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Geschrieben von: ordinary
07.04.2009, 09:18
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (41)

Titel : Mary Addams
Autor : ordinary
Rating : P-12
Pairing : /

Anmerkung
Die FF entstand bereits letztes Jahr. Da ich inzwischen alle meine längeren Twilight-FF's hier gepostet habe bzw. am posten bin, dachte ich, es wäre an der Zeit auch "Mary Addams" hier zu posten.
Der ein oder andere wird sie evtl. schon auf ff.de gelesen haben, trotzdem freue ich mich über jedes FB und auch über Kritik.


[Bild: maryaddams.jpg]
Inhalt
Im Rahmen einer Geschichtshausaufgabe, kurz nach den Frühjahrferien, durchforstet Bella die Tagebücher ihrer Ur-Großmutter. Ohne zu wissen, was diese für sie bereithalten, beginnt sie zu lesen.
Die FanFiktion spielt während Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight), nach dem Angriff von James aber noch vor dem Ball.


[SIZE=2]Kapitelübersicht

(insgesamt 8 Kapitel ; gepostet 8/8)

Prolog

Zeitraffer
Chicago
Gedanken
Vertrauen
Schwierigkeiten
Wiedersehen
Wellen

~~~~~

[Bild: maprolog.jpg]

[/SIZE]
Wer brauchte schon eine Klimaanlage, wenn er Edward Cullen hatte?
Sie lächelte. Der Gedanke war so unerwartet gekommen, dass sie nicht anders konnte. Es war wahr.
Der Sommer, obwohl er noch nicht an der Reihe war und so sehr sie ihn auch liebte, hatte sie so schnell, so unerwartet, erreicht, dass es nicht möglich gewesen ist, sich darauf vorzubereiten.
Von einem Tag auf den anderen hatte sich im trüben Forks, eine schwüle Hitze ausgebreitet, die kaum auszuhalten war.
Nicht, das sich die Wolken verzogen hatten. Sie hingen nach wie vor schwer am Himmel und hielten die Sonne davon ab die Welt zu erhellen, zeitgleich trugen sie jeden Abend Gewitter zu ihnen, die am nächsten Morgen mit Nebelschwaden endeten und erneut diese furchtbare Schwüle hinterließen.
Aber nichts desto trotz waren Wolken etwas gutes, solange Wolken da waren, konnte nichts ihren Frieden stören.
Frieden, ja, es war Frieden. Nach allem was seit Januar geschehen war, war es genau das.
Ein Frieden, im Rahmen von sich jeden Tag aufs neue, fast ausschließlich in ihrem Zimmer aufzuhalten, mit ihm an ihrer Seite, ihrer Klimaanlage, ohne das Charlie sie störte. Warum hätte er auch stören sollen, wenn er nicht wusste, dass Edward bei ihr war?
“Was ist los?” Er hatte sich kurz bewegt, seine Position so geändert, dass er nun von oben auf sie hinab sah, seine Arme immer noch um sie geschlungen, als hätte er nicht die Absicht, je wieder loszulassen.
Sein Blick so intensiv, dass ihr keine Wahl blieb, außer ihre Gedanken preiszugeben.
“Du bist eine Klimaanlage!” Einfach und Simpel.
Erst schaute er sie verständnislos an, doch dann änderte sich sein Ausdruck. Er lächelte. Er verstand. “Wir brauchen keine Decke mehr zwischen uns.” Wieder war da dieses Lächeln, das Lächeln, das er so an ihr liebte.
Wann immer sie bisher nebeneinander gelegen hatten, hatte eine Decke, nicht mehr als einen Zentimeter dick, sie von einander getrennt. Ein Zentimeter, der in ihren Augen immer ein Zentimeter zu viel gewesen ist.
Aber nun, da die Temperaturen im April den höchsten Stand, seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erreicht hatten, brauchte sie keine Decke mehr zwischen ihnen, um ihren Körper warm zu halten.
Genauer gesagt, war Edwards Nähe, die Kälte seiner Haut, der einzige Grund aus dem ihre Körpertemperatur auf normalem Niveau blieb und nicht bedenklich anstieg.
Langsam drehte sie sich zur Seite, so dass sie auf dem Rücken lag, bedacht darauf, noch nicht einmal einen Millimeter an Körperkontakt zu verlieren.
“Wann brecht ihr morgen auf?”
Schon am Morgen, während der Fahrt zur Schule, hatte sie bemerkt, dass seine Augen allmählich, Tag für Tag, zu dunkel wurden. Eine kleine vampirische Eigenart, die es, trotz ihrer wiederholten Bestätigung, dass sie keine Angst hatte, schafte ihr kalte Schauer über den Rücken laufen zu lassen.
“Im Morgengrauen.” Er küsste sie auf die Stirn. Seine Lippen so kalt, so erfrischend, auf ihrer Haut. “Emmett holt mich hier ab, sobald Charlie zum Fischen aufgebrochen ist.”
“Das heißt du bleibst heute Nacht hier?”
Ein Lachen, so glücklich, so zufrieden. Sie schaute zu ihm hinauf, unschlüssig was sie davon halten sollte.
“Bella, ich bleibe, bin, jede Nacht hier!”
Sie presste ihre Lippen aufeinander “Außer, wenn du jagen bist.”

Erst am Morgen, als er sie geweckt hatte, hatte sie begriffen, was es bedeutete, dass er die nächsten zwei Tage nicht bei ihr seien würde.
Sie war verloren!
Ihr , immer noch, eingegipstes Bein erlaubte ihr weder ohne größere Schwierigkeiten Hausarbeiten zu erledigen, noch selbstständig an einen Ort zugelangen, der außerhalb eines zehn Meter Radius um ihr Haus lag.
Aber sie sagte nichts. Er musste jagen, so wie sie Essen musste. Hätte sie etwas gesagt, wäre er geblieben und das wollte sie nicht. Doch sie wollte es, eigentlich, aber es war ein egoistischer Gedanke.
Er hatte geduldig gewartet, während sie sich gewaschen und angezogen hatte, wohl in dem Wissen, dass Emmett bereits auf ihn wartete.
Als sie fertig war, hatte er sie und ihre Krücken ohne großen Aufwand gepackt und die Treppen hinab getragen.
Ohne viele Worte hatten er sich verabschiedet, hatte ihr einen Kuss auf die Lippen gehaucht.
Benebelt, aber sich dennoch an die gängigen Umgangsformen erinnernd, hatte sie Emmett kurz zu gewunken, bevor die beiden Vampire aus ihrem Blickfeld verschwunden waren.
Schritt für Schritt war sie, auf ihre Krücken gestützt, in die Küche gehumpelt und hatte sich eine Schüssel Cornflakes gemacht. So einfach wie es sich anhört, hatte es sich allerdings nicht gestaltet. Auf einem Bein ballanzierend hatte sie verzweifelt versucht den Milchbeutel zu öffnen, bevor sie auf die Idee gekommen war, diese Prozedur an den Tisch zu verlagern.
Nachdem sie gegessen hatte, hatte sie in genau dem selben, unsicheren Stand ihr Geschirr gespült.
Eigentlich war es ein Wunder, dass sie, seit sie den Gips hatte, noch nicht gefallen war.
Gerade hatte sie es geschafft die Couch im Wohnzimmer zu erreichen, als ein Klingeln an der Tür, ihr ein aufgebrachtes Stöhnen entlockte.
Sie erwartete niemanden und Alice konnte es nicht sein, da sie sich inzwischen selbst Zutritt verschaffte, insofern Charlie nicht im Haus war.
“Moment!” Sie hoffte ihre Stimme war laut genug, damit wer auch immer an der Tür stand sie hörte. Es klingelte kein zweites Mal, aber genau so wenig hörte sie Schritte vor dem Haus, also, musste ihr Ruf wohl die richtige Lautstarke gehabt haben.
Nach ihrer eigenen Einschätzung, dauerte es eine Ewigkeit, bis sie die Tür erreichte. “Isabella Swan?”
Sie hatte die Tür noch nicht mal ganz geöffnet, als der Mann in der braunen Uniform, sie schon ansprach. “Schuldig.”
“Ein Päckchen für sie.” Er hielt den braunen Karton vor sie, aber ihr Blick verriet ihm ziemlich schnell, dass kaum eine Chance bestand, das sie ihn ihm abnehmen konnte. Wie auch mit zwei Krücken? “Ähm, ich stell ihn einfach...” “...ins Wohnzimmer.” Bella lächelte ihn etwas hilflos an. Ihr Blick folgte ihm, während er den Flur betrat und für einen kurzen Moment im Wohnzimmer verschwand.
Als er sie wieder erreicht hatte, lag in seinem Blick etwas entschuldigendes. “Ich müsste sie bitten hier...” Er zog so eine Art Minicomputer aus seinem Gürtel “... zu unterschreiben.”
Etwas umständlich entledigte Bella sich einer ihrer Krücken. Wenigstens war der gute Paketzusteller freundlich genug, sie für sie zu halten, während sie den seltsamen Plastikstift nahm und ihre Unterschrift auf den Bildschirm kritzelte.
Schneller, als sie es geschafft hatte, vom Wohnzimmer an die Tür zu schleichen, hatte der Mann sich verabschiedet.
Erst als sie wieder im Wohnzimmer war und den Absender auf dem Paket gesehen hatte, hatte sie realisiert, dass sie das Päckchen erwartet hatte.
Diese dumme Geschichtshausaufgabe!
Sie hatte sie völlig vergessen.
Direkt nach den Frühjahrsferien hatten sie sie aufbekommen. Sie sollten einen ihrer Vorfahren über ein besonderes geschichtliches Ereignis befragen oder wenigstens in Erfahrung bringen, wie sich ihre Verwandten damals gefühlt hatten, wie diese Geschehnisse ihr Leben beeinflusst hatten und so weiter.
Sie hatten Zeit bis kurz vor den Sommerferien, genug Zeit also, um es noch eine Weile zu verdrängen.
Bella hatte erst überlegt ihren Dad oder ihre Mum nach der ersten Mondlandung zu befragen, aber diese Idee hatten auch einige ihrer Mitschüler.
Großeltern, die sie über das Leben während des 2. Weltkrieges hätte befragen können hatte sie nicht, außerdem war auch das ein Thema, das von vielen aufgegriffen wurde, einschließlich Pearl Harbor.
Also, hatte sie sich dazu entschlossen, noch etwas weiter in der Zeit zurück zugehen. Sie konnte sich daran erinnern, dass ihre Mutter alte Tagebücher von ihrer Großmutter, Bellas Ur-Großmutter, besaß. Darin würde sich doch wohl was finden lassen?
Immerhin, war die gute Frau vierundachtzig geworden. Nur zwei Jahre hatten ihr gefehlt, um ihre Ur-Enkelin noch kennen zu lernen.
Sie hatte Renée direkt geschrieben und hatte auch prompt Antwort erhalten “Natürlich schicke ich sie dir!”
Ohne zu zögern, öffnete Bella den Karton. Das erste, das ihr ins Auge stach, war ein gefalteter Zettel, der auf dem Bücherstapel lag.
Bella nahm hinaus, klappte ihn auf, völlig im Klaren darüber, das er von ihrer Mutter stammte, obwohl sie die Schrift noch nicht gesehen hatte.

Hallo, mein Schatz.
Es tut mir Leid, das es so lange gedauert hat. Ich hatte es völlig vergessen.
Ich hoffe es ist noch nicht zu spät und die findest darin was du brauchst.
Pass gut auf dich auf.
In Liebe,

Mum

[SIZE=2]~~~~~


[/SIZE]

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Geschrieben von: Katrin
06.04.2009, 13:23
Forum: Fanfiction
- Antworten (11)

Hallo!
Im Feedback-Bereich (danke JUHUI) wurden einige Ideen vorgeschlagen, was man so im FF-Bereich machen könnte und nun wollen wir von euch wissen, ob überhaupt Interesse besteht und wie ihr es euch vorstellen könntet.

Idee 1
Eine Art Fortsetzungsgeschichte.
Wir schreiben eine FF, bei der jeder mitschreiben darf, also eine „Gemeinschafts-FF“. Die Frage ist nur, wie lange jeder schreiben sollte, also entweder nur einen Satz oder auch mehr.
Außerdem müssen wir einen Zeitpunkt festlegen. Was fändet Ihr besser? Eine Geschichte, die nach der Serie (also irgendwann nach der 7.Staffel) spielt oder in irgendeiner früheren Staffel?

Idee 2
„FF-Besprechung“
Das würde dann so ähnlich ablaufen wie im „Leseclub“: Es wird eine FF ausgewählt, die dann alle lesen und dann gemeinsam besprochen wird. Wie wir die FF auswählen und wie das Ganze abläuft, müssen wir noch überlegen. Zum Beispiel könnte jeder eine FF vorschlagen und dann wird abgestimmt.

Idee 3
"FF-Empfehlungs-Thread"
Ok, das sollte verständlich sein^^: Einfach ein Thread, in dem man FFs, die einem sehr gut gefallen empfehlen kann. Die Frage ist nur, ob man eine Art "Fragebogen" macht, den man dann einfach ausfüllt oder ob man einfach eine Rezension nach belieben schreibt.

Also, wir freuen uns auf eure Vorschläge.

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Geschrieben von: SweetHoney
04.04.2009, 19:46
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (11)

Hey Smile

Eine Internetfreundin aus England hat mich auf die Bücherreihe House Of Night gebracht.
Sie war damals ein großer Fan der Twilight Bücher, aber nun ist sie nach der House of Night Reihe süchtig Big Grin

Homepage
Das ist die Homepage der Bücherreihe.
Find das klingt sehr spannend, und wollt wissen ob ihr auch schon was von der Bücherrehe gehört habt bzw. sie kennt? Und ob ihr wisst, ob sie auch hier in Deutshcland erscheinen wird!?

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Geschrieben von: Floyd
01.04.2009, 11:47
Forum: Season 1 - 5
- Keine Antworten

Zitat:When Barney hears that Ted has made a list of things he feels the gang is too old to do, he attempts to complete every task on the list within 24 hours to prove Ted wrong. In a counter bet, Ted attempts to do things only old people would do. Marshall and Lily's coaching styles clash when Marshall takes over Lily's kindergarten basketball team.
"I'm too old for this... stuff" lol
Und der Teen Wolf "I know the Teen Wolf looks different, kids, but try to make sure he feels included" lool

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Geschrieben von: Floyd
01.04.2009, 11:42
Forum: Season 1 - 5
- Keine Antworten

Zitat:When Goliath National Bank cancels plans to build their new headquarters that Ted was hired to design, Barney and Marshall concoct an elaborate lie to keep Ted from knowing he is out of a job. Meanwhile, Robin has a juicy story about a Canadian celebrity.
Ted war so witzig bei seiner Präsentation. "Welcome home!" lol

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Geschrieben von: ordinary
01.04.2009, 10:08
Forum: Musik & Charts
- Antworten (11)

Dachte es wäre eine gute Idee auch für Musik einen Schnäppchen Thread aufzumachen, immerhin kosten die ja mittlerweile auch mehr als genug^^


Direkt zu Beginn
Bei amazon.de gibt es inzwischen auch die amazonMP3's und z.Zt haben sie viele Alben für 4.89 € als Start Angebot

u.a.
Silbermond - Nichts passiert und ältere
Lady GaGa - The Fame
Razorlight - Slipway Fires
Oasis - Dig Out Your Soul
Katy Perry - One of the Boys
Nickelback - Dark Horse
Die Toten Hosen - In aller Stille
James Morrison - Songs for You, Truths for Me
Mando Diao - Give Me Fire und ältere

ansonsten noch Paramore, David Bowie, Metallica, Linkin Park, Beatsteaks, Seeed, The Fray, Kings of Leon, Kelly Clarkson, The Offspring, The Kooks, Pink, Depeche Mode, David Garrett, Queen, Fall Out Boy, Duffy, Guns'N'Roses, Rosenstolz, All-American Rejects und und und...

Die Titel haben kein DRM (meiner Meinung nach ein riesen Vorteil gegenüber Muscload etc.), allerdings funktioniert der Download nur für Kunden aus Deutschland.

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Geschrieben von: JUHUI
25.03.2009, 19:34
Forum: Fanfiction
- Antworten (16)

[FONT=&quot]Titel: So you see, this world doesn’t matter to me[/FONT]
[FONT=&quot]Autor: JUHUI(ich)[/FONT]
[FONT=&quot]Kontakt: [/FONT]juhui@live.at
[FONT=&quot]Genre: Twilight (Drama, Romanze)[/FONT]
[FONT=&quot]Pairing: -[/FONT]
[FONT=&quot]Raiting: PG-12(R-16)
Kapitel: insgesamt 8, gepostet 3
[/FONT] [FONT=&quot]Disclaimer: Mir gehört die Bis(s) Reihe nicht und die dazugehörigen Personen auch nicht. Ich verdiene kein Geld mit dieser FF, mir gehört einzig allein diese Idee.[/FONT]
[FONT=&quot]Warnungen: spielt im Buch Bis(s) zur Mittagsstunde, nicht zu einer bestimmten Zeit, aber Edward ist schon weg. Lasst euch einfach überraschen. [/FONT]

[FONT=&quot]So meine lieben Twilight-Fans,[/FONT]
[FONT=&quot]ich habe mich zu einer FF durchgerungen, auch wenn vielleicht eine etwas kürzere. Ich schreibe gerade am vorletzten Kapitel und habe das Ende schon klar im Kopf, Kleinigkeiten natürlich noch nicht, aber das kommt noch.[/FONT]
[FONT=&quot]An dieser Stelle will ich 2 Personen danken, ich habe es schon oft genug gemacht, aber ich kann es einfach nicht lassen: Anni und Linda. Zwei meiner liebsten Inspirationsquellen und die beiden drängen mich auch ein bisschen, aber immer auf sehr liebe Art.[/FONT]
[FONT=&quot]Außerdem danke fürs Betan, Schatz.[/FONT]
[FONT=&quot]Der Titel stammt von dem Song "A twist in my story" von Secondhand Serenade. Das Lied kann ich nur empfehlen. Diese Band hat mich sehr inspiriert für diese FF.[/FONT]
[FONT=&quot]Eigentlich kann ich nicht viel mehr sagen, außer: enjoy. Und bitte hinterlasst mir ein FB, ich würde gern wissen, wie mir mein Twilight-Versuch geglückt ist.[/FONT]
[FONT=&quot]Ach ja: Jacob hat eine mehr oder weniger wichtigere Rolle, aber das musste leider sein, bitte seid mir deswegen nicht böse und verurteilt diese FF nicht im Vorhinein, Edward ist und bleibt die Nummer 1.[/FONT]
[FONT=&quot]Also jetzt wirklich, [/FONT][FONT=&quot]viel Spaß!

[/FONT]

So you see, this world doesn't matter to me


[FONT=&quot]Kapitel 1[/FONT][FONT=&quot] Kapitel 2[/FONT] Kapitel 3

[FONT=&quot]
[Bild: SoyouseethisworlddoesntmattertomeKo.png]
[/FONT]
[FONT=&quot]Dieser Banner ist von Linda (ace-19) :herz:[/FONT][FONT=&quot]


Kapitel 1

[/FONT]
[FONT=&quot]Diese Taubheit hielt mich fest wie eine Zwangsjacke, je mehr ich versuchte mich daraus zu befreien, desto stärker nahm mich die Taubheit in ihren Bann. Entkommen unmöglich. Ich konnte mich nur noch schwach an ein anderes Gefühl erinnern. Das Gefühl der Taubheit ließ mich alles vergessen.[/FONT]

[FONT=&quot]Nur eines blieb in mir bewusst zurück. Eine Person, deren Name ich nicht aussprach, nicht einmal denken konnte.[/FONT]

[FONT=&quot]Jedoch war die einzige Aufgabe dieser Taubheit, dieser Zwangsjacke, mich diese Person vergessen zu lassen. Sie erfüllte ihren eigentlichen Sinn nicht. Und wenn diese ihre Aufgabe nicht erfüllte, wie konnte ich dann leben, normal weiterleben?[/FONT]

[FONT=&quot]Alles lief aus dem Ruder. Ich hatte die Kontrolle über mein Boot verloren und war in einen Sturm geraten. Die Wellen um mich herum schlugen immer höher. Sie würden mich ertränken.[/FONT]

[FONT=&quot]Wo war mein Retter? Er rettete mich doch immer. Dieses Mal nicht. Er hörte meine Schreie nicht, weil ich seinen Namen nicht rufen konnte und die Wellen um mich herum schon viel zu hoch waren. Meine Schreie würden nie über diese Entfernung gehört werden, von keinem.[/FONT]

[FONT=&quot]Verloren. Ich hatte mich selbst verloren. Die nächste Welle würde mich in das tiefe Meer stürzen und dann würde ich endgültig verloren sein. Dann war wirklich jede Hilfe zu spät.[/FONT]

[FONT=&quot]Sollte es soweit kommen oder würde ich bis dahin doch noch gehört werden?[/FONT]

[FONT=&quot]Der kalte Wind zog durch den Wald und die Blätter raschelten dabei. Meine Haare wurden mir ins Gesicht geweht und ich bekam von dem frischen Wind eine Gänsehaut. Einer der wenigen Sachen, die mir nur ansatzweise das Gefühl gaben zu leben. Und dafür liebte ich den Wind, mehr als andere. Der Wind sollte niemals aufhören zu wehen und ich sollte den Wald niemals verlassen, denn nur hier gab es diesen wundervollen, belebenden Wind.[/FONT]

[FONT=&quot]Der Wind gab mir die lebenswichtige Energie, damit ich nicht als emotionsloser Mensch durch die Gegend lief. Einen Hauch meines früheren Lebensgefühls bekam ich durch die kühlen Winde wieder in mich zurück, jedoch währten diese nur kurz und ich musste oft in den Wald zurück. Zu oft, das meinte jedenfalls Charlie. Er wusste, dass ich meine ganze freie Zeit im Wald verbrachte.[/FONT]

[FONT=&quot]Charlie hielt das nicht für normal, doch er kannte die Umstände und sah es als meine Therapie an. Die Kosten für den Psychiater ersparte er sich dadurch auch. Natürlich machte er sich Sorgen, dass ich mir vielleicht etwas antun könnte. Ich konnte es ihm jedes Mal von den Augen ablesen, wenn ich ihn ansah. Er hatte solche Angst um mich. Wenn ich nach Hause kam, war immer Erleichterung in seinem Gesicht. Aus diesem Grund ist er zum Kontrollfreak geworden, wollte wissen, wo ich war, was ich machte, musste immer erreichbar sein. Vielleicht war es auch gut so, denn ich konnte in diesem Zustand überall hineingeraten.[/FONT]

[FONT=&quot] Nur selten kam ein Lichtstrahl hinunter zu mir. Das dichte Laub der Blätter machte es der Sonne besonders schwer, obwohl die dicke Wolkendecke das meiste Licht schon abfing. Ich verabscheute das Licht, das Sonnenlicht, sehr. Ich hatte es schon vor Monaten zu hassen gelernt und die Dunkelheit zu meinen Freund gemacht.[/FONT]

[FONT=&quot]Eine besonders starke Windböe fegte durch den Wald und wechselte schlagartig die Richtung, so dass mir der Wind gegen das Gesicht peitschte. Meine Augen füllten sich mit Tränen und das Atmen fiel mir immer schwerer, bis es zu einem Zeitpunkt kam, an dem ich keinen Atemzug mehr machen konnte. Das einzige, was mir übrig blieb, war die Luft anzuhalten und zu warten bis der Wind wieder schwächer wurde.[/FONT]

[FONT=&quot]Die Luft wurde knapp, dabei war so viel Luft um mich herum. Es war dasselbe, wie wenn man ohne Wasser in einem Boot im Meer saß und verdurstete, obwohl so viel Wasser im Meer war, aber man es nicht trinken konnte. So erging es mir in diesem Augenblick, ich wollte atmen, konnte aber nicht, weil da zu viel Wind war, zu viel Luft.[/FONT]

[FONT=&quot]Die Kraft in mir entwich und ich fiel zu Boden, zuerst auf die Knie und dann sackte ich vollkommen zusammen. Ich fühlte keinen Schmerz, keinen körperlichen. Er wurde von so vielen Sachen in den Hintergrund gestellt, da konnte ich nicht mehr fühlen, wollte ihn nicht mehr fühlen, vielleicht hat es mir auch gar nicht weh getan.[/FONT]

[FONT=&quot]In diesem Moment der Schwäche überschwappten mich die Erinnerungen und eine Stimme hallte in meinem Kopf, sie schrie meinen Namen. „Bella! Bella!“[/FONT]

[FONT=&quot]Die Stimme schrie nur meinen Namen, als ginge es um mein Leben, als würde die Stimme sich um mich Sorgen. Sie war mir so vertraut, ich kannte sie. Es war die Stimme dieser Person, deren Name ich nicht aussprechen wollte und konnte.[/FONT]

[FONT=&quot]Warum musste ausgerechnet jetzt seine Stimme erklingen?[/FONT]

[FONT=&quot]Ich fiel in ein Loch, immer tiefer, seine Stimme wurde immer dumpfer. Irgendwann war sie vollkommen verschwunden und ich atmete durch, der Wind hatte aufgehört zu wehen.[/FONT]

[FONT=&quot]Es war ein schlechtes Zeichen, der Wind hörte nicht so abrupt auf zu wehen. Er tat es nie, nie wenn ich da war. Was war heute anders?[/FONT]

[FONT=&quot]Mein Handy klingelte und erfüllte den Wald mit dem grässlichen Piepen. Es verscheuchte jedes noch so kleine Tier.[/FONT]

[FONT=&quot]Ich hob ab und wartete darauf, dass sich jemand meldete. „Bella! Bella!“ Nein, das konnte nicht möglich sein.[/FONT]

[FONT=&quot]„Charlie?“, fragte ich verwirrt, es konnte nur Charlie sein, es war unmöglich, dass es er war. Das war alles nur Zufall, ein Hirngespinst meinerseits. Das alles ist niemals passiert, seine Stimme war reine Einbildung. [/FONT]

[FONT=&quot]„Bella, wo bist du? Wo bleibst du? Du hättest schon längst zu Hause sein sollen! Vergisst du unsere Abmachung? Du bist nicht verantwortungsvoll. Komm noch Hause!“, schrie er mich durchs Telefon an. Auch jetzt konnte ich die Besorgnis in seiner Stimme hören, auch wenn er nicht wollte, dass ich es hörte, aber ich hörte es und das machte mir Angst.[/FONT]

[FONT=&quot]„Ich … ich.“, stammelte ich vor mich hin. Was sollte ich sagen? Die übliche Leier?[/FONT]

[FONT=&quot]„Ist was passiert?“, fragte mich Charlie.[/FONT]

[FONT=&quot]„Nein, alles ist ok. Der Wind war nur besonders schön heute.“, log ich. Meine Füße vergrub ich in den Blättern auf dem Boden.[/FONT]

[FONT=&quot]Das einzige, was Charlie dazu sagte, war: „Oh.“[/FONT]

[FONT=&quot]„Ich komme nach Hause. Jetzt. Bin gleich da. Mach dir keine Sorgen.“, versuchte ich ihn zu beruhigen. Ich schaute auf den Boden, als mich eine schnelle Bewegung links von mir aufblicken ließ, doch da war nichts.[/FONT]

[FONT=&quot]„Beeil dich.“, sagte Charlie lediglich und hatte wieder aufgelegt.[/FONT]

[FONT=&quot]Ich machte mich auf den Heimweg, er war lang, ich hatte keinen guten Orientierungssinn und jede Stelle in diesem Wald glich der anderen. Immer wieder hörte ich etwas rascheln, sah eine schnelle Bewegung, doch da war nie etwas. Ich ging schneller, lief schon fast. Jeder Baum konnte dem anderen ein Ebenbild sein. Ich rannte ohne nur auf meine Umgebung zu achten, immer schneller. Mein Herz schlug auch immer schneller und da stand ich nun, vor diesem Haus.



Lg anja
[/FONT]

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Geschrieben von: melitta
24.03.2009, 16:31
Forum: Season 1 - 6
- Antworten (2)

Zitat:Lynette tut alles, was sie tun kann, um ihren Sohn zu beschützen, während Carlos die Opfer erkennt, die Gaby für ihre Familie gemacht hat. Derweil will Bree ihrem Sohn Andrew beweisen, dass sie ihn so akzeptiert, wie er ist, und Dave beginnt, die Kontrolle zu verlieren.

Quelle: myfanbase

Oh Carlos Smile ich bin froh, dass er wieder sehen kann.

Bree überwindet sich auch mal wieder XD

Aber Dave nervt wie üblich enorm -.-

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Geschrieben von: GilmoreGirls09
24.03.2009, 16:14
Forum: Allgemeines
- Antworten (1)

Mein erstes Thema ^^

Also letzte Folge konnte man ja erkennen das es etwas mit Mike zu tun hat. Was mein Ihr dazu, welche Geschichte steckt dahinter?

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Geschrieben von: Caroe
23.03.2009, 13:36
Forum: Challenges
- Antworten (19)

Hallo liebe Schreiberlinge,

da ich heute endlich bei der Vorgänger-Challenge die Awards gepostet habe, gibt es endlich eine neue.Falls Ihr Anregungen oder Kritik habt, vielleicht auch nur ein Thema, bin ich für alles offen.

Viel Spaß & Erfolg, Carö

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Thema: Ihr müsst ein Treffen mit einer aktuellen, bekannten Persönlichkeit Schreiben, die irgendwie in die Geschichte einer der nachfolgend genannten Serie eingepasst werden muss. Dabei darf keine Persönlichkeit gewählt werden, die schon einmal in der Serie aufgetaucht ist, z.B. Paul Anka bei Gilmore Girls. Der Rest ist Euch überlassen.

Serien: Gilmore Girls, Grey's Anatomy, Private Practice, Desperate Housewives, McLeods Töchter, Heroes, How I Met Your Mother

Einsendeschluss: 31.05.2009

Mitmachen: Postet Eure Geschichte einfach hier im Thread. Eine Geschichte pro User.

Länge: Max. 4 Seiten bei Schriftart "Verdana", Schriftgröße: 10

Bitte denkt daran, diese Informationen anzugeben: Titel, Autor, Genre, Pairing, Raiting, Disclaimer, Spoilerwarnung
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Die Beiträge:

JUHUI - Like Gwen and Gavin
curlie_angel - Back for good
Sindy85 - My heart will go on
Pretyn - Ich bin ein Star, Ihr müsst mich lieben
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Die Wahl hat begonnen!

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