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Geschrieben von: Sony3
31.05.2010, 21:23
Forum: Fanfiction
- Antworten (45)

Titel: Drabble's Paradise
Autor: Sony3/Tina
Genre: Humor/Romance
Pairing: Literati
Raiting: R-16
Disclaimer: Gilmore Girls sind nicht mein Eigentum, ich verdiene kein Geld hiermit ... yadda, yadda, yadda ... wenn mir die Gilmore Girls wirklich gehören würden dann 1.) wär ich sicher nicht hier und würde FF's schreiben, weil 2.) ich von Anfang an alles so geschrieben hätte, so wie ich es damals hätte haben wollen und 3.) Jess dann sicher nie, nie, nie, nie die Serie verlassen hätte. Die Betonung liegt auf "nie, nie, nie, nie". Er ist das Schärfste, was die Menschheit je kreiert hat. Außer Diskussion! Indiana Jones war ein Muttersöhnchen im Vergleich zu ihm. Wink

Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Vor ca. 1000 Jahren habe ich einmal einen "12-Monats-Plan für eine glückliche Beziehung" gefunden. In diesem Plan waren alle möglichen Dinge aufgelistet, die man tun soll, damit Leben und Spaß in die Beziehung kommt. Als ich damals diese Liste gelesen habe, schrie sie förmlich "Rory & Jess! Das ist absolut Rory-&-Jess-Material!". Also hab ich mich daran gehalten und hab begonnen zu schreiben.

Ich bin bis April gekommen, dann gingen mir die Ideen aus. Leider, denn die restliche Auflistung hatte definitiv noch sehr viel Potential.

Seither verkümmert dieses gute Stück auf meinem Laptop. Heute bin ich drüber gestolpert und dachte mir, dass ich sie euch gerne zeigen würde. Aber nicht - wie ursprünglich geplant - als 12-Monats-Plan, sondern als kleine Drabble-Serie. Gut, manche sind länger, manche wieder kürzer, aber ich habe versucht witzig zu bleiben, weil man immer ein wenig Humor im Leben vertragen kann. Aber Vorsicht, wie gesagt ist es Ewigkeiten her, dass ich das geschrieben habe, also erwartet nicht zuviel davon.

Doch genug, ich lass euch einfach selbst beurteilen. Sagt mir Bescheid, ob ich diese Idee weiterverfolgen soll. Und niemals vergessen: Feedback ist Liebe! :herz:

xoxo,
Tina Wink

~*~*~*~*~

DRABBLE'S PARADISE
Weil kleine Geschichten den Alltag erheitern ...


1. Eine Woche nur das anziehen, was der andere aussucht.


„Ich zieh kein Hawaii-Hemd an!“, widersetzte er sich strickt.

„Wieso nicht? Es steht dir sicher gut! Und außerdem ist es für diese Jahreszeit einmal etwas Ausgefallenes“, gab sie zurück und hielt ihm – wie zur Bestätigung - das Kleidungsstück nochmals vor die Brust, damit er sich mit diesem nochmals im Spiegel betrachten konnte. Selber sah sie ebenfalls auf die Reflektion und nickte und lächelte bei dem Anblick.

„Nicht in 100 Jahren! Das ist so absolut nicht mein Stil, Rory!“, wehrte er sich weiter und drückte das Hemd wieder von sich.

Die junge Frau verschränkte jetzt die Arme vor der Brust und sah ihn mit ihrem lang erprobten, finsteren Blick an.

„Du weißt doch noch, welches Abkommen wir hatten?“, stellte sie die Frage.

Jess überdrehte die Augen.

„Jess!“, bohrte sie weiter, immer noch die Arme vor der Brust verschränkt.

Er überdrehte nochmals die Augen, gab aber Antwort: „Ein Kleidungsstück kaufen, was der andere ausgesucht hat und es mindestens drei Mal öffentlich tragen.“

„Innerhalb?“, setzte sie fort.

„Eines Monats“, gab er zurück. Sein Gesichtsausdruck verriet, dass er alles andere als begeistert von dieser Idee war. Wie sie es bloß wieder geschafft hatte, dass er sich auf so etwas einließ? Wahrscheinlich hatte sie ihren Schlafzimmerblick aufgesetzt. So genau wusste er es nicht mehr. Nur noch, dass sie ihm dieses Versprechen irgendwann zwischen gestern Abend und heute Morgen herausgeluchst hatte. Das hatte er jetzt davon. Er musste innerhalb eines Monats dieses schreckliche Hemd mindestens drei Mal tragen. Öffentlich. Furchtbar.

Da fiel sein Blick auf einen Kleiderständer im hinteren Teil des Ladens. Der war ihm vorhin noch gar nicht aufgefallen. Plötzlich verwandelte sich sein leicht genervter Gesichtsausdruck in ein verteufeltes Grinsen.

Rory fiel das zuerst gar nicht auf. Sie strahlte über das ganze Gesicht, schließlich hatte sie endlich wieder einmal ihren Kopf durchsetzen können. Diese Runde ging an sie.

Doch als sie schließlich seine Miene bemerkte, verwarf sie den Gedanken an die gewonnene Runde schnell wieder. Sie folgte seinem Blick und erstarrte.

„Das … das … das wagst du nicht …“, stotterte sie.

Jess ging diabolisch grinsend in die Richtung der hautengen, grellroten Lack-Hot-Pants davon.

- o -


2. Surprise-Party: Auf der Straße sechs Unbekannte, die sympathisch wirken, zum Abendessen einladen.


„Sechs Leute?“, stellte sie erneut die Frage.

Er nickte.

„Egal wen“, bohrte sie weiter.

Er nickte wiederum, ergänzte jedoch: „Aber man muss begründen warum.“

Dieses Mal nickte sie. Gleichzeitig begann sie sich auf dem großen Platz, auf dem der Springbrunnen stand, an dem sie lehnten, umzusehen.

Nach einigen Minuten begann sie schließlich wieder zu sprechen.

„Die Frau dort … mit dem grellroten Hut und der giftgrünen Tasche“, informierte sie ihn und beobachtete besagte Frau weiter.

„Begründung“, war das Einzige, was Jess von sich gab.

„Weil sie mich an Miss Patty erinnert und ich Miss Patty schon lange nicht mehr gesehen habe“, gab Rory die gewünschte Auskunft. Jess nickte zur Bestätigung. Danach forderte sie ihn auf, sich nun jemanden auszusuchen. Und er fing an sich umzusehen. Es dauerte nur halb so lange, wie bei Rory, bevor er jemanden ausmachte.

„Den Typ mit der Bob-Marley-Mütze und dem bunten Schal“, meinte er.

Rory hatte schon eine Vorahnung, warum sich Jess genau diesen Kerl ausgesucht hatte. Dennoch wollte sie seine Erklärung hören.

„Er ist genau der Typ, der Luke völlig aus dem Häuschen bringen würde. Also bin ich mir sicher, dass wir uns gut verstehen würden“, grinste er und übergab somit wieder an sie die Aufgabe, die nächste Person auszusuchen.

Sie begann sich wieder umzusehen.

Dieses Mal dauerte es nicht so lange, bevor sie eine weitere Person ausmachte: „Den Mann mit dem Gitarrenkoffer auf dem Rücken“, lächelte sie, „Weil es nie schlecht ist, wenn man etwas Musik hören kann.“

Jess war an der Reihe.

„Das kleine Mädchen mit dem Buch in der Hand, weil ich glaube, dass wir uns gut mit ihr verstehen würden.“

Wieder Rory.

„Der junge Mann dort in den Jeans und der dunkelbraunen Cordjacke“, sie grinste, „weil er heiß ist.“

Jess sah sie zu aller erst überrascht an, bevor er ihr breites Grinsen sah. Ohne darauf einzugehen gab er seinen nächsten und gleichzeitig den letzten Kandidaten bekannt.

„Rambo dort. Der da bei dem Hot-Dog-Stand steht.“

Rory sah ihn verwirrt an. Sie wusste nicht, warum Jess ausgerechnet so einen Typen ausgesucht hätte.

Nun begann auch er zu grinsen.

„Weil der den Typen in der Cordjacke in alle Einzelteile zerlegen könnte.“

Rory lachte, schlang ihre Arme um Jess Taille und sah in breit lächelnd an, bevor sie meinte: „Du meine Güte. Stell dir nur vor, was für ein Theater das geben würde, wenn wir tatsächlich diese sechs Personen zum nächsten Thanksgiving-Essen einladen würden.“

- o -


3. Einen ganzen Tag lang einander nur siezen.


Sie übte vor dem Spiegel für einen wichtigen Auftrag. Sie wollte ihre Mimik unter Kontrolle haben. Sie wollte es vermeiden zu stottern oder zu schnell zu sprechen. Sie wollte nicht, dass sie sich versprach. Gerade gestern war es ihr wieder passiert, dass sie ihren neuen Boss – aus Macht der Gewohnheit, weil es im Büro einfach so üblich war – nicht siezte, sonder mit „Du“ ansprach. Es war ihr furchtbar peinlich gewesen. Deshalb stand sie jetzt vor dem großen Schlafzimmerspiegel und übte.

„Was halten Sie davon, wenn wir das bei einer Tasse Kaffee besprechen?“, lächelte sie ihr Spiegelbild an.

In diesem Moment betrat Jess das Schlafzimmer, um sich ein neues Buch zu holen. Er sah sie skeptisch an.

„Was machst du da?“, versuchte er erstaunt zu erfahren.

„Ich übe“, gab sie kurz zurück, bevor sie sich ein weiteres Mal auf einen Kaffee einlud – dieses Mal in einer anderen Stimme.

„Üben?“, bohrte er weiter.

„Damit ich niemanden mit der persönlichen Rede anspreche, wenn ich es gar nicht tun soll“, erklärte sie kurz und prägnant, bevor sie sich dieses Mal höflich bedankte und dann erfahren wollte, ob sie noch irgendwo behilflich sein konnte.

Auf Jess’ Gesicht breitete sich jetzt ein Grinsen aus. Er lehnte sich mit vor der Brust verschränkten Armen an den Türrahmen.

„Weil du gerade davon sprichst …“, warf er ein und sein Grinsen wurde breiter, „… es wäre mir lieber, wenn du mich in Zukunft auch nur mehr mit ‚Sie’ ansprechen würdest. Ich finde das einfach passender, es stellt das Gleichgewicht in unserer Beziehung wieder her.“

Es war zum ersten Mal seit er den Raum betreten hatte, dass sie ihre Aufmerksamkeit vom Spiegel nahm und auf ihn richtete.

„Wie bitte?“, kam es überrascht zurück.

„Du hast schon richtig gehört. Ab sofort erwarte ich mir, dass du mich mit ‚Sie’ ansprichst!“, gab er zurück und stieß sich vom Türrahmen ab.

Rory begann ebenfalls zu grinsen. Sie bewegte sich langsam auf ihn zu.

„Und warum glauben Sie, dass ich das tun werde?“, flüsterte sie, während sie ihre Arme um seinen Nacken schlang.

„Nun … weil ich das Oberhaupt bin, der Anführer, der Chef, das Alpha-Männchen. Weil ich die Regeln aufstelle?“, antwortete er in der selben flüsternden Stimme.

Sie sind aber sehr von sich eingenommen, mein lieber Herr. Was veranlasst Sie zu glauben, dass ich da mitspiele und Sie nicht einfach zum Teufel schicke?“

Er beugte sich vor und murmelte an ihren Lippen: „Weil du mich liebst.“

Bevor sie ihn küsste, grinste sie ihn nochmals an und kicherte: „Richtig. Weil ich Sie liebe.“


TBC

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Geschrieben von: jako
26.05.2010, 21:59
Forum: Funtalk & Spiele
- Antworten (1011)

Hier geht's weiter (:


Rumänien stimmt, u ein Palast ist's auch Smile

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Geschrieben von: Cedric
18.05.2010, 17:08
Forum: Fanfiction
- Antworten (3)

So, hier wieder einmal etwas Neues von mir. Zur Abwechslung auf Deutsch, vielleicht finden sich ja dieses Mal etwas mehr Leser Big Grin

Titel: In unmittelbarer Ferne
Autor : Cedric
Genre : ein bisschen von allem
Pairing : JJ
Raiting : /
Disclaimer : mir gehört nur die Idee,die Figuren gehören WB und den Palladinos
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Einstieg in der ersten Staffel an Rorys 16. Birthday


Here we go:



In unmittelbarer Ferne

Kapitel Eins: Mo(nu)ment

Lorelai dachte nach. Gerade war ihre Mutter wieder nach unten gegangen, um mit Rory ihren sechzehnten Geburtstag zu feiern. Sie ärgerte sich ein wenig, denn zum ersten Mal waren ihre Eltern bei ihnen zu Hause und schon maulte ihre Mutter nur herum. Über das Chaos in ihrem Schlafzimmer, über Ms. Patty, bis hin zu Luke. Genau genommen hatte sie nicht über ihn hergezogen. Nein, sie hatte Lorelai zu ihrer Überraschung gefragt, wie lange sie sich schon treffen würden. Natürlich hatte sie den missbilligenden Unterton in der Stimme von Emily nicht überhört, dennoch war Lorelai wirklich verdutzt, wie sie darauf kam. Sie hatte zwar Luke zur Begrüßung umarmt, aber doch nur weil, er tonnenweise neues Eis mitgebracht hatte. Er war mal wieder ihr Retter in der Not gewesen. Unmerklich schüttelte sie den Kopf, die Gedanken, die ihre Mutter mal wieder hatte… völlig absurd.

Schließlich machte auch sie sich wieder auf den Weg nach unten. Am Absatz der Treppe machte sie halt, um das Geschehen im Wohnzimmer genauer zu betrachten. Eine Gruppe saß um den Tisch herum und amüsierte sich köstlich über eine von Ms. Pattys Rory-war-ein-Ballett-Ass- Geschichten. Selbst Rory, die aufgrund einer leichten peinlichen Berührung, ein bisschen rot im Gesicht war, lachte mit ihnen. Auch Lorelais Eltern standen beim Tisch, wenn auch etwas abseits, aber immerhin mit einem höflichen Lächeln in den Gesichtern. Sie blickte sich weiter um. Etwas davon entfernt stand der Eis-Prinz höchst persönlich. Man sah ihm an, dass er sich etwas unwohl fühlte, deshalb war sie ihm umso dankbarer, dass er aufgetaucht war. Es zeigte wieder mal, wie wichtig ihm Rory war und Lorelai wusste das zu schätzen.

Sie gesellte sich zu ihm.
„Na, Baseball-Cap? Wie geht’s dir?“ fragte sie ihn.
„Hmm…,“ meinte er nur und warf Lorelais Mutter einen missmutigen Blick zu.
Lorelai blieb dies nicht verborgen,
„Was ist mit meiner Mutter? Du guckst sie ja an, als ob sie Miss Universe ist.“
„Was? Ach Unsinn… ich weiß nicht, sie hat mich davor die ganze Zeit beobachtet, mit einem wissenden Blick. Nur weiß ich nicht, was sie denn wissen könnte?“ fügte er leicht grinsend hinzu.
Lorelai schüttelte den Kopf. Manchmal war Emily echt eine Klasse für sich.
„Ach,“ fing sie an, „Sie meint nur wir würden daten. Keine Ahnung, wie sie darauf kommt.“
Luke drehte sich nun komplett zu ihr um. Er hatte einen seltsamen Gesichtsausdruck, den Lorelai nicht wirklich deuten konnte. Das leichte Grinsen war aus seinem Gesicht verschwunden und seine blauen Augen sahen sie durchdringend an. Aber so schnell wie dieser Blick gekommen war, so schnell verschwand er wieder und Lorelai war sich nicht sicher, ob sie es sich nicht nur eingebildet hatte.

Sie räusperte sich und wollte gerade etwas sagen, als sie aus dem Augenwinkel sah, wie Emily Richard etwas ins Ohr flüsterte und in ihre Richtung schielte. Wut kochte in Lorelai auf. Nicht nur, dass sie sie in Verlegenheit brachte, nein, auch vor Luke schien ihre Mutter keinen Halt zu machen. Mit einer Kopfbewegung hieß sie ihre Mutter mit ihr in die Küche zu kommen. Sie wollte sie nicht vor den Gästen und vor allem auch nicht vor Rory zur Rede stellen. In der Küche angekommen, baute sie sich vor ihrer Mutter auf.
„Ich weiß nicht, was in dich gefahren ist. Dass du nie mit mir zufrieden bist, war mir schon immer klar, aber du hast da draußen gerade „Little Matchgirl“ nachgemacht, starrst Luke an als sei er ein Außerirdischer. Hat er dir irgendwas getan?“
„Ach komm, sei nicht gleich so dramatisch, Lorelai,“ antwortet Emily, „Ich habe ihn nicht angestarrt, ich habe ihn angesehen, um herauszufinden, was du an ihn findest. Was ist er? Ein Cafe-Besitzer? Du könntest wirklich etwas Besseres finden.“
„Mom.“ Lorelai stöhnte. „ Ich bin nicht mit Luke zusammen. Wir sind nur gute Freunde. Ich habe keinerlei Gefühle für diesen Mann.“

In diesem Moment hörte sie ein Räuspern hinter sich. Als sie sich umdrehte, stand Luke in der Tür. Er sah ein wenig traurig aus, aber wieder war sich Lorelai nicht sicher, ob sie es sich nicht nur einbildete.
„Nunja, ich wollte nur Bescheid geben, dass ich nach Hause gehe, ich muss morgen wieder sehr früh aufstehen.“
„Okay“, entgegnete sie, aber Luke war schon verschwunden.


TBC

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Geschrieben von: XxPruexX
16.05.2010, 15:23
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (290)

Alter Thread

im Moment noch:

Unterwäsche
schwarzes/altrosa Pyjama
Brille

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Geschrieben von: XxPruexX
12.05.2010, 23:15
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (998)

Den letzten Rest von Good Wife

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Geschrieben von: amylynnlee
09.05.2010, 02:14
Forum: Fanfiction
- Antworten (27)

It wasn't you, killing him...


Pairing: R& ? , L&L

Raiting: +13

Inhalt: Die Story spielt ca. 3 Jahre nach Rorys Abschluss in Yale.

Disclaime: Keine der Personen und Orte gehört mir, außer denen, dich ich erfunden hab. Ich verdiene hiermit auch kein Geld, alles nur zum spaß Smile





1.




Durch ein kleines Fenster in der Tür konnte man sie sehen. Zusammengerollt lag sie auf ihrem Bett, nur mit einem Nachthemd bekleidet. Ihr abgemagerter Körper war überseht mit Narben und noch nicht verheilten Wunden, teilweise genäht. Selbst wenn sie schlief, waren die tiefen Ringe unter ihren Augen noch deutlich zu erkennen. Es schien als sei alles Leben aus ihr gewichen, selbst ihr Haar wirkte blass und stumpf. Reglos lag sie da, und wüsste man nicht, dass sie nur schlief, man hätte sie auch für tot halten können.

Lorelai wandte sich mit Tränen in den Augen ab. Erschöpft lies sie sich auf einen Stuhl fallen, ehe sie ihren Kopf an Lukes Schulter lehnte.
"Hey, sie wird wieder.", sanft drückte er ihre Hand. Viel konnte er nicht tun, außer für sie da sein. Krampfhaft versuchte er seine Tränen zurück zu halten. Es war jeden Tag das Gleiche. Er dachte, er könnte sich daran gewöhnen, es akzeptieren, aber kaum sah er sie, überfiel ihn tiefe Traurigkeit.
"hmm..", Loralai wollte nicht sprechen, sie wollte nicht, dass der Schmerz der letzten 2 Wochen aus ihr brach. Auch sie wollte stark sein. Für sich, und für Luke, aber vor allem für Rory. Sie konnte sich immer noch nicht erklären, warum sie das getan hatte. Natürlich war es schmerzhaft und traurig gewesen ihn zu verlieren, aber war das wirklich der Auslöser gewesen. Es musste einen anderen Grund geben.

"Mrs. Danes?", eine freundliche Schwester hatte sie aus ihren Gedanken gerissen.
"Ja?" Lorelai richtete sich auf, allerdings ohne Lukes Hand loszulassen.
" Ihre Tochter ist jetzt wach, Sie können zu ihr, wenn sie wollen."
"Okay, vielen Dank." mit hastigen Schritten lief sie zu Rorys Zimmer und öffnete leise die Tür. " Hey, süße. Wie gehts dir?"
Aus leeren Augen starrte Rory Gilmore ihre Mutter an. Nichts an ihr deutete darauf hin, dass sie Lorelai überhaupt gehört hatte. Langsam drehte sie ihren Kopf in Richtung Fenster. Lorelai seufzte.
"Luke ist auch hier, er wollte dich sehen. Ich dachte du freust dich vielleicht." Verunsichert wartete Lorelai auf ein Zeichen ihrer Tochter, auf den noch so kleinsten Ausdruck in ihrem Gesicht. Nichts. Es war, als hätte Rory eine eiserne Mauer aufgebaut, die sie entweder nicht durchbrechen konnte, oder wollte.

* flashback*

Weinend stand Rory am Grab ihres Mannes. Sie spürte das sie umarmt wurde, aber nicht von wem. Um sie hatte sich ein grauer Schleier gelegt, der sich nicht lichtete und alles was sie sah, war sein Sarg und die Aufschrift:


[SIZE=3][SIZE=2]Beloved Husband[/SIZE][/SIZE]

[SIZE=2]Und während sie die Rose in ihrer Hand immer fester drückte, merkte sie nicht, wie das Blut auf die Friedhoserde tropfte. Sie hatte ihn nicht verdient.[/SIZE]

*flashback ende*


[SIZE=2]So, das war der erste Teil, ein bisschen kurz, aber ich wollte erstmal sehen, ob die Geschichte gefällt. Smile Wenn ja, gehts natürlich weiter, ich freu mich auf FB Smile

lg, amy
[/SIZE]

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Geschrieben von: Abendstern
07.05.2010, 19:48
Forum: Wortgefechte der GG - und ich dachte nur so "Hä?"
- Antworten (1000)

Nachdem -Lore und ich uns über die diversen Anspielungen in der Serie unterhalten hatten, haben wir uns eingestehen müssen, dass wir das eine oder andere manchmal einfach nicht nachvollziehen können, weil uns das entsprechene Hintergrundwissen über Politik, Geschichte und/oder Kultur fehlt, weil es teilweise einfach "vor unsrer Zeit" war.

Um dies nachzuholen haben wir beschlossen, dass dieses Thema eröffnet werden sollte.
Hier können wir gemeinsam diese Anspielungen sammeln und erklären (wenn es ausfühlich werden soll auch jene, die eigentlich klar sind Smile )

________________________________________________

Episode 1.1

Show Content

Episode 1.2
Show Content

Episode 1.3
Show Content

Episode 1.4
Show Content

Episode 1.5
Show Content

Episode 1.6

Show Content


Episode 1.7

Show Content

1.8
1.9
1.10
1.11
%3Cbr%20/%3E1.11
1.12
1.13[/B]
1.14


Episode 7.18
Show Content

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Geschrieben von: gilmoreGirl nr1
06.05.2010, 22:00
Forum: Funtalk & Spiele
- Antworten (680)

Lorelai: ______ Luke! _____, ______, ______!!
Luke: Wie viele ______ hast du dir heute schon genehmigt?
Lorelai: _____
Luke: Bis auf ... ?
Lorelai: ____. Aber deiner ist ______.
Luke: Du hast ein _______.

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Geschrieben von: -LORE
06.05.2010, 21:37
Forum: Fanfiction
- Antworten (109)

Erstmal vielen Dank fürs Probe/Korrektur lesen an a.black.sheep & Mum ;D
UND DANKE für die super tollen banner an Natalie und -Ace-!!!!!

T
itel:Lorelai & Rory: After Obama came, saw and conquered.

Autor :Der Nikolaus! Na ich natürlich Big Grin

Pairing :L&L; R+? [Lasst euch überraschen]

Episoden:Hängt von euch (den Lesern) ab.! Hab keine bestimmte Anzhl ins Auge gefasst, aber mehr als 5 werdens ja hoffentlich.Big Grin

Rating :FSK13

Disclaimer :Der Verlauf der Geschichte entstammt meinem Kopf; die typischen Figuren (die doch wohl wirklich jeder kennt) nicht, jedoch kommen einige von mir erfundene dazu.

Inhalt:Rory ist von ihrem Job als Auslandskorrespondentin nach Stars Hollow zurückgekehrt. Was ist in der Zwischenzeit passiert? Und vor allem: was passiert nach ihrer Rückkehr?

S
onstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:
Diese Fanfic ist vor allem für Jessfans, da er im Lauf der Geschichte wieder auftaucht. Aber auch Logan lässt sich sehen, ebenso alle anderen liebenswürdigen GG-Charaktere. Abschließend wäre noch zu sagen, dass ich manchmal Spoilern werde, da ich nicht unnötigen Platz beanspruchen will, um die Anspielungen zu erklären.

Fb und Anmerkungen unbedingt notwendig, falls ich mal ne Schreibblockade hab und auf Hilfe angewiesen bin & weil positives Fb zum weiterschreiben anregt. Big Grin

So hier kommt der erste Teil:
______________________________________________________



[Bild: banner4.jpg]

Dieses Banner ist von Natalie. DANKE nochmal!

[Bild: mkkkkkkkkkk.jpg]


Und das hier ist von -Ace-. Auch dafür bedanke ich mich nocheinmal sehr herzlich!!

Show Content



1
„A Place called Home“
[Nach dem Gleichnamigen Song von PJ Harvey]

Langsam ließ Rory den Blick über die Sitze schweifen. Sie beobachtete die Menschen, die ihr im Vergangenen Jahr so wichtig geworden waren und von denen sie nie gedacht hätte, dass sie einmal alle pikanten Details ihrer frühesten Kindheit kennen würden. Ja, ihre Kollegen hatten einiges über sie erfahren und sie hatten einen tolle Zeit miteinander gehabt. Und jetzt traten sie ihre letzte gemeinsame Reise an – nach Hause.


(Stars Hollow, Gazebo. Lorelai überquert die Straße und geht auf Lukes Diner zu.)


„Süße! Wann genau kommt Stan Bradley wieder ?“, rief Babette über den ganzen Stadtplatz.
„Wer?“ rief Lorelai zurück und hoffte, nicht zu lange aufgehalten zu werden, da sie nach Lukes Kaffee dürstete und außerdem das unangenehme Gefühl hatte, aufgrund der bevorstehenden Anreise ihrer Tochter ein langes Gespräch mit ihrer Mutter führen zu müssen. Sie hatte zwar keine Ahnung, wie sie es schaffen sollte, Rory, Luke und sich selbst vom „Willkommen-Daheim!“-Dinner und somit vom Hause ihrer Eltern fernzuhalten, wusste aber, dass sie alles nur erdenkliche versuchen musste, von vorgetäuschter Grippe bis zum Herzinfarkt.
„Wer?“, rief sie nocheinmal ihrer blonden Nachbarin zu, doch dann dämmerte ihr, dass Babette eine Anspielung auf Joey Bradley, den Journalisten aus „Ein Herz und eine Krone “ machte und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Babette war einfach zu liebenswürdig.
„Rory! Du hast doch nicht vergessen, dass sie heute wieder kommt oder?“, fragte Babette bestürzt.
Lorelai seufzte.“Ach, und ich hab mich schon gefragt was das für ein fetter, roter Kringel ist, der da in meinem Kalender steht . Ich habe mir die ganze Zeit gedacht, dass ist der Tag, an dem sich der Maya- Kalender bewarheitet und die Welt untergeht.. Ich hab Pläne gemacht und wollte es heute endlich wagen, meine Zehennägel mit Ernie und Bert Motiven zu verzieren. Aber das Obama meine Tochter nun gehen lässt, daran hatte ich wirklich nicht gedacht.“ Doch Babette schaute so verdutzt drein, dass Lorelai sich entschloss, die Spielchen sein zu lassen und ihr antwortete:“Sie kommt um 8 Uhr. Kuchen und Geschenke werden nicht erwartet, aber du kannst selbstverständlich trotzdem was mitbringen, so wie alle andern.„ Aber sie konnte es sich dann doch nicht verkneifen, ihr hinterher zu rufen:“Joey Bradley kannst du mitnehmen, wenn er sich endlich angewöhnt, einer Frau den nötigen Respekt entgegen zu bringen und sie nicht zwingt, ihre Hand in ein Loch zu legen, in dem womöglich ein Skorpion liegt.“
„Ähm... Gut bis dann, Süße!“, meinte Babette und ging in Richtung Doose´s. „Joey Bradley... Joey, nicht Stan.“, murmelte sie vor sich hin.
############################
Als Lorelai das volle Dinner betrat, spielte ein Lächeln um ihre Lippen. Sie hatte gerade gemerkt, dass wenn Rory nun das Jahr mit Obama hinter sich hatte, sie seit einem Jahr wieder mit Luke zusammenwar. Sich dieser Erkenntnis langsam bewusst werdend, steuerte sie auf den Tresen zu und sah Luke schmunzelnd an, der gerade mit einem Teller , beladen mit 2 Scheiben Frenchtoast und einer Menge Rührei aus der Küche kam und den Teller vor Kirk abstellte, der neben Lorelai saß. „Du hast ja gar kein Gesicht aus Spiegeleiern drauf gemacht.“, meinte dieser Vorwursfoll und machte ein schmollendes Gesicht. „Tja weißt du Kirk, ich würde nichts essen , dass mich aus zwei glibbrigen Augen anstarrt, deshalb dachte ich du würdest das auch nicht tun, aber wir lernen doch jeden Tag dazu...“ „Ich habe heute aber Geburtstag.“ Kirk sackte ein wenig zusammen, um zu bekunden, dass er sehr deprimiert war. „Weißt du was, Kirk, du bezahlst heute nur den Kaffee, einverstanden? Der Toast geht aufs Haus!“ Kirk´s Gesicht hellte sich auf und er nickte. „In Ordnung Luke. Es war mir ein Vernügen, Geschäfte mit dir zu machen.“ Und er machte sich über seinen Toast her.
Luke seufzte. „Happy Birthday.“ Da bemerkte er Lorelai und lächelte. „Hey du.“, sagte er und gab ihr einen Kuss. Als er ihr Lächeln bemerkte, fügte er hinzu:“Stellst du dir gerade ein überdemensionales Toastbroat vor, dass Kirk auffrisst oder was ist los? “ „Nein. Ich denke mir gerade, dieser Tolle Mann, der einem Verrückten, der nicht merkt das seit 1nem Jahr ein ´Ich liebe Kermit den Frosch´ Zettel an seinem Briefkasten klebt, nen Toast schenkt auf dem ein Gesicht aus Spiegeleiern drauf ist, seit einem Jahr wieder mit mir zusammen ist.“, sagte sie und senkte bei den letzten Worten die Stimme. Luke lächelte und gab ihr noch einen Kuss, diesmal länger. Als sie sich voneinander lösten sagte er leise:“Na dann haben wir ja doppelt so viel zu feiern heute. Aber ich habe Kirk kein Toastbrot mit Eiern gegeben.“ Lorlai lachte „Nein, aber du hast jetzt ein schlechtes Gewissen, weil du vergessen hast, dass Kirk Geburtstag hat und deshalb gehst du gleich in die Küche und holst Spiegeleier, sitmmts?“ Luke legte den Kopf schief. „Du kennst mich zu gut.“ Und er nahm Kirks Teller ,ging mit ihm in die Küche und kam kurz darauf mit neuem Toast und dem Gesicht aus Spiegeleiern zurück. „Lass es dir schmecken, Kirk.“, sagte er, und als er merkte, dass Kirk etwas erwiedern wollte, hob er abwehrend die Hände und meinte:“Schon gut Kirk. Man wird nur einmal 35 – und wünscht sich einen Toast mit einem Gesicht wie ein Kind.“, murmelte er. Er schenkte Lorelai einen Kaffee ein, machte den Deckel drauf und rief Ceasar zu, er müsse den Laden heute um halb 8 schließen. Dann verabschiedete er sich von Lorelai, ignorierte Patty´s fragen, ob man Rory ´s Ankunft zu Ehren die Glocken schlagen sollte und wischte den Tresen ab.


############################

Rory blickte von ihrem Buch auf und sah aus dem Fenster des Busses. Sie dachte daran, dass sie in nicht weniger als 5 Stunden heimatlichen Boden unter den Füßen spüren würde und ein Lächeln spielte um ihre Lippen. Bei dem Gedanken, Stars Hollow wiederzu sehen und vorallem nach langer Zeit ihre Mutter und Luke wieder in die Arme schließen zu können, klopfte ihr Herz ein wenig schneller . Sie bemerkte gar nicht, dass sich July zu ihr gesetzt hatte, eine der Reporterinnen und in der Zeit der Kampagne Rorys engste Vertraute. „Na, träumst du schon von Luke´s Kaffee?“, fragte diese ihre Freundin, die ihr natürlich alles von Luke, ihrer Mom und Stars Hollow erzählt hatte. „Ja, und ich kann es gar nicht erwarten meiner M um den Hals zu fallen. Kennst du den Film ´La Boum 2´? Dann nenn mich Vic. “, meinte sie lächelnd. July lachte. „Ich freu mich auch, meine Mutter zu sehen, aber noch mehr auf Danny“, meinte sie im Hinblick auf ihren Freund , den sie in dieser Zeit so vermisst hatte, dass es schon an die Schmerzgrenze ging. „Na dann. Ich geh mal wieder nach hinten und lasse die endlose Diskussion über die Vor- und Nachteile der Hotels in Ohio über mich ergehen.“ July stand auf und ging wieder in den hinteren Teil des Busses zurück. Sie merkte nicht, dass ihre Vorfreude auf ihren Freund in Rory einen Sturm der Gedanken ausgelöst hatten. ´Ja,´ dachte Rory. ´Ja. Ich wünschte Logan würde auch auf mich warten.´ Unwillkürlich zuckte sie bei dem Gedanken zusammen. Rory hatte ganz vergessen, über das Vergessen von Logan nachzudenken. Irgendwann war er von selbst aus ihren Gedanken verschwunden. Dass sie nun so plötzlich wieder an ihn dachte, verunsicherte sie. Sie beschloss, ihn erstmal in eine Schublade ihres Kopfes zu verbannen und später wieder herauszuholen. Im Moment wollte sie nicht darüber nachdenken, sondern sich einfach auf Zuhause freuen. Sie war schon wieder in ihr Buch vertieft, als ihr Handy klingelte.

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Geschrieben von: Abendstern
02.05.2010, 22:08
Forum: Funtalk & Spiele
- Antworten (27)

Anleitung :

[SIZE=2]Spielidee[/SIZE]
[SIZE=2]Die Mitspieler müssen sich zu gegebenen Fragen Antworten überlegen. Dabei ist allerdings nicht das Ziel, unbedingt eine richtige Antwort zu finden, sondern eine Antwort, die auch möglichst viele andere Mitspieler geben.[/SIZE]



[SIZE=2]Spielablauf
Das Spiel besteht aus 5 Runden. Jedes Forums-Mitglied kann mitspielen, man kann in jeder Runde einsteigen und bei Missfallen auch wieder aussteigen. Der Spielleiter wird in jeder Runde jeweils 5 Fragen stellen. Die Mitspieler überlegen sich zu jeder Frage eine Antwort und schicken ihre Antworten per PN an den Spielleiter. Sobald die Runde zu Ende ist, wird der Spielleiter die Antworten auswerten und dafür Punkte verteilen: Für jede Antwort gibt es genau so viele Punkte wie Mitspieler, die diese Antwort gegeben haben.
Wichtig: Man darf seine Antworten auf keinen Fall im Forum posten, solange die aktuelle Runde noch nicht vorbei ist. Absprachen mit anderen Mitspielern widersprechen der Spielidee und sind damit verboten. Sonst wäre ja der Reiz komplett weg.

Beispiel zur Punktevergabe
Nehmen wir mal an, eine der Fragen ist: "Was ist ein pflegeleichtes Haustier?" und der Spielleiter bekommt als Antworten 3-mal Katze und 7-mal Hund. Dann würden alle Mitspieler, die Katze geantwortet haben, 3 Punkte bekommen, und diejenigen, die Hund gewählt haben, 7 Punkte. Dabei ist es völlig egal, ob die Antwort richtig oder sinnvoll ist: Wenn 4 Personen Affe antworten würden, würde auch jede dieser Personen 4 Punkte dafür erhalten.

Spielziel
Wer nach 5 Runden die meisten Punkte hat, ist der Gewinner der Staffel. Er darf - wenn er möchte - die nächste Staffel leiten.
[/SIZE]
_______________________________________________________



Runde 1

1. Nenne ein Nudelgericht
2. Nenne eine Grillsauce
3. Nenne ein Stars Hollow - Pärchen
4. Nenne einen "alten Meister" ( also Maler, für alle dies nich wissen ^^)
5. Nenne eine Zigarettenmarke


und einsendeschluss ist der 12. Mai

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