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Geschrieben von: Abendstern
11.04.2010, 16:42
Forum: Fanfiction
- Antworten (34)

Titel: Stars Horror
Autor : Mara
Genre : Thriller
Pairing : gibts nich
Raiting : R - 16/NC - 17
Disclaimer : ausser den kranken gedanken gehört mir nichts an dieser geschichte Big Grin
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: nicht für schwache gemüter ;D ich poste mal den prolog, und schau wie er ankommt Smile
übrigens geht es später um Lorelai als "Miss Marple" ;D

Stars Horror
Prolog


Ein lautes Knacken durchbrach die sonst so idyllische Stille des schlafenden Kleinstädtchens Stars Hollow. Eine dunkel gekleidete Person erstarrte auf der obersten Stufe der Holztreppe, die er bisher so leichtfüßig nach oben geschlichen war, und lauschte in die Nacht. Doch sein mitternächtliches Vorhaben blieb weiterhin unbemerkt.
Sein Herzschlag pochte laut in seinen Ohren, während er leise die Tür aufschob und in den großen Saal glitt. Ebenso geräuschlos schloss er die Tür wieder, drehte sich auf den Fußspitzen um und versuchte in den dunklen Schatten Umrisse zu erkennen. Währenddessen tastete er sich an der holzgetäfelten Wand entlang, um die nicht die Orientierung zu verlieren.
Plötzlich streifte etwas kaltes, kratziges seinen nackten Arm, ein erschrecktes Quieken entwich seiner trockenen Kehle. Als er seinen Arm panisch an seinen Körper riss warf er die üppig bekleidete Puppe um, die scheppernd zu Boden fiel.
Sein rasselnder Atem übertönte jedes Geräusch, das hätte darauf hindeuten können, dass sein Opfer erwacht war.
Langsam stieg er über den Kostümhaufen und erreichte schließlich die breite Holztür, unter der kein einziger Lichtstrahl hervordrang, sodass er die Tür sofort wieder panisch schloss, als er beim Öffnen von hellem, gelblichen Licht geblendet wurde.
Gedämpft drang die polternde Stimme seines geplanten Opfers aus dem Zimmer.
„Wer ist da ?!“
Die unbekannte Person hielt den Atem an, versuchte sich wieder zu sammeln, schloss die Hand fester als zuvor um den harten Gegenstand in seiner Hand.
Die Tür wurde aufgerissen und eine üppige Frau in flatterndem Nachtgewand stand im Türrahmen, doch ehe sie begreifen konnte, was ihr geschah, sauste mit voller Wucht ein massiver Holzschläger auf sie herab.
Ein markerschütterndes Krachen durchdrang den ganzen Raum als ihr Schädelknochen zersplitterte. Wieder und wieder schlug er zu, bis aus dem Knacken der Knochen nurnoch ein schmatzendes Geräusch wurde.
Wie aus einer Trance erwachend fuhr er sich mit der Hand über das blutverschmierte Gesicht, leckte sich dann langsam die Finger ab. Die warme Flüssigkeit schien seinen Gaumen zu verbrennen, bittere Galle bahnte sich den Weg seine Speiseröhre hinauf und er hatte das Gefühl, endlich richtig zu leben.

Als am Morgen die Sonne über den Dächern von Stars Hollow aufstieg, ahnte noch niemand, dass an diesem Tag ein Bewohner weniger erwachen würde.

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Geschrieben von: a.black.sheep
08.04.2010, 14:11
Forum: Musik & Charts
- Antworten (364)

Hier werd ich ab und zu mal ein paar leicht außergewöhnliche Songs/nicht oft gehörte Songs posten
Aber auch locker leichte Musik.
Vor allem ist mir wichtig dass dieser Thread ein bisschen von den Charts isoliert wird.

Wär schön wenn jemand mitmachen könnte.


Massive Attack - Paradise Circus
The World At Large - Modest Mouse
(so fühlt sich für mich der Sommer eben an)



wünsche euch allen einen tollen tag :p

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Zitat:Empfehlungen:

8.4.2010
Massive Attack - Paradise Circus (a.black.sheep)
Nada Surf - Always Love (phoebe1991)
Suzanne Vega - Tom's Diner (Samah)
Suzanne Vega - Luka (Samah)
The World At Large - Modest Mouse (a.black.sheep)

9.4.2010
Avril Lavigne - Alice (Underground) (Aki)
Ben Folds - Landed (krümelmonster)
Mumford & Sons - after the storm (krümelmonster)
Snow Patrol (ft. Martha Wainwright) - Set The Fire To The Third Bar (Aki)

10.4.2010
Jason Walker - Down (Mandy)
Nneka (lost.firefly)
Odessa - Caribou (Mela)
Radiohead - Creep (a.black.sheep)
Radiohead - Fake Plastic Trees (a.black.sheep)
Radiohead - No Surprises (a.black.sheep)
Radiohead - Street Spirit (a.black.sheep)
Saltatio Mortis - Aus Träumen gebaut (Canicula)
Saltatio Mortis - Ebenbild (am besten mit Video) (Canicula)
Saltatio Mortis - Nichts bleibt mehr (Canicula)

11.4.2010
Aerosmith - Cryin' (sweetGilmore)
Aerosmith - Dream on (sweetGilmore)
Ben Folds & Regina Spektor - You don't know me (Samah)
BLICKFELD - Kein Liebeslied (Kayara)
Kategorie C - So sind wir (Abendstern)
The Kings of Convenience & Feist - The build up (Samah)
The Rasmus - Sail Away (Mandy)

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Geschrieben von: a.black.sheep
06.04.2010, 18:13
Forum: Fanfiction
- Antworten (10)

unsaid and undone.

Raiting: FSK14
Pairing: Literati
Bemerkung: Als Rory sich überraschend entschließt mit Jess zu gehen und den Sommer mit ihm zu verbringen, beginnt auch diese attraktive Fanfiction. Mit Betonung auf Fiction. Erfindung.
Disclaimer: Mir gehört nichts. Bis auf einen Schreibtisch, einen Computer und ein paar weniger Ideen bis jetzt. So wie ein Herz. Einzig und alleine die Idee ist meine.
Inhalt: Wird noch verfasst.
Kapitel:
1. Chapter: Son of Bukowski
2. Chapter: They take away my words
3. Chapter: Sometimes it isn’t easy to express our true feelings
4. Chapter: Tequila - Have you hugged your toilet today?


FB ist super, auch über Ideen zur Story freue ich mich ebenfalls immer sehr. Smile
Rechtschreibfehler bitte behalten. Inhaltliche Fehler bitte mitteilen.
Verurteilt meine melancholische Art nicht zu schnell.



1. Chapter: Son of Bukowski

"Weißt du, irgendwie habe ich mich in meinem Leben immer wie ein Gespenst gefühlt. Ich hatte immer Schwierigkeiten, mit den Leuten klar zu kommen. Ich war für sie immer der miese Knochen, der ständig was Verkehrtes sagt und die Leute unbehaglich macht. Manchmal komme ich mir vor, als würde ich auf dieser Welt nirgends so richtig reingehören." - Charles Bukowski.

Nach wie vor schweigend starrte er die ergrauten Seiten an. Er kam sich vor wie wenn jemand verstand - ihn verstand. Dieser Jemand war dummerweise tot.

Rory. Schon wieder. Seine Gedanken waren wie besessen von ihr - kamen immer wieder auf sie, auch wenn er es nicht wollte.
Es war einfach.
Er liebte sie.
Nur konnte er es nicht aussprechen.
Er hatte versucht es ihr zu zeigen - aber verdammt nochmal - hatte eigentlich jemals irgendjemand versucht ihm zu zeigen wie man es zeigte?

Vier Uhr morgens. Und er saß auf einer altersschwachen Ledercouch neben dem Eingang des Motels und las Bukowski. Eine anomale geistige Störung wütete wohl gerade durch seinen Kopf.


"Komm mit mir mit."
"Wohin?"
"Ich weiß auch nicht - einfach weg. Du kannst dich auf mich verlassen. Früher konntest du das nicht immer, aber jetzt schon."
"Hast du sie nicht alle?"
"Wär möglich. Komm schon - sag einfach ja."
"...Ja."



Rory war im 2ten Stock, dritte Tür links - und er saß hier und konnte nicht aufstehen - beobachtete die immer wieder kläglich blitzende Glühbirne.
Sollte er nicht glücklich sein, dass sie hier war. Hier mit IHM? Was war nur mit ihm los? Für einen Augenblick fragte er sich, ob er sich ins Auto setzten sollte und sie hier sich selbst überlassen. Doch er wollte beweisen, dass er gut genug war, er wollte beweisen, dass er so sein konnte, wie sie ihn haben wollte.


Natürlich hatte er gehofft, sie würde schlafen, als er das düstere Zimmer betrat. Es lag nicht an ihr, dass er sich unwohl fühlte, es war diese verdammte Mauer die offensichtlich immer höher zwischen ihnen wurde, seit sie in dieses Auto gestiegen war.
"Alles OK?" Rory hatte ihre Augen standhaft auf ihn gerichtet.
Jess raunte etwas und warf sich anschließend abweisend neben ihr aufs Bett.
Rory hatte Zweifel. Sie wurde dieses sadistische Gefühl nicht los - das Gefühl, dass er sie als nervig empfand - dass er sie los werden wollte - dass er es bereute, sie gefragt zu haben. Eigenartigerweise fühlte sie sich dennoch wohl mit ihm. Sie wollte hier sein, das war ihr Platz.
"Rory?" fragte er und sah sie dabei von der Seite her an, während er auf dem Bett neben ihr lag. "Ich habe dir gesagt du sollst es nicht mehr machen"
"Was?" fragte Rory verwirrt.
Jess tippte auf sein Buch, das aufgeschlagen neben ihr lag. Zahllose Worte, die er an den Rand geschrieben hatte, war mit rotem Stift ausgebessert worden.
"Du solltest das echt langsam lernen, Jess" antwortete Rory grinsend.
Das erste mal seit sie los gefahren waren - ein kleines Grinsen seinerseits.
"Wie gut dass ich dich hier habe, kleines Rechtschreib-Genie"
Rory sah ihn scheu an „Ich bin hier.“ murmelte sie.

Sie hatte sich fest vorgenommen ihn nicht zu fragen wo er hin wollte, falls er überhaupt irgendwo hin wollte. Ein Mal in ihrem Leben wollte sie spontan sein, nicht verkrampft. Sie wollte zu ihm passen.
Plötzlich realisierte Rory wieder die Müdigkeit. Stark. Zu stark um sich weiter konzentrieren zu können. Langsam zog sie die Decke über ihre Schultern "Gute Nacht"
Dunkelheit.
Gerade als sie ihre Augen geschlossen hatte, fühlte sie Jess Arm, welcher etwas unbeholfen ihren Oberkörper umarmte. Sie spürte seinen Atem an ihrem Hals.
Dunkelheit.

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Geschrieben von: Aki
05.04.2010, 16:03
Forum: Fanfiction
- Antworten (6)


Titel:
Stay With Me
Autor: Aki
Genre: Crossover (Die Frau des Zeitreisenden/Gilmore Girls) und ansonsten ja gerne von allem etwas, mal sehen
Pairing: dürfte sich mit der Zeit klären
Raiting: Unterschiedlich, P12, vllt auch mal P16 (ich sage Bescheid, wenn in einem Kapitel letzteres der Fall sein sollte)
Disclaimer: Die Charaktere gehören mir nicht und Geld verdient wird auch keines
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Vorerst ein großes Dankeschön an Kathi(melitta) für's Beta-Lesen! Der Inhalt des FF's knüpft sich an das Ende der 3. Staffel im Übergang in die 4. Staffel von GG. Alba ist darin 19 Jahre alt. Ich würde sagen, der FF wird vor allem die ansprechen, die das Buch "Die Frau des Zeitreisenden" gelesen und dem lieben Jess Mariano aus Gilmore Girls nicht abgeneigt sind. Wenn sich welche, auf die eins von beidem oder gar beides nicht zutrifft dafür erwärmen können, umso besser. Das ist mein erstes Crossover. Ich war nie ein sonderlicher Fan davon, aber da mir gerade so urplötzlich danach ist, werde ich mich ungehindert dessen darin versuchen. Feedback in jeder Art ist immer gerne gesehen ;-)





[Bild: staywithme2.jpg]

Banner von Avi (nochmals dankeschön:herzSmile



[FONT=&quot]______________________________________[/FONT]

Erste Begegnung
[FONT=&quot]_____________________________________[/FONT]
[FONT=&quot]

[/FONT]
***

Liebe ignoriert alle Uhren,
das Aufeinanderfolgen von Tagen und Nächten,
den Beginn und das Ende,
Kindheit und Alter.
Liebe dauert nur einen einzigen Tag
und dieser Tag kennt kein Ende.


***


_______________________
[FONT=&quot]
Samstag, 15. [/FONT]
April 2006

ALBA:
Ich finde mich in einem mir unbekannten Garten wieder, nichtwissend, wohin es mich diesmal verschlagen hat. Als ich dem Garten den Rücken kehre, mich dem fremden Haus nähere und an der Hintertür den Griff nach unten drücke, springt sie bereitwillig auf und ich schleiche mich lautlos hinein, nur um Minuten später in einem etwas zu großgeratenen Männermantel und klobigen Gummistiefeln durch das Fenster zu klettern und die Gegend zu erkunden. Während ich den Gehweg entlang spaziere, blicke ich kurz in den Himmel. Wolkenlos, die Sonne scheint. Und zu Hause schneit es schon seit Wochen...
Als ich den Blick vom Himmel löse und ihn umherschweifen lasse, entdecke ich einen Pavillon. Scheinbar befinde ich mich nun im Zentrum der Stadt, die nicht allzu groß geraten scheint. Die Passanten grüßen sich untereinander; ich werde mit merkwürdigen Blicken bedacht, jedoch in das Begrüßungsritual miteinbezogen und ich grüße zurück.
Dann entdecke ich an einer Straßenecke ein Diner und das genetisch bedingte Kaffeemonster in mir beginnt zu brüllen - endlich habe ich ein Ziel vor Augen!

Ich überquere die Straße, betrete das winzige Café, ziehe hier und da seltsame Blicke auf mich, die ich mit einem unbeschwerten Lächeln quittiere, ehe ich mich an den Tresen setze. Abwartend blicke ich zu dem Jungen, der mit einer Kaffeekanne gerade das Café durchstreift und den Gästen einschenkt. Als er den Tresen umrundet, scheint er mich endlich zu bemerken. Während er auf mich zusteuert, entgeht mir nicht, wie er mich in dem riesenhaften Mantel, in dem ich beinahe zu versinken drohe, mustert und dabei leicht die Stirn runzelt, bevor sein Blick umschwenkt und er mir direkt in die Augen sieht. Ich erwidere seinen Blick und sehe ihn mir dabei genauer an. Braune Augen, schwarze Haare, Metallica-Shirt.
„Was kann ich dir bringen?"

Ich strahle ihn an und sage: "Möglichst viel Kaffee."
Er greift resigniert nach einer Tasse, platziert sie vor mir und schenkt ein.
"Milch oder Zucker?", fragt er beiläufig.
"Einfach nur Kaffee", sage ich lächelnd, führe die Tasse, kaum dass er fertig eingeschenkt hat, an meinen Mund und atme tief den Kaffeeduft ein, ehe ich einen Schluck trinke. "Wow. Euer Kaffee ist gut!"
Der Schwarzhaarige nickt kurz, stellt die Kanne ab und gibt zwei Bestellungen an einen rundlichen Typen mit Schürze in der Küche weiter. Ich trinke den Kaffee in einem Zug leer und als er sich mir wieder zuwendet, halte ich ihm auffordernd meine leere Tasse hin. Wortlos greift er nach der Kanne und schenkt mir ein zweites Mal ein. Erneut leere ich die Tasse in einem Zug, halte sie ihm wieder hin und er schenkt mir wieder ein.

"Jetzt muss ich neuen Kaffee machen", bemerkt er trocken.
"Nur zu", grinse ich, während ich zum dritten Mal meine Kaffeetasse leere.
"Du bist nicht von hier, oder?", fragt er mich, während er mir den Rücken kehrt und sich an der Kaffeemaschine zu Schaffen macht.
"Wie kommst du darauf?", möchte ich wissen und er meint:
"Hör mal, das ist 'ne Kleinstadt - hier kennt jeder jeden."
Ich muss lächeln.
"Du hast recht, ich bin nicht von hier."
"Und wo kommst du her?"
"Das Selbe könnte ich dich fragen."
Verwundert blickt er sich um.
"Wie kommst du darauf, dass ich nicht von hier bin?"
"Geraten. Liege ich richtig?"
Er nickt langsam. Schweigen.
"Und?", frage ich schließlich.
"New York", antwortet er. "Du?"
"Chicago."
"Was führt dich hier her nach Connecticut?"
Ich richte den Blick auf den Tresen und lächle leicht: "Die Zeit", antworte ich leise.
Er runzelt die Stirn, und ich heben den Blick, sage ruhig: "Nun, ich muss gehen."
Ich stehe auf.
"Danke für den Kaffee."
Mit diesen Worten mache ich kehrt und eile aus dem Diner.
"Hey!", höre ich noch, wie er mir hinterherschreit. "Du hast den Kaffee nicht bezahlt!"

Er rennt mir nach. Die Tür zum Diner wird aufgerissen, und ich bleibe stehen und blicke mich um. Dabei höre ich das Blut in meinem Kopf pochen und habe das Schwindel erregende Gefühl zu fallen.
"...alles ok?", fragt der Schwarzhaarige mich noch und blickt dabei verwirrt, dann verschwindet sein Gesicht vor meinen Augen, und ich liege wieder in meinem Bett, das Taschenbuch von Moby Dick aufgeschlagen neben mir.

JESS:
Wie angewurzelt stehe ich im Türrahmen des Diners und starre auf die Stelle am Gehsteig, an der dieses seltsame Mädchen vor wenigen Sekunden noch gestanden hat. Weg. Verschwunden. In Luft aufgelöst. Einfach so. Den Mantel dagegen hat sie mysteriöserweise dagelassen, er liegt genau dort, wo sie eben verschwunden ist, die 2 Gummistiefel in wenigen Abständen daneben. Mein Herz rast und für einen kurzen Moment glaube ich, dass mir mein Verstand einen Streich gespielt hat. Habe ich mir alles nur eingebildet?
Aber sie war so real. Sie war da. In diesem viel zu großen Mantel, mit den langen schwarzen Haaren und diesen erstaunlich dunklen Augen. Ich höre wie Ceaser nach mir ruft, blicke mich um und sehe die leere Kaffeetasse am Tresen stehen. Der Platz, an dem sie eben noch gesessen hat. Wieder blicke ich zum Gehsteig, auf den Mantel, erfolglos nach einer plausiblen Erklärung suchend.

Letztendlich beschließe ich in den Laden zurückzukehren und das eben Geschehene auf sich beruhen zu lassen. Luke würde jeden Moment von seinem Einkauf zurückkommen. Ich greife nach Mantel und Gummistiefeln, betrete das Diner, drücke die Tür ins Schloss und in meinem Kopf kreisen die Gedanken, unaufhörlich. Wie kann das sein? Wie kann sie einfach so spurlos verschwinden?

_____________________________________



Mittwoch, 22. Dezember 2020


ALBA:
Ich bin früh wach, so früh, dass mein Zimmer im Licht der Morgendämmerung blau schimmert. Vorsichtig setze ich mich auf, schlage die Decke zur Seite und setze die Füße auf den Boden. Barfuß tapse ich in die Küche und sehe Mum, im Nachthemd, die verschlafen an der Spüle steht und zusieht, wie Kaffee in die Kanne tropft.
"Morgen, Kiddo", begrüßt sie mich, ohne dass ich mich ihr bemerkbar machen muss. "Morgen", brumme ich, stelle mich neben sie und beobachte mit ihr, wie sich die Kaffeekanne allmählich füllt.
"Gestern als ich nach dir sehen wollte, warst du spurlos verschwunden", sagt Mum, ohne mich anzusehen.
"Ja", bestätige ich.
"Warst du bei Dad?", flüstert sie leise und ich weiß, die Frage fällt ihr nicht leicht.

"Nein", sage ich nachsichtig. "Ich war in Connecticut, irgendwo in der Vergangenheit und habe in einem Diner 3 Tassen Kaffee getrunken, ohne zu bezahlen."
"Nur 3 Tassen?"
Mum boxt mich leicht in die Seite.
"Ich war nicht in Form", räume ich ein und als sich unsere Blicke treffen, müssen wir beide grinsen.
"Hat dich irgendwer gesehen?", möchte sie wissen.
Der Kaffee ist fertig und sie holt 2 Tassen aus dem Schrank, stellt sie auf den Tisch. Ich nehme die Kanne und wir setzen uns.
"Ja, ein Junge. Etwa in meinem Alter. Meinetwegen musste er neuen Kaffee machen."
"Und wie fand er das?", fragte Mum belustigt.
Ich schenke erst ihr ein, dann mir. Wir trinken einen Schluck, und ich denke kurz nach.
"Er hat es mit Fassung getragen", sage ich dann und grinse.
"Vielleicht ist er kaffeeverrückte Menschen gewohnt", gibt Mum zu bedenken.
Dann macht sich wieder unsere morgendliche Einsilbigkeit bemerkbar. Schweigsam sitzen wir uns gegenüber und nippen an unserem Kaffee.
Zwei besetzte Stühle.
Ein Stuhl bleibt leer.
Immer.


__________________________


[Leider weiß ich nicht, von wem das Gedicht stammt]


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Geschrieben von: HobbyWriter
04.04.2010, 16:23
Forum: Fanfiction
- Antworten (22)

Disclaimer: Mir gehören nicht die aus der Serie Gilmore Girls entnommenen Charaktere, nur diese Geschichte sowie die von mir selbst kreierten Personen.
Rating: R-16
Genre: Drama
Über die Geschichte: Ich fand die Idee reizvoll, erst nach und nach zu lüften, wer der/die GG Charakter(e) ist/sind und was vor seinem/ihrem Aufbruch passiert ist. Das ist sicherlich eine sehr untypische Fanfiction, weil die meisten Charaktere der Serie persönlich gar nicht oder erst am Ende vorkommen. Ich hätte daraus eine eigenständige Geschichte machen können, wollte sie aber mit dem GG Hintergrund verbinden, auch weil ich meine(n) gewählten GG Charakter(e) für sehr komplex und interessant halte und denke, dass er/sie sich sehr gut in die Handlung einfügen würde(n). Ich hoffe, es gelingt mir, dass es spätestens gegen den Schluss plausibel ist, warum die Person(en) so handelte(n), sich so entwickelte(n).





Wenn alles gleichgültig ist, wenn du nichts mehr zu verlieren hast.
Sie wusste nicht, worauf sie sich einließ, als sie in das Auto stieg.
Er wusste nicht, was nach dem Starten des Motors folgen würde.
Die Straße führte sie in eine andere Welt, wo es noch Hoffnung zu geben schien.
Doch jede Straße endet. Mit ihr die Illusion.



ROAD OF ILLUSIONS


Prolog

The Cure war die letzte Band gewesen, die sie gehört hatte in ihrem alten Leben. Metallica die erste in ihrem neuen.

Der Wind streifte sie, ließ sie frösteln. die junge Frau starrte auf die Straßenlaterne, welche kaum Licht zu vergeben mochte. Ihre Augen brannten, ihre Lippen schmeckten salzig. Jeder Atemzug schien wie ein Stich ins Herz.

Als der dritte Regentropfen ihren Kopf berührte, traf sie eine Abmachung mit sich. Sie würde zurückgehen, würde nicht innerhalb der nächsten fünf Minuten ein Auto erscheinen, dessen Fahrerin bereit war, sie mitzunehmen.

Die Straße war dunkel, es gab lediglich drei spärlich leuchtende Laternen in der näheren Umgebung der jungen Frau. Eigentlich wohnte der Vollmond dieser schicksalhaften Nacht bei, doch er war gänzlich von Wolken verdeckt.

Der Regen wurde stärker, die junge Frau seufzte zitternd und trat näher zum Gehsteigrand. Die nächsten beiden Minuten würden über ihr weiteres Leben entscheiden. Ihr Schicksal lag hier, in der wohl verlassensten Gegend der Stadt. Es wurde nun bald Zeit eine Entscheidung zu treffen. Sich entweder dem zu stellen, was war oder dem, was niemals kommen sollte.

Ihre Haare waren gänzlich durchnässt, als sie plötzlich Metallica vernahm. Ein Auto raste scheinbar wie aus dem Nichts auf sie zu. Sie streckte schnell den Arm aus und bewegte die Hand, um auf sich aufmerksam zu machen, bezweifelte aber, dass angehalten würde.

Ihr Schicksal wurde besiegelt, als die fahrende Person eine Vollbremsung hinlegte, die Musik hörbar leiser stellte und das Fenster herunterkurbelte.

Die junge Frau machte einen weiteren Schritt nach vorn und lehnte sich zum Autofenster. Auf dem Fahrersitz saß ein Mann, vermutlich nur wenige Jahre älter als sie selbst. Er betrachtete sie eingehend, ehe er schließlich fragte: „Wohin willst du?“
Die junge Frau schreckte einen Moment zurück, so war doch geplant gewesen nur mit Frauen mitzufahren. Sie biss sich zögernd auf ihre Unterlippe.
Der Fahrer wurde ungeduldig. „Also, was nun? Möchtest du mit oder nicht?“
Sie seufzte leise. Bisher waren so viele ihrer Pläne gescheitert, warum nicht auch dieser? Sie nickte.
Er fuhr sich genervt durch das Haar. „Wohin möchtest du?“
Die junge Frau traute ihren eigenen Ohren nicht, als sie nach einem Räuspern antwortete: „Ich weiß es nicht. Ganz egal.“ Sie rechnete mit einer Zurückweisung, doch die Beifahrertür wurde geöffnet.
„Dann wollen wir ja in dieselbe Richtung.“, meinte der Fahrer nur.

Sie ließ ihren Rucksack zuerst hineinfallen, ehe sie sich setzte und die Tür schloss. Während sie sich angurtete, fragte der junge Mann: „Hast du einen Namen?“
Ihre Stirn kräuselte sich. „Sophia.“, antwortete sie schließlich. Platz Sieben der beliebtesten weiblichen Vornamen in den Vereinigten Staaten. Ihr wahrer Name war unbedeutend geworden, so wie ihr altes Leben.
Der Fahrer nickte, glaubte ihr aber kein Wort. Doch es hatte ihn auch nicht wirklich interessiert. Sie war ihm eigentlich gleichgültig, so wie er selbst und alles andere. Warum er angehalten hatte, verstand er selbst nicht. Doch womöglich würde es einige Dinge erleichtern, wenn er sie bei sich hatte. „Mein Name ist Àlvaro.“, log er und fuhr los.

Sie sprachen kein Wort miteinander, er drehte auch die Musik nicht wieder lauter, ehe sie auf die bekannte Straße auffuhren. Sie lang nun vor ihnen, scheinbar niemals endend. Das Schicksal würde noch etwas warten, ehe es ihnen zeigte, was es mit ihnen plante. Doch die beiden jungen Menschen wussten, dass ihr Leben, wie sie es kannten, nun endgültig vorbei war.

--- Beitrag hinzugefügt um: 16:23 Uhr. --- Verschmelzung, da weniger als 24 Studen alt. ---

Kapitel 1

Als der Regen nachließ, sprach Àlvaro Sophia schließlich an. „Welche Musik hörst du gerne?“
Diese Frage schien wie eine Erinnerung an ihr altes Leben, das erst vor kurzem geendet hatte. Sophia seufzte. „Warum ist das von Bedeutung?“
„Im Grunde“, begann Àlvaro, „ist es mir vollkommen gleichgültig. Aber es läuft doch folgendermaßen: Dein Name war eine Lüge und jede Antwort, die du mir zu Fragen über dein Leben geben würdest, wäre es vermutlich ebenso. Am besten wäre es, wir beschränken uns auf die essentiellen Dinge, und dazu gehört wohl ohne Streit anzukommen.“
„Ich dachte, du hättest kein Ziel.“
Er nickte. „Aber vielleicht ändert sich das irgendwann.“
Sie seufzte. „Ja, vielleicht.“
„Vielleicht sprechen wir ja dann darüber, wer wir wirklich sind.“ Es war eine Art Abmachung, eine Bitte.
Sophia nickte. „Vielleicht, vielleicht auch nicht.“ Sie zögerte einen Moment. „Lass die CD zu Ende laufen, danach schalten wir auf einen Sender mit gemischtem Rock.“, entschied sie schließlich.
Àlvaro nickte. „Okay.“ Er betrachtete sie kurz im Augenwinkel und fragte sich einen Moment, was diese junge Frau wohl dazu getrieben hatte, wegzulaufen.

Sophia betrachtete ihre schwache Spiegelung im Autofenster. Was tat sie hier eigentlich? Sie fuhr mit einem völlig Fremden mit. Ohne Plan, ohne Ziel. Auf so einen leichtsinnigen Gedanken wäre ihr altes Selbst niemals gekommen. Es war immer vorsichtig gewesen, hatte ein durchdachtes Leben geführt. Sie warf Àlvaro einen Seitenblick zu. Warum hatte er sie mitgenommen? Aus Nächstenliebe? Gab es so etwas überhaupt noch? Hatte es so etwas jemals gegeben? Waren nicht alle Menschen egoistisch und nur auf ihr eigenes Wohl bedacht? Sophia seufzte hörbar.
Àlvaro warf ihr einen kurzen Blick zu und trommelte nachdenklich mit den Fingern am Lenkrad, ehe er schließlich sagte: „Ich kann dich bei einer Raststätte wieder aussteigen lassen, dort gibt es Telefonzellen. Du kannst jemanden anrufen, der dich abholt.“
Sophia schüttelte den Kopf. Dazu war es nun zu spät. „Es würde mich niemand abholen.“ Sie räusperte sich. „Ich fahre mit dir. Ich werde mich auch an den Kosten für den Tank beteiligen.“
Àlvaro nickte. „Das will ich auch hoffen.“ Er betrachtete sie kurz. „Hast du Bargeld?“
Sie warf ihm einen misstrauischen Blick zu. „Wieso?“
Er seufzte. „Falls man dich doch sucht, du aber nicht gefunden werden möchtest, solltest du nicht mit Kreditkarte bezahlen.“
Sophia kräuselte die Stirn. „Es wird niemand nach mir suchen.“ Zumindest nicht so bald, fügte sie gedanklich hinzu.
Àlvaro erkannte die Unsicherheit in ihrer Stimme. Er fragte sich, was für ein Mensch sich wohl hinter dieser Maske verbarg. „Es gibt immer jemanden von dem man vermisst wird.“, meinte er schließlich und klang dabei nicht besonders überzeugend. Wie auch, wenn er doch wusste, dass dem nicht so war. Die Menschen, welche zu seinem alten Leben zählten, die ihn einst geliebt oder zumindest nicht gänzlich verachtet hatten, taten dies nun. Er war es, der niemals wieder zurück konnte. Doch dies war nicht der einzige Grund dafür. Àlvaro drückte am Lautstärkeknopf des Autoradios, bis er eine Lautstärke gefunden hatte, die seine Gedanken scheinbar übertönte. Er warf einen Seitenblick auf Sophia, welche mit gleichgültiger Miene aus dem Fenster auf der Beifahrerseite starrte.

Diese registrierte die Veränderung der Lautstärke nur vage. Regentropfen rannen über die Fensterscheibe, bildeten skurrile Muster. Sophia erinnerte sich an ihre letzte Autofahrt im Regen. Ihre Augen begannen zu tränen, sie kniff sie fest zusammen. Gefühle konnte sie sich nun noch weniger leisten als zuvor. Sie hatten keinen Platz in diesem Leben.

Irgendjemand hatte einmal geschrieben, diese Straße erzähle über Menschen, ihren Hoffnungen und Träumen, ihren verlorenen und gewonnen Kämpfen. So viele Schicksale über Jahrzehnte zwischen den Küsten der Vereinigten Staaten. Was würde die Straße eines Tages über Sophia und Àlvaro erzählen? Würde es eine Hoffnungsgebende Geschichte sein?

Wie so viele Menschen vor ihnen hielt Àlvaro schließlich am Morgen nach der ersten Nacht bei einem Diner. Er machte den Motor aus, streckte sich kurz und wandte sich zu Sophia, welche, den Kopf an das Beifahrerfenster gelehnt, schlief. Àlvaro betrachtete sie einen Moment, einen kurzen Augenblick, an dem sie ihn an jemanden erinnerte. Er fuhr schmerzlich aus seinen Gedanken und weckte sie beinahe grob, indem er sie an der Schulter rüttelte.

Sophia fuhr hoch und blickte sich irritiert um, ehe sie sich an ihren Entschluss der letzten Nacht erinnerte. Sie räusperte sich leise. „Wie spät ist es?“ Eine Uhr hatte sie nicht mit sich genommen. Sophia blickte auf das Farbenspiel des Sonnenaufgangs vor sich. Der Himmel schien in ein Gemisch aus Rosa- und Violetttönen eingetaucht. Das Bild erschien so unwirklich, dass sie sich schnell zu Àlvaro wandte: „Warum hast du angehalten?“ Schließlich nahm sie das nur wenige Meter entfernte Diner aus dem Fenster der Fahrerseite wahr. „Gute Idee.“ Sie nickte. „Ich bin durstig.“
Àlvaro gähnte. „Hör mal, das war eine lange Nacht. Ich brauche etwas Schlaf. Du kannst hinein gehen und schon mal frühstücken.“
Sophia musterte ihn irritiert. Wollte er sie loswerden? Ohne sie weiterfahren, während sie im Diner etwas trank? „Du musst ebenso frühstücken wie ich. Lass uns hineingehen. Danach fahre ich und du kannst währenddessen etwas schlafen.“, schlug sie schließlich vor.
Àlvaro betrachtete sie belustigt. „Du willst was?“ Er richtete sich auf. „Du willst dieses Auto fahren?“
Sophia rollte mit den Augen. Auf ihrer Stirn bildete sich eine Falte. „Ich habe schon sehr viele Autos gefahren.“
„Aber nicht dieses.“ Er schüttelte scheinbar fassungslos den Kopf.

Sie spürte plötzlich ein wutähnliches Gefühl in sich aufsteigen, welches sie einen Moment beinahe erfreute, so hatte sie doch die letzten Wochen gar nicht mehr gefühlt, nicht mehr fühlen können. Andrerseits wollte sie das auch gar nicht. „Pass mal auf“, begann sie. „das wird so nichts.“ Àlvaro betrachtete sie fragend. „Du musst diese chauvinistische Einstellung ablegen, sonst kommen wir nicht voran. Denn irgendwann wirst du schlafen müssen. Wir würden also alle paar Stunden in einem Motel halten müssen oder du würdest während des Fahrens einschlafen. Dein Leben mag dir gleichgültig sein, meines sowieso, aber du kannst nicht alle anderen Menschen, die vielleicht noch eine Chance haben, auch gefährden.“ Sophia biss sich auf die Unterlippe und musterte Àlvaro unsicher. Würde er nun erst recht ohne sie weiterfahren? Es war so schwierig gewesen, jemanden zu finden, der sie mitnahm.
Doch Àlvaros spöttische Miene hatte sich nicht verändert. Er hatte es kurz in Sophias Augen gesehen, eine Spur ihres wahren Selbst, ihres alten Selbst. Und es hatte ihm gefallen. „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass du absolut jedes Auto fahren kannst. Doch dieses ist alles, was ich noch besitze.“ Er seufzte leise. „Vielleicht ist ja jemand anderer bereit dich mitzunehmen, wenn du es offenbar so eilig hast.“ Dass er die nächste Staatsgrenze ebenso herbei sehnte wie sie, verschwieg er. „Aber weißt du, was...“, lenkte er schließlich ein. „lass uns erst mal frühstücken und dann sehen wir weiter.“

Die Räumlichkeiten des Diners versetzten dessen Gäste in eine andere Zeit. Die bunten Werbeplakate sowie die Bilder mit den Pin-Up-Girls stammten aus den Fünfziger und Sechziger Jahren. Die sich stets gegenüberstehenden und durch Tische getrennten kurzen Bänke stammten vermutlich aus derselben Zeit. Die Jukebox rechts neben dem Eingang trug das Etikett einer nicht mehr entzifferbaren Firma sowie des Jahres 1975. Sophia und Àlvaro setzten sich an einen Tisch mit Blick aus dem Fenster, über welchem eine Coca Cola Werbeuhr hing.
Nach wenigen Sekunden kam eine etwas korpulentere Frau in kariertem Hemd und Jeans gekleidet zu ihnen und reichte den beiden jeweils eine Speisekarte. Sie blickte die unbekannten Gäste erwartungsvoll sowie etwas ungeduldig - immerhin lief in dem Schwarzweiß-Fernseher, welcher hinter der Bar angebracht war, gerade eine Episode der Donna Reed Show - an. „Was darf’s sein?“
Sophia betrachte sie einen Moment. Sie schätzte die Frau auf etwa fünfundsechzig. Wie lange sie hier wohl schon arbeitete? Gedankenverloren schlug Sophia die Speisekarte auf und stellte seufzend fest, dass sie in ihrem alten Leben wohl nichts davon gegessen hätte. In ihrem alten Leben wäre sie aber auch weder ohne Plan, Ziel sowie mit einem Fremden aufgebrochen noch hätte sie dieses Gebäude im scheinbaren Nichts betreten. „Toast mit Spiegelei“, antwortete sie langsam. „Und ein Glas Orangensaft, bitte.“
Die Frau nickte kaum merklich und wandte sich an Àlvaro. „Und für Sie?“
Er klappte die Speisekarte zu. „Dasselbe.“

Als sie zurück zur Theke gegangen war, meinte er zu Sophia: „Die Auswahl war ja nicht gerade überwältigend.“
Sein Gegenüber zuckte mit den Schultern. „Selbst in unserer Mensa ist sie größer.“ Sie biss sich auf die Unterlippe.
Er betrachtete sie nachdenklich. „Hast du studiert?“
Sophias Blick wanderte aus dem Fenster. „Wäre möglich.“ Sie zuckte wieder mit den Schultern.
Àlvaro nickte. „Keine Fragen.“ Die Anmachung zwischen ihnen und sich selbst.
Sie sah ihm in die Augen und schien einen Moment sehr verletzlich, ehe sie sich wieder verschloss. „Vergangen ist vergangen.“
„Ist es wirklich so einfach?“ Die Finger seiner linken Hand klopften sacht auf die rot-weiß-karierte Tischplatte.
Sophia zog das dunkelblaue Gummiband aus ihren Haaren und band diese nochmals zusammen. Sie antwortete, Àlvaros eingehende Blicke ignorierend: „Was meinst du?“
Er räusperte sich. „Kann man vor seiner Vergangenheit davon laufen? Wird sie nicht immer schneller sein?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Vielleicht ist unser Vorsprung ja gut genug.“ Sie wollte noch etwas sagen, in diesem Moment kam aber die Frau von vorhin mit einem Tablett zurück. Sie stellte die Teller und Gläser unwirsch ab und kehrte zur Theke zurück ohne die Gäste eines weiteren Blickes zu würdigen.

„Hier ist der Gast wahrhaft König.“, meinte Àlvaro sarkastisch. „Man bekommt beinahe das Gefühl sich für die Störung entschuldigen zu müssen.“ Er schüttelte den Kopf mit einem Blick auf die schwarzweißen Personen am Bildschirm und leerte ein Fünftel des Salzes im Salzstreuer auf sein Spiegelei.
Sophias Augen weiteten sich. Sie wollte ihm schon ermahnend an die gesundheitlichen Konsequenzen dieser Tat erinnern, hielt jedoch inne. Sie kannte ihn nicht, es ging sie nichts an. Sophia führte zaghaft ein Stück ihres Eis in den Mund. Dieser verzog sich augenblicklich, was Àlvaro ein kurzes Schmunzeln abrang. „Oh mein Gott, ist das scheußlich.“
„Na, komm schon, Prinzessin, so schlimm kann es wohl nicht sein. Du willst das Leben auf dem Freeway, dann musst du so etwas aushalten.“
Sophia schüttelte den Kopf. „So etwas esse ich nie wieder. In wie viel Öl wurde das arme Ei nur geschmissen?“ Sie biss angewidert von dem Toast. „Au, ist der hart!“ Ihr Gesicht war schmerzverzerrt als sie sich an die Wange griff.
Àlvaro begann zu lachen. „Isst du gewöhnlich nur in Nobelrestaurants?“
Sophia verschränkte die Arme. „Du hast dein Frühstück noch gar nicht gekostet. Koste es erst, dann urteile.“
Er schnitt sich belustigt ein Stück des Eis ab, legte es auf den Toast und biss ab. „Ay Dios Mio!“, rief er angewidert und legte den Rest des Brots auf den Teller zurück.
Sophia begann zu lachen. „Na, was sagst du nun, König des Freeways?“
Àlvaro nahm einen großen Schluck seines Orangensafts. „Sauer.“ Er schüttelte den Kopf und stimmte in ihr Lachen mit ein.

„Hey, gibt’s Probleme?“ Die Frau stemmte wütend die Arme in die Hüften und betrachtete ihre einzigen beiden Gäste Stirn runzelnd. „Wenn euch das Essen nicht schmeckt, verschwindet, aber hört auf zu lärmen!“
Sophia blickte Àlvaro fassungslos an. Dieser zeigte keinerlei Reaktion. „Sie sollten froh sein bei der Qualität ihrer Speisen überhaupt Gäste zu haben. Entschuldigen Sie, dass wir sie störten, es wird nicht mehr vorkommen. Sollten Sie das Ende der Show verpasst haben, möchte ich es Ihnen verraten, damit Sie sich in der nächsten Episode auskennen: es ist absolut nichts passiert, alles beim Alten.“
Die Ältere trat einen Schritt auf die Jüngere zu. „Verschwinden Sie und lassen Sie sich bloß nie wieder hier blicken!“
Sophia zuckte gleichgültig mit den Schultern, erhob sich und zog einen Schein aus der Hosentasche, welchen sie der Frau reichte. „Behalten Sie den Rest.“

Sophia und Àlvaro verließen das Gebäude ohne sich noch einmal umzudrehen. Draußen angekommen, fragte er: „Du kennst die Donna Reed Show?“ Als sie nicht reagierte, fuhr er fort: „In der Früh war ich noch unsicher, ob es so eine gute Idee gewesen war dich mitzunehmen. Nun denke ich aber, dass es ganz lustig werden könnte.“ Er zog seinen Autoschlüssel aus der Hosentasche und warf ihn ihr zu. „Du fährst, princesa. Aber lass den Wagen bloß ganz dabei.“

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Geschrieben von: *nike*
02.04.2010, 21:59
Forum: Archiv
- Antworten (990)

[Bild: NewYork.jpg]


Ein neuer Versuch eines neuen RPG's.

Charaktere sind alle frei wählbar.
Es gibt keine Vorgaben zu Alter, Interessen, Herkunft etc.
Anmeldungen bitte per PN an mich oder pictureperfect.

Angaben zu jedem Charakter:
Name
Alter + Geburtsdatum
Wohnort (WG, etc..)
Interessen
Foto


Story:
Gibt es nicht - wir kreieren sie!
Ort:
NYC - Wohnung, Haus, Universität, Straße - egal!

Tag: 03.04.2010
Uhrzeit: 8.00 Uhr


Charaktere:

[SIZE=3]#1
[/SIZE]
Name: Elias Rosenbaum (Lost.Firefly)
Alter:
26
Foto: hier

Interessen:
&& ...Reisen
&& ...Kunst
&& ...Gerechtigkeit
&& ...Bücher
&& ...Musik
&& ...gutes Essen
&& ...Fotografie
&& ...Architektur
&& ...die Stadt bei Nacht
&& ...dunkle Schokolade
&& ...Kaffee
&& ...gemütliche Abende
&& ...Jazzmusik
&& ...Vertrauen
&& ...Engagement bei der Organisation „Hilf!“
&& ...Motorrad fahren
&& ...Klavier spielen
&& ...Lesen
&& ...Rennen fahren
&& ...Schwimmen
&& ...Basketball

Wohnort:
Penthouse - Upper East Side

Job:
Erbe & Jurastudent


[SIZE=3]#2

Name: [/SIZE]Mariella Posey (Lost.Firefly)
Alter: 17
Foto: hier

Interessen:
&& …Obst
&& ...Ohrringe
&& ...Filme
&& ...britische Küche
&& ...Tee mit Milch
&& ...Schwimmen
&& ...Zartbitterschokolade
&& ...Brettspiele
&& ...neues lernen
&& ...Fröhlichkeit
&& ...süße Säfte
&& ...Orchideen
&& ...gute Laune
&& ...ehrliche Menschen
&& ...Intelligenz
&& ...Oscar Wilde
&& ...Sommer & Frühling
&& ...Musik
&& ...Maracuja
&& ...Religion / ihre Kirchengemeinde
&& ...Meditieren
&& ...Kleidung selbst nähen
&& ...anderen Menschen glücklich machen
&& ...Kochen
&& ...lesen

Wohnort:
WG in Chinatown mit Aya

Job:
Schülerin, arbeitet ehrenamtlich im Kinderheim


[SIZE=3]#3

Name: Julien Barks (*nike*)
Alter: 21
Foto: klick

Interessen:

*Lesen
* Literatur im allg.
[/SIZE]*Amerikanische Geschichte
*Dichter
*Rauchen
*Whiskey
*intelligente Gespräche
*interessante Lebensweisen
*Vegetarier
*alte Filme
*französische Kunst
*spanischer Wein

Wohnort:
WG mit 3 Mitbewohnern

Job: Büchereiaushilfe, Philosophiestudent


[SIZE=3]#4
Name:
Faye Alaistaire (XxPruexX)
Alter + Geburtsdatum: 24; 25.03.1986
Wohnort (WG, etc..):
Ein kleines, aber edles Apartement in der nähe der Metropolitan Opera
Interessen: *Singen
*Opern
*Klavier spielen
*Lesen bzw. Literatur
*Motorrad fahren
*Barney's (<= Shopping)
*Süßigkeiten
*Freunde
*Musik
*Tanzen
*Alle bezaubern
[/SIZE]*Große Auftritte
*Träumen
Beruf: Opernsängerin (& gerade dabei, ihr Musikwissenschaftsstudium zu beenden)
Foto


[SIZE=3]#5
[/SIZE]
Name:
Maya Ihle (pictureperfect)
Alter: 20
Foto: klick

Interessen:

*Kunst
*Modedesign
*Literatur
*Individualität
*Vegetarier
*kochen
*Kulturen
*Reisen
*Religion

Wohnort:
Mini Apartment

Job: Student, Aushilfe bei Fashion Shows


[SIZE=3]#6

[/SIZE]Name: Emily Rose Salvatore (sweetGilmore)
Alter + Geburtsdatum: 19, 9.9.1990
Wohnort (WG, etc..):Penthouse an der Upper East Side (3rd Ave.)
Interessen:
...Kunst
...Musik
...Literatur
...Blogging
...Lifestyle
...Design
...Mode
...Psychiologie

Wohnort (WG, etc..):Penthouse an der Upper East Side (3rd Ave.)
Foto
[SIZE=3]

[/SIZE]#7
Name: Katharina "Kitty" Louise Maverick (Liebelei)
Alter: 19
Interessen:
. jazz- sowie klassisches ballett
. ihre ehemalige heimat kansas
. ugg-, biker- & wildlederboots
. katzenfürst moppi
. disco-bowling & picknicks im park
. kitschige liebeskomödien
. gänseblümchen(haarkränze)
. eistee, jelly beans & zuckerwatte
. sommerregen, gewitter & schnee
. tagträumen, dösen & schlafen
. barfuß durch die stadt schlendern
. hören ohne reden zu müssen

Wohnung: schäbige 2-zimmer wohnung nahe der schule.
Beruf: ballettstudentin an der juilliard.
Foto

[SIZE=3]
#8

Name: Ava Yvette Bennett (curlie_angel)
Alter: 18

[/SIZE] [SIZE=2][SIZE=1]Interessen:
#Shoppen[/SIZE]
[/SIZE] [SIZE=1]#Lesen
[/SIZE] [SIZE=1]#Schreiben
[/SIZE] [SIZE=1]#reisen
[/SIZE] [SIZE=1]#weggehen
[/SIZE] [SIZE=1]#Freunde treffen
[/SIZE] [SIZE=1]#Mode designen
[/SIZE] [SIZE=1]#telefonieren und Sms schreiben
[/SIZE] [SIZE=1]#Ben & Jerrys Eis
[/SIZE] [SIZE=1]#ins Kino gehen
[/SIZE] [SIZE=2][SIZE=1]#Journalismus

[/SIZE][/SIZE][SIZE=1]Job:
Modejournalistin für die Teen Vogue[/SIZE][SIZE=2]

[SIZE=1]Wohnung:
[/SIZE]
[/SIZE] [SIZE=2][SIZE=1]Appartment in der Nähe der Upper East Side[/SIZE]
Foto
[/SIZE]


[SIZE=3]#9

[/SIZE]
Name: Jean Bonnet (Meffi)
Alter: 19

Interessen:
-fremde Kulturen
-kochen und essen
-Shakespeare
-unter Menschen sein
-Fotographie
-Gitarre spielen
-alte Bücher
-laufen/schwimmen
-segeln
-Studium

Wohnort: Zimmer über einer schlecht besuchten Bar(Little Italy)
Job: Französischer Austauschstudent(Psychologie)

Foto


[SIZE=3]#10
Name: Mark Bennett [/SIZE](curlie_angel)
Alter: 21

[SIZE=1]Interessen:
[/SIZE][SIZE=1]#Lesen
[/SIZE] [SIZE=1]#reisen
[/SIZE] [SIZE=1]#weggehen
[/SIZE] [SIZE=1]#Freunde treffen
[/SIZE] [SIZE=1]#Motorrad fahren
[/SIZE] [SIZE=2]#[SIZE=1]Musik[/SIZE]
[/SIZE] [SIZE=1]#Kochen
[/SIZE] [SIZE=1]#Joggen
[/SIZE]
[SIZE=1]Job:
[/SIZE] [SIZE=1]Germanistik Student

Wohnung:
[/SIZE] [SIZE=1]Appartment mit seiner Freundin ca. 15 Min. von Ava's Haus entfernt

Bild:
Hier
[/SIZE]

[SIZE=2]BEKANNTSCHAFTEN: single vergeben[/SIZE]

Ava / Marks Schwester: Emily, Jean, Mark
Mark / Avas Schwester: Emily, Jean, Ava
Emily: bandelt mit Jean an,
Jean, Ava, Mark
Jean: bandelt mit Emily an, Ava, Mark
David: Maya, Elias, Emily
Mariella:
Maya: David, Elias
Elias: Maya, David
Faye:
Kitty:

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Geschrieben von: Canicula
27.03.2010, 21:51
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (78)

Lips of an Angel


[Bild: lipsofanangel.jpg]



Titel:
Lips of an Angel
Genre: Drama/Romantik
Beta: -Summer Breeze- (FF.de)
Disclaimer: Weder die Figuren, noch das Lied noch sonstwas außer der Idee ist meins, und ich verdiene hiermit auch kein Geld
Song: http://www.youtube.com/watch?v=Gtnf9EqijT0
'Lips of an Angel' von Hinder
A/N: Wer meine erste Gilmore Girls FF 'For clarity we need to talk' wird sich hier wundern, denn diese FF wird wohl um einiges trauriger und düsterer. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass es ein paar Leuten gefallen wird. Ich würde mich sehr über Feedback freuen, da ich bei dieser FF wirklich unsicher bin.
Danke: An -Ace- für den Banner Smile
Noch was: Ich werd bei dieser FF wohl nicht so schnell posten können wie bei 'For clarity we need to talk', also nicht wundern ;D
So und jetzt viel Spaß beim Prolog ;D


Prolog:


Manchmal ist es schwer das Richtige zu tun.
Manchmal liegt es so nah und zugleich doch so fern.
Manchmal will man alles richtig machen, und tut doch immer nur das Falsche.
Manchmal verletzt man die, die man am meisten liebt.
Manchmal sollte man auf sein Gewissen und nicht auf sein Herz hören,
doch was, wenn das Gewissen schweigt?


Honey why are you calling me so late?
It’s kinda hard to talk right now
Honey why are you crying? Is everything okay?
I gotta whisper cause I can’t be so loud
Well, my girl’s in the next room
Sometimes I wish she was you
I guess we never really moved on
It’s really good to hear your voice saying my name,
It sounds so sweet
Coming from the Lips of an Angel
Hearing those words, it makes me weak
And I never wanna say goodbye but girl you make it hard to be faithful
With the lips of an angel

It’s funny that you’re calling me tonight
And yes I’ve dreamt of you, too
Does he know you’re talking to me,
Will it start a fight?No I don’t think she has a clue
Well, my girl’s in the next room
Sometimes I wish she was you
I guess we never really moved on
It’s really good to hear your voice saying my name,
It sounds so sweetComing from the Lips of an Angel
Hearing those words, it makes me weak
And I never wanna say goodbye but girl you make it hard to be faithful
With the lips of an angel

It’s really good to hear your voice saying my name,
It sounds so sweet
Coming from the Lips of an Angel
Hearing those words, it makes me weak
And I never wanna say goodbye but girl you make it hard to be faithful
With the lips of an angel
And I never wanna say goodbye
But girl you make it hard to be faithful
With the lips of an angel

Honey why are you calling me so late?

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Geschrieben von: Rony
20.03.2010, 23:29
Forum: Musik & Charts
- Antworten (1)

Hallo Leute,

mich würde interessieren, ob ihr auch Soundtracks verschiedener Filme oder Serien habt, die euch gefallen und ob ihr welche empfehlen könnt.

Ich selbst habe die Soundtracks von:

Eiskalte Engel
10 Dinge die ich an dir hasse
Twilight
New Moon
Footloose
Dirty Dancing
Dirty Dancing 2
Nur mit dir
Coyote Ugly
Pearl Habor
Titanic
Anastacia
Pocahontas (Disney Fan. Wink)
Herr der Ringe I
Fluch der Karibik II
Ritter aus Leidenschaft
Dawson's Creek
Moulin Rouge
und einen Ally Mc Beal Soundtrack

hat von euch jemand den Soundtrack von GG? Ist der gut? Smile

P.S. Wenn es so einen Thread schon gibt, bitte löschen, ich hab nichts gefunden. Sad

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Geschrieben von: melitta
11.03.2010, 22:50
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (10)

Keine Ahnung wie ich das nennen soll.

Ich weiß nicht ob's schon so einen Thread gibt, wenn ja bin ich halbblind.

Ich suche Filme und zwar Komödien/Dramen wie
"Verliebt in die Braut" oder "Die Familie Stone" mir fallen selbst noch einige ein, will sie aber jetzt nicht alle aufzählen. Kennt ihr Filme die vor allem so seicht lustig unterhalten wie Verliebt in die Braut?

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Geschrieben von: Shopaholic
11.03.2010, 17:04
Forum: Bücher & Comics
- Keine Antworten

Morganville Vampires
Rachel Caine




01. Glass House
02. Dead Girls Dance
03. Midnight Alley
04. Feast of Fools
05. Lord of Misrule
06. Carpe Corpus
07. Fade Out
08. Kiss of Death

deutsch:

01. Haus der Vampire: Verfolg bis aufs Blut
02. Haus der Vampire: Der letzte Kuss
03. Haus der Vampire: Rendezvous mit einem Unbekannten

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Kennt jemand von euch die Bücher? Was haltet ihr davon?

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