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Disclaimer: Mir gehören nicht die aus der Serie Gilmore Girls entnommenen Charaktere, nur diese Geschichte sowie die von mir selbst kreierten Personen.
Rating: R-16
Genre: Drama
Ãber die Geschichte: Ich fand die Idee reizvoll, erst nach und nach zu lüften, wer der/die GG Charakter(e) ist/sind und was vor seinem/ihrem Aufbruch passiert ist. Das ist sicherlich eine sehr untypische Fanfiction, weil die meisten Charaktere der Serie persönlich gar nicht oder erst am Ende vorkommen. Ich hätte daraus eine eigenständige Geschichte machen können, wollte sie aber mit dem GG Hintergrund verbinden, auch weil ich meine(n) gewählten GG Charakter(e) für sehr komplex und interessant halte und denke, dass er/sie sich sehr gut in die Handlung einfügen würde(n). Ich hoffe, es gelingt mir, dass es spätestens gegen den Schluss plausibel ist, warum die Person(en) so handelte(n), sich so entwickelte(n).
The Cure war die letzte Band gewesen, die sie gehört hatte in ihrem alten Leben. Metallica die erste in ihrem neuen.
Der Wind streifte sie, lieà sie frösteln. die junge Frau starrte auf die StraÃenlaterne, welche kaum Licht zu vergeben mochte. Ihre Augen brannten, ihre Lippen schmeckten salzig. Jeder Atemzug schien wie ein Stich ins Herz.
Als der dritte Regentropfen ihren Kopf berührte, traf sie eine Abmachung mit sich. Sie würde zurückgehen, würde nicht innerhalb der nächsten fünf Minuten ein Auto erscheinen, dessen Fahrerin bereit war, sie mitzunehmen.
Die StraÃe war dunkel, es gab lediglich drei spärlich leuchtende Laternen in der näheren Umgebung der jungen Frau. Eigentlich wohnte der Vollmond dieser schicksalhaften Nacht bei, doch er war gänzlich von Wolken verdeckt.
Der Regen wurde stärker, die junge Frau seufzte zitternd und trat näher zum Gehsteigrand. Die nächsten beiden Minuten würden über ihr weiteres Leben entscheiden. Ihr Schicksal lag hier, in der wohl verlassensten Gegend der Stadt. Es wurde nun bald Zeit eine Entscheidung zu treffen. Sich entweder dem zu stellen, was war oder dem, was niemals kommen sollte.
Ihre Haare waren gänzlich durchnässt, als sie plötzlich Metallica vernahm. Ein Auto raste scheinbar wie aus dem Nichts auf sie zu. Sie streckte schnell den Arm aus und bewegte die Hand, um auf sich aufmerksam zu machen, bezweifelte aber, dass angehalten würde.
Ihr Schicksal wurde besiegelt, als die fahrende Person eine Vollbremsung hinlegte, die Musik hörbar leiser stellte und das Fenster herunterkurbelte.
Die junge Frau machte einen weiteren Schritt nach vorn und lehnte sich zum Autofenster. Auf dem Fahrersitz saà ein Mann, vermutlich nur wenige Jahre älter als sie selbst. Er betrachtete sie eingehend, ehe er schlieÃlich fragte: „Wohin willst du?“
Die junge Frau schreckte einen Moment zurück, so war doch geplant gewesen nur mit Frauen mitzufahren. Sie biss sich zögernd auf ihre Unterlippe.
Der Fahrer wurde ungeduldig. „Also, was nun? Möchtest du mit oder nicht?“
Sie seufzte leise. Bisher waren so viele ihrer Pläne gescheitert, warum nicht auch dieser? Sie nickte.
Er fuhr sich genervt durch das Haar. „Wohin möchtest du?“
Die junge Frau traute ihren eigenen Ohren nicht, als sie nach einem Räuspern antwortete: „Ich weià es nicht. Ganz egal.“ Sie rechnete mit einer Zurückweisung, doch die Beifahrertür wurde geöffnet.
„Dann wollen wir ja in dieselbe Richtung.“, meinte der Fahrer nur.
Sie lieà ihren Rucksack zuerst hineinfallen, ehe sie sich setzte und die Tür schloss. Während sie sich angurtete, fragte der junge Mann: „Hast du einen Namen?“
Ihre Stirn kräuselte sich. „Sophia.“, antwortete sie schlieÃlich. Platz Sieben der beliebtesten weiblichen Vornamen in den Vereinigten Staaten. Ihr wahrer Name war unbedeutend geworden, so wie ihr altes Leben.
Der Fahrer nickte, glaubte ihr aber kein Wort. Doch es hatte ihn auch nicht wirklich interessiert. Sie war ihm eigentlich gleichgültig, so wie er selbst und alles andere. Warum er angehalten hatte, verstand er selbst nicht. Doch womöglich würde es einige Dinge erleichtern, wenn er sie bei sich hatte. „Mein Name ist Ãlvaro.“, log er und fuhr los.
Sie sprachen kein Wort miteinander, er drehte auch die Musik nicht wieder lauter, ehe sie auf die bekannte StraÃe auffuhren. Sie lang nun vor ihnen, scheinbar niemals endend. Das Schicksal würde noch etwas warten, ehe es ihnen zeigte, was es mit ihnen plante. Doch die beiden jungen Menschen wussten, dass ihr Leben, wie sie es kannten, nun endgültig vorbei war.
--- Beitrag hinzugefügt um: 16:23 Uhr. --- Verschmelzung, da weniger als 24 Studen alt. ---
Kapitel 1
Als der Regen nachlieÃ, sprach Ãlvaro Sophia schlieÃlich an. „Welche Musik hörst du gerne?“
Diese Frage schien wie eine Erinnerung an ihr altes Leben, das erst vor kurzem geendet hatte. Sophia seufzte. „Warum ist das von Bedeutung?“
„Im Grunde“, begann Ãlvaro, „ist es mir vollkommen gleichgültig. Aber es läuft doch folgendermaÃen: Dein Name war eine Lüge und jede Antwort, die du mir zu Fragen über dein Leben geben würdest, wäre es vermutlich ebenso. Am besten wäre es, wir beschränken uns auf die essentiellen Dinge, und dazu gehört wohl ohne Streit anzukommen.“
„Ich dachte, du hättest kein Ziel.“
Er nickte. „Aber vielleicht ändert sich das irgendwann.“
Sie seufzte. „Ja, vielleicht.“
„Vielleicht sprechen wir ja dann darüber, wer wir wirklich sind.“ Es war eine Art Abmachung, eine Bitte.
Sophia nickte. „Vielleicht, vielleicht auch nicht.“ Sie zögerte einen Moment. „Lass die CD zu Ende laufen, danach schalten wir auf einen Sender mit gemischtem Rock.“, entschied sie schlieÃlich.
Ãlvaro nickte. „Okay.“ Er betrachtete sie kurz im Augenwinkel und fragte sich einen Moment, was diese junge Frau wohl dazu getrieben hatte, wegzulaufen.
Sophia betrachtete ihre schwache Spiegelung im Autofenster. Was tat sie hier eigentlich? Sie fuhr mit einem völlig Fremden mit. Ohne Plan, ohne Ziel. Auf so einen leichtsinnigen Gedanken wäre ihr altes Selbst niemals gekommen. Es war immer vorsichtig gewesen, hatte ein durchdachtes Leben geführt. Sie warf Ãlvaro einen Seitenblick zu. Warum hatte er sie mitgenommen? Aus Nächstenliebe? Gab es so etwas überhaupt noch? Hatte es so etwas jemals gegeben? Waren nicht alle Menschen egoistisch und nur auf ihr eigenes Wohl bedacht? Sophia seufzte hörbar.
Ãlvaro warf ihr einen kurzen Blick zu und trommelte nachdenklich mit den Fingern am Lenkrad, ehe er schlieÃlich sagte: „Ich kann dich bei einer Raststätte wieder aussteigen lassen, dort gibt es Telefonzellen. Du kannst jemanden anrufen, der dich abholt.“
Sophia schüttelte den Kopf. Dazu war es nun zu spät. „Es würde mich niemand abholen.“ Sie räusperte sich. „Ich fahre mit dir. Ich werde mich auch an den Kosten für den Tank beteiligen.“
Ãlvaro nickte. „Das will ich auch hoffen.“ Er betrachtete sie kurz. „Hast du Bargeld?“
Sie warf ihm einen misstrauischen Blick zu. „Wieso?“
Er seufzte. „Falls man dich doch sucht, du aber nicht gefunden werden möchtest, solltest du nicht mit Kreditkarte bezahlen.“
Sophia kräuselte die Stirn. „Es wird niemand nach mir suchen.“ Zumindest nicht so bald, fügte sie gedanklich hinzu.
Ãlvaro erkannte die Unsicherheit in ihrer Stimme. Er fragte sich, was für ein Mensch sich wohl hinter dieser Maske verbarg. „Es gibt immer jemanden von dem man vermisst wird.“, meinte er schlieÃlich und klang dabei nicht besonders überzeugend. Wie auch, wenn er doch wusste, dass dem nicht so war. Die Menschen, welche zu seinem alten Leben zählten, die ihn einst geliebt oder zumindest nicht gänzlich verachtet hatten, taten dies nun. Er war es, der niemals wieder zurück konnte. Doch dies war nicht der einzige Grund dafür. Ãlvaro drückte am Lautstärkeknopf des Autoradios, bis er eine Lautstärke gefunden hatte, die seine Gedanken scheinbar übertönte. Er warf einen Seitenblick auf Sophia, welche mit gleichgültiger Miene aus dem Fenster auf der Beifahrerseite starrte.
Diese registrierte die Veränderung der Lautstärke nur vage. Regentropfen rannen über die Fensterscheibe, bildeten skurrile Muster. Sophia erinnerte sich an ihre letzte Autofahrt im Regen. Ihre Augen begannen zu tränen, sie kniff sie fest zusammen. Gefühle konnte sie sich nun noch weniger leisten als zuvor. Sie hatten keinen Platz in diesem Leben.
Irgendjemand hatte einmal geschrieben, diese StraÃe erzähle über Menschen, ihren Hoffnungen und Träumen, ihren verlorenen und gewonnen Kämpfen. So viele Schicksale über Jahrzehnte zwischen den Küsten der Vereinigten Staaten. Was würde die StraÃe eines Tages über Sophia und Ãlvaro erzählen? Würde es eine Hoffnungsgebende Geschichte sein?
Wie so viele Menschen vor ihnen hielt Ãlvaro schlieÃlich am Morgen nach der ersten Nacht bei einem Diner. Er machte den Motor aus, streckte sich kurz und wandte sich zu Sophia, welche, den Kopf an das Beifahrerfenster gelehnt, schlief. Ãlvaro betrachtete sie einen Moment, einen kurzen Augenblick, an dem sie ihn an jemanden erinnerte. Er fuhr schmerzlich aus seinen Gedanken und weckte sie beinahe grob, indem er sie an der Schulter rüttelte.
Sophia fuhr hoch und blickte sich irritiert um, ehe sie sich an ihren Entschluss der letzten Nacht erinnerte. Sie räusperte sich leise. „Wie spät ist es?“ Eine Uhr hatte sie nicht mit sich genommen. Sophia blickte auf das Farbenspiel des Sonnenaufgangs vor sich. Der Himmel schien in ein Gemisch aus Rosa- und Violetttönen eingetaucht. Das Bild erschien so unwirklich, dass sie sich schnell zu Ãlvaro wandte: „Warum hast du angehalten?“ SchlieÃlich nahm sie das nur wenige Meter entfernte Diner aus dem Fenster der Fahrerseite wahr. „Gute Idee.“ Sie nickte. „Ich bin durstig.“
Ãlvaro gähnte. „Hör mal, das war eine lange Nacht. Ich brauche etwas Schlaf. Du kannst hinein gehen und schon mal frühstücken.“
Sophia musterte ihn irritiert. Wollte er sie loswerden? Ohne sie weiterfahren, während sie im Diner etwas trank? „Du musst ebenso frühstücken wie ich. Lass uns hineingehen. Danach fahre ich und du kannst währenddessen etwas schlafen.“, schlug sie schlieÃlich vor.
Ãlvaro betrachtete sie belustigt. „Du willst was?“ Er richtete sich auf. „Du willst dieses Auto fahren?“
Sophia rollte mit den Augen. Auf ihrer Stirn bildete sich eine Falte. „Ich habe schon sehr viele Autos gefahren.“
„Aber nicht dieses.“ Er schüttelte scheinbar fassungslos den Kopf.
Sie spürte plötzlich ein wutähnliches Gefühl in sich aufsteigen, welches sie einen Moment beinahe erfreute, so hatte sie doch die letzten Wochen gar nicht mehr gefühlt, nicht mehr fühlen können. Andrerseits wollte sie das auch gar nicht. „Pass mal auf“, begann sie. „das wird so nichts.“ Ãlvaro betrachtete sie fragend. „Du musst diese chauvinistische Einstellung ablegen, sonst kommen wir nicht voran. Denn irgendwann wirst du schlafen müssen. Wir würden also alle paar Stunden in einem Motel halten müssen oder du würdest während des Fahrens einschlafen. Dein Leben mag dir gleichgültig sein, meines sowieso, aber du kannst nicht alle anderen Menschen, die vielleicht noch eine Chance haben, auch gefährden.“ Sophia biss sich auf die Unterlippe und musterte Ãlvaro unsicher. Würde er nun erst recht ohne sie weiterfahren? Es war so schwierig gewesen, jemanden zu finden, der sie mitnahm.
Doch Ãlvaros spöttische Miene hatte sich nicht verändert. Er hatte es kurz in Sophias Augen gesehen, eine Spur ihres wahren Selbst, ihres alten Selbst. Und es hatte ihm gefallen. „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass du absolut jedes Auto fahren kannst. Doch dieses ist alles, was ich noch besitze.“ Er seufzte leise. „Vielleicht ist ja jemand anderer bereit dich mitzunehmen, wenn du es offenbar so eilig hast.“ Dass er die nächste Staatsgrenze ebenso herbei sehnte wie sie, verschwieg er. „Aber weiÃt du, was...“, lenkte er schlieÃlich ein. „lass uns erst mal frühstücken und dann sehen wir weiter.“
Die Räumlichkeiten des Diners versetzten dessen Gäste in eine andere Zeit. Die bunten Werbeplakate sowie die Bilder mit den Pin-Up-Girls stammten aus den Fünfziger und Sechziger Jahren. Die sich stets gegenüberstehenden und durch Tische getrennten kurzen Bänke stammten vermutlich aus derselben Zeit. Die Jukebox rechts neben dem Eingang trug das Etikett einer nicht mehr entzifferbaren Firma sowie des Jahres 1975. Sophia und Ãlvaro setzten sich an einen Tisch mit Blick aus dem Fenster, über welchem eine Coca Cola Werbeuhr hing.
Nach wenigen Sekunden kam eine etwas korpulentere Frau in kariertem Hemd und Jeans gekleidet zu ihnen und reichte den beiden jeweils eine Speisekarte. Sie blickte die unbekannten Gäste erwartungsvoll sowie etwas ungeduldig - immerhin lief in dem SchwarzweiÃ-Fernseher, welcher hinter der Bar angebracht war, gerade eine Episode der Donna Reed Show - an. „Was darf’s sein?“
Sophia betrachte sie einen Moment. Sie schätzte die Frau auf etwa fünfundsechzig. Wie lange sie hier wohl schon arbeitete? Gedankenverloren schlug Sophia die Speisekarte auf und stellte seufzend fest, dass sie in ihrem alten Leben wohl nichts davon gegessen hätte. In ihrem alten Leben wäre sie aber auch weder ohne Plan, Ziel sowie mit einem Fremden aufgebrochen noch hätte sie dieses Gebäude im scheinbaren Nichts betreten. „Toast mit Spiegelei“, antwortete sie langsam. „Und ein Glas Orangensaft, bitte.“
Die Frau nickte kaum merklich und wandte sich an Ãlvaro. „Und für Sie?“
Er klappte die Speisekarte zu. „Dasselbe.“
Als sie zurück zur Theke gegangen war, meinte er zu Sophia: „Die Auswahl war ja nicht gerade überwältigend.“
Sein Gegenüber zuckte mit den Schultern. „Selbst in unserer Mensa ist sie gröÃer.“ Sie biss sich auf die Unterlippe.
Er betrachtete sie nachdenklich. „Hast du studiert?“
Sophias Blick wanderte aus dem Fenster. „Wäre möglich.“ Sie zuckte wieder mit den Schultern.
Ãlvaro nickte. „Keine Fragen.“ Die Anmachung zwischen ihnen und sich selbst.
Sie sah ihm in die Augen und schien einen Moment sehr verletzlich, ehe sie sich wieder verschloss. „Vergangen ist vergangen.“
„Ist es wirklich so einfach?“ Die Finger seiner linken Hand klopften sacht auf die rot-weiÃ-karierte Tischplatte.
Sophia zog das dunkelblaue Gummiband aus ihren Haaren und band diese nochmals zusammen. Sie antwortete, Ãlvaros eingehende Blicke ignorierend: „Was meinst du?“
Er räusperte sich. „Kann man vor seiner Vergangenheit davon laufen? Wird sie nicht immer schneller sein?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Vielleicht ist unser Vorsprung ja gut genug.“ Sie wollte noch etwas sagen, in diesem Moment kam aber die Frau von vorhin mit einem Tablett zurück. Sie stellte die Teller und Gläser unwirsch ab und kehrte zur Theke zurück ohne die Gäste eines weiteren Blickes zu würdigen.
„Hier ist der Gast wahrhaft König.“, meinte Ãlvaro sarkastisch. „Man bekommt beinahe das Gefühl sich für die Störung entschuldigen zu müssen.“ Er schüttelte den Kopf mit einem Blick auf die schwarzweiÃen Personen am Bildschirm und leerte ein Fünftel des Salzes im Salzstreuer auf sein Spiegelei.
Sophias Augen weiteten sich. Sie wollte ihm schon ermahnend an die gesundheitlichen Konsequenzen dieser Tat erinnern, hielt jedoch inne. Sie kannte ihn nicht, es ging sie nichts an. Sophia führte zaghaft ein Stück ihres Eis in den Mund. Dieser verzog sich augenblicklich, was Ãlvaro ein kurzes Schmunzeln abrang. „Oh mein Gott, ist das scheuÃlich.“
„Na, komm schon, Prinzessin, so schlimm kann es wohl nicht sein. Du willst das Leben auf dem Freeway, dann musst du so etwas aushalten.“
Sophia schüttelte den Kopf. „So etwas esse ich nie wieder. In wie viel Ãl wurde das arme Ei nur geschmissen?“ Sie biss angewidert von dem Toast. „Au, ist der hart!“ Ihr Gesicht war schmerzverzerrt als sie sich an die Wange griff.
Ãlvaro begann zu lachen. „Isst du gewöhnlich nur in Nobelrestaurants?“
Sophia verschränkte die Arme. „Du hast dein Frühstück noch gar nicht gekostet. Koste es erst, dann urteile.“
Er schnitt sich belustigt ein Stück des Eis ab, legte es auf den Toast und biss ab. „Ay Dios Mio!“, rief er angewidert und legte den Rest des Brots auf den Teller zurück.
Sophia begann zu lachen. „Na, was sagst du nun, König des Freeways?“
Ãlvaro nahm einen groÃen Schluck seines Orangensafts. „Sauer.“ Er schüttelte den Kopf und stimmte in ihr Lachen mit ein.
„Hey, gibt’s Probleme?“ Die Frau stemmte wütend die Arme in die Hüften und betrachtete ihre einzigen beiden Gäste Stirn runzelnd. „Wenn euch das Essen nicht schmeckt, verschwindet, aber hört auf zu lärmen!“
Sophia blickte Ãlvaro fassungslos an. Dieser zeigte keinerlei Reaktion. „Sie sollten froh sein bei der Qualität ihrer Speisen überhaupt Gäste zu haben. Entschuldigen Sie, dass wir sie störten, es wird nicht mehr vorkommen. Sollten Sie das Ende der Show verpasst haben, möchte ich es Ihnen verraten, damit Sie sich in der nächsten Episode auskennen: es ist absolut nichts passiert, alles beim Alten.“
Die Ãltere trat einen Schritt auf die Jüngere zu. „Verschwinden Sie und lassen Sie sich bloà nie wieder hier blicken!“
Sophia zuckte gleichgültig mit den Schultern, erhob sich und zog einen Schein aus der Hosentasche, welchen sie der Frau reichte. „Behalten Sie den Rest.“
Sophia und Ãlvaro verlieÃen das Gebäude ohne sich noch einmal umzudrehen. DrauÃen angekommen, fragte er: „Du kennst die Donna Reed Show?“ Als sie nicht reagierte, fuhr er fort: „In der Früh war ich noch unsicher, ob es so eine gute Idee gewesen war dich mitzunehmen. Nun denke ich aber, dass es ganz lustig werden könnte.“ Er zog seinen Autoschlüssel aus der Hosentasche und warf ihn ihr zu. „Du fährst, princesa. Aber lass den Wagen bloà ganz dabei.“
![[Bild: NewYork.jpg]](http://www.singaporeair.com/saa/de_DE/images/local/DE/NewYork.jpg)
Ein neuer Versuch eines neuen RPG's.
Charaktere sind alle frei wählbar.
Es gibt keine Vorgaben zu Alter, Interessen, Herkunft etc.
Anmeldungen bitte per PN an mich oder pictureperfect.
Angaben zu jedem Charakter:
Name
Alter + Geburtsdatum
Wohnort (WG, etc..)
Interessen
Foto
Story:
Gibt es nicht - wir kreieren sie!
Ort:
NYC - Wohnung, Haus, Universität, StraÃe - egal!
Tag: 03.04.2010
Uhrzeit: 8.00 Uhr
Charaktere:
[SIZE=3]#1[/SIZE]
Name: Elias Rosenbaum (Lost.Firefly)
Alter: 26
Foto: hier
Interessen:
&& ...Reisen
&& ...Kunst
&& ...Gerechtigkeit
&& ...Bücher
&& ...Musik
&& ...gutes Essen
&& ...Fotografie
&& ...Architektur
&& ...die Stadt bei Nacht
&& ...dunkle Schokolade
&& ...Kaffee
&& ...gemütliche Abende
&& ...Jazzmusik
&& ...Vertrauen
&& ...Engagement bei der Organisation „Hilf!“
&& ...Motorrad fahren
&& ...Klavier spielen
&& ...Lesen
&& ...Rennen fahren
&& ...Schwimmen
&& ...Basketball
Wohnort:
Penthouse - Upper East Side
Job:
Erbe & Jurastudent
[SIZE=3]#2
Name: [/SIZE]Mariella Posey (Lost.Firefly)
Alter: 17
Foto: hier
Interessen:
&& …Obst
&& ...Ohrringe
&& ...Filme
&& ...britische Küche
&& ...Tee mit Milch
&& ...Schwimmen
&& ...Zartbitterschokolade
&& ...Brettspiele
&& ...neues lernen
&& ...Fröhlichkeit
&& ...süÃe Säfte
&& ...Orchideen
&& ...gute Laune
&& ...ehrliche Menschen
&& ...Intelligenz
&& ...Oscar Wilde
&& ...Sommer & Frühling
&& ...Musik
&& ...Maracuja
&& ...Religion / ihre Kirchengemeinde
&& ...Meditieren
&& ...Kleidung selbst nähen
&& ...anderen Menschen glücklich machen
&& ...Kochen
&& ...lesen
Wohnort:
WG in Chinatown mit Aya
Job:
Schülerin, arbeitet ehrenamtlich im Kinderheim
[SIZE=3]#3
Name: Julien Barks (*nike*)
Alter: 21
Foto: klick
Interessen:
*Lesen
* Literatur im allg.
[/SIZE]*Amerikanische Geschichte
*Dichter
*Rauchen
*Whiskey
*intelligente Gespräche
*interessante Lebensweisen
*Vegetarier
*alte Filme
*französische Kunst
*spanischer Wein
Wohnort: WG mit 3 Mitbewohnern
Job: Büchereiaushilfe, Philosophiestudent
[SIZE=3]#4
Name: Faye Alaistaire (XxPruexX)
Alter + Geburtsdatum: 24; 25.03.1986
Wohnort (WG, etc..): Ein kleines, aber edles Apartement in der nähe der Metropolitan Opera
Interessen: *Singen
*Opern
*Klavier spielen
*Lesen bzw. Literatur
*Motorrad fahren
*Barney's (<= Shopping)
*SüÃigkeiten
*Freunde
*Musik
*Tanzen
*Alle bezaubern
[/SIZE]*GroÃe Auftritte
*Träumen
Beruf: Opernsängerin (& gerade dabei, ihr Musikwissenschaftsstudium zu beenden)
Foto
[SIZE=3]#5[/SIZE]
Name: Maya Ihle (pictureperfect)
Alter: 20
Foto: klick
Interessen:
*Kunst
*Modedesign
*Literatur
*Individualität
*Vegetarier
*kochen
*Kulturen
*Reisen
*Religion
Wohnort: Mini Apartment
Job: Student, Aushilfe bei Fashion Shows
[SIZE=3]#6
[/SIZE]Name: Emily Rose Salvatore (sweetGilmore)
Alter + Geburtsdatum: 19, 9.9.1990
Wohnort (WG, etc..):Penthouse an der Upper East Side (3rd Ave.)
Interessen:
...Kunst
...Musik
...Literatur
...Blogging
...Lifestyle
...Design
...Mode
...Psychiologie
Wohnort (WG, etc..):Penthouse an der Upper East Side (3rd Ave.)
Foto
[SIZE=3]
[/SIZE]#7
Name: Katharina "Kitty" Louise Maverick (Liebelei)
Alter: 19
Interessen:
. jazz- sowie klassisches ballett
. ihre ehemalige heimat kansas
. ugg-, biker- & wildlederboots
. katzenfürst moppi
. disco-bowling & picknicks im park
. kitschige liebeskomödien
. gänseblümchen(haarkränze)
. eistee, jelly beans & zuckerwatte
. sommerregen, gewitter & schnee
. tagträumen, dösen & schlafen
. barfuà durch die stadt schlendern
. hören ohne reden zu müssen
Wohnung: schäbige 2-zimmer wohnung nahe der schule.
Beruf: ballettstudentin an der juilliard.
Foto
[SIZE=3]
#8
Name: Ava Yvette Bennett (curlie_angel)
Alter: 18
[/SIZE] [SIZE=2][SIZE=1]Interessen:
#Shoppen[/SIZE]
[/SIZE] [SIZE=1]#Lesen
[/SIZE] [SIZE=1]#Schreiben
[/SIZE] [SIZE=1]#reisen
[/SIZE] [SIZE=1]#weggehen
[/SIZE] [SIZE=1]#Freunde treffen
[/SIZE] [SIZE=1]#Mode designen
[/SIZE] [SIZE=1]#telefonieren und Sms schreiben
[/SIZE] [SIZE=1]#Ben & Jerrys Eis
[/SIZE] [SIZE=1]#ins Kino gehen
[/SIZE] [SIZE=2][SIZE=1]#Journalismus
[/SIZE][/SIZE][SIZE=1]Job:
Modejournalistin für die Teen Vogue[/SIZE][SIZE=2]
[SIZE=1]Wohnung:[/SIZE]
[/SIZE] [SIZE=2][SIZE=1]Appartment in der Nähe der Upper East Side[/SIZE]
Foto
[/SIZE]
[SIZE=3]#9
[/SIZE]Name: Jean Bonnet (Meffi)
Alter: 19
Interessen:
-fremde Kulturen
-kochen und essen
-Shakespeare
-unter Menschen sein
-Fotographie
-Gitarre spielen
-alte Bücher
-laufen/schwimmen
-segeln
-Studium
Wohnort: Zimmer über einer schlecht besuchten Bar(Little Italy)
Job: Französischer Austauschstudent(Psychologie)
Foto
[SIZE=3]#10
Name: Mark Bennett [/SIZE](curlie_angel)
Alter: 21
[SIZE=1]Interessen:
[/SIZE][SIZE=1]#Lesen
[/SIZE] [SIZE=1]#reisen
[/SIZE] [SIZE=1]#weggehen
[/SIZE] [SIZE=1]#Freunde treffen
[/SIZE] [SIZE=1]#Motorrad fahren
[/SIZE] [SIZE=2]#[SIZE=1]Musik[/SIZE]
[/SIZE] [SIZE=1]#Kochen
[/SIZE] [SIZE=1]#Joggen
[/SIZE]
[SIZE=1]Job:
[/SIZE] [SIZE=1]Germanistik Student
Wohnung:
[/SIZE] [SIZE=1]Appartment mit seiner Freundin ca. 15 Min. von Ava's Haus entfernt
Bild:
Hier
[/SIZE]
Ava / Marks Schwester: Emily, Jean, Mark
Mark / Avas Schwester: Emily, Jean, Ava
Emily: bandelt mit Jean an, Jean, Ava, Mark
Jean: bandelt mit Emily an, Ava, Mark
David: Maya, Elias, Emily
Mariella:
Maya: David, Elias
Elias: Maya, David
Faye:
Kitty:
Titel: Lips of an Angel
Genre: Drama/Romantik
Beta: -Summer Breeze- (FF.de)
Disclaimer: Weder die Figuren, noch das Lied noch sonstwas auÃer der Idee ist meins, und ich verdiene hiermit auch kein Geld
Song: http://www.youtube.com/watch?v=Gtnf9EqijT0
'Lips of an Angel' von Hinder
A/N: Wer meine erste Gilmore Girls FF 'For clarity we need to talk' wird sich hier wundern, denn diese FF wird wohl um einiges trauriger und düsterer. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass es ein paar Leuten gefallen wird. Ich würde mich sehr über Feedback freuen, da ich bei dieser FF wirklich unsicher bin.
Danke: An -Ace- für den Banner

Noch was: Ich werd bei dieser FF wohl nicht so schnell posten können wie bei 'For clarity we need to talk', also nicht wundern ;D
So und jetzt viel Spaà beim Prolog ;D
Manchmal ist es schwer das Richtige zu tun.
Manchmal liegt es so nah und zugleich doch so fern.
Manchmal will man alles richtig machen, und tut doch immer nur das Falsche.
Manchmal verletzt man die, die man am meisten liebt.
Manchmal sollte man auf sein Gewissen und nicht auf sein Herz hören,
doch was, wenn das Gewissen schweigt?
Itâs kinda hard to talk right now
Honey why are you crying? Is everything okay?
I gotta whisper cause I canât be so loud
Well, my girlâs in the next room
Sometimes I wish she was you
I guess we never really moved on
Itâs really good to hear your voice saying my name,
It sounds so sweet
Coming from the Lips of an Angel
Hearing those words, it makes me weak
And I never wanna say goodbye but girl you make it hard to be faithful
With the lips of an angel
Itâs funny that youâre calling me tonight
And yes Iâve dreamt of you, too
Does he know youâre talking to me,
Will it start a fight?No I donât think she has a clue
Well, my girlâs in the next room
Sometimes I wish she was you
I guess we never really moved on
Itâs really good to hear your voice saying my name,
It sounds so sweetComing from the Lips of an Angel
Hearing those words, it makes me weak
And I never wanna say goodbye but girl you make it hard to be faithful
With the lips of an angel
Itâs really good to hear your voice saying my name,
It sounds so sweet
Coming from the Lips of an Angel
Hearing those words, it makes me weak
And I never wanna say goodbye but girl you make it hard to be faithful
With the lips of an angel
And I never wanna say goodbye
But girl you make it hard to be faithful
With the lips of an angel
Honey why are you calling me so late?
Hallo Leute,
mich würde interessieren, ob ihr auch Soundtracks verschiedener Filme oder Serien habt, die euch gefallen und ob ihr welche empfehlen könnt.
Ich selbst habe die Soundtracks von:
Eiskalte Engel
10 Dinge die ich an dir hasse
Twilight
New Moon
Footloose
Dirty Dancing
Dirty Dancing 2
Nur mit dir
Coyote Ugly
Pearl Habor
Titanic
Anastacia
Pocahontas (Disney Fan.
)
Herr der Ringe I
Fluch der Karibik II
Ritter aus Leidenschaft
Dawson's Creek
Moulin Rouge
und einen Ally Mc Beal Soundtrack
hat von euch jemand den Soundtrack von GG? Ist der gut? 
P.S. Wenn es so einen Thread schon gibt, bitte löschen, ich hab nichts gefunden.
Keine Ahnung wie ich das nennen soll.
Ich weià nicht ob's schon so einen Thread gibt, wenn ja bin ich halbblind.
Ich suche Filme und zwar Komödien/Dramen wie
"Verliebt in die Braut" oder "Die Familie Stone" mir fallen selbst noch einige ein, will sie aber jetzt nicht alle aufzählen. Kennt ihr Filme die vor allem so seicht lustig unterhalten wie Verliebt in die Braut?
02. Dead Girls Dance
03. Midnight Alley
04. Feast of Fools
05. Lord of Misrule
06. Carpe Corpus
07. Fade Out
08. Kiss of Death
02. Haus der Vampire: Der letzte Kuss
03. Haus der Vampire: Rendezvous mit einem Unbekannten
Titel: For clarity we need to talk...
Genre: Romantik
Rating: PG - 13
Pairing: Java, Lit(?)
Disclaime: Die Figuren und Orte gehören nicht mir und ich verdiene hiermit auch kein Geld.
Kurzbeschreibung: Endlich ist es so weit. Lorelai und Luke heiraten. Die ganze Stadt ist natürlich mit dabei und lässt sich das Ereignis, auf das alle schon so lange warten, nicht entgehen. Doch nicht nur die Stadt feiert mit, sondern auch einer, der schon lange nicht mehr dort wohnt, ist dabei. Und zwar als Lukes Trauzeuge. Und eins wird Rory klar, es wird Zeit für eine Aussprache. Wenn das nur so einfach wäre
A/N: Meine erste längere Gilmore Girls FF, spielt 2 Jahre nach Staffel 7, Feedback und Konstruktive Kritik ist natürlich erwünscht ;D
Viel Spaà beim lesen.
Kapitel 1:
âJa was gibtâs?â, meldete sich, als sie auf dem Display sah, dass es tatsächlich Lorelai war.
âHey meine SüÃe, nicht so mürrisch, was ist denn los?â
Wie schaffte ihre Mutter es nur, um diese Uhrzeit noch so glänzender Laune zu sein? Das war ja fast schon unheimlich.
âMom, es ist nach ein Uhr, da liegen normale Menschen eigentlich schon im Bett.â
âJa, aber zum Glück bist du ja nicht normal, denn wie ich dich kenne arbeitest du wieder bis spät in die Nacht an einem Artikel. Hab ich recht?â
âHm, ja schon. Aber jetzt sag schon was los ist. Du rufst doch nicht ohne Grund um diese Uhrzeit an, oder?â
âHa! Wusste ich es doch. Ich kenne eben meine kleine Perfektionistin.â, lachte Lorelai, fuhr dann jedoch in einem ernsten Ton fort: âAber du hast recht ich habe tatsächlich einen Grund, weshalb ich anrufe. Und glaub mir, es ist ein toller Grund. Ichâ¦werde heiraten!â
âNeinâ, rief Rory ausgelassen, âDas glaub ich nicht. Oh mein Gott, Luke hat dir endlich einen Antrag gemacht? Ich glaube einfach nicht, ihr werdet heiraten, das ist einfach klasse. Wann?â
âNun, der Termin steht noch nicht fest, aber wir wollen es so schnell wie möglich tun. Nach dem ganzen Chaos beim letzten Mal, wollen wir diesmal nicht wieder warten und es aufschieben. Ach ja und noch was, rate mal, wer meine Trauzeugin sein wird.â
Rory lachte, âNa ich hoffe doch mal sehr ich, oder?â
âWas? Du? Nein, ich dachte da eher an meine Mutter. Nein SpaÃ, natürlich du. Nun ja, die ganze Sache hat aber einen Haken.â
âNa dann bin ich ja froh. Einen Haken? Was denn für einen Haken?â Rory konnte sich nicht vorstellen, wo eine Hochzeit zwischen Luke und ihrer Mutter einen Haken haben konnte.
âNun ja, also wegen der Trauzeugensache⦠Luke möchte Jess als seinen Trauzeugen. Das heiÃt er wird auch dort sein. Ich meine, ich weià nicht ob er das überhaupt machen wird, bei Jess weià man so was ja nicht so genau. Vielleicht wird er auf der Hochzeit auch überhaupt nicht erscheinen, sonderlich zuverlässig war er ja noch nie, aber ich dachte, du solltest das wissen.â
âEr wird da sein. Jess hat sich geändert, und Luke ist ihm sehr wichtig. Er wird auf jeden Fall kommen, und er wird auch Lukes Trauzeuge sein. Und es ist in Ordnung für mich, ich habe keine Probleme damit ihn zu sehen.â Aber ob er mich sehen will ist eine andere Frage, fügte sie in Gedanken noch hinzu. Rory konnte es gut verstehen, wenn Jess sie nach ihrem letzten Treffen nicht mehr sehen wollte, es wäre verständlich.
âWirklich? Nun ja, ich wollte es dir gleich sagen, damit du dich darauf vorbereiten kannst.â
âDas ist nett, aber wirklich nicht nötig.â
âOkay, dann ist es ja gut. Das warâs dann auch, ich lasse dich jetzt mal weiter an deinem Artikel schreiben, dass du heute auch noch ein wenig Schlaf bekommst. Gute Nacht Schatz.â
âGute Nacht Mom, schlaf gutâ, damit legte sie auf.
Sie freute sich wirklich total für ihre Mutter und Luke. Nach all dem hin und her würden die Beiden nun endlich heiraten. Es wurde wirklich langsam Zeit, denn schlieÃlich lief das zwischen ihnen schon ziemlich lang.
Und Jess? Sie würde sich freuen ihn mal wieder zu sehen. Seit dem letzten Mal waren fast zwei Jahre vergangen. Doch wie würde er reagieren, wenn er sie sieht? Würde er sauer sein? Oder hatte er ihr verziehen? Sie hoffte es, denn sie wünschte sich, sie könnten einfach normal miteinander umgehen. Einfach Freunde sein.
Jess war ihr wichtig, noch immer, sie kannte niemanden wie ihn. Niemand, mit dem sie so gut über Literatur und Musik diskutieren konnte, niemand, mit dem sie einfach nur still dasitzen und lesen konnte, niemand, der sie einfach so durchschauen konnte wie er, niemand derâ¦
Jess war einfach einzigartig und sie vermisste ihn. Am liebsten würde sie ihn einfach anrufen, doch nach allem was zwischen ihnen vorgefallen war konnte sie das nicht. In ihrer Beziehung und Freundschaft hatten sie beide Fehler gemacht und nun wollte sie nicht noch mehr kaputt machen, als sowieso schon kaputt war.
Rory hatte keine Ahnung, wie sie sich Jess gegenüber verhalten sollte auf der Hochzeit. Na das konnte ja was werden.
Hallo liebe Schreiberlinge,
die letzte Challenge ist abgeschlossen, also gibt es eine neue.
Falls Ihr Anregungen oder Kritik habt, vielleicht auch nur ein Thema, bin ich für alles offen.
Viel Spaà & Erfolg, Carö
Thema: Allgemein Song-Fiction. Lied, Band/Sängerin/Sänger, Thema und Figur sind egal.
Einsendeschluss: 15.06.2010
Länge: Max. 4 Seiten bei Schriftart "Verdana", SchriftgröÃe: 10
Bitte denkt daran, diese Informationen anzugeben: Titel, Autor, Genre, Pairing, Raiting, Disclaimer, Spoilerwarnung
Hey,
kennt jemand von euch die Studio Ghibli Zeichentrick-Filme?
Ich bin inzwischen ein echter Fan und meine Lieblingsfilme sind
"Mein Nachbar Totoro" und "Die letzten Glühwürmchen".
Aber auch alle anderen, die ich bisher gesehen habe sind einfach nur toll.
Diese Filme haben im Vergleich zu vielen anderen noch eine Message und gehen einem echt nahe, vor allem "Die letzten Glühwürmchen" ist einer der traurigsten Filme, die ich kenne.


![[Bild: lipsofanangel.jpg]](http://img714.imageshack.us/img714/1841/lipsofanangel.jpg)