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Kennt ihr das auch, dass ihr euch mal ganz plötzlich wie einer der GG Charaktäre, verhaltet und fühlt euch so?
Also mir passiert es gelegentlich, dass ich mich beim Mankiw-Lesen(ist ein Buch vom gleichnamigen Autor aus Harvard)plötzlich wie Rory fühle. Körperlich(nehme die gleiche schulterhängenlassende Haltung wie sie ein und habe ihren Leseblick) und emotional.(obwohl man ja eigentlich nicht direkt wissen kann wie sich jemand fühlt.)
Klingt vielleicht hirnamputiert, aber mir ist sowas schon öfter mit realen und fiktiven Personen passiert, ohne dass ich sowas bewusst hervorrufen kann.
HI!
In diesem Thread könnt ihr euch über die Lieder austauschen bei denen ihr fats oder gar zum heulen anfäng. Auch Lieder dir ihr einlegt für Liebeskummer. Vielleich könnt ihr ja sogar manche weiterempfehlen.
Ps.: Also ich hab zwar geschaut ob es einen Thread wie diesen schon gibt, kann jedoch sein das ich ihn übersehen habe. Wenn es so ist dann sorry.
Was gibt es denn auÃer Bafög noch so? .. also da müsste es doch eigentlich noch andere "zuschüsse" geben..oder?
Wenn die Einsamkeit kommt und die Liebe geht, ist es dann schon zu spät?
Disclaimer: Besitzer von Jess Mariano ist eindeutige Amy Sherman-Palladino und natürlich WB und auch VOX. Ich verdiene hiermit kein Geld und ganz allein das Mädchen ist mein Eigentum. Das Gedicht gehört Peter Cornelius.
A/N: Ich hab mich gefragt, was Jess wohl nach der Abfuhr von Rory macht und das ist eine meiner Ideen. Findet er eine neue Liebe, oder leidet er unter der Liebe zu Rory?
Prolog:
Ich wandle einsam,
Mein Weg ist lang;
Zum Himmel schau ich
Hinauf so bang.
Kein Stern von oben
Blickt niederwärts,
Glanzlos der Himmel,
Dunkel mein Herz.
Mein Herz und der Himmel
Hat gleiche Not,
Sein Glanz ist erloschen,
Mein Lieb ist tot.
Langsam verschwamm die StraÃe vor seinen Augen. Müde wischte er über seine nur noch halb geöffneten Augen und fühlte etwas Nasses an seiner Hand. Erst blickte er verwirrt auf seine Hand, doch dann wurde ihm klar, dass es Tränen waren. Tränen die er geweint hatte. Wegen ihr.
Er versuchte den Gedanken an sie und ihre letzten Worte mit einem Kopfschütteln wegzuwischen, doch hörte er immer wieder ihre Stimme.
Nein.
Nein!
NEIN!
So konnte es nicht weitergehen. Noch ein paar Meilen und er würde während des Fahrens einnicken. Nach einem Motel Ausschau haltend, fuhr er etwas langsamer. Nach ein paar Minuten sah er ein Schild am StraÃenrand das ein Motel ausschilderte.
TBC...
A/N: Solls weitergehen oder ist es totaler Mist?
Hey Leute,
in dieser FF geht es hauptsächlich um Jess und Rory.
Meine ff beginnt nachdem Rory Jess weg geschickt hat und mit Dean geschlafen hatte.
Teil 1
"Was habe ich nur getan?", dachte Rory nachdem sie Lindsays Stimme am anderen Ende der Leitung gehört hatte.
Sie fühlte sich schrecklich, weil sie "die andere Frau" war, wie sie es in den Filmen immer waren.
Rory weinte fürchterlich und wünschte sich sie könnte es ruckgängig machen.
Sie wünschte sich sie wäre mit Jess mitgegangen, als er sie darum gebeten hatte.
Völlig erschöpft ging sie in ihr Zimmer und weinte sich in den Schlaf.
4 Wochen später
Rory saà in einem Cafe und trank einen Kaffee.
Dean hatte sie weder gesehen noch von ihm gehört, worüber sie froh war.
Rory fängt an nachzudenken.
"Warum habe ich das eigentlich getan?
Ich liebe Jess und nicht Dean.
Ich bin so ein Idiot!
Wo er wohl ist?
Wahrscheinlich in New York oder bei seinem Vater?
Was er wohl macht?
Ich vermisse ihn so sehr, aber ich weià nicht wo er ist.
Luke fragen kann ich nicht.
Er würde es Mum sagen.
Rory ist so in Gedanken versunken, dass sie nicht bemerkte wie Lane sich zu ihr setzte.
"Hey Rory"
Erschrocken blickt sie Lane an.
Nach einer Weile konnte sie endlich auch was sagen.
"Hey Lane was...."
Beide sprachen über Gott und die Welt und in dieser Zeit vergass Rory ihre ganzen Gedanken über Jess.
Rory hatte mit Lane einen schönen Tag verbracht.
Abends ging sie ins Lukes und bestellte sich etwas zu essen .
Sie war fertig und wollte gehen,als Luke sie an sprach.
"Hey Rory, deine Mum hat ihre Jacke hier liegen lassen wärst du so nett und würdest sie mitnehmen?"
"Ja klar."
"Sie liegt oben.
Könntest du sie selber holen?
Ich habe leider viel zu tun."
"Klar, dann geh ich mal rauf.
Bis Morgen."
Rory wusste schon lange das da was zwischen ihrer Mum und Luke lief, aber beide wollten es lange nicht zu geben.
Rory kam oben an und fand die Jacke auf einem Stuhl neben den Kühlschrank.
Sie wollte gerade gehen, als das Telefon anfing zu klingen.
Rory lieà es klingen und wollte die Tür auf machen, als sie eine sehr bekannte Stimme auf den Anrufbeantworter sprechen hörte.
Sie drehte sich um und starrte den Anrufbeantworter an.
Ihr Herz fing an zu rasen.
Sie rannte schnell zum Telefon und nahm ab.
Rory wollte gerade etwas sagen, als sie schon das tuten am anderen Ende der Leitung hörte.
Sie versank mal wieder in ihre Gedanken.
"Hat er wirklich angerufen?
Ihre groÃe Liebe?
Ihr Jess?"
Sie konnte es nicht glauben.
Sie setzte sich auf einen Stuhl der neben dem Telefon stand und versank ganz in ihre Gedanken über Jess.
Teil 2
Rory starrte immer noch den Anrufbeantworter an und drückte endlich nach bedenken den Knopf um die Nachricht abzuhören.
"Hey Luke hier ist Jess.
Eigentlich wollte ich mit dir reden, aber du scheinst ja nicht da zu sein.
Ich wollte dir meine neue Adresse und Nummer geben.
Die StraÃe lautet Bellingham 62 und die ist 4424131.
Ich würde mich freuen wenn du mich mal besuchen kommen würdest.
Ja das war es auch schon.
Bis bald.
Bye."
Rory konnte es nicht glauben was sie da hörte.
Es war IHR JESS, der diese Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte.
"Endlich weià ich wo du bist mein Schatz", sagte Rory.
Sie nahm Zettel und Stift was beides neben dem Telefon lag und schrieb sich die Adresse als auch die Nummer auf.
Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass sie jetzt endlich wusste wo er war.
Sie stand vom Stuhl auf und nahm die Jacke ihrer Mutter.
Rory ging schnell die Treppen runter und rannte so schnell sie konnte nach Hause.
Als Rory ankam nahm sie das Telefon und ging in ihr Zimmer.
Sie wählte Jess Nummer und wartete bis endlich jemand abnahm.
"Hallo" sagte Jess.
Rory konnte kein Wort sagen.
Ihre Stimme war einfach weg was auch an seiner fantastischen Stimme lag.
"Hallo", wiederholte er.
"Wer ist da?"
Als dann niemand etwas sagte legte er auf.
Rory konnte nicht mehr stehen und legte sich deswegen aufs Bett.
Ihr Herz raste.
"Oh mein Gott.
Seine Stimme bringt mich zum schmelzen!
Warum habe ich nichts gesagt?
Ich kann es nicht verstehen.
Ein einfaches "Hallo" von ihm bringt mich um den Verstand.
Wenn diese Wärme in meinem Herzen Liebe ist, dann wäre ich zum ersten mal richtig verliebt."
Mit einem Lächeln schlief sie ein.
Währenddessen klingte ein Telefon in New York.
"Wer zum Teufel ist das jetzt schon wieder?", brummte Jess genervt.
"Hallo"
"Hey Jess, hier ist Alec.
Na wie geht es dir?", fragte Alec.
"Na wie immer", log Jess.
Du wolltest doch ganz bestimmt nicht wissen wie es mir geht, also sag schon was du willst."
"Ja hast mal wieder recht" ,meinte Alec.
Hättest du Lust mit den Jungs einen Trinken zu gehen?
"Nein danke.
Ich habe keine Lust."
"Hey warum nicht?
Ich besorge dir schon eine Braut die dir ihre ´Dienste´ für heute Nacht anbieten würde.
Du weiÃt ja das du beliebt bei Frauen bist."
"Ich will nicht", meinte Jess.
Ach komm schon."
"Alec, ich habe Nein gesagt.
Ich habe keine Lust auf eine Braut für eine Nacht."
"WAS????" ,meinte Alec lauter.
"Du hast keine Lust darauf?
Früher hattest du jede Nacht eine andere!
Was ist nur mit dir?"
"Alec das war früher",sagte Jess genervt.
"Jeder verändert sich."
Auf einamal hörte Jess Alec lachen.
"Sie muss wirklich gut sein wenn sie dich in so einen Zustand bringt.
Na ja, dann sehen wir uns bald.
Machs gut."
Jess hörte das tuten und konnte kein Wort mehr sagen.
"Merkt man mir das so sehr an?
Seid sie mich abserviert hat sind nun über 4 Wochen vergangen", dachte Jess.
"Warum wollte sie nicht mit mir kommen?
Es wäre so schön geworden.
Ich hätte alles für sie getan!"
Jess nahm sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und ging in sein Schlafzimmer.
Er setzte sich auf sein Bett und genoss sein Bier.
Er hatte schon lange nicht mehr auf geräumt.
Ãberall waren Bierflaschen, Kleidungsstücke und Zigarettenschachteln.
Nachdem Jess sein Bier fertig ausgetrunken hatte legte er sich in sein Bett und begang nachzudenken.
"Stimmt es wirklich das ich so schlecht für sie bin?
Ist es vielleicht besser so wie es ist aber was ist mit mir?
Ich denke Tag und Nacht an Rory.
Ich liebe sie so sehr, aber das interresierte sie nicht mehr.
Ich bin ja auch Schuld daran.
Irgendwie verstehe ich sie auch.
Wenn nur nicht dieser Schmerz in meinem Herzen wäre.
Kann ich mein Leben ohne sie noch als ein Leben bezeichnen?"
Viele Fragen gingen ihm durch den Kopf bis er nach einer Weile einschlief.
Teil 3
In der Nacht wachte Rory auf und schaut auf ihren Wecker.
Es ist 4.30 Uhr.
"Warum musste ich ausgerechnet jetzt aufwachen?", dachte Rory.
"Ich hab so schön von Jess geträumt.
Soll ich nach New York gehen, aber was soll ich sagen?
Würde er mir verzeihen, obwohl ich ihn so hart abserviert habe?
Was soll ich bloà machen?
Soll ich wenn er mir verzeihen sollte bei ihm in New York bleiben?
Ich kann ja auch dort studieren."
Rory stand auf, zog sich an und ging ins Bad.
Eine halbe Stunde später war sie fertig und ging in die Küche.
Sie machte Kaffee und nahm sich etwas zu essen aus dem Kühlschrank.
Während sie aà entschied sie sich nach langem hin und her nach New York zu fahren.
Sie wollte es immerhin versuchen.
Als sie fertig war ging sie rauf in ihr Zimmer und packte einen Koffer.
"Hoffentlich verzeiht er mir ", dachte Rory.
Als sie fertig war nahm sie einen Zettel und schrieb eine kleinen Brief an ihre Mutter.
Hey Mum,
es tut mir leid, dass ich einfach verschwunden bin ohne ein Wort zu sagen, aber ich musste es einfach tun.
Ich werde zu Jess nach New York gehen und mit ihm reden.
Ich will mit ihm zusammen sein und das mit Dean war der gröÃte Fehler den ich jemals gemacht habe.
Ich bitte dich darum mir nicht zu Folgen.
Ich weià du kannst Jess nicht leiden, aber das was ich in meinen Herzen fühle, habe ich noch nie für einen Jungen gefühlt.
Du musst mich einfach verstehen.
Wenn er mir eine Chance geben sollte, dann werde ich die ganzen Ferien dort bleiben.
Mach dir keine sorgen und sei mir bitte nicht böse.
Ich hab dich lieb
Rory
Sie ging nach oben ins Schlafzimmer ihrer Mutter und stellte den Zettel auf den Nachttisch.
Rory gab Lorelai noch einen Kuss und ging dann nach unten und nahm ihren Koffer.
Sie ging raus zu ihrem Wagen und fuhr los.
Als sie in New York ankam war es gerade mal 8.00 Uhr.
"Es ist noch zu früh um zu ihm zu fahren.
Er wird wahrscheinlich noch schlafen", dachte Rory.
Sie fuhr zu einem Cafè und bestelle sich einen Kaffee.
"Nicht mehr lange und ich werde dich bald wieder sehen mein Schatz", dachte Rory.
teil 4
Ãngefähr eine Stunde später verlieà Rory das Cafe.
"Ich geh jetzt erstmal einen Stadtplan kaufen und dann fahre ich zu meinem Schatz" dachte sie.
Nachdem sie den Stadtplan gekauft hatte suchte sie die Bellingham StraÃe raus und markierte sie.
Sie markierte auch die StraÃe in der sie sich befand.
Es war die Pleasantdale Road.
Glücklicherweise waren die beiden StraÃen gar nicht mal so weit von einander entfernt.
Sie fuhr los undknapp 20 Minuten später war sie in der Bellingham StraÃe.
Sie fing zu zittern an und sie merke wie ihr Herz begann zu rasen.
"Es ist 9.30 Uhr.
Ich schätze mal er ist jetzt wach",dachte sie.
Sie stieg aus und ging hinein.
da stand sie nun.
Vor der hausnummer 62.
Sie atemte einmal tief durch und klingelte.
Jess schaute gerade fern als jemand klingelte.
Er stand auf und machte die Tür auf.
Als er Rory sah war er total schockiert.
er hätte am wenigsten mit Rory gerechnet.
Sein Herz fing wie wild an zu rasen genau wie das von Rory.
Beide wussten nicht was sie sagen sollten.
Da fing Jess an zu stottern.
"R..Rory...Ich..Du...Was...
Was machst du denn hier?"schaffte er es nach einer Weile zu sagen.
"Du wolltest mich doch nie wieder sehen was machst du dann hier Rory?" fragte jess.
"kann..Kann ich...Kann ich rein kommen?
Bitte.
das gespräch wird wahrscheinlich länger dauern"sagte Rory.
Jess ging zur Seite und sagte sie soll rein kommen.
Sie setzten sich auf das Sofa.
Beide schwiegen für eine Weile.
teil 5
Jess brach das schweigen und fragte warum sie hier bei ihm wäre.
"jess ich habe einen groÃen...nein...zwei sehr groÃe Fehler gemacht.
Der schlimmste war dich weggeschickt zu haben.
Es war eine Lüge als ich sagte das ich nicht mit dir zusammen sein möchte.
Du hast recht.
Wir gehören zusammen und das ist mir leider erst sehr spät aufgefallen.
Ich dachte die ganze Zeit lang nur an dich.
Ich war halt total fertig und da kam...D..Dean zu mir nach hause um sich etwas auszuleihen...und dann nach kurzer Zeit...haben wir uns angefangen zu ...küssen und dann haben wir..mit.. mit einander...ge..geschlafen.
Das war der zweit gröÃte Fehler den ich jeh gemacht habe und ich wünschte ich könnte die Zeit zurück drehen aber leider geht das nicht.
Es hatte nichts zu bedeuten.
Ich liebe dich nur dich!!!!
Das musst du mir glauben.
Bitte verzeih mir."
Es fiel Rory sehr schwer das zu sagen.
Jess der ihr zu gehört hatte fühlte sich als ob ihm jemand ein Messer in Herz geramt hätte.
Er konnte es nicht fassen was sie ihn da erzählt hatte.
Nach einer Weile fand er endlich wieder seine Stimme und sagte:"Warum hast du das eigentlich getan wenn du mich liebst?
Du weiÃt doch das er verheiratet ist " sagte er etwas böse und Rory fing deshalb an zu weinen.
"Ich weià es doch selber nicht.
Es war eine sehr groÃe Dummheit von mir.
Ich kann verstehen wenn du mich nicht mehr willst.
Es war dumm von mir her gekommen zu sein.
Ich muss gehen."
Sie stand auf und wollte gerade aus der Wohnung rennen als Jess sie am Arm fest hielt.
Er sagte ganz leisen"Bitte geht nicht.
Bitte warte!"
Rory drehte sich um und starrte ihn an.
Find ich ja toll, daà man hier seine eigenen Ideen, den Leuten präsentieren kann, die's vielleicht interessiern könnte.
Da mein Erstlingswerk doch sehr dialoglastig geraten (recht realitätsnah, wie ich hoffe) ist, setze ich die Aussagen farblich ab um besser unterscheiden zu können, wer gerade spricht.
Lorelai
Rory
Luke
Jess
Kirk
Das Klingeln der Türglocke zu Lukeâs Diner war noch nicht verhallt, als auch schon die beiden Gilmore Girls -in eines ihrer berühmten Wortgefechte verwickelt- in das kleine Café stürmten. Etwa 37 Sekunden später stand Luke auch schon mit der Kaffeekanne in der Hand neben den beiden.
âUnfassbar!â
âWas?â
âIhr zwei seid die einzigen Menschen, die das Klingeln meiner Türglocke mit ihrer puren Anwesenheit unterdrücken können. Ehrlich, ich höre bei jedem meiner Gäste dieses Ding bimmeln. Aber bei Euchâ¦â
âWas denn?â
âWorte!â
Der leicht irritierte Blick von Rory hielt Luke nicht davon ab noch einen draufzusetzen.
âJede Menge Worte!â
âDas ist gemeinâ, meldete Rory sich zu Wort.
âWie?â
âDu vergleichst uns mit Darth Vader?â
âGenau! Du machst uns zu den übelsten Subjekten, die Stars Hollow je gesehen hat.â
Begleitet von einem mehr als nur verwirrten Gesichtsausdruck entfuhr Luke ein nicht näher definierbarer Laut, der offenkundig von totaler Ahnungslosigkeit zeugte.
âIhr macht Witzeâ¦â
âNein! Indem du uns vorwirfst deine dämliche Glocke zu unterdrücken, machst Du uns zu Bösewichten!â
âGenau! Obwohl Darth Vader vielleicht nicht der beste Vergleich ist.â
âWarum nicht?â
âNaja, wenn Du so âne Stimme hättest wie er, wäre ich direkt nach meiner Geburt schreiend weggerannt! AuÃerdem hast Du weder ân Helm auf noch trägst Du jeden Tag den gleichen schwarzen Fetzen. â
âAber Du bist doch weggerannt!â
âEhrlich?â
âJa, Die Hebamme ist mit dem Buch über Geburtshilfe abgehauen und Du bist hinter ihr her und hast ihr das Buch entrissen.â
âSo jung und schon âne Räuberbraut!â, lieà sich Jess von der Theke vernehmen.
Luke drehte sich um und nahm Jess in den Fokus:
âRede nicht mit denen. Das sind böse Menschen!â
Wieder meldete sich die unterdrückte Glocke und Kirk betrat den Laden.
Luke wäre es beinahe gelungen hinter der Theke in Deckung zu gehen, doch Kirk hatte ihn schon von der StraÃe aus anvisiert.
âHi Luke!â
âHiâ¦â
Kirk ignorierte wie immer Lukes gequälten Blick und setzte ohne es zu wissen, die von Lorelai begonnene Verbalfolter fort.
âHast Du Brennnesseltee?â
âNein.â
âWeiÃt Du meine Mum hat seit gestern abend so fürchterliche Migräne und sie sagt Brennnesseltee würde ihr helfen. Ich meinte Du hättest den mal auf der Karte gehabtâ¦â
âHatte ich auch, aber der einzige Kunde, der ihn wollte ist schon vor 4 Jahren begraben worden.â
âNa dann sollte ich mir den Tee wohl besser woanders besorgen, wenn Deiner die Leute unter die Erde bringt.â
Während Kirk das Café verlieà und Luke den anderen Gästen Kaffee nachgoss -seine Faust krallte sich dabei so fest um den Griff der Kaffeekanne, daà diese ,hätte sie sprechen können, laut aufgejault hätte- klingelte plötzlich ein Handy.
Das warâs! Das Tüpfelchen auf dem I.
Luke drehte sich ruckartig um und fuhr Lorelai an:
âWie oft hab ich Dir beizubringen versucht, dass die Dinger in meinem Laden nicht erlaubt sind?â
Das ältere Gilmore Girl âheute übrigens in eine schicke Kombination aus lavendelfarbenen Pulli und schwarzen Rock gekleidet- setzte gerade an die Diskussion aufzunehmen, als Luke ihr ins noch nicht begonnene Wort fiel:
âWie oft?!â
âSeit ich bei Dir Kundin bin oder nur im letzten Monat?â
âOkay,â, Luke bekam sich einigermaÃen wieder unter Kontrolle, âeinigen wir uns einfach auf oft genug. Könntest Du also bitte diesem lästigen Gepiepe ein Ende setzen?â
âNein!â
âNein? â¦Ãh nein?â
âJa!â
âMit ja will sie eigentlich sagen: Nein!â, versuchte Rory helfend einzugreifen.
âUnd wieso nicht, wenn ich fragen darf?â
Lukes Laune tendierte schon gegen Null.
âWeil das nervtötende Gepiepe, von dem Du sprichst, nicht zu meinem Handy gehörtâ¦â
ââ¦Sondern?â
Frech grinsend richtete Lorelai den Zeigefinger auf Jess.
âOh mein Gott! Seit wann hast Du ein Handy?â
âSchon länger!â, entgegnete Jess in seiner ihm typischen lässig gelangweilten Art, die jeder in Stars Hollow schon am ersten Tag durchschaut hatte âOkay Kirk vielleicht erst am zweiten, aber der ist âne genehmigte Ausnahme.
âUnd wozu brauchst Du es?â
âZum Staubsaugen.â
Das fortwährende Piepen und Jess unverschämte Antwort brachte Luke der Planung eines Gewaltverbrechens an seinem eigenen Neffen nicht unwesentlich näher.
âDa isâ aber jemand ganz schön hartnäckig.â, lieà sich Rory vernehmen.
Und Lorelai setzte dem ganzen noch die Krone auf als sie sich über die Lärmbelästigung durch das ewige Handy-Gepiepe beschwerte.
âWillst Du nicht rangehen?â Luke ergab sich mittlerweile bedingungslos in sein Schicksal.
âNein!â
âNein?â
âJa! â Nein!â
Die erneute Bemühung dieses Wortspiels zauberte Rory ein Lächeln ins Gesicht, das nur Jess bemerkte.
âUnd wieso nicht?â Lukeâs Frage beendete diesen kurzen Moment der ungeteilten Zweisamkeit zwischen den beiden.
âNa, weil Du doch immer sagst, es sei verboten in deinem Laden zu telefonieren.â
âHerr im Himmel!â, Luke hob beschwörend die Hände zum Himmel, âwarum tust Du mir das an?â
Neu bei VOX!
81-teilige Drama-Serie
Jeder Tag ist ein Kampf - vor allem, wenn man Lehrer an einer öffentlichen High School ist. David E. Kelley gibt mit seiner tragikomischen Serie "Boston Public" Einblicke in das Leben einer Gruppe von Lehrern an der Winslow Public School in Boston. Dazu gehören unter anderem der durchsetzungsstarke und manchmal etwas furchteinflöÃende Direktor Steven Harper, die toughe Geisteswissenschaftlerin Lauren Davis, die sich nicht nur mit ihren Schülern, sondern auch mit den Avancen des ansonsten äuÃerst disziplinierten stellvertretenden Direktors Scott Gruber herumschlagen muss, und die schöne Musik-Lehrerin Marilyn Sudor, deren Erscheinung Lehrer wie Schüler zu allerlei Fantasien anregt. Dazu kommen der triebgesteuerte junge Geologie-Lehrer Harry Senate, dessen ungewöhnliche Lehrmethoden immer wieder für Trubel sorgen, der altersstarre Geschichtslehrer Harvey Lippschultz, der total verklemmte Literatur-Lehrer Milton Buttle und die manisch-depressive Lehrerin Marla Hendricks, die ohne ihren Psychopharmaka-Cocktail keinen Tag an der Schule übersteht.
Diese Zuneigung für AuÃenseiter und Rappelköpfige ist typisch für Serienautor und -produzent David E. Kelley, von dem auch "L.A. Law" und "Ally McBeal" stammen.
Serienstart: 08.02.2005
Immer montags bis freitags um 17:00 Uhr
Quelle: http://www.vox.de
Ich hab gestern die Vorschau dafür gesehen und hab jetzt auf VOX was darüber gelesen.
Kennt die Serie jemand von euch? Denke, sie könnte ganz witzig sein
Huhu und Guten Abend. Hier also die im Spammthread angekündigte Ãberraschung. Es gibt eine neue Ff. Ob sie Potenzial hat zu einer der groÃen? Lest am besten selbst!
Gewidmet wird dieser erste Teil auf jeden Fall den Herzallerliebsten Spammern aus dem Spamthread: Bu,Mo, Em, Choc, Elü, karo, nad, plappertaschenkaro, lin, gustel, sunny und alle andren spamfreunde
![[Bild: Ltlycover.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v200/sSsandy/Ltlycover.jpg)
Autoren: MissLilli und Ssandy
Disclaimer: These wonderful characters belong to their creator ASP and theWB, we only borrowed them to have a little fun, no copyight infringement intended, please don't sue us, we're not making any money out of this
âHey, das kitzelt.â Mehr spielerisch als wirklich ermahnend schob sie den starken Mann über sich leicht von sich weg. Sein Kopf war tief über ihren Oberkörper gebeugt und seine Haare kitzelten ihr Gesicht und ihren Hals. Die Frau lag auf einem Bett inmitten einem umgebauten Apartment. Recht spärlich bekleitet aber glücklich.
âSscht, dass hier ist kein Witz, sei still und genieÃe.â Kurz hob sich der Kopf um sie mit eisblauen Augen strafend anzublinzeln. Das Verlangen nach ihr in seinen Augen gefiel der Frau, sie schloss brav die Augen und genoss dass knisternde Gefühl, dass sich in ihr ausbreitete, als er ihren BH öffnete.
Sie schnurrte leise als er ihren Oberkörper mit zärtlichen Küssen bedeckte und eine Gänstehaut breitete sich auf ihrer Haus aus während er weiter nach unten wanderte, sanft über ihren Bauch strich, niemals seine Augen von ihren abwendend. Sie vergrub ihre Hände in seinen Haaren und lachte nocheinmal auf, als sein Dreitagebart über die sensible Haut ihres Bauches kratzte. Er lächelte, sie konnte es gegen ihre Haut spüren, sehen allerdings nicht. "Stilliegen und genieÃen, ich weià schon" murmelte sie. Er bewegte sich weiter hinunter, küsste ihren Hüftknochen spielerisch und strich mit beiden Händen ihre Beine entlang, was ihm ein hörbares Einatmen seiner Frau einbrachte.
Besagte Frau konnte es immer noch nicht glauben. Hier lag sie ganz still und wagte kaum zu atmen. Spürte die Liebkosungen ihres Mannes überall. Ja, ihres Mannes! Sie konnte es immer noch kaum glauben. Sie war verheiratet. Hätte das Glücksgefühl, dass ihren Körper durchfuhr, als er langsam ihre Beine spreizte, es zugelassen, hätte sie auf die Uhr schauen können. Bis vor einer halben Stunde hatte sie beinahe die Minuten gezählt, wie lange sie schon mit ihm verheiratet war. Sie presste ihre Augenlider zusammen und versuchte dem unbändigen Verlangen in ihrer Magengegend nicht nachzugeben und still zu halten. Gar nicht so leicht, immerhin nestelte ihr Mann gerade mit einem seligem Grinsen an ihrem Slip. Beide schauten sich nicht an, aber jeder still für sich strahlte mit der Sonne um die Wette.
Seine Hände glitten sanft unter den Rand ihres Slips, streiften ihn quälend langsam über ihre Hüften, ihre langen Beine und warfen ihn schlieÃlich zu den anderen Kleidungsstücken, die verstreut auf dem Boden seines Apartments lagen. Seines Apartments? Seit einigen Stunden war es auch ihres. Also ihr gemeinsames Apartment. Ihr gemeinsames Apartment. Diese Worte lieÃen das Gefühl von Stolz in seiner Brust noch stärker werden und allein der Gedanke machte ihn, auch wenn es schier unmöglich war, noch glücklicher.
Er kniete am Ende des Bettes und beobachtete seine Frau, sog ihre ganze Schönheit gierig in sich auf, konnte gar nicht fassen, dass dieses wundervolle Geschöpf vor Kurzem "Ja" zu ihm gesagt hatte. Sie sah aus wie ein Engel als sie so dalag, die Augen geschlossen, ihre dunklen Locken zerzaust auf dem Kopfkissen bildeten einen wunderschönen Kontrast zu dem weiÃen Stoff. Ihr Brustkorb hob und senkte sich regelmäÃig, er konnte nicht umhin, Gott zu danken, dass er seinen schönsten Engel zu ihm auf die Erde geschickt hatte.
âHeyâ Fing sie zaghaft an zu murren. Für einen kurzen schwachsinnigen Moment hatte sie Angst ihn zu verlieren, aber das war total verrückt, er war da, sie war da. Beide waren alleine und bereit ihre wohlverdiente Hochzeitsnacht zu genieÃen. Oh ja, und wie sie die Nacht genieÃen wollte, aber nicht alleine. Ihr Mann stand immer noch vor ihr und betrachtete sie ausgiebig. Wie schon seit sie sich vor Jahren verliebt hatten, bildete sie sich ein, die heiÃen Blicke auf sich zu spüren, es war ein leichtes Gefühl von angenehmer Hitze. Sie schlug die Augen auf und schaute ihren Mann an. Er war wundervoll nackt und so unglaublich schön in den warmen Sonnenstrahlen des Abends. Es war wirklich eine wunderschöne Hochzeit gewesen, aber jetzt wollte sie dass, worauf sie so lange hatte warten müssen: Sie wollte ihren Mann. Sie streckte die Arme aus und übernahm kurz die Führung. Er lies sich nur zu gern in ihre Arme ziehen, befahl ihr aber schnell wieder, die Augen zu schlieÃen. Oh ja, er liebte diese Frau.
Sie legte ihren Kopf zur Seite und genoss seine Liebkosungen an ihrem Hals, strich mit ihren Fingerspitzen federleicht über seinen Rücken. Er küsste zuerst ihre Wange zärtlich, dann ihre Nasenspitze. Sie schlug ihre Augen auf um in seine mit Verlangen gefüllten, inzwischen indigoblauen zu blicken und ein wohliger Schauer durchzuckte ihren Körper als sie erkannte, dass er das selbe wollte wie sie. Sie biss sich auf die Unterlippe als sie miteinander verschmolzen und schloss wieder ihre Augen, Erinnerungen an den schönsten Tag ihres Lebens überfluteten sie und lieÃen einzelne Tränen aus ihrem Augenwinkel austreten. Er hatte so wundervoll ausgesehen in seinem schwarzen Anzug, als er vorne am Altar stand und sie mit so viel Liebe anblickte, als wäre sie das Schönste auf dieser Welt. Es gab nur noch sie beide, die anderen Personen in der Kirche verblassten während sie an der Seite ihres Vaters den Gang zum Altar hinunterschritt. Er lieà während der Ehegelübte seine Augen nicht von ihr, sie konnte sich nicht zurückhalten, einige Tränen zu vergieÃen, als sie ihre Liebe zu ihm in Worte zu fassen suchte. Ihr Herz drohte zu zerspringen als er sie das erste Mal als Mrs. Danes küsste und dann sanft an der Hand nahm, um sie aus der Kirche zu führen. Sie krallte sich an seinen Schultern fest als sie zum Höhepunkt kamen, stöhnte leise seinen Namen als sich ein warmes Schauer in ihr ausbreitete. Er zog sie nah zu sich, legte seine Arme um sie, hielt sie fest. Strich ihr beruhigend über den Rücken und flüsterte ein leises "Ich liebe Dich, Lorelai" ins Ohr. Sie wünschte sich, dieser Moment würde bis in alle Ewigkeit andauern.
Ende Teil 1
na, überraschung gelungen?
Lg MissLilli und Ssandy
Hallo,
ich bin im moment aus Zeitgründen und an Mangel an Ideen vor einer schweren Entscheidung. Vielleicht könnt ihr ja helfen?!
Mein Halbruder hat am Samstag seinen 18. Geburtstag.
Eigentlich haben wir sehr selten Konakt, aber in letzer Zeit hat sich das geändert. Da ich ihn am Samstag sowieso sehe, möchte ich ihm was schenken *g*
Nun weià ich nicht was man da schenken kann, es muss ja auch was 'besonderes' sein zum 18. Geburtstag.
Ich kenne ihn eigentlich kaum weià deswegen auch seine Interessen nicht, was das ganze noch schwerer Macht.
Habt ihr vll. eine Idee ?!
Hallo zusammen :hi:
Ich hatte mal wieder die Idee zu ner neuen Fanfic.
Bin grad am Abtippen und in ein paar Minuten kommt dann der erste Teil. Wollt euch nur schonmal vorwarnen
Also, bis dann
und macht euch schonmal bereit, fleiÃig Feedback zu geben.

