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Geschrieben von: ordinary
31.05.2009, 11:53
Forum: Fanfiction
- Antworten (8)

[Bild: ffawards.jpg]


Die Stimmen sind ausgezählt.

Insgesamt...
... waren 15 Geschichten nominiert.
... konnten 165 Stimmen vergeben werden.
... wurden 61 Stimmen von 15 Teilnehmern vergeben.


Vielen Dank an dieser Stelle an...
Carö, die alles abgesegnet hat.

JUHUI, die beim Auszählen geholfen hat
XxPruexX und Kayara, die beim Basteln der Awards helfen,
sowie an alle die FanFiktions nominiert und mitgevotet haben.



[Bild: ffawardsgewinner.jpg]

Beste Gilmore Girls FanFiktion 2007

2. Platz
Forgivness von Starli mit 3 Stimmen
Taking of Hostages von Mrs. Czuchry mit 3 Stimmen

1. Platz
Die Marianos von Gilmore-Mariano mit 9 Stimmen

~~~

Beste Gilmore Girls FanFiktion 2008

3. Platz
For someone you are the world von Starli mit 3 Stimmen
Blood-Red Sunset von Hayden mit 3 Stimmen

2. Platz
One Lifetime Experience von Lava mit 5 Stimmen

1. Platz
On the Road von ordinary mit 7 Stimmen

~~~

Bester Gilmore Girls OneShot/Kurzgeschichte 2007/2008

3. Platz
Ex Libris - Book Marriage von LuckyDucky mit 2 Stimmen

2. Platz
Farytale gone bad von Starli mit 3 Stimmen

1. Platz
Through all of these years von karana mit 5 Stimmen
Even in death von JeryRoss mit 5 Stimmen

~~~

Beste Non-Gilmore Girls-Geschichte 2007/2008

2. Platz
Schattenbilder der Qual von ordinary mit 3 Stimmen
Für immer von Kayara mit 3 Stimmen
Love.Comfort.Safety. von Vevila mit 3 Stimmen

1. Platz
Endlose Nacht von XxPruexX mit 4 Stimmen


_____________________________

Herzlichen Glückwunsch
_____________________________

Die Awards




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Geschrieben von: ordinary
22.05.2009, 08:38
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (12)

Titel : Limelight's Burning
Autor : ordinary
Rating : R-16
Pairing : /
Beta: curlie_angel

Danke an alle, die mir so fleißig Fragen zu den Büchern und der Serie beantwortet haben!


~~~~~

[SIZE=2]Anmerkung/Inhalt:
Es ist faszinierend wie gut die Upper-East-Side-Clique damit zurecht kommt, dass immer wieder Einzelheiten ihres Privatlebens aller Welt kundgetan wird. Seit ich das erste Mal von der Serie gehört habe, hab ich mir die Frage gestellt, was passiert, wenn jemand der damit nicht zurecht kommt, auf dem Radar des gossip girls erscheint oder sie zu weit geht? Wohin mich die Frage geführt hat, seht ihr hier.



Limelight's Burning
(Kapitel 6, gepostet 1/6)

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6


[SIZE=1]~~~~~


[/SIZE][/SIZE]
Kapitel 1

Schwaches Sonnenlicht drang durch das alte, wellige Glas der Eingangstür am anderen Ende des Flurs. Alles woran sie denken konnte, war diese Tür zu erreichen, hinauszutreten, endlich. Es war nichts neues das die Tage sich für sie wie Gummi zogen, nie zu enden schienen, aber heute, dieser eine Tag, war so viel schlimmer gewesen.
Sie war die Neue. Die Neue auf einer Eliteschule. Die Neue auf der Constance Billard School für Mädchen. Die Neue, die alle anstarrten, beobachteten, jeden ihrer Schritte, ihrer Atemzüge, im Auge hatten und sich doch nicht erbarmten, sie anzusprechen, geschweige denn ihr ein freundliches Lächeln zu schenken.
Ein plötzlicher Widerstand, ließ sie ein paar Schritte zurücktaumeln, riss sie aus ihren Gedanken. Eine kleine Strähne ihres hellbraunen Haars löste sich aus ihrem Pferdeschwanz, versperrte ihr kurz die Sicht, während ihre Schulbücher mit einem dumpfen Knall auf dem Boden landeten.
“Kannst du nicht aufpassen wo du hinläufst?” Entsetzen, Arroganz, Wut, das alles schwang in der Stimme mit, ebenso, wie der Unglauben, dass jemand es gewagt hatte sie anzurempeln.
“Was glaubst du eigentlich wer du bist”, verlangte das dunkelhaarige Mädchen vor ihr zu wissen, als sie auf die erste Frage nicht reagierte.
Noch vor sechs Monaten hätte sie die passende Antwort parat gehabt und selbst wenn nicht hätte sie diesem eingebildeten Upper-Eastside-Flittchen die Meinung gegeigt. Oder auch nicht, schoss es ihr durch den Kopf. Wenn sie ehrlich war, wäre sie selbst noch vor sechs Monaten, dieses Flittchen gewesen. Eine von denen, die sich alles erlaubten, alles erlauben konnten, einfach, weil sie zur Elite gehörten.
Nun jedoch brachte sie nicht mehr heraus, als ein gemurmeltes “Entschuldigung”. Sie vermied es das Mädchen, geschweige denn eine ihrer entrüstet schnaubenden Freundinnen anzusehen, während sie sich auf den Boden kniete und im Eiltempo ihre Bücher aufsammelte. Sie wusste auch so, was ihr entgegenschlagen würde - Verachtung. Ein Blick, an den sie sich inzwischen eigentlich gewöhnt haben sollte. Hatte sie ihn doch wochenlang von ihren Eltern ertragen müssen.
Sie stand wieder auf, den Kopf leicht gesenkt, aber in keiner Weise demütig, den Blick wieder auf ihr Ziel gerichtet. Die Tür. Freiheit.
Ohne eine Regung, die hätte andeuten können, dass sie sich der Anwesenheit der drei Schülerinnen noch länger bewusst war, setzte sie ihren Weg fort. Nicht zu hastig, um nicht den Anschein zu erwecken, sie wäre eingeschüchtert, aber auch nicht zu langsam, in dem Versuch, die schnippischen Kommentare und das Gelächter hinter ihr so schnell es ging nicht mehr hören zu müssen.
Erst als die Eingangstür hinter ihr zuschlug und die letzten Strahlen der tiefstehenden Sonne, die noch gerade so ihren Weg vorbei an den Gebäuden, den Hochhäusern, den Wolkenkratzern fanden, ihr Gesicht erwärmten, hob sie ihren Blick wieder.
Noch ehe sie den Hof hinter sich gelassen und die Straße erreicht hatte, hatte sie sich dazu entschlossen den Vorfall zu verdrängen, einfach auszublenden, nicht mehr daran zudenken, dass es passiert ist. Genauso, wie sie es auch mit den letzten Monaten tat.

“Ihre Tante und ihr Onkel haben mich gebeten ihnen auszurichten, dass sie zum Dinner nicht da sein werden und sie sollen an ihren Termin denken. Sie wollen nicht noch einmal darauf hingewiesen werden, dass sie nicht erschienen sind.”
Sie schlug die Tür hinter sich zu. Etwas zu heftig, wie es schien, denn der Moment in dem sie ins Schloss fiel war eindeutig zu laut. Oder lag es nur an dem großen, sperrlicht aber dennoch stilsicher eingerichtetem Foyer, das der Knall nicht zu verklingen schien?
“Danke, Marisol”, entgegnete sie monoton gerade noch rechtzeitig, um sicher sein zu können, dass Marisol, die bereits wieder in einem der angrenzenden Räume verschwunden war, sie gehört hatte.
Es war seit einer Woche, seit sie angekommen war, immer das Gleiche. Ihre Tante, die Schwester ihrer Mutter, und ihr Onkel, die sie so bereitwillig aufgenommen hatten, ihren Eltern und ihr selbst Unterstützung zu gesichert hatten, waren nie da.
An sich hatte sie kein Problem damit, hatte sie sich doch an das Alleinsein gewöhnt, es schätzen gelernt, aber heute, nach ihrem ersten Schultag, nach einem Tag, der ihr alles abverlangt hatte, hätte sie sich doch etwas Gesellschaft gewünscht, hätte sich gewünscht, dass jemand fragte, wie ihr Tag gewesen ist.

“Cassidy?”
Nur widerwillig reagierte sie auf die überfreundliche, zuckersüße Stimme. Sie sah nur kurz auf, ein kurzes Signal, dass sie es gehört hatte, ehe sie ihre Tasche griff und sich von ihrem Platz erhob.
Schweigend folgte sie der Frau, in den kleinen, wohnlich eingerichteten Raum, der an das so steril wirkende Wartezimmer angrenzte.
“Es freut mich, dass sie es dieses Mal geschafft haben”, erklärte diese, noch bevor sie die Tür hinter ihnen geschlossen hatte. “Ich bin Dr. Brown”, fügte sie hinzu, während sie ihre Brille zurechtrückte und ihr andeutete auf einem der Sessel platz zunehmen.
“Cassie“, entgegnete sie mit einem knappen Nicken. Sie hasste es Cassidy genannt zu werden und noch wichtiger, sie wollte nicht hier sein. An diesem Ort, in dieser Praxis zu sitzen, war das Gegenteil von dem was sie wollte. Sie wollte vergessen, nicht analysieren.
“Nun Cassie, warum sind sie hier?”
Cassies Augen weiteten sich ungläubig “Warum sagen sie es mir nicht?”
Mit leichtem Unbehagen beobachtete sie, wie Dr. Brown auf den Ordner auf ihrem Schoß schaute, einen Stift aus einem Halter auf dem kleinen Beistelltisch nahm und eine kurze Notiz schrieb.
“Ich bin keine Hellseherin”, erklärte sie “Ich bin Psychologin. Ich kann ihnen nicht sagen, warum sie hier sind, dass wissen nur sie. Meine einzige Aufgabe ist es, ihnen dabei zu helfen ihre Probleme und deren Ursachen zu erkennen und zu lernen mit ihnen fertig zu werden, oder auch anders damit umzugehen.”
Ein bitteres Lachen drang über Cassies Lippen. “Natürlich”, sagte sie, “Sie haben keine Ahnung. Wer soll das glauben?”
“Ich verstehe.” Wieder machte Dr. Brown eine Notiz, nur schien diese etwas länger zu sein, als die erste.
“Also-”, setzte sie an “- vor etwa fünf Monaten kamen sie eigenständig in die Notaufnahme einer Klinik in ihrer Heimatstadt. Warum sie da waren, erzählten sie erst als eine Ärztin gerufen wurde. Laut Anmerkung in ihrer Krankenakte, Protokoll der Polizei und Angaben ihrer Eltern gaben sie an-”
Cassie kniff ihre Augen zusammen, fing an im Stillen eine Melodie zusummen, tat alles, um nicht zu hören, was Dr. Brown erzählte.
“- und um sie vor Gegenschlägen zu schützen haben ihre Eltern sie nun nach New York geschickt und mich engagiert, damit wir die Ursachen für dieses Verhalten ergründen und um zu verhindern, dass so etwas wieder geschieht.”
Cassie schluckte, immer wieder. Schluckte, bis ihre Kehle sich schmerzlich verkrampfte. Ihr Herz raste, ihre Brust brannte, ihr Magen wollte mit aller Macht seinen Inhalt entleeren.
“Sie -- sie glauben es auch nicht -” Cassidy verstummte, wich dem Blick der Psychologin aus, als diese versuchte Augenkontakt aufzubauen.
“Cassie-” Mitleidig, belehrend “- ihre Aussage wurde eindeutig widerlegt und wenn sie nicht mit mir reden, wird es mir nicht möglich sein, ihnen zu helfen. Ein erster Schritt, den sie tun müssen, ist sich einzugestehen, dass -”
“Die Sitzung ist beendet”, brach es aus Cassie heraus, als sie bereits aufgesprungen war. Ihre Tasche, die sie erst gar nicht abgelegt hatte, fest an ihre Brust gedrückt. Panisch, mit einem Gefühl als würde sie jeden Moment ersticken, stürmte sie aus dem Behandlungsraum, durch das Wartezimmer, hinaus auf den Flur. Daran den Fahrstuhl zu benutzen dachte sie erst gar nicht, es würde einfach zu lange dauern, zu lange. Sie musste raus. Weg.
Ein leises Wimmern entfuhr ihr, als sie die Tür zum Treppenhaus aufriss. Nicht für eine Sekunde wurde sie langsamer. Treppenabsatz um Treppenabsatz rannte sie hinab. Eine Hand am Geländer, die andere die Finger so fest in ihre Tasche bohrend das sie schmerzten. Sie rannte, rannte, bis ein großes weißes Schild, das sich kaum von der Wand abhob ihr bedeutete, dass sie den zweiten Stock erreicht hatte.
Völlig ausgepowert ließ sie sich zu Boden sinken. Versuchte sich darauf zu konzentrieren, wie die Kälte vom Boden langsam durch den Stoff ihrer Jeans drang, ihren Rücken heraufzog, wie ihre Finger sich langsam entspannten, ihre Tasche losließen.
Sie musste sich beruhigen, musste. So konnte sie nicht nach draußen gehen, nicht auf die Straße treten und schon gar nicht im Apartment ihrer Tante ankommen, wo sie Gefahr lief, dass Marisol sie sah.

Nur zögernd drehte sie den Schlüssel im Schloss, schaffte es aber trotzdem nicht die Tür ohne ein Geräusch zu öffnen. Das Foyer lag dunkel vor ihr, auch aus dem Wohnzimmer, dem Speisezimmer und dem Empfangsraum drang kein Licht. Erleichtert atmete sie aus.
Die Verwandtschaft war noch nicht wieder da und allem Anschein nach schien Marisol schon nach Hause gegangen zu sein, wenn wunderte es, immerhin ging es bereits auf zweiundzwanzig Uhr zu.
Stunde um Stunde war sie durch Manhattan gelaufen. Kein Ziel vor Augen, nur mit dem Willen nicht anzuhalten, stehen zu bleiben, zu verschnaufen, bis der Tag sich verflüchtigt hatte, nur noch ein Schatten war.
Jeden Schritt den sie machte tat weh. Ihre Füße waren es nicht gewöhnt so viel leisten zu müssen. Selbst der Weg durch die Eingangshalle, die breite Wendeltreppe hinauf, den Flur entlang zu ihrem Zimmer, erschien ihr mit einem Mal unendlich weit.
In ihrem Zimmer angekommen, feuerte sie ihre Tasche in die Ecke neben der Tür. Ohne hinzusehen, fand sie die Fernbedienung, die zu ihrer Anlage gehörte. Keine Sekunde später ertönte leise Musik. Kein Lied, das sie kannte. Irgendwas, das gerade im Radio lief, aber es reichte ihr. Bevor sie selbst sich auf ihr Bett fallen ließ und ihren Kopf in den Kissen, landete die Fernbedienung auf dem Boden.
Warum konnte nicht einfach alles vorbei sein?


ihr lieben!

in einer welt wie der unseren, gibt es immer etwas zu berichten. sei es nun die neuste entwicklung in der angesagtesten dreiecksbeziehung des jahres oder die heißesten facts über die neuste eroberung unseres beliebtesten frauenheldes. aber was sorgt dafür, dass eine geschichte es wert ist der öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden?
drama! verletzte gefühle! tränen! manipulationen und hinterhalte!
dafür leben wir und wir brauchen keine drittklassige prominenz, um diese geschichten zu bekommen, wir haben uns.
wenn das leben eine angesagte boutique wäre, wären wir die neuste kollektion. das beste vom besten. die creme de la creme.
sollte jemand daran zweifeln, dann ist er keiner von uns und bitte, denkt nicht einmal daran, dass ich mich irre könnte.
ich habe recht, ich habe immer recht.

gesichtet:
B wutentbrannt, bereit für einen weiteren zickenkrieg, nachdem sie von einem unbekannten, nichtssagenden neuling angerempelt wurde. ob das arme ding weiß, worauf sie sich eingelassen hat?
N, der unauffällig in die andere richtung davon geht, als das unschlagbare doppel, B und S, ihm entgegen kommen.

ein recht ruhiger start in die woche, aber dabei wird es kaum bleiben. seid gewiss, nichts bleibt mir verborgen. neue skandale werden unser universum überfluten und ihr erfahrt es als erste.

xoxo
ihr wisst genau, dass ihr mich liebt
gossip girl



~~~~~


Ich hoffe euch gefällt der Einstieg.
Feedback jeglicher Art ist gern gesehen.

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Geschrieben von: Floyd
19.05.2009, 14:11
Forum: Season 1 - 5
- Antworten (11)

Zitat:When Ted pulls an all-nighter working on a pitch in an attempt to bring business to his fledgling architecture firm, Marshall tries to lure him to the roof for a surprise 31st birthday party. Barney professes his love for Robin and the story of the Goat also is continued.
Okay, der Kampf mit der Ziege :laugh:

Was haltet ihr vom Finale?

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Geschrieben von: Jane26
17.05.2009, 14:10
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (60)

Inhaltsangabe:

Den Tod muss man nicht fürchten. Er ist nämlich, wie er als Ich-Erzähler von sich selbst in einer Vorbemerkung sagt, „bemüht, dieser ganzen Angelegenheit eine fröhliche Seite zu verleihen“. Nur hätten die meisten Menschen „einen tief sitzenden Widerwillen, der es ihnen unmöglich macht, mir zu glauben, so sehr ich auch versuche, sie davon zu überzeugen“. Mit einem weiteren Vorurteil räumt der Tod gleich zu Beginn auf, dass ihm nämlich die Menschen gleichgültig seien. Im Gegenteil. Ab und zu, so erfahren wir, braucht er sogar eine Auszeit, um sich abzulenken. „Ihr wollt wissen“, fragt er, „wovon ich mich ablenken muss? (…) Es sind die übrig gebliebenen Menschen. / Die Überlebenden.“ Eine solche Überlebende, „eine Expertin im Zurückbleiben“ ist die neunjährige Liesel Memminger. Von ihr handelt dieses wunderbare Buch. Zum ersten Mal begegnet der Tod der neunjährigen Liesel 1939 am Grab ihres kleinen Bruders, wo sie auch ihre Karriere als Bücherdiebin beginnt: Mit Hilfe des Handbuchs für Totengräber lernt sie das Lesen und muss fortan immer wieder Bücher stehlen. Sie „rettet“ auch welche -- vor den Flammen der Nazis. Und hin und wieder bekommt sie auch welche geschenkt. Ihre Liebe zu Büchern muss es sein, die den Tod, der sich selbst hier als großer Erzähler erweist, die Liesel lieb gewinnen lässt. Während um sie herum Bombenhagel alles in Schutt und Asche legen, findet sie Schutz im Keller – und in ihren Büchern.
Der Tod, den der Autor uns hier präsentiert, muss man in der Tat nicht fürchten. Er ist weder böse noch kaltblütig. Und er hat eine Schwäche für Menschen, die lesen und die Bücher lieben. Ist das nicht beruhigend? Und er kann obendrein -- zumindest in der Fantasie Markus Zusaks -- wunderbar erzählen. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de

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Geschrieben von: Natalie
13.05.2009, 02:06
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (1)

Es wundert mich, dass es noch keinen Thread zu Simon Beckett und seinen tollen Büchern gibt. Immerhin waren viele recht hoch auf den Bestseller-Listen.

Zum Autor:
Simon Beckett (* 1968 in Sheffield, England) ist ein britischer Journalist und Autor. Er ist Verfasser von erfolgreichen Kriminalromanen, die inzwischen in mehrere Sprachen übersetzt wurden.

Mehr hier.

Zu seinen Büchern:
David-Hunter-Reihe

  • The Chemistry of Death, 2006 (dt. Die Chemie des Todes, 2006)
  • Written in Bone, 2007 (dt. Kalte Asche, 2007)
  • Whispers of the Dead, 2009 (dt. Leichenblässe, 2009)
Die Reihe handelt von dem forensischen Anthropologen David Hunter, der früher oft mit der Polizei zusammen gearbeitet hat und bei der Identifizierung der Leichen und der Feststellung von Todesursache und Todeszeitpunkt geholfen hat. Nach einem privatem Rückschlag, gibt er seinen Job und zieht aufs Land, um dort als Landarzt tätig zu sein. Allerdings wird auch dort eines Tages eine Leiche gefunden und ehe er sich versieht, ist David Hunter in den Fall verwickelt.

Weitere Bücher
  • Fine Lines, 1994 (dt. Galerie der Verführung, 1994)
  • Animals, 1995
  • Where There's Smoke, 1997 (dt. Das Kind des Prometheus, 1998; erscheint 2009 neu unter dem Titel Flammenbrut)
  • Owning Jacob, 1998 (dt. Obsession, 2009

Zusammenfassungen der Texte gibt es hier:
http://www.krimi-couch.de/krimis/simon-beckett.html


Ich habe bisher die drei Bücher der David Hunter- Reihe gelesen, die mir alle sehr gut gefallen haben. Sehr spannend und immer wieder überraschend. Ich konnte oftmals nicht aufhören zu lesen.
Ich finde, dass Simon Beckett einen tollen Schreibstil hat, vor allem die genauen Beschreibungen und Erklärungen gefallen mir sehr gut. Es ist sehr interessant, was so mit dem menschlichen Körper passiert, wenn er anfängt zu verwesen und ähnliches.

Außerdem habe ich Obsession gelesen. Auch dieses Buch hat mir recht gut gefallen. Nicht so sehr wie die Hunter- Reihe, aber es war auf seine eigene Art auch spannend und ein interessantes Thema. Hier war vor allem der psychologische Hintergrund interessant und klasse dargestellt.

Hat sonst noch jemand die Bücher gelesen?
Welche fandet ihr besonders gut und warum?

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Geschrieben von: Floyd
12.05.2009, 13:16
Forum: Season 1 - 5
- Antworten (3)

Zitat:...and her boyfriend Tony. Feeling he ruined Ted's life, Tony insists on helping him find a job. Ted inadvertently causes a breakup with Stella. However, Ted helps them reunite and finally moves on. As the other relate their tales of outwitting speeding tickets, Barney struggles to do the same. Lily returns after several episodes.
Lily <3
Seit wann hat Barney den Führerschein? lol

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Geschrieben von: XxPruexX
11.05.2009, 22:17
Forum: Kaffeeklatsch
- Keine Antworten

Es steht im Raum, einen der wichtigsten Klangkörper Österreichs, das RSO (Radio Symphonie Orchester) aus dem ORF auszugliedern bzw. sogar aufzulösen.
Gegen dieses Vorhaben wurde jetzt eine Petition gestartet, die das Rundfunkorchester vor seinem Untergang bewahren soll. Ich möchte euch nun bitten, die Petition zu unterschreiben - denn jede Stimme zählt! Rettet das RSO!

http://www.onlinepetition.at/index.php

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Geschrieben von: ordinary
10.05.2009, 08:10
Forum: Fanfiction
- Antworten (19)

[Bild: ffawards.jpg]

[Bild: ffawardsvoting.jpg]



Aufgrund der Anzahl von Nominierungen wurden die Kategorien "Bester Gilmore Girls OneShot/Kuzgeschichte 2007" und "Bester Gilmore Girls OneShot/Kuzgeschichte 2008" zu einer Kategorie zusamengefasst.




[Bild: ffawardsregeln.jpg]

  • Es ist ein offenes Voting, d.h. die Stimmenvergabe findet in diesem Thread statt.
  • Jeder darf abstimmen, solange er nicht für seine eigene Geschichte abstimmt.
  • ein Voting wird nur anerkannt, wenn bei der Vergabe Titel und Autor entsprechender Geschichte genannt werden.
  • Bitte gebt euer Voting in einem Post ab. Die Stimmen über mehrere Posts verteilt abzugeben ist nicht gestattet und die Stimmen werden dann nicht anerkannt.
Ihr könnt folgende Stimmen vergeben

Beste Gilmore Girls Fan Fiktion 2007
max. 2 Stimmen
Beste Gilmore Girls Fan Fiktion 2008
max. 3 Stimmen
Bester Gilmore Girls OneShot/Kurzgeschichte 2007/2008
max. 3 Stimmen
Beste NON-Gilmore Girls-Geschichten 2007/2008
max. 3 Stimmen

Damit hat jeder von euch max. 11 Stimmen.
Bitte versucht so viele eurer Stimmen zu nutzen, wie möglich!
Gerade bei den Kurzgeschichten und OS sollte es möglich sein, sie bis zum Einsendeschluss gelesen zu haben und zu entscheiden wer die Stimme(n) verdient.

[Bild: ffawardsnominierungen.jpg]


Beste Gilmore Girls Fan Fiktion 2007
Forgiveness von Starli
Die Marianos von Gilmore-Mariano
Taking of Hostages von Mrs. Czuchry

~~~

Beste Gilmore Girls Fan Fiktion 2008
For someone you are the world von Starli
Blood-Red Sunset von Hayden
On the Road von ordinary
One Lifetime Experience von Lava

~~~

Bester Gilmore Girls Oneshot/Kurzgeschichte 2007/2008
Farytale gone Bad von Starli
Ex Libris - Book Marriage von LuckyDucky
Through all of these years von karana
Even in Death von JeryRoss

~~~

Beste NON-Gilmore Girls-Geschichten 2007/2008
Schattenbilder der Qual von ordinary
Für immer von Kayara
Endlose Nacht von XxPruexX
Love.Comfort.Safety. von Vevila


Damit genug Zeit zum Lesen (evtl. auch die nominierten FanFiktions) bleibt, ist der der Einsendeschluss erst am Samstag, 30. Mai, um 24.00 Uhr
Die Auswertung und die Bekanntgabe der Gewinner wird dann Sonntags, spätestens Montags, erfolgen.


Sollte eine eurer Arbeiten nominiert sein, dürft ihr gerne im entsprechen Thread/Post oder auch überall sonst (aktuelle FanFiktions, Signatur etc.) dafür werben.

Die Autoren von nominierten Arbeiten, wissen entweder schon, dass sie nominiert wurden, oder werden insofern möglich von mir informiert. Da einige von ihnen nicht mehr regelmäßig hier sind, gehe ich allerdings davon aus, dass nicht alle es erfahren werden.

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Geschrieben von: Check
09.05.2009, 10:53
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (25)

Vom 15.-19. Juni findet dieses Jahr ein
bundesweiter Bildungsstreik statt. An diesem können sowohl Studenten, als auch Schüler Teilnehmen.
Ziel des Streiks ist, auf die Lücken im deutschen Bildungssystem aufmerksam zu machen.

Zu den Forderungen zählen unter anderem folgende Punkte:

- Demokratisierung des Bildungssystems
- Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen
- Kostenlose Bildung für alle
- Abschaffung des 12-jährigen Abiturs
- Verkleinerung der Klassen
- Alternative Unterrichtsformen aufbauen

Um weitere Informationen zu sammeln könnt ihr auch auf diese Seite schauen.


Auch einige Schüler unserer Schule (u.a. ich) planen diesen Streik. Allerdings gibt es zur Zeit Probleme den Streik vom Schulleiter genehmigt zu bekommen.
Ausreden wie "Es würde Unterrichtsausfall geben" scheinen eine zentrale Rolle zu spielen.
Doch 1. Was war als dieses Jahr 2x die Lehrer gestreikt haben (in Sachsen)? Da ist auch Unterricht, der uns nun fehlt, ausgefallen.
2. In Sachsen wäre zu diesem Zeitpunkt bereits Notenschluss.

Wir haben uns entschieden den Streik am 17.06. durchzuführen.

Falls ihr etwas im Bildungssystem verändern wollt, dann sprecht mit euren Lehrern, dem Direktor und euren Mitschülern und überlegt euch, ob auch ihr daran teilnehmen wollt!

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Geschrieben von: Cedric
09.05.2009, 00:26
Forum: Fanfiction
- Antworten (9)

Titel: Wrong Turn
Autor : Cedric
Genre : Romance
Pairing : Java Junkies
Raiting : PG-13
Disclaimer : die Charaktere gehoeren alle nicht mir sondern Amy Sherman-Palladino. ich schreibe diese Story nur zum reinen Vergnuegen und verdiene kein Geld damit.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Keine




Wrong Turn


Chapter One: Something to believe in


For the 100th time this day, he rummaged in his wallet. He couldn’t find it. He just couldn’t find it. Not that it was very valuable but it meant something to him. He wasn’t quite sure what it was. But if it was really gone, he would terribly miss it. He tried to remember when he last saw it. No memory showed up in his mind. He always had taken it for granted, so he probably didn’t realize it was gone for a long time. He could have lost it anywhere, in his apartment, at Doose’s, at Rachel’s and his place. This thought made his stomach turn. What if she had found it? What if she had recognized the handwriting? Would she read something into it?

He sighed. It was the last thing he wanted to happen. He was happy. For the first time since his mom had died, he actually felt happy. He had been living with Rachel for almost three years now and nothing major had ever complicated their relationship. He sometimes wondered how he deserved that. He had never done anything outstanding in his whole life. Yet, he was feeling like one of the happiest people in the world. Rachel finally had settled down and it was just because of him. She had a –what he thought- was a boring job as a photo artist in Stars Hollow. But she seemed perfectly at ease. She didn’t look like she was missing something at all. All she wanted was him and he felt pretty sure that all he needed was her, too.

He got up from the chair he was sitting on and went outside. He would never find that little piece of paper that he had kept in his wallet for 9 years now. It made him a little melancholy without knowing why. He was good friends with the woman who once gave it to him. She, too, was happily married to a man who was kind and decent. Max had turned out to be the best husband she could have hoped for. He was integrated in Stars Hollow completely. And that fact spoke for itself. He was beloved around there. And he even had to admit that he kind of liked Max, too. There were a few tensions at the beginning. He still couldn’t think of a reason why.
He shook his head. He hadn’t thought of that in a very long time. They technically led different lives. She only came by once in a while, when her caffeine-addiction became too strong, but it was not as often as in previous times. Once again, he sighed and set off to meet Rachel in their apartment.


~~~~~~



“Hey, Lorelai! Do we have any kind of a toolbox around here?”
“Toolbox? Yeah, sure. Bert has to be somewhere in the cupboard, I think.”
Max turned around. “Bert?” he asked.
“Yeah. Have I never mentioned him to you? Oh, he will not be pleased to hear that. I think I have to write him a letter to apologize.”

Max just shook his head. Sometimes he still wondered how crazy a person could get. Lorelai found always new ways to reach new heights. Whenever he thought, This was it, it can’t get any worse, Lorelai topped it.

He searched the cupboard and finally, under a pair of Goofy-socks and the Bop-It he found the toolbox or rather Bert. He was a little bit dusty due to the long time he hadn’t been used. He opened it up to find a screwdriver to fix the kitchen cupboard, which was broken for quite a time now. But Max knew, he wasn’t really handy, so he had pushed and pushed it. But now he really had to do it. He dug around, when an emblem stroke his eye.
Property of Luke Danes. To be RETURNED, Lorelai! it read.

A strange feeling spread out in his stomach. He couldn’t really explain why. Luke had never challenged him in any way. In fact, he had barely seen this guy in the last years. But still, it made Max very uncomfortable every time he thought of him. Max had sensed a vibe between Luke and Lorelai once. But it was only this once and a very long time ago. It was even before he had proposed to her. He shook his head, sighed, picked up the screwdriver and began to bolt up the kitchen cupboard. Soon enough, Bert was out of his mind.

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