-
Jukebox - Was hört ihr ge...
Forum: Musik & Charts
Letzter Beitrag: ollibraun
30.08.2026, 20:49
» Antworten: 341
» Ansichten: 179.310 -
Welche Serien guckt ihr i...
Forum: TV-Serienforum
Letzter Beitrag: medea
17.08.2026, 14:42
» Antworten: 1.401
» Ansichten: 407.336 -
Gilmore Girls Doku zum 25...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: ollibraun
16.08.2026, 15:24
» Antworten: 3
» Ansichten: 242 -
In welchen Haus oder Wohn...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Very2288
15.08.2026, 12:46
» Antworten: 475
» Ansichten: 173.699 -
Die neue Hymne für den ec...
Forum: Musik & Charts
Letzter Beitrag: ollibraun
09.08.2026, 14:16
» Antworten: 5
» Ansichten: 336 -
Jan Böhmermann
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: ollibraun
01.08.2026, 19:50
» Antworten: 3
» Ansichten: 3.793 -
Gilmore Girls Kleidung
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Very2288
25.07.2026, 20:42
» Antworten: 252
» Ansichten: 216.354 -
Biff Yeager
Forum: GG Charaktere
Letzter Beitrag: ollibraun
22.07.2026, 07:46
» Antworten: 0
» Ansichten: 162 -
Was ich über den Schluss ...
Forum: Season 7 & 8
Letzter Beitrag: ollibraun
27.04.2026, 19:35
» Antworten: 30
» Ansichten: 24.064 -
25 Jahre "Gilmore Girls" ...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: ollibraun
14.12.2025, 13:15
» Antworten: 25
» Ansichten: 374.061
- Foren-Beiträge:871.098
- Foren-Themen:4.096
- Mitglieder:17.117
- Neuestes Mitglied:Semiramist66
So meine Lieben.. alle die mich noch kennen.. ich melde mich mal wieder zurück mit einer neuen Idee.. nach langer Pause.. hab ich mich mal wieder beschlossen mit einer neuen FF zu starten.. anders wie bei den alten hoffe ich hier auf ein ENDE zu kommen.. Ich wünsche euch viel Spaà und hoffe auch hier wieder auf zahlreiche Leser..
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ _ _ _ Banner folgt _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Ein ungutes Gefühl machte sich in ihr breit, als sie vor der alten schepprigen Türe des Buchladens stand. Nie im Leben hätte sie sich träumen lassen diesen Buchladen noch einmal zu betreten. Es war schon lange her seit dem sie das erste Mal und somit auch das letzte Mal, hier gewesen war. Nie wieder hatte sie danach diesen Laden betreten. Und das hatte sie bis heute auch nicht vor. Nie wieder wollte sie an diese Zeit erinnert werden, nie wieder sollten diese Gefühle erneut in ihr ausbrechen. Doch länger wollte auch sie sich nicht mehr verstecken, vor sich selbst nicht und auch nicht vor ihren damaligen Gefühlen. Viel Zeit ist seit demher vergangen. Viel ist geschehen. Und nun war sie wieder hier. Sie zog noch ein letztes Mal die klirrende kalte Luft zwischen ihre Zähne und mit einem Schritt betrat sie den ebenso schebigen Raum, der sich seit dieser Zeit nicht verändert hatte. Noch immer stand der alte Mann hinter der Kassa, der auch damals stand, und wie wenn er seit fast 5 Jahren diesen Ort kein einziges Mal verlassen hätte, wie mit dem Eichenboden verwachsen stand er in seinem Laden.
„Junge Lady kann ich etwas für sie tun“ wisperte der alte Mann ihr freundlich zu.
Doch die junge Frau vernahm nicht einmal seine Stimme. Zu sehr war sie ihn Gedanken.
Der Mann schüttelte nur belustigend den Kopf über ihre geistige Abwesenheit und sein Blick fiel wieder auf das Buch vor ihm.
Verträumt fuhr sie mit ihrem Finger über die Buchrücken. Wischte dabei den überflüssigen Staub ab um den Titel des Buches besser lesen zu können. Die Bucher standen noch immer an der gleichen Stelle, so als hätte man sie nie wieder seit diesem Tag angefasst, so als wären sie beide, die letzten gewesen die dieses Buch in den Händen hielten. So als wäre die Zeit von damals einfach stehen geblieben. Zu schön wäre es gewesen. Die hüpsche Frau ertappte sich bei diesem Gedanken selbst und schüttelte nur mit einem ironischen Lächeln den Gedanken weg so schnell er auch gekommen war.
Der Boden knarrte unter ihren FüÃen.
Rory drehte sich mit einem Lächeln um und ging geradewegs auf den ältern Herrn zu.
„Entschuldigen Sie“, meinte sie freundlich. Der Mann schellte mit einem Mal hoch und sah ihr mit einem kleinen Lächeln liebevoll ins Gesicht.
„Was kann ich für Dich tun mein Kind“, Rory sprang während seinen Worten, die verkronten goldenen Zähne ins Gesicht, und sie musste an die lustigen Piraten aus ihren Büchern denken, die immer wieder vor kamen. Genau so hatte sie sich zur Kinderzeit einen Piraten vorgestellt.
Es dauerte eine Zeit lang bis sie dem Mann eine vernünftige Antwort geben konnte.
„Entschuldigen sie, ich war gerade im Gedanken, haben sie vielleicht Bücher von Hemingway hier“.
Der Mann sah sie erstaunt an.
„Hemingway?... Junge Frau hier sind sie bei mir an der falschen Adresse.. solche Bücher führen wir nicht.. zumindest wüsste ich nichts davon.. aber was will den so ein hübsches Mädchen wie du Bücher von so nem alten Säufer lesen“.
Rory lächelte.
„Das weis ich auch nicht mal so genau..aber ich habe mal jemanden versprochen, mir seine Bücher durchzulesen..“ Der Mann sah das es Rory wirklich ernst war. „Vielleich kann dir da ja mein junger Kollege helfen“ meint er mit einem aufgesetzten Lächeln und wieder kamen die goldenen Zähne hervor. Die Rory ebenso schmunzlen liesen..
„Junge….kommst du mal nach vorne hier steht eine junge hüpsche Frau die ein Buch sucht“
„Austen.. im Moment kann ich nicht..“ kam es nur genervt hinter einen der Regale hervor.
„Es geht um Hemingway!“.. kröllte der Mann da er wusste das er den jungen Mann damit hervor locken konnte.
Glück gehabt.
„ich komme sofort!“ kam es eilig von der hinteren Reihe..
„wusste ich es doch“ bestättigte der Herr.
Rory drehte sich gespannt um.. Doch als sie IHN plötzlich erblickte, jagte es ihr den Schauer über den Rücken und sie fühlte sich wie damals mit fast 17…
Jaja, kaum geht meine eine FF zu ende poste ich auch schon eine neue, das ist aber nicht die Fortsetzung der alten (die werde ich aber auch noch schreiben) sondern etwas ganz neues.
ich werde versuchen einmal die woche einmal (warscheinlich am wochenende) ein Kapitel posten, ich sag auch warum, die schule hat angefangen, und das bedeutet Streà und nicht viel Zeit zum schreiben, leider.
Viel SpaÃ
Lulu
The crazy School-Life
Autor : LuHuntzberger
Beschreibung: Es geht hauptsächlich um Logan, er kennt Rory aber nicht.
Mehr --> Lesen 
Disclaimer : Mir gehört keine der Personen, nur die verrückte Idee dazu und ich verdiene mit dieser FF kein Geld.
![[Bild: bannercslsi3.jpg]](http://img119.imageshack.us/img119/5670/bannercslsi3.jpg)
![[Bild: w800.png]](http://img119.imageshack.us/img119/bannercslsi3.jpg/1/w800.png)
Prolog
„Was? Von der Schule verwiesen. Okay Sir schicken sie ihn nach Hause, ich werde für alle Kosten aufkommen. Auf Wiedersehen.“
Kopfschüttelt erhob sich der Mann und ging aus seinen Büro und ging zu seiner Frau um davon zu berichten. Wie schaffte es sein Sohn nur innerhalb von 2 Monaten von der Schule verwiesen zu werden und er verhielt sich nur aus einem Grund so, um ihn zu ärgern.
„Logan ist schon wieder von der Schule geflogen. So kann das nicht weitergehen, er ist von jedem Internat geflogen.“
„Vielleicht sollte er hier bleiben und nicht wieder zurück auf ein Internat.“, die Frau sah in an.
„Hier bleiben?“
„Ja hier, bei uns, er könnte auf die Chilton gehen, du weiÃt doch, ich bin mit der Frau des Direktors befreundet, wir sind zusammen im Frauenverein.“
„Es wäre sowieso schwer ein Internat zu finden, wo er noch nicht rausgeflogen ist. Also bleibt er hier.“
„Ja, vielleicht würdet ihr euch dann auch besser verstehen, was meinst du?“
„Jaja...ich muss ins Büro.“ Ãber die Beziehung zu seinem Sohn wollte er nicht nachdenken und sie auch nicht ändern, auch wenn seine Frau sich das wünschte. Er war auch so aufgewachsen, von einer Nanny zur andern, von einem Internat zum nächsten. Warum sollte er zu seinem Sohn eine engere Beziehung aufbauen, als er zu seinem Vater hatte. Natürlich hatte er keine schöne Kindheit, aber er konnte es nicht ändern. Sein Sohn sollte einmal der Erbe des Familien-Unternehmen sein, so wie er es einmal getan hatte. In der Welt, in der lebte, waren Ehe und Kinder nur zum Vorzeigen in der Gesellschaft, sie hatte nichts mit Liebe zu tun, das war schon immer so.
Er saà im Auto, nur noch 20 Meilen von dem was zu Hause genannt wird entfernt.
Tja vielleicht hatten sie ein bisschen mit ihrem kleinen Streich übertrieben, aber das sie gleich von der Schule geschmissen wurden.
Tja und nun musste er zurück nach Hause, die einzige Person, aus seiner Familie, die ihm wirklich das bedeutet war seine Schwester Honor. und die lebte nicht mehr dort sondern in Yale, weil sie studierte. Wie sollte er das nur aushalten, auch wenn es warscheinlich nur wenige Tage sein würden. Was sollte er da? In höchstens 3 Tagen wäre er sowieso auf dem nächsten Internat. Also, warum überhaupt dorthin zurück. Ja er hatte schon viel Mist gebaut. Zusammen mit seinen Freunden war er schon von 12 Internaten geflogen. Sein Vater würde ihm wie jedes Mal eine Standpauke halten, er würde zu hören, ein bisschen reuevoll schauen, dann würde ihm gesagt werden, welches das nächste Internat ist. Er würde sich auf sein Zimmer zurückziehen und dann 2Tage später von einem Fahrer zu seiner neuen Schule gebracht werden. Es war jedes Mal dasselbe. Immer und Immer wieder. Es war Routine geworden.
Soo, wie schon so oft versprochen, habe ich eine Fortsetzung geschrieben! :wink: Ich würde sagen, ich beginne einfach mal:
Titel: Romeo vs. Julia
Autor: ich, Babsi (aka JeryRoss)
Genre: mmh... Alles mögliche
Pairing: hauptsächlich Literati, bisschen JJ
Raiting: Würde sagen, PG-13
Disclaimer: Mir gehört nichts auÃer der Idee, den drei kleinen Kindern, und ein paar weiteren Haupt- bzw. Nebencharakteren, und ich habe auch nicht vor, aus meiner Story irgendeinen Nutzen zu ziehen.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die Geschichte beginnt 7 Jahre nach „A long way back home“. Nähere Infos über diese letzten 7 Jahre werden immer wieder per Flashbacks gegeben.
Allerdings: Luke und Lorelai haben wie vorgehabt am 3. Juni geheiratet und er hat keine Tochter. Also, keine April. :wink: Und Jess hat keine kleine Schwester.
Man kann die FF durchaus auch lesen, ohne "A long way back home" zu kennen, wenn sich jemand aber diese Story auch noch ansehen will, habe ich natürlich nichts dagegen! *g*
Wie regelmäÃig ich diese FF posten werde, kann ich noch nicht sagen. Ich habe zwar schon 3 weitere Kapitel, aber da ich nicht weiÃ, wann ich während der Schulzeit immer zum schreiben komme, poste ich die lieber noch nicht zu schnell. (Ist bei "Half way to anywhere" übrigens dasselbe. Habe heute mal einen neuen Teil reingestellt und werde auch schauen, dass ich die nächsten Tage noch so viel wie möglich schreibe!) Ok, genug geredet! *g* Los geht's!
mile:
Ich widme den ersten Teil all meinen lieben Stammlesern der vorigen FF!
mile:
1. Kapitel
„Grandma, kann ich ein Eis haben? Ich will ein Eis haben!“ Die kleine Brünette mit den Stirnfransen und etwa kinnlangen, glatten Haaren stand vor der groÃen Truhe und hüpfte in ihrem rosa Sommerkleidchen auf und ab. „Ich auch, Mommy!“ fügte ein etwas kleineres Mädchen, mit zarter, blasser Haut und kastanienrotem Haar hinzu. Sie saà im Sitz des Einkaufwagens und beugte sich zu ihrer um eineinhalb Jahre älteren Nichte hinüber. „Nachher ihr beiden, okay? Bevor wir zahlen dürft ihr nochmal zurücklaufen, und euch ein Eis aussuchen. Einverstanden?“ „Ist gut!“ Schön hüpfte sie weiter die Gänge entlang. „Lory, bleib stehen!“
Lorelai seufzte auf und schob den Wagen schneller voran. Die Kleine war einfach nicht zu bändigen, die Gene ihres Vaters hatten sich eindeutig durchgesetzt. Ein reiner Wildfang, ja, das war sie.
„Das da will ich auch!“ Sie hielt Lorelai einen Schokopudding unter die Nase. „Ich auch!!“ Klein Pippi kämpfte sich aus dem Sitz. „Runter, Mommy!“ „Nein, du bleibst im Wagen sitzen, Schatz, und du, Lory, bringst den Pudding wieder zurück! Alles kann man auch nicht haben!“ Doch diese kümmerte das Puddingverbot herzlich wenig. „Dann sag’ ich eben meiner Mommy, dass sie ihn mir kaufen soll!“ Schulterzuckend brachte sie die Plastikdose wieder zurück.
„Patzt mir aber ja nicht das Auto voll! Passt schön auf, ja?“ Sie verstaute die Einkaufstüten auf dem Beifahrersitz und schnallte danach ihre Tochter und ihre Enkelin an. Gut, dass sie Rorys Wagen genommen hatte. Darin war bedeutend mehr Platz für zwei Kleinkinder und Bergen von Einkäufen, als in ihrem. „Wo fahren wir jetzt hin, Grandma?“ Schmatzend lutschte sie an ihrem Schokoeis. „Jetzt fahren wir heim, zu deiner Mom.“ „Rory!“ Die Jüngste im Bund zappelte freudig. „Ja, wir besuchen deine groÃe Schwester, Schatz! Und waschen werden wir dich bei ihr auch gleich. Du hast dein Eis ja ganz schön verteilt...“ murmelte sie, als sie mit einem Taschentuch notdürftig ihre Nase, das Kinn, die Wangen und ein paar Haare, die ihr ins Gesicht gefallen war, säuberte. „Zoey ist halt noch ein Baby!“ bemerkte die Ãltere kritisch und tastete vorsichtig nach, ob sie sich genauso sehr bekleckert hatte.
Mit einem Notizblock in der linken Hand saà sie auf einem der zwei breiten Couchsessel in ihrem Wohnzimmer, und kaute auf einem Kugelschreiber. „MaÃnahmen zur Verringerung des Kohlendioxid AusstoÃes“ war das Thema ihres nächsten Artikels und sie hatte beim besten Willen keine Ahnung, was sie noch dazu schreiben sollte, was man nicht schon hunderte Male zuvor gehört hatte.
Ihr Blick schweifte über das oberste Regal des Wandverbaus, auf der anderen Seite des Zimmers. Es war von links bis rechts angefüllt mit allerlei Bildern. Links standen alle Fotos von ihr, Jess und ihren Kindern. Da war ein Foto von ihnen beiden, etwa eineinhalb Monate nach Olivers Geburt, eines von ihrer ersten gemeinsamen Wohnung in Meriden, mittig zwischen Hartford und New Haven und viele Fotos von ihren beiden SpröÃlingen, von kurz nach der Geburt bis heute.
Dann, in der Mitte, stand das Foto von ihrem Hochzeitstag, welcher letzte Woche vor fünf Jahren stattgefunden hatte. Rory musste lächeln. Diese fünf Jahre waren für sie wie im Fluge vergangen. In diese Zeit war ihr Abschluss in Yale gefallen, die Geburt ihrer Tochter, die Veröffentlichung von Jess’ erstem Buch, der Umzug in diese wunderschöne Wohnung mitten in Hartford. Die ständige Arbeit in der Druckerei, gepaart mit seiner Begeisterung zu guten Büchern, hatte Jess dazu bewegt, ein eigenes zu schreiben. Nach einigen Wochen der zaghaften Annäherung, hatte es auch tatsächlich eingeschlagen wie eine Bombe.
„Mom?“ Oliver riss sie aus ihren Gedanken. „Ja, Schatz?“ „Ich bin drüben bei Nathan.“ Er setzte sich im Vorzimmer auf den Boden und zog sich seine Schuhe an. Rory konnte von ihrem Platz aus zu ihm hinaussehen. „Hast du auch alle Hausaufgaben gemacht?“ Er seufzte genervt. „Ja, Mom.“ „Wenn ich es kontrollieren würde auch?“ „Ja, Mom.“ Sie legte ihr Schreibzeug bei Seite, stand auf und ging durch den Flur zu seiner Zimmertüre. „Das heiÃt, ich kann sie mir ansehen?“ „Ja, Mom. Ich geh jetzt. Bin am Abend wieder da. Bye.“ Schon schlug die Eingangstür hinter ihm zu.
Rory sah es nicht gerne, wenn ihr sieben jähriger Sohn alleine umherzog, auch wenn er für sein Alter schon recht vernünftig und reif und diese Gegend hier eine relativ sichere war. Wenigstens wohnte Nathan, seiner bester Schulfreund, nur zwei StraÃen weiter, da konnte also zumindest nicht allzu viel passieren.
Gerade wollte sie zurück ins Wohnzimmer, als sie drauÃen auf dem Flur Kinderstimmen und Hüpfschritte wahrnahm. Grinsend öffnete sie die Türe.
„Mommyyyy!“ Fröhlich hüpfte ihre Tochter auf sie zu. „Hey Ainy! Na, war das Einkaufen gehen mit Grandma schön?“ Die Kleine schlang sich um Rorys Beine. „Natürlich! Den beiden hat es super gefallen! Sie haben ja auch mich und nicht sich gegenseitig genervt!“ Lorelai kam mit ihrer Tochter am einen Arm, und den Einkaufstaschen am anderen nach und kniff ihre Enkelin in die Nase. „Hallo Rory!“ Ihre kleine Schwester winkte ihr vom Arm ihrer Mutter aus zu. „Zoey, hi!“ Sie nahm die Kleine zu sich. „Na du siehst aber aus! Habt ihr schon wieder ein Eis gegessen?“ „Jaa!“ Zoey strahle über ihr ganzes Gesicht. „Geh mal mit Ainy ins Badezimmer und wasch dir den Mund, okay?“ „Oke.“ Sie setzte ihre kleine Schwester auf dem Boden, welche sofort mit Ainy davonrannte.
„Ainy... Lory klingt viel süÃer!“ bemerkte Lorelai während die beiden in die Küche gingen und die Tüten abstellten. „Mom, das sagst du, seit sie auf der Welt ist!“ Anfangs war es ja noch ganz lustig gewesen, sich über ihre vielen Spitznamen zu streiten, aber nach dreieinhalb Jahren wurde es schon etwas nervig. „Ich weiÃ, und ich werde es auch noch weiter sagen, bis du und Jess und Lane und sie selbst und überhaupt alle einsehen, dass Lory einfach der beste von allen ist!“ Sie lieà sich grinsend auf Rorys alten Platz im Wohnzimmer fallen, ihre Tochter setzte sich auf den Couchsessel neben ihr.
Die unendliche Welt der Kosenamen... Praktisch jeder nannte die Kleine anders. Lorelai nannte sie seit jeher Lory, Rory nannte sie Ainy, Jess rief sie Lora und Lane war ganz begeistert gewesen, dass ihr eigener Name ebenfalls einer von ihren vielen, verschiedenen Spitznamen war. So nannte Lane die Kleine also Laine. Und Lory, Ainy, Lora oder Laine, nannte sich selbst Lolo, seit sie sprechen konnte.
Eigentlich hätten es Rory und Jess auch viel einfacher haben können, indem sie die Tradition der Lorelais einfach fortgesetzt hätten. Dann hätte wahrscheinlich jeder die Kleine Lory genannt und die ganze Geschichte hätte sich erledigt. Allerdings hatten sich die beiden bewusst für einen neuen, einzigartigen Namen in dieser Familie entschieden. Nämlich für Lorraine. Lorraine Victoria Mariano. Es war ein ähnlicher Name, aber eben nicht derselbe. Und Victoria hieà sie nach ihrer Grandma, der amtierenden Lorelai.
„Ich muss dir wieder einmal neue Bilder von Zoey, Luke und mir bringen.“ Lorelai betrachtete die Reihe der Fotos. Das Hochzeitsfoto von Lukes und ihrer Heirat, stand direkt rechts von Rorys und Jess’. „Aber dann müsste ich ein paar Alte ausmisten, fürchte ich, sonst wäre dort oben kein Platz mehr. Und es sind doch alle so schön!“ Rory betrachtete jedes Einzelne kritisch, konnte sich aber einfach nicht dazu entschlieÃen, eines oder mehrere von ihnen aus dem Regal zu nehmen.
„Wir gehen spielen!“ riefen Lorraine und Zoey gleichzeitig, als sie aus dem Badezimmer kamen und in Ainys Zimmer verschwanden. „Ist gut, Schatz!“ riefen Lorelai und Rory zusammen zurück und mussten lachen.
„Ich finde es lustig, dass Zoeys Haare mit der Zeit immer röter werden.“ Rory betrachtete das Bild ihrer kleinen Schwester kurz nach deren Geburt. Sie hatte damals richtig dunkelbraune Haare, so wie ihre Mom gehabt und nun, mit zwei Jahren, sah man einen deutlichen Rotstich. „Ich finde es lustig, dass keiner weiÃ, woher das kommt.“ meinte Lorelai nachdenklich. Sie und Luke waren selbst überrascht genug gewesen, als Zoeys schönen Schokobraunen Haare langsam einen Erdbeerschoko-Ton erhielten. „Sie ist eben einzigartig...“ grinste Rory. Lorelai nickte lächelnd.
„Wie geht es eigentlich Luke?“ Die 42 jährige lachte nervös auf. „Christopher ist wieder da. Reicht das?“ Ihre Tochter sah sie erstaunt an. „Was will Dad?“ Lorelai winkte ab. „An sich nichts Besonderes. Er wollte sich nur mal wieder mit mir treffen. Und reden. Mit dir übrigens auch! Er hat mir von Gigis Schulerfolgen erzählt und nach Oliver und Lory gefragt. Ob du’s glaubst oder nicht, aber er vermisst die beiden sehr... Wann hat er sie eigentlich das letzte Mal gesehen?“ Rory überlegte. „Damals, als Ainy zwei Wochen alt war. Und sonst habe ich ihm immer wieder Fotos geschickt. Und ein paar E-Mails geschrieben.“ Ihre Mutter sah sie kritisch an. „Er hat sie in ihren drei einhalb Jahren erst ein Mal live gesehen?“ Sie nickte emotionslos. „Aber Mom, überleg’ mal! Wie oft habe ich Gigi schon gesehen, seit sie auf der Welt ist? Vier, fünf Mal? Die Kleine ist auch schon wieder acht Jahre alt! Und sie ist meine Schwester!“ Da konnte Lorelai, auch wenn sie es nicht unbedingt wollte, nur zustimmen. „Was... hast du ihm von Oliver und Ainy erzählt?“ fragte Rory vorsichtig. Ihre Mom rutschte ein Stück tiefer in den weichen Stuhl. „Nichts Besonderes. Ich habe ihm erzählt, dass Oliver ebenfalls ein recht guter Schüler ist, auch wenn es bei den Textaufgaben in Mathe ein wenig hapert und seit letztem Jahr Handball spielt. Und ich habe erwähnt, dass Lory und ihr Sturschädel zwar die ganze Zeit am herumtoben sind, aber sonst eigentlich kein groÃes Interesse an Sport haben. Wie ihre Mom und Grandma eben.“ Sie grinste.
„Bin schon wieder da.“ Oliver warf hinter sich die Tür zu. „Sag mal wozu glaubst du, gibt es Türgriffe?“ Rory regte es auf, dass er es nicht und nicht schaffte, Türen auf einen anderen Weg zu schlieÃen, als sie zuzuwerfen. „’Tschuldigung.“ Er zog sich die Schuhe aus, ohne sich aufzumachen. „Hi, Oliver!“ Seine Grandma lächelte ihn freundlich an. „Hallo.“ Ohne sie weiter zu beachten ging er in sein Zimmer. „Heute ist er aber wieder freundlich...“
Seufzend schloss Jess seinen Wagen ab und machte sich auf den Weg zum Aufzug. Eigentlich war er heute ja wieder recht scheinheilig unterwegs. Seinen Kindern versuchte er ständig die Lust an Bewegung und Sport zu vermitteln, und selbst schaffte er es nicht, für die drei Stockwerke (von der Garage im Untergeschoss in den zweiten Stock hinauf) die Treppe zu nehmen. Doch momentan kümmerte ihn das wenig, sein Tag war auch schon so anstrengend genug gewesen.
Als er in seiner Etage angekommen aus dem Fahrstuhl stieg, brüllte ihm eine alles durchdringende, junge Stimme entgegen. „Daddy ist faul!! Er hat den Lift genommen!“ Lora stand in der offenen Wohnungstüre und verabschiedete sich von ihrer Grandma und ihrer Tante. „Oh, Jess!“ Lorelai wendete sich von ihrer älteren Tochter ab und sah den Gang hinunter, den Jess gerade entlang kam. „Hi, Lorelai.“ „Hallo Jess!“ Zoey winkte ihm zu, er winkte grinsend zurück. „Hallo Zoey!“
Gerade wollte er seine Frau zur BegrüÃung küssen, als sich seine Tochter dazwischen schob. „Ich zuerst!“ Lachend beugte er sich zu ihr hinunter, fuhr ihr durch die Haare und küsste sie auf ihren Kopf, danach kam Rory dran. „Ãhm, seid mir nicht böse, aber ich bin bisschen fertig. Ich gehe mich mal schnell duschen. Bye, Lorelai, Zoey.“ „Bye bye Jess!“ Seine kleine Schwägerin winkte ihm nach. „Mach’s gut.“ Lorelai sah ihm kurz nach, wie er seine Jacke über den Kleiderständer warf, aus den Schuhen fuhr und gleich weiter ins Badezimmer verschwand. „Ich geh zum Lili.“ Schon war auch Ainy verschwunden. „Lili? Ich dachte Oliver hasst es, so genannt zu werden?“ „Tut er auch, aber das stört sie nicht.“ Rory sah Lora nach.
„Okay, ich müsste dann langsam wirklich los...“ Lorelai nahm Zoey vom rechten in den linken Arm und hängte sich ihre Tasche um. „Ist gut. Mal sehen, vielleicht kommen wir vier euch am Wochenende besuchen, falls Jess Zeit hat. Ansonsten sind wir eben nur zu dritt.“ Rory umarmte ihre Mutter, drückte ihrer kleinen Schwester einen Kuss auf die Stirn und sah ihnen nach, bis sich die Türe des Aufzugs schloss.
Während das warme Wasser auf seinen Körper prasselte, konnte Jess nicht aufhören, an heute Nachmittag zu denken. Er hoffte so sehr, dass diese Sache zwischen ihm und ihr nun endlich geklärt war. Sie setzte einfach alles drauf und dran seine Ehe zu zerstören und einmal wäre es ihr sogar fast gelungen. Und dennoch, auch wenn sie, Rory und Jess, wieder zu einander gefunden hatten, waren doch deutliche Wunden zurückgeblieben, welche er keines Falls wieder neu aufreiÃen wollte.
-----
Fb ist übrigens wie immer erwünscht! :wink:
AUFNAHMESTOPP! WIR SIND 10!
So hier hab ich erts mal dem Text von Lauren123 reinkopiert....
Folgende Voraussetzungen sind nötig:
-> mind. offizielle 150 Beiträge
-> ein "angenehmes" Auffallen
-> mitschreiben im Wichtel-Thread, ansonsten: "rausschmiss" 
- jeder erhält am Ende sein Heftchen wieder, voll mit Texten, Bilder, ua.
- das Heft sollte Din-A-5 sein und nicht allzu dick (also kein Buch)
- dem, dem das Heft gehört, schreibt auf die erste(n) Seite(n), eine Art Steckbrief zur Orientierung
- es könnten bis zu 10 Leute mitmachen
- regelmäÃiges Erscheinen im Forum und 150 offizielle Beiträge, sowie ein nettes Auffallen sind Pflicht
- ihr schickt mir eure Adressen per Mail und ich setze eine Liste zusammen
- sobald sich zumindest [...] Leute gefunden haben, fangen wir an!
Betreff: Notebook Travelling GG-Forum
Ihr schreib bitte folgendes in die Mail:
• Username
• offizielle Beiträge
• Richtiger Vorname und Nachname
• Strasse
• Postleitzahl und Stadt
• Land
Also noch einmal, bevor Fragen aufkommen:
Sagen wir [...] Personen machen mit. Jeder kauft sich ein Din-A-5 groÃes, nicht zu dickes Heft, schreibt auf die ersten Seiten (Platz für die anderen lassen!
) einen kurzen Steckbrief über sich selber, also Hobbys, Beruf, etc. und schickt ihn an die nächste Person in der Reihe. (Diese lose ich noch aus!)Der Nächste schreibt etwas über sich, über seine Stadt, vllt auch wie sein Tag war auf ein paar Seiten und schickt es wieder an den nächsten. Am Ende müsste das Notebook wieder zu seinem Besitzer zurückkehrren!
Natürlich könnt ihr auch Kleinigkeiten in das Büchlein kleben oder häften; auch Fotos etc., hauptsache es wird nicht zu schwer!
Wenn ihr ein Notebook zugeschickt bekommen habt, versucht so schnell wie möglich das Heft weiter zu schicken. Ich würde höchstens eine Woche Aufbewahrungszeit zulassen.
Los geht's! :biggrin:
So bis jetzt machen folgende User mit:
1. SherlyFleischer
2. contigo
3. wohnraumheldin
4. laurienschen
5. sooner
6. Piper H.
7. Shaki
8. Falling~star
9. Curly_angel
10. female
5 Leute brauchen wir noch... also wer hätte noch lust undlaune ein wunderhübsch gestaltetes Heftchen der GG-Forum User zu besitzen? Meldet euch hier!
Ich wusste nicht genau wo das hingehört....aber
ich wollt mal fragen...beim kontrollzentrum, die aktualisierten themen...da konnte man doch früher draufdrücken, und dann sind auch die nichtaktualisierten themen angezeigt worden...stell ich mich so blöd an oder geht das wirklich nimmer??
liebe grüÃe
![[Bild: 6b254c0.jpg]](http://i11.tinypic.com/6b254c0.jpg)
Diesen super schönen Banner hat Mikeline für mich gemacht!! Vielen Dank!!
Titel: Family Problems
Autor : KleineMichi (Meine wenigkeit^^)
Genre : Romanze
Pairing : Sophies natürlich
Raiting : G-6
Disclaimer : Mir gehört keiner der Charaktäre und ich bekomme kein Geld für die Veröffentlichung dieser FF!
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Ich bin für jede Art von Kritik offen, aber natürlich auch für Lob!! ;-)
Hey ihr süÃen!!! Ich habe euch doch versprochen, dass ich, wenn meine Maus wieder geht, eine Fortsetzung meiner FF Vier Jahre später schreibe und hier ist sie!!
Die FF beginnt etwa drei Monate nachdem die alte Aufgehört hat. Alles andere entnehmt ihr bitte der FF, denn ich will euch nicht den Spaà am lesen verderben!! Ich hoffe, wie immer auf ganz viel Feedback von euch und auÃerdem hoffe ich, dass euch die FF genau so gut gefällt, wie meine letzte!! So und nun wünsche ich euch nur noch viel Spaà bei der Fortsetzung von: Vier Jahre später!!!
Hier eine Ãbersicht der bisher Veröffnetlichten Kapitel:
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4[URL="http://forum.gilmoregirls.de/showpost.php?p=1920493&postcount=25"]
Teil 5[/URL]
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10[URL="http://forum.gilmoregirls.de/showpost.php?p=1929399&postcount=79"]
Teil 11[/URL]
Teil 12
Teil 13
************************************************
Teil 1:
Es war ein wunderschöner Tag im Mai. Ich sah auf den Wecker und bemerkte, dass es erst sieben Uhr war. Da ich nun bereits im achten Monat schwanger war, musste ich nicht mehr zur Arbeit, da mein Baby in etwa zwei Wochen kommen würde. Das hatte mir der Arzt wenigstens voraus gesagt. Aber ich hatte bereits bei Katy bemerkt, dass sich der Geburtstermin um einige Tage oder auch mal um einige Wochen verschieben kann. Katy kam zwei Wochen nach dem ausgerechneten Geburtstermin. Logan konnte die Geburt kaum noch erwarten. Er versuchte zur Zeit so viel wie nur möglich bei mir zu sein, was seine Arbeit nicht immer zulieÃ. Sein Vater häufte ihn immer mehr mit Arbeit zu aber zum Glück sorgte er auch dafür, dass er immer ziemlich pünktlich nach Hause kam. Die Huntzbergers hatten sich so sehr gefreut, als sie von unseren Hochzeitsplänen und unserem zweiten Baby hörten. Ich drehte mich noch mal um und versuchte noch ein wenig weiter zu schlafen. Dabei liefen mir die letzten Monate noch mal durch den Kopf.
~Flashback Anfang~
,,Rory? Oh mein Gott. Du bist wieder da. Ich glaube es nicht. Schatz. Kommst du bitte mal runter. Hier ist jemand für dich.“, sagte der Mann erst zu mir und den letzten Teil rief er nach oben, wo sich Mom wohl befand.
Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. Hatte er meine Mutter gerade wirklich Schatz genant. Nun kam sie die Treppen herunter. Sie hatte sich in den letzten Jahren nicht verändert. Sie war sogar noch etwas hübscher geworden als ich sie in Erinnerung hatte. Meine Mom. Meine beste Freundin. Gleich würde sie wieder vor mir stehen. Als sie mich sah wurde ihr Gang immer schneller und am Ende kam sie auf mich zu gerannt und warf sich mir in die Arme.
,,Rory. Oh meine kleine. Ich habe dich so vermisst. Oh Rory.“
~Flashback Ende~
~Flashback Anfang~
Du bist kein Einzelkind mehr Rory. Du hast eine kleine, inzwischen anderthalb Jahre alte Schwester.“
~Flashback Ende~
~Flashback Anfang~
Plötzlich sah ich Grandma die sich einige Meter von mir entfernt mit jemandem unterhielt, der mit dem Rücken zu mir stand. Ich beschloss erst sie zu begrüÃen und dann Grandpa zu suchen. Als ich einige Meter von ihr entfernt stand, sah ich mit wem sie sich unterhielt und bereute meine Entscheidung. Logan. Das konnte doch nicht sein. Ich war gerade einen Tag in meinem alten Leben und schon traf ich wieder auf meinen Ex-Freund und den Vater meines Kindes. Ich wollte umkehren, doch Grandma hatte mich leider schon gesehen.
,,Rory Gilmore. Erst meldest du dich ganze vier Jahre nicht bei deiner Familie und dann wagst du es hier einfach mir nichts dir nichts aufzutauchen.“, ich sah Grandmas Blick. Er war zornig. Ich war immer ihre groÃe Hoffnung gewesen aber nachdem ich mich nicht mehr gemeldet hatte, ist diese Hoffnung an mich wohl den Bach herunter gegangen.
,,Grandma es tut mir leid. Aber hier ist der Grund warum ich mich nicht gemeldet hab.“
Ich deutete auf Katy und sowohl meine GroÃmutter als auch Logan, starrten sie an.
,,Das ist meine Tochter.“, sagte ich.
Bei dem Wort Tochter schien es sowohl Grandma als auch Logan die Sprache verschlagen zu haben. Grandma starrte meine kleine nur an und sagte erst einmal nichts.
,,Wie heiÃt du denn meine kleine?“, fragte sie meine Tochter nach einer Zeit.
,,Ich heiÃe Caitlin Lorelai Gilmore.“, sagte Katy und ich war froh, dass sie die Situation etwas aufgelockert hatte.
,,Wie alt bist du denn?“, fragte Grandma und beugte sich ein wenig zu Katy hinunter.
Diese zählte kurz ihre Finger und antworte Grandma dann.
,,Ich bin drei, aber ich werde bald vier. Wann werde ich noch mal vier Mom?“, fragte sie mich.
Eigentlich wollte ich diese Frage nicht beantworten, denn ich wusste das Logan nicht dumm ist und rechnen kann, aber ich wollte auch Katy nicht enttäuschen also antworte ich ihr.
,,Du wirst in einem halben Jahr vier Jahre alt mein Schatz.“
Grandma schien besser rechnen zu können als Logan.
,,Hast du schon mit deinem GroÃvater gesprochen Rory?“, fragte sie mich nicht mehr ganz so wütend und enttäuscht wie vorher..
,,Noch nicht. Ich hab ihn nicht gefunden.“, ich schaute zu Logan der Katy von oben bis unten zu begutachten schien. Ich dachte nur, dass Grandma mir doch bitte helfen sollte, damit er mir keine Fragen über meine oder eher gesagt unsere Tochter stellen würde.
,,Dann suchen wir ihn mal zusammen. Entschuldige uns bitte Logan.“
Dieser nickte nur und ich ging mit Grandma und Katy zusammen von ihm weg. Ich flüsterte ihr dabei ein leises „Danke“ zu. Als wir auÃer reichweite von Logan waren stellte sie mir die Frage, die sie mir seit ich mit Katy hier aufgetaucht bin stellen wollte.
,,Ist Logan Huntzberger der Vater deiner Tochter, Rory. Bitte sei ehrlich.“
~Flashback Ende~
Ich hatte seit diesem Tag meine Familie wieder und ich hatte noch eine kleine Schwester. Ich hatte Joni wirklich in mein Herz geschlossen. Sie war so was von süÃ. Ich liebte sie von ganzem Herzen. Mom und Dad waren immer noch Glücklich. Katy freute sich natürlich auch darauf, endlich ein Geschwisterchen zu bekommen. Sie hatte mir dabei geholfen, das Baby Zimmer einzurichten und sie hatte auch schon mal in der Wiege gelegen. Ich wollte sie so gut es ging mit in meine Schwangerschaft einbeziehen, denn ich wollte auf keinen Fall, dass sich mein Sonnenschein benachteiligt fühlte.
Gegen Abend saÃen Katy und ich bei Mom zuhause und unterhielten uns darüber, was wir zu Dads Geburtstag machen sollten. Wir hatten eine kleine Ãberraschungs- Party geplant, zu der ganz Stars Hollow kommen sollte. Logan musste leider für drei Tage zu irgend so einem Käseblatt fliegen. Ich vermisste ihn, obwohl er erst knapp einen Tag weg war.
,,Alles okay bei dir, Rory?”, fragte Mom mich nachdem sie bemerkt hatte, dass ich nicht so ganz bei der Sache war.
,,Alles okay. Ich war grade nur mit den Gedanken wo anders.”, sagte ich und versuchte mich wieder auf die Party zu konzentrieren.
,,Logan kommt doch übermorgen schon wieder.”, sagte Mom und grinste mich an.
,,Woher weiÃt du das ich an Logan denke?”, fragte ich sie und war erstaunt darüber, wie gut Mom mich doch kannte.
,,Ich war selber mal Jung und verliebt Rory.”, sagte sie.
Das war mal wieder ein Beispiel dafür, wie gut Mom und ich uns doch verstanden. Wir waren nicht nur Mutter und Tochter, sondern auch die besten Freundinnen.
Wir waren schon wieder ganz bei der Planung der Party als mein Handy klingelte. Auf dem Display wurde Logan angezeigt.
,,Katy Daddy ruft an.”, sagte ich zu meiner Tochter, die mit Gigi und Joni vor dem Fernseher saÃ.
Ich nahm ab.
,,Hi Schatz.”, begrüÃte ich Logan.
,,Hi.”, sagte er nur.
Ich wusste sofort, dass etwas nicht stimmte.
,,Alles okay?”, fragte ich ihn etwas besorgt.
Hey irh Lieben!
Ich weià nicht, ob das hier überhaupt jemand lesen wird, aber als ich letztens mal wieder einen GG-Abend gemacht hab, hab ich die Idee für diese FF gesponnen. Sie startet in der Folge "Versumpft" und ist etwas alternativ. Statt Doyle im Pub zu treffen, findet Finn Rory dort. Dummerweise ist sehr viel Alkohol im Spiel ...
Titel: Tell me, if it's Love (vorläufiger Titel)
Autor : Purzelbaer
Genre : Romance, ???
Pairing : Sophies, PDLD (Rory und Finn)
Raiting : ich hab keine Ahnung von sowas, wenn es FSK 16 sein solte, dann bitte Bescheid geben
Disclaimer : Weder die Charaktere noch die Serie Gilmore Girls oder die Folge auf die ich mich beziehe gehören mir, sondern ASP und WB. Ich verdiene hiermit kein Geld, und werde es wohl auch nie können.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Da ich bis jetzt nur die sechste Staffel gesehen hab, werden hundertprozentig keine Spoiler vorhanden sein.
Ich würde mich über Feedback freuen!
LG
----------------------------
Kapitel 1
âBarkeeper! Noch einen bitte!â Rory saà nun schon einige Zeit im Pub und bestellte einen Drink nach dem anderen. Der Angesprochene antwortete ihr nun schon zum zehnten Mal kopfschüttelnd: âMeinst du nicht, dass es für dich langsam reicht?â Bevor Rory etwas erwidern konnte, mischte sich eine dritte Stimme in das Gespräch ein: âAch was, geben sie der Lady ihren Drink!â Sie drehte sich um. âHallo Liebes. Was machst du hier um diese Uhrzeit und auch noch am Hochzeitstag von Logans Schwester, wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt?â, begrüÃte Finn sie. âHey Finn!â Der Australier setzte sich neben sie und schaute sie von der Seite an. Trotz der schon reichlich fortgeschrittenen Stunde war er noch relativ nüchtern, was daran liegen mochte, dass keiner seiner Freunde hier war, und bemerkte daher auch, dass mit der Freundin seines besten Freundes etwas nicht stimmte. âWas ist los, Liebes? Dich allein hier anzutreffen scheint mir doch etwas ungewöhnlich zu sein.â Im nüchternen Zustand hätte sie ihm wahrscheinlich rein gar nichts erzählt, aber so begann sie den Verlauf des Nachmittags zu schildern. â⦠ich kann einfach nicht glauben, dass er mich betragen hat!â, schloss Rory schlieÃlich ihren Bericht. Finn blickte sie aufmunternd an. âDas Leben ist eben kein Märchen, das immer gut endet, Liebes. Doch eines hat es â es geht immer weiter!â âWow, Finn! Ich wusste gar nicht, dass du so poetisch bist!â, kicherte sie schon reichlich betrunken. âTja, in diesem extrem heiÃen Australier stecken eben viele Talente, Liebes! So â und nun Barkeeper, eine Flasche Wodka und zwei Gläser bitte!â
Als Rory am nächsten Morgen aufwachte, waren das erste, was sie spürte, heftige Kopfschmerzen. Sie öffnete langsam die Augen, um sie gleich wieder zu schlieÃen, als das Licht in sie stach. Nach einer Weile versuchte sie es erneut und war diesmal erfolgreich.
Lächelnd sah sie ihren Freund neben sich liegen, seinen Arm um ihre Taille gelegt. Sein sonnengebräunter Teint und der dunkle Haarschopf fast vollkommen durch Kissen und Decke â Halt! Logan hatte blonde Haare! Langsam kehrten in ihr sämtliche Erinnerungen an den vergangenen Tag und damit auch die an sehr viel Alkohol und an einen gewissen Australier zurück. âMorgen, Liebes!â, er reckte sich, um dann einen Blick auf den Wecker zu werfen. âGott, was für eine unchristliche Tageszeit!â âMeine Güte, Finn! WeiÃt du eigentlich, was wir getan haben?!â, in diesem Moment war ihr Kopf vergessen. Alles was zählte war, dass sie nackt in seinem Bett aufgewacht war. âIch war nicht derjenige, der seinen Kummer in viel zu viel Alkohol ertränkt hat, Liebes! Ich weià also wahrscheinlich besser als du, was wir getan haben!â âAber ⦠Du hättest es verhindern müssen! Ich meine, du bist sein bester Freund! Wenn du nicht betrunken warst, dann â¦â, sie begann zu zittern. Was hatte sie bloà getan? Sie hatte Logan mit seinem besten Freund betrogen! Rory spürte, wie Finn beruhigend den Arm um sie legte und sich an sich zog. âHey! Ist doch gut, nach dem, was du mir gestern erzählt hast, hast du auch nichts Schlimmeres getan als er.â, seine Stimme klang ungewöhnlich ernst. Sie spürte, dass seine Worte sie aus unerfindlichen Gründen beruhigten, dennoch wollte sie widersprechen: âAber â¦â âRory! Laut dir hat er mit fast allen Freundinnen seiner Schwester geschlafen, während du noch nicht mal wusstest, dass ihr euch getrennt habt! Genau deshalb saÃt du gestern im Pub! Ist es denn wirklich ein Betrug im Sinne des Wortes, wenn du sowieso versucht hast, ihn zu vergessen?â, der Unterton in seiner Stimme war nicht wirklich zu deuten. Als sie abermals widersprechen wollte, zog er sie noch näher zu sich und verschloss ihre Lippen mit seinen. Nachdem er sie wieder freigelassen und sie erst einmal tief Luft geholt hatte, setzte sie abermals zum sprechen an: âGott Finn ⦠ich hätte nie gedacht, dass du so gut küssen kannst!â Im selben Moment, als die Worte aus ihrem Mund kamen, hätte sie sich am liebsten die Zunge abgebissen und wurde rot. Der Australier jedoch, sagte nichts, sondern lächelte nur in sich hinein.
[B]Titel: Die Wege des Lebens
Autor: filzlaus oder einfach Clara !
Genre: Keine Ahnung! Sorry ⦠
Pairing: Literati, (Java Junkie)
Raiting: PG-13
Disclaimer: Mir gehört bis auf die Idee gar nichts! Und ich will auch keinen materiellen Nutzen aus dieser FF ziehen! ^^
Sonstige Bermerkungen: Diese FF ist die Fortsetzung meiner ersten FF âDer Weg zurück zum Glückâ. Um diese FF zu verstehen, muss man meine erste nicht gelesen haben, aber ich freue mich natürlich, wenn ihr auch mal bei âDer Weg zurück zum Glückâ vorbeischaut und vielleicht sogar Fb hinterlasst! 
Spoilerwarnung: Ãhm, Spoilerwarnung ⦠Nein, ich denke, diese FF ist spoilerfrei ⦠Sollte sich das z.B. durch Flashbacks verändern, werde ich das natürlich sofort angeben!
[/B]
1. Kapitel: Jess´ Ãberraschung
âSo, jetzt kannst du die Augenbinde gleich abnehmen!â Jess stellte den Motor ab. âNur noch aussteigen, dann hast du´s geschafft!â
âEndlich! Ich dachte schon, dieser Moment würde nie kommen! Man, bin ich gespannt!â Jess sprang aus dem Auto und half Rory ebenfalls hinaus. Kaum ausgestiegen, löste Rory vorsichtig den Knoten des Tuches, das Jess ihr umgebunden hatte, und zog es von ihren Augen.
âOh mein Gott, Jess! Das ist, das ist ⦠wunderschön! Das ist perfekt!â
Rory und Jess standen auf einem kleinen Hügel, direkt vor ihnen lag ein riesiger See. Nur wenige Meter von ihnen entfernt hatte Jess ihr Zelt aufgebaut und mit Rosen geschmückt. Auch den Weg bis zum Zelt hatte er mit Rosenblüten bestreut.
Stürmisch umarmte Rory ihren Freund und küsste ihn leidenschaftlich. Als sie sich voneinander lösten, grinste Jess über sein ganzes Gesicht.
âTja, so bin ich eben. Nein, war nur ein Witz.â Plötzlich wurde er ernst. âNein, du verdienst es. Für dich ist es gerade mal gut genug. Denn, Rory, du bist es! Du bist meine Seelenverwandte, meine Inspiration, meine beste Freundin und die Liebe meines Lebens. Ich liebe dich, Rory Gilmore!â
âOh, Jess! Ich liebe dich doch auch! Ich liebe dich mehr als alles andere! Sogar mehr als Kaffee,â grinste Rory, ânein, im Ernst Jess, danke! Danke für alles. Danke dafür, dass du bei mir bist, dafür, dass du immer mit mir bist, dafür, dass du du bist. Ich liebe dich, Jess Mariano!â
Und wieder verfielen sie in einen innigen, leidenschaftlichen Kuss. Plötzlich löste sich Rory von Jess. âAber warum heute, warum jetzt?â Verwirrt schaute sie ihn an, Jess hingegen begann zu lächeln.
âHeute vor zwei Jahren â¦â Rory schlug sich heftig auf die Stirn.
âOh, ich Esel! Wie konnte ich das nur vergessen? Es tut mir leid, Jess. Es tut mir wirklich schrecklich leid!â
Genau zwei Jahre war es her, dass sie endlich wieder zueinander gefunden hatten. Zwei Jahre war es nun her, dass sieJess in London gefunden hatte.
Dann hatte sie Jess alles erzählt. Von ihrer Trennung von Logan, ihrer Suche nach ihm. Und von ihren Gefühlen für ihn, Jess und davon, dass er der eigentliche Grund für die Trennung von Logan gewesen war. Sie waren wieder zusammengekommen. Oh, wie war sie damals glücklich gewesen! Und sie war es heute noch. Denn Jess war bei ihr.
AnschlieÃend hatte sie einige Wochen bei Jess in London gelebt, doch gemeinsam hatten sie beschlossen, wieder zurück in die USA zu kehren. Ursprünglich hatten sie bei Lorelai und Luke in Stars Hollow bleiben wollen, doch hatten sie irgendwie, irgendwo, irgendwann eine andere Idee geboren.
So waren die beiden in den vergangenen zwei Jahren mit einem alten, umgebauten VW-Bus und einem Zelt durchs ganze Land gefahren. Immer konnten sie hin, wohin sie eben gerade wollten. Sie waren frei, nicht an einen fixen Wohnplatz gebunden. Auch ihre jeweiligen Jobs stellten kein Problem dar: Jess brauchte niemanden beim Schreiben, er musste bloà gelegentlich mit seinem Verleger telefonieren und etwa zweimal im Jahr traf er sich mit ihm. Und sie selbst war als freie Journalistin tätig. Sie schrieb für eine Zeitung Artikel und Reportagen und hatte Kolumnen in zwei Magazinen. Natürlich wäre es einfacher, würde sie in einem Büro arbeiten und täglich mit dem Chefredakteur und den anderen Journalisten reden können, doch es funktionierte auch so. Und bisher hatte es jedesmal geklappt, die Texte per E-Mail zu schicken.
âAch, das ist doch nicht schlimm, Rory.â
âNicht schlimm? Doch, Jess, das ist schlimm. Mehr als schlimm! Das ist einfach nur schrecklich. Ich bin schrecklich! Und ich bin so dumm! Wie verdammt noch mal, wie konnte ich das nur vergessen?â Wütend über sich selbst verschränkte Rory ihre Arme und wandte sich von Jess ab.
âNa ja, du hast in letzter Zeit nicht wenig zu tun, weil du ja jetzt noch eine Kolumne schreibst, und du hast mich. Und ich bin doch genug Ablenkung, oder?â
Ohne es zu wollen, musste Rory grinsen. Ja, das war Jess. Aber es tat ihr so leid. Jess, der früher wahrscheinlich auch seinen eigenen Geburtstag vergessen hatte, hatte an ihr zweijähriges Jubiläum gedacht. Und sie nicht.
âAch, komm schon, Rory! Okay, du hast nicht daran gedacht, aber erstens hättest du sicher etwas noch viel Tolleres vorbereitet und ich hätte jetzt kein Erfolgserlebnis, und so was braucht dieser arme kleine Badboy aus New York doch auch hin und wieder, und zweitens habe ich daran gedacht und meine Ãberraschung hat doch auch etwas für sich. Also könnten wir jetzt einfach meine Ãberraschung genieÃen. Oh, und drittens hättest du mich vor zwei Jahren nicht gesucht und gefunden, dann gäbe es heute gar keinen Grund für mich, glücklich zu sein, und dann könnte ich mich auch nicht bei dir mit dieser Ãberraschung bedanken!â Während er sprach, hatte Jess Rory von hinten umarmt und begann nun ihren Nacken zu küssen.
Langsam drehte sich Rory wieder um und grinste Jess an. Vor einigen Jahren hätte sie sich nicht einmal vorstellen können, dass Jess irgendwann so viele, lange, zusammenhängende Sätze hintereinander sagen können würde. Ja, noch vor vier Jahren hatte er nur das Nötigste gesprochen. Er hatte sich wirklich verändert. Ihr Jess!
âOkay, genieÃen wir deine Ãberraschung! Ich glaube, sie wird uns gefallen!â
âJa, wird sie das?â
âDas will ich doch schwer hoffen!â Rorys Grinsen wurde immer gröÃer und auch Jess grinste anzüglich. Dann hauchte sie ihm einen sanften Kuss auf die Wange, nahm seine Hand und zog ihn immer noch übers ganze Gesicht grinsend hinter sich her ins Zelt.
---
So, über Fb freu ich mich sehr! :gg:
Hab euch liieb!
Autor: Starli
Rating: FSK 12
Pairing: Sophie
Inhalt: Das hier spielt ein paar Jahre nach meinem One Shot 'A promise I can't keep'. Logan ist nicht aus London wieder gekommen, weil Mitchum damit gedroht hat Rory's Karriere zu zerstören
Anmerkung:
1. Ich widme diese FF Jenni (-Ace-) weil sie einfach nicht locker gelassen hat, bis ich sie geschrieben hab
2. Diese FF wird sage und schreibe 5 Teile lang sein, da ich sie eigentlich nicht geplant hatte und mir deswegen ein wenig die IDeen gefehlt haben...
3. Ich danke meiner Beta und besten Freundin Swaany das sie diese FF gebetat hat obwohl sie weder Sophie noch GG Fan ist.
Disclaimer:Alle GG Charaktere gehören mir nicht. Diese Fanfic wurde lediglich zum Spaà geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Jegliche Ãhnlichkeiten zu Lebenden und Toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.
Teil 1
Logan Huntzburger betrat die New Yorker Gazette, weil er sie kaufen wollte. Nein, weil sein Vater sie kaufen sollte. Er tat schon lange nichts mehr was er wirklich wollte. Nicht seit er Rory verlassen hatte. Selbst nach all den Jahren konnte er sie nicht vergessen. Er konnte nur hoffen das sie glücklich war, das sie die glorreiche Karriere bekommen hatte die sie verdiente.
Plötzlich blieb er stehen. Er konnte nicht glauben was er sah...
Rory stockte der Atmen als sie Logan sah. Was machte er hier? Warum trat er plötzlich wieder in ihr Leben? Rasch löschte sie ihren Blick wieder von ihm. Es war nicht wichtig. Er war damals einfach gegangen ohne wieder zu kommen und er hatte sich nie zu einer Erklärung herab gelassen. Trotzdem schien es als wäre ihr Blick gerade zu magnetisch von ihm angezogen.
Freudestrahlend ging der Besitzer auf den Logan zu. Er hatte schon seit längeren erwogen zu verkaufen und nun schien sich mit der Huntzburger Coperation eine gute Gelegenheit zu bieten.
âAhh, Mr. Huntzburger! Kommen sie doch in mein Büroâ, begrüÃte er ihn mit einer solchen übertriebenen Freundlichkeit das es Logan kalt den Rücken runter lief. Er hatte sich nie daran gewöhnen können.
âTut mir Leid, ich hab mich um entschieden, ich werde die Gazette nicht kaufenâ, antwortete er und drehte sich um. In seinen Augen brannten die Tränen. Rory wieder zu sehen hatte all die Erinnerungen wieder gebracht. Er wünschte sich so sehr er hätte sein Versprechen halten können, dann würde er nun an ihrer Seite zu sein.
Rory hörte Logans Satz und unwillkürlich fragte sie sich ob sein Entschluss mit ihr Zusammen hing. Wie in Zeitlupe sah sie wie er noch einmal über seine Schulter zu ihr sah. Er sah sie so flehend an. Lautlos formten seine Lippen die Worte âEs tut mir Leidâ.
Die Tränen rannen über ihr Gesicht als sie eben so lautlos antwortete âIch weiÃâ
Als Logan wieder nach vorne sah, lief die erste Träne über sein Gesicht. Unsanft wischte er sie weg. Er wollte hier raus, er wollte weg von ihr. Es war schwer gewesen, all die Jahre lang, aber sie nun wieder zu sehen, machte es fast unmöglich nicht einfach umzudrehen und ihr alles zu erklären. Bevor er es tun konnte stieg er in das Taxi das auf ihn wartete. âHauptsitz der Huntzburger Coperationâ, sagte er zum Taxifahrer und lies den Kopf nach hinten sinken. Ohne das er es merkte begannen die Tränen über sein Gesicht zu laufen.
âWoher kennst du Logan Huntzburger?â, fragte sie ungläubig. Niemand hatte je viel über Rory Gilmore erfahren, obwohl sie schon seit 2 Jahren hier arbeitete.
âDas geht dich nichts anâ, antwortete Rory unwirsch und wand sich wieder dem Bildschirm zu. Sie wünschte sie hätte sich durch Logans plötzliches Auftauchen nicht so sehr aufregen lassen. Nicht das er noch wichtig war, er hatte ihr das Herz gebrochen als er einfach nicht zurück gekommen war. Sie sah auf den Bildschirm, wo sie einen Artikel über ein Konzert schreiben sollte, aber sie konnte sich nicht richtig konzentrieren. Immer wieder sah sie Logans Lippen, welche die Worte âEs tut mir Leidâ formten. Er war wieder gegangen, warum also hätte er das sagen sollen, auÃer er meinte es?
Seufzend ging er durch die Eingangshalle ohne die verwirrten Blicke der Angestellten zu bemerken, bevor er den Aufzug betrat und auf den 5. Stock drückte. Er warf dem Mann der ebenfalls im Fahrstuhl stand ein flüchtiges Lächeln zu, bevor er wieder in Gedanken versank.
Flashback
âIch möchte das du dieses Mädchen nicht mehr siehstâ, stellte sein Vater fest, nachdem Logan sich ihm gegenüber gesetzt hatte.
Logan sah seinen Vater nur geringschätzig an. âDas selbe wollte Mom auch, und falls du es bemerkt hast, ich date Rory immer noch. Droh mir mit Enterbung, du würdest es nicht machen, ich bin derjenige der das Zeitungsimperium übernehmen wirdâ, antwortete Logan so ruhig wie möglich.
âDeswegen werde ich es auch gar nicht erst versuchen. Aber wenn man liebt, ist der Geliebte immer eine Schwachstelleâ, meinte Mitchum und sah seinen Sohn triumphierend an.
Logan merkte wie es ihm schwerer fiel zu atmen, aber er versuchte es nicht nach auÃen dringen zu lassen. Sein Vater musste nicht wissen wie viel Angst ihm der Gedanke bereitete Rory könnte darunter leiden... âWas soll das heiÃen?â
âDas soll heiÃen das sie sich von ihrer Karriere verabschieden kann, solltest du nach London immer noch mit ihr zusammen sein!â
Flashback Ende
Selbst nach all den Jahren erinnerte er sich an diesen Tag noch so deutlich als wäre es gestern gewesen. Es war der Tag gewesen an dem sich die Abneigungen gegen seinen Vater in impulsiven Hass verwandelt hatte, denn er hatte ihm das einzige genommen was er liebte, seine Ace.
Das Geräusch der öffnenden Tür machte ihn darauf aufmerksam, dass er im 5. Stock angekommen war. Während er auf die Tür zum Büro seines Vaters zuging, versuchte er sich selbst wieder zu beruhigen, es würde nichts bringen ihm einzugestehen wie sehr er Rory immer noch liebte.
Ohne zu klopfen öffnete er die Tür und trat ein. Sein Vater, der wie üblich am Telefon war, warf ihm dafür nur einen wütenden Blick zu und bedeutete ihm sich zu setzten und zu warten. Während Logan wartete lies er seinen Blick schweifen und stellte wieder einmal fest das nichts in diesem Zimmer darauf hinwies, dass der Mann der hier arbeitete ein Privatleben und sogar eine Familie hatte. Es zeugte nur davon das der Mann der hier arbeitete kalt und unbesiegbar war, denn es gab nichts was man ihm nehmen könnte, nichts woran sein Herz hing. Wiedereinmal durchfuhr eine Woge von Verachtung Logan.
Starli
Autor: Starli
Rating: FSK 12
Pairing: Sophie
Inhalt: Rory hat einen schwerwiegenden Fehler gemacht. Was passiert wenn sie 4 Jahre später Hilfe braucht?
Genre: Future
Anmerkung: Ok, an dieser stelle muss ich noch einmal ganz viel Dank los werden. Erst einmal an meinen Daddy, der echt alles unternommen hat um diese FF von meinem kaputten Schlepi zu retten und nicht einmal aufgegeben hat als wir feststellten das der Schlepi bis ins kleinste Teil auseinander genommen werden muss. Und dann noch an meinen Bruder für seine Fähigkeit meinen Compi mit ein paar Handgriffen zu reparieren.
Disclaimer:Alle GG Charaktere gehören mir nicht. Diese Fanfic wurde lediglich zum Spaà geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Jegliche Ãhnlichkeiten zu Lebenden und Toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.
![[Bild: 2forgivenessmq7.jpg]](http://i141.photobucket.com/albums/r46/Sternchen_Starli/2forgivenessmq7.jpg)
Tausend Dank an Ace-19 für diesen wunderschönen Banner *knuddel*
Prolog
Es war Mitternacht und Rory Mariano stand mit einem Kind auf dem Arm vor einem Hochhaus. Sie fror, denn sie war nicht sehr wetterfest angezogen und allmählich zog der Herbst ein. Zögernd ging sie auf den Hauseingang zu. Wahrscheinlich wollte er nie wieder etwas von ihr wissen, aber sie wusste nicht wo sie sonst hingehen sollte. Sie brauchte Hilfe.
Ãberrascht blickte der Portier auf, als eine ein wenig verwahrlost aussehende Frau zu ihm trat. "Entschuldigung, ich möchte zu Logan Huntzburger!", sagte sie und sah ihn fragend an. "Ihr Name?", verlangte er. "Rory Ma... Gilmore", verbesserte sie sich hastig. Rasch sah er die Liste durch. "Tut mir Leid, Miss Gilmore, ich kann sie nicht rein lassen", sagte er bestimmt. "Können sie ihn nicht anrufen?", fragte sie hoffnungsvoll, während das Kind in ihren Armen zu weinen begann. Beruhigend wiegte sie in hin und her.
Eigentlich war es ihm verboten nach 22 Uhr die Bewohner noch zu stören, aber er konnte schlecht eine Frau und ihr Kind hier stehen lassen, oder? Zögernd griff er nach dem Telefon und wählte die Nummer. "Huntzburger!", kam es nach dem 1. Klingeln, offensichtlich war er noch nicht zu Bett gegangen. "Mr. Huntzburger, es tut mir wirklich Leid sie stören zu müssen, aber hier ist eine Frau, die sie zu sprechen wünscht", sagte er und hoffte das er keinen Ãrger bekommen würde. Nach einer kurzen Pause, fragte Logan kühl nach: "Wie heiÃt sie?" "Rory Gilmore, Sir!"
Teil 1
"Rory Gilmore, Sir!"
Vor Ãberraschung lies Logan fast den Telefonhörer fallen. Er hatte noch gearbeitet als der Portier ihn angerufen hatte, und auch wenn er mit vielem gerechnet hatte, damit nicht. Rory Gilmore, seine Ace... Aber sie war nicht länger seine Ace, das war sie schon lange nicht mehr. Er fragte sich was sie wohl wollte. "Ich komme runter!", sagte er knapp und stand auf. Er würde es sicher gleich erfahren.
Als sich die Fahrstuhltür öffnete sah Rory nervös auf. Sie hatte ihre Tochter Sophie inzwischen wieder in den Schlaf gewiegt und hoffte nun das sie irgendwie mit Logan reden könnte. Sie wollte nicht um Hilfe bitten und schon gar nicht bei ihm, denn sie wusste das sie seine Hilfe nicht verdiente, aber es war ja nicht nur für sie. Es war für ihre Tochter und dafür war sie bereit alles zu tun.
Als die Fahrstuhltür sich öffnete, konnte er sie sehen. Sie sah müde aus, und in ihren Armen lag ein schlafendes Kind, aber ihre Augen leuchteten ihn an. Er konnte darin sehen wie schwer es ihr fiel das zu tun, und das sie es nicht für sich tat. Und das sie Angst hatte. Angst das er ihr nicht helfen würde, das sie dahin zurück musste wo sie herkam. Er hatte soviele Fragen, aber er wollte sie nicht hier unten stellen. Vielleicht wollte er ihre Antworten nicht hören, aber er wollte eines. Ihr helfen. Denn er wusste das sie nicht zu ihm kommen würde wenn sie es nicht wirklich bräuchte. "Steig ein!", lächelte er sie warm an. Zaghaft kam sie zu ihm , während er die Taste für den 5. Stock drückte. Als sich die Türen schlossen, nickte er dem Portier noch einmal freundlich zu, dann wand er sich an Rory. "Wie heiÃt sie?", fragte er und sah dabei auf das Kind in ihren Armen. "Sophie Lorelai", antwortete Rory. "Sophie", murmelte Logan leise. "Ja, Sophie", wiederholte Rory.
Den Rest der Fahrt sagte keiner mehr was, sie dachten einfach nur jeder über den anderen nach.
Als der Fahrstuhl hielt wartete Rory bis Logan ausgestiegen war. Sie fühlte sich schrecklich, das er sie nicht abgewiesen hatte, das er so freundlich zu ihr war, trotz allem was sie ihm angetan hatte. Lächelnd hielt Logan ihr die Tür auf und schüchtern ging sie an ihm vorbei in seine Wohnung. Sofort empfing sie Wärme und Sicherheit. Sie wusste das ihr nun nichts mehr passieren konnte. Viel wichtiger, das ihrem Kind nichts passieren konnte.
"Das Bad ist die zweite Tür links, ich denke du kannst eines gebrauchen. Ich leg dir gleich was zum schlafen raus, ich weià nur wirklich nicht was ich mit Sophie machen soll, denn auf Kinderbesuch bin ich nicht eingerichtet. Wie dem auch sei, mein Schlafzimmer ist die zweite Tür rechts, es wurde heute frisch bezogen, also solltest du darin schlafen können", sagte Logan nachdem sie beide in eine unbequeme Stille gefallen war.
"Ich werde nicht in deinem Bett schlafen, eine Couch reicht völlig", protestierte Rory. Es war schon genug das sie hier war, da sollte sie nicht auch noch in seinem Bett schlafen. "Du wirst, es ist ein Doppelbett, also solltest du darin mit Sophie schlafen können. Ich mach mir ein Gästezimmer fertig. Nimm dir ihm Bad einfach alles was du brauchst", bestimmte Logan und verschwand in einer der vielen Türen.
Sie wusste das er nicht eher aufhören würde, bis sie es akzeptiert hatte, also gab sie nach und öffnete die Tür zu seinem Schlafzimmer. Es war riesengroà und das Bett sah unglaublich warm und weich aus. Sie versuchte sich zu erinnern wann sie das letzte Mal in einem Bett gelegen hatte das wirklich bequem war, aber sie konnte sich nicht erinnern, es war zu lange her.
Als Logan das Wasserrauschen hörte, ging er in sein Zimmer und nahm aus dem Schrank ein Handtuch. Er hing es über die Heizung und ging zum Bett indem das kleine Mädchen lag. "Sophie", flüsterte er leise.
Flashback
"Möchtest du eines Tages Kinder haben?", fragte Rory plötzlich. Verwundert sah Logan sie an. "Ich muss einen Erben haben", wich er ihrer Frage aus. "Nein, nicht ob du musst, sondern ob du willst", widersprach Rory.
Gedankenverloren sah er sie an. Er konnte es sich vorstellen Kinder zu haben. Mit ihr als Mutter. "Sicher. Einen Jungen würd ich Marcus taufen und ein Mädchen Sophie", sagte er. "Das Mädchen müsste einen Doppelnamen haben, denn ich will den Namen Lorelai weitergeben", bestimmte Rory.
Logan lächelte glücklich. Sie wollte also auch Kinder. Kinder mit ihm.
Flashback Ende
Rory wusch sich das Gesicht und die Hände. Es tat gut sich wieder sauber zu fühlen. Ein Klopfen an der Tür holte sie aus ihren Gedanken. "Komm rein!", forderte sie ihn auf. Es fühlte sich merkwürdig an ihn herein zu bitten, wo sie doch in seiner Wohnung war. "Sie schläft immer noch friedlich", sagte Logan leise. "Sie ist ein sehr friedliches Baby", antwortete Rory.
"Ich hab dir ein Handtuch rausgelegt, da du morgen früh duschen solltest. Eine Zahnbürste findest du im Schrank, und ein Jogginganzug liegt auf dem Bett", räusperte Logan sich, nachdem sich wieder die Stille zwischen ihnen ausgebreitete hatte, die da war seit sie die Wohnung betreten hatte.
"Danke! Ich weià wirklich nicht wie ich dir dafür danken kann! Du hilfst mir jetzt, obwohl ich es nicht verdient habe. Es tut mir so Leid", flüsterte Rory mit brüchiger Stimme und ihre blauen Augen glitzerten verdächtig. "Morgen", war alles was Logan antwortete, dann ging er ins Gästezimmer das er vorbereitet hatte.
Starli

