Aktive Themen

Foren-Statistiken
  • Foren-Beiträge:871.100
  • Foren-Themen:4.096
  • Mitglieder:17.118
  • Neuestes Mitglied:jollylara39


Geschrieben von: MikeG
29.10.2006, 22:52
Forum: Musik & Charts
- Antworten (524)

...................

Sweety89 schrieb:Kann mir jemand sagen, wie der Song heißt, der in der Sprite Werbung gespielt wird?
Da spielen Kerle Badketball aber der Basketballplatz ist sozusagen ein Pool. Kennt jemand die Werbung?

Irina-J schrieb:"Falling Away" von einer Studiogruppe.
Im Inet sind da endlose Diskussionen im Gange, dass er von verschiedenen bekannten Bands sein soll, ist aber nicht der Fall.

http://www.duncans.tv/2005/sprite-basketball-pool

http://www.werbesongs.tv/?action=song&id=374

Irgendwo gab es auch mal einen Free Download des Songs, aber wo... *grübel*
Ich hab ihn jedenfalls.

Aaaah, hier:
http://www.sprite.nl/FallingAway.mp3



...noch ungelöst:


Nora schrieb:ich suche nen Song, der letztens bei taff in nem Bericht gespietl wurde.
Und heute auch bei Dancing on Ice, als gezigt würde wie sich die Promis für ihre Show vorbereiten.

mich erinnert es etwas an den Anfang von "Final Countdown", aber ich bin mir sicher das es was anderes ist. Gesungen wurde nicht.

HEEEEEEEEEEELP MEEEEEEEEEEE! :biggrin:
..........................

ich glaub das Lied war auch in dem film "zurück in die zukunft" oder so, bin mir nich sicher ob der film so heißt.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Jane26
29.10.2006, 18:08
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (7)

Meine erste FF. "Zwischen Meer und Liebe"

[Bild: bannerffpl4.jpg]

Danke an Dari (*chrissy*) für's Gegenlesen. :knuddel:

Kapitelübersicht

1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel



1.Kapitel




Mary saß in ihrem Lieblingscafé in Küstennähe und trank einen Tee. Es war ein schöner, warmer Tag. Obwohl es erst Februar war, konnte sie schon draußen sitzen und die frische Brise, die vom Meer her kam spüren. Ja, es ging ihr wieder richtig gut und sie war froh endlich von zu Hause ausgezogen zu sein und ihre eigene, kleine, schnuckelige Wohnung zu besitzen, die sich in der Nähe des Meers befand und welche sie sich mit ihrem doch eher geringen Gehalt leisten konnte.


„Kann ich ihnen noch etwas bringen?“, fragte der Kellner des Cafés höflich. „Oh danke. Aber nein, ich werde mein Tee fertig dringen und dann aufbrechen. Aber wenn sie so nett wären mir die Rechnung zu bringen.“, antwortete Mary und begann ihr Buch, welches sie im Café gelesen hatte, einzupacken, als ihr jemand von hinten auf die Schulter tippte. „Na schöne Frau! Haben wir heute nichts zu tun?“. Es war Michael, ihr Arbeitskollege. „Ach du bist es. Dieselbe Frage könnte ich dir aber auch stellen! Nein ich habe mir heute frei genommen, um endlich mal meine Wohnung auf Vordermann zu bringen. Weißt du, ich muss noch mein Arbeitszimmer neu tapezieren und streichen. Und was ist mit dir? Warum bist du hier?“, fragte Mary neugierig. Sie kannte Michael noch nicht sehr lange, doch war er ihr sehr sympathisch. „Ich? Ich hatte vorhin einen Zahnarzttermin und da diese bei mir nie sehr erfreulich ausfallen, dachte ich mir, nehme ich mir doch einfach mal einen Tag frei. Aber darf ich mich setzen?“, fragte Michael Mary grinsend. „Oh natürlich setze dich nur. Aber ich wollte eigentlich gerade aufbrechen.“, entgegnete Mary. „Ach bleib doch noch ein bisschen. Ich bezahle auch die nächste Runde!“. „Nein ich muss wirklich los, sonst schaffe ich das heute nicht mehr und mehr Urlaub kann ich mir nun wirklich nicht nehmen.“ „Na gut dann machen wir es so, du trinkst noch einen Tee oder Kaffee mit mir und ich helfe dir anschließend beim Tapezieren, ich habe heute eh nichts Vernünftiges mehr zu tun und ich bin wirklich nicht handwerklich unbegabt“, schlug Michael vor. „Na gut machen wir es so. Aber ich will nachher niemanden jammern hören, wenn es an die Arbeit geht, okay?“ „Schön dann machen wir es so...Herr Kellner ich hätte gerne einen Milchkaffee mit einem Croissant und für die Dame...“, fragend schaute er Mary an, die ihn anlächelte. „Einen Orangensaft bitte und falls sie die Rechnung schon fertig haben, würde ich gerne zahlen!“. „Ja die Rechnung ist fertig! Das macht 4,50€“, entgegnete der Kellner. Mary reichte ihm einen 5€ Schein. „Stimmt so!“, sagte sie. Höflich nickte der Kellner dankend und ging ins Café um die Getränke zu holen.


„Ganz schön frisch hier draußen, findest du nicht?“, bibberte Michael. „Nein, ich finde es schön hier draußen! Ich liebe die frische Brise, die vom Meer her kommt!“, „Aha, du bist also ein Meereskind. Nur die Hartgesottenen sitzen im Februar schon draußen“, neckte Michael sie. „Ja kann man so sagen. Ich lebe hier an der Küste schon seit ich drei Jahre alt bin und ich habe jede freie Minute genutzt, um ans Meer zu gehen und dort die Wellen zu beobachten. Als ich noch ein kleines Kind war, träumte ich immer davon eine Meerjungfrau zu sein. Aber wie du siehst bin ich leider keine geworden“, scherzte sie und als der Kellner kam, begann sie genüsslich an ihrem Orangensaft zu nippen.


Als die beiden fertig waren und aufbrachen, flog eine Möwe dicht an den beiden vorbei. „Weißt du, was das bedeutet?“, fragte Michael viel deutend. „Was meinst du?“, fragte Mary irritiert. „Na wenn eine Möwe dicht an zwei jungen Personen vorbei fliegt“, antwortete er. „Nein, weiß ich nicht, aber du wirst es mir sicherlich gleich sagen oder?“, entgegnete Mary. „Und so was behauptet das Meer zu lieben.“ Michael schüttelte scherzend den Kopf. „Das bedeutet, dass die zwei Personen, über denen die Möwe fliegt, bald ein Paar werden!“, meinte er grinsend. „So so“, war Marys einziger Kommentar. Innerlich grinste sie in sich hinein. Dieser Michael verstand es echt sie zu unterhalten, sich bei ihr beliebt zu machen. Schlecht sah er ja nicht aus, das musste sie zugeben. „Wie du glaubst mir etwa nicht?“, fragte er entsetzt, „Ich werde dich daran erinnern, wenn wir in näherer Zukunft zusammen sind!“. „Tue dir keinen Zwang an! Dort steht mein Auto!“, sagte Mary, auf einen alten Käfer deutend. „Ich weiß ja nicht wie du hierher gekommen bist?“, fragend schaute sie Michael an. „Oh ich bin zu Fuß hier, ich dachte ich gönne meinem Auto auch einmal ein bisschen Urlaub!“, witzelte er. „Den Urlaub hat dein Auto sicherlich sehr verdient!“, grinste sie, „Dann steig einfach ein und genieße dieses einmalige Erlebnis mit Zacky, meinem Käfer, mitfahren zu dürfen. Das dürfen nicht viele!“. Lachend stieg Michael ein und begutachte den Käfer. So einen Geschmack hätte er Mary nicht zu getraut. Aber er war angenehm überrascht. Doch... der Käfer passte zu ihr und auch der Innenraum des Autos gefiel ihm sehr. Mary startete den Motor, der Käfer sprang auch sofort an und sie fuhren los. „Hast du den Innenraum selbst gestaltet?“, fragte Michael neugierig. „Ja habe ich. Ich liebe es meinen Sachen einen eigenen Touch zu geben und es hat ja auch ein bisschen was mit meinem Job zu tun!“, erklärte Mary und bremste rasant ab, als ihr Vordermann eine Vollbremsung hinlegte, weil ihm ein Hund vors Auto gelaufen war. „Wir sind gleich da. Dort vorne, wo die Fahne der Küstenwache weht, wohne ich in etwa“, sagte Mary. „Eine nette Wohngegend und welch ein Zufall, dass du so in der Nähe des Meers wohnst“, grinste Michael. Mary bog am Ende der Straße ab und hielt vor einem älteren Haus an und schnallte sich ab. „Wir sind da“, sagte sie freundlich und lächelte Michael an. „Schön hast du es hier!“, entgegnete er als er die Straße entlang zum Meer schaute. Galford war echt ein schönes Fleckchen Erde. So direkt an der Küste, nur 3000 Einwohner groß. Er war froh, dass ihn die Arbeit hierher geführt hatte und wirklich viele Architektenbüros gab es hier in der Gegend nicht, da war es mehr Zufall und Glück, hier einen Arbeitsplatz zu bekommen. Und er wollte auf keinen Fall in die Großstadt, er war das Stadtleben satt. Überall nur Autos, Häuser und dieser unerträgliche Lärm. Hier gefiel es ihm wirklich besser, wenn auch sein kleines Haus nicht ganz so nah am Meer lag, wie Marys Wohnung. Als Mary die Haustür öffnete und sie gemeinsam die Treppen zu Marys Wohnung hoch gingen, begann Mary plötzlich zu lachen. „Was ist denn mit dir los?“, fragte Michael amüsiert. „Na ja, ich meine wie komisch ist das denn, das DU mir beim Tapezieren hilfst, obwohl wir uns erst...seit...4 Wochen kennen.“, grinste Mary, „Aber ich finde es wirklich sehr lieb von dir, dass du mir hilfst, weil ich bin nicht wirklich ein Ass im Tapezieren. Ich hoffe doch, dass du meine Tapezierkunst überbieten kannst.“. Als sie bei Marys Wohnung angekommen waren, schloss sie die Wohnungstür auf und machte eine einladende Handbewegung, mit der sie Michael hinein bat. „Zum Glück habe ich gestern noch aufgeräumt! Wäre mir doch sehr peinlich, dir ein falsches Bild von mir zu vermitteln.“, sagte Mary und flüsterte Michael zu: „Ich bin der chaotischste Mensch ganz Irlands!“. „Das wäre mir bei dem Schreibtisch in unserem gemeinsamen Büro gar nicht aufgefallen!“, lachte Michael, woraufhin Mary ihm in die Seite boxte. „So unordentlich ist der gar nicht! Ich habe halt nur viel Papierkram zu bearbeiten!“, verteidigte sie sich. „Kann ich dir denn etwas zu trinken anbieten, bevor wir mit dem Tapezieren loslegen?“, fragte sie Michael. „Nein, aber wo kann ich meine Jacke ablegen?“, entgegnete er. „Oh wie unaufmerksam von mir. Ähm, häng sie doch dort an die Garderobe.“, sagte sie. „Gut dann lass uns doch anfangen! Wo ist denn dein Arbeitszimmer?“, erkundigte sich Michael. „Folge mir!“, entgegnete Mary mit einem gespielten französischen Akzent, worüber Michael abermals lachen musste. Mary führte ihn in ihr Arbeitszimmer. „Hier ist unser Projekt für heute. Nett nicht wahr?“, fragte sie rhetorisch. Michael nickte und griff nach einer Rolle Tapete. „Rosa?!“, fragte er entsetzt, „Du willst deine Wand doch nicht ernsthaft mit rosa Tapete tapezieren, oder?“. „Das ist Pink.“, verbesserte Mary ihn. „Nein, die Rollen waren im Angebot. Ich sagte doch ich will tapezieren UND streichen! Gelbe Farbe habe ich auch noch gekauft, das kam insgesamt billiger, als wenn ich mir gleich gelbe Tapete gekauft hätte, weil die pinkne Tapete im Sonderangebot war.“, erklärte sie ihre gewagte Tapete. „Ach so ist das. Ich verstehe. Ehrlich gesagt wundert mich das Sonderangebot keinen Meter, so hässliche Tapete kauft ja auch niemand. Wo ist den der Kleister und der Tapeziertisch?“, fragte er Mary. „Moment ich hole sie schnell aus meinem Schlafzimmer, dort habe ich sie zuletzt gebraucht!“, antwortete Mary und eilte davon und kam wenig später mit einem Packet Tapetenkleister unter dem Arm geklemmt und einem Tapeziertisch zurück und sie machten sich gemeinsam ans Werk. Als sie den Raum tapeziert hatten und mit dem Streichen begannen, tauchte Michael seinen Pinsel in den Farbeimer und malte Mary mit dem Pinsel einen großen Punkt auf die Backe, woraufhin Mary ihre Finger in den Eimer tauchte und sie Michael mitten ins Gesicht drückte. Nachdem die beiden mit ihrem kleinen Kampf fertig waren, begannen sie zu streichen und waren nach gut zwei Stunden endlich damit fertig.


„Puh, ich bin echt erledigt!“, stöhnte Mary, „Aber ich muss sagen, du warst echt eine große Hilfe für mich! Ohne dich wäre ich übermorgen noch nicht fertig und es sieht echt toll aus!“. Michael grinste zufrieden über Marys Lob und fragte: „Und was bekomme ich als Belohnung?“. „Belohnung?! Hey eine Belohnung war nicht ausgemacht und außerdem bist du kein kleines Kind mehr. Aber weil du mir wirklich so geholfen hast, lade ich dich morgen nach der Arbeit zum Essen bei mir zu Hause ein, einverstanden?“. „Da sage ich doch nicht nein! Aber ich würde gern langsam zu mir nach Hause. Ich muss noch meine Mutter anrufen, sonst schiebt sie wieder Terror, sie hat sich noch nicht so wirklich damit abgefunden, dass ich von zu Hause ausgezogen bin und meine eigene Wohnung habe. Würdest du mich vielleicht nach Hause fahren?“. „Selbstverständlich!“, antwortete Mary. „Aber vielleicht sollten wir erst einmal unsere Gesichter sauber machen, weil so gehe ich nicht auf die Straße! Wenn mich SO die Nachbarn sehen“, grinste sie und ging in ihr Badezimmer. Michael folgte ihr. „Gott sei Dank geht die Farbe gut ab. Ich würde so echt nicht raus gehen“, entgegnete Mary, ging zur Garderobe und zog ihren Anorak an und reichte Michael seine Jacke. Die beiden verließen gemeinsam die Wohnung und gingen das Treppenhaus hinunter, stiegen in Marys Käfer und fuhren los.


Als Mary wieder bei sich zu Hause ankam, fiel sie todmüde in ihr Bett, war aber glücklich über den Verlauf des Tages und freute sich Michael näher kennen gelernt zu haben.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Clarissa<1989>
28.10.2006, 13:08
Forum: Musik & Charts
- Antworten (36)

Hallo :hi:


ich habe die Suche benutzt und noch nichts zu der Band gefunden, falls doch bitte schließen Smile

Ich wollte mal von euch wissen ob ihr > The Fray < kennt und die Musik hört, wie ihr sie so findet...
Habt ihr nen Liebling von den vieren?

Es ist eine US-amerikanische Alternative Rock-Band aus Denver.

Hier mal zwei Bilder von The Fay ( Isaac Slade -Gesang/Piano, Joe King -Gitarre/Gesang-, Dave Welsh - Gitarre - und Ben Wyocki - Schlagzeug - )
[Bild: 2.jpg]

[Bild: 6.jpg]

Alben :
How to Save a Life - 2005 -

Singles:
Over My Head (Cable Car) - 2005 -
How to Save a Life - 2006 -

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: CoughSweet
27.10.2006, 12:55
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (37)

Ich weiß, ich habe gesagt, dass ich keine Zeit für eine FF hätte... Aber irgendwie findet sich doch immer Zeit zum schreiben, also: Hi zu meiner 7. FF! :hi:
Ich möchte vorab sagen, dass es eine Art Sequel zu Weine nicht, ich bin bei dir! ist, ich sag nur so: es schadet nicht, die erste Kapis zu lesen, aber man muss es auch nicht unbedingt; ich denke, ma kennt sich so auch aus ...
Ich hoffe, ein paar können sich noch an "Weine nicht,..." erinnern...
Ich weiß noch nicht ganz, wie sich diese FF entwickelt, aber ich hoffe ihr habt Spaß und Freude daran, sie zu lesen!


[Bild: fertigxk2.jpg]


Links: Weine nicht, ich bin bei dir!
andere FF: Mondscheingeflüster (Würd mich freuen, wenn dort mal
jemand vorbeischaut!)
Autor: CoughSweet
Titel: I´ll never forget you!
Disclaimer: Alle Charaktere gehören ausschließlich ASP und the WB, sie sind nur ausgeborgt
Copyright: liegt wie immer beim Autor
Inhalt: Es ist schwer jemanden zu verlieren. Besonders wenn man ihn liebt...
Pairing: Wenn ich das jetzt verrate, ist die Spannung weg...
Genre: Dark/Drama/Romantic/Fantasy (ganz weiß ich das noch nicht, aber es wird ganz sicher dark *fg*)
FB: ist natürlich erwünscht!
Credits: Banner by
Avril Lavigne – Slipped away
Groove Covarage – Million Tears
Rammstein – Ohne Dich
Der Traum ist Aus – Rio Reiser
Chapterguide:
Kapitel 7
Kapitel 6
Kapitel 5
Kapitel 4
Kapitel 3
Kapitel 2
Kapitel 1



I´ll never forget you!

Kapitel 1
Da stand sie. In schwarzem Gewand. Schwarz – die Farbe des Dunklen, Bösen und der Trauer.
Den Kopf hatte sie gesenkt, als wollte sie ihr Umfeld nicht wahrnehmen. Sie war nur bei ihm alleine – in Gedanken.
Seit Stunden starrte sie schon auf den Stein, auf den gottverdammten Stein, an dem sie schon so viele Stunden verbracht hatte. Der Stein, der ihr nie Trost spendete und ihr immer die gleiche Botschaft verkündete, die sie immer noch nicht wahrhaben wollte. Er machte nichts besser, aber auch nichts schlechter. Er war einfach der wahheitsverkündende Stein, der ihr, so oft sie ihn beschimpfen wird, nie antworten würde.
Der verdammte Stein, der an einem noch verdammteren Platz stand, der sie zur Verzweiflung brachte.
Weinend erinnerte sie sich an die alten Zeiten zurück. An die guten, alten Zeiten. Es war zwar auch nicht immer einfach gewesen, doch immer noch besser als jetzt.
Heute wäre ihr Jahrestag gewesen. Wäre.

„Und wir sind hier zusammengekommen um diese Frau und diesen Mann in den heiligen Bund der Ehe zu begleiten...“
Sie konnte es immer noch nicht fassen. Heute war ihr Hochzeitstag! In wenigen Minuten würde sie ihm endlich noch einen großen Schritt näher sein. Ewig hatte sie auf diesen Tag gewartet. Sie hatte sich schon als Kind vorgestellt, wie es sein würde. Der Tag ihrer Hochzeit. Sie würde ihn tatsächlich heiraten.
Ihn – ihren Traummann. Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen. Es hatte automatisch „Klick!“ gemacht, die ersten Dates vergingen wie im Fluge. Die ersten Küsse waren Ausdruck ihrer Zuneigung zueinander gewesen und sie waren es auch heute.
Nun waren sie schon 3 Jahre zusammen. 3 Jahre, in denen sie durch dick und dünn gegangen waren. Klar gab es auch Streit, doch meistens hatten sie sich bald wieder vertragen.
„Und wollen Sie, Lorelai Gilmore, den hier anwesenden...“, riss der Pfarrer sie aus ihren Gedanken.
Nachdem sie wieder realisiert hatte, wo sie war, antwortete sie fast automatisch: „Ja, ich will!“
Glücklich blickte sie zum Himmel. Die Sonne lachte ihr entgegen, als würde sie sich auch über die Hochzeit freuen.
„Hiermit erkläre ich Sie offiziell zu Mann und Frau! Sie dürfen sich jetzt küssen!“
Ein Gefühl von Glück stieg in ihr auf, während sie ihn küsste. Sie hatte davor nicht gewusst, dass man so glücklich sein konnte. Doch sie war es und würde es für immer bleiben.


Sie schluchzte und schnäuzte sich in ihr mitgebrachtes Taschentuch.
Nun war sie nicht mehr so glücklich, wie sie gedacht hatte, immer zu sein.
Ihr Herz war noch immer gebrochen. Es hatte sehr starke Risse bekommen, die sich immer tiefer in ihr Herz bohrten.
Schmerzen über Schmerzen quälten sie Tag und Nacht, bescherten ihr Alpträume, schlaflose Nächte, und ließen sie stundenlang weinen. Sie durchzuckten sie, hielten sie fest und ließen sie nicht mehr los, so sehr sie sich zu wehren versuchte. Selbst wenn sie schrie und versuchte so ihrer Wut auf Gott und die Welt Ausdruck zu verleihen, blieben sie in ihr drinnen und lachten sie aus. Sie lachten sie aus und taten ihr noch mehr weh, als würden sie sagen „Das geschieht dir recht!“
Nun wehrte sie sich auch nicht mehr dagegen, denn sie hatte den Mut dazu verloren.
Wie kleine Würmer hatten sie sich in sie hineingefressen, wenn sie dachte, dass es ihr besser ginge, bohrten sie nur noch tiefer in die Wunden in ihrer Seele.
Denn sie konnte nicht loslassen. Ein Teil von ihrer Seele war mit ihm gegangen, als er sie verlassen hatte. Verlassen, Verletzt und Geschockt.
Der Teil, der noch tief in ihr drinnen war, mussten nun noch mehr erleiden.
Sie hatte ihn wirklich geliebt, nicht nur ansatzweise, wie sie es bei ihren Ex-freunden getan hatte, sondern richtig, aus tiefstem Herzen.
Liebe konnte so schön sein, aber auch so verletzend und traurig. Sie konnte ihr ihren Lebensmut nehmen, den sie immer gehabt hatte. Doch sie lebte für ihn. Er hätte gewollt, dass sie weiterlebt, da war sie sich sicher.
Manchmal, wenn sie allein war, hörte sie ihn mit ihr sprechen. Er sprach mit ihr und machte ihr Mut, weiterzumachen und nicht aufzuhören, wo sie doch schon so viel erreicht hatte. Er glaubte an sie. Das hatte er schon immer getan, auch wenn er jetzt so weit entfernt war, würde sich das nicht ändern.
Noch einmal starrte sie trauervoll den grauen, trostlosen Grabstein an. In goldenen Lettern stand:
Logan Huntzberger
* 18. 5. 1984 † 14. 3. 2012
Ruhe in Frieden!

Ein letztes Mal blickte Rory auf den Stein hinunter, dann verließ sie betrübt den Friedhof.
________________________________________________________________
Sorry, dass er so kurz war!

TBC?

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Charming_Holly
25.10.2006, 11:52
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (16)

Hallo ihr Lieben :hi:

Irgendwie war mir jetzt auch mal danach, eine FF zu schreiben, also habe ich mir ganz spontan mal was einfallen lassen Wink Ich hab sie auf Englisch verfasst, weil ich finde, dass eine englische FF einen ganz andere, viele dramatischeren Effekt hat. Ich war zwar ein Jahr drüben, aber mein Englisch ist noch lange nicht perfekt, als behaltet eure fehler für euch Big Grin Ihr wisst doch schon, was gemeint ist. Der erste Teil ist etwas kurz geraten, aber es ist ja auch erst einmal nur ne Flashback!
Das Genre ist natürlich eine JJ-FF, auch wenn es am Anfang nicht so aussieht, aber lasst euch überraschen.

Forgotten

Flashback

She remembered everything. Every little detail, every thought, every emotion, every tiny movement. June 3rd. A beautiful summer day; warm, sunny, and a little breeze playing with her dark curls. Birds were singing in the trees, children in cute suits and dresses running around and all her friends, the whole town, was gathered around them. In the last row she saw Luke. Their eyes met for a moment. Her heart beat faster. “I’m sorry”, her eyes said. “It’s okay, it’ll be alright”, his answered but they didn’t mean it. As she looked closer at him, she noticed a few tears running down his face. He wiped them away with the sleeve of his black suit. They both knew it should have been their big day. But they messed up.
Chris looked at Lorelai in awe. The dress she wore was plain but looked simply irresistable on her. She didn’t wear a veil or anything but her hair sparkled in the sun and the diamonds she wore in her darkbrown curls reflected the light. One could compare her with an angel or even Audrey Hepburn. He truly was the happiest man on earth. It was a long way they had gone before she finally recognized that he was the right for her. Of course, he had always known that they belonged together. And now they would enter the bond of marriage. Finally.

Cause it's you and me and all other people with nothing to do
Nothing to lose
And it's you and me and all other people
And I don't know why, I can't keep my eyes off of you


Beep.Beep. “What the hell is that bugging noise?”, Lorelai thought and tried to open her eyes. A sharp pain passed thorugh her head. Outch. “Lorelai?”, a voice, which sounded familiar somehow, asked but she couldn’t tell who it belonged to. She tried to think. “Lorelai?”, it asked again. No reaction again. Luke pressed the nurse button and waited. She felt that person next to her taking her hand. A nice feeling. Someone opened the door and came in. “What is the matter?”, a voice asked. “I think she woke up, doctor. Her eyes fluttered and she moaned.” The doctor examined her eyes with a little flashlight. Lorelai tried to push his hand and the light away but her hands wouldn’t obey her. “Mrs. Hayden?” Again, no reaction. Lorelai? Mrs. Hayden? Were they talking to her? “Ma’am?”, the doctor tried again. With an effort, she opened her eyes and looked around. Or at the least she tried for her neck was stiff. Everything was white: the wall, the ceiling, her covers and smelled so sterile. I’m in a hospital, she assumed. But how did I get in here? The person in the frock, obviously the doctor, smiled at her. “Welcome back!” She smiled at him weakly. “Where am I?”, she croaked, her voice hoarse and low. “You’re in the Hartford Hospital”, the other, familiar, voice answered. Until now, she hadn’t even looked at the other person who was still holding her hand. He must have been a few years older than herself, she thought. Even though he was sitting, she could tell he was tall. His eyes were blue, his face stubbly and he wore a base cap the wrong way.
Luke looked at her. The wounds and cuts had all healed well. Only a scar on her forehead remained which was now covered by her hair. Some parts of her body were still kind of blue or purple, even now. But they said it would all go away and she would look normal again. Provided that she’d wake up.

Wie gesagt, das war erst einmal nur der erste Teil, weiteres folgt bald! Bitte FB! Und Lyric ist aus "You and me" von Lifehouse.

EDIT:
Ich hab noch was hinzugefügt Smile

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: rottie
22.10.2006, 21:00
Forum: GG Cast & Crew
- Antworten (445)

Hallo und Willkommen im Fanbrief-Thread!


Hier erfahrt ihr alles über das Projekt Lauren/Scott-Fanbrief!

Aber nun genug der langen Rede, hier eine kurze Zusammenfassung:
Projekt: Lauren/Scott-Fanbrief
inoffizielles Ziel: 200m-Grenze überschreiten

das waren die Regeln:
- A4 Blätter (alle Farben möglich) hochkant beschreiben, bemalen, bekleben usw.
- wenn ihr mehrere Blätter macht -> untereinander wie einen Kassenbon zusammenkleben HIER gibts eine Beispielansicht!! (Das Häschen war fleißig... *g*)
- legt eurem Teil noch ein Foto in Passfotogröße bei, da wir an den Beginn des ganzen Fanbriefes eine Liste mit allen Teilnehmern setzen wollen, und es wäre doch nett zu jedem Namen direkt ein Gesicht zu haben (kann auch ein ausgedrucktes Foto sein)
- der Brief soll komplett in Englisch geschrieben werden -> bei Übersetzungsproblemen ins englische stehen euch die Leute aus der Liste mit einem Ü mit Rat und Tat zur Seite
- wenn ihr fertig seid, gebt mir - rottie - via PN Bescheid. Ich gebe euch dann meine Adresse.

Deadline war:
31. August 2006



Teilnehmer:

1. Häschen X
2. LGRG X
3. lore Ü X
4. rottie X
5. zirrussternchen X
6. Scottie X
7. Meffi X
8. *Juli* X
9. ~Tina~ X
10. 23 Zwerge X
11. AppleBy X
12. DragonFly X
13. Franny X
14. Anne1982 X
15. XxPruexX X
16. Lora21 X
17. jeany_loverin X
18. L.V.G.L.L.G. X
19. Lale & Fanny X
20. Falling~star X
21. LL-Junkie X
22. Lauren~Alexis X
23. Minimuff X
24. karana Ü X
25. GGfatlouie X
26. graefinlotte X
27. louloudaki X
28. dany1979 X
29. Alexis2006 X
30. Kasia X
31. HHJenny X
32. GilmoreritaX
33. Halliwell Paige X
34. Check X
35. Irina-J X


Portoinfos:
Paket - Zone 3: USA
bis 5 kg: 32,00€
über 5kg bis 10kg: 42,00€
über 10kg bis 20kg: 62,00€

Ich denke, dass wir auf jeden Fall die 42€-Variante ins Auge fassen müssen, evtl sogar die für 62€.


Danke für eure Mitarbeit!! Es ist wirklich absolut toll zu sehen wie das Projekt gewachsen ist und sich nun in der Endphase befindet!! Danke!


hier gehts zum alten Thread: http://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?t=8069


Schaut auch unbedingt in der Fanbrief-Facts & More-Thread nach: http://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?t=8244

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: KleineMichi
22.10.2006, 16:14
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (81)

Titel: Überraschung mit Folgen
Autor : KleineMichi
Genre : Hmm.... Keine Ahnung
Pairing : Sophies
Raiting : G-6
Disclaimer : Mir gehören nur die Charaktäre, die ich mir selber ausgedacht habe und ich bekomme kein Geld für die Veröffentlichung dieser FF!
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:Freue mich über jede Art von Feedback!!!
________________________________________________
Stellen wir uns mal folgende Situation bei den Gilmore girls vor: Logan ist für ein Jahr nach London gefahren, aber Rory ist mitgekommen und macht in der Zeit sozusagen ein Praktikum bei einer Zeitung. Die beiden wohnen zusammen und sind glücklich. Rory hat ihr Studium beendet und die beiden sind seit 7 Monaten in London. Lorelai ist mit Luke zusammen und die beiden wollen, wie auch in der Serie, heiraten. Der rest wird im ersten Teil klar. Ich hoffe ihr mögt diesen Teil. Fb ist erwünscht!!!! Smile

Und hier die Kapitel im Überblick:

1. Ein Gespräch ziwschen Mutter und Tochter

2. Missverständnisse und seine Folgen

3. Unsuspected

4. Reunion with an old friend

5. That cross-examine

6. Wiedersehen mit alten Freunden

7. The evening before the wedding

8. Ein Gespräch im Hause Gilmore

9. Geständnisse am Hochzeitstag

10. Oh Happy Day

11. The wedding

12. nasty news




1. Ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter:


Rory Gilmore wird an diesem Tag sehr spät erst wach. Erschreckt guckt sie auf den Wecker und ist froh, dass heute Sonntag ist und sie nicht in die Redaktion muss. Sonntag ist ihr einziger freier Tag. Das Praktikum ist anstengent, macht ihr aber sehr großen Spaß. Sie dreht sich um und merkt, dass Logan nicht mehr neben ihr im Bett liegt. Sie beschließt aufzustehen und in die küche zu gehen. Unten in der Küche findet sie nur einen Zettel von ihrem Freund.
,,[I]Hi Schatz.[/I]
[I]Mein Vater hat angerufen und musste sofort zur Firma. Bin heut Mittag hoffentlich wieder da. Mach dir einen schönen Tag.[/I]
[I]Ich liebe dich Logan!"[/I]
>>Ach Schade, wir hatten für heute einen so schönen Tag geplant. Das Logan auch jeden Tag arbeiten muss. Das kann sein Vater doch nicht von ihm verlangen. Das geht doch nicht.<< Rory setzt sich an den Tisch und trinkt eine Tasse Kaffee. Kurzfristig holt sie das Telefon und wählt die Nummer von ihrer mom, die inzwischen in ihrem Haus zusammen mit ihrem verlobten Luke wohnt.
,,Hallo?"
,,Hey mom hier ist Rory."
,,Süße wie geht es dir?"
,,Gut nur es nerft, dass Logan jeden Tag arbeiten muss. Wir haben kaum Zeit für einander und wenn er mal zuhause ist muss er auch arbeiten. Und wie geht es euch."
,,Es geht so. Luke ist schlecht drauf. Seine Schwester hat angerufen und für die Hochzeit abgesagt. Sie muss an diesem Tag arbeiten und das macht Luke ganz schön fertig. Ich versuch sie umzustimmen, aber sie will nicht kommen, weiß gott warum."
,,Oh. Das muss ganz schön schlimm für Luke sein. Das tut mir leid für ihn. "
,,Mir auch. Liz ist die einzige noch lebende von seiner Familie. Es wird ihm das Herz brechen, wenn sie nicht kommt."
Plötzlich kommt Rory ein Gedanke.
,,Mom, kommt Jess zur Hochzeit."
Lorelai zögert einen Moment befor sie antwortet, doch Rory kennt die Antwort schön.
,,Er ist Lukes neffe. Ich würde ihn am liebsten auch nicht dabei haben, aber er gehört zu Lukes Familie und er muss dabei sein."
,,Gut das ich das noch eine Woche vor der Hochzeit erfahre. Dann muss ich nur verhindern, dass Logan und Jess sich unterhalten können. Jess weiß alles über mich und ich will auf keinen Fall, dass Logan jetzt schon alles über mich weiß, was Jess und Dean so wissen. Das war ein anderes Leben. Logan gehört zu meinem neuen Leben ohne Jess und Dean. Mom kann ich dir ein Geheimnis verraten?"
,,Sicher doch süße."
,,Ich glaube, dass ich schwanger zurück nach Stars Hollow komme."
Dieser Satz hat Lorelai die Sprache verschlagen.
,,Keine Angst mom. Noch bin ich nicht schwanger, aber ich könnt mir gut vorstellen, in einem Jahr ein Baby von Logan zu bekommen. Ich habe mein Studium beendet und ein Jahr bei einer sehr guten Zeitung gearbeitet. Ich denke das ich für eine Hochzeit und ein Baby bereit bin."
,,Bist du dir sicher süße. Ich meine du arbeitest bald ein Jahr bei dieser Zeitung und danach was willst du dann machen? Dann musst du mindestens zwei Jahre zuhause bleiben, oder du fängst nie wieder an zu arbeiten."
,,Keine angst mom. Noch bin ich nicht schwanger und einen Antrag hab ich auch noch nicht bekommen. Erst wenn ich weiß, ob Logan mich heiraten will, möchte ich ein Baby von ihm bekommen. Vorher will ich nicht schwanger werden."
,,Das hört sich schon besser an. Wann kommt ihr nach Stars Hollow."
,,Wir dachten an Mittwoch, dann haben wir noch ein Paar Tage Zeit bis zur Hochzeit. Also Logan und ich haben ab Mittwoch beide frei."
,,Okay dann mach das so. Sorry süße, aber wird sind gleich mit dem Reverend verabredet um den Ablauf der Hochzeit zu klären."
,,Oh okay sorry das ich dich aufgehalten hab. Wir sehen uns dann Mittwoch."
,,Gut dann bis Mittwoch."
Lorelai ist nach diesem Gespräch geschockt. Rory kann sich vorstellen, ein Baby von Logan Huntzberger zu bekommen. Wow dann muss Rory aber schon sehr glücklich mit ihm sein.

[B]Feedback ist sehr erwünscht. Nur so kann meine Story besser werden!!! :dance: [/B]

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: CoughSweet
21.10.2006, 11:33
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (9)

Also zuerst einmal: das ist wahrscheinlich was ganz anderes, als ihr gewohnt seid... Aber trotzdem schön, dass ihr hergefunden habt :hi:
1. es ist keine GG - FF
2. es wird daraus ein Buch (mehr dazu am Ende dieses Threads)
Falls ihr immer noch nicht so ganz verstanden habt, worum es geht: kurz gesagt: Ich hab vor, ein Buch zu schreiben und euer FB ist einfach unbezahlbar!
Ich hoffe ihr könnt mir ganz viele Verbesserungsvorschläge machen, schließlich will ich, dass ich mein Buch eventuell veröffentlichen kann.
Ich werde Kapitelweise, vllt. auch manchmal nur halbe Kapitel posten, weil das Ganze sonst zu lang wird (ich nummeriere dann unter z.B. 1.2 (2.Teil des 1. Kapitels usw.)

Ich weiß, es ist etwas krank, aber wer mich kennt, weiß, dass ich es selbst auch bin *g*


[Bild: ffbannermondschein1hv8.jpg]

Link: andere FF - I´ll never forget you!
Titel: Mondscheingeflüster
Autor: CoughSweet
Disclaimer: Die Charaktere sind außschließlich frei erfunden und gehören mir, sollte Ähnlichkeit zu anderen Personen bestehen, ist dies nicht absichtlich ☺
Credits: Banner by Jennykelly :knuddel:
Copyright: liegt natürlich bei mir ^^
Inhalt: Das Buch handelt von der großen Liebe, die man nur einmal erlebt, von der Verzweiflung und dem Schmerz wenn sie endet. Es erzählt über wahre Freundschaft, echten Hass und dass auch der schlimmste Mensch sich ändern kann. Es berichtet über wilde Abenteuer und kleine und weniger kleine Helden, über Krieg und Frieden; über Recht und Unrecht. Es verdeutlicht, wie schlimm Verrat und Intrigen sein können, wie schön dagegen Hilfe und Beistand. Es verrät wie verletzend manchmal die Wahrheit sein kann und wie schwer der Umgang mit ihr. Es beschreibt Freude, Erleichterung, Hoffnung, Überraschung, Mut, Verwirrung, Ärger, Unmut, Scham, Angst, Trauer, Wut, Verachtung, Neid, Enttäuschung und Verzweiflung.
Es ist ein Buch über das echte Leben.
FB: lieeeebe ich!
Ich sag nur noch eines: viel Spaß!
Chapterguide:
Kapitel 1.2
Kapitel 1.1
Prolog


Mondscheingeflüster

Prolog
Leise prasselten die Regentropfen an ihr Fenster. Zögernd wurden sie immer mehr und rannen am Glas herab. Es hatte erst zu regnen begonnen, es hatte nicht einmal gedonnert. Doch trotzdem donnerte es. Nicht draußen, als Wut des Wetters, sondern tief in ihr drinnen. Wieso musste ich auch mit ihr streiten? Diese Frage stellte sie sich. Immer wieder. Die ganze Zeit. Den ganzen Tag über. Jede Sekunde.
Doch sie konnte sie nicht beantworten. Ihre Mutter war immer wie eine Freundin für sie gewesen, zwar nicht ihre beste, aber sie war mit ihr klargekommen. Sie war immer für sie da gewesen und hatte sie so gut wie möglich unterstützt. Doch ein Streit konnte einiges verändern, in diesem Fall, nicht zum Guten.
Derzeit wollte sie nur noch eines: weg. Weg von ihrer Mutter, deren Anblick sie immer mehr aufregte und kränkte. Sie hatte sie so sehr verletzt. Ihre Aussagen hatten ihrem Herzen tiefe Schnitte zugefügt und bis jetzt war nicht einmal ein Schnitt verheilt. Sie war sich nicht einmal sicher, ob sie überhaupt verheilen würden.
Weg von ihrem Vater, der sie sicher damit nerven würde, dass sie sich doch endlich mit ihrer Mutter vertragen sollte und von dem sie noch nie viel gehalten hatte, weil er schlicht ein Versager war.
Weg von ihrem Zuhause, indem sie in letzter Zeit immer weniger war, weil sie es nicht ausstehen konnte.
Weg von ihrer Stadt, an der so viele Erinnerungen hafteten, die sie zum Lachen, aber auch zum Weinen brachten.
Einfach weg von allen.
Sie wollte frei sein, frei von Sorgen. Frei von Verpflichtungen. Und frei von ihren Eltern. Frei wie ein Vogel.
Sie wusste zwar, dass Weglaufen keine richtige Lösung war, aber es war zumindest eine Übergangslösung.
Dachte sie zumindest.
Immer noch wütend schleuderte sie ihre Sachen in den Rucksack, ein Geburtstagsgeschenk ihrer Freundin. Sie hatte keinen blassen Schimmer wohin sie überhaupt sollte, doch sie hielt es einfach nicht mehr zuhause aus. Sie war ein Feuer und ihr Zuhause war die Decke, die sie immer mehr erstickte. Ihre Mutter war wie die Strickerin, die, die Decke genäht hatte. Sie war der Auslöser, der alles noch schlimmer machte.
Sie wusste zwar, dass auch sie einen großen Fehler begangen hatte, den sie nicht mehr rückgängig machen konnte, doch es war einfach so und sie bereute ihn auch nicht mehr.
Sie war schwanger von ihrem Freund. Besser gesagt von ihrem Ex-Freund. Kurz nachdem er die Neuigkeit erfahren hatte, war er verschwunden und hatte sich nie wieder bei ihr gemeldet. Sie hatte versucht herauszubekommen, wo er war, doch er war unauffindbar.
Alleine hatte sie sich dazu entschlossen, das Kind zu bekommen.
Sie hatte nicht im geringsten einen Gedanken daran verschwendet, abzutreiben, sie konnte es sich nicht vorstellen jemanden umzubringen.
Ihrer Mutter zu sagen, dass sie schwanger war, war ein Kinderspiel im Vergleich dazu gewesen, ihr zu erzählen, dass sie das Kind auch noch bekommen wollte.
Sie war erst 16 Jahre alt und das war in der Tat sehr jung für ein Kind. Denk an die Schule!, hörte sie die Stimme ihrer Mutter im Kopf. Doch an die versuchte sie gar nicht zu denken, im Augenblick hatte sie sichtlich größere Probleme als die Schule.
Sie hätte früher nie daran gedacht, dass sie sich so arg mit einem Menschen streiten konnte. Sie war ein sehr optimistischer Mensch, der eigentlich schnell verzieh, aber diesmal war es nicht so.
Sie schulterte ihren Rucksack und lief stur zur Türe. Langsam überkamen sie Zweifel. Soll ich es wirklich tun? Einfach so wegzulaufen war nicht eine kleine Entscheidung, die man einfach zwischendurch trifft, im Gegenteil, sie konnte im Prinzip ihr ganzes Leben verändern.
Eigentlich wollte sie ihrer Mutter damit nur zeigen, wie sehr sie sie gekränkt hatte, um ihr eines auszuwischen. Sie hatte vor, bald zurückzukehren.
Dass es nicht so kommen würde, konnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen.
Während sie die Türschnalle hinunterdrücken wollte, hörte sie eine Stimme hinter sich.
„Viola! Was hast du vor?“
Sie konnte ihr nicht in die Augen schauen. In diese
m Moment, war für sie sonnenklar, was sie tun würde.
„Ich mache das, was ich schon früher hätte tun sollen, Mutter!“
Sie drehte sich nicht einmal um, um sich zu verabschieden und ließ ihre verdutzte Mutter einfach stehen.

________________________________________________________________
Etwas kurz, ich weiß, aber es ist ja nur der Prolog und ich hatte einfach das Gefühl, dass ich an der Stelle aufhören muss...
Freu mich über jegliche Art von FB!

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Jessy01
19.10.2006, 21:44
Forum: Funtalk & Spiele
- Antworten (348)

So... hier gehts mal weiter...


Hier der alte Thread...


LG Jessy

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Liongirly*84
19.10.2006, 14:33
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (102)

Hey hey, wie gehts? Ich hoffe die frage gibt es noch nicht. Ich wollte euch mal fragen wie lange ihr braucht ein Buch durch zu lesen. Bei mir dauert das immer ne weile, weil ich keine zeit habe viele stunden am stück durchzulesen. bei meiner kusine gehts ziemlich rasch. die liest bücher in ein paar stunden durch....Eek
grüsse lionySmile

Drucke diesen Beitrag