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Hallo an Alle !
Nein, ganz neu bin ich nicht, aber leider bin ich lange nicht mehr hier gewesen.
Wenn auch nur selten habe ich es hin und wieder doch geschafft einige eurer FFs zu lesen und verfolge diese nun, da ich doch gespannt bin wie es bei euch weitergeht.
Und auch ich habe jetzt angefangen meiner Fantasie freien Lauf zu lassen und habe euch im Folgenden auch gleich den ersten Teil gepostet.
Ich hoffe ich treffe mit meiner FF halbwegs euren Geschmack (Lorelai-, Rory-, Luke und .... - Fans dürften auf ihre Kosten kommen) und langweile euch nicht zu sehr... Kritik und Lob sind natürlich jederzeit gern willkommen !
Ich werde mir Mühe geben und versuchen jede Woche mindestens einen neuen Teil zu posten; natürlich nur wenn ihr wollt !?
Noch kurz zu erwähnen wäre, dass meine Geschichte da beginnt wo die vierte Staffel geendet ist (also mit der allen bekannten Folge "Das erste Mal" > Lorelai und Sookie eröffnen gerade das Dragonfly neu (die Feier mit den Freunden und Bekannten ist in vollem Gange) und Lorelai erwischt Rory zu Hause mit Dean )
( Ich hoffe es stört euch nicht das ich mir der 5. Stafffel anfange, da ja eigentlich schon die siebte Staffel läuft.. !?)
Aber lange Rede, kurzer Sinn.. nun also viel Spass beim lesen...
1. Teil
Nach dem Streit mit ihrer Mom rennt Rory wutenbrannt aus dem Haus und setzt sich auf die Treppe....Verzweifelt und mit Tränen in den Augen wählt sie auf ihrem Handy Deans Nummer...
"Verdammt nur dir Mailbox" obwohl sie gleichzeitig doch froh ist das er nicht rangegangen ist, denn sie hätte nicht gewusst was sie sagen soll.
Im selben Moment hört sie wie hinter ihr die Haustür aufgeht und sie hört die Schritte ihrer Mom wie sie langsam näher kommt.
Schweigend setzt sich Lorelai neben ihre Tochter...--Schweigen--
Eine halbe Stunde sitzen sie nun schon so da.. bis plötzlich von beiden gleichzeitig ein "Es tut mir leid" kommt.Sie verstummen kurz und plötzlich äuÃern beide wieder gleichzeitig "Du zuerst".
In diesem Moment ist ihr Streit kurz vergessen, denn beiden huschten ein kleines Lächeln über die Lippen.
"Ok, also ich zuerst...ich bin die ältere, ich habe das Vorrecht" versucht Lorelai die Situation zu lockern.
"Also...ähm...Rory...es tut mir leid das ich dich eben so angefahren habe, aber..."
"Mir tut es auch leid Mom" wird sie von ihrer Tochter unterbrochen.
"Sei still Krümel, der Kuchen spricht... Rory, das erste Mal ist etwas ganz besonderes und ich wollte dir das auch nicht mies reden,aber ich seh das nun mal als Aussenstehende und da sehe ich leider die Tatsache das Dean mit Lindsay verheiratet ist...Mein Schatz, ich weià Dean war dein erster fester Freund und den vergisst man nie und ja, möglicherweise empfindet ihr auch noch etwas füreinander.. und ich habe ja auch schon gemerkt das seine Ehe nicht ganz einfach ist, aber trotzdem sind sie noch verheiratet..."
"Mom, du hast ja recht.. es ist nur.. in letzter Zeit gab es imme wieder Momente in denen wir uns näher
gekommen sind und immer wieder wurde deutlich das die Sache mit Lindsay nicht das richtige ist
und...und" wird Lorelai von Rory unterbrochen.
"Das glaube ich dir ja auch und ich weià das Dean nie vor hatte dich zu verletzen, aber was ist wenn er trotz allem der Ehe mit Lindsay noch eine Chance gibt? Ich will doch nur nicht das meinem Baby das Herz gebrochen wird !"
"Danke Mom.. das weiss ich doch.. meinst du er gesteht ihr was passiert ist ?"
"Schatz, ich weià es nicht... es passiert selten, aber deine Mom ist auch ratlos.. aber ich bin mir ziemlich sicher das Lindsay ihm das nicht verzeihen würde !"
"Ob es ein Omen war das wir nicht auf der Hochzeit gewesen sind ?" versucht Rory sich und ihre Mom aufzumuntern.
"Man könnte es fast meinen" war deren Antwort und Lorelai konnte sich dabei ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen.Mutter und Tochter schauten sich an und beide sagten in diesem Moment das gleiche "Oh man sind wir fies".
"Ok, lassen wir das lieber.. aber weiÃt du Tochterherz; da gebe ich mir 18 Jahre Mühe meine Tochter ordentlich zu erziehen und habe die ganze Zeit ein braves Mädchenund jetzt, ja und jetzt (sie spricht mit verstellter Stimme weiter) triftet sie mir ab in die Unterwelt aus Sex und Rock'n'Roll" phantasiert Lorelai in ihrem typischen Humor um die Situation ein wenig zu entspannen.
Rory hat dafür nur ein gilmoretypisches "Haha" übrig und beide Frauen können nicht anders, sie fangen unweigerlich an zu lachen.
"Komm, nimm Mommy mal in den Arm"
Gesagt, getan...Kurze Zeit später löst sich Lorelai aus der Umarmung und nimmt Rorys Gesicht zwischen ihre Hände und schaut ihr in die Augen..
"Alles wieder in Ordnung mein Schatz?"
"Ja"
"So, jetzt wirds aber Zeit, wir müssen langsam Schönheitsschlaf machen... Schlafen wir zusammen im Dragonfly?"
"Gerne Mom.. ich hole nur noch mein Zeug"
Gemeinsam machen sie sich zu Fuss auf den Weg ins Hotel und Lorelai legt dabei den Arm um Rorys Schulter...
ENDE erster Teil > !!! Aufgrund der automatischen Beitragszusammenführung findet Ihr den 2. Teil direkt im Anhang !
So, das war der erste Teil; ich hoffe er hat euch gefallen auch wenn es "nur" ein Ãbergangsteil gewesen und noch nicht all zu viel passiert ist.
Liebe GrüÃe
GG Dessin
Achtung: automatische Beitragszusammenführung!
Hallo an Alle !
Da dieser Sonntagmorgen doch ziemlich ruhig verlaufen ist, hatte ich Zeit den zweiten Teil meiner Geschicht zu überarbeiten und stelle ihn an dieser Stelle zur Verfügung.
Ãber euere Meinungen (positiv wie negativ) zu meiner Story würde ich mich sehr freuen.
Liebe GrüÃe
GGDessin
Viel Spaà beim lesen :
ZWEITER TEIL
Im Hotel angekommen gehen sie in ihr gemeinsames Zimmer und legen sich auch gleich schlafen, aber an Schlaf ist nicht zu denken...
Beide liegen sie wach in ihren Betten...
Rory ist in Gedanken gerade bei den Geschehnissen des Abends und fragt sich wie das mit Dean und ihr weitergehen wird als sie die Stimmer ihrer Mom wahrnimmt..."Schatz, schläfst du schon?" flüstert diese in Richtung ihrer Tochter.
"Nein"
"Ich .. ich .. muss dir auch was gestehen"
Nun war Rorys Interesse geweckt und sie drehte ihr Gesicht zu ihrer Mom und sah sie fragend an.."Ich... ich... Luke... Kuss...."
"Mom, ich brauch schon mehr Informationen"
"Luke und ich haben uns geküsst" presste Lorelai nun in unvorstellbar schnellem Sprechtempo heraus und erleichtert fügte sie hinzu "So, jetzt ist es raus"
"Wow, Mom... wie, wo, wann..?ich will alles wissen!" kam es nun von einer sehr überraschten Rory.
"Vorhin…also bevor ich nach Hause gekommen bin... Luke und ich standen vor dem Hotel und dann hat er mich geküsst und ich habe ihn geküsst und.."
"Das musste ja irgendwann passieren!" lachte Rory.
"Was soll das denn jetzt heissen?" fragte Lorelai gespielt empört zurück.
"Na ihr verbringt den GroÃteil eurer Zeit zusammen, er versorgt dich mit Kaffee, ihr streitet miteinander, ihr seid eifersüchtig wenn andere ein Date hat und ihr seid immer füreinander da wenn der andere ein Problem hat.. soll ich weiter machen ?" klärte Rory ihre Mom amüsiert auf.
"Oh mein Gott, du hast Recht!"
"Mom, weiÃt du..."
Doch weiter kam sie nicht denn sie wurden von einem lauten "AHHHHHHH" unterbrochen... Es kam eindeutig von drauÃen...
Erschrocken sprangen sie aus ihren Betten und rannten ans Fenster..
Was sie sahen war ein Bild für die Götter : Kirk rannte doch tatsächlich nur mit einem Kissen begleitet über das Hotelgelände und schrie immer wieder unverständliches Zeug...
Ein paar Meter hinter ihm rannte eine weitere Person.
Erst als diese näher kam, erkannten sie das es Luke war, welcher versuchte Kirk wieder "einzufangen"...
"Kirk...Kirk.. bleib stehen..."Lukes Schreie wiederholten sich dutzende Male...
Rory und Lorelai krümmten sich am Fenster vor lachen"Das ist also der Mann deiner Träume… der nachts nackten Männern hinterher rennt..." Rory hatten diesen Satz kaum aussprechen können, da sie einfach zu sehr lachen musste.
Lorelai hätte gern etwas geantwortet, aber sie konnte vor lachen einfach nichts sagen...
Nur langsam beruhigten sich die beiden und gingen wieder ins Bett...
Aus der Ferne waren die Rufe der beiden Männer immernoch zu hören...
Meine Frage kommt einem zwar nicht so wichtig vor aber irgentwie brennt im Haus von Lorelai und Rory immer das Licht !!!
Das geht doch voll ins Geld
Naja okay wie findet ihr das???
Welche Filme wollt ihr 2008 sehen?
Meine Liste (bis jetzt):
PS I love you
27 Dresses
Der Jane Austen Buch Club
Made of Honor
Was ich mir dann wirklich anschau, wird sich rausstellen. Aber diese möchte ich gerne sehne.
Titel: Küss mich wenn du kannst
Autor : Lana007
Genre : Romantic
Pairing : Wird sich im Laufe des Rpg klären
Raiting : Schwer zu sagen Nc-14 bis Nc-16 würd ich sagen
Disclaimer :Die Gilmore Girls sind leider nicht aus meiner Feder und gehören mir daher nicht. Meine erfundenen Charas hingegen sind nur meine 
Sonstige Bemerkungen: Keine Spoiler, da die Story sich nicht an bereits passierte oder zukünftige Sachen orientiert
Und nun Bühne frei für meinen kleinen Roman, der wie ich hoffe ganz nach eurem Geschmack ist 
Kapitel 1
â Mummy, glaubst du er kommt in den Himmel. Ich weià nicht eigentlich sollten doch alle Menschen und Tiere in den Himmel kommen, immer brav sein ist doch Erpressung und wir sollten uns das nicht gefallen lassen, findest du nicht auchâ, als ihre Mutter nicht reagierte, zog das kleine blonde Mädchen fordernd an der Hand der Braunhaarigen. Eine kleine aber wie sich herausstellte sehr effektive Geste denn nun senkte die junge Frau ihren Blick um in das Gesicht des Blondschopfes zu sehen.
Als sie sich die Frage der 5-Jährigen durch den Kopf gehen lieà musste sie leicht schmunzeln, sie hatte eindeutig schon viel zu viel Zeit mit Lore verbracht. Da sich das kleine Mädchen der Aufmerksamkeit ihrer Mutter noch immer nicht sicher war plapperte es einfach weiter â Natürlich könnte man auch Ausnahmen machen, bei bösen Menschen zum Beispiel, oder Spinnen, die mag ich nämlich nicht oder anderen Kriechtierenâ lächelnd sah Rory ihre Tochter an, wenn sie einmal angefangen hatte zu reden würde sie so schell nichts mehr bremsen, oft konnte sie Stunden über ein Thema reden welches andere nicht einmal mit ein paar Minuten Aufmerksamkeit bedacht hätten wieder eine Eigenschaft die sie von Lore hatte wie Rory nachsichtig festgestellt hatte.
Erst als der Redefluss der kleinen Prinzessin stoppte war ihr aufgefallen, dass sie die erste Frage ihrer Tochter ja noch gar nicht beantwortet hatte und Cookie forderte in diesem Moment zum zweiten Mal eine Antwort.
Rory überlegte kurz dann nickte sie zur Antwort ehe sie ansetzte â Ja, ich bin sicher er kommt in den Himmel schlieÃlich hat er immer brav aufgegessenâ Cookie schien mit der Antwort ihrer Mutter zufrieden und ging ein paar Schritte weiter vor um besser sehen zu können.
Rory ihrerseits musste leicht lachen, die ganze Situation war für einen AuÃenstehenden einfach verrückt, nicht zu verstehen und vielleicht sogar unerklärlich aber für sie war es alltäglich, ihre Familie war teilweise vielleicht verrückt aber dies war für sie der einzige Weg normal zu bleiben.
â Rory, Rory komm du musst dich noch verabschieden von Robert ehe er seinen letzten Weg antritt â die ernste Stimme ihres 10-Jährigen Bruders Clyde befreite sie abermals aus ihren Gedanken. â Natürlich â ein sanftes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus ehe sie ihm über den dunklen Harrschopf strich.
Sie trat näher an das kleine Loch im elterlichen Garten â also dann Robert mach es gut â sagte Rory und musste sich abermals ein leichte Grinsen verkneifen.
âNein, nein so geht das nicht du musst dich hinknien sonst kann er dich nicht sehenâ mischte sich nun die helle Mädchenstimme ein die zweifellos von Clydes Zwillingsschwester stammte.
â Aber er kann Mummy ohnehin nicht sehen, er ist doch totâ mischte sie die Stimme ihre kleinen Engels ein.
Bonnie heulte auf â Das ist nicht war, nur sein Körper ist tot, sein Geist kann sie dennoch sehen und hörenâ.
Cookie öffnete den Mund um ihrerseits etwas zu erwidern aber die kühlen Hände ihre Mutter hinderten sie daran, na gut dann eben nicht.
Rory lieà sich ins feuchte Gras sinken und betrachtete die Leute um sich, um sie versammelt waren all die Menschen die sie liebte und achtete, ihre Familie.
Sie wechselte einen kurzen Blick mit ihrer Mutter die nur leicht mit der Schulter zuckte, als wäre es ihre Schuld, dass ihre mittlere Tochter einen Hang zur Dramatik hatte.
Dann senkte sie ihren Blick wieder und richtete ihre blauen Augen in die Grube vor ihr. â âAlso Robert mache es gut und danke, dass du so ein toller Kamerad warst â brachte sie nach kurzer Suche nach den richtigen Wörtern hervor.
Der orange Körper des Goldfisches glitzerte matt in der abendlichen Sonne und verschwand schlieÃlich ganz als ihr Vater Erde darauf ergieÃen lieà um das provisorische Grab ein für alle Mal zu schlieÃen.
Aus dem Augen aus dem Sinn traf auch hier sofort zu. Sobald der Fisch unter dem feuchten Matsch begraben war begaben sich Clyde und Cookie zum Ballspielen in Sookies Garten. Nur Bonnie stand noch auf der Wiese vorm Haus und weinte bittere Kinderträne, Bonnie die 2 Minuten vor ihrem Zwillingsbruder auf die Welt gekommen war, war eben das Kind, dass die meisten Gefühle offen legen konnte und auÃerdem einen Hang zur Dramatik hatte.
Rory drückte das ernste junge Mädchen an sich und wog es ein wenig, bei ihr hat das immer Wunder gewirkt und auch Bonnie schien sich langsam wieder etwas zu beruhigen. â Er war mein bester Freundâ Rory nickte leicht und drückte sie noch ein wenig fester, was sollte man da schon erwidern?
Drei Stunden später hatte Rory endlich etwas Zeit für sich, sie hatte es sich gerade mit einem guten Glas spanischen Wein und der Tageszeitung gemütlich gemacht als das Gepolter in den oberen Zimmern wieder einmal losging. Rory sah auf die Uhr, es war kurz vor 8 Uhr Schlafenszeit für die Kleinen im Haus und nun zankten sie sich wie jeden Abend wer das Buch aussuchen durfte, dass entweder Lore oder Rory manchmal sogar Chris ihnen dann vorlas.
Erst vor zwei Wochen hatte Clyde beschlossen er sei langsam zu alt um noch an dieser Abendzeremonie teilzunehmen, aber bereits zwei Tage später war er wieder heftig in dem Streit verwickelt ob nun Cookie oder Bonnie oder gar er zum aussuchen dran war. Wie immer hatte dann Cookie die Oberhand gewonnen, sie sah zwar verdammt niedlich aus hatte es aber verdammt dick hinter den Ohren.
Mit ihre seidigen blonden Haaren, der kleinen Stupsnase und den leuchtenden blauen Augen würde sie es später einmal leichter haben, wie Lorelai immer sagte â Schönheit ist bei weiten nicht alles, aber es erleichtert einem einigesâ.
Seufzend bemerkte sie, dass allmählich Ruhe einkehrte und Clyde diesmal wohl gewonnen hatte was er mit einem deutlich â Heute ist König Arthos an der Reihe â dem ganzen Haus deutlich machte.
Als die Treppe knarrte uns somit ankündigte, dass wer das Wohnzimmer des gemütlichen Hauses betrat wendete Rory träge ihren Kopf und lächelte als sie ihre Mutter grinsend bis über beide Ohren auf dem Weg zur Couch betrachtete.
â Hallo wunderschöne, anbetungswürdige Tochter hast du Lust auf einen Plausch mit deiner göttlichen Mutter?â Rory schob die Augenbraue ein wenig in die Höhe
â Hast du den etwas zu Essen dabei?â als Lorelai einen Beutel mit salzigen Chips in die Höhe hielt wurde ihr Lächeln noch ein Spur breiter â Nun gut, dann ist dir der Eintritt ins Königreich der sich Selbstbemitleidenden gewährt â daraufhin lieà sich Lore neben sie sinken.
â Was gibt es den für einen Grund zu schmollen â fragte Lorelai ihre hübsche Tochter, da sie immer merkte wenn etwas mit Rory nicht stimmte, der Tod von Robert würde es wohl nicht sein, oder?.
â Sieh auf die Uhrâ meinte Rory bloà als Antwort. â Es ist kurz nach neun Uhr, sag bloà eine böse Hexe hat die mit einem Fluch belegt und ab Mitternacht wirst du in einen ewigen Schlaf fallen â Lorelai brachte es sogar fertig ein betroffenes Gesicht zu machen, ehe sie auf den tatsächlichen Grund wartete warum die Jüngere betrübt war.
â Ganz genau, es ist neun Uhr am Freitagabend und alle Leute in meinem Alter gehen am Freitag aus entweder mit ihren Ehemännern oder in Gruppen und ich? Ich esse Chips und rede mit meiner verrückten Mutter, die eindeutig zu viele Märchenbücher gelesen hat â Rory zog einen Schmollmund und stopfte sich noch ein wenig mehr von den Chips in den Mund.
â Und wo genau liegt das Problem? Ich pass doch auf die Kids auf mach dir einen schönen Abend â Lore verstand das Problem nicht ganz, ob sie jetzt nur auf ihre Kinder aufpasste oder auch auf Cookie war doch kein Problem. Sie verstand sowieso nicht warum eine 24 Jährige Frau ihre Nächte damit verbrachte Artikel zu studieren anstatt sich zu amüsieren.
â Das Problem ist, dass Paris in Paris ist, Lane mit Zack auf Tour und ich sonst nicht viele Freunde habe und ich sowieso keinen Mann finde der mich samt Kind nimmtâ schloss Rory ihre Klage.
â Das ist absoluter Schwachsinn Brad Pitt hat sogar Jennifer verlassen und Angelina Jolie genommen obwohl sie zwei Kinder hatte, Seal hat Heidi geheiratet obwohl diese eine Tochter geboren hat die nicht sein eigen ist und Camilla hat Charles vor den Altar gezehrt obwohl dieser zwei Söhne sein eigen nennt. Du bist einfach zu anspruchsvollâ meinte Lore und dachte insgeheim nach ob sie irgendwem kannte der Rory das Vertrauen in Männer zurückgeben konnte.
Rory lieà sich die Gedanken ihrer Mutter kurz durch den Kopf gehen, naja vielleicht war da schon etwas Wahres daran aber sie konnte doch nicht einfach einen Mann in ihr Leben lassen, der nicht perfekt genug war auch ein Vater für Cookie zu sein und so einen musste sie erst finden. Und überhaupt hatte sie keine Lust mehr darüber zu reden.
Lorelai deutete Rorys Schweigen richtig und schaltete den Fernseher genau in dem Moment ein als die Nachrichten über den Bildschirm liefen.
Ich hoffe euch hat der erste Teil gefallen und ich freue mich über jedes Feedback egal ob positiv oder negativ 
Lg Leni
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Wer guckt die Serie heute Abend? Kommt ja heute die 1. Folge direkt nach GG.
![[Bild: 1jb5-b.jpg]](http://www.bilder-hochladen.net/files/1jb5-b.jpg)
Autor : Hasn11
Genre : Romantic
Pairing : Lasst euch nicht vom ersten Eindruck täuschen

Raiting : ich denke es ist PG 13, sollte sich da was ändern sage ich bescheid
Disclaimer : Die Gilmore Girls gehören mir nicht und ich schreibe diese Fanfiktion auch nicht um finanziellen Nutzen daraus zu ziehen.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Spoiler gibt es keine, da die Geschichte nicht an den Verlauf der wirklichen Gilmore Girls anknöpft.
AuÃerdem ist noch zu sagen, dass dies meine erste Ff ist. Ich hoffe daher auf Fb von euch, egal ob positiv oder negativ.
Ich werde jatzt am Anfang gleich die ersten beiden Teile on stellen, da sie einerseits etwas kürzer sind und andererseits, damit ihr euch vielleicht schon eine Meinung bilden könnt...
„Rory, jetzt hilf mir doch mal! Was soll ich denn jetzt anziehen?“ sagte Paris in ihrem gewohnt schroffen Ton während sie stürmisch Rory’s Schrank durchwühlte. „Wie wäre es denn mit dem schwarzen Chanel Kleid?“ antwortete Rory und hob dabei eines der Kleider auf, die Paris auf den Boden geschmissen hatte. Paris drehte sich um, wandte sich nun der auf dem Bett sitzenden 28-Jährigen zu und betrachtete das Kleid, das Rory hochhielt. „Das sieht an dir ja vielleicht ganz süà aus, aber da kann ich ja gleich mit einem bis obenhin zugeknöpften Holzfällerhemd losgehen“ Rory seufzte und lies das Kleid neben sich auf das Bett fallen, als von unten jemand die Treppe hoch kam. „Schatz, wo sind meine…“ „Schlüssel? Sieh mal in deiner…“ „Hose?!“ Der Mann betrat das Schlafzimmer und durchwühlte die Taschen einer Jeans, die auf einem Stuhl lag. „Da sind sie ja“ stieà er erleichtert hervor und hielt ein Schlüsselbund in die Höhe. „Danke Schatz, wenn ich dich nicht hätte…“ sagte er, ging auf Rory zu und gab ihr einen vertrauten Kuss. „Oh bitte, muss das sein, wenn ich im Raum bin?“ fragte Paris genervt und kam aus dem Wandschrank. „Hallo Paris, was machen die Patienten?“ fragte der Mann in einem deutlich desinteressierten Ton. „Die sind krank wie immer, aber sollte sich da was ändern wüsste ein Huntzberger doch als erstes darüber bescheid.“ antwortete Paris aufbrausend. Logan beachtete dies nicht weiter, nahm seine Armbanduhr vom Nachttisch, band sie um und wandte sich wieder an seine Frau: „Ich muss jetzt in die Firma. Warte nicht auf mich, es könnte spät werden.“ „Ist gut, ich muss nachher auch noch in die Redaktion. Und vergiss nicht…“ „Meiner Sekretärin zu sagen, dass sie das Wochenende freihalten soll, da deine GroÃeltern zu Besuch kommen…“ „Genau so ist es.“ Bestätigte Rory und gab Logan einen Abschiedskuss. Dieser hob noch einmal die Hand um sich von Paris zu verabschieden und eilte dann die Treppe runter.
„Ist das ätzend!“ stieà Paris genervt hervor. „Was ist ätzend?“ fragte Rory irritiert nach. „Na ihr, du und Logan.“ antwortete sie noch genervter. „Was ist an uns denn so schlimm? Ich meine, ich weià ja, dass du Logan nicht besonders gut leiden kannst, aber ätzend?“ hakte Rory nach. „Ihr seid so schrecklich verheiratet!“ stellte Paris fest. „Der eine beendet die Sätze des anderen, ihr redet nur noch über Familie, Tagesplanung und die Arbeit… das ist doch stink langweilig… und total verheiratet!“ schloss sie und fing wieder an den Schrank zu durchwühlen. Rory schaute ihr verdutzt und sprachlos zu, wie sie ihre Kleider durcheinander brachte.
Rory versuchte krampfhaft, sich auf das Lesen zu konzentrieren, aber es gelang ihr nicht. Sie hatte diese Seite nun schon fünf Mal gelesen und wusste immer noch nicht, wieso Robert Langdon um Hilfe gebeten worden war. Ihre Gedanken schweiften immer wieder ab, bis sie es aufgab, ihr Buch weglegte und die Nachttischlampe ausschaltete. Doch auch an dem Versuch einzuschlafen wurde sie von ihren Gedanken gehindert.
Ruckartig drehte sie sich um und blickte Logan an, der neben ihr im Bett lag und immer noch in seine Lektüre vertieft war. „Logan, benehmen wir uns verheiratet?“ fragte sie in einem bedrückten Ton. „Schatz, wir sind verheiratet!“ antwortete er, den Blick immer noch auf die Zeilen vor sich geheftet. „Ja schon, aber verhalten wir uns wie ein altes Ehepaar? Ist unsere Beziehung langweilig geworden?“ fragte sie darauf unsicher. „Wer hat dir denn den Unsinn eingeredet?“ irritiert legte Logan sein Buch beiseite. „Niemand, Paris meinte nur….“ „Ahh Paris… Und was Paris sagt, stimmt natürlich! Sie ist ja auch erst 29 und ihre längste Beziehung hat wie lange gehalten? Zwei Jahre…?!“ unterbrach er sie. „Hey, Paris ist eine meiner besten Freundinnen.“ entgegnete Rory gereitzt. „Und auÃerdem hat sie recht, wenn sie sagt, wir würden nur noch über Arbeit, Familie und unsern Tagesablauf reden…“ „Und was ist so falsch daran?“ fragte Logan aufgebracht. „Im Grunde gar nichts, aber wann waren wir beispielsweise das letzte Mal mit einander aus, ohne geschäftliche Hintergedanken dabei zu haben?“ erwiderte sie mit einem etwas sanfteren Ton. „Und früher haben wir andauernd über unsere unterschiedlichen Meinungen diskutiert, über die Gouverneurswahl vor zwei Monaten haben wir uns nicht einmal unterhalten…“ stellte sie fest. „Und deshalb führen wir eine schlechte Ehe?“ Er war erbost. „Ich sage doch nicht, dass wir eine schlechte Ehe führen. Ich habe nur Angst, dass wir….dass irgendwann einer von dem anderen gelangweilt ist.“ äuÃerte Rory darauf. „Schatz, ich werde niemals von dir gelangweilt sein!“ entgegnete Logan, gab ihr einen flüchtigen Kuss, drehte sich mit dem Rücken zu ihr und schaltete das Licht aus.
Ich hoffe es gefällt euch. Bin schon sehr gepannt auf euer Fb. (und mal ganz nebenbei: ich bin total nervös...:o)
heyhey^^
hab noch kein thema gefunden, indems darum geht...
würd mich aber mal intressiern wie das bei euch so ist...
hab mal nen kleinen fragebogen:
-hast du öfter dates?
-wie viele dates hattest du schon?
-wo hattest du schon dates?
-was ist aus deinen dates geworden?
-sind dates unbedingt nötig um eine beziehung zu beginnen?
-wo / was ist das perfekte date?
-wie wit gehst du beim 1. date?
sooo, könnt aber auch gerne einfach mal so von euren erfahrungen erzählen... was ihr anzieht usw...
Titel: Das Feuer in Dir
Autor: Carö
Genre: Drama
Pairing: Eigentlich keins
Raiting: G6
Disclaimer: Numb3rs gehört mir nicht.
Muss ja noch was hierzu schreiben:
Also dies ist meine erste Numb3rs-FF. Es geht um die beiden Eppes-Brüder, wie ihr schnell merken werdet. AuÃerdem ist sie in zwei verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Wenn ihr wollt, könnte man das als Experiment-FF betiteln, weil ich vieles ausprobiert habe und ausprobieren werde, was ich bisher noch nicht gemacht habt.
Bevor Ihr nun anfangt zu lesen, möchte ich noch der einzig wahren Jumipi danken, die mich wieder mal auf Schwachsinn hin gelesen hat. :herz:
Nun aber wünsch ich Euch aber viel Spaà beim Lesen.
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Amita, Don, Dad, Larry und all die anderen Menschen aus meinem Leben sehe ich vor mir.
Ich kann ... Nein, ich will sie nicht alleine lassen. Darum rufe ich laut um Hilfe, doch niemand kommt, um mich zu retten. Warum kommt denn niemand?
Don stand vor einem unlösbaren Problem. Wer war der „Feuerteufel von L.A.“, wie die Presse den Brandstifter nannte, der in den vergangenen Wochen 16 Feuer in Wohnhäusern gelegt hatte? Bisher war es nur zu leichten Verletzungen durch Verbrennung und Rauch gekommen, denn das FBI wurde immer kurz vor dem Brand - offenbar durch den Täter - gewarnt und konnte so die Feuerwehr alarmieren. Diese hatte bisher immer rechtzeitig den Brandort erreicht, so dass die Feuer noch leicht zu bekämpfen waren. Doch eine Spur, wer der Brandstifter war oder wo er das nächste Feuer entzünden würde, hatten sie nicht. Wieder und wieder betrachtete Don Fotos vom Ort des Verbrechens und las die dazugehörigen Berichte, doch das alles half nicht.
In der vergangenen Woche hatte Don es kaum geschafft, mehr als ein paar Stunden täglich zu schlafen. Ständig war er in Einsatzbereitschaft, da der Zeitraum zwischen den Feuern abgenommen hatte. Sein Privatleben war wieder auf der Strecke geblieben. Selbst zum Haus seines Bruders, wo auch sein Vater wohnte, war er nur zum Duschen gefahren. Geschlafen hatte er meist auf seinem unbequemen Bürostuhl, damit er vor Ort wäre, wenn eine neue Meldung hereinkäme.
Charlie, sein Bruder, war in letzter Zeit durch seine eigentliche Arbeit als Professor so sehr beschäftigt, dass er ihn bisher nicht um Hilfe gebeten hatte. Nun war aber der Zeitpunkt gekommen, an dem er ihn nicht länger heraushalten konnte. Deshalb hatte er ihm schon am frühen Morgen eine Nachricht an der CalSci hinterlassen, auf die er keine Antwort erhalten hatte. Um die Mittagszeit herum hatte er es auch bei ihm zu hause sowie auf seinem Mobiltelefon versucht, doch auch dort konnte er nur Nachrichten hinterlassen und ihn bitten, sich umgehend zu melden. Mittlerweile war es schon später Nachmittag und Charlie hatte immer noch nicht reagiert. Dies war sehr ungewöhnlich für ihn, da er in der Regel sehr zuverlässig und immer zur Stelle war, wenn Don seine Hilfe benötigte.
Gerade als er wieder zum Mobiltelefon griff, um seinen Bruder noch einmal anzurufen, betrat Charlie das Büro. Nachdem er begrüÃt hatte, fiel Don sofort auf, dass sein Bruder sich im Vergleich zu ihrem letzten Zusammentreffen vor ein paar Tagen verändert hatte, dass etwas an ihm anders war. Das breite Grinsen fehlte, das ebenso zu ihm gehörte wie die schwarzen Locken, die sein Gesicht betonten. Auch seine Bewegungen waren anders, langsam und schleppend. Ansprechen konnte Don ihn darauf nicht, zumindest nicht jetzt, denn ihnen fehlte die Zeit, denn der Fall wartete. Darum legte er ihm nur die Hand auf die Schulter, um ihn so zu dem Tisch zu führen, auf dem er alle fallbezogenen Unterlagen ausgebreitet hatte.
Charlies Blick wanderte auf die Unterlagen, auf die Don verwies, während er begann, seinen Fall zu erläutern. Doch schnell bemerkte er, dass sein Bruder gar nicht bei der Sache war und die Berichte, Bilder sowie Daten nur halbherzig betrachtete. Darum beendete er nach wenigen Sätzen seinen Vortrag, was sein Bruder nicht zu bemerken schien. Erst nachdem noch einige Sekunden verstrichen waren, wendete Charlie seinen Blick ab. Sein Bruder beobachtete ihn dabei besorgt, bevor er das Gespräch begann, dass er eigentlich nicht führen wollte.
„Was ist lost mir Dir, Charlie?“
„Ich habe keine Zeit für Dich und Deine Arbeit. Mein Gebiet ist die Mathematik und nicht das FBI.“
„Bisher hast Du doch beides gleichzeitig machen können, was ist jetzt anders?“
„Ich stand kurz vorm Durchbruch bei einem schweren mathematischen Problem, als ich Deine Nachricht bekommen habe.“
„Welches Problem?“
„P versus NP“
„Das Kapitel hast Du abgeschlossen. Sag mir, was los ist.“
„Ich muss jetzt daran weiter arbeiten.“
„Charlie ...“, war Dons letzter Versuch, seinen Bruder zum Reden zu bringen, doch der verlieà das Büro schon wieder.
Probleme konnte er im Moment überhaupt nicht gebrauchen, vor allem keine privaten, denn ihm fehlte die Zeit, sich darum zu kümmern. Sein Job verlangte viel von ihm, wodurch seine Familie häufig zu kurz kam, ebenso wie sein Liebesleben. AuÃerdem waren die drei Eppes-Männer nicht bekannt für das Führen groÃer Gespräche. Früher, als seine Mutter noch lebte, hatte es diese Gespräche gegeben, aber seit ihrem Tod war der Familienmittelpunkt, den sie verkörpert hatte, weg.
Wenn Charlie wieder an P versus NP arbeitete, bedeutete das nichts Gutes. Zuletzt hatte er sich dazu Gedanken gemacht, als Don bei einem Einsatz verletzt und ein Kollege getötet wurde, wofür sein Bruder sich die Schuld gab. Seine Berechnungen waren der Grund für den Einsatz gewesen, im Nachhinein aber auch ausschlaggebend für die Ergreifung der Täter. Nachdem der Fall gelöst war, hatte sein Bruder versprochen, dieses eine mathematische Thema ruhen zu lassen, da es unlösbar sei. Wieder fragte er sich, was geschehen war, das seinen Bruder so aufgewühlte, dass er wieder mit der Lösung von P versus NP begonnen hatte.
Werde ich Mum nach fünf langen Jahren endlich wieder sehen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für ein Leben nach dem Tod?
Wie viele Menschen sterben jährlich bei einem Feuer?
Mathematik und Zahlen sind Logik, beides ist für mich einfach. Kein raten. Fakten. Jetzt helfen sie mir nicht.
Ist Don in Sicherheit?
Wie wird Dad es verkraften?
Und Amita mit ihren schwarzen Locken wird sie mich vermissen? Sie ist wunderbar, sie gehört zu mir und ich zu ihr. Jetzt, da sie nicht da ist, fühle ich es deutlicher denn je. Ich liebe sie! Gesagt habe ich es ihr nicht. Warum nur?
Meine Stimme ist verstummt, denn meine Lunge brennt, alles tut weh. Warum nur habe ich niemandem gesagt, was ich vorhabe?
Endlich gibt es eine Verfilmung zu Cecila Aherns "P.S. ich liebe dich"!
Zitat: In der lang erwarteten Adaption des Bestsellers von Cecelia Ahern erlebt Oscarpreisträgerin Hilary Swank das wohl intensivste Lebewohl der Filmgeschichte.
Herbst in New York. Gerade noch haben sich Gerry (Gerard Butler) und seine Frau Holly (Hilary Swank) gestritten: über ihre Beziehung, den Kinderwunsch, die Perspektiven des gemeinsamen Glücks - und sich anschlieÃend ebenso leidenschaftlich wieder versöhnt. Doch wenige Monate später ist alles vorbei. Gerry ist tot, und Holly weià nicht, wie sie allein weiterleben soll.
Ungewöhnlich beginnt diese Geschichte über die ganz groÃe Liebe nach dem Weltbestseller "P.S. Ich liebe Dich" von Cecilia Ahern. Wie das Buch kreist auch die Verfilmung um den tragischen Verlust, der aber nicht das Ende der Liebe bedeutet
Briefe aus dem Jenseits
Nach Gerrys Tod gibt sich Holly zunächst ihrer Trauer hin und isoliert sich völlig von ihren besten Freundinnen (Gina Gershon, Lisa Kudrow). Bis sie eines Tages einen Brief bekommt, mit Gerrys Handschrift. Es ist der erste einer ganzen Reihe von Briefen, die er vor seinem Tod geschrieben hat und die Holly in den nächsten Monaten auf unterschiedlichen Wegen erhalten wird. In jedem Brief stellt er ihr eine Aufgabe, die sie bewältigen muss.
So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer, jedes von ihnen detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten "P.S. Ich liebe Dich!". Während Holly sich noch einmal an die schönsten Momente der gemeinsamen Jahre erinnert, führt sie Gerry so aus der Vergangenheit heraus in eine neue Zukunft ...
Berührend, bewegend, unvergesslich
Richard LaGravenese ist Hollywoods Wunderwaffe in der Adaption von populären Liebesromanen. Das zeigt nach "Die Brücken am Fluss" und "Der Pferdeflüsterer" auch diese Verfilmung, die genau die richtigen Worte und Bilder für groÃe Gefühle findet. Das hochkarätige Darstellerensemble mit der zweifachen Oscar-Preisträgerin Hilary Swank, Frauenschwarm Gerard Butler, "Friends"-Star Lisa Kudrow und vielen weiteren HollywoodgröÃen verzaubert mit Charme und der richtigen Portion Humor.
Bei diesem Film wird kein Auge trocken bleiben, beim Weinen und beim Lachen. Das erste romantische Kinohighlight dieses Jahres!
Quelle
Ich hab das Buch gelesen und fand es klasse, und jetzt freu ich mich schon richtig auf den Film:herz:
![[Bild: keinohrhasen00.jpg]](http://www.union-kino.de/grafiken_filme/keinohrhasen00.jpg)
Der Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft â und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte â Ludo muss also barfuà durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst â es ist der Knüller seines Lebens â¦
ich hab zu dem film keinen thread gefunden und ich habs gestern endlich geschafft in den film zu gehen und ich fand genial
was ist eure meinung über den film?


![[Bild: clear.gif]](http://www.kino.de/pix/clear.gif)