâ âIch war mit meinen Gedanken woandersâ meinte sie und versuchte sich wieder auf Lied zu konzentrieren
I've seen a lot of things but never quite like that
Because before long I'm gone and I'm not coming back
Coming back to this place in my life
Cause I'm all that you have
But that there's reasons darling you'll never know
And I can't even start to explain how they go
Yeah there's reasons I'm asking you now to hold on
Yeah and don't you leave me alone in this life
âAceâ meinte Logan dann nach einer Weile âHmmâ meinte sie leise und sah zu ihm hoch, ihre Blicke trafen sich, sie spürte seinem Atem. âTanzen ist gar nicht so grausam, nicht das ich es toll finden würde, aber es ist Okayâ Sie grinste âDu könntest auch einfach sagen: Es gefällt mir mit dir zu tanzenâ erklärte sie und hätte sich am Liebsten auf die Zunge gebissen. Hatte sie das wirklich gerade gesagt? So war sie doch sonst nicht. Das hatte sich beinahe angehört also ob sieâ¦.und das tat sie bei weitem nichtâ¦.oder dochâ¦.nein, es gab schlieÃlich Deanâ¦..oh mein Gott Deanâ¦.ihn hatte sie völlig in den letzten Stunden vergessen. Wenigstens hatte sie angerufen und ihre Verabredung abgesagt, das hier war schlieÃlich wichtig, vielleicht ihre gröÃte Story in Yale und das hier mit einem anderen tanzte, das warâ¦sie wollte einfach ein wenig Spaà und das war ja nicht verboten oder?
âAlles in Ordnung mit dir?â fragte er leicht besorgt anstatt auf ihren Spruch einzugehen, wofür sie dankbar war âIch denke der Champagner macht sich langsam spürbarâ Logan nickte leicht âDann sollten wir langsamer tanzenâ âDann sind wir nicht mehr im Taktâ âSpielt das denn eine Rolle?â Sie sah ihn an und grinste âLangsamer wäre tollâ
Sie verlangsamten ihr Tempo und gerieten total aus dem Rhythmus doch schon bald nahmen sie die Musik nicht mehr wahr und Rory lehnte ihren Kopf an seine Schulter, still
tanzten sie weiter
Then I'll believe in you
But that there's reasons darling you'll never know
Yeah and don't you leave me alone in this life
Leave me alone in this life
âLoganâ flüsterte sie nach einigen Minuten âJa?â âDas Lied ist ausâ âAch ja?â âJaâ Er sah sich um und erkannte das die Tanzfläche total leer war und blieb stehen. âWir sollten auch gehenâ âJaâ murmelte sie, beide setzten sich in Bewegung und während sie zu Rorys Zelt gingen, kehrte Stille ein die erst unterbrochenen wurde als ihr Ziel erreicht war.
âDanke fürs⦠nach Hause bringenâ grinste sie ihn an âGern geschehenâ âBis morgenâ Sie nickte ihm zu, öffnete ihr Zelt und Logan schlug die Richtung zu seiner Behausung ein âLogan!â rief Rory ihm plötzlich nach und er drehte sich wieder um âJa?â âDankeâ âDu hast dich schon bedankt, vergessen?â Obwohl sie durch die Laternen nur noch seine Umrisse erkennen konnte wusste sie das er wieder Grinste. âDoch nicht dafür, für den Tag, für dieses Erlebnisâ âDafür musst du mir nicht danken, Ace. Nur du machst aus diesem Tag, ein Erlebnis. Nicht die LDB und auch nicht ich, du bestimmt was du machst, wovon du runter springst, mit wem du deine Zeit verbringstâ Ohne eine Antwort abzuwarten verschwand er in die Dunkelheit
***Flashback Ende***
Rory war sich sicher dieses Wochenende nie zu vergessen und dafür fand sie sich sogar mit ihrem gewaltigen Kater ab.
Also Leute!!
Das ist eine Partner-FF von mir und Lavazaa!
Es ist meine dritte und ihre erste und die Idee selbst stammt von Lava und durch zufällige Zufälle haben wir beschlossen sie zusammen zu schreiben
Wir freuen uns immer auf Lob~Kritik und wir würden uns freuen wenn ihr verschiedene Stellen zitiert, damit wir wissen wie wir euch glücklich machen können:biggrin:
Zur Story:
Es ist die Zeit wo Rory mit Dean zusammen ist und Jess kommt...
Die Geschichte fängt glücklich und wie jede andere an, aber da der Name nicht dazu passen will, wird es auch bisschen dark
Aber das dauert noch etwas,...also die FF wird auf jeden Fall lang!!
Teil 1 - Verrückt~Normal
Teil 2 - ~magic~
Teil 3 - Don´t forget Dean
Teil 4 - Don´t forget Dean Part II
Teil 5 - Der kleine Hobbit
Teil 6 - The truth
Teil 7 - Was für eine Kuschelrock-Hasserin
Teil 8 - Der "erste" Kuss
Teil 9 - The past
Teil 10 - Answer/Condemned Doubt
Teil 11 - Make your decision! *
Teil 12 - The decision *
Teil 13 - Gespräche *
Teil 14 - Friday night *
Teil 15 - Aufregung
Verrückt~Normal
Teil1
Es war mal wieder eins von den zahlreichen, umstrittenen Festen Stars Hollow´s, bei dem sie diesmal den Gründertag der Stadt feierten.Zahlreich,waren sie wirklich und auf jeden Fall verrückt, genauso wie alles an der Stadt, doch genau das machete sie ja so liebenswert.
Als besonderes Highlight sollte es dieses mal sogar ein Feuerwerk geben.Aber auch andere Dinge, für Stars Hollows Feste typische Dinge, konnte man an diesem Abend auffinden:
Stände mit Schmuck,Fressbuden,ein Karussell,Spielbuden und ein besonders groÃes Zelt zum tanzen.
An diesem Abend würden sie alle kommen:Ob Babette,Patty und Taylor, die immer dabei waren, Kirk mit seiner Freundin Lulu,Gipsy,Sookie und Jackson,Dean und sogar Luke, der solche Feste schon immer hasste, alle würden sie kommen und natürlich waren auch die Gilmore Girls dabei.
Es gab, aber auch Unerwarteten Besuch...
Beide Gilmores waren gerade zu Hause und machten sich mit groÃem Getose fertig.
„Rory! Ich brauche dringend Hilfe" schrie Lorelai von oben.„Das rote Top mit dem Schwarzen Rock." „Danke Schatz."
Rory musste grinsen.Ihre mum hatte sich diese Kleidung schon am Abend zuvor zurecht gelegt, war aber wohl mal wieder zu aufgebracht um sich wieder daran zu errinern.
„Bitte, Mum. Aber wir müssen bald uns beeilen. Ich habe mich um 17.00Uhr mit Dean verabredet und ich dachte wir könnten vorher noch zu Luke gehen."
"Dean wird sowieso erst um 17.30 kommen!"
"Wieso das?"
"Weil er dich oder eher uns gut genug kennt das 17.00 bei uns soviel wie 17.30 bedeutet!"
"Das ist mir klar mum, ich hab voraus gedacht"
"Was soll das heiÃen?", rief Lorelai nun während sie sich hektisch von einem Bein auf andere springend in ihre Klamotten zwängte.
"Ich habe ihm gesagt das er um 16.30 kommen soll!"
Lorelai schielte auf die Uhr und sprang auf..Sie hatten nur noch 15 Minuten was bei den Gilmores nur schief gehen konnte.
„Ich bin ja gleich fertig. Hast du meine Ohrringe gesehen?", rief sie dann,
Und nach 15 Minuten suchen und Lore´s Entscheidung welche Schuhe sie tragen würde, konnten die beiden endlich zu Luke aufbrechen.
Inzwischen bei Luke
Luke bediente gerade Kirk, der am Tresen saà und sich mal wieder nicht entscheiden konnte was er essen sollte, als das Telefon klingelte.
Lorelai und Rory setzten sich ebenfalls an den Tresen, was dazu führte das Kirk aufsprang und mit den Worten
"Ich hab eine Freundin" davon rannte.
Beide Gilmores zuckten zusammen als sie hörten wie aufgebracht Luke redete, was nicht gerade typisch für ihn war, den meistens waren es nicht viele Wörter die er rausbrachte.
„Was willst du Liz?...Mir geht es ganz gut.Ja... Was möchtest du jetzt von mir?Nur fragen wie es mir geht?...Das hast du seit Jahren nicht mehr gemacht...Ja.... Aber das kannst du doch nicht machen.....Liz?HALLO?", wütend wandte er sich wieder der Arbeit zu.
„Hey Luke! Wer war denn dran?"
"Hey Lorelai. Hallo Rory! Das war meine Schwester...Liz."
„Und was wollte sie? Du klangst ja richtig begeistert.Geschwisterliebe? Will sie jetzt auch Kaffee trinken?" Nach diesem Satz mussten sich Lore und Rory zusammenreiÃen um nicht laut los zulachen, denn sie merkten an Lukes Miene das, das wohl eher unangebracht war.
„Nein, fast. Sie schickt mir ihren Sohn her: Jess. Sie kommt nicht mehr mit ihm klar und ich soll mich jetzt um ihn kümmern. Und das beste ist, dass er noch heute Abend kommt."
"Wow.Ein bisschen mehr Zeit hätte sie dir ja schon geben können. Aber so lernt Stars Hollow gleich kennen wie es liebt und lebt. Und könntest du uns zwei Kaffee zum mitnehmen machen? Wir wollen uns jetzt gleich die ganzen Buden angucken."
„Ich wäre ja lieber für zwei Tassen Tee. Wie wäre es damit?"
„Luke! Kaffee! Sofort!" kam es von Lorelai und Rory gleichzeitg.
"Koffeinfrei?!", versuchte er es noch einmal doch als er sah, das, das gabze nur zu einer haarsträubenden Diskussion, bei der er sowieso nicht weit kommen würde, führte gab er nach.
„Jaja. Man kriegt euch sowieso nicht von dem Zeug los."
Luke gab den beiden ihren Kaffee und wünschte ihnen viel Spaà und sagte ihnen, dass sie sich heute Abend noch sehen werden.
Lorelai und Rory verbrachten einen wunderschönen Nachmittag miteinander. Dean musste das Treffen mit Rory absagen, weil seine Oma gestorben ist und er nach Chicago fliegen musste.
Mittlerweile war es Abend und das Zelt war voll mit tanzenden Leuten. Sogar Taylor und Luke hatten SpaÃ. Ja, Luke der alte Brummbär hatte SpaÃ. Das gleiche dachte auch Lorelai.Als Rory los lief um den beiden was zu trinken zu holen saà Lorelai da und beobachtete das Geschehen.
Doch ihr Interesse schien nur einer Person zu gelten wie so oft in letzter Zeit.
Sie dachte nur noch an ihn, ohne dabei Kaffee im Kopf zu haben, nein, sie dachte an ihn, doch auch nicht wie man über einen besten Freund nach denkt....
Die beiden kannten sich jetzt schon seit 8 Jahren.8 Jahre...hatte sie sich etwa in ihn...nein...oder doch?!
Ohne es zu merken, musste sie dabei die ganze Zeit Luke anschauen und lachen. Doch dieser merkte das und musste über genau das Gleiche nachdenken, obwohl es bei ihm schon nach der ersten Begegnung geschehen ist.
Flashback
Das Diner war so voll gewesen wie lange nicht mehr, als die Tür aufging und eine wunderschöne Frau mit strahlend blauen Augen und einem kleinem Mädchen an der Hand das Diner betrat.
Sie kam an den Tresen und bestellte einen Kaffee, ohne darauf zu achten das noch andere vor ihr an der Reihe waren.
Statt sie darauf hinzuweisen das sie sich anstellen musste gab er ihr den gewünschten Kaffee -ohne ihr Geld annehmen zu wollen- und lächelte ihr nach...
Flashback Ende
Seit diesem Tag dachte er nur noch an sie...er hatte sich in sie verliebt.
Die ganze Stadt wusste es, jeder merkte sofort das da mehr als Freundschaft sein musste.Nur sie nicht.
Lore und Luke wurden aus ihren Gedanken gerissen, als Taylor eine Durchsage machte.
„Ich möchte nun alle Leute bitten, nach drauÃen zu gehen. Das Feuerwerk beginnt in 10 Minuten."
Kurz nach dieser Durchsage, bewegten sich alle nach drauÃen und warteten. Luke und Lorelai waren die letzten die rausgingen. Beide mussten ständig lachen und konnten ihre Blicke kaum noch voneinander wenden, als das Feuerwerk losging. Lorelai drehte sich noch mal um, um Rory zusuchen, die gerade angelaufen kam.
Nun standen sie alle drei zusammen und bewunderten das Feuerwerk.
So, wie es aussieht, ist mein Thread weg...=((
Deswegen werde ich einfach einen neuen machen...
Würde von euch gerne wissen, ob ihr auch so einen Christopher habt, wie Lorelei? Jemand, der in euer Leben tritt, verschwindet, wieder kommt und ihr alles für ihn stehen und liegen lasst, weil ihr ihn einfach immer noch liebt???
So Mädels, ich hoffe, dass ihr mir reichlich antwortet!??
Kennt jemand diese (Knasti
-)Serie?
Zitat:As Lincoln Burrows awaits his fate on death row, his brother, a structural engineer convinced of Lincoln's innocence, gets himself incarcerated as well hoping to free his brother from the inside.Infos
Ich hab jetzt die ersten 4 Folgen gesehen und muss sagen, daà sie mir bis jetzt gut gefällt (vorallem Wentworth Miller
) und sie echt mal ne Abwechslung zu anderen Serien ist.Highlight der 4. Folge:
Hallo ihr süÃen,:biggrin:
nachdem mich die liebe *stella* (*knuddel*) ein wenig ermutigt hat, hab ich mich dazu entschlossen meinen One-shot doch noch hier rein zustellen.
Ich bin gespannt was ihr davon haltet und ich würde mich über ein paar feedbacks freuen...
Stumm sah er auf das Meer hinaus.
Seine Augen waren starr, kein Muskel seines Körpers schien sich zu bewegen.
Er war wieder an einem Tiefpunkt angelangt, ein Mal im Monat wusste er das es kommen würde... er konnte weder etwas dagegen tun noch es verhindern.
Depressionen benebelten seine Sinne und setzen seinen sonst so klaren Verstand auÃer Gefecht.
Alles was Sinn hatte verlor an diesem Tag seine Bedeutung und wenn er auf sein derzeitiges Leben schaute, sah er nur einen Haufen Scherben.
Er sah ihr Gesicht, wie sie auf ihn zukam und lächelte, wie ihre Augen leuchteten und sich der Raum scheinbar automatisch erleuchtete. Im nächsten Augenblick war es stock dunkel.
Er streckte seine Hand aus, wollte sie fest halten, doch da lag sie schon in seine Armen.
Leblos. Tot.
Dann sah er die mitleidigen Gesichter, die ihn an starrten, hörte die Stimmen, die ihm ihr Beileid aussprachen. Und fühlte einzelne Tränen auf seinem Gesicht.
Jeden Monat die gleichen Bilder vor seinem geistigen Auge.
Manchmal konnte er sogar schwören das sie direkt vor ihm stand, er rieb sich in diesem Moment die Augen und im nächsten Augenblick war die Einbildung auch schon wieder verschwunden.
Depressionen
Eine relativ starke Dosis Tabletten schützen ihn normalerweise, doch einmal im Monat setzen sie regelrecht aus.
Niemand kannte die Ursache dafür.
Und auf irgendeine Art und Weise war er froh über die Aussetzer seiner Hilfsmittel. An diesem Tag konnte er abtauchen, an diesem Tag brachte er nicht der glückliche Ehemann und Vater sein, auch wenn er das gewöhnlich gerne war, sehr gerne.
Doch an diesem Tag vergaà er die Liebe zu seiner Familie und das hasste er wiederum am Meisten an seinen Depressionen, er vergaà seine Frau und sein Kind einfach.
Sie stand im Mittelpunkt und er lieà sich 10 Jahre zurück setzen und lebte 3 Jahre an einem Tag noch einmal.
Es war stock dunkel geworden. Noch einmal schloss er seine Augen und genoss ihr warmes Lächeln, ihre Augen, die ihn 3 Jahre lang Tag für Tag durchbohrt hatten.
Sanft lächelnd drehte er an dem Ring an seiner linken Hand. Ein paar Momente fühlte er das glatte WeiÃgold zwischen seinen Fingern, bis er langsam aufstand und seinen Blick noch einmal auf das Meer richtete.
Nur wenige Minuten später schloss er leise die Tür seines Hauses auf.
Er schlich in das Schlafzimmer und hörte nur nach einigen Sekunden ihre Stimme. Die Stimme seiner Frau. Die Stimme der Realität.
âGeht es dir gut, Jess?â
âJa, schlaf weiterâ, gab er noch etwas grob zurück.
Er nahm die Tablettenschachtel vom Nachttisch und schluckte seine normale Dosis.
Er wusste, er würde morgen aufwachen und würde seiner Frau in die Augen schauen und ihr und seinem Kind wieder sagen können, dass er sie liebte, über alles.
Und vergessen war der Tag, einmal im Monat, an dem die Gegenwart und somit die Realität zur Nebensache wurde, die Vergangenheit zurück kehrte und er für ein paar Stunden wieder sie von ganzem Herzen liebte.
glg anne
aaah, da das Forum ja endlich wieder geht, kann ich meine neue ff posten.
Na ja, das hatten wir ja schon, es ist die Fortsetzung von All my love is for you, meiner ersten FF.
Ich denke, es ist nicht zwingend nötig, All my love is for you vorher zu lesen, es könnte von Nutzen sein, wenn man sie kurz überfliegt um ein paar Geschehenisse zu Wissen, aber ansonsten....
Ich übernehme einfach die Banner, denn ich liebe alle vier so sehr.
Erneuter Dank an:
Mrs. Czuchry:
![[Bild: ffbannerall9jx.jpg]](http://img410.imageshack.us/img410/6526/ffbannerall9jx.jpg)
Natalie:
![[Bild: allmylove12.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v729/JE23/allmylove12.jpg)
*jule*:
![[Bild: loveforyoui.jpg]](http://i23.photobucket.com/albums/b355/cute_sunshine/header/loveforyoui.jpg)
Jersey:
![[Bild: banner3tb.gif]](http://i30.photobucket.com/albums/c330/LeighLeigh90/banner3tb.gif)
Autor: GG_Forever-05
Titel: Living as a family
Serie: Gilmore Girls
Rating: PG-13, tlw. R-16
Spoiler: Teilweise welche der 5. Staffel, wo wir in Deutschland noch nicht sind, und später der 6. Staffel
Inhalt: Die FF handelt vom Rorys und Jess´ Leben mit ihrem Baby, Vada, wie sie mit dem Stress fertig werden und so weiter. Schaffen sie es, als eine Familie zusammenzuleben oder geht alles schief?
Disclaimer: Gilmore Girls gehören nicht mir, und so weiter, den Rest kennt ihr ja!
Kommentar: Na ja, das wisst ihr ja, Feedback ist immer sehr gewünscht, genauso wie eine Bewertung!
Und nun Vorhang auf:
Living as a family
Teil 1:
Es war Weihnachtszeit im kleinen Dörfchen Stars Hollow, Connecticut. Der Winter war über das Städtchen gezogen und hatte alles mit einer dicken Schneedecke eingehüllt. Die letzten Vorbereitungen für Weihnachten wurden getroffen, Geschenke gekauft, der Festzug geprobt. Vermummte Gestalten gingen durch die StraÃen, rutschten gelegentlich auf den vereisten Wegen aus. Schneemänner standen auf den Wiesen, Schneballschlachten wurden zelebriert, auch wenn die spielenden Kinder gelegentlich von Taylor verfolgt wurden, der die Seriösität der Stadt bewahren wollte, doch ihn traf eher ein Schneball als das ihm jemand Gehör schenkte.
Lorelai Gilmore war auf ihrem täglichen Weg zum Diner. Sie schlenderte munter durch den Schnee und spürte die leichten Bewegungen des Babys, das sie von Luke erwartete. Als sie das Diner betrat, erblickte sie auch sofort ihren Freund, der sie mit einem kurzem Kuss begrüÃte, ehe er vollbeladen mit Tellern an ihr vorbei zu den Gästen ging. Währenddessen setzte sich Lorelai an den Tresen und zog eine Tasse Kaffee zu sich. "Was hab ich gesagt?", sagte Luke und nahm ihr die Tasse weg. "Luke!", protestierte Lorelai und zog eine Schnute, doch Luke blieb hart.
"Du kannst Tee haben", sagte er und schob ihr einen Donut hin. Lorelai kniff die Augen zusammen und schob die Unterlippe beleidigt vor. "Wenn du mir jetzt ein klitzekleines Tässchen Kaffee gibst, bin ich heute Abend besonders lieb zu dir." Luke stütze sich auf die Ellbogen und sah Lorelai mit hochgezogenen Brauen an. "Das wird schwer, wo du doch bei Rory bist." "Oh, verdammt!" Lorelai schlug sich gegen die Stirn. "Na, dann seh doch zu wo du heute glücklich wirst, bei mir sicher nicht."
Währenddessen saà Rory in ihrer gemeinsamen Wohnung mit Jess am Küchentisch und las die Zeitung.
"Gott, heute noch und dann endlich Ferien", stöhnte Jess und nahm einen Schluck Kaffee. "Theoretisch könnte ich auch blau machen, es ist heut eh nichts mehr los. Dann könnte ich die Zeit sinnvoller verbringen, zum Beispiel mit Schlafen." Er gähnte eindrucksvoll. Ihre Babytochter, die jetzt am Schlafen war, hatte die beiden in der Nacht ganz schön auf Trab gehalten. "Hättest du wohl gerne", erwiederte Rory mit strengem Blick. "Du gehst zur Schule, aber wenn du wiederkommst, kannst du uns ja was kochen, wenn du schon nichts zu tun hast." Sie legte die Zeitung weg und ging in die Küche. Dort nahm sie sich ein Glas Wasser und kam wieder zu Jess zurück. "Wir brauchen noch einen Baum", sagte sie und strich mit dem Finger über seinen Nacken. Er drehte den Kopf, so dass er sie ansehen konnte und nickte. "Luke und ich gehen heute Nachmittag welche holen, nachdem Lorelai ihm ausdrückliche Instruktionen gegeben hat. Nicht zu krumm, nicht zu klein, nicht zu mickrig, und so weiter." Rory lächelte. Ja, das klang nach ihrer Mum. Jess zog sie zu sich auf den Schoà und küsste sie. "Hm, Vada ist da, aber du wiegst immer noch so viel wie ein Elefant", sagte er grinsend und lehnte sich etwas zurück. Rory sah ihn beleidigt an, lehnte dann jedoch den Kopf gegen seine Schulter. "Ich bin müde", murmelte sie. Jess strich ihr langsam über den Rücken. "Ich weiÃ", antwortete er. Immerhin war er in den letzten Nächten ebenso immer aufgewacht, wenn sich ihre Tochter lautstark gemeldet hatte. Seit einer Woche war sie schon bei ihnen zu Hause, aber dran gewöhnt hatte sich noch keiner von ihnen.
"Ich muss gehen", sagte Jess nach einem Blick auf seine Uhr. "Es sei denn, du willst dass ich hier bleibe." Er zog eine Braue hoch, was Rory zum Lächeln brachte. "Geh schon", sagte sie und erwiederte seinen kurzen Kuss, bevor er aus der Tür ging.
Als die Tür ins Schloss fiel, ging Rory leise in ihr Schlafzimmer. Vada lag ihn ihrer Wiege neben Rorys und Jess´ Bett. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete ruhig und gleichmäÃig. Beruhigt ging Rory ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch. Vielleicht konnte sie noch ein wenig schlafen, ehe Vada aufwachte und sie davon abhielt. Es war bisher keine Nacht vergangen, in der sie nicht mindestens drei- bis viermal aufgestanden war, ihre Tochter auf den Arm genommen und nachgesehen hatte was mit ihr los war. Darauf war selbstverständlicherweise ihr Schlafmangel zurückzuführen. Doch Rory war zuversichtlich, immerhin hatte Jess ab dem morgigen Tag Winterferien, was ihr etwas Arbeit abnehmen konnte.
Langsam fielen ihr die Augen zu und sie döste weg. Doch ihr Schlaf war nicht von Dauer, denn nach einer Weile hörte sie Vada durch das Babyphon und die Tür Schreien. Sie kniff die Augen kurz zusammen um aufzuwachen und ging dann zu ihrer Tochter.
"Hey du", sagte sie leise, während sie das Baby hochhob. "Was ist denn los?" Rory strich ihr über die Wange und wiegte sie leicht. "Ich hab dich erst vorhin gestillt, du kannst doch nicht wieder Hunger haben." Während sie mit ihrer Tochter redete, ging Rory in das Nebenzimmer und legte Vada vorsichtig auf die Wickelkommode. Dort wickelte sie sie und zog ihr einen Strampler an. Sie hatte sich inzwischen jedoch wieder beruhigt und sah Rory an. Sie stupste ihr vorsichtig auf die Nase und nahm sie dann wieder hoch. "Na komm", sagte sie. "Wir gehen ins Diner."
Während Rory den Kinderwagen durch Stars Hollow schob, musste sie des öfteren anhalten, da nahezu jeder der ihr entgegenkam einen Blick in den Kinderwagen werfen wollte, und darüber diskutierte, wem Vada mehr ähnlich sah. Obwohl eigentlich jeder dies schon mindestens einmal getan hatte, kamen sie trotzdem immer wieder an. So erreichte Rory das Diner mit ein paar Verzögerungen.
"Hey Luke." Der Dinerbesitzer kam ihr entgegen und half Rory mit dem Kinderwagen. "Danke." Sie lächelte und setzte sich zu ihm an den Tresen. "Wie geht es dir?", fragte Luke und schob ihr eine Tassee Tee hin. Rory hob die Brauen. "Luke, ich bin nicht mehr schwanger, also darf ich wieder Kaffee trinken!" Sie grinste fröhlich. Luke hingegen seufzte tief auf. "Ich dachte, wenigstens du bist vernünftig, aber nein." Er goss ihr eine Tasse ein. "Hier, das Zeug dass deine Adern verklebt und dich viel früher altern lässt."
"Du bist so freundlich", grinste Rory und warf einen Blick in den Kinderwagen. Vada döste erneut, also wandte sie sich wieder an Luke. "Ich hab gehört, ihr kümmert euch um die Bäume heute, du und Jess." Luke nickte mürrisch und fing an, den Tresen zu wischen. "Oh ja. Nachdem deine Mutter mir einen netten Zettel gegeben hat, auf dem steht, wie der perfekte Baum aussehen soll, inklusive einer Zeichnung." Amüsiert nahm Rory einen Schluck Kaffee. "Kann ich euch auch so einen Zettel geben?"
"Wag es ja nicht", gab Luke zurück und verschwand in der Küche.
So, erstmal der erste Teil, um zu sehen wie die ff ankommt.
LG laura

