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Geschrieben von: Cherri
17.01.2006, 18:08
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (10)

Hier ist meine erste FF.Sie handelt nur von Lore und Luke und es ist dort noch Weihnachten...sonst brauch ich ja nichts mehr zu sagen.*lol*

Der 22.Dezember begann mit einem Schneesturm.Als ob es nicht schon zuvor genug geschneit hatte.Lorelai stand an ihrem Fenster und sah hinaus.Der graublaue Himmel warf Dunkelheit auf die Kleinstadt Stars Hollow und das Fenster hatte nur eine freie Stelle,durch die Lorelai hinaus gucken konnte.Es lagen mindestens 1 Meter Schnee. Obwohl Lorelai Schnee liebte,hatte sie es satt.Schon die ganzen Tage hat es nur geschneit.Es musste doch mal endlich aufhören.Sie konnte vor einer Woche noch nicht mal zum Luke´s gehen,denn der Schnee war fast höher als sie.Aber zum Glück hatte es einen Tag darauf geregnet und somit war der meiste Schnee wieder verschwunden. Aber jetzt fing alles von vorne an.Es schneite,schneite und schneite bis es nicht mehr ging.Sie konnte kaum ihr Auto erkennen unter der dicken Schneeschicht. Durch den Schneesturm konnte sie eine Person in einer grünen Jacke erkennen.Wer trug schon eine dunkle Jacke?Natürlich Luke.Lorelai schnappte sich ihre Handschuhe,ihre Mütze,ihren Schal und ihren Mantel,rüstete sich aus und verließ ihr Haus.Der Sturm ließ sie fast auf den Boden fallen.Sie hob ihre Arme um den Schneeflocken auszuweichen.Sie sah Luke nicht mehr.Also rannte sie los. Einfach los,ohne zu sehen,wohin sie rannte.Plötzlich stieß sie mit jemanden zusammen,kippte nach hinten,wurde aber noch aufgefangen.Sie sah in ein schwererkennbare Gesicht von Luke.Sie stellte sich gerade hin. "Danke,ähm...willst du nicht reinkommen?" "Ja,das wär nett." Sie suchten ihr Haus,fanden es schließlich und betraten es.Luke klopfte seine Schuhe aus,während Lorelai in ihre Küche ging.Luke folgte ihr anschließend. "Willst du einen Tee?",fragte sie und nahm zwei Tassen aus dem Schrank. "Ja,gerne." Luke starrte Lorelai an,als sie den Tee kochte.Sie drehte sich nach wenigen Minuten rum,übergab Luke eine Tasse und setzte sich.Luke tat es ihr gleich. "Also,was wolltest du machen?" "Dich besuchen." Lorelai verschluckte sich fast an ihrem Tee. "Alles okay?"
"Ja,aber...warum willst du mich bei so nem Sturm besuchen?Das ist doch lebensmüde."
"Ich gehe gerne auf gefährliche Reisen." Lorelai nickte stumm und trank einen Schluck.Sie betrachtete Luke über den Rand ihrer Tasse.
Er blickte unbehaglich in die Luft. "Und warum wolltest du mich besuchen?" "Ich habe lange nichts von dir gehört und deswegen habe ich mich einfach auf den Weg gemacht."
"Warum hast du nicht angerufen?"
"Die Leitungen sind tot."
"Ohh...wirklich?",fragte Lorelai geschockt."Ich habe mich schon gewundert,warum Rory nicht anruft."
"Tja..."
"Du solltest dir ein Handy kaufen."
"Ich halte nicht viel von Handys." Lorelai merkte,dass Luke noch viel mehr sagen wollte,als er getan hatte. "Okay,was willst du mir erzählen?"
"Nichts."
"Luke."
"Willst du heute abend mit mir essen?"
"Huh..." Damit hatte Lorelai nicht gerechnet.Gerührt steckte sie eine Strähne ihres gelockten Haares hinter ihr Ohr. "Wirklich?"
"Nein.Vergess es einfach.Es war eine dumme Idee dich zu fragen.Tut mir Leid."
"Ich würde gern mit dir essen."
Luke lächelte."Wirklich?"
"Hey,das ist mein Spruch."
"Ich komme um acht,bringe das ganze Essen mit und wir können uns auch einen Film ansehen."
"Und welchen?"
"Mmhh...Titanic."
"Titanic?"
"Was?Der ist romantisch."
Lorelai hob ihre Augenbrauen.
Luke erhob sich."Bis nachher."
"Ja,tschüß."
"Ja." Luke verschwand aus der Küche und Lorelai grinste.Also wollte er doch noch was sagen. Spät am Abend saß Lorelai auf der Couch.Sie blickte müde auf die Uhr;10 nach neun.Sie seufzte.Warum kam Luke einfach nicht?Sie machte sich schon Sorgen. Hatte er vielleicht einen Unfall?Denn vor einer dreiviertel Stunde ist ein Krankenwagen an ihrem Haus vorbei gefahren.Also stand sie auf,nahm ihren Mantel und verließ ihr Haus.Es schneite noch immer wie vor einigen Stunden,nur der Schnee reichte ihr schon zum Bauch.Sie kämpfte sich durch die Schneemasse,suchte nach ihrem Auto,aber nichts war zu sehen.Verzweifelt blieb sie stehen.Wo konnte sie nur hingehen?Es war dunkel,der Strom war ausgefallen und der Schnee versteckte alles.Lorelai wusste nicht mehr,was sie eigentlich wollte.Sie schlug den Schnee vor sich weg und stampfte weiter.Sie stieß mit dem Fuß gegen etwas Festes.Sie schrie auf vor Schmerz und fiel rücklings auf den Schnee.Lorelai blieb liegen und schloss die Augen.Nach wenigen Minuten stand sie wieder auf und begann leise zu weinen.Was sollte sie bloß tun? Plötzlich sah sie eine schwarze Gestalt,die langsam auf sie zukam. "Luke?!",rief sie verzweifelt. Die Person blieb stehen.
"Lorelai?!"
"Luke!Ich bin hier!" Sie fuchtelte mit ihrem Armen herum,in der Hoffnung,er würde sie sehen.Plötzlich wurde sie von einer Taschenlampe bestrahlt.Sie schützte ihre Augen.
"Halt die Taschenlampe niedriger!",sagte sie laut. Luke tat wie gehießen und Lorelai konnte ihn deutlich erkennen.Sie zwang sich zu einem Lächeln.Schließlich erreichte er sie und Lorelai fiel ihm in die Arme. "Endlich.",sagte sie froh."Lass uns reingehen,ich spüre meinen Fuß nicht mehr."
"Okay." Sie bahnten sich einen Weg zu ihrer Haustür. Lorelai und Luke saßen auf der Couch.Lorelai fummelte an ihrem Fuß herum.Luke nahm ihre Hand.Sie blickte ihm in die Augen.
"Dadurch wird es nicht besser.",meinte er. "Ich weiß." Sie sah auf ihren Fuß und seufzte dann.
"Ich habe mir Sorgen gemacht.",sagte sie leise.
"Ja,tut mir Leid.Ich konnte meinen Laden erst nicht verlassen.Die Tür war vereist und ich musste sie erstmal freibekommen."
"Ich habe schon gedacht,dir ist etwas passiert." Lorelai sah mit feuchten Augen in die rote Kerze auf dem Tisch. "
Aber wie du siehst,bin ich hier und es geht mir gut."
"Ich hasse diesen Schnee!Warum muss es so doll schneien?" Luke antwortete nicht.
"Ich kann noch nicht mal mit Rory telefonieren!" Luke sah,wie Lorelai sich Tränen wegwischte.
"Lorelai,du hast schon einmal deswegen einen Tränenausbruch gehabt." Doch Lorelai hörte nicht auf ihn.Luke nahm sie in den Arm und streichte über ihren Kopf.Nach wenigen Sekunden befreite sich Lorelai. "Nein,ich muss stark bleiben.Ich darf nicht ständig weinen.",redete sie sich selbst ein. "Lorelai."
"Ja?"Sie sah ihn an. Er nahm ihr Kinn,zog es zu sich und küsste sie sanft auf die Lippen.Lorelai wusste nicht,was sie tun sollte.Anschließend erwiderte sie den Kuss,schlang die Arme um Luke und merkte,dass es das Richtige war,was sie tat.Als sich ihre Lippen voneinander lösten,stöhnte Lorelai:"Wow..."
Luke lächelte.
"Also...so hatte ich es mir nicht vorgestellt.Erst Schnee,dann ein Kuss...wow!",grinste sie.
"Das stimmt.So hatte ich es mir auch nicht vorgestellt." Lorelais Gesicht näherte sich wieder Lukes.Lorelai sah auf seine Lippen. "Ich liebe Weihnachten." Wieder versanken sie in einem Kuss.

*Ende*

Um fb wird natürlich gebeten

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Geschrieben von: monsterchen
17.01.2006, 11:00
Forum: Feedback
- Antworten (48)

Warum verschiebt ihr manche Threads und manche die das gleiche Thema haben und wochen später geschrieben werden aber haargenau den gleichen Inhalt haben, werden stehen gelassen und nichtmal geschlossen???

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Geschrieben von: alexis_bledel
15.01.2006, 22:17
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (25)

[Bild: silwyKopie.jpg]

Teil 1

Alexis reißt die Tür vom Studio auf. Sie schaut auf die Uhr.
“Oh nein, ich komm schon wieder zu spät”, denkt sie.
Sie rennt los, biegt um die Ecke und ... BANG! Liegt auf einem Mann mit schwarzen Haaren. Ihre Gesichter sind ganz nah. Er schaut ihr direkt in die Augen. Sie will etwas sagen, bekommt aber kein Wort raus. Er findet als erster die Worte wieder.

“Wow. Mit so einer stürmischen Begrüßung hab ich jetzt nicht gerechnet."

Sie liegen noch immer aufeinander. Alexis bringt kein Wort raus. Sie kann sich einfach nicht von diesen Augen losreißen.

“Hi, ich bin Milo”
“Ich... Ich... Ich muss jetzt los!”

Alexis rappelt sich schnell auf und läuft Richtung Maske weiter. Ganz außer Atem kommt sie an. Sie holt noch einmal tief Luft und öffnet die Tür. Liza und Lauren sind schon da.

"Sorry das ich zu spät komme”, sagt sie außer Atem.
“Zu spät? Du kommst doch jeden Tag zu spät, da bist du theoretisch schon pünktlich”, scherzte Lauren.
“Welche Ausrede hast du denn heute?” grinste Liza.
“Im Flur da...” Alexis bricht mitten im Satz ab.
“Ja?” fragte Liza gespannt.
“Ach nichts”

Alexis sitzt sich auf ihren Platz. Die Maskenbildnerin beginnt sie zu schminken.

“Jetzt sag schon was war!”, drängte Liza.

Alexis versucht vom Thema abzulenken.

“Heute kommt doch der Neue. Wie heißt der noch mal?”, fragt sie.
“Ich glaube der Name fängt mit M an. M...”, überlegt Liza.
“Milo. Ja, ich glaube der heißt Milo, oder?", kommt es plötzlich von Lauren.
“Oh nein! Das darf doch nicht wahr sein!”, ruft Alexis erschrocken.
“Was denn? Der Name ist doch gar nicht so schlimm” lacht Lauren.

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Geschrieben von: Anna19386
15.01.2006, 19:50
Forum: Season 5 & 6
- Antworten (59)

wollt euch mal fragen, warum logan immer ace zu rory sagt, versteh den zusammenhang da irgdnwie nicht:confused:

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Geschrieben von: Betti
14.01.2006, 23:24
Forum: Archiv
- Antworten (986)

Wir stellen die WG natürlich selbst zusammen.



Es sind Girls genauso wie Boys da.
Aber es gibt ne begrenzung für die WG bewohner.
Und die liegt bei 10. dann gibt es noch die angehörigen und freunde die zwar nicht so oft drin vorkommen aber doch ne wichtige rolle spielen andere studenten und so weiter


Rollen:
Alexandra (betti)
Steff (Kiwi_power)
Samantha (babsili)
Lili (Sweety89)
Joanna (I'm what I'm)

Daniel (helloKitty)
Justin (smartie)
Joel (GoodCharlotte)
Ryan (***Mrs.Mariano***)
Sascha (Smartie)
Josh (Chilton16)

ZIMMERAUFTEILUNG:

Daniel- Joel- Ryan
Alex - Sam
steff- Lili - Jo
Justin- Sascha- Josh



Die Verliebten :
steff + joel
Daniel +Lilli
Alex +Justin

Für einen bestimmten Zeitraum nicht da:



Steckbriefe:


Daniel:
Name: Daniel
Spitzname: Dan?
Alter: 20
Wohnort: In der WG
Hobbys: Vieles?...


Alexandra:
Name: Alexandra
Spitzname: Alex
Alter:19
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen, Musik hören, Gitarre spielen


Justin:
Name:Justin
Alter:20
Wohnort:Yale (SH)
Hobbies:Eishockey spielen, mit Freunden ausgehen, Musik hören und machen
Ich esse für mein leben gerne chinesisch
Studiert: kunst und literatur


Name:Joel
Spitzname:...keiner...
Alter: 20
Hobbys:E-Gitarre,lesen,Songs schreiben,usw...


Name: steffanie
Spitzname: steff
Alter:18
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen,spazieren gehn/im allgemeinen die natur

Name: Samantha
Spitzname: Sam
Alter: 20
Wohnort: die WG
Hobbys: shoppen, Kino gehen, lesen,


Name: Secilia Garcia
Spitzname: Lilli
Alter: 19
Wohnort: In der WG
Hobbys: Tanzen, hauptsächlich Salsa, da sie gebürtige Mexicanerin ist, Singen, Musik hören, Zeichnet für ihr leben gern, geht gern mit freunden aus und shoppen
Studiert: Kunst und Musik


Name: Ryan McPhee
Alter: 20 Jahre
Wohnort: in der WG
Hobbys: Musik, Partys, mit Freunden abhängen


name: sascha
hobbys: gitarre, musik allgemein, kunst, fußball, ...
wohnort: yale
alter: 20
studiert: sport und literatur

Name: Josh McAlester
Alter: 19
Hobbies:: sport, freunde, musik...
Studiert Journalismus

Name: Joanna Hunting
Spitzname: Jo
Alter: 19
Hobbys: Musik, Partys, Shoppen







Bilder:
Alexandra:
[Bild: KatieHolmes22.jpg]


Daniel:

[Bild: Daniel.jpg]



Justin:
[Bild: 36de6c6eb8.jpg]





JOEL:
[Bild: 72437161_small.jpg]

Steff:
[Bild: 47-27247-sm.jpg]


Sam:
[Bild: ajcook.jpg]

Lili:

[Bild: petra-nemcova.jpg]



ryan:

[Bild: Shoot21.jpg]


sascha:

[Bild: 232990.jpg]


Josh:

[Bild: 10935453304.jpg]

Jo:
[Bild: 7_2.jpg]

WG-HUND Billy:

[Bild: anonymous-labrador-4900795.jpg]

Jimmy:
[Bild: welpe.jpg]

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Geschrieben von: coffeegilgirl90
14.01.2006, 22:23
Forum: Allgemeines
- Antworten (140)

also irgendwie würde ich schon gerne ein gilmore girl sein dennoch wäre mir das viele drehen viel zu anstrengend aber so im echten leben wäre es echt cool

was meint ihr dazu ?

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Geschrieben von: MaryKris
14.01.2006, 04:58
Forum: Season 5 & 6
- Antworten (185)

Zitat:Episode 6.16 - TBD
Air Date:

Writer:
Director: Linda Mendoza
Zitat:Episode 6.16 - TBD

TEASER

Scene 1 -

Scene 2 -

Scene 3 -

Scene 4 - Doyle and Rory talk about Paris, Doyle thinks she needs to snap out of "this" by herself and goes to sneak a few hours of sleep before she gets home. After he hurries off, Paris approaches and turns her back to Rory and sidesteps to get past her.

Scene 5 - Day 1 - Sophie's Music Store - Lane enters carrying "Drummer Available" fliers, she asks the worker LOU if she can put them up, he says they come down in two weeks. Lane looks to the back of the shop where people are watching some acoustic music. It's ZACH and JOEL...

Scene 6 -

Scene 7 - Yale - The "Young Voices of Journalism" panel. A moderator introduces the editors of collegiate newspapers. Christopher and Lorelai are in the audience, making comments. Rory is a panelist.

Scene 8 - Night 1 - Yale - Rory is now much more relaxed and confident as she answers a question from the audience. The panel ends. Lorelai and Christopher look on; proud and impressed and Lorelai comments that "The girl's got skills"

Scene 9 -

Scene 10 -

Scene 11 - Country Club - Logan and Rory, Logan asks if she's ok hanging out by herself for a while. She has her laptop and bag so she's fine. Logan says there's a library somewhere in here and Rory says she'll figure it out and for him to go put in his eye patch and find some cuff links. Logan kisses her, then he and Josh go off on a cuff link hunt. Rory catched a country club staff member and asks about the library. HONOR appears with curlers in her hair and bridesmaids in tow. She asks Rory to come with them and be the designated dresser since the girls cracked open a case of champagne.

Scene 12 - Day 2 - Dressing room - The bridesmaids and Rory talk and drink champagne. They toast to Honor. Rory is one of the girls.

Scene 13 - Day 2 - Lorelai's House - Christopher drops off G.G. and a large bag of stuff, Lorelai is babysitting. G.G. takes over the tv and shushes Lorelai when she tries to talk.

Scene 14 - Day 2 - Dressing Room - A couple of hours have passed. Honro and the bridesmaids are all dressed with their hair and make up done. Honor has a tiny freak out but calms down when someone reminds her that she loves Josh. Rory fixes Honor's shoe. The girls warn Rory about the dignitaries coming to the wedding. The wedding planner says she needs to steal the bride for a few pictures. Gives a three minute warning to the rest, Rory and the bridesmaids. Some of the bridesmaids begin listing the bachelors who will be at the wedding and someone says that there's always Logan. The drunkest says "been there, done that", another tells her to shush because Rory is Logan's girlfriend. They say it's ok because it was before they started dating, around Thanksgiving. The other one had a one night stand with him in December. Rory can't even absorb it all.

Scene 15 -

Scene 16 -

Scene 17 -

Scene 18 -

Scene 19 - Night 2 - Rich Man's Shoe - It's late and ROry is sitting at the bar with a drink, not her first. She asks for another and explains that she's not driving when the bartender is hesitant. A waitress tries to clear some napkins and Rory grabs them back. She explains that they're HER napkins. The waitress walks away. The Bartender brings Rory her drink and some pretzels, telling her to eat something. She thinks a beat and starts to tear up. Doyle staggers over from across the way and sits next to her. He's drunk.

Scene 20 - ?

Source: FF

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Geschrieben von: Noodle
13.01.2006, 21:15
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (210)

Hallo ihr Lieben
Nachdem ich so viele FanFics gelesen habe und mir selber schon seit ich Gilmore girls schaue diverse Ideen für FF's einfallen habe ich nun mal begonnen meine Ideen zu Papier zu bringen.
Ich bin mir noch ziemlich unsicher darum bitte ich euch um reichlich Feedback denn davon wird es abhängen ob ich das hier auch weiterhin fortsetze.


[Bild: bannericouldnt416le.png]
textures by elrawien


Die Kapitelüberschriften sind Songtitel! Ich werde sie mal der Reihe nach hier auflisten und verlinken so dass die FF leichter zu lesen ist und man sich nicht durch die ganzen Seiten wälzen muss ^^

1. Kapitel : Colorblind (Counting Crows)
2. Kapitel : Somebody Told Me (The Killers)
3. Kapitel : Breathing (Yellowcard)
4. Kapitel :The Great London Traffic Warden Massacre (Morcheeba)
5. Kapitel : All The Thing That I Have Done (The Killers)
6. Kapitel : Drain The Blood (The Distillers)
7. Kapitel : Must Get Out (Maroon 5)
8. Kapitel : Along The Way (Bad Religion)
9. Kapitel : I'm The Man Who Murdered Love (XTC)
10. Kapitel : You Could Make A Killing (Aimee Mann)
11. Kapitel : New Slang (The Shins)
12. Kapitel : Such Great Hights (The Postal Service)
13. Kapitel : Stranger In The House (Elvis Costello)
14. Kapitel : Right Here, Right Now (Fatboy Slim)
15. Kapitel : Be Yourself (Audioslave)
16. Kapitel : Stranger Than Fiction (Bad Religion)
17. Kapitel : Clown Strike (Elvis Costello)
18. Kapitel : Army Of Me (Björk)
19. Kapitel : Another Sunny Day (Belle And Sebastian)





Disclaimer : Mir gehört absolut garnichts...Wäre ja auch zu schön....^^



Viel Spass beim Lesen!!!



1.Kapitel : Colorblind

Er starrte es nur an. Einfach so. Er erkannte jede einzelne Haarsträhne, jede kleinste Unebenheit ihrer Haut und jedes Grübchen, dass sich immer bildete, wenn sie lächelte. Das war sie. Sie war ihr so ähnlich. Aber es war nur ein Bild. Ein Gemälde in einem Museum. Er stand davor und konnte seinen Blick nicht abwenden. Das hatte er aufgegeben? Einfach so?
Er war zu feige gewesen. Zu feige um ihr zu sagen warum es gegangen war. Er hatte sie noch gesehen und hatte kein Wort darüber verloren. Einfach nur in die Leere gestarrt. Damals im Bus. Als wäre nichts. Als würden sie sich am nächsten Tag wiedersehen. Aber dem war nicht so. Er war abgehauen
Er starrte weiter auf das Gemälde. Die Frau darauf erinnerte ihn so schrecklich an sie. Sie saß gebeugt über ein Buch vertieft und der Blick der Frau und wie sie jedes einzelne Wort in sich aufsog war genau derselbe Blick den er so sehr an ihr geliebt hatte. Und immer noch liebte. Er hatte ihr gerne beim Lesen zugesehen. Ihr Schmollmund, wenn sie versuchte sich zu konzentrieren. Die kleinen Fältchen auf der Stirn, die sich bildeten, sobald sie bemerkt hatte, dass ihr etwas entfallen war. Und ihr darauffolgender kleiner Anflug von Zorn, der sich durch einen kleinen Seufzer bemerkbar machte und sie eine Stelle noch mal lesen musste.
Wie er das vermisste konnte er nicht in Worte fassen. Aber es war seine Schuld. Er war ja gegangen. Er hatte sie im Stich gelassen. Nur weil er feige war. Er hätte mit ihr reden sollen. Über seine Probleme. Über seine Gefühle. Aber er war feige. Das wusste er. Er gestand es sich ein und konnte doch nichts daran ändern. Vielleicht wollte er das noch nicht mal. Was sollte er schon ändern? Er war so geboren. Er nahm es so hin. Es war sowieso alles zu spät. Es war nun ein Jahr her. Sie denkt wahrscheinlich gar nicht mehr an ihn. Nein, wieso sollte sie auch? Er war ja einfach gegangen. Abgehauen.
Trotzdem konnte er nicht aufhören an sie zu denken. Jeden Tag. Wenn er aufstand und wenn er einschlief. Immer und überall. Was macht sie jetzt wohl? Geht es ihr gut? Denkt sie an mich? Nein. Sie hat ihr Leben. Sie ist bestimmt glücklich. Geht nach Yale und verwirklicht ihre Träume.
Er starrte weiter auf das Gemälde bis ein Blick auf die Plakette darunter fiel: „Lesendes Mädchen“ von Jeon-Honorè Fragonard.
Lesendes Mädchen, Lesendes Mädchen. Die Worte kreisten in seinen Gedanken umher. Es passte. Es passte so gut zu dem Bild. Und zu ihr. Sein Blick ruhte wieder auf dem Gemälde. Er stand jetzt bestimmt schon zwei Stunden hier. Was dachten die Leute um ihn herum? Ihm war es egal. Das einzige was ihn beschäftigte war das Bild und die Erinnerungen, die es hervorrief. Erinnerungen daran als er glücklich gewesen war. Mit ihr. Die zeit als er bei seinem Onkel gewohnt hatte. Als er noch geglaubt hatte alles richtig zu machen. Zu spät kam die Einsicht. Zu spät die Reue.
Er fragte sich, was gewesen wäre, wenn er geblieben wäre. Wäre alles so wie er sich es vorgestellt hatte? Wären sie glücklich? Sicher nicht. Dafür kannte er sich zu gut. Es hätte weitere Probleme gegeben. Und irgendwann, früher oder später, wäre er davongelaufen. So wie er es immer tut. Weil er ein Feigling ist. Das weiß er.
Und nun stand er hier in einem Museum. In New York. Er war einfach so hineingegangen. Etwas hatte ihn angezogen. Er wollte eigentlich nur runter zum Washington Square Park und jetzt stand er hier. Das Bild fesselte ihn. Er konnte sich nicht davon abwenden, sich nicht losreisen so oft er es auch versuchte. Er wusste, dass er sie vergessen musste. Er hatte einen Fehler gemacht und musste nun damit leben. Mit den Konsequenzen. Das war ihm bewusst. Auch dass er sich nicht mehr in ihr Leben einmischen durfte. Das war gegenüber ihr nicht fair. Nicht nachdem er abgehauen war.
Dennoch dachte er in letzter Zeit immer häufiger daran sie anzurufen. Sie zu fragen wie es ihr geht. Aber er konnte nicht. Einerseits, weil er zu feige war, andererseits weil er sie nicht verletzen wollte. Wie würde sie reagieren? Würde sie sich freuen? Würde sie ihn beschimpfen? Würde sie schweigen? Das schlimmste was er sich vorstellen konnte war Schweigen. Eisernes Schweigen. Ignoranz. Er hatte es verdient, das war ihm klar. Genauso wie ihren Zorn. Er war doch abgehauen. Hatte sie im Stich gelassen. Ihr keine Erklärung gegeben.
„Das Museum schließt in zehn Minuten! Bitte begeben sie sich zum Ausgang!“ Er bekam die Worte des Museumswärters nur am Rande mit. Er starrte auf das Bild. Er konnte nicht gehen. Er wollte aber er konnte nicht. Eine Hand auf seiner Schulter ließ ihn zusammenzucken. „Sie müssen jetzt gehen, junger Mann. Das Museum schließt!“ Er erwachte aus seiner Trance, sah den Museumswärter an und nickte. Es fiel ihm schwer sich von dem Bild wegzubewegen. Abzuhauen.
Er trat aus dem Museum heraus. Hörte den Lärm der Autos auf der Straße. Roch den Smok in der Luft. Fühlte die winterliche Kälte. Das Gemälde ließ seine Gedanken nicht ruhen. Er fasste einen Entschluss. Seine Schritte führten ihn geradewegs zur nächsten Telefonzelle. Er suchte nach Kleingeld in seiner Hosentasche, warf es ein. Die Telefonnummer, die er auswendig konnte, tippte er wie in Trance. Er konnte sie auswendig seit er gegangen war. Abgehauen.
Das Freizeichen ertönte. Er schloss die Augen. War das richtig? Ein Fehler? Er hörte wie jemand abnahm.
„Hallo?“
Er holte tief Luft und schloss abermals die Augen.
„Hey Rory. Ich bin’s. Jess!“
-----------------------------------------------

Sie fand es. Ganz zufällig. Es lag zwischen Seite 63 und 64. Sie musste es irgendwann einmal als Lesezeichen benutzt haben, aber sie konnte sich nicht daran erinnern. Oliver Twist. Wie gern hatte sie es gelesen. Bestimmt 200mal. Seit er weg war. Abgehauen.
Das Bild zeigte ihn und sie, auf dem Steg. Arm in Arm. Glücklich. Oder jedenfalls glaubte sie es. Hatte es geglaubt. Er hatte ihr nie etwas gesagt. Ihr nie etwas anvertraut. Sie hatte es nie verstanden. Aber sie hatte ihn geliebt. Es war eine glückliche Zeit gewesen. Ohne Probleme. Ohne Sorgen. Auf dem lächelte sie. Sie konnte sich noch genau daran erinnern. Es war im Winter gewesen. Zusammen mit Lane waren sie nach dem Winterfest über den Steg gewandert. Dort hatte Lane das Foto geschossen. Er lächelte nicht. Nicht richtig. Er schaute nur in die Kamera, den Arm um ihre Schulter gelegt, während sie sich, beide Arme um seine Taille, an ihn schmiegte und lachte. Was hatte er wohl in diesem Moment gedacht? Sie konnte es sich nicht beantworten. Sie schloss die Augen und atmete tief durch. Es war abgeschlossen. Sie hatte damit abgeschlossen. War über ihn hinweg. Und ging jetzt nach Yale. Sie hatte ein geordnetes, glückliches Leben.
Heute war sie nach Hause gekommen, weil sie keine Kurse hatte. Sie hatte in ihren Büchern gestöbert und da war es ihr in die Hände gefallen. Oliver Twist. Dodger...
Sie musste sich besinnen. Musste aufhören an ihn zu denken. Immerhin ist es fast ein Jahr her. Seit er verschwunden ist. Abgehauen.
Was er jetzt wohl macht? Sie hatte sich diese Frage schon oft gestellt. Hatte er die Schule beendet? Studierte er wohlmöglich? Oder hielt er sich nur mit kleinen Jobs über Wasser? Fragen über Fragen. Sie konnte sie nicht beantworten. Dabei wüsste sie es zu gerne.
Ihr Blick fiel wieder auf das Bild. Sie saß an die Kommode gelehnt, die Beine angewinkelt und starrte einfach nur auf das Bild. Sie konnte ihren Blick nicht abwenden. Ober er auch an sie dachte?
Das Klingeln ihres Handys schreckte sie hoch und holte sie aus ihrer Trance. Sie stand auf, legte das Bild auf die Kommode und griff nach dem Handy, dass auf ihrem Bett lag. Sie nahm ab.
„Hallo?“
Als er antwortete hielt sie die Luft an.
-------------------------------------------------------

Keine Antwort. Schweigen.
„Rory bist du noch dran?“
Weiteres Schweigen. Er hielt es nicht aus. Es war genau das was er befürchtet hatte. Aber diesmal würde er nicht auflegen. Nein diesmal nicht. Dieses mal war er kein Feigling.
„Jess?“ Endlich! Sie durchbrach das Schweigen.
„Ja?“
Weiteres Schweigen. Diesmal lag es an ihm erneut zu sprechen.
„Wie geht es dir?“, fragte er.
„Gut“ Gut. Was hatte er auch anderes erwartet. Das sie ihm nachtrauerte?
„Wie geht es dir?“, fragte sie.
„Gut.“ Er log noch nicht einmal.
„Wo bist du?“ Es klang wie ein Vorwurf. Er wusste, dass es ein Vorwurf war.
„New York.“
„New York?“
“Ja.”
“Wie….wie kommst du da hin?”
„Bus.“
„Nein ich meine.... ich meine... : Wie verdammt noch mal kommst du da hin?“
Er überlegte. Was sollte er ihr sagen? Dass er Stars Hollow und somit sie verlassen hatte nur um zu seinem Vater zu gehen um dort herauszufinden, dass er nicht mit ihm zurechtkommt? Dass er sie nur verlassen hatte, weil er dachte es wäre besser so? Wusste sie überhaupt dass Luke ihn rausgeschmissen hatte?
„Ich weiß nicht.“, sagte er schließlich. Er wollte ihr nicht Kummer bereiten und sie mit seinen damaligen Problemen belasten. Sie musste den Grund nicht wissen. Er hatte ihr schon so genug wehgetan.
„Du weißt es nicht?“ Der vorwurfsvolle Ton in ihrer Stimme verstärkte sich. Er konnte es ihr nicht verübeln.
„Ja, ich weiß es nicht.“
„Oder willst du es mir nicht sagen?“
Zwickmühle, dachte sich Jess und holte tief Luft.
„Ich...“, begann er. „Ich wollte nur hören wie es dir geht.“
„Wie es mir geht? WIE ES MIR GEHT?“ Sie wurde lauter. „Mir geht es fabelhaft. Ich geh nach Yale. Ich bin glücklich.“
„Das freut mich.“
„Sollte es auch, da du nicht unbedingt dazu beigetragen hast!“
„Ich weiß.“
„Und?“
„Und was?“
„Und was kommt jetzt?“
„Ich wollt einfach nur fragen wie es dir geht.“
„Na das hast du ja!“
Schweigen. Jess war nervös. Er atmete tief durch. Er musste es ihr jetzt sagen. Plötzlich erklang ihre stimme wieder.
„Na dann. Bye Jess.“
„Nein warte...“
„Was?“
„Ich...ähm...ich wollte dir nur sagen das es mir leid tut.“
„Es tut dir leid?“
„Ja.“
„Ehrlich Jess, glaubst du du kannst mit einer Entschuldigung alles wieder gutmachen? Du bist verschwunden. Einfach so. Ich meine wir haben uns noch getroffen und du hast es nicht einmal für nötig gehalten mir zu sagen, dass du zu deinem Vater gehst. Dass Luke dich rausgeworfen hat und die Schule auch. Du bist einfach so verschwunden. Du hattest mir versprochen du rufst mich an und das hast du nicht!“
„Doch ich habe....“
„Du hast gar nichts. Ja, du hast angerufen aber du hast kein Wort gesagt. Und das immer wieder. Du bist ein elender Feigling!“ Er hörte sie schluchzen.
„Ich weiß.“
„Weißt du ich habe mir ehrlich Vorwürfe gemacht. War es meine Schuld, dass er gegangen ist? Hatte unser Streit etwas damit zu tun?“
„Nein hatte er nicht...“
„Aber du hast ja nicht mit mir geredet. NIE!“ Sie wurde lauter. Den letzten Satz hatte sie geschrieen. Er konnte ihre Wut verstehen. Er hatte ihr niemals den Grund gesagt. Den Grund warum er wirklich gegangen war.
„Ich weiß“
Schweigen.
„Ich wollte dich nicht damit belasten.“
„Womit denn belasten? Dass du mir sagst was für Probleme du hast? Ich hätte dir geholfen Jess, aber du wolltest ja nicht reden!...“ Er konnte regelrecht sehen wie sie schluchzte und ihr die Tränen über die Wange liefen.
„Also, warum bist du wirklich verschwunden?“ Sie hatte sich wieder etwas gefasst.
„Na wegen Luke. Er hatte mich rausgeschmissen.“
„Aber wir hätten doch darüber reden können. Eine Lösung finden...“
„Ich weiß, aber...“
„Aber was?“
Er konnte es ihr nicht sagen. So war er. Unfähig darüber zu reden.
„Jess! Was?“
„Ich muss Schluss machen. Mein Kleingeld reicht nicht mehr.“
„Jess! Antworte mir auf die Frage!“
„Also, dann...“
„Jess!“
„Bye Rory!“
„JESS! VERDAMMT!“
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Er hatte aufgelegt. Sie konnte es nicht glauben. Aufgelegt. Sie war sauer. Sauer auf ihn, weil er ihr nicht geantwortet hatte und sauer auf sich, weil sie sich so in Rage geredet hatte. Klar war sie wütend, aber sie bereute es ihn so angeschrieen zu haben. Vielleicht würde er sie nie mehr anrufen...
Warum machte sie sich Gedanken darüber? Sie war über ihn hinweg, sie brauchte ihn nicht. Sollte er doch bleiben wo der Pfeffer wächst. In New York. Sie schmiss ihr Handy aufs Bett und ging in die Küche. Kaffee, sie brauchte jetzt Kaffee. Was hatte er sich nur dabei gedacht? Sie suchte die Schränke ab. Glaubte er sie würde ihm so einfach verzeihen? Ihr Blick wanderte über die Küchenanrichte auf der suche nach der Kaffeedose. Wo war der verflixte Kaffee? „Verdammt!“, schrie sie und trat mit Fuß gegen die anrichte, was sie eine Sekunde später schon bereute. Was glaubte er eigentlich wer er sei? Sie würde es ihm nicht so leicht verzeihen. Sie schaute auf ihre Armbanduhr. Kurz nach fünf. „Ich brauche Kaffee!“, sagte sie zu sich selber, steuerte auf die Haustür zu, nahm ihre Jacke von der Garderobe und ging zu Lukes.
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Er hatte es vergeigt. So richtig vergeigt. Warum hatte er sie überhaupt angerufen? Er konnte es sich nicht mal selbst beantworten, geschweige denn jemandem erklären. Aber er wusste, dass es falsch gewesen war. Er verdiente sie gar nicht. Seine Gedanken wanderten zu den Erinnerungen in Stars Hollow. Sie hatte oft versucht dahinterzukommen was er dachte und was ihn bedrückte, aber er hat nie mit ihr geredet. In diesem Punkt hatte sie vollkommen recht. Er hatte sich ihr nie anvertraut. Ihr nie gesagt wie er wirklich fühlt, wie er wirklich denkt.
Plötzlich wusste er was er zu tun hatte.

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Geschrieben von: Selene
13.01.2006, 10:03
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (58)

Hallo ihr Lieben!

Obwohl meine zwei FFs noch nicht beendet sind, musste ich diese Idee zu "Papier" bringen Wink
Auch wenn es sich sehr nach diversen Filmen und Büchern anhört, wird diese Geschichte anders sein. Der Anfang lässt noch viele Fragen offen, aber die werden alle im Laufe der Geschichte erklärt.

Freu mich über jedes FB. Sollte euch gefallen, was ihr lest, poste ich gerne noch weitere Teile Smile .

LG Selene


Fandom: Gilmore Girls
Genre: Romance/Drama
Rating: teilweise R-16
Disclaimer: Alle Personen, die nicht meiner Fantasie entsprungen sind, gehören mir nicht und werden das auch nie tun. Sie gehören Amy Sherman Palladino oder WB™.
Kommentar: Freu mich über FB jeder Art, nur so kann ich mich verbessern.




Prolog


Nähe Buenos Aires, September 1957

Die Sonne brannte auf ihrem Körper. Entgegen der Warnung ihrer Mutter hatte sie keinen Sonnenschutz verwendet. Auf den Armen und Beinen zeichneten sich bereits gerötete Stellen ab. Doch die junge Frau spürte den Schmerz nicht, denn er wurde von einem viel größeren verdrängt.
Die Welt schien wieder für kurze Zeit in geordneten Bahnen zu verlaufen, als sie eine kühle Hand auf ihrer Schulter spürte. „Ist alles in Ordnung?“
„Ja.“ Sie lächelte. In diesem Moment war es keine Lüge, denn was sollte nicht in Ordnung sein, wenn er bei ihr war?
Sie immer noch misstrauisch betrachtend ließ er sich zu ihr aufs Handtuch sinken, welches sie auf dem weißen Strand aufgebreitet hatte. Ihre Blicke wanderten auf den weiten Ozean. „Unglaublich.“ Flüsterte sie. Er strich ihr lächelnd eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Plötzlich drehte sie sich um. „Ich werde nicht zurück in die Staaten gehen.“ Sagte sie mit fester Stimme.
Er betrachtete sie lächelnd, ergriff schließlich ihre zarte Hand.
Die Welt schien für einen Moment still zu stehen, als er ihr die Frage stellte. „Willst du meine Frau werden?“



Hartford, 2002

Sie schlug das Buch energisch zu und ließ es wieder in der untersten Schublade ihrer Kommode verschwinden.

„Emily? Hast du deine Perlenkette gefunden?“ Vernahm sie plötzlich die Stimme ihres Mannes vom unteren Stockwerk.

Sie warf einen letzten Blick auf die Schublade und seufzte.
Richard, ihr Ehemann, wartete auf sie. Sie würden zu einem großen Empfang gehen. Es schickte sich nicht, über den Mann nachzudenken, der ihr mit 17 Jahren die Unschuld geraubt hatte. Doch trotz der vielen Jahre, die vergangen waren, hatte sie ihn und die kurze Zeit, die ihnen geschenkt worden war, niemals vergessen.
Sie verließ entschlossen das Schlafzimmer. Sie war nicht mehr das Mädchen von damals. Sie hatte sich sehr verändert. Und zu dieser Veränderung hatte vor allem er beigetragen. Er, von dem nur ihre beste Freundin Sweetie erfahren hatte.

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Geschrieben von: *mili*
12.01.2006, 20:59
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (5)

Die Idee kam mir eigentlich einfach so .... Bis jetzt bin ich nicht wirklich zufrieden aber das es etwas neues ist gefällt mir und macht Spaß. Es ist zwar out of GG aber ich hoffe es liest trotzdem jemand Smile. Es ist am Anfang bissl Drama mäßig aber wird wahrscheinlich nicht immer so bleiben.

Teil 1

Es war Ende Januar. Der weite Rasen war Schneebedeckt. Weiß, wie ein traumhaftes Hochzeitskleid, zog es sich dahin, so weit das Auge reichte. Es schien, als würde es bis ins Horizont und viel weiter reichen. Doch es schien, wie zum Kontrast, die Sonne und ließ den Schnee hell erleuchten. Eiszapfen begannen Tropfen für Tropfen leise zu schmelzen. Es schien wie ein Bild aus einem Märchenbuch.
Abigail Johnson saß auf der Fensterbank eines großen Fensters. Sie hatte die Knie an ihren Körper gezogen und hielt eine Tasse mit beiden Händen. Sie sah raus und genoss die Winterlandschaft.
Das konnte sie stundenlang, hier sitzen, nachdenken und die Landschaft genießen.
Abby konnte die Vorstellung nicht ertragen das es der letzte Winter hier sein würde.
Sie konnte sich ein Leben ohne diese Fensterbank, ohne dieses Fenster, ohne das alles nicht vorstellen. Allein der Gedanke daran machte sie traurig, hinterließ eine unglaubliche Leere in ihr.
Eine Tür ging auf und schloss sich wieder. Abby bekam es nicht richtig mit.
Eine hübsche Frau blieb neben ihr stehen, verschränkte die Arme und folgte Abbys Blick nach draußen. Einen Moment sprachen die beiden nicht und genossen diesen Augenblick.
Dann begann die Frau zu sprechen.
„Herrlich nicht wahr?“, fragte sie leise.
Abby antwortete ihr nicht und nickte nach einer Zeit nur langsam.
Die Frau atmete tief durch und sprach dann weiter.
„Abby, ich weiß es ist schwer für dich. Es ist schwer für uns alle. Aber wir schaffen das schon. Wir haben uns.“, murmelte sie leise und legte langsam ihre Hand auf Abbys Schulter.
„Wird er wieder kommen, Mom?“, fragte sie leise und sah ihre Mutter das erste mal an.
Es war das erste mal, dass Alice Johnson ihrer 16 jährigen Tochter keine befriedigende Antwort geben konnte.
Sie presste die Lippen aufeinander, strich ihr schweigend durch die langen Haare und zuckte hilflos mit den Achseln.
Abby drehte sich von ihrer Mutter weg, damit diese nicht die Tränen sehen konnte, die sich in ihren Augen sammelten. Alice zog ihre Hand zurück und verschränkte die Arme wieder vor der Brust.
„Hast du alles eingepackt?“, fragte sie ernst.
Abby lächelte krampfhaft und nickte.
„Alles was ich behalten durfte.“, sagte sie traurig.
Alice lächelte leicht und verließ den Raum. Abby sah wieder hinaus.
Sie hatte ihr ganzes Leben in diesem Haus verbracht. Sie hatte viele glückliche Tage erlebt, eine wunderschöne Kindheit gehabt. Sie war mit ihren 16 Jahren das Nesthäkchen der Familie. Abby immer die kleine Prinzessin ihres Vaters gewesen. Ihr warmes Heim war kein gewöhnliches Haus, wie es die meisten Familien hatten. Es war eine große Villa, so groß, dass man sich darin verirren konnte.
Aber sie kannte alles in und aus wendig. Sie liebte diese Villa. Als Kind hatte sie sich immer vorgestellt, dass sie tatsächlich eine Prinzessin wäre und die Villa ihr Schloss.
Aber sie war leider kein Kind mehr, das den Luxus hatte, sich Tagträumen hinzugeben und das sich alles nach ihren Wünschen und Vorstellungen zusammenbiegen konnte. Man erwartete von ihr stark zu sein, ihrer Familie, oder was noch davon übrig war, bei zu stehen und alles, wie eine Erwachsene, zu verstehen, zu analysieren und zu reagieren. Man erwartete von ihr Entscheidungen, die über ihre Kräfte gingen, zu treffen oder getroffenen Entscheidungen zu akzeptieren und sich nicht dagegen zu wehren.
Langsam fühlte sie sich wie eine Puppe die innen hohl war und die sich gegen nichts wehren konnte. Sie hatte ihr ganzes Leben in einer kleinen Stadt in Alabama gelebt, doch jetzt würde sich alles verändern. Ihr ganzes Leben würde umgekrempelt werden. Abigail seufzte, stellte die Tasse auf die Fensterbank und ging zu einem Rucksack. Sie griff hinein und nahm eine Mappe heraus. In großen, goldenen Lettern stand New York darauf.


„Hey! Hey, Abby. Wach auf. Wir müssen los.“, drang eine Stimme, wie aus der Ferne, an Abigails Ohr.
Abby öffnete langsam die Augen und sah in das hübsche Gesicht ihrer älteren Schwester Heather. Heather hatte ihre langen Haare hoch gesteckt und das hübsche Gesicht war ungeschminkt und sah sehr müde aus. Einen Augenblick verstand Abigail gar nichts und runzelte müde die Stirn.
„Wohin denn? Wohin gehen wir denn?“, fragte sie mit einer heißen Stimme und musste sich räuspern.
„Weg. Das weiß du doch.“, murmelte Heather und rieb sich die Augen.
„Weg? Wo ... achja.“, murmelte sie, setzte sich auf und streckte sich.
„Wie spät ist es?“, fragte sie langsam.
„Halb drei. Zieh dich an, nimm deinen Rucksack und komm runter. Mom macht gerade Pancakes und Kaffee.“, sagte sie, ging raus und schloss die Tür hinter sich.
Abigail stand auf, zog sich eine D&G Jeans und ein D&G Oberteil an. Auch ihre Sportschuhe waren von Dolce und Gabbana. Sie faltete das Pyjama ordentlich zusammen und packte es in den Rucksack ein. Ohne das Licht an zu machen, sah sie in den Spiegel.
Das Mondlicht fiel durch das große Fenster ins Zimmer und erleuchtete es ganz leicht. Das Licht fiel ihr auf ihre linke Gesichtshälfte und warf einen unheimlichen Schatten auf die rechte Hälfte. Sie sah nachdenklich in den Spiegel, versuchte sich in dieser Person zu erkennen. Aber war sie das tatsächlich? War das die Abigail, wie vor einem halben Jahr? Wenn ja, wieso erkannte sie sich einfach nicht wieder. Wieso schien es, als würde sie in die Augen einer fremden Person sehen?
Sie biss sich auf die Lippen und schüttelte den Kopf. Sie Band ihre Haare zu einem Zopf und ging zur Tür. Sie eröffnete sie aber bevor sie hinaus ging drehte sie sich noch einmal um. Ein letztes mal ließ sie den Blick über ihr Zimmer gleiten. Sie würde es vermissen, ganz klar sie würde es unglaublich vermissen. Sie atmete tief durch und schloss die Tür. Mit dem klicken des Schlosses, durchfuhr sie ein unglaublicher Schmerz und ihre Augen füllten sich wieder mit Tränen. Einen Moment ließ sie den Kopf hängen und presste die Augen fest zu damit auch ja keine Träne sich einen Weg raus bahnen konnte. Einen kurzen Moment blieb sie so stehen, die linke Hand an dem Türknauf, den Kopf gesenkt, die Augen zugekniffen.
Auf einmal ließ sie den Knauf los, hob ihren Kopf und rieb ihre Augen mit den Händen trocken. Dann ging sie schnellen Schrittes runter. Die ganze Villa war leer geräumt und dunkel.
Ein schwaches Licht fiel aus der Küche in den Flur. Sie stellte den Rucksack vor die Tür und betrat die Küche. Heather saß mit Joyce, ihrer kleinen Tochter, auf dem Schoß auf einem Barstuhl. Sie hatten eine sehr große Küche mit einer hohen Theke und coolen Barstühlen. Heather sah in diesem Moment aber gar nicht glücklich aus. Was aber nicht daran lag, dass die Barstühle mit einer kleinen Person auf dem Schoß sehr unbequem waren. Die dreijährige Joyce war wach, obwohl es wirklich spät für sie war. Sie saß auf dem Schoß ihrer Mom und wirkte sehr müde. Als sie Abigail sah, lächelte sie ihre Tante an aber sie sagte kein Wort. Das war sehr ungewöhnlich für das kleine Wesen, das normalerweise nie den Mund schloss. Sie schien wirklich müde zu sein.
Abigail setzte sich neben die beiden. Alice stellte ihr einen Teller und einen Kaffee vor.
Dann setzte sie sich auch. Es war ganz still, keiner sprach etwas.
Heather fütterte langsam und nachdenklich ihre kleine Tochter. Alice und Abigail stocherten in ihrem Essen rum aber sie essten es nicht. Man hörte das leise Ticken der Wanduhr.
Sie würden selbst dieses Ticken vermissen.
Tick ... Tick ... Tick ... Tick
Jedes 'Tick' brachte sie einem neuen, ungewissen, erschreckenden Leben näher.
Tick ... Tick ... Tick
Einem Leben, dass sie sich nicht vorstellen konnten.
Tick ... Tick ... Tick
Einem Leben, dass sie gar nicht wollten.
Tick ... Tick ... Tick
Einem Leben, dass so anders werden würde, wie dieses hier.
Alle 3 Johnson Frauen gingen ihren Gedanken nach. Joyce hatte ihr Essen fertig, da klingelte es an der Tür. Im stillen und leeren Haus hallte dieses Geräusch unnatürlich laut und angst einjagend wider. Alle schreckten sie auf.
„Das ist Connor. Lasst uns gehen.“, murmelte Alice.
Sie ließen alles stehen, nahmen ihre Taschen und gingen raus.
„Wir kommen zu spät.“, murmelte er, nahm den Frauen die Taschen ab und packte sie ins Auto. Alice, Joyce und Heather setzten sich auf den Rücksitz. Abigail nahm vorne neben ihrem Bruder platz. Wortlos fuhr er los. Joyce schlief fast augenblicklich in den Armen ihrer Mom ein.
Abigail zog die Knie auf dem kleinen Sitz an und schlang die Arme drum. Traurig beobachtete sie die Gegend, versuchte alles in sich aufzunehmen, sich alles zu merken. Sie wollte das nicht vergessen. Niemals. Nirgendwo auf dieser Welt. Solange sie atmete, wollte sie sich an all dies hier erinnern.


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Auf Feedback würde ich mich freuen. Ich hoffe es gefällt euch. Achja, es gibt einen Film mit Angelina Jolie, der auch so heißt, also 'Leben oder so ähnlich'. Aber meine ff hat nichts mit dem Film zu tun. Mir gefällt nur der Name.

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