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Das Forum wird sich in naher Zukunft wieder verändern, daher findet ihr die "neuen" Serienunterforen (Heroes, Private Practice etc) unter Kino & TV.
Die restlichen Umstellungen, Neuerungen folgen nach und nach. AuÃerdem wird es (mindestens) eine Umfrage zur Zukunft des Forums geben.
Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für all' eure kreativen Ideen und Ratschläge und euren Einsatz. :-)
da es im moment wieder so viele neue fanfictions gibt, hab ich mich dazu entschlossen auch eine neue zu posten. hoffe sie gefällt euch^^ die fanfiction besteht ebenfalls wie alle, aus mehreren kapiteln, die aber weder aufeinander aufbauen noch wirklich viel miteinander zu tun haben. heute gibts erst mal das erste kapitel und falls es euch gefällt, werde ich weiter schreiben
freue mich über lob und kritik gleichermaÃen und jetzt viel spaà beim lesen=)
Autor: LillyKiki
Rating: PG-13
Disclaimer: Die Personen und so weiter gehören nicht, mir sondern den Palladino’s usw., ich benutze die Charaktere lediglich um sie in meine Geschichte "einzubauen". AuÃerdem ziehe ich keinerlei Gewinn aus dieser Story, somit also keinen finanziellen Nutzen.
Sonstige Bemerkungen/Spoiler: Keine, da die Serie beendet ist.
Die Fanfiction beschäftigt sich damit, was passiert wäre, wenn einige Situationen in der Serie anders passiert wären oder gar nicht erst geschehen wären. Daraus ergeben sich wiederum neue "kleine" Geschichten, die darstellen, was hätte sonst so passieren können..Naja, lest einfach selber und lasst euch überraschen

Was wäre wenn…?
01 - Was wäre, wenn Lorlai mit 16 nicht schwanger geworden wäre?
Eigentlich ist die Antwort ja ganz einfach: Lorelai hätte kein Kind mit 16 bekommen, hätte eine gute Schulausbildung und wäre vielleicht verheiratet. Vielleicht würde sie trotzdem in Stars Hollow wohnen und hätte ein schönes Leben? Nun ja, vielleicht, sehen wir mal selbst:
"Michelle, haben Sie die Unterlagen für Mr. Stuart fertig?"
"Ja, Miss Gilmore, ich bringe Sie Ihnen gleich rüber."
"Okay, aber vergessen Sie meinen super starken Kaffee nicht, ja?!"
Klick. Und die junge Frau, die in ihrem schicken Blazer an einem groÃen Schreibtisch saÃ, hatte aufgelegt. Sie streckte sich und sah sich dann mehr oder weniger zufrieden in ihrem groÃen Büro um. Irgendwie war ihr langweilig und der nächste Kunde kam schon in einer halben Stunde, also zu wenig Zeit um noch einmal nach drauÃen zu gehen. Sie seufzte und drehte sich auf ihrem Schreibtischstuhl hin und her. Dann begann sie mit ihrem Stift auf dem Tisch herum zu klopfen und schlieÃlich stand sie auf und ging durch ihr Büro. Unentschlossen verlieà sie es dann doch und ging zu Michelle, ihren Sekretär.
"Michelle?"
"Ja, Miss Gilmore?"
"Wissen Sie ob mein Vater in seinem Büro ist?"
"Ja, er ist in seinem Büro und arbeitet an seinem Computer. "
"Hmm…"
"Er hat keinen Kunden im Moment, wenn Sie das wissen wollen. Und hier ist übrigens Ihr Kaffee."
"Danke" Lorelai lachte für Michelles Geschmack ein wenig zu laut und er verzog das Gesicht, während Sie zum Büro ihres Vaters ging, dass genau gegenüber von ihrem auf der Chefetage lag.
Sie klopfte an,
"Ja, bitte?", und verschwand mit ihrem Kaffee in dem Büro.
"Loorelaii. Was gibt es denn?"
"Hi Dad, was tust du?"
"Nun ja, du weiÃt doch, ein bisschen hiervon, ein bisschen davon. Wie immer. Und bei dir?"
"Dad, wir leiten zusammen die gleiche Firma, ich glaube nicht das wir sonderlich groÃe Unterschiede in unserer Arbeit haben. Mir war einfach nur langweilig. Und Mr. Stuart kommt erst in einer halben Stunde. "
"Dann setz dich doch und wir unterhalten uns ein wenig. "
"So, Mr. Stuart, wenn Sie sich kurz die Unterlagen noch einmal selber ansehen möchten?"
"Vielen Dank, Miss Gilmore."
Lorelai reichte dem Kunden die Versicherungsunterlagen herüber und zupfte dann gedankenverloren ihren Blazer zurrecht. Sie musste sich kurz beherrschen, nicht auf ihrem Stuhl herumzuhampeln und sich zu drehen und schweifte kurz mit ihren Gedanken ab, als sie zum Fenster hinaus sah.
Eigentlich hatte sie ein wirklich perfektes und beneidenswertes Leben. Aber irgendwie war sie nie richtig zufrieden damit gewesen. Eigentlich fand sie es immer wieder selber ein wenig komisch. Sie war nach Chilton gegangen, hatte Yale besucht, so wie ihr Vater und studiert und hatte sich in der Firma ihres Vaters so weit hochgearbeitet, dass sie nun Partnerin war und in der Versicherungsbranche so bekannt war wie niemand sonst. Naja, fast niemand, auÃer ihr Vater. Sie hatte ein eigenes groÃes Appartement in Hartford, einen Hund, ein teueres Auto und konnte sich so viele Jimmy Choos kaufen, wie sie wollte, ohne je ans Geld denken zu müssen.
"Ãhm Miss Gilmore?"
" Oh entschuldigen Sie, Mr Stuart, ich war gerade nicht ganz bei der Sache."
Lorelai schloss die Tür ihres Appartements auf und ging hinein.
"Oh mein Gott, hier riecht es unglaublich gut. Was gibt’s zu essen?"
"Hamburger, Pommes…Das übliche halt und alles frisch gekauft!", Christopher lächelte seine Freundin an.
"Ich liebe..", Lorelai lachte Christopher an, "Hamburger…Und welchen Film gucken wir?"
"Wir gucken heute Verliebt in eine Hexe, damit du mich nicht weiter damit nervst, hab ich dir die DVD gekauft."
Lorelai hatte sich auf das Sofa geworfen und lag nun da, mit einem Keks in der Hand und krümelte ihren Blazer voll. Christopher kam zu ihr und gab ihr einen Kuss. "Und wie war dein Tag?"
"Suuuper langweilig. Wusstest du das ich Michelle immer noch auf die Nerven gehe, ohne groà etwas tun zu müssen?"
"Jap, das weià ich.", beide lachten.
"Und wie war deiner?"
"Naja, ging so. Eigentlich ziemlich unspektakulär, als Auto und Motorrad Verkäufer halt wie immer. Machen wir am Wochenende ne Tour? Freitag nach der Arbeit los und irgendwohin fahren?"
Lorelai sah ihn an.
"Du weiÃt aber, dass wir Freitag zum Abendessen zu meinen Eltern müssen?"
"Ja, schon okay, dachte das könnten wir mal verschieben…"
Lorelai lachte, "Nur weil meine Eltern dich nicht mögen, weil du ein "oller Verkäufer" bist, kann ich das nicht absagen, du weiÃt wie wichtig es ihnen und mir ist?!"
"Ja, ich weiÃ. Unglaublich, dass du so denkst, war das jemals mal anders?"
"Ich..glaube nicht..Jeder mag doch seine Eltern. Irgendwie. Auch wenn sie nerven. Und du, kannst auch ganz schön nerven.". Christopher sah Lorelai herausfordernd an und fing an sie zu kitzeln und lachend fielen beide vom Sofa herunter.
Twitter ist ja für viele Stars, Sternchen und Normalos inzwischen eine Art Sucht und für manche der verzweifelte Versuch, sich wichtig zu machen.
Wie steht's bei euch?
Zwitschert ihr auch über alles was ihr tut/seht/esst/lest oder haltet ihr das alles für Unsinn? Oder seid ihr nur passiv dabei und lest nur mit?
Ich habe seit September einen Account und hab anfangs etwas getwittert, mittlerweile lese ich aber nur noch andere Tweets.
Es ist zum Teil sehr lustig, was die Leute so schreiben und durch das Gezwitscher meiner Lokalzeitung bin ich immer auf dem neusten Stand. Praktisch ist das Ganze vor allem dann, wenn man Twitterfox, ein Firefox-AddOn, nutzt.
Die Lust selbst zu twittern ist bei mir aber eher gering.
Zitat:Why use Twitter?Quelle http://twitter.com/
Why? Because even basic updates are meaningful to family members, friends, or colleagues—especially when they’re timely.
- Eating soup? Research shows that moms want to know.
- Running late to a meeting? Your co–workers might find that useful.
- Partying? Your friends may want to join you.
[SIZE=2]Wer folgt euch? Wem folgt ihr? Hinweise und Tipps sind herzlich willkommen. :-)[/SIZE]
[SIZE=2]User-Liste:[/SIZE]
[SIZE=2]CrazyCake: http://twitter.com/_sinequanon[/SIZE]
[SIZE=2]XxPruexX: http://twitter.com/floria_tosca3 [/SIZE]
[SIZE=2]curlie_angel: http://twitter.com/curlie_angel[/SIZE]
[SIZE=2]MaryMary: http://twitter.com/mariella_twi[/SIZE]
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christa.g: http://twitter.com/youknowsam
jule.: http://twitter.com/jule_tweets
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Irina-J http://twitter.com/eyejayij
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Mikeline http://twitter.com/Tannoeoe
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summersoul https://twitter.com/fruchtsirup311
swwetGilmore http://twitter.com/QueenM92
Hvide Sande: http://twitter.com/hvide_sande
Titel: Next Generation
Autor : Violet15
Genre :Romantik/ DRama
Pairing
Jessica)
Disclaimer : Keiner von den Charakteren gehört mir, auÃer Jessica Mariano die ich selbst erfunden habe
Inhalt: Lange Zeit nach Jess und Rorys Hochzeit. Jetzt lebt ihre Tochter in der Statd, bei ihrer GroÃmutter, begleitet Jess und Rorys Tochter durch ihr aufregendes Leben und Liebesleben, ( nichts für Logan fans), es werden auch am Anfang kein Jess und keine Rory vorkommen, selbst selbst! viel spaÃ
1. Kapitel: Jessica- Lorelei- Victoria- Emely- Liz Mariano Gilmore
Stars Hollow. Das ist meine Heimat, hier lebe ich.
Ja ich lebe hier, seit ich geboren wurde, obwohl mein Dad diese Stadt nicht besonders gefallen hat, meiner Mutter und meiner GroÃmutter dagegen liebten diese Stadt über alles, selbst meine Mutter lebte hier schon seit sie 1 Jahr alt war.
Oh ich hab mich noch gar nicht vorgestellt mein Name ist Jessica-Victoria- Lorelei- Emely- Liz- Mariano Gilmore, ja der Name ist irre lang, aber jeder dieser Namen hat eine gewisse Bedeutung, ich bin nach jeder meiner GroÃmütter benannt worden, keine Ahnung, wie meine Eltern auf so eine komische Idee kamen, aber anscheinend fanden sie es ziemlich lustig, genauso wie die Lehrer in der Schule wenn ich jedes Mal meinen ganzen Namen aufzählen musste, deshalb wurden ich auch von fast jedem liebevoll Jessy genannt.
Zurzeit bin ich 16jahre, und besuche seit 1 Jahr die Chilton Privatschule in Hartford, genauso wie meine Mutter zur ihrer Zeit, angeblich war sie irre klug, ihr fragt euch, wieso ich es nicht selbst weiÃ?, weil ich meine Mutter gar nicht wirklich kenne, als ich 2 wurde, ist mein Dad plötzlich gestorben, niemand redet darüber, ich weià nur das ein gewisser Logan Huntzberger seine Finger im Spiel hatte, anscheinend war er mal ein paar Jahre lang mit meiner Mam zusammen, ihr denkt sicher, na wenigstens hat sie noch ihre Mam, aber als Dad schlieÃlich starb, verschwand auch sie kurz darauf. Ab und zu bekam ich noch Briefe, und zu meinem Geburtstag und zu Weihnachten eine Karte und ein Paket, zur zeit lebte sie soviel ich weià in Seattle,
dort arbeitete sie als Journalistin, anscheinend hatte sie den Tod meines Dads nicht überwinden, deshalb ist sie gegangen und hat mich hier gelassen, hier bei meiner GroÃmutter, nicht das ihr mich falsch versteht, ich liebe meine GroÃmutter, Lorelei wie sie immer genannt werden will, da sie ,, noch viel zu jung, für eine GroÃmutter ist” wie sie immer beteuert.
Trotz all der schönen Kindheit die ich hier hatte, wäre ich gerne bei meinen Eltern aufgewachsen, denn all die GroÃmütter und GroÃväter die in deinem Leben sind, werden trotzdem nie Papa und Mama ersetzen können.
Naja Schwarm drüber, ich lebe jetzt nun mal bei meinen GroÃeltern Luke und Lorelei, okay eigentlich ist Luke nicht wirklich mein GroÃvater, er ist der Stiefvater meiner Mutter, und der Onkel meines Vaters, ja ich habe schon eine komische Familie, ich bin zugleich seine GroÃnichte und seine Stief- Enkelin wenn man es so nennen konnte.
Jedenfalls haben die beiden kurz vor der Hochzeit meiner Eltern geheiratet, und kurz darauf wurde meine GroÃmutter auch schon schwanger mit Zwillingen.
Sophie- Mary und Alexander- Thomas, aber von allen nur Alex oder Alexander genannt.
Beide knappe 17 und somit 1 Jahr älter als ich, und obwohl ich mich ziemlich gut mit den beiden verstehe, brachen wir auch ab und zu in Streit aus, was meine GroÃmutter nur mit einem Lächeln betrachtete, alles in allem war meine GroÃmutter sowieso eine ziemlich kluge und coole Grandma.
Sie ging mit mir tanzen, ins Kino, ab und zu zum stoppen.
Ich wurde erst aus meinen Gedanken gerissen als es an meiner Zimmertür laut klopfte
,, Jessy kommst du endlich,wenn du dich nicht beeilst, kommst du zur spät zum Fest, das heiÃt wir kommen zu spät,, seufzend legte ich meine Fernbedingung auf die Seite und schaltete die Stereo Anlage aus, Richtig heute war mal wieder so ein berühmtes Stars Hollow Fest, also zog sie sich eilig ihr violettes Knielanges Kleid an, legte ein wenig Make- up auf, und eilte dann zur ihrer GroÃmütter in die Küche.
,, Na endlich, ich dachte schon ich muss einen Suchtrupp nach dir los schicken, ich hatte schon die Nummer der Polizei gewählt,, lächelte Lorelei ihr nach, als ich nur nickte und mir meine Tasche vom Küchenstuhl schnappte
,, Können wir gehen? Wo sind Alex und Sophie?,, fragte ich die Ãltere
,, Oh die beiden sind schon los, Sophie wollte noch schnell in die Stadt und Alex trifft sich mit seiner Leila,, erklärte meine GroÃmutter lachend, als ich nur genervt die Augen verdrehte
Ach. Schon wieder diese Leila, seit Wochen redete Alex von nichts anderen mehr, und dadurch kam auch immer öfters mein Liebesleben ins Spiel, wobei mir meine GroÃmutter immer wieder vorhielt das ich noch keinerlei Interesse an Jungs zeige oder an Mädchen, was sie immer wieder mit einem lächelden Zwinkern erklärte.
,, Gehen wir, wir wollen doch nichts Taylors glänzende Rede verpassen, sonst haben wir den ganzen Abend nichts mehr zu lachen,, sagte Lorelei, ehe sie einen Arm um mich legte und wir beide lachend Richtung Stadt- Mitte gingen.
Schreibt please viele Reviews, dann gehts schnell weiter
Hallo ihr Lieben,
morgen ist es mal wieder so weit, die Wahl des EU-Parlamentes steht an.
Wie immer sind die Städte mit mehr oder weniger aussagekräftigen Plakaten zugekleistert und man hat die Qual der Wahl zwischen bekannten Parteien und unbekannteren Partei"lein".
Was denkt ihr?
Ist die Wahl wichtig?
Geht ihr hin?
Wisst ihr schon wen ihr wählt?
Habt ihr den Wahl-o-mat ausprobiert und gecheckt, wer euren Ansichten und Vorstellungen am besten vertreten kann/möchte?
Ich bin total der Ikeafreak und könnte stundenlang dort einkaufen gehen, ohne das mir langweilig wird.
Geht es euch auch so?
P.S.: Mit der Suchfunktion habe ich keinen Thread gefunden über Ikea.
Verwunderlich das es über diese Künstlerin noch keinen Thread gibt.
Als Kind italo-amerikanischer Eltern begann Stefani Germanotta (Lady Gaga) mit dem Klavierspielen und schrieb als Teenager eigene Songs. Mit 14 hatte sie erste Auftritte in New Yorker Clubs. Sie besuchte die Mädchenschule Convent of the Sacred Heart, später ging sie auf die Tisch School of the Arts der New York University. Mit 20 kam sie zum US-amerikanischen Plattenlabel Interscope Records, wo sie seither unter Vertrag steht. Ihr Künstlername ist vom Hit Radio Gaga der Rockband Queen abgeleitet.
Lady Gaga schrieb zuerst Songs für andere (u. a. Pussycat Dolls), bevor sie 2008 ihre erste eigene Veröffentlichung herausbrachte. Mit der Debütsingle Just Dance, bei der sie von Akon und Colby OâDonis unterstützt wurde, stieg sie gleich international in die Charts ein.
Inspiriert wurde die darstellende Form ihrer Auftritte von Künstlern wie David Bowie und Queen, die sie als ihre persönlichen Kunstikonen definiert. Ihre extravaganten Bühnenoutfits entwirft die US-Amerikanerin selbst.
Quelle: Wikipedia
Wie findet ihr ihre Musik, ihren Style?
Die, die andere FFs von mir lesen, haben sicher gemerkt, dass es da momentan nicht so voran geht, weil ich voll in nem Schreibtief bin.
Zum Trösten dachte ich mir, dass ich mal ne FF on stell, die einfach schon fertig ist

Das heiÃt, ich werde jeden Tag einen Teil posten [und freue mich natürlich auch über einige oder viele Feedbacks
]Have Fun, Anni =)
Autor: Meine Wenigkeit [~sophie~]
Spoiler/sonstige Bemerkungen: Die FF ist nur eine Kurzgeschichte von 3 Posts. Das Treffen von Jasper und Alice findet nicht wie im Buch während eines regnerischen Tages statt, sondern mitten im Winter.
Ich besitze keine Rechte an den Personen und der grundsätzlichen Geschichte, sie gehören Stephenie Meyer. Ich verdiene kein Geld mit dieser Story. Mir gehören nur selbsterfundene Personen und die Idee, die Geschichte zu schreiben
Philadelphia, 1960. „Da bist du ja endlich. Du hast mich lange warten lassen.“, sagte sie. Ihre Stimme war hoch, es hörte sich an, als würde sie singen. Deswegen war er also hier.
![[Bild: ifelthope.jpg]](http://i263.photobucket.com/albums/ii125/Anni-Huntzberger/ifelthope.jpg)
http://i263.photobucket.com/albums/ii125...t_hope.jpg
--Ymein kläglicher Versuch .. heute war nich so mein kreativer Tag^^
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Prolog & Erste Begegnung [I felt hope]
Szene 2 -
Epilog– Every Moment has its Music
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Philadelphia, um ca. 1960.
Fasziniert sah es in den Himmel, streckte seine kleinen Finger in die Luft und griff ins Leere. Es öffnete seine Hand und blickte verwundert hinein. Seine vorher noch vor Freude glänzenden Augen sahen enttäuscht aus. Mit einem leisen Schluchzen ging es mit den kleinen Beinen auf die StraÃenecke zu und lieà sich in den Schnee auf dem Bürgersteig fallen.
Er folgte ihm, betrachtete es aus einer Mischung verschiedener Gefühle. Neugierde. Verwirrung. Missbilligung und Freude. Er fühlte sich nicht wohl tagsüber. Der Schnee glitzerte durch das schwache Sonnenlicht, das durch den bedeckten Himmel strahlte, es beunruhigte ihn. Er würde Aufsehen erregen, wenn er zu lange stehen bleiben würde.
Plötzlich stand er vor dem kleinen Kind, blickte es interessiert an. Es hob den Kopf und blickte aus verweinten Augen zu ihm hoch. Ihm fiel die Kinnlade hinunter, als dem kleinen Jungen seine Augenfarbe auffiel. Freundlich lächelte der Mann und ging in die Hocke, um auf gleicher Höhe mit dem Jungen zu sein.
„Hallo, wie heiÃt du denn, Kleiner.“ Misstrauisch sah ihn das Kind an, gab keine Antwort. Konnte es schon reden? Vermutlich nicht. Aber er hatte gehört, dass Menschenkinder bereits noch vor ihrem ersten Geburtstag reden konnten und der Junge schien mindestens zwei Jahre alt zu sein.
Der Mann streckte eine weiÃe Hand aus, so wie es der kleine Junge zuvor getan hatte und schloss sie nach einem kurzen Augenblick. Er hielt sie, noch immer geschlossen, dem kleinen Jungen entgegen, der sie misstrauisch betrachtete. Ganz langsam öffnete der blasse junge Mann seine Finger und zeigte dem Jungen seine Handflächen.
Beeindruckt und mit groÃen Augen sah dieser auf die geöffneten Handflächen, ein glückliches, kindliches Lachen drang aus seiner Kehle. Der Mann musste ebenfalls lächeln, als das Kind seine kleine warme Hand auf seine legte, um die Schneeflocke zu fassen. Es zuckte kurz, als es die kalte Hand berührte. Es war ja auch Winter.
Um sie herum rannten noch andere, ältere Kinder. Sie kreischten und lachten laut, tollten im frischen Schnee herum und rutschen auf selbstgemachten Rutschbahnen auf der StraÃe. Hin und wieder flog ein Schneeball durch die Luft und landete mit einem kaum vernehmbaren, dumpfen Schlag auf dem Boden. Der Mann mit den kalten Händen nahm es wahr.
Das Kind vor ihm zeigte ihm seine ausgestreckte Hand mit überraschtem Ausdruck im Gesicht. Tränen stiegen in seinen ohnehin schon gläsernen Augen auf. Schnell sammelte der Mann neue Schneekristalle in seinen Händen, zeigte dem Jungen ständig neue.
Er wusste, nur er selbst würde die wunderschöne Vielfalt der Flocken erkennen. Er betrachtete nun auch diese, wieder ein neues Muster und trotzdem so gleich. Für den Jungen war es nur ein wunderschöner Kristall, der nur deshalb interessant war, weil er nicht verstand, warum er verschwand, wenn er ihn in die Finger nahm.
Der Mann richtete sich wieder auf, der Blick des Jungen folgte ihm traurig. Der Mann beeindruckte das Kind. Es wollte nicht, dass er schon ging. Der kleine Junge lehnte sich nach vorne, stützte seine Finger auf dem Boden ab und drückte sich mit den kleinen Beinen hinten ab und richtete sich letztendlich ganz auf. Seine Finger waren rot vor Kälte, seine Lippen blau und seine kleinen Zähne, die noch einige Lücken aufwiesen, schlugen leise aufeinander, als er den Mann erwartungsvoll und mit kindlicher Vorfreude in den Augen ansah und nach seiner Hand fasste. Der Mann zögerte, bückte sich jedoch dann ein Stück und nahm die kleine Hand zwischen seine Finger. Sie wirkten zerbrechlich, er hatte Angst ihm weh zu tun.
„Wo sind deine Eltern?“ Ahnungslos und mit ausdruckslosem Gesicht sah der Junge dem Mann weiterhin ins Gesicht. Seufzend und aus einem Instinkt heraus hob er das Kind in seine Arme und lief mit ihm die StraÃe entlang zurück. Die Finger des Jungen griffen fasziniert nach dem blonden Haar des Mannes und fuhren seine perfekten Gesichtszüge nach. Der Schnee war längst vergessen.
Ein harter Schneeball traf ihn am Hinterkopf und er drehte sich reflexartig um. Das Kind in seinen Armen jauchzte vor Freude. Schnell schweifte sein Blick über die Kinder hinter ihm. Eine Mädchenhafte Frau grinste ihn frech an.
Deswegen war er also hier.
Szene 1 [I felt hope]
Dem Kind in seinen Armen keine Beachtung mehr schenkend entwich ihm ein leises, gefährliches Knurren. Er wusste, dass der Junge es nicht hören würde, es kam tief aus seiner Brust. Die junge Frau mit dem spielerischem Ausdruck im Gesicht drehte sich im und tanzte beinahe die StraÃe entlang zurück, in die entgegengesetzte Richtung von dem ebenfalls jungen Mann. Er hatte sie nicht bemerkt, sie war unter den spielenden Kindern nicht aufgefallen. Doch als er sich umgedrehte hatte, wusste er, dass sie wie er war.
Ein ungeduldiges Schniefen lieà seinen Blick wieder auf den kleinen Jungen in seinen Armen fallen. Er deutete in den Himmel. Die Schneeflocken waren gröÃer Geworden und als er sich schüttelte flogen weiÃe Flocken aus seinem Haar auf das Kind hinab, das lachend nach ihnen griff. Als er sah, dass seine Hosen und sein dicker Pullover nass waren, sorgte er sich. Er wollte nicht, dass es fror. Er ging die StraÃe wieder zurück, in die Richtung in die das Mädchen gegangen war. Er folgte ihrem Geruch, bis er vor einem kleinen, alten Lokal stand. Er öffnete die Tür und trat ein.
Es war laut, und mit einem Mal schlugen so viele Gefühle auf ihn ein. Freude und Hass, Zufriedenheit und Traurigkeit, Gleichgültigkeit, Liebe. Er schlängelte sich einen Weg durch die vielen Menschen. Er musste sich nicht durchdrücken, sie wichen vor ihm zurück. Bis er vor ihr stand, die ihn erfreut anlächelte und leichtfüÃig und elegant vom Barhocker sprang.
Nervös wich er einige Schritte zurück. Sie bewegte sich einen Schritt auf ihn zu, er zwei von ihr weg. Irgendwann stand er mit dem Rücken an der Wand. Würde sie ihn angreifen. Er befürchtete es, eine andere Erklärung kannte er nicht, nicht nach seiner Vergangenheit. Doch sie lächelte ihn nur liebenswürdig an
„Da bist du ja endlich. Du hast mich lange warten lassen.“, sagte sie. Ihre Stimme war hoch, es hörte sich an, als würde sie singen. Mein Blick wanderte über ihren Körper. Sie war kleiner als ich, ihr Körper mehr elfenhaft. Sie trug ein schlichtes dunkelgraues Kleid und Leggins, die bis über ihre FuÃknöchel gingen, bis dorthin, wo ihre Ballerinas anfingen. Er wusste, dass sie nicht fror, auch wenn sie nur eine dünne schwarze Jacke drüber hatte. Ihre schwarzen kurzen Haare standen in alle Richtungen ab und dann fiel sein Blick auf ihre Augen.
Sie waren aus flüssigem Gold.
Dieses Mal traf Jaspers ein anderes Gefühl. Gefühle, wie er sie noch nie erlebt hatte.
Liebe.
Leidenschaft.
Vertrauen.
Freude.
Zuversicht.
Er hatte noch nie die Gefühle eines anderen so stark wahrgenommen. Es schien, als würde die junge Frau, ihre Gefühle offen zur Schau tragen. Doch wieder wusste er, dass nur er sie wahrnahm.
Der Blonde streckte seine Hand aus. „Tut mir leid, Ma’am.“, er senkte den Kopf, „Jasper.“
Das elfenartige Mädchen kommentierte das mit einem strahlenden Lächeln und legte ihre kleinere Hand in seine. „Alice.“ Er schloss die Finger um ihre Hand, ohne zu überlegen, was er tat. Normalerweise war diese Geste gefährlich. Nur was war schon normal?
Sie lieà seine Hand nicht los.
Hoffnung.
Mit einem Nicken deutete sie auf den kleinen Jungen in seinen Armen. Er hatte den kleinen Mund leicht geöffnet, seine Augen jedoch waren geschlossen. Er atmete tief und gleichmäÃig durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Für einen Moment verweilten die Blicke der beiden jungen Menschen auf dem Kind.
„Wem gehört es?“ Alice war klar, dass es nicht ihm gehören konnte. Er war wie sie. Sie beäugte ihn enttäuscht.
„Nicht mir.“, antwortete er knapp, „Es saà an der StraÃe.“
„Wir sollten es zurückbringen, es wird sicherlich von seinen Eltern gesucht.“, sagte sie entsetzt. Ein neues Gefühl.
„Es mag mich, es ist fasziniert von uns.“, erklärte er kurz und sah ihr tief in die Augen. Sie legte die Stirn in Falten und kräuselte nachdenklich ihre Nase.
„Woher willst du das wissen?“ Alice wurde das Gefühl nicht los, dass er sehr wohl wusste wovon er sprach.
„Meine Gabe. Sie ist recht nützlich.“ Die Falte auf ihrer Stirn wurde noch tiefer, bis er es erklärte und sie begriff.
Er spürte ein leichtes Kratzen im Hals, der Junge musste zurück, ehe er seine Kontrolle verlieren würde. Er wollte nicht mehr töten, er war es leid. Doch es lieà sich nicht verhindern, was blieb mir denn anderes übrig? Er aà schon so selten und durch wurde sein Durst immer wieder zu groÃ, er gab nach.
Seine Augen waren dunkel, der rote Schimmer würde niemandem auffallen, doch es hieà nichts Gutes.
---Anni ♥
Titel: What is love?
Autor : gilmoreGirl nr1
Genre : Romanze
Pairing : Sophie
Raiting : G-6
Disclaimer : Ich schreibe diese Fanfiction nur zum Spaà und bekomme kein Geld für die Veröffentlichung.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die Fanfiction beginnt kurz nach der letzten Folge der Gilmore girls. Alles ist so passiert, wie in der Serie
Logan und Rory standen auf dem Turm, auf der groÃen Wiese bei dem Fest der Life and Death Brigade, als Logan plötzlich eine kleine, mit blauem Samt überzogene Schatulle aus seiner Tasche hervorholte. Er atmete einmal tief durch dann öffnete er sie und ein Ring kam zum Vorschein. „Rory Gilmore, willst du meine Frau werden?“, fragte er und sah hoffnungsvoll in ihre wunderschönen blauen Augen. „Rory?", wiederholte Logan und sah ihr immer noch tief in die Augen. Erneut fragte er „Rory?“, während er sich immer weiter entfernte. Auch das Umfeld wurde immer blasser, bis nur noch das Echo von Logans Stimme zu hören war. „Rory? ... Rory? ... Rory?“. Seine tiefe Stimme wurde immer leiser und ging über in eine deutlich höhere Stimme.
„Rory!“, hörte sie die Stimme jetzt energischer sagen. „Rory, komm schon wach auf, wir sind da. Wir müssen uns beeilen!“, erklärte die Stimme weiter und die junge Frau, zu der die Stimme gehörte, rüttelte heftig an Rorys Arm. Langsam öffnete sie ihre Augen und sah sich etwas verwirrt um. Sie war in einem Bus. „Was?“, fragte sie noch ganz schlaftrunken. „Rory, wir sind da!“, erklärte die Frau ihr jetzt noch einmal. „Sally? Oh, wow ich war gerade echt total weggetreten.“, stammelte Rory immer noch ganz verschlafen. „Hab ich gemerkt. So und jetzt auf mit uns, wir haben nicht lange Zeit.“. Sally reichte Rory ihre Tasche und scheuchte sie aus dem Bus.
Lorelai’s Jeep hielt am Parkplatz des Flughafens und die zwei Gilmore girls stiegen aus. „Gott SüÃe. Du hast viel zu viele Bücher.“, sagte Lorelai während sie die beiden Büchertaschen von Rory aus dem Auto holte. „Nein Mom, man kann nie zu viele Bücher haben.“, erklärte Rory und lächelte ihrer Mom spitzbübisch zu. „Ich hab dich so unbeschreiblich lieb, mein kleiner verrückter Bücherwurm.“, sagte Lorelai, kam auf Rory zu, nahm ihre Hände und schaute in ihre unverkennbaren blauen Augen. Rory erkannte in Lorelais Augen wie schwer ihr die ganze Situation fiel und ihr ging es nicht anders. Doch Beide wollten stark sein und den Gedanken an die baldige Trennung so gut es ging verdrängen. Rory atmete tief und wehmütig durch und sagte dann: „Ich hab dich auch sehr lieb, Mom“. Beide lächelten sehr schwer und kämpften mit den Tränen. Nach einer kurzen Pause sagte Rory: „Gut dann mal los“, und brach somit das Schweigen. Sie zog ihren Koffer hinter sich her und Lorelai folgte ihr mit den Büchertaschen am Arm.
Nun war es Zeit sich wirklich zu verabschieden. Weiter durfte Lorelai aus Sicherheitsgründe nicht mit ihrer Tochter gehen. „Da wären wir.“, stellte Rory fest und blickte dabei zu Boden. Hätte sie ihrer Mutter in die Augen gesehen, hätte sie sofort angefangen zu heulen. „Ja“. Auch Lorelai senkte ihren Kopf zu Boden. „Mom...“, fing Rory an zu sprechen doch Lorelai unterbrach sie und sagte mit Tränen in den Augen: „Ruf ganz oft an, schreib‘ mir andauernd, schick mir Brieftauben, mors‘ mir was und gib Rauchzeichen.“ Beide atmeten immer schneller und langsam machten sich ihre Tränen selbständig und bahnten sich ihren Weg über beide Wangen. Doch schnell wischten sie sie weg. SchlieÃlich hatten sie sich doch fest vorgenommen stark zu bleiben und fielen sich in die Arme. „Ja das mach ich“, versprach Rory und drückte ihre Mutter so fest sie konnte an sich. Das letzte Mal für eine lange Zeit atmete sie den Geruch ihrer Mutter ein. Ein bisschen weiter entfernt konnte Rory zwei Menschen sehen die sich ebenfalls umarmten. Zwei Frauen, bestimmt auch Mutter und Tochter, standen nur ein paar Schritte von Rory und Lorelai entfernt. „Mach’s gut Sallymaus“, winkte die Frau der anderen Frau nach, die jetzt rückwärts auf Rory und Lorelai zukam und immer noch winkte. Plötzlich wurden Lorelai und Rory von der Frau angerempelt und lösten sich aus ihrer Umarmung „Hey pass doch auf!“, rief Rory etwas verärgert. „Tut mir leid ich bin bisschen gestresst. Ich werde Barack Obama auf seiner Wahlkampftour be...begleiten und bin deswegen e...etwas durch den Wind“, gab die hektische junge Frau stotternd zurück. Rory lächelte etwas und sagte dann: „Dann sind wir ja schon zu Zweit“ Die Frau kam sich total verarscht vor, runzelte nur die Stirn, schüttelte leicht den Kopf und ging weg. „Na los, lass Mommy zurück und such dir Freunde. Ich mein`s ernst. Das ist jetzt wichtig.“, sagte Lorelai und deutete dabei mit dem Kopf auf die Frau, die sie gerade angerempelt hatte. Dann fügte sie noch hinzu: „Aber vergiss ja nicht Rauchzeichen zu geben. Denk dran, sonst hab ich dich nicht mehr lieb“, scherzte sie und gab Rory dann einen Kuss auf die Wange. Sie blieb noch eine Weile stehen und blickte ihrer Tochter hinterher. „Jetzt ist es höchste Zeit für ´nen Kaffee.“ sagte sie zu sich und machte sich wieder auf den Weg zurück zu ihrem Jeep.
Rory und Sally betraten das Hotel in dem sie und die anderen Reporter die nächsten zwei Wochen wohnen würden. „Sieht nicht gerade luxuriös aus, dafür unbeschreiblich kitschig. Hoffentlich sind die Zimmer nicht auch so pink wie die Lobby.“, stellte Sally fest und verzog sichtlich angewidert das Gesicht. „Hmm...lass uns doch erst mal unsere Zimmer suchen. Welche Zimmernummer hast du?“, fragte Rory Sally. Schnell suchte sie in ihrer Tasche und kramte den Schlüssel heraus, den sie zu Beginn der Busfahrt bekommen hatten. „Sechsundzwanzig“, antwortete Sally. „Cool ich hab Zimmer neunundzwanzig.“, sagte Rory sichtbar glücklich. Sie war froh, dass sie die junge Frau vom Flughafen namens Sally kennen gelernt hatte. Wie es der Zufall so wollte, hatten sie ihre Sitzplätze nebeneinander und kamen sofort ins Gespräch. Obwohl sie sich erst so kurze Zeit kannten, kam es ihnen so vor, als würden sie sich schon ewig kennen. Sie war froh so schnell eine so nette Freundin gefunden zu haben.
„Neunundzwanzig...neunundzwanzig“, flüsterte Rory während sie ihr Zimmer suchte und abwechselnd, einmal links, einmal rechts, auf jede Zimmertüre sah. „Hey Sally, ich hab dein Zimmer gefunden. Hier sechsundzwanzig.“, sagte Rory und deutete auf die Zimmertüre. „Cool dann kann deines auch nicht weit weg sein.“, sagte Sally. „Rory?“, fragte sie verwirrt, als sie sich umdrehte, denn Rory, die gerade noch hinter ihr gestanden hatte, war verschwunden. „Habs gefunden.“, kam Rorys Stimme aus einem Zimmer der gegenüberliegenden Seite. Sally musste schmunzeln und ging zu dem Zimmer „Oh mein Gott. Das Zimmer ist der Horror!! Noch nie hab ich so ein schrecklich hässliches Zimmer gesehen. Du etwa?“, schrie Sally total entsetzt. „Oh doch. Ich hab sogar schon ein Schlimmeres gesehen. Vor ein paar Jahren war ich mal mit meiner Mom in einem furchtbaren Hotel, das Cheshire Cat. Alles, wirklich alles voller Blumen und ein furchtbares Himmelbett. Aber ich schätze, dieses Hotel kommt gleich danach.“, sagte Rory. Nach einer kurzen Pause fügte sie noch hinzu: „Also ich denke mal ich geh jetzt duschen. Treffen wir uns um halb acht? Ich hol dich dann in deinem Zimmer ab, ok?! Ich bin total auf Koffeinentzug. Ich brauche dringend einen Kaffee!“ „Ja klar. Dann bis später.“, verabschiedete sich Sally und ging in ihr Zimmer zurück.
Rory schloss die Tür und lieà sich total erschöpft aufs Bett fallen. Sie atmete einmal tief durch, denn sie träumte nur noch von Logan und wenn sie nicht schlief, war sie nur damit beschäftigt, den Gedanken an ihn zu verdrängen. Doch das gelang ihr nur selten. Sie beschloss, sich etwas abzulenken und ging duschen.
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