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Titel: Before Gilmore Girls
Autor : Coffee Machine
Genre : Gilmore Girls
Pairing : naja, das wechselt
Raiting :
Disclaimer : mir gehört nichts
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: vor eigentlichem Serienbeginn (Lorelai ist 16) also keine Spolerwarnung.
Liebe Sue
Liebes Tagebuch,
Es ist wohl, jetzt, da ich die erste Seite endlich aufgeschlagen habe, an der Zeit dir einen Namen zu geben. Es kommt mir immer noch ein wenig merkwürdig, dass gerade du meine beste Freundin werden sollst. Manche sagen du bist es schon. Aber wir kennen uns doch erst seit kurzem nicht wahr? Ich weià natürlich, dass manchmal nur ein einziger Tag genügt um sich in jemanden zu verlieben â der Beweià sind Chris und ich. Ich weià auch, dass ein Wunder in nur wenigen Minuten entstehen kann, denn da muss ich nur an meinen dicker werdenden Bauch denken.
Zurück zu deinem Namen. Ich könnte dich Lorelai nennen, doch das könnte zu einigen Verwirrungen führen und du wärst dann schon die 3. Lorelai in unserer Familie. Deshalb nenne ich dich Sue. Das ist kurz und leicht zu merken und da du ein Buch bist, wirst du wohl auch nichts einzuwenden haben.
Also, Sue, alles auf Anfang, denn es gibt so vieles, dass ich dir erzählen will.
âRichard!â, Mrs. Gilmore war nicht in bester Stimmung, als sie erkannte, dass groÃe Häuser nicht nur Vorteile sondern auch einige Nachteile mit sich führten. âRichard! Herr Gott noch mal!â
Mr. Gilmore, dem das aufbrausende Gemüt seiner Frau wohl bekannt war, kam nun doch noch gemächlich die Treppe, sich an dem hölzernen Geländer festhaltend hinunter, mit seinen Gedanken schien er jedoch noch bei der arbeit, die den gröÃten Teil seines Lebens ausfüllte.
âEs ist 8:00, Richardâ, Emily stemmte, eine vorwurfsvoll Miene aufsetzend, die Hände in die Hüften und wartete nun auf die Entschuldigung, die ihr hier durchaus angebracht erschien.
Tatsächlich schienen diese Worte ihren Mann wieder schlagartig in die Realität zurückzubefördern. Er betrachtete etwas verwirrt die Standuhr zu seiner Rechten, Verwirrung stand ihm ins Gesicht geschrieben. âTatsächlichâ, murmelte er, immer noch ungläubig, dass er den jahrelang festgelegten Essensplan durcheinander gebracht hatte. âEmily!â, seine Stimme wurde ein wenig lauter als zuvor und er sah seine Frau nun direkt und mit hochgezogenen Brauen an. âEs ist 8:00!â
âDas weià ich doch, Richardâ, wenn sie allzu oft seinen Namen an jeden Satz dranhängte, hieà es nichts Gutes.
âIst denn das Essen schon fertig?â, erkundigte sich Mr. Gilmore, nur der Höfflichkeit halber, da er die Antwort schon längst kannte.
âDas will ich doch hoffenâ, Emily runzelte nun etwas verunsichert die Stirn und wandte sich dann so plötzlich um, dass Richard beinahe erschrocken zurückgewichen wäre. âRoberta!â, rief sie eindringlich nach dem neuesten Hausmädchen. âRoberta, ich hoffe das Essen ist fertig!â
Ein dunkles, pechschwarzes Tuch hatte sich sanft über ihnen ausgebreitet, die Nacht war nie schöner gewesen. Sterne funkelten am Himmel und es war erstaunlich wie viele von ihnen noch nach ihrem Tod weiterleben konnten. Der Mond tauchte die mit Blumen gesprenkelte Wiese in ein unheimliches, bläuliches Licht â was Lorelai jedoch nicht daran hinderte keine Angst zu haben. Sie grub die bloÃen Zehen in die weiche Picknickdecke und legte den Kopf in Christophers SchoÃ, sodass sie, von oben betrachtet den Buchstaben L ergaben, schloss die Augen und wusste, dass in seiner Gegenwart Furcht überflüssig war.
Chris atmete tief und befreit aus, lehnte mit dem Rücken gegen den alten Baum, der seine knorrigen, belaubten Ãste über das Paar ausbreitete und musste plötzlich lächeln: âDu hast ihnen also erzählt....â
â......dass ich bei euch esseâ, beendete das Mädchen seinen angefangenen Satz. âJaâ, murmelte sie, ehe er zu Wort kommen konnte. âIch bin wirklich genial.â
Chris grinste noch ein wenig breiter, beugte sich zu ihrem hübschen Gesicht nach vor, betrachtete für einen kurzen Moment die mondbeschienen, weichen Züge, die langen, dunklen Wimpern. Und dann, ohne eine Vorwarnung küsste er sie flüchtig und erfreute sich daran, wie sie die strahlend blauen Augen aufschlug und das wundervollste Lachen der Welt an seine Ohren drang.
Richard und Emily Gilmore saÃen sich Gegenüber, das silberne Bestick klirrte leise gegen Porzellan, im Hintergrund war leise klassische Musik zu hören.
âWo ist Lorelai?â, erkundigte sich Mr. Gilmore, als wäre ihm die Abwesenheit seiner Tochter erst jetzt aufgefallen.
âEs ist kein Gedeck für sie daâ, erwiderte seine Frau, führte ihr halbvolles Glas an die Lippen und hielt noch einmal inne. âDu siehst also, sie ist Auswärts.â
âJa, das sehe ich Emilyâ, Richard gab sich alle Mühe sich seine Ungeduld nicht anmerken zu lassen, wartete höfflich, bis Emily ihr Getränk wieder abstellte und ergriff erneut das Wort. âWo genau isst sie denn?â
âBei Christopherâ, gab Mrs. Gilmore schlieÃlich die gewünschte Auskunft und verbarg ein zufriedenes Lächeln hinter der schneeweiÃen Stoffserviette.
âDas ist gutâ, meinte Richard und fuhr fort, sein Steak mit dem Messer zu zerteilen.
So, hier mein erstes Werk. Ich weià noch nicht so reicht, ob es ein SortCut bleiben soll, oder ob ich was längeres draus mache. Vielleicht könntet ihr mir das sagen?
Es war an einem Abend auf einer überfüllten Party. Rory wusste eigentlich gar nicht, was sie hier tat. Es war so unglaublich stickig, alle waren betrunken und noch dazu kannte sie nur eine Person in diesem Raum, die sie momentan noch nicht mal sah. Unlustig starrte sie in ihr Glas. Sie hatte keine Lust auf Party, schlieÃlich hatte sie gerade die Trennung von Dean hinter sich. Genau aus diesem Grund stand sie auf, um ihre Freundin zu suchen, die sicher gerade mit irgendeinem Typen flirtete. âHey, Jane! Ich gehe jetzt!â, schrie sie ihrer Freundin ins Ohr, als sie diese endlich gefunden hatte. Diese drehte sich halb zu Rory um, und gab so den Blick auf ihren Gesprächspartner frei. Rory stockte einen Moment der Herzschlag, um im nächsten wie verrückt weiter zu galoppieren. âHi, Loganâ, sagte sie, wobei die laute Musik ihre Stimme fast verschluckte. Er schien es jedoch gehört zu haben und lächelte sie an. âHi, Ace!â Sein Lächeln warf sie völlig aus der Bahn. Sie hatten sich seit der Party bei ihrer GroÃmutter nicht mehr gesehen. Rory hatte jedoch oft an ihn gedacht, dass er dasselbe getan hatte. Die Musik unterbrach einen Moment, um im nächsten mit einem weiteren Song aufzuspielen. âDu willst schon gehen?â, fragte Jane sie nun. Rory tauchte bei ihren Worten auf aus einer anderen Welt. Ja, sie hatte eigentlich gehen wollen, doch bei seinem Anblick war sie sich nun nicht mehr so sicher. Sie wusste nicht wieso, aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund fühlte sie sich stärker zu ihm hingezogen, als zu jedem anderen Jungen, den sie in ihrem ganzen Leben getroffen hatte. Sein Lächeln lieà tausende Schmetterlinge in ihrem Bauch rumoren und jedes Mal, wenn er ihren Namen aussprach bildete sie sich ein, ein Leuchten in seinen Augen zu sehen. Natürlich machte sie sich jedes Mal sofort klar, dass das unmöglich war, aber die Hoffnung blieb. âDu willst wirklich schon gehen Ace?â, fragte er. Dieses Mädchen machte ihn verrückt, ob er es wollte oder nicht. Sie war für ihn etwas Besonderes, die erste, bei der er an etwas Ernstes dachte. In Gedanken schüttelte er den Kopf über sich selbst, weil er sehr gut wusste, dass er sich keine feste Beziehung zutrauen konnte. Rory hatte das Kopfschütteln auf sich bezogen und es sich kurzfristig anders überlegt. âNa ja, ich kann ja noch ein bisschen bleiben.â âAlles klar, Ace!â, ohne es zu wollen, lächelte er. Sie erwiderte es und darüber freute er sich. Er liebte ihr Lächeln. âAber ich bleibe nur, wenn du mit mir tanzt!â, ging sie, ohne zu wissen wieso, in die Offensive. Sie bereitete sich schon auf eine Absage vor, doch er nickte und so tanzten die beiden wenig später zusammen und kamen sich im Rhythmus der Musik immer näher. Ihre Herzen klopften im selben Takt immer schneller, während er seine Hände auf ihre Taille legte und sie seinen Hals umfasste. In diesem Moment existierte für die beiden nur der jeweils andere. Er versank einen Moment in ihren Augen, die er so sehr liebte. Sie wiederum versank in seinen. Dann zog sie ihn zu sich herunter und küsste ihn. Jetzt blieb die Zeit für sie stehen. Während dieses Kusses versuchten sie all ihre Zuneigung für den anderen mit Blicken zu zeigen. Kurz darauf verschwanden die beiden.
Vor ihrer Haustür blieben sie stehen, sahen sich an. Wieder schlugen ihre Herzen im selben Takt. Dann nahm Rory all ihren Mut zusammen: âLogan, ich möchte mit dir ausgehen!â Auch diesmal blieb die Zeit stehen, während sie glücklich sein Lächeln als ja interpretieren konnte.
Titel: She needs you
Autor : KleineMichi
Genre :Hmmm... Keine Ahnung
Pairing : Rory/Logan....
Raiting : G-6
Disclaimer : Mir gehört keiner der Charaktäre und ich bekomme kein Geld für die Veröffentlichung dieser Story!!!
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:Bin für jede Art von FF offen und dankbar!!!
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Hey ihr lieben!!
Leider habe ich einen Fehler gemacht und hatte hier im Forum zwei Benutzernamen. Ich wusste nicht, dass dies verboten war und daher wurde mein zweiter name: Gilmore_Freak gesperrt. Da ich unter diesem Namen aber eine FF hatte und diese nun nicht mehr zu ende schreiben kann, da sie ins Archiv geschoben wurde, wollte ich sie unter diesem Namen noch einmal posten und hier ist sie nun. Ich hoffe die, die meine FF immer treu gelesen haben, werden diese auch noch weiter lesen!!
Danke !
Bis bald eure KleineMichi!!!
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Hier kommen alle Teile, die bereits in diesem Forum erschienen waren!!
Die junge Frau wusste in diesem Moment nicht was sie tun sollte. Wieder und wieder schaute sie unsicher auf den Test in ihrer rechten Hand.
>>Es kann nicht sein. Wir waren immer so vorsichtig. Der Test muss falsch sein und die drei anderen gestern und vorgestern und letzter Woche auch. Ich kann nicht schwanger sein. Die Test sind falsch. Anders kann es nicht.<<
Auch den vierten Schwangerschaftstest legt sie zu den anderen drei in die unterste Schublade und geht aus dem Badezimmer.
>>Aber was wenn die Tests doch richtig waren. Wenn ich schwanger bin. Ach ich bin doch echt so dämlich. Als ob es nicht schon reicht, dass er mich betrogen hat. Jetzt erwarte ich auch noch ein Baby von ihm. Das kann doch alles nicht war sein.<<
Rory geht in ihrer wochnung auf und ab. Dann schaut sie auf die Uhr. Es ist grade mal halb neun. Paris und Doyle kommen sicher erst in einigen Stunden wieder. Da es Freitag Abend ist und sie nicht das ganze Wochenende alleine in ihrer Wohnung verbringen will beschlieÃt Rory nach Stars Hollow zu ihrer Mutter zu fahren.
Einige Stunden später ist sie bei dieser angekommen.
,,Mom? Bist du da?"
,,Rory? Ich bin in der Küche."
Als Rory den besagten Raum betritt trifft sie dort auf ihre Mutter die am Herd steht und Kocht.
,,Mom was machst du denn da? Willst du das unser Haus abbrennt genau wie das Independence Inn damals."
,,Erstens: Es war damals ein Kabelbrannt der das Hotel abgebrannt hat und zweitens Koche nicht ich sondern dein Stiefvater."
,,Ach ja. Wieso sehe ich Luke dann nicht?"
,,Er musste kurz nach drauÃen und ich muss solange auf das Essen aufpassen."
,,Alles klar."
,,Was machst du eigentlich hier. Ich dachte du bist am Wochenende zu beschäftigt um her zu kommen."
,,Das dachte ich auch, aber ich kann nicht das ganze Wochenende in Yale bleiben und Paris und Doyle beim Küssen beobachten."
Rory bricht in Tränen aus.
,,Logan hat mich betrogen und ich habe mich von ihm getrennt. Es musste sein."
Lorelai setzt ihre Tochter auf einen Stuhl und kniet sich vor sie hin.
,,Es tut mir so leid für dich, Rory. Wie hast du es denn heraus gefunden?"
Doch Lorelai bekommt keine Antwort auf die Frage. Rory bricht durch diese Frage nur noch mehr in Tränen aus und Lorelai nimmt ihre Tochter in den Arm.
,,Wir können das Thema erst mal auf Eis legen wenn du willst und uns ein schönes Wochenende machen. So wie früher."
Rory nickt und wischt sich die Tränen aus den Augen.
,,Ich packe erst mal aus und mach mich etwas frisch."
,,Gut. Hast du hunger? Dann kann ich was beim Chinesen bestellen."
,,Eigentlich nicht."
,,Gut. Bis gleich."
Rory geht in ihr Zimmer und lässt Lorelai alleine in der Küche zurück. In diesem Moment kommt Luke in die Küche zurück. Als er den Traurigen Blick seiner Frau bemerkt macht er sich sorgen um sie.
,,Was ist passiert?"
,,Rory ist da."
Luke schaut sie verwirrt an.
,,Und das macht dich Traurig?", fragt er.
,,Logan und sie haben sich getrennt. Er hat sie betrogen und so wie reagiert hat auf die Frage wie sie es heraus gefunden hat denke ich, dass sie ihn dabei erwischt hat. Sie tut mir so leid. Wenn ich ihr doch bloà helfen könnte. Meine arme Rory."
Lorelai läuft nun auch eine kleine Träne über ihr Gesicht. Sie liebt ihre tochter natürlich über alles und will nicht, dass sie verletzt wird.
Eine Stunde später sitzt Lorelai im Wohnzimmer und wartet auf Rory. Vor ihr stehen Berge von Essen und sie hat einen Videofilm ausgesucht und schaut sich den Vorspann an. Langsam macht sie sich sorgen um Rory. Sie beschlieÃt in ihr Zimmer zu gehen. Eigentlich wollte sie ihrer Tochter etwas Zeit geben sich zu beruhigen, aber nun beschlieÃt sie doch, einmal nach ihr zu sehen. Vorsichtig klopft sie an die Tür und öffnet diese dann. Auf den ersten Blick entdeckt sie ihre Tochter nicht, doch als sie ins Zimmer geht sieht sie Rory regungslos neben dem Bett liegen.
,,RORY!"
**********************
Lorelai sitzt in einem langen Flur und geht auf und ab. Sie ist total mit den nerven runter. Es ist nun knapp eine Stunde her, seit sie Rory reglos auf dem Boden hat liegen sehen. Danach hat sie sofort einen Krankenwagen gerufen, der Rory mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht hat. Nun wird sie von einem Arzt untersucht und Lorelai kommt diese Untersuchung wie Stunden vor.
Einige Minuten später kommt der Arzt aus dem Zimmer.
,,Sind Sie die Mutter von Rory Gilmore?" , fragt der Arzt die junge Frau.
,,Ja, die bin ich. Wie geht es meiner Tochter?"
,,Ich bin Dr. Quinten. Ihrer Tochter geht es den Umständen entsprechend gut. Sie ist zur Zeit auÃer Lebensgefahr."
,,Was hat sie denn?", fragt Lorelai den Arzt aufgebracht.
,,Ihre Tochter hat eine Eileiter-Schwangerschaft. Wir müssen sie so schnell wie möglich operieren, da der Embryo schon ziemlich groà ist und es Ihrer Tochter von Stunde zu Stunde schlechter geht."
Lorelai traut ihren Ohren nicht.
,,Meine Tochter ist schwanger?"
Der Arzt nickt.
,,Wir brauchen Ihre Einwilligung, damit wir Ihre Tochter operieren können."
Lorelai fährt mit dem Fahrstuhl bis ganz nach oben. Schon in der Eingangshalle war sie so aufgebracht, dass sie fast von den Security Leuten aufgehalten worden wäre. SchlieÃlich befindet sie sich in einem der teuersten Häuser in ganz New Haven und da darf man sich nicht aufführen wie eine Killerin. Das ist ihr aber im Moment ziemlich egal. Sie muss mit ihm sprechen. Sie muss ihm sagen, dass er an der Situation ihrer Tochter Schuld ist, die in diesem Moment auf dem OP Tisch liegt und eine Operation über sich ergehen lassen muss. Sie will ihm alles an den Kopf werfen und ihm die Schuld für alles geben. Kurz nachdem sie den Aufzug verlassen hat geht sie auf die Tür zu. Sie klingelt. Keiner öffnet die Tür. Nach einer Minute klingelt sie wieder und diesmal hört sie, wie jemand zur Tür geht und das Kettenschloss hinter der Tür öffnet. Kurz darauf wird diese geöffnet. Ohne zu warten das sie herein gebeten wird, betritt Lorelai die sündhaft teure Wohnung.
,,Was machen Sie denn hier?"
,,Das ist also deine Wohnung. Schick."
,,Was haben Sie in meiner Wohnung verloren. Falls Sie es nicht wissen: Zwischen mir und Rory ist es aus und sie ist auch nicht hier. Sie sind also umsonst hierher gekommen."
Lorelai schaut ihn böse an.
,,Natürlich weià ich, dass du meiner Tochter, wieder mal, das Herz gebrochen hast. Ich wusste von Anfang an, dass du nicht gut genug für meine Rory bist. Das wusste ich schon, als ich dich auf der Hochzeit meiner Eltern mit ihr gesehen, das heiÃt erwischt habe. Damals hatte ich schon ein ungutes Gefühl. Ich wusste, dass ich dir nicht vertrauen kann, und du Rory immer wieder das Herz brechen wirst. Aber Rory wusste es nicht. Und du bist Schuld, dass meine Tochter im Krankenhaus liegt und keiner weiÃ, ob sie überleben wird."
Logan stockt bei diesen Worten von Lorelai der Atem. Er wird blass.
,,Was ist mit Rory?"
,,Das Interessiert dich wohl. Zuerst betrügst du meine Tochter und dann willst du wissen, wie es ihr geht. Du bist doch wirklich zum Todlachen."
,,Bitte sagen Sie mir, was mit Rory ist."
Lorelai schüttelt den Kopf und eine Träne läuft ihr übers Gesicht. Zum ersten mal, seit sie von dieser Diagnose erfahren hat und seit sie weiÃ, dass es lebensbedrohlich für ihre Tochter sein kann, kann sie weinen.
,,Wärst du nicht gewesen, wäre sie nicht in dieser Lage. Dann wäre sie in ihrer Wohnung und würde lernen und würde nicht jetzt grade auf einem OP Tisch liegen und operiert werden."
,,Sagen Sie mir doch bitte, was Rory hat."
,,Nein Logan. Das würde Rory nicht wollen. Du bist nie da, wenn sie dich braucht. Sie hätte dich schon so oft gebracht, aber du bist nie da gewesen. Jetzt braucht sie dich nicht."
Lorelai schnappt sich ihre Tasche, die sie auf das Sofa gelegt hatte und verlässt die Wohnung.
,,Halt dich aus dem Leben meiner Tochter fern. Und wenn sie das nicht überleben sollte, dann bist du alleine daran Schuld."
*************************
Etwas später ist Lorelai wieder im Krankenhaus angekommen. Sie läuft wieder im Flur auf-und ab und wartet, dass die Operation ihrer Tochter endlich vorbei ist. Nach diesem Gespräch mit Logan muss sie erst mal wieder zur Ruhe kommen. Sie kann es nicht glauben, dass sie ihrer Tochter eine Beziehung mit diesem Mann erlaubt hat. Sie hätte ihr von Anfang an sagen müssen, dass Logan nicht gut genug für sie ist und das sie auch ohne ihn ein gutes Leben führen kann. Sie macht sich Vorwürfe, die durch das lange warten auf den Arzt immer schlimmer werden, denn sie weià nicht, was mit Rory ist und wie es ihr geht. Sie beschlieÃt sich auf einen Stuhl zu setzten, denn langsam tun ihr die Beine vom ständigen auf- und ab gehen weh. Nach einigen Minuten kann sie ihre Trauer und Wut nicht mehr verbergen und vergräbt ihr Gesicht in ihren Händen und fängt hemmungslos an zu weinen. Sie sitzt einige Minuten so im Flur bis sie jemand an der Schulter berührt. Sie blickt auf und wischt sich die Tränen aus den Augen.
,,Wie geht es ihr?â, fragt der Mann.
,,Ich weià es nicht. Sie ist noch im OP. Oh meine kleine.â Sie steht auf und umarmt den Mann, der gerade gekommen ist.
,,Ich bin so froh, dass du hier bist. Wie hast du es erfahren?â
,,Sookie hat mich angerufen. Sie dachte, dass Rory und du mich braucht.â
,,Danke Chris. Ich mache mir solche Sorgen um Rory.â
,,Du wirst sehen, es wird alles gut. Rory ist stark und sie wird es schon überstehen. SchlieÃlich ist sie doch unsere Tochter. Sie wird in einigen Wochen wieder ganz die Alte sein.â
,,Ach Chris. Das wäre zu schön um war zu sein.â
Christopher nimmt Lorelai in den Arm und versucht sie zu trösten. Für einen kurzen Moment kann Lorelai all ihre Trauer und ihre Wut vergessen. Für einen winzig kleinen Moment ist sie froh, Rorys Vater Christopher bei sich zu haben, der ihr halt gibt und ihr hilft.
Einige Minuten später kommt ein Arzt auf die beiden zu.
,,Mrs. Danes!â
,,Dr. Quinten. Das ist Christopher Hayden. Der Vater von Rory. Wie geht es unserer Tochter.â
Der Arzt begrüÃt Christopher.
,,Während der Operation gab es einige Komplikationen. Ihre Tochter hat sehr viel Blut verloren. Leider muss ich Ihnen sagen, dass ihre Tochter ins Koma gefallen ist.â
Lorelai läuft eine Träne über ihr Gesicht. Sie geht zu Christopher und schmeiÃt sich in seine Arme. Auch diesem läuft eine kleine, fast unsichtbare Träne aus den Augen. Die beiden Eltern können es nicht glauben.
,,Können wir sie sehen?â
,,Natürlich, aber bitte nur kurz. Ihre Tochter braucht sehr viel ruhe. Eine Schwester wird sie auf die Intensivstation zu ihrer Tochter bringen.â
Chris und Lorelai nicken und bedanken sich beim Arzt. Eine Schwester geht auf die beiden zu und bringt sie auf die Intensivstation. Dort bekommen die beiden einen grünen Kittel und können dann zu ihrer Tochter ins Zimmer. Bei dem Anblick von Rory, die dort in dem Bett liegt mit Schläuchen und Kabeln muss Lorelai schlucken. So hilflos hat sie ihre Tochter noch nie erlebt.
,,Alles okay mit dir?â, fragt Chris Lorelai besorgt.
Lorelai nickt nur und geht dann an Rorys Bett.
,,Hey Rory. Ich binâs, deine Mom. Es tut mir so leid mein Schatz. Ich hätte für dich da sein müssen und dich nicht allein auf dein Zimmer lassen sollen. Es tut mir so unendlich leid. Vielleicht wäre es dann nicht so schlimm und du wärst nicht hier. Oh Rory.â
Lorelai legt ihren Kopf an Rorys Decke und fängt an zu weinen. Es tut ihr weh, ihre Tochter so hilflos dort im Bett liegen zu sehen und ihr nicht helfen zu können und auch nicht mit ihr sprechen zu können.
Eine Stunde später werden die beiden von einer Schwester aus dem Zimmer geworfen, da Rory untersucht werden muss und noch viel Ruhe nötig hat.
,,Gehen Sie bitte ein Paar Sachen für Ihre Tochter holen. Sie können hier im Moment nichts für sie tun. Am besten Sie kommen morgen früh wieder. Wenn irgendwas ist, rufen wir Sie sofort an.â
,,Vielen Dank.â
Chris und Lorelai verlassen zusammen das Krankenhaus.
,,Es tut mir so weh, sie so dort liegen zu sehen und nichts für sie tun zu können. Mein Armes Kind.â
,,Lorelai beruhige dich. Es wird alles wieder gut. Das verspreche ich dir. Rory wird es schaffen. Sie ist ein Starkes Mädchen. Das war sie doch schon immer und das wird sie auch immer sein. Sie wird es schaffen.â
,,Hoffentlich. Möchtest du eine Zeit lang bei uns wohnen. Luke hat sicher nichts dagegen und dann wären wir beide da, wenn es was neues von Rory gibt.â
,,Wenn Luke wirklich nichts dagegen hat, gern.â
,,Er wird es verstehen. Rory ist auch deine Tochter.â
Die beiden steigen in ihre Wagen ein und fahren in Richtung Stars Hollow.
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~Flashback Anfang~
DrauÃen regnete es. Der Tag hatte schon stürmisch angefangen, aber nun wurde der Sturm immer heftiger, sodass der Redakteur seine Leute früher nach Hause schickte.
,,Leute hört mir mal bitte kurz zu. Der Wetterdienst hat gerade eine Unwetterwarnung heraus gegeben und ich möchte, dass Sie alle so schnell wie möglich nach Hause fahren. Nicht das jemand von Ihnen noch etwas passiert. Wir sehen uns dann morgen früh wieder.â
Auch Rory, die an ihrem Schreibtisch hinten im Raum saÃ, packte ihre Sachen zusammen und machte sich auf den Weg zum Ausgang der Redaktion. Seit sie bei der Stanfort Gazette angefangen hatte, hatte sie noch nie erlebt, dass ihr Redakteur sie eher hat gehen lassen. Es musste schon ganz schön schlimm drauÃen aussehen. Sie ging zu ihrem Wagen und fuhr in die Wohnung, in der sie mit Logan wohnte. Schon auf dem Weg in die Wohnung hatte sie ein komisches Gefühl im Bauch. Sie konnte nicht sagen, was es ist. Sie machte sich Sorgen und wusste nicht mal warum. Sie beschloss, ihre Mutter anzurufen. Vielleicht hat dieses Gefühl etwas mit ihr zutun. Im Eingangsbereich wurde sie begrüÃt und ging dann nach oben. Gerade als sie aus dem Aufzug steigen wollte sah sie Logan dort stehen. Erst wollte sie zu ihm rennen und ihn begrüÃen, aber dann kam Paris aus der gemeinsamen Wohnung, die sich gerade ihren Pullover über das T-Shirt zog. Die beiden redeten und Rory konnte jedes Wort verstehen.
,,Das hätte nicht passieren dürfen.â, sagte Logan und schaute ob jemand im Flur war.
Paris schien nicht zu wissen was sie dazu sagen sollte. Nicht nur das sie Doyle betrogen hat. Nein sie hat ihn auch noch mit dem Freund ihrer besten Freundin betrogen. Sie hat ein richtig schlechtes Gewissen.
,,Davon darf niemand jemals etwas Erfahren. Vor allem Rory nicht.â ,meinte Paris.
,,Ach heiÃt das, du willst es Doyle sagen?â, fragt Logan nach.
,,Natürlich nicht. Aber Rory haben wir quasi beide Betrogen. Du bist ihr Freund und ich ihre beste Freundin. Oh mein Gott. Was haben wir da bloà getan.â, fragt Paris mehr sich als Logan der neben ihr steht.
,,Wir sollten es einfach vergessen und nie wieder ein Wort darüber verlieren. Das ist für alle am besten, oder hast du eine andere Idee?â, fragt Logan die beste Freundin seiner Freundin.
,,Nein, aber Rory tut mir so leid. Ich kann ihr doch nie wieder unter die Augen treten. Das kann ich ihr nicht antun. Ich geh dann mal besser.â
Paris geht so schnell sie kann in Richtung Aufzug. Rory versteckte sich schnell hinter dem Schrank bis Paris im Aufzug verschwunden ist und die Tür von Logans Wohnung zu gegangen ist. Dann kommt sie wieder hervor und bricht in Tränen aus.
>>Wie konnten die beiden mir das nur antun? Von Logan hätte ich so was vielleicht noch erwartet, aber nicht von Paris, die meine beste Freundin sein will. Ich will die beiden nie wieder sehen.<< Rory kann jetzt nicht zurück in die Wohnung gehen. Sie muss zuerst einen klaren Kopf bekommen. Mit roten Augen steigt sie in den Aufzug und fährt zurück in die Tiefgarage. Sie muss mit jemandem sprechen. Mit jemandem auÃer den beiden wichtigsten Menschen in ihrem Leben, die sie betrogen haben.
~Flashback Ende~
Auf der ganzen fahrt nach Stars macht sich Lorelai Vorwürfe, dass sie Rory nicht gefragt hat, was mit ihr los ist. Rory hat betimmt gewusst, dass sie schwanger ist Hätte sie doch mit ihr gesprochen. Sie hätte sie nicht so einfach in ihr Zimmer gehen lassen sollen, dann wäre es vielleicht nicht so weit gekommen. Kurz vor Stars Hollow klingelt Lorelais Handy. Sie schaut auf den Display und erkennt Lukes Nummer. Sie nimmt ab.
,,Hey!â
,,Lorelai, wo bist du?â
,,Ich bin auf dem Weg zurück nach Stars Hollow. Wir sind in 10 Minuten da.â
,,Wer ist wir und wo warst du. Ich habe mir sorgen gemacht. Plötzlich war keiner mehr da. Was ist denn los?â
,,Rory liegt im Krankenhaus.â
,,Was???â
,,Sie hatte eine Eileiter-Schwangerschaft und liegt im Koma. Ihr geht es den umständen entsprechend gut, aber die Ãrzte können nichts tun, bis sie aufgewacht ist.â
,,Soll ich zu dir kommen?â
,,Nein nicht nötig. Ich habe doch gesagt, dass wir in 10 Minuten bei dir sind.â
,,Wer ist wir.â
,,Ich habe Christopher gefragt, ob er einige Tage bei uns wohnen möchte. Wenn er jeden Tag her kommen muss bring das auch nichts und dann wären wir beide da, wenn etwas mit Rory ist. Ich hoffe das ist okay für dich.â
,,Natürlich. Er ist Rorys Dad. AuÃerdem würde ich das selbe von Anna verlangen, wenn April im Krankenhaus wäre. Ich habe selber ein Kind, wie du weiÃt. Er kann ein Paar Tage bei uns Wohnen.â
,,Danke Luke. Wir sind gleich bei dir.â
,,Bis gleich. Ich liebe dich.â
,,Ich dich auch.â
Lorelai legt auf und konzentriert sich wieder mehr auf die StraÃe. Sie ist froh, keinen Unfall gebaut zu haben, denn während des Gespräches hat sie dich so gut wie gar nicht auf die StraÃe konzentriert. Sie hatte Glück, dass sie gerade auf einer nicht sehr viel befahrenen LandstraÃe war. Christopher fuhr hinter ihr in seinem Wagen.
Einige Minuten später kamen die beiden am Haus von Luke und Lorelai an. Sie stellten ihre Wagen ab und gingen hinein.
,,Möchtest du einen Kaffee? Ich kann heute Nacht sowieso nicht schlafen.â
,,Gerne.â, antwortet Chris und Lorelai geht voraus in die Küche.
In der Küche sitzt Luke, der schon auf die Rückkehr seiner Frau gewartet hat.
,,Da bist du ja endlich.â
Er küsst sie und begrüÃt dann auch Christopher, wenn auch nicht so höflich. Er hat immer noch nicht vergessen, was damals auf der Hochzeit von seinen Schwiegereltern passiert ist. Damals war er lange von Lorelai getrennt. Er muss aber akzeptieren, dass Christopher immer ein Teil von Lorelais und Rorys Leben sein wird, er ist nun mal Rorys Vater und daran kann niemand etwas ändern.
,,Wie geht es Rory?â
,,Die Ãrzte sagen, dass es ihr soweit gut geht und das sie nun so schnell wie möglich wach werden muss. Oh Luke ich mach mir solche Sorgen. Was ist wenn sie stirbt. Das würde ich mir nie verzeihen. Sie ist doch mein Kind.â
Lorelai fängt an zu weinen. Dieser Anblick zerreiÃt Christopher fast das Herz. Er hat noch gar nicht darüber nach Gedacht, dass Rory es vielleicht nicht überleben kann. Zum ersten mal seit Rory im Krankenhaus ist, weint auch er. Die beiden Eltern sind so hilflos und keiner kann ihnen aus dieser Situation helfen.
****************************************
Bitte meldet euch nicht mehr an!
Okay... Dann beginne ich endlich das Thema. Hierbei geht es um ein Tauschen und Weiterreichen von kleinen Heften (Din-A-5), auch Notebooks.
Folgende Voraussetzungen sind nötig:
-> mind. offizielle 150 Beiträge
-> ein "angenehmes" Auffallen
-> mitschreiben im Wichtel-Thread, ansonsten: "rausschmiss"

- jeder erhält am Ende sein Heftchen wieder, voll mit Texten, Bilder, ua.
- das Heft sollte Din-A-5 sein und nicht allzu dick (also kein Buch)
- dem, dem das Heft gehört, schreibt auf die erste(n) Seite(n), eine Art Steckbrief zur Orientierung
- es könnten bis zu 10 Leute mitmachen
- regelmäÃiges Erscheinen im Forum und 150 offizielle Beiträge, sowie ein nettes Auffallen sind Pflicht
- ihr schickt mir eure Adressen per Mail und ich setze eine Liste zusammen
- sobald sich zumindest [...] Leute gefunden haben, fangen wir an!
Betreff: Notebook Travelling GG-Forum
Ihr schreib bitte folgendes in die Mail:
• Username
• offizielle Beiträge
• Richtiger Vorname und Nachname
• Strasse
• Postleitzahl und Stadt
• Land
Also noch einmal, bevor Fragen aufkommen:
Sagen wir 8 Personen machen mit. Jeder kauft sich ein Din-A-5 groÃes, nicht zu dickes Heft, schreibt auf die ersten Seiten (Platz für die anderen lassen!
) einen kurzen Steckbrief über sich selber, also Hobbys, Beruf, etc. und schickt ihn an die nächste Person in der Reihe. (Diese lose ich noch aus!)
Der Nächste schreibt etwas über sich, über seine Stadt, vllt auch wie sein Tag war auf ein paar Seiten und schickt es wieder an den nächsten. Am Ende müsste das Notebook wieder zu seinem Besitzer zurückkehrren!
Natürlich könnt ihr auch Kleinigkeiten in das Büchlein kleben oder häften; auch Fotos etc., hauptsache es wird nicht zu schwer!
Wenn ihr ein Notebook zugeschickt bekommen habt, versucht so schnell wie möglich das Heft weiter zu schicken. Ich würde höchstens eine Woche Aufbewahrungszeit zulassen.
Los geht's!
Liste der bisherigen Teilnehmer:- Java -- Bianca
- Nala -- Cati
- meike -- Meike
- *Juli* -- Julia
- wohnraumheldin -- Juliane
- miniqueen -- Tamara
- MaryMary -- Marie
- RubyB -- Lisa
- Java -- Bianca
(* 22. September 1979 in Malibu, Kalifornien) ist eine amerikanische Sängerin, die seit ihrem 4. Lebensjahr zur Konzertgeigerin, Komponistin, Führerin und Musik- Historikerin erzogen wurde. Emilie lebte deshalb in einer von Regeln beherrschten Welt, aus der ihr ihre Musik half auszubrechen.
Sie fühlt sich besonders der viktorianischen Zeit hingezogen, da es, wie sie findet, viele Parallelen zwischen dem heutigen und dem damaligen Sozialleben gibt.
Emilies Hingezogenheit zu dieser Zeit lebt sie auch voll und ganz in ihrer Musik und in ihrem Style aus. Sie mischt klassisch inspirierte Musik mit harten Elektro-Beats und Stimmverzerrungen bis in die Unkenntlichkeit, leisem Flüstern oder aggressivem Schreien mit ihren dunklen und meist von ihrem eigenem Leben geprägten Lyrics. Sie selbst nennt ihre Musik âVictoriandustrialâ.
Bereits mit 13 Jahren komponierte sie ihren ersten Song komplett mit Text und auch jetzt noch fällt es ihr nicht schwer einfach ein Lied mit Text und Noten auszudenken wie z.B. das Lied âThe Art of Suicideâ (Album: Opheliac), das nach einer misslungenen Dinnerparty im Taxi auf der Fahrt zu ihrer Wohnung in Chicago in ihrem Kopf entstanden ist. Mit 18 trennte Emilie sich von ihrem ersten Label und kehrte mit ihrer neuen Band den âBloody Crumpetsâ zu ihren klassischen Wurzeln zurück in dem sie auch ihr Geigen-Debüt âOn a Dayâ unter ihrem eigenen Label, dass sie auch heute noch leitet, veröffentlichte.
Emilie ist sehr ehrgeizig und erlaubt sich auch nicht Freizeit zu haben und hat deshalb angefangen vor ein paar Jahren ihre eigene Mode und Duft- Linie unter dem Namen âWillow Tech Houseâ zu vermarkten. Sie entwirft Korsagen, Korsette und Feenflügel und auch Bühnenkostüme wenn man sie bittet. Wie zum Beispiel die Band Corgans sie darum bat zu ihrem ersten Video âWalking Shadeâ die Kostüme zu entwerfen.
Emilie ist auch seit 2001 eine sehr erfolgreiche Schriftstellerin. In diesem Jahr veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband, der auf positive Resonanz stieÃ, so dass sie 2005 einen zweiten Teil mit einer Audio-Version unter dem Titel âWillow Tech Houseâ veröffentlichte. Momentan arbeitet sie an einem âKinderbuchâ für Erwachsene, das sie âThe Alphabet Book Of X-Boyfriendsâ nennt.
Vor dem Beginn ihrer Solokarriere gründete sie die Gruppe Ravensong
Diskografie
- On A Day... (1998)
- Chambermaid (2001, EP)
- By The Sword (2001, Single)
- Enchant (2003)
- Your Sugar Sits Untouched (2005)
- Opheliac Limited EP (2006)
- Opheliac (2006)
- Liar/Dead Is The New Alive (2006)
- Laced/Unlaced (2007)
Offizielle Website
Kennt sie jemand? Gibt es hier noch Fans von ihr? *umschau*
Ich hab sie eben für mich entdeckt. Ihre Songs sind irre gut, man verfällt ihnen sofort. Vor allem "What If" ist wunderschön.
Wie der Titel des Threads aussagt, möchte ich einige Erklärungen geben bezüglich meines Verhaltens in den letzten Tagen.
Wo soll ich anfangen? Wie ihr sicherlich in der Zwischenzeit gelesen habt oder zum Teil erleben musstet, war mein Auftreten nicht die sogenannte feine englische Art. All die Sachen und Beispiele in dem von mir eröffneten Thread entsprechen den Tatsachen. Inklusive der persönlichen Nachrichten. Das hatte einen speziellen Grund, welchen ich später erläutern werde.
Zunächst möchte ich mich aber bei einigen Personen entschuldigen, die durch mein Verhalten explizit betroffen waren:
Da wären zu Beginn einmal CoughSweet und Halliwell Paige. Die Aussage über eure Nicknames hatte keinesfalls mit euch als Menschen zu tun. Ich kenne euch nicht und es war nicht an die Person hinter dem Nick gerichtet.
Entschuldigen möchte ich mich ebenfalls bei 23 Terrorzwerge. Einmal für die PN von gestern und spezifisch für meine Reaktion bezüglich dem "fehlenden Talent". Mir war unbekannt, dass du auch zu den Autoren gehörst. Deine Story kenne ich nicht und kann daher auch nicht "beurteilen", wie du schreibst, was ich auch nicht möchte. Wer die Zeit hat zu schreiben und es gerne tut, soll sie nutzen. Auch bei dir ging es nicht an die Person hinter dem Nickname.
Chris-Logan, für die plumpe Anmache an meinem ersten Tag in der Box. Ich bin seit 5 Jahren glücklich vergeben. Dementsprechend hast du da nichts zu befürchten.
Stephan, für einerseits für die PN mit den Würmern (diese Tiere mag ich tatsächlich nicht, allerdings nur auf die echten bezogen) und der anderen PN. Andererseits für die viele Arbeit, die ich verursacht habe.
Kayara, bei dir möchte ich mich ganz besonders für die beiden PN entschuldigen. Ich halte dich weder für arrogant, eine Ziege oder Petze. An deiner Stelle hätte ich die Nachrichten ebenfalls weitergeleitet. Aus dem Grund, den ich später noch erläutern werde, war ich zu der Tonart "gezwungen". Dies hatte nichts mit dir als Person zu tun. Dasselbe gilt für das "FB" und die darauffolgenden Reaktionen. Ich habe vor ein paar Wochen die Story wirklich gelesen. Sie ist gut geschrieben, aber ich finde sie inhaltlich etwas "überstürzt" und auch sehr lang. Um deine Worte aus der PN zu verwenden: Es sollte nicht angreifend sein. Jedenfalls nicht so wie es ankam.
Feelein, für die vielen Spams, die du löschen musstest, meine provokante Art dir gegenüber in den Posts, Threads und der Box. Auch bei dir hatte es nicht mit der Person inter dem Nick zu tun.
Karana, für den Vorwurf des "Plagiates", das zuspammen deines Threads, allen provokanten PN, die Unterstellung ihr bevorzugt oder benachteiligt gewisse Personen, die Reaktion auf deinen Spoiler "ätzend", den vielen Spams u.s.w. Zu dem "Plagiat": Ganz ehrlich gefiel mir deine Reaktion. Ich hätte nicht erwartet, dass du "Beispiele" bringst. Auch deine Story kenne ich. Wie bereits erwähnt ist sie sehr gut geschrieben und alles in dem FB ernst gemeint. Ausgenommen dem Vorwurf des Plagiates und das man in deinem Alter nicht schreiben kann. Das alles hatte nichts mit dir persönlich zu tun.
allgemein bei den Moderatoren, für die viele Arbeit, die ihr duch mich hattet, die provokanten, angreifenden, provozierenden Beiträge, die Spams und für die Spams in der Box bezüglich "lästern".
bei den Usern, die alles mehr oder weniger mitbekommen haben beziehungsweise mussten, für mein Verhalten, die anstrengende Art meinerseits und allem was damit zu zusammenhängt.
Sollte ich etwas oder jemanden vergessen haben war dies keine Absicht.
Warum das alles?
Anfang der letzten Woche bekamen mein Mann und ich Bewsuch von einen befreundenten Pärchen zum gemütlichen Abend bei einem Bier. Ich bin eine sehr schüchterne beziehungsweise ruhige Person und brauche immer eine gewisse Zeit, um auf jemanden zuzugehen. Wir haben über die verschiedensten Themen geredet und kamen auch auf das Internet zu sprechen. In Foren kann man alles ansprechen u.s.w. Mein Mann und unsere Freunde kamen ins reden über mein ruhiges Verhalten, Foren, Beiträgen, der Möglickeit sich im Internet zu äuÃern u.s.w.
Um es kurz zu halten: Sie kamen auf die Idee, dass ich mal aus mir raus gehen soll, bevor ich dreissig werde. Daraus entstand eine Wette. Ich sollte mich in einem beliebigen Forum anmelden und "Stunk" machen bis ich rausgeschmissen werde. Zeit war dafür bis zu meinem Geburtstag, also heute.
Es geht - ging, um ein Wellnesswochende beziehungsweise ein Wochenendttrip nach London für mich. Unter folgenden Bedigungen sollte ich auftreten:
Provokante Beiträge in unterschiedlichen Threads und Posts, die Eröffnung eines neues Threads in dem ich mich beschwere, provozierende PN an Admins und oder Moderatoren, die Veröffentlichung des "Gedichtes", dass von meinem Mann stammt, das angreifen von beliebigen Usern in den Threads und eines willkürlichens Users per PN (es hat nur zufällig dich getroffen Kayara).
Sollte ich es bis heute erreicht haben, eine Anmahnung in einer PN durch Moderatoren oder Admins zu bekommen, bekomme ich von unseren Freunden ein Wellnesswochenende. Bei einem Rauswurf einen Kurztrip nach London. Wenn nichts passiert, muss ich mich meiner panischen Hundephobie stellen.
Der Inhalt dieses Textes entspricht der Realität. Ihr könnt es glauben oder nicht.
AbschlieÃend möchte ich noch etwas allgemeineres sagen: Gilmore Girls gehört nicht zu meinen Lieblingsserien, aber es gibt auch wesentlich schlechtere Sachen im TV. Ich finde das Forum gut aufgebaut und möchte Mal ein Lob an die Verantworlichen aussprechen: Ihr leistet hervorragende Arbeit und ihr habt gut durchgegriffen in meinem Fall. Dank eurer Engagiertheit darf ich zu einem Wellnesswochenende.
Meine Wahl fiel auf das Forum, weil ich als Gast bereits mehere Male zu Besuch war. Dieser Post soll keinesfalls dazu dienen, dass meine Verwarnungen und Punkte gelöscht werden. Ihr dürft mich gerne sperren, wenn ihr dies für das Richtige haltet und die alten Posts von mir löschen. Da ich wirklich Mutter einer Tochter bin und Familie habe, fehlt mir die Zeit, um regalmäÃig reinzusehen und zu posten. Da reicht auch der Gastmodus, wenn ich etwas wissen möchte.
Ihr könnt mir nicht glauben, wie schwer mir diese Art gefallen ist. Es ist sonst gar nicht mein Stil, aber der mögliche "Gewinn" reizte mich. Es tut mir wirklich leid, dass ich solchen Ãrger verursacht habe.
Mit freundlichen GrüÃen,
Jaliah a.k.a. Johanna
Hatte gerade Lust, eine neue Gilmore Girls FF zu schreiben. Bis jetzt weiss ich noch nicht so genau, wie das ganze ablaufen wird. Die Grundidee: Ein Jahr ist vergangen, seit Jess mit Rory abhauen wollte, diese aber nein sagte. Jetzt erkennt sie, dass ihr Herz nur Jess gehört, deshalb beschliesst sie, ihre Sachen zu packen und zu ihm zu fahren.
Gebt ganz viiieell Feedbacks ab! 
Titel:Summer Of Love
Autor : Drewfullerfan
Genre : ...romance...
Pairing : Literati/teils JJ
Raiting : R-16
Disclaimer : Mir gehört gar nichts...wirklich nichts!...bis auf die Idee...
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:
![[Bild: summer.jpg]](http://i192.photobucket.com/albums/z246/katee159/summer.jpg)
Kapitel 2: Liebst du mich Jess?
Kapitel 3: Die Reise beginnt & Kapitel 4: Insekten
[SIZE=3]Kapitel 5: ,,Hallo Lorelai!''[/SIZE]
[SIZE=3]Kapitel 6: Eine Nacht im Zelt[/SIZE]
[SIZE=3]Kapitel 7: Milka[/SIZE]
[SIZE=3]Kapitel 8: Kalte Dusche[/SIZE]
[SIZE=3]Kapitel 9: In der Apotheke
Kapitel 10: Mutter-Tochter Gespräch
Kapitel 11: Kleines Kind
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Summer Of Love: Auf nach New York
[SIZE=3]Unschlüssig stand sie vor ihrem Wagen. Sollte sie es wirklich wagen? War er es wert, alles stehen und liegen zu lassen? Es war genau ein Jahr her, dass er im Wohnheim stand, sie darum bat, mit ihm mitzugehen und ihr Leben mit ihm zu teilen. Sie hatte nein gesagt, es aber im selben Moment auch wieder bereut, denn eigentlich war es genau das, was sie wollte. Ihr war alles egal, solang sie bei ihm sein konnte, doch ihr Herz schmerzte noch zu sehr, um ihm zu verzeihen. Wahrscheinlich hatte sie einfach zu grosse Angst davor, dass er wieder abhauen könnte, dass sie dann wieder alleine dastehen würde. Doch jetzt, ein ganzes Jahr später, musste sie mit Bedauern feststellen, dass sie ihn nicht vergessen konnte. Egal was sie auch tun würde, ihr Herz gehörte ihm, nur ihm. Das ganze Schuljahr über liess sie sich auf sinnlose Dates ein, gab jedem, der darum bat, eine Chance, sie für sich zu gewinnen. Sogar ihre Unschuld verschenkte sie an jemanden, der es nicht verdient hatte. Doch jede Nacht lag sie in ihrem Bett, legte ihre Hand auf die Brust, fühlte das Pochen ihres Herzens und wusste, dass es nur seinetwegen noch schlug.
Seit ihrer letzten Begegnung hatte sie nichts mehr von ihm gehört. Dass Luke noch Kontakt zu ihm hatte, wusste sie, aber er erwähnte weder ihr noch gegenüber Lorelai jemals auch nur ein einziges Wort, daher wusste sie nicht, wo er im Moment lebte, was er machte. Doch vorhin, als sie gerade einen Teil ihrer Sachen vom Wohnheim nach Hause brachte, hörte sie zufällig, wie Luke in der Küche mit jemandem telefonierte. <<.....er studiert tatsächlich in New York....das ist unglaublich Liz............>> Rory musste nicht lange überlegen, sie wusste, dass er sich über Jess unterhielt. Sie konnte es nicht fassen, er hatte also seinen Abschluss nachgeholt und studierte.
Im Kofferraum lagen zwei Taschen, vollbepackt mit ihren Klamotten. Auf dem Rücksitz waren zig Bücher verteilt. Nervös spielte sie mit ihrem Autoschlüssel. Sollte sie es wirklich wagen, oder wäre es besser, einfach alles abzublasen und ihr Leben so weiter zu führen, wie es gerade lief? Aber wenn sie jetzt nicht ging, dann könnte sie ihn niemals vergessen und schon gar nicht, jemand anderes so sehr lieben, wie sie ihn liebte. Sie öffnete die Tür auf der Fahrerseite, stieg hastig ein und legte sich den Sicherheitsgurt um, doch bevor sie den Schlüssel ins Zündschloss steckte, zögerte sie kurz. Was, wenn er über sie hinweg war, oder sogar eine andere liebte? Immerhin hatte er sein Leben anscheinend in den Griff bekommen. <<Egal, ich muss es wissen!>> Mit einem Affentempo verliess sie den Parkplatz und fuhr schnurstracks Richtung New York. <<Ich hoffe er freut sich!>>
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Zu den angeblichen Provokationen und Spams: Solange es den Regeln entpricht, darf ich in den Posts schreiben, was ich möchte. Dasselbe gilt für Private Nachrichten, die nur mich und die andere Person angehen.
Bei PN ist weiterleiten nur mit Erlaubnis, des Autors / der Autorin erlaubt, ansonsten gilt es als Verletzung der Privatsphäre. Freie MeinungsäÃerung. Es ist sehr dreist, einfach Posts zu ändern und löschen. Jeder von euch dürfte es hier bereits ein oder auch mehrmals erlebt haben. Ich werde weiterhin sagen, was ich denke. Wer ein Problem damit hat, weiÃ, wie er/sie mich erreichen kann.
Damit dieser Thread nicht unnütz ist: Wem geht es ähnlich? Stört es euch ebenfalls?
____________________
Signaturen sind Icons oder Texte, die unter jedem Beitrag eines Users in Foren stehen. Ich bin eine halbe, da ich drüber steh. Egal was passiert. Ehrlich währt am Längsten! Ich bin kein Spam, da sonst auch Signaturen unter den Begriff eingeordnet werden müssten.
Es geht hauptsächlich um Rory und Jess (die beiden gehören für mich einfach zusammen!!!!
)
Das hier ist meine 1. GG FF deshalb kann es gut sein, dass sie ein bisschen Schrott ist!^^ hoffe, ihr werdet fleissig kommentare abgeben, es können auch ruhig verbesserungsvorschläge sein, wär sogar froh darum! kann ja schliesslich nur besser werden so!:p
Die Geschichte spielt 3 Monate, nachdem Jess von Stars Hollow abgehauen ist, um bei seinem Vater zu wohnen.
Titel: Auch wahre Liebe ist nicht perfekt
Autor : drewfullerfan
Genre : romance...
Pairing : literati/teils JJ
Raiting : R-16 (schätze ich...)
Disclaimer : Bis auf meine eigenen Charaktere gehört nichts mir und ich ziehe auch keinen Nutzen daraus...
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:Die Geschichte fängt nach der 3. Staffel an
Kapitel 2: Zurück nach Stars Hollow & Kapitel 3: Der alte Mann und das Meer
Kapitel 4: Entscheidungen
Kapitel 5: Von Enten und Singles
Kapitel 6: Der Kuss
Kapitel 7: Lorelai macht das schon!
Kapitel 8: Ãberraschung
Kapitel 9: Betrunkener Ex
Kapitel 10: Kein Koffein für Rory
Kapitel 11: Tylor's Megaphon
Kapitel 12: Von Verhütungsproblemen, Ermahnungen und grünen Fingernägeln
Kapitel 13: Heimliches Treffen
Kapitel 14: Der Plan
Kapitel 15: Die Party
Kapitel 16: Was die Nacht gebracht hat
Kapitel 17: Die Karotte als Zeuge
[SIZE=3]Mehr Koffein[/SIZE]
[SIZE=3]Wieder einmal hatte die Sonne, die dunkle Nacht aus Stars Hollow verbannt. Im Hause der Gilmore Girls begann das übliche Murren.
Rory wurde wach, weil die Sonne ihr direkt auf das Gesicht schien. Verschlafen drehte sie sich zur Seite, und hoffte, auf diese Weise noch ein paar Minuten in ihrem Bett liegen bleiben zu können, doch als sie ihre Position geändert hatte, musste sie mit erschrecken feststellen, dass er nicht da war. Er war nicht da. Jess, er war weg. Auf einmal wurde ihr wieder klar, dass sie nur geträumt hatte. Sie und Jess waren nicht mehr zusammen, schon seit einigen Monaten nicht mehr. Aber sie kam trotzdem nicht über ihn hinweg, so sehr sie es auch wollte, immer und immer wieder träumte sie, dass sie ein glückliches Paar wären, ohne all die Probleme, die die junge Liebe im realen Leben schliesslich zerstört hatte.
,,Man, jetzt habe ich endlich mal einen freien Tag und beschliesse doch tatsächlich aus freien Stücken, um diese unmögliche Uhrzeit mein Bett zu verlassen!ââ Aber was hätte sie sonst tun sollen? Sie hatte keine Lust, auf ein neues einzuschlafen und dann wahrscheinlich wieder von Jess zu träumen. Rory schlug genervt die himmelblaue Decke zur Seite und setzte tapsig ein Bein nach dem andern auf den Boden. Wochenende, acht Uhr, Träume von immanigären Traumbeziehungen die just mit dem Erwachen zerplatzten... Der Tag hatte schon mal gut angefangen.
Wenigstens war Luke, der Freund ihrer Mutter Lorelai und nebenbei Onkel von Jess, ein Frühaufsteher, der schon längstens in der Gilmore Küche stand und frischen Kaffee gemacht hatte und zudem noch lecker riechende Blaubeermuffins, die er gerade in dem Moment aus dem Backofen holte, als die verschlafene und maulende Rory den Raum betrat. ,,Kaffee!ââ Luke Danes musste unweigerlich lächeln. Rory war in diesem Punkt wirklich haargenau wie ihre Mutter. Manchmal befürchtete er sogar, dass die beiden irgendwann mal durch einen Koffeinschock ins Koma fallen würden, aber dann wurde ihm wieder bewusst, dass die zwei jahrelanges Training hatten. ,,Kommt sofort!ââ Luke stellte ihr eine ziemlich grosse Tasse auf den Küchentisch, in der eine dunkelbraune Brühe schwamm, die einen aromatischen Duft von sich gab. Für Rory gab es nichts auf dieser Welt, dass besser roch....ausser der Duft der Luft, wenn sie damals mit Jess auf ihrer Brücke sass, und die Atmosphäre um sie auf einmal ganz verändert schien vor lauter Glück. Schnell verdrängte Rory diese Erinnerung wieder. ,,Danke Luke, schon klar will Mum unbedingt, dass du bei ihr einziehst. Bei diesem Service kann wirklich keine Frau wiederstehen.ââ Gierig nahm sie einen Schluck von ihrem Kaffee. ,,Und ausserdem, ist absolut kein Kaffee so unsagbar gut, wie den, den du machst.ââ Sie grinste Luke an. Dieser wusste, dass man von einer Lorelai Gilmore kein ausschlaggebenderes Kompliment bekommen konnte.
,,Hmm....was macht ihr hier unten den so einen Krach? Es ist Samstag verdammt, nur verschrumpelte, nach Mottenkugeln riechende, alte Menschen sind um diese unheilige Zeit bereits wach.ââ Lorelai liess sich von ihrem Freund in den Arm nehmen, der ihr sogleich eine ähnliche Tasse in die Hand drückte wie vor kurzem Rory. ,,Du bist ein Gott!ââ Sofort machte sie sich über den Koffein her, wohl wissend, dass sie noch einige von diesen Tassen brauchen würde, bis ihr Gehirn die vollen 70% Leistungsstärke aufbringen würde. Erst nachdem sie ihre Tasse geleert hatte, wandte sie sich ihrer Tochter um und gab ihr einen Kuss auf die Wange: ,,Hey Schätzchen! Gut geschlafen?ââ ,,Ich glaub es einfach nicht, du musst zuerst eine riesengrosse Tasse Kaffee trinken, ehe du die Kraft aufbringst, mich auch nur eines Blickes zu würdigen?ââ Rory schaute gespielt gekränkt. ,,Und so was will meine Mutter sein?ââ ,,Tut mir leid Schätzchen, aber meine Sucht gewinnt immer mehr die Oberhand. Bald schon werde ich ein Monster sein, dass im Rausche seiner Sucht alles zerstört, was es einst liebte!ââ Theatralisch fasste sich Lorelai mit dem rechten Handrücken an die Stirn. ,,Ich kann das Monster in mir fühlen, Rory, wenn du mich wirklich liebst, musst du mich töten, bevor ich dir eines Nachts zuvorkomme!ââ ,,Vielleicht ist es besser, wenn ich dich einfach mal für ein paar Tage einsperren würde. So ganz ohne Kaffee und Fast Food!ââ Rory versuchte ernst zu wirken, was ihr aber nicht wirklich gelang, den ihre Mutter war nach dieser Aussage kreidebleich geworden. ,,Rory Gilmore, solltest du das nicht sofort zurücknehmen, werde ich dich verstossen und dich als meine Tochter verleugnen.ââ Gerade wollte Rory kontern, als Luke diesen, für die Gilmore Girls ganz gewöhnlichen Dialog von sinnlosen und überzogenen Aussagen beendete, indem er auf die Zeit aufmerksam machte und sich verabschieden wollte. ,,Ich muss jetzt in den Laden. Cesars Schicht ist gleich zu Ende und Lane kann heute nicht, also muss ich das wohl übernehmen.ââ ,,Och nein, ich dachte wir wollten heute zusammen frühstücken!ââ Lorelai war enttäuscht. Sie hatte sich so auf einen gemütlichen Morgen gefreut. ,,Das war ja auch der ursprüngliche Plan, aber du hast mich ja gebissen, als ich dich wecken wollte.ââ Demonstrativ streifte Luke den linken Ãrmel seines Flanell Hemdes etwas hoch und machte damit die Sicht auf einen deutlichen Gebissabdruck frei. ,,Mum, wie konntest du nur?ââ Rory versuchte ein Lachen zu unterdrücken. Das war so typisch für ihre Mutter. ,,Was....das....das....war ich nicht....! Ich habe doch nicht meinen Freund gebissen!ââ Doch ihr war klar, dass es keinen Zweck hatte sich rauszureden. ,,Oh doch, das hast du!ââ Sagte Luke gespielt wütend und deutete noch mal auf seinen Arm. ,,Tut mir leid, wir nie wieder vorkommen!ââ, versprach sie, doch im nächsten Augenblick wusste sie, dass das wohl oder übel gelogen war. Luke lachte, auch er wusste, dass er in Zukunft wohl noch des öfteren damit rechnen musste, vor allem, da sie ja demnächst zusammenziehen würden. Liebvoll drückte er seiner Freundin einen Abschiedskuss auf die Lippen, ehe er sich nach einem kurzen Winken in Richtung Rory zur Hintertür rausmachte.
,,Hach, dieser Mann passt einfach perfekt zu mir!ââ, schwärmte Lorelai, ,,Er ist stark, fördert meine Sucht, macht alles heil was ich kaputt mache.....ââ ,,Mum, ich freue mich wirklich für euch, dass es so gut läuft und so weiter, aber bitte, momentan habe ich keine Lust über âdie perfekte Beziehungâ zu sprechen. Du weiÃt schon. Wegen der Sache mit Jess...ââ Lorelai schloss ihre Tochter tröstend in ihre Arme: ,,Kann ich etwas für dich tun Kleines?ââ ,,Ach was, geht schon! Schenk mir lieber mal eine neue Tasse Kaffee ein!ââ, grinste sie.
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![[Bild: ub101capsmv4.png]](http://img512.imageshack.us/img512/574/ub101capsmv4.png)
Schon zwei Folgen sind von der Serie 'Alles Betty' auf Sat1 gelaufen, immer um 20:15, freitags.
Zitat:Alles Betty! ist eine US-amerikanische Adaption der kolumbianischen Telenovela Yo soy Betty, la fea (deutsch: Ich bin Betty, die Hässliche) aus dem Jahr 2006, und gleichzeitig der erfolgreichste Serien-Neustart der Saison für den US-Fernsehgiganten ABC. Ãhnlich wie in der deutschen Version der Erfolgsserie, Verliebt in Berlin, geht es hier um das Mauerblümchen Betty Suarez (America Ferrera) die als Assistentin ihrem attraktiven Juniorchef (Eric Mabius) zugeteilt wird und sich schlieÃlich in ihn verliebt.quelle: wikipedia.de
Sat.1 strahlt seit 27. April 2007 die erste Staffel in deutscher Erstausstrahlung aus. ORF 1 begann bereits am 21. April 2007 mit der Ausstrahlung.
Guckt sie jemand von euch? Wie findet ihr sie?


![[Bild: th_0009s9w0.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v633/xxpruexx/Emilie%20Autumn/th_0009s9w0.jpg)