-
Welche Serien guckt ihr i...
Forum: TV-Serienforum
Letzter Beitrag: medea
Gestern, 14:42
» Antworten: 1.401
» Ansichten: 393.712 -
Gilmore Girls Doku zum 25...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: ollibraun
16.08.2026, 15:24
» Antworten: 3
» Ansichten: 123 -
In welchen Haus oder Wohn...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Very2288
15.08.2026, 12:46
» Antworten: 475
» Ansichten: 169.412 -
Jukebox - Was hört ihr ge...
Forum: Musik & Charts
Letzter Beitrag: medea
15.08.2026, 12:05
» Antworten: 338
» Ansichten: 174.047 -
Die neue Hymne für den ec...
Forum: Musik & Charts
Letzter Beitrag: ollibraun
09.08.2026, 14:16
» Antworten: 5
» Ansichten: 253 -
Jan Böhmermann
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: ollibraun
01.08.2026, 19:50
» Antworten: 3
» Ansichten: 3.700 -
Gilmore Girls Kleidung
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Very2288
25.07.2026, 20:42
» Antworten: 252
» Ansichten: 213.456 -
Biff Yeager
Forum: GG Charaktere
Letzter Beitrag: ollibraun
22.07.2026, 07:46
» Antworten: 0
» Ansichten: 103 -
Was ich über den Schluss ...
Forum: Season 7 & 8
Letzter Beitrag: ollibraun
27.04.2026, 19:35
» Antworten: 30
» Ansichten: 23.577 -
25 Jahre "Gilmore Girls" ...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: ollibraun
14.12.2025, 13:15
» Antworten: 25
» Ansichten: 373.871
- Foren-Beiträge:871.095
- Foren-Themen:4.096
- Mitglieder:17.104
- Neuestes Mitglied:Gilmoregirly31
![[Bild: actl6e.png]](http://i44.tinypic.com/actl6e.png)
Game Of Thrones ist eine US-amerikanische Fantasy-Serie basierend auf der Buchreihe Ein Lied von Eis und Feuer (im englischen Original A Song of Ice and Fire) von George R. R. Martin.
Die Serie spielt auf dem fiktiven Kontinent Westeros, auf dem verschiedene Adelsfamilien einen Machtkampf um den Eisernen Thron (Iron Throne) ausfechten.
ausführlichere Beschreibung auf Wikipedia
RTL 2 zeigt diesen Freitag um 20.15 Uhr die ersten drei Folgen, sowie die weiteren Folgen am Samstag und am Sonntag (ebenfalls 20.15 Uhr).
Ab 1. April beginnt HBO mit der Ausstrahlung der zweiten Staffel.
Deutscher Trailer für die erste Staffel #1
Deutscher Trailer für die erste Staffel #2
Trailer für die zweite Staffel (klarerweise Spoiler)
Ich kann echt nur jedem empfehlen sie sich anzuschauen, und die Bücher sind auch groÃartig.
Titel:
From New York to Los Angeles, or how 2700 miles can change your whole life
Autor: Ich / Halie
Genre: Drama
Pairing: /
Raiting: R-13, bzw. teilweise wohl R-16
Disclaimer: Alles gehört ASP, mir gehören eventuell einige Charaktere die noch auftauchen werden. Ich ziehe keine finanziellen Nutzen aus der Sache.
Bemerkung:
Diese FF besteht aus 4 Teilen, original verfasst in English, beim Ãbersetzen ins Deutsche hat mein toller Laptop irgendwann die Englishe Version gelöscht, so dass ich den letzten Teil nochmal auf Deutsch neu schreiben musste.
OT: Geschrieben habe ich das ganze wirklich im Flugzeug während meines letzten Heimatbesuchs.
Genug Blabla´s .. log gehts ..
From New York to Los Angeles, or how 2700 miles can change your whole life
16:30 – 17:00
Sie war in Eile, obwohl der heutige Tag seit Monaten in ihrem Terminplaner mit einem symbolischen roten „X“ gebrandmarkt war, hatte sie alles bis zur letzten Sekunde verdrängt.
Aber auf einmal war er heute Morgen dagewesen, der prestigeträchtige 18. Februar, ohne Vorwarnung wie sie behauptete, als unmissverständliche Erinnerung daran, dass es für sie Zeit war zu gehen.
Mittlerweile ging sie nicht mehr, sie rannte – als Folge ihrer eigenen Verzögerungstaktik, die sie genervt als „fehlgeschlagen“ abstempeln musste.
„Passagierin Lorelai Gilmore gebucht auf den United Airlines Flug 789, nach Los Angeles, bitte kommen Sie unverzüglich zum Flugtseig 24A, das ist Ihr letzter Aufruf“
Erschrocken zuckte sie zusammen, nicht nur weil sie drauf und dran war ihren Flug zu verpassen, viel eher war es ihr unangenehm ihren Namen aus den Lautsprechern zu hören. Seit sie denken konnte, war sie eine Pünktlichkeitsfanatikerin gewesen, jemand der immer alles richtig machte, wie sich Zeiten und Menschen doch ändern konnten.
12A, 13A, 14A, noch ein letztes Mal beschleunigte sie ihr Tempo, den schwarzen Reisepass samt Boardkarte in die Luft gestreckt, um die Mitarbeiter ihres Abfluggates schon von weitem auf sie aufmerksam zu machen, kämpfte sie sich durch die Menschenmassen.
Wie heuchlerisch sie sich doch selbst vorkam, sie wollte nicht in dieses Flugzeug steigen, eigentlich wollte sie nur nach Hause, zu ihrer Mutter, was für lächerliche Wünsche sie doch mit 27 Jahren hatte.
„Lorelai Gilmore“ keuchte sie atemlos im Laufschritt, und schleuderte der blonden Frau mit der dunklen Stewardessen Uniform, die vor dem bereits menschenleeren Abfluggate stand, ihre Boardkarte entgegen.
„Wir sind vollzählig, Bobby“ zischte die kühle Blonde in ihr Funkgerät, und winkte sie ohne weitere Kontrolle durch, mit einem entschuldigenden Blick verschwand sie in den langen Gang der sie zu ihrem Flugzeug brachte.
Beim betreten der Maschine bedachten sie einige Mitpassagiere mit strafenden Gesichtern, mit gesenkten Kopf lieà sie sich auf ihren Fensterplatz fallen, wenigstens schien der Sitz neben ihr freizubleiben.
Durch die ganze Aufregung hatte sie fast schon vergessen, wie nervös sie Flugzeuge machten, doch das war nicht der wahre Grund warum sie sich so unwohl fühlte, so einsam und verloren auf dieser Welt. Frustriert blickte sie aus dem Fenster, das New Yorker Wetter zeigte sich mal wieder von seiner besten Seite, der Himmel dunkelgrau verfärbt, noch dazu peitschte der Wind Regentropfen gegen das kleine rechteckige Flugzeug Fenster. Angestrengt versuchte sie sich daran zu erinnern, wann sie das letzte Mal in dieser Stadt glücklich gewesen war, ihr kam kein Ereignis in den Sinn, frustriert gab sie den Versuch nach wenigen Sekunden auf, es war einfach zu lange her.
Sie verfolgte die Demonstration der Sicherheitshinweise auf den kleinen Monitor, der auf dem Vordersitz eingelassen war, nur halbherzig, stattdessen fischte sie aus ihrer braunen Umhängetasche, die sie auf dem freien Nebensitz abgestellt hatte, ein Buch hervor. Selbst ihre gröÃte Leidenschaft hatte sie in den vergangen Monaten vernachlässigt, eigentlich unvorstellbar, sie war nur mehr ein Schatten ihrer selbst. Seufzend schlug sie die erste Seite von Jack Kerouacs „On the road“ auf, unsicher ob es selbst Dean Moriaty und Sal Paradise schaffen würden, sie ihr schreckliches Leben für einige Stunden vergessen zu lassen.
„Miss?“ versuchte es der dunkelhaarige Mann Ende Zwanzig höflich, er war soeben von der Toilette zurückgekehrt, und fand nun seinen Sitzplatz blockiert vor.
Die junge Frau bewegte sich keinen Millimeter, ihre Augen huschten weiterhin über die Zeilen ihres Buches, als wäre sie in eine andere Welt abgetaucht.
„Entschuldigen Sie bitte, Miss“ versuchte er es erneut, und berührte sie dabei leicht mit dem Zeigefinger an der Schulter.
Wie von der Tarantel gestochen sprang die Frau in die Höhe, so schnell dass das Buch in ihrer Hand zwei Reihen weiter vorne gegen den Kopf einer Passagierin knallte, auch er wich überrascht und erschrocken einen Schritt zurück.
Der leere Ausdruck in den blauen Augen der braunhaarigen Frau die ihm verwirrt anstarrten, lieÃen ihn für den Bruchteil einer Sekunde innehalten, so etwas hatte er in seinen beinahe 29 Lebensjahren noch nicht gesehen.
Diese Augen. Er war sich sicher, dass sie einst wunderschön gewesen waren, gefüllt mit Freude und Trauer, geweint und gelacht hatten, umso mehr schockierte ihn nun dieser Anblick. Ihre Augen wirkten tot, es gab keinen anderen Ausdruck oder Umschreibung dafür.
Was konnte einen einzelnen Menschen nur so grausames widerfahren sein, dass das Leben aus seinem Gesicht verschwand?
Wie sie da so stand und ihn verstört anstarrte, wirkte sie beinahe zerbrechlich, als wäre sie nur mehr eine Hülle ohne Inhalt.
„Es tut mir leid, es war nicht meine Absicht Sie zu erschrecken“ räusperte er sich, behutsam bewegte er sich auf sie zu.
Das Herz schlug ihr bis zum Hals, ihre Hände waren feucht, und sie war den Tränen nahe. Beschämt registrierte sie den Blick einiger Passagiere die verständnislos den Kopf schüttelten, und dann den Mann, dessen Berührung in ihrem Kopf furchtbare Erinnerungen ausgelöst hatten.
„32B, das ist mein Sitzplatz“ versuchte er es erneut mit ruhiger Stimme, dieser Flug würde wohl nicht so entspannt verlaufen wie er gehofft hatte, unsicher fuhr er sich durch das dichte dunkelbraune Haar.
Erst jetzt verstand sie, peinlich berührt nahm sie ihre Umhängetasche von dem Nebensitz und verstaute sie in einem der oberen Ablagefächer. Danach lieà sie sich zurück auf ihren Sitz fallen, schnallte sich an und zog den roten Gurt fest. Ihr Sitznachbar für die nächsten sechseinhalb Stunden tat es ihr gleich.
DrauÃen donnerte es, und gleiÃende Blitze erhellten den dunklen New Yorker Himmel, während die Boeing 777-222 der United Airlines nach Los Angeles auf die Startbahn rollte.
So viel zu tun. So wenig Zeit. So wenig Schlaf! Oiii.
Zitat:Die Mockumentary begleitet die Familien von Jay Pritchett (Ed OâNeill), seiner Tochter Claire Dunphy (Julie Bowen) und seines Sohns Mitchell Pritchett (Jesse Tyler Ferguson). Während Claire die Rolle der Hausfrau in einer klassischen Familie innehat, ist Jay mit einer viel jüngeren Frau verheiratet, mit der er seinen Stiefsohn erzieht. Mitchell und sein Freund haben ein asiatisches Baby adoptiert.wikipedia
Ab April endlich im deutschen Fernsehen auf RTL nitro.
Ich muss sagen, ich liebe die Serie. Nicht umsonst staubt sie alle möglichen Preise ab.
Gibt es hier noch irgendwelche Mod Fam Fans?
Hallöchen
Im Thread "Welcher Star soll mal eine Gastrolle haben?", den ihr übrigens hier finden könnt, bin ich auf eine witzige Idee gekommen, die euch vielleicht auch schonmal durch den Kopf gegangen ist.
So rein hypothetisch, wenn man die Macht dazu besäÃe und ein wenig schweiÃen könnte:
Welche Serie, egal, ob abgelaufen oder noch immer aktuell, würdet ihr mit den GilmoreGirls koppeln wollen? Und wenn auch nur für eine Folge.
Beispiele wären unter anderem die CSI-Crossover-Folgen, die allerdings meist nicht auÃerhalb von Jerry Bruckheimer Produktionen gekoppelt werden.
Mir sprang gerade der Gedanke von Desperate Housewives mit GilmoreGirls ins Gedächtnis und jetzt würde ich gern von euch wissen, wen ihr in unsere Lieblingsserie bringen wollen würdet ^^
Also: haut in die Tasten, ich bin gespannt ^^
Nominations:
Actor in a Leading Role
- Demián Bichir in "A Better Life"
- George Clooney in "The Descendants"
- Jean Dujardin in "The Artist"
- Gary Oldman in "Tinker Tailor Soldier Spy"
- Brad Pitt in "Moneyball"
- Kenneth Branagh in "My Week with Marilyn"
- Jonah Hill in "Moneyball"
- Nick Nolte in "Warrior"
- Christopher Plummer in "Beginners"
- Max von Sydow in "Extremely Loud & Incredibly Close"
Actress in a Leading Role
- Glenn Close in "Albert Nobbs"
- Viola Davis in "The Help"
- Rooney Mara in "The Girl with the Dragon Tattoo"
- Meryl Streep in "The Iron Lady"
- Michelle Williams in "My Week with Marilyn"
- Bérénice Bejo in "The Artist"
- Jessica Chastain in "The Help"
- Melissa McCarthy in "Bridesmaids"
- Janet McTeer in "Albert Nobbs"
- Octavia Spencer in "The Help"
- "A Cat in Paris" Alain Gagnol and Jean-Loup Felicioli
- "Chico & Rita" Fernando Trueba and Javier Mariscal
- "Kung Fu Panda 2" Jennifer Yuh Nelson
- "Puss in Boots" Chris Miller
- "Rango" Gore Verbinski
- "The Artist"
Production Design: Laurence Bennett; Set Decoration: Robert Gould
- "Harry Potter and the Deathly Hallows Part 2"
Production Design: Stuart Craig; Set Decoration: Stephenie McMillan
- "Hugo"
Production Design: Dante Ferretti; Set Decoration: Francesca Lo Schiavo
- "Midnight in Paris"
Production Design: Anne Seibel; Set Decoration: Hélène Dubreuil
- "War Horse"
Production Design: Rick Carter; Set Decoration: Lee Sandales
- "The Artist" Guillaume Schiffman
- "The Girl with the Dragon Tattoo" Jeff Cronenweth
- "Hugo" Robert Richardson
- "The Tree of Life" Emmanuel Lubezki
- "War Horse" Janusz Kaminski
- "Anonymous" Lisy Christl
- "The Artist" Mark Bridges
- "Hugo" Sandy Powell
- "Jane Eyre" Michael O'Connor
- "W.E." Arianne Phillips
- "The Artist" Michel Hazanavicius
- "The Descendants" Alexander Payne
- "Hugo" Martin Scorsese
- "Midnight in Paris" Woody Allen
- "The Tree of Life" Terrence Malick
- "Hell and Back Again"
Danfung Dennis and Mike Lerner
- "If a Tree Falls: A Story of the Earth Liberation Front"
Marshall Curry and Sam Cullman
- "Paradise Lost 3: Purgatory"
Joe Berlinger and Bruce Sinofsky
- "Pina"
Wim Wenders and Gian-Piero Ringel
- "Undefeated"
TJ Martin, Dan Lindsay and Richard Middlemas
- "The Barber of Birmingham: Foot Soldier of the Civil Rights Movement"
Robin Fryday and Gail Dolgin
- "God Is the Bigger Elvis"
Rebecca Cammisa and Julie Anderson
- "Incident in New Baghdad"
James Spione
- "Saving Face"
Daniel Junge and Sharmeen Obaid-Chinoy
- "The Tsunami and the Cherry Blossom"
Lucy Walker and Kira Carstensen
- "The Artist" Anne-Sophie Bion and Michel Hazanavicius
- "The Descendants" Kevin Tent
- "The Girl with the Dragon Tattoo" Kirk Baxter and Angus Wall
- "Hugo" Thelma Schoonmaker
- "Moneyball" Christopher Tellefsen
- "Bullhead" Belgium
- "Footnote" Israel
- "In Darkness" Poland
- "Monsieur Lazhar" Canada
- "A Separation" Iran
- "Albert Nobbs"
Martial Corneville, Lynn Johnston and Matthew W. Mungle
- "Harry Potter and the Deathly Hallows Part 2"
Nick Dudman, Amanda Knight and Lisa Tomblin
- "The Iron Lady"
Mark Coulier and J. Roy Helland
- "The Adventures of Tintin" John Williams
- "The Artist" Ludovic Bource
- "Hugo" Howard Shore
- "Tinker Tailor Soldier Spy" Alberto Iglesias
- "War Horse" John Williams
- "Man or Muppet" from "The Muppets" Music and Lyric by Bret McKenzie
- "Real in Rio" from "Rio" Music by Sergio Mendes and Carlinhos Brown Lyric by Siedah Garrett
- "The Artist" Thomas Langmann, Producer
- "The Descendants" Jim Burke, Alexander Payne and Jim Taylor, Producers
- "Extremely Loud & Incredibly Close" Scott Rudin, Producer
- "The Help" Brunson Green, Chris Columbus and Michael Barnathan, Producers
- "Hugo" Graham King and Martin Scorsese, Producers
- "Midnight in Paris" Letty Aronson and Stephen Tenenbaum, Producers
- "Moneyball" Michael De Luca, Rachael Horovitz and Brad Pitt, Producers
- "The Tree of Life" Nominees to be determined
- "War Horse" Steven Spielberg and Kathleen Kennedy, Producers
- "Dimanche/Sunday" Patrick Doyon
- "The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore" William Joyce and Brandon Oldenburg
- "La Luna" Enrico Casarosa
- "A Morning Stroll" Grant Orchard and Sue Goffe
- "Wild Life" Amanda Forbis and Wendy Tilby
- "Pentecost" Peter McDonald and Eimear O'Kane
- "Raju" Max Zähle and Stefan Gieren
- "The Shore" Terry George and Oorlagh George
- "Time Freak" Andrew Bowler and Gigi Causey
- "Tuba Atlantic" Hallvar Witzø
- "Drive" Lon Bender and Victor Ray Ennis
- "The Girl with the Dragon Tattoo" Ren Klyce
- "Hugo" Philip Stockton and Eugene Gearty
- "Transformers: Dark of the Moon" Ethan Van der Ryn and Erik Aadahl
- "War Horse" Richard Hymns and Gary Rydstrom
- "The Girl with the Dragon Tattoo"
David Parker, Michael Semanick, Ren Klyce and Bo Persson
- "Hugo"
Tom Fleischman and John Midgley
- "Moneyball"
Deb Adair, Ron Bochar, Dave Giammarco and Ed Novick
- "Transformers: Dark of the Moon"
Greg P. Russell, Gary Summers, Jeffrey J. Haboush and Peter J. Devlin
- "War Horse"
Gary Rydstrom, Andy Nelson, Tom Johnson and Stuart Wilson
- "Harry Potter and the Deathly Hallows Part 2"
Tim Burke, David Vickery, Greg Butler and John Richardson
- "Hugo"
Rob Legato, Joss Williams, Ben Grossman and Alex Henning
- "Real Steel"
Erik Nash, John Rosengrant, Dan Taylor and Swen Gillberg
- "Rise of the Planet of the Apes"
Joe Letteri, Dan Lemmon, R. Christopher White and Daniel Barrett
- "Transformers: Dark of the Moon"
Scott Farrar, Scott Benza, Matthew Butler and John Frazier
- "The Descendants" Screenplay by Alexander Payne and Nat Faxon & Jim Rash
- "Hugo" Screenplay by John Logan
- "The Ides of March" Screenplay by George Clooney & Grant Heslov and Beau Willimon
- "Moneyball" Screenplay by Steven Zaillian and Aaron Sorkin Story by Stan Chervin
- "Tinker Tailor Soldier Spy" Screenplay by Bridget O'Connor & Peter Straughan
- "The Artist" Written by Michel Hazanavicius
- "Bridesmaids" Written by Annie Mumolo & Kristen Wiig
- "Margin Call" Written by J.C. Chandor
- "Midnight in Paris" Written by Woody Allen
- "A Separation" Written by Asghar Farhadi
[SIZE=1]Ich persönlich finde es eine Frechheit, das Melancholia nicht nominiert wurde. Aber naja (:
[/SIZE]
Unserer Klasse fehlt immer noch ein passendes T-shirt / bzw. Spruch + Idee.
Ich wollt einfach mal fragen:
Was waren denn eure T-shirtsprüche?
Kennt ihr eine Seite, auf der man tolle Sprüche findet oder einen Katalog mit T-shirts bestellen kann?
Wär ganz lieb von euch, wenn da jemand eine Idee hätte
Autor: meineeine
Titel: Zeitlos
Raiting: 12+
Disclaimer: alles meins
Sonstige Anmerkungen: Die Geschichte entstand, nachdem ich Ende des letzten Jahres zufällig über einen Schreibwettbewerb (mit dem Thema "Flüsternde Stille" oder so ähnlich) gestolpert bin. Wer mich ein bissel kennt, weiÃ, dass ich teilweise ganz schön lange brauche, um ein Kapitel zu beenden. So auch hier. Alles was unter dem ersten Absatz zu finden ist, kam erst in den letzten beiden Tagen dazu. Ich hab hier schon ewig keine Sachen mehr veröffentlicht, aber ich mag den Teil ganz gern, deshalb dachte ich, warum eigentich nicht? Habt also bitte etwas Gnade. :laugh:
Ich weià noch nicht, ob es bei dem einen Teil bleibt oder ob ich daraus etwas längeres entwickle.
Zeitlos
Nachdenklich saà sie auf der Couch in der Nähe des Fensters, beobachtete, wie der Regen prasselnd an die Scheibe klopfte und in dünnen Rinnsalen hinab lief, die sich unwillkürlich miteinander verbanden und in ihrer Vorstellung abstrakte Bilder malten.
Das einzige Geräusch in dem kleinen gemütlichen Zimmer wurde von der alten Standuhr verursacht, die ihrer Tante gehört und schon viele Geschichten erlebt hatte. Ein leises regelmäÃiges Ticken, welches gemeinsam mit dem Regen und dem leichten Wind von drauÃen, eine beruhigend stimmende Melodie ergab.
Abgesehen von ihr, war niemand im dem Raum. Jegliche Ablenkung durch Worte und teilweise wiederholte Argumente, allein schon die Anwesenheit einer weiteren Person, wären ihr in dem Moment zu viel gewesen. Sie wollte einfach nicht drüber nachdenken, ihren Kopf frei bekommen, die Gedanken auf nimmer Wiedersehen in die Ferne laufen lassen. Doch es schien fast so, als würden sie nur noch enger zusammenrücken, je mehr sie sich darum bemühte. Als würden sie ihr die Entscheidung noch schwerer machen wollen, als sie es ohnehin schon war. Genau das war auch der Grund, weshalb sie wieder einmal ihren Lieblingsplatz gewählt hatte. Den mit dem schönen Blick in Richtung der Dünen, den sie immer dann aufsuchte, wenn sie ungestört sein wollte. Ihre kleine Oase in dem Haus.
Die Dielen unter dem Teppich knarrten bei jedem zweiten Schritt, wenn man nicht aufpasste. Ihn nervte es und er hatte schon mehrfach vorgeschlagen, sie gegen einen anderen Bodenbelag auszutauschen, ihr sogar die freie Wahl der Farbe und Sorte gelassen, doch sie hatte es bis dahin immer abgelehnt und würde es auch weiterhin tun. Egal welche Worte er fand oder finden würde, um sie umzustimmen. Solange sie in diesem Haus lebte, würde der Raum so belassen werden, wie sie ihn vorgefunden hatten. Ein Stück nostalgische Gemütlichkeit in einem sonst relativ modern umgebauten alten Cottage.
Sie hatten es von ihrer Tante, die, wenn man es genau nahm, eigentlich sogar ihre GroÃtante war, geerbt. In die Jahre war es gekommen und sie hatten einiges zu tun gehabt, um es wieder auf einen zeitgemäÃen Stand zu bringen. Ursprünglich wollten sie es als Ferienhaus nutzen beziehungsweise in der Zeit, in der sie nicht anwesend waren, vermieten. Doch dann hatte sie sich, bei ihrem ersten gemeinsamen Besuch, in die Umgebung, das Haus und vor allem den kleinen Raum verliebt und beschlossen es zu ihrer neuen Heimat zu werden zu lassen. Es hatte reichlich Ãberzeugungskraft bedurft, um ihn von der neuen Idee zu begeistern, aber es war ihr gelungen. Zweieinhalb Jahre war es schon wieder her und sie hatten den Umzug noch keinen Tag bereut. Selbst wenn die Wege länger geworden waren. In die nächste Ortschaft, zum Einkaufen oder auch zur Arbeit.
Für sie war es ein Kindheitstraum gewesen, für ihn ein unbewusst stetig gewachsener Wunsch, seitdem sie vor mittlerweile beinahe neun Jahren zusammengefunden hatten.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie sich daran erinnerte, wie sie sich begegnet waren. Es hatte an dem Tag in Strömen geregnet, sie verschlafen, was ihr sonst nie passierte und dann war zu allem Ãberfluss das Auto nicht mehr angesprungen. Kurz nachdem sie die Haltestelle, trotz Regenschutz ziemlich durchweicht, erreicht hatte, war er dazu gestoÃen – nass bis auf die Haut. Den Schirm hatte er ein paar Tage zuvor bei seiner Schwester vergessen, wo er zu dem Zeitpunkt immer noch gut geschützt im Trocknen lag, weil er es nicht geschafft hatte nochmal vorbei zu fahren. Sie hatte erfahren, dass er jeden Tag den Bus benutzte, weil es ihn günstiger kam und die Universität, an der er in seinem letzten Studienjahr war, auch nur ein Katzensprung von der Station, wo er austeigen musste, entfernt lag. Von da an hatte sie begonnen auch den Bus zu nehmen. Erst nur ein oder vielleicht zwei Mal in der Woche, dann immer regelmäÃiger. Bis er dann plötzlich nicht mehr an die Haltestelle kam und mitfuhr. Erst hatte sie gedacht, sein Stundenplan hätte sich vielleicht geändert oder er sei umgezogen. Doch dann war eine Kollegin von ihr beim Dekorieren so unglücklich mit dem Fuà umgeknickt, dass sie mit ihr vorsichtshalber in das örtliche Krankenhaus gefahren war.
Während der endlosen Wartezeit auf einen Arzt, hatte sie sich einen dieser Kaffees aus dem Automaten holen wollen. Sie konnte sie nicht leiden, weil sie wie eingeschlafene WasserfüÃe schmeckten, aber sie wollte etwas in den Händen halten, ihre Sorge und die Unruhe vertreiben. Denn wenn man sie danach gefragt hätte, hätte sie die Schuld auf sich genommen. Die Dekoration hatte an diesem Tag unter ihrer Verantwortung gelegen und sie hatte sie einfach weiter gereicht. Abgegeben an die Kollegin, die zu der Zeit auf dem Weg in einen Operationssaal war, wegen eines Bruches des Sprunggelenkes.
Sie hatte schon damals Krankenhäuser nicht besonders gern gemocht und jede Möglichkeit vermieden hinein zu gehen, seitdem sie als kleines Kind hatte zusehen müssen, wie ihre zwei Jahre ältere Schwester in so einen klinkersteinernden Höllenschlund geschoben worden war und nie wieder hinaus kam.
Natürlich hatte sie sich auf dem Rückweg prompt verlaufen und musste eine der anwesenden Krankenschwestern, die gerade aus einem der Zimmer kam, um Hilfe bitten. Während diese ihr freundlich den für sie schnellsten Weg erklärte, war ihr Blick zufällig in den kleinen Zweibettraum gerutscht. Als Folge waren die Erklärungen der Schwester binnen weniger Sekunden zu einem undeutlichen Kauderwelsch geworden und sie zu einer menschlichen Statue. Er hatte in dem Bett gelegen, leichenblass, mit Schläuchen verbunden, einen Arm von der Hand bis zu der Schulter in Gips, die Augen geschlossen. Wie die Krankenschwester, der ihr Verhalten nicht unentdeckt geblieben war, ihr erzählte, hatte er einen Unfall gehabt; war beim Wandern mit Freunden an einer kleineren Klippe weggerutscht, abgestürzt und auf einem Vorsprung gelandet.
Er hätte Glück gehabt, dass der Sturz nicht all zu tief gewesen war. Jedoch tief genug, um ihm die Schulter auszukugeln, den Arm und mehrere Rippen zu brechen und seine Milz in Mitleidenschaft zu ziehen. All das hatte sie von ihm und seinem Arzt erfahren, nachdem er eine gute Woche später endlich aus dem künstlichen Koma aufgeweckt worden war. Seitdem hatten sie, mit Ausnahme eines Wochenendes, keinen Tag mehr ohne einander verbracht – bis heute.
Sie lächelte bei dem Gedanken und spähte für einige Atemzüge in Richtung der Standuhr, die mit ihrem dunklem Holz, dem kupferfarbenen Pendel und der verzierten kleinen Glasfront sehr edel wirkte. In dem Halbdunkel des Raumes waren die römischen Zahlen auf dem vergilbten Ziffernblatt kaum noch erkennbar. Unabhängig davon, funktionierte sie noch einwandfrei.
Sie hegte ja die leise Vermutung, dass die Uhr noch einige Jahre älter war, als ihnen bei der Begutachtung angegeben worden war. Eine Annahme, der sowohl er als auch der Experte widersprachen, doch im Gegensatz zu ihr, hatten sie auch nicht die kleinen Kratzer auf der Innenseite des vorderen rechten FuÃes bemerkt. Ihr selbst war es auch nur aufgefallen, weil ihr während des Nähens ein Fingerhut vom Tisch gefallen und unter die Uhr gerollt war. Beim herausfischen hatte sie irritiert die kleinen Kratzer bemerkt. Erst hatte sie sich geärgert, weil die Uhr damit doch nicht völlig unversehrt gewesen war, doch dann war ihr – im Schein der Taschenlampe – etwas Seltsames ins Auge gefallen und sie hatte eine Lupe geholt. Wenn sie sich nicht völlig täuschte, hatte irgendwer, aus welchen Gründen auch immer, mit einem Messer oder anderem spitzen Gegenstand die Zahl 1894 und die Initialen A/L eingeritzt. Was nichts anderes bedeutete, als dass diese Standuhr mindestens eine Generation älter sein musste, als ihnen bescheinigt worden war.
Der bis dahin sachte Wind war mittlerweile stärker geworden und pfiff eine unheilvolle Melodie um das Haus, drückte den Regen böenartig gegen das langgezogene halbrunde Giebelfenster, so dass ein Blick nach drauÃen immer mehr erschwert wurde. Auf sie wirkte es fast ein wenig, als hätte die Scheibe stellenweise ihre Konsistenz verändert und müsste nur noch aufgefangen werden. Aufgefangen, wie ihre Gedanken, die wie dicke Regentropfen durch ihren Kopf wirbelten und immer wieder gegen die Mauer aus Knochen und verschiedenen Hautschichten stieÃen oder durch ihre Augen nach drauÃen drangen und an ihren Wangen hinabliefen - so wie jetzt im Moment. Sie wischte sich mit einer Hand über ihr Gesicht, versuchte den salzigen Bach entgegen zu wirken, scheiterte jedoch kläglich an der selbstgestellten Aufgabe.
Nach einem Taschentuch greifend spürte sie unvermittelt eine Hand auf ihrer Schulter, zuckte leicht zusammen. Sie hatte ihn nicht kommen hören. Er musste die Tür sehr behutsam geöffnet haben, um sie nicht zu stören. Eine der vielen Eigenschaften, die sie an ihm so liebte. Sie wollte sich zu ihm umdrehen, aufstehen und ihn bei sich haben, ihn spüren, sie wollte mit ihm reden, ihn wegschicken und versichern, dass mit ihr alles in Ordnung wäre, doch noch bevor sie Gelegenheit dazu hatte eine Entscheidung zu fällen, legte er bereits den zweiten Arm um sie, setzte sich ebenfalls auf die Couch und zog sie näher an sich heran, so dass sie schlieÃlich an ihm lehnte, wie an einem Kissen. Erleichert lieà sie ihren Kopf zurück an sein Schulterblatt sinken, kuschelte sich an ihn und genoss die Nähe und die Wärme, die von ihm ausging.
„Niemand zwingt dich jetzt zu einer Entscheidung“, flüsterte er kaum hörbar. „Lass dir die Zeit, die du brauchst.“ Liebevoll strich er die Tränen, welche bereits weniger wurden, beiseite und lächelte, als er bemerkte, dass sie sich auch darum bemühte. Sie wollte den Mund öffnen, um ihn etwas zu fragen, doch er schüttelte nur leicht den Kopf. Also sah sie erneut in Richtung des Fensters, beobachtete den Regen beim Malen an der Scheibe und vermeinte – nach wenigen Atemzügen – ein beinahe tonloses ‚immer‘ zu hören. Als sie ihren Kopf umwandte, blickte er sie ein wenig fragend an, aber etwas an der Art sagte ihr, dass sie sich nicht geirrt hatte. Sie schenkte ihm ein dankbares Lächeln. Ein Lächeln, welches ihm noch sehr lange in Erinnerung bleiben würde, doch davon ahnte sie in diesem Moment nichts.
Hey,
ich seh gerade die erste neue Folge von Two and a half men und finde sie erstaunlich gut. Heute Mittag habe ich noch bei der Blutspende mit einer Schwester drüber geredet und gesagt, dass ich mir es ohne Charly Haper gar nicht vorstellen kann. Endlich hat sich da aber mal bisschen was geändert und mich stört auch gar nicht, dass Charly Haper nicht mehr vorkommt. :pfeif:
Wie findet ihr es so?
Da ich manche Folgen schon ewig und drei Tage nicht gesehen habe, dachte ich mir, ich mache die nächsten Tage und Wochen einen Gilmore Girls Marathon. Macht jemand mit?
Ich werde nach jeder Folge im passenden Thread ein, zwei Sätze schreiben und (hoffentlich) wieder so viel Spaà an der Serie haben wie vor vielen, vielen Jahren. (Nostalgie zur Jahreswende, wie originell
)

