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Hi zusammen
Ich habe da mal eine frage zu Emily. Ich habe gestern
schon das 2 mal die erste Staffel von den Gilmore Girls
geschaut. Und da war die Mutter (Lorelai die erste) von
Richard auf besuch. Und da habe ich mich gefragt ob Emily
eigentlich auch Eltern hat.???? Ich habe sie nie gesehen!!!
Weiss jemand ob Emily auch Eltern hat???
Viele Grüsse shirin_gilrmore
Hey
eigentlich sollte dieses Kapitel nur ein One-Shot werden, aber irgendwie hab ich noch weitere Ideen dafür.
Weià nicht ob dies eine lange Ff wird, oder ao wie meine erste Beginning.
Ich werde das einfach mal spontan.
Ich habe das erste Kapitel etwas umgewandelt und poste es hier.
Autor: ~Loorie~
Titel: Living with a Broken Heart
Genre: traurig
Pairing: werdet ihr schon sehen
Disclaimer: keine von den bekannten Figuren gehören mir. Und ich
werde sie auch nie kaufen, dass ist sicher. Geld verdienen
lässt sich mit meinem Geschreibe auch nicht. Aber falls
irgendwelche euch aus der Serie unbekannten Figuren
vorkommen, die gehören dann ganz allein mir und die geb ich
auch net her.
Zusammenfassung:
Die Ausgangssituation ist das Lorelai gestorben ist und Luke und Rory seit zwei Jahren versuchen ihr Leben in Europa neu zu beginnen. Aber ob sie erfolgt haben werden oder was ihnen dabei helfen könnte das werdet ihr noch sehen...
Hallo ihr Lieben!
So, da bin ich wieder mal :biggrin:
Der Gedanke für diese Geschichte schwebt mir schon Ewigkeiten im Kopf rum, nun habe ich endlich begonnen, sie nieder zu schreiben. Selbstverständlich werden auch meine anderen Geschichten weiter gehen.
Ich bin etwas unsicher, wie diese Geschichte hier ankommen wird, da sie nichts mit GG zu tun hat. Da aber hier auch schon andre ihre Out-of-GG Stories gepostet haben, dachte ich mir, ich probiers mal und werde auf jeden fall die ersten Teile posten, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Sollte euch die Story gefallen, geht sie auch hier weiter.
Feedbacks sind also sehr erwünscht
Liebe GrüÃe,
Selene
Titel: Nachtigallen
Autor: Selene
Genre: Drama/Romance/Thriller
Raiting: R-16
Plot: Als Lillian zehn Jahre nach dem Tod ihrer geliebten Adoptiveltern erfährt, dass sie adoptiert wurde, begibt sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und lernt dabei nicht nur über die Geschichte ihrer Mutter, sondern auch über ihre eigene. Ereignisse überschlagen sich und die Schatten der Vergangenheit drohen auch sie hinabzureiÃen in die unendlichen Tiefen des Ozeans.
Disclaimer: Alle Personen sind meiner Fantasie entsprungen. Eventuelle Ãhnlichkeiten mit realen Personen sind nicht beabsichtigt.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Freu mich über Feedback jederart, denn nur so kann ich meinen Schreibstil und die Geschichte verbessern.
So, jetzt gehts los:
nur der Nachtigall Lied mild in dem brausenden Sturm;
wunderbar lauschet der Hain: so tönt durch die Stürme des Lebens
nur der Liebe Accent, alles verklärend, hindurch.
Sophie Mereau
Prolog
Der Schnee knirschte, als sie den schmalen Weg entlang lief. Die klirrende Kälte erfasste ihre Glieder, ihre Ohren und Wangen begannen zu ertauben. Sie hatte kaum mehr ein Gefühl in den Fingern, als sie das kleine Bündel an sich presste. Ihr kamen nur wenige beruhigende Worte über die Lippen, ihre Stimme versagte. Sie kannte den Weg. Man hatte ihn ihr genau beschrieben. Geahnt hatten sie jedoch nicht, wie schnell sie ihn tatsächlich nutzen musste.
Der Mond verlieh ihrem hellen Haar einen gerade zu betörenden Glanz. Sie hielt kurz um die herausgerutschten Haarsträhnen unter die schwarze Wollhaube zu stecken. Keinesfalls durfte auch nur irgendjemand ahnen, wer sie war. Obwohl ihre FüÃe ersteift waren, versuchte sie, so schnell es nur ging das groÃe Gebäude zu erreichen. Man hatte ihr geraten den Hintereingang zu benützen, es war sicherer. Die Tür war alt und rostig. Sie drehte sich nochmals kurz um, bevor sie klopfte.
Es dauerte kaum zwei Minuten, dass ihr geöffnet wurde. Die Krankenschwester trug eine sehr traditionelle weiÃe Uniform, ihr Haar war schon leicht ergraut. Sie musterte ihr gegenüber mitleidig. Keine Spur von Vorwürfen. „Kommen Sie doch herein!“ Forderte die Krankenschwester sie lächelnd auf. „Wollen Sie einen Tee?“
Die junge Frau trat zögernd ein. Ihre Glieder entspannten sich, kaum hatte sie den warmen Vorraum betreten. Der Geruch von heiÃen Getränken und Lavendel stieg ihr in die Nase. Vor ihr lag ein langer weiÃer Gang, dessen Wände mit bunten Bilder, Zeichnungen und Landschaftsfotografien, behängt waren. Eine junge Krankenschwester ging gerade von einem Zimmer in das andere.
„Kommen Sie.“ Die ältere Dame wies auf einen Raum gleich rechts neben dem Hintereingang. Sie wollte, dass das Mädchen vorging. So als hätte sie Angst, es könnte es sich anders überlegen und weglaufen.
Der Raum war sehr freundlich eingerichtet. Es gab eine kleine Kochnische und gegenüber dieser stand ein kleiner Tisch, um welchen vier Stühle aufgestellt worden waren.
„Darf ich?“ Die Krankenschwester nahm das kleine Bündel und betrachtete es liebevoll, während sich das Mädchen des Mantels und der Handschuhe entledigte.
„Setzen Sie sich. Tee?“
„Nein…danke. Ich…ich habe keine Zeit…“ Sie blickte auf ihre Schuhspitzen.
Die Frau trat näher, reichte ihr das Baby. „Wie heiÃen Sie?“
Das Mädchen wich den Blick nicht von seiner Tochter, streichelte ihr sanft über die Wangen und durch den hellen Haarflaum. Das Baby hatte die Augen seines Vaters. Dieselben Augen, welche fähig waren, andere willenlos zu machen. Die junge Frau hatte inständig gebeten, dass die Kleine dunkelhaarig werden würde, doch ihre hellen Gene hatten sich durchgesetzt.
„Ein schönes Kind.“ Die Krankenschwester lächelte.
Das Mädchen unterdrückte die aufkeimenden Tränen. „Sie ist das schönste Kind, das ich jemals gesehen habe.“
Die ältere Frau strich ihm sanft über den Arm. „Mein Name ist Agatha. Verraten Sie mir Ihren?“
„Melissa.“ Log sie.
„Ein schöner Name. Wie alt sind Sie?“
„Diesen Dezember werde ich zweiundzwanzig.“ Auch das entsprach nicht der Wahrheit. Sie wurde erst zwanzig.
Plötzlich betrat eine junge Frau, etwa in Melissas richtigem Alter, den Raum. Sie musterte das Baby entzückt. „Bist du aber süÃ.“ Ohne die anderen zu beachten, ging sie auf das Kind zu und ergriff dessen kleine Hand. „Hallo.“
„Das ist meine jüngste Tochter. Oksana, das ist Melissa. Oksana hilft bereits im Krankenhaus mit, möchte einmal Medizin studieren.“ Erzählte Agatha stolz.
Melissa nickte. „Freut mich.“ Sie reichte ihr die Hand.
Oksana musterte sie nachdenklich. Sie war wahrscheinlich kaum älter als sie selbst, strahlte aber so viel Erfahrenheit aus. Was mochte ihr wohl passiert sein, dass sie dieses niedliche Baby abgab? Ehrlich wie sie war, begann sie sogleich. „Können wir dir helfen? Vielleicht gibt es ja doch eine Möglichkeit, dass du das Kind behaltest?“
Agatha warf ihr einen warnenden Blick zu. Nach einigen schlechten Erfahrungen hielt sie nichts mehr von zu groÃen Hilfeleistungen. Sie war dafür zuständig neue Eltern für das Kind zu finden. Das musste genügen.
Melissa wich ihren Blicken aus. „Nein. Das hier ist die einzige Möglichkeit.“ Das auszusprechen brach ihr das Herz. Es war endgültig. Es gab kein Zurück mehr. Der Druck auf ihrem Herzen begann ihr die Luft zu nehmen. „Ich will, dass sie es besser hat…sicher ist…auÃerdem möchte ich anonym bleiben….“
„Wir würden Ihre Daten sicher verwahren. Sie können uns vertrauen. Die Daten sind wichtig, sollte Ihre Tochter Sie eines Tages finden wollen.“ Erklärte Agatha mit beruhigender Stimme. Oksana drückte Melissas Hand. Sie wollte ihr so gerne helfen.
Melissa senkte den Blick und atmete tief durch. Eine einzelne Träne rann über ihre blasse Wange. Sie holte ein Kuvert aus ihrer Tasche und reichte es Oksana. „Sollte sie mich eines Tages tatsächlich suchen, wird sie ihr Weg wahrscheinlich zu dir führen…“ Sie blickte sie flehend an. Diesem Mädchen zu vertrauen war ihre einzige Möglichkeit. „…gib ihr das. Es ist wichtig. Sollte sie aber niemals nach mir suchen, umso besser. Und eines noch…“ Diesmal wandte sie sich an Agatha.
„…sie soll an die ersten liebevollen, geeigneten Eltern übergeben werden. Und…“ Ihre Stimme begann zu beben, sie blickte auf das Bild gegenüber, welches einen rot-orangen Sonnenuntergang zeigte. „…ihr Name ist Lillian.“ Mit Tränen in den Augen drückte sie das Baby noch ein letztes Mal an sich und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Oksana nahm nach einer Zeit war, dass Melissa nicht leise sprach, sondern ein Lied in einer fremden Sprache sang. Sie wiegte ihr Kind sanft.
Oksana tauschte einen Blick mit ihrer Mutter, welche ebenfalls Tränen in den Augen hatte. Melissa gab ihr Kind nicht einfach so her. Sie hatte tatsächlich keine andere Wahl, das spürte die Krankenschwester nun.
„Lillian wird die besten Eltern bekommen.“ Versprach Oksana mit erstickter Stimme. Trotz Melissas starker Ausstrahlung, wirkte diese nun so hilflos.
„Ich weiÃ.“ Melissa schenkte Oksana ein leichtes Lächeln. Sie hatte der Tochter der Krankenschwester sofort vertraut. Das gute Menschenkenntnis Melissas Mutter hatte sich diesmal wohl durchgesetzte.
„Du singst sehr schön.“ Lobte Oksana.
Melissa betrachtete ihr Baby ein letztes Mal. „Danke.“ Ihre Hände zitterten, als sie es Oksana reichte. „Meine Mutter hat das immer für mich gesungen.“ Sie ging zum Garderobenständer und zog sich schnell an.
„Melissa, Sie können bei uns noch eine Weile bleiben. Sie sind hier sicher.“ Agatha berührte sanft ihren Arm.
Melissa schüttelte den Kopf. „Ich muss gehen. Achten Sie bitte auf Lillian. Sie ist das Einzige, das ich jemals hatte.“
„Das werden wir.“ Versprach Agatha.
Melissa warf ihnen noch einen letzten, dankbaren Blick zu, bevor sie für immer verschwand.
Es dauerte einen Moment bis sich Oksana wieder gefangen hatte. „Mama, wir müssen ihr nach! Sie wird sich etwas antun!“
„Oksana! Klopfe sofort auf Holz! So etwas sagt man nicht! Schon gar nicht vor Lillian. Sie versteht jedes Wort.“
Oksana hielt diese abergläubischen Rituale für Zeitverschwendung, gehorchte aber ihrer Mutter. „Hast du nicht gehört, was sie gesagt hat?“
Agatha wandte sich von ihr ab, damit sie ihre Tränen nicht sehen konnte. „Oksana, unsere einzige Aufgabe ist das Baby. Sie wollte keine weitere Hilfe und wir hätten ihr diese auch nicht geben können... Da war doch dieses wohlhabende Paar aus Paris, welches keine eigenen Kinder bekommen kann…“
Oksana verzog den Mund. „Das sind keine guten Menschen. Hast du nicht genau hingesehen, Mutter?“ Plötzlich erhellte sich ihr Gesicht. Sie strich Lillian über die rosigen Wangen. „WeiÃt du noch? Dieses Ehepaar aus New York City! Sie warten schon seit einem Jahr! Die beiden wirken liebevoll und ehrlich. AuÃerdem haben sie den Aufstieg von Spanish Harlem in ein wohlhabendes Mittelschichtviertel Brooklyns geschafft! Die beiden wären bessere Vorbilder als zwei arrogante, bereits reich geborene, Franzosen!“
Melissa blickte auf die Tiefen des Meeres unter ihr. Sie erinnerte sich an die Worte ihrer gläubigen GroÃmutter und flüsterte. „Beschützt sie. Sie soll ihren Weg gehen und glücklich werden.“ Zitternd kletterte sie auf die hölzerne Brüstung. Bevor der dunkle Ozean sie verschlang, flüsterte sie noch einmal die letzte Zeile des Liedes.
So, meine andere FF "Wo dein Herz schlägt" läuft zwar noch, aber mir kam spontan die Idee zu einer neuen.Spielt nach der Folge 5.22/Auszeit. Also viel Spaà mit:
An deiner Seite
1. Kapitel
Wo bin ich?
Lorelai Gilmore wachte auf und fuhr kerzengerade hoch. Es war nicht ihr Zimmer. An der Wand hangen Yale-Fanartikel und rechts neben dem Bett stand ein vollgestopftes Bücherregal
Du bist in Rorys Zimmer. Was suchst du hier? Vermisst du die Nähe deiner Tochter so sehr?
Es war eine Woche seit der Auseinandersetzung mit ihren Eltern vergangen. Damals hatten die beiden sie fürchterlich hintergangen.
Statt Rory zu überreden, weiter auf die Uni zu gehen, haben meine Eltern sie dazu überredet sie zu schmeiÃen und bei ihnen ins Poolhouse einzuziehen.
Lorelai rieb sich die Augen, die sich mit Tränen füllten.
Wie konnten sie nur?
Es war still im Haus. Sie war allein. In der Küche tropfte der Wasserhahn. Auf dem Nachttisch zeigte der kleine Wecker an, dass es fast 5.00 am Morgen war.
Du hast sie an deine Eltern verloren.
Das letzte Mal Lorelai ihre Tochter im Poolhouse gesehen, als sie sich einrichtete. Sie hatten kein Wort miteinander gesprochen. Sie hatten sich nur angestarrt.
Wie konnten sie mir nur so in den Rücken fallen?
Sie knipste das Licht an und torkelte verschlafen in die Küche, wo sie den Wasserhahn anmachte und sich eine Handvoll Wasser ins Gesicht warf. Die Frische lieà ihren Verstand klarer werden.
Bist du eigentlich sauer auf Rory?
Auf diese Frage wusste sie keine Antwort. Lorelai konnte einfach nicht sauer auf ihre geliebte Tochter sein.
Es sind doch alles meine Eltern schuld....und dieser Logan. Dank ihrem Werk ist alles kaputt.
SchlieÃlich ging Lorelai unter die Dusche. Sie stellte auf kalt und das Wasser hatte beruhigende Wirkung auf sie. Lorelai schien es, als würden für einen Moment ihre Sorgen weggewaschen werden. Aber nur für einen Moment.
Denk an was schönes. Denk an die Hochzeit mit Luke.
Sie hatte ihm damals, nach dem sie frustriert von ihren Eltern zurückgekommen war, einen Heiratsantrag gemacht. Er hatte ja gesagt.
Du solltest dich freuen. Du wirst bald heiraten.
Dann fiel ihr jedoch ein, was sein würde, wenn der Streit mit Rory so groà war, dass sie nicht die Trauzeugin sein würde. Lorelai stellte die Dusche aus, wickelte sich ein Handtuch um ihren perfekten Körper und ging ins Wohnzimmer. Sie schaltete den Fernseher ein.
Eine aufgetakelte Moderatorin versuchte verzweifelt, eine hässliche Schwanenlampe zu verkaufen.
Sie würde doch perfekt zu meiner Affenlampe passen.
Lorelai dachte an den Abend, an dem Rory auf diesen Chilton- Ball gegangen war und sich ihre Mutter so darüber aufgeregt hatte, dass sie ihr Geschenk, eine antike Lampe, gegen eine mit Affen ausgetauscht hatte. Lorelai musste lachen. Prompt griff sie zum Telefon und wählte die Nummer des Teleshoppingsenders.
Auf einmal konnte sie sich im Fernsehen hören. Die Aufgetakelte fragte mit quitschiger Stimme: „Hallo, wie heiÃen sie?“
„Lorelai Gilmore. Ich will diese Lampe haben. Ein Frustkauf, wissen sie?“
„Warum das denn, Miss Gilmore?“ Unten im Bild wurde der Name der Moderatorin eingeblendet: Pam Handerson.
„Pam, eigentlich müsste ich glücklich sein. Ich werde bald heiraten.“ Lorelai musste sich über sich wundern.
Erzähle ich gerade einer hochoperierten Fernsehtusenella mein Gefühlsleben?
„Und warum sind sie dann nicht glücklich?“ Die piepsige Tonlage Pams riss sie aus ihren Gedanken.
„Ich habe einen furchtbaren Streit mit meiner Tochter.“
„Sie ärmste! Na vielleicht heitert diese wunderschöne Lampe sie auf. Zum Sonderpreis, extra für sie. Lorelai, sie bekommen diese Lampe statt für 30 Dollar nun für 29,98 Dollar. Das sind 2 Cent weniger, wissen sie?“
„Wie groÃzügig von ihnen, Pam. Danke!“ Sie legte auf und rollte mit den Augen.
Was ist bloà in dich gefahren. Halb Stars Hollow weià morgen sicherlich bescheid.
Lorelai beschloss, wieder schlafen zu gehen und das Gespräch mit der Fernsehfrau wieder zu vergessen.
Was für eine dumme Aktion!
**
Rory Gilmore saà im gleichen Moment im Poolhouse ihrer GroÃeltern und schaute fassungslos auf den Fernsehbildschirm. Hatte gerade ihre Mutter mit dieser Fernsehtusenella über das Verhältnis zu ihrer Tochter geredet? Und hatte sie gesagt, dass sie bald heiraten würde.
Warum hat sie dir das verschwiegen.
Rory schaltete den Fernseher aus, um das eben gesehene sacken zu lassen. Sie griff zum Telefonhörer, lies in dann jedoch an seinem Platz.
Warum macht sie bloà so einen Zirkus? Es ist doch mein Leben...
Sie beschloss schlafen zu gehen. Rory in Hartfort und Lorelai in Stars Hollow.
Hey ich poste jetzt mal meinen
neuen One-Shot.
Ich bin nicht absolut begeistert von ihm, doch ich weià nicht was ich daran ändern kann das er besser rüber kommt.
Daum hoffe ich von euch Verbesserungsvorschläge zu erhalten.
Aber auch sonst ist Fb natürlich erwünscht.
Und falls er doch gut an kommt, kann ich ja auch andere hier rein stellen.
Leben in der Vergangenheit
âWas kann ich ihnen bringen?â
Er blickte den Kellner ohne irgendwelche Emotionen in den Augen an und antwortete mit leiser Stimme.
âEinen Kaffee bitte.â
Der Kellner entfernte sich von dem Tisch, auf dem ein gebückter Mann saÃ. Er saà alt und grau aus, doch beim genaueren Hinsehen bemerkte man sein wahres Alter. Die sonst so kräftige Stimme war nur noch ein Flüstern und seine Augen hatten jeden Glanz verloren. Wie viele Menschen fragte der Kellner sich, was diesem Mann schreckliches widerfahren war.
Schrecklich war für Luke zu wenig, seit diesem Tag hatte er aufgehört zu leben. Er hatte Stars Hollow verlassen und war nach Europa ausgewandert. Niemals wollte er an den Ort wo all die Erinnerungen lebten zurückkehren. Zu schmerzhaft war sie. Schmerz und Trauer waren die einzigen Gefühle die er in den letzten zwei Jahre gefühlt hatte. Zwei Jahre war es nun her. Heute vor zwei Jahren hatte er aufgehört zu leben. Ein einziger Satz hatte sein Leben zerstört.
Er sah die Bilder vor sich als wäre es gestern gewesen. Der Arzt, der durch die Tür kam, ihm die Hand gab und sagte:
âEs tut mir Leid.â
In diesem Moment war alles zerstört gewesen. Sein Leben war vorbei gewesen. Auch heute noch lag er nächtelang wach und verfluchte Gott, dass er ihm alles genommen hatte. Er fragte sich all die Jahre lang ob er es verhindern hätte können.
Das Klingen seines Handys riss ihn aus seinem Gedanken. Er erkannte, das der Anrufer Jess war. Jess, er war der Einzige der Luke noch geblieben war. Doch er hatte seine Eigene Familie und lebte in Californian. Luke wollte ihm nicht zur Last fallen und er hatte auch keinen Sinn für glückliches Familienleben. Er wusste dass er Jess verletzt hatte, als er nicht einmal zu seiner Hochzeit gekommen war. Doch er konnte nicht, er wollte nie wieder jemanden sehen, der ihn an sein früheres Leben erinnerte. Die Einzige, die ihn ab und zu besuchte war Rory, bei ihr fühlte er sich verstanden. Auch sie hatte nie wieder in ihr altes Leben zurück gefunden. Sie hatte Yale abgebrochen und war ihn nach Europa gefolgt. In ihrer Verzweiflung hielten sie am dem Einzigen fest was sie noch hatte, ihrer Erinnerung. Erinnerung an ein unbeschwertes Leben als Familie, bis zu jenem Tag. Jenem Tag, der ihnen das liebste in ihrem Leben nahm.
Luke hatte sich nicht auf ihrer Beerdigung von ihr verabschiedet, erst Tage später konnte er den Friedhof betreten. Heute noch spürte er das Gras unter seinen FüÃen, die ihn zu ihrem Grab trugen. Er sah immer noch die SträuÃe vor sich und den Ausspruch auf ihren Grabstein.
Er erinnerte sich an den Spruch den Lorelai ihm einmal auf einem Zettel gegeben hatte:
âWenn einmal der Tag kommt, an dem wir getrennt werden und meine Worte nicht >Ich liebe dich < sind, dann weiÃt du, dass es daran gelegen hat, dass mir keine Zeit mehr geblieben ist.â
Ihm war keine Zeit mehr geblieben, diese Worte auszusprechen, doch er wusste dass sie es gewusst hatte. Denn er hatte den Zettel seit ihrem Tod immer bei sich und hatte ihr am Grab geschworen sie niemals zu Lieben aufzuhören.
Und ihm war damals so gewesen als hätte der Wind ihre Antwort geflüstert.
Luke schüttelte sich vorsichtig um die Erinnerung abzuschütteln und verlieà das Cafe. Rory erwartete ihn bereits und gemeinsam machten auf den Weg zurück in die Vergangenheit. Denn die Zukunft war für die Beiden voller Schmerzen und Trauer.
Hoffe irgendjemand liest das hier und hinterlässt Fb.
Gruà Loorie
Hi Leute.
Ich hatte gestern eine Idee und musste sie sofort aufschreiben.
Und hier ist wieder eine OneShot von mir.
Viele von euch wollten ja, dass ich noch welche schreibe.
Euer Wunsch ist in Erfüülung gegangen.
Ich hoffe sie gefällt genausp vielen Leuten, wie meine andere Sinn des Lebens.
Words of farewell
Es schneit auf der Welt. Es regnet auf der Welt. Es scheint die Sonne auf der Welt. Es ziehen Wolken auf, auf der Welt.
Doch als die Welt sie verlor, konnte man das Wetter nicht bestimmen. Man konnte die Sonne sehen, doch war es nicht warm. Wolken waren am Himmel, doch schneite oder regnete es nicht.
Doch die Menschen weinten um sie. Weinten um eine geliebte Person. Weinten um eine Freundin. Weinten um eine Ehefrau. Weinten um eine Mutter. Weinten um eine Seelenverwandtin.
Und heute war der Tag der Beerdigung.
Es schneite. Es war immer ihr Lieblingswetter gewesen. Sie konnte es immer riechen. Riechen, wenn der Schnee kam.
Doch heute kam keine aufgedrehte Person aus dem Haus gelaufen und freute sich. So etwas würde es nie mehr geben.
Die Bewohner von Stars Hollow würden heute von einer besonderen Person Abschied nehmen. Von einer geliebten Bewohnerin.
Reihe um Reihe standen sie vor dem Grab. Standen vor ihrem Grab.
Vorne in der ersten Reihe, stand ihre Familie. Standen ihre geliebten Personen. Die wichtigsten Personen in ihrem Leben.
Luke, ihr Ehemann, Rory, ihre wunderbare Tochter, Jess, der ihr in den Jahren ans Herz gewachsen war und ihre beiden Enkelkinder, Emily Lorelai und William Richard, ihre beiden Sonnenscheine.
Auf allen Gesichtern sah man Tränen. Tränen der Trauer. Tränen der Verzweiflung. Tränen um eine verlorene Person.
Langsam bewegte sich Luke auf das Potest zu, was vor dem Grab stand. Er selber würde die Rede halten.
„Schönheit ist....
Wenn ein Lächeln unter die Haut geht
Wenn ein Blick Kräfte entfesselt
Wenn ein Gefühl die Seele berührt.
Das alles war Lorelai, wenn sie Tag für Tag in mein Diner kam. Das alles tat sie mit einem einzigen Blick. In diesem Blick lag soviel Wärme, Vertrauen, Liebe, Geborgenheit, Freude und Leidenschaft.
Dies alles verkörperte sie jeden Tag.
Wärme gab sie jeder einzelnen Person von uns. Sie half jedem. Egal was es für ein Problem war. Sie half Sookie bei ihrer Hochzeitsvorbereitung.
Dabei lächelte Sookie. Immer wieder dachte sie an die Tage zurück, indem sie mit ihrer besten Freundin unterwegs war.
„Sie half mir, wenn ich Probleme im Diner oder im Leben hatte. Dafür möchte ich dir danken Schatz.
Jedem von uns galt ihr Vertrauen. Auch wenn sie an manchen Tagen viel redete, behielt sie Geheimnisse für sich. AuÃerdem baute sie einen immer auf, wenn jemand traurig war. Man konnte immer auf sie zählen und bauen. Sie war so etwas wie der Fels in der Brandung.
Dafür möchte ihr danken.
Jedem von uns galt ihre Liebe.
Doch eine bestimmte, tiefe Liebe galt nur ihrer Familie.
Galt nur ihrer wunderbaren Tochter Rory.“
Rory blickte auf. Die ganze Zeit hatte sie auf den Boden gesehen. Sie wollte nicht, dass ihre Mutter sah, wie schwach sie war. Wollte nicht, dass ihre Mutter sah, dass sie ohne sie nicht leben konnte. Das ihr Leben nicht mehr das gleiche war wie vorher.
Doch hatte sie eine Stütze an ihrer Seite. Ihren Mann, Jess. In der schweren Zeit war er für sie da. Tröstete sie abends, wenn sie im Bett weinte. Wenn sie um ihre Mutter weinte.
„Auch ihren beiden Enkelkindern, Emily und William, schenkte sie ihre Liebe. Leider konnten sie nicht viel Zeit mit ihrer wunderbaren, liebevollen Oma verbringen. Doch durch unsere Erzählungen wird Lorelai weiter leben. Durch unsere Erzählungen wird sie bei uns sein.“
Hier musste Luke aufhören zu reden. Zu tief saà der Schmerz. Zu tief saà der Schmerz in der Seele. Im Herzen. Im Körper.
Zu sehr klaffte eine Lücke in seinem Leben. In seinem Herzen.
Die Tränen rannen ihm die Wange runter. Es war das erste Mal, dass er wieder weinte. Das letzte Mal war es bei der Beerdigung seines Vaters.
Doch er musste stark sein. Musste für sie stark sein. Musste für seine Ehefrau stark sein. Für seinen Junkie. Für seinen Engel. Für Lorelai.
„Auch mir schenkte sie ihre Liebe. Es war eine Liebe voller Vertrauen, voller Hingabe. Eine Liebe, in der wir beide auf den anderen zählen konnten. Eine Liebe, wo unsere Herze dem jeweiligen anderen gehörten.
Eine Liebe voller Wärme, Gefühl und Zärtlichkeit.
Für diese Liebe möchte ihr danken. Danke Schatz.
Ihre Freude konnte nichts verstimmen. Jeden Tag war sie fröhlich. Es gab kaum einen Tag, wo sie nicht mit einem Lächeln ins Diner kam und rief:“ Luke! Kaffee!“. Bei diesen Worten war mein Tag gerettet. Durch diese Worte machten meine Tage einen Sinn. Sie hatte ihre Freude und Fröhlichkeit auf mich übertragen.
Für viele war ich immer der alte Brummbär. Doch wenn sie mich mit ihrer Freude und Fröhlichkeit ansteckte, war mein Tag gut. War mein Tag erfüllt.
Doch das wird nie mehr so sein. Es wird nie mehr so sein wie früher.
Trotzdem möchte ich ihr, für die Freude und Fröhlichkeit danken. Danke Schatz.
Was kann man noch über Lorelai Viktoria Danes sagen? Für jeden einzelnen war sie eine Persönlichkeit. Für jeden einzelnen hatte sie eine andere Bedeutung, einen anderen Charakter.
Sie war eine liebevolle Ehefrau und Mutter, eine liebenswerte Oma, eine wunderbare Freundin.
Sie war der Sonnenschein unserer Stadt. Und wenn sie heute auf uns hinunter blickt, weià sie, dass diese Stadt sie liebt. Weià sie, dass jede einzelne Person sie vermisst.
Wenn wir uns Bilder angucken, wird sie in unseren Erinnerungen weiter leben. Wird in unseren Gedanken weiter leben.
In unseren Herzen.“
Damit endete die Rede. Damit endete das Leben von Lorelai Viktoria Gilmore. Mit diesen Worten nahmen Luke, Rory und die ganze Stadt von ihr Abschied. Dies waren ihre Abschiedsworte.
Er faltete die Blätter zusammen und ging runter zu Rory. Ging runter zu seiner Familie.
Langsam wurde der Sarg runtergelassen.
Auf jeden einzelnen Gesichtern sah man Tränen. Alle waren von der Rede berührt. Waren von den liebevollen Worten berührt. Jeder war in Gedanken bei ihr. Waren in verschiedenen, wunderbaren und wundervollen Erinnerungen.
Unsere Liebe ist tief.
Tief wie ein Teich, wie ein See, wie ein Meer.
Unsere Liebe ist endlos.
Endlos wie das Meer, wie der Himmel, wie der Horizont.
Unsere Liebe hält ewig.
Unsere Liebe geht über den Tod hinaus.
Unsere Liebe hält ewig.
Damit nahm die Welt von einer wunderbaren Person Abschied. Auf eine ganz bestimmte Weise. Auf eine Weise, die ihr sicher gefallen hätte.
Es schneite.
Beloved Wife, mother and daughter
You live forever in our memory´s
Das kleine Gedicht zum Schluss ist wieder von mir.
hallo erst mal........da ich echt ziemlich gern schreibe hab ich mal einen ONESHOT gewagt....nicht zu gilmore girls........ich habs vor einiger zeit mal geschrieben, weils um mich geht, und den jungen den ich liebe. Es ist aus seiner sicht geschrieben, und das sind eben die gefühle, von denen ich hoffe, dass er sie irgendwann mal für mich hat.....
FB erlaubt, ob gut oder schlecht 
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Da ging sie, wenige Meter vor mir, sie trug eine weite, schwarze Skaterhose und ein weites, gelbes T-shirt. Sie hüpfte in der Masse von Schülerin, die in der engen, dunklen, schmuddligen Gasse abwärts gingen, Stufe für Stufe hinab, und dann kam sie zu dem Punkt, an dem winzige Strahlen der Sommersonne durch die hohen Häuserwände drangen. An der Biegung der Gasse fingen die Sonnenstrahlen ihre Haare ein, lieÃen sie wunderschön glänzen und das Mädchen aus der Masse herausstechen. Natürlich, sie war immer schon ein Mensch gewesen, der auffiel, aber mir war sie noch nie SO aufgefallen. Auf einmal war es egal, dass ihre Kleidung nicht als das galt, was die Masse sexy bezeichnete. Es war egal, dass sie sich von Männern nichts gefallen lieÃ, losbrüllen konnte, immer zuviel redete und nicht das typische Ich-bin-so-süÃ-knutsch-mich-Weib war. Sie war anders. Aber für mich war sie in diesem Moment einfach nur wahnsinnig sexy und das Verlangen in mirâ¦.Wow! Das war schon was, ja. Sie war immer da gewesen, ganz egal was war, immer hatte sie es geschafft, mich zu nerven. Aber Liebe war da nie, niemals, bei den anderen aus meinem weiblichen Freundeskreis, war schon oft ein bisschen was gewesen. Das Bedürfnis zu flirten. Aber bei ihr â nichts! Und dieses nichts wandelte sich in dieser Millisekunde in unbändig groÃe Liebe um. Liebe zu der, die so anders war, so richtig für mich. Ich wusste, sie liebte mich, sie liebte mich immer schon, auch wenn sie nach einer Zeit behauptete, sie liebe mich nicht mehr, ich wusste es. An diesem Abend lag ich lange wach und dachte über dieses neuartige Gefühl nach, dass immer gröÃer wurde.
âHey, du!â, rief ich ihr am nächsten Tag zu Mittag zu. Sie wandte sich um. Ich sah in ihr Gesicht. Schwarz geschminkte Augen, ein Schmollmund. Frech! âWart auf mich!â
âLahmarsch!â, brüllte sie scherzhaft. Sie wartete, ich kam zu ihr und wir gingen nebeneinander weiter. So etwas hatte ich noch nie gefühlt. Vorsichtig, ohne das mein Verstand realisierte, was mein Herz meiner Hand befahl, schob ich, während wir redeten meine Hand in ihre. Sie lieà es zu und sah mich mit einem sehr süÃen, fragenden Gesichtsausdruck an. Ich tat, als sei nichts und redete weiter. Wir kamen zum Supermarkt, sie zog die Hand aus meiner, ein Gefühl der Lehre überkam mich. Sie kaufte ein Stück Melone. âÃhmâ¦.sag mal, ich muss mit dir reden, können wir irgendwo higehn?â
âOkeeeâ¦â¦.wennst meinst, gehen wir in den Park rüber!â, sagte sie. Sie führte mich zu dem Park und setzte sich ins Gras. Ich setzte mich ihr gegenüber. Sie biss in das Melonenstück. Dann sah sie auf zu mir, Melonensaft tropfte von ihren Lippen. âWas is eigentlich?â, fragte sie und biss wieder in die Melone. âIchâ¦.Ich denke. Jetzt hör auf dazusitzen und mich anzustarren!......Achâ¦.weiÃt duâ¦..ich denkeâ¦â¦du liebst mich! Und ich denke, ich tus auch!â, brachte ich hervor. Sie stand auf, schüttelte den Melonensaft von ihren Händen ins Gras. âJaja, jetzt auf einmal, ein Spielzeug kannst dir sonst wo kaufen!â
Ich stand auch auf und sah sie an. Ich ging zu ihr hin, ganz nah, meine Hände legte ich auf ihre Oberarme. Sie lieà die Melone fallen. Ich sah ihr tief in die Augen, fast verrückt wurde ich dabei, ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken. Sie sah mir gleichfalls in die Augen. In den ihren erkannte ich, dass sie mich liebte. Aber sie wollte es nicht! Sie wollte mich noch nie so sehr nicht lieben, wie in diesem Moment. Aber sie konnte nicht mehr lange standhalten. Ich umschlang ihren wundervollen Körper mit beiden Armen, sie legte ihre Hände auf meine Oberarme. Sie zitterte leicht, ihre Augen füllten sich mit Tränen. Tränen der Wut, über sich selbst, weil sie die Liebe nicht verhindern konnte. âDu kriegst mich nicht!â, schien sie zu denken. Ihre schwarz lackierten Fingernägel gruben sich in meine Haut. Ich liebte diesen Schmerz. Meine Lippen näherten sich den ihren. Ein Tropfen Fruchtsaft hing noch immer an ihrer Lippe. âNein!â, hauchte sie, in den letzten Sekunden, die sie standhielt. Dann prallten ihre Lippen auf meine, sie küsste mich wild, leidenschaftlich. Als hätte sie schon ein halbes Jahr darauf gewartete. Und ich wusste, sie hatte. Ihre Arme umschlangen auch meinen Rücken, die Spitzen der Nieten ihrer Armbänder bohrten sich in meinen Rücken. Und wir knutschen und knutschten und knutschten. SchlieÃlich hörten wir auf und sie sagte atemlos keuchend: âDu hast es endlich gecheckt!â Leicht verwundert über diese ganz und gar unromantische Bemerkung machte ich nur: âWas??â und dann sagte sie: âDass ich die Richtige für dich bin! Aber du warst ja immer zu blöd, das zu verstehen!!â, rief sie und grinste.
âHey! Nicht frech werden!â Ich schubste sie, sie fiel zu Boden und zog mich mit. Auf der Erde wälzend küssten wir und weiter. Ich liebte sie, und ich hatte sie immer schon geliebt, nur mein Herz hatte das nun mal nicht gesehen.
Tag: 14.7.
Uhrzeit: 17-22Uhr
Ereignisse: beachparty
Here we go again.
Da sich eigentlich fast alle aus dem "alten" RPG nichtmehr gemeldet haben/keine Lust/Zeit/etc. mehr hatten oder es einfach vergessen haben,dachten Clärchen und ich uns,dass wir es nochmal probieren wollen.
Dieses mal aber etwas anders.
Es gibt nicht nur Die O.C. Charas,sondern auch mehr selbst erfundene.
Ihr könnt euch also (wie in vielen anderen RPG's) selbst einen Chara aussuchen und mit ihm spielen.
Wir hoffen so,dass es hier mal wieder etwas voller wird und sich vielleicht mehr Leute zum spielen finden.
Natürlich gibt es auch immernoch die "alten" Rollen d.h. Seth,Summer,Ryan und die anderen.Es ist aber trotzdem nicht vorgeschrieben,wer mit wem befreundet/zusammen/verheiratet etc. ist.Ihr könnt alles selbst entscheiden
Wenn ihr Lust habt,schickt eure Anmeldung einfach per PN an Clärchen oder mich.
![[Bild: Season301.jpg]](http://i5.photobucket.com/albums/y154/Gilmore_Girl13/claras%20sachen/other/Season301.jpg)
Eine Geschichte von Vätern und Söhnen, Müttern und Töchtern rund ums Erwachsenwerden...
Rollen:
Name: Alex Kelly [Clärchen]
Alter: 17
Geburtstag:28.Januar.1989
Wohnort: Newport
Beruf: Geschäftsfüherin des Bait Shop
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Name:Emma Juleson [Ashlee]
Alter:16
Spitzname:Jule
Geburtstag: 17.08.1989
Wohnort:Villa in Orange County
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Name: Summer Roberts [Santine]
Alter: 18
Wohnort: OC bei ihren Eltern
Geburtstag:12.1.88
Hobbys: wie alle Mädels in OC: shoppen, luxus, partys, beach etc.
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[SIZE=1]Name: Peter Davis [Cady]
Alter: 18
Geburtstag:2. Februar 1987
Wohnort: Newport
Hobbys: Schlagzeug spielen, Marijuana rauchen, Mitternacht-Outings, Geld ausgeben, mit Chloé rumhängen
[SIZE=2]Bild[/SIZE]
Name: Chloé Yale Kitching [Lux]
Alter: 17
Geburtstag: 04.08.1988
Wohnort: Newport:
Hobbys: Auf Konzerte gehen, Gitarre spielen, Shoppen, Mitternachts-Taco-Bell-Sessions, Fotografieren, Klamotten designen, mit Peter rumhängen, lol.
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Name: Olivia Joan Moss
Alter: 17
Geburtstag: 9. November 1988
Wohnort: Newport Beach
Hobbies: photographie, musik+konzerte, parties, lesen, rauchen, kaffee, mode,
Bild
Name: Victorya Waldorf [GoodCharlotte]
Spitzname: Tory
Alter: 17
Geburtstag: 17.1.1988
Wohnort: Newport
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Name: Brandon Bennet
Alter: 18
Geburtstag: 21.1.1987
Wohnort: Newport
Hobbies: Bass spielen, Partys, ab und zu skateboarden, rauchen
Foto
Name: Dave Green [*nike*]
Alter: 18
Geburtstag: 18.5.1988
Wohnort: Newport, in einer bonzigen Villa
Hobbys: Abhängen, partys, chickz, e-gitarre, drums
[Bild]
Name: Heather Electra
Spitzname: Cunt (engl., steht für Fotze, Sauhund)
[SIZE=2][SIZE=1]Geburtstag: 05.06.1987
Alter: 19
Wohnort: Newport
Hobbys: Saufen, Partys, modeln, rauchen, musik
Bild[/SIZE][/SIZE]
[/SIZE]
ok ich weià nicht ob das hier her gehört aber ich machs jetzt einfach mal! weià jemand wo oder ob ein "original" von diesem bild ohne das WB zeug gibt??
Hi! Ich starte hier noch einen Versuch und ich hoffe er wird besser als mein letzten Versuch. Hoffe auf viel Fb.
Chapter 1:
Es war mal wieder einer von diesen Montagen an denen sie lieber im Bett geblieben währe. In ihrem Bett neben dem Mann denn sie über alles liebte, aber da war der andere. Sie musste sich entscheiden, dass wusste sie, sie wusste nur nicht für wen. Sie ging erst mal ins Bad und warf noch einen letzten Blick auf ihren noch schlafenden Freund. Er sah so friedlich aus wie er da lag in seinem Schalfanzug.
,,Wie kann ich ihm das nur antun? Das hat er wirklich nicht verdient.â
Sie hatte diese Stimme schon seit dem Tag als er wieder gekommen ist im Kopf. Seit dem Tag als sie ihn gesehen hat und ihn geküsst hat. Sie wusste, dass sie noch Gefühle für ihn hat aber wie soll sie es ihm sagen. Sie hat auch für den anderen noch Gefühle.
,,Schatz bist du im Bad?â
Die Stimme kommt aus dem Schlafzimmer.
,,Ja ich bin sofort bei dir.â
Sie beeilt sich nun und ist einige Minuten später bei ihrem Freund.
,,Guten Morgen Schatz.â
Er gibt ihr einen Kuss.
,,Morgen.â
Die beiden Frühstücken zusammen
,,Wie spät wolltest du nach Yale fahren?â fragt die Frau ihren Freund
,,So gegen Mittag. Ich dachte du kommst mit.â Antwortet er.
,,Okay.â
Die beiden Frühstücken zuende und packen ihre restlichen Sachen für Yale. Sie ist froh, dass sie sich in Yale in ruhe entscheiden kann. Ihr Freund ist in einem anderen Wohnheim und der andere geht nach Princton.
Gegen Mittag sitzen beide im Auto auf den Weg nach Yale.
,,Rory was ist mit dir los? In den letzten 2 Wochen hast du kaum noch mit mir gesprochen. Ich mach mir echte Sorgen um dich. Du sagst mir doch wenn dir was fehlt, oder?
,,Klar.â
Rory schaut aus dem Fenster. Sie fahren grade an einer Kuhherde vorbei. Rory hat richtige Schuldgefühle Logan gegenüber. Sie liebt ihn aber den anderen liebt sie auch. Sie hat es gespürt, als sie sich geküsst haben. Die alten Gefühle sind wieder hoch gekommen. Die Gefühle, die sie vor etwa 3 Jahren für ihn verloren hatte. Sie kann immer noch nicht verstehen, wieso er ihr das antut.
,,Rory?â
Sie schrickt aus ihren Träumen hoch.
,,Hast du mir nicht zugehört?â
,,Nein ich war in Gedanken Schatz was ist denn los?â
,,Ich hab dich gefragt, ob wir noch ein Eis essen gehen wollen bevor wir nach Yale zurück fahren. Wir haben schlieÃlich noch drei Tage frei.â
,,Ich möchte lieber zurück. Ich muss noch was tun.â
Sie hat nun wirklich keine Lust auch noch Eis essen zu gehen. Sie ist froh, wenn sie ihn in Yale mal nicht sehen muss. In den Ferien musste sie ihn jeden Tag sehen. Nach der Begegnung mit dem anderen war es immer eine Qual für sie.
Eine Stunde später kommen die beiden in Yale an. Nachdem sie alles auf ihre jeweiligen Zimmer gebracht haben küssen sie sich noch einmal zum Abschied und jeder geht in sein eigenes Wohnheim. Rory ist froh, wenn sie Logan mal einen ganzen Abend nicht sieht und auch ihn nicht. Vielleicht kann sie sich ja so über einiges Klar werden. Als sie im Wohnheim ankommt ist Paris schon da.
,,Rory ich hab dich so vermisst. Warum hast du dich den nicht gemeldet.â
,,Hi Paris.â
,,Ich verzeih dir wenn du mich heute Abend zum Essen einlädst. Wir können dann in Ruhe über die Ferien sprechen.â
,,Okay.â
Auch Paris merkt, dass mit ihrer Freundin was nicht stimmt.
,,Rory alles okay?â
,,Ja klar. Du sei mir nicht böse aber ich geh in mein Zimmer. Ich muss mich etwas ausruhen.â
Rory geht in ihr Zimmer und schlieÃt die Tür hinter sich. Sie legt sich aufs Bett und eine Träne läuft ihr übers Gesicht. Zum ersten mal seit ihrem tot kann sie weinen.
More coming soon ^^

