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Titel: Moments
Autor: Sony3/Tina
Genre: Allgemein/Romance/Family
Pairing: Future LIT/JJ/Family
Raiting: PG13
Disclaimer: Adrian ist mein. Robin ist mein. In den späteren Kapitel sind Christina, Joshua und Alexis noch mein. Aber sonst gehört mir nix. Gar nix. Und ich verdiene auch kein Geld. Das hier tu ich zu meinem Vergnügen und in meiner Freizeit.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Einer meiner ersten FF's, die ich je geschrieben habe. Das war gerade mitten in Staffel drei, wenn mich nicht alles täuscht. Alles was in Gilmore Girls später passiert ist, ist für die FF nicht relevant. Besonders, weil ich sowieso einiges daran geändert habe, damit alles seine Ordnung hat. 
Moments ist im Grunde keine direkt zusammenhängende Geschichte. Es stimmt schon, es läuft alles zeitlich der Reihe nach, aber zwischen den einzelnen Kapitel können lange Zeiten vergehen, in denen die Charaktere zwar etwas erlebt haben, aber die nicht gesondert beschrieben werden. Im Grunde werden nur gewisse Momente aus dem Leben der beiden Gilmore Girls herausgenommen.
Diese FF umfasst 15 Kapitel, wobei man jedes Kapitel irgendwie als einzelne Geschichte betrachten kann und doch im Zusammenhang mit den anderen Kapiteln stehen.
Genug geredet. Viel SpaÃ! Und Feedback macht glücklich.
Alles Liebe,
Tina 
Sind es nicht einzelne Momente, die ein Leben erst lebenswert machen?
1. Kapitel - Feierlichkeiten
Mit sechzehn war ihre Mutter schwanger geworden. Damals war es eine Katastrophe, der â anscheinend â endgültige Bruch zwischen ihren GroÃeltern und ihrer Mutter. Heute war es das gröÃte Glück, was ihr jemals passieren konnte, sagte sie zumindest.
Als sie selber sechzehn wurde tauchte er zum ersten Mal auf. Auch wenn sie es damals abgestritten hatte: Es war Liebe auf den ersten Blick. Selbst als sie sich geküsst hatten, wollte sie es immer noch nicht einsehen. Doch irgendwann stellte er sie vor die Wahl. Und sie gestand sich ein, dass sie sich nicht länger selber etwas vormachen konnte. Sie liebte ihn.
Ihre Mutter war schockiert. Besonders, weil sie sich nie mit ihm verstanden hatte. Doch, als die Zeit verging, konnte sie sich mit der Beziehung ihrer Tochter dennoch anfreunden. Besser noch: Sie fand es groÃartig.
Und dann traf es ihre Mutter selber. Als sie beinahe achtzehn war, bemerkte ihre Frau Mama endlich den alten Freund. Den Vertrauten. Den eigentlichen Geliebten. Jenen, der immer für sie da war, der sie niemals im Stich lieÃ. Und es traf sie wie ein Vorschlaghammer: All die Jahre war die Liebe ihres Lebens direkt vor ihr gewesen. Und sie hatte es nicht gesehen. Doch das änderte sich.
Zwei Wochen nach ihrem High-School-Abschluss fand die Hochzeit ihrer Mutter statt. Es war ein groÃes Fest, erfüllt mit Glück und Liebe und Freude. Und ein halbes Jahr später kam ihr kleiner Bruder auf die Welt. Niemals zuvor hatte sie ein schöneres Kind gesehen. Und das Glück schien perfekt.
Jetzt â vier Jahre später â war sie auf ihrer nächsten Abschlussfeier. Yale war beendet. Es waren vier harte, anstrengende Jahre gewesen. Doch sie war niemals alleine.
Rory saà inmitten der Absolventen, neben ihr Paris, und lauschte den Worten des Dekans. Ihr Blick schweifte durch das Publikum. Dort saÃen sie. Alle, die sie liebte.
Lorelai, ihre Mutter â mit ihrem noch nicht erkennbaren 3-Monate-Babybauch â strahlte ihr entgegen, neben ihr Luke und Rorys kleiner Bruder Adrian. Mit seinen dreieinhalb Jahren war er schon ziemlich clever.
Rorys Blick schweifte weiter. Sie entdeckte ihre GroÃeltern, Richard und Emily, die ihr mit feuchten Augen entgegensahen. Daneben Lane, die ihr freudig zuwinkte. Sookie und Jackson, zusammen mit ihren beiden Kindern, dem beinahe vierjährigen Davie und dem zweijährigen Robin. Ihr Dad mit Sherry und Georgia.
Sie freute sich so sehr, dass sie alle da waren. Doch am längsten blieb ihr Blick an ihm haften. Es bedeutete ihr am meisten, dass er hier war. Heute. An diesem wirklich wichtigen Tag. Auf seinem Gesicht lag dieses spezielle Grinsen. Jenes, welches für sie reserviert war. Sie konnte nicht anders: Sie lächelte zurück. Er bewegte seine Lippen. Und auch ohne dass sie ihn hören konnte, wusste sie, was er zu ihr sagte.
Auch ihre Lippen formten ein tonloses âIch liebe dichâ in seine Richtung, als auch schon ihr Name aufgerufen wurde.
âLorelai Leigh Gilmore. Magistra des politischen Journalismus. Magistra der Literaturâ, verkündete der Dekan und sie erhob sich. Mit einem breiten Lächeln ging sie auf ihn zu und nahm ihr Diplom entgegen. Als sie dem Vorsitzenden von Yale die Hand schüttelte, konnte sie genau hören, wie ihr aus dem Publikum eine gewisse Person lauthals ihre Glückwünsche zurief und im Moment darauf eine zweite Stimme die erste entsetzt unterbrach.
Lorelai würde sich wahrscheinlich nie ändern. Sie würde ihr ganzes Leben lang jede mögliche Chance ergreifen um Emily Gilmore ärgern zu können.
Sie war sich sicher, dass es niemanden auffallen würde, wenn sie sich etwas früher als die andern heimlich von der Party schlich. So sehr sie sich darüber freute, dass alle, die ihr am Herzen lagen, kommen konnten, wollte sie dennoch jetzt etwas Zeit nur mit ihm.
Er saà auf den Verandastufen des Hauses, in dem sie aufgewachsen war. Sie sah, dass er versucht hatte, sein Haar etwas zu bändigen. Doch das war unmöglich. Und sie war froh darüber.
Seine eigene Abschlussfeier hatte eine Woche vorher stattgefunden. Sie war so stolz auf ihn gewesen. Sie war noch immer stolz auf ihn.
Zwischen seinen Fingern steckte eine Zigarette von der er ab und zu einen Zug nahm. Den blauen Rauch lieà er danach genüsslich wieder aus seinem Mund strömen.
âGib es zu! Du hast nie ernstlich versucht es aufzugebenâ, lächelte sie, während sie sich neben ihn setzte, so dicht, dass seine Schulter an ihrer Schulter lag. Sein Knie an ihrem.
Er drehte den Kopf und blickte sie mit einem verschmitzten Grinsen an.
âAufgeregt?â, wollte er wissen.
âWarum?â, versuchte sie zu erfahren, âWegen unserer Fahrt nach Kalifornien?â
Er schüttelt den Kopf. Da wusste sie, was er meinte. Und sie lächelte.
âBist du es?â, stellte sie ihm, an Stelle einer Antwort, die Gegenfrage.
Er zuckte mit den Schultern. Das brachte sie dazu, dass ihr Lächeln noch breiter wurde. Denn ein Schulterzucken von ihm hieà soviel wie ein âJaâ.
âNatürlich bin ich aufgeregt. Aber positiv aufgeregt. Ich kann es kaum erwarten mit dir zusammen zu leben.â Und sie strahlte ihn an.
Er hob grinsend den Arm und legte ihn um ihre Schulter. Dann drückte er ihr einen Kuss auf die Schläfe und zog sie enger an sich. Mit einem Seufzer lieà sie ihren Kopf auf seine Schulter sinken und kuschelte sich an ihn. Für einige Minuten kehrte eine Stille zwischen ihnen ein. Es waren nur die Geräusche aus dem Inneren des Hauses zu hören.
âJess?â, brach sie schlieÃlich das Schweigen.
âHm?â, erwiderte er.
âWollen wir von hier verschwinden? Ich würde jetzt gerne mit dir alleine sein.â
Er sah sie überrascht und gleichzeitig breit grinsend an.
âHabe ich gerade richtig gehört? Rory Gilmore will von ihrer eigenen Party verschwinden?â, er legte seine Hand auf ihre Stirn und schüttelte leicht den Kopf, âNein. Fieber hast du nicht. Fehlt dir sonst irgendetwas?â
Sie lachte leicht und stieà seine Hand sanft mit ihrer eigenen weg. Doch bevor sie eine Antwort geben konnte lag schon sein Mund auf ihrem.
Ãberrascht von dieser Aktion, dauerte es einige Momente bis Rory darauf reagierte. SchlieÃlich schlang sie die Arme um ihn und lieà sich mit einem glücklichen Seufzen an seinen Lippen tiefer in seine Arme sinken.
âMOM! RORY UND JESS MACHEN ES SCHON WIEDER!â, ertönte es nur Sekunden darauf hinter ihnen. Verwundert unterbrachen sie den Kuss und drehten ihre Köpfe der Person zu, die gerade ins Innere des Hauses gerufen hatte.
âPerfektes Timing, Budheadâ, murmelte Jess, doch auf seinem Gesicht lag ein Grinsen.
Auch wenn er es nicht zugab: Adrian war Jessâ Liebling. Er hatte einen Narren an ihm gefressen. Nichts, was er dem Jungen ausschlagen konnte. Rory war immer wieder erstaunt, wie geduldig Jess mit ihrem kleinen Bruder war. Was er ihm alles durchgehen lieÃ. Was er alles für den Kleinen tat. Manchmal sogar zuviel. Doch wenn man ihm das dann sagte, dann winkte er nur ab und meinte, das würde gar nicht stimmen.
âWolltet ihr beiden schon wieder einfach von der Party verschwinden?â, erklang Lorelais amüsierte Stimme. Gleichzeitig trat sie durch die Hintertür auf die Veranda. Jess überdrehte die Augen und Rory kicherte etwas.
Das Eheleben kam ihrer Mutter gut, fand Rory. Luke und sie waren jetzt vier Jahre verheiratet. Und sie hatte Lorelai nie glücklicher gesehen. Es ging ein Strahlen von ihr aus, wie niemals zuvor.
âJess! Willst du mir mein kleines Mädchen heute wirklich einfach so wegnehmen? Genügt es dir nicht, dass ihr in vierundzwanzig Stunden in eurer neuen Wohnung sitzt und du mit ihr genug Zeit zu zweit hast während sie mich hier ganz alleine und einsam zurücklässt?â, jammerte sie gespielt melodramatisch und tat so, als würde sie sich einige Tränen aus den Augenwinkeln wischen.
Rory lachte und schüttelte dabei leicht den Kopf.
âAlleine und einsam? Ich wusste, dass Luke nicht gerade der Meister im Gesellschaft leisten ist, aber dass es so schlimm ist, hätte ich mir nicht gedachtâ, erwiderte der junge Mann gelassen.
âBöser Jess! Böser, böser Jess! Wenn er so weiter redet, dann bekommt er heute keine Mini-Muffins mehr!â, schimpfte Lorelai amüsiert.
âOh! Ich bin zutiefst getroffen!â, gab Jess sarkastisch zurück.
In diesem Moment stürmte Adrian auf das Paar auf den Verandastufen zu und warf sich Jess um den Hals.
âZeigst du mir noch Mal wie ich machen muss, damit Dad total ausrastet?â, wollte er strahlend von ihm wissen. Jess grinste und stand â zusammen mit Rory â von den Stufen auf.
Adrian jubelte und lief voraus wieder ins Haus. Jess schüttelte leicht den Kopf, beugte sich nochmals zu Rory und gab ihr einen schnellen Kuss. Danach verschwand er hinter dem kleinen Jungen wieder im Haus.
Lorelai und Rory blickten den beiden nach.
âIch glaube, er würde von der nächsten Brücke springen, wenn Adrian ihn darum bitten würdeâ, kommentierte die Ãltere der beiden lächelnd das soeben Stattgefundene.
âEr ist eben total in ihn vernarrt. Auch wenn er es nie zugeben würdeâ, gab Rory schulterzuckend zurück.
âAdrian ist nicht das Einzige, worin Jess vernarrt ist!â, grinste Lorelai und zwinkerte ihrer Tochter zu. Diese errötete leicht. Danach war es für einige Momente still. SchlieÃlich legte Lorelai den Arm um ihre Erstgeborene und zwang sie, sich wieder zusammen mit ihr auf die Verandastufen zu setzen.
âGlaubst du, er wird fragen?â
Rory zuckte mit den Schultern und beobachtete ein Blatt, das von einem Baum auf die StraÃe gefallen war.
âHoffst du, er wird fragen?â
Die junge Frau lächelte und blickte nun auf ihre Mutter. Dann nickte sie zögerlich.
Lorelai lächelte ebenfalls und drückte ihre Tochter enger an sich. Für einige Momente blieben sie wieder schweigend sitzen.
Da ertönte plötzlich ein wütender Ausruf aus dem Inneren des Gilmore-Danes-Hauses.
âJESS! WIE OFT MUSS ICH DIR NOCH SAGEN, DASS DU ADRIAN NICHT SO UNMÃGLICHE DINGE ZEIGEN SOLLST, WIE MIT SEINER SPARDOSE DURCH DIE RUNDE ZU GEHEN UND LEUTE UM GELD ZU BITTEN?!"
TBC
Zitat:Wieso macht Musik Geräusche
Weil die Geräusche Musik machen wollen.
Warum sind gewisse Menschen so grässlich nervtötend?
Schnapp dir ein Buch
Das Spiel habe ich in einem anderen Forum gesehen und find es toll![[Bild: biggrin.gif]](http://forum.twilight-wiki.de/wcf/images/smilies/biggrin.gif)
Schnapp dir ein Buch und zwar eines, dass dir am nächsten ist...
⢠Geh auf Seite 23
⢠Nimm den 5. Satz
⢠Poste diesen hier + den Titel des Buches
⢠Nimm nicht dein Lieblingsbuch, oder ein cooles, nimm einfach das, welches dir am Nächsten ist!
Los geht es
"Ich weiÃ, dass ihr das nicht versteht, und ich kann nicht einmal erklären, warum ich euch nicht alles sagen kann."
"Bei Dämmerung - Tagebuch eines Vampirs 2" Lisa J. Smith
Willkommen zu einer neuen Ausgabe des Leseclubs. 
Diesmal wurde zwischen zwei Themen gewählt, das Siegerthema:
Globetrotter - Bücher von deutschsprachigen Autoren auf Reise
mit dem Buch
"In 80 Tagen um die Welt" von Helge Timmerberg
Link
Dazu noch der Fragebogen, der nach dem Lesen beantwortet werden kann.
Fragebogen für alle die das Buch beendet haben (bitte in Spoiler!)
Was hat dir an dem Buch besonders gut gefallen - warum?
Was gar nicht - warum?
Welche Figur hat dich am Meisten beeindruckt â warum?
Mit welcher Figur konntest du dich gar nicht anfreunden â warum?
Würde dich ein weiteres Buch von diesem Autoren/ dieser Autorin interessieren, nachdem du dieses gelesen hast, ja/nein- warum?
Welche Wertung würdest du dem Buch geben? (1 bis 5, 1=schlechteste âNoteâ)?
Würdest du das Buch weiterempfehlen, ja/neinâ warum?
Anderes, das du anmerken möchtest?
Die Lesezeit ist wieder auf 6 Wochen festgesetzt und endet somit am
14. März 2010
Viel Spaà beim Lesen!
Ich habe vor ein paar Tagen "Beim Leben meiner Schwester" von Jodi Picoult gelesen, nachdem ich von dem gleichnamigen Film gehört habe und die Thematik ziemlich interessant fand.
Mir persönlich hat das Buch mit kleinen Abstrichen sehr gut gefallen, das Thema wurde gut aufgegriffen und ich mochte, die unterschiedlichen Perspektiven, sodass man die Gefühle aller mitbekommen hat.
Hat es noch jemand gelesen? Wie hat es euch gefallen?
Und vor allem: Hat jemand noch mehr von Jodi Picoult gelesen? Ich würde glaub ich gern noch mehr von ihr lesen, ich hab mich mal informiert und fand, dass noch einige andere Bücher von der Thematik interessant klangen.
Hat jemand den Film gesehen? Ich hab ihn nicht gesehen, aber gehört, dass er vom Buch abweicht.
Hallo, ich hab mal eine Frage. Kann mir vielleicht jemand verraten welche Jeansmarke Lorelai trägt?
...oder ob man das rosane Motorola Handy von Lorelai noch irgendwo zu kaufen bekommt? Würde mich sehr freuen wenn mir jemand antworten könnte.
Liebe GrüÃe
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Autor : Jess aka Mrs Czuchry
Genre : Tragedy/Drama
Pairing : Wir werden sehen

Raiting : PG13
Disclaimer : Alle Rechte besitzen ASP and WB
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: So ich bin nach Jahren zurück. Vielleicht kennen mich sogar einige noch. Nach einiger Zeit verlor ich die liebe zu deutschen FanFics nicht das ich keine deutschen mehr lesen konnte, nein ich wollte sie auch nicht schreiben und weil ich momentan auf dem Kriegsfuà mit der englischen Grammatik stehe, gehöre ich nun zu meinem Wurzeln zurück
_____________________________________________________________
Chapter 1:
Seufzend, lieà sich Rory erschöpft auf ihrem Sofa nieder und griff nach der Fernbedienung. Es war ein langer Tag gewesen und obwohl es gerade erst einmal 8 Uhr war, hätte sie nichts lieber getan als bereits ins Bett zu gehen.
Doch stattdessen zappte sie mehr oder weniger gelangweilt durch die Kanäle. Irgendwann blieb sie bei einem Sender hängen ohne jedoch wirklich Interesse daran zu zeigen. Stattdessen blickte sie zu ihrem Anrufbeantworter, der beinahe drohend immer wieder aufblinkte um mir mitzuteilen das ihr Nachrichten hinterlassen worden waren. Doch sie war nicht in der Stimmung mit jemanden zu reden oder auch nur abzuhören was ihr hinterlassen wurde. Heute nicht, dafür hatte sie auch Morgen noch Zeit.
Der heutige Tag war, wie hie hätte es auch anders sein können, ein reinstes Chaos gewesen. Sie hatte verschlafen, Ihr Auto war nur missmutig, nach dem vierten Versuch angesprungen, der Fotograf mit dem sie zu einem Interview hätte fahren sollen war nie zur Arbeit aufgetaucht und hatte sie somit am Ende eine Menge zeit gekostet. Ihr Computer im Büro war abgestürzt, eine weitere Zeitverzögerung die ihr nicht in den Kram gepasst hatte. Vielleicht hätte Rory sogar an einem anderen Tag darüber gelacht wie viel an einem Tag schief gehen konnte, doch an diesem Tag war ihr einfach nicht zum Lachen zumute gewesen.
Als sie um halb sieben endlich die Arbeit verlieà war sie bereits über eine Stunde zu spät, und so war es kein Wunder gewesen, als sie hastig gegen die Tür ihrer Freundin klopfte, diese mit einer grimmigen Miene die Tür aufhielt um ihr zu erklären das sie es langsam Leid sei immer auf sie zu warten.
Sie unterbrach sie nicht, lieà alles was sie sagte einfach an sich abprallen, zurückblickend glaubte sie sogar das sie sich entschuldigt hatte bei ihr. Im Grunde genommen tat ihr Lara leid, sie war immer für sie dagewesen seit sie nach New York gezogen war und sie sich zufällig im Park kennengelernt hatten. Sie wusste das egal wie wütend Lara gerade auf sie war, das sie immer auf sie bauen konnte, auch wenn sie ihr nie wirklich etwas zurück gab...
Natürlich wusste Lara nicht viel über Roryâs Vergangenheit, was die Sache nicht gerade einfacher für sie machte, doch Rory wollte es so. Sie hatte mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen, oder so redete sie es sich zumindest ein.
An diesem Abend sprachen die Freundinnen nicht miteinander, abgesehen von den Vorwürfen die sie sich von Lara hatte anhören müssen, so murmelte sie nur ein âDankeâ als sie den Kopf einzog und Verschwand.
âOh manâ seufzte sie als sie endgültig aufgab und den Fernseher ausschaltete. Sie gähnte doch sie wusste das sie noch nicht ins bett gehen würde, sie zweifelte sowieso das sie ein Auge zu bekommen würde, trotz starker Müdigkeit.
Gedankenverloren wandere sie durch das kleine Appartement, bis sie sich in der Küchen wiederfand und sich einen Kaffee gönnte.
Ohne wirklichen Appetit zu verspüren, öffnete sie den Kühlschrank, schloss Rory ihn bereits wenige Momente später erneut. Sie würde Morgen einkaufen müssen.
Sie setzte sich an den Küchentisch und schloss die Augen, glaubte so das Unwohlsein in ihrem Magen vertreiben zu können. Es half nicht wirklich. Nachdenklich spielte sie mit dem Ring an ihrem Finger. Sie seufzte bevor sie ihn abnahm.
âFür immer und ewigâ war darin eingraviert und sie seufzte ein zweites Mal. Sie war froh das er nicht da war und sie so sah. Es fiel ihr leichter am Telefon zu erklären das alles in Ordnung war als wenn sie es ihm hier hätte vorspielen müssen. Sie hatte sich gehasst als das einzige was sie empfand, als er ihr erklärte das er für 10 Tage auf Geschäftsreise müsse, Freude gewesen war.
Langsam zog sie den Ring wieder an, die Lippen feste aufeinandergepresst. Manchmal fragte sie sich ob sie ihn wirklich liebte, oder ob sie es einfach genoss das er für sie dar war, das er sie liebte, das sie sicher fühlen konnte wenn er sie in seine Arme schloss.
Als sie vor gut einem Jahr Lorelai von der Verlobung erzählt hatte, hatte diese gesagt das sie einen Fehler machen würde, sie hatte ihr drauf entgegnen geschrien das sie ihn Heiraten würde egal was alle anderen darüber dachten.
2 Stunde später, in ihren eigenen vier Wände, hatte sie im Bett gelegen und geweint. Ihre Beziehung zu ihrer Mom war danach nie wieder die gleiche gewesen, obwohl sie an ihrem Hochzeitstag vor 5 Wochen stolz neben ihr stand. Doch während die Gäste und alle Anwesenden das Strahlen in dem Gesicht ihrer Mutter erkannten so hatte sie nur die Enttäuschung und Sorgenin ihren Augen lesen können.
Sie dachte nicht das irgendjemand, egal ob es ihre Mutter war oder nicht, das Recht hatte ihre Entscheidungen zu kritisieren, mag sein das ihr Leben nicht perfekt war, aber welches war das schon.?
Sie war glücklichen, zumindest an den meisten Tagen.
â 7 Jahreâ dachte sie bei sich und konnte es selbst kaum glauben. So langsam auf den ersten Blick, so schnell auf den zweiten war sie doch vergangen. Manchmal viel es schwer zurückzublicken, nicht weil es weh tat, sondern weil es ihr schwer fiel sich zu erinnern.
8.22 Uhr las sie von der Mikrowellenanzeige und dachte sich das sie sich zumindest aufs Bett legen könne. In ihrer tägliche Routine ging sie durch jeden einzelnen Raum, schaltete das Licht aus und machte sich dann über die Treppe auf dem Weg nach oben.
Zögernd blieb sie vor der ersten Tür stehen bevor sie diese leise einen Spalt öffnete. Darauf bedacht keinen Lärm zumachen schlich sie zum Bett und setzte sich auf die Bettkante.
Manchmal war es so als wäre er der einzige Grund wieso sie nicht aufgab, damals und heute. Sie hatte ihm soviel zu Verdanken und er verstand es nicht einmal.
Eine Träne löste sich als sie in sein Gesicht sah, leise weinte sie vor sich hin, saà einfach nur da. Langsam beruhigte sie sich wieder, immer daran denkend das bald alles wieder gut sein würde, das ihr Leben wieder normal weitergehen würde.
Rory stand wieder auf, beugte sich über den schlafenden Körper und küsste ihn sanft auf die Wange, er rührte sich nicht, einzig das ruhige Atmen war zu vernehmen.
âGute Nacht Joeyâ flüstere sie, und wandte sich ab. Kurz darauf schloss sie die Tür hinter sich. Joey und Sie gegen den Rest der Welt hatte sie einmal scherzend zu ihm gesagt und er hatte gelacht, nichts ahnend welche Bedeutung diese Worte hatten.
Irgendwann würde sie es ihm erzählen, da war sie sich sicher. Vielleicht in ein paare Jahren, ja in ein paar Jahren würde sie ihm alles erzählenâ¦
Falls es sowas schon als Thread gibt, sorry, aber ich hab so auf Anhieb nichts gefunden, auÃer "Hilfe allgemein" im Luke´s, aber da schien es mir nicht hinzupassen...
Ich habe am Sonntag am frühen Nachmittag im Dänischen Fernsehen zufällig einen Film gesehen (ich denke, es war ein Film, keine Serie, bin mir aber nicht sicher), leider nicht von Anfang an.
Er war englischsprachig (US), und es ging dabei um Wissenschaftler (Mathematiker/Physiker), die schon sehr lange als Team arbeiteten (mind. 20 Jahre), eine Frau und zwei Männer, einer davon ein Schwarzer.
AuÃerdem waren da Polizisten, von denen ein Mann auch eine wichtige Rolle spielte.
Ich würde sagen, es spielte in naher Zukunft.
Es traten dann plötzlich seltsame "Gedächtnislücken" bei mehreren Personen auf. Der Zuschauer sah, was passierte, aber kurz darauf war die Situation verändert und niemand wusste mehr, was kurz vorher geschehen war.
Es stellte sich dann am Ende heraus, dass der schwarze Wissenschaftler vor etwa 20 Jahren ein Gerät entwickelt hatte, dass das Kurzzeitgedächtnis löscht.
Der andere Mann im Wissenschaftler-Team hatte diese Erfindung gestohlen und sich zunutze gemacht, indem er immer wieder seinen beiden Kollegen ihre Erkenntnisse "stahl", indem er ihr Kurzzeitgedächtnis genau dann löschte, als sie wichtige Entdeckungen machten. Er gab sie dann als seine eigenen aus.
Am Ende wurde er enttarnt, als er gerade einen Selbstversuch am neuesten Projekt vornehmen wollte, wurde beinahe von seiner Kollegin erschossen, weil sie so wütend war.
Soweit ich weiÃ, waren keine wirklich bekannten Schauspieler dabei, auch im Abspann stand nichts Informatives drin.
Natürlich habe ich auf der Webseite des Senders DR 2 gleich nachgeschaut, was das war, aber dort war völlig was anderes abgedruckt für diesen Termin. Liegt vielleicht daran, dass ich den Sender über Kabel und nicht per Satellit empfange, bei MTV geht es mir oft sehr ähnlich, da stimmt das abgedruckte Programm auch oft nicht mit den Tatsachen überein.
Kennt jemand diesen Film/Serie?
Ich fand es sehr spannend und würde gern mehr darüber wissen.
Ich dachte mal ich teile mein Entsetzen.
Ich hab einige Produkte von "The Body Shop" und dachte immer, es wäre das Geld wert, weil auf Tierversuche verzichtet wird und natürliche Produkte verwendet werden.
Weit gefehlt!
Zu Weihnachten hat mir jemand die "Körperbutter Mango" geschenkt und ich hab sie gestern das erste mal benutzt und hab Ausschlag bekommen - das hab ich auf das Parfüm darin zurückgeführt. Heute dachte ich ich sehe mir mal die Inhaltsstoffe genauer an.
http://www.cosmeticanalysis.com/de/produ...utter.html
Man beachte die roten Smilies. Am schönsten zu lesen war "Brustkrebs" usw.
Einfach über den Smiley fahren und lesen was man sich da so auf den Körper schmiert.
The Body Shop "behauptet" Naturkosmetik zu fabrizieren - wenn man sich genauer damit beschfätigt findet man jedoch schnell heraus, dass das Unsinn ist:
Zitat:The Body Shop does not claim its products are 'all-natural', but "inspired by nature"
Ja super.
Inhaltsstoffe die in allen Körperbuttern sind, sind etwa:
Methylparaben
Propylparaben
Phenoxyethanol
Zu Phenoxyethanol findet man ganz Berauschendes:
http://de.wikipedia.org/wiki/Phenoxyethanol
Man beachte das Kennzeichen "Gesundheitsschädlich"
gestern war das erste und letzte mal dass ich sowas benutzt habe und ab sofort sehe ich auch überall nach den inhaltsstoffen.
Nanu, kein Thread für Bree?
dafür



