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Geschrieben von: Luna_Bezi
07.05.2007, 17:23
Forum: Fanfiction
- Antworten (68)

Hallo!!
Ich hab wieder einen grandiosen Einfall für eine FF und das ist meine erste Ich-Form FF, also noch etwas neues von mir!! ^^

[Bild: fnytoyfrtootmbanner.jpg]
Pics from: www.deviantart.com


Autor : Luna_Bezi

Titel: From New York to Yale, from rich to one of the many
Inhalt: Ein Mädchen, Siélla Van Avenhall will in Yale studieren, sie hat viel Ähnlichkeit mit Rory und auch die Jungen in ihrem Umfeld sind die gleichen. So sind längst vergangene Charaktere Teil Siéllas Leben und Rory trifft eben so wie Siélla auf Logan. Was noch so alles passiert und welche Vorgeschichte Siélla hat, lest selbst! Am Ende sind dann aber alle glücklich und zwischendurch... ^^
Hauptcharaktere/Paare: Siélla Van Avenhall, Rory Gilmore, Paris Gellar, Logan Huntzberger, Jess Mariano, Tristan DuGrey und viel mehr...
Disclamier: Mein Hauptcharakter ist aus meinem Kopf entsprungen, aber sonst gehört alles nicht mir.. außer der kranken Idee dieser FF! ^^
Beta-Reader: XxPruexX

Auf gehts, to the beginning!

Teil 1

Ich verfluchte meine vielen Bücher, die ich wieder einmal unbedingt mitnehmen musste. Ich wusste genau, dass ich nie zum Lesen kommen würde, aber trotzdem brauchte ich sie. Also schleppte ich sie das Geländer entlang in einer großen Tasche in der linken Hand. Eine weitere Tasche hielt ich in der rechten Hand und diese kam mir schon die ersten drei Meter schwer vor. Der Rucksack auf meinem Rücken drückte auch ziemlich zu Boden.

Nun hatte ich schon fast alles mit Taschen bedeckt, doch das wäre für meine Wenigkeit noch immer zu wenig, also hatte ich auf meiner Schulter eine Riesentasche hängen. Schon drei Minuten in denen ich die Tasche trug musste ich sie wieder zu Boden stellen. Immer bedacht auf die andere Schulter, wo meine Laptoptasche hing, dass ihr auch ja nichts passierte.

Mein Laptop war mein Heiligtum. Ohne ihn konnte ich nicht mehr leben. So viele Geschichten, Kurztexte und Gedichte in denen ich meine ganze Kreativität freien Lauf ließ, befanden sich darin und ich würde nicht mehr glücklich sein ohne ihn!

Ja, das Schreiben, das lag mir im Blut, wie das Einatmen der Luft. Ich liebte es, mich in andere hineinzuversetzen, mich in eine andere Welt zu verlieren oder einfach nur theoretische Fakten aus dem Internet heraus zu holen. Es war meine Leidenschaft und mein Berufswunsch, Journalistin zu werden. Ich wusste hier in Yale konnte ich das Richtige studieren und meine Wege in der Welt und alles was ich mache und so sehr liebe, erweitern.

Das Leben, das ich in New York lebte, war nicht gerade das rosigste gewesen. Ich war zwar an einer Privatschule direkt in der Monopole New York, doch irgendwie war es nie das Richtige für mich gewesen. So froh, von dieser Schule weggekommen zu sein, war ich schon lange nicht mehr.
Natürlich denkt man sich, dass ich jetzt so ein braves, zu hause lernendes und immer ja sagendes Mädchen bin. Doch das hatte ich mir schon längst abgewöhnt. Vor allem als ich mit meinen Freund zusammen kam.

Ich liebe meinen Freund über alles und wir sind jetzt ein knappes Jahr zusammen. Vom ersten Moment an, als ich ihn gesehen habe, wie er mit seinen Sehsack vom Bus ausgestiegen ist, ein Buch in der Hand und seiner Lederjacke, habe ich mich sofort verliebt. Er beachtete mich kaum, als er an mir vorbei ging und ich in den Bus einstieg.

Ich hatte gedacht, ich sehe ihn nie wieder, doch wie der Zufall es so will, traf ich ihn am nächsten Tag in meinem Lieblingsbuchladen, in New York. Ich sprach ihn an. Ich war total nervös und bekam fast kein Wort heraus, aber ich sprach ihn an. Und ich war so froh, dass ich das gemacht habe, denn er war sofort nett zu mir. Anscheinend erinnerte ich ihn an jemanden. Doch bis heute, wusste ich nicht mit wem er mich immer verglich. Ich wusste nur, dass er aus New York kam und einmal für wenige Monate bei seinem Onkel in einer kleinen Vorstadt gelebt hatte.

Endlich war ich bei meiner kleinen Studentenwohnung, die ich mit drei anderen Mädchen teilen musste, angekommen. Ich stellte meine Taschen vor der Tür ab und blickte mich, dass erste Mal so richtig um.

Ich war in einem Gang, der am Ende eine Treppe besaß, die in die oberen Stockwerke führte. Normalerweise mochte ich keine Wohnungen, die sich direkt im Untergeschoss befanden, doch dieses Mal war es mir total recht. Denn ich wollte echt nicht meine schweren Taschen hinauftragen.

Als ich wieder zu meiner Wohnungstür blickte, wusste ich irgendwie, dass ich die Erste von meinen Mitbewohnerrinnen war. Ich seufzte, als ich die Tür öffnen wollte und diese verschlossen war. Ich hatte zwei Möglichkeiten, erstens meine Sachen unbeaufsichtigt stehen lassen und mir den Weg erfragen, wo sich die Schlüssel zum Abholen befanden und damit die Möglichkeit bestünde, dass meine Sachen gestohlen werden oder auch nur irgendetwas fehlte. Oder zweitens einfach zu warten, bis jemand anderes den Schlüssel holte und ich meine Sachen nicht alleine lassen musste.

Ich entschied mich für die zweite Variante und setzte mich auf den Boden, den Rücken an die Mauer gelehnt. Hätte ich doch ja gesagt, als mich mein Freund fragte, ob er mitkommen sollte. Doch ich wollte alleine fahren und hatte jetzt nicht nur eine mir ewig lange total unspektakuläre Busfahrt hinter mir, sondern musste auch noch auf andere warten.

Als ich da so saß und mitbekam wie immer mehr junge Menschen das große Wohnheim betraten, Schlüssel in der Hand hielten und auch noch damit in die Wohnungen reinkamen, wurde ich irgendwie immer wütender, auf mich und meine Mitbewohnerrinnen, die einfach nicht kamen.

Seelisch hatte ich mich endlich entschlossen meine Sachen alleine zu lassen, ohne Aufsicht und mir den Schlüssel zur Wohnung zu holen. Darum stand ich auf, strich meinen Minirock zu Recht und setzte meine Sonnenbrille auf, da draußen die Sonne schien. Ich wollte mich schon in Bewegung setzten, als mir eine große Matratze den Weg versperrte.

„Hallo?“, fragte ich etwas wütend und bestimmt, da mir das jetzt gar nicht passte.

Neben der Matratze kam ein Mädchen hervor. Sie hatte braune kurze Haare und ihre blauen Augen waren mir sogar durch die Sonnenbrille aufgefallen. Ihre Figur war ähnlich der meinen, nur war ich ein bisschen geformter. Sowieso war die Ähnlichkeit mit mir sehr groß. Ich hatte genauso blaue Augen wie sie und meine Naturhaarfarbe war auch so ein braun. Nur hatte ich sie mir schwarzbraun gefärbt, einen nicht ganz Pony geschnitten und leichte Locken in den Haaren.

„Tut mir Leid!“, entschuldigte sie sich und holte ein golden gefärbtes Ding aus ihrer Jackentasche.

Der Schlüssel, na endlich. Ich vergaß den Zorn auf sie und war endlich froh in die Wohnung zu kommen und meine Sachen auszupacken. Sie war also eine Mitbewohnerin von mir. So dumm sah sie gar nicht aus.

„Das ist toll, dass du den Schlüssel dabei hast, ich wollte ihn mir nämlich gerade holen gehen“, sagte ich und schubste einer meiner Taschen zur Seite, die genau vor der Tür stand und dem Mädchen ein bisschen im Weg war.

„Du musst auch hier rein?“, fragte sie mich und lächelte.

„Ja!“, antwortete ich ihr und sah ihr zu, wie sie die Tür aufschloss.

„Könnt ihr bitte den Smalltalk auf später verschieben, eine Matratze ist nicht so leicht, wie sie aussieht!“, meckerte eine männliche Stimme, die vermutlich unter der Matratze steckte.

„Alles klar Luke, du kannst jetzt durch die Tür rein und sie einfach irgendwo abstellen“, versicherte das Mädchen und öffnete die Tür ganz.

Ich hatte mich auch wieder zu meinen Sachen umgedreht, hievte meinen Rucksack auf den Rücken hängte mir die Laptoptasche und dann die Riesentasche um, nahm mit beiden Händen die anderen zwei Taschen und folgte der Matratze in die Wohnung.

Die Wohnungstür führte direkt ins Wohnzimmer, rechts war die Küche, daneben eine Tür, die womöglich eins der Doppelzimmer beherbergte, gerade aus war noch eine Tür, die offen stand und Einblick ins Badezimmer verschaffte, daneben noch eine Tür, die das zweite Doppelzimmer beinhaltete. Ich wusste nicht warum, aber ich marschierte geradewegs in das rechte Doppelzimmer und hängte damit die Matratze ab, die sich das Zimmer neben dem Badezimmer ausgesucht hatte.

Langsam stellte ich meine Sachen auf das Bett am Fenster und blickte mich im Zimmer um. Es war nicht groß, okay, wenn man die Zimmer im Haus meiner Eltern hernahm, war es winzig, aber ich fand es eher mehr gemütlich. Vor allem hatte ich sowieso das Leben in einem reichen Haus satt.

Das Erste, was ich machte, war meinen Laptop auszupacken, ihn auf den Schreibtisch zu stellen, anzuschließen und einzuschalten. Das Wunder der Technik hatte es ja schon so weit gebracht, dass man überall ins Internet kam, mit einer kleinen Karte, die man in den Laptop steckte. Damit rief ich als erstes einmal meinen Freund an. Da ich auch eine Webcam besaß und sein Handy Videotelefonieren konnte, sah ich ihn und er mich.

„Ja?“, meldete er sich, doch sah gleich, dass ich auf der anderen Leitung war.

„Hey Schatz!“, begrüßte ich ihn freundlich und schenkte ihm, durch die Webcam ein Lächeln.

„Wie ich sehe bist du gut angekommen?“, fragte er mich gleich.

Ich fing an meine Sachen auszupacken während ich mit ihm redete: „Ja, alles ganz in Ordnung. Die Busfahrt war zwar ziemlich nervend und auch das meine Taschen so schwer waren, doch jetzt bin ich ja hier und kann beruhigt alles auspacken.“

„Ich hab ja gesagt, dass ich mitkommen kann, wenn ich einen Tag in der Arbeit fehle, ist das wirklich nicht so schlimm“, redete er und ich sah ihm an, dass er sich ein bisschen um mein Befinden sorgte.

„Mit geht’s wirklich gut, also keine Sorge und du kannst mich ja, wann immer du willst, besuchen kommen!“, machte ich ihm den Vorschlag.

Wir redeten noch ein bisschen über dies und das und ich war auch schon mit dem Auspacken fertig. Mit einem weiteren Lächeln verabschiedete ich mich von ihm und ging wieder aus dem Zimmer. Ich wollte mich noch ein bisschen in der Wohnung umsehen und traf wieder auf das Mädchen, mit dem rettenden Schlüssel. Sie hielt einen schwer aussehenden Karton in den Händen.

„Kann ich dir irgendwie helfen?“, bot ich ihr meine Hilfe an.

„Nein, danke, es geht schon“, sagte sie und ging damit in ihr Zimmer, als sie dieses wieder verließ, blieb sie bei mir stehen.

„Ich bin übrigens Rory!“, stellte sie sich bei mir vor und reichte mir die Hand.

„Siélla, aber meine Freunde nennen mich Siva!“, sprach ich und wusste, dass sie etwas Verdutzt über meinen Spitznamen schauen würde.

„Siva?“, fragte Rory also nach.

„Von Siélla Van Avenhall!“, sagte ich also.

Ihr Gesichtsausdruck änderte sich in der gleichen Sekunde, als ich ihr meinen ganzen Namen verriet. Anscheinend war ihr mein Nachname bekannt, was mich nicht wunderte, denn mein Vater war ein großer Schriftsteller. Ich hatte wohl sein Talent geerbt.

-----
Ich hoffe auf FB, würde mich riesig freuen und wenn nur steht, guter Anfang mehr please!! ^^ *gg*
*Luna

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Geschrieben von: Colorblind
07.05.2007, 00:58
Forum: Challenges
- Antworten (43)

Hallo ihr Lieben :]
Auf zu einer neuen Runde^^
Wenn ihr Fragen habt, bitte hier im Thread stellen.
Ideen und Anregungen für neue Themen bitte per PN an mich.




Thema: Ein Monolog.
Lasst einen Charakter Bilanz über sich selbst ziehen, über seine eigenen Schwächen, Stärken sprechen, über Dinge die er bereut, über Erlebnisse an die er sich immer noch erinnert, ganz egal. Das kann allgemein sein oder sich auch auf ein bestimmtes Ereignis beziehen.


Einsendeschluss: 25.06.2007



Wie kann man mitmachen? Einfach die Story hier im Thread posten.



Länge: max. 4 Seiten bei Schriftart "Verdana", Schriftgröße: 10



Teilnehmer:

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Geschrieben von: Stephan
06.05.2007, 07:04
Forum: Feedback
- Antworten (74)

Salve!
Da Gilmore Girls mit der 7. Staffel dann doch relativ plötzlich zuende geht, stellt sich nun die Frage, wie es mit dem Forum und der Seite weitergehen soll.
Es besteht natürlich kein Grund zur Panik, da wir die Community sehr liebgewonnen haben, möchten wir mit dem Forum auch in Zukunft eine virtuelle Heimat stellen.
Wir, das Team, überlegen z.Zt. ob und wie man das Forum, bzw. die Seite umstrukturieren könnte, damit es auch eine Community nach Gilmore Girls geben kann.

Wir möchten euch direkt mit einbeziehen, was könntet ihr euch vorstellen?
Eine rege Diskussion würden wir sehr begrüßen. Wink

Was wir nicht möchten, ist ein Forum mit 100 Bereichen für 100 Serien, welche dann doch nicht genutzt werden.
Wir sollten uns schon von anderen Foren abheben.

Habt ihr Ideen? Smile

Stephan

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Geschrieben von: Lutzi-Style84
05.05.2007, 20:21
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (26)

Hi :hi:, willkommen bei meiner FF!! =)
Na ihr? Habt ihr auch n schönes Wochenende? Das hoffe ich doch sehr.
Das mit der traurigen Nachricht habe ich ebenfalls gelesen (dass die Gilmore Girls keine 8. Staffel drehen).
Deswegen dachte ich, ich schreibe eine FF, die etwas trauriger ist. Aber ich hoffe ich finde mehr Leser für die Story als für meine letzte Wink .

Name der FF: "Is this the End?"

Kategorie: Dark, Vielleicht JJ oder etwas anderes =).

Thema: Emily, Lorelais Mutter stirbt an Krebs. Das nimmt Lorelai sehr mit, und sie versucht alles um die Beziehung zu ändern, und sich selber zu ändern, damit ihre Mutter zufrieden ist. Ob sie das schaffen wird? Immerhin hat sie ihre Tochter Rory und Luke an ihrer Seite. Und Rory hat bald ihre eigene Hochzeit....

So, und jetzt zur Story, hoffe sie gefällt euch !!
lg Lutzi-Style84

Is this the End?
Kapitel 1

Traurig kaute Lorelai auf ihren Unterlippen. Es war eine der schwersten Entscheidungen über die sie nach denken musste. Ihre Koffer lagen gepackt und reise fertig auf ihrem Bett, und sie saß einfach nur davor. Ihr Blick war leer. Tränen rollten ihr über das Gesicht.
Seid dem Anruf ihres Vaters hatte sie weder gegessen noch geschlafen. Die Nachricht war einfach zu schrecklich. Ja, sie hatte sich nicht gut mit ihr verstanden. Das gab sie zu. Aber dennoch, sie war ihre Mutter. Und sie musste auch zu ihrer Beerdigung. Und den ganzen anderen Kram erledigen, der bei einem Familienunglück zu tun war. Normalerweise war dies die Aufgabe ihres Vaters, doch er war nicht in der Lage dies zu tun, genauso wenig wie sie.
Rory hatte sich ebenfalls dazu bereit gestellt. Bei ihr fanden jedoch bald die Prüfungen für die Uni statt, und sie musste an ihre Hochzeit denken. Warum musste es nur jetzt passieren. Warum?
Lorelai wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus den Gesicht. Sie saß schon lange genug auf dem Stuhl. Ihr Flieger würde in zwei Stunden los fliegen, und bis nach New York dauerte es mit dem Auto mindestens eine Stunde lang. Entschlossen nahm sie die schweren Koffer und trat aus dem Schlafzimmer.

[I]Flashback

Luke stand hinter dem Tresen, als Lorelai völlig aufgelöst zu ihm in das Diner trat. Ihr Vater hatte gerade angerufen und ihr mitgeteilt dass ihre Mutter sehr krank wurde. Niemand wusste woher die Krankheit kam. Emily ging es bis vor einem Monat noch sehr gut. Die Krankheit kroch sehr langsam weiter, immer weiter. Der Arzt meinte dass sie einen sehr bösartigen Tumor hatte. Und dieser nicht heilbar war. Das hatte der ganzen Gilmore Familie das Herz gebrochen. Lorelai hatte nach dieser Nachricht alles getan um das Verhältnis mit Emily zu verbessern. Auch wenn ihre Mutter sie nie verstand. Sie wollte nicht dass ihre Mutter mit dem Gefühl in den Tod ging, dass ihr die schlimmste auf der Welt war. Das wollte sie nicht.
Luke sah sie besorgt an, als sie sich an den Tresen setzte.
„Hi, was ist los?“ wollte er wissen.
Lorelai sah ihn an, als wäre er von allen guten Geistern verlassen. In ganz Stars Hollow hatte sich herum gesprochen dass ihre Mutter tot krank war, nur er wusste nicht bescheid.
„Meine Mutter wird sterben. Ich versuche meine Beziehung zu ihr in einem Monat zu verbessern. Das ist los.“ Sagte sie in einem leicht aggressiven Ton. Luke sah sie verwirrt an. Hatte er wirklich etwas falsches gesagt? Niemand hatte ihm erzählt dass Lorelais Mutter krank war. Nicht einmal Rory, die in der letzten Zeit öfters bei ihm war, wegen Jess.
„Entschuldigung, ich habe es nicht mitbekommen. Ich habe keine Ahnung, warum mir das niemand erzählt hatte.“
Antwortete er, und funkelte Lorelai an. Sie ignorierte die Antwort von ihm, und sah nach draußen. Es war eigentlich auch ihre Idee, Luke nichts zu erzählen. Auch wenn sie ihn sehr mochte. Aber das waren Dinge, die ihn nichts angingen. Er würde ihr auch kaum helfen können.
Seufzend sah Luke sie an. „Du weißt dass du immer zu mir kommen kannst, wenn du Probleme hast?“
Erkundigte er sich. Jetzt sah Lorelai ihn mit ihren blauen Augen an. Sie hatte es vergessen. Luke war ihr bester Freund, und sie benahm sich wie ein Kind. Erst jetzt viel ihr ein, dass sie immer auf ihn zählen konnte, genauso wie er das machen konnte. Auf einmal fühlte sie sich ziemlich dumm.
„Ach Luke, es tut mir leid. Ich bin in letzter Zeit so durcheinander. Die Krankheit meiner Mutter kam so schnell. Ich...“
„Wenn wir einmal essen gehen, hast du es schon einmal gut gemacht, und ich verzeihe dir dabei.“
Sagte Luke lächelnd, und zwinkerte mit dem rechten Auge. Lorelai lächelte zurück. Ihre gefiel es wie Luke in letzter Zeit mit ihr flirtete. Sie empfand mehr als Freundschaft bei ihm, das wurde ihr immer wieder klarer.

Flashback Ende
[/I]

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Geschrieben von: Kristina
04.05.2007, 00:17
Forum: Board Support
- Antworten (80)

Bitte meldet Fehler im Forum. Momentan gibt's da wohl einige.

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Geschrieben von: Hil01
02.05.2007, 18:37
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (83)

Bevor ich meine FF poste, will ich noch ein paar Worte sagen^^. Also erst einmal widme ich meinen 1. Post einer FF, weil ich seit gestern gesucht habe, wo ich eine GG FF "veröffentlichen" könnte und dann bin ich über das Forum gestolpert... Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob ich die FF veröffentlichen soll, aber ich will es einfach mal tun.

Nun etwas zu dem Hintergrund der FF, viel will ich nicht sagen, nur ein paar kleine Fakten: Alles spielt ein paar Wochen nach Rory's College Abschluss (Die FF enthält aber keine Season 7 Spoiler!). Ich wurde zu dieser FF von dem Film "The Notebook" ("Wie ein einziger Tag") inspiriert und ich denke, dass man das an einigen Stellen merken wird. Also bitte nicht wundern, wenn alles ein wenig OOC ist. Ich habe mich bemüht, für jede kleine Veränderung einen guten Grund zu finden.
Und zum Schluss noch... Ich hoffe, dass ihr, die zu meiner FF finden, viel Spaß beim Lesen habt...



Can’t Forget about You – Hoffnung stirbt zuletzt


Pairing: Literati und ein kleinen wenig Sophies
Hauptcharaktere: Rory, Jess
Nebencharaktere: Logan, Lorelai und Emily sowie zwei ausgedachte Charaktere
Genre: Romance, Drama

Disclaimer: All characters and situations from Gilmore Girls are properties of Amy Sherman-Palladino, Dorothy Parker Drank Here Productions and Hofflund/Polone in association with Warner Bros. Television. No copyright infringement intended.


Prolog
Es war nun schon so lange her, doch sie konnte ihn doch nicht vergessen… Wie so oft in den letzten Wochen war sie mit den Gedanken bei ihm. Sie wusste nicht, wieso sich ihre Gedanken wieder ihm zugewendet hatten. Sie wusste noch nicht einmal, ob es in Ordnung war, denn immerhin sollte sie in ein paar Wochen heiraten. In ein paar Wochen würde sie, Logan Huntzberger heiraten. Logan Huntzberger… Er war ein toller Mann. Man konnte sich einen Besseren gar nicht vorstellen. Er schenkte einem die verdiente Aufmerksamkeit und er würde wirklich gut für sie sorgen können, dass wusste sie. Doch trotzdem hatte sie in den letzten Wochen immer das Gefühl gehabt, als würde irgendetwas in ihrem Leben fehlen. Es war erst ein paar Wochen her, dass sie ihren College-Abschluss in Yale gemacht hatte und an dem Tag hatte Logan sie gefragt, ob sie ihn heiraten will. Er hatte sogar vorher noch die Einverständniserklärung ihrer Mum eingeholt. Ja, Logan hatte wirklich an alles gedacht… Überglücklich, doch auch von Zukunftsängsten geplagt, hatte sie seinen Antrag angenommen. Und nun waren es nicht mal mehr drei Wochen, bis sie ihn heiraten würde. War es denn wirklich das, was sie wollte?

Rory’s Zweifel hatten sich gesammelt, als sie gemerkt hatte, wie sich ihr Leben schlagartig verändern würde, wenn sie Logan heiratete. Als Familienmitglied der Huntzbergers kamen viel mehr Verpflichtungen auf sie zu. Sie war nicht mehr nur „Rory Gilmore“… Nein, dann wäre sie Rory Huntzberger. Eine Frau, von der man Anstand und Erscheinen bei jedem Abendessen in der „höheren Gesellschaft“ verlangte. Bisher hatte Rory so etwas nie als schlimm empfunden, weil sie es bisher immer freiwillig mitgemacht hatte. Doch als zukünftige Frau an Logan’s Seite erschien ihr alles auf einmal so zwanghaft. Oder war es gar nicht so schlimm, wie sie glaubte? Bildete sie sich das nur ein? Rory fragte sich immer wieder, ob sie, nach ihrer Hochzeit, noch immer einfach so nach Stars Hollow fahren könne und mit ihrer Mum nächtelang Filme schauen könnte. Könnte sie einen Job bei einer Zeitung annehmen? Oder würde sie dazu durch so viele gesellschaftlichen Pflichten gar keine Zeit haben?
Bisher hatte Rory mit noch niemandem über ihre Ängste und Zweifel geredet. Nicht einmal ihrer Mum, Lorelai Gilmore, der wichtigste Mensch in ihrem Leben, hatte sie sich anvertraut. Sie glaubte, dass sie die Menschen enttäuschen würde, würde sie ihnen von ihren Zweifeln erzählen. Sie erinnerte sich noch genau, wie sich ihre Großeltern gefreut hatten, als sie ihnen von der Hochzeit erzählte. Sie hielten Logan schon immer für einen guten Mann an Rory’s Seite und nun würde sie ihn tatsächlich heiraten. Rory wollte niemandem enttäuschen …

Doch da war noch etwas, was Zweifel an ihre bevorstehende Hochzeit geweckt hatte. Nach ziemlich langer Zeit war Rory wieder dieses Buch in die Hände gefallen. Das Buch, was er ihr vor zwei Jahren geschenkt hatte… Das Buch, was er geschrieben hatte… Obwohl Rory es schon wirklich mehrere Male mit Begeisterung durchgelesen hatte, war ihr dieses jene Mal etwas anders vorgekommen an dem Buch. Es hatte sich äußerlich nichts daran verändert, doch es schien nun eine ganz andere Aura auszustrahlen… Mit zittrigen Fingern hatte sie das Buch aufgeschlagen und auf der ersten Seite fand sie eine Widmung, die sie, wie ihr bewusst wurde, vorher noch nie so beachtet hatte.

Für den Menschen, den ich nie vergessen konnte.

stand da in kursiver und kleiner Schrift geschrieben. Es war ein einfacher, kleiner Satz und jeder hätte damit gemeint sein können… Doch auf irgendeine Art und Weise wusste Rory – oder ihr Herz wusste es – dass nur sie damit gemeint sein konnte. Plötzlich hatte sie immer öfters an ihn denken müssen. Es gab oft Tage, wo Rory über Jess nachdachte. Aber es war nicht so, wie es jetzt war. Sie sträubte sich regelrecht gegen ihre Hochzeit und wäre am liebsten zu Jess gefahren. Sie hätte ihn am liebsten nur noch einmal vor ihrer Hochzeit gesehen… Sie sehnte sich nach der Zeit mit ihm zurück, welche doch viel zu kurz gewesen war und leider zu grausam beendet worden war. Er war immer weggelaufen, vor ihrer Liebe. Letzten Endes war sie, Rory, diejenige gewesen, die vor ihrer Liebe davon gelaufen war. Doch sie hatte immer gedacht, sie würde Logan lieben. War es nicht so? Doch wieso brachte sie eine kleine Widmung, so kurz vor ihrer Hochzeit, dann so durcheinander?
Rory fühlte sich, als würde ihr die Freiheit geraubt. Als würde sie in einen goldenen Käfig eingesperrt… Ein Teil von ihr, wollte, dass, das der richtige Weg ist. Aber ein anderer Teil, einen, den sie schon vor langer Zeit geglaubt verloren zu haben, wollte frei sein. Dieser Teil von ihr wollte ausbrechen. Und dieser Teil von ihr wusste genau, wo die Freiheit war …

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Geschrieben von: Isabella-h
01.05.2007, 13:57
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (119)

Tja also, das ist meine erste Fanfiction, ich hoff mal auf viel Feedback...
Keine Ahnung, wass ich jetzt noch schreiben soll, also viel Spaß auf jeden Fall beim lesen und so...
So... what are you reading?


Start: 2. Staffel
FanFictionTyp: Literati, evtl. JavaJunkie, mal schauen
Thematik: Lukes Neffe Jess kommt aus New York an, anders als in der Serie verstehen sich Lorelai und Rory von Anfang an gut mit ihm...


Kapitel 1
„Ist nicht wahr!“
„Doch!“
„Oh mein Gott.“
„Ja!“
„Luke ist doch überhaupt nicht der Typ für ein Kind!“
„Ja, das hab ich ihm auch gesagt!“
„Oh?“
„Er fand das nicht so toll, aber ist doch wahr! Er findet ja mich schon anstrengend!“
„Das ist auch kein Wunder...“
„Was?!“
„Hab ich was gesagt?“
„Ich hoffe doch mal nicht!“
„Wie heißt er denn?“
„Weiß ich nicht!“
„Hört sich das nett an?“
„Keine Ahnung... am besten gehen wir mal davon aus!“
„Gut! Immerhin geht der Typ dann auf meine Schule.“
„Also muss er ja intelligent sein!“
„Hoffentlich!“
„Hm?“
„Wenn er nicht intelligent wäre und trotzdem auf die Chilton gehen würde, dann...“
„Uh! Rory! Hab ich schon so auf dich abgefärbt?“
„Ich hab nicht das gedacht was du denkst dass ich gedacht habe!“
„Hä?“
„Was?“
„Kaffee?“
„Ja!“

„Luuuuuke?“
„Was?“, entgegnete er mit genervter Stimme.
„Wie intelligent ist dein Neffe eigentlich?“
„Mom!“, rief Rory angewidert.
„Was denn? Du hast damit angefangen!“, sagte Lorelai und setzte ein gespielt ernstes Gesicht auf.
„Hab ich nicht!“
„Will ich wissen worüber ihr redet?“, fragte Luke.
„Ja! Wir wollen rausfinden, ob dein Neffe mit der Frau vom Empfang...“
Lorelai wollte schon weiterreden als Rory sie unterbrach
„MOM!“
„Ich hör ja schon auf...“, grummelte Lorelai und gab dann ihre Bestellung auf „Einen Kaffee und Pancakes!“
„Für mich das gleiche!“, sagte Rory und wandte sich wieder ihrer Mutter zu.
********************************
Nach einem langen Tag in der Schule kam Rory zu Hause an.
„Mom bist du da?“
„Küche!“, kam ein leicht verzweifelter Schrei von Lorelai.
Rory lief in die Küche und ließ sich dort auf einen Stuhl fallen. Gerade wollte sie anfangen von ihrem Tag zu erzählen als ihr ihre Mutter auffiel, die am Toaster herumwerkelte.
„Was tust du da?“, fragte sie verwundert, „Der Toaster war doch kaputt!“
„Ja, eigentlich schon, aber ich hab da hinten diesen Knopf entdeckt unter dem „On“ stand und da hab ich gedacht, ich drück einfach mal drauf und siehe da – er funktioniert!“, erzählte Lorelai begeistert.
„Meine kleine Handwerkerin... aber was ist das da...“
„Meine Socken“, erwiderte Lorelai gelassen und stocherte wieder mit einem Messer im Toaster herum.
„Warum sind deine Socken im Toaster?!“, fragte Rory mit einem Hauch Hysterie in der Stimme.
„Du kennst doch mein Backprogramm für meine Socken...“, erklärte Lorelai zerknirscht.
„Aber was machen die Socken dann im... oh nein...“
„Doch!“, rief Lorelai verzweifelt.
„Aber warum kommst du auf so blöde Ideen?“, fragte Rory und nahm ihre Mutter das Messer aus der Hand.
„Naja... im Toaster geht alles viel schneller und da hab ich gedacht...“
„Aber nicht lange oder?“
„Rory!“, rief Lorelai gespielt entsetzt.
„Los, komm, wir müssen die Socken da irgendwie rauskriegen... verdammt...“
„Da... da! Da ist ein Stück!“, schrie Lorelai und nahm eine Gabel in die Hand.
„Was willst du mit einer Gabel?“
„Na den Socken rausholen!“
„Aber das ist gefährlich mit dem...“
„Rory, helf mir, los! Also... du nimmst das Messer und... ja genau da und dann nehm ich die Gabel und halt sie hier hin und dann...“
Verzweifelt versuchten die beiden Gilmore girls die Socken aus dem Toaster zu bringen, was schließlich auch funktionierte, nur waren die Socken nicht mehr so wie vorher...
„Roryyyy?“, schrie Lorelai.
„Was ist?“, rief Rory aus ihrem Zimmer zurück.
„Die Socken sind ganz anders als vorher...“
„Nein, wie kommt denn das?!“, fragte Rory sarkastisch.
„Hör auf und helf deiner armen alten Mutter!“
„Die kommt auch ohne Socken mit Pandabären drauf klar!“
„Wie kannst du sowas nur sagen!“, sagte Lorelai weinerlich und schaute auf die teils verkohlten, löchrigen Socken.
„Ich mach den Mund auf und rede. Los, wir gehen zu Luke.“
„Warum? Kann der mir mit den Socken helfen?“
„Nein, aber mit Koffein.“
„Oh, noch besser!“, sagte Lorelai, grinste und stand vom Wohnzimmerboden auf.
„Ja, genau. Und vielleich ist dieser intelligente Chilton -Typ ja schon da!“
„Ja!“, rief Lorelai freudig und hüpfte zur Tür.
„Hätt´ ich bloß nicht angefangen“, seufzte Rory und ging zur Tür.
********************************
“LUUUUKE!”, schrie Lorelai durch das leere Diner.
Keine Antwort.
“LUKE!”, schrie Lorelai erneut.
“Mom, sei still!”, zischte Rory.
“Hey, nicht so freundlich!”, neckte Lorelai ihre Tochter und grinste.
5 Minuten später
“LUKE! VERDAMMT!”, schrie Lorelai.
“Mom, nicht so laut...”, sagte Rory etwas zögerlich.
“Rory. Ich hab meine Socken verloren. MeinToaster ist kaputt. Alles, was mir jetzt noch im Leben wichtig ist, ist Kaffee. Nicht dass du mir nicht wichtig wärst, aber ich spreche ja von materiellen Dingen. Und außerdem hab ich nichtmal mehr...”
“Was ist?”, fragte Rory, verwundert darüber, dass ihre Mutter ihren Redeschwall stoppte.
“Da... ein unbekannter... hinterm Tresen...”
Lorelai deutete flüchtig auf den Tresen, wo sich tatsächlich ein Junge in Rorys Alter aufhielt.
“Oh mein Gott! Der ist so gut wie tot!”, flüsterte Rory.
“Ja!”, erwiderte Lorelai ebenso flüsternd, “weißt du noch, was damals passiert ist, als dieser Typ aus Versehen einen halben Zentimeter mit dem Fuß hinter dem Tresen war... der hat ja fast nicht mehr gelebt!”
“Wir sollten ihn warnen!”, schlug Rory vor.
“Ja... aber was ist, wenn das ein krimineller ist? Der die Kasse ausrauben will?”
“Du hast Recht... was machen wir jetzt?”
“Luke hat er vorher warscheinlich schon umgebracht, deswegen gibt er uns auch keinen Kaffee!”
“Da... er schaut so seltsam rüber!”
Kein Wunder – die Beiden standen neben der Tür des Diners und unterhielten sich flüsternd, schauten ab und zu zum Tresen um dann noch leiser weiterzuflüstern.
“Hey, kann ich euch helfen?”, fragte auf einmal eine leicht genervte Stimme vom Tresen.
“Oh mein Gott! Er spricht zu uns! Rory?!?”, wisperte Lorelai aufgeregt.
“Ich würde an deiner Stelle einen Kaffee bestellen”, erwiderte Rory gelassen.
“Zwei Kaffee also?”, fragte der Junge nach.
“Ja, bitte”, kam es von Rory, die ihn interessiert beobachtete.
Mittlerweile hatte sich auch Lorelai zu Rory an den Tresen gewagt.
“Ähm... ist... ist Luke nicht da?”, fragte sie leicht verwirrt.
“Der ist nach Hartford. Was abholen”, gab er Auskunft.
“Und wer bist dann du...?”, wollte Lorelai wissen, die jetzt total verwirrt war.
“Jess”, sagte er.
“Oh. Hi Jess. Ich bin Lorelai und das ist Rory”, entgegnete Lorelai im selben Tonfall.
“Hallo”, war alles, was er zu sagen hatte.
“Hi...”, erwiderte Rory und war immernoch irgendwie fasziniert.
“Wenn ich fragen darf”, sagte Lorelai, “was verschafft dir die Ehre hinterm Tresen zu stehen und Kaffee einzuschenken?”
“Ich bin Lukes Neffe.”
“Du bist der intelligente Chilton-Typ?!”, fragte Lorelai aufgeregt.
“Bin ich das?”, fragte Jess irritiert.
“Wie intelligent bist du?”, wollte Lorelai jetzt mit kritischer Miene wissen.
“Mom!”, rief Rory.
“Was denn Schatz?”, fragte Lorelai mit unschuldigem Gesichtsausdruck und schaute wieder zu Jess.
“Also ich bin da aufgenommen worden, aber wegen den Noten, nicht wegen der Frau am Empfang...”, gab Jess grinsend zurück.
“HA!”, rief Lorelai und grinste Jess an.
“Ihr hab das jetzt nicht abgesprochen, oder?”, wollte Rory wissen.
“Was?”, fragte Jess jetzt doch mit verwirrter Miene.
“Äh Jess? Darf ich vorstellen?”, sagte Lorelai und deutete mit ihrer Kaffeetasse auf Rory, “das ist Rory.”
“Also da ich halbwegs intelligent bin und mir deswegen auch Namen merken kann, die man mir vor ein paar Minuten gesagt hat merken kann, ist mir das bewusst”, kam die Antwort von Jess. Dennoch schaute er interessiert zu Rory. Wer sie wohl ist, ob sie öfter hier her kommt und...
Seine Gedanken wurden von Lorelais aufgeregter Stimme unterbrochen:
“Sie geht auch auf die Chilton und Luke und ich haben gedacht, dass ihr dann vielleicht immer zusammen mit dem Bus hinfahren könnt weil das doch eigentlich ganz nett wäre und dann kennst du hier schonmal jemanden mit dem du dich verstehst, also falls ihr euch versteht, was ich sehr glaube, weil sich ja alle mit Rory verstehen weil sie so unglaublich nett ist, und das zu allen und jedem, aber glaub mir, das ist nicht mein Verdienst, warscheinlich eher der von Christopher, ihr Vater, aber der lebt nicht hier sondern in... wo wohnt er im Moment Rory? Keine Ahnung, ist ja auch nicht wichtig. Wir verstehen uns nicht so gut, was warscheinlich daran liegt, dass er nach Rorys Geburt abgehauen ist was irgendwie etwas verständlich ist, weil wir beide erst 16 waren, aber trotzdem war das nicht sehr nett, weil ich sie dann ja allein großziehen musste, was mir auch gut gelungen ist, oder? Also hab ich ihn nicht gebraucht, was ja mal wieder zeigt, wie unwichtig Männer sind. Klar, wenn man ein Kind haben will, sind sie schon nützlich, das hab ich auch gemerkt, das heißt, Rory war ja nicht geplant, ich meine, wir waren 16, aber immerhin. Wo war ich vorhin? Ach ja, ihr könnt dann ja zusammen im Bus fahren, das passt dann ziemlich gut, weil wir ja jeden Morgen hier her kommen, weil wir irgendwo essen müssen, und Koffein ist auch ganz wichtig... du kannst gut Kaffee kochen, wollte ich nur mal gesagt haben, also, was meinst du?”
Mit geweiteten Augen schaute Jess von Rory zu Lorelai hin und her. Wie kann man nur so schnell sprechen?! Aber immerhin... diese Rory geht auf die Chilton und da war irgendwas mit Bus und zusammen fahren...
“Das mit dem Bus ist nicht nötig, ich hab ein Auto...”, erklärte Jess.
“Er hat ein Auto!”, rief Lorelai aufgeregt! “Hast du das gehört Rory?! Er hat ein Auto!”
“Ja...”, antwortete Rory etwas verwirrt. Der Typ geht tatsächlich auf die Chilton. Und irgendwie ist er auch süß...
“Also, was meinst du Rory?”, riss Jess sie aus ihren Gedanken.
“Was? Achso, äh... klar, gerne!”, stimmte Rory zu.
Oh Gott! Was hab ich da gemacht?! Ich hab doch einen Freund und...
“Super!”, freute sich Lorelai und stupste ihre Tochter glücklich an. “Weißt du, wann Luke wiederkommt?”
“Warum? Sind Sie seine Freundin?”, fragte Jess mit einem leichten Grinsen auf den Lippen.
“Was? Ich äh... nein... ich bin nur eine Freundin nicht seine Freundin also ich meine...”
“Schon klar!”, grinste Jess.
“Hey! Ich will nichts von Luke!”, sagte Lorelai, jedoch nicht sehr überzeugend.
“Ich verstehe...”, erwiderte Jess, immernoch grinsend und ging in die Küche.
Mit offenem Mund saß Lorelai da und starrte ihm nach.
“Also das...”, stammelte sie nur und sah ihre Tochter entrüstet an.
“Er hat dich durchschaut!”, murmelte Rory grinsend.
“Rory!”, rief Lorelai.
“Das ist die Rache für die Intelligenz!”
“Wie kommt ihr drauf, dass ich was von Luke...”
Sie wurde durch das Klingeln der Ladenglocke unterbrochen.
“Luke!”, sagte sie fröhlich, “Jess ist blöd!”
“Oh, ihr habt ihn schon kennengelernt?”, wollte Luke wissen.
“Ja und Rory ist auch blöd!”
“Warum?”, fragte Luke jetzt mit seltsamen Gesichtsausdruck.
“Weil er äh... er hat mir keinen Kaffee gegeben und als ich mir dann selber einen geholt hat, hat er... ach ist ja egal.”
“Ok...”, erwiderte Luke leicht verwirrt, ging dann aber auch in die Küche.
“Wir gehen dann!”, rief Rory ihm nach und zog ihre Mutter vom Stuhl.
“Jap! Bye!”, rief Luke zurück.
“Bye!”, kam es von den Beiden und sie verschwanden aus dem Diner.
Als Rory sich nochmal umdrehte, sah sie Jess, der gerade einen Tisch abwischte. Er lächelte ihr zu.
Sie hob die Hand und lächelte zurück.
Gedankenverloren beachtete sie ihre Mutter nicht, die gerade wieder wie ein Wasserfall redete.
“Hallo? Rory?!”, fragte Lorelai und wedelte ihr mit der Hand vor dem Gesicht herum.
“Hä, was?”, kam es schnell zurück.
“Komm, gehen wir!”, sagte Lorelai und legte ihrer Tochter den Arm um die Schultern.

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Geschrieben von: Mikeline
30.04.2007, 12:38
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (96)

gelöscht....

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Geschrieben von: Lutzi-Style84
29.04.2007, 14:08
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (8)

Hi Smile ,

so, jetzt bin ich mal dran eine FF zu schreiben. Ich hatte eine Idee, die ich unbedingt aufschreiben wollte. Um was es genau geht, weiß ich selber noch nicht genau, es ist mal nur ein Konzept. Aber ich wollte es mal posten, damit ihr die Idee lesen könnt. Außerdem ist der Anfang auch nur ein Prolog. Ihr könnt mir auch Kritiken schreiben, egal welche. Es würde mich sehr freuen. Ich habe versucht möglichst viele Absätze reinzumachen, damit sie leserlicher wird. Aber wie gesagt, es ist nur ein Konzept, es wird noch ausgearbeitet. =).
Viel Spass, schönen Sonntag noch Lutzi-Style84

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Prolog

“Luke, das ist ein wirklich schlechter Kaffee heute. Was ist denn los mit dir?“

meckerte Lorelai nachdem sie an ihrem ersten Kaffee genippt hatte. Normalerweise schmeckte er bei Luke jeden Tag fantastisch. Doch heute fehlte etwas darin.

„Luke, sag mal hörst du mich nicht?“

rief Lorelai noch einmal.Luke schien sie zu ignorieren. Das war schon das dritte Mal in dieser Woche. Sie konnte sich absolut nicht erklären warum das so war. Seid fünf Monaten waren sie nun zusammen und Luke hatte sie am Anfang ihrer Beziehungen noch nie ignoriert. Das war ziemlich schlimm für Lorelai, da sie Luke sehr liebte, und versuchte ihm alles recht zu machen, egal was war. Doch es klappte leider nicht immer. Vor allem in der letzten Zeit. Seufzend versuchte sie noch einmal den Kaffee zu trinken, aber es war vergebens.

„Ich werde im Hotel einen Kaffee trinken gehen. Ruf mich an, wenn du reden willst, ich weiß dass etwas nicht mit dir stimmt.“

Erklärte Lorelai und nahm ihre Tasche um zu gehen. Als sie an der Tür ankam drehte sie sich noch einmal um. Luke war immer noch beschäftigt den Toaster zu reparieren, der immer wieder kaputt ging. Doch er schaffte es nie. Luke sah sie nicht mehr an. Traurig verließ sie das Diner und lief zu ihrem Auto das in der Nähe stand.

*Flashback*

Luke stand vor seinem Diner. Neben ihm eine Frau mit langen blonden Haar.

„Sind sie sicher dass sie es verkaufen wollen?“

erkundigte sich die Frau. Luke sah erst sie entschlossen an, und dann das Diner. Was wollte er denn noch hier? Natürlich war er entschlossen es zu verkaufen. Er nickte, auch wenn es etwas krampfhaft aussah. Die Entscheidung viel ihm nicht leicht. Das Haus gehörte seinem Vater. Er hatte sich so sehr gewehrt es zu verkaufen. Aber er konnte es nicht mehr halten. Sein Geld wurde knapp, weil nur noch wenige Gäste in das Diner kamen.

„Dann müssen sie hier unterzeichnen.“

Verlangte die Anwältin, und überreichte Luke einen gold glänzenden Stift. Luke nahm ihn in die Hand, und unterzeichnete ihn mit zitternden Fingern. In einem Monat musste er den Laden räumen, und weg ziehen.

„Das war eine gute Endscheidung Mr. Danes. Damit werden sie über die runden kommen.“

Munterte die Anwältin ihn auf. Doch Luke glaubte ihr nicht. Auch wenn er das Diner verkaufen musste, er wusste dass er damit nicht reich werden würde, weil es nicht viel einbrachte. Mit diesem Geld konnte er gerade mal nach Los Angeles ziehen, und dort ein unscheinbares Kaffee aufmachen, von denen es in Los Angeles massenweise welche gab.

*Flashback Ende*

Als Lorelai in ihrem Hotel ankam, das sie gerade mal vor zwei Wochen aufmachte war die Hölle los. Das Resturant war gefüllt, bis auf den letzten Platz. Sie betete dass noch etwas frischer Kaffee übrig geblieben war. In der Küche angekommen stand Sookie, die Küchenchefin in der Mitte und gab ihrem Küchenpersonal befehle. Wie immer hatte sie ein breites Grinsen in ihrem Gesicht, wenn sie das tat.

„Hi Sookie, heute ist wieder mal richtig was los.“

Begrüßte Lorelai sie. Sookie nickte aufgeregt.

„Ja das stimmt. Ich hoffe es bleibt auch so. Ich bin so aufgeregt. Den Gästen scheint das Hotel besonders zu gefallen. Sie kommen aus allen Staaten und geben ständig eine gute Kritik ab.“

Lorelai freute sich für ihre beste Freundin, doch ihre Gedanken waren ständig bei Luke und seinem leeren Diner. Sookie bemerkte sofort dass mit Lorelai etwas nicht stimmte. Sie kam eigentlich immer sehr fröhlich ins Hotel, weil sie die Arbeit dort liebte.

„Stimmt etwas nicht?“

wollte Sookie wissen und reichte ihr eine Tasse Kaffee. Lorelai nahm sie dankend an.

„Doch, es stimmt alles, aber ich weiß nicht. Luke ist in letzter Zeit so komisch drauf. Ist dir das auch aufgefallen?“

Sookie überlegte eine Weile.

„Nein, eigentlich nicht. Du kennst ihn aber besser. Was ist denn los?“

„Nun ja, er ignoriert mich seid ein paar Tagen. Das macht mir Angst.“

Erklärte Lorelai mit einer traurigen Stimme. Sie nippte an ihrem Kaffee.

„Sein Kaffee schmeckt nicht mehr so gut wie früher. Und er ist ziemlich still geworden.“

Sookie hörte Lorelai zu, und versuchte zu überlegen, ob sie vielleicht irgendwas gehört hatte. Denn in einer kleinen Stadt wie Stars Hollow wusste man sofort über Gerüchte oder andere Dinge bescheid. Aber sie konnte sich an nichts erinnern.

„Nein, ich weiß leider nicht was los ist. Sonst würde ich es dir sofort erzählen, das weißt du ja.“

Lorelai nickte. Das wusste sie.

„Danke für den Kaffee Sookie. Ich werde Rory anrufen, vielleicht hat sie ja eine Ahnung.“

ENDE PROLOG

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Geschrieben von: Kristina
28.04.2007, 12:54
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Wink


Wer sich schon immer über die veraltete Hauptseite geärgert hat, kann gerne Zusammenfassungen der Episoden schreiben. Wer genaueres wissen will, sollte sich dazu per PM bei mir melden und erhält dann alle weiteren Anweisungen.

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