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Diese FF spielt in der Zukunft. Rory hat vor 3 Jahren ihren Abschluss in Yale gemacht, das heiÃt sie ist jetzt 24. Sie arbeitet nun bei einer Zeitung in Hartford. Sie wohnt noch bei Lorelai. Lorelai und Rory sitzen gerade bei Luke und trinken einen Kaffee.
"Also Rory,was machen wir heute? Videoabend?" fragte Lorelai ihre Tochter.
"Ich kann nicht. Ich muss zur Arbeit. Aber ab morgen habe ich endlich Urlaub. Dann können wir wieder mehr zusammen unternehmen. Versprochen! Oh gott ich muss los. Bis dann Mum!" Rory drückte ihre Mutter noch einen Kuss auf und verlieà das Diner.
"Sie ist ja richtig verrückt nach diesem Job oder?" fragte Luke.
"Oh ja, sie war ziemlich fertig als die New York Times sie nicht wollte. Aber jetzt..." antwortete Lorelai, Doch sie konnte den Satz nicht fertig reden, da Luke sie mit einer für sie erschreckenden Neuigkeit überraschte.
"Ãbrigens, Jess kommt morgen"
"Jess? Von dem hast du doch schon ewig nichts mehr gehört!" sagte Lorelai völlig durcheinander.
"Doch wir telefonieren öfters. Und bitte sei nicht zu hart zu ihm wenn er kommt, ok? Er hat in letzter Zeit verdammt viel durchgemacht, hat er jedenfalls gesagt. Keine Ahnung, ob das wahr ist." Mit diesen Worten ging Luke zurück in die Küche. Lorelai saà noch einige Minuten da und dachte:" Jess kommt, was ist wenn er wieder wegen Rory kommt...wenn er ihr wieder wehtut." Doch weiter wollte sie nicht denken, sie hoffte einfach, dass das nicht passieren würde.
Am Abend im Haus von Lorelai und Rory. Lorelai sitzt auf der Couch und Rory kommt gerade nach Hause.
"Rory? Komm doch bitte mal her" rief Lorelai.
"Was ist denn Mum?" fragte Rory.
"Los setz dich. Ich muss mit dir reden. Und zwar... Jess kommt morgen. Ich weià nicht, was er hier will. Aber Luke meinte er hätte gesagt, dass er kommt, weil er so viel durchgemacht hat in letzter Zeit. Doch Luke weià nicht ob das auch stimmt.... Hast du ein Problem damit, dass er kommt?" fragte Lorelai ihrer Tochter.
"Nein, das ist überhaupt kein Problem. Ich freue mich wenn er kommt. Vielleicht...naja vielleicht haben wir dann ja noch eine Chance." Rory stand auf und ging in ihr Zimmer. Lorelai sah ihr mit offenem Mund hinterher. Rory legte sich auf ihr Bett und dachte:" Oh mein Gott...Jess kommt wieder. Es war ein Fehler, ihn wegzuschicken. SchlieÃlich liebe ich ihn und nicht Dean." Rory konnte nicht aufhören zu lächeln. Sie dachte die ganze Zeit an Jess und wie sehr sie ihn liebte. SchlieÃlich schlief sie ein.
Am nächsten Morgen. Luke saà in seiner Wohnung und wartete auf Jess. Als es klingelte öffnete er die Tür und sah Jess. Luke wollte ihn gerade zur BegrüÃung umarmen, als er noch jemand sah. Er stand nur mit offenem Mund da.
PS: Danke an sam307, für das korrigieren meiner Fehler.
Meine zweite FF setzt ein, nach der vierzehnten Folge der ersten Staffel âKüken-Alarmâ
Wenn genug Feedback kommt, gibts auch noch weitere Teile... will nur nichts hier posten, das niemanden interessiert ;-)
Viel Spass!!
Kaffeepause?
âHast du Gefühle für diesen Mann, Lorelai?â Emily stand vor ihrer Tochter und wollte einfach nur die Wahrheit hören. Sie wollte teilhaben an dem Leben ihrer Tochter.
âIch⦠ich weiss es nicht! Möglicherweise!â mehr konnte Lorelai nicht antworten, sie wusste es tatsächlich nicht. Ob sie Luke nun liebte⦠oder ihn in verliebt war, oder ihn vielleicht doch nur als allerbesten Freund ansah.
Misstrauisch, aber dennoch dankbar für diese ehrliche Antwort betrachtete Emily ihre Tochter kurz und ging dann zurück ins Esszimmer.
Nach dem Abendessen saÃen Lorelai und Rory im stumm nebeneinander im Auto Richtung Stars Hollow.
âWas ist los, Mom?â durchbrach Rory endlich die Stille.
âWas denn?â
âNa, du bist so still!â
âIch konzentriere mich halt auf die Strasse!â
âDas machst du doch sonst auch nicht!â
âWas meinst du, warum du noch gesund und munter hier neben mir sitzt? Weil ich nie auf die Strasse achte?â
âAch, vergiss das einfach! Sag mir lieber, was dich bedrückt. Seitdem du mit Granma alleine in der Küche warst, bist du so merkwürdigâ
âWir hatten ein merkwürdiges Gesprächâ¦â rückte Lorelai endlich mit der Sprache raus.
âWas denn für ein merkwürdiges Gespräch?â
âNa, ein merkwürdiges halt⦠so wie ein merkwürdiges Gespräch halt ist!â
âWorum ging es denn, Mom?â
âUm Luke!â
âLuke?â
âJaâ
âWas kann man denn so merkwürdiges über Luke reden? Und dann auch noch mit Granma?!â
âNaja⦠sie hat mir da eine merkwürdige Frage gestellt!â
âKönntest du bitte in den nächsten Sätzen das Wort âmerkwürdigâ weglassen und endlich mal auf den Punkt kommen!â
âSie hat mich gefragt, ob ich etwas für Luke empfinde!â
âWas?â
âMerkwürdig, stimmts?â Lorelai schaute kurz zu ihrer Tochter rüber und grinste frech.
âJa⦠äuÃerst merkwürdig! Wie kommt sie denn darauf?â
âWeil ich so viel Zeit mit ihm verbringe⦠Komisch, nicht wahr?â Lorelai lachte verlegen.
âNaja⦠irgendwie hat sie ja Recht. Du verbringst wirklich viel Zeit mit ihmâ
âMindestens genauso viel wie du!â
âIch habe nicht vor, mir mit Luke die Nacht um die Ohren zu schlagen, um sein Diner anzustreichenâ¦â
âHey, was soll das denn? Ich tu das für nen guten Freundâ¦â
âJajaâ¦â
Damit war die Diskussion beendet. Lorelai dachte jedoch noch lange darüber nach. Hatten ihre Mutter und Rory vielleicht tatsächlich Recht? Nein⦠das war schwachsinnig. Sie und Luke! Nein⦠oder vielleicht doch?
Hi!! Ich möchte eine FF schreiben, wo ihr die Hauptrollen spielt. Allerdings kann ich nur 5 mit ihn die Story nehmen, denn sonst wirds zuviel. Ich werde durch losen entscheiden. Wenn ihr mitmachen wollt beantwortet bis zum 7.12.2004 folgende Fragen:
Name:
Alter:
Freunde:
Charakter:
Besonderheiten:
PS
ies war eine Idee von Sam
Ich hab gestern beim Bildersuchen Nacktbilder von Alexis und Lauren gefunden?
Will sie nicht hier reinstellen!
sind die wohl echt, oder gefaket?
Hi!
Das ist meine erste Fanfiction und ich denke, dass nicht alle von euch mit der Thematik was anfangen können, aber es ist einfach einmal eine völlig andere Idee und ich würde mich über Feedback von euch freuen... (aber bitte seid gnädig
)
Emily spürte seine Hand hart an ihrem Hinterkopf. Sie konnte sich kaum bewegen, aber das wollte sie auch nicht, denn alles wonach sie sich in diesem Moment sehnte, hatte sie: Stürmische Küsse und einen Mann, der wusste, was er wollte und wie er es bekam. Seine Lippen glitten über ihren Mund, seine Zunge teile ihre Lippen und drang kraftvoll in ihren Mund. Er gebrauchte seine Zähne, während seine Hände rastlos über ihren Körper wanderten.
Sein kleiner Schnurrbart kratze über die zarte Haut an ihrem Hals, als er immer tiefer glitt. Die Knöpfe ihrer braven Bluse öffneten sich wie automatisch unter seinen flinken Fingern, und noch bevor sie wusste, ob sie das überhaupt wollte, machte er sich auch über den Verschluss ihres Rockes her. Völlig überrumpelt legte sie einfach den Kopf in den Nacken und lieà mit sich geschehen, was auch immer er tat. Er war ihr Held und sie vergötterte ihn. Sie wurde ganz schwach, als er sich mit stürmischen Bewegungen die Krawatte abnahm und das Hemd über den Kopf zog. Als er sie auf das schmale Sofa drückte, seufzte sie leise. Er küsste sie hart und stürmisch, während sich nun auch ihre Hände zaghaft auf die Reise machten. âOh Emilyâ keuchte er in ihr Ohr.
âEmily, wach auf!â
Die Welt um sie herum verschwamm und sie wusste nicht, wie ihr geschah.
âDu liegst noch im Bett, während die anderen quasi startbereit sindâ¦â Melinda, Emilys beste Freundin, stand an ihrem Bett und zog heftig an Emilys Decke, doch Emily murmelte undeutlich vor sich hin: âLass mich doch noch fünf Minuten schlafenâ¦â
Emily wollte sich nur umdrehen und ihren Traum zu ende träumen, wieder in Errol Flynns Armen liegen, doch Melinda rüttelte an Emily. âEmily! Los, wir haben es eilig!â
Mit einer recht unbeholfenen Bewegung versuchte sich Emily das Kopfkissen über den Kopf zu ziehen, um in Ruhe weiterschlafen zu können, doch langsam verlor Melinda mit ihrer Freundin die Geduld. âOkay, du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Du stehst auf und ziehst dich an und bist in 15 Minuten drauÃen am Parkplatz, oder wird fahren ohne dich nach Yale, was natürlich sehr bedauerlich wäre, da du dann leider einen weiteren freien Tag in diesem umwerfenden College verbringen darfst und das einzige männliche Wesen, das du zu sehen bekommen wirst, wird der Hausmeister sein, und nicht einmal das ist sicherâ¦.â
In diesem Moment kehrte Leben in Emilys müde Glieder zurück. âYale!â das war das Stichwort gewesen. Augenblicklich sprang sie aus dem Bett, zog sich ihren Morgenmantel über und sagte zu Melinda, während sie ihre Toilettesachen suchte: âGib mir 25 Minuten, ich muss mich noch ein wenig herrichten, so kann ich schlieÃlich nicht vor die Männerwelt treten.â Sie zwinkerte Melinda zu und lächelte sie an.
Melinda entgegnete mit einem breiten Grinsen: âKeine Sorge, Schätzchen, ich werde jetzt mal Gloria und Nanette aufwecken, du hast also noch massenhaft Zeit, aber da du immer am längsten brauchstâ¦Kein Mensch macht so ein Theater um seine Frisurâ¦â
Emily warf Melinda einen strafenden Blick zu, wusste aber, dass es sinnlos war, das zu leugnen, weshalb sie mit einem tiefen Seufzer und einem noch immer leicht schlaftrunkenen Blick ins Bad abzog.
So..........hier ist mein erster Versuch als FF-Schreiberin!!
ich möchte gerne eure Meinung hören!!
Danke im Voraus..
Ich hab den Anfang schon von einer eifrigen FF-Schreiberin durchlesen lassen und ich verlass mich gern auf ihre Kritik und ihr Urteilsvermögen...
Viel SpaÃâ¦
Sie heiÃt âLove and Troubles in Stars Hollowâ
Ok, hier ist die Einleitung....
⢠Stars Hollow?
Teil 1:
â...Und nun kommt der Klassiker des vorletzten Jahrzehnts: die BeeGees mit Saturday Night Feverâ¦â, ertönte es aus dem Autoradio des Jeeps.
âLos, komm schon! Mach aus oder schalt um!â, meinte das Mädchen auf dem Beifahrersitz und beugte sich schon vor.
âNein, Rory, ich will das jetzt hören! Du weiÃt doch, das es mich an meine Jugend erinnert!â, erwiderte Lorelai, die Mutter des jungen Mädchens und stellte das Radio wieder lauter. Die beiden sahen sich verblüffend ähnlich. Beide hatten sie dunkelbraune Haare, waren mittlerer Statur und hatten graublaue Augen. Sie sind Mutter und Tochter, mit einer Besonderheit: Lorelai bekam Rory schon mit sechzehn, da, wo sich andere noch mit Pubertätsproblemen herumschlagen und auf Partys gehen. Rory ist noch nicht so weit: Sie ist gerade elf, doch das verändert keineswegs ihr Verhältnis wie Schwestern zueinander.
âHey, Mum, wo fahren wir denn lang? Wir hätten geradeaus weiterfahren müssen!â, meckerte Rory wieder. Sie hatte die Karte in der hand und wunderte sich überhaupt nicht: Ihre Muter würde nie selbst Karten lesen, geschweige denn sie merkt sich entscheidende Hinweise.
âAch, Quatsch, schau mal! Ist das nicht schön hier?â, fragte Lorelai dagegen, als hätte sie Rory´s Einwand gar nicht gehört. Gerade fuhren sie wieder um eine Kurve und vor ihnen lag ein Städtchen mit einem kleinen Marktplatz in der Mitte. Sie hielten das Auto an und blickten sich um. Plötzlich klopfte es an die Scheibe.
âHey!â Ein kleiner, aber rüstiger Mann blickte sie erbost an und gestikulierte hartnäckig mit den Armen.
âJa, Moment.â, versuchte Lorelai ihn zu beruhigen und stieg aus.
âWas ist denn?â, fragte sie ihn.
âSie stehen im Halteverbot!â, entgegnete dieser.
âWie bitte?? Hier? Was für´n Scherz! Sind Sie von hier?â, entgegnete Lorelai.
Das schien ihn noch mehr zu verärgern.
âUnd ob! Ich bin der Vorstand im Gemeinderat. Mein Name ist Taylor Doose und wenn ich sage, sie stehen hier im Halteverbot, dann hat das seine Richtigkeit. Verstanden?â
âSchon, schon gut ich fahr ja schon!â gab Lorelai auf. Das war wohl nicht ihr Tag.
Sie setzte sich zurück ans Steuer, fuhr ein paar Meter weiter und hielt wieder an. Im Rückspiegel sah sie, wie Taylor wieder zum Tadeln anhielt und lächelte, doch schon wurde er von einem anderen, wahrscheinlich auch Bewohner, abgelenkt. Sie schaute ihre Tochter an.
âNa, was ist? Lust auf Kaffee? Den muss es doch hier geben.â
âAber klar dochâ, stimmte Rory begeistert zu, âVorhin hab ich einen kleinen Laden gesehen. Gehen wir?â, und schon stieg sie aus.
Noch eine Angewohnheit, die aber beide betrifft. Sie sind süchtig nach Kaffee. Sie können an keinen Ort vorbeifahren, ohne nicht wenigstens den Kaffee dort gekostet zu haben.
âSag mal, weiÃt du eigentlich, wie der Ort hier heiÃt?â, fragte Lorelai ihre Tochter auf dem Weg dorthin.
âes heiÃt `Stars Hollow´â antwortete Rory nur.
Doch Lorelai hörte ihr gerade wieder nicht zu. Sie blickte sich um. Hier ist alles so idyllisch. Sie hatte so etwas noch nie gesehenâ¦.
In dem besagten Café war der Besitzer gerade dabei, die Tische abzuräumen und Kaffee auszuschenken, als er das fremde Auto sah. Als er eine junge Frau aussteigen sieht, traut er seinen Augen nicht. Auf den ersten Blick war sie unheimlich hübsch und sah zudem ziemlich interessant aus.
âLuke. Luke!â, tönte es vom Nebentisch.
âJa, Kirk?â, gab Luke, so heiÃt nämlich der Ladenbesitzer, zurück.
âIch möchte noch einen Kaffee. Und ein Stück Kuchen, wenn es dich nicht überanstrengtâ, sagte Kirk bestimmt und kostete seine Triumph aus. Doch Luke reagierte nicht. Er schaute noch immer nach drauÃen und beobachtete das geschehen am Wagen. Es war Lorelai, die mit Taylor diskutierte. Im Wagen sah er ein junges Mädchen sitzen, das in ein Buch vertieft war und im Moment nicht hoch schaute. Die Frau drehte sich gerade wieder ihrem Wagen zu und blickte dabei kurz zum Laden rüber. Luke reagierte schnell, indem er Kirk einschenkte und so tat, als interessierte es ihn nicht, was drauÃen passierte.
âUnd der Kuchen?â, fragte Kirk bestürzt, âund wo bleibt die Gabel?â
âKirk, wenn du den Kuchen noch nicht hast, wozu brauchst du dann die Gabel?â, erwiderte Luke genervt, ging zur Theke und kam mit den Kuchen zurück, aber ohne Gabel.
âSieh zu, wie du klar kommst!â, meinte Luke nur und stellte Kirk kurzerhand den Teller vor die Nase. Kirk sah ihn böse an.
Luke zeigte keine Reaktion, denn die ihm unbekannte Frau stieg gerade in den Wagen und fuhr davon. Luke blieb noch stehen. Obwohl er sie noch nicht mal vom Nahen gesehen hatte, wusste er, dass sie ihm gefiel. Aber anscheinend hatte Taylor sie abgeschreckt und sie war jetzt weg.
Er drehte sich um und merkte, dass Kirk die ganze Zeit auf ihn eingeredet hatte und ihn sauer anstarrte. Nebenbei unterhielt er aber die Gäste.
ââ¦das ist ja wohl nicht zu fassen. Gibt er mir einfach den Kuchen ohne Gabel. Ich werde nie wieder hierher gehen und mich hierhin setzenâ¦â, und deutete auf den Stuhl neben sich.
âIst ja gut, hier hast du deine verdammte Gabel! Sei ruhig und lass die anderen Gäste in Ruhe!â, fuhr Luke ihn noch genervter an und ging zurück zur Theke.
Als er nach drauÃen schaute, sah er die junge Frau und das Mädchen auf seinen Laden zukommen.
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das wars fürs erste...........wollt ihr mehr lesen???
(ich habe ich schon mehr geschrieben........)
danke,
lg lila
Hi there,
ich bin z.Z. in LA und wie ihr alle hier absolut addicted to GG. Kann mir jemand sagen wie ich zum Set komme? THXXXXX..... ich bring Euch auch ganz viele Bilder mit, wenn sie mich lassen 
ganz liebe grüsse aus Venice
SARA
Hier ist nun wieder die neue challenge...
theme: favorite character... schreib eine fanfiction zu deinem lieblingscharakter aus Gilmore Girls... Ob nun mit Kirk, Sookie, Lorelai oder einem anderen charakter aus Gilmore Girls ist egal...
bis: das kommt ganz drauf an, ob die challenge so gut läuft wie die letzte... wenn ja, dann bis samstag, dem 11.12.2004
[EDIT]voting: bis samstag, dem 18.12.
wichtig: schreibt nur 2 Seiten bei der Schriftart "Verdana" auf SchriftgröÃe "10"
wenn noch fragen da sind, dann fragt
... freu mich auf eure entries...
euer jorge
[edit] AWARDS SIND ONLINE
hi ihr!
so, ich habe mich jetzt auch mal rangesetzt, und eine fanfiction geschrieben. ich hoffe, sie gefällt euch 
gruss, lya
nummer 01
Donnerstagmittag, Rory sitzt am Küchentisch und lernt
Lorelai: warum kannst du nur so viel lernen?
Rory: muss ich wohl geerbt haben
Lorelai: von mir nicht
Rory: nee von dir ganz sicher nicht
Rory grinst.
das Telefon klingelt
Lorelai geht hin
Lorelai: ja?
Emily: Lorelai man meldet sich angemessener am Telefon
Lorelai: ok mom schon gut.
Emily: ich gehe davon aus dass ihr am Freitag doch wohl pünktlich zum essen erscheint nicht wahr
Lorelai: ja mom
Emily: gut
Lorelai: was ist mit Dad.
Emily: was soll mit deinem Vater sein?
Lorelai: kommt er auch?
Emily: nein. wir sehen uns dann am Freitag
Rory kommt ins Zimmer
Rory: war das Grandma.
Lorelai: ja
Rory was hat sie gesagt?
Lorelai: das wir pünktlich zum essen erscheinen sollen
Rory: Ach so. ich geh jetzt zu Dean, wir treffen uns bei Luke
Lorelai: und wird sich Dean nun von Lindsay trennen?
Rory: er sagt Lindsay war nicht sehr begeistert als er ihr es sagte aber wie das so ist wenn man sich trennt, Lindsay wird mir wahrscheinlich den kopf abreisen wenn sich mich wieder sieht.
Lorelai: na dann hab viel spaà und sag Luke ein Gruà ich komm vielleicht später noch.
Rory gibt ihrer mom einen Kuss und verschwindet.
Freitagabend Lore und Rory sitzen im Auto
Lorelai: ich hab jetzt wirklich keine Lust deine Grandma zu sehen.
Rory. mom. du weiÃt das Grandma eine schwere zeit hinter sich hat, das alles mit Grandpa
und dem ganzen anderen.
Lorelai: dann hätte sie sich einfach nicht von ihm trennen sollen.
Rory: mom
Lorelai und Rory steigen aus dem Auto
Lorelai: mmmm
Rory: was?
Lorelai: ach das Auto sieht so aus wie Jason seins.
nein das glaub ich nicht wenn meine Mutter.....
die Tür geht auf und Emily erscheint.
Emily: da seid ihr ja.
Rory: Hey Grandma
Emily: hallo Rory. Magda wir haben besuch nimm die Mäntel ab.
die zwei Lorelai s gehen Emily hinter her.
Lore flüstert zu Rory
Lore: komisch das ist doch die selbe Magda wie letzten Freitag hat sie, sie noch nicht gefeuert?
Rory lächelt
Emily: ich habe mir erlaubt Jason einzuladen
Lore Mine verzieht sich
Jason: hallo Rory, Lorelai.
Rory hallo Jason.
Emily: setzen wir uns.
die vier gehen ins Esszimmer
Emily: und Rory ich nehme am es läuft gut in Yale nicht wahr.
Rory: ja. ich bin wirklich froh das wir im Moment frei haben
Emily: Lorelai wie läuft es bei dir und Luke?
Lorelai: woher weiÃt du das?
Emily. ach ich hab das nur so gehört
Lorelai starrt Jason böse an.
Lorelai: mom Entschuldigung ich hab ganz vergessen Rory und ich müssen noch etwas erledigen
Emily: Lorelai!
Lorelai nimmt ihren Mantel und geht aus dem haus Rory verabschiedet sich und geht auch.
im Auto bei Rory und Lore
Lorelai: ich wusste sie führt was im Schilde so ist meine Mutter eben
Rory: das war doch gar nicht so schlimm
Lorelai. nein überhaupt nicht ach Mensch ich brauch jetzt einen Kaffee bei Luke, willst du nach hause?
Rory: nein ich mache einen kleinen Spaziergang
Lorelai parkt und gibt Rory eine Umarmung
Lorelai: hab dich lieb
Rory. ich dich auch, ich laufe nach hause, frische Luft tut mir auch mal gut.
Lorelai: na dann bis nachher
Lorelai betritt Lukes Dinner
Lorelai: Hey
Luke: Hey wie gehtâs dir
Lorelai gibt Luke einen Kuss
Lorelai. nicht besonders gut, ich war bei meiner mom
Luke das erklärt alles
ich wollt dir noch etwas sagen, ich weià es war dumm aber..
Lorelea: aber was?
Luke: ich hab Jess eingeladen er hat mich angerufen und gesagt dass er mit seiner Clique
grad nicht so gut ist und ob ich wüsste wo er so lange unterkommen solle...
Lorelai: was?
Luke: na ja er wollte heute kommen
Lorelai: Wo, für wie lange?
Luke: na ja bis er ein Unterschlupf gefunden hat.
Lorelai: du weiÃt doch das Rory fast wieder mit Dean zusammen ist
Luke: ja schon aber was hätte ich sonst machen sollen
Lorelai: du hast dich schon genug um ihn gekümmert. Ich muss jetzt los.
Luke: Lorelai
Rory läuft die StraÃe entlang
Lorelai. Rory warte.
Rory mom was ist passiert
Lorelai: Jess wohnt hier wieder
Rory: was?
so ihr lieben, jetzt gehts los ans backen! 
.. Wer hat leckere, schon ausprobierte Plätzchenrezepte?
..bitte hier reinschreiben! *g*

