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Geschrieben von: Seraph_9
21.12.2005, 15:21
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (257)

Das ist die dritte FF von Alexis89, ich poste sie immer nur, aber die, die anderen FF's gelesen haben, wissen das sicher. Das sind ihre Namen:

1.Alexis und Milo, die wahre Gesichte

2.Alexis & Milo, two years ago

Der Gif zu meiner FF

[Bild: Nimmdichinacht2.gif]

Nimm dich in acht!

Der Banner zu meiner FF
[Bild: Banner.jpg]

Also, diese FF handelt etwa in der 2. Staffel. Nach dem Jess nach Stars Hollow gekommen ist, aber bevor dem Autounfall. Der Titel der FF klingt zum Anfang etwas verwirrend, doch das wird sich mit der Zeit aufklären.

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Geschrieben von: Sassi1107
21.12.2005, 14:28
Forum: Season 5 & 6
- Antworten (96)

Hi Leute,

fande gstern den Grund, warum Dean plötzlich Schluß macht total doof... Nachmittags war doch alles noch normal bei den beiden!?
Rory scheint ja schnell drüber weg gekommen zu sein :heul: Ich finde das nicht gut. Mad
Und was ist jetzt mit Dean?? Steigt er jetzt sofort aus??? oder geht er zu Lindsay zurück?? Eek
Rory geht denn ab jetzt wohl mit Logan. Na ja, ist auch ein schönes Paar!!Wink

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Geschrieben von: MissLilli
19.12.2005, 19:08
Forum: Feedback
- Antworten (65)

Zitat:Liebe Besucher,
frohe Weihnachten, das Forum ist ab sofort offline und wird innerhalb der nächsten 24 Stunden gelöscht. Wir bitten um euer Verständnis.

Stephan

was zum... o.O das war grad echt böse, ich wär fast an meinem Tee erstickt Nono

das stimmt doch nicht oder? Unsure:heul:

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Geschrieben von: Schlumpfinchen
15.12.2005, 17:22
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (61)

Hallo an alle!
Obwohl meine FF Picture Perfect noch nicht beendet ist, stelle ich eine zweite online!
In dieser FF geht es um einen Chara, den ich erfunden habe... Alexander Jenkins! Einigen von euch, wird er sicher bekannt sein und da ihn auch viele mögen, hab ich mir überlegt, wie es wohl wäre, wenn Alex nach Stars Hollow kommt!

Weiters möchte ich erwähnen, dass ich keinerlei Recht an Figuren habe, die nicht aus meiner feder stammen!
So, ich hoffe, ihr lest mal rein und sagt mir eure Meinung!

Euer Schlumpfinchen

Teil 1 - Aufbruch

Fluchend schlug der junge Mann auf sein Lenkrad. Das durfte doch einfach nicht wahr sein. Das war jetzt heute schon das dritte Mal, dass er in einen Stau geriet. Damit war für ihn klar… Gott musste eine Frau sein… so ein Chaos brachte kein Mann zustande.
Seufzend strich er sich eine Strähne seines blonden Haares aus dem Gesicht und fischte nach der Sonnenbrille, die er vor einer halben Stunde sorglos auf den Beifahrersitz geworfen hatte. Mit der anderen Hand kurbelte er sein Fenster noch ein Stück weiter hinunter, in der Hoffnung ein wenig Kühlung zu bekommen, doch auch der Wettergott schien an diesem Tag kein Erbarmen mit ihm zu haben. Die Sonne brannte unerbittlich vom wolkenlosen Himmel und trieb somit die Autofahrer, die nun auf dem Highway 96 von New York nach Hartford standen, in den Wahnsinn.
Doch Alex Jenkins ließ sich dadurch nicht die Laune verderben. Er genoss die ersten heißen Sonnenstrahlen des Jahres und drehte vergnügt an den Knöpfen seines Radios herum, bis er einen Sender gefunden hatte, der ausnahmsweise nicht Britney Spears oder Justin Timberlake spielte. Er konnte diese Musik schon nicht mehr hören, die einem jeden Tag aus allen Lautsprechern entgegenschallte.
Als Bryan Adams begann „Summer of 69“ zu singen, huschte ein breites Grinsen über Alex’ Gesicht und er begann fröhlich mitzusingen. Er würde noch einige Zeit in diesem Auto verbringen müssen und er hielt es nicht für notwendig sich über etwas aufzuregen, das er eh nicht ändern konnte. Und so lehnte er sich entspannt zurück und beobachtete, wie vor ihm Leute aus ihren Autos stiegen, einige Schritte vor ihren Wagen traten, um die Ursache des Staus zu erkunden.
’Weil man die Ursache von hier sicher erkennen kann’ dachte Alex sarkastisch und angelte seine Wasserflasche hervor, die er hinter seinem Sitz verstaut hatte und die mittlerweile fast heißes Wasser beinhaltete. Alex verzog das Gesicht, stellte die Flasche zurück und dachte über die Ereignisse nach, die ihn dazu gebracht hatten hier auf diesem Highway im Stau zu stehen.

Begonnen hatte alles mit einem Brief, der vor zwei Tagen angekommen war.
„Alex… Post für dich!“ Janets Stimme drang vom Wohnzimmer zu ihm vor. Gelangweilt erhob er sich von seinem Bett, schob sein Buch und die CDs beiseite und schlurfte ins Wohnzimmer, wo seine jüngere Schwester Janet ihn schon ungeduldig erwartete.
„Was machst du denn für einen Lärm? Man könnte meinen, ich hätte im Lotto gewonnen!“ grinste er ihr entgegen und beobachtete dann amüsiert, wie sie sich eine Strähne ihres langen blonden Haares nach hinten strich, eine Geste, die sie von Alex übernommen und kopiert hatte.
„Fast… schau doch!“ und mit diesen Worten hielt sie ihm den Brief unter die Nase. Alex erkannte sofort, was die Ursache für ihre Aufregung war… auch er erkannte die Schrift sofort.
„Das gibt’s doch nicht!“
„Du siehst es doch! Nun mach ihn schon auf!“ Janet wippte auf ihren Füßen hin und her.
Langsam öffnete Alex den Brief und begann ihn zu lesen.
„Was steht denn drin?“ Janet verrenkte sich beinahe den Hals, um etwas erkennen zu können.
„Wie gut dass du nicht neugierig bist! Schon mal was von Postgeheimnis gehört?“ zog er sie liebevoll auf.
„Ich bin deine Schwester, ich habe eine Recht…“
Doch Alex ignorierte sie einfach und fuhr fort, den Brief zu lesen.

„Hey Mann!
Schau nicht so…ich hatte doch gesagt ich schreibe dir! Und da du ja nichts von dir hören lässt…
Wie geht’s euch so? Was macht Jan?
Hier ist es noch schlimmer, als ich befürchtet habe… Ich glaube die Hölle muss ein angenehmer Ort sein, im Gegensatz zu diesem Nest hier… Stars Hollow… allein dieser Name!
Alex… wenn du deinen besten Freund retten willst, dann schwing deinen Hintern in dein Auto und komm her… du hattest gesagt du kommst her… aber jetzt sind 8 Monate vergangen und ich habe noch keine Spur von dir entdeckt!
Ich erwarte dich…
Jess
PS: Ich hab einen Plan beigelegt, damit du herfindest…

Alex grinste schief. Das war so typisch Jess… ein par Zeilen hingeschmiert und zum Schluss die Aufforderung zu kommen… eigentlich ein Befehl. Alex wusste, dass Jess in diesem Ort verrückt wurde und er, Alex, hatte ihm versprochen nachzukommen, sobald er konnte. Seine Schule hatte er vor ein paar Tagen beendet und jetzt stand dem Einlösen des Versprechens nichts mehr im Weg.
Alex bemerkte den durchdringenden Blick seiner Schwester und gab ihr wortlos den Brief.
„Typisch“ knurrte sie kurz darauf und er bemerkte ein kleines Funkeln in ihren Augen, das keineswegs freundlich war. Alex wusste, was Janet für Jess empfand und wie sehr sie gelitten hatte, als er vor rund 8 Monaten weggezogen war. Wie würde sie reagieren, wenn sie erfuhr, dass ihr Bruder ebenfalls weggehen würde?
„Jan…“ fing er vorsichtig an und betrachtete sie genau, doch Janet schüttelte sofort den Kopf
„Vergiss es Alex… ich hab euer Gespräch damals gehört!“
„Wann hörst du endlich auf, uns zu belauschen?“ unterbrach sie Alex, doch sie winkte nur ab.
„Reg dich nicht auf, ich hab es durch Zufall gehört!“
„Du meinst, du hast durch Zufall dein rechtes Ohr an meine Zimmertür gelegt, als Jess zufällig da war!“ grinste Alex sie an und fuhr ihr dann neckend durch die Haare.
„Ist doch jetzt egal… pass auf dich auf!“ und mit diesen Worten war sie aus der Wohnung verschwunden.
Der Abschied zwei Tage später war kurz, aber herzlich gewesen. Mrs.Jenkins hatte ihrem Sohn ein großes Packet mit selbstgemachten Kuchen eingepackt, mit den Worten
„Damit unser Jess auch wieder was ordentliches zwischen die Zähne bekommt!“ und Janet hatte versprochen die beiden bald besuchen zu kommen.

Und jetzt stand er hier… inmitten eines Staus, an einem Freitagnachmittag, auf der Fahrt nach Stars Hollow, um dort ein neues Leben anzufangen…

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Geschrieben von: Tory
14.12.2005, 21:30
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (975)

Also, es gibt ja hier schon den Thread, in dem man sich nochmal über das "Highlight des Tages" freuen kann.
Warum dann nicht auch einen Thread, in dem man sich über sein

Tiefstes Tief
ärgern kann?
Ich denk mal, dass bei jedem irgendwas am Tag schief läuft, also her damit.

"Viel Spaß" ... wenn man das so nennen kann ...

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Geschrieben von: ADAM BRODY
14.12.2005, 18:23
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (149)

Da ja Weihnachten bald vor der Tür steht kommen ja jetzt auch wieder schöne Weihnachtsfilme im Fernsehen. Ich wollte von euch einmal wissen was denn euer Lieblingsweihnachtsfilm ist.
Ich persönlich habe zwei Lieblingsfilme: Die Geister, die ich rief... und Drei Haselnüsse für Aschenbrödel!

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Geschrieben von: Phoenix
13.12.2005, 14:13
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (14)

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Ich würde heute gerne den ersten Teil einer Geschichte online stellen an der ich seit geraumer Zeit arbeite.

Die Geschichte handelt primär von einem Jungen Mann namens James Phoenix. Ich werde bei Zeiten mehr Information über ihn hier einfließen lassen aber erstmal eine kurze Einführung veröffentlichen damit ihr einen Eindruck gewinnt um was es Grundlegend geht. Nur noch soviel die Geschichte spielt in New York der Gegenwart und bewegt sich im Laufe der Zeit zurück in die Vergangenheit dabei habe ich einen Zeitraum von höchstens 15 Jahren im Bickfeld.

Ach ja diese Geschichte hat nix mit Gilmore Girls zu tun, hoffe das ist OK.

So nun aber los
THE FALL OF THE PHOENIX

Einführung:

Was bleibt ist Schweigen. Was bleibt bin ich. Jetzt sitze ich hier alleine mit meinen Fragen. Hunderte schwirren mir durch den Kopf doch fern jeder Antwort, starre ich in den dunklen Nachthimmel. Und fühle nichts mehr. Ich krame in meiner Jacke und hole ein verbeultes Päckchen Lucky Strike hervor, ziehe eine Zigarette heraus streife sie gerade und zünde sie an. Ein tiefer Zug und ich stoße den Blauen Dunst zusammen mit meinen Gedanken hinaus in den Dunklen New Yorker Himmel. Jetzt sitze ich da alleine, auf mich gestellt. Unter mir eine morsche Eisbedeckte Holzbank und vor mir die Lichter der Stadt deren Sohn ich war. Ein eiskalter Windhauch erfasst mich und bringt meinen Körper zum erschaudern. Ich stelle den Kragen meiner Lederjacke auf als Schutz gegen die Kälte und ziehe erneut an der Zigarette und sauge den Rauch buchstäblich in mir auf. Noch ein paar Mal wiederholte ich diese Prozedur und schnippe sie anschließend den Lichtern entgegen die mich so vorwurfsvoll anstrahlten. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und hörte Sirenen die irgendwo in der Ferne vorbei zogen. Ich schlug die Augen auf und nahm diesen unglaublichen Sternenhimmel wahr. Wie tausende Augen die mich betrachten teils mit Sanftmut und Liebe aber auch mit Hass erfüllt und verbittert. Was könnten sie erzählen wenn ich sie verstehen würde, wer steht dahinter? Gelten die Blicke überhaupt mir? Ich weiß sie tun es nicht. Bin vergessen nur noch ein Schatten meiner selbst. Rückblickend hätte ich es anders machen sollen, das weiß ich jetzt auch, aber trotz dieser Erkenntnis wollen sie nicht verstummen die Vorwürfe und Tadel in meinem Kopf. Ich senke mein Haupt, meine schwarzen Haare fallen mir ins Gesicht und kitzeln dabei leicht meine Wangen. Ich kneife meine Augen zu versuche die Kälte zu verdrängen die durch meine Kleidung fährt. Es will mir nicht gelingen. Erneut krame ich eine Zigarette aus meiner Tasche. Zünde sie an und das Feuer wärmt für einen kurzen Moment mein Gesicht. Ich fühle etwas, seit Stunden das erste schöne Gefühl. Ich muss mich aufraffen, verdrängen und vergessen was geschehen war. Erbebe mich von meinem kalten Sitzplatz ein leichtes Reißgeräusch ist wahrzunehmen als meine Hose sich aus der eisigen Umarmung löst. Ich suche in meinen Taschen das letzte Kleingeld zusammen. Ich muss einen Platz zum Schlafen finden denn eine Nacht im Dezember unter freiem Himmel ist selbst in dieser Stadt lebensmüde. Ich habe noch knapp 15 Dollar und das reicht nur in den wenigsten Absteigen für eine Übernachtung. Vielleicht finde ich ja in den Sozialbauten am Hafen einen Unterschlupf für heut Nacht. Und morgen ist dann ein neuer Tag und ich werde versuchen ein paar Dinge wieder gerade zu biegen. Ich bahne mir meinen Weg vorbei an alten Fabrikhallen und heruntergekommenen Gebäuden von der alten Werftverwaltung. Es richt noch immer nach Fisch hier in der Gegend und jetzt Jahre nach der Schließung der Werft roch es nun auch nach Tod, Unrat und Müll. Gegenden wie diese sind bekannt für Kriminalität und hier ist der Abschaum zuhause. Einige der reicheren Bürger haben in der Weihnachtszeit ein Herz für die unteren Schichten daher geht es hier in diesen Wochen gar nicht mal so schlecht. Ich laufe umher suche eine Unterkunft, mein ganzer Körper schmerzt. Mein Wille verhindert dass ich stehen bleibe, verhindert dass ich aufgebe. Ich schmecke noch immer Blut daran konnte auch der Whiskey nichts ändern den ich mir danach gegeben hatte. Es brennt alles in mir und das nur wegen diesen verdammten 15 Minuten. Es wird mir schwarz vor Augen, ich versuche das Gleichgewicht zu halten, es misslingt mir, sinke auf die Knie. Ich spüre wie mein Gesicht auf den Asphalt aufschlägt. Ein tiefes Donnern durchdringt jeden Teil meines Kopfes. Stille kehrt ein, Gedanken scheinen sich zu formieren und einer bleibt wie Stein gehauen vor mir stehen. Ist das dass Ende? Ich blicke noch einmal Richtung Sterne bevor ich endgültig das Bewusstsein verliere.

Schritte trommeln vorbei, Geräuschfetzen bahnen ihren Weg. Kinder schreien vereinzelt nach ihren Eltern. Stetiges Treiben um mich. Ich höre nur und spüre nichts. Licht dringt durch meine geschlossenen Augenlider. Schritte kommen näher, stoppen. Ein kurzes >Hallo< dringt an mein Ohr. Finger berühren mein geschlossenes Auge, öffnen es, ein noch helleres Licht trifft. Ich kneife das Auge zu. Öffne nun beide Augen blicke umher, erkenne eine junge dunkelhäutige Frau dich mich anlächelt. Will mich aufrichten. Aber klappe schmerzverzehrt wieder zurück. Spüre eine Hand auf meinem Brustkorb, es ist ihre, sanft und doch bestimmt. >Habe ich etwas von Aufstehen gesagt? Nein denke nicht, oder? Also mein lieber du bist im ***** Hospital, und hast es anscheinend deinem Schutzengel zu verdanken das du noch hier bist. Zwei Cops haben dich gefunden als du in deiner eigenen Kotze am alten Pier rum gelegen bist. Hast Glück das wir bald Weihnachten haben, deshalb zahlen irgendwelche Leute von der Upper East Side deine Rechnung denn mit den paar Kröten die du bei dir hattest hätten wir dich hier nicht mal zu Sterben aufgenommen. Und so wie du aussiehst hast du auch nicht wirklich mehr. Also Süßer auch wenn du mir noch ein bisschen jung für einen Penner aussiehst, sage ich dir das was ich allen Frischlingen sage die hier reinschneien. Schau das du bald wieder gesund wirst und dann mach dich vom Acker. Das Geld wird für echte Notfälle benötigt und nicht für Alkoholleichen wie dich. Verstanden? < Ich nickte kurz bevor sie mit ihren Worten weiter auf mich ein schlug. > Gut das wir einer Meinung sind. Also es wird gleich ein Dr. Draw zu dir kommen, sie wird dich durch checken und dann entscheiden was mit dir passiert. Wenn es nach mir ginge würdest du hier sofort wieder rausfliegen. Aber an mir liegt es ja leider nicht. Also ruh dich aus oder mach sonst was. Auf jeden Fall bleibst du liegen. Kannst ja derweil die Fliesen an der Decke zählen oder so. Aber egal was du machst, bleib liegen. < Sie verließ den Raum ohne sich zu verabschieden. Ich hörte nur noch ein leises, scheiß Junkies und dann viel eine Tür krachend ins Schloss. Da war ich nun, alles an mir schmerzte, ich lag in einem verfluchten Krankenhaus und diese Schnepfe hielt mich wirklich für einen Penner. Na gut vermutlich war mein äußeres dem entsprechend aber trotzdem traf es mich irgendwie. Zeit verstrich und in diesem Raum war es Ruhig, beängstigend Ruhig. Kein Wort von außen drang zu mir durch. Ich blickte umher soweit es mir möglich war. Ich lag in einem kleinen Zimmer zu spärlich eingerichtet das es ein Behandlungszimmer sein konnte. Nur ein großer weißlackierter Schrank und ein mit Leder bezogener Stuhl an dem schon etliche Fetzen rausgerissen waren. Bevor ich mir jedoch darüber hätte Gedanken machen können. Wurde die Tür aufgestoßen und eine kleine, etwas fülligere Frau kam auf mich zu. Ihr blonder Zopf wiegte beim Gehen hin und her. Sie lächelte mich an und stellt sich nur kurz als jene Dr. Draw vor die mir vorhin bereits so sympathisch angekündigt wurde. Sie begrüßte mich mit Mr. Phoenix und erklärte mir kurz das sie meinen Namen und alle Daten von meinem Ausweis hätte den sie in dieser na ja nennen wir es einfach mal Hose gefunden hatte. Sie setzte sich zu mir auf Bett und hörte kurz meine Atmung ab und fühlte meinen Puls. Sie holte kurz aber intensiv Luft und begann dann mir zu erklären warum ich hier war. > Du hattest verdammtes Glück. Ich denke aber Mrs. Scout hat dich aber bereits darüber in Kenntnis gesetzt. Also du hattest einen Blutalkoholwert von 1,3 Promille, dazu noch eine Platzwunde an der Stirn und etliche Prellungen und Blutergüsse am ganzen Körper verteilt. Gebrochen ist nichts, aber selbst wenn hätte mich das nicht gewundert so wie du ausgesehen hast. Ich gehe davon aus das du eine Gehirnerschütterung hast, deshalb möchte ich dich zur Beobachtung noch eine Nacht hier behalten. Ich weiß nicht was mit dir passiert ist und ehrlich gesagt geht es mich auch nichts an. Dafür sind andere zuständig und genau aus diesem Grund kannst du deine Geschichte einem Officer erzählen der bereits draußen vor der Tür wartet. Es tut mir leid aber ich muss der Polizei bescheid geben wenn wir einen Neuankömmling haben, von dem auszugehen ist das er entweder ein Verbrechen verübt hat oder wie in deinem Fall einem zum Opfer gefallen ist. Ich werde ihn nun rein schicken und schau selbst in ein paar Stunden noch mal vorbei wie es dir geht. Wenn du etwas brauchst kannst du Mrs. Scout unserer Schwester klingeln aber da du sie bereits kennen gelernt hast, vermute ich einfach mal dass du das wohl eher lassen wirst. < Sie blinzelte und lächelte mir zu, dabei legte sich ihr Gesicht in Falten und ihre müden Augen blinzelten hervor. Sie verließ den Raum und klopfte dem Policeofficer auf die Schulter und sagte im das er nun dran sein. Er betrat den Raum. Er schien noch relativ jung zu sein, vielleicht Ende zwanzig. Äußerlich einer jener Typen die in der High School Football gespielt haben und ganz nebenbei auch noch einen guten Abschluss erreicht haben. Ein Sonnyboy in Polizeiuniform dachte ich so bei mir. Er nahm sich den Stuhl und platzierte diesen Neben dem Bett. Zückte einen Notizblock und stellte sich dabei als Officer Aimens vom NYDP vor. Er war mit meinem Fall betreut worden, weil er einer der glücklichen War die mich gefunden hatten. Er gehe davon aus das die Sache hier relativ schnell erledigt wäre, weil man bei mir keine Drogen oder ähnliches gefunden hätte und ich solle ihm nun nur erklären warum ich so zugerichtet war.
Ich hatte mit der Frage gerechnet doch sie traf mich dennoch unvorbereitet. > Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich sagen soll, Officer < Ich überlegte kurz und entschloss mich das es besser wäre zu lügen. > Keine Ahnung was passiert ist, kann mich an nix erinnern, weiß nur das mir der Schädel brummt und ich hier rum liegen muss. Wirklich ich habe nicht den leisesten Schimmer was sie hören wollen. Mir fallen ein paar Sachen aus meiner Kindheit ein, aber Aktuelles, nein tut mir Leid, da ist nichts. < Sein Blick war Verständnis los und ich sah ihm an das er mir nicht glaubte. > OK Mr. Phoenix, wenn sie einen Filmriss haben komme ich morgen wieder und sollte da auch noch Leere sein, treffen wir uns solange bis sie mir sagen was passiert ist. Aber glauben sie mir eines, ich finde es raus. Und wenn ich ehrlich bin, glaube ich ihnen kein Wort. Aber ich werde mich dahinter klemmen und ein bisschen in ihrer Vergangenheit wühlen, vielleicht brauchen sie gar nichts mehr sagen. Nur eines noch, wenn sie lügen, finde ich das raus. < Er stand auf und ging Wutschnaubend aus der Tür und lies sie ins Schloss fallen. Da war sie wieder diese Ruhe, diese unangenehme Stille. Ich werde sie einfach nutzen und ein paar Stunden schlafen und mich aus den Staub machen wenn sie nicht mehr damit rechnen. Ich würde es ja schon jetzt machen, aber dafür war ich zu müde und mein Körper zu schmerzversetzt. Ich schloss meine Augen und dachte nur noch kurz bei mir dass es wohl wirklich das beste wäre wenn ich mich so schnell wie möglich verpissen würde.



Bitte um Bewertung und Komentare. Teil 2 ist fett markiert. Weitere Teile werden folgen

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Geschrieben von: Betti
11.12.2005, 23:42
Forum: Archiv
- Antworten (985)

Wir stellen die WG natürlich selbst zusammen.



Es sind Girls genauso wie Boys da.
Aber es gibt ne begrenzung für die WG bewohner.
Und die liegt bei 10. dann gibt es noch die angehörigen und freunde die zwar nicht so oft drin vorkommen aber doch ne wichtige rolle spielen andere studenten und so weiter


Rollen:
Alexandra (betti)
Steff (Kiwi_power)
Samantha (babsili)
Lili (Sweety89)

Daniel (helloKitty)
Justin (smartie)
Joel (GoodCharlotte)
Benji (Robin)
Ryan (***Mrs.Mariano***)
Sascha (Smartie)
ZIMMERAUFTEILUNG:

Daniel- Joel- Ryan
Alex - Sam
steff- Lili
Justin- Benji- Sascha



Die Verliebten :
steff + joel

Für einen bestimmten Zeitraum nicht da:

Kiwi_power: august

Steckbriefe:


Daniel:
Name: Daniel
Spitzname: Dan?
Alter: 20
Wohnort: In der WG
Hobbys: Vieles?...


Alexandra:
Name: Alexandra
Spitzname: Alex
Alter:19
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen, Musik hören, Gitarre spielen


Justin:
Name:Justin
Alter:20
Wohnort:Yale (SH)
Hobbies:Eishockey spielen, mit Freunden ausgehen, Musik hören und machen
Ich esse für mein leben gerne chinesisch
Studiert: kunst und literatur


Name:Joel
Spitzname:...keiner...
Alter: 20
Hobbys:E-Gitarre,lesen,Songs schreiben,usw...


Name: steffanie
Spitzname: steff
Alter:18
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen,spazieren gehn/im allgemeinen die natur

Name: Samantha
Spitzname: Sam
Alter: 20
Wohnort: die WG
Hobbys: shoppen, Kino gehen, lesen,


Name: Secilia Garcia
Spitzname: Lilli
Alter: 19
Wohnort: In der WG
Hobbys: Tanzen, hauptsächlich Salsa, da sie gebürtige Mexicanerin ist, Singen, Musik hören, Zeichnet für ihr leben gern, geht gern mit freunden aus und shoppen
Studiert: Kunst und Musik


Name:Benjamin James
Spitzname:Benji
Alter:21
Hobbys:mit Freunden weggehen,Schlagzeug spielen,kochen,Baseball spielen,Skateboard fahren usw.
Studiert:Medizin und Musik



Name: Ryan McPhee
Alter: 20 Jahre
Wohnort: in der WG
Hobbys: Musik, Partys, mit Freunden abhängen


name: sascha
hobbys: gitarre, musik allgemein, kunst, fußball, ...
wohnort: yale
alter: 20
studiert: sport und literatur



Bilder:
Alexandra:
[Bild: KatieHolmes22.jpg]


Daniel:

[Bild: Daniel.jpg]



Justin:
[Bild: 36de6c6eb8.jpg]





JOEL:
[Bild: 72437161_small.jpg]

Steff:
[Bild: 47-27247-sm.jpg]


Sam:
[Bild: ajcook.jpg]

Lili:

[Bild: petra-nemcova.jpg]


Benji:

[Bild: 030522blueduncanpropertyxl8za.jpg]



ryan:

[Bild: Shoot21.jpg]


sascha:

[Bild: 232990.jpg]



WG-HUND Billy:

[Bild: anonymous-labrador-4900795.jpg]

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Geschrieben von: *LouLou
11.12.2005, 23:39
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (537)

Hi!
Ok, endlich hab ich´s geschafft, für meine FF den 3. Thread zu öffnen! *freu*

Gut, es waren mehrer lieben Menschen so nett, mir einen Banner zu machen, und da ich alle vier so toll fand, werden alle hier gepostet. :biggrin:

Also hiermit einen gaaaanz großen Dank an Mrs. Czuchry, Natalie, *jule* und Jersey, die mir die Banner gamcht haben und Vorhang auf für :


All my love is for you

[Bild: ffbannerall9jx.jpg]


[Bild: allmylove12.jpg]


[Bild: loveforyoui.jpg]


[Bild: banner3tb.gif]



Die Banner sind in der Reihenfolge von oben von den Leuten gemacht.

Gut, also, ich hab ein bisschen verändert hier und da, Kapitel eingeteilt, Sachen eingefügt, usw.

Als erstes Mal ein Musikguide:

Kapitel eins: Mandy Moore - I wanna be with you

Kapitel vier: Judy Garland - Somewhere over the rainbow

Kapitel sechs: Klaus Lage - Tausendmal berührt

Kapitel einunddreißig: Homer Simpson - Baby on board

Kapitel einunddreißig: Unbekannt - I will love you

Kapitel einunddreißig : Caline Dion - One heart

Kapitel zweiunddreißig : Louis Armstrong -What a wonderful world

Kapitel vierunddreißig: Take That- How deep is your love

Kapitel fünfunddreißig: LeAnn Rymes - Can´t fight the Moonlight

Kapitel sechsunddreißig: Celine Dion - In his touch

Kapitel vierundvierzig: Withney Houston- I will always love you

Kapitel fünfundvierzig: Avril Lavigne: I´m with you

Kapitel sechsundvierzig: Celine Dion - My heart will go on

Kapitel dreiundfünfzig: Westlife - Unbreakable

Kapitel neunundachtzig: Kelly Clarkson - Behind these hazel eyes

Kapitel zweiundneunzig: Lindsay Lohan - Over

Kapitel siebenundneunzig: Kelly Clarkson - Where is your heart

Kapitel einhundert: Backstreet Boys - Incomplete

Kapitel einhundertundsieben: Blue feat. Elton John - Sorry seems....

Kapitel einhundertundfünfunddreißig: Center Stage Soundtrack : Friends forever


Kapitel einhundertzweiundvierzig: Christina Aquilera feat. Alicia Keys - Impossible

Kapitel einhundertdreiundvierzig: Die Toten Hosen - Herz brennt




Gut, dann mal los:


Kapitel eins

Nachdem Rory Jess in Kyles Schlafzimmer gefunden hatte, wollte er ihr nicht sagen, was mit ihm los war.
"Du hast doch nicht genug von mir, oder?", fragte sie etwas unsicher. Jess sah sie nur an und zog sie in einen Kuss.
Langsam, ohne den Kuss zu unterbrechen, sanken sie aufs Bett. Jess ließ seine Hände über ihren Rücken gleiten und zog sie noch näher an sich. Durchs Fenster schien der Mond und erfüllte den Raum mit seinen silbernen Strahlen.

I try but I can't seem to get myself to think of anything but you
Your breath on my face your warm, gentle kiss I taste the truth, I taste the truth
We know what I came here for
So I won't ask for more


Langsam schob Jess sie nach hinten. Während Rory ganz auf das Bett rutschte, schob er sich über sie. Sie sahen sich in die Augen, bevor sie in einen weiteren Kuss versanken.

I wanna be with you
If only for a night
To be the on who's in your arms to hold you tight
I wanna be with you
There's nothing more to say
There's nothing else I want more than to feel this way
I wanna be with you


Rory spürte all diese Gefühle in sich. Sie war sich bewusst, wohin dies wohlmöglich führen würde, und sie hatte nichts dagegen. Sie liebte Jess, auch wenn es manchmal Probleme mit ihm gab, sie liebte ihn. Sie wollte mit ihm schlafen.
Doch nicht auf einer Party, mit allen Leuten nur eine Etage unter ihnen, wo jeden Moment jemand reinplatzen könnte. Als er ihren Blazer öffnen wollte, richtete sie sich auf und hielt seine Hände fest. Seine braunen Augen sahen sie an.
"Nicht hier", sagte sie leise. Etwas enttäuscht richtete er sich auf und stieg vom Bett. Sie tat es ihm gleich und stellte sich vor ihn. "Jess", sie sah ihm ihn die Augen, "das heißt nicht, dass ich es nicht will, ok? Nur - nicht hier." Erstaunt sah er sie an und erwiederte ihren kurzen Kuss. "Lass uns nach Hause gehen." Als sie dies sagte, wurde sie doch tatsächlich etwas rot. Grinsend bemerkt er das und küsste seine Freundin kurz.

So I'll hold you tonight like I would if you were mine to hold forevermore
And I'll savor each touch that I've wanted so much to feel before, to feel before
How beautiful it is
Just to be like this


Als sie im leeren Haus der Gilmores ankamen, versanken sie erneut in einen Kuss. Langsam bewegten sie sich in Richtung Rorys Zimmer. Rory fühlte, dass es das Richtige war, dass sie nichts bereuen würde. Dass Jess der Richtige war.

Oh, baby
I can't fight this feeling anymore(anymore)
Drives me crazy when I try to
So call my name and take my hand
Can you make my wish, baby, your command(command)?
Yeah



Vor ihrem Zimmer angekommen zögerte sie nocheinmal kurz. Immerhin würde gleich etwas entscheidendes in ihrer Beziehung zu Jess passieren, und sie spürte die Nervosität in ihr aufsteigen.
"Hey", sagte Jess leise. "Du - du musst nichts tun, was du nicht willst."
Sie nickte, aber sie wollte es. "Ich hab nur ein bisschen Angst", murmelte sie.
Jess nickte und legte seine Arme um ihre Hüfte. "Das brauchst du nicht, ok?" Er zog sie in einen weiteren Kuss, der sich langsam intensivierte. Rory ließ sich einfach fallen, ihre Ängste hinter sich, und vertraute Jess komplett.

Oh yeah
I wanna be with you
Wanna be with you, ooo, yeah
I wanna be, I wanna be

Langsam gingen sie in ihr Zimmer und ließen die Tür hinter sich zufallen.


I wanna be with you

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Später in der Nacht wachte Rory auf und sah sich um. Ihr Blick glitt durch das Zimmer, über ihre Sachen, die auf dem Boden lagen, und blieb an Jess hängen, der friedlich neben ihr schlief. Vorsichtig strich sie ihm über die Wange, woraufhin er verschlafen die Augen öffnete.
"Hey", murmelte er.
"Hey", flüsterte Rory lächelnd zurück. Sie kuschelte sich eng an ihn und war glücklich. Die letzte Nacht war einfach wundervoll gewesen, all ihre Ängste vollkommen unnötig.
Als sie wieder am einschlafen war, hörte sie Schritte in der Küche, gefolgt vom Geräusch der Kaffeemaschiene.
"Kann es sein, dass deine Mum in der Küche ist?", flüsterte Jess. Anscheinend war Lorelai noch wach, aus was für einem Grund auch immer.
Rory seufzte leise. "Ich werde mal rausgehen und versuchen, sie aus der Küche zu verscheuchen. Es wäre nicht so gut, wenn sie dich hier sehen würde, oder?" Sie stand auf, schnappte sich etwas vom Boden, das wie ihr Sweater aussah, und ging raus.

"Hey Mum." Verschlafen blinzelte sie ins helle Licht. Lorelai stand ihr den Rücken zugedreht an der Spüle und nahm sich einen Becher.
"Hey, hab ich dich geweckt?"
Rory kratzte sich am Kopf. "Jaah ... könnte man so sagen." Wie sollte sie Lorelai aus der Küche bekommen? "Ähm ... was machst du denn noch so spät hier?"
"Ich bin im Kaffeedefizit, hatte heute erst vier Tassen. Außerdem -" Lorelai drehte sich zu ihr um und stockte. Sie hob die rechte Braue und sah Rory genau an.
"Was?", fragte diese unbehaglich und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Hm, nettes Sweatshirt." Rory sah an sich runter und spürte die Röte in ihre Wangen schiessen. Sie hatte Jess´ Sweater an.
"Ich - ich ... wir - äh..." Sie schloss den Mund, bevor sie noch weiter stammelte. Aber Lorelai sah sie entgeistert an, ging an ihr vorbei und öffnete die Tür zu Rorys Zimmer. Als sie Jess sah, warf Lorelai die Tür geschockt wieder zu und dreht sich um.
"Es tut mir leid Mum.", fing Rory an, als sich ihre Mutter auf den nächsten Stuhl sinken ließ. "Du weißt schon, weil ich gesagt hab, dass ich es dir vorher erzähle. Aber es war keine Zeit dafür, und - es ist alles in Ordnung, ich mein, mir gehts gut, und Jess war wirklich ... er ... ich mein, ich bin glücklich."
Lorelai nickte stumm. Dann stand sie auf und ging langsam Richtung Treppe. "Wir reden morgen weiter. Sorg dafür, dass er morgen nicht mehr da ist, ok?" Leise murmelnd ging sie weiter. "Oh man, mein Baby wird erwachsen."

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Am nächsten Morgen wachte sie erneut auf. Die Sonne strahle hell und durchflutete ihr Zimmer goldgelb. Glücklich streckte sie sich und entdeckte Jess, der neben ihrem Bett stand und sich anzog.
"Du gehst schon?", fragte sie.
Jess nickte. "Du hast doch deine Mum gehört. Und ich denke, Luke ist auch nicht gerade begeistert davon, dass ich die ganze Nacht weg war." Er beugte sich zu ihr und küsste sie kurz. "Ruf mich nachher an." Und weg war er.

Kurz danach kam Lorelai herein. "Er ist also weg?" Rory nickte und ihre Mum setzte sich zu ihr ans Bett. "Ok. Hör zu, ich will nur, dass du glücklich bist, das weißt du?"
Rory nickte. "Und das bin ich."
"Ok. Du musst deine eigenen Erfahrungen machen." Sie nahm ihre Tochter in den Arm.
Danach zögerte sie kurz, grinste jedoch hinterhältig. "Eine Frage noch?"
"Was?"
"Was er gut?"
Rory lief rot an. "Mum!", rief sie und warf Lorelai ein Kissen an den Kopf.

Währendessen hatte Luke natürlich mitbekommen, dass Jess die ganze Nacht über weg war, doch seine Versuche, ihn zur Rede zu stellen, scheiterten kläglich.
"Jess! Jetzt sag mir gefälligst wo du warst!!" Er rannte händefuchtelnd durchs Appartment und versuchte, etwas aus seinem Neffen rauszubekommen.
"Luke!", rief Jess genervt, "Ich habs dir doch schon gesagt: Weg!"
"Jess, so geht das nicht! Erinnerst du dich noch an unsere Abmachung, die Bedingung, dass du wieder hier wohnen kannst, war, dass sich einiges ändert, und dass du eine Nacht lang bei Rory bleibst, gehört eindeutig nicht dazu!"
"Woher weißt du, dass ich bei Rory war?", fragte Jess erstaunt.
"Ha! Ich wusste es doch!", rief Luke. "Aber ich sag dir, wenn sie schwanger wird, bist du tot, Jess, kapiert?"
"Du bist vollkommen verrückt, lass dich einliefern!" Jess nahm seine Sachen und ging raus. Luke setze sich aufs Sofa und murmelte: "Liz wird mich umbringen"

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Am Nachmittag ging Rory zu Lane, um ihr von der letzten Nacht zu erzählen. Lane tigerte im Zimmer herum, nachdem Rory es ihr erzählt hatte, und war total aufgedreht.
"Oh mein Gott, das ist so aufregend!", rief sie, und dämpfte im selben Augenblick ihre Stimme, um Mrs. Kim nicht auf den Plan zu rufen.
Rory lächelte. "Ich weiß!"
"Ich kann´s nicht glauben!" Lane ließ sich neben sie plumpsen und sah sie an. "Wie war es?", flüsterte sie.
Erneut stahl sich ein Lächeln über Rorys Lippen. "Es war wunderbar", gab sie leise zurück. "Jess war wirklich ... du weißt schon. Es war einfach wundervoll."
"Wow." Lane lächelte Rory an. Sie freute sich wirklich sehr für ihre beste Freundin.

Kapitel zwei

Seitdem waren vier Wochen vergangen. In diesen Wochen hatte Rory sich verändert. Sie verkroch sich sehr oft in ihrem Zimmer, war schweigsamer sah unglücklich aus. Zwar traf sie sich noch mit Jess, und versuchte, die Fassade zu währen, doch man konnte ihr ansehen, dass etwas nicht stimme. Aber sie redete nicht; mit niemandem.
Lorelai versuchte zwar immer wieder, mit ihr zu reden, doch sie kam nicht an sie ran.
"Rory... Meine Süße... Bitte rede doch mit mir! Ich seh doch, dass dich was bedrückt!", sagte sie geknickt, als sie mal wieder das Gespräch mit Rory suchte.
Diese sah nicht von ihren Hausaufgaben auf. "Ich weiß, es ist aber alles in Ordnung, die Schule ist nur etwas stressig. Mum, es tut mir leid, aber ich muss das heute noch fertig kriegen."
Seufzend ging Lorelai wieder raus. Sobald die Tür zu war, holte Rory ihr Handy raus. So konnte es nicht mehr weitergehen, sie musste sich endlich jemanden anvertrauen.
"Lane?", sagte sie leise. "Kann ich rüber kommen? Ich hab ein großes Problem...."

Als sie bei ihrer besten Freundin ankam, erwartete diese Rory schon ungeduldig.
"Was ist denn los mit dir? Du bist so anders in letzter Zeit. Und jetzt dein Anruf. Sag schon, was ist los?", drängte Lane und setzte sich mit Rory auf ihr Bett.
Rory sah zu Boden. Sie wusste, dass sei Lane alles sagen konnte, aber das? Unruhig knetete sie ihre Finger. "Lane, ich....ich glaub ich bin schwanger!" Sprudelte es schließlich aus ihr raus.
Lane blinzelte und schlug die Hand vor den Mund. "Oh mein Gott! Bist du sicher?"
Rory hielt hart an sich, um nicht zu weinen. "Ich bin seit drei Wochen überfällig. Lane, was soll ich denn nnur machen?", fragte sie verzweifelt.
Lane nahm ihre Sachen und schob Rory zur Tür raus. "Wie müssen einen Test machen, und zwar jetzt!"
Sie gingen zum Haus der Gilmores und borgten sich Lorelai´s Auto unter einem Vorwand aus, um nach Hartford zu fahren.

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Eine Stunde später kam Rory total geschockt und verheult nach Hause. Lorelai, die auf dem Sofa saß und fern sah, drehte sich zu ihr um.
"Hey du, wie wars mit ....." Sie stockte als sie Rory´s Gesicht mermerkte und sah sie geschockt an.. "Rory? Was ist passiert?"
Rory setzte sich neben sie aufs Sofa. "Mum... Es tut mir so leid.... " Die Tränen liefen erneut über ihr Gesicht. Sie holte tief Luft und sah ihre Mutter verzweifelt an. "Ich glaub, ich bin schwanger!"

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Geschrieben von: BuffyAnne
11.12.2005, 23:03
Forum: Archiv
- Antworten (143)

Die Diva und der Kaffeegott

Lorelai Gilmore, gefeierter Filmstar, dreht ihren neuesten Film, der in einer idyllischen Kleinstadt spielt. Stars Hollow bietet die perfekte Kulisse, und der Regisseur, Christopher Hayden, hat nach einiger Mühen die Drehgenehmigung des Bürgermeisters Taylor bekommen.

Die gesamte Filmcrew weiß, dass die schöne Hauptdarstellerin und der gutaussehende Regisseur schon seit Jahren eine Affäre haben, die bei jedem Dreh eines neuen Films wieder auflebt. Auch Lorelai sechzehnjährige Tochter, die ihre Mutter immer begleitet und Privatunterricht bekommt, weiß davon. Doch sie ist unglücklich mit dieser Situation, da sie sich eigentlich nur einen richtigen Vater wünscht. Sie kann Christopher nicht leiden, obwohl er ihr hin und wieder sogar kleine Geschenke kauft.
Auch Luke und sein Neffe Jess sind nicht glücklich, als die Filmcrew nach Stars Hollow kommt. Während Jess schon aus Prinzip genervt ist von all dem Trubel, regt es Luke fürchterlich auf, dass einige Szenen direkt vor seinem Diner gedreht werden. Und Lorelai Gilmore treibt ihn mit ihren anfänglichen Starallüren ebenfalls auf die Palme...
Doch auch Lorelais Assistentin Amanda, die gleichzeitig eine der wenigen Personen ist, denen Lorelai vertraut, hat Probleme: Schon seit Ewigkeiten ist sie in den jungen Kameramann Shawn verliebt, doch sie ist viel zu schüchtern, um etwas zu sagen, und so sind die beiden nur gut befreundet...was Amanda stark zu schaffen macht, da sie nicht weiß, dass Shawn genau das gleiche Problem hat wie sie...

Die gesamte Crew wohnt im Independence Inn. Die Hauptdarsteller und der Regisseur haben am Set eigene Wohnwagen (Trailer).


Es gelten die üblichen RPG-Regeln Wink

Name der Person


*Handlung*
Gesagtes
Gedanken


Wenn ihr länger als eine Woche nicht spielen könnt, meldet euch bitte ab. Smile


Lorelai Gilmore - BuffyAnne
Rory Gilmore - Kiwi-Power
Luke Danes - Elizsa
Jess Mariano - Betti
Christopher Hayden - KimberlyAlexis8

Amanda - GoodCharlotte
->Shawn - __________
->Ben (der männliche Hauptdarsteller) - ____________

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