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Geschrieben von: cherry 159
17.08.2007, 11:20
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (9)

Hey ihr

also ich stelle hier eine neue FF rein. Sie ist allerding nicht meine FF sondern hat mir nur so gut gefallen dass ich die Autorin gefragt habe ob ich sie hier reinstellen darf und ich habe ien okay bekommen.

Titel: Strawberry Wine
Autor : Julchen/Lorelai in einem anderen Forum
Genre :Romance
Pairing : Literati
Raiting : höchstens 6
Disclaimer : die Idee gehört Julchen, also nicht mir aber die Figuren gehören alle Amy Sherman-Palladino
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Keine Spoiler und auch sonst nichts wovor gewarnt werden muss.

Es war lange her. Dreizehn lange Jahre um genau zu sein. Dreizehn mal lange, einsame 365 Tage, seitdem ich ihn nicht mehr gesehen habe. Seufzend ließ ich mich auf den alten Bootssteg fallen und schaute auf das klare Wasser. Mein brauner Rock wehte im Wind umher und ich zog meine helle Jacke enger um meinen Oberkörper. Seufzend sah ich zu der kleinen Wiese hinter dem See.
Die hohen Gräser verdeckten die Aussicht auf diese vollkommen. Die Wiese wurde seit Jahren nicht gemäht. Die Blumen waren hoch und wild gewachsen und das grüne Gras reichte mir bis zu den Knien. Man war ungestört an diesem wunderschönen Fleckchen Erde, eins mit der Natur und nur der Mond hatte uns zugesehen.
Aber am besten beginne ich ganz am Anfang unserer Geschichte:

Meiner Gefühle so sicher war ich mir schon lange nicht mehr. Ich meine, ich war siebzehn. Mitten im Chaos der Gefühle und hatte mich frisch von meinem ersten Freund Dean getrennt.
Ich war mir selbst nicht mehr sicher, wer ich eigentlich war. Ein Mädchen? Eine Frau?
Mum und ich fuhren gemeinsam zu der Eröffnungsfeier des neuen Büros meines Grandpas. Nachdem er sich zur Ruhe gesetzt hatte, wollte er sich selbstständig machen und das hatte er auch geschafft.
Zu meiner Mum kann ich eigentlich nur folgendes sagen: Sie ist die beste Frau der Welt.
Sie war sehr jung als sie mich im Juni 1986 auf die Welt brachte. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir ein so gutes Verhältnis hatten und bis heute haben. Meine Mum hat mir nie gesagt, ich könnte etwas nicht tun. Sie war mehr eine beste Freundin als eine Mutter für mich. Aber sie war und ist immer für mich da.
Wir saßen also in unserem Jeep auf dem Weg nach Hartfort. Meine Grandma hatte uns vorgeschrieben, was wir tragen sollten. „Nichts zu feierliches, aber Lorelai, wehe du trägst diese Hose, bei der „saftig“ auf dem Hinterteil steht. Zieht euch dem Anlass entsprechend an.“
Trauerkleidung, hätte Mum sicherlich gesagt, doch sie hatte sich entschlossen einen eleganten Blazer mit einem dazupassenden Rock anzuziehen.
Ich selbst trug an diesem besagten Abend eine einfache schwarze Hose und einen Pullover. Warum ich mich an diesen Tag so genau erinnere? Nun es war der erste Tag, an dem ich ihn traf.

Ich kam zusammen mit meiner Mutter in die Empfangshalle und sofort kam Grandpa auf uns zugelaufen.
"Hach, ist das schön euch zu sehen. Es freut mich, dass ihr gekommen seid...", sagte er und umarmte mich. Mum nickte er zu.
"Und, wie ist die Party bis jetzt? Sind schon einige Leute betrunken zusammen gebrochen?", fragte Mum witzelnd.
"Lorelai", sagte Großvater streng. "Das hier ist doch keine alberne Teenagerparty. Hier geht es um meinen Ruf."
"Schon gut, schon gut", erwiderte Mum abwinkend. "Wo ist hier die Bar?", fragte sie.
"Dahinten rechts", Grandpa deutete in die Richtung.
"Gut…" Mum nickte und schwenkte mit ihrer Tasche. "Willst du auch was trinken, Rory?" Sie war schon fast weg, als sie dies frage.
Ich nickte. "Einen Cherry bitte", grinste ich
"Ein Wasser." Mum nickte. "Hab ich notiert" und schon war sie hinter einer kleinen Gruppierung verschwunden.
"Und wie geht es dir, Rory?", Grandpa sah mich gespannt an.
"Och", ich machte eine abwinkende Handbewegung. "Gut, wie immer."
"In Chilton läuft auch alles gut?", fragte er.
Ich nickte. "Alles wie imm...", weiter kam ich nicht, denn Grandpa unterbrach mich.
"George!", rief er aus und lief zu einem älteren Mann mit grauem Anzug und Fliege.
Ich seufzte. So war es also viel beschäftigt zu sein. Immer auf Achse.
Ich sah meinem Grandpa nach und machte mich dann auf Erkundungstour.
Überall sah man kleine Gruppierungen von gut angezogenen Männern und deren Frauen, die sich mal ernst, mal lachend unterhielten und dann sah ich ihn:
Er trug eine dunkelblaue Anzughose und darüber ein weißes Hemd, an dem die Ärmel bis zu seinen Ellebogen hochgekrempelt waren und die ersten drei Knöpfe offen standen. Die Jacke, des Anzugs hatte er sich lässig über die Schulter geworfen und hielt sie nur mit dem Mittelfinger fest. Sein schwarzes, lockiges Haar stand ihm wild ab und es sah so aus, als würde er es nie hinbekommen, dass es ordentlich aussah. Aber es passte zu ihm. Er wirkte nicht wie der normale geschniegelt und gebügelte Junge, der zu jedem nur Ja und Amen sagte. Er hatte leicht sonnengebräunte Haut und schien sich genauso fehl am Platz zu fühlen wie ich.
Als sich unsere Blicke für einen kurzen Augenblick trafen pochte mein Herz wie wild. In diese dunklen, weisen Augen verliebte ich mich sofort. Dennoch wich ich seinen Blicken aus und sah mich weiter in dem Büro um.
Meine Großmutter hatte sich wieder einmal selbst übertroffen. Überall standen Kellner herum, die darauf warteten ihre schweren Tabletts vol mit teuren Kristallgläsern, die mit Champagner gefüllt waren, einem durstigen Gast anzubieten.
Doch je mehr ich begann die Bläschen in meinem Glas zu zählen und verbissen darauf achtete ihn nicht wieder anzustarren, desto nervöser wurde ich, und als Mum mich an der Schulter antippte erschrak ich mich fast zu Tode.
"Alles klar?", fragte sie. Ich nickte hastig.
"Oh man", stöhnte Mum eine Viertelstunde später, als sie wieder auf mich traf, nachdem sie sich kurz umgesehen hatte. "Das ist so lahm hier..." sie seufzte und ich nickte.
"Stimmt." Kurz sah ich auf, um meine Mutter anzusehen, nachdem ich die letzte Viertelstunde verbissen in mein Wasserglas geschaut hatte, weil ich partou nicht aufsehen wollte.
Doch als ich meinen Blick wieder senkte, sah ich ihn wieder. Mein Blick blieb stehen und ich musterte ihn wieder von oben bis unten und da zwinkerte er mir lächelnd zu.
Mir stockte der Atem und ich spürte wie ich rot wurde. "Ich muss mal ins Bad," raunte ich Mum zu und verschwand zwischen zwei breitschultrigen Männern.
Als ich auf der Damentoilette ankam, ließ ich mich erst einmal an die verschlossene Toilettentür gleiten und atmete tief durch. Ich sah in den Spiegel und war immer noch rot wie eine Tomate.
Als ich wieder aus der Toilette kam, kam gerade Grandma auf mich zu.
"Rory", sagte sie strahlen.
"Grandma…" ich lächelte sie unsicher an und warf einen Blick zur Seite.
"Komm, Kind. Dein Großvater möchte dir einige Leute vorstellen."
Seufzend strich ich mir die haare hinters Ohr und warf einen letzten verstohlenen Blick in den Spiegel. ich schluckte. Okay, dachte ich. Stark sein, Rory.

"Und das ist mein neuer Praktikant", Grandpa grinste voller Stolz. Die angesprochene Person sah ein wenig bedrückt auf den Boden.
Mein Herz pochte wieder schneller und ich hoffte nur, dass er es nicht hören konnte.
"Darf ich vorstellen, Jess Mariano", Grandpa klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. "Für die nächsten drei Monate wird er bei mir arbeiten. er kommt nämlich aus New York..."
Jess... Ein schöner Name, dachte ich bei mir und lächelte. Mein Gott, musste das dämlich aussehen.
Er sah auf und schüttelte mir die Hand. Ich war so in meinen Gedanken v ersunken, dass ich seine Hand zunächst nicht losließ. Als ich mein Missgeschick dann aber doch bemerkte, zog ich meine Hand schnell weg.
"Jess, das ist meine Enkelin. Rory. Rory wird nach Yale gehen."
Ich merkte wie ich rot wurde. Grandpa war so wahnsinnig stolz auf mich, das ich auf dieselbe Universität gehen würde wie er damals, sodass er es jedem erzählen musste.
Jess nickte beeindruckt. "Yale? Hmm? Glückwunsch."
Ich lächelte. Und gleichzeitig kam ich mir verdammt dämlich vor.
"Danke", hauchte ich noch bevor Grandpa den Arm von meiner Schulter rutschen ließ.
"Dahinten ist ein wichtiger Klient gekommen. Amüsiert euch ihr beiden." Grandpa zwinkerte uns zu verschwand wieder. Typisch mein Großvater eben.
Jess und ich sahen beide schweigend auf den Boden. Ich vor Peinlichkeit, weil er gesehen hatte wie ich ihn beobachtet hatte und weshalb Jess auf den Boden sah, konnte ich nicht so genau festlegen. Vielleicht genau aus dem gleichen Grund.
Nach einiger Zeit räusperte ich mich. "Du bist also Praktikant bei Grandpa?"
Jess sah auf. "Jupp." Er nickte.
"Wie kamst du ausgerechnet auf einen Praktikumsplatz in Hartfort?" Das war eine Frage, die mir schon die ganze Zeit im Kopf herumspuckte.
Jess zuckte die Achseln. "Ich wollte weg aus New York. Die Sommerfreien über halt und da hab ich mir halt 'nen Praktikumsplatz gesucht..."
Ich nickte. Mir lagen ja eigentlich noch viel mehr Fragen auf der Zunge, aber ich wollte ihn ja nicht löchern.
Wieder schwiegen wir uns an. Jess sah sich gelangweilt um.
"Wie mich solche Veranstaltungen langweilen", sagte er grummelnd. "Nur reiche Leute, die nichts Besseres zu tun haben als sich über irgendetwas Dummes zu unterhalten."
Ich grinste. Wie oft ich das selbe dachte, aber wenn es Grandpa half, ging ich nun einmal hin.
Ich nickte und wieder trafen sich unsere Blicke für einen kurzen Augenblick.
Ich hatte das Gefühl ich würde erstarren und wäre vollkommen unfähig irgendetwas zu tun.
"Und?", fragte er und ich sah erschrocken auf. "Was wirst du in Yale machen?"
"Lernen", war meine dämliche Antwort gewesen. Doch ich wusste noch genau was dieses aufgelöst hatte. Sein Lächeln. Seine Augen zogen sich zusammen und er zeigte mir seine weißen Zähne.
"Das will ich doch hoffen", erwiderte er. "Aber welche Kurse hast du belegt?"
Ich merkte, wie sich in meinem Hals ein Kloß breit machte.
"Journalismus und Literatur..."
Er nickte anerkennend. "Eine kleine Reporterin, was?"
Ich nickte. "Ja."
"Mister Mariano", hörte ich in diesem Augenblick die vertraute Stimme meines Großvaters rufen und kurz darauf sah ich ihn auch schon von einem der Stehtische ihn zu sich winken. Er nickte mir zu. "Ja, schön Sie kennen gelernt zu haben, Miss Gilmore...", meinte er höfflich. Auch wenn ich merkte, wie schwer ihm dieses von den Lippen ging.
"Rory...", meinte ich daraufhin. Er lächelte abermals und drehte sich dann um…



Watend erkämpfte ich mir meinen Weg durch die hohen Gräser. Vorbei an der alten Eiche. die Sonne ging schon langsam unter und tauchte den Himmel in ein gedämpftes rötliches Licht.
Dann endlich hatte ich freien Blick auf die Wiese. So wie jedes Jahr. Nur um einmal mehr dieses Gefühl zu erleben. Dieses bittersüße Gefühl. Wie Erdbeerwein….

So das war der erste Teil.
lg jessy

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Geschrieben von: pimp_krümel
16.08.2007, 14:21
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (10)

Hallo meine Lieben, ich hab eine neue FF geschrieben.
Ich hatte die Idee schon vor sehr langer Zeit, aber bis ich wirklich etwas "Schwarz-auf-weiß" stehen hatte, hat es lange gedauert.
Aber nun ist die FF fast fertig.
sie hat nur 3 Teile & ist ziemlich kurz.
aber , das "Ende" ist noch offen, also kann es doch noch sein, das etwas nachkommt.
(hab ich das jetzt gut erklärt?) Unsure

aber gut.
In meiner FF ist nicht alles so normal.
Rory verändert sich ZIEMLICH STARK & weiß nicht warum. Lorelai hat nicht so viel zeit für Rory & Rory ist ziemlich fertig.
Sie wurde von ihrem Ex - Mason verlassen (Mason unbekannte Person)
Da Rory ziemlich depri ist & gerade nicht klar kommt, mit ihrem Leben, werdet ihr manch' komische Handlungen einfach hinnehmen müssen.

Titel:wenn ich mich verändere, dann für immer...
Autor : Judi (pimp_krümel)
Genre Sadcheck ich nicht Sad)

Pairing : /
Raiting : /
Disclaimer : (s.oben.)

Freue mich über jedes FB ; Judi <3

Viel spaß :-*

Der Banner ist von mir gemacht worden & alle Sprüche darauf sind auch von mir geschrieben worden:

[Bild: -1.jpg]

Wenn Ich mich verändere, dann für immer ...

Man weiß ja eigentlich gar nicht was man machen soll.
Man weiß ja nur, dass etwas geschehen soll und , dass das alles ein Ende haben soll.
Erst verliert man einen Menschen, den man über alles geliebt hat.
Dann denkt man sich, man kommt damit klar.
Dann weiß man das man seinen Gedanken nicht mehr trauen kann und fällt in ein tiefes Loch...

Chapter 1

Innerlich bin ich wie ein Wrack. Ich bin zerstört. Zerstört von Liebe.
Man denkt doch immer, dass alles wunderschön ist, doch Ich lernte anders zu leben.
Leben gegen den Schmerz. Immer wieder wollte Ich versuchen zurückzukommen. Raus aus dieser dunklen Farbe. Raus aus diesem gottverdammten Loch. Raus aus meiner Seele. Ich wollte mein Herz neu lieben lassen , doch die ersten Versuche scheiterten kläglich und immer wieder wird meine Gestalt dunkler. Ich bin wie eine graue Maus. Ich ziehe mich zurück und spreche nicht mit jedem über meine Probleme. Ich bin ein sehr emotionales Mädchen geworden, denn jetzt weiß ich wie es ist Schmerz zu fühlen und die Liebe zu vermissen. Ich lerne von Tag zu Tag wie es ist etwas helles, ein Licht, zu vermissen. Kein Mensch kann ohne, denn ohne Helligkeit zerfällt man. Doch was soll ich tun? Innerlich zerfalle Ich und wie lange wird es dauern bis es vorbei ist?
Ich möchte nicht sagen , dass Ich nicht mehr leben will. Ich will Leben. Mein Leben war das Schönste auf der Welt, doch nun vermisse ich es und sitze hier, weine bittere Tränen. Meine Seele schreit, doch keiner hört sie, nur ich fühle diese Schreie, sie sind schrecklich. Hier sitze ich nun und denke nach. Immer und immer wieder, doch was bringt es, wenn mir die Lust und Motivation fehlt zu lachen? Ich kann nicht lachen, nicht jetzt, wo ich so verletzt wurde...

Ich habe doch eigentlich alles. Ich habe die tollste Mutter auf Erden. Mom ist wie eine beste Freundin. Sie schenkt mir so viel Liebe, gibt mir Kraft, doch kein Mensch kann mir diese Liebe schenken die ich jetzt brauche. Wenn es meine Mom nicht schafft, dann weiß ich nicht wer es schaffen soll. Freundschaftlich fehlt mir die Liebe nicht, denn Mom ist immer für mich da. Doch mir fehlt die Liebe in meinem Herzen. Dieses Strahlen, dieses Feuer in den Augen, denn im Moment bin ich kalt wie Gefrierkost.
Mir fehlt es, dieses Gefühl bei einer besonderen Person geborgen zu sein. Mir fehlt diese Kraft die Liebe gibt, mir fehlt der Mut für einen Neubeginn, doch was soll Ich machen?
Ich habe schon alles versucht alles was mir möglich ist. Ich komme einfach nicht heraus. Doch ich habe Angst, Angst in einen Kreislauf zu kommen, nie wieder strahlen zu können, nie wieder richtig lachen zu können, nie wieder dieses Gefühl von Liebe in meinem Herzen zu haben. Ich habe einfach Angst davor, dass es nie mehr so sein wird, wie es einmal war...

Es war 10:00 Uhr und langsam sollte ich mich doch aus dem Bett bewegen. Ich wollte schließlich noch in die Stadt.
Ich wusste gar nicht genau was ich da eigentlich wollte, aber das war ja egal.
Ich stand auf und zog mich an.
Danach ging Ich ins Badezimmer. Es war komisch, doch Ich tat es immer wieder. Ich zog mich erst an und danach putze Ich mir die Zähne, wusch mir das Gesicht und so weiter.
Das meine Kleidung danach ein paar Zahnpastasprenkel hatte war mir egal geworden.
Es war doch egal wie ich rumlief. Ob ich nun mit weißen Flecken auf dem Schwarzen T-shirt rumlief, oder nicht. Wen störte das schon? Und wenn es jemanden stören sollte, dann war das etwas Neues, denn im Moment kam es mir so vor, als ob sich überhaupt Niemand für mich interessierte.
„Rory?“, hörte ich Mom die Treppe heraufrufen , „Ich muss noch mal kurz los!“
„Ja Mom, kein Problem, Ich bin eh noch nicht fertig.“
„Gut, dann bis später!“, rief sie und kurz darauf hörte ich die Tür ins Schloss fallen.
Als ich fertig war, war Mom leider immer noch nicht zurück. Also beschloss ich ein bisschen Musik zu hören.
Ich drehte meine Anlage voll auf und tanzte ab. Ich dachte nicht nach, dass ich gerade „normal“ war. Ich dachte einfach nicht drüber nach. Doch als das Lied zu Ende war und ich außer Atem war, wusste ich das ich gerade getanzt hatte, gelacht hatte, einfach ich selbst gewesen war.
Danach kam ein noch besseres Lied zu tanzen, doch ich setzte mich auf einen Stuhl und wippte nur ein bisschen mit dem Fuß.
Ich wusste nicht warum ich jetzt aufhörte zu Tanzen.

Erst will ich Leben, dann kann ich Leben, doch Lebe mein Leben nicht. Ich hatte gerade wieder eine Phase in der ich an nichts Dachte. Doch dann packt mich immer wieder dieser Schrei meiner Seele und zerrt mich zurück auf den Boden der Realität. Es ist nicht alles immer so wie ich es mir vorstelle. Mich versteht keiner wenn ich plötzlich aufhöre Spaß zu haben oder aufhöre zu lachen. Es versteht keiner warum ich nicht Leben kann wie andere.
Ich kann nicht, dieser Schrei meiner Seele, die Tränen meines Herzens sind zu schmerzhaft um all’ meine Träume fliegen zu lassen...

*Jassy ,danke fürs Beta-Lesen*

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Geschrieben von: Hayden
15.08.2007, 23:35
Forum: Fanfiction
- Antworten (192)

[Bild: lovecover2.png]

Titel: Lovestoned
Autor : Marie /Iluna /Lynnie / LorelaîVictoria
Genre : Romance
Pairing : Narco/Literati bin mir noch nicht sicher
Raiting : R-16
Disclaimer : die Charaktere gehören alle nicht mir sondern Amy Sherman-Palladino. ich schreibe diese Story nur zum reinen Selbstvergnügen und verdiene kein Geld damit.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Diese FF spielt in den Zeitraum wo Rory nach New York fährt, nur um Jess zusehen und der Verlauf der Serie verändert sich ab da auch. Auch der normale Ablauf ab da wird verändert sein aber das sieht ihr ja
Kapitelanzahl: FF ist noch nicht abgeschlossen.
Kurze Inhaltsangabe: /


hab ca vor ner woche mit der FF angefangen, konnte mich aber noch nicht wirklich durchringen diese zu posten.




Paris sprach mit mir, das war mit bewusst, doch was sie sagte, vernahm ich nicht. In meinem Kopf kreisten alle meine Gedanken um ihn. Luke hatte ihn weggeschickt, nach dem Unfall, dabei war es nicht einmal seine Schuld. Mein Auto, was Dean mir gebaut hatte, war völlig zu Schrott gefahren, doch das war nicht das was ich schlimm fand, sondern das Luke so reagiert hatte. Er hätte ihn doch nicht gleich wegschicken brauchen. Und nachdem ich Gestern seine Stimme hörte, konnte ich ihn nicht mehr aus meinen Gedanken verbannen, Jess.
Aber warum Jess? Ich war doch mit Dean zusammen und den liebte ich auch, oder? Warum war ich mir plötzlich nicht mehr so sicher? Warum hatte ich diesen furchtbaren Drang Jess zusehen, bei ihm zu sein, seine Stimme zuhören und seinen Geruch wahrzunehmen? Der Drang zu Jess war stärker als der Drang, den ich zu Dean verspürte, doch Dean war mein Freund im Gegensatz zu Jess, also warum war es dann nicht anders? Fühlte ich vielleicht nicht mehr das für Dean wie ich es früher tat? Was gefiel mir eigentlich so an Jess? Warum hab ich mich bloß dazu hinreißen lassen das wir weiter fahren? Überhaupt das ich in dieses Auto gestiegen war? Ich war doch sonst nicht so.
Paris lief weiter und ich blieb stehen. Ich wollte nicht zur Schule. Das erste Mal in meinem Leben wollte ich lieber etwas anders tun, als zu lernen. Ich wollte zu Jess. Ich wollte ihn wirklich wiedersehen und ich konnte nicht anders. Schnell verließ ich das Schulgelände wieder und setzte mich in den Bus, der mich erst nach Hartfort und dann nach New York bringen sollte.
Dort angekommen fragte ich mich durch die Straßen bis ich endlich dort ankam, wo ich hin wollte.
Zögernd, ging ich einige Schritte auf ihn zu. Er sah mich nicht, da er mit dem Rücken zu mir auf einer Bank saß, und las.
„ Hey“ bemerkte ich dann schüchtern um auf mich aufmerksam zu machen. Er drehte sich nur um und sah mich zuerst etwas überrascht an, setzte dann aber wieder sein typisches mir-doch-alles-egal oder sein normales nichts sagendes Gesicht auf.
„ Was tust du hier?“ fragte er mich dann und stand auf.
„ nun ja, ich wollte.. Du hast dich nicht verabschiedet“ meinte ich und sah auf meine Füße, aber nur kurz.
„ Und das ist für dich ein Grund nach New York zu fahren und die Schule zu schwänzen?“ meinte er dann und sah mich an, mit diesem achwas-Blick in dem er die Augenbrauen hochzog.
„ ähm..“ brachte ich nur raus und wusste wirklich nicht, was ich darauf jetzt am besten antworten sollte.
„ Hast du Hunger?“ fragte er mich dann, weil er wohl meine Unsicherheit bemerkt hatte und ich war ihm wirklich dankbar das er mich nicht zwang zu antworten.
„ Ja“ lächelte ich verlegen.
„ na dann“ sagte er nur und setzte sich in Bewegung und ich folgte ihm.
Es war komisch, ich war extra nur wegen ihm hergekommen und mir schien es so, als würde er sich nicht wirklich freuen, aber so war Jess eigentlich doch immer, oder etwa nicht?

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Geschrieben von: Sariche
14.08.2007, 00:32
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (127)

Titel: Mr. Brightside
Autor : Moi
Genre : Beziehungsprobleme & so wasWink
Pairing : Narko oder wie das heißt,aber wir werden sehen...
Raiting : ohne
Disclaimer : Nichts gehört mir...rein gar nichts...

[Bild: itwasonlyakissvj2.jpg]
Mr. Brightside



Part 1

Immer und immer wieder setzte ich den Stift auf das Papier. Nach einem Strich knüllte ich das Blattpapier sofort wieder zusammen und schmiss es in den bereits überfüllten Mülleimer. Paris schnarchte hinter mir und ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es schon weit nach Mitternacht war.
Lieber Jess,
Lieber Jess? War das nicht zu förmlich? Wieder landete der Zettel zerknüllt und zerrissen im Papierkorb.
Hey Jess,
Unser Zusammentreffen auf Sookie’s und Jackson’s Hochzeit war…
Wie war es denn? Einfach wunderbar. Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen. Diese Spannung, dieses Prickeln. Es war einfach geschehen, ich hatte mich dem Schicksal hingegeben und es war so wunderschön. Seine Lippen waren wie Seide und seine Zunge wie eine fruchtige Erdbeere, die immer noch an meinem Gaumen kitzelte. Ich schob den Gedanken wieder beiseite und schaute konzentriert das Blatt an. Dean, er war mein Freund und er war so lieb und verständnisvoll. Da brauchte ich doch keinen Jess!
Doch in mir wehrte sich etwas, ich nahm ein leises Geräusch hinter mir war und Paris beugte sich verschlafen über mich.
„Was tust du da? Wir haben zwei Uhr nachts. Mach das Licht aus.“ Sie verschwendete keinen Blick auf das Geschriebene von mir.
„Ich wollte Dean schreiben…“, log ich notgedrungen.
„Schon wieder?“ Paris ließ sich wieder auf dem Bett nieder. Ich löschte das Licht und legte mich in mein Bett.
„Ja schon wieder…“, sagte ich leise eher zu mir selbst und meine Gedanken galten nicht meinem Freund. Wieso tat ich ihm das an? Sollte ich ihm nicht die Wahrheit sagen?
Nein… ich liebte Dean, meinen wundervollen, süßen Freund.
Endlich schloss ich die Augen und viel in einen unruhigen Schlaf, der nicht lange andauerte. Um halb sieben schaute ich auf den Wecker und starrte an die Decke. Was war das denn schon wieder? Dieser Traum. Einfach unverständlich.
Das Morgenlicht dämmerte bereits durch die kleinen Schlitze des Rollladen und ich beschloss dieses zu nutzen um den Brief endlich fertig zu bekommen.
Unser Zusammentreffen auf Sookie’s und Jackson’s Hochzeit war ungewöhnlich und ich weiß nicht wie ich mich jetzt gegenüber dir verhalten soll. Du weißt ich bin mit Dean zusammen und dieser Kuss, er war wirklich wunderschön, sollten wir doch besser vergessen, oder? Es war ein Reflex. Es wunderte mich, dass du da warst und ich dich am See entdeckte. Es war eine Art Begrüßung, die leider verunglückte. Ich hoffe wir können dies vergessen.
Mein Bauch zog sich zusammen und ich schmeckte etwas Bitteres in meinem Mund.
So ich erzähle dir lieber etwas von meinem Aufenthalt. Meine Schulkameradin Paris und ich sind begeistert von Washington. Es gibt so viel zu entdecken, doch ich vermisse das kleine Stars Hollow. Richte deinem Onkel aus, dass ich eine riesige Ladung Kaffee brauche, wenn ich zurück bin. Hier gibt es nur mittelmäßigen und das Frühstück ist auch nicht gerade das, was ich mir vorgestellt habe.
Bitte Jess, verstehe mich… Vielleicht wird es dich enttäuschen, aber unser Kuss war wirklich nichts worüber wir länger nachdenken, reden oder schreiben sollten.
Rory.
Ich vollzog den letzten Strich und ließ den Brief langsam in den Umschlag gleiten. Dann legte ich ihn in ein Buch und ging duschen. Heute würde ein ereignisreicher Tag werden und ich sollte mal alles vergessen, was sich in meiner Heimat abgespielt hatte. Diese eine Woche sollte ich nutzen für meinen Traum Harvard.
Das warme Wasser tat gut wie es über meinen Körper floss und ich entschied mich einen Rock und ein rotes T-Shirt anzuziehen. Mein erster Ausflug an diesem Morgen, war ein Spaziergang an den Briefkasten. Mit einem Kuss warf ich ihn ein.



---

Mir war langweilig und ich komm momentan bei der anderen Geschichte nicht sehr viel weiter...da hab ich ma was neues angefangen,aber der neue Teil von It's so mysterious werd ich diese Woche auch noch posten und naja...ich werd hier auch bald mal längere Teile posten,den hab ich grad in den letzten zehn minuten geschrieben. So.genug gelabertWink



Gute Nacht

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Geschrieben von: Kayara
13.08.2007, 22:06
Forum: Feedback
- Antworten (37)

Die Stimmung ist hier im Moment nicht unbedingt die Beste und wir möchten gerne wissen woran es liegt. Was kann man verbessern? Was ist gut? usw. Also wie wohl fühlt ihr euch hier? Schreibt bitte eure ehrliche Meinung.


1. Weshalb hast du dich hier angemeldet?

2. In welchen Bereichen bist du am meisten unterwegs? Und warum?

3. Hast du das Gefühl, dass auf deine Fragen/Probleme eingegangen wird? (durch mods/andere user)

4. Was gefällt dir am Forum (besonders) gut? Weshalb?

5. Gibt es etwas, was geändert werden sollte? Weshalb?

6. Wie wohl fühlst du dich auf einer Skala von 1-5 im Forum? (1 gar nicht, 5 sehr)

7. Was hältst du von der Überschtlichkeit?

8. Wie informativ findest du das Forum?

9. Wie schätzt du die momentane Stimmung im Forum ein? (bitte begründen)

10. Was wolltest du schon immer mal im Bezug auf das Forum sagen?


Wir hoffen auf rege Teilnahme!

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Geschrieben von: laurienschen
13.08.2007, 17:36
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (99)

da es nsowas auch bei den büchern gibt hier auch einer zu den filmen, hoff es gibt noch keinenWink


1.)Welches ist der beste Film überhaupt?

2.)Wer ist der beste Schauspieler/ die beste Schauspielerin?

3.)Wenn euch ein Film von einem bestimmten Regisseur gefällt, schaut ihr euch dann auch die weiteren an?

4.)Welches ist der beste Liebesfilm?

5.)Welches ist der beste Fantasy-Film?

6.) Welches ist der beste Actionfilm?

7.) Welches ist die beste Komödie?

8.) Welches der beste klassiker?

9.)Welches ist der beste "mädchen/freundschafts" film?

10.)Welche Art von filmen schaut ihr am liebsten (Liebesfilme, fantasyfilme, actionfilme, mädchenfilme, komödien, klassiker)?

11.)Schaut ihr im allgemeinen lieber ältere Filme oder neue filme?

12.)Schaut ihr lieber DVD oder video oder Tv?

13.)Welches ist der beste mehrteilige Film? (kp wie man des ausdrückt sowas wie harry potter, herr der ringe u.s.w)

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Geschrieben von: Kate Austen
12.08.2007, 23:48
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (15)

Schon wieder ich :o

[Bild: 6gvpao8.jpg]


+ mctitle + Grey's Anatomy Season IV

+ mcauthor + Katie (moi)

+ mcgenre + Drama

+ mcdisclaimer + I do not own Grey's Anatomy. Shonda does. I do not earn money with Grey's Anatomy. Shonda does. I did not ruin Season 3. Shonda did.

+ mcpromo + Teaser [Ich bin ein Link]

+++

Da ich es einfach keine 6 Wochen mehr aushalte, bis ich wieder meine wöchentliche Dröhnung GA bekomme, dachte ich mir, ich schreib mir Staffel 4 einfach selbst Smile und weil ich so ein netter Mensch bin, lasse ich euch dran teilhaben. Tjajah.

Meine FF setzt direkt an das letzte Staffelfinale an, deshalb akute Spoilergefahr. Ich werde versuchen, den Müll, den Shonda hinterlassen hat, langsam aufzuräumen. Uuund ich werde MarkyMark eine richtige Storyline geben <333

Pro Woche bekommt ihr eine Folge zu "sehen". So ist jedenfalls der Plan *ahem*...

Ich bin noch unschlüssig darüber, ob deutsch oder englisch... :confused: Muss ich mir noch mal durch den Kopf gehen lassen.

Folge 1 wird i'wann im Laufe der Woche kommen. Sorry, dass ich noch keinen genauen Termin nennen kann... lasst euch überraschen Big Grin .

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Geschrieben von: mina1993
12.08.2007, 14:24
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (32)

Hallo also ich poste hier eine FF die ist nicht von mir, denn diejenige die sie geschrieben hat (Annika/ Sweety01) ist hier nicht angemeldet. Ich habe sie gefragt und sie war damit einverstanden.
Also viel Spaß beim lesen Fbs wie immer erwünscht
lg mina

Titel: Der Antrag
Autor : Annika/Sweety01
Genre : Love
Pairing : Sophie
Raiting : PG-13 müsste
Disclaimer : Weder Ideen noch Personen gehören mir
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Könnte aber eher weniger

Der Antrag

Rory geht in ihrer Wohnung, die sie sich mit ihrem Freund Logan teilt, auf und ab. „ Was will er nur von mir“ denkt sie,“ er klang so ernst und aufgeregt als er am Telefon war. Tja ich werde wohl oder übel bis 8 Uhr warten müssen“ So kennt Rory Logan gar nicht. Sonst ist er doch so selbstsicher und Souverän und so klang er nun wirklich nicht, ganz im Gegenteil. „Oh man hoffentlich ist nichts passiert, oder will er vielleicht... NEIN! NEIN! So etwas ist ausgeschlossen wie komm ich nur auf solche Gedanken? Ich schreib an meinem Artikel weiter. Schließlich muss ich ihn morgen abgeben, nicht auszudenken, wenn ich meinen ersten Artikel bei der „New York Times“ nicht rechtzeitig abgebe!“, denkt sie sich und setzt sich an den PC.
Es ist 7. Rory lehnt sich zufrieden zurück. Sie hat viel geschafft. Es wird Zeit sich fertig zu machen.
Pünktlich um 8 ist Logan da. „ Hi Ace“, flüstert er ihr zu und küsst sie, „ du siehst toll aus.“ Er zieht eine Augenbinde aus der Tasche heraus und bindet sie ihr um. „ Logan was wird das“, fragt Rory ein bisschen unsicher, „ das erinnert mich irgendwie an damals. Weißt du noch als ich eine Reportage über die „Life and Death Brigade“ geschrieben hab und ihr mich mit verbundenen Augen abgeholt habt und durch den Wald geführt habt? Das ist auch schon 4 Jahre her.“ „ Ich kann mich noch gut erinnern Ace“, meint Logan, „ wir müssen jetzt los.“
Nach einer halben Stunde sind sie angekommen, Logan geht mit ihr einige Schritte, bleibt stehen und nimmt ihr die Augenbinde ab. Verdattert sieht sich Rory um. Logan hat sich selbst übertroffen und das muss was heißen.
Sie standen auf einem Dach. Um genau zu sein waren sie auf einem Dachterassenrestaurante. Es ist alles hübsch und sehr sehr romantisch arrangiert. „Zufrieden?“, Logan grinste sie etwas unsicher an.
Rory fällt ihm jubelnd in die Arme. Sie küssen sich. „Ich denke das heißt ja“, meint er.
Sie setzten sich und essen etwas. Es lief wunderbar. Rory denkt sich im stillen:“ Wir sind jetzt schon tatsächlich 4 Jahre zusammen. Wie die Zeit vergeht...“
Plötzlich ist es 24 Uhr.
„Logan wir...“ „Moment Ace ich muss dir was sagen. Wir sind jetzt seit 4 Jahren zusammen. Ich liebe dich sehr Ace und ich möchte dich fragen: Willst du mich heiraten?“ Rory stockt der Atem. Sie ist überglücklich. Im Moment war ihr alles egal. Tränen stiegen ihr in die Augen: „Ja..., JA Logan ich will. Ich liebe dich. Oh mein Gott wir werden heiraten...!“ Sie küssen sich lange und zärtlich. Und wieder und wieder und wieder...!

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Geschrieben von: Coldy
11.08.2007, 18:38
Forum: TV-Serienforum
- Antworten (43)

Ich wollte mal Fragen was für euch so der trauriste Moment in einer Serie war? Egal welche Serie?

Also für mich war das eindeutig [SIZE=2]Emergency Room als Dr. Mark Green auf Hawaii durch einen Girntumor gestorben ist in der 8 Staffel! Da hab ich echt Rotz und Wasser geheult!:heul::heul::heul:[/SIZE]

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Geschrieben von: -Ace-
11.08.2007, 18:14
Forum: Fanfiction
- Antworten (26)

Titel: Liebe und Has sind nie weit entfernt, oder?
Autor: -Ace- (Jenni)
Genre: Sie handelt von einer Trennung also DRama und ein bissel Familie
Raiting: P13
Pairing: Naja Sophie, einetlich aber nicht weil Rory und Logn...unten lesen *gg* und kommen noch selbst gedachte figuren dazu
Disclaimer: Mir gehört nichts ausehr der idee, der rest gehört WBM
Zeit: 13 Jahre nach der 7 staffel
Spoiler:Ja
Enderungen: Rory hat Logans antrag angenommen
Zur story:
Also ganz wichtig diese story hat nichts rein garnicht mit meiner FF Can we make it, also dieser anfang sagt nichts über das ende von der anderen story aus, das einzig gleiche ist der name von der tochter von Rory und Logan.
Ich weiß ich bin beklopt ich hab eine alleinige FF hier, eine mit Heli hier und eine mit elli hier, aber trotzdem stelle ich die auch noch on und das ist die geschichte zu der story, wie sieh enstanden ist: Vor einiger Zeit hatte ich ne idee für ne FF un schrieb sie per hand auf, heute hat dan Mina gesagt das sie ne neue idee für ne FF hat hab ich gesagt hab ich auch, dann sollte ich es ihr schiken und sie fand ihn so toll und meinte ich sollte ihn on stellen und nun tuhe ich es. Da Heli im Urlaub ist hat Mina ihn gebetat und dafür möchte ich ganz doll danke sagen in dem ich diesen Teil der Person witme die mich überredet hat ise on zu stellen
Mina
Ach noch was der name Lizzy ist eine witmung an Anett
[Bild: 53zcyns.jpg]
Creits by Natali(glaube ich auf jedenfall)

Rory saß da, gleich würde er wieder nachhause kommen, sie würden sich streiten denn jeder von beiden betrügt den anderen. Aber sie wollen sich nicht trennen, wegen ihrer Tochter. Ja ihre Tochter, der größte Schatz den sie hatten. Die kleine Lizzy schlief in ihrem Zimmer, auf jedenfall dachte das Rory. Lizzy war 12, natürlich musste sie um so eine Uhrzeit schlafen, schließlich wäre es gleich 2.00 Uhr. Lizzy merkte was mit ihren Eltern passierte und sie wusste auch, das sie nur noch zusammen waren, weil es sie gab. Sie liebte ihre Eltern und war froh, das sie sich nicht scheiden ließen, auch wenn es zwischen ihnen keine liebe mehr herschte. Sie hoffte, dass die beiden sich irgendwann wieder lieben würden, sie wusste es war unwahrscheinlich, aber sie wollte keinen von beiden verlieren, sie liebte beide. Ihre Eltern waren seit 13 Jahren verheiratet, und dieser Streit dauert schon 1 Jahr, aber seit einem Jahr hatte sie diese Hoffnung nie aufgeben. Sie liebte beide und wollte sich nicht entscheiden müssen. Sie wusste aber auch, das es nicht mehr lange dauern würde, wenn sie geschieden wären, das beide neue Partner hätten und sie noch mehr Leute lieben würden, aber sie wollte nur von Rory und Logan Huntzberger geliebt werden. Lizzy hörte das die Tür aufging, und sie wusste auch das es ihr Vater war. Sie wollte das was jetzt kam, gar nicht hören, es zerstörte nur ihre Hoffnung.Logan ging ins Wohnzimmer wo seine Frau saß „Wir sollten uns scheiden lassen Rory. Wir lieben uns nicht mehr was bringt das?“ „Nein, ich kann das Lizzy nicht antun.“ „Das ist aber kein leben mehr, wir streiten uns nur noch, schlafen in getrennten Zimmer und das jetzt schon seit über einem Jahr, außerdem ist es das beste für Lizzy, dann muss sie das alles nicht mehr ertragen“ „Logan sie schläft schon, außerdem Lizzy müsste sich dann entscheiden und das will ich nicht.“ „Rory du meinst sie schläft, sie ist fast ein Teeny sie hört das alles. Sie muss sie nicht entscheiden, ich ziehe einfach nach Hartford so das Lizzy auf der Schule bleiben kann und sie dann immer entscheiden kann wo sie hin will und Weihnachten feiern wir alle zusammen. Wir beide könnten ja auch probieren Freunde zu bleiben“ „Lass uns damit warten bis sie 14 ist und wir sollten wirklich probieren Freunde zu bleiben schließlich haben wir uns mal sehr geliebt“ „Ok ich gehe ins Bett“„Nacht Logan“.Lizzy hatte alles mit angehört, es brach ihr das Herz, sie wollte nicht das ihre Eltern nur Freunde waren, sie wollte das sie sich lieben. Eigentlich war das gemein von ihr, sie dachte nur an sich, nie daran das ihre Eltern nicht mehr glücklich sein konnten, aber so war es sie wollte sie beiden nicht verlieren. Sie machte ihre Zimmertür zu und weinte Leise vor sich hin, wie fast jeden Abend. Irgendwann ging das dann in einen sehr schlechten Schlaf über. Sie wurde oft wieder wach. So um 4 Uhr viel ihr auf das ihre Eltern sich heute nicht gestritten hatten und schöpfte Hoffnung. Hoffnung wo sie wusste das sie eigentlich wieder zerstört würde, aber egal sie hatte ihr Hoffnung und so lange die nicht ging wollte sie nicht aufgeben.Logan lag wach in seinem Bett, er wusste nicht ob es wahr war, was er vor Rory. Er sagte immer er würde sie nicht mehr lieben, aber war es so??? Liebte er sie nicht mehr?? Oder waren es einfach die schlechten Zeiten? Nein sie stritten sich seit einem Jahr nur noch, sie konnten sich nicht mehr lieben. Er hatte angst, das wenn Rory und er sich jetzt trennen würden, das er auch Lizzy verlieren würde. Er liebte Lizzy, aber wollte nicht nur wegen ihr bei Rory bleiben, aber Rory hatte recht sie sollten warten bis Lizzy 14 war. Mit diesem Gedanken schlief er ein.Rory lag auch in ihrem Bett und dachte nach, was wäre wenn Logan und sie sich jetzt schon trennen würden, wäre es für Lizzy besser,? Nein das konnte nicht sein, sie brauchte ihre Mutter und ihren Vater. Rory dachte noch sehr lange nach, kam aber zu dem Entschluss, das es das beste wäre wenn Logan und sie warten würden bis Lizzy 14 war. Darauf schlief auch sie ein.

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