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Jan Böhmermann
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Nach 112 Seiten darf ich wohl einen neuen Thread aufmachen 
1. Was hast du getan, bevor du an den Pc gegangen bist?
2. Welcher Smilie beschreibt gerade deine Stimmung (und warum)?
3. Hast du dich heute über etwas gefreut, oder hat dich etwas geärgert? (Und was war das?)
4. Ist dir langweilig?
5. Welches Wetter ist, wenn du jetzt aus dem Fenster schaust?
6. Mit welcher Person hast du zuletzt gesprochen?
7. Hast du gerade einen Ohrwurm? (wenn ja, welchen?)
8. Was hast du zuletzt gegessen?
9. Für was hast du zuletzt Geld ausgegeben?
10. Wann hast du dich zuletzt sportlich betätigt?
11. Was war das freakigste Thema über das du zuletzt gesprochen hast?
12. Wie lang warst du heute schon im Forum?
13. Wen hast du womit und wieso zuletzt angelogen?
14. Welcher Song beschreibt grad deine Stimmung?
15. WelchenFilm hast du zuletzt gesehen?/ Was hast du zuletzt im TV gesehen?
16. Hast du heute schon eine gute Tat vollbracht? Wenn ja, welche?
17. Was ist das letzte, das du gelesen hast?
18. Wieviele Stunden hast du diese Nacht geschlafen?
19. Was wirst du tun nachdem du am PC warst?
Halllooo liebe Leute! 
Ich habe mal irgendwie an eine FF gedacht, die eher dramatischer verläuft.
Die Charaktere sind so wie immer, eigentlich hehe. Sprich Lorelai, Luke, Rory, Logan, Jess und ein paar die ich mir auch mit erfinden werde.
Ich hoffe dass sie euch gefallen wird!
Und hier ist auch schon das
1. Kapitel
Es war morgens. Der Wecker schrillte vor sich hin und eine Hand versuchte den Wecker im Halbschlaf aus zu machen. âMhhhhâ, kam nur als Ton aus der jüngeren Gilmore. Der Abend war eindeutig zu lang, dachte sie sich. Drehte sich um und schon war sie hellwach, der Abend war ihrer. Sie war der Mittelpunkt. Ich bin glücklich, mit Logan und mit niemanden anderen!, vermerkte sie in ihrem Kopf nochmal, als sie ihn anlächelte und sich an ihn kuschelte.
Logan lag neben ihr, hatte die ganze Nacht kein Auge zu getan, weil er den letzten Abend zum glücklichsten Mann gemacht wurde. Von Rory, seiner Traumfrau.
âEinen wunderschönen guten Morgen wünsche ich dir, meine wunderschöne Frauâ, Logan konnte es noch gar nicht glauben. Endlich waren sie verheirate. âGuten Morgen, mein anscheinend nicht geschlafen habener Mann!â, Rory war glücklich, eigentlich.
âKaffee?â, fragte Logan und stand geschwind auf und huschte im Schlafzimmer rum um seine Sachen zusammen zu suchen.
âDas fragst du auch noch?â, sagte Rory grinsend
âStimmt, eigentlich ziemlich böse von mirâ, gestand er dann spielerisch, beugte sich zu ihr hinunter und küsste sie Leidenschaftlich. Als sie sich lösten, schaute Logan sie nur nochmal an und verschwand in die Küche.
Rory drehte sich ein paar Mal, setzte sich hin, griff nach ihrem Handy und klappte es auf.
âZwei neue Nachrichten; Drei verpasste Anrufeâ
Das kann nicht sein..., Rory sprang auf, zog sich an, stürmte die Treppe hinunter und sagte nur kurz âTut mir leid Logan, ich muss los!â und fuhr sofort los.
**Flashback**
âRory, ich liebe dich! Bitte glaube mir..â, sagte er mit sanfter Stimme und strich ihr über ihre weiche Haut.
âDu weiÃt genau, dass es nicht geht. Jetzt bin ich verheiratet. Ich ... Also ... Bitte geh..â, sie konnte selber nicht glauben, warum sie das getan hat. Träne für Träne liefen ihr übers Gesicht, âBitte geh, ich kann nicht...â
âRory, du liebst ihn nicht. Ich weià es.â, der junge Mann stand vor Rory und hielt ihre Hand. Er wusste, dass sie ihn gar nicht liebte sondern einfach nur ihre Familie glücklich machen wollte. âWieso tust du das? Wieso.. Wieso gehst du nicht einfach? So wie damals. Auf einmal warst du weg, einfach so. Kein âAuf Wiedersehenâ oder sonst was. Du bist einfach gegangen und auf einmal bist du hier, bei mir..â, ihre Stimme wurde immer leiser. Sie konnte es nicht glauben. Sie bemerkte immer mehr, wie sehr sie an ihm hing, wie sehr sie ihn noch liebte. Sie wusste es auch schon so, aber nun, wo er ihre Hand hielt war wieder alles da. Dieses Gefühl, dass sie zusammen gehören, dass sie eins sind.
âBitte glaube mir, es wird alles besser. Ich verspreche es dir...â, er sah sie an, beugte sich zu ihr runter und küsste sie zärtlich. Rory erwiderte den Kuss. Sie wusste, dass sie in seine und nicht in Logan's Welt gehörte.
**Ende Flashback**
Rory fuhr mitten auf dem Highway, sie hatte keine Ahnung was diese SMS von Luke zu bedeuten hatte aber sie trat das Gaspedal durch, bis sie in Stars Hollow war.
Sie parkte vor dem Haus der Gilmores, wo Luke mit eingezogen ist. Sie stieg aus, rannte ins Haus hinein und fand Luke sofort im Wohnzimmer.
âWo ist Mum?â, fragte Rory mit Tränen in den Augen, âLuke, verdammt, wo ist Mum?â
Luke stand auf und nahm sie in den Arm und versuchte sie erstmal zu beruhigen.
âSie hatte gestern einen Verkehrsunfall...â, Luke drückte sie immer doller und wischte sich eine Träne aus dem Gesicht. Rory wusste, dass es schlimm gewesen sein wird was passierte. Aber warum? Was war bloà mit ihrer Mom?
*****
Ich nehme gerne Kritik und so entgegen.
Hallo das ist meine erste Fanfiktion . Sie handelt allgemein über die Gilmore girls (mehr über rory udn logan ) Sie fängt an Anfang 5 Staffel bloà ich hab es ein bissel umgeschrieben ! Freue mich immer über Kritik und FBs ! Wünsche euch viel Spaà beim Lesen lg Mina p.s. der teil ist etwas kurz sorry !!
Titel: Forever Yours
Autor : Ich mina1993
Genre : GG
Pairing : R&L /JJ / Lit./Narko/ eig. alles
Raiting : PG 13 (müsste eig.)
Disclaimer : Mir gehört keine der figuren in der geschichte nur die ideen 
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Könnten Spoiler kommen aber auch ncit alzu groÃe !!
Teil. 1 Teil. 8
Teil. 2
Teil. 3
Teil. 4
Teil. 5
Teil. 6.1
Teil. 6.2
Teil. 7
![[Bild: lr11ah3gq96gv7.jpg]](http://img186.imageshack.us/img186/2433/lr11ah3gq96gv7.jpg)
Danke linnaa und tintchen85 für den Banner und an Katharina meiner Batalesarin !
Forever Yours
Es war ein warmer morgen im Juli . Ich lag noch schlafend in meinem Bett als ich den Kaffee roch den meine Mutter gemacht haben musste . Meine Schlafzimmertür öffnete sich meine Mom kam rein .
,,Guten Morgen Schatz ! Na hast du gut geschlafen ?" , fragte sie .
,,Morgen wie spät ist es ?"
,,Gerade spät genug um aufzustehen !"
,,Mom !"
,,8.00 Uhr und jetzt komm steh auf wir haben eine Liste die wir abarbeiten müssen !"
,,Ja ich komme schon aber zuerst trinke ich einen Kaffee "
,,Also für heute ist angesagt :
- Frühstück bei Luke "
- Shoppen in Hartfort Schulsachen Kaufen , Klamotten und so weiter ...
- Mittagessen bei Sookie
- Zur Kosmetikerin
-Auto abholen und ..."
,,Und Freitagsessen bei Grandma und Grandpa !"
,,Rory ! Ich dachte wir könnten es einmal ausfallen lassen und einen schönen DVD Abend machen ?"
,,Mom du weiÃt das Grandma sauer wird wenn wir nicht kommen und es uns ewig vorhalten !"
,,Rory ich verspreche dir wir werden dann jeden weiteren Freitag bis an unser Lebensende hingehen selbst wenn ich schon alt und mit Rollstuhl fahren muss und glaube mir das macht meiner Mutter nichts aus denn sie ist "Emily Gilmore" Kalt und schert sich nicht um andere. Was Lorelai du kannst nicht laufen dein Pech sie zu wie du hierher kommst "
,,Sie sind nicht Unsterblich !"
,,Doch das sind sie !"
,,Mom jetzt hör auf zu quengeln wir müssen dort hin und jetzt erzähl was sonst noch so auf der Liste steht !"
,,Essen bei Mr. & Mrs. Dracula. Und Morgen groÃe Verabschiedung unserer IntelligenzBestie "
,,Mom !"
,,Okay mach dich fertig in 10 Minuten gehen wir los"
10 Minuten später war ich auch schon fertig . Mom packte mich am Arm und zog mich zur Tür hinaus um zu Luke zu gehen.
Bei Luke angekommen merkte ich auch schon das Knistern zwischen Luke und Mom sie sahen so verliebt aus . Mom war so glücklich seitdem sie mit Luke zusammen war wie nie zuvor mit jemandem . Würde ich auch jemals die groÃe Liebe finden denjenigen mit dem ich das ganze Leben verbringen würde? Ich setzte mich an unseren Stammtisch und wartete auf das Essen und Mom.
,, Hey Du mit dem Flanellhemd tanzt du für mich ?"
,,Oh Lorelai du bist es" , stellte Luke fest und Küsste sie .
,,Ja die bin ich ! Tust du mir einen riesigen gefallen ?"
,,Was denn ?"
,,Bringst du uns 2 Kaffee , French Toast , Spiegeleier mit Cheddar und Speck "
,,Ja aber nicht freiwillig ! Esst doch mal was Gesundes wie Obst oder Gemüse und nicht so ein Zeug "
,,Luke ich liebe dich auch !" , sagte sie und kam zu mir an den Tisch .
Die Geschichte:
Rory ist ein Topmodel und zieht deswegen nach New York, bis sie auf einen charmanten jungen Mann trifft, Jess Mariano...
Autor: ich
Genre: keine Ahnung, dark/ Romance
Pairing: hmhm mal schaun
Disclaimer: Gar nichs gehört mir, halt die Charaktere, die meinem Kopf entsprungen sind
„Ja, Schatz?“
„Komm mal bitte, ich krieg hier einfach den Koffer, oder sollte ich besser die Koffer sagen, zu!“
Lorelai Gilmore kam mit einer Tasse Kaffee in der Hand, in das Zimmer ihrer einundzwanzig jährigen Tochter und beäugte den Koffer der auf dem Bett stand, zweifelnd.
„Ja und?“, fragte Rory, und schaute ihre Mutter Hilfe suchend an.
„Na ja“, begann Lorelai „Vielleicht solltest du nicht so viele Bücher mitnehmen, es reichen doch bestimmt fünf statt zehn!“
„Mom!“
„Was, du sagtest doch, dass ich dir helfen soll, nun, das hab ich jetzt gemacht…“
„Aber…“, versuchte Rory, aber durch eine Geste Lorelais, wurde ihr Einhalt geboten.
„Nein, Rory, siehst du etwa nicht, das ich grade beschäftigt bin?!“
Die Frau massierte ihre Schläfen und öffnete schlagartig ihre blauen Augen und schaute ihre braunhaarige Tochter verschmitzt an.
„Ich hab’s!“
„Oh, nein!“
„Die Socken!“
„Welche Socken?“, fragte Rory etwas verwirrt.
„Na, Rupert und Ern!“
„Ach, die Socken!“, sagte die jüngere Lorelai, obwohl sie das Gefühl hatte, das ihre Mutter nur Spanisch sprach, aber dies war normal im Leben der Lorelai.
Manche Leute hatten Lorelai Gilmore als verrückt erklärt, aber Rory hatte ihnen erklärt, das ihre Mom bei Rorys Geburt Schmerztabletten schlucken musste und deren Wirkung hielt noch bis heute an.
Die Leute hatten damals schief geschaut aber Rory hat nur abgewinkt.
Lorelai begann nun wild um das Bett zu tanzen und rief immer wieder: „oh, weiser Rupert, oh weiser Ern!“ „Afrikanische Nächte sind am Werk!“, sagte Rory ernst und grinste dabei.
Plötzlich wurde an die Haustür geklopft, es war Luke Danes, Lorelais und Rorys Kaffeedealer.
Rory öffnete ihm.
„Hallo, Rory, ich weià ja, dass du morgen nach New York fliegst und so weiter, deshalb hab ich ein Fresskörbchen gemacht, Taylor ist ausgeflippt, aber du kennst ihn ja…“, sagte Luke Augenzwinkernd.
Auf einmal kam Lorelai zur Tür und sagte: „Afrikanische Nächte sind am Werk!“
„Was?!“, fragte Luke verdutzt. „Ach“, sagte Rory und lieà Luke rein. Die drei gingen nun zusammen in die Küche und so konnte Luke seine ganzen Sachen auf dem Tisch abstellen.
„Willst du einen Tee?“, fragte Lorelai den Mann und machte sich schon vor dessen Antwort ans Werk: Sie wusste sowieso schon, dass er nie nein sagen würde.
„Und wie läufst im Laden?“, fragte Rory während sie es sich auf dem Küchenstuhl bequem gemacht hatte „ach, es geht, Taylor ist mal wieder, wie schon gesagt, ausgeflippt, hat so einen armen Jungen angeschrieen, Miss Patty und Babette haben sich mal wieder tratschend über die ganze Stadt ausgelassen und Kirk hatte Cesar gefragt, ob es eigentlich ein Vanilleeis mit genau einem Gramm Fett gab, also du siehst, es ist so wie immer.“, erklärte Luke und sah erst zu Rory hin, dann zu Lorelai.
Lorelai stellte nun die Tasse voller Tee auf dem Tisch ab und erklärte kurz angebunden, dass sie noch etwas erledigen wollte.
„Okay, tu das Mom.“, erwiderte Rory und lächelte ihrer Mutter zu.
„Aber“, begann die jüngere Gilmore von neuem und stemmte ihre Hände in ihre Hüften. „Bitte beeile dich aber, ich bin nicht mehr so lange zu Hause und wir wollten doch noch Videos ausleihen gehen, weiÃt du noch?“
„Oh“, kam es von der älteren und sie klatschte sich sauer auf die Stirn.
„Vorsichtig du kriegst noch irgendetwas, wenn du so weiter mit deinem armen Kopf weiter machst!“, bemerkte Luke aufbrausender, als er eigentlich wollte.
„Ja, ja, schon klar!“, wandte sie sich an Danes und drehte sich wieder zu ihrer Tochter Rory um und begann: „Nee, Schätzchen ich werde nicht so lange dafür brauchen, keine Panik!“
Lorelai gab ihrer Tochter einen kurzen Kuss auf die Schläfe und sagte noch „tschüsschen, ihr süÃen, tschüÃ, Bird!“
Und schon rauschte sie aus dem Haus.
Luke fing plötzlich an zu schmollen.
„Was ist denn, Luke?“, fragte nun Rory, da sie den Blick Lukes, bemerkt hatte.
„Ach, ich habe kein Küsschen bekommen.“, antwortete Luke ihr.
„Ach, armer Luke, sie hatte halt nicht so viel Zeit, das war bestimmt keine Absicht, wirklich!“, Rory tätschelte mitfühlend die Schulter des Mannes und sagte dann: „Ich würde ja an deiner Stelle deinen Tee austrinken, sonst wird er noch kalt und ungenieÃbar für dich!“
„Oh, ja, du hast wohl Recht, denke ich…“, sagte er ein wenig verwirrt.
„Ich hol mal kurz etwas, ja?“, fragte die junge Frau Luke.
„Ja, schon okay, klar doch, lass dir ruhig Zeit. Ich muss sowieso jetzt eigentlich schon wie im Diner sein, also falls wir uns nicht mehr sehen sollten bevor du nach New York gehst…“, die Stimme des Mannes stocke auf einmal.
„Ach so“, lieà Rory ertönen und umarmte ihren Kaffeedealer herzlich, dass wollte er auch zuerst sagen, aber Luke hatte es halt nicht so wirklich mit den groÃen Gefühlen und er hasste Abschiede.
Wenn man es wirklich genau nahm, mochte der Diner- Besitzer nicht viel, trotzdem zog es die beiden Gilmore girls jeden Tag in sein kleines gemütliches Restaurant, um dem Himmel hallo zu sagen und das kleine braune Glück, genannt auch Kaffee, zu trinken oder besser gesagt, es zu konsumieren!
„Nun, dann werd ich mal wieder, nicht Rory?“
„Oh, ja, klar, natürlich!“, erwiderte das Mädchen und führte den Mann wieder zu Tür.
„Nun gut, ach, grüà deine Mom von mir, okay?“
„Wird erledigt!“, erklärte die jüngere Lorelai und lächelte ihm noch zum Abschied zu.
Als Luke fast aus der Tür war, drahte Luke sich noch einmal zu ihr um und setzte dann zum Sprechen an: „Ich weià nicht wirklich wie ich es ausdrücken soll, aber…“
„Ja?“, hakte Rory fragend nach.
„Du wirst mir ganz schön fehlen!“, gab Danes errötend zu.
„Oh Luke!“, schrie die junge Frau sichtlich gerührt aus und warf sich um Lukes Hals, dass er nur verdattert drein sehen konnte.
„Du wirst mir doch auch so was von tierisch fehlen!“
„Oh, werde ich das?“
„Da wagst du noch zu fragen, wirklich Luke!“ Rory schüttelte den Kopf.
„Besonders dein heiliger Kaffee!“, gab sie zurück und schwelgte in wundervollen Erinnerungen.
„Ihr werdet mir alle so fehlen, Miss Patty, Babette, das Diner, Taylor und sogar Kirk!“
Luke musste auflachen und schaute auf seine Armbanduhr.
„Oh Mist!“
„Was ist denn, Luke?“
„Ach, ich hatte Kirk versprochen irgendetwas für ihn zu reparieren und das Diner wartet auch noch auf mich…“, erklärte Luke stammelnd.
„Ist schon okay!“, sagte sie und sah ihn an „na geh schon, bevor unser Kirk noch eine Such-Eskorte vorbei schickt und nach dir suchen lässt!“, sagte die braun-haarige lachend.
„Okay, bis dann, Rory!“, sagte er.
„Bis dann, Luke!“, antwortete sie ihm.
„Und mach die da hinten in New York platt!“
„Aye, aye Sir!“, rief Rory und schloss die Tür hinter ihm.
Die junge Frau ging in die Küche und setzte sich einen Kaffee auf, nahm sich eine alte Modezeitschrift, als es abermals an der Tür klopfte.
Es war Dean.
„Hi, Dean!“
„Hey, Rory!“
Er küsste sie zur BegrüÃung.
„Was machst du gerade?“, fragte er nachdem sie sich voneinander gelöst hatten.
„Ach, nur in einer alten Zeitschrift rumblättern und Kaffee trinken.“, antwortete sie ihm.
„Und du?“
„Na ja, ich hatte grade nichts zu tun, also dachte ich mir, wieso komme ich nicht hierher und besuche die Gilmore girls? Apropos girls, wo ist Lorelai?“
„Sie hatte noch was zu erledigen, sagte sie zu mir und ist einfach so abgerauscht, weiÃt du?“, erwiderte die junge Frau.
Dean nickte.
„Was wollen wir machen?“, fragte er nun.
„Na ja, wir könnten zu Luke gehen, oder in den Buchladen?!“, dabei musste sie schelmisch lächeln.
„… oder wir könnten hier bleiben und auf deine Mom warten?!“, schlug jetzt Dean vor.
„Okay, von mir aus können wir das machen!“
Zusammen gingen sie in das angrenzende Wohnzimmer und lieÃen sich auf die Couch nieder.
Einige Zeit verharrten sie so still und schauten auf den Boden. „ Hast du vielleicht was Kleines geplant, kurz bevor du nach New York fliegst?“
Rory schüttelte den Kopf und erwiderte dann: „Nein, eigentlich nicht, ich hatte halt nur vor mit Mom, Sookie und vielleicht dir, zum Flughafen zu fahren?!“
Als sie dies sagte, musste er unwillkürlich lächeln „liebend gern, ich muss dann nur meiner Mutter bescheid sagen, dass ich morgen dann doch nicht auf Clara auf passen kann!“
„Oh, wenn du schon was erledigen musst, dann musst du natürlich nicht mitkommen.“, sagte sie eifrig und schaute ein wenig enttäuscht.
„Nein, nein! Ich werde das schon geregelt bekommen.“, beschwichtigte Dean Rory.
„Okay, wie du meinst.“
Dean nickte und fuhr sich durch die gegellten Haare.
Das tat er oft in letzter Zeit.
Plötzlich hörten die beiden ein dumpfes Geräusch.
Rory lief ins Wohnzimmer um dort auf ihre Mom Lorelai zu stoÃen.
„Hi Schatz!“, rief die ältere Lorelai freudig und umarmte ihre Tochter ganz fest.
„Au … oh … Rippen … sterben … tot … ich …“, lieà die jüngere Gilmore ertönen.
Sofort lieà sie Rory los.
„Oh, tut mir leid, Honey!“ „Mommy wollte ihrem Baby nicht wehtun.“
„Ja, ja schon klar“, winkte Rory nun ab.
Da Dean Stimmen gehört hatte, kam er nun an die Haustür.
„Hi Dean!“
„Hey, Lorelai! Wie geht’s Ihnen?“
„Ach, Dean ich hab Kaffee getrunken.“, sagte sie.
„Ach, klar!“
„Ja“, lieà die ältere Lorelai jetzt ertönen. „Ich hab jetzt irgendwie Lust, zu Luke zu gehen, was haltet ihr Kinder davon?“ Dean zuckte mit den Schultern und ihre Tochter erwiderte darauf: „Okay, ich habe nichts dagegen, du etwa, Dean?“, drehte sich nun Rory zu ihrem Freund um. „Nee, ich hab nichts dagegen.“
„Gut, gut, Leute ich mach mich mal kurz frisch und dann kann es auch schon von mir aus losgehen!“
„Mom“,
„ja, Schätzchen?“
„Wir machen keinen Ausflug nach Las Vegas, oder so, das weiÃt du doch hoffentlich?!“
„Oh ja, klar! Wir gehen zu Luke, unserem Luke, Stars Hollows Luke!“
„Ja aber wieso freust du dich so darüber und willst dich noch mal frisch machen?“
„Ach, Honey, du musst noch viel lernen!“, antwortete Lorelai auf Rorys Frage hin.
„Aha“
„Mom?“
„Ja, was ist denn noch, meine Lieblingstochter?“
„Das sagst du zu all deinen Töchtern!“
„Ja, aber bei dir meine ich es ernst.“
„Okay, aber ich muss dir noch was erzählen?“
„Mommy ist ganz Ohr, Schätzchen.“
„Nun, ich hab mich schon von Luke verabschiedet, deshalb…“
„Ah, Rory wieso hast du das denn jetzt schon getan? Ich brauch Kaffee!“, sagte Lorelai verzweifelt.
„Ich weiÃ, aber es wäre doch wirklich unhöflich zu ihm ins Diner zu gehen, obwohl ich ihm vor genau zwei Stunden „Bis bald!“ gesagt habe.
„Rory … Kaffee!“
„Mom!“
„Rory…“
„Okay, von mir aus, gehen wir zu Luke!“, Rory gab geschlagen nach und warf die Arme empor.
“Ja!“, rief die ältere Lorelai nun aus und umarmte Rorys Freund stürmisch, sodass dieser etwas dümmlich dreinsah.
„Ach was, geht doch schon mal vor, Leutchen, ich komme dann nach.“, sagte die Frau dann zu Rory und dem jungen Mann. Und so verschwand sie oben in ihrem Zimmer.
„Was ist heute nur los mit ihr?“, fragte Rory mehr als verwirrt. Dean zuckte nur hilflos mit den Achseln.
„Na ja, lass uns schon mal losgehen, sie kommt sicher in wenigen Minuten nach, wie ich sie kenne.“, sagte die braun-haarige.
Während sie durch die StraÃen Stars Hollows schlenderten und hofften, dass sie recht schnell zum Diner gelangen würden, redeten sie etwas.
Bis schlieÃlich das „Luke´s“ in ihren Blickfang erschien.
Als sie es betraten wurde es gleich ganz leise, niemand wagte es, etwas zu sagen.
Miss Patty war die erste, die etwas sagte: „Hi, ihr SüÃen? Wie geht’s?“
„Uns geht es ganz gut, Patty, danke!“, beantwortete Rory Pattys Frage.
„Gut schön!“, erwiderte Patty darauf und nippte an ihren Kaffee, wobei sie Babette, die neben ihr saÃ, einen viel sagenden Blick zuwarf. Rory blickte wieder einmal etwas verwirrt zu ihrem Freund, dieser biss sich in die Lippen.
„WeiÃt du irgendwas?“, fragte die junge Frau misstrauisch.
Er hob die Hände.
„Lügst du?“
„Ãh …“
„Engelchen, lass den armen Dean in ruhe!“, warf Babette dazwischen.
Rory warf ihr einen Blick zu und setzte sich dann beleidigt an den Tresen.
„Hi Luke!“
Als der Mister Baseballcap- verkehrt rum aus der Küche kam schaute er verblüfft in Rorys Augen.
„Oh, hey! Kaffee?“
„Da fragst du noch?!“, fragte sie grinsend und wartete auf ihren Freund Dean der von den beiden Tratschtanten Patty und Babette festgehalten wurde.
Nach einiger Zeit fragte sich Rory wo Lorelai bloà so lange steckte und warf dem ahnungslosen Dean einen Blick zu du sagte dann: „Luke, es tut mir leid, aber ich muss jetzt nach Hause um Mom zu suchen, sie kommt einfach nicht. Also bis dann irgendwann …“, und so stellte sie ihre Tasse auf den Tresen und zog ihren Freund mit sich.
„W- was?“, fragte dieser verblüfft.
„Ich muss Mom suchen!“, beantwortete Rory seine Frage, wobei sie sich suchend in der Stadt umsah.
„Okay“,
„Wo kann sie nur sein, ich …“, plötzlich hielt sie inne und schaute nach vorne, dabei blieb ihr der Mund offen stehen.
Dean, der ihren Gesichtsausdruck bemerkt hat, schaute nun auch nach vorne.
„Was ist denn, Rory?“, fragte er sie.
„Ach nichts, ich habe nur gerade an etwas gedacht, nichts weiter.“, gab die junge Frau zurück.
„Wenn du meinst, hach da wäre noch was, Rory“
„Ja, was ist denn?“, fragte sie ihn neugierig.
„Ãh … was hältst du davon im Buchladen zu stöbern?“
„Du hasst Buchläden und Bücher!“
„Ja, aber ich weià do wie sehr du doch Bücher liebst …“
„Aber …“
„Lass uns einfach reingehen, ja?“, sagte Dean dann etwas nervös.
„Okay …“
Zwei Stunden später öffnete Rory die Haustür.
Dean dicht hinter ihr.
Es war ruhig, schon zu ruhig!
Bis sie das Licht im Wohnzimmer einschaltete, denn es wurde ganz laut „Ãberraschung!“ gerufen.
![[Bild: h025.gif]](http://www.cosgan.de/images/smilie/musik/h025.gif)
Unter Spam gehört alles, was nicht direkt mit dem Thema des Threads zu tun hat.
Wenn jetzt also jemand schreibt "mein download braucht noch so lang" dann ist das definitiv Spam, weil es nicht Themenbezogen ist und keine Diskussion aufrecht erhält.
Schreibt jetzt aber jemand " ich finde, dass Derek und Meredith, das totale Traumpaar sind weil...." (nur als Beispiel) dann ist das themenbezogen und andere User können daran anknüpfen und ihre Meinungen mitteilen.
In diesem thread soll man nur über GA reden, also verrückte Theorien über die noch kommenden storylines entwickeln, über akuelle episoden diskutieren, über "Wunsch-couples" reden etc... oder einfach nur über GA schwärmen *g* aber bitte lasst in Zukunft sämtliche off-topic comments, die nichts direkt mit GA zu tun haben. (auch Geburtstagswünsche, selbst wenn Katie Geburtstag hat *g* ) && bitte lasst in Zukunft auch solche Diskussionen, die nicht direkt was mit dem GA topic zu tun haben, wie z.B. die Diskussion über ein mögliches Medizinstudium einiger User hier.
![[Bild: 2nkp4w1.jpg]](http://i15.tinypic.com/2nkp4w1.jpg)
![[Bild: 34retg8.jpg]](http://i15.tinypic.com/34retg8.jpg)
[state of addiction: beyond help]
melle alias melle
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JamieA alias kerry
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check alias anne
*chrissie* alias sabs
crazyhuhn alias andrea
fritzi753 alias fritzi
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soffel alias
zirrussternchen alias sandra
jessy@87alias jessy
plappermäulchen alias marlies
graefinlotte alias ?
+"Seriously" ist zu deinem neuen Lieblingswort geworden.
+ Du schiebst alles auf die Ãstrogene.
+ Du schaust deinen Tierarzt [bzw. den deines Haustieres] nur noch mit einem vernichtenden Blick an.
+ Du backst in letzter Zeit Unmengen von Muffins und Schokokuchen.
+ Du trinkst nur noch Tequila.
+ Du bestellst bei McDonald's einen McChicken, einen McFlurry und einen McDreamy.
+ Du erledigst nur noch Befehle, die vom "chief" kommen.
+ Du trägst nur noch schwarze Panties.
+ Du träumst wirres Zeug von Männern mit schönen Haaren, die dich zum Shoppen entführen.
+ Du redest nur noch mit dem "Mc"-Slang.
+ Du kaufst dir einen Schäferhund, um mit einem Hintergedanken das "I love my Shepherd"-Shirt tragen zu können.
+ Neuerdings hast du was für "ferry boats" übrig.
+ Dein sehnlichster Wunsch ist es, ein McDreamy Shirt zu haben.
+ Du drehst jedes Mal "Chasing Cars" lauter, wenn es im Radio kommt.
+ Du überlegst, ob du was mit deinem Vorgesetzten anfangen solltest.
+ Du achtest bei Männern jetzt hauptsächlich auf die Haare.
+ Du hast jetzt immer Kondome [the glowing-in-the-dark ones] und Pfefferminz dabei.
+ Wenn du in einem Krankenhaus bist, hältst du nur Ausschau nach Meredith, Derek, Bailey, Cristina usw.
+ Tritt ein dir unbekannter Arzt neben dein Bett, schnauzt du ihn nur an "Wer sind Sie? Und wo ist mein McDreamy??" (alternativ kanns natürlich auch McSteamy sein ).
+ Du lässt dich auf Morphium setzen, weil du dann noch lustiger sein kannst.
+ Du begrüÃt deine Freunde nur noch mit einem kreischenden "Whoooohooooo".
+ Du schwörst allen Kerlen ab und strickst stattdessen 'nen Pullover.
+ Du nennst deine Stammkneipe in "Joe's" um.
+ Du guckst dich seit neustem im Fahrstuhl immer genauer um.
+ Du ziehst in einen Trailer um.
+ Nachdem du mit deinem Psychologen über diese Liste gesprochen hast, protestierst du nicht, sondern lieferst dich persönlich ins Krankenhaus ein [natürlich ausschlieÃlich ins Seattle Grace. Die Tatsache, dass es dich nicht stört, dass dieses KH nur fiktiv ist, zeigt nur noch mehr, wie süchtig du bist.].
+ Lernst du jemanden namens "Mark" kennen, schläftst du mit ihm - 'cause just everybody sleeps with Mark.
+ Wenn du erfährst, dass jemand ein Aneurysma hat, freust du dich wie ein kleines Kind drüber, anstatt geschockt zu sein.
+ Du redest von dir selbst nur noch in der 3. Person.
+ Du beginnst und beendest deinen Tag mit einem Voice-Over.
+ Bevor du mit jemandem in die Kiste hüpfst, erkundigst du dich vorsorglich mehrmals, ob derjenige auch ja keine Syphillis hat.
+ Du nennst deine Kinder McCutie und McCuddly.
+ Wenn du nur noch die Zahnbürste deines Mitbewohners benutzt.
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+ Jeffrey Dean Morgan alias Denny Duquette
+ the elevator alias the elevator (specialist in love affairs)
+ ORF1 zur Zeit Pause
+ SF2 sendet montags um 20:45 h die 2. Staffel.
+ abc sendet freitags um ca. 6:00 h die 3. Staffel.
… because we have a thing for ferry boats.
… because "seriously" is an ambiguous word.
… because it is our gravy.
… because we know the last time they've kissed.
… because OUR Shepherd never needs a vet.
… because we love the queen of the land called "passive aggressiva".
… because it always happens in the elevator.
… because we would never blow him off for a bottle of tequila.
… because we know it was not about the chase.
… because men don't buy tampons.
… because we prefer making a sweater to dating boys.
... because of aaall the estrogen.
... because it keeps us in line.
... because we know why she always takes the elevator.
... because we love his good-looking shirt.
... because we SO would take advantage :-)
... because the sweater-shirt-combination looks just DAMN HOT.
oder
...es war mal so, jetzt ist es anders!
So, ein kleiner Versuch von mir... eine Story mit Personen, die mir gehören! Also, kein Fanfiction... es ist das erste Mal, dass ich so etwas poste (versucht habe ich es schon x-mal und es war nie das Wahre!) und ich weià auch noch nicht, wie sich die Handlung ergeben wird... Ich wage es einfach mal! Ich bin ja eigentlich (bei meinen Lesern) bekannt für ziemliche Ãbertreibung und viel Witz, ich möchte hier schon auch etwas Witz mit reinbringen, aber ansonsten wird es hauptsächlich ernst und sehr gefühlvoll... - das hoffe ich zumindest, denn in der Geschichte ist ein Teil von mir und dem, was ich gerade fühle! Mal schauen, ob es was wird...
Fandom: Keins
Plot: Es geht um jahrelangen Hass, der sich von heut auf morgen zu so etwas wie Zuneigung und Interesse bis hin zu Liebe entwickelt. Es ist zum Teil eine wahre Geschichte.
Genre: Hm, i-wie sagt mir das nichts... Liebe halt, Drama, Witz... und Dark
Rating: R-14 schätze ich mal, aber da ich mir noch nicht ganz im Klaren bin, wie sich die Geschichte entwickelt, könnte es auch R-16 werden...
Disclaimer: Die Personen gehören weder einer Serie noch wem anders, sondern mir allein.
Kommentar:Ist immer willkommen, sei es Feedback oder Kritik, wobei Kritik ja auch eine gewisse Art von Feedback ist.
Ich schlieÃe die Augen und glaube, dich vor mir stehen zu sehen. Dein Gesicht. Deine Augen. Ich spüre deinen Atem, der ganz sanft über meine Haut streicht. Ich spüre deine weichen Lippen, die meine Stirn streifen. Ich höre sogar deine Stimme, die leise meinen Namen sagt. Es ist alles so real, so echt. Doch dann öffne ich die Augen wieder und da ist nichts. Gähnende Leere. Du bist nicht hier. Und wie immer kommen keine Tränen. Nein, die kommen nicht mehr. Ich glaube, die sind endgültig vertrocknet. Ich bin einfach nicht mehr dazu fähig, zu weinen. Oder traurig zu sein. Ich lebe einfach in den Tag hinein, gehe schlafen und fange wieder von vorne an. Und dabei fühle ich nichts, absolut nichts. Es ist, als hättest du einen Teil von mir mitgenommen. Ich bin nicht traurig, nicht verzweifelt. Aber ich bin zerrissen. Und ohne dir werde ich es immer sein.
Wieso starrt er mich so an? Vielleicht starrt er mich gar nicht an, sondern an mir vorbei... Oder starrt er mich doch an? Aber wieso? Hab ich etwas auf der Nase? Warum reagiere ich eigentlich so aufgewühlt darauf?
Ich sitze in der hintersten Reihe am Fenster, er in der ersten Reihe an der Tür. Praktisch für mich. Unpraktisch für ihn, also dreht er sich alle paar Sekunden zu mir um und starrt mich an. Und wenn ich seinen Blick erwidern will, schaut er hastig wieder weg.
Was soll denn das?
Ich bin mehr als irrtiert. Und ich kann mich kaum auf den Unterricht konzentrieren, weil ich spüre, wie er mich ständig beobachtet.
Vor einer Woche war das anders. Ich gehe jetzt schon 2 Jahre mit ihm in eine Klasse und er konnte mich von Anfang an nicht leiden. Und irgendwann hab ich mich ihm angepasst und ihn auch verabscheut.
Er hat sich mit seinen blöden Kommentaren und Verspottungen auch nicht wirklich beliebt bei mir gemacht.
Doch jetzt sieht das ganz anders aus. Und schuld daran, sind diese drei mickrigen Orientierungstage.
Unser gewähltes Thema war „Klassengemeinschaft“ und „Freundschaft, Liebe & Sexualität“ gewesen.
In diesen drei Tagen war es mir tatsächlich gelungen, mich ein wenig meinen Klassenkameraden zu öffnen und nun fühlte ich mich mit einem Schlag viel wohler in meiner Klasse.
Aber nicht nur das. Ich hatte es sogar geschafft, Finn zu beweisen, dass ich kein Eisklotz war.
Wir hatten uns nur über oberflächliche Sachen unterhalten, nichts Besonderes.
Und plötzlich bekam ich diese Karte von ihm. Er entschuldigte sich nicht für sein mieses Verhalten mir gegenüber, aber es war trotzdem ziemlich lieb von ihm gewesen.
Er hätte sich scheinbar in mir getäuscht, ich könnte echt nett sein und er würde sich wünschen, dass ich noch ein wenig mehr aus mir herausgehen würde, dann kämen wir sicher wunderbar miteinander aus.
Ich war ziemlich baff. Das hatte ich nicht erwartet.
Es ist ein schönes Gefühl, endlich akzeptiert zu werden.
Doch nun fühle ich mich leicht unter Druck gesetzt. Diese Sache mit dem offener werden und aus mir herausgehen erweist sich als ziemlich unmöglich.
Wieso fällt mir das so schwer?
Es war doch mal ganz anders...
Der Schulgong lässt mich aus meiner Grübelei und Melancholie erwachen.
Was, die Stunde ist schon vorbei?
Langsam erhebe ich mich von meinem Platz, krame meine Bücher zusammen und stopfe sie in meinen Ranzen.
Jetzt haben wir Chemie im Chemiesaal. Und danach ist Französisch.
In diesen Fächern ist unsere Klasse getrennt, denn sie besteht zur Hälfte aus dem Mathematik-Zweig und zur anderen aus dem Sprach-Zweig.
Früher fand ich das ganz angenehm, da ich in bestimmten Fächern Ruhe vor Finn`s Bemerkungen hatte. Und auch vor den anderen..
Die ganzen Idioten, als die ich sie vor ein paar Wochen noch bezeichnet hatte sind nämlich im Mathematik-Zweig. Doch nun stört mich diese Einteilung, ich weià auch nicht..
Seit Finn seine Abneigung mir gegenüber eingestellt hat, ist es eigentlich ganz nett mit ihm zusammen in der Klasse.
Er fehlt, wenn er weg ist.
Das ist ganz neu.
Das ist komisch.
So, das wäre der Anfang... Ich würde mich wahnsinnig über FB freuen, sei es Kritik oder auch nicht^^
Lg, Aki
Hi!
Ich habe keinen Thread zu dieser Serie gefunden und dachte, ich mach mal einen auf, in der Hoffnung, dass die Serie von manchen geschaut und gemocht wird. 
Also, ich schaue die Serie sau gerne!
Leider arbeite ich, wenn sie kommt (15:30 Uhr) und deswegen seh ich sie nur selten. Aber ich werd mich mal dran setzten und meinen Videorecorder studieren und es mir aufnehmen. 
So, bin einfach mal gespannt, was ihr so zu sagen habt! 
Ganz liebe GrüÃe,
Lory :hi:
hey ihr! also wie man an der anzahl meiner beiträge sieht, bin ich hier noch relativ neu, und hätte daher auch noch paar fragen. drei eigentlich. und zwar:
1.) was hat es mit diesen abonnierten themen auf sich? das tut ja eigentlich nix besonderes, auÃer mir zu sagen ob zu irgendwelchen beiträgen die ich mir hier durchlese, neue antworten gekommen sind, oder macht das nochwas?
2.) was sind clubs? wie sag ich, dass ich (nicht) zu einem club gehören will? was bringt mir das / was kann ich machen, wenn ich in einem bin? bin ich dann was besseres als vorher? 
3.) was sind gruppenmitgliedschaften? wieder etwas anderes oder eh nur diese clubs?
also diese seite hier gefällt mir! echt!
hätte mich schon viel früher anmelden sollen! *g*
lg
Und wieder eine FF von mir!^^ In letzter Zeit, komme ich einfach nicht davon los, zu schreiben und zu lesen!
Naja, jedenfalls geht es in dieser FF weniger um die Gilmore Girls, sonder mehr um Jess. Nachdem die Sache mit Rory endgültig gelaufen ist, beschliesst er das Jahr auf der High School doch noch zu wiederholen. Dort trifft er auf Laura, die nach aussen hin wirklich keine Schönheit ist, aber langsam blickt er hinter ihre kalte Fassade und sieht, dass sie ihm auf eine gewisse Weise sehr ähnlich ist. Jess beginnt sich zu ändern, damit er ihr helfen kann...hört wahrscheinlich merkwürdig an, ist es vielleicht auch! ^^
Im Moment experimentiere ich etwas herum, mit den Schreibstylen und so....gut möglich, dass diese FF nicht gerade grossen Ansturm findet, aber ich habe mir gedacht, es kann nicht schaden, wenn ich sie trotzdem mal poste! 
Titel: Wie dein Herz aussieht...
Autor : drewfullerfan
Genre :
Pairing : Jess
Raiting : R-16
Disclaimer : Jess und die Vorgeschichte zur FF gehören nicht mir
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:Fängt nach der 4. Staffel an
Kapitel 1: Neues Schuljahr, neues Glück
Kapitel 2: Erkenntnisse
Kapitel 3: Kunstunterricht
Kapitel 4: Dorothee
Kapitel 5: Eisige Kälte
Kapitel 6: Mitch
Kapitel 7: Frauenabend
Kapitel 8: Die Zeit
Kapitel 9: Lass uns die Mauer einreissen
Kapitel 10: In Stars Hollow
Kapitel 11: Besuch von Drew
Kapitel 12: Einblick
Prolog
Hastig ziehe ich an meiner Zigarette. Der letzte Zug, dann werfe ich sie achtlos auf den Boden, drücke sie mit meinem linken Schuh aus und stosse mich von meinem Wagen ab. Dort soll ich nun also rein. Das High School Gebäude wirkt karg und heruntergekommen. Ich kann mir schon denken, dass ich dieses Jahr nicht geniessen werde, aber was soll ich machen? Sie ist schuld daran. Rory. Meine Rory. Sie hat ,Neinâ gesagt, ohne dabei auch nur mit der Wimper zu zucken. Ich kann mir nicht vorstellen, von jetzt an wirklich ohne sie zu leben, doch in ihren Augen fand ich die Bestätigung. Sie hatte mit mir abgeschlossen. Mit uns. Endgültig. Ich würde es niemals zugeben, aber als ich danach wieder in meinem Wagen sass und nach New York zurück fuhr, da habe ich geweint. Wie ein kleines Baby flennte ich die ganze Fahrt über. Ich konnte nicht denken, wusste nicht, wie ich weiter machen soll. Wieso nur hatte sie ,Neinâ gesagt? Wieso liebte sie mich nicht?
Jedenfalls beschloss ich danach, dieses verfluchte Jahr an der High School nach zu holen. Keine Ahnung was mich da geritten hat, dass ich mich dem freiwillig ein erneutes mal aussetzte, doch ich bin dankbar, für jede Ablenkung. Ich werde ein Leben ohne sie aufbauen. Wenn nicht, und dessen Wahrheit bin ich mir bewusst, dann werde ich untergehen.
Es klingelt. Dieses dämliche Läuten hat mich schon immer genervt. Egal wo, die Schulglocke gibt immer den selben, nervtötenden Laut von sich.
Da gehe ich also, Jess Mariano, und versuche zum 1. Mal etwas zu packen.
Kapitel 1-Neues Schuljahr, neues Glück
Zimmer 201. Ruckartig reisse ich die verschlossene Tür auf und trete in das Zimmer ein. Alle Schüler sitzen bereits auf ihren Plätzen, doch von einem Lehrer ist weit und breit nichts zu sehen. Es kommt mir seltsam vor, dass alle brav auf ihrem Stuhl sitzen. Kann es sein, dass ich von Musterschülern umgeben bin? Wohl eher nicht, denn nachdem die ersten realisiert haben, dass es sich bei meiner Wenigkeit nicht um eine Lehrperson handelt, setzt das typische Schulleben ein. Papierflugzeuge fliegen durch die Luft, ebenso Papierkügelchen und sogar ein Football, Mädchen lackieren sich die Fingernägel zu Ende, tratschen miteinander und zupfen dabei an ihren viel zu kurzen Röcken herum. Genervt sehe ich mich nach einem freien Platz um, kann jedoch nur noch Tische, in der 1. Reihe finden. Fängt ja schon mal toll an. Seufzend lasse ich die Schulbücher auf den Tisch knallen. Veranstalte ich dieses Theater wirklich nur wegen einem Mädchen?
Ausser mir sitzt nur eine weitere Person ebenfalls zu vorderst. Ein Mädchen. Nicht wirklich eine Schönheit. Nein, sie wird bestimmt nicht zur Ballkönigin gewählt. Ihre fettigen, grau-blonde Haare hängen schlaf an ihrem Kopf herunter. Ein paar Strähnen haben sich in ihrem Gesicht verirrt, doch es scheint sie nicht zu kümmern. Auf ihrer Nase sitzt eine hässliche Stahlbrille. Ich kann dadurch ihre Augenfarbe nicht erkennen. Die Haut glänzt speckig, auf ihrer Stirn haben sich einige Pickel und Mitesser zu einem kleinem Treffen verabredet. Sie ist etwas mollig. Die Kleidung, die sie trägt, macht das Ganze nicht grad besser. Ein grässlicher Pullover in einem noch grässlicherem Grünton, bis oben zugeschlossen. Er scheint schon etwas älter zu sein, auf ihrem Rücken erkenne ich ein paar Machen, die sich gelöst haben. Ihre verwaschenen Jeans sind ihr viel zu gross. Ich frage mich, ob sie nicht viel zu heiss damit hat. Klar, ich trage auch meine Lederjacke, aber ausser uns sind praktisch alle so gut wie nackt.
Sie tut mir leid, dieses Mädchen. Zwischen all diesen aufgetakelten, Markenklamotten tragenden Farbsäulen, wirkt sie völlig fehl am Platz. In der Tat, scheint sie hier die einzige zu sein, die nicht jeden Morgen stundenlang im Bad steht. Doch eins muss ich ihr lassen, sie hat Geschmack. Zumindest was Bücher betrifft, denn in ihren Händen hält sie Ernest Hemingways ,Der alte Mann und das Meerâ. Rory mag Hemingway nicht. Scheisse, ich wollte doch nicht mehr an sie denken! Reiss dich am Riemen Mariano!
Wieder mustere ich dieses Mädchen. Wenn ich mich nicht irre, dann ist sie wohl eine Streberin, beinahe wie aus dem Bilderbuch entsprungen. Ein Papierflieger landet auf ihrem Pult. Es steht etwas darauf geschrieben. Ich kann mir nur zu gut denken was, aber sie beachtet ihn nicht weiter, wirft ihn stattdessen mit einer einfachen Handbewegung auf den Boden und sieht dabei kein einziges mal von ihrem Buch auf. Tja, was soll ich sagen. Hemingway fesselt eben. Doch auf einmal macht sie etwas völlig Unerwartetes: ,,Hast du nichts besseres zu tun, als mich beim Lesen zu begaffen? Kümmere dich lieber um die heisse Schnecke, die sich gerade an dich ranschmeiÃt!ââ Verdattert schaue ich neben mich, und tatsächlich steht da ein Barbie und wirft mir einen anzüglichen Blick zu. Daran habe ich jetzt weiss Gott kein Interesse. Gerade setze ich zum Kontern an, da stürmt ein Mann, ende 50 etwa, beladen mit einem Stapel Bücher ins Schulzimmer herein. ,,So Kinder, ich bin Mr. Jefferson...bla...bla....blaââ Es kotzt mich schon jetzt an.
Wie der Titel schon sagt, geht es hier um die Lieblingsserien.

