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Jan Böhmermann
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Veranstaltungsplan
30.11.2005 , 20:00h-ca.23:30h | Maskenball im Internat
6.12 Nicolausfeier im Kinderheim
10.12. Essenausgabe im Obdachlosenheim
23.12. Besuch im Kinderheim + Weihnachtsprogramm
24.12. Weihnachten im Internat
25./26.12. Besuch der Eltern
31.12. Silvesterparty
Ab sofort findet jeden Mittwoch von 21.00 - 23.30 Uhr eine Disco im kleinen Saal statt. Wegen Personalmangels leider keine Beaufsichtigung.
Benehmt euch *hrhr*
**********
Im Moment nehmen wir KEINE MÃDCHEN (Schülerinnen) mehr auf.
Danke.
Immernoch dringend gebraucht werden Lehrer und männliche Schüler. Wir freuen uns auf euch.
Datum: 27. November 2005 / Mittwoch
Wetter: Sturm groÃteils überlebt, trocken, die Wolken lichten sich langsam
Uhrzeit: 12.00 - 18.00 Uhr
Wichtige aktuelle Ereignisse: Mittagspause
**********
Andrews Mysteries
Lästern erlaubt!
Secrets of Andrews
**********
Stundenplan
Kurs A --- Kurs B
**********
Steckbriefvorlage
Name: (Vor- und Nachnamen)
Spitzname: (Hat dein chara einen Spitznamen? Hier gehört er hin.)
Alter: (Zwischen 16 und 18 Jahren)
Geburtsdatum: tt.mm.jjjj
Bild
Geschichte: Rebecca Summer (B)
Englisch: Danny Ocean (A), Rebecca Summer (B)
Kunst: Michelle Faye (B)
Mathematik: Dr. Garber (B)
Sport: Danny Ocean (A), Michelle Faye (B)
Bio: Charlize McNeal (B)
Deutsch: Amy Barros (A), Dr. Garber (B)
Sozialkunde: Amy Barros (A), Charlize McNeal (B)
Story:
In Schottland wurde ein neues Internat erbaut. Viele reiche und wohlhabende Ehepaare schicken ihre jungen SpröÃlinge auf dieses jetzt schon hochangesehene Internat.
Sie hoffen das ihre Kids sich bessern, dass sie mehr lernen und vorallem wenn sie mi derSchulzeit fertig sind das sie die Kinder geworden sind die die Eltern immer haben wollten.
Doch die Jugendlichen haben da ihre eigenen Pläne und denken nicht daran ihren Eltern diesen Wunsch zu erfüllen. Wer bist du? Ein aroganter Schüler, ein gestresster lehrer oder einach jemand der zufällig auf das Internat gestoÃen ist...
Wichtiges fürs RPG:
Richtet euch bitte IMMER nach der Zeit auf der ersten Seite und alles anderem wichtig. Ãber gröÃere Ereignisse werdet ihr von uns per pn informiert...
Zimmer von oben
Bett/Schrank1,2 und 3 gehören jeweils zu den Personen, wie sie in der Zimmerverteilung aufgelistet sind.
zB Kath Bett/Schrank 1, Chris Bett/Schrank2 und Steph Bett/Schrank3
**********
Zimmer 1: Kath, Chris, Steph
Zimmer 2: Matthew, Jay, Rick,
Zimmer 3: Natha, Emma, Julia
Zimmer 4: Naomi, Chloe, Roxy
Zimmer 5: Pike, Collin, Josh
Zimmer 6: Morgan, Jewel, Zoé
Zimmer 7: Scott, Adam, Ryan
Zimmer 8: Nate, Charlie
Outfits:
Matt
Jewel
Julia
Emma
Kath
Zoé
Chris
Natha
Morgan
Roxy
Josh
Steph
Jay
Rollen:
Name: Katherine Daniels [Forumname: Gusteltier]
Spitzname: Kathy, kath
Alter: 16
Bild
Name: Christina Roberts [Forumname: Soffel]
Spitzname: Chris
Bild
Name: Nathalie Summers [Forumname: Clärchen]
Spitzname: Natha
Alter. 16
Bild
Name: Matthew Hayball [Forumname: Elizsa]
Spitzname: Matt
Alter: 17
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Name: Naomi Heatcher [Forumname: Yale Girl]
Spitzname: -
Alter: 17
Bild
Name: Jason Fuller [Forumname: Gusteltier]
Spitzname: Jay
Alter: 17
Bild
Name: charles [Forumname: Ashlee]
Spitzname: charlie
Alter:17
Bild
Name: Mike Peter Gallagher [Forumname: BuffyAnne]
Spitzname: Pike
Alter: 17
Bild
Name: Chloe Felictias Braxton [Forumname: Elizsa]
Spitzename: -
Alter: 16
Bild
name:rick samuel lee [Forumname Yale Girl]
spitzname:ricky, sam, sammy, lee
alter:18
Bild
Name: Julia Albaton [Forumname: *GGLOVE*]
Spitzname: -
Alter: 17
Bild
Name: Emma DiPierro- Salvucci [Forumname: MissLilli]
Spitzname: -
Alter: 16
Bild
Name: Roxanna Riley [Forumname: ~springlay~]
Spitzname: Roxy (von manchen auch einfach Riley ganannt)
Alter: 16
Bild
Name: Morgan Smith [Forumname: green day]
Spitzname: -
Alter: 16
Bild
Name: Josh Rosenberg [Forumname: HelloKitty]
Spitzname: -
Alter: 17
Bild
Name: Jewel Natasha Jones [Forumname: Elizsa]
Spitzname: -
Alter: 16
Bild
Name: Collin Santaro [Forumname: ~springlay~]
Spitzname: -
Alter: 17
Bild
Name: Stephanie Wood [Forumname:green day]
Spitzname: Steph
Alter: 17
Bild
Name: Zoé Hearst [Forumname: Cady]
Spitzname: -
Alter: 16
Bild
Name: Scott Townsend [Forumname: GoodCharlotte]
Spitzname: -
Alter: 17
Bild
Name: Adam Levine [Forumname: KimberlyAlexis8]
Spitzname: -
Alter:17
Bild
Name: ryan olsen [Forumname: carooo]
Spitzname: ---
Alter: 17
[URL="http://img.photobucket.com/albums/v644/ca_ro/shane5.jpg"]Bild
[/URL]
Name: Nathaniel Wright [Forumname: Sweetie89]
Spitzname: Nate
Alter: 17
[URL="http://i3.photobucket.com/albums/y56/sweety89/sonstiges/Nate.jpg"]Bild
[/URL]
Lehrer:
Name: Amy Barros [Forumname: Elizsa]
Alter: 38
Beruf: Direktorin
Fächer: Sozialkunde, Deutsch
Zimmer: kleine Wohnung im Internat
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Name: Michelle Faye [Forumname: Gusteltier]
Alter: 29
Fächer: Sport, Kunst
Wohnort: Kleine Wohnung im Internat
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Name: Charlize McNeal [Forumname: Clärchen]
Alter: 38
Fächer: Biologie, Sozialkunde
Wohnort: Wohnung im Internat
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Name: Danny Ocean [Forumname: Soffel]
alter: 38
fächer: englisch, Sport
wohnung: villa in der nähe
Bild
Name: Prof. Garber [Forumname: *GGLOVE*]
Alter: 46
Fächer: Deutsch, Mathematik
Wohnort: Wohnung im Nordflügel des Internats
Bild
Name: Rebecca Summer [Forumname: HelloKitty]
Alter: 32
Fächer: Englisch, Geschichte
Wohnort: Wohnung im Internat
Bild
Love ![[Bild: liebe1.gif]](http://www.zwergensmilies.de/Liebe/herzenneu/liebe1.gif)
Getrennt:
Pike/Chloe ,
Zusammen:
Josh/Julia , Matt/Kath , Rick/Chris , Collin/Jewel , Jay/Chloe
Undefinirbar:
Matt/Roxy , Jay/Naomie , Pike/Chloe , Ryan/Roxy
Verliebt:
Pike->Chloe
Hallo!
Ich wollte jetzt auch einfach mal einen Thread machen! :biggrin:
Und zwar habt ihr doch bestimmt ein Kuscheltier, an dem euch besonders was liegt, oder das euch besonders gefällt.
Auch, wenn es albern oder kindisch erscheinen mag, ich wollte gerne fragen: Was ist bei euch das Lieblingskuscheltier und wieso? (zu welchem Anlaà bzw. von wem ihr es gekriegt habt)
Fairerweise fang ich auch an:
also mein Lieblingskuscheltier ist ein schwarzer "Steif"-Panther, weil ich schwarze Panther generell voll toll finde, und den mal als Entschuldigung geschenkt gekriegt habe. Andererseits hab ich im Moment den Nici- "Tigger" von meinem Freund ausgeliehen... mit ihm kuschelt es sich dann doch am besten. Weil: ist immerhin von meinem Freund, und den seh ich im Moment nicht so oft.
10.01.2006, 23:45
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (58)
Hallo Ihr Lieben!
Hoffe euch gefällt meine erste FF und seit ehrlich mit Pro und Kontra:biggrin:
Bin nicht ganz so damit zufrieden deswegen hoffe ich doch für Tipps und Rat von euch!Bitte nicht so auf die fehler achten:biggrin:
Freue mich auf FB von euch!
Wünsche euch viel Spaà beim lesen!
Clarissa
![[Bild: spec.jpg]](http://i2.photobucket.com/albums/y18/blueyed_18/spec.jpg)
Es handelt sich darum das Rory jetzt bei der Zeitung arbeitet und Logan in das Familiengeschäft eingestiegen ist,auch wenn er es nicht wollte,aber schlieÃlich dann doch gemacht hat. Die beiden wohnen zusammen in der Nähe von Hartford in einer Wohnung.
Beide haben in Yale fertig studiert.
Das schräg gedruckte in lila Schrift sind Rorys Gedanken.
Und das schräg gedruckte in blauer Schrift sind Logans Gedanken.
Where always you go the time go with you
Weil Rory den Artikel über den neuen Beststeller. " Go Honey " bis morgen raus bringen soll, hat sie heute eben länger machen müssen.
Normal würde ihr es nichts ausmachen, länger zu arbeiten,
aber irgend wie war ihr heute nicht so besonders gut.
Schon seit Tagen wird ihr immer wieder schlecht, da hilft immer nur ein Apfel dagegen, aber selbst dann ist nicht immer alles okay.
Sollte sie zum Arzt gehen???Kurzerhand beschloss sie, weil sie ja wirklich kein Typ ist der immer alles hinausdrückt und damit sich alles verzögert,
sondern ein Mensch der Taten ist.
Es war schon kurz vor sieben, als sie vor der Praxis von Dr. Raizner parkte.
Sollte sie jetzt noch wirklich rein gehen so auf den letzten Drücker?
Sie hatte ja auch keinen Termin gehabt.
Als ich Bauch wieder anfing zubrummen und ihr blitz schnell in den Kopf schieÃ, dachte sie nur, los Gilmore bewege dich da jetzt rein sonst... ja sonst, sie überlegte ja schon gar nicht mehr als sie merkte das sie schon in der Praxis war.
>> Guten Abend, Miss, wie kann ich ihnen noch helfen?<< fragte die Empfangsdame.Rory darauf, >> Könnte es rein zufällig sein das ich heute noch einen Termin bekommen kann, denn mir ist seit paar Tagen immer wieder schlecht und ich habe auch des öfteren Kopfschmerzen,wo mit ich eigentlich nie Probleme habe,es sei denn man hat etwas zu viel trunken,ja sie wissen ja was ich meine,aber naja das tue ich nicht sehr oft,so gut wie nie, besser gesagt fast garnicht. Also hätten sie mir bitte noch einen Termin?<< als Rory fertig war mit reden, ist ihr die Hitze nur so durch den Körper geschossen wie noch nie und sie wusste schon gar nicht mehr geanu was sie gesagt hatte, als die Hübsche Lady aufsah und sagte, >> Ja möglich wäre es,denn es wurde gerade ein Termin frei. Dann bräuchte ich noch ihre Krankenkarte.<<
Rory holte ihr Geldbeutel raus und gab ihr schon ganz erschöpft die Karte.
Kurz darauf, >>Hier ihre Karte, Miss...<< die Fraumusste dann doch nochmal auf den Bildschirm nach den Namen schauen,>>... Miss Gilmore, dann nehmen sie bitte nochmal Platz im Wartezimmer,sie werden gleich aufgerufen.<< Rory steckte die Krankenkarte schnell,aber doch gerade und korrekt in die Tasche zurück und bewegte sich hin zum Wartezimmer.
Als sie drinen im Wartezimmer war,schaute sie sich erstmal vorsichtig um wer so noch im Wartezimmer rumlungerte,konnte sie sich vielleicht mit einen gut Unterhalten oder sogar eine gute Bekanntschaft machen?
Niemand,aber wirklich niemand sah im Zustand danach aus, sich mit ihr zu unterhalten.Aber eigentlich war sie auch gar nicht in der Stimmug mit jemanden zu reden und war deswegen ganz froh.
Aus dem Stehgreif schnappte sich eine Zeitschrieft von vielen herraus. "People go" hieà die Zeitschrift, sie blätterte hin und her, aber fand nichts was sie interessieren könnte, doch denn da war was.
"Wenn heut zu Tage Kinder Kinder kriegen" Sie musste nur die Ãberschrift davon lesen und schon dachte sie an ihr Mum und an sich.
Wie es wohl wäre früh Mutter zu werden? Aber das kann ich ja sowieso nicht mehr nachvoll ziehen, denn ich bin jetzt eh schon zu alt, für eine junge Mutti...
Eine hohe Stimme rufte ins Zimmer, >> Lorelai Leigh Gilmore, bitte,<<
aber Rory reagierte gar nicht, denn erstens war sie so vertieft in ihren Gedanken und dann wird sie auch nie mit dem ganzen Namen gerufen.
>> Miss Gilmore<< die hübsche junge Frau mit den langen blonden Haaren schaute ob sich jemand erhebte,aber keiner.
>> Miss Lorelai Gilmore<< Diesmal rief sie etwas lauter als vorher.
>> Ja,das bin ich<< Rory sprang auf >> ich bin da.<<
Noch voll verklärt stand sie da,von ihren gedanken weggerissen.
>> Bitte gehen sie ins das Zimmer gerade aus und dann rechst,haben sie noch kurz Geduld der Arzt kommt sofort zu ihnen.<<
Hallo zusammen,
Ich möchte euch um eure Meihnung bitten,und euch fragen,wie ihr das eigendlich findet das Rory immer irgendwelche andere Freunde hat...?!
Ich persöhnlich finde es gar nicht gut,weil ich denke,das Rory eher der Typ ,,Langzeitbeziehzng''; ist...!
Ihr nicht auch???
Na ja,schreibt einfach mal eure Meihnung!
Dankööö! :biggrin:
Liebe Grüsse: Amanda13
Ps. Falls es einen ähnlichen Thread,oder sogar einen GLEICHEN Thread hat, bitte ich um Entschuldigung...
Ich habe nähmlich gesucht und keinen ähnlichen gefunden!
Sonst könnt ihr ihn ja' immer noch schliessen...!?:biggrin:
Ok,bye bye.
Hi ihr süÃen Fanfiction leser.
Wieder habe ich n thread aufgemacht. Ich weiss eigentlich wollte ich diese Geschichte in den letzten Thread von mir reinkopieren, aber irgendwie hat des blöde teil net funktioniert, und alles gelöscht. So habe ich meine eigentliche FF "Whats your Name" umgeändert. Es bleibt nach wie vor eine JJ, und noch eine Literatie. So ich hoffe sehr dass sie euch gefällt und auf fB ´s freue ich mich noch mehr *g*.
bis denne, eure Liony
[SIZE=4]You are the only one for me Teil 1
Sie ging die StraÃen der kleinen Stadt Stars Hollow entlang. Wie sehr sie
diese kleine Stadt vermisste. Seid fünf Jahren war sie nicht mehr da, weil sie erfolgreich in Hollywood ein Luxushotel leitete.
Der Bau war seid einem Jahr fertig, und die meisten Sachen schon getan, deswegen gönnte sie sich einen Kurz Urlaub in ihrer Heimatstadt.
Sie vermisste die kleine gemütliche Stadt und deren eigenartige aber doch liebenswerten Bewohnern.
Lorelai Gilmore konnte in den letztn fünf Jahren nicht mehr her kommen weil sie viel zu beschäftigt war mit den Arbeiten an dem Hotel. Ihr Manager hat ihr erlaubt an der Arichtektur und an den Programmen des Hotels mit zu arbeiten. Gerade letztes Jahr war die Eröffnung des Hotels. Und so meinte ihr Manager dass sie sich mal was gönnen sollte, und ihr gröÃter Wunsch war, dass sie für ein paar Wochen zurück in ihre Heimatstadt durfte.
Natürlich vermisste Lorelai auch ihre Tochter Rory. Aber sie wollte gar nicht erst mitkommen, weil sie ihr Studium in Yale zu Ende führen wollte. Sie zog mit Jess zusammen. Am Anfang war es Lorelai gar nicht recht, dass sie zu ihm zog, denn er hatte ihre Tochter schon oft enttäuscht. Doch nach einer Weile fand sie sich damit ab, da sie sah dass Rory sehr glücklich mit ihm war. Oft schrieben sie Briefe in denen Rory von Jess schwärmte. Und am Telefon war es genauso.
Während Lorelai so nach dachte, kam ihr auch Luke in den Sinn. Er war ja Jess´ Onkel. In diesem Moment war sie vor Luke´s Diner, das kleine Café von Luke. Da gerade ihre Sucht nach Kaffee sie kitzelte, ging sie gerade Wegs in das Café.
Im inneren des Café ´s sah es noch genauso wie früher aus. Lane arbeitete noch immer dort als Kellnerin, und war gerade damit beschäftigt eine Bestellung aufzunehmen. Nachdem sie fertig war, blickte sie auf, und merkte Lorelai die noch bei der Türe stand.
âLorelai, du bist wieder da, oh mein Gott, wie ich mich freue!â
Rief Lane und kam ihr Freudestrahlen entgegen, und umarmte sie gleich. Lorelai war überrascht dass sie von Lane gleich so begrüsst wurde, aber dennoch freute sie sich.
âHey Lane, mir geht es echt gut, danke. Komm, setzen wir uns doch, und trinken einen Kaffee, dann können wir reden.â
Lorelai löste sich von Lanes inniger Umarmung und ging mit ihr an den Tresen, hinter dem Luke stand.
Er war gerade damit beschäftigt den Kaffee in die Kaffee Maschiene einzufüllen. Er merkte Lorelai noch gar nicht, oder tat bloà so.
âJetzt erzähl mal, wie läuft es mit dir und Zack, seid ihr immer noch zusammen?â
Erkundigte sich Lorelai, und blickte Lane jetzt genauer an. Sie trug keine Brille mehr. Kontaktlinsen, dachte Lorelai.
âAch, unsere Beziehung läuft ganz gut, erzähl du lieber von deiner Arbeit in deinem neuem Luxushotel. Es muss irre da sein.â
Lane war ganz aufgeregt. Und versuchte Lorelai konzentriert zuzuhören, da sie als sie zu erzählen begann ziemlich schnell wie gewohnt daher plapperte.
âOh, Lane, es ist einfach phantastisch dort. Die Arbeit ist zwar etwas stressig, aber es macht mir eine groÃe Freude die neuen Herausforderungen anzunehmen. Mir gefällt es wirklich dort. Und die neueste Nachricht ist, ich kenne sie selber erst seid gestern. Mein Manager hat mir angeboten noch ein Hotel zu eröffnen, und zwar in Las Vegas, wo nur die ganz reichen Leute hingehen. Mit Kasino und allem drum und dran. Das wird noch aufregender.â
Lorelais Augen glänzten richtig, merkte Luke. Sie sah noch so wunderschön aus wie früher nur noch glücklicher. Die Arbeit schien ihr richtig Spaà zu machen. Er stellte ihr ohne dass sie es merkte einen Kaffee hin.
âWillkommen daheim.â
Meinte er, und Lorelai sah ihn überrascht an. Doch kurz darauf freute sie sich sehr ihn wieder zu sehen.
âOh man Luke, du hast mir gefehlt. Dein Kaffe, wow, woher wusstest du dass ich einen Kaffee möchte?â
Luke grinste. Ihren Humor hatte sie nicht verloren. Er lächelte sie an.
âTja, du kommst jedes Mal her, wegen Kaffee, und so bringe ich dir welchen. Damit du ausreichend versorgt bist.â
Beide lachten. Es tat gut ihn wieder zu sehen, dachte Lorelai. Er war immer der einzige gewesen, der sie verstand, mit dem sie lachen und weinen konnte. Und er sah auch unglaublich gut aus. Vor allem mit dem Käpie dass sie ihm damals geschenkt hatte.
âUnd, bist du schon verheiratet?â
Luke drehte sich schnell um. Wie konnte er Idiot nur so was dummes zu so einer wundervollen Frau sagen. Er schämte sich richtig.
Doch Lorelai fing an zu lachen.
âIch, verheiratet, Luke, so was passiert nicht in meinen künsten Träumen.â
Er drehte sich wieder zu ihr um, und lachte mit ihr. Nein, ihren Humor hatte sie wirklich nicht verloren, und so war es ihm auch gar nicht mehr peinlich.
Während sie lachten, kamen Rory und Jess von Luke´s Wohnung herunter. Rory blieb aprubt stehen als sie ihre Mom sah.
âHallo Spätzchen!â
BegrüÃte Lorelai sie. Doch anstatt sie zurück zu grüÃen, drehte sie sich wieder um und rannte nach oben.
âEs tut mir leid Miss Gilmore, ich werde mit ihr reden.â
Entschuldigte sich Jess für Rory. Lorelai sah entsetzt zuerst Luke und dann Lane an, aber beide zuckten mit den Achseln. Enttäuscht trank Lorelai ihren Kaffee zu Ende und wartete bis Jess wieder kam, aber das dauerte lange.
Ende Teil 1
[/SIZE]
SO, nach dem Ende meiner FF " Fear -Wie weit würdest du gehen- meine neue Dark Story mit und um die Gilmore Girls
Steigt ein in eine scheinbar perfekte Welt voller Lügen und Geheimnisse
Ich hoffe diese Story kann annährend mit Fear mithalten
lg Jess
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![[Bild: ifyourenotscared.jpg]](http://i3.photobucket.com/albums/y76/forenKing/Sonstige/ifyourenotscared.jpg)
Neuer Banner gegen Ende der FF (Anfang/Mitte April Posts) !VORSICHT! Banner enthält Spoiler
Zitat:KLick mich wenn du dich traust...
Prolog:
Sie streckte sich, wälzte sich herum aber nichts half, sie schaffte es nicht aufzustehen. Dieses Problem hatte sie der letzten Zeit öfters beinahe jeden Tag, doch Heute war es anders, es fiel ihr noch schwerer als sonst, denn Heute war DER Tag. Irgendwie schaffte sie es dann doch aus dem Bett zu kommen und ging direkt nach unten. Umziehen brauchte sie sich nicht, sie hatte nicht vor Heute das Haus zu verlassen.
In der Küche angekommen spürte sie das immer stärker werdende Verlangen nach Kaffee, nach dem besten Kaffee der Welt, doch mit einem leichten Kopfschütteln versuchte sie diesen Gedanken zu verdrängen. In den Diner ging sie schon lange nicht mehr, hatte gelernt ohne Kaffee auszukommen und vor allem ohne Luke. Sie dachte oft an ihn, erinnerte sich an besondere Momente die sie zusammen erlebt hatten und haderte mit der Erinnerung. Sie sehnte sich nach ihm, nach seiner Stimme, nach seinen Zärtlichen Umarmungen, sie vermisste âihrenâ Luke. An manchen Tag ertappte sich bei dem Gedanken wie es wohl Luke erginge. Dachte er oft an sie? Tat es immer noch so weh? Oder war er einfach nur traurig und enttäuscht? Sicher Lorelai hatte Fehler gemacht, Fehler die sie bereute aber nicht richtig stellen konnte, es ging einfach nicht, das mussten alle verstehen, das musste Luke verstehen.
Mit eiskalten Händen stellte sie die Kaffeemaschine an und nahm zwei Tassen aus dem Schrank und wäre doch am liebsten wieder hoch in ihr Bett gekrochen, ihr Leben war sinnlos, fand sie, zumindest. Für sie gab es keinen Grund mehr morgens aufzustehen, am liebsten würde sie den ganzen Tag schlafen und es vergessen. Ins Hotel ging sie auch schon lange nicht mehr, obwohl sie es ihr eigenes nennen konnte. Nur wenn es unbedingt notwenig war ging sie ins Dragon Fly, erledigte die Arbeit und ging. Nervte sie Michel, verkniff sie sich jeden Spruch, verletzte sich Sookie oder wurde wieder einer ihrer Küchenhilfe ins Hospital geliefert, war sie weder besorgt noch erschrocken, ihre Miene war wie versteinert. Die Lorelai Victoria Gilmore von früher gab es nicht mehr.
Als der Kaffee fertig war goss sie ihn in die zwei bereit stehenden Tassen und war beunruhigt wie Still es im Haus der Gilmores geworden war seit Rory nicht mehr da war, es war beinahe beängstigend ruhig.
Ihr Freund war gestern Abgereist, da er Geschäftstermine in Miami hatte. Sicherlich akzeptierte sie es das er oft Weg war, denn ein einigermaÃen geregeltes Leben war nur seinem Geld, was er verdiente, zu Verdanken. Doch Heute war Heute und sie wollte das er da war, nicht von ihrer Seite wich, sie brauchte jemanden der ihr Kraft gab diesen Tag zu überleben. Am liebsten wäre sie zum Telefon gestürzt und hätte ihn nahezu angefleht nach Hause zu kommen, doch sie tat es nicht, sie hatte Angst davor das er âNeinâ sagen würde und er sie für schwach halten würde, sicher das war sie auch, aber konnte man ihr das verübeln? Für ihren Freund aber würde sie immer die verrückte Lorelai Gilmore bleiben egal was passiert war und passieren würde. Luke wäre bei ihr gewesen, an diesem Tag, hätte sie in den Armen gehalten, sie getröstet und aufmunterte Worte zu geflüstert. Doch niemand klopfte an die Tür, niemand trat ein, schuld daran war sie selbst.
Sie nahm die zwei Tassen und machte sich auf den Weg zu Rorys Zimmer. Als sie eingetreten war stellte sie die Getränke auf dem Schreibtisch ab und setzte sich auf das Bett ihrer Tochter. Sie zog die Decke bis zu ihrer Nase so als ob sie immer noch ihren Duft riechen könne, so als hätte sie sich gerade erst verabschiedet. Sie griff nach Rorys Huhn und drückte es an ihren Körper heran, kämpfte gleichzeitig mit den Tränen. Sie wollte nicht weinen, nicht hier, nicht heute. Gut sie weinte die letzte Zeit oft, genauso genommen fast jedes Mal wenn sie irgendetwas mit Rory in Verbindung brachte, sie schlief weinend ein und wachte mit einem Schleier vor ihren Augen auf, doch heute war der Tag, sie durfte nicht weinen, denn sie war sicher das sie dann dieses Tag nicht überleben würde, wobei sie überrascht war das sie überhaupt bis zu diesem 29 April gekommen war.
Vor einem Jahr schien alles noch in Ordnung gewesen zu sein, so normal. Sie erinnerte sich an den 28 April des letzten Jahres, an den Ausdruck von Rorys Gesicht als sie sich von ihrer besten Freundin verabschiedet hatte. Ihre Augen hatten gefunkelt sie selbst hatte gestrahlt. Rory war vielleicht glücklicher in ihrem Leben gewesen als jemals zuvor. Es waren nur noch 60 Tage bis zu ihrer Hochzeit gewesen, die Abschlussprüfungen in Yale standen kurz bevor, das Jobangebot der New York Times hatte sie feierlich fotografiert und in Lorelais Wohnzimmer gehängt. Sie war gegangen, einfach gegangenâ¦
Es war doch so perfekt gewesen, doch was ist eigentlich perfekt? Kann man überhaupt sagen das etwas 100% perfekt ist, makellos ohne daran etwas aussetzen zu können? Hast du schon mal das Wort âperfektâ benutzt? Ja? Dann überdenkt es, denn nichts ist perfekt, vielleicht auf den ersten Blick doch mit der Zeit bemerkt man das, das Scheinbar âPerfekteâ sich in Rauch auflöst und was zurück bleibt ist ein Scherbenhaufen
Lorelai Victoria Gilmore hatte in den letzten 365 tagen eine Menge verloren, was sie zusammenbrechen lieà doch eins war trotz allem geblieben, die Hoffnung das ihre Tochter irgendwann zurück kehren würde
Könnte ich die Zeit zurück drehen würde ich nicht die selben Fehler machen
Könnte ich die Zeit zurück drehen wäre Luke an meiner Seite
Doch in Wirklichkeit, wenn ich die Zeit zurück drehen könnte, wäre mir das alles egal, ich würde dich einfach halten, halten und nie mehr gehen lassen
Kapitel 1 "Heute: Part 1"
Kapitel 2 "Heute: Part 2"
Kapitel 3 "Heute: Part 3"
Kapitel 4 "Friday Night Dinner"
Kapitel 5 "Flashback 1"
Kapitel 6 "Kleine Wahrheiten"
Kapitel 7 "Flashback:2 -04. Mai-"
Kapitel 7 u. 8 "Am See" und "Eine oder Keine"
Schnee und andere Ereignisse
Langsam öffnete Lorelai ihre Augen. DrauÃen war es noch dunkel. Es war zwar schon November, aber bis jetzt hatte es noch nicht geschneit. Noch nicht……
Und obwohl Lorelai ihr warmes, kuscheliges Bett nur sehr ungern verlieÃ, auÃer wenn es sich nicht vermeiden lieÃ, krabbelte sie aus ihrem Bett und ging nach unten. Sie nahm sich eine warme Jacke, ein paar Schuhe und die dicke Wolldecke von der Couch und ging damit nach drauÃen. Gut eingepackt in ihrer Jacke und eingewickelt in der kuscheligen Decke setzte sie sich in die Schaukel auf ihrer Veranda. Kaum hatte sie sich hingesetzt, begann es ganz leicht zu schneien. Lorelai lächelte. Sie hatte sich nicht geirrt. Denn sie konnte den ersten Schnee im Jahr schon riechen, bevor es die Wettersprecher im Fernsehen auf ihren Sattelitenbildern erkennen konnten. Noch nie hatte sie sich geirrt.
……Lorelai liebt den Schnee. Sie liebt Schals, Handschuhe, Hauben und Mäntel. Und sie verbindet einige ihrer schönsten Erlebnisse mit dem Schnee. Ihren schönsten Geburtstag, ihren ersten Kuss, die Geburt und die ersten Schritte von Rory……
Hmm,….Rory…..Eigentlich machte sie jedes Jahr in der Nacht, in der es zum ersten Mal schneit, einen Spaziergang mit Rory. Nur leider studierte sie jetzt in Yale und konnte keinen Spaziergang mit ihr machen. . Traurig erinnerte sich Lorelai an ihre früheren Spaziergänge zurück. Die beiden machten sie um Mitternacht auf, mit Donuts und Kaffee bewaffnet, um durch den frisch gefallenen Schnee zu laufen. *Irgendwie sind wir schon verrückt….* dachte Lorelai und wieder huschte ein lächeln über ihr Gesicht. Sie hörte ein leises knarren hinter sich und drehte den Kopf in Richtung Tür. Dort stand eine dunkel Gestalt und schaute sie an.
„Luke!“ Lorelai´s Augen leuchteten förmlich als sie ihn ansah. „Komm, setz dich zu mir.“
Luke schüttelte ansatzweise den Kopf, dann ging er zu Lorelai und setzte sich neben sie.
„Na, konntest du den Schnee mal wieder riechen?“ Der leicht sarkastische Unterton war nicht zu überhören.
„Ja, klar. Und morgen bewerbe ich mich bei Kanal 10 als gute Wetterfee!“ gab sie patzig zurück.
So saÃen sie eine Weile und beobachteten den Schnee, bis Luke die Stille durchbrach.
„Ahm, Schatz, wie du sicherlich bemerkt hast, hab ich nur meinen Pyjama an…..“
„Ja, und……“
„Vielleicht würdest du die Decke mit mir teilen?“ Luke schaute sie bettelnd an.
„Was? Oh, ja. Klar. Das hab ich ganz vergessen.“ Sie lächelte Luke entschuldigend an.
Sie wusste, das Luke ihr nicht lange böse sein konnte, wenn sie ihn anlächelte. Und dieses wissen nutzte sie auch aus. Natürlich nur hin und wieder…..
Luke rutschte näher an sie heran und Lorelai lieà ihn unter ihre Decke. Sie kuschelte sich ganz dicht an ihn und legte ihren Kopf an seine Brust. Er legte seinen Arm um ihre Schultern und zog sie ganz nah an sich. Lorelai spürte wieder dieses angenehme kribbeln in ihrem Körper und schloss die Augen. Sie genoss es, ihn ganz dicht bei sich zu spüren, seinen Herzschlag zu fühlen, seine Wärme. Wenn er bei ihr war, konnte sie alles andere vergessen. Er war für sie da, was auch passierte. Ganz egal, ob sie wieder einmal Stress mit ihren Eltern hatte oder einfach nur Probleme im Hotel. Luke hörte ihr immer zu, half ihr, wo er konnte, tröstete sie. Er war einfach da. Immer. Denn er liebte sie.
Langsam hob sie den Kopf und bemerkte, das er sie beobachtet hatte. Bei dem Gedanken musste sie lächeln. Er lächelte zurück, dann beugte er seinen Kopf zu ihr herunter und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Jetzt kribbelte es nicht mehr einfach in Lorelai, jetzt explodierte ein wahres Feuerwerk in ihr. Als er den Kuss beenden wollte, legte sie ihre Hand in seinen Nacken und hielt ihn davon ab. Und auch er wehrte sich nicht dagegen, legte seine Arme um ihre Hüften und zog sie vorsichtig auf seinen SchoÃ.
„Hm, so ist es viel bequemer.“ flüsterte Lorelai, schlang nun beide Hände um seinen Hals und küsste ihn leidenschaftlich.
Als beide den Kuss unterbrechen mussten, um Luft zu holen, hauchte Luke ihr leise ins Ohr „Lass uns wieder nach oben gehen, der Arzt hat gesagt, du sollst noch im Bett bleiben. Du brauchst Ruhe.“
Zuerst wollte sie etwas erwidern, doch dann besann sie sich etwas besserem. Denn im Bett war es wirklich viel gemütlicher…… Verstohlen lächelte sie Luke an. Und er erwiderte dieses lächeln. Ob er wohl an das gleiche dachte wie sie? Sie würde es gleich erfahren, den in diesem Moment hob er sie hoch und trug sie ins Haus und hinauf in ihr Schlafzimmer.
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Die zuerst so zärtlichen Küsse wurden immer leidenschaftlicher und wilder. Doch plötzlich löste sich Luke von Lorelai und schaute sie gespielt ernst an. Lorelai Blick verriet ihm ihre Enttäuschung darüber, das er sie nicht mehr küsste.
„Du weist, was der Arzt gesagt hat?“
Langsam dämmerte Lorelai, woher der Wind wehte.
……Vor ein paar Tagen hatte sie einen leichten Schwächeanfall. Im Dragonfly Inn ging es drunter und drüber, sie hatte wieder mal einen saftigen Streit mit ihrer Mutter und zu allem Ãberfluss verletzte sich auch noch Sookie, die daher für den Rest dieses Tages ausgefallen war. Das war dann einfach zu viel für sie und sie klappte zusammen…….
„Ja klar, wie könnte ich das auch vergessen? Du erinnerst mich ja ständig dran. Egal ob ich Kaffee machen, aufräumen oder sonst irgendetwas machen will. Es wundert mich, das ich noch alleine aufs Klo gehen darf……“ sagte sie gespielt verärgert. Luke musste über ihre Antwort schmunzeln.
„Du weist doch, das ich nur das beste für dich will, oder? Das beste für dich und für es……“ er gab Lorelai einen zärtlichen Kuss auf den Bauch. Ja, er wollte nur das beste für sie und ihr Baby, das wusste sie. Sie legte ihre Hand an sein Kinn, zog ihn wieder näher an sich heran und gab ihm einen sanften Kuss.
„Ja, ich weis das du nur das beste für uns willst. Und eigentlich finde ich es toll, den ganzen Tag bedient zu werden. Und da es bis zur Geburt ja noch fast 4 Monate dauert, hast du noch genug Zeit, mir deine Zuneigung zu zeigen!“
Sie sahen sich beide tief in die Augen. Und sie sahen die Liebe darin, die sie füreinander empfanden. Luke legte sich wieder hin und nahm Lorelai in die Arme. Und Lorelai legte ihren Kopf auf seine Brust und kuschelte sich ganz dicht an ihn, so dicht es ihr mit ihrem doch schon gewachsenen Bauch möglich war. Sie genoss es, hier zu liegen, in Lukes Armen. Seinen Körper ganz dicht an ihrem zu fühlen, seinen Herzschlag, seine Wärme, seinen Atem. Sanft streichelte sie seine Brust, während er mit ihren Haaren herumspielte. Ja, sie liebte diesen Mann. Sie liebte einfach alles an ihm. Seine Augen, seine Lippen, seinen Körper. Und obwohl sie schon seit fast einem Jahr zusammen waren, hatte sie noch immer Schmetterling im Bauch. Lorelai fühlte noch immer dieses angenehme kribbeln, wenn er sie berührte, und jeder Kuss von ihm war für sie so wundervoll wie ihr erster. Wenn sie bei ihm war, konnte sie alles um sich herum vergessen. Alle Probleme, alle Sorgen. Bei ihm konnte sie sich einfach fallen lassen, den er würde sie auffangen, auf sie aufpassen. Er würde ihr niemals weh tun. Denn er war für sie da. Immer.
„Luke……“
„Hm……“
„Ich liebe dich.“ Sie hob den Kopf und gab ihm einen Kuss.
„Ich liebe dich auch. Und jetzt schlaf, du weist ja……“ begann Luke.
„……..ja, ja ich weis, was der Arzt gesagt hat.“ beendete Lorelai den Satz.
Sie legte ihren Kopf wieder auf seine Brust. Kurze Zeit später waren beide eingeschlafen.
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Piep – Piep – Piep
Lorelai war verwirrt. Schmerzen. Ãberall. Ihr tat alles weh. Ihre Arme, ihre Beine, ihr Kopf, ihr Bauch.
…..Ihr Bauch.
*Oh mein Gott, mein Bauch!* schoss es ihr durch den Kopf.
Sie öffnete die Augen und sah an sich herunter. Die kleine Wölbung an ihrem Bauch, die verriet, das sie schwanger war, war verschwunden. Verwirrt blickte sie sich um. Um sie herum standen Geräte mit Monitoren, die leise vor sich hin piepsten. Dann bemerkte sie, das jemand neben ihr saà und ihre Hand hielt. Langsam drehte sie ihren Kopf. Neben ihr, auf einem Sessel, den Kopf auf die Bettkante gelegt, saà Luke. Die eine Hand hielt die ihre fest, die andere hing schlaf hinunter. Er schlief.
„Luke…..“ stöhnte Lorelai ganz leise. Jeder Atemzug bereitete ihr Schmerzen.
Luke hob verwirrt den Kopf. Es hatte den Anschein, als wüsste er nicht, wo er war. Dann sah er Lorelai, sah, das sie ihn geweckt hatte. Er raffte sich auf und setzte sich zu ihr aufs Bett. Vorsichtig beugte er sich zu ihr, strich ihr die Harre aus dem Gesicht und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. Dann sah er sie an. Und das, dieser Blick, erschreckte Lorelai mehr als alles andere hier. Sie zuckte unweigerlich zusammen. Er sah furchtbar aus. Seine Augen waren gerötet und mit dunklen Ringen umrandet, sein Blick war ausdruckslos, sein Gesicht ausgemergelt. Es hatte den Anschein, als können er sich nur mit sehr viel Mühe aufrecht halten. Luke, der ihren erschrockenen Gesichtsausdruck gesehen und ihr Zucken gefühlt hatte, versuchte zu lächeln.
„Luke, was ist passiert?“
„Du hattest einen Unfall, Schatz.“ Auch seine Stimme klang matt.
„Was für einen Unfall? Was ist passiert? Was ist mit unserem Kind?“
irgendwie ist mir kein passender titel eingefallen......
NO NAME
Langsam öffnet Lorelai die Augen. Verschlafen blinzelt sie in die Sonne, die freundlich durch das Fenster lacht und den neuen Tag begrüÃt. Durch das offene Fenster weht eine leichte Brise herein, und man hört leise das rauschen der Wellen, die sich am Strand brechen. Lorelai schaut auf die Uhr: 6:30 Uhr.
*hm, viel zu früh für mich, um aufzustehen*, denkt sie sich verärgert. Verwirrt blickt sie sich um und versucht sich zu erinnern, warum sie um diese Uhrzeit schon wach ist. Sie dreht sich um und merkt, das Luke sich im Schlaf von ihr weg gedreht hat.
*Er sieht irgendwie ziemlich zufrieden aus* denkt Lorelai bei sich, während sie ihn beobachtet. Sie lächelt und erinnert sich an die letzten Monate: Luke und sie haben endlich das ausgesprochen, was sie sich eigentlich schon vor langer Zeit hätten sagen sollen. Und obwohl es nur drei kleine Wörter waren, hat es fast neun Jahre gedauert, bis sie es schlieÃlich geschafft hatten. Vor zwei Wochen haben sie geheiratet. Seit ihrer Hochzeit verbringen sie praktisch jede Sekunde zusammen.
Heute war der letzte Tag ihrer Flitterwochen. Sie kuschelt sich wieder eng an Luke. Er wacht auf, nimmt sie zärtlich in den Arm und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn.
âGuten Morgen, Schatz!â sagt er mit sanfter Stimme. Lorelai hebt den Kopf und gibt Luke einen lange, zärtlichen Kuss. Als sie sich wieder voneinander lösen, schaut er sie verschlafen an und Lorelai sagt mit leiser Stimme âTut mir leid, ich wollte dich nicht wecken.â Sie lächelt ihn an und setzt sich langsam auf.
âVon dir werd ich immer gern geweckt!â
âUnd was würdest du sagen, wenn ich dich mitten in der Nacht aufwecken würde?â fragt sie mit einem verschmitzten Lächeln. Auch Luke setzt sich jetzt auf.
âDann würde ich genau das gleiche sagenâ¦..â haucht er ihr verführerisch ins Ohr und zieht sie zärtlich wieder ganz dicht an sich. Eng aneinander gekuschelt lassen sich die beiden wieder zurück fallen.
âWeist du was Luke?â âHmmâ¦..â, macht Luke verschlafen, während er gedankenverloren mit Lorelais Hand spielt.
âIch könnte den ganzen Tag hier mit dir liegen, dem Meeresrauschen zuhören,â¦..â sagt sie mit verträumter Stimme.
â â¦â¦.. und es gibt nichts auf dieser Welt, das dich daran hindert, genau das zu tun, Lorelai.â, beendet Luke den Satz für Lorelai.
Sie dreht sich zu ihm um und lächelt ihn an. Es ist genau dieses Lächeln, das Luke bei ihrer ersten Begegnung den Kopf verdreht hat. Und es macht ihn noch heute verrückt. âBist du glücklich, Luke?â Zärtlich streichelte er ihre Wange und zieht dann ihren Kopf näher an sich heran. âDu weist ja gar nicht, wie glücklich!â sagt er und lächelt sie an. Dann versinken beide in einem leidenschaftlichen, langen Kuss.
Sie und Luke waren gerade wieder eingeschlafen, eng aneinander gekuschelt. Lorelai hatte ihren Kopf auf Lukes Brust gelegt, und er hielt sie ganz fest in seinen Armen, genau wissend, das sie es liebte, in seinen Armen einzuschlafen. Und auch er genoss ihre Nähe. Genoss es, ihren warmen, zarten Körper ganz nah an seinem zu fühlen. Den Geruch ihrer Haare in seiner Nase zu haben. Alles war vollkommen.
Die beiden hatten diese Woche richtig genossen. Nur sie beide. Alleine. Keine neugierigen Blicke. Keine Miss Patty. Kein Taylor. Keine Babette. Sie machten jeden Abend einen Spaziergang am Strand, gingen gut essen, einmal waren sie sogar tanzen. Luke las Lorelai jeden Wunsch von den Augen ab. Sie brauchten keine Worte, um sich zu verständigen, sie verstanden sich auch so. Ein Herz und eine Seele. Perfekt. Es war einfach alles perfekt. Sie waren glücklich. Bis zu dem Augenblick, in dem Lorelais Handy klingelte.
Sie schreckten beide hoch. Verwirrt setzte Lorelai sich auf und versuchte sich zu erinnert, wo sie gestern Abend ihr Telefon hingelegt hatte. Aber es fiel ihr einfach nicht mehr ein. Wie immer. Also sprang sie aus dem Bett und versuchte, durch das klingeln das Telefon zu finden. Sie lief wie eine Irre im Zimmer hin und her. Luke sah ihr sehr amüsiert dabei zu.
âDu könntest mir ruhig helfen!â schrie sie ihn gereizt an.
âAber ich seh dir gern dabei zu, wenn du wie eine Verrückte im Zimmer herum rennst und dein Telefon suchst!â antwortetet er gelassen.
âAch vergià es, ich finde es auch ohne dich. Aber danke für deine Hilfe!â
Luke beobachtete sie weiter amüsiert mit einem grinsen im Gesicht.
Und dann hatte sie es endlich gefunden. Es war wohl gestern Abend im âEifer des Gefechtsâ von ihrem Gewand verschüttet worden. Endlich hatte Lorelai es ausgegraben und hob ab.
âHallo?â sagte sie, ein wenig auÃer Atem.
würd mich über reichlich fb freuen, natürlich auch verbesserungvorschläge!!!!!
Trauer um eine Freundin
Es ist Nacht. Alles ist ruhig und friedlich, und hier, in meinem weichen Bett, unter die Decke gekuschelt, liege ich und versuche verzweifelt, mich gegen das aufwachen zu wehren. Denn nur im Schlaf, wenn ich träume, kann ich dem kalten, rauen Alltag entfliehen. Nur in meinen Träumen ist die Welt noch in Ordnung, den hier habe ich meine eigene, kleine, heile Welt. In meinen Träumen ist die Welt noch in Ordnung.
Doch irgendwann wache ich auf. Dann liege ich in meinem Bett, unfähig, mich zu bewegen. Ich liege da, starre an die Decke, und die Wirklichkeit trifft mich wie ein Faustschlag. Mitten ins Gesicht. Immer und immer wieder erinnere ich mich daran, was vor nicht ganz elf Monaten passiert ist. Ich kann es nicht vergessen, es lässt mir keine Ruhe.
Ich lag wie jetzt in meinem Bett. Es war 2.15 Uhr. Da läutete das Telefon und riss mich aus dem Schlaf. Ich stand auf und wankte zum Telefon. *Welcher Verrückte ruft mich den um diese Uhrzeit noch an*, dachte ich mir. Endlich hatte ich das Telefon erreicht, nahm ab. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine Frauenstimme. âEs tut mir leid, ihnen sagen zu müssen, das ihre Frau einen tödlichen Autounfall hatte.â âWas?â Zuerst bekam ich gar nicht mit, was die Frau da redete. Ich konnte, nein, ich wollte es nicht glauben. Ich legte auf, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Wie in Trance zog ich mich an, nahm meine Autoschlüssel, setzte mich in meinen Truck und fuhr los, ins Krankenhaus, nach Hartford. Dort angekommen, konnte ich nur meinen Namen stammeln, und eine Schwester brachte mich zu ihr. Da lag sie, in einem Zimmer, hatte einen weiÃen Krankenhauskittel an. Sie lag ganz ruhig da, die Augen geschlossen, als würde sie schlafen. Sie sah sehr blass aus. Ich trat näher heran. Dann sah ich die Verletzungen. Ich ging auf sie zu, wollte ihre Hand halten, sie aufwecken. Doch als ich sie berührte, war sie ganz kalt. Ich zuckte zurück. Die Wärme des Lebens war aus ihrem Körper gewichen. Ich drehte mich um und rannte aus dem Zimmer. *Ich muss Rory anrufen*, dachte ich nur mehr. Doch das war nicht mehr nötig, den also ich mich gerade auf die Suche nach einem Telefon machen wollte, kam sie mir entgegen gelaufen, Jess dicht hinter ihr. Sie sah mich an, doch ich sah weg. Sie lief an mir vorbei, ins das Zimmer, zu ihrer Mutter. Jess kam zu mir, aber ich schüttelte nur den Kopf und deutete ihm, dass er zu Rory gehen sollte. Er verstand und ging. Ich setzte mich auf einen der Stühle, die in dem Gang standen. Wie lange ich dort gesessen habe, weis ich nicht mehr. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Plötzlich merkte ich, das jemand vor mir stand. Es waren Jess und Rory. Sie redeten mit mir, aber ich verstand sie nicht. Langsam stand ich auf und ging auf das Zimmer zu. Hinter mir setzten sich Rory und Jess auf die Stühle. Dann stand ich in der Tür des Zimmers. Langsam ging ich auf Lorelai zu. Ich setzte mich neben sie, nahm vorsichtig ihre Hand in meine, sah sie an. Dann legte ich meinen Kopf auf ihre Brust und fing an zu weinen. Ich war unfähig, auch nur ein Wort zu sagen. War unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich lag da, neben der Frau, mit der ich mein Leben verbringen wollte. Die ich geliebt habe, wie noch keinen Menschen zuvor. Und jetzt hatte sie mich alleine gelassen. Wie lange ich neben ihr gesessen habe, weis ich nicht mehr. Irgendwann kam dann Jess zu mir, um mich und Rory nach Hause zu bringen. Ich kam mit ihnen mit, zu Lorelais Haus. Noch immer konnte ich nicht begreifen, was passiert war. Jeden Moment rechnete ich damit, das Lorelai zur Tür hereinkommen würde. Aber sie kam nicht. Sie würde nie mehr kommen. Und langsam, ganz langsam, begann zumindest ein Teil von mir zu begreifen, das ich sie für immer verloren hatte. Nie mehr würde ich in ihre blauen Augen sehen, nie mehr ihre Stimme hören, nie mehr ihren Körper fühlen, ihre Nähe, ihre Wärme.
Die nächste Woche war für Rory und mich die Hölle. Jess organisierte das Begräbnis. Den weder Rory noch ich wären dazu in der Lage gewesen. Wir zogen uns beide zurück. Aber noch immer konnte ich nicht ganz begreifen, was geschehen war. Mein Kopf hatte die Tatsachen akzeptiert, aber mein Herz konnte das einfach nicht. Es wollte nicht.
Eine Woche nach dieser schrecklichen Nachricht war das Begräbnis. Ich wollte stark sein, für Rory. Aber ich konnte nicht. Als ich vor dem Sarg stand, brach ich zusammen. Ich konnte den Anblick nicht ertragen, ich konnte den Gedanken nicht ertragen, das sie jetzt dort drinnen lag, alleine, kalt, obwohl ich vor einer Woche noch mit ihr gesprochen hatte. Dann kam der Pfarrer, er hielt eine Ansprache. Was er sagte, bekam ich nicht mit. Es war, als wäre das alles ganz weit weg, als würde ich alles durch einen grauen Schleier hindurch beobachten. Auch die anderen aus der Stadt, die gekommen waren, nahm ich nicht war. Nur Rory, die neben mir saÃ, ihre Hand in meiner. Und als sie dann den Sarg fort trugen, wurde auch meinem Herzen klar, was es so lange einfach nicht wahrhaben wollte: Sie war fort, würde nie mehr zurückkommen.
Von diesem Tag an war mein Leben vollkommen verändert. Es war leer. Ich war in ein tiefes, schwarzes Loch gefallen, aus dem ich nicht mehr heraus konnte. Und keiner konnte mir helfen, keiner konnte mich erreichen. Ich war noch nie an ihrem Grab. Ich könnte es nicht ertragen, vor dem kalten, grauen Stein zu stehen, der ihren Namen trägt. Vor dem Stein, der gleich grau und kalt ist wie alles in mirâ¦â¦
Doch das Leben geht weiter, auch wenn man es nicht wahr haben will. Die Erde dreht sich trotzdem weiter. Die Sonne geht auf und wieder unter. Sie weis ja nicht, wie ich mich fühle. Weis nicht, das die Welt für mich an diesem Tag aufgehört hat, sich zu drehen. Das die Sonne für mich nicht mehr scheint.
Aber ich finde keine Ruhe. Also wage ich den Schritt. Elf Monate danach. Den Schritt an ihr Grab. Langsam gehe ich darauf zu, knie mich vor dem Stein nieder. Starre ich ihn einfach nur an. Ich habe einen Strauà mit gelben Margeriten dabei, ich lege ihn davor. Dann rede ich mit ihr. Erzähle ihr, wie es mir geht, wie sehr ich sie immer noch liebe, wie sehr sie mir fehlt. Und während ich rede, spüre ich, wie ich innerlich ruhiger werde. Es ist, als ob sie mir zu verstehen gibt, das alles in Ordnung ist. Das sie das alles weis. Denn obwohl sie tot ist, ist sie immer noch bei mir. Jeden Tag. Dann verabschiede ich mich von ihr. Denn jetzt weis ich, das sie auf mich warten wird. Und bis zu dem Tag, an dem wir uns wieder sehen, wird sie immer für mich da sein. Sie wird in meinem Herzen weiterleben und über mich wachen. Jeden Tag. Egal wo ich bin.
Langsam komme ich wieder aus meinem dunklen Loch heraus. Langsam lerne ich, mit dem Schmerz umzugehen, mit der Leere in meinem Herzen zu leben. Langsam, ganz langsam. Nicht nur für mich, auch für Rory. Ihr ging es nicht anders als mir. Wie den auch? Ich muss mich um sie kümmern, für sie da sein. Und die Welt beginnt sich auch für mich wieder zu drehen. Die Sonne scheint nun auch wieder für mich.
Das Leben geht weiter wie früher, und doch ist alles ganz anders.
freu mich über jede menge fb!!!!!!!!!!
hey
wie gez euch?
also...wo ihr wohl hier rein geschlitterst seid fragt ihr euch....nehm ich an...
das ist meine erste ff....es ist ein crossover(gilmore girls/everwood)
also ich hab den prolog...ich weià der ist kurz und gibt nich viel her...aba trotzdem würd ich mich über interesse freuen
wenn ihr fragen habt...dann stellt sie ruhig....
also ich freu mich auf fb und kritik von euch....falls jm das hier liest....
bis dann
samaire
Gilmore Girls & Everwood
Crossover
[SIZE=2] [/SIZE][SIZE=2]Empty Handed
[/SIZE][SIZE=2]Prolog
Wow...jetzt stehe ich hier...alleine. Wo Dad bleibt? Eigentlich hätte er schon längst da sein sollen.
Irgendwie ist das alles, dass ich hier stehe, dass sie nicht da ist und dass ich hier bleiben soll noch ziemlich surreal.
Wieso ist er denn noch nicht hier? Was soll ich denn jetzt machen? Ich hab doch gar keine Ahnung wo ich hin soll...wo ich lang muss oder an wen ich mich wenden kann. Ich kann hier doch niemanden anrufen...wie denn auch...schlieÃlich kenne ich hier ja auch keine Menschenseele!
Wie spät ist es denn jetzt? Oh, verdammt, ich muss miene Uhr verstellen!
Ah, wenigstens gibt es hier Uhren. Schon 6.
Was mache ich jetzt...soll ich noch länger warten oder einfach gehen? Eine Stunde. Eine Stunde! Wie kann ein Mensch sich nur eine ganze Stunde verspäten!? Wirklich...das schaffen nicht viele...nein.
Oh...vielleicht macht ja auch meine kleine Schwester Probleme.
Ich hoffe Dad kommt bald...ich fühle mich hier irgendwie merkwürdig. So fehl am Platz...so verloren.
Komisch...obwohl ich hier mit recht viel Gepäck stehe, einen Koffer und eine Tasche trage, fühle ich mich...als würde ich hier zwischen all den Leuten mit nichts stehen...als würde ich mit leeren Händen hier sein. Als hätte ich Nichts. Aber ist es denn nicht auch so? Was habe ich denn jetzt noch?
Ich wünschte SIE wäre jetzt da. Wenn SIE hier wäre würde ich mich nicht so verlassen fühlen. Ich wäre nicht so verlassen.
Und mein Leben wäre nicht so leer. Ich wäre es nicht.
Leer.
Es ist so neu...dieses Gefühl. Bisher habe ich mich noch nie so gefühlt.
Tja...ich hatte eben Glück. Ja, richtig. Ich HATTE Glück. Doch das ist jetzt vorbei...vorbei. Genau wie mein altes Leben.
Und auf einmal ist alles falsch. Ich bin hier falsch! Was habe ich denn hier verloren? Was soll ich hier?
Ich will mein altes Leben! Ich will, dass alles wieder so wird wie früher!
Ich will, dass sie wieder bei mir ist!
Aber wen interessiert denn jetzt was ich will? SIE hat es interessiert! Ihr bin ich wichtig gewesen. Immer. Egal was war.
Gott! Wie soll das alles denn funktionieren?
Vielleicht ist das ja nicht das beste für mich...aber ich werde ja nicht mehr gefragt.
Wieso ist das passiert? Wie konnte das denn nur passieren?
Und wieso gerade jetzt? Wieso jetzt? Jetzt, wo ich sie doch so sehr brauche! STOP!
Brauche ich sie denn nicht immer...werde ich sie nicht immer brauchen?
Ich würde immer so denken...egal wann es passiert wäre..die Gedanken wären stets die gleichen. Ja, das ist die Wahrheit.
Aber trotzdem...kann sie mir denn niemand zurückbringen? Wieso geht das nicht? Es ist nicht fair. Es ist einfach nicht fair. Wen hatte ich den schon auÃer ihr? Dad? Der war doch nie da! SIE war da. Die ganze Zeit. IMMER!
Mir kommt das alles immernoch wie ein Traum vor...ein böser Traum der nicht enden will...der an mir fest hält...der mich nicht loslassen will....er lässt mich nicht aufwachen!
Es ist als würde ich für immer schlafen...schlafen...für immer...und nie wieder aufwachen...nie wieder.
Aber so ist es nicht. Nicht bei mir.
Sie schläft...schläft....für immer....und sie wird nie wieder aufwachen...nie wieder....nie wieder....niemals
[/SIZE]

