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Autor: sweetGilmore13
aka: Mel
Rating: sagen wir 16
Disclaimer: mir gehört nichts auÃer die Zusammenführung der drei serien (Gilmore Girls, Buffy & Dr. House) und die Idee dazu! Ich verdiene kein geld mit der Geschichte!
Spoiler: da sowohl GG als auch Buffy bereits abgedreht sind und die House Staffel ebenfalls keine
![[Bild: whenwewereyoungqo8.jpg]](http://img442.imageshack.us/img442/5158/whenwewereyoungqo8.jpg)
[/FONT]
Nein definitiv nicht! Sie hatte einen Fehler gemacht und jemanden dabei umgebracht. Und House hatte sie nicht gefeuert. Warum zum Teufel hatte er sie nicht gefeuert, sondern diesen Idioten? Warum nicht sie? Sie hätte es verdammt noch mal verdient gefeuert zu werden und es war ihm egal!
Remy zog sich auf dem Weg zum Badezimmer Schichtenweise aus und blieb dann nackt vor der gläsernen Duschkabine stehen. Ihr war kalt. Am ganzen Leib zitterte sie wie Espenlaub, weil sie angst hatte, dass er sich rächen würde. Dass er zurückkehren würde, um sie umzubringen, weil sie ihn und seinen Hund umgebracht hatte.
Sie war nicht abergläubisch, nein. Aber jetzt lieà sie es zu auf etwas Böses zu hoffen, dass sie bald einholen würde, wenn es sich beeilte.
Ihre langen Beine lieÃen es nicht zu, dass sie ihr Gewicht noch länger halten konnte und knickten unter dem heiÃen Wasserstrahl zusammen. Sie kauerte unter der Dusche und fror trotz der dampfenden Flüssigkeit erbärmlich. Ihren Tränen freien Lauf lassend brühte sie sich ab und schaffte es nicht einmal mehr die Shampooflasche zu öffnen, ohne dass sie zitterte.
Hilflos sackte sie in sich zusammen und lehnte sich gegen die Glasscheibe, während das Wasser auf ihren Körper prasselte und langsam kälter wurde. Sie bemerkte es nicht. Und es war ihr auch egal, denn sie kam sich so falsch vor.
Sie hatte jemanden umgebracht und war nicht dafür bestraft worden. Es war ihre Schuld, dass in drei Wochen eine Beerdigung stattfand und niemand hatte etwas dazu gesagt. Nur diese dämliche Amber, die sie sowieso nicht leiden konnte, weil sie so dominant war und an keinem ein gutes Haar lieÃ.
Warum House sie überhaupt noch in seinem Team hatte verstand sie nicht, aber genauso wenig verstand sie, dass sie noch in seinem Team war. Sie hatte ihn umgebracht!
„Ree? Bist du da?“, fragte eine männliche Stimme, wie durch einen Tunnel, von ganz weit her. Es war Chris. Ihr Freund. Der gute, barmherzige Chris, der es ihr vermutlich nie verzeihen könnte, dass sie einen jungen Mann und dessen Hund umgebracht hatte. Er würde sie aus der Wohnung werfen und ihr sagen, dass sie erst einmal sehen soll, wie sie als Mörderin zurechtkommt.
Sie wünschte sich das so sehr, dass sie vor sich hinstarrte und ungewollt fest ihre Nägel in die weiche Haut ihrer Arme stieÃ. Den Schmerz spürte sie nicht mehr. Das Wasser war mittlerweile eiskalt und ihre Lippen blau. Das grau ihrer Augen wirkte nun mittlerweile beinahe weià und ihre Arme fingen langsam an zu bluten, während sie sich unbemerkt kleine Hautfetzen herausriss.
Er öffnete die Badezimmertür und sah die Dusche laufen, aber seine Verlobte nicht. „Ree?“, rief er sie noch einmal und öffnete dann die Tür der Duschkabine. Dort kauerte sie in sich zusammengesunken auf dem Plastikboden und starrte die gegenüberliegende Wand an.
Auch sah er das Blut, das langsam an ihren Armen herabfloss und das blau ihrer sonst so roten Lippen und die Panik ergriff ihn. „Remy! Verdammt was machst du denn?“, fragte er und stellte die Dusche ab.
„Hey… Schatz… alles okay?“, fragte er dann etwas leiser und kniete sich neben sie. Ihr Zittern wurde stärker und er wollte ihre Hände von ihren Armen lösen, doch sie zuckte zurück und schluchzte plötzlich laut.
„Baby… ich bin’s doch nur!“, flüsterte er, zog Schuhe und Socken aus und kroch zu ihr in die enge Duschkabine. Sie blickte durch ihn hindurch und er versuchte erneut sie zu berühren.
Diesmal lieà sie es zu, dass er ihr die klatschnassen Haare aus dem Gesicht strich und ihr die Tränen von der Wangen wischte. Und dann sah sie ihn nach einer halben Ewigkeit an und brach in heftiges Schluchzen aus. Ihre Finger verkrampften sich zunehmend, während sie wieder anfing zu zittern und ihre Zähne mit einem taktischen Klacken aufeinander schlugen.
Er hoffte, dass er sich ihr jetzt nähern konnte und zog sie vorsichtig in seine Arme. Fast sofort schlang sie ihre Arme um ihn und klammerte sich an ihm fest wie eine Ertrinkende. Das Schluchzen ging in herzzerreiÃendes Weinen über und während er sie an sich drückte und ihr beruhigend über den Rücken strich hoffte er, dass sie ihm irgendwann erzählen würde, was passiert war.
„Hey, ganz ruhig… ich bin ja da!“, flüsterte er und küsste ihr Haar. Sie biss sich auf die Unterlippe, um das aufeinander schlagen ihrer Zähne zu unterdrücken und merkte bald darauf den metallenen Geschmack ihres Blutes in ihrem Mund. Ihr war plötzlich wieder so unglaublich kalt, dass sie glaubte zu erfrieren, hätte er sie nicht gehalten und versucht zu beruhigen.
Und dann. Ganz plötzlich, als würde sie denken, dass das etwas an der Situation ändern könnte. Als würde ihr Gehirn ihr sagen, dass sie dann wieder normal weiterleben könnte, ohne dass sie Schuldgefühle heimsuchten, stieà sie es hervor.
„Ich habe ihn umgebracht! Ich habe einen Patienten getötet! Ich habe nicht aufgepasst, dass er die Medis nimmt und habe ihn umgebracht! Die Medis hat sein Hund geschluckt und… und jetzt ist der auch tot…!“
Chris sah sie aus seinen strahlend grünen Augen mitleidig an und zog sie dann wieder in seine Arme. Er begann sie hin und her zu wiegen, wie ein Baby, dass müde war, aber nicht recht schlafen wollte. Und dann sagte er etwas, dass sie erneut zittern lieÃ. Diesmal aber vor Wärme.
„Egal was du getan hast, oder noch tun wirst, Remy! Ich liebe dich trotzdem, und ich werde es die verzeihen, dass es passiert ist! Hey… immerhin machen alle ihre Fehler, warum nicht auch du? Ich glaube nicht, dass er dir böse sein wird. Er ist da oben und hat seinen Hund.“, sagte er beruhigend und deutete kurz gen Himmel, ehe er ihr den anderen Arm wieder um die Taille schlang und hoffte, dass sie sich beruhigen würde.
„Und egal, was die anderen sagen! Es war ein Fehler, der jedem hätte passieren können! Vielleicht war es dein Schicksal ihn sterben zu lassen! Vielleicht wollte er tief im Inneren nicht mehr leben!“, sprach er weiter auf sie ein und irgendwann glaubte sie ihm, auch wenn sie es am Anfang für totalen Schwachsinn hielt, was er erzählte.
Aber sie glaubte ihm und das war der Grund dafür, dass das Zittern wieder abklang und sie sich langsam beruhigte.
Er schlang ihr einen Arm um die Beine und hob sie aus der Duschkabine, um sie ins Bett zu tragen und unter den Decken warm zu halten. Nachdenklich lag sie da, während Chris in der Küche Tee machte. Ihre Gedanken kreisten zu allen möglichen Themen, das eine GroÃe immer umgehend, damit sie nicht wieder anfing Panikanfälle zu bekommen. Und dann kamen ihr zwei Namen in den Sinn. Zwei Namen, die eine groÃe Rolle in ihrem Leben gespielt hatten, ehe sie an die Ostküste gezogen waren. Elizabeth Anne und Lorelai Leigh.
Sie beide waren verheiratet und lebten in verschiedenen Städten. Meldeten sich nie und waren auch für sie kaum erreichbar. Das letzte Mal hatte sie sie vor fünf Jahren gesehen, als ihre Mutter an Krebs starb.
Rory hatte eine Tochter, die jetzt fünf sein musste und war Auslandskorrespondentin in New York und Buffy war bei der Mordkommission in Los Angeles, während sie mit ihrem Mann und ihren sechsjährigen Zwillingen in einem winzigen Kaff wohnte, dessen Namen Remy entfallen war.
Ihre älteren Schwestern.
Rory und Buffy, die Schwestern, die sie in ihrer Kindheit immer gehänselt hatten, weil sie dunkelblondes Haar hatte und nicht das goldene Blond ihrer Mutter oder das Kastanienbraun ihres Vaters. Sie hatte auch nicht die stechend, blauen Augen ihrer GroÃmutter geerbt oder das dunkle Grün ihrer Tante. Nein sie hatte mausgraue Augen und fiel damit vollkommen aus dem Familienbild heraus.
Selbst ihre Halbschwester sah Remys Eltern ähnlicher als sie und das schmerzte. Dawn war damals bereits achtzehn, und Remy fand, dass sie jetzt schon mehr Gemeinsamkeiten mit ihrer Familie besaÃ, als sie.
Rory allerdings hatte versucht immer irgendwie hinter ihr zu stehen, wenn sie in Schwierigkeiten war, hatte sie zu Hause aber nie beachtet. In San Fransisco war noch alles in Ordnung gewesen. Doch jetzt sprachen sie nicht mehr miteinander und versuchten es auch gar nicht erst.
Einzig und allein ihr Dad sprach noch regelmäÃig mit ihr und vermied es ebenfalls über Remys Schwestern zu reden. Und das fand Remy gar nicht mal so schlecht.
„Ist alles wieder okay?“, fragte Chris plötzlich neben ihr und strich sein kinnlanges, schwarzes Haar hinter die Ohren. Sie sah ihn an und lächelte sanft, bevor sie nickte. „Ja es geht wieder!“, versicherte sie ihm und lehnte sich zu ihm hinüber, um ihn zu küssen.
Er lieà sich beruhigt lächelnd darauf ein und küsste sie zärtlich. Ihre Schwestern und den Tee vergessend kuschelte sie sich an ihn und genoss seine Küsse. Die Wärme kehrte in ihren Körper zurück, während sie mit ihrer Zunge über seine Unterlippe fuhr und er seine Lippen voller Vorfreude öffnete.
[Achtung, der Mittelteil wurde herausgenommen, da FSK 18!!! Solltet ihr über 18 sein und den Teil trd lesen wollen sagt im Thread bescheid, ich melde mich bei euch
]„Ich liebe dich, Baby!“, sagte sie leise, zwischen zwei Küssen und er lächelte zufrieden. „Du weiÃt ja gar nicht, wie sehr ich dich liebe!“, entgegnete er und sie grinste plötzlich und verschwand mit dem Kopf unter der Decke.
„Oh verdammt!“, keuchte er dann und krallte sich in ihren noch feuchten Haaren fest.
TBC?
Autor: so4
Titel
ophie und ihr leben
P16
Keine der Figuren gehört mir und diese Geschichte ist von vorne bis hinten ausgedacht.
p.s Wegen der Rechtschreibung tut es mir Leid und die Idee ist aus nem Traum von mir den ich lezten hatte^^
Ich wünsche viel spaà und freu mich über kritik und lob.
1
Wow endlich 16. Ich und meine beste Freundin waren aufm weg in einen der der Clubs. Ich hatte eins meiner selbst genähten Kleider an. Ein pinkes Minnikleid im babydollstyl. „Heute wird erstmal ausgelassen gefeiert meine Maus“ sagte sie zur mir während wir in den Club gingen. Lynn ergatterte sogleich einen platz an der bar für uns. „Sophie was möchtest du trinken?“ ich überlegte kurz.... „ich nehm ne Cola“ sie rollte mit den Augen. „du bist wirklich das bravste Ding unterm Himmel. Naja was Alkohol angeht hahahhaha“ sie lachte laut auf.
Mit meiner Cola in der Hand fing ich mich an im laden umzusehen. * hm niemand auffälliges hier heute * dachte ich so bei mir da stoà mich plötzlich jemand an. Vor Schreck lies ich mein Glas fallen und sprang sofort auf um die scherben aufzuheben. „Entschuldige bitte das war meine schuld“ sagte eine sehr attraktive stimme. Ich gucke hoch und schaute in zwei rehbraune Augen. Dieses weiche lächeln machte mich ganz verlegen und stutzig. „äääh.. ähm... macht nichts.“ stotterte ich vor mich hin. Er zog mich hoch und und hinter sich her auf die Tanzfläche. Er war ein wirklich guter Tänzer und langsam fing ich an gefallen daran zu finden. Erst tanzten wir beide eher für uns alleine doch nach und nach näherten wir uns und fingen an ausgelassen uns aneinander zu schmiegen. „wie heiÃt du?“ hauchte er mir ins Ohr als er hinter mir stand. Ich drehte mich schwungvoll um und flüsterte ihm fast genau so „Sophie und du?“ ins Ohr. Unsere Hüften kreisten zu der Musik und ich legte meine Arme um seinen Hals. Er kam mit seinem Kopf neben meinen und sagte „Ich heiÃe Logan. Logan Huntzberger“ erstaunt guckte ich ihn an „deinem Vater gehört der laden. Stimmts?“ Er nickte und legte mir seinen Finger auf meinen Mund und zwinkerte mir zu. Er zog mich an sich und wir tanzten eng an einander weiter bis ich nach 2 Stunden so aus der Puste war das wir eine Pause machen mussten. Wir gingen zurück zur Bar wo Lynn mit einem mir unbekannten flirtete. Logan war er anscheint bekannt denn sie vielen sich in die arme und fingen an sich angeregt zu unterhalten. „Sophie das ist Fynn“ erzählte mir Lynn. Mein lachen musste ich stark unterdrücken denn diese Kombination von Namen war die genialste die ich Je gehört hatte.......~~~~~~~
~~~~~......
„Hey du süÃes Stück beweg dich aus den Feder und bekomm deinen knack Arsch hoch“ Riss mich jemand aus dem Schlaf. „Oh man Logan sei nich so fies zu mir“ erwiederte ich müde und zog die Decke über meinen Kopf. Er krabbelte darunter und guckte mich an. „alles gute zum 18.“ sagte er und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund. „Frühstück ist fertig komm du Morgenmuffel.“ er nahm mir die warme Decke jetzt ganz und gar weg und zog mich hoch... im Pyjama bekleidet folge ich ihm blind. „du bist zu süÓ dankend schloss ich die arme um ihn.......
sagt mir bitte wie es euch gefallen hat^^
Jetzt ist es wohl offiziel???
Auch wenn die beiden nicht meine Lieblinge waren, ist es doch schon etwas schade, dass sie wohl gehen werden...
http://justjared.buzznet.com/2009/02/10 ... s-anatomy/
http://www.myfanbase.de/index.php?mid=702&nid=9261
Viel Spaà beim Lesen.
Frist: sechs Wochen (25.3.09)
(Alle Infos: Leseclub)
Melittas Fragebogen. :-)
Was hat dir an dem Buch besonders gut gefallen - warum?
Was gar nicht - warum?
Welche Figur hat dich am Meisten beeindruckt – warum?
Mit welcher Figur konntest du dich gar nicht anfreunden – warum?
Würde dich ein weiteres Buch von diesem Autoren/ dieser Autorin interessieren, nachdem du dieses gelesen hast, ja/nein- warum?
Welche Wertung würdest du dem Buch geben? (1 bis 5, 1=schlechteste „Note“
?
Würdest du das Buch weiterempfehlen, ja/nein– warum?
Anderes, das du anmerken möchtest?
Hallo zusammen,
ich habe ein wenig im Forum Musik & Charts herumgestöbert und habe nichts zu diesem Thema gefunden. Falls ich Tomaten auf den Augen hatte, dickes Sorry.
Seit etwa vier Jahren höre ich sehr gerne Jazz mit sehr unterschiedlichen Einflüssen, wie Rock, Blues, Brasilian... .
Norah Jones, Diana Krall, Katie Melua, Madeleine Peyroux uvm.
oder auch Musik wie von Billie Holiday
wären Musiker, die ich sehr gerne höre.
Mich würde interessieren, ob ihr auch Jazz hört und wenn ja, von welchen Künstlern. Spielt jemand von euch vll Jazz-Stücke?
Wenn ihr keinen Jazz hört, würde mich auch interessieren, warum ihr ihn nicht mögt oder ob ihr auch Ausnahmen macht (z.B. bestimmte Stücke einfach sehr gerne mögt).
Freu mich auf Antworten.
LG, summersoul
Geboren am 31. August 1976 in Mazatlan, Sinaloa in Mexiko. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog Sara Ramirez im Alter von 8 Jahren mit ihrer Mutter nach Tierrasanta, San Diego.
Hier besuchte sie die San Diego School of Creative and Performing Arts, bevor sie Schauspiel und Gesang an der Julliard School in New York City studierte. Ihr Talent brachte ihr mehrere Broadway-Rollen ein, unter anderem The Capeman, Dreamgirls, Fascinating Rhythm, A Class Act und The Vagina Monologues.
Es war jedoch ihre Darbietung in Monty Pythonâs Spamalot, welche groÃe Aufmerksamkeit erregte. ABC war von ihrem Part als Lady of the Lake so begeistert, dass sie ihr die Möglichkeit anboten, aus einer ihrer vielen Shows eine herauszusuchen, in der sie eine Rolle erhalten würde; Sara entschied sich für Greyâs Anatomy.
Neben Kate Walsh ist sie die einzige GA Schauspielerin, der nach einigen Gastauftritten eine dauerhafte Rolle angeboten wurde.
Betonung ihres Namens: SA-DA
2005 2 Tony Awards fuer Spamalot
2005 Outer Criticâs Circle Award for Outstanding Featured Actress in a Musical for Monty Pythonâs Spamalot
2005 âSpecial Civil Rights Awardâ des Gay Pride Awards
Zitat:ÃBERBLICK:
Leseclub Buch 1: WeiÃer Oleander
Leseclub Buch 2: Mitternachtskinder
Leseclub Buch 3: Die Bücherdiebin
Leseclub Buch 4: Oliver Twist
Leseclub Buch 5: Sturmhöhe
Leseclub Buch 6: In 80 Tagen um die Welt
Leseclub Buch 7: Die Wanderhure
Leseclub Buch 8: Ein unmoralisches Sonderangebot
Ich hatte eben die Idee, dass "wir" einmal in zwei Monaten ein Buch "gemeinsam" lesen könnten und dann hier darüber diskutieren könnten?
Zuerst werden eine Woche lang Vorschläge gesammelt.
Danach wird für ein Buch gevotet, das Buch, das am meisten Votings bekommen hat, wird ausgewählt.
Wir kaufen es uns dann (natürlich muss man bereit sein, das Geld dafür auszugeben, vlt. hat man es sogar schon daheim etc. oder kann es sich borgen).
Dann gibt es einen beliebigen Zeitraum, zwei Monate, oder drei, oder auch nur ein Monat, das wird zuvor ausgemacht.
Und dann kann jeder der das Buch gelesen hat hier mitdiskutieren. Wir können dann eine kurze Rezension schreiben usw. Was uns besonders gefallen hat und was nicht usw.
Und wir "sammeln" im ersten Post dann einfach alle Bücher die bereits gelesen wurden.
Zuvor meldet sich jeder, der mitmachen möchte und wir "sammeln" die Namen derer auch im ersten Post, unter dem Buch, damit wir einen groben Ãberblick haben, wieviele Leute mitmachen.
Was haltet ihr davon?
(Buchvorschläge sind kein Muss um mitzumachen)
Wichtig: Ich würde alle Teilnehmer (siehe unten) bitten mir am 10.02.09 (auch heute schon möglich) eine PN zu schicken um so ihre Stimme für eines der Bücher abzugeben!
Erstes Buch (Vorschläge erstmal bis 10.02.09)
Vorschläge:
WeiÃer Oleander - Janet Fitch (amazon)
Zitat:Der weiÃe Oleander blüht in Kalifornien im Hochsommer. Dann, wenn die Hitze unerträglich erscheint. Für die zwölfjährige Astrid beginnt zu dieser Zeit eine ruhelose und dramatische Odyssee von Pflegefamilie zu Pflegefamilie. Ihre Mutter, eine exzentrische Schriftstellerin, die zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt ist, vermag weiterhin einen dominanten Einfluss auf sie auszuüben. Erst allmählich gelingt es dem sensiblen und klugen Mädchen, einen eigenen Platz im Leben zu finden. Es zeigt sich, dass Astrid so stark wie der weiÃe Oleander ist, der selbst dann blüht, wenn man ihn immer wieder verpflanzt.Eva Luna - Isabel Allende (amazon)
Zusammen ist man weniger allein - Anna Gavalda (amazon)
Madame Bovary - Gustave Flaubert (amazon)
Theos Reise - Catherine Clement (amazon)
Die Eleganz des Igels - Muriel Barbery (amazon)
Verlockung - János Székely (amazon)
Mittsommermord - Henning Mankell (amazon)
[SIZE=2]Abbitte - Ian McEwan[/SIZE] (amazon)
Höhenangst - Nicci French (amazon)
Slam - Nick Hornby (amazon)
Die Clique - Mary McCarthy (amazon nur von privaten Anbietern)
Teilnehmer (Anmeldung für diese Runde, ebenfalls bis 10.02.09)/ Ihr könnt euch noch anmelden, allerdings steht das Buch, das gelesen wird schon fest:
Kristina
LoryFan
Jane26
Hvide Sande
melitta
jule
True
Pretyn
Fabby
christa.g
L.V.G.L.L.G
Susi90
summersoul
Coffeelover
Natalie
Samah
Feist
Carö
Floyd
Karo
Kayara
Musterfrau (beendet/entzogen)
Weitere (neue) Teilnehmer:
Corazón
Liesel
coffeegirly
Liste der Teilnehmer im Leseclub "allgemein" (es ist keine feststehende Liste, aber sie soll einen groben Ãberblick über die Teilnehmer bieten)
Kristina
LoryFan
Jane26
Hvide Sande
melitta
jule
True
Pretyn
Fabby
christa.g
L.V.G.L.L.G
Susi90
summersoul
Coffeelover
Natalie
Samah
Feist
Carö
Floyd
Karo
Kayara
Corazón
Liesel
XxPruexX
MissKeks
coffeegirly
Gewonnen hat: WeiÃer Oleander von Janet Fitch
Vorläufige Zeit zum Lesen: 6 Wochen (25.3.09)
Für alle die das Buch beendet haben (Spoiler!)
Was hat dir an dem Buch besonders gut gefallen - warum?
Was gar nicht - warum?
Welche Figur hat dich am Meisten beeindruckt – warum?
Mit welcher Figur konntest du dich gar nicht anfreunden – warum?
Würde dich ein weiteres Buch von diesem Autoren/ dieser Autorin interessieren, nachdem du dieses gelesen hast, ja/nein- warum?
Welche Wertung würdest du dem Buch geben? (1 bis 5, 1=schlechteste „Note“
?Würdest du das Buch weiterempfehlen, ja/nein– warum?
Anderes, das du anmerken möchtest?
Hallo!
Wie wahrscheinlich die meisten von Euch bemerkt haben, wird in den Unterforen der neuen Serien nicht besonders viel gepostet.
Die anderen Serien waren einfach eine Idee, wie man das Forum nach dem Ende von Gilmore Girls vielleicht attraktiver gestalten könnte. Leider hat das aber ja nicht so geklappt.
Jetzt möchten wir von Euch gerne wissen, was Ihr wünschen würdet. Also ob und welche Unterforen zu anderen Serien und alles was Euch so einfällt, was man am Forum ändern/hinzufügen könnt.
Also her mit Euren Ideen!
Zitat:Ich gehör ja zu den Smilie-Fanatikern,also hab ich mir überlegt ein neues "Spiel" zu machen.
Also:
Jeder postet einen Smilie,der seine Stimmung zeigt ;z.B.:heul:,also bin ich traurig*lol*
Tut mir Leid,wenns den Thread schon gibt,aber ich hab hier öfters alles durchgesucht und nix gefunden,naja...und wenns den schon gibt,dann hab ich wohl net gründlich gesucht...
:dance::ha::doof:
"Herbstzeitlose" ist das Sequel zu der als OneShot geposteden Kurzgeschichte "Nox Aeterna". Ich rate euch, diese zuerst zu lesen, da in der Fortsetzung nicht mehr genau erwähnt wird, was geschehen ist.
Fandom: LenÃen & Partner
Genre: Drama/Tragedy
Rating : R-16
![[Bild: herbstzeitlosemj7.jpg]](http://img401.imageshack.us/img401/9431/herbstzeitlosemj7.jpg)
[SIZE=2] [SIZE=2][SIZE=1]*****[/SIZE][/SIZE][/SIZE]
Prolog - Sei bereit
[SIZE=2][SIZE=2][SIZE=1] 1. Manchmal in der Nacht...[/SIZE][/SIZE][/SIZE]
[SIZE=2][SIZE=2][SIZE=1] 2. Du wirst dich in mir erkennen
3. Totale Finsternis
4. Sich verliern heiÃt sich befrein
5. Ich hüll dich ein in meinen Schatten
[/SIZE][/SIZE][/SIZE]
[SIZE=2][SIZE=2][SIZE=1] Epilog - Sternkind[/SIZE][/SIZE][/SIZE]
[/SIZE][/SIZE][/SIZE]
[SIZE=2]Prolog - Sei bereit
[/SIZE][/SIZE][/SIZE][/SIZE]
âKatja Hansen, wurde vor wenigen Stunden hier eingeliefert. Vermutlich schwer traumatisiert.â
âSchicken Sie sie rein, ich will mit ihr sprechen.â
âEs tut mir Leid, aber das wird nicht möglich sein.â
âAch nein? Wieso denn nicht?â
âNun, Doktor⦠Frau Hansen ist nach den Ereignissen der letzten Nacht verstummt.â
âFrau Hansen?â, langsam kniete sich ein Polizist zu der jungen Frau auf den Boden. âFrau Hansen, können Sie mich hören?â
Sie zeigte keine Reaktion. Saà einfach nur da und starrte ins Leere. Der Polizist legte vorsichtig eine Hand auf ihren Arm. âKatja⦠Hab ich Recht?â
Stille. âKönnen Sie aufstehen?â, fragte er leise und zog sie vorsichtig auf die Beine, doch sie zitterte so sehr, dass sie sofort wieder zu Boden sank. Der Wachmann seufzte leise, half ihr erneut beim Aufstehen. âWir bringen Sie jetzt in Sicherheit, okay?â
Katja, immer noch völlig apathisch, brachte nicht einmal ein Nicken zu Stande. Sie konnte all das, was geschah nur schemenhaft wahrnehmen, wie sie langsam von dem Polizisten zu einem Auto gebracht wurde, die Fahrt, und schlieÃlich die Ankunft vor einem groÃen, weiÃen Haus. Sie wusste nicht, wo sie war, doch es war ihr auch egal. Alles war ihr egal. Erneut sank sie in die Knie, blieb regungslos auf den kalten, nassen Pflastersteinen liegen und vergrub ihren Kopf in den Händen. Tränen liefen ihre Wangen hinab, vermischten sich mit dem Wasser des gefallenen Regens. Von stummen Schluchzern geschüttelt hob sie ihren Kopf, um ihn kurz darauf wieder sinken zu lassen und die Augen zu schlieÃen. Selbst als man versuchte, ihr beim Aufstehen zu helfen, wehrte sie sich mit letzter Kraft dagegen, klammerte sich so lange am Boden fest, bis Blut aus ihren Fingerspitzen quoll. âKatjaâ¦â, flüsterte eine unbekannte Stimme. âKatja, Sie müssen aufstehenâ¦. Kommen Sieâ¦â
Doch Katja zeigte keine Reaktion. Inzwischen hatte es erneut zu regnen begonnen, endlich richtete sie sich ein kleines bisschen auf und breitete die Arme aus, lächelte. Nein... Nein, sie lachte, ein stilles Lachen. Der Regen würde sie von allem reinwaschen. Von allem Schmerz, jeglicher Schuld würde er sie befreien.
Doch erneut sank sie in sich zusammen, begann am ganzen Leib zu zittern. Sie konnte nicht verhindern, dass ihr die Augen zufielen. Und die unglaubliche Qual endlich erlosch.

