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Folge 15:
Zitat:01/07 - Christopher's daughter, Gigi, is now four years old and keeps saying "No" to everything! A young 13-year-old named Julia is highly excited during her Bat Mitzvah. There is a panel discussion with editors from the top colleges of the US. Source: SpoilerFix.com......
Okay, wie ich sehe, gibt es noch keine Threads für die Folgen 14 und 15.
Das wird sich gleich ändern
Zitat:01/04 - Christopher visits Rory at Yale. She gives him a tour. Source: SpoilerFix.com
12/21 - David Sutcliffe will be back for at least five more episodes this season. Source: Ask Ausiello @ TV Guide
11/21 - Sources tell me that David Sutcliff (Christopher, Rory's dad) is in talks to come on in a meatier role. Source: Kristin on E!Online
Hallo Leute,
Ich komme bei diesem Forum nicht nach...
Ãber was kann man einen Thread eröffnen,ohne dasss er gerade geschlossen wird??!!:confused: :heul: :confused: :heul: :confused: :heul: :confused: :heul: :confused: :heul:
Bitte helft mir!!!:ohmy:
SOS!
SOS!
SOS!
Liebe Grüsse: Amanda13
Hallo!
Ich hatte da eine Idee, die ich unbedingt umsetzen wollte!!
Meine erste richtige OneShot Story, die auf das Gespräch von Jess und Rory und der 6. Staffel spielt. Also Achtung Spoiler Staffel 6!!!
Ich hab nur die englische Version, von dem Gespräch und ich hab es so gut wie möglich übersetzt! und einige Dinge und das Ende dazugefügt.
Ich hoffe euch gefällt es!! Ãber FB freu ich mich sehr!!
LG
*Luna
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FÃR EWIG...
Was war nur los? Warum konnten sie sich nicht einfach verstehen?
Rory rannte Jess hinterher. Sie wollte nicht, dass es so wieder endet. Denn es hatte so gut angefangen.
„Jess, warte!“, schrie sie im nach.
Er blieb stehen. Er konnte ihr nichts abschlagen. Er konnte es einfach nicht. Seine Gefühle zu dieser jungen Frau waren einfach zu tief, zu echt, zu intensiv.
„Jess, es tut mir Leid!“, entschuldigte sie sich für Logans Verhalten.
„Er hätte das nicht tun sollen“, entgegnete Jess und fing an sich seine Jacke, die er zuvor nur übergezogen hatte, zuzuknöpfen.
Rory wollte alles erklären: „Er ist einfach in einem schlechten Zustand…“
Jess fiel ihr ins Wort: „Er ist ein Idiot!“
„Ja, er war einer“, gab Rory zu, sprach aber ruhig weiter, „und dort drinnen sowieso. Es tut mir so Leid!“
Er hörte für einen Moment auf sich die Jacke zuzuknöpfen und sah ihr in die Augen:
„Ich wusste es seid ich ihn das erste Mal gesehen habe, er ist ein Vollidiot!“
„Warum kannst du ihn nicht einfach mögen?“, seufzte Rory.
Jess wurde etwas aggressiv: „Er sollte lieber nicht raus kommen!“
Rory startete noch einen Versuch: „Bitte, Jess, er hat viel getrunken, er ist müde vom Reisen. Das ist nicht er, glaub mir!“
Jess sah sie ganz entrüstet an und sprach verwirrt: „Was zum Teufel geht hier vor?“
„Ich sagte dir ja, er ist müde“, erklärte sie jetzt etwas verwirrt, „und seine Familie, ist einfach schlimm und…“
„Nein! Ich meine was geht mit dir vor?“, fragte Jess sie treffend.
„Was meinst du?“, sie sah ihm das erste Mal richtig in die Augen. Meinte er das Gleiche, was schon ihre Mum ihr gesagt hatte? War es wirklich so offensichtlich, dass sie sich verändert hatte?
„Du weiÃt, was ich meine! Ich kenne dich, ich kenne dich besser, als alle anderen. Das bist nicht du!“, fing Jess an, ihr ausdrücklich ins Gewissen zu reden.
Rory verdrehte nur die Augen. Es war also das. Konnten sie die Leute nicht einfach in Ruhe lassen damt?
„Ich weià es nicht!“, sagte Rory nur beiläufig, denn Jess war noch nicht fertig.
„Was machst du? Du lebst bei deinen GroÃeltern, bist im D.A.R. Kein Yale. Warum bist du von Yale weggegangen?“
Seine Stimme wurde schon so intensiv, dass Rory einfach nicht weghören konnte.
„Es ist kompliziert!“, wollte sie sich raus reden.
„Nein, ist es nicht, es ist nicht kompliziert!“, sprach Jess laut und eindrücklich.
Er konnte es nicht wissen? Er war so lange weg, er kannte sich überhaupt nicht aus.
„Das kannst DU doch gar nicht sagen!“, schnauzte sie ihn an.
Jess lieà einfach nicht locker, sah ihr tief in die Augen und sagte:
„Das bist nicht du. Schau. Du gehst mit diesem Vollidioten aus, mit einem Auto von Porsche“, Rory seufzte, „Bei dir gibt es nur noch solche Männer“
„Du hast ihn genau an einem falschen Tag gesehen!“, versuchte sie Logan zu verteidigen.
„Hier geht es nicht um ihn! Also vergiss ihn! Was geht mit dir vor. Das bist nicht du, Rory, du weiÃt das ist so. Also was geht in dir vor?“, Jess Ausdruck in der Stimme und im Gesicht wechselte von aggressiv in eindringlich.
Rory wusste nicht was sie sagen sollte. Was ging wirklich in ihr vor? Warum lebte sie wirklich nicht mehr bei ihrer Mum, oder in Yale. Warum war sie so anderst geworden?
Durchschaute Jess sie so genau?
„Ich weià es nicht!“, brachte Rory nur mühend hervor.
Es war so vieles falsch gegangen. Die Eltern von Logan hassten sie. Ihr Mum war auch nicht mehr so gut auf sie zu sprechen. Vor allem, weil sie jetzt bei ihren GroÃeltern lebte. Hätte sie nicht viel mehr Geborgenheit bei ihrer Mum bekommen?
Sie war wohl so in Gedanken, dass Jess ihren Blick suchte.
„Rory?“, fragte er noch einmal mit leiser Stimme nach.
Sie sah auf. Sah in seine Augen. Sah, dass er wirklich da war. Das er sich verändert hatte. Das er alles daran setzte, dass sie wieder zu richtigen Verstand kam.
„Warum kennst du mich so gut? Wie wäre es gewesen, wenn ich ganz die Alte geblieben wäre?“, fragte Rory Jess, denn sie wusste im Moment gar nichts mehr von ihr.
Ihr Selbst war ausgestorben. Hatte sich verflüchtigt.
„Du hättest nicht einmal mit mir geredet. Du hättest jedem Konflikt ausgewichen. Du hättest mir zu gehört, aber es wäre in ein Ohr rein gegangen und beim anderen wieder hinaus“, sagte Jess, denn so hatte er es vermutet.
Er hätte nie gedacht, dass Rory einfach so mit ihm reden würde. Dass sie sich vielleicht auch noch freuen würde ihn zu sehen.
Er hatte gedacht, dass sie wieder von ihm wegrennen würde. Dass sie ihn anschreien würde, dass er wieder verschwinden soll.
Doch das alles war nicht.
Sie hatte ihn begrüÃt, mit ins Haus gebeten, mit in diesen Club genommen.
Würde das die richtige Rory auch machen?
Rory sah entrüstet.
„Hab ich mich wirklich so verändert?“, kam es von ihr.
„Rory“, Jess wollte sie berühren, doch sie lieà es nicht zu, irgendwie war sie wütend geworden.
„Ich war glücklich und du hast mir wieder alles zu Nichte gemacht, so wie du es immer tust!“, schrie sie ihn an.
„Du warst wirklich glücklich?“, fragte Jess überraschend, „Was ist mit deiner Mum? Seit ihr noch immer beste Freundinnen, kannst du ihr noch immer alles erzählen? Was ist mit deinem Traumberuf? Kannst du ihn noch immer machen, auch wenn du aus Yale ausgetreten bist?“
„Ich war glücklich!“, lieà sich Rory nicht unterkriegen.
„Ja, genau du warst glücklich. Du warst glücklich, wie du mit mir zusammen war, wie du dich mit deiner Mutter total gut verstanden hast und du nach Yale gehen durftest. DA warst du glücklich! Nicht jetzt!“
Rory verschränkte ihre Arme.
Er hatte Recht. Sie wollte sich so gerne wieder mit ihrer Mutter vertragen. Doch sie wollte mit Logan zusammen bleiben. Sie wollte wieder nach Yale. Und sie wollte ihren Traumberuf ausüben.
„Geh!“, sagte sie leise. Doch Jess verstand sie genau.
„Du weiÃt, dass ich dann für immer weg bin!“
„Geh!“, sagte sie jetzt lauter.
„Rory, ich will nicht, dass wir schon wieder so auser…“
Doch weiter kam er nicht. Er spürte Rorys Lippen auf seinen. Er spürte ihre Nähe. Er wusste nicht wieso sie das jetzt tat. Er wusste nur, dass es sich verdammt gut anfühlte. Er zog sie an sich. Er wollte nicht mehr weg. Er wollte ewig hier stehen und sie nur küssen.
Rory lieà es zu, dass er sie ans ich drückte. So viel hatte sie ihm zu verdanken. Sie wollte Logan nicht betrügen, doch ihre Gefühle zu Jess, brachen immer mehr aus ihr heraus. Auch wenn sie sie in einer kleinen Ecke ihres Herzens eingeschlossen hatte. Sie kamen einfach wieder. Sie wollte ihn nie mehr gehen lassen. Sie wollte ihn ewig küssen.
Doch es ging nicht. Sie war mit Logan zusammen und sie mochte ihn wirklich.
Aber liebte sie ihn?
Liebte sie ihn so wie Jess?
Normalerweise wollte sie Jess nicht küssen. Doch mit jedem Wort, das er sagte, wurde das Verlangen gröÃer.
Sie löste sich wieder von ihm.
„Und ich sollte gehen?“, sprach Jess lachend.
Rory grinste.
Jess lieà nicht aus seiner Umarmung. Diese Nähe war einfach nur traumhaft. So hatte er sich das immer vorgestellt. Er und Sie!
„Ich hol nur schnell meine Tasche!“, sagte sie und drückte sich sanft weg von ihm.
„Für was?“, fragte Jess.
„Damit wir nach Stars Hollow fahren können und ich mich bei meiner Mum entschuldigen kann“, erklärte sie.
„Wir?“
„Ja, wir, denn es gibt wieder ein wir!“, sie machte eine kleine Pause, die Jess gerne abwartete,
„Ich liebe dich, Jess, und das wird für ewig so sein!“
ALso, ich wollt mal wissen, was eure Eltern dazu sagen, wenn ihr euch z.B. TvSerien auf dvd kauft, so wie z.B. jetzt sehr viele die gilmore girls und o.c. california dvd boxen kaufen werden, weil ich meine mutter mal gebeten hab mir die gilmore girls dvd box mitzubringen hat sie nur den kopfgeschüttelt und gesagt, was willst denn mit dem scheiÃ?? und dann auch noch sooo teuer?(ja, ok so hat sie sich nicht ausgedrückt, aber so was in etwa hat sie gesagt, aber gedacht hat sie sich das bestimmt...
)
ja, und des hat mich vol aufgeregt, weil sie erstens die serie gar nicht kennt, und zweitens ist die dvd box für den preis sehr billig!
Ja, und dann hat sie auch noch gesagt, des kommt doch sowieso IRGENDWANN wieder im fernsehen...naja, des hat mich halt aufgeregt, ich wollt halt mal wissen ob das bei euch auch so ist!?
So, da Jorge leider keine Zeit mehr für die FF-Challenge hat, werde ich es übernehmen
Thema: Ein Traum eines GG-Charakters. Er sollte aber so "abstrakt" geschrieben sein, dass er nicht als normale "GG-Alltagsgeschichte" durchgehen könnte, d.h. nicht einfach irgendeine Story schreiben und es dann als Traum "ausgeben" *g*
"Einsendeschluss": 17.01.2006
Wie kann man mitmachen? Einfach die Story hier im Thread posten.
Länge: maximal 4 Seiten bei Schriftart "Verdana", SchriftgröÃe: 10
Voting: bis 25.01.2006
"Teilnehmer":
BuffyAnne - Ein Halleluja für den Fisch
anne2004 - Ich und die preferiti
Luna Bezi - Nichts und Niemand
Selene - Für immer dein
So, das war's! Ich hoffe es ist alles klar und es haben viele Leute Lust mitzumachen
Nochmal ein Danke an BuffyAnne, °°°Mi°°° und JamieA für ihre Hilfe :biggrin:
P.S. Und wer Ideen für die nächsten Challenges hat, darf sie mir übrgens gern hier oder per PM verraten :biggrin:
Hi, ich weiss meine andere FF is noch nicht fertig, werde ich aber im Laufe des abends fertigstellen
.
Ich habe troztdem eine neue angefangen, und hoffe sie gefällt euch. Ich musste sie einfach schreiben. Ein bisschen was is geklaut, und zwar Szenen aus dem Film "Notting Hill". Aber nur so ansatzweise, hoffe das stört euch nicht.
Also lesen und komis geben, auch schlechte, ich bitte darum
!! *g* VIEL SPASS!!!
Sie ging die StraÃen der kleinen Stadt "Stars Hollow" entlang. Wie sehr sie die kleine Stadt mit ihren Verrücktheiten vermisste. Seid ungefähr 5 Jahren war sie nicht mehr hier. Nicht´s hat sich hier veändert. Das gefiel Lorelai Gilmore. Denn seid sie in Hollywood lebte, hatte sich sehr viel in ihrem Leben verändert. Sie war nicht mehr eine kleine unbedeutende Hotelbesitzerin sondern gehörte jetzt zu einem der gröÃten Hotelbesitzerinnen die es gab. Mit ihrem neuem Hotel hatte sie sehr groÃen Erfolg gehabt, und für die Manager in Hollywood ein Hoffnungschimmer.
Sie bauten ihr eines der gröÃten Hotels, bei dem sie beim Entwurf mitarbeiten durfte und es leiten konnte. Ihr Manager hatte noch vor mit ihr ein Hotel in Las Vegas zu eröffnen.
Rory ihre Tochter, wollte nicht mit nach Hollywood, da sie ihr Studium beenden wollte und mit Jess zusammen ziehen wollte. Lorelai war es am Anfang nicht so recht gewesen, aber sie sah dass Rory mit ihm glücklich war, und so lies sie nach. Am Anfang war Lorelai noch traurig gewesen, aber sie stürzte sich in die Arbeit, und die Traurigkeit verfolg schnell, und sie wurde erfolgreicher und erfolgreicher.
Sie hatte niemanden aus Stars Hollow vergessen. Die Leute die ihre besten Freunde waren und sie hoffte dass sie es noch waren.
Lorelai stand vor Luke´s Diner. Den Besitzer Luke Danes, vermisste sie neben Rory am meisten. Er hatte ihr immer zugehört, als sie Probleme hatte, egal welcher Art. Sie durfte immer zu ihm kommen. Seinen Kaffee vermisste sie natürlich ebenfalls. In Hollywood gabs längst keinen so guten Kaffee. Da kitzelte gerade wieder ihr verlangen nach Kaffee, und sie steuerte gerade wegs auf das Diner zu.
Im inneren des Café´s sah es noch aus wie früher. Lane arbeitete noch als Kellnerin, und war damit beschäftigt eine Bestellung aufzunehmen. Als sie aufblickte erkannte sie Lorelai. Sie lächelte und ging auf sie zu.
"Hi Lorelai, wie schön dass du wieder hier bist. Man du warst lange nicht mehr in Stars Hollow. Wie geht es dir?!"
Lane wurde ganz aufgeregt vor Freude. Ihr Gesicht strahlte. Etwas hatte sich an ihr verändert, sie trug keine Brille mehr.
"Hallo Lane. Danke für die tolle BegrüÃung. So was braucht man einfach nach so vieler Arbeit. Du siehst toll aus. Wie läuft es mit Zack?!"
erkundigte sich Lorelai und löste sich von Lanes Umarmung. Sie freute sich wirklich Lane wieder zu sehen.
"Ach, unsere Beziehung ist ganz gut, aber sag mal wie läuft es in Hollywood. Da muss es ja irre sein."
Lane setzte sich während dem reden mit ihr an den Tresen hinter dem Luke stand.
"Hm, ist ganz okay. Nur ein bisschen stressiger als hier in Stars Hollow. Aber die Arbeit macht im groÃen und ganzen einen riesen SpaÃ. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen von mir. Nächste Woche fliege ich für einen Tag nach Las Vegas um mit meinem Mangaer über das nächste Hotelprojekt zu sprechen. Ich bin so aufgeregt."
Während Lorelai sprach merkte sie gar nicht wie Luke ihr einen Kaffee hinstellte. Ãberascht blickte sie ihn an, und sah wie gut er aussah. Das Käpi hatte er wie immer auf, und genau das blaue, das sie ihm vor fünf Jahren geschenkt hatte. Er lächelte verschmitzt.
"Hi, hier dein Kaffee. Ich hoffe du magst ihn noch so wie ich ihn mache. In Hollywood bekommst du bestimmt bloà Luxuskaffee."
scherzelte er. Lorelai lächelte ihn ebenso an. Es tat gut wieder "Daheim" zu sein.
"Oh Luke, du weisst gar nicht wie sehr ich deinen Kaffee vermisse. In Hollywood schmeckt er ganz eklig, und ich bin auf richtigem Entzug, weil ich ihn dort echt nicht trinken kann. Dein Kaffee aber dagegen,"
sie nahm einen groÃen Schluck,
"schmeckt am aller aller besten."
lobte sie ihn. Luke wurde rot im Gesicht. Auch er hatte sie vermisst. Er verstand nie warum sie gegangen war. Ja klar, wegen des Job´s, aber sie liebte eigentlich Stars Hollow und es war ihm bis heute ein Rätsel geblieben.
"Wie geht es dir in Hollywood? Hast du schon einen reichen Mann geheirtatet?"
fragte er. Erst als er die Frage ausgesprochen hatte merkte er wie blöd sie war, und drehete sich gleich um. Wie er sich schämte. So lange war sie nicht mehr da, und dann musste er Idiot eine solche dumme frage stellen.
Aber Lorelai schien es nichts auszumachen. Sie lachte laut, und konnte sich erst wieder beruhigen wenn er sich zu ihr umdrehte.
"Ha, Luke, ich und heiraten?! Das glaubst doch im Traum nicht."
Sie nippte wieder an ihrem Kaffee und genoà sichtlich den Schluck. Luke hatte sich wieder umgedreht und schämte sich nicht mehr, ganz im Gegenteil, er lachte mit ihr.
Genau in diesem Moment kamen Rory und Jess von Luke´s Wohnung herunter. Als Rory ihre Mom sah, blieb sie aprupt stehen, aber anstatt zu ihrer Mutter zu gehen, drehte sie sich um und rannte wieder nach oben.
"Es eh, tut mir leid Miss Gilmore, ich rede mit ihr."
entschuldigte sich Jess für Rory, und lief ihr hinterher.
Lorelai schaute verdutzt zuerst Luke und dann Lane an, aber beide zuckten mit den Achseln,
Ende 1. Teil
So ich habe wie ihr gelesen habt die Story verändert, und hoffe so gefällt sie euch noch besser.
. Ich dachte ich nehme das mit der Sängerin raus, da ihr sagtet dass es schon ein Rpg davon gibt, dabei wusste ich gar nicht dass es n Rpg davon auch gibt *g*.
Na ja, ich hoffe ich bekomme fleissige Leser.
Bis dann, Liony
Hallo,
Hier kommt das RPG "The new family"!
Worum es hier geht??
Lorelai hat Luke einen Heiratsatrag gemacht. Wie es auch nicht anders zu erwarten war antwortet Luke mit "JA". Nun müsst ihr entscheiden wie es weiter geht?? wie sagen die beiden es Rory??wie ist die Hochzeit??.....
Rollen:
Lorelai: Kiwi-Power
Luke:*Juli*
Rory: Ich :biggrin:
Logan:Lana007
Emily:zirrussternchen
Richard:
Lane:*Judi*
Jess: MaryKris
.........Ihr könnt mir auch noch neue Rollen schicken
RPG Regeln:
Gedanken: Sie dachte lange darüber nach
Sprechen: "Aber warum"
Handlungen: Sie kommt zur Tür rein
Es gibt im Luke´s ja so ein paar "Clubs". Da wollte ich euch mal was fragen. Kann ich da meinen Miss Patty Club eröffnen, weil bei den richtigen Clubs finde ich das ein zu kleines Thema und deswegen wollte ich fragen ob ich ihn dann im Luke´s eröffnen darf..... Ich weià ich höre mich ganz schön dumm an aber ich wottl einfach mal nachfragen...
Ja, hallo ertsmal :hi: . Ich hab schon vor längerer Zeit mit einer FF begonnen, aber dann bin ich ins Stocken geraten, weil mir die Ideen gefehlt haben. Vor kurzem hab ich mir den Anfang mal wieder durchgelesen und gedacht, dass man den auch sehr gut als einen One-Shot verwenden kann. Mir hat er sehr gut gefallen, ist zwar nicht sehr lang und auch nicht so wahnsinnig ausführlich, aber als kleine Aufheiterung zwischendurch ganz nett. Lest ihn und sagt mir, ob er euch gefallen hat, bitte.
“Um Himmels Willen, Lorelai! Was soll denn das?” ,fragte Luke entsetzt.
“Ich backe Kuchen, das sieht man doch.”, meinte diese leichthin.
“Ich würde eher sagen, dass du deine Küche verschmutzt.”
“Wieso?”, fragte Lorelai verständnislos. Luke betrachtete seine Frau amüsiert. Sie war von oben bis unten mit Mehl bekleckert, in der Rührschüssel war eine dickflüssige Masse und die Zuckertüte war auf den Boden gefallen und aufgeplatzt.
“Wie bist du bloà auf die Idee gekommen, deiner 22jährigen Tochter zum Geburtstag einen Kuchen zu backen?”
“Weil ich ihr auch mal was selbstgemachtes schenken wollte, wie ihr toller Stiefvater.”
“Lorelai, du kannst doch nicht mal Rührei machen, wie kommst du dann darauf, Kuchen backen zu können?”
“Ich dachte einfach, wenn du das kannst, ist es nicht so schwer.”
“Deine Psyche werde ich nie begreifen.”
“Und dabei sind wir schon ein Jahr und zwei Monate verheiratet.”
“Das tut nichts zur Sache.”
“Du willst dich rausreden.”
“Will ich nicht.”
“Oh, doch. Das willst du. Erstaunlich, wie schnell du das gelernt hast.”
“Tja, das muss man bei dir.” Luke lächelte verschmitzt. Lorelai zog ihn mit ihrer mehlverschmierten Hand, in der sie einen Kochlöffel hielt, zu sich und küsste ihn zärtlich. Als sie sich wieder voneinander lösten, war Lukes Gesicht auch mit Mehl verschmiert.
“Danke Lorelai, dass ich jetzt genauso dreckig wie du bin.”
“Ich finde, dass steht dir. Auch das Muster auf dem Hemd gefällt mir.” Luke sah an sich runter und bemerkte, dass es auch voller Mehl war. Er zog es kurzerhand aus und ging in die Abstellkammer, um einen Besen zu holen. Er kam wieder in die Küche zurück und bemerkte entsetzt, dass Lorelai jetzt angefangen hat, mit dem Rührbesen den “Teig” durchzurühren. Er spritzte überall hin und Luke traf eine Ladung voll im Gesicht. Er wischte sie sich aus dem Gesicht und ging entschlossen zu seiner Frau. Er stellte sich hinter sie, schaltete das Rührgerät aus und stellte es in die Spüle. Dann nahm er Lorelai die Schüssel weg und stellte sie auf die Terrasse raus.
“Luke! Das war mein Werk! Das war für Rory. Sie wird enttäuscht sein, wenn sie keinen Kuchen bekommt.”
“Lorelai, damit hättest du sie vergiftet.”
“Ich hab doch wohl nicht meine eigene Tochter auf dem Gewissen.” Luke hatte inzwischen angefangen, den Boden aufzufegen. Lorelai sah lächelnd zu und klaute ihm schlieÃlich sein Baseballkap vom Kopf und setzte es sich auf. Luke sah zu ihr.
“Was soll das?”
“Damit kannst du doch nicht putzten.”
“Und das weiÃt du, weil du so oft mit oder ohne Kappe geputzt hast.”
“Nein, aber ich kann’s mir vorstellen.”
“Das bezweifle ich.”
“Hey!” Lorelai schubste ihren Mann, sodass er fast in das Mehl und den Zucker fiel. Daraufhin zog er sie stark am Arm, sodass sie das Gleichgewicht verlor und neben ihn fiel. “Das war ganz gemein von dir!”
“Nicht gemeiner als das.” Er fing an sie zu kitzeln.
“Hör auf!”
“Oh nein!” Er kitzelte sie weiter, aber sie fing auch damit an. Sie waren so damit beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkten, wie die Haustür aufgemacht wurde. Einen Moment später stand Rory in der Tür und sah lachend auf ihre Mutter und ihren Stiefvater.
“Ihr seht erwachsen aus, aber benehmt euch immer noch wie Kinder!”, sagte sie lachend. Luke und Lorelai sahen sie ertappt an und standen auf. Sie waren über und über mit Mehl bekleckert. “Was sollte das denn werden?”
“Deine Mutter wollte dir zum Geburtstag einen Kuchen backen und das ist dabei heraus gekommen. Ich wollte das Zeug nur aufwischen und sie hat mich geschubst.”
“Du hast mein Werk beleidigt!”
“Was denn für ein Werk?”
“Meinen Kuchen.”
“Das war kein Kuchen sondern abstrakte Kunst!”
“Du spinnst doch!” Rory sah ihnen lächelnd zu. Man sah Lorelai und Luke an, wie glücklich sie waren. Aber nun sah sie sich gezwungen, diese Diskussion zu unterbrechen.
“Leute, heute ist Donnerstag und heute ist mein Geburtstag. Ich würde ihn gerne etwas feiern und zwar in einer sauberen Küche.”
“Du hast zu hohe Ansprüche, Kind.”, meinte Lorelai. “Na schön. Luke, du machst die Küche sauber und ich gehe duschen.”
“Wieso soll ich die Küche sauber machen? Du hast sie doch versaut!”
“Aber ich habe keine Ahnung, wie ich einen Besen bedienen soll und Rory genauso wenig.”
“Na schön.” Luke ergab sich seinem Schicksal. Rory ging in ihr Zimmer, um noch etwas zu lernen. Sie verbrachte das Wochenende bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater. Heute, am Donnerstag war ihr Geburtstag. Morgen, Freitag, hatte sie keine Kurse und konnte sozusagen ein verfrühtes Wochenende in Stars Hollow verbringen.
Luke war fertig mit seiner improvisierten Säuberungsaktion. Er ging nach oben, um sich auch zu duschen.
Nach kurzer Zeit kamen er und Lorelai die Treppe wieder runter und Luke holte ein Päckchen vom Wohnzimmertisch, in dem sich der Kuchen, den er seiner Stieftochter zu Geburtstag gebacken hatte, befand, während Lorelai und Rory sich an den Küchentisch setzten.
“Ach ehe ich’s vergesse, Jess kommt noch vorbei.”, sagte Luke.
“Wieso?” Lorelai war überrascht.
“Er hat wie Rory morgen keine Kurse und muss dringend an seiner Semesterarbeit schreiben.”
“Kann er das nicht in seinem Wohnheim machen?”
“Er hat’s versucht, aber die bauen dort gerade um und rauben ihm den letzten Nerv. Er hat mich gefragt, ob er nicht in meiner Wohnung lernen darf. Ich hab ja gesagt, denn wenn er die Arbeit verhaut, verliert er sein Stipendium für die Columbia und das wäre sehr schade.”
“Stimmt. Ich kann immer noch nicht glauben, dass er ohne Schulabschluss ein Stipendium an der Columbia bekommen hat.”, meinte Rory.
“Er sagt, er hätte das letzte Jahr wiederholt, aber er wollte versuchen, ob es nicht auch so geht.”
“Die Verantwortlichen wollten sich wahrscheinlich nur mal wieder totlachen. Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass einer, der die 11. Klasse einer öffentlichen High School wiederholen sollte ein Stipendium verlangt, und das ohne Schulabschluss.”, sagte Lorelai schmunzelnd.
“Er ist schon was besonderes.”, meinte Rory verträumt. In diesem Moment klingelte es an der Tür, Luke ging hin und öffnete. Ein paar Sekunden später standen er und sein Neffe wieder in der Küche. Jess begrüÃte die beiden Gilmore Girls mit jeweils einer Umarmung und setzte sich dann zu ihnen und seinem Onkel an den Küchentisch. Luke stellte die Schachtel auf diesen.
“Eine Schweigeminute bitte für diesen wunderbaren Kuchen meines Ehemannes.”, sagte Lorelai ehrfürchtig.
“Sollen wir den Kuchen etwa anbeten?”, fragte Jess entsetzt.
“Bloà nicht.”
“Komm schon, Luke. Es erfordert einen enormen Kraftaufwand, so etwas herzustellen.”
“Nicht mehr, als diese Küche nach deinen missglückten Versuchen wieder zu säubern.”
“Können wir jetzt endlich meinen Kuchen essen?”, fragte Rory genervt.
Luke packte den Karton aus und holte eine braune Torte in Form einer Kaffeetasse heraus. Innen war sie mit Kaffeecreme gefüllt. “Wow. Das hätte ich nie hingekriegt.”, sagte Lorelai anerkennend.
Kurz darauf aÃen alle genüsslich ein Stück von der Kaffeetasse und unterhielten sich über die Schule, die Arbeit und alltägliches. Wenn jetzt ein Fremder zufällig durchs Fenster geschaut hätte, hätte er gedacht, “Hier sitzt eine richtige glückliche Familie.”
Ende

