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Geschrieben von: melle
18.12.2007, 21:33
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (74)

Enchanted


[Bild: 6stezkp.jpg]

Filmstart: 20.12.07

Zitat: Ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit wird die schöne Märchenprinzessin Giselle (Amy Adams) von ihrer Schwiegermutter in spe, der bösen Königin Narissa (Susan Sarandon), in "die Welt ohne Happy End" verbannt: Sie landet in ihrem Brautkleid todunglücklich auf dem hektischen New Yorker Time Square, wo sie dem zynischen Scheidungsanwalt Robert (Patrick Dempsey) auf die Nerven geht. Bis sich dessen Gefühle melden. Doch dann kommt Märchenprinz Edward (James Marsden), um Giselle zurückzuholen.

Mit einer dicken Portion Ironie kollidieren überzuckerte Kitsch-Märchenfiguren im heutigen Lärm der Großstadt New Yorks mit desillusionierten Menschen, die an nichts mehr glauben. Kevin Lima ("König der Löwen") stellt in dem Weihnachts-Highlight Disney-Klassiker auf den Kopf.

kino.de

ab gehts zum trailer..


und, geht ihr rein? Smile

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Geschrieben von: Colorblind
18.12.2007, 20:07
Forum: Funtalk & Spiele
- Antworten (25)

Hallo ihr Lieben,
nach dem es die letzte Zeit etwas Unmut gab, dass keine neuen Spiele mehr eröffnet werden, wollen wir nun euch gerne um eure Meinung fragen.

Ein Vorschlag wäre es, ältere Threads zu schließen/löschen.
Spiele wie 'Rollt euren Kopf über die Tastatur' oder 'Nicknames mit dem Ellbogen' sind nicht sonderlich sinnvoll und haben auch keine wirkliche Spielfunktion.
Einige User wollten gerne neue Threads eröffnen, die auch spieltechnisch anspruchsvoller und vor allem sinnvoll sind.

Jetzt seid ihr dran.

Meinungen? Anmerkungen? Vorschläge?

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Geschrieben von: SummerWine
17.12.2007, 10:20
Forum: GG Cast & Crew
- Antworten (41)

Hallo ihr Lieben!

Ich hab mich gefragt, ob einer von euch schon einmal einen der Gilmore Girls Darsteller und Nebendarsteller persönlich kennengelernt hat? Smile

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Geschrieben von: sweetGilmore
15.12.2007, 19:21
Forum: Fanfiction
- Antworten (39)

[SIZE=2]Einen wunder, wunder, wunderschönen guten Tag^^ [/SIZE]


Ich bin wieder im Lande und ich hab was mitgebracht, eine Story, die aus einem Traum entstanden ist. Kennt ihr das, ihr habt einen Traum und seid der Meinung, dass es unbedingt jeder erfahren sollte, aber ihr nicht so viel Zeit habt es der ganzen Welt zu erzählen?


Nun für soetwas gibt es ja bekanntlich das Internet und eine gut funktionierende Tastatur.


Ich hatte vor kurzem einen solchen Traum und


in dieser Story, die ich hier verfasst habe, geht es um mich und meine Umgebung. Die Personen sind real, nur ist die Handlung wie gesagt aus dem Traum entstanden und nie passiert!



Titel: Tod eines Bruder


Rating: sagen wir 12


Genre: Drama


Teil: 1 ob es mehr geben wird, weiß ich noch nicht... mal sehen Wink am besten ihr entscheidet =)



so hier jetzt aber erst einmal die Story! Auch wenn sie sehr traurig ist, ich hoffe sie gefällt euch trotzdem

[Bild: 050108164801_Unbenannt.jpg]


Tod eines Bruder


Ihre Augen flackerten gefährlich, Tränen stiegen in ihr hoch und liefen über ihre Wangen.
Sie biss sich krampfhaft auf die Unterlippe und krallte ihre Fingernägel in ihre Arme.
Ihr war kalt und er war es ebenfalls. Innen wie außen. Das Blut rauschte in ihren Ohren und schien sie langsam von innen heraus zu gefrieren.
Hinter sich hörte sie Schritte, die sich rasend schnell entfernten und vor sich sah sie rot. So viel rote Farbe, die sich überall verteilte. Auf der Straße, auf der langsam die Autos bremsten und die Fahrer ausstiegen, auf seiner Kleidung, die von der roten Farbe schon ganz nass war, auf ihren Schuhen, die früher einmal weiß gewesen waren und auf seinem gesamten Körper, der sich langsam verfärbte und immer blasser wurde.
Er sprach nicht mit ihr, denn das konnte er jetzt nicht mehr. Kurz zuvor hatten sie noch über irgendeinen Film gesprochen, den er gut fand, als er ihn letztens mit Chris gesehen hatte.
Sie hatte wie immer nur genickt und an den richtigen Stellen gelacht oder komisch geguckt. Sie war mit den Gedanken ganz woanders gewesen, aber sie hatte zumindest oberflächlich zugehört.
Und nun lag er da und starrte regungslos auf irgendeinen Punkt im Himmel. Sein Mund war vor Schmerz verzehrt und seine Hände lagen schlaff an seinen Seiten.
Ihr sackten die Knie weg, als sie ihn weiterhin anstarrte und sie fiel auf den nassen Asphalt der Hauptstraße, die nicht weit von ihrem Haus entfernt war.
Vielleicht zwei Minuten zu Fuß, wenn man langsam ging. Und er konnte nun nicht mehr dorthin zurück.
Sie wimmerte leise und strich ihm mit den Fingern übers Gesicht. Seine Haut war so unnatürlich kalt und starr und sie hinterließ blaue, nur langsam weichende Abdrücke auf seinen Wangen, während sie ihren Kopf an seine Brust lehnte und leise weinte.
Er würde sie jetzt auslachen, hoffte sie, so wie er es immer getan hatte, aber da war nichts. Kein Lachen, kein Wegschieben, nicht einmal ein einfacher Seufzer. Sie schluchzte und zog die Nase hoch, doch da war kein „Bäh“, wie er es immer sagte. Wieso sagte er denn nichts? Wieso bewegte er sich nicht? Warum zum Teufel atmete er denn nicht einmal?
Ihre Tränen flossen immer schneller und heißer über ihre Wagen, während ihr leise geflüstertes „Nein“ immer lauter wurde.
Ihr Blick ging starr geradeaus ohne ein Ziel zu haben. Da irgendwo war einmal das Haus ihrer Nachbarn gewesen. Aber sie sah es nicht. Es war so dunkel. Ein Schrei drang tief aus ihrem Bewusstsein an die Öffentlichkeit und erschütterte alle Umstehenden bis ins Mark.
Sie weinte hilflos und klammerte sich an ihn, als würde er dadurch wärmer und würde wieder aufwachen, aber er wollte nicht aufwachen. Jemand legte ihr eine Hand auf die Schulter, doch sie schüttelte sie ab, sie konnte ihn hier nicht allein lassen. Er musste doch nach Hause mit ihr zum Essen.
Aber sie hatte das ungute Gefühl, dass er nie wieder etwas essen würde.
Ein hysterischer Schrei drang aus der Menge und sie klammerte sich noch enger an ihn. Nie wieder würde sie ihn loslassen.
Doch dann wurde sie einfach weggerissen und er schlug durch den Ruck mit dem Kopf auf dem Asphalt auf Irgendjemand hatte einen Krankenwagen bestellt und nun gingen die Sanitäter direkt auf ihn zu. So ausdruckslos, als würden sie das jeden Tag machen.
Die starken Arme, die sie weggerissen hatten lagen in einem Griff um sie, der sie nicht entkommen ließ und so konnte sie nur hilflos mit ansehen, wie ein schwarzer Gummisack über seinem Kopf zugezogen wurde.
Immer wieder wisperte sie seinen Namen und versuchte nach ihm zu greifen, aber sie konnte und durfte nicht. Er wurde in dem schwarzen Sack auf die Liege gehievt, die bereitstand und dann in das Auto hinein geschoben. Das hässliche, schwarze Auto mit dem langen Innenraum für seinen Sarg.
Sie sank auf die Knie und legte den Kopf in die Hände, der Griff löste sich und ihre Mutter war plötzlich vor ihr, um sie schützend in die Arme zu nehmen. Sie weinten beide auf der Straße kniend, während ihre Freunde und Verwandten sich langsam ansammelten.
Chris saß mit Roger und Ron in der Bushaltestelle und starrte fassungslos geradeaus. Sein bester Freund mit dem er vor einer halbe Stunde über Roger hergezogen war, war nun nicht mehr im Stande dies zu tun und seine Schwester würde wohl nie wieder die Selbe sein wie früher, als er sie noch alle zum Lachen gebracht hatte.
Das konnte er nun nicht mehr. Nie wieder. Er war weg. Sie sah auf und blickte direkt in seine Augen. Es tat irgendwie weh den selben Schmerz darin zu sehen, wie sie ihn selbst gerade fühlte.
Er stand auf und kam auf sie zu, als es plötzlich anfing in Sturzbächen zu regnen. Es bildete sich ein roter Fluss auf der Straße, der sich zu kleinen Pfützen aufteilte und die rote Farbe fast gänzlich wegwischte.
Chris ergriff ihre Hand und hielt sie fest, während sein Blick dem kleinen Bach folgte. Der Regen wurde stärker, doch niemand rührte sich. Alle standen regungslos da, so wie er bis gerade eben noch regungslos auf dem Boden gelegen hatte. Und sie alle hatten Tränen in den Augen und wünschten es würde nicht passiert sein. Nicht hier, nicht heute, nicht mit ihm.
Nun war er tot und sein Platz war leer. Genauso wie der Blich der Umstehenden. Nie wieder würde er sie zum Lachen bringen, niemals würde mehr jemand mit ihm streiten, sich aus Spaß prügeln oder ihn beschimpfen.
Er war weg… und sie war allein.

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Geschrieben von: Kopernikus
14.12.2007, 21:53
Forum: Allgemeines
- Antworten (6)

Hallo,

Ende der 5. Staffel wurde ja Zukies Mann zum Bürgermeister gewählt und da ich jetzt den Beginn der 6. Staffel schaue, ist plötzlich Taylor wieder auf den Versammlungen. Ich dachte eigentlich, keine Folge (auf DVD) aus Versehen übersprungen zu haben, aber wo ist Taylor plötzlich wieder Bürgermeister geworden?

-Nick

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Geschrieben von: Girl.Next.Door
14.12.2007, 21:48
Forum: GG Charaktere
- Antworten (42)

Soo ich hab ma dacht ich mach jetzt auch mal ein Thema auf...

also vll kommts nur mir so vor, aber is es nicht bisher immer so gewesen, dass Jungs etwas von Rory wollten und sie sie abgewiesen oder angenommen hat...aber irgendwie nie, dass sie was von einem wollte und abgewiesen wurde...
okay außer der typ im waschsalon...oder hab ich was verpasst??

was meint ihr dazu?

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Geschrieben von: Gilmore-Mariano
12.12.2007, 17:07
Forum: Fanfiction
- Antworten (28)

So... etwas neues von mir Wink Es ist allerdings nur eine dreier reihe von One-Shots. Diese spielt in der Vorweihnachtszeit, danach folgt eine zu Weihnachten und schließlich Silvester. Ich versuche alle in sich selber abzuschließen, dennoch spielen sie alle nacheinander, auch wenn man sie, wie ich hoffe, als einzelne kleine Sache sehen kann.
Es geht in allen drei darum wie Jess und Rory ihres alleiniges Weihnachte, gegebenenfalls Silvester verbringen, oder ich hoffe zumindest das es so rüber kommt da ich es versuche so zu schreiben Unsure
Es ist das erste mal für mich das ich wirklich gewollt versuche One-Shots zu schreiben. Ich habe erst einen anderen geschrieben und das war eher durch zufall und nicht wirklich dabei beabsichtigt.
Also ich würde mich wirklich über Feedback freuen. Negatives was ich nicht so gut mache, über Verbesserungsvorschläge, wie ich etwas besser schreiben oder machen könnte, bis natürlich dsa es euch gefällt Wink Was ich natürlich hoffe.
Ich arbeite im Moment noch an dem "Zweiten Teil" also an dem nächsten der One-Shots, aber ich dachte ich stelle diesen erst einmal on um zu sehen ob irgendjemand so etwas überhaupt liest Smile
Disclaim: I don't own Gilmore Girls, or the Charakters.

Oh und natürlich danke an Lava, meine liebe wunderbare Beta! *Knuddel*


Nur eines was ich brauche
(Lyrics: Christina Aguilera: All i want for Christmas)

Leise tritt er durch die Wohnung und stellt seine Tasche auf den Boden direkt neben der Tür. Er hört die Musik durch die Wohnung schallen, ebenso wie ihre fröhliche Stimme die dazu singt. Ein kleines Lächeln bildet sich auf seinen Lippen. Sie würde nie singen, wenn sie wüsste, dass er sie hören kann. So sehr sie auch Weihnachten, oder überhaupt sämtliche Feiertage, liebt, sie behauptet sie habe eine furchtbare Stimme und weigert sich strikt auch nur zu irgendeiner Feier zu singen.

Auch wenn er nicht wirklich weiß, wieso sie es so schrecklich findet. Er mag ihre Stimme. Sie ist sanft und gleichzeitig sehr stark. Sie trifft die hohen Töne genauso wie die Tiefen, ebenso wie sie sobald sie das Lied einmal gehört hat und es ihr gefällt die Lyrics beherrscht. Vorsichtig, um sich nicht für sie bemerkbar zu machen tritt er weiter in die Wohnung nach dem er seine Schuhe ausgezogen hat. Sein Lächeln wird breiter als er hört, dass das Lied wechselt und Rory mit wesentlich mehr Einsatz einsetzt mitzusingen.

I don’t want a lot for Christmas
There is just one thing I need
I don’t care about presents
Underneath the Christmas tree

Er lehnt sich an den Türrahmen des großen Wohnzimmers und beobachtet sie mit einem kleinen Lächeln. Sie hat es geschafft innerhalb von vier Stunden den Raum weihnachtlich zu verzaubern. Auf dem Kamin steht eine alte Spieluhr die er irgendwann mal gefunden hat und ihr geschenkt hat, da er wusste, dass sie sie lieben würde. Am Sims des Kamins entlang hat sie eine Girlande aus Tannenzweigen befestigt an die sie kleine rote Kugeln gehängt hat, ebenso wie zwei große von ihr selber gemachte Socken.

Rory hat den Teppich, der normalerweise vor dem Kamin liegt, gegen einen mit einem weihnachtlichen Motiv getauscht. Jetzt strahlt ein übernatürlich fröhlicher Weihnachtsmann von einem Renntierschlitten von dort zu ihm hoch. Seinen Kopf mit einem Grinsen schüttelnd, lässt er seinen Blick weiter wandern. An den Fenstern bleibt er hängen. Mit sehr großer Sorgfalt hat Rory in jedes der vier Fenster kleine Motive in die Unterhälfte aus einer Art Kunstschnee gemalt. In der oberen Hälfte hängt, in demselben Rotton wie auch die Kugeln am Kamin sind, je ein zierlicher Stern.

I just want you for my own
More than you could ever know
Make my wish come true
All I want for Christmas is you

Zwischen den Fenstern steht je ein mittelgroßer Kerzenständer mit einer Kerze die perfekt den Rotfarbton wie auch die Sterne und die Kugeln hat. Wenn man eines Rory lassen muss dann ist es das sie es schafft viel nicht so überladen aussehen zu lassen. Da egal wie viel es auch erscheint es eindeutig alles perfekt auf die Plätze packt auf die Rory sie gemacht hat.

In die Ecke des Wohnzimmer blickend, wo normalerweise Rorys Lieblings Stuhl steht, auf dem sie immer liest, steht nun ein großer Weihnachtsbaum. Er fragt sich wirklich wie sie es geschafft hat diesen großen Baum in die Wohnung zubringen, da er sicherlich nichts davon wusste oder gar erlaubt hätte das sie ihnen so ein riesen Ding in die Wohnung holt! Immerhin hatte er eigentlich gesagt gehabt, dass sie Weihnachten kleiner feiern möchte. Wobei das wahrscheinlich bei Rory lediglich bedeutet, dass sie es mit ihm alleine verbringt und nicht wie üblich mit ihrer Mutter.

I don’t want a lot for Christmas
There is just one thing I need(and I)
I don’t care about the presents
Underneath the Christmas tree

Der Baum ist ebenfalls liebevoll bis aufs letzte Detail geschmückt. Jede Kugel hängt genau dort wo sie gut aussieht, ebenso wie die Lichterketten genau dort angebracht sind das der Baum genau an den richtigen Stellen beleuchtet ist. Rory weiß definitiv was sie tut wenn sie so etwas tut. Die roten und goldenen Kugeln am Weihnachtsbaum funkeln sanft im Licht der kleinen Lampen die Rory an ihm angebracht hat und lässt ihn festlich strahlen.

Die Wand weiter entlang sehend, fällt ihm auf das einmal komplett über das große Bücherregel, welches sich neben dem Weihnachtsbaum die restliche Wandseite entlang zieht, ebenfalls eine große Tannenzweigengirlande angebracht wurde. Doch nicht wie die am Kamin nur mit ein paar kleinen roten Kugeln geschmückt, ist diese mit besonders großen roten und goldenen Kugeln ausgestattet wurden. Vor dem Regal steht ein hüfthohes Renntier, welches direkt in seine Richtung blickt und von Rory eine kleine passende Weihnachtsmannmütze verpasst bekommen hat.
I don’t need to hand my stocking
There upon the fireplace
Santa Claus won’t make me happy
With a toy on Christmas day

Jess schüttelt leicht seinen Kopf über die Verrücktheit von seiner Freundin, während sein Grinsen nie sein Gesicht verlässt und er weiter durch den Raum blickt. Die sonst in einem sanften Beigeton gehaltenen Kissen auf dem gleichfarbigen Sofa hat Rory gegen Rot- und Goldfarbene ausgetauscht, ein paar davon sogar mit irgendwelchen Motiven die Jess von seinem Standpunkt aus nicht genauer betrachten kann, allerdings ziemlich sicher ist das es sicherlich ein oder zwei Renntiere enthalten wird.

Auf dem Couchtisch hat Rory einen großen Kranz mit vier roten Kerzen hingestellt in dessen Mitte ein Nussknacker steht. Jess grinst erheitert. Wer kommt auf die Idee einen Nussknacker in die Mitte eines Adventskranzes zu stellen? Oder diesen mit Nüssen, Zimtstangen und getrockneten Orangenscheiben zu verzieren? Rory hat sich in diesem Raum auf jeden Fall ausgetobt. Jess hofft nur das nicht jeder ihrer Räume ihrer gemeinsamen Wohnung so aussieht.
I just want you for my own
More than you could ever know
Make my wish come true
All I want for Christmas is youYou baby

Jess folgt Rorys Stimme als sie mit Gefühl das „u“ des „you“ lang zieht. Während er das Wohnzimmer durchquert fällt ihm auf das über der Tür die in die Küche führt ein Mistelzweig angebracht ist, der ihn erheitert grinsen lässt. Wieder an den Türrahmen lehnend, als er Rory in der Küche an der Arbeitsfläche stehen sieht die sie kurzerhand zu ihrer Weihnachtsdekorierstation umgewandelt hat, wird sein grinsen breiter. Ihre Hüften wiegen sanft zu dem Lied was aus dem kleinen Radio neben der Spüle steht, während sie fröhlich vor sich hersingt.

Die Küche ist, wie ihm auffällt als er einen schnellen Blick durch den Raum wandern lässt, nicht weiter dekoriert wurden. Am Fenster ist eine weitere Tannenzweigengirlande, allerdings hängen an dieser Zimtstangen, getrocknete Orangen und niedliche kleine Lebkuchenmännchen. Auf dem kleinen Küchentisch steht ein kleinerer Weihnachtsbaum, der allerdings nicht weniger liebevoll geschmückt ist. Er enthält, ebenso wie der große im Wohnzimmer, eine Lichterkette, allerdings ist er anstatt mit Kugeln mit normalgroßen Lebkuchenmännchen, Popcorn-Cranberry-Girlanden, kleinen Süßigkeitsspazierstöcken und ein paar Nüsse, wenn Jess das richtig sieht, verziert worden.

Oh I won’t ask for much this Christmas
I won’t even wish for snow (and I)
I’m just gonna keep on waiting
Underneath the mistletoe

Es ist erstaunlich wie viel kleine Details sich Rory für jeden der Räume ausgedacht zu haben scheint. Doch er ist froh, dass sie es in der Küche bei dieser Dekoration gelassen hat und nicht noch mehr gemacht hat, da es ihn wirklich anfangen würde zu stören wenn er für die nächsten Wochen, immerhin hat Rory schon angekündigt, dass es mindestens bis nach Silvester bleibt, um ihre Dekoration kochen müsste.

Rory, die weiterhin nicht bemerkt hat das sie beobachtet wird von ihm, die Reste von ihrer Dekoration wegräumt, die sie nicht mehr zu verwenden scheint, lächelt er wieder sanfter als er ihr zuhört. Er versteht wirklich nicht wieso Rory nicht mag vor ihm zu singen. Sie hat eine fantastische Stimme. Wesentlich besser als so mancher der gerne singt.
I won’t make a list and send it
To the North Pole for Saint Nick
I won’t even stay awake to
Hear those magic reindeer click

Es ist ihr erstes gemeinsames Weihnachtsfest. Ihr erstes gemeinsames Weihnachtsfest ohne jemand außer ihnen beiden. Und Jess möchte, dass es perfekt wird. Oder so perfekt wie es werden kann. Das letzte Weihnachtsfest haben sie gemeinsam mit Lorelai und Luke verbracht und egal wie sehr Jess auch weiß das Rory es liebt Weihnachten mit ihrer Mutter zu verbringen haben sie sich dieses Jahr darauf geeinigt es nicht zu tun. Nicht jetzt wo Lorelai und Luke geheiratet haben.

Weshalb Jess vorgeschlagen hatte, dass sie die beiden alleine lassen und sie hier ihr eigenes kleines Fest feiern. Nur sie beide. Rory war anfangs wirklich nicht sonderlich begeistert von der Idee. Jess vermutet da sie den Gedanken nicht mochte, dass sie eines der größten Jahresereignisse im Gilmore Jahr nicht zusammen mit ihrer Mutter verbringen soll. Allerdings war sie überraschend schnell davon begeistert.
’cause I just want you here tonight
Holding on to me so tight
What more can I do
Baby all I want for Christmas is you
You (you baby) ohoh

Sich aus seinen Gedanken reißend, beobachtet er seine Freundin, die gerade die von den Gestecken gefallenen Tannennadeln in ihre Hand fegt und diese wegschmeißt, bevor sie mit einem Lappen die Arbeitsfläche von den restlichen Anzeichen ihres Arbeitsanfalles befreit und dabei weiterhin fröhlich tänzelnde Bewegungen macht.

Rory zieht eine Liste zu sich heran und lehnt sich mit ihren Ellebogen auf die Arbeitsfläche, wobei sie einen Schritt von dieser zurück tritt und Jess unbewusst ihre Rückseite ein wenig deutlicher zur Schau stellt. Seine Augen leuchten für einen Augenblick auf. Rorys linker Fuß tippt weiterhin im Takt der Musik, ebenso wie ihre rechte Hand in der sie nun einen Kugelschreiber mit einem kleinen Schneemann auf einer Springfeder hält, der bei jeder ihrer Bewegungen fröhlich von einer Seite zur nächsten hüpft.
All the lights are shining so brightly everywhere
And the sound of children’s laughter fills the air
And everyone is singing
I hear those sleigh bells ringing
Santa won’t you bring me the one I really need
Won’t you please bring my baby to me
Seine Augen wandern für einen Moment über ihren Körper, der verflucht sexy in der engen Jens und dem roten Pulli aussieht, auf dem wie Jess vermutet irgendein kindliches Weihnachtsmotiv abgebildet ist. Ihre Haare sind zu einem höheren Pferdeschwanz gebunden so wie Rory es immer trägt wenn sie etwas tut wobei sie von ihren Haaren nicht aus der Konzentration gebracht werden möchte, da sie ihr ständig wieder vor die Augen fallen.

Er würde nur zu gerne zu ihr gehen und sich bemerkbar machen, da es ihn in seinen Fingerspitzen juckt sie zu beruhen. Allerdings weiß Jess es gut genug, dass sobald sie ihn bemerkt nicht weiter singen wird. Und er wird noch warten bis sie das Lied beendet hat bevor er sich für sie bemerkbar macht. Immerhin hört es sie viel zu selten singen. Oder sieht sie so Sorgenlos vor sich hin tänzeln.

Oh I don’t want a lot for Christmas
This is all I’m asking for
I just wanna see my baby
Standing right outside my door

Erst jetzt fällt ihm ein weiterer Kranz auf. Ebenso auffallend geschmückt. Allerdings mit einem breiten roten Band welches zu einer netten Schleife gebunden ist an der einen Seite und auf der anderen Seite darüber dasselbe Band noch lose nach hängend. Der Kranz ist mit kleinen Nüssen, Kugeln und kleinen Zimtstangen verziert. Es ist erstaunlich wie eigentlich so gut wie alle Sachen die Rory verziert hat aus denselben Dingen besteht und komplett anders aussieht. Er vermutet, dass das der Kranz sein wird den sie vor die Tür hängt.

Eine Geste die Jess noch nie verstanden hat. Er hat sowieso noch nie so wirklich den Sinn hinter Weihnachten verstanden, etwas was er nie Rory sagen wird, wo sie eindeutig alles dafür tut das er diese Feiertage genauso beginnt zu lieben wie er es tut. Nicht das Jess denkt, dass es überhaupt möglich ist das jemand Weihnachten so sehr lieben kann wie es Rory und Lorelai tun, da die beiden eindeutig verrückt nach diesem Fest sind. Und wenn er ehrlich ist, gar nicht so verrückt nach diesen Feiertagen werden möchte wie Rory es gerne hätte.
Oh i just want you for my own.
More than you could ever know
Make my wish come true
Baby all I want for Christmas is you(ohoh baby)

Auch wenn er zugeben muss, das er beginnt diese Feiertage mehr zu möchten als er es je in seiner Kindheit getan hat. Und das ist eindeutig etwas was Rory zuzuschreiben ist. Sie hat mit ihm schon seit einer Woche zusammen Plätzchen gebacken, wobei Jess eigentlich mehr das Backen getan hat und Rory sich auf das Verzieren der Kekse bezogen hat, da Jess nicht vor hatte das Rory sich, möglicherweise sogar ihn, noch ins Krankenhaus bringt. Immerhin ist das einer Gilmore zuzutrauen die zu viel auf einmal in einer Küche tut.

Und mit ihrer fröhlichen unermüdlichen Art hat sie es geschafft, dass Jess sogar Freude daran gefunden hat diese Plätzchen mit Rory zu backen, auch wenn er lieber unter Folter sterben würde als das laut zuzugeben, da Jess nur zu genau weiß wie solche Aussagen ihren Weg zu Lorelai finden, die es nie fallen lässt ihn damit zu necken. Jess lehnt seinen Kopf gegen den Türrahmen und beobachtet wie Rory den Block an die Seite schiebt, den Stift darauf legt und die letzten paar Töne des Liedes singt, während ihre Finger auf die Arbeitsfläche klopfen.
All i want for Christmas is you baby
(All I want for Christmas is you baby)
(all I want for christmas is you baby)
(all I want for christmas) all I want (is you baby)
(all I want for christmas is you baby)
(all I want for christmas is you baby)
Mit einem breiten Grinsen klatscht er leicht, als Rory ihren letzten Ton von sich gibt und macht sie damit auf ihn aufmerksam. Erschrocken zuckt sie zusammen. „Jess!“, beschwert sie sich, ihre zierliche Hand fest auf ihre Brust drückend. „Wie lange stehst du da schon?“, verlangt sie zu wissen, während ihre Wangen ein sanften Rotton annehmen, der sein Grinsen breiter werden lässt.

„Ich habe noch nie verstanden wieso du nicht öfter singst. Vor allem, wo du eindeutig Freude daran hast.“, weicht er ein wenig aus, was allerdings Rorys Wangenfarbe nur noch in ein tieferes Rot singen lässt. „Aber um ehrlich zu sein, dachte ich nicht, dass du noch nach deinem Baby singen musst. Und ich sehe dich auch nicht unter dem Mistelzweig warten.“, deutet er aus, auskostend das er sie ein wenig aufziehen kann mit etwas, was er einfach nur zu niedlich an ihr findet.

„Wirklich? Huh. Ich dachte nicht, dass du schon wieder kommst, sonst hätte ich mich bereitgestellt. Allerdings sehe ich, dass ich gar nicht mehr darunter warten muss, wenn man bedenkt das du es doch schon tust.“, meint Rory, während ein kleines Lächeln sich auf ihre Lippen schleicht, wenn auch ihre Wangen noch weiter leuchten. Sie macht einen kleinen Schritt auf Jess zu, der sie mit einer schnellen Handbewegung in seinen Arm gezogen hat.

„Stimmt natürlich.“, stellt er grinsend gegen ihre wartenden Lippen fest. „Du hast dich ausgetobt wie ich feststelle.“, murmelt er weiter, lediglich seine Lippen leicht über ihre fahren lassend, ohne sie wirklich zu küssen. Rorys Blick ist fest auf seinen Mund gerichtet. „Ich dachte, ich mache es gleich alles auf einmal. Und so kommst du endlich auch in die richtige Stimmung. Immerhin ist schon in vier Wochen Weihnachten und du bist noch nicht wirklich Weihnachtlich.“, stellt Rory fest.

„Weihnachtlich?“, erkundigt er sich, seinen Kopf ein Stück von ihrem zurückziehend, was Rory leise wimmern lässt. Wenn auch nur kurz, da sie sich selber aus seinen Armen zurück zieht und die Kiste, die Jess noch nicht aufgefallen ist, die neben der Tür steht öffnet und ein Renntiergeweih hervorzaubert, was sie sich schnell selber aufsetzt ehe sie eine Weihnachtsmannmütze aus ihrer Zauberkiste zieht und sich strahlend an Jess wendet, der ein Lachen nicht unterdrücken kann als er sie in voller Pracht sieht.

Mit den lächerlichen Plastikrenntiergeweih auf ihrem Kopf, dem roten Weihnachtspulli mit einem Schneemann darauf der ein breites Grinsen trägt und den Hausschuhen die ebenfalls ein Renntier darstellen sollen, zumindest vermutet Jess das anhand des Geweihes welches auch die plüschigen Pantoffeln tragen sieht sie einfach nur lächerlich aus.

Süß. Niedlich. Aber lächerlich. Erheiternd schmunzelnd tritt er einen Schritt von ihr zurück, als sie mit der Mütze auf ihn zukommt. „Oh nein. Ich werde nicht dieses Ding aufsetzen. Das kannst du vergessen!“, lehnt er lachend ab. „Wenn einer von uns beiden rum läuft als wäre er verrückt reicht das völlig.“

Rory schiebt ihre Unterlippe vor. „Aber es gehört dazu, Jess. Und ich sehe nicht lächerlich aus! Nur Festlich!“, beschwert sie sich. „Nur zur reinen Information, du läufst nicht jetzt die nächsten Wochen über in diesem oder ähnlichen Outfits rum, bis das eigentliche Weihnachten wirklich ist, oder etwa doch?“, verlangt Jess mit gerunzelter Stirn zu wissen.

Bei Rory weiß man so etwas nicht. Immerhin hat sie auch schon einmal eineinhalb Wochen lang Osterhasenohren getragen kurz vor Ostern, oder die Woche vor Valentinstag lediglich alles getragen was Rot war. Oder vor St. Patricks alles in grün. Zuzutrauen wäre es ihr auf jeden Fall. „Natürlich nicht. Ich möchte nur, dass du die Mütze testest, Jess. Wenn sie dir nicht passt musst du sie gar nicht weiter tragen. Aber du könntest sie wenigstens aufprobieren! Immerhin habe ich sie für dich besorgt.“, teilt Rory ihm bestimmt mit.

Der Schwarzhaarige seufzt leise. Er kann sich weigern und damit sehr wahrscheinlich den Rest des Tages eine wütende Rory um sich herum haben, oder aber er setzt dieses Ding für ein paar Sekunden auf und danach sofort wieder ab. Allerdings hat er keine Ahnung was Rory tun wird sobald er sie erst mal aufhatte. Er seufzt leise. „Wenn ich dieses Ding jetzt aufsetzte verlangst du es nie wieder von mir!“, schlägt er vor, nicht sonderlich zu frieden.

Rorys Gesicht strahlt auf. „Natürlich.“, stimmt sie zu schnell zu als das Jess es ihr wirklich glaubt. Dennoch beugt er ergeben seinen Kopf, so das Rory die lächerliche Mütze über seine Haare stülpen kann. Fröhlich strahlt sie ihn an, als sie die Mütze gerade rückt. Sobald sie zu frieden damit ist wie sie auf seinem Kopf sitzt, legt sie ihre Arme um seinen Hals und drückt ihn einen stürmischen Kuss auf die Lippen.

„Du siehst niedlich aus mit der Mütze.“, teilt sie ihm mit strahlenden Augen mit, was Jess lachen lässt. „Niedlich oder auch lächerlich. Beides gleich schlimm, Ror.“, winkt er ab und nimmt seine Arme von Rory, die sich automatisch um sie gelegt haben sobald ihre Lippen auf seinen lagen, um die Mütze von seinem Kopf zu ziehen. Rory stoppt ihn bevor er nur in die nähe des roten Dings auf seinem Kopf kommen kann.

„Lass sie nur noch ein bisschen auf, in Ordnung?“, bittet sie ihn mit ihrer Bambistimme, der Jess noch nie etwas abschlagen konnte. Seufzend zieht er sie fest an sich und reibt seine Nase leicht an ihren Haaren. „Frohe Weihnachten, Jess.“, kommt es strahlend von Rory, die ihn erneut küsst bevor er Antworten kann. Definitiv. Und gute noch dazu. Vielleicht ist es wirklich keine schlechte Idee von ihm gewesen Weihnachten alleine mit Rory zu feiern. Grinsend zieht er Rory noch fest an sich und vertieft den Kuss, ohne sich weiter darum zu kümmern, dass die alberne Mütze auf seinen Kopf ein Stückchen weiter vor rutscht und der weiße Bommel sanft gegen seinen Hinterkopf schlägt.

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Geschrieben von: Excelsior
10.12.2007, 18:53
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (26)

Hier sollt ihr reinschreiben was euch an der Weihnachtszeit stört und was euch daran besonders gefällt......


Besonders gefällt mir das es zu dieser zeit die besten Süssigkeiten gibt ( Dominosteine, Lebkuchen uvm. )

Was ich nicht mag ist schlechte Weihnachtsbeleuchtung

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Geschrieben von: alexis1002
09.12.2007, 20:26
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (131)

hi!

Ich brauch ganz dringend eure Hilfe!!

Wisst ihr ob an Feiertagen die Geschäfte in London offen haben??
Denn ich möchte einkaufen und wenn geschlossen wäre, wäre das ziemlich blöd...

Vielleicht können mir einige von euch sagen, wiss ihr am besten in London gefunden habt!

Danke!!

Bussal alexis1002

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Geschrieben von: jeany_loverin
07.12.2007, 21:48
Forum: Fanfiction
- Antworten (11)

Heya...

Dies ist also das Sequel zu meiner Story I'll be at your side... Auch wenn ich am ende für die Story nich mehr wirklich viel FB bekommen hab, dacht ich mir, dass ich das Sequel doch hier poste.

Wenn du I'll be at your side nicht gelesen hast, solltest du das tun becor du diese story liest, weil du sonst nich weißt, worum es geht. I'll be at your side ist am Anfang auf deutsch und die letzten 3 oder 4 kapitel sidn auf englisch. daher poste ich dieses Sequel jetzt auch weiter in englisch, da es mir einfach zu viel arbeit ist das ganze ins deutsche zu übersetzen.

Ich hoffe aber ihr lasst euch von dem englisch nich abschrecken... ich schreibe eigentlich in einem ganz simlplen englisch und wenn ihr was nich ganz versteht könnt ihr ruhig fragen... ich beiß euch dafür nich Wink

Achja... Diese Story hier startet 8 jahre nach dem ende von I'll be at your side...

ok... dann fang ich einfach mal an...

[Bild: IllbeatyoursideII.jpg]
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Chapter 1 (Prologue)

„Hey everyone, it’s me, Lorelai. You’re probably wondering what is happening right now. Well, let me tell you.
I heard that you all read about the story of my life. Of how I first came to Stars Hollow, found work and a home and most important how I met Luke and fell in love with him.
But let me tell you, so much has happened since then. I’m 28 now and so much has changed in the last eight years. And you know what, I’m so happy to tell you all of it.

Okay… remember how the story ended eight years ago? With me living in my new house, finally talking again. My life was pretty normal from then on.
I went to work every day. Luke and I went on dates and I just enjoyed my new life.

After a few weeks Luke pretty much lived with me. He came over every night and brought me dinner. We usually watched a movie and Luke slept over almost every night. It was so weird for me at first to have a guy sleeping next to me every night and the first few nights I had the urge to run to the inn and curl up in my old bed in the shed but then Luke turned around in his sleep and put his arm around me, pulling me closer. And every time he did that I totally relaxed.

Mia shocked me around half a year later. She told me that, with her new grandchild, she didn’t want to work so much anymore and she offered me the job as the manager of the independence inn. When I got home that night I was so unbelievably happy that I spontaneously asked Luke to move in with me for real.

You should have seen his face… the poor guy was totally shocked. We discussed it a lot that night but in the end he agreed. The next night we celebrated together wit Mia and Sookie. That was probably around the time Sookie and I started to dream about opening our own inn. We knew that we weren’t ready for it back then but at least we had a dream. Living with Luke completely surprised me. I thought it would be totally weird but it was just so normal. It felt right. It felt even more like home. And Luke was so different at home than outside or at the diner. At the diner he was the gruff man in flannel but at home he was the perfect boyfriend. Loving and caring.
We lived together like that for around 3 years. The town’s people were nagging us about when we would get married. One day around two years later they even had a town meeting to vote if Luke and I should get married. I swear, I was at a loss of words that night and that’s a thing that had never happened since I started talking again. I usually thing the crazy antics of the town’s people are funny but that night I thought they were nuts! But while I couldn’t move or talk at all Luke completely lost it. He was ranting on and on about how it is his and my decision when and if we do what in our relationship and they should just butt out. I really thought he would hit one of them. He was so angry. But I think me saying absolutely nothing at the meeting freaked him out even more. When we were lying in bed that night he pulled me closer and softly started talking about how I shouldn’t feel pressured by the town. That he is not expecting anything from me. That we’d figure out our relationship in our own time. That I just shouldn’t worry about anything that happened. But I think what surprised him the most was when I said “You know babe, I expect you to propose some day”. I still remember is surprised face like it was yesterday and how it turned into a smile after he processed the news.

But what I didn’t know was that he’d propose so soon. Just a few weeks after that meeting I got a call from Mia. She said that she is at the inn and she needed to talk to me about something. It was already late so I had to change into some normal clothes again and walked over to the inn. But what I saw when I got there took my breath away. First I saw just one long-stemmed rose on the ground in front of me but when I picked it up I saw some more which were leading me the way to the back of the inn. And there he was. Sitting on the porch steps of the back porch. In his hand another single red rose. The porch lights gave him a kind of a mystical glow. He got up when he saw me walking up to him with all the roses in my hand. When I reached him on the top step of the porch he took the roses out of my hands and put them on the floor. I was so nervous. My heart was beating so fast. He took my hands in his and looked into my eyes. “Lorelai, you said you expected me to propose some day and I thought today should be the day”, he had said and then continued with: “This is the place where we first kissed almost three years ago. We’ve been through so much since then and there’ll be a lot more coming but we worked through it so far and I’m sure we will work through everything else that is crossing our way.” By then I had tears in my eyes. He was right. He was so right. I had to choke down a sob when he dropped down on one knee.

“Lorelai, I love you so much. Will you marry me?” I looked down in to his hopeful eyes and all I could do was nod. It took him a moment to realize that I had actually said yes to his proposal but then he shot me brightest smile. I pulled him up to me and wrapped my arm around his neck, putting my head on his shoulder to cry my happy tears. I felt his hands moving soothingly over my back until he cupped my face in them and kissed me like never before. When I opened my eyes after the kiss I saw him reaching into his jean pocket and at the next moment I was flashed with an absolutely beautiful engagement ring. It had a princess cut diamond and two smaller blue diamonds on each side. Luke carefully slipped in on my finger and I smiled at him. Before we could do anything else I heard a loud squeal and when Luke and I turned to the inn we saw Sookie and Mia watching us from the window.

What Luke and I didn’t know is that we forgot something important that night. I found out about it three months later at our wedding when I peed on a stick and it turned pink. I had a major flashback to everything that had happened and I freaked. I locked myself into our bedroom and crawled under the covers of our bed. Soon after that Mia and Sookie where knocking at the bedroom door so they could help me getting ready but I didn’t answer and didn’t open the door… I just lay in bed totally scared and crying. Thinking about everything that had happened last time the stick had turned pink. They knocked on my door for almost an hour, talking to me, begging me to open the door. After an hour another voice suddenly appeared. It was Luke’s. Hearing his voice in front of the door made me cry even harder. Believe me; you’ve no idea how scared I was. I didn’t even hear Luke breaking the lock at our bedroom door and coming inside. I first realized that he was in the bedroom when he sat down on the bed next to me and pushed a strand of hair out of my face. He looked so gorgeous in his tux but I didn’t notice it at that moment. I only noticed his worried expression. “Lorelai, what’s going on”, he had asked but I didn’t say a word. “Please, talk to me.” Silence. No one said anything. The only things heard were my sobs. Luke looked into my eyes and asked in a serious voice:
“Is it the wedding? Do you not want to get married yet?” That question made me realize for the first time how all this must look to him. “I do. I do wanna get married”, I whispered in a raspy voice. Luke noticeably relaxed at my words but still looked so worried. I sat up and threw myself at him, crying at his shoulder. I mumbled “she’s gonna take it away again, she’s gonna take it away again, Luke” over and over again. Luke’s hands were gently moving up and down my back and into my hair. “Shhh… Lorelai. Who is gonna take what from you?” I didn’t say anything at first. I realized that I was about to tell Luke that he was going to be a father. Without letting go of Luke I took the pregnancy test out of my pocket and showed it to Luke. “The baby, Luke, she is gonna take the baby away from me again.” Luke didn’t say anything at first but after a few minutes of processing I felt his arm tightening around me.

“She is not gonna take the baby away from you again, Lorelai. Because this is our baby which means I’m here this time. I’m here and I’m gonna protect you and it. She’d have to kill me first before she’s be able to get to you or the baby.” And Luke’s words made me relax. I slowly stopped crying and after some time went limb in his arms. He cupped my face in his hands and looked into my eyes. “You okay now?” he asked and I just nodded. He smiled at me and gave me a soft kiss while one of his hands slowly caressed my stomach. “You wanna get married now?” he asked after we broke the kiss and I nodded again.

So, Luke left the bedroom and sent Mia and Sookie back up. After I told them what had happened we started to get ready for the wedding.
It was just a small wedding. It took place in the town square and no one except some town’s people and Mia and Sookie were there. When I walked down the isle I noticed for the first time how handsome Luke really looked in that tux and I smiled. We didn’t go on a honeymoon because we thought we better use the time to get ready for the baby but we each took one week off from work for a little alone time.

Yeah… our life was pretty hectic some times, huh? Oh wait, I think I hear Luke coming home.
“Lorelai?”
“Yap, there he is… Hey, hon.”
“Have you been home for long”
“Nope, are you gonna make dinner or did you bring something?”
“I thought I’d make lasagna.”
“yummy!”
“Okay, he went into the kitchen. So, let me continue my story…”
“Who are you talking to, Lorelai?”
“Oh, just to everybody out there”
“Huh?”
“Just cook dinner, babe”
“So, continuing my story now before he interrupts me again… So, after our wedding we used all the time to prepare for the baby. All the doctors’ visits were pretty amazing. I mean, I didn’t really do it the first time. Oooh, and you should’ve seen Luke’s face when the doctor told us that we are going to have a boy. He looked so proud. But then there was the whole name discussion… boy, was it hard to find a name. My first suggestion was Lucas Benjamin Danes but Luke immediately shot that idea down saying he didn’t want his son to be named after him. I thought it would’ve been cute to have Luke junior in the house. But Luke agreed that Benjamin is a nice middle name so at least that we had. A middle name for our baby. And then one day when I was carrying my huge 8 month pregnant belly around town I suddenly stopped at the sight of the diner. I had THE idea. Running into the diner… oh, let me correct myself… waddling into the diner I announced to Luke that I wanted to name our son William. Luke told me that he liked the name but that I shouldn’t name him William just because it had been his father’s name. But when I told him that I was doing it because I really liked the name and that it’d I really want to name him after someone we loved. And even is I never knew Luke’s dad I still loved him somehow. So our baby got his name. William Benjamin Danes. Nice name, huh?

And little William joined us in January. Exactly half a year after our wedding. You have no idea how amazing Luke was during the birth and the hours and days after that. During the birth I didn’t realize much. All my energy went into pressing this thing out of me. Jeez, he sure was a big baby. But Luke has been there during the whole thing, holding my hand, supporting my back when I had to push and whispering calming things into my ear. However, as soon as I was in my room and had calmed down from the birth I started to panic. Last time I had a baby it was taken away from me after the birth and not having Will in my room freaked me out. I pushed the nurse button like crazy until a nurse finally came in. I yelled at her to bring me my baby and poor Luke had to go with her to make sure nothing was gonna happen. I don’t know what he told the nurse but they let me keep him in my room the whole time. I was so afraid that someone would take him away that I didn’t sleep. I thought that if I’d fall asleep he’d be gone when I wake up. After some time Luke could finally convince me to sleep by promising me to be there until I wake up again and to watch Will the whole time. When I woke up a few hours later I was so relieved to see that Will was still there. Asleep in his father’s arms. And, boy, was that a cute picture. Luke and a little baby… You can believe me when I tell you that you have never seen something more beautiful that Luke with a baby. From that point on I started to relax a little more and I started to totally enjoy being a mother when we were able to take will home.

And what can I say… Will is now three and a half years old and such a cutie. He’s totally like his daddy. We laughed so hard when his first word was a “jeez”. It was so hilarious because every time he would see Luke from then on he would greet him with a “jeez”. But well, like I said before, he is now three and a half years old and you know what? I’m pregnant again. Isn’t that great? I’m six months pregnant and this time it is going to be a girl. Yay, I finally get a girl to dress up and stuff… Her name is gonna be June Elizabeth Danes. Pretty, huh?

And I think that’s it… I think I have told you everything important that had happened in the last 8 years. And I think it proves again that Luke is right. He always tells me I talk too much. I just could’ve told you “Luke and I are married for four years now. We have a son William who is 3 and a half years old and I am pregnant again with a girl.” But where would’ve been the fun in that, huh?

Anyways… I’m starting to smell Luke’s lasagna now and baby and I are really hungry. I’m gonna go now. And I hope you’ll watch the next episode of “The Danes’ crazy life”!

TBC

Okay... das war der Prolog... mit allem was so in den letzten 8 Jahren passiert ist... keine angst die story wird nich in der Ich-form weiter geschrieben... das nächste kapitel ist wieder normale vergangenheits form...

ach und wenn du wenn du wissen willst wie Lorelais brautkleid aussah, klick HIER

Please, please, please hinterlasst mir ein kleines FB, so dass ich wenigstens weiß, dass ich das sequel hier nich umsonst gepostet hab.

Jule

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