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Geschrieben von: Kizz
29.11.2004, 17:56
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (422)

Ich hab mir gedacht es wäre eine gute Idee auch mal eine ff zu schreiben. Ich fände es gut, wenn ihr ein feedback abgeben würdet. ich weiß nicht ob die Story gut ist.


Rory lag wach in ihrem Bett und konnte nicht einschlafen. Soeben hatte sie Krieg und Frieden von Leo Tolstoi zum zweiten Mal ausgelesen.
Nun versuchte sie einzuschlafen, doch es gelang ihr nicht, denn sie musste andauernd an ihren Freund Jess denken. „Ist er überhaupt mein Freund, oder sollte ich ihn lieber meinen Exfreund nennen?“ dachte Rory bei sich. Wenige Tage zuvor war Jess plötzlich in Stars Hollow aufgetaucht, hatte ihr seine Liebe gestanden, war in sein Auto gestiegen und einfach davon gefahren. Er hatte dem Mädchen, das er angeblich liebte nicht einmal eine Telefonnummer hinterlassen. „Wahrscheinlich war alles nur ein Spiel für ihn, welcher intelligente Mensch wäre sonst fähig, einer Person von der er behauptet sie zu lieben so wehzutun?“ mit diesem und ähnlichen Gedanken schlief Rory ein.

Eine halbe Stunde nachdem Rory endlich ihre wohlverdiente Ruhe gefunden hatte, wurde sie von einem lauten Niesen geweckt. „Mum! Mum, lass mich doch schlafen!“, rief Rory mit müder Stimme ihrer Mutter zu, die kurz darauf ihren Kopf zur Tür hereinsteckte.
„Hallo Schätzchen, sag bloß du kannst auch nicht schlafen?“
„Mum, bitte, so laut wie du niest und hustest, würden sogar Jim Morrison und John Lennon wieder aufwachen!“
„Hey! Das ist doch gar nicht wahr, so laute Geräusche gebe ich nun auch wieder nicht von mir. Außerdem kann ich nichts dafür, dass ich krank werde, wahrscheinlich trinke ich einfach nur zu wenig Kaffee – also ist Luke daran Schuld, dass du nicht zu deinem Schönheitsschlaf kommst!“
„Das ist Schwachsinn und das weißt du auch. Luke versucht doch nur, dich zur Vernunft zu bringen, damit du nicht eines Tages an einer Überdosis Koffein draufgehst.“
„Na du bist lustig! Stell dir vor, gestern hat er mir nur fünf Tassen Kaffee verkauft und als ich noch einen ordern wollte, hat er mir Kamillentee vorgesetzt. Hast du das gehört? Kamillentee!“
„Mum, bitte lass uns diese Diskussion auf morgen verschieben, ich bin müde und muss morgen noch eine Klausur schreiben.“
Lorelai gab ihrer Tochter noch einen Kuss auf die Stirn und verließ dann das Schlafzimmer.

P.S.: Bitte, bitte gebt ein feedback ab. Das ist meine erste ff und mich würde interessieren wie ihr sie findet.

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Geschrieben von: Charly
28.11.2004, 19:42
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (395)

Hey,
besitz jemand von euch einen MP3player, wenn ja welchen würdet ihr empfelen?

Ich bin gerade an diesen hier interessiert ...
http://salzburg.com.geizhals.at/a114650.html

Wink

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Geschrieben von: Lala
28.11.2004, 13:48
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (109)

Meine Zweite FF.. vielleicht ist die besser!

Piep..piep..piep.. Von diesen Geräuschen wurde Luke geweckt. Er war schon wieder eingeschlafen. Er lag auf 2 Stühlen ausgebreitet in einem weißen Raum. Zu seiner rechten lag Lorelai, eine Frau, die er täglich mit Kaffee versorgte, zu seiner rechten Rory, die Tochter von Lorelai. Und er lag da nun mitten drin. Er wusste noch nicht einmal wieso, er hasste doch Krankenhäuser....aber nicht die beiden Gilmore Girls.

Flash Back

,, Nein Mom! Nein das kannst du nicht machen, es ist schließlich Rorys Entscheidung was sie macht. Sie liebt diesen Jungen, und wenn dir es nicht passt, ist es ihr auch egal!“
,, Lorelai, wir wollen nicht noch einmal mit ansehen wie eine Gilmore ihr Leben wegwirft!“
,, Grandma, ich bin 21!“
,, Ja und deine Mutter 37! Sie sollte heiraten!“
,, Ich habe nicht den richtigen Mann dafür! Glaubst du etwa ich will nicht heiraten? Du meinst schon wieder Christopher.. ja du weißt doch was mit ihm ist.. MOM.. du weißt es!“
,, Ja, natürlich weiß ich es!“
,, Dann brauche ich dich nicht daran erinnern das er Sherry nach einem Streit umgebracht hat?“
,, Nein brauchst du nicht!“
,, Und sie war SCHWANGER! Hörst du, mit Rorys Geschwisterchen! Du wolltest das ich diesen MÖRDER heirate?“
,, Ihr ward damals Jung, ihr wärt Glücklich gewesen!“
,, Verstehst du es nicht Mom, ich bin Glücklich und Rory wird es auch wenn sie Jess heiratet. Sie will heiraten, ich hätte damals heiraten müssen… Sie ist nicht schwanger! Es ist eine Reine Liebeshochzeit! Bei mir wäre es eine Liebes/muss Hochzeit gewesen! Ich hätte gelitten, bis zu dem Tag an dem er MICH umgebracht hätte, genau wie er Sherry abgestochen hat!“
,, Erschossen, erschossen!“ mischte sich Richard ein.
,, Das ist egal! Sie wären Glücklich gewesen, sie hätten noch weitere Kinder.. es war alles geplant, du hättest nie in so einem Kaff leben müssen!!“ schrie Emily,

Jetzt schnappte sie sich ein Messer das auf dem Tisch lag und ging mit großen Schritten auf ihren Mann zu.

,, Richard, du mischst dich nicht ein! Du kümmerst dich nicht um deine Familie, du glaubst das deine Frau Hong Kong heißt, du brauchst dich nicht einmischen wenn es um Christopher geht, du hast ihm verziehen das er unsere Tochter geschwängert hatte!“

Jetzt stach sie zu.

,, MOM!“ schrie Lorelai
,, Grandma!“ schrie Rory.

,, Du hast hier nichts mehr zu sagen, hörst du!“ schrie Emily ihren Mann an und stach erneut ein drittes und viertes mal auf ihren Mann ein. Dieser sackte nun zu boden.

,, Mom, nein!“ weinte Lorelai nun.
,, Misch du dich nicht ein, SO habe ich dich nicht erzogen, deine Tochter wird diesen Jungen nicht heiraten, das werde ich zu verhindern wissen.“

Jetzt lief sie auf Rory zu und stach ihr in die Schulter.

,, AHHHRR!!“ schrie Rory.
,, Komm, Rory Lauf, lauf zum Wagen!“ Schrie Lorelai ihrer Tochter zu. Diese begann zu rennen, doch sie vermisste ihre Mutter hinter sich. Sie lief noch mal zurück zum Haus, da kam ihre Mutter ihr auch schon entgegen. Ihr Kleid hatte unterhalb des Herzen einen Riss, und sie verlor sehr viel Blut.

,, In den Wagen, schnell!“ rief Lorelai trotzdem noch und stieg in die Fahrerseite ein.

Sie fuhren los, beide Gilmore Girls hatten Tränen in den Augen, sie hatten höllische Schmerzen. Wie hypnotisiert holte Lorelai ihr Handy raus.

,, Mom pass auf!“

Doch es war zu spät. Lorelai lenkte den Jeep gegen eine Birke und das Auto zerschellte daran.
Lorelai und Rory flogen aus dem Auto und blieben auf der Straße liegen. Es dauerte nicht lange, da hatten beide von ihnen das Bewusstsein verloren.

In Hartford ging es immer noch zur Sache. Emily schrie wie verrückt.

,, Du hast sie gehen lassen! Schon wieder! Immer machst du etwas anders als ich es sage!

Emily verfolgte den blutenden Richard durchs ganze Haus.

,, Misses Gilmore, Der Nachtisch ist fertig.“

Plötzlich erschien das Hausmädchen mit Musikstöpseln in den Ohren vor dem streitenden Paar. Es hatte den ganzen Streit der Gilmore Familie nicht mitbekommen, und für ihre Ungehorsamkeit, musste sie zahlen. Emily ließ für einen Moment von Richard ab, und ging auf das Mädchen los. Richard, der dazwischen ging, musste jedoch einen Weit höheren Preis bezahlen als das Mädchen.

Auf der Straße fuhren zu dieser Uhrzeit nur wenig Menschen, dies bemerkten die Gilmore Girls nur zu gut. Nachdem sie gut eine halbe Stunde gelegen hatte, kam endlich ein Auto an ihnen vorbei. Eine total aufgeregte Frau kam aus dem Auto und stürzte auf die beiden zu. Sie zückte ihr Handy und rief den Rettungsdienst. Dieser erschien schon nach wenigen Minuten und kümmerten sich um die 2 Schwerverletzten. Schon bei der ersten Untersuchung, bemerkten sie bei Lorelai mehrere Stichwunden unterhalb der Brust, und bei Rory eine tief gehende Fleischwunde an der Schulter. Beide waren nicht angeschnallt gewesen. Sie hatten beide mehrer Blutergüsse, Brüche und innere Verletzungen. Sie wurden abtransportiert und in das Hartfort Hospital gebracht, wo weiter um ihr Leben gekämpft wurde.

Die Frau, die Lorelai und Rory gefunden hatte, blieb noch einige Minuten am Unfallsplatz und gab der Polizei nähere Informationen wie sie die beiden vorgefunden hatte. Als sie wieder zu ihrem Wagen gehen wollte, entdeckte sie Lorelais Handy. Es lag nur einige Meter weit entfernt von dem Ort, wo sie Lorelai gefunden hatte. Das Handy war noch ganz, und so schaute sie auf eine zerkratze Bildfläche die eine Nummer aufgerufen hatte.

,, Hallo, Hallo?“

sagte sie in das Handy nach dem sie die Nummer angerufen hatte.

,, Hallo?“ antwortete es am anderen Ende der Leitung.
,, Ja Hallo, kennen sie eine Lorelai und eine Lorelai Gilmore?“
,, Ja wieso?“
,, Es tut mir Leid ihnen das sagen zu müssen....Sie hatten einen schweren Unfall!“
,, Oh mein Gott......ich komme sofort.....Wo liegen sie?
,, Hartford Krankenhaus!“
,, Danke!“

Die Frau legte auf, und in Stars Hollow stürmte ein total aufgewühlter Mann aus Lukes Diner.

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Geschrieben von: Kristina
28.11.2004, 13:21
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (246)

Wenn ihr bestimmte Bücher z.B. von Rorys Leseliste sucht, könnt ihr hier danach fragen.
Zur ersten Orientierung hier die unvollständige Leseliste:
Season 1
The Adventures of Huckleberry Finn - Mark Twain (1.01)
Moby Dick - Herman Melville (1.01)
Madame Bovary - Gustave Flaubert (1.01)
Chrestomathy - H. L. Mencken (1.03)
The Group - Mary McCarthy (1.09)
Portable Dorothy Parker - Dorothy Parker (1.09)
The Metamorphosis - Franz Kafka (1.10)
Swann's Way - Marcel Proust (1.11)
The Unabridged Journals of Sylvia Plath - Sylvia Plath (not mentioned by name) (1.12)
Anna Karenina - Leo Tolstoy (not mentioned by name) (1.17)
Ulysses - James Joyce (1.20)
Season 2
Howl - Allen Ginsberg (2.05)
On the Road - Jack Kerouac (2.05) (Jess read this one.)
Savage Beauty: The Life of Edna St. Vincent Millay (2.07)
United States: Essays, 1952-1992 or The Last Empire: Essays 1992-2000 -Gore Vidal (2.07)
Collected Stories of Eudora Welty (2.07)
The Sound and the Fury - William Faulkner (2.07)
Romeo and Juliet - William Shakespeare (2.09)
The Fountainhead - Ayn Rand (2.13)
Jerome Lawrence – Inherit The Wind (2.15)
Rilke – Letters to a young Poet (Briefe an einen jungen Dichter) (2.15)
Voltaire – Candide (2.18)
Kurt Vonnegut - Slaughterhouse-Five (Jess, 219)
Katherine Butler Hathaway -The Little Locksmith (2.20)
The Electric Kool-Aid Acid Test - Tom Wolfe (2.21) (Jess)
The Dirt - Mötley Crüe (2.22)

Season 3
Dead Souls - Nikolai Vasilevich Gogol (3.03)
Sun Tzu – Die Kunst des Krieges (3.10?)
Lawrence Lipton – The Holy Barbarians (3.14)
Alice Sebold - Lovely bones (In meinem Himmel) (3.21) (Emily)
Season 4
Atonement - Ian McEwan (4.03)
Northanger Abbey - Jane Austen (4.04)
Ernest Hemingway - The Sun Also Rises (4.05)
The Bell Jar (Die Glasglocke) - Sylvia Plath (4.11) (Buch wird von Lorelai erwähnt)
The Crimson Petal and the White (Das karmesinrote Blütenblatt) - Michel Faber (4.16) (Emily liest es, als Richards Mutter gestorben ist)

Season 5
He's Just Not That Into You [...]- Greg Behrendt,Liz Tuccillo (5.17 Michels Geschenk für Sookie)
A Heartbreaking Work of Staggering Geniusvon Dave Eggers (5.15)
[SIZE=2]Social Origins of Dictatorship and Democracy : Lord and Peasant in the Making of the Modern World - Barrington Moore ([/SIZE]Rorys liest es in Folge 5.17)


irgendwann zwischendrin (ich weiß die Folge nicht):
Dawn Powell - selected letters of Dawn Powell: 1913-1965





weitere Bücher werden (vieleicht) auch hier erwähnt:
http://www.gilmoregirls.de/forum/viewtopic.php?t=758

Wenn ihr Bücher sucht, postet bitte die Folge und am besten auch die Szene in der das Buch zu sehen ist oder erwähnt wird. Danke.

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  Zach

Geschrieben von: Mrs.Mariano
27.11.2004, 21:53
Forum: GG Charaktere
- Antworten (29)

gut also ich find der hat auch einen threat verdient...
also ich find ihn geil... wetten sonst niemand... egal...
wie findets ihr ihn?

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Geschrieben von: GG_Addict
27.11.2004, 20:40
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (587)

URLAUB DER HINDERNISSE~

.::Chapter 1::.

“…Das wäre dann also erledigt?”
“Ja, die Formalitäten hätten wir fertig, aber ich bin mir noch immer nicht sicher...Hältst du das wirklich für eine gute Idee?”
“Ja, absolut! Grandpa, irgendwann muss es sein.” Rory sah ihren Großvater mit entschlossener Miene an.
“Wenn du es sagst... Nun gut, lasst uns essen gehen.”
Rory schlendert aus dem Büro ihres Großvaters und läuft dabei Emily in die Arme. “Rory! Wie schön! Ich habe gar nicht gewusst dass du schon hier bist, ist Lorelai auch da?” “ Schön dich zu sehen, Grandma! Nein, Mom kommt erst, ich hatte in der Uni früher Schluss.”
Es läutet an der Tür und schon kommt Lorelai ins Zimmer gestürzt. “Hi Mom, Hi Dad, ich weiß nicht wo Rory ist, sie ist gar nicht nach Hause gekommen, wahrscheinlich hat sie irrsinnig viel zu tun, ich bin auch eigentlich nur hier um zu sagen dass ich nicht komme, obwohl ich ja eigentlich schon da bin...” Sie sieht Rory und stockt. “Spielverderberin”, flüstert sie ihrer Tochter zu.
“Lorelai! Das habe ich gehört!” “Tut mir Leid, Mom! Du siehst heute besonders hübsch aus, will ich nur mal so anmerken!” Lorelai grinst ihre Mutter an, die darauf nur den Kopf schüttelt und ins Esszimmer zeigt. “Martha, bitte richten sie das Essen an, meine Tochter und meine Enkelin sind schon eingetroffen.”, sagt sie dem Hausmädchen, dass leicht knickst und in die Küche verschwindet. Einstweilen lassen sich Lorelai und Rory auf der weichen Couch im Salon nieder ehe sie von Emily wieder aufgescheucht werden. ”Keine Zeit mehr um noch einen Apparativ zu uns zu nehmen, du warst spät.”, sie sieht Lorelai tadelnd an. Diese setzt ein gezwungenes Lächeln auf und flüstert ihrer Tochter von der Seite zu: “ Noch sind wir nahe genug an der Tür um zu verschwinden...” “LORELAI” “Ja Mom, ich weiß ich weiß” Sie schlendern alle gemeinsam in das Esszimmer und setzten sich zu dem prachtvoll gedeckten Tisch. Das Hausmädchen bringt Emily, Richard und Lorelai ein Glas Wein und für Rory einen Orangensaft.
“Nun, Rory, wie läufts in Yale? Hast du die letzte Arbeit gut hinter dich gebracht?” “Danke, sehr gut, Grandma! Ja, meine Arbeit war sogar sehr gut. Professor Flemming sagt sogar ich erschaffe eine neue Art der Interpretation!” Lorelai grinst ihre Tochter an,: “Ist sie nicht ein Wunderkind? So eine Tochter würde sich doch jeder wünschen, nicht Mom?”, sie sieht Emily spitz an. “Lorelai, ich bitte dich! Warum bist du nur heute wieder so unhöflich?” “Mom, bitte!”, wirft auch Rory ein. “Was bin ich nicht ungezogen...”, murmelt Lorelai ohne auf die tadelnden Blicke ihrer Eltern und ihrer Tochter zu achten.

“....und siehst du, genau das ist es was mich an Emily Gilmore so aufregt! Sie muss immer alles schlecht machen! “Du warst spät, Lorelai” “Lorelai mach das nicht, und Lorelai, wie bist du nur vorlaut”..”, äfft Lorelai ihre Mutter nach, während sie mittels ihrer Hüften die Tür aufstößt um die vielen Kaffeebecher nicht fallen zu lassen. Rory, mit eben so vielen Donuts wie Lorelai mit Kaffeebechern bestückt, läuft ihrer Mutter hinterher ins Haus . “Wann wirst du endlich aufhören ständig über Grandma zu schimpfen? Ich finde sie ist in letzter Zeit viel netter geworden! Außerdem gibst du ihr auch allerlei Anlass an dir herum zu meckern! Du provozierst sie nur so..” Abrupt bleibt Lorelai stehen und sieht ihre Tochter entsetzt an. “Emily, bist du das?! Wenn nicht, musst du wirklich von dieser Familie sein Rory, du hast ihren tadelnden Unterton schon perfekt drauf” “Lorelai, wie kannst du nur so etwas sagen!”, Rory zieht eine Grimasse und grinst ihre Mutter an. “Du machst mir Angst!”, sagt diese und geht einen Schritt zurück, wobei sie sich in einen achtlos auf den Boden geworfenen Pulli verheddert und den gesamten Inhalt ihrer Kaffeebecher über sich leert. Fluchend rappelt sie sich wieder auf während sich Rory neben ihr vor Lachen krümmt, bis sie schließlich das weinerliche Gesicht ihrer Mutter sieht. “Gott, Mom, hast du dich verletzt?!”, besorgt hilft sie ihr den Kaffee abzuwischen. “Nein”, schnieft Lorelai, “Körperlich geht es mir gut, aber psychisch, nein psychisch bin ich in Teile zerfetzt” Rory sieht Lorelai entsetzt an, “Mom, es tut mir so Leid, du hast nur so witzig ausgesehen... Sag mir wie ich es wieder gut machen kann?!” Noch immer schniefend erwidert Lorelai leidlich: “ Nun, ich habe mein Lebenselixier ausgeschüttet... Wie wär’s wenn wir schnell zu Luke gehen um mir neues zu besorgen?”, ein breites Grinsen macht sich auf ihrem Gesicht breit, als Rory bemerkt, dass ihre Mutter sie nur auf den Arm genommen hat. Sie wirft ihrer Mutter einen bösen Blick zu und deutet auf ihre Hose. “Wenn du nicht riskieren willst, das Luke denkt du hast noch nicht gelernt wie man eine Toilette benutzt, solltest du dich besser umziehen.” Lorelai zeigt ihrer Tochter die Zunge und stapft, einen trotzigen Gesichtsausdruck aufsetzend, die Stufen hinauf.

20 Minuten später bei Luke’s
“Ein Königreich für einen Kaffee! Bringt mir Kaffee!”, mit dieser Meldung stürzt sich Lorelai auf Luke dem die Kaffeekanne beinahe aus der Hand fliegt. “Was hast du mit ihr gemacht?”, wendet er sich an Rory. “Über sie gelacht, als sie sich ihre Kaffeetasse über die Jeans geschüttet hat.” Luke nickt bedächtig, “Der wievielte wäre es gewesen?”, fragt er Rory mit der Miene eines Arztes. Rory fuchtelt wild mit den Händen, “ Der fünfte oder der sechste, was weiß ich! Kannst du ihr helfen?!” Luke nickt ihr zu und stellt Lorelai eine besonders große Kaffeeportion hin. Die rappelt sich mit letzter Kraft auf und nimmt einen großen Schluck des braunen Getränks. Luftanhaltend stehen Luke und Rory neben ihr. Schließlich lächelt Lorelai matt wendet sich an Luke, “Wer bist du, schöner Fremder, der du mich vor einem qualvollen Ende bewartest?” Erst jetzt setzt Luke sein schiefes Grinsen auf und beugt sich zu Lorelai herunter, “Dein Freund, Kaffeejunky”, sagt er, bevor er ihr einen Kuss gibt. Rory dreht sich einstweilen um und erblickt Jess hinter dem Tresen. Verstört dreht sie sich wieder weg, doch es ist zu spät. Jess hat Rory’s Blick schon gesehen und lächelt sie an. “Reiß dich zusammen, Rory, es gibt jetzt wichtigeres zu besprechen.”, denkt Rory krampfhaft. “Weißt du, Mom”, wendet sie sich an ihre Mutter, “ Wie wäre es, wieder einmal so richtig Urlaub zu machen? Ich bin in der Uni in letzter Zeit total gestresst und jetzt, wo im Dragonfly Inn doch alles so gut läuft könnten wir und doch einmal eine Auszeit machen, nur wir beide?!”, Rory sieht ihre Mutter mit erwartungsvollen Augen an. “Höre ich richtig? Lorelai alias Rory Gilmore möchte eine Auszeit? Meine Rory möchte Spaß?”, sagt Lorelai mit gespieltem Entsetzen. Rory knufft sie leicht in den Arm, “Mooooomm, hör auf dich über mich lustig zu machen!! Ich meine es ernst!” Lorelai nickt und setzt einen träumerischen Blick auf: “ Die Sonne scheint, ich brate am Strand, neben mir meine über alles geliebte Tochter, die sich fanatisch mit Sonnencreme eincremt um ihre Schneewittchenhaut vor einem Sonnenbrand zu schützen.... Herrlich!” Rory überhört die Anspielung auf ihre Angst vor der Sonne und klatscht begeistert in die Hände: “ Toll! Ich werde alles planen, du brauchst dich um nichts zu kümmern! Es wird dein bester Urlaub seit Jahren, oder der Beste überhaupt!” Lorelai, die gerade wieder einen Schluck Kaffee nimmt streckt demonstrierend den Daumen in die Luft, als Zeichen dass sie die Idee ebenfalls toll findet. Rory springt auf und umarmt ihre Mutter stürmisch, wobei dieser wieder der Kaffee über die Hose rinnt. “Toll, Mom, ich laufe gleich ins Reisebüro und besorge mir die nötigen Broschüren!” Schon ist Rory zur Tür hinaus gelaufen. Luke schaut ihr verwirrt nach und bringt Lorelai ein Handtuch um den Kaffeefleck zu beseitigen. “Schatz, ich denke du musst mir für eine Weile deine Mütze borgen - Ich fahre in den Süden!!”


Drei Wochen Später am New Yorker Flughafen
“Mom, kommst du? Sie rufen unseren Flug schon auf!!”, Rory dreht sich genervt zu ihrer Mutter, die wie wild in ihrem Koffer kramt: “Ich bin mir sicher, dass ich es irgendwo hier hin gegeben... AH da ist es ja!” Triumphierend hält sie ihr Kosmetiktäschchen in die Höhe. Rory stöhnt und zerrt Lorelai Richtung Gate 21. “Wir werden noch unseren Flug verpassen!”
“Ja ja, Lorelai hat schon immer gewusst wie man ein Flugzeug aufhält...” Vor Entsetzen erstarrt dreht sich Lorelai um: “ MOM, DAD?!”

EDIT: So, das wäre getan, wenn es euch gefällt, bitte um Rückmeldung! ~Marie~

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Geschrieben von: Christopher87
27.11.2004, 13:05
Forum: Allgemeines
- Antworten (44)

welche folge war eurer meinung nach die witzigste? wo habt ihr am meisten gelacht.

also ich fand die ganz witzig, als lorelai dean zum ersten mal zu ihnen nach hause einlädt. und ich glaub so ziemlich jeder wusste wer dean ist. dann kommt plötzlich sookie vorbei, weil sie dean sehen will und fragt so nebenbei: "wo ist rory?"
ich finde sookie überhaupt sehr lustig. zb auch als sie mit jackson zum ersten mal essen geht. die folge war auch der hammer

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Geschrieben von: Elizsa
26.11.2004, 21:19
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (636)

[Bild: shffwo.jpg]
[Bild: shff.jpg]


So, da bei Sam auf diese FF ein so großer Andrang herrscht, habe ich beschlossen, dass ich auch so etwas schreiben werde, aber mit anderer Handlung. Natürlich hoffe auch ich auf viele Leute, die sich bewerben*g* Aber ich habe einen anderen Fragebogen(etwas umfangreicher):

Name: ?
Alter: ?
Wunschalter: ?
Mit wem von GG möchtest du befreundet sein: ?
Mit wem von GG möchtest du nicht befreundet sein: ?
Familie: (Geschwister, Eltern getrennt oder noch zusammen)
Aussehen: ?
Charakter: ?
Hobbies: ?
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?
Traumjob: ?
Was willst du mal studieren: ?



edit:



Wer kommt in der Story vor?


Name: Choco
Alter: 14
Wunschalter: 17
Aussehen: so groß wie Rory, schlank, blonde, lange, gewellte Haare, coole Klamotten
Mit wem von GG möchtest du befreundet sein?: mit Luke, Rory und Louise
Mit wem von GG möchtest du nicht befreundet sein?: Jess
Familie: alleine nach Stars hollow gezogen *g*
Charakter: lieb, nett, frech
Hobbies: Sport
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?: Das ist schwer...er beginnt auf jeden Fall mit Kaffee *g*
Traumjob: Hotelmanagerin
Was willst du mal studieren: Hotelmanagement


Name: Sonja
Alter: 14
Wunschalter: 17 oder 18 oder 19 (kommt drauf an, wie alt Rory und so sind...)
Aussehen: Blond, Blau-graue Augen, strahlendes Lächeln, Latinafigur
Mit wem von GG möchtest du befreundet sein?: mit Jess...
Mit wem von GG möchtest du nicht befreundet sein?: Ich mag Emily nicht und vielleicht Rory
Familie: einen Bruder (8) und Eltern, die noch zusammen sind
Charakter: Eigentlich nett, aber vielleicht so ein bisschen das Klischee vom Cheerleader...
Hobbies: Tanzen, lesen, schreiben
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?: Ein Tag am Strand mit meinem nicht vorhandenem Schatz und vielen Büchern, warmem Meer, warme Sonne...
Traumjob: Schauspielerin
Was willst du mal studieren?: Hab mal überlegt, Theologe wäre bestimmt interessant...


Name: Anne
Alter: 14
Wunschalter: 32
Aussehen: 1,80m; schlank/sportlich, lange schwarze haare, braune haare, leichten dunklen Teint
Mit wem von GG möchtest du befreundet sein?: Lorelai, Emily, Richard
Mit wem von GG möchtest du nicht befreundet sein?: Michel, sookie,
Familie: hat eine Scheidung hinter sich und lebte alleine
Charakter: ehrlich, loyal, (intelligent), viel redend
Hobbies: lesen, TV schauen, joggen,
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?: mit Kaffee in Stars hollow oder New York an einem schönen Sommertag faulenzen
Traumjob: Geschichtslehrerin
Was willst du mal studieren: ja

Name: Virginia (Gini)
Alter: 16
Wunschalter: 18
Aussehen: 1.66 m, dunkelblonde mittellanges Haar und ein Pony!!! asymmetrisch, braun grüne Augen und ja sportlich
Mit wem von GG möchtest du befreundet sein?: Kirk, Jess
Mit wem von GG möchtest du nicht befreundet sein?: Jason, Dean, Lindsay
Familie: eine ältere Schwester und einen älteren Bruder, Eltern leben in einer lockeren Beziehung allerdings nicht zusammen, wohne mit meinen Geschwistern in Stars hollow
Charakter: temperamentvoll, romantisch, streitlustig und zum teil frech kann aber auch ganz lieb sein wenn ich was will
Hobbies: HANDBALL!!!!!!!!, lesen, shoppen
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?: lange ausschlafen, es liegt Schnee, ich geh bei Schneefall übern Weihnachtsmarkt und bin auf der suche nach einem Kerl und die verläuft auch mal erfolgreich!!!
Traumjob: Richtung Journalismus oder Psychologin, oder Radiosprecherin
Was willst du mal studieren: Psychologie wäre cool oder so was in der Richtung

Name: Sara
Alter: 14
Wunschalter: 17
Mit wem von GG möchtest du befreundet sein: Lorelai , Rory, Jess, Sookie, Dean und Lane
Mit wem von GG möchtest du nicht befreundet sein: Lindsay, Emily, Richard
Familie: Eltern getrennt aber ich würde gern allein nach Stars Hollow
Aussehen: 169 groß, schlank, braune Haare und blaue Augen
Charakter: abenteuerlustig, ehrlich, ausgeflippt, hilfsbereit, direkt
Hobbies: reiten, Kino, fernsehen, mit Freunden was unternehmen, Eis laufen, Schlittenfahren
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?: Im Schnee mit meinen Freunden und meinem Freund zusammen spazieren gehen + Schneeballschlacht, dann ins Kino, zum McDonald und dann vielleicht noch Eislaufen
Traumjob: Journalistin oder Moderatorin
Was willst du mal studieren: Journalismus und Schauspielerei


Name: Michéle
Alter: 16
Wunschalter: ca. in Rorys alter
Mit wem von GG möchtest du befreundet sein?: Rory, Lorelai, Luke, Sookie, Paris.... eigentlich allen aus der Serie
Mit wem von GG möchtest du nicht befreundet sein?: ist mir ziemlich egal...
Familie: Eltern und einen Bruder namens Martin und ein Kaninchen namens >>Speedy<<
Aussehen: 1,70 m, blond, schulterlange Haare, blaue Augen
Charakter: lieb (sagen jedenfalls viele) hilfsbereit, fantasievoll, lächle fast den ganzen tag
Hobbies: reiten, skaten
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?: Hmmm…ich würde sagen, er beginnt ganz entspannt mit einem Kaffe im Bett und dann am besten zu meinem Pferdchen... aber auf jeden Fall darf er nicht stressig sein...
Traumjob: Hmmm... weiß nicht...ich würde ja sagen Pferdephysiotherapeutin aber das lässt sich wohl schlecht einbauen oder
Was willst du mal studieren: Auf jeden Fall studieren...was weiß ich nicht genau...vielleicht Tiermedizin...

Name: Nina
Alter:
Wunschalter: 16/17
Mit wem von GG möchtest du befreundet sein?: Rory, Lorelai, Lane, Paris, Jess, Logan...
Mit wem von GG möchtest du nicht befreundet sein?: Dean
Familie: also ich hab zwei Geschwister und meine Eltern sind geschieden und ich wohne bei meiner Mutter und meinem Stiefvater *kotz*
Aussehen: 1,70 cm, dunkelblond, blau-grau-grüne Augen
Charakter: Ich lese total gern, kann total ausrasten, streite mich total oft mit meinem Stiefvater, liebe das Internet, bin eine gute Zuhörerin und total oft kindisch und verrückt und bin total der film und Musikfreak, ich bin total neugierig und bekomme ab und zu richtige Wutanfälle (rumschreien bis ich nimmer reden kann) und ich kann in einem Tempo reden! Den ganzen Tag ohne Unterbrechung! also eigentlich bin ich eine richtige Quasselstrippe und ich steh total auf Kitsch und Weihnachten! Und natürlich SCHNEE!!!! Ich bin sehr, sehr schüchtern, aber total nett und lieb! ich bin immer für meine Freunde da und mit mir kann man Pferde stehlen! Ich kann auch so richtig ausflippen
Hobbies: Lesen, Schwimmen, MUSIK, FILME, Internet, Häuser zeichnen
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?: Ganz lange schlafen, ganz viel Schnee, mit meiner Freundin in den Schnee gehen, Ganz viel sonne, aber so das der Schnee nicht schmilzt, Plätzchen *gg*
Traumjob: Architektin, Anwältin
Was willst du mal studieren?: Architektur, Jura

Name: Lisa
Alter: 15
Wunschalter: 17
Mit wem der GG....?: Jess, lane, rory, zack,
Mit wem nicht?: Lindsay, Großeltern, Kirk,
Familie: Bruder, Ganz ganz kleine Schwester, Mama Papa zusammen
Aussehen: 1,60m , dunkelbraune haare, grünbraune Augen,
Charakter: Mach gern verrückte Sachen, liebe Rock-Musik, lese gern und kann unwahrscheinlich schnell reden, höre gut zu, kann alle aufmuntern wenn’s drauf ankommt, bin kreativ - male viel,
ein bisschen temperamentvoll aber manchmal auch schüchtern, Man kann mit mir lachen und heulen, Bin absolut vertrauenswürdig und ehrlich
Hobbies: Lesen, malen, spaß haben, was mit freunden machen, Mit meiner kleinen Schwester angeben, Musik, Tanzen, Theater spielen
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?: Sonniger Tag mit freunden Musik und viel Spaß, oder in trauter Zweisamkeit *g*
Traumjob: Fotografin, Architektin
Was willst du studieren: Chemie, Kunst, Architektur

Name: Betti(na)
Alter: 20
Freunde: JESS!..*lol*
Beruf: Studium
Familienstand: Single- hab aber nen sohn...
Aussehen: lange, gestufte schwarze Haare und blaugrüne Augen..

Name: Julia
Alter: 13 werde aber in zwei Monaten 14.Endlich!
Wunschalter: 17
Mit wem von GG möchtest du befreundet sein: Rory,Lorelia,Jess,Luke,Dave,Lane,Sookie,eigentlich alle bis auf>>>>>>
Mit wem von GG möchtest du nicht befreundet sein: Lindsey,Ms.Kim und Chipsey
Familie: 1 nervige Schwester und lebe mit meiner Mom und mit meinem Dad zusammen,also nicht geschieden.
Aussehen: etwa 1,70 cm, leicht gewellt auch manchmal glatte,bisschen längere als schulterlange braune Haare(kommt drauf an,ob ich sie mir glätte oder nicht *g*)
Charakter: zielstrebig,nett,hilfsbereit,witzig,zuverlässlich,neugierig,ja ich glaub das sind meine Charaktereigenschaften
Hobbies: Ski fahren,Tennis,Schwimmen,Rad fahren,Inline Skaten,Lesen,Schlittschuh laufen....
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus? Also mit einem Nutellabrot am Morgen,keinen Streit mit Freunden,Gilmore Girls sehen und vielleicht auch noch gute Noten
Traumjob: Schauspielerin oder Journalisten
Was willst du mal studieren: Film,Innenarchitektur oder Journalismus

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Geschrieben von: Something
26.11.2004, 20:54
Forum: Abgebrochene FanFictions
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Meine ersten Versuche, Gilmore-Fictions zu schreiben... Schlagt mich nicht..,

Titel: Vielleicht
Hauptpersonen: Rory, Jess
Pairing: Rory/Jess --> Im gewissen Sinne
Summery: Jess ist schockiert, als plötzlich eine völlig aufgelöste Rory vor seiner Tür in New York steht. Es beginnt eine Reise durch die Vergangenheit und die Konfrontation mit alten Gefühlen ist unvermeidbar. Denn das Leben besteht aus Leid... daran wächst der Mensch und vielleicht erlangt er seine Freiheit... Vielleicht für die Ewigkeit...

Vielleicht...

Schließe deine Augen, sodass du sie nicht fühlst
Sie brauchen nicht zu sehen, dass du weinst
Ich kann nicht versprechen, dass ich dich heilen werden
Aber wenn du willst, werde ich es versuchen


„Rory?“ Er schaute ein wenig verwirrt in die großen blauen Augen der jungen Frau, die da zitternd vor seiner Tür stand. Ihr undefinierbaren Blick traf ihn unvorbereitet. „Darf ich reinkommen?“ Flüsterte sie kaum hörbar. Er konnte nur nicken, noch viel zu seltsam erschien ihm die Tatsache, dass sie, seine große Liebe, vor seinem kleinen Apartment in New York stand. Wie deutlich hatte sie ihm erst vor ein paar Tagen klar gemacht, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollte, nie wieder. Es hatte ihn sehr verletzt, doch trotzdem trat er zur Seite und das kleine Häufchen Elend kroch an ihm vor bei und setzte sich einfach auf das nächstbeste Stück Teppich. Dort saß sie nun, dass Kinn auf die Knie gelegt, die sie mit ihren Armen umschlungen hielt. Eigentlich war er noch wütend auf sie. Okay, eine Abfuhr hatte er schon öfter von ihr erhalten, aber noch nie war sie so unsanft, so vollkommen selbstsüchtig gewesen wie in Yale. Verdammt, natürlich wusste er, dass er gemein und egoistisch war, aber scheiß drauf, dass war ihm egal. Nur irgendwie machte sie ihm Angst. Die Art, wie sie apathisch dort auf dem Boden saß, dass passte nicht zu ihr. Er ließ sich auf dem einzigen Sessel im Raum nieder und beschloss, dass Gespräch zu beginnen: „Verrat mir mal, warum du nach deiner eindeutigen Abfuhr in Yale wieder vor meiner Tür stehst? Ist dein Muttersöhnchen Dean doch wieder zu seinem Frauchen zurückgekrochen?“ Mist, dass war nicht so gut. Eigentlich wollte er sanfter sein. Aber seiner Wut, oder vielleicht Trauer, war einfach noch zu groß. Sie hob den Blick und er sah, wie sich ihre Augen mit Tränen füllten. Unkontrolliert schluchzte sie auf, so schmerzerfüllt, dass es ihm weh tat. Normalerweise nervten ihn heulende Mädchen auf’s letzte, aber Rory... Er stand auf, kniete sich vor sie und umarmte sie sanft: „Schhh... Tut mir leid... Hör auf zu weinen, Rory... Es wird alles gut...“ Und so saßen sie da, aneinandergekuschelt und für Jess hätte die Zeit stehen bleiben können.

Die Vergangenheit ist vorbei
Wir sind verraten worden
Es ist wahr, werden manche sagen
Die Wahrheit wird ans Licht kommen
Ich glaube an dich, ohne Zweifel


Sanftes Licht der nahe am Horizont stehenden Sonne fiel durch die leicht beschlagenen Scheiben ins Zimmer. Noch immer saßen sie da, doch niemand wagte es, sich zu rühren. Zu schön schien der Augenblick, die Vertrautheit, die zwischen ihnen existierte. Doch dann brach Rory dass Schweigen: „Es tut mir so leid, Jess...“ Er sah sie kurz an und fragte dann: „Was tut dir leid?“ „Alles. Dass ich nicht wirklich einfach mit dir durchgebrannt bin, dass ich dich hab gehen lassen und dass ich mit Dean...“ Sie brach ab. Jess Augen wurden traurig. Nein, sie musste nichts sagen, er kannte sie gut genug, um zu wissen, was passiert war. Am liebsten wäre er jetzt aufgesprungen und hätte ihr eine Szene gemacht. Aber so war er nun mal nicht. Natürlich war er eifersüchtig. Gerne wäre er der Erste gewesen... aber dass es ihr offensichtlich leid tat, war eine Genugtuung für ihn. Auch wenn es falsch war. „Was erwartest du jetzt?“ Sie sah ihn fragend an. „Ich meine, was soll ich jetzt sagen? Dass ich dir verzeihe und dass wir so tun, als wäre das alles nie passiert?“ Entnervt stand er auf und stellte sich ans Fenster. Eine sehr abweisende Haltung, die Rory einen Schauer über den Rücken jagte. „Nein.“ Wisperte sie leise, „Nein, dass würde ich nie von dir verlangen...“ Er schüttelte den Kopf und drehte sich zu ihr um: „Doch, das tust du. Nicht bewusst, aber eigentlich willst du es...“ Rory stand ebenfalls auf. Da stand sie nun, einfach so. Sie sagte nicht, sie schaute ihn nicht mal. Eigentlich sah sie durch ihn hin durch. Wieder war für eine Weile Stille und Jess überlegte, ob er einfach ins Bad gehen sollte... und warten, bis sie gegangen war. „Weißt du, es war sehr schön...“ Rorys Stimme halte fast ein wenig im Raum. „Erspar mir Einzelheiten!“ Sein unkontrollierter Ausbruch erschreckte sie, doch für ihn war es eine Befreiung. „Weißt du, ich hab dich nicht drum gebeten, hierher zu kommen. Im Gegenteil, ich wollte dich eigentlich nie wieder sehen. Aber so war es doch schon immer... wenn Dean Mist gebaut hatte, war ich Lückenbüßer, aber darauf hab ich keine Lust mehr!!!“ „ Du bist so unfair, ich versuche doch nur, es dir zu erklären...“ „Ich will aber nichts erklärt haben!!!“

Du warst hier, um vom Sommer zu träumen
Und du gabst mir, was ich brauchte
Und ich hoffe, dass du deine Freiheit findest
Vielleicht für die Ewigkeit


Wieder schweigen. Irgendwie ziemlich erbärmlich. Warum sagte er nicht einfach, dass sie endlich gehen sollte. Aber das konnte er nicht, nicht jetzt. „Warum bist du jetzt hier?“ fragte er leise, ohne sie anzusehen. „Ich... weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Ich bin ins Auto gestiegen und losgefahren... hab nicht mal auf die Straße geschaut.“ Jess musste lächeln. Ja, Rory war zwar organisiert und ordentlich, aber das war auch oft ihr Verhängnis. Wenn etwas geschah, womit sie nicht gerechnet hatte, wurde sie kopflos. „Und plötzlich stand ich hier, vor deinem Haus.“ „Du hättest wieder fahren können.“ Er stieß sich vom Fensterbrett ab und ging einmal quer durch den Raum, stand genau vor ihr. Er hätte sie küssen können, wenn er gewollt hätte. „Will ich glaube, dass es Schicksal ist. Alles, was passiert ist. Das mit Dean ... und dass ich jetzt hier bin.“ Dean, Dean, Dean. Er wollte lieber nicht wissen, wie oft sie diesen verdammten Namen schon gesagt hatte, seit sie hier war. Er wollte sie provozieren, auch wenn er selbst dabei Schmerzen verspürte. „Nun sag doch endlich, was mit Dean war. Schnell, hilf mir auf die Sprünge. Denn in Gedankenlesen war ich nie so bombastisch gut!“ Rory drehte sich nicht weg, versuchte ihm direkt in die Augen zu sehen, doch ihre Blicke flatterten immer wieder woanders hin. „Ich... ich... ich kann es nicht sagen, Jess. Bitte, zwing mich nicht dazu!“ „Doch Rory, ich will dass du es mir ins Gesicht sagst. Ich hab die Schnauze gestrichen voll, mir immer nur denken zu müssen, was du sagen willst!“ Sie passte sich seiner Lautstärke sofort an, in ihrem hellblauen Blick glitzerte leichte Wut: „Na schön, wenn du es unbedingt hören willst... Es ist passiert, mein erstes Mal. Mit Dean, und es war schön!!!“ Okay, es tat weh. Nein, das war nicht der richtige Ausdruck. Es tat höllisch weh. Bloß nichts anmerken lassen. Genauso viel austeilen wie einstecken. „Hältst du mich für blöd? Als ob dass alles gewesen wäre. Lass mich raten, er kam zu dir nach Hause, ihr schaut euch lange und tief in die Augen. Er sagt, dass er ohne dich nicht leben kann, dass es mit seiner Frau nicht läuft und ihr schlaft miteinander. Dann ist er plötzlich weg... Komisch nicht wahr, ist das nicht die gleiche Bedeutung von abserviert werden? Seltsamer Zufall, auf jeden Fall rufst du ihn an und seine Frau ist dran. Hart aber herzlich es seiner One-Night-Stand bei zu bringen, dass es nur eine Nacht war...“ Klatsch...

Gestern, als wir spazieren gingen, sprachst du von deiner Mutter und deinem Vater
Was sie taten, dass dich glücklich machte
Was sie taten, dass dich traurig machte
Wir saßen da und beobachteten den Sonnenuntergang
Bevor wir den Mond aus den Augen verloren, suchten wir uns einen Stern aus


Rory stand immer noch vor ihm, Tränen der Wut liefen ihr über die Wangen, sie hatte die Hand noch mal erhoben: „Du bist so ein verdammtes Schwein, warum machst du das? Ich hasse dich!!!“ Sie versuchte, noch mal zuzuschlagen, doch diesmal war Jess vorbereitet. Er fing den Schlag ab, hielt die tobende Rory fest und sah ihr in die Augen, „Nein, du hasst mich nicht...“ flüsterte er leise. Sie wurde ruhig, nur die Tränen, die noch über ihre Wangen liefen, waren in Bewegung. „Und du weißt das ich Recht habe, mit allem, was ich gesagt habe...“ Sie brach zusammen. Kein Laut kam von ihr, es lief eine Art Mattigkeit durch ihren Körper und Jess hatte Mühe, sie festzuhalten. Doch dann klammerte sie sich plötzlich an ihn, wie ein kleines Eichhörnchen, das Angst hat von einem Baum zu fallen, an einen Ast. Nach einer Weile drehte sie den Kopf und sah aus dem Fenster. „Wie schön...“ hauchte sie sehr leise, doch Jess hatte es gehört. Auch drehte den Kopf und erblickte den atemberaubensten Sonnenuntergang, den er je gesehen hatte. Sein Apartment lag so günstig, dass man freie Sicht fast bis zum Horizont hatte. Eigentlich achtete er nie darauf... bis jetzt. Dass ganze kam ihm jetzt stark wie ein entsetzlich kitschiger Film vor, bei dem das Paar engumschlungen knutschend vor dem Ambiente eines Sonnenuntergangs steht und dann in verschlungenen Schrift die Worte „The End“ eingeblendet werden.

Du warst hier, um vom Sommer zu träumen
Und du gabst mir, was ich brauchte
Und ich hoffe, dass du deine Freiheit findest
Vielleicht für die Ewigkeit


„Weißt du, was das allerschlimmste an der Sache ist?“ Er sah sie an... „Dass du deinen ersten Sex mit Dean hattest, obwohl du ihn hättest mit mir haben können?“ Sie sah ihn an und lächelte leicht. „Vielleicht würde das auf meiner Liste an dritter Stelle stehen...“ Er wusste nicht, wann die Stimmung in Richtung fröhlich-naiv abgedriftet war. „Warum nur an dritter?“ „Das zweitschlimmste war, dass meine Mutter uns fast erwischt hat und das schlimmste...“ Sie brach ab und befreite sich aus seiner Umarmung. Unruhig schritt sie im Zimmer auf und ab, drehte sich plötzlich zu ihm um und verkündete fast mit einer Spur Ironie: „Ist es nicht seltsam, dass ich meine Mutter bewundere, aber nie wie sie werden wollte?“ Jess sah sie etwas verständnislos an. „Verstehst du nicht, sie ist meine Mutter, neben Lane meine beste Freundin, ich bewundere sie für ihren Mut und dafür, wie sie die Dinge angeht und ich liebe sie, aber... ich wollte nie so werden wie sie.“ „Ist das normal?“ „Ja, aber egal was ich anpackte, ich habe immer diesen Schatten hinter mir, der mir klar macht, dass ich genau wie sie bin!“ Jess schüttelte den Kopf: „Nein, du bist nicht wie sie... überhaupt nicht...“ „Doch ich bin’s... weiß du, damals, als meine Mutter damals wieder was mit meinem Vater hatte, ob er eine Freundin hatte, die schwanger war... da hab ich mir geschworen, dass ich so was nie tun werde. Ich fand es widerlich, fast abstoßend...“ Jess war angesichts der immer aufgebrachter werdenden Rory hilflos. „Doch jetzt, jetzt hab ich auch mit einem verheirateten Mann geschlafen. Sie hat es mir vorgeworfen und ich wollte es nicht einsehen... aber sie hatte recht! Ich wollte nie werden, wie sie. Und jetzt ist es doch passiert!“ Er sah das aufgelöste Mädchen vor ihm eine Weile an. Dann ging er auf sie zu, ganz langsam. Nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sanft ihre Tränen weg. Noch nie hatte er versucht so zärtlich zu sein, sie sah so zerbrechlich aus. „Menschen machen Fehler, Rory, So ist das und es wird nie anders sein...“ Sie umarmten sich voller Zärtlichkeit und Liebe. Noch nie hatte er soviel Liebe gespürt. Ihre Lippen trafen sich wie automatisch, sie passten perfekt zusammen. Ihre Körper waren füreinander geschaffen. Sie zu berühren erfüllte ihn einfach mit tiefer Glückseeligkeit. In seinem Innersten wusste er, dass er sie nicht halten konnte, doch warum taten sie dass jetzt. Das fragte er sich mehrere Male, als seine Hand unter ihr T-Shirt glitt, als sie ihn aus ihren großen Augen voller Liebe ansah, als er über ihr lag. Es bedeutete nichts, nur Schmerzen für ihn und einen weiteren Fehler für sie. Aber es war gut so. Sie teilten jetzt alles, was sie teilen konnten. Wenn sie wieder ging, wusste er, dass er alles bekommen ahtte, was sie ihm geben konnte. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Es ist wahr, Jugend wird für die jungen Leute verschwendet
Bevor du es kapierst, ist sie gekommen und auch schon wieder weg
Du warst hier, um vom Sommer zu träumen
Und du bist alles für mich
Und ich weiß, dass du deine Freiheit finden wirst
Für die Ewigkeit


Sie stand da, mitten im Raum. So hatte sie schon vor ein paar Stunden dagestanden. Doch jetzt machte sie noch einen viel verloreneren Eindruck. Sie sah ihm schweigend zu, wie er seine Jeans zuknöpfte, sie selbst war schon angezogen. „So, da sind wir jetzt.“ Stellte Jess neutral fest. „Ja, da sind wir.“ Erwiderte sie. Er lächelte leicht: „Und, was hat dein Besuch nun gebracht? Weißt du jetzt, was du willst?“ Sie schüttelte langsam den Kopf: „Nein, ich weiß nicht, was ich will... aber ich weiß, was ich nicht will...“ Sie zog ihren Mantel an und nahm ihre Tasche. Sie war bereit zu gehen, doch er sah, dass sie auf etwas wartete. „Weißt du, Rory, ich bin kein Freund von Abschiedsszenen...“ „Ja, dass hast du oft bewiesen.“ Sagte sie neutral. Stille. „Sehen wir uns wieder?“ „Vielleicht...“ „Was wirst du nun tun?“ „Nach hause fahren, mit meiner Mum sprechen. Wir haben einiges zu klären...“ Er nickte: „Ja, das ist wahr.“ „Ich bin froh, dass ich hier war, Jess. Es hat mir die Augen geöffnet.“ Wieder Schweigen. „Okay, ich werde jetzt ins Bad gehen und wenn ich wieder raus komme, dann...“ „...werde ich nicht mehr da sein.“ Schnell ging er auf die Badezimmertür zu. Doch bevor er dahinter verschwand, drehte er sich noch mal um: „Bye...“ „Bis bald...“ Er lächelte: „Heißt dass, wir sehen uns wieder?“ Doch er schloss die Tür, ohne eine Antwort abzuwarten. Rory ging auf die Eingangstür zu und drehte sich nicht mehr um... „Vielleicht...“

The End

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Geschrieben von: Lala
26.11.2004, 20:52
Forum: Abgebrochene FanFictions
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So hab mich mal an meine erste FF gemacht, sach mal wie es euch Gefällt! Viel Spaß beim Lesen!

Da saßen sie nun. Seid einem halben Jahr verheiratet und das erste Kind unterwegs. Sie saßen an ihrem Lieblingsplatz, dem kleinen Zelt in der kleinen Stadt Stars Hollow, IHRER Stadt. Sie waren zufrieden. Sie brauchten nicht mehr. Sie waren rund um glücklich, solange sie zusammen waren und Lorelai´s Tochter Rory ab und zu mal bei ihnen vorbei schaute. Dies war in letzter Zeit häufiger der Fall, doch selten kam sie alleine. Aus der schüchternen Schülerin von damals, die mit 16 auf eine Renommierte high School wechselte und mit Bravur den besten Abschluss ihres Jahrgangs machte, wurde eine junge Frau voller Selbstvertrauen die an der Top Uni Yale studierte. Vielleicht lag es daran das ihre Mutter so glücklich war, oder es lag daran das sie sich vor einem halben Jahr von ihrem Freund getrennt hatte: Dean. Dean war verheiratet als sie wieder zusammen gekommen waren. Doch schon nach einiger Zeit merkte sie schon das Dean immer noch in seine Ehefrau verliebt war, doch erst nach knapp 3 Monaten wollte sie es sich auch zugestehen. Sie sprachen sich aus und blieben Freunde, doch davon hatte Rory in Yale schon genug. Immer wenn Rory in Stars Hollow ankam strich sich Lorelai über ihren Bauch und sagte zu ihrem ungeborenen Baby:,, Guck mal, dass ist deine Schwester ´´Rory"!

,,Setzt dich hin, du überanstrengst dich noch!“ Holte es Lorelai aus ihren Gedanke. Ihr war gar nicht aufgefallen das sie aufgestanden war. Luke, Lorelai´s Ehemann, machte sich um Lorelai und sein Kind sorgen seitdem er erfahren hatte, das sie Schwanger war. Lorelai schritt über den kleinen Marktplatz in Stars Hollow und sang IHR Lied, dass Lied bei dem Luke und Sie das erste mal mit einander getanzt haben, und IHREN Hochzeits-Walzer. Immer wenn sie dieses Lied hörte musste sie Luke angucken. Sie musste lächeln und ihm einen Kuss auf die Lippen hauchen. Während die beiden mal wieder dabei waren zu schmusen wurden sie mit einem Lauten, NANANANANANA!“ Aus ihren Gedanken Gerissen. Rory stand vor ihnen. Sie begrüßte ihre ``Eltern“ und streichelte Lorelai´s Bauch. Luke schaute auf die Uhr und meinte dann: ,, Na, jemand Hunger? Ich habe heute frische Pancakes im Angebot!“ ,,Ja, ich würde welche nehmen!“ hörten sie auf einmal eine junge Männerstimme sagen. Alles Drehten sich synchron um, und erstarten: Es war Jess, Lukes Neffe......

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