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So hab eine so gute Idee für eine neue FF das ich sie unbedingt veröffentlichen will, dass ist meine eigentliche 2. FF und ich hoffe sie kommt genauso gut an wie die erste "Jess in der Zukunft, anders oder gleich".
Auch hier geht es wieder, wie sollte es anders sein, um Jess und Rory! Dass ganze spielt nach der Hochzeit von Liz und DJ! Ich glaube, wenn ihr die ersten Zeilen lest, dann wisst ihr auch welche Stell ich meine!
So wünsch euch noch gute Unterhaltung beim Lesen und bitte lasst mir ein FB da!
1.) Neue Entscheidung
Die Hochzeit ist aus und Luke und Jess treffen sich in der Wohnung wieder.
“Hast du dich von Liz verabschiedet?“, fragte Luke, der gerade am Küchentisch saÃ.
“Ja, hab ich!“, sagte Jess und setzte sich gegenüber von Luke, „und auch von all meinen Freunden in New York!“
“Was soll das heiÃen?“, fragte Luke überrascht und starrte Jess an.
Jess antwortete nichts.
“Jess, sag schon!“, bat Luke seinen Neffen.
“Ich wollte dich fragen…..“, sprach Jess, „…. ich wollte dich fragen….. ob ich wieder hier einziehen darf!“
“Was?“, schrie Luke und stand auf.
Jess machte es ihm gleich und stand auch auf.
“Luke, es ist so, dass ich in New York keinen Anhang finde, es geht mir ehrlich gesagt total mies in dort!“, erklärte Jess weiter und blickte zu Boden.
„Allein das Appartement sagt das schon aus“, murmelte Luke, sagte aber dann laut, „Wieso Stars Hollow, Jess, du könntest eben so bei Liz und DJ bleiben oder bei deinem leiblichen Vater.“
Luke ging auf und ab, Jess jedoch blieb wie angewurzelt stehen.
“Ich weiÃ, dass ganz Stars Hollow mich nicht mag……“, sagte Jess leise.
Luke seufzte: „Wieso willst du dann hier bleiben?“
Wieder antwortete Jess nicht.
“Nein, sag nicht, dass du nur wegen Rory hier bleiben willst, sag das nicht, du hast ihr schon genug weh getan.“
“Es ist nicht wegen Rory!“, sprach Jess, „Ich will einfach den Leuten hier beweisen, dass ich auch gut sein kann, dass ich mich verändert habe, dass ich nett bin!“
“Und du glaubst, dann wird Rory, dich wieder wollen?“, fragte Luke nach.
“Wieso denkst du, dass ich das alles nur für Rory mache?“, schrie Jess.
“Weil ich mir sonst keine Erklärung für dein Verhalten finde!“, schrie nun auch Luke.
„Ich weiÃ, dass du dich kümmerst um mich und ich weià auch, dass du mich so wie einen eigenen Sohn behandelst!“, flüsterte Jess.
“Jess….!“, sagte nun auch Luke leise.
Jess Stimme wurde lauter: „Luke, mir fehlt einfach eine Bezugsperson, eine Person, die sich um mich sorgen macht, wenn ich nicht da bin, die mich tröstet wenn ich traurig bin, die sich schlecht fühlt, wenn ich mich schlecht fühle. Mir fehlt einfach ein Vater!“
Luke seufzte und setzte sich wieder. Jess hingegen drehte sich um und bereute seine letzen Worte, wieso musste er das Sagen, er wusste genau das es die Wahrheit war, aber warum jetzt.
“Jess, du weiÃt genau, dass ich nie ein Vater für dich sein kann, ich komm einfach nicht mit dir klar!“, sagte Luke im normalen Ton, Jess wollte etwas Sagen, doch Luke hielt ihn davon ab und sprach weiter, „Ich weiÃ, dass du dich einsam fühlst, aber du musst dich ändern, um etwas neues zu beginnen!“
“Ich hab mich geändert!“, sagte Jess.
“Noch nicht genug Jess, du brauchst strenge Erziehung und ich weià nicht, ob ich das will!“, erklärte Luke und blickte zu Jess, der sich umgedreht hatte.
“Ich werde dir im Diner helfen, ich werde mir eine Job suchen, ich mache wirklich alles damit ich wieder bei dir bleiben kann.“
“Stars Hollow wird nicht gerade erfreut darüber sein!“
“Stars Hollow wird schon bald erkennen, dass ich nett sein kann!“
“Und du machst da wirklich nicht nur wegen Rory?“
Jess seufzte, „Ich weià es nicht Luke, ich weià es wirklich nicht!“
“Ok!“, sagte Luke ruhig, „Du bleibst hier, aber sobald du gröÃeren Ãrger machst bist du weg!“
Luke Stimme klang bei den letzten Wörtern bedrohlich und auch Jess merkte das. Er nickte und ein kleines Lächeln war auf seinem Gesicht.
Ok ich probier jetzt mal eine ff. Das ist meine 2 hatte einen in einem anderen Forum naja *g* Hoffe ich bekomm Feedback *g*
Life is unfair
Es regnet und immer noch nicht kann sie aufhören zu laufen. "Wie konnte es nur soweit kommen" ,dieser gedanke schieÃt ihr immer und immer wieder durch den Kopf. Doch sie weià immer noch keine antwort drauf. Jetzt bleibt sie stehen udn sieht aufs Meer. Ihre Haare wehen im Wind, der Regen ist schon bis auf ihre Haut vorgedrungen und nun kommen die Tränen. Sie flieÃen und flieÃen. Sie möchte den Tag, die letzten Stunden einfach nur vergessen " Wie konnte es nur soweit kommen". Langsam spürt sie die kälte aber sie macht ihr nichts aus den der Schmerz ist gröÃer. "Oh ja dieser verdammte Schmerz, es tut so weh." Wieder laufen die Tränen ihr die Wangen runter. Plötzlich hört sie ein Auto näher kommen " Vielleicht...." nein sie verdrängt diesen Gedanken und das Auto fährt auch weiter. " Wird es je wieder wie früher sein? Die schöne lustige Person die ich war? Wird es sie wieder geben?... Ich weià es nicht." Den letzten Satz spricht sie nun laut aus und geht nun langsam zurück. " Will ich das, will ich wirklich wieder an diesen Ort zurück?" Doch sie geht einfach weiter. Als sie nun zuhause ankommt sitzt sie in ihren nassen sachen an die wand glehnt und weint. Da öffnet sich die tür..
Also ich hoffe der anfang gefällt euch.
Hey ihr, erstmal möchte ich GG_Forever-05, meinem beta-reader und titelstory-erfinder danken! *gg*
Diese FanFiction handelt hauptsächlich von Rory und Jess, aber auch von Dean. Sie spielt nach Sookies Hochzeit und dem Kuss mit Jess. Rory ist total verwirrt und kann sich nun nicht entscheiden. Jess oder Dean?
Ach ja, noch was, diese FF habe ich Sky Angel zu verdanken, weil sie mir die Idee dazu gegeben hat.
Rory saà über einem Buch, als sie sich wieder an den Tag zurück erinnerte, der sie in totales Gefühlchaos gestürzt hatte. Der Tag, an dem sie Jess wieder getroffen hatte. Es war an einem warmen Sommertag gewesen.
Am Tag der Hochzeit von Sookie und Jackson
Rory spazierte am Weg entlang, als sie plötzlich unten am See ein bekanntes Gesicht sah. Es war Jess. Sie durchlebte plötzlich alles, was er ihr angetan hatte, doch es hinderte sie um nichts in der Welt daran mit ihm zu sprechen. Sie lief herunter zum Ufer, wo er lässig mit den Händen in der Hosentasche stand. âWas machst DU denn hier?â, rief sie ihm entgegen. âNette BegrüÃung. Ich wohne wieder hier.â, gab er Rory als Antwort zurück. âDu WOHNST wieder hier?â, fragte sie ungläubig. âAber warum?â âIch wollte zurück. Ich wollte nicht länger in New York bleiben!" Rory musterte ihn weiterhin ungläubig. Er war wieder da!, fuhr es ihr glücklich durch den Kopf. Jess stand ihr immer noch gegenüber, und plötzlich schritt sie näher auf ihn zu. Ihre Gesichter kamen sich gefährlich nahe, und sie konnte nicht mehr denken. Sie schloss die Augen und küsste Jess; er erwiederte den Kuss. Nach wenigen Sekunden bemerkte Rory, was sie da eigentlich tat, und riss sich von Jess los.
"Oh mein Gott. Oh mein Gott!" stieà sie hervor und wandte sich ab. "Rory...", fing Jess an, doch sie unterbrach ihn. âSag jetzt nichts.â, fuhr sie ihn an. âOkay.â, erwiderte Jess und war auf der Stelle leise. Rory war im Begriff, wegzurennen. "Ich muss gehen!", rief sie und rannte los. Bevor sie ganz verschwand, rief sie noch über die Schulter âWillkommen zu Hause!â
Seitdem spielten ihre Gefühle verrückt. Sie wusste nicht, zu wem sie sich mehr hingezogen fühlte: Jess oder Dean?? Jess hatte sie so verletzt, als er einfach abgehauen war, ohne sich zu verabschieden; Dean hingegen war sehr anhänglich und meldete sich öfters am Tag bei ihr.
Jeder der beiden hatte gute als auch schlechte Seiten.
Sie wusste momentan einfach nicht, für wen ihr Herz schlug.
Bitte beachtet, es war meine erste ff und ich weià es is nich sonderlich viel aber ihr könnt trotzdem versuchen es zu bewerten. Danke!
hi leute,
ich hab mir alle 3 seiten hier angeschaut und nirgends habe ich dieses Thema gefunden, auch nicht in diversen anderen themas als keine frage oder so!
also meine lautet:
was ist das eigentlich? :o für was ist die Buddy- und Ignorierliste da? Was ist Buddy? Kann man da vl seine Freunde eintragen oder was? :confused:
ich hab echt keinen schimmer! *sorry*
bitte um hilfe!
mfg sabsi
Weil mich die FFs hier seit gestern total inspirieren, hab ich mich nun auch mal hingesetzt. Aber, das ist so richtig Anfängerniveau, ich warne euch! *eigenes vorsicht-schild hochhält*. Hab so was noch NIE vorher gemacht. Also, BE NICE.......bitte *g* Und wenn ihr es nicht mehr aushaltet schreit sofort *STOP*.....ok?
Ach ja, und wundert euch net über den Titel. Ein besserer ist mir auf die Schnelle nicht eingefallen *zwinka*
Ist Lorelai&Luke related [oder soll es das zumindest mal werden] =) Man merkt am Anfang nur nicht viel davon....
Chapter I
Es klingelte. Jemand machte auf und kurz darauf hörte sie eine wohlbekannte Stimme durch das Haus tönen: âHey Schatz! Ich bin da! Gehen wir?â
Verdammt! Warum nur muss Max immer so pünktlich sein? fragte sie sich, während sie fieberhaft nach ihren weiÃen Schuhen mit den süÃen schwarzen Schleifchen an der Spitze suchte. âSchüchen!â, verzweifelt krabbelte sie über den FuÃboden, â Na kommt, miez, miez, ich weiÃ, dass ihr hier irgendwo seid und ich hab auch schon bis 10 gezählt. Allerdings habe ich es gerade wirklich eilig und wenn ihr nicht sofort âPiepâ sagt werde ichâ¦.WAS? Ihr glaubt mir nicht? Oh, na dann lauft doch bitte mal schnell die Treppe runter und ihr werdet sehen, wasâ¦.â âSuchst du was?â Erschrocken hielt sie inne. Max stand mitten im Türrahmen und schien über das Schauspiel vor seinen Augen sichtlich amüsiert. âJa, um ehrlich zu sein befinde ich mich grad auf der unermüdlichen Suche nach Hänsel und Gretel. Leider sind ihre Spuren sehr verwirrend und den Tipp mit den Brotkrumen haben sie auch nicht befolgt. Wir wollen doch nicht, dass die Hexe sie doch noch vor mir erwischt und zum Abendessen brät, das wäre ja schrecklich.â Max schien irritiert: â Ãhm, Lorelai, ist es schlimm, wenn ich die Zusammenhänge jetzt nicht so schnell begreife?â âNein, Schatz, ich lasse dir ein, zwei Tage Zeit.â Sie kroch weiter und schob dabei sämtliche herumliegende Kleidungsstücke und andere Dinge, bei denen sie teilweise das Gefühl hatte, diese zum ersten Mal zu sehen, beiseite. In dem Moment, in dem Max den Mund aufmachte, um der Sache auf den Grund zu gehen stieà sie plötzlich einen lauten, durchdringenden Schrei aus: âHA!! HAH!!! HAB ICH EUCH!â Triumphierend hielt sie die Schuhe in die Luft und wedelte damit fröhlich vor Maxâ Nase herum. Dieser starrte fassungslos auf die Schuhe und dann wieder zu Lorelai: âHänsel und Gretel?â âGehen wir!â, Lorelai zog sich im Laufen die Schuhe über und unten angekommen wurden sie von einer breit grinsenden Rory empfangen. âHänsel und Gretel gefunden, Mum?â Max blickte von einem zum anderen. âAllmählich beginne ich mich zu fragen, ob das ein, gegen alle männlichen Personen gerichtetes, Mutter-Tochter Komplott ist.â âNein, keine Angst Schatzâ, Lorelai lächelte ihn wieder so unglaublich lieb an, dass er bereit war alles zu vergessen. âOh, na dann bin ich ja beruhigt.â âWie formuliert man so etwas am besten..., das machen wir nur mit ganz bestimmten Männernâ, Lorelai grinste schalkhaft, während sie seinen Arm ergriff und ihn aus dem Haus zog. Diese Frau würde ihn irgendwann noch mal um den Verstand bringen, dessen war er sich ganz sicherâ¦und trotzdem wollte er sie heiraten. Ja, heiraten.... Ich muss sie fragen, dachte er, baldâ¦bald werde ich es tunâ¦.
âTschüss, SüÃe, lass das Haus nicht abfackeln, iss keinen indischen Fraà und sortiere die Wäsche nicht! Ich verstehe dein System nämlich nie und solltest duâ¦â âMum, geh jetzt.â âJa klar, sofort, nur wegen der Wäscheâ¦â âMUM.â âBin schon weg, SüÃe.â Rory winkte ihnen noch kurz nach und verschwand dann wieder im Haus.
Mit Max allein. Ein tolles Gefühl.. Er war so unglaublich charmant. Einfach herrlich. Hand in Hand schlenderten sie zum Auto. Lachend und scherzend, und nicht bemerkend, dass sie beobachtet wurden. Beobachtet von jemandem, der auf der gegenüberliegenden StraÃenseite stand. Er stand dort ohne, dass er wusste, warum. Irgendetwas hatte ihn hierhin geführt und er hätte nur zu gern gewusst, was es war. Betrübt wandte er sich von dem glücklichen Pärchen ab und ging langsam und ohne sich umzusehen die StraÃe hinunter. Sein Flanellhemd wurde von einer leichten Brise gekräuselt.
Hi das ist mein RPG hier geht es um eine WG in Yale.
Wir stellen die WG natürlich selbst zusammen.
Es sind Girls genauso wie Boys da.
Aber es gibt ne begrenzung.
Und die liegt bei 10. 5 Boys und 5 Girls.
Rollen:
Alexandra (betti)
Jessica (xXpruxX)
Cathrine (alexis1002)
Janis (ashlee)
Tommy (jess4 ever)
Daniel (helloKitty)
Justin (smartie)
Sascha (strolch)
Elisabeth (Cady)
Brad (chilton16)
Steckbriefe:
Tommy:
Name:tommy
Spitzname: Tom
Alter:20
Wohnort: in der Wg
Hobbys: ne menge
Daniel:
Name: Daniel
Spitzname: Dan?
Alter: 20
Wohnort: In der WG
Hobbys: Vieles?...
Alexandra:
Name: Alexandra
Spitzname: Alex
Alter:19
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen, Musik hören, Gitarre spielen
Jessica:
Name: Jessica
Spitzname: Jessy
Alter: 19
Wohnort: Yale (in der WG)
Hobbies: tanzen, shoppen, lesen, telephonieren
Catherine:
Name: Catherine
Spitzname: Cathy
Alter: 19
Wohnort: in der WG
Hobbys: Lesen, Shoppen, Sport, Fernsehen, Musik
Justin:
Name:Justin
Alter:19
Wohnort:Yale (SH)
Hobbies:Eishockey spielen, mit Freunden ausgehen, Musik hören... und natürlich Mädels.
Ich esse für mein leben gerne chinesisch
Sascha:
Name: Sascha
Spitzname: ---
Alter: 20
Wohnort: teilt sich in WG Zimmer mit Daniel
Hobbys: ganz ganz viel....
Elisabeth:
Name:Elisabeth
Spitzname:Lizzie,Liz
Alter: fast 19
Wohnort: die WG
Hobbys: Partys, Lesen, Shoppen & Relaxen
Brad:
Name:Brad
Spitzname: /
Alter: 21
Wohnort: in der WG
Hobbys: freunde treffen, musik, party machen und vieles mehr
Janis:
name: Janis
alter:19
hobbies: comics,musik hören,lesen und essen
Bilder:
Alexandra:
![[Bild: KatieHolmes35.jpg]](http://www.cinemovie.info/Katie_Holmes/KatieHolmes35.jpg)
Jessica:
![[Bild: mainpic01.jpg]](http://members.aol.com/bobbyb564/_pics/_female/jessica_biel/mainpic01.jpg)
Cathrine:
![[Bild: smallville-lana.jpg]](http://www.afterellen.com/TV/Photos/smallville-lana.jpg)
Tommy:
![[Bild: usher200.jpg]](http://cdn-channels.netscape.com/cpshark/music/channel/i/2004_02/usher200.jpg)
Daniel:
![[Bild: 3103-2.jpg]](http://www.muchatv.com/imgperson/3103-2.jpg)
Elisabeth:
![[Bild: 12535nz.jpg]](http://img124.exs.cx/img124/9492/12535nz.jpg)
Brad:
![[Bild: joshhartnett445rw.jpg]](http://img69.exs.cx/img69/2330/joshhartnett445rw.jpg)
Sascha:
![[Bild: Leo.jpg]](http://www.radiololgiata.net/Leo.jpg)
Justin:
![[Bild: top_ryan-reynolds.gif]](http://www.fashionmagazine.com/Images/Alluring2004/top_ryan-reynolds.gif)
Janis:
Hi also des is jetzt meine Dritte FF und es hat mir so viel spaà gemacht zu schreiben.
Diese FF ist sehr komisch geschrieben dafür entschuldige ich mich.
Ich danke GG_Forever05,die eine fantastische Beta Readerin ist. Danke
Also gebt viel viel FB
[size=1](p.s.
orry das der erste teil so kurz is)
A Difficult Love
Ein Hauch von kalter Luft wehte durch das völlig in weià gehaltene Zimmer und lieà die feinen Chiffon Vorhänge wehen. Es wirkte so, als ob es von Elfen gemacht wäre.
Auf dem traumhaften Himmelbett saà telefonierend ein Mädchen. Mit gerunzelter Stirn warf sie ihre blonden Harre zurück.
,,Ich weià Rebecca, aber ich habe mich nun mal in ihn verliebt.", flüsterte sie in den Telefonhörer, damit ihre Eltern nichts mitbekamen. ,,Na und? Irgendwann muss er doch über sie hinweg sein." Wer war 'sie'? Aus dem ersten Stock rief eine Frau nach oben:,,Lindsay, jetzt mach mal Schluss und komm Essen!" "Ja Mum, gleich!" , rief sie zurück, legte auf und machte sich auf den Weg nach unten, wo ihre Eltern schon mit dem Essen warteten.
Der Montag kam und mit ihm ein weiterer Tag mit Lernen.
Es sah aus wie im Film. Lindsay stand da, mit ihrem schwarzen Rock und ihrer rosa Bluse. Lässig lehnte sie sich gegen ihren Spint und dachte nach ..Where you lead, I will follow nana.. Wirklich, sie war nicht gerade die Hellste, aber dennoch wurde sie angehimmelt. Jungen standen Schlange, und dass nur für ein Date mit ihr. Doch sie wollte nur den einen. Wer das war? Er war ein Junge, den man nicht übersehen konnte; er sah gut aus, war groà und einfach nett. Nur das Problem war, dass ER sie noch nie überhaupt war genommen hatte. Denn für ihn war nur eine wichtig. Rory!
Jedes Mal könnte Lindsay ausrasten, wenn sie diesen Namen hörte. Dieses Mädchen war mit dem einzigen Jungen zusammen, der für sie akzeptabel war. Ok, das würde sie ja noch hinnehmen, aber dass diese dumme Schnepfe mit Dean(den tollen Jungen) Schluà gemacht hatte, konnte sie nicht glauben. Sein Herz war nun bestimmt für eine Zeit auf Eis gelegt. Doch im Inneren wusste sie, er war nur für sie gemacht. [/size]
Geschafft kommt Rory von einem Kurs; es war der letzte für Heute. In drei Stunden ist sie mit Logan zum Essen verabredet, davor will sie sich noch etwas hinlegen. Als sie in ihr Zimmer her reinkommt wird sie jedoch von Paris belagert, die sich mal wieder über ihre Mitbewohner beschwert. Rory nickt gelegentlich, hört Paris aber nicht wirklich zu. Da sie keine Ruhe findet, nimmt Rory sich ein Buch und spaziert über den Campus. In das Buch vertieft rempelt sie jemanden an. "Oh, entschuldigung", murmelt sie, ihr Blick immer noch auf das Buch, doch als sie die Person ansieht, die sie angerempelt hat, glaubt sie ihren Augen nicht: Es was Jess! "Schon gut, ich werde es überleben" sagt er nur ganz locker. "Was, ich meine, wieso bist du hier?" "Nun ja, ich studiere hier." "Du? Wie kommt das denn, wie lange bist du denn schon hier, ich kann das nicht glauben..." "Ich habe viel dazu gelernt und stell dir vor, auch in New York gibt es Schulen und da habe ich meinen Abschluss nachgeholt und ein Stipendium bekommen und nun bin ich seit 2 Wochen hier. Ich muss jetzt auch gleich weiter, hab in 5 min einen Kurs."
Rory traut ihren Augen nicht. Jess war so anders, er ist so locker mit ihr Umgegangen. Wie soll sie sich in Zukunft ihm gegenüber verhalten?
Nach dem Abendessen mit Logan denk Rory nur noch über Jess nach. Sie beschlieÃt mit ihm zu reden. Sie rennt zu seinem Zimmer und klopft an der Tür. "Okay Jess, wieso bist du nun wirklich hier? Du tust so, als ob zwischen uns nichts war und hälts es noch nicht einmal für nötig mir zu sagen, dass du nach Yale kommst. Ich weiÃ, du bist mir keine Rechenschaft schuldig, aber ich hatte gedacht unser Zusammentreffen nach einem Jahr würde anders aussehen." "Du hast Recht, ich bin dir keine Rechenschaft schuldig. DU hast mich vor einem Jahr wieder nach New York geschickt und dich gegen mich entschieden und dann soll ich dir Bescheid sagen, dass ich nach Yale kommen, was dich vielleicht sowieso nicht interessiert hätte?" "Du kapierst es nicht..." Rory geht wieder und lässt Jess stehen. Sie denkt über so vieles nach. War ihr Leben so geordnet, bring Jess wieder Chaos in ihre Gefühlswelt. Sie geht den Flur entlang, alleine, vielleicht hofft sie, Jess würde hinterherkommen.
Am nächsten morgen erzählt sie Lorelai, dass Jess wieder da ist. "Ja, Luke hatte da sowas erwähnt...", erzählt Lorelai. "Wie Luke hat da was erwähnt?!" "Naja, er hatte gesagt, dass Jess seinen Abschluss nachholt und vielleicht nach Yale geht, aber Schatz, ich wollte dich nicht damit belasten und dich das selber rausfinden lassen. AuÃerdem hast du ja jetzt Logan, da sollte Jess dich nicht weiter beschäftigen." "Ich weiÃ, aber jetzt sind alle Gefühle wieder hochgekommen. Vor drei Jahren sind Jess und ich zusammengekommen, vor zwei Jahren ist er einfach so gegangen und letztes Jahr wollte er mich zurück. Ich hatte ja auch gedacht, es würde mich nicht weiter stören, ihn wiederzusehen, aber.... Du hast aber auch Recht, ich habe Logan und Jess ist so unzuverlässig, aber..." Lorelai nimmt Rorys hand und schaut sie an: "Logan ist nicht Jess, stimmt`s?" Rory nickt.
In den nächstenTagen hatte Rory Jess nicht oft gesehen, aber viel an ihn gedacht. Sie sagte sich einfach immer wieder, dass ihre Gefühle für Jess schon wieder verschwinden würden.
Eines abends, 3 Wochen nach ihrem ersten zusammen treffen, steht Jess vor Rorys Tür. "Ich, naja, ich wollte nochmal mit dir reden, darf ich reinkommen." "Ja, klar, setzt dich. Ich wollte mich auch nochmal entschuldigen, weil ich dich so blöd angemacht habe.." "Schon gut, ich wollte dir nur einiges erklären. Nachdem du mir nun letzten Jahr, genau in diesem Raum, gesagt hast, dass du nicht mit mir zusammen sein willst, habe ich beschlossen, mein leben zu ändern. Ich bin wieder zur Schule gegangen und war sogar so gut, dass ich es bist hierher geschafft habe. Ich habe dir doch gesagt, dass du dich auf mich verlassen kannst. Ich habe nur wegen dir das alles gemacht. Ich lass dich jetzt mal besser alleine..." "Nein Jess, geh nicht! Damals hat mein Verstand nein gesagt, aber heute sagt mein Herz ja. Du hattest Recht, wir müssen neu anfangen, und dieser Neuanfang soll jetzt beginnen." Sie küssen sich.
Und, wie findet ihr die Geschichte?
Ok mein RPG geht *g* wue sollte es anders sein um Rory und Lorelai und ihre bezieheungen zu Männern und auch untereinander.
Die Sory fängt an nachdem Jess zu Rory sagte ,,Ich liebe dich,, *g* OK wenn ihr wollt könnt ihr auch andere Leute ausdenken zb welche aus Yale dir mit Rory befreundet sind oder die in Starshollow leben.
Na dann meldet euch doch
Lorelai: xXPrueXx
Rory: Ich
Dean: Helen
Jess: Sky Angel
Luke: Bledel007
die Rollen würd ich gern aufjedenfall besetzten
Hey, hab mal wieder ne FF ausgegraben. hoffe ich verpeil es diesmal nicht weiterzuschreiben.
LG. Rici
First of all it comes diffrently
Prolog
Jess drückte Gypsy ein paar doller scheine in die Hand.
âHierâ meinte er und wollte sich umdrehen als Gypsy ihm noch mal etwas nachrief.
âDanke fürâs Geschäft. Und komm nicht wiederâ
âWahrscheinlich nichtâ rief Jess mit komischen, grimmigen Unterton. Er wusste ja, das ihn hier keiner mochte.
Er stieg in seinen braunen Volvo und fand ein Bündel Geld. Seufzend, mit wütendem Gesichtsausruck verlässt er das Auto wieder.
Da sieht er Rory und Rory sieht ihn. Sie starren sich an, für ein paar Sekunden.
âIch verschwinde zuerstâ rief Rory auf einmal, drehte ihm den Rücken zu und rannte los.
Bloà weg von ihm.
âRory! Warteâ Jess rannte ihr nach. Er musste jetzt mit ihr reden.
âDu gehst dieses mal nicht zuerstâ rief sie während dem rennen und bog ein paar Ständen aus, die auf grund des Festes auf dem Platz in Stars Hollow standen.
âBleib stehenâ
âMeine Stadt. Ich gehe!â Rory bog wieder ein paar Ständen aus und Jess folgte ihr auf Schritt und Tritt.
âIch will doch nur â Wo gehst du hin?â
âWeg von dirâ
âWir sehen aus wie Idioten!â schrie Jess, als ihm auffiel wie albern das aussehen musste.
âIst mir egalâ rief Rory zurück.
âHör auf zu rennenâ
âHör auf mich zu verfolgen!â
âOh, komm schonâ
âGeh weg, ich gehe!â
âRory! Bleib stehen!â rief er jetzt schon erbost.
âWarum?â
âWeil ich mit dir reden will!â
Und Rory blieb wirklich stehen. âÃber was? Ãber was willst du mit mir reden?â
âWo hast du gelernt so zurennen?â Jess beugte sich atemlos nach vorne.
Doch Rory antwortete ihm auf diese Frage nicht, sondern ratterte einfach los âWeiÃt du, habe ich wirklich an diesen Moment gedacht. Viel. Was würde Jess zu mir sagen, den ich ihn überhaupt wieder sehen würde? Er ist einfach weggegangen, keine Anmerkung, kein Anruf. Gar nichts. Wie könnte er das erklären? Und dann, ein Jahr vergeht. Kein Wort, nichts. Da konntest du keine gescheite Entschuldigung mehr haben, richtig? Ich habe mir bestimmt hundert Versionen davon aufgebaut wie es ist wenn ich dich wieder sehen würde und hundert verschiedene Endungen überlegt und ich bin wirklich Neugierig, welche davon hier drauf zutrifft.â Erst jetzt schnappte sie wieder nach Atem.
âKönnen wir uns hinsetzten?â fragte Jess, der jetzt schon fast kleinlaut klang.
Rory strich sich die Haare hinter die Ohren und sah ihn böse an. âNein, du wolltest reden, also rede. Was willst du mir sagen?â
Jess schweigt einen Moment bevor er antwortet.
âIch liebe dichâ
Er dreht sich mit einem Ruck um. Rory starrt ihm nach, damit hatte sie nicht gerechnet. Das war nicht in ihren kühnsten Träumen vorgekommen. Sie sah noch wie er an ihr vorbei fuhr. Sie fühlte sich schrecklich.
Prolog Ende.
âMum, es tut mir leid. Ich kann wirklich nicht kommen. Ich hab soviel zutun und Paris will mit mir über das Wochenende lernenâ Rory Gilmore presste sich mit der einen Hand ihr Handy ans Ohr, mit der anderen die Bücher an ihren Leib.
âSie kann doch auch herkommenâ bot ihre Mutter Lorelai Gilmore an.
âMumâ stöhnte Rory ins Telefon. âDas klappt doch dann sowieso wieder nicht. Ich komme unter der Woche vorbei.â
âVersprochen?â fragte Lorelai weinerlich, wie ein kleines Kind.
âVersprochenâ
âHeiliges Gilmore-Ehrenwort?â
âJa, Mumâ
âDas darfst du nicht brechen, klar?â
âKlar, Mum...â
âGutâ Lorelai klang befriedigt. âGibtâs sonst was neues?â fragte sie.
âNein, eigentlich nicht. Paris ist immer noch mit Asher Fleming zusammen und betrügt Jamie. Ich finde das widerlich...â
âIch auch! Du musst dir das mal vorstellen, wie der nackt...â
âMum, das will ich mir gar nicht vorstellenâ rief Rory entsetzt. âDas ist ja ekligâ
âIch weiÃ, deswegen sag ich es jaâ Lorelai lachte leise.
âIch muss auflegenâ meinte Rory mit einer Spur Ekel in der stimme.
âOkay, Babe. Wir telefonieren morgen wieder?!â
âIch denke. Bis dann, Mumâ Rory klappte das Handy zu und schob sich eine Haarsträne hinter ihr Ohr.
Sie drückte die Tür zu ihrer kleinen Wohnung die sie sich mit Paris, Tanna und Janet teilte.
Wie fast immer war jemand dort, dieses mal war es Tanna, die wie fast immer vorm Fernseher saÃ.
âHi Tannaâ sagte Rory und stieà die Tür mit einem gekonnten Tritt zu, bevor sie ihre Bücher auf den Wohnzimmertische legte.
âHeyâ murmelte Tanna geistesabwesend, ohne noch weiter darauf einzugehen. Rory wollte gerade ihre Zimmertür öffnen, als die plötzlich doch noch wirres Zeig sagte.
âEin Brief liegt auf deinem Bettâ Rory runzelte die Stirn. âDankeâ murmelte sie und trat in ihr Zimmer.
Tanna hatte recht, dort lag wirklich ein Brief auf ihrem Bett. Rory nahm ihn in die Hände und las die Aufschrift. Rory Gilmore
Sie erkannte die Handschrift sofort. Schnell lief sie wieder ins Wohnzimmer.
âWer hat diesen Brief gebracht?â fragte sie mit zitternder Stimme.
Tanna blickte kurz auf, schaute dann wieder auf den Fernseher und zappte in einen anderen Kanal.
âKeine Ahungâ lieà sich nur vernehmen. âEr wurde unter der Tür durchgeschoben.â
Ohne ein anderes wort lief Rory wieder in ihr Zimmer.
Mit zittrigen Händen riss sie den Umschlag auf und zog den Brief heraus und setzte sich auf ihr Bett.
Ihr Hals war trocken und sie schluckte schwer, als sie ihn auffaltete.
Rory,
ich kann mit dir nicht persönlich reden, deswegen dieser Brief. Nicht ganz meine Art,
trotzdem es muss sein:
Ich weià ja, das ich fehler gemacht habe, als ich dir nichts erzählt habe und ich weià auch dass es mein gröÃter Fehler war überhaupt wegzugehen, ob ich es dir gesagt hätte oder nicht macht da keinen Unterschied mehr. Es ist passiert und das ist das schlimme daran. Ich kannâs jetzt nicht mehr ändern. Ich weià nicht ob du mich jemals wieder sehen willst, doch ich weià das ich dich liebe. Ja, verdammt noch mal, auch wenn es mir erst spät aufgefallen ist, das ich dir das nie gesagt habe.
Rory du bist die einzige die ich jemals geliebt habe.
Wenn ich in die Vergangenheit blicke, habe ich eigentlich nur Fehler gemacht.
Nein â falsch. Eine Sache war richtig, verdammt richtig: Du!
Ich hätte nie gedacht, das es so was wie dich gibt und ich kann nicht glauben das du dich mit mir angegeben hast.
Ich hab mich verändert, Rory. Wirklich. Ich will dir das zeigen. Ich will mit dir sprechen, mit dir reden, in deiner Nähe sein, doch ich denke nicht das du das willst.
Irgendwie schaffe ich es diesen Brief mit einer Leichtigkeit zuschreiben, die ich nie von mir gedacht hätte.
Vielleicht, weil es wirklich das ist was ich fühle.
So, langsam neigt sich dieser Brief zuende. Denn es gibt nichts mehr zusagen oder zuschreiben.
Es tut mir leid, alles was ich jemals getan habe. Wie ich dein leben zerstört habe und deine liebe zu mir.
Jess.
Rory drückte sich die Hand vor den Mund um nicht laut los zu schluchzen. Eine Träne kullerte über das weiÃe Blatt Papier und verwischte die schwarze Kugelschreibertinte.
Vier Wochen war es jetzt her, das Jess ihr seine Liebe gestanden hatte und sie hatte es erfolgreich verdrängt, zumindest hatte sie so getan und jetzt, jetzt war alles wieder da.
Den ganzen schmerz den sie erfolgreich seid einem Jahr verdrängt hatte.
Rory strich sich die Haare hinter ihr Ohr und sprang auf, schnappte ihre Autoschlüssel und lief aus der Wohnung, genau in Paris Arme.
âRoryâ sagte Paris mit störrischem Ton. âWo willst du hin?â
âIch kann dieses Wochenende nicht mit dir lernenâ rief Rory verzweifelt und lief unter Tränen an ihr vorbei.
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