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Titel: seasons came && changed the time
Autor: Elizsa
Genre: Drama / Thriller / Crime
Pairing: wird sich später zeigen (;
Raiting: R-16
Disclaimer: Nichts aus der serie Gilmore Girls gehört mir, keine Charaktere, keine Handlungsorte, ... Ich schreibe diese FF auch nicht, um damit Geld zu machen sondern nur aus Spaà an der Freude.
"Bang Bang" by Nancy Sinatra
[Lyrics gefunden auf lyrics007.com]
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:
Spoiler sind keine zu befürchten. [haha] Ansonsten ist anzumerken, dass dies wohl keine Friede-Freude-Eierkuchen-Fanfiction wird. Wer also nur liest um eine Liebesgeschichte zu lesen, wird hier nicht glücklich. (; Ansonsten freue ich mich immer sehr über FB, da man sich ja nur so weiter entwickeln kann =)
![[Bild: 21e91ma.png]](http://i41.tinypic.com/21e91ma.png)
Prolog
Chapter 1: Mary-Ann Summer
Chapter 2
...
He shot me down, bang bang
I hit the ground , bang bang
That awful sound, bang bang
My baby shot me down
Das Klirren hallte in ihren Ohren wieder. Immer und immer wieder durchdrang es sie. Dann kam der Aufprall. Das Rauschen des Blutes. Alles schwarz.
Als sie Tage später im Krankenhaus aufwachte, wusste sie nichts mehr von der folgenschweren Nacht. Sie erinnerte sich nicht an die Geräusche und auch nicht an die Angst. Alles war vergessen. Alles.
Hilflos blickte sie sich um, sah auf die vielen Bildschirme und lauschte dem leisen, regelmäÃigen Piepsen, das den Raum vollkommen zu füllen schien. Ihr Kopf fühlte sich an als würde er jeden Moment explodieren. In ihrem Mund hatte sich ein widerlicher Pelz gebildet und wie sehr wünschte sie sich in diesem Moment ein Glas Wasser, doch auf dem Tisch neben ihrem Bett stand nichts. Nicht einmal ein BlumenstrauÃ. War es denn nicht üblich, dass Freunde einem Blumen schickten? Oder sogar herbrachten? Und dann auf den Karten so etwas stand wie „Wir wünschen dir eine schnelle Genesung.“? So hatte sich das zumindest immer vorgestellt.
Bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, dass man sie anscheinend vergessen hatte, öffnete sich mit einem quälenden Quietschen die Tür zu ihrem Zimmer. Ein junger Mann trat hinein, gefolgt von mehreren Krankenpflegern. Wahrscheinlich war er ihr Arzt, oder? Da reichte er ihr auch schon die Hand, schenkte ihr eines dieser strahlenden Zahnpastalächeln und stellte sich als „Dr. Gregory“ vor. Für einen Augenblick wurde sie unwichtig und der Mann in Weià betrachtete eingehend die Bildschirme. „Gut … können sie sich denn an irgendetwas erinnern?“, fragte er mit einem warmen Tonfall während seine blauen Augen sie förmlich zu durchbohren schienen. Die dunkelhaarige Patientin strengte sich an. Sie dachte an, kramte in ihrer Erinnerung, aber ... nichts. Nicht ein einziges Bild in ihrem Kopf, das erklären würde, wieso sie sich hier befand. Also schüttelte sie ihren Kopf. „Nein, nichts.“, drang es von ihr und während sie sprach, fühlte sie tausende kleine Messer in ihrem Hals. „Wasser?“, fragte sie krächzend. Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, eilte eine Krankenschwester los und kam nur wenige Sekunden später mit einem Becher wieder. Sie bekam ein dankbares Lächeln, bevor die Verletzte das Wasser mit einem Schluck in ihrem Körper verschwinden lieÃ.
Dr. Gregory hatte die Szene mit angesehen und lächelte schwach. „Sie wissen also nicht, weshalb sie hier sind. Wissen sie denn, wie sie heiÃen? Wie alt sie sind? Wo sie her kommen?“ Ihm war klar, dass es zu viele Fragen auf einmal gewesen waren, aber seine Hoffnung verlieà ihn langsam. Und als er sah, wie sie überlegte, aber scheinbar keine Antwort auf seine Fragen finden konnte, seufzte er leise. Und dann erklang das „Nein.“. Er hatte sich vor dieser Antwort gefürchtet seit dem Moment als man die Frau in seinen OP-Saal gebracht hatte. Man hatte sie wohl nur durch Zufall gefunden. Sie trug keinerlei Papiere bei sich, so dass man nicht wusste, wer sie war. Niemand hatte versucht sie zu finden, denn es hatte keinen panischen Anruf eines Freundes oder Verwandten gegeben. Dabei war ihr Zustand einige Tage lang wirklich beängstigend gewesen. Sie war mit mehreren Schusswunden eingeliefert worden und hatte schrecklich viel Blut verloren. Die ersten Tage war nicht einmal klar gewesen, ob sie es überleben würde. Und nun … nun war sie wach, aber wusste nichts mehr.
Schweren Herzens verabschiedete er sich von ihr. „Schlafen sie noch ein wenig. Wenn sie Schmerzen verspüren oder irgendetwas brauchen, melden sie sich.“ Er deutete auf den roten Knopf neben ihrem Bett. „Wir sehen uns morgen wieder.“
Titel: Lingueglietta
Autor: Sony3/Tina
Genre: Romance/Drama
Pairing: Literati
Raiting: PG13
Disclaimer: Gilmore Girls sind nicht mein Eigentum, ich verdiene kein Geld hiermit ... bla bla bla ... mal ehrlich: Hat es irgendjemand noch nicht verstanden, dass uns FF-Schreibern nichts gehört? ... Dacht ich mir ...
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Keine Spoiler nötig, da die Serie sowieso bereits ausgelaufen ist und sie für diese FF nicht wirklich relevant ist, weil es sich hier um eine absolute AU-Fic handelt. So AU, das ihr kaum etwas von der Serie wiederfinden werdet (auÃer den Charakteren, die euch bekannt vorkommen).
Und da ich in meiner tiefsten Seele und aus absoluter Ãberzeugung über immer ein Literati sein werde, ist auch diese Geschichte diesen süÃen Beiden überlassen.
Die einzige Info, die ihr heute braucht ist, dass sich Rory und Jess niemals zuvor begegnet sind. Der Rest wird sich mit der Zeit selbst erklären. Oder ihr fragt einfach nach und ich geb die euch die gewünschte Info, sollte etwas nicht ganz klar sein. 
Und ach ja, bevor ich's vergesse: Den Banner hat nun schon vor einigen Jahren Laura gemacht. Ihr gebührt das Lob und die Annerkennung und meine Dankbarkeit.
Gewidmet ist diese Story meinen drei treusten Lesern hier, welche mir zu jedem Kapitel (!) meiner FF Moments Feedback gegeben haben:
Ich hoffe, es gefällt euch und ich würd mich riesig freuen, wenn ihr euch auch hierhin verirrt.
Danke nochmals für euren tollen Support! :herz:Genug gesagt, fangen wir an mit einer neuen FF. Und Kinder: Feeback ist Liebe! :herz:
xoxo,
Tina
![[Bild: lingueglietta_collage.jpg]](http://i2.photobucket.com/albums/y18/Sony3/lingueglietta_collage.jpg)
LINGUEGLIETTA
Die Geschichte, wie ein Wirbelwind auf einen Taugenichts traf ...
Prolog
Deshalb war im Sommer auch immer etwas los in Lingueglietta.
Sein Vater war Italiener, seine Mutter stammte aus Amerika. Seit er denken konnte war es so, dass er die heiÃen Monate des Sommers in seiner wahren Heimat verbrachte â Italien â und die kalten Wintermonate in seiner Zweitheimat Amerika. New York um genau zu sein.
Inzwischen verbrachte er den GroÃteil des Jahres in dem Wehrdorf an der Ligurischen Küste. In die Staaten flog er nur, wenn es geschäftliche Dinge in seinem New Yorker Restaurant zu erledigen gab. Oder um seine Eltern zu besuchen, welche sich nun fix dort niedergelassen hatten. Manchmal sogar, weil er sein zweites Zuhause einfach vermisste.
Doch â wie bereits erwähnt â die meiste Zeit war er in Lingueglietta oder in San Remo, wo er ebenfalls ein gut laufendes Gourmet-Restaurant besaÃ.
Er lebte in einer zwar nicht übermäÃig groÃen, jedoch wunderschönen Villa mit Meerblick, welche er sich vor wenigen Jahren gekauft hatte, nachdem seine Eltern endgültig nach Amerika gezogen waren.
Jess Mariano gefiel sein Leben. Genau so, wie es war. Und er hatte nicht vor auch nur irgendetwas daran zu ändern.
Wie sehr er sich doch täuschte, wenn er glaubte, es würde auch so bleiben. Denn schon bald sollte ein kleiner, hitzköpfiger Wirbelwind in sein Leben wehen. Und sie trug den Namen Lorelai Gilmore.
âBenvenuto all'aeroporto di Nizza. Vi auguriamo di godere un buon soggiorno*â, hörte sie eine schnell sprechende Frauenstimme aus den Lautsprechern tönen.
Italien. Wie um Himmels Willen hatte sie sich Italien einbrocken können? Frankreich wäre okay gewesen. Auch England. Oder Spanien. Denn diese Sprachen konnte sie sprechen.
Jedoch verstand sie kein einziges Wort Italienisch. Sie wusste nicht einmal, was sie sagen musste, wenn sie sich vorstellen sollte.
Doch ihr Chef â der Leiter des Guggenheim Museums in New York â hatte gemeint, sie wäre genau die Richtige für diesen Job. Zusammen mit einem Mitarbeiter der Peggy-Guggenheim-Collection in Venedig hatte sie die Aufgabe eine noch nie da gewesene Ausstellung berühmter Kunstwerke aus aller Welt in einem neuen, kleineren Guggenheim-Museum in San Remo zusammen zu stellen und alle zu erledigenden Dinge bis zur Eröffnung und einige Wochen darüber hinaus zu organisieren. An und für sich eine Aufgabe mit genügend Herausforderungen für eine Lorelai Gilmore. Wenn es nur nicht dieses winzige Problem geben würde: Italienisch.
âMatteo Bernardo Rovelli! Untersteh dich auch nur einen einzigen dieser Ãpfel anzurühren! Ich schwöre dir bei der heiligen Mutter Gottes, dass ich dich mit dem Besen aus meinem Haus jage!â, rief eine alte Frau von ihrem Platz auf der Terrasse dem jungen Mann zu, welcher sich gerade eine der soeben genannten Früchte aus dem Korb stehlen wollte, welcher neben der Dame stand.
âAber, Nonna Katalina â¦â, seufzte er und versuchte es ein weiteres Mal. Die Sekunde darauf zog er mit schmerzverzerrtem Gesicht seine Hand zurück und wedelte sie etwas in der Luft herum.
âHimmel, Maria und Josef! Das hat weh getan! Wie hält Papa Giorgio es bloà mit dir aus?â, stöhnte der junge Mann und sah verletzt auf die alte Frau.
Im selben Moment erklang ein heiteres Lachen vom Gartentor her und ein weiterer, junger Mann trat auf das streitende Pärchen zu.
âCiao, Nonnaâ, begrüÃte er die Sekunde darauf seine GroÃmutter und gab ihr einen Kuss auf die hingestreckte Wange. Danach nahm er den geschälten Apfel entgegen, welchen ihm diese hinhielt.
Matteo beobachtete das und begann sofort zu jammern, was die Frau jedoch mit den Worten unterband: âSei ruhig, du ungezogener Bengel! Er ist mein einziger Enkel und du bist nur sein bester Freund.â Beleidigt verschränkte er die Arme vor der Brust und begann gespielt zu schmollen.
Matteo Rovelli war das genaue Gegenteil eines typischen Italieners, auch wenn durch und durch nur italienisches Blut in seinen Adern floss. Er hatte kurzes, blondes Haar und die stechendsten, eisblauen Augen, die man jemals gesehen hatte. Seine Haut hatte jedoch den für Südländer typischen Olivschimmer. Und sein Körperbau verriet, dass er anscheinend â so wie jeder Vollblutitaliener â gerne zusammen mit zehn seiner Kameraden einen Ball über ein Spielfeld schupste.
âWas verschlägt dich nach Lingueglietta? Hast du nicht gemeint, du würdest vor dem ersten, groÃen Sommerfest nicht mehr kommen?â, grinste Jess und biss herzhaft von seinem Obst.
âDu kannst dich freuen, amico, denn du wirst mich ab sofort beinahe täglich am Hals haben, denn ich werde ab sofort hier beruflich zu tun habenâ, grinste Matteo zurück und schnappte sich gleichzeitig das letzte Stückchen Apfel aus Jessâ Hand.
âUnd was sagt Mrs. Rovelli zu dieser Sache?â Der blonde Mann warf seinem besten Freund einen vernichtenden Blick zu und erklärte nur: âDie ist natürlich begeistert. Seit wir hinunter nach Venedig sind jammert sie mir Tag für Tag vor, wie gerne sie doch wieder zurückkommen würde. Und damit ich mir das dauernde Gejammere nicht mehr anhören muss, hab ich mir gesagt: Soll sie ihren Willen haben. Und ich hab endlich wieder meine Ruhe. Also hab ich die Stelle in San Remo angenommen.â
Zur Ãberraschung beider Männer hielt im nächsten Augenblick Nonna Katalina dem besten Freund ihres Enkels ein Stück geschälten Apfel hin. Matteo nahm ihn verwundert entgegen und sah Jess mit einem fragenden Blick an. Dieser konnte jedoch ebenfalls nur mit den Schultern zucken.
Bis schlieÃlich die alte Frau selber aufklärte, warum sie das gerade getan hatte.
âDas ist die erste, weise Entscheidung deines Lebens, Matteo. Ich meine, nach der Entscheidung Joanna zur Frau zu nehmenâ, sie stand auf, legte das Messer bei Seite, klopfte ihre Schürze ab und meinte dann noch beiläufig, âIhr zwei Halunken wollt sicher wieder zum Essen bleiben. Und wie ich deinen GroÃvater kenne, Jess, wird er sich über euch beide Taugenichtse wieder dumm und dämlich freuen.â
Und gerade so als hätte sie es heraufbeschworen, betrat in diesem Moment Jessâ GroÃvater â von allen liebevoll âPapa Giorgioâ genannt - vom angrenzenden Weinberg her die Terrasse, erblickte die beiden jungen Männer und lieà die Sekunde darauf ein erfreutes Lachen hören.
Nonna Katalina überdrehte nur die Augen. Obwohl sie sich ebenfalls über den Besuch freute. Auch wenn sie es niemals laut gesagt hätte.
Mit einem hatte ihr Chef, Mr. Humphrey, schon einmal ganz sicher nicht Unrecht gehabt: Ihr âAppartementâ in San Remo, welches man eigentlich schon als kleines Haus bezeichnen konnte, war einfach traumhaft. Von ihrem Schlafzimmerbalkon aus hatte sie Blick auf den Hafen und das Meer. Zu dem Häuschen gehörte noch ein kleiner Garten mit einer kleinen Laube, in welcher ein Holztisch mit den dazupassenden Sitzgelegenheiten Platz fanden. Die Luft hier war erfüllt vom Meer und den wilden Kräutern, die im Garten wuchsen.
Rory musste ehrlich sein: Sie hatte sich vom ersten Augenblick an in dieses kleine Häuschen verliebt. Mr. Humphrey hatte tatsächlich nicht zu viel versprochen.
Ihre Arbeit würde in wenigen Tagen beginnen und bis dahin wollte sie sich noch ein wenig die Gegend ansehen. Ein Auto war ihr vom Museum zur Verfügung gestellt worden, daher stellte es kein Problem dar wenn sie Ausflüge auÃerhalb von San Remo unternehmen wollte.
Doch zunächst wollte sie einfach einmal etwas zu essen. Und eine riesige Tasse Kaffee. Und ein Telefon, damit sie endlich Lorelai anrufen konnte, denn diese saà sicher schon wie auf heiÃen Kohlen, weil sie erfahren wollte, wie Italien so war, wie der Kaffee so schmeckte und wann sie ihre Tochter denn endlich besuchen durfte â auch wenn diese selber erst seit vier Stunden hier war.
Also schnappte sie sich Schlüssel und Geldbörse und verschwand durch die Tür in die StraÃen von San Remo, ohne zu wissen, dass das Abenteuer ihres Lebens gerade begonnen hatte.
Wie findet /fandet ihr die serie rund um Elena Gilbert und Co. ?habt ihr die Bücher gelesen ???Wer ist euer liebling aus der Serie..???
Habe gerade gelesen das Stephanie Meyer doch noch einen 5.Teil von "twilight" rausbringt. Am 5. Juni erscheint ihr neues Buch "Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl" in dem es nicht um Bella oder Edward sondern um Bree Tanner geht.Für alle die "Twilight" gelesen haben..Bree war das kleine Mädchen das im dritten Teil von twilight schon einmal erwähnt würde.Sie war Mitglied in Victorias Armee..Im Buch geht es um ihr leben und um ihr leben nach der Verwandlung zum Vampir....
Sonntags und Donnerstag werden neue Themen bekanntgegeben.
Der Einsendeschluss vom Sonntag-Thema ist der Donnerstag.
Der Einsendeschluss vom Donnerstag-Thema ist der Sonntag.
An den jeweiligen Tagen des Einsendeschlusses beginnt auch das Voting,
und zwar schicken ALLE TEILNEHMER mir ihr Punkte für die Anderen als
Private Nachricht zu.
Das Ganze soll so flott wie möglich ablaufen.
Voting Ende ist der folgende Sonntag bzw. Donnerstag.
edit: DERZEIT LAUFEN EVENTUELLE ÃNDERUNGEN, SCHAUT IN DEN AKTUELLEN POSTS NACH DEM AKTUELLEN STAND
Punkte sind für jeden Teilnehmer zu vergeben,
basierend auf der Kombination (1-10 Punkte) und der Themenrelevanz (1-5 Punkte)
1 ist das schlechteste! Die Punkte zähle ich für jeden Teilnehmer nach Votingende zusammen.
Ihr müsst für die anderen Teilnehmer voten, sonst wird eure eigene Teilnahme an dem Thema ausgeschlossen.
Thema 13 (von Irina-J)
Ort : Auf dem Weg zu einer Firma
Anlass : Vorstellungsgespräch für einen neuen Job (schreibt dabei, für welchen)
Wetter : Ein frischer und windiger Frühsommertag
Outfit sollte aus mind. 5 Teilen bestehen
Einsendeschluss: Sonntag 12:00
________________________________________________________________________
Thema 1:
Ort: in der Stadt
Anlass: Eis essen mit einem/einer Freund/in
Wetter: 20°C Sonnenschein mit Regenschauern
Outfit sollte aus mind. 4 Teilen bestehen
Thema 2
Ort: in der Stadt
Anlass: ihr trefft euch am Abend zum Cocktails trinken mit Freunden
Wetter: 15°C
Outfit sollte aus mind. 4 Teilen bestehen
Einsendeschluss: Donnerstag 12:00
Votingbeginn: Donnerstag 12:00
Votingende: Sonntag 12:00
Thema 3 (von Elizsa)
Ort: Konzerthalle
Anlass: Rockkonzert
Wetter: 879372921°C, drauÃen Aprilwetter
Outfit sollte aus mind. 4 Teilen bestehen
Einsendeschluss: Sonntag 12:00
Votingbeginn: Sonntag 12:00
Votingende: Donnerstag 12:00
Thema 4
Ort: Am Rhein
Anlass: Planschen am Nachmittag und Grillen am Abend
Wetter: 28°C Nachmittags, Abends wirds kühler
Outfit sollte aus mind. 8 Teilen bestehen
Einsendeschluss: DONNERSTAG 12:00
Votingbeginn: Donnerstag 12:00
Votingende: Sonntag 12:00
Thema 5 (von Mrs Patty)
Ort: in der Stadt
Anlass: Shoppen mit Freunden am Nachmittag
Wetter: 22°C
Outfit sollte aus mind. 6 Teilen bestehen
Einsendeschluss: Sonntag 12:00
Votingbeginn: Sonntag 12:00
Votingende: Donnerstag 12:00
Thema 6 (von Mrs Patty)
Ort: Bei einer Freundin
Anlass: DVD Abend und Pyjama-Party mit Freundinnen
Wetter: 18°C drauÃen
Outfit sollte aus mind. 4 Teilen bestehen
Einsendeschluss: Donnerstag 12:00
Votingbeginn: Donnerstag 12:00
Votingende: Sonntag 12:00 Thema 7
Ort: Kunsthalle/Kunstpalast/NRW Forum/...
Anlass: Vernissage am Abend
Wetter: 8°C Herbst!
Outfit sollte aus mind. 6 Teilen bestehen
Einsendeschluss: Sonntag 12:00
Votingbeginn: Sonntag 12:00
Votingende: Donnerstag 12:00
Thema 8
Ort: Café
Anlass: 1.Date mit einem süÃen Typen
Wetter: 25°C
Outfit sollte mind. 7 Teilen bestehen
Einsendeschluss: Donnerstag 12:00
Votingbeginn: Donnerstag 12:00
Votingende: Sonntag 12:00
Thema 9
Ort: Freizeitpark
Anlass: Spaà haben :biggrin:
Wetter: 25°C aber mit Wasserbahnen ist auch zu rechnen
Outfit sollte aus mind. 6 Teilen bestehen
Einsendeschluss: Sonntag 12:00
Votingbeginn: Sonntag 12:00
Votingende: Donnerstag 12:00
Thema 10 (von Irina-J)
Neues Thema:
Ort: Roter Teppich
Anlass: Verleihung eines internationalen Filmpreises
Wetter: ein warmer Sommerabend
Outfit sollte aus mind. 6 Teilen bestehen
Thema 12 (von jako)
Ort : SchloÃgarten
Anlass : Hochzeit einer guten Freundin
Wetter : Ein warmer Sommertag 27 Grad
Outfit sollte aus mind. 5 Teilen bestehen
Einsendeschluss: Sonntag 12:00
Votingbeginn: Sonntag 12:00
Votingende: Donnerstag 12:00
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Postet einfach Fotos von Schuhen, Haarspangen, Kleidern, Shorts,
T-Shirts, Cardigans, Jacken,..... aus dem WWW!
Viel SpaÃ
Rating: FSK14
Pairing: Literati
Inhalt: Als ein sarkastischer, trockener und unweigerlich frecher James Dean Verschnitt plötzlich in Rorys Leben tritt, möchte sie zunächst nichts von ihm wissen und versucht ihn mit Schlagfertigkeit zu vertreiben. Bald muss sie jedoch feststellen, dass die Debatten mit ihm sie lebendig fühlen lassen und sie sich weniger den Kopf über ihre zukünftige Rolle als Mutter zerbricht. Stellt sich nur noch die Frage, wie das alles mit einem Muffin verflochten ist.
Disclaimer: Ich bin nicht der Besitzer des Copyrights von Gilmore Girls und ziehe keinerlei finanziellen Nutzen aus diesem Werk, jedoch ist die Idee zu dieser Fanfiction, die sich um einen Muffin dreht, mein.
Kapitel: Laut meiner bisherigen Planung acht.
Bemerkung: Fast die vollständige Story ist in meinem Werk wie in der Serie verlaufen, der einzige Unterschied ist, dass Jess niemals nach Stars Hollow gekommen ist und sein Leben weiter in New York stattfand, er folglich Rory noch nicht kennt.
Index:
1. Chapter: The black and white chapter
2. Chapter: The different kind of rebel
3. Chapter: I think it is harder to be a gentleman
4. Chapter: Fate, luck or whatever
5. Chapter: Why do rainbows only come when it rains?
Ich hoffe wirklich auf Interesse und nettes aber auch kritisches FB.
Rechtschreibfehler bitte behalten. Inhaltliche Fehler bitte mitteilen.
Und jetzt viel SpaÃ
1. Chapter: The black and white chapter
Ungeschickt versuchte Rory ihren Koffer über Londons StraÃen zu balancieren. Schon alleine die Luft kam ihr hier anders als in Stars Hollow vor, nicht zu reden von den unheimlichen Regenwolken die über den Himmel trieben. Sie würde diese graue Stadt nicht vermissen, weder die wuselnden Massen von Menschen noch die Unfreundlichkeit der Leute hier.
Seit sie vor fast zwei Jahren zu ihrer Barack Obama Reise aufgebrochen war und anschlieÃend ein Auslandsjahr in London eingelegt hatte, hatte sich so einiges, wenn nicht sogar alles in ihrem Leben verändert.
Im Moment konnte sie jedoch die unendliche Euphorie nicht unterdrücken, ihre Freunde und ihre Familie in Stars Hollow endlich wieder zu sehen, ihnen die perfekten Geschenke zu überreichen und ihnen aufgeregt alles zu berichten. Mit einem Lächeln auf den Lippen marschierte Rory an die Kreuzung, an der sie ein Taxi erwartete. Ihr Flug würde nicht auf sie warten und Rory konnte es kaum abwarten bis dieses vertraute heimische Gefühl wieder in ihr aufstieg und sie sich wieder wohl und geborgen fühlen konnte.
âKomm schon, Koffer.â Murmelte Sie, während sie versuchte ihn in Richtung der einzigen Person, die sie in der Umgebung erspähte zu bewegen. Ihre innere Uhr sagte ihr, dass sie viel zu spät dran war.
âEntschuldigung. Wie spät ist es?â wandte sich Rory freundlich an den Mann an der StraÃenecke.
Dieser Blickte kurz auf und musterte sie, hatte sich wie es ihr schien sofort eine Meinung über sie gebildet âHat dir deine Mommy nicht beigebracht, dass du nicht mit Fremden reden darfst?â
Ãberrascht über die schroffe Antwort konterte Rory âHast du denn irgendwelche SüÃigkeiten?â
Er griff gespielt in seine Taschen âNein.â
âWenn das so ist, wird es meine Mommy wohl nicht stören.â
Der Blick des Fremden streifte Sie wieder. Dieses mal jedoch sichtbar mit mehr Interesse "Touchéâ
âWie wär es stattdessen mit einer Antwort?â murrte Rory.
âIch würde ja gerne. Wirklich. Aber da sehe ich gerade mein Taxi um die Ecke biegen und merke: ich habe plötzlich so wenig Zeitâ Er grinste schief, da er vermutete, dass sie ebenfalls auf ein Taxi wartete.
In den StraÃen Londons gab es bestimmt so manchen unhöflichen Kerl, doch dass sie ausgerechnet jetzt auf einen James Dean Verschnitt treffen musste, nachdem ihre Laune auf dem Höhepunkt war, brachte sie beinahe in Rage.
âIch verlasse mich auf Barmherzigkeit, wenn ich sage âBitte überlass mir das Taxi, ich brauche es wirklich dringendâ â
âWow, das war jetzt beinahe süÃ.â
âBitteâ versuchte es Rory ein weiteres Mal.
âTja, so ist das Lebenâ
âHeyâ Rorys Stimme klang verzweifelt als sie beobachtete wie er auf das Taxi zuging.
âIch mache dir einen Vorschlag.. â drehte er sich doch noch einmal um und lies einen Funken Hoffnung in Rory aufsteigen â..Ich denke an dich, während ich einen Muffin am Flughafen esse.â
âWirklich tröstend.â Schrie ihm Rory nach.
âSchönen Tag nochâ seine Stimme klang sarkastisch während er sich in das Taxi setzte und die Tür schloss, weiterhin mit diesem aufmüpfigen Lächeln.
Wütend beobachtete Rory das Taxi, welches vor ihren Augen wegfuhr. Was bildete sich James Dean ein? In diesem Zustand konnte man einer Frau doch keinen Wunsch ausschlagen.
Plötzlich viel ihr Blick auf ein StraÃenplakat einer aufgesetzt lächelnden Frau, was sofort alle Gedanken aus ihrem Kopf löschte und völlig andere aufstiegen lies.
Still las sie die Aufschrift.
âDie Frauengesundheitszentren in GroÃbritannien haben sich entschlossen, eine umfassende Information zu Schwangerschaftsabbruch zu erstellen und in ihre Webseiten aufzunehmen, um Frauen zu stärken, eine selbstbestimmte Entscheidung über eine Schwangerschaft zu treffen und den Zugang zu einem Abbruch zu erleichtern. Wenn Sie weitere Informationen möchten oder Ihre Erfahrungen berichten möchten, kontaktieren Sie uns bitte.â
Sie schluckte abwesend, während sie mit der Hand über ihren Bauch strich. Noch konnte sie die verräterischen Rundungen unter Pullovern verstecken, doch das würde nicht mehr lange so bleiben.
In ihrem Kopf hatte sie sich wieder dieses verrückte Bild von sich selbst ausgemalt. Das Bild, das sie mit einer kleinen Tochter zeigte, wie sie ihr ein Buch vorlas und ihr einen Kuss auf den Kopf gab.
Das Bild, das so gar nicht zu ihr passen wollte und trotzdem fühlte sie Stolz und auch ein Fünkchen Glück in sich aufsteigen. Hatten die letzten Jahre ihres Lebens auch nur aus Arbeit bei der New York Times bestanden, würde sich von nun an alles ändern.
Eine verirrte Schneeflocke landete auf Rorys Nase und unweigerlich musste sie lächeln. Der erste Schnee.[/INDENT]
Titel: Stars Horror
Autor : Mara
Genre : Thriller
Pairing : gibts nich
Raiting : R - 16/NC - 17
Disclaimer : ausser den kranken gedanken gehört mir nichts an dieser geschichte 
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: nicht für schwache gemüter ;D ich poste mal den prolog, und schau wie er ankommt 
übrigens geht es später um Lorelai als "Miss Marple" ;D
Ein lautes Knacken durchbrach die sonst so idyllische Stille des schlafenden Kleinstädtchens Stars Hollow. Eine dunkel gekleidete Person erstarrte auf der obersten Stufe der Holztreppe, die er bisher so leichtfüÃig nach oben geschlichen war, und lauschte in die Nacht. Doch sein mitternächtliches Vorhaben blieb weiterhin unbemerkt.
Sein Herzschlag pochte laut in seinen Ohren, während er leise die Tür aufschob und in den groÃen Saal glitt. Ebenso geräuschlos schloss er die Tür wieder, drehte sich auf den FuÃspitzen um und versuchte in den dunklen Schatten Umrisse zu erkennen. Währenddessen tastete er sich an der holzgetäfelten Wand entlang, um die nicht die Orientierung zu verlieren.
Plötzlich streifte etwas kaltes, kratziges seinen nackten Arm, ein erschrecktes Quieken entwich seiner trockenen Kehle. Als er seinen Arm panisch an seinen Körper riss warf er die üppig bekleidete Puppe um, die scheppernd zu Boden fiel.
Sein rasselnder Atem übertönte jedes Geräusch, das hätte darauf hindeuten können, dass sein Opfer erwacht war.
Langsam stieg er über den Kostümhaufen und erreichte schlieÃlich die breite Holztür, unter der kein einziger Lichtstrahl hervordrang, sodass er die Tür sofort wieder panisch schloss, als er beim Ãffnen von hellem, gelblichen Licht geblendet wurde.
Gedämpft drang die polternde Stimme seines geplanten Opfers aus dem Zimmer.
âWer ist da ?!â
Die unbekannte Person hielt den Atem an, versuchte sich wieder zu sammeln, schloss die Hand fester als zuvor um den harten Gegenstand in seiner Hand.
Die Tür wurde aufgerissen und eine üppige Frau in flatterndem Nachtgewand stand im Türrahmen, doch ehe sie begreifen konnte, was ihr geschah, sauste mit voller Wucht ein massiver Holzschläger auf sie herab.
Ein markerschütterndes Krachen durchdrang den ganzen Raum als ihr Schädelknochen zersplitterte. Wieder und wieder schlug er zu, bis aus dem Knacken der Knochen nurnoch ein schmatzendes Geräusch wurde.
Wie aus einer Trance erwachend fuhr er sich mit der Hand über das blutverschmierte Gesicht, leckte sich dann langsam die Finger ab. Die warme Flüssigkeit schien seinen Gaumen zu verbrennen, bittere Galle bahnte sich den Weg seine Speiseröhre hinauf und er hatte das Gefühl, endlich richtig zu leben.
Als am Morgen die Sonne über den Dächern von Stars Hollow aufstieg, ahnte noch niemand, dass an diesem Tag ein Bewohner weniger erwachen würde.
Hier werd ich ab und zu mal ein paar leicht auÃergewöhnliche Songs/nicht oft gehörte Songs posten
Aber auch locker leichte Musik.
Vor allem ist mir wichtig dass dieser Thread ein bisschen von den Charts isoliert wird.
Wär schön wenn jemand mitmachen könnte.
Massive Attack - Paradise Circus
The World At Large - Modest Mouse (so fühlt sich für mich der Sommer eben an)
wünsche euch allen einen tollen tag :p
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8.4.2010
Massive Attack - Paradise Circus (a.black.sheep)
Nada Surf - Always Love (phoebe1991)
Suzanne Vega - Tom's Diner (Samah)
Suzanne Vega - Luka (Samah)
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9.4.2010
Avril Lavigne - Alice (Underground) (Aki)
Ben Folds - Landed (krümelmonster)
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Snow Patrol (ft. Martha Wainwright) - Set The Fire To The Third Bar (Aki)
10.4.2010
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11.4.2010
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The Kings of Convenience & Feist - The build up (Samah)
The Rasmus - Sail Away (Mandy)
Raiting: FSK14
Pairing: Literati
Bemerkung: Als Rory sich überraschend entschlieÃt mit Jess zu gehen und den Sommer mit ihm zu verbringen, beginnt auch diese attraktive Fanfiction. Mit Betonung auf Fiction. Erfindung.
Disclaimer: Mir gehört nichts. Bis auf einen Schreibtisch, einen Computer und ein paar weniger Ideen bis jetzt. So wie ein Herz. Einzig und alleine die Idee ist meine.
Inhalt: Wird noch verfasst.
Kapitel:
1. Chapter: Son of Bukowski
2. Chapter: They take away my words
3. Chapter: Sometimes it isn’t easy to express our true feelings
4. Chapter: Tequila - Have you hugged your toilet today?
FB ist super, auch über Ideen zur Story freue ich mich ebenfalls immer sehr.

Rechtschreibfehler bitte behalten. Inhaltliche Fehler bitte mitteilen.
Verurteilt meine melancholische Art nicht zu schnell.
1. Chapter: Son of Bukowski
"WeiÃt du, irgendwie habe ich mich in meinem Leben immer wie ein Gespenst gefühlt. Ich hatte immer Schwierigkeiten, mit den Leuten klar zu kommen. Ich war für sie immer der miese Knochen, der ständig was Verkehrtes sagt und die Leute unbehaglich macht. Manchmal komme ich mir vor, als würde ich auf dieser Welt nirgends so richtig reingehören." - Charles Bukowski.
Nach wie vor schweigend starrte er die ergrauten Seiten an. Er kam sich vor wie wenn jemand verstand - ihn verstand. Dieser Jemand war dummerweise tot.
Rory. Schon wieder. Seine Gedanken waren wie besessen von ihr - kamen immer wieder auf sie, auch wenn er es nicht wollte.
Es war einfach.
Er liebte sie.
Nur konnte er es nicht aussprechen.
Er hatte versucht es ihr zu zeigen - aber verdammt nochmal - hatte eigentlich jemals irgendjemand versucht ihm zu zeigen wie man es zeigte?
Vier Uhr morgens. Und er saà auf einer altersschwachen Ledercouch neben dem Eingang des Motels und las Bukowski. Eine anomale geistige Störung wütete wohl gerade durch seinen Kopf.
"Komm mit mir mit."
"Wohin?"
"Ich weià auch nicht - einfach weg. Du kannst dich auf mich verlassen. Früher konntest du das nicht immer, aber jetzt schon."
"Hast du sie nicht alle?"
"Wär möglich. Komm schon - sag einfach ja."
"...Ja."
Rory war im 2ten Stock, dritte Tür links - und er saà hier und konnte nicht aufstehen - beobachtete die immer wieder kläglich blitzende Glühbirne.
Sollte er nicht glücklich sein, dass sie hier war. Hier mit IHM? Was war nur mit ihm los? Für einen Augenblick fragte er sich, ob er sich ins Auto setzten sollte und sie hier sich selbst überlassen. Doch er wollte beweisen, dass er gut genug war, er wollte beweisen, dass er so sein konnte, wie sie ihn haben wollte.
Natürlich hatte er gehofft, sie würde schlafen, als er das düstere Zimmer betrat. Es lag nicht an ihr, dass er sich unwohl fühlte, es war diese verdammte Mauer die offensichtlich immer höher zwischen ihnen wurde, seit sie in dieses Auto gestiegen war.
"Alles OK?" Rory hatte ihre Augen standhaft auf ihn gerichtet.
Jess raunte etwas und warf sich anschlieÃend abweisend neben ihr aufs Bett.
Rory hatte Zweifel. Sie wurde dieses sadistische Gefühl nicht los - das Gefühl, dass er sie als nervig empfand - dass er sie los werden wollte - dass er es bereute, sie gefragt zu haben. Eigenartigerweise fühlte sie sich dennoch wohl mit ihm. Sie wollte hier sein, das war ihr Platz.
"Rory?" fragte er und sah sie dabei von der Seite her an, während er auf dem Bett neben ihr lag. "Ich habe dir gesagt du sollst es nicht mehr machen"
"Was?" fragte Rory verwirrt.
Jess tippte auf sein Buch, das aufgeschlagen neben ihr lag. Zahllose Worte, die er an den Rand geschrieben hatte, war mit rotem Stift ausgebessert worden.
"Du solltest das echt langsam lernen, Jess" antwortete Rory grinsend.
Das erste mal seit sie los gefahren waren - ein kleines Grinsen seinerseits.
"Wie gut dass ich dich hier habe, kleines Rechtschreib-Genie"
Rory sah ihn scheu an „Ich bin hier.“ murmelte sie.
Sie hatte sich fest vorgenommen ihn nicht zu fragen wo er hin wollte, falls er überhaupt irgendwo hin wollte. Ein Mal in ihrem Leben wollte sie spontan sein, nicht verkrampft. Sie wollte zu ihm passen.
Plötzlich realisierte Rory wieder die Müdigkeit. Stark. Zu stark um sich weiter konzentrieren zu können. Langsam zog sie die Decke über ihre Schultern "Gute Nacht"
Dunkelheit.
Gerade als sie ihre Augen geschlossen hatte, fühlte sie Jess Arm, welcher etwas unbeholfen ihren Oberkörper umarmte. Sie spürte seinen Atem an ihrem Hals.
Dunkelheit.
Titel: Stay With Me
Autor: Aki
Genre: Crossover (Die Frau des Zeitreisenden/Gilmore Girls) und ansonsten ja gerne von allem etwas, mal sehen
Pairing: dürfte sich mit der Zeit klären
Raiting: Unterschiedlich, P12, vllt auch mal P16 (ich sage Bescheid, wenn in einem Kapitel letzteres der Fall sein sollte)
Disclaimer: Die Charaktere gehören mir nicht und Geld verdient wird auch keines
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Vorerst ein groÃes Dankeschön an Kathi(melitta) für's Beta-Lesen! Der Inhalt des FF's knüpft sich an das Ende der 3. Staffel im Ãbergang in die 4. Staffel von GG. Alba ist darin 19 Jahre alt. Ich würde sagen, der FF wird vor allem die ansprechen, die das Buch "Die Frau des Zeitreisenden" gelesen und dem lieben Jess Mariano aus Gilmore Girls nicht abgeneigt sind. Wenn sich welche, auf die eins von beidem oder gar beides nicht zutrifft dafür erwärmen können, umso besser. Das ist mein erstes Crossover. Ich war nie ein sonderlicher Fan davon, aber da mir gerade so urplötzlich danach ist, werde ich mich ungehindert dessen darin versuchen. Feedback in jeder Art ist immer gerne gesehen ;-)
![[Bild: staywithme2.jpg]](http://img502.imageshack.us/img502/236/staywithme2.jpg)
Banner von Avi (nochmals dankeschön:herz

Erste Begegnung
[/FONT]
Liebe ignoriert alle Uhren,
das Aufeinanderfolgen von Tagen und Nächten,
den Beginn und das Ende,
Kindheit und Alter.
Liebe dauert nur einen einzigen Tag
und dieser Tag kennt kein Ende.
***
Samstag, 15. [/FONT]April 2006
ALBA: Ich finde mich in einem mir unbekannten Garten wieder, nichtwissend, wohin es mich diesmal verschlagen hat. Als ich dem Garten den Rücken kehre, mich dem fremden Haus nähere und an der Hintertür den Griff nach unten drücke, springt sie bereitwillig auf und ich schleiche mich lautlos hinein, nur um Minuten später in einem etwas zu groÃgeratenen Männermantel und klobigen Gummistiefeln durch das Fenster zu klettern und die Gegend zu erkunden. Während ich den Gehweg entlang spaziere, blicke ich kurz in den Himmel. Wolkenlos, die Sonne scheint. Und zu Hause schneit es schon seit Wochen...
Als ich den Blick vom Himmel löse und ihn umherschweifen lasse, entdecke ich einen Pavillon. Scheinbar befinde ich mich nun im Zentrum der Stadt, die nicht allzu groà geraten scheint. Die Passanten grüÃen sich untereinander; ich werde mit merkwürdigen Blicken bedacht, jedoch in das BegrüÃungsritual miteinbezogen und ich grüÃe zurück.
Dann entdecke ich an einer StraÃenecke ein Diner und das genetisch bedingte Kaffeemonster in mir beginnt zu brüllen - endlich habe ich ein Ziel vor Augen!
Ich überquere die StraÃe, betrete das winzige Café, ziehe hier und da seltsame Blicke auf mich, die ich mit einem unbeschwerten Lächeln quittiere, ehe ich mich an den Tresen setze. Abwartend blicke ich zu dem Jungen, der mit einer Kaffeekanne gerade das Café durchstreift und den Gästen einschenkt. Als er den Tresen umrundet, scheint er mich endlich zu bemerken. Während er auf mich zusteuert, entgeht mir nicht, wie er mich in dem riesenhaften Mantel, in dem ich beinahe zu versinken drohe, mustert und dabei leicht die Stirn runzelt, bevor sein Blick umschwenkt und er mir direkt in die Augen sieht. Ich erwidere seinen Blick und sehe ihn mir dabei genauer an. Braune Augen, schwarze Haare, Metallica-Shirt.
„Was kann ich dir bringen?"
Ich strahle ihn an und sage: "Möglichst viel Kaffee."
Er greift resigniert nach einer Tasse, platziert sie vor mir und schenkt ein.
"Milch oder Zucker?", fragt er beiläufig.
"Einfach nur Kaffee", sage ich lächelnd, führe die Tasse, kaum dass er fertig eingeschenkt hat, an meinen Mund und atme tief den Kaffeeduft ein, ehe ich einen Schluck trinke. "Wow. Euer Kaffee ist gut!"
Der Schwarzhaarige nickt kurz, stellt die Kanne ab und gibt zwei Bestellungen an einen rundlichen Typen mit Schürze in der Küche weiter. Ich trinke den Kaffee in einem Zug leer und als er sich mir wieder zuwendet, halte ich ihm auffordernd meine leere Tasse hin. Wortlos greift er nach der Kanne und schenkt mir ein zweites Mal ein. Erneut leere ich die Tasse in einem Zug, halte sie ihm wieder hin und er schenkt mir wieder ein.
"Jetzt muss ich neuen Kaffee machen", bemerkt er trocken.
"Nur zu", grinse ich, während ich zum dritten Mal meine Kaffeetasse leere.
"Du bist nicht von hier, oder?", fragt er mich, während er mir den Rücken kehrt und sich an der Kaffeemaschine zu Schaffen macht.
"Wie kommst du darauf?", möchte ich wissen und er meint:
"Hör mal, das ist 'ne Kleinstadt - hier kennt jeder jeden."
Ich muss lächeln.
"Du hast recht, ich bin nicht von hier."
"Und wo kommst du her?"
"Das Selbe könnte ich dich fragen."
Verwundert blickt er sich um.
"Wie kommst du darauf, dass ich nicht von hier bin?"
"Geraten. Liege ich richtig?"
Er nickt langsam. Schweigen.
"Und?", frage ich schlieÃlich.
"New York", antwortet er. "Du?"
"Chicago."
"Was führt dich hier her nach Connecticut?"
Ich richte den Blick auf den Tresen und lächle leicht: "Die Zeit", antworte ich leise.
Er runzelt die Stirn, und ich heben den Blick, sage ruhig: "Nun, ich muss gehen."
Ich stehe auf.
"Danke für den Kaffee."
Mit diesen Worten mache ich kehrt und eile aus dem Diner.
"Hey!", höre ich noch, wie er mir hinterherschreit. "Du hast den Kaffee nicht bezahlt!"
Er rennt mir nach. Die Tür zum Diner wird aufgerissen, und ich bleibe stehen und blicke mich um. Dabei höre ich das Blut in meinem Kopf pochen und habe das Schwindel erregende Gefühl zu fallen.
"...alles ok?", fragt der Schwarzhaarige mich noch und blickt dabei verwirrt, dann verschwindet sein Gesicht vor meinen Augen, und ich liege wieder in meinem Bett, das Taschenbuch von Moby Dick aufgeschlagen neben mir.
JESS: Wie angewurzelt stehe ich im Türrahmen des Diners und starre auf die Stelle am Gehsteig, an der dieses seltsame Mädchen vor wenigen Sekunden noch gestanden hat. Weg. Verschwunden. In Luft aufgelöst. Einfach so. Den Mantel dagegen hat sie mysteriöserweise dagelassen, er liegt genau dort, wo sie eben verschwunden ist, die 2 Gummistiefel in wenigen Abständen daneben. Mein Herz rast und für einen kurzen Moment glaube ich, dass mir mein Verstand einen Streich gespielt hat. Habe ich mir alles nur eingebildet?
Aber sie war so real. Sie war da. In diesem viel zu groÃen Mantel, mit den langen schwarzen Haaren und diesen erstaunlich dunklen Augen. Ich höre wie Ceaser nach mir ruft, blicke mich um und sehe die leere Kaffeetasse am Tresen stehen. Der Platz, an dem sie eben noch gesessen hat. Wieder blicke ich zum Gehsteig, auf den Mantel, erfolglos nach einer plausiblen Erklärung suchend.
Letztendlich beschlieÃe ich in den Laden zurückzukehren und das eben Geschehene auf sich beruhen zu lassen. Luke würde jeden Moment von seinem Einkauf zurückkommen. Ich greife nach Mantel und Gummistiefeln, betrete das Diner, drücke die Tür ins Schloss und in meinem Kopf kreisen die Gedanken, unaufhörlich. Wie kann das sein? Wie kann sie einfach so spurlos verschwinden?
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Mittwoch, 22. Dezember 2020
ALBA: Ich bin früh wach, so früh, dass mein Zimmer im Licht der Morgendämmerung blau schimmert. Vorsichtig setze ich mich auf, schlage die Decke zur Seite und setze die FüÃe auf den Boden. Barfuà tapse ich in die Küche und sehe Mum, im Nachthemd, die verschlafen an der Spüle steht und zusieht, wie Kaffee in die Kanne tropft.
"Morgen, Kiddo", begrüÃt sie mich, ohne dass ich mich ihr bemerkbar machen muss. "Morgen", brumme ich, stelle mich neben sie und beobachte mit ihr, wie sich die Kaffeekanne allmählich füllt.
"Gestern als ich nach dir sehen wollte, warst du spurlos verschwunden", sagt Mum, ohne mich anzusehen.
"Ja", bestätige ich.
"Warst du bei Dad?", flüstert sie leise und ich weiÃ, die Frage fällt ihr nicht leicht.
"Nein", sage ich nachsichtig. "Ich war in Connecticut, irgendwo in der Vergangenheit und habe in einem Diner 3 Tassen Kaffee getrunken, ohne zu bezahlen."
"Nur 3 Tassen?"
Mum boxt mich leicht in die Seite.
"Ich war nicht in Form", räume ich ein und als sich unsere Blicke treffen, müssen wir beide grinsen.
"Hat dich irgendwer gesehen?", möchte sie wissen.
Der Kaffee ist fertig und sie holt 2 Tassen aus dem Schrank, stellt sie auf den Tisch. Ich nehme die Kanne und wir setzen uns.
"Ja, ein Junge. Etwa in meinem Alter. Meinetwegen musste er neuen Kaffee machen."
"Und wie fand er das?", fragte Mum belustigt.
Ich schenke erst ihr ein, dann mir. Wir trinken einen Schluck, und ich denke kurz nach.
"Er hat es mit Fassung getragen", sage ich dann und grinse.
"Vielleicht ist er kaffeeverrückte Menschen gewohnt", gibt Mum zu bedenken.
Dann macht sich wieder unsere morgendliche Einsilbigkeit bemerkbar. Schweigsam sitzen wir uns gegenüber und nippen an unserem Kaffee. Zwei besetzte Stühle.
Ein Stuhl bleibt leer.
Immer.
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[Leider weià ich nicht, von wem das Gedicht stammt]

