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Geschrieben von: *GGLOVE*
11.09.2006, 15:51
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (7)

Titel: Eingeholt
Autor: little_son
Rating: R-16
Sprache: German
Beschreibung: Drama
Disclaimer: Charas, Story und alles kommt von mir, werdet nicht zu Dieben und klaut etwas davon.
Wärend dem Schreiben gehört: The Verve - Bitter Sweet Symphonie
Summary: "Wusstest du, dass du eine große Schwester hast? Hattest. Nein, natürlich nicht, wie könntest du? Es ist schon so lange her, aber es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen."



Eingeholt

Laura saß auf einem einfachen Holzstuhl, an einem einfachen Holztisch, in ihrer einfachen Küche, in einem unauffälligen Kleinstadt Reihenhaus und strich ihrem ein Jahr alten Sohn, der gerade an seiner Milchflasche nuckelte, über die Haare.
Sie lächelte, als ihr kleiner Sonnenschein ein schmatzendes Geräusch von sich gab und weiter genießerisch an dem Fläschen nuckelte und versank wieder in Gedanken. Das passierte ihr in letzter Zeit öfter, wenn sie ihren Sohn betrachtete. Dass ihre Gedanken sich auf und davon machten und sie an einen anderen Ort trugen. Weg von diesem perfekten Leben.
Zurück in die Vergangenheit.
Als der Kleine die Flasche absetzte und sie fast vom Tisch rollte, schreckte Laura hoch und hielt sie gerade noch fest. Sie lächelte nicht mehr. Ihr Gesichtsausdruck war besorgt. Sie stand auf, strich noch einmal über den kleinen Blondschopf, der seine Haarfarbe von seinem Vater geerbt hatte und stellte die Babyflasche in die Spüle.
Ihr Sohn war fantastisch. Er hatte ihre grünen Augen und ihre geschwungenen Lippen, aber die blonden dichten Haare und die gerade maskuline Nase ihres Mannes geerbt.
Als sie sich umdrehte hickste und kicherte der Kleine gerade. Nun lächelte sie wieder. Angesteckt von dem offenen und ehrlichen Lachen eines Babys.
Ihres Babys.
Sie ging zurück zu ihrem Stuhl, setzte sich und gab ihrem Sohn seine Malstifte und ein großes Blatt Papier, auf dem er vor seinem Mittagessen fleißig gemalt hatte. Sie betrachtete ihn mit einer Mischung aus Stolz und Bewunderung. Es war ein Wunder, wie aus einem so kleinen Kerl mal ein stattlicher Mann werden konnte. Ein Wunder, das sie immer faszinieren würde.
Während Lauras Sohn begann, seine Malkünste kichernd von dem Blatt auf den Tisch auszubreiten, wurde sie eingeholt.
Eingeholt von der Vergangenheit.
Plötzlich hatte sie den Drang, es jemandem zu sagen. Die Geschichte, die sie schon so lange mit sich trug und niemandem anvertrauen konnte, zu erzählen.
Sie ihrem Sohn zu erzählen.
Während er weiter fröhlich den Tisch rot anmalte, strich sie sich die Haare aus dem Gesicht und begann. Begann sich eine Last von der Seele zu sprechen, die sie schon zu lange erdrückte und gefangen hielt.
Sie redete leise und bedacht, als würde sie ein Geheimnis erzählen.
Das tat sie.
Ein Geheimnis, dass niemand wissen durfte.
„Wusstest du, dass du eine große Schwester hast? Hattest. Nein, natürlich nicht, wie könntest du?
Es ist schon so lange her, aber es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen. Ich war gerade siebzehn, wir hatten Sommerferien und ich war auf die Geburtstagsfete von dem absolut tollsten und beliebtesten Jungen der ganzen kleinen verdammten Stadt eingeladen.
Auf die Party von Michael Joshua Smith. Der Traum aller Mädchen und der Held aller Jungen.
An diesem Abend verlor ich meine Unschuld. Schmerzhaft und ungewollt, still und heimlich.
Ich war betrunken und hatte natürlich bemerkt, dass Michael die ganze Zeit um mich herum schlich, aber ich war nicht betrunken genug, um willig zusein. Er kam und setzte sich zu mir auf das Sofa, auf dem ich saß. Er legte seine Hand auf mein Bein, beugte sich zu mir und flüsterte, dass ich heute abend sehr hübsch aussehen würde und er mich gerne küssen möchte.
Ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich wusste nicht, ob ich es wollte. Aber ich wehrte mich nicht, als er sich mir näherte und schließlich seine feuchten Lippen fest auf meine presste. Ich wehrte mich auch nicht, als er seine Zunge in meinen Mund stieß, als wolle er mit ihr bis in meine Speiseröhre vordringen. Ich saß einfach nur da und spürte seine Hände. eine auf meinem Oberschenkel und eine unter meinem Top. Spürte seine Lippen hart auf meinen und seine Zunge, die fahrig und ungeduldig in meinem Mund herumfuhr. Mein Kopf wurde von ihm gegen die Kissen gepresst und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Moment in die Tiefen des Sofas fallen würde, so fest drückte er seinen Oberkörper an meinen.
Schließlich hörte seine linke Hand auf, sich an meinem Oberschenkel fest zu krallen und er fuhr mit ihr zwischen meinen Rücken und die Sofakissen. So stand er langsam auf. Mich an sich gepresst hochhebend. Nicht aufhörend, mich hart und bestimmt zu küssen.
Schließlich löste er sich von mir, sah mich gierig an und ging, mich fest neben sich im Arm haltend, auf die Treppe, die zum oberen Stockwerk führte, zu.
Als ich merkte, wo er hin wollte, nämlich in sein Schlafzimmer, sagte ich ihm, dass ich nicht wollte. Dass mir das zu schnell ging. Dass wir doch lieber wieder runter gehen könnten.
Doch er hörte nicht.
Statt dessen öffnete er eine Tür, die von außen mit Stickern von Comicfiguren und von innen mit Postern von nackten Frauen beklebt war und schubste mich unsanft in das Zimmer. Hinter sich schloss er die Tür, drehte den Schlüssel um, ging zu mir, die ich da verlassen und ängstlich mitten im Raum stand, küsste mich erneut auf diese harte Art und schob mich bis zur Bettkante, wo meine Knie einknickten und ich auf die weiche Matratze fiel.
Diese Nacht hatte nichts mit Liebe zutun.
Zwischen zwei verabscheuenden Küssen flüsterte er mir zu, dass ich still sein sollte. Dass mir selbst das lauteste Schreien nichts bringen würde.
Ich versuchte mich zu wehren, als er meinen Rock hochschob, doch er war zu stark, zu schwer und zu groß. Als er in mich eindrang rannen stille Tränen über meine Wangen, doch ihn kümmerte es nicht.
Es ging hier nicht um mich. Es war niemals um mich gegangen. Nicht darum, dass ich hübsch war, nicht darum, dass ich betrunken war.
Es war die ganze Zeit nur um ihn gegangen.
Als es zu Ende war, stand Michael auf, zog sich an und ging aus dem Zimmer.
Ich wurde zurück gelassen. Auf dem Bett zusammen gekrümmt, Tränen überströmt und klebend vor Schweiß.
Es dauert fast eine Stunde, bis ich die Kraft fand mich aufzusetzen und noch mal fast eine Stunde, bis ich wieder unten bei den anderen war, die fröhlich ihre Party feierten. Nicht wissend, was gerade genau über ihnen geschehen war.
Ich nahm meine Jacke und verließ das Haus. Ohne jemandem zusagen, dass ich ging. Ohne auch nur einen der vielen bekannten Leute anzusehen.
Ich ging langsam und wackelig die paar Blöcke nach Hause, stahl mich dort in mein Zimmer, legte mich wie ich war auf mein Bett und fiel in einen unruhigen Schlaf.
Als ich wieder aufwachte war es noch dunkel. Mein Wecker zeigte mir, dass es vier Uhr morgens war. Ich stand auf, ging leise ins Bad, duschte mich, zog mich an, packte meinen Rucksack mit ein paar Klamotten, steckte alles Geld ein, was ich über die letzten paar Jahre für einen Führerschein und mein späteres Leben gespart hatte und verließ das Haus. Ich ging zügig zu dem Busbahnhof unserer Kleinstadt, kaufte mir ein Ticket für einen Bus in die nächste größere Stadt, setzte mich auf eine Holzbank und wartete.
Wartete darauf, dass sich die Zeit zurück drehen würde. Dass Michael mir ins Ohr flüstern würde, wie gerne er mich küssen würde und es dann tat. Aber anders. Langsam, liebevoll und zart. Wie es sich für einen ersten Kuss gehörte.
Ich wartete darauf, dass sich die Zeit zurück drehen würde. Dass Michael und ich einen wunderbaren Abend voller Musik, Tanzen und Küssen verbrachten. Dass Michael und ich für nächsten Freitag ins Kino verabredet sein würden und ich schwebend und erst in der Morgendämmerung nach Hause ging und mir Gedanken machte, was ich für unser erstes Date tragen würde.
Doch es geschah nichts.
Ich saß immer noch auf der Holzbank. Auf dem Weg, mein Leben zu verlassen. Um fünf Uhr dreißig kam schließlich mein Bus. Ich stieg ein, setzt mich auf einen Platz am Fenster, lehnte mich zurück und schloss die Augen. Ohne auch nur einen Blick zurück zuwerfen, verließ ich die Stadt, in der ich geboren, aufgewachsen und mein ganzes bisheriges Leben verbracht hatte. Ich hatte noch nie etwas anderes gesehen.
Doch jetzt würde sich das ändern.
Als die Sonne hell schien, stieg ich aus dem Bus aus.
Ich war angekommen. An einem fremden Ort. In einer fremden Welt. Das unterschied sich so sehr von dem mir bekannten, dass ich für kurze Zeit wieder in den Bus steigen und zurück fahren wollte. Doch ich konnte nicht. Ich durfte diesem Verlangen nicht nachgeben.
Hier sollte mein neues Leben beginnen.
Ich arbeitete in einer heruntergekommenen Bar, in der keinen interessierte, woher ich kam, wie alt ich war oder sonst etwas von mir und wohnte in einem dreckigen, stinkenden aber billigen Hotel.
Zehn Tage hielt ich es aus, ohne in falsche Kreise zukommen. Ich wohnte alleine. Nur für mich. Machte mir keine Gedanken um die Zukunft sondern dachte nur an die Vergangenheit, die ich zurück gelassen hatte. Doch dann wurde alles anders.
Meine Regel blieb aus. Ich kaufte mir einen Schwangerschaftstest. Er fiel positiv aus. Die Restwelt, die ich zu diesem Zeitpunkt noch hatte, brach auseinander. Ich arbeitete weiter, ich bezahlte weiter mein Hotelzimmer. Ich funktionierte wie eine Maschine. Ohne Gefühle, ohne Gedanken. Ich begann mich regelmäßig auf der Arbeit zu betrinken, ich schlief mit besoffenen, verheirateten Männern, die nur etwas Abwechslung suchten.
Ich wollte etwas fühlen. Spüren. Und wäre es nur der Schmerz des Sterbens gewesen. Ich besaß keine Waffen. Ich verbrachte Nächte damit, mit einem Messer in der Rechten Hand und einem freigemachten linken Handgelenk auf meinem Bett zu sitzen, doch ich konnte es nicht. Ich war zu feige.
Also fing ich an Drogen zu nehmen. Erst Cannabis, dann Ecstacy und schließlich spritzte ich mir Heroin.
Auch drei Wochen, nachdem ich mein Leben hinter mir gelassen hatte, sah man mir meinen Zustand nicht an. Ich war immer noch dünn und zierlich. Doch meine Augenlieder waren schwerer und meine Lippen spröder. Mein Arme waren übersät mit bläulichen Einstichen und meine Adern schimmerten herausgetreten unter der fahl gewordenen Haut. Mittags wachte ich schweißgebadet und zitternd auf. Ich übergab mich, spritzte mir meine Dosis und verfiel für ein, manchmal zwei Stunden in Trance. Ich verließ meinen Körper und mein Leben, fühlte mich frei und unbeschwert. Ich hatte nichts zu befürchten, mir keine Sorgen oder Gedanken zumachen und vegetierte einfach vor mich hin. Dann, gegen Abend zog ich mich um, steckte eine aufgefüllte Spritze und neue Nadel ein und ging in die Bar. Dort arbeitete ich bis spät in die Nacht. Um Mitternacht, als meine Depressionen und Ängste zurück kamen übergab ich mich und spritzte mir erneut eine Dosis. Entweder verbrachte ich dann die halbe Nacht in einem Motel mit einem fremden Mann, oder ich ging nach Hause, in mein dreckiges Hotelzimmer und lag stundenlang wach, bis ich schließlich im Morgengrauen einschlief. So lebte ich eine Woche lang.
Am achten Tag aber wachte ich auf. Schweißgebadet und zitternd wie ich es schon gewohnt war. Doch zusätzlich in einer Lache aus Blut liegend. Mein Körper und meine Kleider waren dunkelrot. Ich klebte. An diesem Mittag wusste ich, dass es tot war. Dass ich wieder alleine war.
In diesem Moment kam ich zur Ruhe. Ich zitterte nicht mehr, ich gierte nicht mehr nach einer Droge, die alles besser machte und ich wollte nicht mehr die sein, die ich geworden war.
Ich duschte mich, zog sauberere Klamotten an, packte all meine Sachen in meinen Rucksack, steckte alles, was sich in den letzten Wochen angesammelt hatte in eine Plastiktüte, ging zur Rezeption, bezahlte mein Hotelzimmer, ging zu der Bar, in der ich gearbeitet hatte, sagte, dass ich kündigen würde, schmiss die Plastiktüte dort im Hinterhof in der Müll, ging zum Busbahnhof und kaufte mir eine Karte. Eine Eintrittskarte und das perfekte Kleinstadtleben.
Als ich endlich vor dem Haus meiner Eltern stand war es schon spät. Die Sonne ging langsam unter und warf lange schmale Schatten die Straßen entlang. Es war Abendessenszeit und ich wollte sie nicht stören. Aber ich wollte auch nicht weiter warten. Nach vielem Hin und Her klingelte ich schließlich.
Meine Eltern begrüßten mich wie ein verloren gegangen und lang vermisstes Kind. Was den Tatsachen entsprach. Sie umarmten mich abwechselnd im fünf Sekunden Takt. Und schoben mich mit den Worten, dass sie seit vier Wochen jeden Abend für mich mit kochen würden, in der Hoffnung, dass ich wiederkam, in die Küche, plazierten mich an meinem üblichen Platz, taten mir von allem, was auf dem Tisch stand eine große Portion auf und sahen mich schließlich abwartend an. Mein Vater freudig lächelnd über meine Rückkehr, aber die Stirn in Sorgenfalten gezogen, was ich nun für eine Geschichte erzählen würde. Meine Mutter mit glitzernden Freudentränen in den Augen und erleichtertem Gesichtsausdruck, dass ich endlich wieder da und wie es den Anschein hatte auch wohl auf war.
Ich sagte ihnen nicht, was ich den letzten Monat getan hatte. Nicht, wo ich gewesen war oder die Gründe weswegen ich weg gegangen war. Ich sagte ihnen nur, dass ich wieder da war, dass es mir gut ging und ich eine große Dummheit getan hatte, über die ich nicht sprechen wolle.
Sie akzeptierten meine Bitte, mich nicht auszufragen und begannen mir zu erzählen, was ich in den letzten vier Wochen verpasst hatte.
Ich nahm mein altes Leben wieder auf, ging nach der letzten Ferienwoche wieder zur Schule, traf meine Freunde wieder und wurde die, die ich vor der Party von Michael gewesen war.
Mit einundzwanzig stellten meine Eltern mir einen jungen Mann vor, mit dessen Eltern sie schon seit ihrer eigenen Kindheit befreundet waren und den sie, wie sie mich zwischen den Zeilen wissen ließen, als idealen Schwiegersohn sahen.
Sie veranstalteten ein Essen für ihn und seine Eltern, doch ich wusste, dass es auch unser Verlobungsessen hätte sein können, denn unser Verlobung, unsere Hochzeit und unser späteres Leben war von unseren Eltern schon bei unserer Geburt geplant worden.
Ich verhielt mich nett und charmant, wie es sich für eine Dame gehörte und er verhielt sich nett und charmant, wie es sich für einen Gentleman gehörte.
In den Augen unserer Eltern gaben wir wohl das perfekte Paar ab. Er war groß und muskulös und hatte blonde Haare und grüne Augen. Ich war klein und zierlich und hatte braune Haare und blaue Augen.
Am Freitag drauf hatten wir unser erstes Date. Wir gingen ins Kino. Das erste mal küssten wir uns nach drei weiteren Wochen, in denen wir uns jedes Wochenende gesehen hatten. An meinem zweiundzwanzigsten Geburtstag, zwei Monate nach unserem ersten Treffen, schliefen wir das erste Mal miteinander.
Wir waren tatsächlich perfekt. Alles lief nach Plan, alles wie im Film. Wir ließen uns Zeit, wir überstürzten nichts und vor allem sprachen wir nie darüber, dass wir uns natürlich schon seit Jahren kannten. Wir spielten das Spiel mit.
Unsere Eltern hatten uns gegenseitig vorgestellt, wir hatten uns verliebt, wir wurden ein Paar.
Der perfekte Ablauf. Das perfekte Leben.
Nach einem Jahr heirateten wir und zogen zusammen in dieses kleine Häuschen in dieser kleinen Stadt. Zwei Blöcke von meinen Eltern, drei Blöcke von seine Eltern entfernt. Wir waren tatsächlich ein Kleinstadt Vorzeigepaar. Er, tüchtiger Bankangestellter. Ich, liebende Hausfrau. Ein Jahr später wurde ich schwanger und vor einem Jahr kamst du dann auf die Welt.
Michael Joshua Smith II.
Benannt nach deinem Vater. Benannt nach meinem Mann.
Benannt nach einem Vergewaltiger.
Laura stand auf, als sie die Schlüssel in der Haustür hörte, setzte ein fröhliches Lächeln auf und schwebte ihrem Mann entgegen, um ihn herzlich zu begrüßen und zu fragen, wie sein Tag gewesen sei.
Sie war von der Vergangenheit eingeholt worden, aber noch war sie jung genug, um ihre Flucht wieder aufnehmen und weiter davon laufen zu können.



würde mich natürlich sehr über FB freuen, da es meine erste Story mit komplett eigenen charas und so ist *g*

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Geschrieben von: marry-b
10.09.2006, 19:17
Forum: Fanfiction
- Antworten (213)

okay, ich hab mich entschieden, mal wieder eine ff zu starten...ich hoffe, sie wird was, und fb, auch (fast) böses ist ERWÜÜÜNSCHT!!!
die umstände sind ein wenig anders, aber das werdet ihr ja merken.
Titel: Und immer wieder
Autor : iiiiich
Genre : Romance mit a bissl complications
Pairing : Sophies
Raiting : PG-13
Disclaimer : mir gehört nix außer der idee.

zur erklärung, es geht los in 3.08, wo richard und emely rory (NICHT LORELAI) nach yale einladen, es setzt nach dem gespräch ein. im gesamten wird die ff ziemliche zeitsprünge haben, aber ich versuche, es nicht zu kompliziert zu machen. erst hab ich beschlossen, dass jess ruhig am anfang noch mit rory zusammen sein kann, aber jetzt sind sie doch nur freunde. dean hat aber trotzdem wegen der krankheit namens eifersucht schluss gemacht.

Teil 1
Nur schwer konnte Rory ihre Wut unterdrücken, als sie aus dem Büro des Aufnahmedirektors kam. Unbehaglich schaute Emely sie an. Scheinbar war diese Aktion nur auf Richards Mist gewachsen.
"Vielen Dank, Harris, dass du dir Zeit genommen hast!", meinte Richard überschwänglich zu seinem Freund aus alten Zeiten. "Wir sehen uns dann heute Abend beim Essen?" Harris nickte, verabschiedete sich, und ging zurück in sein Büro. Kaum war die Türe ins Schloss gefallen, fiel Rorys gezwungenes Lächeln in sich zusammen. Wütend schaute sie ihren Großvater an.
"Wie konntest du das nur tun?", fragte sie bemüht leise. "Rory...", wollte Emely sie beschwichtigen, aber Rory beachtete sie gar nicht. "Du hast mich blamiert! Ich war überhaupt nicht vorbereitet, ich war so überrascht, dass ich nicht einmal mehr die Hauptfächer wusste, die ich nehmen will!" Richard lächelte sein gutmütiges Lächeln, das im Moment sehr fehl am Platze war. "Rory, er hat sicher bemerkt, dass du nervös bist, das ist kein Pro-" "Aber ich hätte nicht nervös sein müssen! Das wäre nicht nötig gewesen, wenn ich mich hätte vorbereiten können! Es wäre nötig gewesen, dass ich mir noch einmal die Haare gekämmt hätte, und ich hätte zu so einem Gespräch sicherlich nicht SO etwas angehabt!", meinte sie und deutete auf ihre Kleidung, eine dunkle Jeans und eine blaue Sportjacke. Richard lachte. "Aber das ist doch nicht wichtig, Rory!" Rory nahm die Tasche vom Boden, wo sie sie vor dem Gespräch hingelegt hatte. "Aber mir IST das wichtig. Ich will vorbereitet sein. Wenn du gesagt hättest, dass du willst, dass ich da hingehe, dann hätte ich es für dich gemacht. Und ich hätte es gut gemacht! Aber DAS war nicht nötig!", meinte sie inzwischen ziemlich laut, und ging auf den Eingang zu. "Rory! Wo willst du hin?", rief Emely ihr besorgt hinterher. "Ich nehm ein Taxi für den Heimweg!", sagte sie laut. "Bye, Grandma", sagte sie dann noch. Ausnahmsweise darauf bedacht, Richard ein richtig ungutes Gefühl zu geben. Schnell ging sie aus dem Gebäude und um ein paar andere Häuserecken auf diesem riesigen Campus, bis sie sichersein konnte, dass ihre Großeltern sie sicher nicht finden konnten, sollten sie sie suchen. Immer noch nicht beruhigt setzte sie sich auf eine Bank und verbarg ihr Gesicht in ihren Händen.
Wie konnte er nur so etwas tun? Also war der Sinn dieses Ausfluges nicht gewesen, ihr sein früheres College zu zeigen, sondern sie gleich darauf anzumelden! Aber Rory wollte jetzt nicht mehr an ihre Großeltern denken. Sie hatte auch besseres zu tun, zum Beispiel zu überlegen, wie sie zurück nach Stars Hollow kommen konnte. Tatsache war nämlich, dass sie 10 Dollar im Geldbeutel hatte. Damit würde sie vielleicht in den nächsten Ort kommen, aber nicht sehr viel weiter. Ihre Mutter war mit Sookie auf irgendsoeinem Kongress, und das bis morgen. Ihre Großeltern fielen als Option aus. Was blieb da noch? Jess. Oder Luke. Erleichtert holte sie ihr Handy und wählte Jess´Nummer. Nach einiger Zeit nahm endlich jemand ab.
"Ja?" "Jess? Hier ist Rory.", sagte sie. "Hey! Was gibt´s?", fragte Jess überrascht über den Anruf. "Ich... kannst..." Rory seufzte. Sie konnte nicht von ihm erwarten, dass er einfach alles stehen und liegen ließ, und sie abholte. Er hatte schließlich Schulaufgaben, Arbeit im Diner, Shane...
"Rory? Was ist los? Ich dachte, du bist mit deinen Großeltern unterwegs?"
Rory seufzte. "Das war ich auch. Wir hatten Streit, ich bin weggegangen und muss irgendwie heimkommen." Jess ahnte langsam, um was es ging. "Und ich habe nur noch 10 Dollar. Wobei noch nicht der Kaffee abgezogen ist, den ich in ein paar Minuten brauche, um mich zu beruhigen."
"Koffein macht das nicht unbedingt besser!" "Jess!", meinte Rory und Jess konnte sich denken, wie sie ihre Augen verdrehte. "Das ist nicht der Punkt.", meinte Rory langsam. "Und der Punkt ist?"
"Kannst du mich nicht abholen? Oder Luke? Mum ist nicht da, Sookie auch nicht. Ich-" "Rory, es tut mir leid, aber Luke ist in Woodburry, und ich muss den Laden schmeißen. Ich kann den Laden früher schließen, aber selbst dann komm ich vor 8 Uhr nicht weg.", meinte Jess in aufrichtig entschuldigendem Ton. Rory schaute auf ihre Uhr und schloss verzweifelt die Augen. Es war erst 5 Uhr. "Gut... wenn es eben nicht anders geht...", meinte Rory langsam. "Wo bist du?", fragte Jess. "New Haven, in Yale. Ruf... Ruf mich einfach an, wenn du da bist, ich richte mich nach dir. Ha, als würde mir was anderes übrig bleiben.", fügte sie noch freudlos lachend hinzu. "Ich komm so früh wie möglich.", versprach Jess. "Danke.", meinte Rory und legte auf. 3 Stunden. Mehr als 3 Stunden. Na das konnte ja heiter werden...
Als sie sich umsah, fiel ihr Blick zuerst auf einen Kaffeestand. "Wenigstens etwas", murmelte Rory und stand auf.

Logan Huntzberger war auf dem Weg zu seinem Wohnheim, als er ein hübsches Mädchen auf einer Bank sitzen saß, scheinbar ziemlich geknickt. DASS er sie sah, verdankte er der Tatsache, dass er immer auf der Suche nach Mädchen war. Und war wollte nicht ein hüsches Mädchen aufheitern. Gerade, als er auf sie zugehen wollte, stand sie auf und ging zu einem Kaffeestand.
"Einen Kaffee bitte. Solltest du noch Pulver hierhaben, schütte noch ein bisschen was rein.", meinte sie. Der Typ hinter dem Stand sah sie an, als wäre sie übergeschnappt. Rory seufzte. Nicht jeder konnte die Gilmoresprache verstehen. "Einfach einen großen, starken Kaffee.", sagte sie also, und holte ihren Geldbeutel aus ihrer großen Handtasche. "Zwei Dollar", meinte er und Rory fischte ein paar Münzen aus dem Geldfach. War es die Tatsache, dass sie sich Sorgen darüber machte, vor Langeweile zu sterben, oder der Fakt, dass sie viele Stunden keinen Kaffee mehr gehabt hatte... auf jeden Fall lag im nächsten Moment ihr gesamtes Kleingeld auf dem Boden. "So ein verdammter Mist!", zischte sie. Heute ging wirklich ALLES schief. Seufzend bückte sie sich und fing an, die Münzen aufzusammeln. Überrascht stellte sie fest, dass nur Sekunden später sich jemand neben sie kniete und ebenfalls ihr Geld zusammensuchte. Sie schaute kurz hoch, nur um sofort leicht rot zu werden, als ihr ein extrem süßer Typ zulächelte.

Uuuuuuuuund? bitte bitte bitte bitte bitte gebt mir fb! :coffee:

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Geschrieben von: Caroe
10.09.2006, 14:25
Forum: Board Support
- Antworten (30)

langer titel, aber der sagt eigentlich schon alles aus.irgendwie klappt hier heute gar nichts, also die spambox ist im dauer-loading-zustand. kreativ, wie ich bin, habe ich versucht, einfach mal was zu schreiben, dann komme ich auf eine "hat nicht funktioniert, bitte aktualisieren"-seite.der direkt-antworten-button funktioniert auch nicht, also da passiert gar nichts, wenn ich den drücke.wenn ich über das normale antworten gehe, kann ich den text in keiner weise formatieren etc.!finde ich gerade jetzt verbesserungswürdig, wollte ich nur mal so kurz anmelden. falls es doch irgendwie an dem pc liegt, an dem ich sitze und das nichts generelles ist, war dieses thema umsonst, aber das ist mir egal.
edit: nicht mal absätze übernimmt er.
edit2: falls es in den board-support-bereich gehört, bitte verschieben.

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Geschrieben von: Gunni
09.09.2006, 17:54
Forum: Season 7 & 8
- Antworten (61)

09/07 - Could Lorelai and Christopher be on vacation in Paris? Because both of them will encounter a Parisian truck driver who makes fun of them trying to speak French, and French women who chat while hanging their laundry.

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Geschrieben von: Sandy Gilmore
07.09.2006, 13:51
Forum: Allgemeines
- Antworten (30)

Hey, die Girls komunizieren ja untereinander und auch mit Lane usw. viel mit Handy und Pager. Handy ist ja keine neuheit *lol* aber Pager, sowas hab ich hier noch nich wirklich gesehen. Gibts sowas bei uns eigtl auch? Gut, Ärzte und so ham ja so Pieper, aber des is ja was anderes oder? Und wie funzen die teile eigtl, is des wie bei sms das so ne nachricht was kostet oder wie? Soo, das wärs mal, hoffe ihr versteht mich und habt Antworten! =)
Danke schonmal
s
a
n
d
y

edit: und kann man eigentlich nur mit dem der den 2 pager hat kontakten, oder mit jedem der so n pager hat?Is des dann so das so n teil ne "pagernummer" oder sowas hat? Ich denk mal es wär logisch, oder? nur ob das mit der nummer stimmt weiß ich nich^^

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Geschrieben von: redeagle
07.09.2006, 12:12
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (12)

Hallo zusammen,

das ist meine zweite FF und gleichzeitig auch die Fortsetzung von meiner 1. FF "Heimliche Liebe". Um diese FF zu kapieren, wäre es besser meine 1. FF gelsen zu haben.

Zur Info, die ersten zwei Teile sind Übergangsteile mit wichtigen Ereignissen. Im dritten Teil gibt es einen enormen Zeitsprung und dann geht die eigntliche Story los.

So und nun habe ich genug erklärt und geschrieben. Viel Spaß beim lesen und über Fb würde ich mich freuen.

Den ersten Teil witme ich Binit, weil sie mich dazu ermutigt hat diese Story zu posten. Vielen Danke noch mal. :knuddel:

Teil 1

„Süße, könntest du dich vielleicht ein wenig beeilen?“ rief Lorelai ihrer Tochter zu, die noch immer vor dem großen Spiegel in ihrem Zimmer stand. Sie gefiel sich sehr gut in dem schönen weißen Kleid und wollte den Blick nicht mehr von sich nehmen.
Heute würde sie heiraten. Zum zweiten Mal würde sie einem Mann versprechen in zu Lieben und zu Ehren bis der Tod sie scheiden würde und dieses Mal wusste sie, dass es klappen würde. Jess war der Mann mit dem sie ihr restliches Leben verbringen wollte und nichts auf der Welt würde sie davon abbringen.
„Rory, bitte. Reiß dich jetzt los und komm“ ertönte wieder die Stimmer ihrer Mutter an ihrem Ohr. Seit nun fast 10 Minuten kam sie immer wieder im zwei Minutentakt in ihr Zimmer geflitzt und rief ihr zu sie solle nun kommen.
„Ich komme gleich Mum“ rief sie und warf noch einmal einen letzten Blick in den Spiegel. Heute sollte alles perfekt sein und sie wollte nichts dem Zufall überlassen.
Alle Menschen die ihr wichtig waren, waren gekommen um mit ihr zu feiern. Sogar Lane hatte extra für sie ihre Tour unterbrochen und war zusammen mit ihrer Band zur Hochzeit gekommen. Paris war extra aus Europa, wo sie gerade an ihrer Forschung arbeitete, angereist und auch ihre Großeltern hatten Jess akzeptiert und waren gekommen um sich mit ihr zu freuen.
Vorsichtig setzte sie einen Fuß vor den anderen. In letzter Zeit war ihr oft schwindelig, was bestimmt mit ihrer Schwangerschaft zusammenhing. Ja sie war wieder schwanger. Gut 3 Jahr nach ihrer Fehlgeburt war sie nun endlich wieder schwanger und konnte ihr Glück kaum fassen. Freudestrahlend dachte sie an den Tag zurück, als sie die frohe Botschaft erfahren hatte.

Flashback Anfang

Hastig rannte Rory hinunter zum See. Sofort nachdem sie die Praxis ihres Arztes verlassen hatte, hatte sie Jess per SMS benachrichtigt und wollte sich nun mit ihm an ihrem See treffen. In der letzten Zeit war ihr oft übel gewesen und auch ihr Kreislauf hatte oft verrückt gespielt. Jess hatte sie angefleht endlich einmal zum Arzt zu gehen und sie hatte ihm den Gefallen getan. Niemals im Leben wäre sie auf die Idee gekommen schwanger zu sein, denn Jess und sie waren sich einig gewesen noch ein wenig zu warten bis Jessica etwas größer war. Doch das Schicksal wollte es anders und sie freut sich wahnsinnig darüber.
Völlig außer Atem kam sie am See an und sah ihn schon auf dem Steg sitzen.
„Jess“ rief sie und rannte ihm weiter entgegen. Als er sie sah stand er auf und ging ihr entgegen. Sie lies sich in seine Arme fallen und rang nach Luft. Tränen des Glücks liefen ihr die Wangen herunter und sie suchte nach den richtigen Worten. Jess hingegen schaute sie entsetzt an. Den ganzen Tag schon hatte er sich Sorgen um sie gemacht. Sie hatte ihm heute Morgen versprochen zum Arzt zu gehen und seit dem hatte er nichts mehr von ihr gehört.
„Rory, was ist den los?“ fragte er sie, als er die Tränen bemerkte. Panik macht sich in ihm breit. War sie vielleicht doch ernsthaft krank? Immer noch schwer atmend schaute Rory ihn an und versuchte ihm mitzuteilen was sie so eben erfahren hatte.
„Ich … ich bin …“ stotterte sie.
„Was den?“ fragte er sie sanft, den noch immer kannte er den Grund für ihre Aufgeregtheit und ihre Tränen nicht. Rory riss sich zusammen und versuchte normal zu atmen, was in einem Hustanfall endete.
„Rory sag mir jetzt bitte was los ist“ rief ihr Freund und nahm sie mit beiden Händen an den Schultern. Sie schaut ihm tief in die braunen Augen, die so liebte und flüsterte
„Ich bin schwanger“
„Du bist schwanger?“ wiederholte Jess ihre Aussage um sie für ihn begreiflicher zu machen.
„Ja, wir bekommen ein Kind“ bestätigte Rory nochmals ihre Aussage und in diesem Moment fiel all die Anspannung, all die Sorgen die er sich gemacht hatte, von ihm ab und Glück machte sich in ihm breit. Er zog seine Freundin zu sich und drückte sie fest an sich. Das was Rory ihm gerade erzählt hatte machte ihn unendlich glücklich.
„Freust du dich?“ fragte Rory ihn, nachdem sie sich etwas von ihm gelöst hatte.
„Ob ich mich freue? Ja klar freue ich mich und diesmal passe ich besser auf dich auf.“ antwortet er.
Glücklich lächelte Rory ihren Freund an und ohne ein weiteres Wort zog sie ihn an sich und die beiden versanken in einem langen Kuss.

Flashback Ende

Dieser Moment war nun gut 6 Monate her und Jess hatte ihr gleich 2 Wochen später einen Antrag gemacht und sie hatte ihn angenommen. Und nun stand sie hier, mit ihrem Babybauch in ihrem weißen Kleid und war die glücklichste Frau auf der ganzen Welt.
„Also wenn du jetzt nicht kommst, dann findet deine Hochzeit ohne dich statt“ hörte sie wieder ihre Mutter, die schon im Flur auf sie wartete.
„Ich komm ja schon“ antwortet sie und folgte ihrer Mutter die schon aus der Haustür war und nun auf der Veranda stand. Und zusammen machten sie sich auf den Weg zur Kirche.


„Langsam mache ich mir echt Sorgen“ sagte Jess und schaute immer wieder in die Richtung aus der Rory mit ihrer Mum kommen müsste. Kathe stand mit ihrer Tochter an der Hand neben ihm und legte ihre Hand auf seine Schulter.
„Jetzt mach dir keine Sorgen. Sie wird schon kommen“
„Und was, wenn sie es sich anders überlegt hat?“ fragte er und schaute seine Trauzeugin unsicher an
„Jess. Jetzt beruhig dich mal. Rory liebt dich, ihr bekommt ein Kind. Warum also sollte sie es sich anders überlegt haben?“
„Was weiß ich? Vielleicht hat sie erst jetzt bemerkt das sie mich doch nicht heiraten kann“
„Das ist absoluter Blödsinn und das weißt du auch“ versuchte Kathe in zu beruhigen, doch es funktionierte nicht richtig. Luke kam aus der Kirche und schaute die zwei ungeduldig an.
„Sind sie immer noch nicht da?“ fragte er und ging auf Kathe und Jess zu
„Siehst du sie hier irgendwo?“ fragte Jess gereizt und warf seinem Onkel einen bösen Blick zu. Dieser hob abwährend die Hände
„Man wird doch wohl mal fragen dürfen“ zischte er und schaute dann eben so wie Jess in die Richtung aus der Rory und Lorelai kommen mussten.
„Also ich schlage vor, ihr zwei geht schon mal in die Kirche und ich warte mit Sharon hier draußen auf die zwei. Sie werden bestimmt bald kommen und es ist nicht gut, wenn du die Braut schon vor der Hochzeit siehst“ schlug Kathe vor. Sie konnte Jess ständiges Gezappel nicht mehr ertragen und hoffte, dass er ihren Vorschlag annehmen würde. Denn wenn nicht, dann wäre nicht nur er sondern auch sie noch vor der Hochzeit ein nervliches Frag. Sie schaute ihren Freund bittend an und dieser nickte kurz.
„Aber wenn sie in 10 Minuten nicht da ist, dann komm ich wieder raus“ sagte er kurz, bevor er sich umdrehte und gefolgt von Luke die Kirche betrat. Kathe hoffte das Rory bald auftauchen würde, denn lange würde Jess das nicht mehr durchstehen und die Gäste wurden auch langsam ungeduldig.
5 Minuten später war von Rory immer noch nichts zu sehen. Kathe trat unruhig von einem Fuß auf den anderen. Je länger es dauerte umso nervöser wurde auch sie. Lane, die Rorys Trauzeugin war, kam aus der Kirche und ging auf Kathe zu.
„Immer noch nichts?“ fragte sie
„Nein, ich weiß echt nicht was die treiben“ antwortet Kathe und seufzte schwer. Doch plötzlich erhellte sich ihr Gesichtsausdruck, denn sie erkannte Lorelai und Rory die mit eiligen Schritten auf sie zukamen. Auch Lane war erleichtert ihre Freundin zu sehen.
„Wo wart ihr den?“ fragte Kathe aufgeregt, als Rory und Lorelai endlich vor ihnen standen
„Rory konnte sich nicht von ihrem Spiegelbild trennen“ erklärte Lorelai und Rory erntete dafür einen bösen Blick von ihren beiden Freundinnen.
„Entschuldige, man heiratet ja nicht jeden Tag“ verteidigte sich Rory
„Ja, ja, schon gut. Aber jetzt lasst uns anfangen. Ich sag drinnen bescheid und bring Jessy mit raus.“ sagte Lane und eilte in die Kirche. Einige Minuten später kam sie zusammen mit Jessica wieder aus der Kirche. Jessica und Sharon bekamen ihre Körbchen mit den Blumenblättern und schon konnte es losgehen. Die beiden Mädchen betraten die Kirchen, gefolgt von Kathe und Lane. Rory atmete noch einmal durch und schaute zu ihrer Mutter.
„Alles klar?“ fragte Lorelai. Rory nickte und zusammen betraten sie die Kirche. Rory wollte das ihre Mum sie zum Altar führte und Lorelai hatte ihrem Wunsch nur allzu gerne zugestimmt. Als die beiden Frauen den Gang entlang zum Altar gingen erhoben sich die Gäste und die Musik begann zu spielen.
Jess, der mit Lane und Kathe am Altar wartete konnte seinen Blick nicht von Rory nehmen. In seinen Augen sah sie aus wie ein Engel und er wollte diesen Engel nie wieder missen. Als die beiden Frauen den Altar erreicht hatten, übergab Lorelai ihre Tochter an Jess und setzte sich neben ihrem Mann.
„Du siehst wunderschön aus“ flüsterte Jess seiner zukünftigen Frau ins Ohr und gemeinsam nahmen sie vor dem Altar platz. Der Pfarrer begann mit seiner Predigt und Rory liefen die Tränen über die Wange. Sie hielt Jess an der Hand und schaute immer wieder zu ihm herüber. Noch immer konnte sie ihr Glück kaum fassen. Nach allem was sie zusammen durch gestanden hatten, war das hier nun der letzte Beweis für ihre Liebe.
„Ich bitte sie nun ihre Eheversprechen vorzutragen“ sagte der Pfarrer und riss Rory damit aus ihren Gedanken. Die beiden erhoben sich und standen sich nun gegenüber. Jess nahm Rory an beiden Händen und begann leise zu sprechen
„Liebe Rory, es war sehr schwer für, die Gefühle die ich für dich empfinde in Wort zu fassen und doch habe ich es versucht. Gäbe es eine Steigerung von Ich liebe dich, dann würdest du sie jeden Tag von mir hören und gäbe es einen Möglichkeit den Tag zu verlängern, so würde ich das tun, den so könnte ich noch mehr Zeit mit dir verbringen. Jede Sekunde meines Lebens ohne dich ist verloren und ich bete jeden Tag zu Gott, dass ich dich nie wieder hergeben muss. Ein Leben ohne dich kann ich mir nicht mehr vorstellen, denn es wäre die reinste Qual für mich. Ich will dir jeden Tag deines Lebens versüßen und ich werde alles dafür tun damit es auch so kommt. Ich liebe dich“
Nun war sie an der Reihe. Verlegen wischte sie sich die Tränen aus den Augen und begann dann ebenfalls ihr Eheversprechen vorzutragen
„Jess, als wir uns damals kennen gelernt haben, brachtest du mein Leben in Sekunden durcheinander. Du warst ein Abenteuer das ich unbedingt erleben wollte und so ist es auch heute noch. Mit dir ist jeder Tag ein ganz besonderer Tag. Niemals weiß man was kommt und das Leben ist spannender als jeder Krimi. Du hast mir in den schweren Stunden in meinem Leben zur Seite gestanden und dafür möchte ich mich ganz herzlich bei dir bedanken. Du bist der wundervollste Mensch den ich kenne und meine Liebe zu dir ist grenzenlos. Ich danke dir für jede Minute die wir bisher zusammen verbracht haben und freu mich auf jede weitere. Ich liebe dich.“
Sie küssten sich kurz, bevor sie sich den wieder dem Pfarrer zuwandten. Der Pfarrer stellte ihnen die alles entscheidende Frage, die sie beide mit Ja beantworteten und kurz danach zogen sie beide als Mann und Frau aus der Kirche aus. Die Gäste versammelten sich vor der Kirche und jeder wollte dem frisch verheirateten jungen Paar seine Glückwünsche aussprechen.
Die anschließende Feier fand an Rorys und Jess See statt. Lorelai hatte dort große weise Pavillons aufstellen lassen und diese mit vielen roten Rosen geschmückt. Unter den Pavillons standen runde Tische die ebenfalls in weiß und rot dekoriert waren. Rory und Jess hatten sich gewünscht am See zu feiern, denn an diesem Ort hatten sie schon viele gemeinsame Stunden erlebt und hier hatte auch Jess um Rorys Hand angehalten.

Flashback Anfang

Nach der harten Zeit, die Rory und Jess hinter sich gebracht hatten, waren sie nun endlich wieder glücklich. Jess hätte niemals gedacht das leben so schön sein kann. Jede Sekunde in der sie nicht bei ihm war, war für ihn eine unendlich quälende Sekunde seines Lebens und wenn sie bei ihm war, dann war es als würde er schweben. Sein Leben war perfekt und es sollte noch perfekter werden, denn er wollte Rory schon bald fragen ob sie seine Frau werden wollte. Er war sich sicher, dass er keine andere Frau mehr lieben würde außer ihr und hoffte natürlich, dass es ihr mit ihm genau so ging.
Er sagte ihr also er würde sie an diesem Tag gegen 21 Uhr an See erwarten. Doch Rory, wäre nicht Rory gewesen, wenn sie nicht gleich den Grund für dieses Treffen wissen hätte wollen.
„Bitte Jess. Bis 21 Uhr sind es noch fast 10 Stunden und ich sterbe wenn ich bis dahin warten muss“ flehte sie ihn an, den ihre Neugierde war unerträglich. Es war schwer für ihn ihren blauen Augen zu widerstehen und das wusste sie, doch dieses Mal blieb er stark und grinste sie an
„Das Risiko muss ich wohl eingehen.“ sagte er und küsste sie.
„Jess, quäl mich doch nicht so.“ versuchte sie es noch einmal, doch auch dieses Mal blieb er hart
„Sorry Süße, aber dieses Mal wirst du dich gedulden müssen. Und jetzt entschuldige mich bitte, ich muss noch etwas erledigen. Wir sehen uns dann heute Abend. Ach und zieh dir was Nettes an.“ rief er ihr zu und verlies das Diner seines Onkels in dem sie gerade, zusammen mit ihrer Mum und ihrer Tochter, gefrühstückt hatten. Er wäre einfach nicht mehr länger im Stande gewesen ihrem umwerfenden Blick zu widerstehen. Jess ging hinunter zum See und begann mit den Vorbereitungen für seinen großen Auftritt. Alles sollte perfekt werden. Genau so perfekt, wie die Frau die er fragen wollte.
Als der Tag langsam dämmerte und die Uhr 20.45 Uhr zeigte beendete er seine Vorbereitungen und schaute sich zufrieden um. Auf dem See schwammen um die 500 Schwimmkerzen und der Steg der über den See führte war an beiden Seiten mit Fackeln umgebt. Auf dem Steg hatte er einen kleinen Tisch für zwei Personen aufgebaut. Auf jeder Seite stand ein Stuhl und die weiß Tischdecke und der Kerzenständer gaben dem Tisch die letzte Note. Nur der Anzug, den er sich zu diesem Anlass angezogen hatte, gefiel ihm nicht. Doch Rory würde sicher darauf stehen und wenn es ihr gefiel, dann war es ihm recht.
Pünktlich wie immer sah er Rory von weitem auf den See zu schlenderte. Sie hatte ein schlichtes schwarzes Kleid an, welches im Nacken gebunden wurde. Dazu trug sie hohe Schuhe und offene gelockte Haare. In seinen Augen sah sie in diesem Moment aus wie ein Engel. Er ging ihr ein Stück entgegen und als sie sich gegenüber standen, fehlten ihm einfach die Worte. Er war unfähig auch nur ein Wort zu sprechen und die Nervosität in ihm wurde von Sekunde zu Sekunde schlimmer. Schließlich riss er sich zusammen.
„Schön dass du gekommen bist. Du siehst umwerfend aus“ sagte er leise und schon wieder versank er in ihren Augen. Eigentlich passierte ihm das jedes Mal wenn er vor ihr stand.
„Danke. Ich freu mich hier zu sein“ sagte sie eben so leise und gab ihm einen Kuss.
Jess führte sie auf den Steg zu dem kleinen Tisch und bat sie Platz zu nehmen. Er könnte sich in diesem Moment nicht vorstellen jeweils wieder in seinem Leben so nervös zu sein wie in diesem Moment. Rory sah ihn herausfordert an. Sie wollte nun wissen warum er sie hier her bestellt hatte, doch Jess hatte vor sich noch ein wenig zu quälen.
„Hast du Hunger?“ fragte er sie und nahm über den Tisch ihre Hand in seine. Sie nickte und fügt dann an
„Ich bin eine Gilmore, wenn ich kein Hunger habe, bin ich krank“
„Ok, einen Moment.“ antwortete er und stand auf um das Essen zu holen das er vorher bei einem Lieferanten bestellt hatte. Jess atmete noch einmal tief durch und brachte ihr dann ihr Essen.
„Vielen Dank“ sagte sie und lächelte ihn an. Er nahm wieder am Tisch platz und sie begannen zu essen. Mit jeder Minute die sie zusammen verbrachten wurden sie lockerer und so unterhielten sie sich wie fast jeden Tag, über Bücher, Musik und Sachen die sie gerade beschäftigten. Stunden vergingen bevor Rory ihm tief in die Augen sah und ihn fragte
„Wolltest du nur mit mir essen oder hatte das alles noch einen anderen Grund.“
Jess wusste, dass nun der Moment gekommen war und so stand er auf und ging zu ihr herum. Er nahm ihre Hände in seine und zog sie von ihrem Stuhl zu sich hoch. Dann räusperte er sich und sagte leise
„Ich esse sehr gerne mit dir, aber du hast Recht es gibt noch einen anderen Grund“
„Und verrätst du ihn mir auch?“ fragte sie ihn fast flüsternd. Jess nickte leicht, schaute noch einmal kurz zu Boden und dann wieder in ihre unglaublichen Augen, bevor er leise zu sprechen begann.
„Rory, das was wir in den letzten Monaten durch gemacht haben, machen viele nicht mal in ihrem gesamten Leben durch. Unsere Beziehung stand ganz am Rand des Abgrundes. Doch gemeinsam haben wir sie wieder in die Mitte geschoben und nun steht sie fest wie ein Fels in der Brandung. Was ich dir damit sagen will, ist das ich dich über alles liebe und das ich jede Sekunde mit dir genieße. Und nie wieder in meinem Leben möchte ich ohne dich sein. Deshalb frage ich dich jetzt hier und heute: Willst du meine Frau werden?“
Einige Augenblicke schaute Rory ihn einfach nur an. Nichts an ihr rührte sich. Sie stand wie vom Donner gerührt da und bewegte sich nicht mehr. Doch dann entdeckte er eine kleine Träne ihre Wange herunter laufen und einige Sekunden später schluchzte sie auf.
Tausende Gedanken schossen ihm in diesem Moment durch den Kopf. Sie weinte. Warum nur weinte sie jetzt? Wollte sie ihn den nicht heiraten? Liebte sie ihn vielleicht nicht so wie er sie? Doch dann blitze ein Lächeln auf ihrem Gesicht auf und ein leises „Ja“ kam über ihre Lippen. Er steckte ihr den Ring, den er für sie gekauft hatte, an den Finger und schaute sie immer noch wie in Trance an. Sie fiel ihm in die Arme und in diesem Moment war Jess der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt. Alle Nervosität war wie verflogen und er hätte schreien können vor Glück.
Einige Augenblicke standen sie beide eng umschlungen auf der Brücke über dem See und genossen es einfach nur den anderen im Arm zu haben. Doch irgendwann löste sich Rory von Jess und schaute ihn mit verheulten Augen an
„Danke“ flüstert sie
„Wofür?“ fragte er sie
„Hierfür. Das war der schönste Antrag den eine Frau bekommen kann. Du bist das Beste was mir jemals passiert ist. Ich liebe dich“
Und weil das wieder einmal ein Moment der Sprachlosigkeit bei ihm war, antwortete er nicht
und gab ihr stattdessen einen langen Kuss.
Den restlichen Abend lagen die beide eng nebeneinander auf dem Steg und schauten in die Sterne. Rory berichtete Jess wie ihre Traumhochzeit aussehen würde und er hörte zu und genoss jedes Wort und jede Geste von ihr.

Flashback Ende

Die Feier war ein sehr schönes Fest. Lanes Band spielte den ganzen Abend und es wurde viel getanzt. Rory und Jess genossen jede Minute zusammen und wenn sie mal für ein paar Minuten getrennt waren, wurde bei den beiden die Sehnsucht meist so groß das sie sich gegenseitig gleich wieder suchten. Als sie mitten in der Nacht die letzten Gäste verabschiedeten, fielen sie sich glück, aber auch erschöpft in die Arme
„Es war ein wundervoller Tag“ flüsterte Rory und gab ihrem Mann einen Kuss.
„Der Tag ist noch nicht vorbei“ erwiderte er und grinste sie frech an.
„Was wollen sie mir damit sagen, Mr. Mariano?“ fragte sie ihn und tat als wüsste sie nicht was er ihr damit sagen wollte. Jess nahm sie an der Hand und zog sie hinter sich her.
„Das werden sie sehen, wenn wir in unsere Wohnung sind, Mrs. Mariano“
„Na da bin ich aber mal gespannt“ antwortet sie und zusammen machten sie sich auf den Weg zu ihrer Wohnung um gemeinsam ihre Hochzeitsnacht zu verbringen.

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Geschrieben von: Liongirly*84
06.09.2006, 18:48
Forum: Feedback
- Keine Antworten

Ich muss das jetzt einfach mal los werden. Ich finde das hier ist das beste forum das es gibt. Wenn man in einen thread schreibt, wird gleich geantwortet. Es ist immer jemand online, jeder ist nett zu jedem, Man respektiert jeden. Und es gibt immer was neues zu endecken. Einfach genial. Ich hoffe dass das Forum für immer bleibt, auch wenn die Serie mal enden sollte. Aber ich denke hier wird es für immer fans geben.
Stimmts oder habe ich recht?Big Grin
Grüße LionySmile

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Geschrieben von: MissGilmore2006
06.09.2006, 15:39
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (6)

Hier ist die Fortsetzung...
_____________________________________________________________

ZICKENKRIEG-DIE FORTSETZUNG NR.1


Luke stürmte also verärgert auf Lorelai und Rory zu...
Als Rory ihn sah,lief sie gleich weg,weil sie sich aus der Beziehung raushalten wollte!
"Rate mal,was ich gerade von Kirk erfahren habe??!!" sagte Luke verärgert.
Lorelai: "Ehmm...ich habe eine Vorahnung..."
Luke: "Achja....ich habe gehört das du mich betrügst! Mit Max....ich dachte es wäre vorbei!!!" schrie er sie an.
Seine Stimme senkte sich...sie klang auf einmal sehr traurig... Er fuhr weiter "Ich dachte du liebst mich." Sagte er mit zitternder Stimme.
"Aber Luke..."fing Lorelai an. "Doch Luke fiel ihr ins Wort :" Wie konnte ich nur so blöd sein,und denken,dass so eine Frau wie du,so einen Typen wie mich mögen würde..."
Lorelai wollte auch mal was sagen: "Aber Luke,das ist alles ganz anders! Glaube es mir!"
Er sagte nur noch "Bye Lorelai,und ich bitte dich,komm in nächster Zeit nicht mehr in mein Lokal!"
Und lief weg...
"Luuukee! Wartee!!!" rief Lorelai hinternach.
"Was???" rief Luke zurück "Willst du mich noch mehr verletzen,noch mehr demütigen?! Ist es noch nicht genug??!!"
"Aber Luke,ich liebe dich doch..." sagte Lorelai.
"Wenn ich dir nur glauben könnte,Lorelai..." sagte Luke
"Wenn ich dir nur glauben könnte" wiederholte er nochmals leise...
Dann lief er davon!
Lorelai war so verletzt,dass sie auf der Strasse zusammenbrach.
Als Lorelai aufwachte,merkte sie,dass sie im Krankenhaus ist...
Sie sah Rory.Sie sagte "Mom,es tut mir so leid!" Lorelai: "Was ist passiert,was ist los?" "Rory: "Du bist zusammengebrochen! Babette hat es mir schon erzählt." Lorelai: "Dann ist es jetzt wirklich aus?" Sagte sie schwer "Ich fürchte Ja" Sagte Rory traurig...
"Nein!" sagte Lorelai,und begann zu weinen...
"Das darf nicht sein,ich liebe ihn doch! Warum habe ich nur diese blöde Affäre mit Max angefangen???Ich bin so blöd!" sagte Lorelai...
"Mom,das ist nicht war! Das wird schon wieder..." tröstete Rory
"Nein Rory,ich spüre es,es ist vorbei"
Rory schaute weg,und überlegte einige Zeit.
Stumm sassen sie nebeneinander,doch plötzlich sagte Lorelai zu Rory: "Ich möchte jetzt lieber alleine sein,ok?!"
Rory: "Aber ja! Denk am besten nicht mehr daran! Das wird schon wider"
Dann ging Rory aus dem Zimmer.
Lorelai sagte leise für sich "Ich hoffe,das es wieder gut kommt..."

FORTSETZUNG FOLGT...

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Geschrieben von: MissGilmore2006
06.09.2006, 15:01
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (10)

Hi ihr Lieben...:hi:

Wie gehts? Smile
Hier schreibe auch ich mal ne' FF...:freu:
Viel Spass beim lesen! Wink
Noch ne' Info: Lorelai hat in dieser FF 2 Freunde! (Luke & Max)

Zickenkrieg-1.Runde
""""""""""""""""""""""""""

Es war ein normaler Schultag...
Rory sass an ihrem Pult,und schrieb eine Arbeit.
Die Klingel läutete den Mittag ein.
Rory wollte gleich nach Hause gehn,als Paris sie zu sich rief...
"Hey Rory!" fing sie an... "Ich hab das was gehöört!!!" sprach sie weiter,mit einer gewissen Wut in der Stimme "Du denkst also,dass ich keine Freunde habe,was?!"
"Das habe ich n..."fing Rory an,aber Paris viel ihr ins Wort. "Das ist echt die Höhe! Was fällt dir eigentlich ein?! Du hälst dich wohl für was besseres,nicht?!" "Hohl zuerst man Luft,Paris!" Sagte Rory,als sie mal zu Wort kam. "Und das habe ich nie behauptet! Warum sollte ich denn?!" sprach sie weiter.
"Das weiss ich eben auch nicht!! Erklär du's mir!"
"Paris,hör mal,ich muss nach Hause,ich habe jetzt keine Zeit für dich!
Lass uns Morgen reden!"
"Weglaufen-wie feige!" rief ihr Paris noch hinternach...



2.RUNDE
"""""""""""

Rory war immernoch etwas durcheinander,doch dann kam sie zu Hause an...
"Rory!!" Stürmte Lorelai gleich los. "Rory,spinnst du eigentlich?!"
Rory: "Was???Was habe ich denn getan???"
"Du...du hast Babette,diesem Plappermaul erzählt,dass ich mit Luke und Max gleichzeitig zusammen bin!"
Rory geschockt: "Ehhmm...geht's noch?! Haben Heute alle irggendwelche Gerüchte,die sie mir anhängen?!"
Lorelai: "Woher weiss Babette es dann?! Du bist die einzige,die es weiss!!"
Rory: "Das weiss ich nicht,vielleich hat euch jemand gesehen...?!"
Lorelai: "Das ist unmöglich! Mit Max war ich nie auswärts unterwegs,seit dem ich mit Luke zusammen bin!"
Rory: "Ja,ich weiss es auch nicht!"
Plötzlich sahen sie Luke auf sie zu kommen...
Er sah sehr verärgert aus...

FORTSETZUNG FOLGT...

So,ich hoffe,euch gefiel meine FF...
Die Fortsetzung folgt sehr bald! Wink

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Geschrieben von: Liongirly*84
06.09.2006, 12:27
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (19)

Hi, wie gehts? *g*, ich habe eine neue FF geschrieben Ich habe es echt mal wieder gewagt, nach dem ich die erste Aufgaben meines Fernstudiums gemeistert habe. (Es war gar nicht mal so schlecht):dance: . Ich würde mich sehr über eine ehrliche Kritik freuen. Positive oder negative. Vergesst einfach meine anderen Reaktionen, bei anderen FF´s. Big Grin :o .
Die FF spielt in der ersten Staffel, und ist eine Trory. Ich mag Tristan eigentlich nicht so sehr, sorry, aber ich habe versucht eine FF über ihn usw zu schreiben.
Also genug gelabert, viel spass beim lesen, Liony:coffee: *g*

Teil 1 "Der Zettel"

Rory stellte ihre Tasche neben dem Tisch, und bemerkte nicht dass ein Zettel aus ihrer Tasche fiel. Ohne es zu wissen folgte sie konzentriert dem Unterricht, und als er zu ende war; ging sie ohne den Zettel aufzuheben. Rory hatte ihn nicht bemerkt, aber Louise. So schnell sie konnte ging sie in die Richtung von Rory ´s Platz und hob den Zettel auf. Sollte sie ihn lesen? Oder ihn einfach Rory geben. Nein, sie hatte eine noch bessere Idee. Sie grinste bei dem Gedanken, und hüpfte vergnügt ihren Freundinnen hinter her.
“Was grinst du denn so?”
Erkundigte sich Paris, die mal wieder schlechte Laune hatte, da ihre Eltern in einer Pressekonferenz ihre Scheidung bekannt gaben.
“Ich habe einen Zettel gefunden.”
Antwortete Louise und reichte ihn Paris. Verdutzt schaute Paris sie an.
“Einen Zettel? Wenn du ihn so toll findest, häng ihn doch auf deine Pinwand. Da kannst du ihn Jahre lang anglotzen.”
Mit diesen Worten ging Paris von ihren Freundinnen weg. Als sie an Rory vorbei lief, tötete sie sie mit ihren Blicken. Rory beachtete Paris nicht. Sie war es gewohnt von ihr schikaniert zu werden. Nach dem sie ihre Bücher geholt hatte, begegnete ihr auch schon der nächste Feind. Tristan. Sie verdrehte die Augen, und schlürfte an ihren Kaffee.
“Na Süße, hast du mich schon vermisst?”
Ärgerte er sie. Rory schmiss den Pappbecher weg, und versuchte ihm aus den Weg zu gehen, da es Zeit für den nächsten Unterricht war. Doch Tristan verstellte ihr den Weg. Genervt wollte sie sich durchzwängen, aber er hielt sie fest.
“Na hast du meinen Brief schon gelesen?”
Fragte er neugierig. Rory starrte ihn an, als wäre er von allen guten Geistern verlassen. Einen Brief. Tristan hat ihr einen Brief geschrieben? Das war zu albern. Sie musste bei dem Gedanken laut auflachen. Verstummt aber sofort wieder, als die andern Mitschüler sie anstarrten. Madline und Louise beobachteten das ganze vergnügt von einer Ecke aus. Sie wussten das er es war, und was er geschrieben hatte. Gerde deswegen, fanden sie es so lustig die beiden zu beobachten.
“Nein, ich habe keinen Brief von dir gelesen. Und jetzt lass mich bitte durch. Ich muss zum Unterricht.”
Warnte sie ihn, und schaffte es endlich an ihn vorbei zu kommen.
“Das musst du aber unbedingt nach holen, Maria.”
Bei diesem Wort lief es Rory eiskalt den Rücken herunter. Sie hasste es wenn er sie so nannte. Ihre Mutter hatte ihr die Bedeutung dafür schon erklärt. Seid dem ärgerte sie sich noch mehr darüber. So schnell sie konnte ging sie in den Unterricht von Mr. Medino. Max war immer noch mit ihrer Mutter zusammen, und lächelte sie freundlich an, als er sie sah.
“Rory, wie geht’s dir heute?”
Wollte er wissen. Aber Rory schüttelte nur mit den Achseln.
“Na ja, das übliche.”
Genau in diesem Moment kamen sie alle vier rein. Paris, Madline, Louise und Tristan. Rory sah unauffällig zu den vieren hin, und Max verstand was sie meinte. Er kniff ein Auge zu.
“So, setzt euch alle bitte hin. Ich hoffe sie haben die letzten Kapitel fertig gelesen und können mir auch wieder davon etwas erzählen.”
Während Mr. Madino das sagte schaute Rory wieder zu Tristan. Mit seinen Lippen formte er wieder den Namen ´Maria´. Sofort blickte Rory wieder nach vorne zu Max und hörte ihm zu.
“Luuuuuke. Luuke, ich brauche sofort einen Kaffee.”
Rief Lorelai nachdem sie sich an den Tresen setzte. Es war ein anstrengender Tag gewesen, und er war auch noch nicht zu Ende. Luke kam sofort mit einer Kaffeekanne und einer Tasse, schenkte ihr aber noch nicht ein.
“Hey, was soll das denn?”
Beschwerte sich Lorelai.
“Nun, du willst dir wirklich die Gesundheit ruinieren? “
“Wenn du mir keinen Kaffee gibst, ruinierst du mir meine Gesundheit.
Neckte sie ihn, dabei schaute sie ihn so traurig an; dass er nicht nachgeben konnte, und gab ihr einfach welchen. Luke war ein totaler Gesundheitsfanatiker. Doch wenn Lorelai ihn immer so ansah, konnte er ihr nicht wieder stehen. Sie nahm einen Schluck, sah aber dann betrübt in ihre Tasse.
“Was ist los?”
Informierte er sich, weil er bemerkte dass irgendetwas nicht mit ihr stimmte.
“Ach es ist einfach alles. In letzter Zeit geht alles so drunter und drüber. Kennst du diese Tage?”
“Ja natürlich. Jeder hat mal solche bestimmten Tage. Also los erzähl.”
“Nun ja, meine Eltern wollen mit Rory eine Reise machen.”
“Das ist doch nett.” meinte er.
“Nett ist es schon, aber die haben irgendwas vor. Sie wollen Rory auf ihre Seite ziehen.”
behauptete Lorelai, und nahm diesmal einen ziemlich langen Schluck von ihrem Kaffee. Es war wirklich so gewesen. Ihre Mutter Emily hatte vor ein paar Tagen angerufen und Lorelai vorgeschlagen dass sie Rory auf eine Reise mit nehmen wollte. Sie hatte Rory noch nichts davon erzählt, weil sie genau wusste, dass Rory ja sagen würde, und die Reise war ziemlich lang. Drei Wochen sagte Emily. Was sie in der Zeit Rory alles erzählen konnte, war nicht auszudenken.
“Wieso denkst du dass sie Rory auf ihre Seite ziehen möchte? Ihr versteht euch doch jetzt ganz gut?”
Lorelai zuckte mit ihren Schultern.
“Es ist nur eine Vermutung. Sonst will sie uns nur zum Essen sehen, ich muss jetzt gehen Luke. Danke fürs zuhören, und für den Kaffee.”
Damit ging Lorelai wieder aus dem Diner. Sie konnte Luke nicht mehr erzählen. Es war zu schlimm für sie gewesen. Emily hatte sie fast erpresst. Lorelai konnte es immer noch nicht fassen. Wieso machte ihre eigene Mutter das? Vielleicht sollte sie einfach ins Hotel gehen, und arbeiten. Das lenkte sie meistens ab.
Als die Schule zu ende war, verlies Rory schnell das Schulgebäude. Ohne es zu merken lief sie an einen schwarzen Jaguar vorbei. Plötzlich hupte diese Auto. Vor schreck lies Rory ihre Bücher fallen. Gerade als sie sie aufheben wollte stieg ihre Großmutter heraus. Sie winkte ihr vergnügt und kam auf sie zu.
“Rory, schön dich zu sehen.”
“Oh, hi Grandma. Ich bin ganz überrascht dich hier zu sehen.”
Antwortete Rory. Ihre Großmutter schien das gar nicht zu interessieren, und half ihr einfach die Bücher aufzuheben.
“Ich habe tolle Nachrichten für dich. Komm ich fahr dich nach Hause und erzähle es dir.”
Schlug sie vor. Sie hackte sich bei Rory unter, und führte sie zu ihrem Auto hin. Genau in diesem Moment kam Tristan aus der Tür der Schule, und beobachtete das ganze. Wie immer sah Rory wunderschön aus. Wieso las sie nicht seinen Brief. Er hatte sich solche mühe gegeben die richtigen Worte zu finden die einem Mädchen wie ihr würdig waren. Doch das schien sich nicht zu interessieren. Traurig schaute er dem schwarzen Jaguar hinter her, und ging seinen Weg.
Ein paar Minuten später kamen Paris, Madline und Louise aus der Schule.
“Der Brief ist ja perfekt geschrieben. Das hätte ich Tristan gar nicht zu getraut.”
Kicherte Madline und sah dabei Paris an, die immer wütender wurde.
“Madline, sei still. Ich kann es einfach nicht mehr hören.”
Paris war wütend auf Rory. Weil sie wusste dass Tristan nur sie mochte, und sie nicht. Von Anfang an, als Paris Tristan sah, hatte sie sich in ihn verliebt. Und das ging bei Paris nicht so leicht.
“Los kommt, wir müssen gehen und Hausaufgaben machen.”
Sagte sie zu ihren Freundinnen. Madline und Loise zögerten, aber dann gingen sie mit, nach dem sie die Blicke von Paris sahen.

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