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Pretyn schrieb:Mucc oder Versailles?versailles
the killers oder jet?
Ich bin schrecklich. Aber ich versuch jetzt sofort, an meinen beiden anderen Aktuellen was Neues zu posten. Auch wenn mir gleich die Augen zu fallen.
Autor: Akü
Genre: wein, lach, kuschel, tot
Pairing: GroÃes, umschwiegenes Rätsel (die mich gut kennen, wissen es garantiert)
Raiting: P-16
Disclaimer: Gehört alles Amy, wirklich alles! Ohne Ausnahmen, alles ihr Kram! Nur die kleine Anouk – die gehört mir
! Obwohl... so klein is die gar nich...Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Dieser FF ist tatsächlich zum Lesen da – ich kann es selbst kaum fassen
.../Spoiler jibt es nicht...![[Bild: hurtbanner3.jpg]](http://i11.photobucket.com/albums/a186/Plastic-Girl/hurtbanner3.jpg)
to see if I still feel,
I focus on the pain,
the only thing that's real,
the old familiar sting,
try to kill it all away,
but I remember everything,
my sweetest friend,
everyone I know,
goes away in the end,
my empire of dirt,
I will let you down,
I will make you hurt,
upon my liar's chair,
full of broken thoughts,
I cannot repair,
the feelings disappear,
you are someone else,
I am still right here,
my sweetest friend,
everyone I know,
goes away in the end,
my empire of dirt,
I will let you down,
I will make you hurt,
a million miles away,
I will keep myself,
I would find a way
Das Morgenlicht kriecht in den Raum, erfüllt ihn. Fällt auf ein bleiches Gesicht, ist so grell, dass sie blinzelt und sich von dem kleinen Fenster ihr gegenüber abwendet. Das braune Haar rutscht von ihrer Schulter, fällt ihr ins Gesicht und schützt sie vor dem Sonnenlicht. Die Sonne soll nicht scheinen. Nicht heute, nie wieder. Ihre Hände klammern sich an den Rand der dünnen, harten Matraze. Ihre Knöchel färben sich weiÃlich, doch sie kann sich einfach nicht wehren. In ihr ist alles verkrampft. Alles zieht sich zusammen, zu einem dicken, unförmigen Klumpen, der sie erschwert, an ihr zieht, schmerzt. Schmerz. Sie findet Gefallen an dem Schmerz. Er tut ihr gut. Ist es das, was sie will? Sich Schmerzen zufügen, um sie zu genieÃen? Was genieÃen? Den Schmerz? Es ist ihr selbst ein Rätsel, wie sie es genieÃen kann, dass ihr alles weh tut, so unendlich weh. Aber es tut tatsächlich gut. Der Schmerz ruft sie ins Leben zurück, weckt sie auf, vertreibt die Leere, wenn auch nicht die Einsamkeit. Und die Verzweiflung. Und überhaupt all die lästigen Gedanken, die sie quälen, die ihr nachts Albträume bescheren, sodass sie die Nächte schlaflos verbringt und am Tage sie nicht in Frieden lassen, ihr immer wieder in den Sinn kommen und sie so intensiv beschäftigen, dass sie sich nicht anders zu helfen weiÃ, als sich auf diese Weise abzulenken. Ablenkung, ja genau das ist es. Oder vielleicht auch ein Fluchtversuch. Eine Art Verdrängung. Sie weià gar nicht, was daran so schlimm sein soll. Sie weià sich eben nicht zu helfen, nicht zu wehren gegen sich selbst und das, was ihr das Herz erschwert. Sie weià gar nichts mehr und will nicht wissen. Will nicht begreifen, warum sie hier ist. In diesem schrecklich kalten Raum. Mit den abscheulichen, weiÃen Wänden. Mit der verräterischen Sonne, die durch das kleine Fenster scheint und keinen Gedanken daran verschendet, wieder zu verschwinden. Wo ist sie nur gelandet? Sie hat nicht aufgepasst. Der Weg, der sie hier her geführt hat ist verschwommen. Sie versucht sich zu erinnern, aber das kostet zu viel an Anstrengung, also gibt sie nach. Warum kann sie sich nicht daran erinnern, hier gelandet zu sein. Wie lang ist sie eigentlich schon hier? Wie lange würde sie es noch sein? Warum kann sie sich nicht erinnern? Und warum kann sie sich an das, was sie vergessen möchte umso besser erinnern? Sie reibt ihre nackten, klammen FüÃe aneinander, doch die Wärme, die sie sich herbei ersehnt, möchte sich nicht zu erkennen geben. Langsam wird sie nervös. Dazu sitzen, auf dem harten Bett mit dem dünnen Laken. Alleine gelassen mit schmerzenden Erinnerungen. Mit Bildern, die ihr im Geiste vor dem Gesicht schwebten, sie verfolgten, wo sie auch war. Woran sie auch zu denken versuchte. Irgendwas war schief gelaufen und dann hatte gar nichts mehr geklappt. Sie zittert, friert. Ihre Seele ist voller Kälte und dann befindet sich in ihr doch nur ein groÃes, dumpfes Nichts. Ein Nichts, dass sie frieren lässt. Das ihr den Verstand raubt, wenn er nicht schon längst vernichtet worden ist. Sie zerkratzt sich an den Händen, wiegt sich unruhig hin und her. Aus ihren kalten Augen fällt eine Träne und dann hat sie das Nichts verschluckt. Schwärze umhüllt sie, versperrt ihr die Sicht, zieht sie weg. Nimmt ihr das Gleichgewicht. Sie fällt besinnungslos der Länge nach auf das Bett und bleibt leblos liegen. Ihr Kopf ist taub, in ihren Ohren rauscht es. Dann ist sie weg. Wieder mal. Und alles was ihr bleibt ist die Hoffnung, dort zu bleiben und nie wieder zurückzukehren.
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Er hält ein Strauà bunte Blumen in den Händen und kommt sich absolut lächerlich vor. Trotzdem steigt er in den Aufzug und wartet ab, bis dieser das 3. Stockwerk erreicht hat und die Türen auseinander gleiten. Langsam und ratlos durchschreitet er den menschenleeren Gang. Es riecht steril und am liebsten würde er sofort kehrt machen. In sein Auto springen und verschwinden. Nach New York. In seine Wohnung, direkt in Anouk`s Arme und vergessen. Vergessen, warum er hier ist. Doch da ist noch dieser eine Gedanke. Die Sorge und noch etwas anderes, intensives, dass ihn buchstäblich hier her gezogen hat und nun ist er hier. Er wird nicht kehrt machen. Er wird es durchziehen, auch wenn er sich eingestehen muss, dass er Angst hat. Angst davor, sie so zu sehen. Verändert. Kaputt. Der bloÃe Gedanke tut ihm im Herzen weh. Er möchte sie so nicht sehen. Sie war immer stark gewesen, hatte gewusst, was sie wollte und ihren Weg zielstrebig verfolgt. Vielleicht war sie immer wieder mal von dem richtigen Weg abgekommen und hatte sich verlaufen, aber sie hatte doch stets zurückgefunden und es neu angepackt. Es kann nicht sein, dass sie so einfach aufgibt. Das sie alles für nichtig erklärt, alles zerstört. Sich zerstört.
Er bleibt stehen, als ihm jemand entgegen kommt. Die ihm unbekannte Frau ist vollkommen in weià gekleidet und ihr Lächeln ist entgegenkommend, wenn auch ein wenig gequält, erzwungen.
„Kann ich Ihnen helfen?“ Sie sieht ihn fragend an.
„Ich möchte jemanden besuchen..“, erwidert er kurz angebunden und ihm fällt wieder ein, wie lächerlich er aussieht mit dem Strauà Blumen. Sie passen einfach nicht zu ihm. Er hat noch nie Blumen verschenkt. Es gibt wohl immer ein erstes Mal.
„Wen möchten Sie denn besuchen?“
„Rory Gilmore!“ Ihr Name kommt ihm schwerfällig über die Lippen. Es gelingt ihm, gelassen zu bleiben, obwohl er innsgeheim schon wieder mit dem Gedanken spielt, auf der Stelle kehrt zu machen. Er hat seinen Wagen direkt vor dem Eingang geparkt. Doch er verwirft den Gedanken hastig. Flüchtig wirft er einen Blick in das Gesicht der Frau und bemerkt, wie ihre Augen trübe werden und ihr Lächeln verschwindet.
„Oh!“, sagt sie nur und reiÃt sich dann zusammen. „Nun, ihr Zustand ist vielleicht momentan nicht recht stabil, aber vielleicht tut es ihr gut, wenn sie jemand besucht und mit ihr redet... sind Sie ihr Freund?“
„Ja!“, antwortet er prompt, meint dann aber gleich darauf: „Nein, also... wir waren mal befreundet und... ich weià nicht.“
Die Frau hört ihm gar nicht zu, ihr Blick schweift ins Leere.
„Ehrlich gesagt, liegt mir Rory sehr am Herzen... ich bin ihre Therapeutin, aber sie hat bis jetzt kein einziges Mal mit mir gesprochen. Sie bekommt selten Besuch, zwar schaut immer wieder mal jemand aus ihrer Heimat bei ihr vorbei, aber in letzter Zeit kommt das immer selterner vor. Was in ihr wohl vorgeht? Warum sie sich das antut? Wäre diese Krankheit nicht....“ Sie unterbricht sich und macht ein verlegenes Gesicht. „Verzeihen Sie, manchmal nehme ich meinen Job einfach zu Ernst! Ihr Zimmer ist gleich am Ende des Ganges, links.“
Er starrt erst sie an, dann geradeaus und zögert.
„Erschrecken Sie nicht. Sie ist ziemlich bleich im Gesicht.. sie hat mal wieder nichts gegessen und ist zusammengeklappt!“ Die Frau seufzt tief und setzt sich wieder in Bewegung.
Widerwillig nähert er sich der Tür. Dahinter ist es still. Totenstill. Als er sachte anklopft, wartet er vergeblich auf eine Reaktion. SchlieÃlich drückt er die Klinke langam nach unten und betritt den weiÃen Raum.
Hmm...krieg ich ein kleines FB?
Vlg,
Aki:herz:
("Hurt" von Johnny Cash/The Nine Ninch Nails)
Die Idee schwirrte mir irgendwie die ganze Zeit im Kopf herum und jetzt hab ich sie einfach mal aufgeschrieben... 
Titel: Ein halbes Leben
Autor: krümelmonster
Genre: weià ich noch nicht genau…aber ich denke mal von allem ein bisschen
[I]Raiting :R-16[/I]
Disclaimer: die Charaktere gehören nicht mir, sondern der Serie Gilmore Girls und ich verdiene kein Geld mit dieser Story . Unbekannte Charaktere stammen aber von mir 
Sie war allein, Paris wahrscheinlich wieder bei Doyle. Wie in den letzten Wochen auch.
Geschafft lieà sie sich auf ihr Bett fallen und schloss die Augen.
Es war wohl der furchtbarste Abend, den sie seit langem erlebt hatte.
Rory griff nach ihrer Handtasche und holte ihr Handy heraus.
Ein Anruf in Abwesenheit.
Sie seufzte leise und legte es zur Seite.
Dieser Kerl war einfach schrecklich. Sie hatte sich doch gerade vor einer halben Stunde von ihm verabschiedet. Der Weg von der Bar bis zu ihrem Zimmer dauerte nur eine viertel Stunde, doch sie war noch weitere 15 Minuten ziellos durch die Gegend gefahren.
Auf ihrem neuen blauen Rock war ein Fleck. Genervt zog sie ihn aus und versuchte ihn unter heiÃen Wasser auszuwaschen.
„Dieser Idiot!“, murmelte sie wütend.
Als der Fleck immer noch nicht verblasste schleuderte sie den in die Ecke und stützte sich auf dem Waschbecken ab.
Ihre Haare fielen glatt über ihre Schultern und schimmerten seidig. Sie hatte sich neues Make-up gekauft, was ihre blauen Augen noch deutlicher betonte.
Sie sah toll aus. Ja, verdammt! Sie sah wirklich toll aus.
Und wieso musste sie dann einen ganzen Abend mit einem Idioten verbringen, der ihren neuen Rock mit SoÃe bekleckerte und sie bereits nach einer halben Stunde wieder anrief?
Ungläubig schüttelte sie den Kopf.
Andere Mädchen in ihrem Alter hatten tolle Dates oder sogar einen festen Freund. Sogar Paris hatte einen Freund.
Und sie? Sie hatte ein furchtbares Date nach dem anderen!
Rory starrte ihr Spiegelbild an.
Machte sie denn irgendwas falsch?
Sie war bis Anfang ihres Studiums mit Dean zusammen gewesen. Jahrelang. Und dann hatten sie Schluss gemacht. Weil sie keine Lust mehr hatte. Er fand eine andere und heiratete sie. Und nun war sie alleine. Manchmal kam ihr der Gedanke, dass sie nicht hätte Schluss machen sollen. Dann wären sie jetzt noch zusammen.
Und sie wäre nicht allein.
Schnell wischte sie sich eine Träne aus dem Augenwinkel und verlieà das Bad.
Wann würde Paris denn endlich zurückkommen?
In letzter Zeit war sie immer alleine in ihrer Wohnung.
Aber sie wollte eigentlich nicht über Paris nachdenken. Ãber die glückliche Paris mit ihrem glücklichen Freund Doyle.
Rory verzog bitter das Gesicht und legte sich aufs Bett.
Vielleicht war sie für immer verdammt grässliche Dates zu haben und nie den Richtigen zu finden. Vielleicht sollte es ihr ganzes Leben so weiter gehen.
Sie vergrub ihr Gesicht in ihrem Kissen und versuchte über etwas anderes nachzudenken.
Irgendwo neben ihr klingelte ihr Handy.
Aber sie hatte keine Lust mit diesem Typen zu reden, wegen dem sie einen furchtbaren Abend ertragen musste.
Sie war wirklich eingeschlafen.
Langsam setzte sie sich auf und suchte nach ihrem Wecker.
Halb neun.
Sie sah an sich herunter und bemerkte, dass sie nur in Slip und Bluse da saÃ.
Dann erinnerte sie sich an den vorigen Abend.
Genervt stieg Rory aus ihrem Bett und schlüpfte in eine Jogginghose.
Im Vorbeigehen blickte sie einmal in den Spiegel und erkannte, dass ihr ganzes Make-up verschmiert war.
„Na super…“
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Paris kam herein.
„Rory!“
Sie sah ihre Mitbewohnerin verwirrt an. „Paris.“
Paris strahlte sie glücklich an. „Du wirst nicht glauben, was gestern passiert ist!“
„Mit Doyle?“
„Ja!“
Rory schüttelte angewidert den Kopf. „Das will ich dann auch gar nicht wissen!“ Sie schob sich an Paris vorbei und ging rüber ins Bad.
Aber Paris lieà sich nicht abschütteln.
„Also, wir waren gestern Abend essen und als wir…“
Rory wirbelte herum. „Paris! Ich will es nicht wissen!“, sagte sie laut, aber ihre Freundin schien das völlig egal zu sein. Munter plapperte sie weiter.
„Doyle war den ganzen Abend schon ganz aufgeregt und als ich ihn gefragt habe, ob er krank wäre, hat er mich gefragt!“
Rory hielt in ihrer Bewegung inne. Langsam drehte sie sich um. „Er hat dich gefragt?“
„Ja!“, rief Paris glücklich. „Er hat mich gefragt, ob wir zusammen ziehen wollen!“
Sie sah sie an. „Oh…“
„Ja, ist das nicht toll? Ich ziehe mit meinem Freund zusammen. Ich war auch erstmal sprachlos! Ist das nicht toll?!“ Vor lauter Freude drückte Paris sie kurz an sich. „Ich fang schon mal an zu packen!“ Sie stürmte rüber in ihr Zimmer und Rory hörte wie sie ihren Koffer aus dem Schrank hervorkramte.
Sie lieà sich auf den Klodeckel sinken.
Wow.
Paris würde also bei Doyle wohnen.
Das hieÃ, sie würde sie hier alleine lassen.
Rory wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte.
Paris war ihre Freundin.
Sie atmete einmal tief durch und stand auf.
Sie musste dringend hier raus.
Rory hatte kurz geduscht und war dann nach Stars Hollow gefahren.
Sie hatte die glückliche Paris nicht ertragen können.
Ihr Handy hatte sie in Yale liegen lassen.
Also ging sie rüber zu Luke. Die Chance, ihre Mutter hier zu treffen, war recht groÃ.
Sie öffnete die Tür und sah sich um.
Viele Gäste, aber keine Lorelai.
Niedergeschlagen ging sie zum Tresen.
Luke kam aus der Küche. „Hey Rory!“
„Hi. WeiÃt du wo Mom ist?“
„Im Hotel. Ist das passiert?“, fragte Luke besorgt.
Sie schüttelte den Kopf. „Nein, alles okay.“ Sie setzte ein Lächeln auf und setzte sich auf einen Hocker.
Luke musterte sie einen Augenblick und stellte ihr dann eine Tasse mit Kaffee hin.
„Danke…“
„Rory!“
Sie sah auf. Lane kam aus dem Lager. „Was machst du denn so früh hier?“ Sie umarmte ihre beste Freundin.
„Ich brauchte einen Kaffee.“, erklärte Rory lächelnd.
Lane setzte sich neben sie. „Und? Wie war dein Date gestern?“, fragte sie neugierig.
Rory stöhnte. „Total furchtbar.“
„Wirklich?“
„Ja… dieser Kerl war ein totaler Idiot. Wie konnte ich den denn vorher nur so nett finden? Es war einfach total schrecklich mit ihm. Er hat die ganze Zeit geredet. Aber nicht über irgendwelche interessanten Sachen. Nur über Autos und besonders über sein Auto. Wissen solche Typen denn nicht, dass solche Sachen die meisten Frauen nicht interessiert?!“
„Autsch.“ Lane sah sie mitfühlend an und legte ihre eine Hand auf die Schulter.
Rory nahm einen Schluck von ihrem Kaffee.
„Und dann hat er versucht mich zu küssen und ist dann gegen meinen Teller gestoÃen und meinen neuen Rock versaut! Eine viertel Stunde später hab ich mich dann von ihm verabschiedet und eine halbe Stunde später hat er mich dann direkt angerufen.“
„Und? Was hat gesagt?“
„Ich bin nicht dran gegangen.“
Lane hob die Augenbrauen. „Wow, so schlimm also…“
Sie nickte energisch. „Ja, so schlimm.“
„Was ist schlimm?“
Rory drehte sich um. Ihre Mutter war soeben hereingekommen.
„Hey Schätzchen!“ Lorelai drückte ihr einen Kuss auf die Wange und stellte ihre Tasche ab. „Luke, machst du uns Kaffee zum Mitnehmen und zwei Muffins?“
„Aber Rory hat doch schon einen Kaffee.“ Luke wies auf Tasse, die vor Rory stand.
„Ja, aber Rory wird gleich mit mir mitkommen, weil ich nämlich nach Hause und mich umziehen muss. Und dabei erzählt sie mir alles über diese schlimme Sache!“ Beim letzten Satz warf Lorelai ihrer Tochter einen Blick zu.
„Okay… Achja, Lane, du wirst, glaub ich, fürs Arbeiten bezahlt, oder?“
Lane stand auf. „Ja, Luke…“ Sie wandte sich an Rory. „Tut mir Leid. Sehen wir uns später?“
„Klar.“
Rory nahm einen letzten Schluck aus ihrer Tasse und bekam sogleich einen frischen Becher Kaffee in die Hand gedrückt.
„Auf geht’s.“ Lorelai griff nach ihrem Arm und zog sie mit nach drauÃen.
Rory stöhnte. „Ja, wirklich.“
„Oh man. Rory, das klingt nach einem ganz furchtbaren Date.“
Sie sah ihre Mutter wütend an.
„Hey. Was hab ich dir über den tödlichen Blick gesagt? Nicht an Mommy üben, denn du hast Mommy lieb!“
Rory lieà sich auf die Couch fallen.
„Mom?“
„Ja?“
„Was mache ich falsch?“, fragte sie leise.
Lorelai setzte sich neben sie.
„Was?“
„Irgendwas muss ich doch total falsch machen. Seitdem ich mit Dean Schluss gemacht habe, läuft es in Sachen Männer total schief.“
Lorelai legte einen Arm um ihre Tochter. „Honey, warte einfach ab. Der Richtige wird schon noch kommen. Du bist doch bald erst 21. Da hast du doch noch genügend Zeit den Richtigen zu finden.“ Sie zwinkerte Rory zu.
„Und was ist, wenn der Richtige schon da war und ich mit ihm Schluss gemacht habe?“
____
soo das war erstmal der erste teil. weitere folgen noch...wenn ihr wollt ;-)
Hey! Ich brauche mal eure Hilfe. Ich würde mich freuen, wenn so viele wie möglich von euch den folgenden Fragebogen beantworten könnten und ihr per eMail an mich zurück schicken könntet. Natürlich ist er völlig Anonym. Hier die Fragen:
1. Wurdest du schon mal gemobbt?
2. Haben dich Mitschüler/innen schon mal gegen deinen Willen mit dem Handy gefilmt?
3. Wenn ja, passierte dies Mehrmals und waren es immer die selben Personen?
4. Wie oft und vor allem in welchen Situationen Filmten sie dich?
5. Siehst du dies als Mobbing?
6. Wie fühltest du dich dabei, wenn sie dich mit ihrem Handy filmten?
7. Mobben sie dich noch auf andere Weise als mit dem Handy?
7. Gibt es noch andere "neue Medien" (Internet, SMS o.ä.)mit denen du gemobbt wurdest?
Meine eMail Adresse lautet: MichaelaNitsche@web.de
Wäre wirklich nett, wenn so viele wie möglich von euch mitmachen würden!!!
Hallo Ihr!
Wie Ihr vielleicht schon gesehen habt, haben wir nun ein neues Unterforum "Abgeschlossene Fanfictions". Dieses Unterforum hat den Vorteil gegenüber dem früheren Archiv, dass immer noch FB gegeben werden kann.
Das Prinzip ist das Gleiche wie früher: Ihr postet, sobald Ihr eure FF beendet habt, den Link und wir Mods verschieben die Story dann ins neue Unterforum.
AuÃerdem wäre eine kleine Beschreibung eurer FF gut, die wir dann in den Thread "Ãbersicht der FFs" übertragen können.
Ich glaubs ja nicht. Ich hab das Forum durchsucht und es gibt keinen Thread für Dirty Dancing.
Also, wer diesen Film nicht liebt, dem kann man auch nicht mehr helfen 
Ich werd ihn mir am Sonntag, ich glaube auf RTL, zum 1.000 mal anschauen
Titel: Mein Leben ist auÃer Betrieb!
Autor: Akü
Genre: Drama, Comedy, Romantic, evtl. Dark
Pairing: Sollte ab dem zweiten Teil klar sein:pfeif:
Raiting: PG-12
Disclaimer: Mir gehört nix, alles Eigentum von Amy und der Serie "Gilmore Girls" - der Punk im ersten Teil gehört allerdings mir (auf den kann ich aber dankend verzichten!) und falls noch irgendwelche unbekannten Leutchen auftauchen... tja! Dann sind das auch meine
Beschreibung: Wann das ganze abspielt, da bin ich mir noch nicht ganz sicher... werd aber nochmal darauf zurückkommen! Naja, Lane und Rory wohnen in einer gemeinsamen Wohnung in NY, Rory springt von einem Job zum nächsten und weià nicht so recht, was sie will. Mehr gibt es dazu noch nicht zu sagen...
Ein kalter Luftzug strich ihr schmerzhaft über das bleiche Gesicht, als sie die Tür aufstemmte und ihre Beine aus dem gelben Taxi schwang. An der Beifahrertür wurde das Fenster runtergekurbelt und der Fahrer streckte abwartend seine Hand ihr entgegen. Hektisch nestelte sie einen verknitterten Dollar aus der schicken Uniform, die sie noch immer trug, bezahlte und schritt, ihren kleinen Koffer hinter sich her rollend den Bürgersteig entlang zu dem Eingang eines gewöhnlichen Apartments von New York. Ihr Zeigefinger strich gedankenverloren über die vielen Namen der Bewohner des Gebäudes und blieb an einem hängen. Sie drückte die Klingel und wartete. Es dauerte nicht lange, da knackte der Türsprecher.
âHast du schon wieder vergessen, deinen Schlüssel mitzunehmen?â, ertönte es vergnügt und die Tür wurde summend geöffnet. Lächelnd betrat die junge Frau die Eingangshalle und steuerte in Richtung Aufzug. Das Lächeln gefror auf ihren Lippen, als ihr ein Schild ins Auge stach, dass an den Türen des Lifts befestigt war: AuÃer Betrieb! Ihr Blick wanderte zu der Treppe und eine Das-war-so-klar-Miene machte sich auf ihrem hübschen Gesicht breit. Zwanzig Minuten später erklomm sie endlich die letzten paar Treppenstufen die sie vom 14. Stockwerk trennten und schleppte sich und ihr Gepäck mit allerletzter Kraft zu einer der vielen Türen am Ende des Ganges. Nach einem relativ zaghaften Klopfen wurde die Wohnungstür schwungvoll aufgerissen und eine übers ganze Gesicht grinsende Koreanerin mit langem, schwarzen Haar stand im Rahmen.
âDu hättest mich ruhig vorwarnen können!â, maulte Rory zur BegrüÃung, ehe Lane ihr um den Hals fallen konnte.
âEs sollte doch eine Ãberraschung sein!â
âEine tolle Ãberraschung: ein defekter Aufzug und extreme Beinkrämpfe vom endlosen Treppen-Walking!â
âSport ist gesund!â
âSport ist Mord!â
Lane legte nachdenklich den Kopf schief: âHm, so geht das nicht!â
Mit diesen Worten knallte sie die Tür lautstark zu, um sie gleich darauf wieder aufzureiÃen.
âRory!â, strahlte sie glücklich. âDu bist wieder da!â
âDu hast mir gefehlt!â, lächelte Rory und die beiden Frauen umarmen sich herzlich.
âUnd?â, erkundigte sich Lane, nachdem sie die Tür hinter ihnen zugezogen hatten. âHattest du einen guten Flug? Wie war es? Ist es was für dich?â
âSagen wir es mal so...â Rory stellte ihren Koffer in die Ecke und schlüpfte aus ihrem langen Mantel, den sie an die Gaderobe gleich neben der Tür hängte. Sie verzog das Gesicht. âIch habe dadurch etwas Wichtiges gelernt!â
âUnd das wäre?â
âIch habe zu 100 Prozent Flugangst!â
âOh Mann!â, murmelte Lane.
Schweigen.
âDann ist Stewardess wohl nicht der richtige Job für dich, was?â
Rory seufzte tief: âIch könnte mir ja selbst in den Arsch treten, wo ich mich doch total in die Ausbildung reingehängt habe.... es war totale SchweiÃarbeit und nun habe ich es geschafft und muss feststellen, dass ich meine Zeit verschwendet habe!â
Lane verschrenkte die Arme.
âWeiÃt du, das mit dem Arschtritt könnte ich gerne für dich erledigen!â
âDas dachte ich mir...â
âAlso kein Flugzeugfliegen mehr?â
Rory schüttelte langsam den Kopf.
âWirklich, ich dachte, ich sterbe...â
âHättest du das doch nur vor dem ganzen Ausbildungsmist rausgefunden!â Lane zuckte mit den Schultern. âNaja, ich bin trotzdem froh, dass du wieder in New York bist! Komm, wir machen uns einen netten Fernsehabend!â
Rory folgte ihrer besten Freundin in das kleine Wohnzimmer, dass trotz der geringen Zahl an Quadratmetern gemütlich eingerichtet war, mit Pflanzen, Vorhängen und verspielten Dekorationen an den Wänden. Ihre Finger fuhren über die enganeinandergereihten Bücher in dem groÃen Regal, das direkt neben einer üppigen Topfpflanze stand und sie flüsterte ein leises: âNa ihr?â, als wären die Bücher ihre heimlichen Seelenverwandten, von denen sie sich buchstäblich angeschrien fühlte, sie noch ein 6. Mal zu lesen. Ihr Blick wanderte zu einem groÃen Stapel an DVDs, die auf dem Sofatisch ruhten.
âWarst du bei der Videothek?â
Lane nickte fleiÃig: âDer Pate, alle 5 Teile!â
Rory quälte sich ein erfreutes Lächeln ab. In Wirklichkeit wurde ihr das Herz schwer, doch sie versuchte sich die plötzliche Niedergeschlagenheit so gut es ging nicht anmerken zu lassen. Sie stemmte die Arme in die Seite.
âWas ist mit dem Essen?â
âIst unterwegs!â, beschwichtigte Lane, schob Rory in Richtung Sofa und drückte sie auf das weiche Polster. âJetzt ruh dich erstmal aus, während ich das Pepsi und Gläser hole, ja?â
Mit diesen Worten verschwand Lane in den Flur und Rory hörte sie nur wenige Augenblicke später laut klirrend in der Küche herumwerkeln. Sie wusste, dass Lane in Wirklichkeit irgendeine Wahnsinns-Mega-Torte aus dem Kühlschrank oder von sonst wo herauszerrte, die sie wie jedes Jahr in Stars Hollow bei Sookie höchstpersönlich abholte und dann behauptete, sie wäre aus einer der etlichen 4-Sterne-Konditoreien. Es klingelte an der Tür.
âGehst du?â, hörte Rory Lane aus der Küche schreien. Langsam erhob sie sich von dem roten Sofa, trat in den Flur und öffnete die Tür.
âÃberraschung!!â, brüllten Zack, Gil und Brian im Chor, schwenkten mit einer Flasche Champagner und stimmten im selben Moment ein Geburtstagslied an. Lane brüllte den Text aus der Küche mit und beschwerte sich dann lautstark: âIhr solltet doch auf mich warten, Jungs!â
Rory grinste die Drei an: âDanke auch, kommt doch rein!â
Wenig später saÃen sie zu Viert auf dem kleinen Sofa gequetscht und stieÃen mit den Champagnergläsern auf Rory`s 25. Lebensjahr an. Auf dem Sofatisch trohnte eine riesige Obsttorte, mit Erdbeeren, Kirschen und allem Drum und Dran. Es dauerte nicht lange da waren alle von Hep Alien sturzbetrunken, während Rory still dasaà und das leere Champagnerglas in ihren Händen drehte. Lane wollte gerade den ersten Teil von âDer Pateâ in den DVD-Player schieben, als es erneut an der Tür klingelte.
Es war Paris.
âHabt ihr etwa schon ohne mich mit der Party angefangen?â, empörte sie sich, während sie Rory eine Weinflasche buchstäblich ins Gesicht knallte und mit einem âAlles Gute, Rory!â-murmelnden Doyle im Schlepptau zu den anderen ins Wohnzimmer stürmte. âHey, Lane! Du hast doch gesagt, die Geburtstagsfeier steigt um punkt 21 Uhr??!â
âAch ja?â Lane`s Stimme klang unschuldig. âDann hast du mich am Telefon wohl falsch verstanden.... ist ja auch egal, komm zieh die Jacke aus! Doyle, setz dich doch! Zwischen mir und Brian ist noch ein Platz frei â ach nee, da sitzt ja Rory.... wo ist sie eigentlich? Rory?â
âKomm schon!â, rief Rory vom Flur aus, wollte sich gerade in Bewegung setzen, als es erneut an der Tür klingelte.
Rory machte auf. Sie versuchte sich den Schreck nicht anmerken zu lassen. Vor ihr stand ein wild aussehender Punk, mit diversen Piercings in allen Ecken des Gesichts, übersät mit riesenhaften Tattoos.
âEhm, hallo?â
âBist du Rory Gilmore?â
âJa, kennen wir uns?â
âNö! Zack hat mich eingeladen...â Mit diesen Worten drückte er Rory eine Dose Bier in die Hand. âHappy Birthday!â
Er quetschte sich an ihr vorbei und verschwand im Wohnzimmer.
Im Laufe des Abends klingelte es mehrmals, Bekannte von Zack und Gil trudelten ein und die Wohnung wurde von mehr zu mehr voller. Irgendwer entdeckte die Stereoanlage von Lane, drehte auf und das Wohnzimmer wurde zur Disco umgewandelt.
Als das Essen zur Neige ging, griff Brian zum Telefon und wählte die Nummer des Pizza-Services, um 20 Pizzen zu bestellen. Auf wessen Rechnung dies gehen sollte, blieb ungeklärt. Niemand bemerkte, wie Rory sich aus der Wohnung schlich, die Tür leise hinter sich zu zog und langsam an der Wand des Ganges im 14. Stock hinunterglitt. Sie zog die Beine an und legte den Kopf auf ihre Knie. Tränen glitzerten in ihren Augen. Sie konnte einfach nicht wieder zu den Anderen und mitfeiern. Sie konnte sich nicht freuen. Es ging nicht. Alles was sie wollte, war ihre Ruhe. Alleine sein. Nur einen kleinen Augenblick. Ein kleiner Augenblick, der ihr gehörte.
Spontane Idee - ich hoffe, der FF gelingt mir.
Würde mich über ein wenig FB freuen..
Glg,
Aki
Titel: Twins
Autor : KleineMichi
Genre : ???
Pairing : Sophies
Raiting : G-6
Disclaimer : Mir gehört keiner der Charaktäre und ich bekomme kein Geld für die Veröffentlichung dieser FF!
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Keine Spoiler enthalten!
Hey Leute... Gestern Nacht hatte ich ganz plötzlich die Idee zu dieser FF und vorhin habe ich einfach mal angefangen zu schreiben und das ist dabei herausgekommen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir mitteilen würdet, wie ihr den ersten Teil findet, sodass ich weià ob ich weiter schreiben soll. Würde mich über viel Feedback von euch freuen!!
Und nun viel Spaà beim Prolog meiner FF!!!
Ich stand in diesem riesigen Gebäude und sah auf die Raumverteilung. Der Termin war in zehn Minuten und ich sah, dass ich in den fünften Stock musste, dass würde ich nie mehr schaffen. Ich ging schnellen Schrittes zum Aufzug und drückte auf den Knopf. Drei mal. Vier mal. Ich drückte immer wieder. Hatte sich heute denn wirklich die ganze Welt gegen mich verschworen? Dann kam endlich der Aufzug und ich stieg ein. Schnell drückte ich den Knopf auf der die fünf abgebildet war und schon fuhr der Aufzug los. Ich wartete sehnsüchtig darauf, dass die Türen endlich los gingen, doch das taten sie nicht. Ich zählte mit und endlich, nach ewig langer Zeit, war ich im fünften Stock angekommen. Jetzt musste ich nur noch den richtigen Raum suchen. Aber das war nicht allzu schwer, denn auf dieser Etage gab es nur einen Gerichtssaal. Auf dem Flur sah ich schon meine Anwältin stehen.
,,Mrs. Huntzberger. Da sind Sie ja endlich. Ich dachte schon Sie würden nicht mehr kommen.“, sagte meine Anwältin als sie mich kommen sah.
,,Es tut mir leid, aber heute ist alles schief gegangen. Komme ich zu spät?“, fragte ich sie und sah mich um.
,,Nein. Ihr Mann ist auch noch nicht da.“, sagte sie.
Mein Mann. Ja, das war er. Noch. Wir würden uns heute Scheiden lassen. Unsere Ehe war einfach nicht gut gelaufen. Er hatte nach dem ersten Jahr nur noch seinen Job im Kopf und ich musste zuhause bleiben und mich um die Zwillinge kümmern. Wir lebten nun seit einem Jahr getrennt und in diesem Jahr haben wir uns auch nicht sonderlich oft gesehen. Nur für die Zwillinge tat es mir leid. Die beiden waren erst anderthalb Jahre alt. Jeder von uns würde eins der Kinder nehmen, darauf hatten wir uns schon vor langer Zeit geeinigt.
,,Mrs. Huntzberger. Kommen Sie?“, fragte mich die Anwältin und erst jetzt sah ich, dass alle schon im Gerichtssaal waren und nur noch auf mich warteten. Schnell ging ich hinein und ein Polizist schloss die Tür hinter mir.
Etwa eine Stunde später gingen die Türen des Gerichtssaals wieder los und ich war wieder Rory Gilmore. Ich schüttelte meiner Anwältin noch kurz die Hand und verlieà kurz darauf den Gerichtssaal. Es war ein komisches Gefühl. Als ich den Raum betreten hatte, war ich Mrs. Huntzberger und als ich hinaus kam, war ich wieder Rory Gilmore. Es war befreiend und ich war glücklich. Auch wenn es mir sehr weh tat, dass ich Logan und eine meiner Töchter wahrscheinlich nie wieder sehen würde. Aber es war das beste so. Keiner von uns wollte alleine mit Zwillingen Leben und keiner von uns wollte ganz ohne Kinder leben. Ich ging wieder in Richtung Aufzug, denn ich wollte nur noch raus aus diesem Gebäude, doch leider sah ich Logan am Aufzug stehen. Sollte ich zu ihm gehen und mit ihm in den Aufzug steigen? Dann müssten wir uns unterhalten. Aber vielleicht mussten wir das. SchlieÃlich waren wir bis vor kurzem noch verheiratet. Ich ging also schnell auf den Aufzug zu.
,,Darf ich mitfahren?“, fragte ich ihn.
,,Natürlich.“, antwortete er nur kurz und lieà mich als erste einsteigen.
Zwischen uns herrschte eine kurze Zeit stille. Keiner von uns wusste, was er zu dem anderen sagen sollte.
,,Das alles tut mir leid.“, kam es von Logan.
,,Mir auch.“, sagte ich.
,,Vielleicht schaffen wir es irgendwann wieder Freunde zu sein.“, sagte er.
,,Vielleicht.“, sagte ich in Gedanken.
Ich hielt Logan immer für die Liebe meines Lebens und jetzt hatte ich diese Liebe verloren.
,,Kümmere dich gut um Lilly, okay.“, sagte ich zu ihm.
,,Und du dich um Sophie.“, sagte er.
Unsere beiden Mädchen hieÃen eigentlich Lilly Lorelai Emily und Sophie Shira Honor. Wir wollten damals den beiden Namen aus unserer Familie geben. Irgendwann würden sie sich sicher fragen, warum sie so viele Namen haben. Aber darüber musste ich jetzt noch nicht nachdenken. Der Fahrstuhl war unten angekommen.
,,Mach es gut.“, sagte er und ging in Richtung von seinem Auto.
Ich meinte aber noch zu hören, wie er ganz leise Ace sagte.
[FONT="],,Du auch.“, sagte ich, aber so leise, dass er es nicht hörte. Wann würde ich ihn wohl wiedersehen?[/FONT]
Autor: Starli
Rating: FSK 12
Pairing: Sophie
Inhalt: Logan wird von seinem Vater in die selbe Zeitung versetzt wo Rory arbeitet, doch 3 Jahre später beantragt er seine Versetzung. Wie wird es jetzt weiter gehen?
Genre: AU
Anmerkung: 1.) Rory und Logan haben sich nie vorher getroffen
2.) Ich weiÃ, ich hatte gesagt jetzt schreib ich an Liebe Undercover, aber da ich da gerade nicht weiter komme erfülle ich r.eg.02 einen Wunsch und schreibe zuerst diese
3.) Da ich noch am schreiben bin, werde ich nur einmal pro Woche posten und zwar immer sonntags!
Disclaimer: Alle GG Charaktere gehören mir nicht. Diese Fanfic wurde lediglich zum Spaà geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Jegliche Ãhnlichkeiten zu Lebenden und Toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.
Logan betrat die Manhattener Zeitung und sah mit einem Lächeln das keiner auf seine Anwesenheit zu reagieren schien. Seit Jahren versuchte er eine entspannte Atmosphäre um sich herum zu bilden, aber bis jetzt schien jeder Versuch vergeblich. Irgendetwas hier schien anders zu sein.
Als sein Vater ihn hierher stationiert hatte war er zuerst skeptisch gewesen, aber jetzt erleichterte es ihn. In Chicago waren nach 2 Jahren noch immer alle in Hektik ausgebrochen weil er kam und hier hatte er die Möglichkeit das zu ändern.
Er beschloss zuerst zum Chefredakteur zu gehen und sah auf den Plan in seiner Hand. Er musste in den 1. Stock.
Die Türen des Fahrstuhls schlossen sich gerade vor, als plötzlich eine Hand auftauchte und sie stoppte. Ein Mann, ungefähr in ihrem Alter, betrat den Fahrstuhl und sah sie entschuldigend an. âEntschuldigen Sie, ich muss in den 1. Stock zur Chefredakteurinâ, sagte er und lächelte sie freundlich an.
âDann wollen sie zu mir, Rory Gilmore. Derzeitige Chefredakteurin der Manhattener News. Darf ich fragen wer sie sind?â, fragte sie lächelnd und musterte ihn einmal mit durchdringenden Blick.
Logan betrachtete die Frau vor ihm. Sie schien zu wissen was sie wollte und vor nichts und niemanden Angst zu haben. Ihre klaren, blauen Augen musterten ihn und er hatte das Gefühl sie könnte einfach durch ihn durchsehen. Für den Bruchteil einer Sekunde versank er in ihren Augen wie in einem Ozean, aber dann brach der Augenkontakt.
Logan lächelte sie freundlich an und stellte dabei fest wie schön sie eigentlich war. Ihre braunen Haare fielen in Locken auf ihre Schultern und in ihrer ganzen Haltung konnte man erkennen das man es hier mit einer erfahrenen Frau zu tun hatte, während ihre Augen warm auf ihn sahen. Er hatte nie daran geglaubt das Augen das Tor zu Seele sein sollten, aber bei ihr hatte er das Gefühl das es stimmte. Ihre blauen Augen schienen so unglaublich ausdrucksvoll zu sein.
âLogan Huntzbergerâ, stellte er sich vor. Was dann passierte warf ihn aus der Bahn. Ihre Haltung versteifte sich und jedes Zeichen von Wärme oder Freundlichkeit verschwand aus ihren Augen. Sie ging einen Schritt zurück und in diesem Moment öffnete sich die Tür, sie waren ihm 1. Stock angekommen. âMr Huntzberger. Kommen sie doch mit in mein Büroâ, sagte sie und Logan konnte die Kälte in ihrer Stimme förmlich spüren. Ohne sich noch einmal umzudrehen ging sie los und Logan folgte ihr. Er fragte sich was genau sie mit seinem Namen verband das sie so vor ihm zurück zu weichen schien.
In ihrem Büro stellte sie sich ans Fenster, während sie ihm mit einem Nicken zu verstehen gab sich an den Stuhl am Schreibtisch zu setzten. Unsicher setzte Logan sich. In ihm kamen unangenehme Erinnerungen hoch an Gespräche mit seinem Vater und kurz fragte er sich was sie dazu brachte ihn so zu behandeln. Die meisten Leute würden sich bei seinem Namen vor Höflichkeit fast zu überschlagen, aber sie schien fast auf ihn herab zu sehen. Er mochte keine der beiden Reaktionen.
âMiss Gilmoreâ, setzte er an, wurde aber von ihr unterbrochen. âMrs Gilmoreâ, korrigierte sie ihn, wobei sie noch immer aus dem Fenster sah. Bei jedem Anderen wäre Logan bei diesem Tonfall genervt gewesen, denn er gab ihm das Gefühl nur ein kleiner Schuljunge zu sein der getadelt wurde. Bei ihr jedoch fragte er sich einfach nur was er ihr getan hatte das sie ihm dieses Gefühl geben wollte. âEntschuldigen Sie, ich wusste nicht das sie verheiratet sindâ, entschuldigte er sich und sah erleichtert, dass sie nun vom Fenster zu ihrem Schreibtisch ging und sich ihm gegen über setzte. âDas bin ich nicht, aber ich bin auch kein Kind mehr Mr Huntzbergerâ, stellte sie klar und bei dem durchdringenden Blick den sie ihm dabei zuwarf stellten sich Logan die Nackenhaare auf. Was hatte er nur getan um diese so auÃergewöhnliche Frau zu verärgern? âNennen sie mich doch Loganâ, bot er an, aber sie schüttelte nur den Kopf. âDa wir uns nur auf geschäftlicher Ebene treffen werden halte ich das für unangebracht Mr Huntzberger. Wie auch immer, ich wurde über ihre Ankunft hier in Kenntnis gesetzt und habe alle wichtigen Akten bereitgelegt. Hier wären...â
So, damit ist meine neue FF am Start. Ich wünsche mir das sie euch genaus gut gefällt wie Forgiveness.
Starli
Disclaimer: Die Serie gehört mir nicht, ich schreibe nur aus Spaà und verdiene kein Geld mit dieser Veröffentlichung.
Bemerkung: Da ich keine weiteren Angaben gemacht habe, auÃer dem Disclaimer, hat seinen Grund, man muss sich mit Nullwissen auf die Geschichte einlassen, warum, erfahrt ihr, wenn ihr die FF lest.
Bemerkung: Diese FF kann ruhig als Spin Off von Gilmore girls gesehen werden!
Genre: Mystery
Serien - Guide : Underground Affair
.1.Chapter one - [FONT="]Rihanna – „Shut Up and Drive“
.2. [/FONT][FONT="]Chapter two - [/FONT][FONT="]„Throw It On Me“ Timbaland feat. The Hives[/FONT]
.3.[FONT="]Chapter three –[/FONT]„[FONT="]Surrender“ - Billy Talent[/FONT]
[FONT="]Im Auto war es heiÃ.[/FONT]
[FONT="]Die junge Frau rieb sich ihre schwitzende Stirn mit der Handfläche ab.[/FONT]
[FONT="]Sie konnte nicht mehr. Sie musste aus diesem müffigen Etwas, das er seine Karre nannte, raus.[/FONT]
[FONT="]Schwerfällig stieg sie aus, ihre Boots klapperten leicht auf dem Boden auf, die junge Frau schob dich ihre Pilotenbrille etwas höher in die Haare und lehnte sich lässig an das Auto, die Hände leicht verschränkt.[/FONT]
[FONT="]Nach gefüllten drei Stunden, dabei waren es gerade mal zwei Minuten, lieà sich doch herab und betrat die Tankstelle, ihre Boots klapperten auf dem glatten Boden und ihre Jeans, die sich, nachdem sie gemerkt hatte, dass die Länge einfach störte, abgeschnitten, einzelne, weiÃe Fehden hingen an der kurzen Jeans, diese sie nun war, herab.[/FONT]
[FONT="]Man konnte ihre blassen Waden Unterschenkel erkennen.[/FONT]
[FONT="]Doch das war ihr egal, ja … es gefiel ihr sogar.[/FONT]
[FONT="]Leicht steuerte sie starr den Weg zu, wo sie ihn an einem Dingens stehen sah, wo man einfach draufdrücken musste, und schon kam die gewünschte Zigarettenmarke heraus, sah. [/FONT]
[FONT="]Die Brünette musste seufzen.[/FONT]
[FONT="]„Leg das Ding weg, boy, du stinkst dann und die Karre, die übrigens scheiÃe ist, stinkt genauso.“[/FONT]
[FONT="]„Was hast du? Früher hast du es gemocht, dass ich geraucht habe und jetzt plötzlich nicht mehr …“[/FONT]
[FONT="]„Früher musste ich auch noch nicht in deiner Karre mitfahren und den Gestank[/FONT]
[FONT="]ertragen, boy!“[/FONT]
[FONT="]„Hopp, hopp komm!“, drängte sie ihren Freund zur Eile, weil ihr mehr als langweilig war.[/FONT]
[FONT="]„Jaja, bloà kein Stress!“[/FONT]
[FONT="]Sie hob eine ihrer geschwungen Augenbrauen in die Höhe, nahm ihre Brille gegen die Sonne ab und trat an die Kasse.[/FONT]
[FONT="]*Flashback*[/FONT]
[FONT="]„Rory … komm mit mir!“, flehte er.[/FONT]
[FONT="]„Ãh, ich …“[/FONT]
[FONT="]„Rory … bitte, ich liebe dich!“[/FONT]
[FONT="]„Aber Jess, was würde meine Mom dazu sagen?“, fragte die junge Yale Studentin verzweifelt.[/FONT]
[FONT="]„Deine Mom? Rory, vergiss doch mal eine Sekunde deine Mom was sagt dein Verstand?“, fragte Jess.[/FONT]
[FONT="]„Ãh, geh niemals mit Fremdem mit?!“, antwortete die junge Gilmore und musste dümmlich grinsen.[/FONT]
[FONT="]„Rory“, er musste seufzen „Okay, lassen wir das mit dem Verstand, was sagt dein Herz dazu?“, versuchte Mariano es noch einmal.[/FONT]
[FONT="]„Rory … hör ihm nicht zu, du studierst an der Yale!“, versuchte nun Dean, der auch da war, um sie zu besuchen.[/FONT]
[FONT="]„Halt die Klappe, ja?“, fuhr ihn Jess an.[/FONT]
[FONT="]„Nun?“, begann er von neuem.[/FONT]
[FONT="]„Ja.“[/FONT]
[FONT="]„Ja?“[/FONT]
[FONT="]„Ja, mein Herz sagt ja, und jetzt schnell, wir sollten lieber keine Zeit verlieren.[/FONT]
[FONT="]Auf Jess’ Gesicht bildete sich ein Grinsen und er nahm ihre Hand.[/FONT]
[FONT="]Ein letztes Mal drehte er sich zu Dean um und sagte höhnisch.[/FONT]
[FONT="]„Tja, Dean, zu spät, was?“[/FONT]
[FONT="]Und die beiden verschwanden aus Zimmer vom Campus.[/FONT]
[FONT="]*Flashback Ende*[/FONT]
[FONT="]„Nun, was kostet … das?“, fragte Rory den Verkäufer und griff wahllos nach einer Kaugummimarke aus dem Warenstand, der auf der Theke der Kasse stand.[/FONT]
[FONT="]Als sie bezahlt hatte steuerte sie den Weg aus der Tankstelle zu und lehnte sich abermals an Jess’ Wagen. [/FONT]
[FONT="]Als sie ihn heraustreten sah, warf sie ihm die Autoschlüssel zu und sagte: „ Auf was wartest du? Fahr schon los!“[/FONT]


![[Bild: DoyouKnow.jpg]](http://img3.imagebanana.com/img/cckc7o95/DoyouKnow.jpg)