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Geschrieben von: Desdemona
29.04.2009, 00:34
Forum: Fanfiction
- Antworten (1)

Titel:Ae Fond Kiss
Autor : Desdemona
Genre : Romanze
Pairing : Alan Rickman/erfundener Charakter
Raiting : P12
Disclaimer :


Ich kenne weder Alan Rickman, noch die anderen realen Personen persönlich. Sie gehören sich alle selbst und nicht mir, mit Ausnahme der von mir frei erfundenen Personen ebenso wie der Geschichte an sich, die meiner Phantasie entspringt.
Ich verdiene kein Geld mit der Story. (Schön wärs ;-))



Anmerkung: Einige Ereignisse/Fakten sind der künstlerischen Freiheit zum Opfer gefallen, damit sie in die Geschichte passen ;-)


********************

Inhalt:
Was passiert wenn ein Schauspieler, der nichts von Journalisten hält und eine Journalistin die von Schauspielern keine Ahnung hat, aufeinander treffen.? Ausgerechnet in einem Interview das über ihre Karriere entscheidet, trifft Grace Henderson auf Alan Rickman, von dem sie noch nie gehört hat und der alles andere als einfach zu Hand haben ist. Um ihren Job zu retten muss Grace das Interview jedoch durchziehen und Alan ist zu Anfang keinesfalls gewillt sich mit einer Journalistin abzugeben, die nicht einmal seinen Namen buchstabieren kann.

********************



When thou reviewest this, thou dost review the very part was cosecrate to thee.
Wenn Du sie überliest, so liest Du über den wahren Anteil, der dir zugesprochen.
(Shakespeare, Sonett Nr. 74)


Kapitel 1

Gate12, Flughafen Heathrow, London

Nach einem anstrengenden Flug von Los Angeles nach London, war er froh endlich gelandet zu sein. Nicht nur der Flug war anstrengend gewesen, sondern auch die letzten Tage. Fünf Tage war er jetzt in Los Angeles gewesen und war von einem Termin zum nächsten gehetzt. Einzig in seinem Hotelzimmer hatte er Zeit für sich gehabt. Die er jedoch aber auch nur dazu genutzt hatte, zu telefonieren, zu duschen und zu schlafen.
Die Tage vor seinem Abflug hatte er mit Dreharbeiten, Interviewterminen und weiteren Besprechungen verbracht. Dementsprechend war er bereits mit einem ausgeprägten Jet-Lag in den USA gelandet, der sich bis jetzt auch nicht wesentlich verbessert hatte.
Müde und abgespannt verließ Alan das Flugzeug. Er hatte ganze zwei Tage frei. Zwei Tage in denen er einfach nichts tun und ausspannen konnte. Freundlich bedankte er sich bei der Stewardess, stieg die schmale Treppe hinunter und atmete die regnerische Luft Englands ein. Die kühle, feuchte Luft hatte ihm im viel zu warmen Los Angeles gefehlt.
Zielstrebig wandte er sich der Gepäckabfertigung zu, als er das Terminal erreichte. Sein Koffer, ein Taxi und ein Bett, waren das einzige das er heute noch sehen wollte. Der Jet-Lag vom Hinflug, die vielen Termine und der Rückflug forderten ihren Tribut und müde rieb er sich mit der Hand über die Augen, während er auf sein Gepäck wartete.
Wie so oft in letzter Zeit fragte er sich, ob er nicht langsam zu alt für so ein Leben war. Er war knapp 60, absolvierte aber dasselbe Pensum wie jüngere Kollegen. Dreharbeiten, Premieren, Promotiontermine und Flüge um die ganze Welt. Unwillkürlich dachte er darüber nach, wie lange er dieses Leben nun schon führte.
Es war nicht so, dass er es nicht genoss, im Gegenteil. Er liebte seinen Beruf. Trotzdem fragte er sich dann und wann, ob er nicht zu alt war. Während ein Koffer nach dem anderen an ihm vorbei kam, überlegte er ober nicht kürzer treten sollte. Oder sich zumindest mal eine Auszeit nehmen sollte. Wenn auch nur für ein paar Wochen.
Endlich, nach einer, wie es ihm schien, endlosen Zeit kam sein Koffer. Er griff nach ihm, zog ihn von dem Band und hängte sich seine Tasche wieder über die Schulter. Immerhin war er durch den langen Flug und den Jet-Lag so müde, dass er ohne Probleme schlafen konnte. Sofern er denn endlich mal nach Hause kam. Er wandte sich von dem Gepäckband ab und ging auf die Schiebetüren zu, die das Terminal vom Flughafen trennten.


Gate 18, zur selben Zeit

Als Grace das Flugzeug verließ hatte sie dröhnende Kopfschmerzen. Der lange Flug, die Zeitverschiebung und der Schlafmangel hatten dazu geführt, dass sie sich fühlte, als hätte man ihr seit Stunden auf den Kopf geschlagen. Der trübe Nebel und das nasskalte Wetter waren auch nicht gerade hilfreich und während sie die schmale Treppe nach unten stieg, wäre sie am liebsten in das nächstbeste Flugzeug zurück nach Australien gestiegen.
Vor mehr als 36 Stunden war sie aus ihrem Bett gekrochen, bei Temperaturen die diese hier um mehr als das 10-Fache übertrafen. Bei ihrem Abflug in Melbourne war von Regen weit und breit nichts zu sehen gewesen, hier jedoch nieselte es unangenehm kalt in einer Art, die Grace völlig Fremd war. Wenn es in Australien regnete, regnete es richtig. Das hier war nichts Halbes und nichts Ganzes.
Froh, Sam´s Ratschlag befolgt zu haben, zog sie die Jacke über, die sie mit ins Handgepäck genommen hatte. Obwohl sie früh am Morgen abgeflogen waren, hatten die Temperaturen in Melbourne angenehme 22° angezeigt. Hier in London waren es weit weniger.
Selbst die Jacke konnte jedoch nichts gegen das dumpfe Pochen in ihrem Kopf ausrichten. Obwohl sie den zugigen Wind auf der Landebahn abhielt und auch die feuchtkalten Regentropfen überwog doch die Müdigkeit.
Und die Überdosis Harry Potter. In den letzten Acht Stunden die sie geflogen waren, hatte sie 3 Bücher überflogen , Sam hatte ihr 3 Bücher erzählt und zwischendurch hatte sie sich auf das Interview vorbereitet, das sie morgen führen sollte.
Grace war immer noch absolut schleierhaft, warum ausgerechnet sie dieses Interview führen sollte. Ihr Aufgabenbereich umfasst eigentlich nur Restaurantkritiken und eine monatliche Kolumne die sich mit Wein beschäftigte. Jetzt jedoch sollte sie irgendeinen Schauspieler interviewen, den sie nicht einmal kannte. Abgesehen davon, das sie ohnehin keine Ahnung von Filmen oder dergleichen hatte.
Seufzend betrat sie das Terminal in dem sowohl die Gepäckausgabe, als auch der Ausgang untergebracht waren. Wenn schon nicht das Wetter dasselbe wie in Australien war, so sah zumindest der Flughafen gleich aus.
Müde und durchgefroren folgte sie Sam zur Gepäckausgabe. Ihm schien der Flug wesentlich weniger auszumachen als ihr selbst. Und trotz der langen Zeit, die sie nun schon miteinander befreundet waren, hätte sie ihn in diesem Moment am liebsten geschlagen.
Während Grace sich fühlte, als wäre sie unterwegs von Außerirdischen entführt und misshandelt worden, war Sam sowohl wach als auch äußerst gut gelaunt. Was wahrscheinlich auch der Grund war, warum er ohne Probleme durch den Zoll kam und Grace sowohl ihre Koffer auspacken, als auch erklären musste, warum sie für 4 Tage nach England reiste.
Sam hatte immerhin Mitleid mit ihr und hielt ihr einen großen Becher Kaffee entgegen, als sie endlich einreisen durfte. Einreisen in ein Land das sie bestimmt nicht vermissen würde, wenn sie erst mal wieder im warmen und sonnigen Australien war.


Ankunftsterminal

Der Kaffee half zwar nicht gegen ihre Kopfschmerzen, vertrieb jedoch wenigstens etwas ihre schlechte Laune. Nach der Brühe, die sie im Flugzeug bekommen hatten, hatte sie mit dem schlimmsten gerechnet. Womit sie auf keinen Fall gerechnet hatte, war ein großer Becher ihres geliebten Karamell Machiatos gewesen.
Grace klammerte sich daran fest und ging weiter neben Sam her. Er war schon öfter in Europa und auch in London gewesen und kannte sich aus. Es war wohl Grace´ Glück, denn in ihrem Zustand wäre sie wohl nicht mal in die Nähe eines Hotels gekommen. Der Flughafen kam ihr riesig vor, die Menschen viel zu laut und vor allem viel zu viele.
Als Grace einen Blick durch die Glasscheiben nach draußen warf und sah, dass der Regen noch zugenommen hatte, fragte sie sich wie jemand freiwillig hierher fliegen konnte. Während der High School hatte jeder davon geredet einmal nach Europa zu fliegen. Grace hatte es bis jetzt noch nie geschafft und als sie jetzt versuchte die ersten Eindrücke zu verarbeiten, wusste sie, dass es die richtige Entscheidung gewesen war.
England kam ihr trist, grau und trüb vor. Und wenn sie sich umsah kamen ihr selbst die Menschen trüb vor. Zumindest strahlten die meisten Menschen hier eine kühle Reserviertheit aus, dass sie sich vorkam wie ein Eindringling in diesem Land.
Genervt, müde und frustriert seufzte Grace in ihren Becher und versuchte nicht an das Interview zu denken. Wenn dieser Schauspieler so war wie das Wetter hier, brauchte sie eindeutig wärmere Kleidung und vor allem Massen an Kaffee um sich wenigstens auf etwas freuen zu können.




Den Kragen seiner Jacke soweit wie möglich nach oben geschlagen bahnte Alan sich einen Weg durch die Massen an Menschen. Die Hektik und der Lärmpegel machten ihm ebenso zu schaffen, wie die Müdigkeit. An solchen Tagen hatte er immer das Gefühl, das ganz London am Flughafen war. Offensichtlich war das auch der Fall, schoss es Alan durch den Kopf, als er gegen jemanden prallte.
Der Zusammenprall war nur halb so schmerzhaft wie die heiße Flüssigkeit die sich quer über seine Brust ergoss und sich langsam einen Weg über sein Hemd bahnte. Innerlich fluchend schloss er für einen Moment die Augen. Ein von Kaffee durchtränktes Hemd hatte ihm gerade noch gefehlt.
„Verdammte Scheiße! Können Sie nicht aufpassen!“
Was ihm allerdings noch weniger gefehlt hatte, war eine unverschämte junge Frau, die ihn erst über den Haufen rannte und ihn dann auch noch so anschnauzte. „Wie bitte?“ Brüskiert zog Alan eine Augenbraue nach oben.


„Nichts wie bitte!“ Wütend erwiderte Grace den empörten Blick des Mannes, ehe sie bestürzt auf ihren fast leeren Becher sah. Der Kaffee war bislang das einzige gewesen, das ihre Laune annähernd gehoben hatte, seit sie in diesem verfluchten Land angekommen war. Anstatt sich dafür zu entschuldigen, sah er sie an, als wäre es ihre Schuld gewesen. „Können Sie nicht aufpassen?“
„Ich?“
„Wer denn sonst? Der König vielleicht?“
„Bitte?“ Alan hörte für einen Moment auf damit, zu versuchen, das Gröbste mit einem Taschentuch zu beseitigen und sah sie irritiert an. Sein Blick fiel auf ihren Koffer und das Band das um den Griff gebunden war. Ihr Dialekt und der Buchstabencode auf der Banderole wiesen sie als Australierin aus. Eine Touristin. Was auch sonst.
„Können Sie auch noch was anderes sagen? Es tut mir leid oder sowas in der Art?“ fauchte Grace. Wenn alle Engländer so waren, musste sie ihre Meinung revidieren. Sie waren keineswegs unterkühlt. Engländer waren scheinbar überheblich, arrogant und unhöflich.
„Ich soll mich entschuldigen?“
„Ach quatsch, warum denn? Sie haben ja nichts getan.“
„Es war nur mein Hemd das Ihnen in die Quere kam.“ Alan griff nach dem Bund seines Hemdes und zog es von seinem Oberkörper weg. Der feuchte Stoff klebte mittlerweile unangenehm auf seiner Haut. Bis er zuhause war, würde der Stoff mehr als klamm sein. „Hier lässt man sowas reinigen.“
„Ach tut man das!“
„Das wäre angebracht.“


„Angebracht?“ Obwohl ihre Kopfschmerzen sich erneut heftig bemerkbar machten, gab Grace nicht klein bei. Sie sah auch überhaupt keine Veranlassung dazu. Er war schließlich in sie hinein gelaufen. Und wenn er so darauf bestand Engländer zu sein, kannte er den Flughafen gut genug um darauf zu achten wohin er ging. „Wie wäre es denn damit das es angebracht wäre mir meinen Kaffee zu ersetzen?“
„Ich soll Ihnen Ihren Kaffee ersetzen?“ Alan zog eine Augenbraue nach oben und sah sie verblüfft an. Ihre Unverschämtheit war beinahe schon beeindruckend, wenn sie nicht so unverfroren gewesen wäre.
„Was denn sonst? Überall hört man davon, dass englische Männer solche Gentlemen sind, zuvorkommend und höflich. Ich bin im falschen England!“




„Grace!“ Sam griff nach ihrem Arm und zog sie behutsam ein Stück weg, ehe er sich dem armen Mann zuwandte, der das Ziel von ihrem Wutausbruch war. „Entschuldigen Sie. Ich übernehme das mit dem Hemd.“
„Du willst ihm Geld geben?“ Grace riss sich von ihm los und sah ihn wütend an, als er ein Bündel Pfundnoten aus der Tasche zog und dem Mann einen Schein entgegenstreckte. „Es war seine Schuld!“
„Wir gehen jetzt Grace, bevor Sie Dich gleich wieder aus dem Land werfen.“ Er kannte Grace gut genug, um zu wissen, das sie mit dem Schlafmangel den sie akut hatte, tatsächlich Gefahr lief sofort wieder ausgewiesen zu werden. „Entschuldigen Sie nochmal. Der Jetlag.“ Fügte er leiser hinzu und deutete entschuldigend auf Grace.
„Behalten Sie das Geld lieber für Kaffee. Den scheint sie nötig zu haben.“ Kopfschüttelnd warf er noch einen Blick auf die junge Frau, ehe Alan sich abwandte. Ihm war selten eine so unverschämte, junge Frau begegnet.


„Was sollte das denn?“ Vorwurfsvoll sah Grace ihren Kollegen und Freund an. Eigentlich hätte sie von ihm erwartet, das er ihr half, nicht das er ihr in den Rücken fiel. „Es war nicht meine Schuld!“
„Lass uns einfach ins Hotel fahren. Ich spendier Dir einen neuen Kaffee und dann schläfst Du Dich erst mal aus.“
„Ich hasse England!“ fluchte Grace, bevor sie klein bei gab und sich von Sam aus dem Flughafen bugsieren ließ. Ein Bett half vielleicht wirklich etwas. Zumindest gegen ihren Jet Lag. Gegen ihre schlechte Laune würde es wohl kaum helfen. Die war endgültig im Keller. Und würde es wahrscheinlich auch bleiben, bis sie wieder in Australien war.



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Geschrieben von: ordinary
25.04.2009, 09:02
Forum: Fanfiction
- Antworten (19)

[Bild: ffawards.jpg]
[Bild: ffawardsnominierung.jpg]

Erklärung
In den Jahren 2005 und 2006 wurden bereits Awards verliehen. Im ersten Jahr habe ich sie geleitet, im zweiten Jahr Colorblind. Leider gab es kein drittes Jahr. Daher habe ich mir gedacht, man könnte es nachholen und vielleicht findet sich Ende des Jahres jemand, der den Awardsverleih für 2009 übernimmt.

Die Grundidee (2005)
Zitat:Ich dachte mir es wäre ganz interessant mal einen Awardverleih in dieser Kategorie zu starten. Es gibt zwar die Challenge, aber dabei geht es ja nur um Kurzgeschichten die extra dafür verfasst wurde. Hierbei soll es um Fan Fictions und Kurzgeschichten gehen die unabhängig von einem Wettbewerb geschrieben worden sind
[Bild: ffawardskategorien.jpg]

Beste Gilmore Girls Fan Fiktion 2007
Bester Gilmore Girls Oneshot/Kurzgeschichte 2007

Beste Gilmore Girls Fan Fiktion 2008
Bester Gilmore Girls Oneshot/Kurzgeschichte 2008

Beste NON-Gilmore Girls-Geschichten 2007/2008

FanFiktions, OneShots, Kurzgeschichten zu andere Serien, Büchern,
Filmen oder aber ohne jeglichen Bezug zu medialen Inhalten


Je nach Anzahl der Nominierungen, können die Kategorien erweitert oder auch zusammengefasst werden.
Sollten bei den NON-Gilmore Girls-Geschichten weniger als 3 Arbeiten nominiert werden, wird diese Kategorie nicht zum Voting stehen.

[Bild: ffawardsregeln.jpg]

  • Jeder User darf pro Kategorie eine Nominierung abgeben, solange er nicht seine eigene Arbeit nominiert.
  • Es dürfen nur Fan Fiktions nominiert werden die im Laufe des entsprechenden Jahres beendet worden sind, d.h. der letzte Teil der FanFiktion muss entweder 2007 oder 2008 gepostet worden sein. Wann der 1. Teil gepostet wurde spielt keine Rolle. Unbeendete Fan Fictions werden nicht in die Nominierungsliste aufgenommen.
  • Es dürfen nur OneShots nominiert werden die im Laufe des entsprechenden Jahres gepostet worden sind.
    OneShots sind alle Geschichten, die in einem Teil abgehandelt werden. Zu den Kurzgeschichten zählen alle FanFiktions mit max. 10 Teilen
  • Um eine Story zu nominieren macht bitte folgende Angaben

  1. Kategorie
  2. Autor
  3. Titel
  4. Datum des ersten Posts
  5. Datum an dem der letzte Teil der FF/Kurzgeschichte gepostet wurde
  6. Link zur FF
Fehlt eine dieser Angaben, wird die Story nicht in die Nominierungsliste aufgenommen.

Beendete FanFiktions und Kurzgeschichten findet ihr hier
OneShots 1. 2. 3. 4.

Sollte eine beendete FanFiktion sich ausversehen ins abgebrochene FanFiktions Unterforum eingeschummelt haben oder noch gar nicht verschoben worden sein, könnt ihr diese natürlich trotzdem nominieren.

Bitte versucht jede eurer Stimmen zu nutzen (ist aber kein Muss).
Je mehr Nominierungen zusammen kommen, desto interessanter wird der ganze Verleih.

Einsendeschluss für die Nominierungen ist am 9. Mai um 24.00 Uhr
Das Voting wird dann am 10.5.2009 eröffnet

Bei Fragen, Kritik und Anregungen könnt ihr mich jederzeit über mein Profil oder PM kontaktieren.

Wenn ihr die Awards über die Nominierung hinaus unterstützen wollt, könnt ihr einen Link wie folgenden in eure Signatur setzten und/oder in euren aktuellen FanFiktions posten.

[SIZE=1]FanFiktion Awards 2007/2008


[Bild: ffawardsnominierungen.jpg]
[/SIZE]Beste Gilmore Girls Fan Fiktion 2007
Forgiveness von Starli
Die Marianos von Gilmore-Mariano
Taking of Hostages von Mrs. Czuchry

Bester Gilmore Girls Oneshot/Kurzgeschichte 2007
Ex Libris - Book Marriage von LuckyDucky
Through all of these years von karana
Even in Death von JeryRoss

~~~

Beste Gilmore Girls Fan Fiktion 2008
For someone you are the world von Starli
Blood-Red Sunset von Hayden
On the Road von ordinary
One Lifetime Experience von Lava

Bester Gilmore Girls Oneshot/Kurzgeschichte 2008
Farytale gone Bad von Starli

~~~

Beste NON-Gilmore Girls-Geschichten 2007/2008

Schattenbilder der Qual von ordinary
Für immer von Kayara
Endlose Nacht von XxPruexX
Love.Comfort.Safety. von Vevila


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Geschrieben von: ordinary
17.04.2009, 09:46
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (246)

Ich dachte zwar es gab schonmal einen Beitrag aber ich konnte über die Suche nichts finden.


Im Frühling ist Abnehmen bei vielen die Lieblingsbeschäftigung Nr.1.
Ich bin auch wieder dabei, wobei es bei mir mit dem loswerden des Winterspecks nicht getan ist bzw. ich hab mir vorgenommen dieses Jahr nicht nach den obligatorischen 4-5 Kilo aufzuhören, was auch daran liegt, dass ich seit dem letzten Frühjahr 10 kg zugelegt hab.

Um durchzuhalten brauche ich immer einen gewissen Austausch mit anderen, daher der Thread.
Dabei geht es mir darum zu erfahren, wie andere auf gesundem Weg abnehmen, Tipps zubekommen, selbst Tipps zugeben, Rezepte auszutauschen, einen Ort zu haben an dem man Frust ablassen kann und am Ball zubleiben.

Es soll nicht darum gehen, wie jemand der eh schon Spindeldürr ist entgültig die Grenze zur Margersucht bzw. zu extremen Untergewicht überschreiten kann.
Und es soll nicht darum gehen, mit Diäten ala "Bild der Frau" dem Körper literweise Wasser zu entziehen.


Ich weiß nicht, wie viele in diesem Forum ernsthaft mit ihren Kilos kämpfen, ob es überhaupt jemanden gibt... aber ich würde es toll finden, wenn ein paar sich zusammen finden würden.

Ich persöhnlich höre auch gerne Erfahrungsberichte.

So, damit es dem ein oder anderen vllt. leichter fällt sich hier zu äußern

Meine Daten
Größe | 1.58
Startgewicht am 22.3.2009 | 78.6 (BMI | da wo er def. nicht sein sollte)

Abnahme in 3 1/2 Wochen | 2,6 kg

Aktuelles Gewicht am 17.4.2009 | 76.0(BMI | immer noch da wo er def. nicht sein sollte)

Ich wieg mich momentan noch 2x/Woche, immer Dienstags und Freitags (Zwischenwert). Ab Woche 5 will ich nur noch 1x/Woche wiegen.

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Geschrieben von: Caroe
16.04.2009, 12:34
Forum: Fanfiction
- Antworten (18)

Wie im Thread FF-Aktionen vorgeschlagen und von Euch diskutiert worden ist, beginnt hiermit die gemeinschaftliche Fortsetzungs-Fanfiction zu Gilmore Girls.

Dass sind die Vorgaben:
Euren Aussagen nach soll sie nach der 7. Staffel beginnen.
Pro Beitrag sind ca. 100 Wörter vorgesehen.
Als Raiting finden wir PG13 am besten.
Das Pairing ist egal - Ihr könnt Eurer Kreativität freien Lauf lassen.

Damit es nicht passiert, dass zwei Userinnen gleichzeitig an einem Teil schreiben und das erst beim Posten merken, wäre es schön, wenn diejenige, die gerade schreibt, einen vorläufigen Beitrag ("Ich schreibe gerade.") postet und anschließend in den schon bestehenden Beitrag ihren Teil hineineditiert.

Möge das Schreiben beginnen.

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Geschrieben von: Luna_Bezi
15.04.2009, 14:45
Forum: Fanfiction
- Antworten (8)

Hallo Liebe GG-Fans und Leser/innen!

Hab mich dazu entschlossen, dass ich eine neue Fanfiction anfange, da ich es vermisse, Gilmor Girls Geschichten zu erfinden! Ich hab noch keine Ahnung, wie lange diese FF dauern wird!

[Bild: oosoom.jpg]

Disclaimer : Ich habe weder die Rechte an den Gilmore Girls, noch an daraus bekannten Charakteren.
Die Handlung ist von mir frei erfunden.

*******

Titel: Out of sight, out of mind.
Autor : Luna_Bezi
Genre: Romantic, Life
Paaring: Rory/Jess, Rory/Logan

*******
... weil man, auch wenn man nichts hat, glücklich sein kann!
... weil man, auch wenn man allein ist, sich geborgen fühlen kann!
... weil man, wenn man sich anstrengt, wieder das haben kann,
was man möchte!


*******


Prolog


Die untergehenden Sonnenstrahlen ließen das ruhige Wasser des Meeres in verschiedenen gelb-rot Tönen leuchten.
Sie stand barfuss im Sand des Strandes und ließ sich die einzelnen Körner durch ihre Zehen fließen. Dass sie jetzt hier war, konnte sie noch immer nicht fassen. Die Uni abgebrochen, arbeitete sie jetzt hier in einem Buchladen, hatte eine Wohnung und keinen Kontakt mehr mit ihrem Heimatort. Eine echte Familie kannte sie nicht mehr. Nur die Liebe ihres Freundes machte sie stark, das alles durchzustehen. Doch sie hatte sich alles selbst zuzuschreiben. Und das wusste sie auch. Dennoch hatte sie eine Entscheidung getroffen und sie würde sie gegen nichts auf der Welt mehr eintauschen wollen. Auch wenn sie tief in ihrer Seele verletzt war, dass ihre Mutter nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte, war sie irgendwie glücklich. Sie wurde geliebt, von den Nachbarn und Bewohnern geschätzt und lebte ein zufriedenes Leben.
Die Sonne war nur noch ein wenig zu sehen und Rory drehte sich von ihr weg. Langsam lief zuerst eine Träne über ihr Gesicht, bis es mehr wurden und zuletzt in ein Meer aus Tränen endeten.
Die Sonne war verschwunden.

*******

Freu mich über erstes FB!
Kapitel 1 ist noch ein wenig in Arbeit!

Eure
*Luna

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Geschrieben von: Leila
14.04.2009, 18:27
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (6)

Hallo Leute!

Ich mal gesucht aber keinen Vorbilder Tearth gefunden!

Also: Was habt ihr für Vorbilder und seit ihr selbst jemands Vorbild?

Also ich bin glaub ich das Vorbild meiner kleinen Cousine...
Und mein Vorbild ist glaub ich meine große Schwester...

Und wie schauts bei euch aus?

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Geschrieben von: tweety3
11.04.2009, 19:49
Forum: GG Cast & Crew
- Antworten (4)

HEY LEUTE!!

Ich wollte fragen ob jeman weiss, wo ich Pannen beim drehen finde???

Habe schon ein paar gefunden die sind aber auf englisch und ich kann kein einglischRolleyes

also bitte zurück schreiben

tschüssi tweety3

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Geschrieben von: Phoebe
10.04.2009, 02:45
Forum: TV-Serienforum
- Antworten (221)

Hier könnt ihr weiter über Heidis Truppe diskutieren =)

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Geschrieben von: Floyd
08.04.2009, 12:47
Forum: Season 1 - 5
- Antworten (6)

Zitat:When Ted loses his job and decides to form his own architectural firm out of his apartment, he hires an intern to help get his company off the ground, but the intern gets too close for comfort with some of Ted's friends by asking them about their private lives. Meanwhile, Robin starts to realize that Barney has a crush on her.
Irgendwie hab ich gedacht das wäre die letzte Folge.
Aber, nach dieser Folge kommen noch 4 weitere! :]

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Geschrieben von: Leila
07.04.2009, 21:31
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (8)

Titel: Leila`s Story
Autor : Leila
Genre :Angst
Pairing : /
Raiting : R-16
Disclaimer : Die Story gehört mir und ist hauptsächlich frei erfunden. Die Charaktere sind freu erfunden und ich verdiene kein Geld mit der Geschichte.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Leila ist 17 und erzählt von ihrem Leben. Die Story beginnt am 1.4.09. Ab dem 1Kaitel wir daus Leilas Sicht erzählt.




[FONT=&quot]Leila`s Story[/FONT]



Prolog


Der Himmel war blau, die Sonne schien grell und heiß auf sie herab.
Ihre langen, schwarzen Haare wehten durch den Wind während sie innerlich pfeifend die Straße endlang fuhr.
Womit sie fuhr?
Mit ihrem schicken roten Fahrrad. Sie hatte es vor knapp einer Stunde das erste mal seit dem
letzten Herbst aus dem Keller geholt, gewaschen, die Reifen aufgepumpt und fuhr nun in Richtung Schlecker. Sie war dort mit einer Freundin verabredet und freute sich schon sehr auf das gemeinsame Shopen. Zuvor war sie bei der Sparkasse gewesen und hatte sich ihr Taschengeld geholt. Ihr Vater überwies ihr es immer. Er sagt dass er ja nicht immer nur wegen ihr Geld abheben könnte und es so doch viel einfacher wäre.
Ihr Vater sagte eh nur selten dass er gern etwas für sie tat.
Sie hatte ihn oft enttäuscht.
Das sagte er jedenfalls. Sie sah dass nicht so, doch was sie dachte war eh nicht von Interesse.
Das sagte er jedenfalls. Doch es gab viele Menschen die das anderes sahen. Ja, viele ihrer Freunde, ihre Mutter und sogar ihre Schwester legten viel Wert auf ihre Meinung. Das wusste sie.
Als sie so über die mittlerweile täglichen Streits mit ihrem Vater nachdachte, wurde ihr klar dass es keinen Zweck hatte, zu Streiten. Er war ihr überlegen und es dauerte noch einige Jahre bis sie Studieren würde. Doch das würde sie auch noch überleben.
Mittlerweile war sie beim Schlecker angekommen und schloss ihr Fahrrad an.
Sie sah ihre Freundin Regina schon drinnen stehen. Sie stritt sich, wie üblich, mit einer Verkäuferin. Regina bekam die netteste und ruhigste Person dazu sauer zu werden.
Sie konnte die zwei schon von draußen hören:
„Ich verstehe ihre Inkompetenz wirklich nicht! Ist es den so schwer diesen winzigen Laden sauber zu halten?“, das war eine Frage ohne das eine Antwort nötig war, und doch kam sie:
„Es war doch nur ein Fleck! EINER! Um Gottes willen! Machen sie ihn doch sauber, wenn sie wollen!“ Mit diesen Worten drückte die korpulente Verkäuferin Regina, dem 1.55m kleinen Hitzkopf, einen Lappen in die Hand. Eine sehr schlechte Idee. Und als hätte man bei einem Auto einen gang drauf gelegt, schoss Regina die Röte ins Gesicht:
„ Ich soll WAS? Haben sie den Arsch offen? Sag mal brennt dir der Helm?!
Ich bin doch keine verdammte Putze! Sie können den verdammten Fleck selber sauber machen, haben sie verstanden? Und dann können sie sich auch gleich diese komische Grütze aus dem Gesicht wischen, ach nein das soll ja Schminke sein. Haben sie eigentlich ihren Friseur schon verklagt?!“
Mit diesen Worten brach die Verkäuferin in Tränen aus, Regina schmiss ihr den Lappen ins Gesicht und stürmte aus dem Laden, dabei stieß sie `ausersehen` ein Sonnenbrillen Regal um und schmiss die Tür hinter sich zu.
Langsam verschwand die Zornesröte aus ihrem Gesicht und sie kam ihr grinsend entgegen.
„Jetzt hast du ja alles verpasst, Leila! Also weißt du, diese Verkäuferinnen halten auch nichts mehr aus, heutzutage!“
Mit diesen Worten stiegen sie auf ihre Räder und fuhren, als hätten sie es abgesprochen, zu ihrem Lieblings Eiscafe.
Und wieder einmal wurde mir klar: Dieses Mädchen sollte man nicht zu Feindin haben, und Leila vermutlich auch nicht.

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