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Hallöchen ihr Lieben.
Ich poste hiermit einen One-Shot von mir. Habe damit mal bei einen der Challenges mitgemacht, aber leider nicht gewonnen.
Würde mich sehr über FB freuen ^^
Verwirrungen und andere Probleme
Es war an einem der gewöhnlichen Tage von Stars Hollow. Das Bilderbuchstädtchen, wie es von vielen Einwohnern liebevoll genannt wurde, lebte im Antlitz der Sonne gerade erst richtig auf. Es war früher Morgen. Eine ungewöhnliche Zeit für Lorelai, sich aus dem Bett zu begeben. Doch heute war es anders. All ihre sonstigen Gewohnheiten hatte sie über den Haufen geworfen, sie hatte wenig Zeit. Schnell schlüpfte sie in eines der Klamotten, die sie blind aus dem Schrank zog und begab sich auf den Weg nach unten in die Küche, wo Rory freudestrahlend mit einer dampfenden Tasse Kaffee auf sie wartete.
„Morgen Mom!“ sagte sie fröhlich.
„Morgen Schätzchen. Na, bist du startklar?“
„Mehr als das. Wir können sofort los.“
„Okay, na dann komm.“ Hektisch schob sie Rory zur Tür, ehe die beiden den frischen Morgenduft in ihre Lungen sogen.
Gemütlich schlenderten sie durch die Stadt, begrüÃten hier und da einige Einwohner, die auch alle auf diesen wunderschönen Tag gewartet hatten. An der StraÃenecke zur Plum-Street kam ihnen eine wie immer gut gelaunte Sookie entgegen. Mit offenen Armen lief sie auf die beiden zu, drückte ihnen ein Küsschen auf die Wangen und gemeinsam setzten sie ihren Weg durch das Städtchen fort.
Nach einer kleinen Weile kamen sie endlich an Miss Pattys Tanzstudio an, öffneten die Tür und blickten einem verwunderten Taylor in die Augen.
„Lorelai, was ist denn das für eine Ãberraschung? Sie sind doch noch niemals pünktlich zu einem unserer Stadttreffen erschienen.“
„Tja, Taylor, irgendwann ist immer das erste Mal.“ grinste sie ihn an. Es war noch so gut wie keiner anwesend. Lorelai wunderte sich selbst. Sie hatte sich mit der Zeit doch etwas verschätzt.
„Naja, dann quatschen wir eben noch eine Weile, bevor es losgeht.“
Die drei Frauen setzten sich in eine der hinteren Reihen und beobachteten ihr Umfeld. Rory zog wie gewöhnlich ein Buch aus ihrer Tasche und begann darin zu lesen.
„Hey Sookie, wie läuft es eigentlich mit euren Reiseplänen?“ fragte Lorelai mit einem Mal und drehte sich zu Sookie.
„Ach, weiÃt du, so ganz einig sind wir uns da noch nicht. Jackson meint, wir sollten unbedingt einmal einen Trip durch Europa unternehmen. Mit dem Bus!“
„Mit dem Bus? Weià er eigentlich wie groà Europa ist?“
„Ich glaube schon, er hatte zumindest auf der Weltkarte den Kontinent betrachtet und gemeint, viele von den Staaten würde es schon gar nicht mehr geben und im Meer verschwunden sein.“ Lorelai schaute verdutzt.
„Und du hast ihm das abgenommen?“ Sookie zuckte mit den Schultern.
„Wieso denn nicht?“
„Sookie, das ist Unsinn.“
„Ach, und woher willst du das bitte wissen?“ fragte sie Lorelai überzeugt.
„In Europa soll angeblich alles möglich sein. Hab ich zumindest gehört.“
Ein kurzer überfragter Blick wurde zwischen den beiden getauscht, ehe Taylor begann, seinen Hammer zu schwingen und das Treffen zu eröffnen.
Das Treffen hatte nun schon eine Weile seinen Lauf genommen. Lorelai saà ziemlich gelangweilt auf ihrem Stuhl und rutschte darauf ungeduldig hin und her. Sie beugte sich zu Rory.
„Wenn ich gewusst hätte, dass noch so viel anderes zu besprechen ist, dann wäre ich nicht so früh aufgestanden.“ flüsterte sie ärgerlich. Beruhigend strich ihr Rory über die Hand.
„Wie sagst du immer so schön zu mir: Ãbe dich in Geduld. Taylor wird schon gleich zum Punkt kommen.“
„Gut, Ladies und Gentlemen, kommen wir zu unserem letzten Tagesordnungspunkt.“
Ein leichtes Aufatmen von Seiten Lorelais war zu hören.“
„Möchten sie etwas dazu sagen, Lorelai?“ fragte Taylor bestimmt.
„Nein, nein, machen sie weiter, Taylor. Nehmen sie ihren Hammer in die Hand.“ Ein leichtes Grinsen erschien auf Lorelais Gesicht, ehe sie einen leichten Kniff in die Seite bekam. Rory beugte sich zu ihr und lächelte.
„Ist das anstöÃig.“ flüsterte sie lachend.
„Ladies, bitte, auch von ihnen hätte ich gerne Ruhe.“ Die beiden versuchten, ein ernstes Gesicht zu machen.
„Entschuldigen sie Taylor, machen sie weiter.“
„Also, noch einmal, kommen wir zu unserem letzten Punkt. Wie sie alle wissen, liegt mir diese Stadt sehr am Herzen. Und da ich nun endlich nach langen Ãberredungskünsten meinerseits einen Laden für Sammelteller neben Lukes Diner eröffnen konnte, habe ich unsere Gemeinde zu einem Wettbewerb angemeldet.“
Luke saà nur still im Eck und verdrehte die Augen. Dabei lieà er ein leises Grummeln vermerken.
„Luke, ich weiÃ, dass es dich sehr viel Ãberwindung gekostet hat, mir deine Räumlichkeiten für meinen schmucken Laden zu überlassen, aber ich kann dir versprechen, ich werde dafür sorgen, dass du namentlich erwähnt wirst.
„Bloà das nicht Taylor.“ grummelte er nur vor sich hin. Taylor fuhr fort.
„Nächsten Dienstag wird ein Fernsehteam aus Chicago anreisen, das unsere Stadt live ins Fernsehen übertragen wird. Damit nehmen wir dann an einem Auswahlverfahren teil, bei dem Menschen aus ganz Amerika darüber bestimmen können, ob unsere Stadt die schönste Amerikas ist.“
Lorelai stupste Rory an.
„Hey, dann werden wir berühmt.“
„Ja, ich sehe uns schon auf Kaffeebechern, T-Shirts, Filmplakaten.“
„Ja, wir werden berühmte Fernsehstars!“
„Also, um noch einmal darauf zurückzukommen, Ladies und Gentlemen, ich bitte sie herzlichst, uns an diesem Tag zu unterstützen. Halten sie ihre Häuser sauber, reinigen sie die Bürgersteige, tun sie alles, damit wir den besten Eindruck auf die Zuschauer machen. Na gut, damit ist die Sitzung beendet.“ Taylor schritt noch einmal auf Luke zu.
„Ach, Luke, dein Haushaltswarenschild hängt noch vor dem Diner. Es wäre sehr verwirrend wenn…“ Doch Luke unterbrach ihn.
„Taylor, ich sag dir das jetzt zum letzten Mal. Dieses Schild hat meinem Vater gehört und ich werde es solange ich lebe nicht abnehmen, kapiert?“ Wütend stapfte er davon.
„Du bist einer von den Leuten, die verhindern, dass unsere Stadt gewinnt!“ schrie er ihm noch hinterher.
In der darauf folgenden Woche war die ganze Stadt in heller Aufruhr. Ãberall wo man ging und stand, erblickte man aufgeregte und arbeitende Leute. Sie machten sich alle daran, die Stadt auf Vordermann zu bringen, putzten und schrubbten, bis alles glänzte.
Lieà man seinen Blick durch die Menschenmengen schweifen, sah man fröhliche, aufgeregte Gesichter, die sich alle auf den kommenden Dienstag freuten. Doch wenn man genauer hinschaute, gab es eine Person, deren Gesicht weder fröhlich, noch aufgeregt dreinblickte. Es war Luke, der gedankenlos seinen Tresen wischte und hin und wieder aufblickte, wenn ein Gast eine Bestellung aufgab. Irgendwann schneite Lorelai herein, setzte sich auf einen der Barhocker und bestellte ihren üblichen Kaffee. Eine kleine Weile beobachtete Lorelai Luke, dachte sich nichts weiter dabei, dass er den Kopf so hängen lieÃ. SchlieÃlich kannte sie ihn inzwischen sehr gut und wusste, dass er oft ein Stimmungstief hatte. Meistens war es wegen Taylor, der Luke oft zur WeiÃglut brachte. Doch diesmal war es ein anderer Gesichtsausdruck, den er aufgesetzt hatte. Seine Augen spiegelten keinerlei Wut oder Ãrger wider, nein! Diesmal war es Traurigkeit. Lorelai hatte dies zuvor bei Luke nicht gesehen, und, obwohl sie wusste, dass jeder Mensch dieses Gefühl einmal empfand, bei Luke dachte sie, es wäre bei seiner Entstehung vergessen worden.
„Okay, willst du drüber reden?“ begann sie und blickte ihn an.
„Worüber?“
„Na, über dein Problem, das was dich bedrückt.“
„Was soll denn das sein?“ fragte er unschuldig.
„Luke, ich kenne dich langsam gut genug, um zu wissen…“ Er unterbrach sie.
„Lorelai lass mich einfach in Ruhe, ja? Ihr denkt immer alle, ihr wisst was gut für mich ist. Tu mir einen Gefallen und lass mich einfach allein!“ Er war inzwischen lauter geworden. Sie blickte ihn nur ungläubig an und verlieà das Diner.
Lorelai saà unterdessen verwirrt, doch auch etwas ärgerlich auf ihrer Veranda. Was hatte Luke nur? Sie gleich so niederzumachen, das sah ihm nicht ähnlich. Plötzlich kam Luke um die Ecke. Mit gesenktem Kopf lief er auf Lorelai zu und setzte sich neben sie auf die Treppe.
„Es tut mir Leid. Ich habe jetzt ein schlechtes Gewissen, ich wollte dich nicht anbrüllen.“
Sie lächelte.
„Schon okay. Erzählst du mir trotzdem was los ist?“ Er blickte sie an und holte tief Luft.
„Am Dienstag ist der Todestag meines Vaters. Bis jetzt haben wir jedes Jahr eine Art Totenwache gehalten. Die ganze Stadt. Klar, du weiÃt wie ich Feste verabscheue, doch diese Tradition fand ich schön. WeiÃt du, mein Vater war sehr beliebt. Und jetzt kommt dieses blöde Kamerateam und es ist so, als hätte die ganze Stadt vergessen, was an diesem Dienstag wirklich zählt.“ Lorelai nickte verständnisvoll.
„Deshalb also der Ausraster.“ Luke stimmte zu.
„Es tut mir Leid, Lorelai.“
„Schon okay, ich kenne den Grund ja jetzt.“
„Ich begrüÃe sie recht herzlich, liebe Zuschauer aus dem schönen Bilderbuchstädtchen Stars Hollow in Connecticut.“ Die Live Sendung war in vollem Gange, die Bewohner in heller Aufruhr und Lorelai und Rory schwer damit beschäftigt, so oft wie möglich gefilmt zu werden. Fröhlich hüpften sie neben dem Moderator her und riefen die verrücktesten Dinge in die Kamera. Der Moderator wurde aufmerksam und zog Lorelai zu einem Interview heran.
„Sie sind also eine Bewohnerin der Stadt.“
„Ja, ganz recht. Und ich muss sagen, diese Stadt hat den Titel wirklich verdient, also stimmen sie für Stars Hollow! S-T-A-R-S-H-O...“
„Jaja, schon gut, “ unterbrach er sie und widmete sich anderen Dingen.
„Jetzt werden wir berühmt Schätzchen!“ quiekte Lorelai vergnügt. Vergiss nicht, überall werden unsere Köpfe prangen.“
Es war inzwischen Abend geworden, die Sendung war gut über die Bühne gegangen. Lorelai saà mit Rory gemütlich auf einer Parkbank. Die Leute, die vorbeiliefen, hatten kein anderes Gesprächsthema mehr, sie waren sich sicher, all diese Aufregung hatte sich gelohnt, sie würden gewinnen!
Lorelai lieà sich nach hinten sinken und beobachtete die Stadt. Alles schien wieder friedlich in Stars Hollow, die Lichter von Harrys Lichterkettenhaus erhellten die sauberen StraÃen, es war ein idyllischer Abend. Doch plötzlich wurde Lorelai hellhörig. Ein Murmeln war zu vernehmen, das aus einer Richtung kam und immer näher rückte. Lorelai und Rory drehten sich um. Viele Leute hatten sich zu einer Gruppe versammelt, trugen Kerzen in ihren Händen und schritten geradewegs auf Lukes Diner zu. Ein kurzer Blicktausch zwischen Mutter und Tochter signalisierte, dass sie sich ihnen anschlieÃen wollten.
Luke saà allein an einem Tisch im Diner und betrachtete ein Foto seines Vaters, das er vor sich stehen hatte, als plötzlich die Tür aufflog und die Leute mit ihren Kerzen hereinschneiten. Dicht gefolgt von Lorelai und Rory gingen sie auf Luke zu. Dieser erblickte Lorelai und lächelte sie an.
„Siehst du, sie haben es nicht vergessen.“ schmunzelte sie.
Mit fröhlichen Umarmungen endete schlieÃlich dieser aufregende Tag, ehe sich die dunkle Nacht über Stars Hollow zog.
-Ende-
Veranstaltungsplan
30.11.2005 Maskenball im Internat
6.12 Nicolausfeier im Kinderheim
10.12. Essenausgabe im Obdachlosenheim
23.12. Besuch im Kinderheim + Weihnachtsprogramm
24.12. Weihnachten im Internat
25./26.12. Besuch der Eltern
31.12. Silvesterparty
Ab sofort findet jeden Mittwoch von 21.00 - 23.30 Uhr eine Disco im kleinen Saal statt. Wegen Personalmangels leider keine Beaufsichtigung.
Benehmt euch *hrhr*
-----
Im Moment nehmen wir KEINE MÃDCHEN (Schülerinnen) mehr auf.
Danke.
Immernoch dringend gebraucht werden Lehrer und männliche Schüler. Wir freuen uns auf euch.
Datum: 26. November 2005 / Dienstag
Wetter: ein Sturm ist im Anmarsch / Regen aus Eimern
Uhrzeit: 18.00 - 24.00 Uhr
Wichtige Ereignisse: Freizeit
Lästern erlaubt!
Secrets of Andrews
------
Stundenplan
Kurs A --- Kurs B
***
Steckbriefvorlage
Name: (Vor- und Nachnamen)
Spitzname: (Hat dein chara einen Spitznamen? Hier gehört er hin.)
Alter: (Zwischen 16 und 19 Jahren)
-----------------
Geschichte: Rebecca Summer (B)
Englisch: Danny Ocean (A), Rebecca Summer (B)
Kunst: Michelle Faye (B)
Mathematik: Dr. Garber (B)
Sport: Danny Ocean (A), Michelle Faye (B)
Bio: Charlize McNeal (B)
Deutsch: Amy Barros (A), Dr. Garber (B)
Sozialkunde: Amy Barros (A), Charlize McNeal (B)
Story:
In Schottland wurde ein neues Internat erbaut. Viele reiche und wohlhabende Ehepaare schicken ihre jungen SpröÃlinge auf dieses jetzt schon hochangesehene Internat.
Sie hoffen das ihre Kids sich bessern, dass sie mehr lernen und vorallem wenn sie mi derSchulzeit fertig sind das sie die Kinder geworden sind die die Eltern immer haben wollten.
Doch die Jugendlichen haben da ihre eigenen Pläne und denken nicht daran ihren Eltern diesen Wunsch zu erfüllen. Wer bist du? Ein aroganter Schüler, ein gestresster lehrer oder einach jemand der zufällig auf das Internat gestoÃen ist...
Wichtiges fürs RPG:
Richtet euch bitte IMMER nach der Zeit auf der ersten Seite und alles anderem wichtig. Ãber gröÃere Ereignisse werdet ihr von uns per pn informiert...
**************************************************
Zimmerverteilung:
Zimmer 1: Kath, Chris, Steph
Zimmer 2: Matthew, Jay, Rick,
Zimmer 3: Natha, Emma, Julia
Zimmer 4: Naomi, Chloe, Roxy
Zimmer 5: Charlie, Pike, Collin, Josh
Zimmer 6: Morgan, Jewel, Zoé
Zimmer 7: Scott, Adam, Ryan
Zimmer 8: Nate
**************************************************
Outfits:
Matt
Jewel
Julia
Emma
Kath
Zoé
Chris
Natha
Morgan
Roxy
Josh
**************************************************
Rollen:
Name: Katherine Daniels [Forumname: Gusteltier]
Spitzname: Kathy, kath
Alter: 16
Bild
Name: Christina Roberts [Forumname: Soffel]
Spitzname: Chris
Bild
Name: Nathalie Summers [Forumname: Clärchen]
Spitzname: Natha
Alter. 16
Bild
Name: Matthew Hayball [Forumname: Elizsa]
Spitzname: Matt
Alter: 17
Bild
Name: Naomi Heatcher [Forumname: Yale Girl]
Spitzname: -
Alter: 17
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Name: Jason Fuller [Forumname: Gusteltier]
Spitzname: Jay
Alter: 17
Bild
Name: charles [Forumname: Ashlee]
Spitzname: charlie
Alter:17
Bild
Name: Mike Peter Gallagher [Forumname: BuffyAnne]
Spitzname: Pike
Alter: 17
Bild
Name: Chloe Felictias Braxton [Forumname: Elizsa]
Spitzename: -
Alter: 16
Bild
name:rick samuel lee [Forumname Yale Girl]
spitzname:ricky, sam, sammy, lee
alter:18
Bild
Name: Julia Albaton [Forumname: *GGLOVE*]
Spitzname: -
Alter: 17
Bild
Name: Emma DiPierro- Salvucci [Forumname: MissLilli]
Spitzname: -
Alter: 16
Bild
Name: Roxanna Riley [Forumname: ~springlay~]
Spitzname: Roxy (von manchen auch einfach Riley ganannt)
Alter: 16
Bild
Name: Morgan Smith [Forumname: green day]
Spitzname: -
Alter: 16
Bild
Name: Josh Rosenberg [Forumname: HelloKitty]
Spitzname: -
Alter: 17
Bild
Name: Jewel Natasha Jones [Forumname: Elizsa]
Spitzname: -
Alter: 16
Bild
Name: Collin Santaro [Forumname: ~springlay~]
Spitzname: -
Alter: 17
Bild
Name: Stephanie Wood [Forumname:green day]
Spitzname: Steph
Alter: 17
Bild
Name: Zoé Hearst [Forumname: Cady]
Spitzname: -
Alter: 16
Bild
Name: Scott Townsend [Forumname: GoodCharlotte]
Spitzname: -
Alter: 17
Bild
Name: Adam Levine [Forumname: KimberlyAlexis8]
Spitzname: -
Alter:17
Bild
Name: ryan olsen [Forumname: carooo]
Spitzname: ---
Alter: 17
[URL="http://img.photobucket.com/albums/v644/ca_ro/shane5.jpg"]Bild
[/URL]
Name: Nathaniel Wright
Spitzname: Nate
Alter: 17
[URL="http://i3.photobucket.com/albums/y56/sweety89/sonstiges/Nate.jpg"]Bild
[/URL]
Lehrer:
Name: Amy Barros [Forumname: Elizsa]
Alter: 38
Beruf: Direktorin
Fächer: Sozialkunde, Deutsch
Zimmer: kleine Wohnung im Internat
Bild
Name: Michelle Faye [Forumname: Gusteltier]
Alter: 29
Fächer: Sport, Kunst
Wohnort: Kleine Wohnung im Internat
Bild
Name: Charlize McNeal [Forumname: Clärchen]
Alter: 38
Fächer: Biologie, Sozialkunde
Wohnort: Wohnung im Internat
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Name: Danny Ocean [Forumname: Soffel]
alter: 38
fächer: englisch, Sport
wohnung: villa in der nähe
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Name: Prof. Garber [Forumname: *GGLOVE*]
Alter: 46
Fächer: Deutsch, Mathematik
Wohnort: Wohnung im Nordflügel des Internats
Bild
Name: Rebecca Summer [Forumname: HelloKitty]
Alter: 32
Fächer: Englisch, Geschichte
Wohnort: Wohnung im Internat
Bild
Love ![[Bild: liebe1.gif]](http://www.zwergensmilies.de/Liebe/herzenneu/liebe1.gif)
Pike/Chloe ,
Zusammen:
Josh/Julia , Matt/Kath , Rick/Chris
Undefinirbar:
Matt/Roxy , Jay/Naomie , Colin/Jewel
Verliebt:
Pike->Chloe
Katerstimmung und was sie mit sich bringt
So also das ist meine erste FF und deshalb bin ich auch naja verunsichert. Ich hab lange überlegt, ob ich sie überhaupt posten soll. Hoffe sie gefällt euch ein bisschen. Sie spielt so ungefähr in der Mitte der zweiten Staffel
In ihrem Kopf dröhnte und hämmerte es wie in einer Disco, nur ohne die Menschenmassen und den Lärm. Sie öffnete zaghaft die Aungen und schloss sie gleich wieder. Dieser Kater war der Hammer. Was hatte sie bloà gemacht?? Sie griff mit der Hand auf ihren Nachttisch, ohne die Augen zu öffnen. Mist die Asperin waren weg. Sie sollte besser liegen bleiben. Was war heute denn für ein Tag. Sie musste ins Indipendens. Nur noch zehn Minuten, dachte sie und drehte sich vorsichtig auf den Rücken. Das schlimme an diesem Kater waren nicht die Schmerzen, sondern das sie nicht mehr wusste was sie davor gemacht hatte. Was hatte sie überhaupt getrunken. Sie trank alleine doch gar nichts. Naja sie würde es schon herausfinden, dachte sie und hoffte, das Rory sie wecken würde.
++++++++++++Flashback Anfang+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Er öffnete die Augen. Im Zimmer war es stockfinster, nur die Leuchtanzeige färbte die Dunkelheit ein wenig rot. Sie zeigte, dass es um sechs war. Das Licht des Weckers war grell genug um seine Augen schmerzen und tränen zu lassen. Er blickte weg sein Kopf hämmerte wie verrückt. Wenn er nicht wüsste, dass es sein Kopf war, der hämmerte hätte er Kirk wohl die Meinung gegeigt, weil er Dank seiner zahlreichen Jobs so früh morgens was hämmern musste. Er setzte sich mit dem tempo eines achtzig Jährigen auf. Seine Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit. Kein Wunder das ich die Läden geschlossen hab, bei den Kopfschmerzen, dachte er. Sein Bett sah aus als hätte er wüste Träume gehabt. Doch was er dann sah verschlug ihm die Sprache und lies ihn kurz zusammenzucken. Diese Reaktionen passten überhaupt nicht zusammen, er musste ganz schön durcheinander sein. Aber das war ja kein Wunder. Was um alles in der Welt sollte er jetzt tun??
So das warâs fürs erste. Ist ein bisschen kurz ist aber auch nur zum Testen. Bitte gebt FB. Ich bin nämlich voll verunsichert weià nicht ob sie euch gefällt.
Hi :freu:
Das hier ist meine neue FF, dich ich diesmal ganz bestimmt weiterschreiben werde :biggrin: Hoffe auf jeden Fall mal sie gefällt euch!!
Titel: Bananensplit sucht Schokokeks
Paaring: Bin ganz überzeugte Litratie und Java Junkie Anhängerin :biggrin:
Inhalt: Eine turbulente Liebesgeschichte die wild Anfängt und verrückt Endet
Zeitspanne: Diese Story beginnt 1 Jahr nach Rorys einzug bei ihrem GroÃeltern, sie hat Yale verlassen und lebt seit kurzem mit Logan zusammen. Jess hat seinen Schulabschluss nachgeholt und unterrichtet Literatur an der Stars Hollow High
Spoiler: ACHTUNG 5 STAFFEL SPOILER
Kapitelübersicht:
Kapitel 1 : Runaway Bride
Kapitel 1
Runaway Bride
"Und willst du Lorelai Gilmore den hier anwesenden Logan Hunzberger zu deinem dir Angetrauten Ehemann nehmen, ihn lieben und ehren in guten wie in schlechten Zeiten so angworte mit Ja"
Sie spürte wie sich kleine SchweiÃtröpfchen auf ihrer Stirn bildetetn, alle starrten sie an.
Ihre Mum, Luke, ihre GroÃeltern und natürlich die gesammte Familie Hunzberger.
"Rory"
Ihr Kopf schnellte herum und sie blickte in Logans fragendendes Gesicht.
Sie war doch in ihn verliebt oder nicht?
Verzweifelt blickte sie zu ihrer Mum die ihr aber nur aufmunternt zuzwinkerte.
Wollte sie das wirklich?
Wollte sie wirklich Logans Frau werden.
Ihre Blicke blieben an Mrs Hunzberger hängen
Wollte sie ein Leben wie diese Frau führen?
"Nein" sie hattte die Worte kaum ausgesprochen als sie sich schon das Kleid hochgerafft mit eilenden Schritten davonlaufend im Wald wiederfand.
SIe hörte Stimmen und entsetztes Geschrei hinter sich.
Doch es war ihr egal, in dem Moment in dem sie Logan zur Seite gestoÃen hatte und einfach begonnen hatte zu laufen war ihr klar geworden das es das richtige war.
Hastig blickte sie sich um, wo sollte sie nun hin?
Ganz Stars Hollow hatte sich versammelt um die Hochzeit ihres Lieblings gemeinsam zu feiern und was tat sie, sie rannte einfach davon.
Ein lächeln huschte über ihre Lippen als ihr einviel wer ganz bestimmt nicht gekommen war.
Einen letzten unsicheren Blick warf sie zurück ehe sie ihre Schritte beschleundigte und in Richtung Stars Hollow High in den tiefen des Waldes verschwand.
Keuchend und mit stechender Brust hielt sie vor den Steinernen Toren der Schule.
Leise öffnete sie dir Tür und hastete einige Flure entlang ehe sie vor einem besonderst dicht besetzten Klassenzimmer halt machte und wild an die Tür drommelte.
Er drehte sich zu ihr und riss erstaunt die Augen auf, mit einem Handzeichen deutete er seiner Klasse sich einen Moment ruhig zu verlassen und schon stand er vor ihr
"Rory, was zum Teufel machst du hier" seine Stimme klang ein wenig amüsiert und seine Augen musterten sie eingehend.
"Ich...." sie warf einen unsicheren Blick nach hinten
"Ich konnte nicht... Jess verdammt ich bin weggelaufen" Tränen stiegen ihr in die Augen " sie haben mich alle angestarrt und dann ist mir klar geworden das es einfach nicht geht. Ich meine ich dachte ich liebe ihn aber..." sie verstummte und warf sich einfach in seine Arme.
"Hey" berruhigend strich Jess ihr über den Rücken
"Ich hab Yale für ihn aufgegeben" sie löste sich von Jess und blickte ihn mit ihren verweinten Augen entsetzt an
"Oh mein Gott ich habe Yale für ihn hingeschmissen"
Ihr Gesicht war so von Erstaunen und entsetzten verzehrte das man meinen könnte sie hätte die Tatsache das sie nun schon seit über 1 Jahr nicht mehr in Yale gewesen war erst jetzt realisiert.
"Ja" erwiederte Jess nur er wusste nicht was er sagen sollte
"Oh nein" Rory rappelte sich so schnell es ihr Kleid erlaubte auf und verschränkte wütend die Arme vor der Brust
"Er wollte aus mir eine Hausmütterchen machen" gnurrte sie und stampfte mit dem Fuà auf
"Jetzt versteh ich das alles erst. HAAAA aber da hat er sich getäuscht dieser... dieser" sie blickte Jess hilfesuchend an " Flegel" sie grinste zufrieden " dieser verdammte Strolch"
Jess konnte nicht anderst er musste einfach grinsen
"Und das alles fällt dir erste jetzt ein"
Rory zog einen traurigen Flunsch
"Besser spät als nie oder?" fragte sie fast schon flehend.
"Ja" zum ersten mal seit Wochen konnte Jess wieder lachen
Er wusste es war falsch aber er freute sich das sie diesesn eingebildetetn Schnösel nicht geheiratete hatte.
Nicht das er noch etwas für sie empfinden würden....nein
Oder doch?
Er schüttelte energisch den Kopf
"Reiss dich zusammen" mahnte er sich selbst und griff dann nach Rorys Arme
"Du kannst dich in meiner Klasse verstecken wenn du willst" er grinste verschmitzt und schob sie vor sich zurück ins Klassenzimmer.
"Ohoooo haben sie ihre Hochzeit verschwitzt Prof" grölten einer der Jungs und schlug amüsiert die Hände über den Kopf zusammen.
"Sehr witzig Brian du kannst mir gleich etwas über Oliver Twist erzählen"
Grinsend verschrenkte er die Arme vor der Brust und blickte seinen nun ziemlich ratlos dreinblickenden Schüler fragend an
"Ich waaarte"
"Ãhm nun ja" stotterte Brian " es geht um einen Jungen"
Die Klasse kicherte und Jess verdrehte die Augen
"Morgen hast du das Buch gelesen oder ich muss mal wieder mit deiner reizenden Mutter sprechen" er zwinkerte vergnügt mit den Augen und Rory die auf dem Boden hinter dem Pult platz genommen hatte lächelte.
Er war ein toller Lehrer, überhaupt hatte er sich sehr verändert.
Er hatte einige Bücher geschrieben die in New York sehr erfolgreich geworden waren und als er den Job hier an der Schule angenommen hatte waren die meisten Bewohner, bist auf einige kleine Ausnahmen die ihm seine Aktion mit der aufgezeichneteten Leiche vor Taylors Laden immer noch nicht verziehen hatten, begeistert gewesen.
"Ach kommt schon Leute, erzählt mir nicht das niemand von euch das Buch gelesen hat"
Verzweifelt schüttelte Jess den Kopf
"Kann mir wirklich niemand sagen was auf Seite 24 passiert?"
Ein Mädchen in der hinteresten Reihe hob zögernd den Arm
"Ja Amy?"
Verlegen blickte sich das angesprochene Mädchen um
"Ich glaube die da hinten weià es"
Verwundert drehte sich Jess um und stellte schmunzelnd fest das Rory sich erhoben hatte und wie wild mit ihrem Arm in der Luft herumwuchtelte
"Ja Rory?"
Eifrig rappelte sie sich auf und trat vor die Klasse.
Mit wild gestakulierenden Händen und leuchtenden Augen begann sie zu erzählen.
Jess beobachtete sie lächelnd, das war seine Rory.
Die Rory in die er sich verliebt hatte und auch die Rory die ihm das Herz gebrochen hatte.
Aber vieleicht.....
Er schüttelte den Kopf
Sich jetzt Hoffnungen zu machen war einfach nur dumm, auÃerdem hatte er ja jetzt Sarah.
"Jess"
Verwundert stellte er fest das er so ins eine Gedanken versunken war das er nicht einmal das klingeln bemerkt hatte.
"Ãh jaa?"
Rory blickte sich verlegen um und wartete bis auch noch der letzte Schüler das Klassenzimmer verlassen hatte.
"Kann ich vieleicht heute bei dir bleiben...ich weià das ist viel verlangt aber ich will jetzt meine Mum nicht sehen und schon gar nicht Logan" sie blickte ihn flehend an und obwohl er wusste das es alles andere als eine gute Idee war nickte er.
"Ich bin sicher Sarah hat nichts dagegen"
Rory blieb stehen und starrte ihn mit einem merkwürdigen Ausdruck in den Augen an
Verdammt wieso hatte er das gesagt?
"Sarah?"
Jess nickte "ja meine Freundin Sarah"
Rory wusste nich woran es lag aber als er diesen Satz aussprach fühlte sie einen so heftigen Stich in ihrem Herzen das ihr für einen Moment die Luft wegblieb
Freundin....Freundin
Immer wieder hallte dieses Wort in ihrem Kopf wieder.
"Alles okay?"
SIe blickte auf, direkt in seine braunen Augen und nickte schwach
"Ja" sie lächelte "ich bin nur erschöpft.
Er nickte und plötzlich begann er zu grinsen.
"Spring auf" lachte er und deutete auf seinen Rücken.
Einen Moment blickte sie ihn verduzt an dann aber kam sie kichernd seiner aufforderung nach und mit wankenden Schritten und von den lachenden Augen seiner Schüler verfolgt tappte er auf die StraÃe hinaus hinüber zu seinem kleinen Haus.
Als er sie immer noch lachend wieder absetzte und kurz ihrem Arm berrührte trafen sich ihre Blicke
Es war einer von diesen Moment in dennen in FIlmen immer kitschige Musik anfängt und Vögelchen zu zwitscher beginnen.
Für Rory aber war es der Moment in ihrem Leben in dem ihr klar wurde, das jetzt alles gut werden würde.
Sie hatte Fehler gemacht, viele Fehler, sich mit Logan zu verloben war einer davon, von der Hochzeit davonzulaufen jedoch war eine Chance für sie alles wieder hinzubekommen.
Vieleicht sogar mit Jess......
Hi ihr Lieben ich würde gerne demnächst eine FF reinstellen.
Literati natürlich
Gilmore Girls Fan Fiction Awards 2005
Erklärung: Ich dachte mir es wäre ganz interessant mal einen Award- Verleih in dieser Kategorie zu starten. Es gibt zwar die Challenge, aber dabei geht es ja nur um Kurzgeschichten die extra dafür verfasst wurde. Hierbei soll es um Fan Fictions und Kurzgeschichten gehen die unabhängig von einem Wettbewerb geschrieben worden sind.
Regeln (Nominierung):
- Jeder User darf eine Fan Fiction und eine Kurzgeschichte nominieren, solange es nicht seine eigene ist.
- Es dürfen nur Fan Fictions nominiert werden die im laufe von 2005 beendet worden sind. Unbeendete Fan Fictions werden nicht in die Nominierungsliste aufgenommen.
- Es dürfen nur Kurzgeschichten nominiert werden die im Laufe von 2005 gepostet worden sind. Zu Kurzgeschichten Zählen alle Storys die sich nicht über mehr als 5 Posts erstrecken.
- Um eine Story zu nominieren macht bitte folgende Angaben
- Autor
- Titel
- Datum des ersten Posts
- Datum an dem der letzte Teil der FF/Kurzgeschichte gepostet wurde
- Link zur FF Fehlt eine dieser Angaben, wird die Story nicht in die Nominierungsliste aufgenommen
- Je nach Anzahl der Nominierungen werden nur die Fan Fictions und Kurzgeschichten ins Voting übernommen die min. 2mal nominiert worden sind.
Bei Fragen zu den Regeln, oder Verbesserungsvorschlägen wendet euch an mich.
Kategorien:
Beste Gilmore Girls Fan Fiction 2005
Beste Gilmore Girls Kurzgeschichte 2005
Je nach Anzahl der Einsendungen ist es möglich das ich die Kategorien erweitere.
Einsendeschluss für die Nominierungen ist Mi., der 4. Januar 2006
Genaueres zur Auswertung/Wahlverfahren erfahrt ihr am 4. Januar
Nominierungen
Beste Fan Fiction
Frostbeulen brauchen Wärme von LGRG (3)
I'm with you von Searsha (3)
Alles anders von Freaky (3)
100% Dark Literati -Jess/Rory- [R16] von louisvuitton (4)
Switched L/L von Scottjunkie
You get me von BuffyAnne
Unterwegs von ordinary (2)
The bet applies von LGRG (2)
Ins Netz gegangen , Liebe geht seltsame Wege von Corinna
Beste Kurzgeschichte
Don't leave me alone von alexis_bledel (3)
Say Goodnight, not goodbye von Mrs Czuchry (2)
In the Clamor and the Clangor von Herzchen (3)
Stupid Feelings (4 Posts) von °°°Mi°°°
Hem+Fanatic & *Rand*-*Girl* von ordinary
The thing about Destiny... von ordinary (2)
Late Excuses von ordinary
Hey
also ich konnte gerade nicht schlafen und weil mir vor kurzem selbst ein Schicksalsschlag heimgesucht hat, bin ich auf die Idee gekommen. Die Geschichte hat nur einen Teil und ist dark. Um wen es geht werdet ihr ja sehen...
Ihr gesamter Körper zitterte. Gänsehaut schlich sich ein. Duch jede Faser, jede Pore ihres Körpers. Der Schmerz war da. Er war immer all gegen wärtig. Man konnte ihn nicht vergessen. Nicht verdrängen. Sie konnte es nicht. So lebte sie schon fast ein Jahr lang. Jeden Monat, jede Woche, jede Stunde und jede Sekunde ihres tristen Lebens. Ja ihr tristes Leben. Das auf einen Schlag allen Sinn verloren hatte. In einem winzigen aber bedeutenden Augenblick hatte es all seinen Sinn verloren. Man hatte ihr genommen, was ihr am Meisten bedeutet hatte. Bis zum heutigen Tage fragte sie sich, ob es wohl Schicksal war. Ob es ihr Schicksal war, alles zu verlieren, was sie am Leben erhielt. Man nahm ihr die Luft zum Atmen, den Raum zum Leben, die Menschen die sie liebte. Jeder hatte aufmunternde Worte für sie. Keiner konnte ahnen, dass es ihr nicht half. Die Worte drangen durch sie hindurch, ohne eine Wirkung. Sie wollte sie nicht mehr hören, sie wollte einfach nur vergessen. Selbst die Worte ihrer besten Freundin, ihrem Vorbild, ihrer Mutter konnten ihr nicht helfen. Lorelai hatte es oft versucht, ohne Erfolg. Keine Worte dieser Welt konnten ihr helfen, denn keiner konnte sie zurückbringen. Keiner konnte etwas daran ändern. Niemlas mehr konnte sie sie in die Arme schlieÃen. Kein Lachen drang mehr durch das Haus. Niemals könnte sie so weiter leben. Sie war nicht mehr die starke Person von früher. Die würde sie nie mehr sein. Sie war blass, abgemagert, krank. Doch all das war nicht wichtig. Viel mehr zählte ihr Innenleben. Ihr Herz. Ihre Seele. Das was nur noch von Schmerz erfüllt war. Von Trauer durchdrungen und Hilflosigkeit gedrängt. Immer wieder dachte sie an diesen einen Tag zurück. Es war so unerwartet, unbarmherzig und kalt. Von da ab hatte sich alles geändert im Leben von Lorelai Leigh Mariano.
~ Flashback ~
Rory machte gerade das Essen. So glücklich wie in den letzten Jahren, war sie niemals zuvor. Sie hatte ihn nicht mehr gehen lassen. Den Fehler wollte sie nicht zweimal begehen. Sie hatte Jess nicht mehr gehen lassen. Er war nun ein groÃer und bedeutender Teil in ihrem Leben. Heute auf den Tag genau, waren sie zwei Jahre verheiratet. Zwei wundervolle Jahre. Eine Zeit voll Glück und Freude. Rory bereute keinen Augenblick in ihrem Leben. Sie hatte sich ein neues Leben aufgebaut. Ein neues Zuhause geschaffen. Sie lebte mit ihrem Mann in ihrem Haus, ganz in der Nähe von Stars Hollow. In diesen zwei Jahren hatte sich ihr Leben aber noch gravierender verändert. Jess hatte ihr nicht nur ein glückliches Leben geschenkt, sondern noch etwas viel bedeutenderes. Etwas viel GröÃeres. Er hatte ihr zwei liebevolle Kinder geschenkt. Zwillinge. Rory konnte sich ein Leben ohne ihre Familie nicht mehr vorstellen. Ihr Mutterglück war das gröÃte auf Erden. An ihrem Hochzeitstag sollte alles gut gehen. Das dachte sie zumindest. Sie wollte gerade die Kerzen aufstellen, als er klingelte. Freudig sprang sie richtung Tür und öffnete sie. Sie erwartete ihre Kinder und ihren Mann. Doch es waren nicht sie an der Tür. Ihr Gesicht versteinerte augenblicklich, als sie ihre Mutter und zwei Polizisten erblickte. Das konnte nichts gutes verheiÃen. Sie bat sie herein und die Nachricht, die sie überbrachten, sollte ihr ganzes Leben verändernâ¦
~ zurück ~
Diese Nachricht hatte ihr Leben nicht verändert, es hatte es vollkommen zerstört. Man hatte ihr alle Liebe der Welt genommen. Sie hörte immer noch die Worte des Polizisten im Ohr. Diese Worte, die sie Tag für Tag quälten.
âVerkehrsunfallâ¦Mr. Mariano und die beiden Kinder sind leider verstorbenâ¦es tut mir aufrichtig Leidâ
Klatsch. Mit einem Schlag den letzten Funken Energie aus ihr gesogen. Ihr spuckten immer und immer wieder die letzten Worte ihres Mannes im Kopf.
âIch hole nur schnell unsere Engel ab. Ich bin gleich wieder zurückâ¦ach und Rory⦠ich liebe dich. Byeâ
Er hatte nicht Goodbye gemeint. Es sollte ein âLebe Wohlâ werden. Er kam nicht mehr zurück. Die Kinder kamen nicht mehr zurück. Nie wieder. Sie waren fort. Keiner weià genau, wo hin. Doch den Tod kann man nicht umgehen. Die Menschen können fast alles erreichen, doch zwei Dinge sind ein Rätsel geblieben. Das Leben und der Tod. Man kann den Tod nicht austricksen, nicht umgehen. Rory hatte das bitter miterleben müssen. Er hatte ihr das Wichtigste auf dieser Welt genommen. Einfach hinweggerafft. Vielleicht hatte auch das Schicksal seine Hände im Spiel. Das Schicksal und die Vergänglichkeit. Alles auf dieser Erde ist vergänglich. Einfach alles. Diesen Schmerz, der sie Tag für Tag heimsuchte, wollte sie nicht mehr ertragen. Sie war tot. Körperlich nicht, aber in ihrem Innern. Ihr Herz schlug jeden Tag vor sich hin, ohne jegliches Gefühl. Gefühle. Die Liebe, die sie einst in sich trug, verschwand mit ihrer Familie. Sie hatten sie mitgenommenâ¦.genauso wie ihr Herz und ihre Seele. Rory fühlte sich nur noch als leere Hülle, die nur vor sich hin lebte. Ohne einen Sinn. Ihr Kopf war leer. Frei von Gedanken, frei von Gefühlen. Das alles hatte sie hinter sich gelassen. Sie hatte ihr Leben hinter sich gelassen. Der Wind begann stärker zu toben. Es zog ein Sturm auf. Rory konnte es egal sein. Seit ein paar Minuten war die Kälte verschwunden. Die Schmerzen waren verschwunden. Sie fühlte sich so frei. So gut. Bald würde sie mit ihrer Familie vereint sein. Ein letztes mal strich sie sanft über die beiden rauen Steine.
* 06.10.1984 + 25.03.2010
Beloved husband, father, friend and human
~ Kimberley and Damion Mariano ~
*12.01.2009 + 25.03.2010
Beloved children
We will miss you
Ihr Körper wurde müder. Jedes Glied schwerer. Tränen liefen ihre Wange hinunter. Langsam legte sie ihren Kopf auf den Grabstein ihres Mannes und flüsterte ein letztes mal
âich lieber dichâ
Die Ãberdosis Schlaftabletten hatten ihre Aufgabe erfüllt. Jegliches Leben war aus Rorys Körper gewichen. Ihr Brustkorb hob sich nicht mehr und ihr Herz hatte aufgehört zu schlagen. Sie wirkte so friedlich, wie sie da lag. Sie glich schon fast einem Engel. Als ob sie jede Minute aufwachen würde. Doch sie würde nicht mehr aufwachen. Nie mehr würde sie ihre wunderschönen blauen Augen aufschlagen. Nie mehrâ¦
Viele Menschen werden sich wahrscheinlich fragen, warum Lorelai Leigh Mariano Selbstmord begangen hat. Viele werden denken, dass es einen anderen Weg gegeben hätte. Viele hätten anders gehandeltâ¦doch sie nicht. Rory nicht. Sie sah ihren Ausweg darin, ihrem Leben ein Ende zu setzten. Die Schmerzen und Qualen für immer zu beenden. Keiner wird jemals die wahren Gründe von ihr wissen, denn die hatte sie mitgenommen. Sie hatte geschwiegen und es mit ins Grab genommen. Hoffentlich würde sie jetzt wieder mit ihrer Familie vereint werdenâ¦
Das Ãltere Ehepaar, das sie später am Abend fand, konnte nichts mehr auÃer einem Brief mit der Aufschrift Lorelai & Luke Danes retten. Nur ihr Abschiedsbrief hatte diese tragische Herbstnacht überlebtâ¦
Würd mich auf Fb von euch sehr freuen
GLG
Hallo Ihr lieben,
ich habe schon ewig nichts mehr geschrieben.......heute hat sich das geändert....fast schon gezwungenermaÃen *lol*
Meine liebe kleine °°°Mi°°° das hier war deine Vorgabe :
Zitat:dann möchte ich von dir bitte eine PURE JJ-FF lesen, die in der folge "der glöckner von stars Hollow" einsetzt ... der pfarrer kommt nicht rein und lorelai MUSS auf lukes frage antworten
Hier ist dein Oneshot, only for you!
In the Clamor and the Clangor
âWarum? Warum willst du nicht das ich umziehe?â
âWeilâ¦.weil ich es nicht willâ
âLorelai!â Luke hielt sie am Arm fest ehe sie sich wegdrehen konnte
âWARUM willst du nicht das ich wegziehe?â fragte er diesmal mit mehr Nachdruck.
âWeilâ¦.â Lorelai wand sich unbehaglich, doch es gab keinen Ausweg
ââ¦weil es dann so real istâ
Luke sah sie verständnislos an.
âReal? Was ist dann real?â
âDas du verheiratet bistâ flüsterte Lorelai und senkte den Kopf, damit Luke ihr nicht in die Augen sehen konnte.
âAber ich BIN verheiratetâ Luke´s Stimme klang ganz rau.
âIch weiÃâ Lorelai war kaum mehr zu verstehen, so leise sprach sie.
âLorelaiâ¦..ich weià das du eine ganz eigene Logik hast, aber die verstehe ich nicht, bitte ich möchte jetzt wissen, warum es dich so stört?â Luke flehte Lorelai fast um eine Erklärung an, er hatte so das komische Gefühl, dass es wichtig war, zu verstehen was Lorelai meinte.
Lorelai begriff das sie sich diesmal nicht aus der Affäre ziehen konnte, Luke wollte eine Erklärung und er wollte sie jetzt. Also atmete sie tief durch, straffte die Schultern und sah ihn direkt an.
âWeilâ¦..wenn du umziehstâ¦.wenn du zu ihr ziehstâ¦..und wenn du wirklich bei ihr wohnstâ¦.dannâ¦dannâ¦.dann bist du auch immer bei ihrâ¦.dann ist es so viel realer das du mit ihr verheiratet bistâ¦.undâ¦..dann ist es wahrâ¦..dann bist du IHR Mannâ¦..IHR bester Freundâ¦â¦..IHRâ¦â¦â¦â Lorelais Stimme brach, eine Träne löste sich, das alles war zu viel für sie, hektisch drehte sie sich um, stolperte über Bert, rappelte sich wieder auf und rannte aus der Kirche. Luke sah ihr fassungslos nach.
Es dauerte eine Weile bis er realisierte was sie eben gesagt hatte. War Lorelai eifersüchtig? Langsam packte er sein Werkzeug zusammen und machte sich auf den Weg zurück ins Diner.
Lorelai rannte so schnell sie konnte. Sie wollte nur noch nach hause, doch es schneite wie verrückt und die Wege waren glatt. Mehr als einmal wäre sie beinahe hingefallen. Zusätzlich dazu erschwerte ihr noch ein Schleier aus Tränen die Sicht. Schneller Lorelai feuerte sie sich selbst an, sie musste es nur über den Platz schaffen, dann wäre sie auÃer Sichtweite, sie wollte, konnte Luke heute nicht noch einmal sehen. Er würde noch mehr Erklärungen erwarten und sie wusste nicht was sie ihm sagen sollte, sie wusste ja noch nicht mal selbst was das da vorhin war. Sie hatte sich ja angehört als wäre sie eifersüchtig, HA lächerlich, warum sollte sie eifersüchtig sein? Durch die Grübeleien war Lorelai kurz abgelenkt und zack war es auch schon passiert, sie saà unsanft auf ihrem Hinterteil. Total verdutzt blieb sie einfach sitzen. Lorelai horchte tief in sich hinein, war der Gedanke wirklich so lächerlich? WAR sie eifersüchtig?
Luke überquerte vorsichtig den Platz um mit der schweren Werkzeugkiste nicht auf einer der Eisflächen auszurutschen. Als er den Pavillon passiert hatte saà er etwas dunkles im Schnee, ihm blieb fast das Herz stehen, er lies den Werkzeugkasten fallen und rannte, Eisplatten hin, Eisplatten her einfach los.
âLorelaiâ schrie er âist dir was passiert?â
âWas?â Lorelai hatte nicht bemerkt das sie einfach im Schnee sitzen geblieben war, sie wusste auch nicht wie lange sie da schon saÃ. Als Luke sich über sie beugte erschrak sie.
âIst dir etwas passiert?â Luke ging neben Lorelai in die Knie und in seinem Blick lagâ¦..Angstâ¦â¦..ja in seinem Blick lag Angst! Luke Danes hatte Angst! Lorelai betrachtete fasziniert seine Augen und versuchte diese Erkenntnis zu verarbeiten.
âLORELAIâ erst als Luke sie berührte löste sich ihre Starre.
âAlles ok, ich bin nur ausgerutschtâ schon machte sie Anstallten sich hochzudrücken, als Luke sie unter die Arme fasste und, als wäre sie leicht wie eine Feder, auf die FüÃe stellte.
âDu hast mir einen Schrecken eingejagtâ sagte er
âWarum?â war es nun an Lorelai zu fragen
âWeil ich dachte dir wäre etwas passiertâ antwortete Luke
âWarum wäre es so schlimm wenn mir etwas passiert wäre?â fragte Lorelai weiter
âWeil, Lorelai was ist das für eine Frage?â Luke war verwirrte, warum stellte Lorelai so eine Frage?
âKomm mit ins Diner, ich mach dir einen Kaffeeâ Luke wollte Lorelai unterhaken als sie sich von ihm löste
âDu solltest Bert nicht so im Schnee stehen lassenâ meinte sie
Bert? Was zum Teufelâ¦â¦â¦.da dämmerte es Luke, sie meinte seinen Werkzeugkasten! Diese Frau war wirklich verrückt!
âIch hole ihn, geh schon mal rein!â
Gehorsam und ganz langsam schlitterte Lorelai auf das Diner zu, kopfschüttelnd blickte Luke ihr nach.
Wenige Minuten später betrat er das Diner, stellte den Werkzeugkasten in die Ecke und schüttelte den Schnee ab. Lorelai saà an der Theke, sie hatte den Schneebedeckten Mantel und die Mütze abgelegt und sah aus wie ein begossener Pudel. Die Haare hingen patschnass über ihre Schulter. Luke hängte seinen Parka ebenfalls auf
âKomm mit nach oben, ich geb Dir ein Handtuchâ meinte er in ihre Richtung, ehe er die Treppe zu seiner alten Wohnung hinaufging, Lorelai folgte ihm wortlos, ganz entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit immer einen flotten Spruch auf den Lippen zu haben.
Oben in der Wohnung sah sie sich abermals genau um, während Luke ihr ein Handtuch heraussuchte. Es hatte sich wirklich nichts verändert, Luke wohnte hier! Warum bestand er dann darauf, dass er bei Nicole wohnte? Sie verstand es einfach nicht, warum hatte er diese Frau geheiratet?
Luke hatte endlich ein Handtuch in geeigneter GröÃe gefunden und reichte es Lorelai. Wortlos nahm sie es frottierte ihre Haare.
âSetz dich dochâ Luke wusste selbst nicht warum seine Stimme wie ein Reibeisen klang.
âDankeâ Lorelai kuschelte sich auf das bequeme Sofa und zog die Beine unter. Sie saà einfach nur da, wartete ab auch wenn es ihr schwer viel.
Luke fühlte sich mehr und mehr unwohl. Irgendwas musste er sagen, doch er wusste nicht was, wusste nicht wie.
âLuke ichâ¦â¦â brach Lorelai schlieÃlich das Schweigen um gleich wieder zu verstummen
âJa?...â Luke sah sie erleichtert an
âichâ¦..â Lorelai sah Luke nun direkt an und er glaubte in ihren blauen Augen zu ertrinken. Ihre Augen sagten mehr aus als er es je erlebet hatte.
âes tut mir leid, es steht mir nicht zu dir vorzuschreiben wo du wohnstâ so nun war es raus und Lorelai lies sich erleichtert zurücksinken.
Luke wusste selbst nicht warum er so enttäuscht war, aber er hatte mit allem gerechnet nur nicht mit einer Entschuldigung.
âSchon gut, du bist meine Freundinâ
âMeine beste Freundinâ verbesserte er sich sofort als er sah das Lorelai den Mund öffnete, sofort schloss sie ihn wieder.
âLuke?â
âHm?â
âWillst du die ganze Zeit da stehen bleiben?â
âNatürlich nichtâ Luke nahm neben ihr auf dem Sofa platz.
Sofort begriff er das dies ein Fehler war, er war ihr zu nah, viel zu nah. Lorelai rührte sich keinen Millimeter, sie sah ihn einfach nur an, sie konnte seinen Geruch wahrnehmen, diesen einmaligen Geruchâ¦. Schon wieder merkte sie wie sich ihre Augen mit Tränen füllten.
âWeinst du?â erkundigte sich Luke erschrocken
âNein, ichâ¦â¦..â Lorelai versuchte ihre Tränen energisch wegzublinzeln doch es gelang ihr nicht. Zu lange schon unterdrückte sie sieâ¦.. und so rollte ein Tropfen nach dem anderen über ihre Wange. Luke fühle sich so hilflos, aber es brach ihm das Herz Lorelai weinen zu sehen.
âSchhhhâ versuchte er sie zu beruhigen und strich ihr unbeholfen über den Kopf.
Nun brachen bei Lorelai alle Dämme, aufschluchzend warf sie sich in Lukes Arme
âHalt mich fest Luke, halt ich ganz festâ flüsterte sie während sie ihren Kopf in Lukes Flanellhemd barg, seinen Geruch inhalierte als wäre es das einzige was sie am Leben hielt. Sie klammerte sich an ihn so eng es ging und Luke, so überrascht er war, hielt sie, hielt sie so fest wie noch niemals einen Menschen zuvor.
Stunden so kam es beiden vor saÃen sie da, eng aneinander geklammerte, fast schon miteinander verknotet und es fühlte sich so gut an! SchlieÃlich löste sich Lorelai als erste
âEs tut mir leid, das hätte ich nicht tun sollenâ flüsterte sie und erhob sich.
Luke sprang ebenfalls auf
âLore?â
âHm?â
âWas war das eben?â Luke´s Herz schlug schnell, er fühlte sich wie nach einem 1000 Meter lauf.
âDasâ¦â¦â Lorelai lächelte während sich ihr Herz schmerzhaft zusammenzog, jetzt galt es, jetzt oder nie, Hop oder Flop.
ââ¦.das war Luke und Lorelai wie alles begannâ flüsterte sie, anspielend auf Rory und Jess.
Luke sog scharf Luft ein, hatte Lorelai eben wirklich gesagt was er glaubte gehört zu haben?
âDas war WAS?â flüsterte er
âIch liebe dichâ hauchte sie
Luke starrte Lorelai an, unfähig sich zu bewegen, er halluzinierte! Ganz sicher!
Als Luke nicht reagierte wandte Lorelai sich um, sie hatte alles gewagt, alles auf eine Karte gesetztâ¦â¦â¦â¦und verlorenâ¦.schwerfällig wie eine alte Frau ging sie auf die Tür zuâ¦.
â¦â¦als sie herumgerissen wurde. Luke zog sie in seine Arme und küsste sie, küsste sie als wäre es der letzte Kuss seines Lebens. Lorelai klammerte sich an ihn und erwiderte den Kuss mit aller Intensität.
Luke stöhnte auf
âOh Gott ist das gutâ
âMhhhâ mehr konnte Lorelai nicht sagen
âIch liebe dich Lorelai Gilmore!â
Glücklich schmiegte sich Lorelai an Luke und küsste ihn abermals.
~ENDE~
P.S.: Wer Fehler findet darf sie behalten.
Ich musste das unbedingt mal los werden
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Es gab eine Zeit, wo ich mit ängstlichen Blicken in die Zukunft schaute. Wo ich mich nicht traute einen Schritt vorwärts zu gehen, da ich ja in ein dunkles Loch fallen könnte. In dieser Zeit zog ich mich zurück, hatte den Kampf gegen meine Ãngste verloren und fühlte mich wie eine leere Hülle. Alles was meine Person ausgemacht hatte, schien verloren. Doch ich schaffte es diese Zeit zu überwinden. All die Schicksalsschläge die mich trafen schienen vorbei. Es kam der Tag, wo ich ohne länger drüber nach zudenken, einfach vorwärts gehen konnte. Die Zeit, wo ich dachte wieder da zu sein. Doch so unbekümmert ich auch war, so naiv war ich. Ich hätte wissen müssen, dass ich irgendwann wieder in ein dunkles Loch falle. Doch ich war voller Hoffnung, redete mir ein, dass das nicht stimme und so geschah es. Ich fiel unerwartet und der Aufprall war um so härter. Ich schien wieder Fuà gefasst zu haben, doch das Eis unter mir zerbrach. Und zwar an dem Tag, den ich hoffte zu verändern. Es gab dieses Tag, diesen einen Tag im Jahr, der mir immer Unglück brachte. Jedes Jahr an diesem Tag, bin ich die Traurigkeit in Person, denn jedes Jahr an diesem Tag, rollen Tränen über meine Wangen. Doch dieses Jahr war es anders. Ich hatte es geschafft ihn zu genieÃen, ihn nicht zu hassen. Fast würde ich sagen, dass ich ihn mochte. Doch kaum wiegte ich mich in Sicherheit fiel ich. Alles schien zusammen zu brechen, dass was ich schien zu überwinden, tauchte wieder auf. Ich ging unter, erneut und ich hoffte wieder hinaus zu kommen, doch das schaffe ich nicht. Ich sitze hier fest, schreie um Hilfe und...und ich stelle fest, dass mich niemand hört. Dieses Jahr war das schrecklichste überhaupt für mich. Aber ich dachte, ich hätte es überwunden. Blickte mit Hochachtung auf das zurück, was ich überwand und fiel umso mehr in mich zusammen, als ich erkannte, dass es wieder da war. Das Gefühl der Hilflosigkeit. Nichts gegen die Situation tun zu können. Ich bin hilflos, so hilflos dass ich es selbst nicht einmal schaffe darüber zu reden. Wie gerne würde ich ihm sagen, welche Angst ich um ihn habe. Das ich nicht will, dass er stirbt. Das ich stunden lang in meinen Bett lag und weinte, weinte an meinen Geburtstag, weil ich wusste was kommen wird. Das alles war schon mal da, nur nicht in dieser starken Form. Mein Leben, es verliert an Sinn, wenn ich mit einen Schritt vorwärts gehe und wieder fünf zurück falle. Ich will das alles nicht. Ich will nicht mit ansehen, wie er die Hoffnung aufgibt und ich somit auch. Er ist mein Vater. Er sollte für mich ein Zeichen der Stärke sein. Doch dass ist er seit langem nicht mehr. Wenn ich ihn jetzt ansehen, sehe ich nicht Stärke oder etwas ähnliches. Wenn ich ihn ansehe, sehe ich Hoffnungslosigkeit, ich sehe Angst. Und mit seiner steigt auch die meinige. Ich fühle wie jeglicher Mut mich verlässt. Ich fühle, wie ich die Macht über mein Leben verliere. Es ist als würde alles zusammen brechen und man kann nichts dagegen tun. Es ist nicht nur so als ob, es ist so. Mein Leben geht Berg ab. Ich hatte ein Ziel für nächstes Jahr. Meine Ãngste sollten im Jahr 2005 bleiben, doch dass wollten sie nicht. Sie...sie kommen mit mir. Verfolgen mich in meinen Träumen, meinen Tagträumen über all wo ich bin, habe ich sie vor Augen und jedes mal sagen sie mir was passiert. Wir alle, alle aus meiner Familie wissen was passiert, deswegen schweigt jeder für sich. Jeder leidet allein. Ich wollte es erst verheimlichen, doch dann, erzählte ich es meiner besten Freundin. Was heiÃt erzählen? Ich konnte es ihr nicht erzählen, denn eine Flut von Tränen hätte mich daran gehindert, also schrieb ich es ihr. Sie zeigte Mitleid, was sicher ernst gemeint war, auch wenn es nicht so rüber kam. Sie bat mir ein Gespräch an, was ich dankend ablehnte. Allerdings wusste sie den Grund nicht dafür. Es wäre gut darüber zu reden, dass zweifle ich auch nicht an, allerdings kann ich es nicht. Darüber zu sprechen, macht es real. Erst dann ist es echt. Jetzt sitze ich den ganzen Tag am Computer und arbeite für die Schule, in der Hoffnung ich würde nicht daran denken, in der Hoffnung ich würde nicht wieder um ihn weinen. In der Hoffnung auf zu wachen und zu erkennen, dass alles nur ein Traum war. Doch so ist es nicht. Es ist Realität und das muss ich wehmütig einsehen. Es schmerzt mich. Es schmerzt mich mit anzusehen, selbst zu erleben, wie grausam das Leben ist. Ich muss mit niemanden darüber reden, es ändert schlieÃlich nichts an der Situation, dass was ich brauche ist jemand, der neben mir sitzt, steht oder liegt, ganz egal. Er oder sie soll mir nicht versichern, dass alles gut wird. Denn das wird es auch nicht. Die Person soll mich auch nicht aufheitern, in dem man mir irgend ein anderes Thema vor die FüÃe wirft. Das würde ebenfalls nichts nützen. Verdrängen das ganze, kann ich auch allein. Ich möchte einfach nur das die Person da ist. Meine Hand hält und mir damit ein Gefühl von Sicherheit gibt, die mir Momentan fehlt und die ich wohl nie wieder erlangen werde. Denn die Person die für mich ein Zeichen der Sicherheit, der Selbstverständlichkeit war, ist dabei zu verschwinden für immer und nicht nur aus meinen Leben. Sicher irgendwann kommt für jeden der Tag, wo man Abschied nehmen muss und es steht ja auch nicht fest, dass er stirbt. Es ist nur zu 50% verscheinlicher, dass er stirbt als früher. Hieà es früher er hat noch sein ganzes Leben vor sich so...so heiÃt es jetzt. Das klappt schon.... Ich bin 16, mir wurde nicht gesagt, dass er stirbt. Meine Mutter würde dass nie übers Herz bringen, mir dass ins Gesicht zu sagen, dass könnte ich auch nicht. Bereits jetzt wo ich dass nur schreibe, fange ich fast an zu weinen. Es ist nur... das ganze Gelaber vom Krankenhaus, Untersuchungen, Tabletten, nicht wissen wo es her kommt, deutlich verschlechtert, Krankenhaus wieder, Sachen von der Arbeit holen, dass er plötzlich dass macht, was er vor Jahren aufgab, weil er keine Zeit hat, dass spricht irgendwie für sich. Er ist gereizt, verständlich, und greift mich an, verletzt mich. Doch ich reiÃe mich zusammen und meine Mutter sagt mir hinter versteckten Türen, dass ich es einstecken soll, weil er halt sehr durch einander ist und selbst Angst hat... das alles spricht für sich. Vor kurzen hatte ich es gelernt, bei dem Geräusch eines Krankenwagens nicht mehr in Panik zu verfallen, in den Gedanken, dass wieder mein Bruder oder mein Vater drin liegt. Doch jetzt? Jetzt sehe wehmütig dem Krankenwagen hinter her und denke kurz bevor ich die Haustür auf schlieÃe, bitte lass ihn da sein, lass jemand anderes im Krankenwagen sein. Und dann, wenn ich ihn sehe, bin ich erleichtert und gehe in mein Zimmer. Ich schaffe es kaum mit ihm Zeit zu verbringen. Es ist...als würde mich noch mehr Nähe zu ihm nur noch mehr verängstlichen. Dass tun die Augen meiner Mutter schon, wenn sie wieder einen meiner Verwandten die Geschichte erzählen muss, warum mein Vater diese Tabletten nimmt, im Krankenhaus lag und nun wieder hin muss. Jedes Mal sitze ich still schweigend daneben und hoffe, dass die Version kürzer ist. Ich kann es nicht mehr ertragen, jedes mal das selbe zu hören. Ich versuche, so zu tun, als wenn, als wenn...als wenn es nicht wahr wäre. Ich tue so, als wenn er Urlaub hat und die Tabletten dort nicht auf den Schrank stehen. Versuche die Anzeichen zu verdrängen und vor allen, versuche ich die Tränen in meine Gesicht zu verstecken. Bisher hat sie niemand gesehen, obwohl sie mehr als nur einmal flossen. Aber wenn ich vor anderen weine, fragen sie mich warum und ich sollte ihn die Geschichte erzählen. Doch dafür bin ich nicht geeignet. Darüber sprechen ist, als wenn ich ein Messer ins Herz meines Vaters steche und dabei zu sehe, wie er in meinen Armen stirbt. Ich bin kein Mensch, der über seine Gefühle spricht. Ich kann sie wunderbar aufschreiben, für mich allein nur, dann ist es, als würde ich mit jemanden reden, auch wenn ich es nicht tue. Es ist, als wenn ich mir die Sorgen vom Leibe reden könnte. Drum schreibe ich dass, reden will ich nicht, aber verschweigen kann ich ebenfalls nicht. Sonst zerbreche ich und ich bin nur noch ein Scherben auf, auf dem jemand tritt und sich ärgert nicht hin geguckt zu haben, wohin er läuft.
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Ist nicht wirklich ne FF, eher nur ne F, denn sie hat nichts mit gg zu tun. Schreibt FB wenn ihr wollt
In der 5.Staffel ist Rory ihrem Vater gegenüber,doch sehr abweisend und gemein.Auch wenn sie das alles nur für ihre Mutter tut.Wie findet ihr das Verhalten von Rory gegenüber ihrem Vater???
Ich finde,dass Rory nicht so fies zu Christopher sein sollte,immerhin ist er ihr Vater.Lorelai sollte das selbst bestimmen ob sie sich mit Christopher trifft oder nicht!!!Wie seht ihr das???Schreibt eure Meinung.
Es tut mir leid,wenn es so ein ähnliches Thema schon gibt.Habe aber nichts in der Art gefunden!!!

