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Okiiiiii es fängt gerade an Winter zu werden, also prompt eine FF
! Es wird eine Kurzfanfiction also nicht wundern..
der 1. teil ist mega kurz geworden, aber ihr sollt euch erstmal "in Winterliche Stimmung lesen"
!
Diese ganze FanFiction widme Ich Kath (Fallin~Star) Du hast mich überredet die FF online zu stellen und sie beta gelesen und du bist mir sowas von an herz gewachsen will dich nie mehr missen SüüüÃeeee <333 :knuddel: und dieser tolle banner danke :herz:
AuÃer mir hat Kath alle Text-rechte Dieser FF ^^
![[Bild: banneridee4ty9.jpg]](http://i112.photobucket.com/albums/n187/Judiii_2006/banneridee4ty9.jpg)
Diiieeesen banner hab ich von meiner Kath-Mausiii
Teil 1.
Leise versuchte sie durch den Schnee zu gehen und sich unbemerkt die weiÃen, kalten Flocken um die Nase wehen zu lassen. Sie wollte niemanden in Stars Hollow wecken, denn es war späte Nacht.
Sie richtete ihre Wollmütze und verschränkte die Arme. Der ruhige Atem und ihre geschlossenen Augen vermittelten die Ruhe in ihr. Kälte machte sich in ihr breit, aber schnell wurde diese durch Wärme vertrieben, denn sie freute sich. Es roch nach Winter. . .
Sie blickte zum Himmel hinauf, und lächelte.
Sie liebte es im dunklen und frostigen Winter auf den verlassenen StraÃen umherzustreifen und hatte das Geräusch vermisst wie sich ihre Schritte anhörten, wenn sie im Schnee versanken.
Vollkommene Stille umgab sie in der friedlich liegenden Stadt. Es kam ihr so vor, als wäre es immer dann, wenn der erste Schnee fiel. Sie liebte diese kalten und weiÃen Tage und konnte die vielen Leute nicht verstehen, die in ihrem Haus vor dem Kamin saÃen.
Sie selber saà gerne zu Hause vor ihrem Kamin, aber wenn es schneite konnte sie nichts und niemand dort halten.
Die weiÃen Flocken waren eine Art Glücksmoment in ihrem Leben, waren ein Zeichen für den Frieden in der Stadt, waren ein gutes Zeichen für sie und sie wollte immer dabei sein, wenn der erste Schnee den Himmel verlieÃ.
Leise summend wanderte sie durch die StraÃen der Stadt und sah zu wie das Schneegestöber immer dichter wurde. Es war Winter, Winter, die Jahreszeit die sie so sehr liebte.
Alles war perfekt, sie hatte den Winter und sie hatte Schnee, aber noch wichtiger war, es war Dezember.
Bald würde es Weihnachten sein und am heiligen Abend würde sie nachts, wie jetzt, durch Stars Hollow gehen und würde sich an Kinderlachen erfreuen. Sie liebte das Lächeln eines Kindes und sie wusste heilig Abend würde der schönste Abend des Jahres werden.
Doch erst würde sie die Wege verlassen und allein im Stillen zu dem Menschen reden, den sie über alles liebte so tat sie es jedes Jahr. Sie hatte es teilweise verkraftet, dass er nicht mehr bei ihr war, es gab so viele Dinge die sie glücklich machten, doch er hatte sie am meisten mit Glück erfüllt.
Langsam ging sie den Weg wieder zurück und erfreute sich noch eine Weile an den weiÃengroÃen Flocken , die um sie herum wirbelten.
Einen Moment hob sie den Kopf und blickte in die tief schwarze Nacht.
Der Mond war nicht zusehen, denn die weiÃen Flocken verdeckten ihn.
Es tat ihr gut die klare, kalte Luft einzuatmen und in der Stille der Nacht zu stehen, das konnte sie heute das erste Mal, nach einem Jahr. Wie lange hatte sie diesen Monat vermisst, ihren Dezember...
FB und konstruktive Kritik ist sowas von erwünscht 
LE Juuudiii <3
Hallo zusammen!
Das hier sind die ersten Schreibversuche, die ich gestartet habe. Ich habe vorher noch nie eine Fanfic oder etwas Ãhnliches geschrieben und hatte es eigentlich auch nie vor. Aber dank dem guten Zureden von Seraph_9 habe ich mich doch dazu entschieden es einfach mal zu probieren. *Du hattest recht, es macht einen riesen SpaÃ!*
Ich wünsche euch ganz viel Spaà beim Lesen und natürlich auch beim FB geben. Ich bin für alles offen, also lasst mich wissen wenn ihr Fragen oder Anregungen habt.
Eure Anni
Autor: Little-Anni
Titel: Nothing heals me like you do
Genre: Romantic/Drama
Pairing: Sophie
Disclaimer: Die Personen in dieser Story gehören nicht mir.
A/N: beginnt nach der Eheauffrischung von Emily und Richard
Nothing heals me like you do
“Something in your eyes
makes me wanna lose myself
makes me wanna lose myself
in your arms.
There's something in your voice
makes my heart beat fast
hope this feeling lasts
the rest of my life.
If you knew how lonely
my life has been………………..”
Wie oft hatte sie diesen Song nun schon gehört? 50 Mal? 60 Mal? Rory wusste es nicht, sie wusste nur, dass sie sich ungefähr 2 Stunden lang nicht mehr bewegt hatte. Den Blick an die Wand geheftet, ein Lächeln auf den Lippen und ihr Handy in der Hand, so lag sie auf ihrem Bett und träumte vor sich hin. Ab und an schloss sie die Augen und begann sofort wieder an die Hochzeit ihrer GroÃeltern zu denken. Es war nicht die Feier an sich, an die Rory dachte, es war viel mehr ein Moment, ein Moment der ihr Leben ziemlich auf den Kopf gestellt hatte, ein Moment in dem Rory etwas gefühlt hatte, was sie auf diese Art und Weise noch nie empfunden hatte.
Something in your eyes makes me wanna lose myself…. There's something in your voice
makes my heart beat fast….
Diese Worte klangen in ihren Ohren wie Magie. Sie drückten genau das aus, was Rory sich bis jetzt nicht eingestehen wollte. Sicher hatte sie die Anzeichen bemerkt, nicht umsonst war sie auf jede Frau eifersüchtig gewesen, die sich ihm nur auf 5 Meter näherte. Aber sie redete sich immer wieder, dass dies nur eine Phase wäre, die bald wieder zu Ende sein würde. Doch jetzt, jetzt wo sie zum ersten Mal richtig darüber nachdachte, merkte Rory, dass es eben genau das nicht war. Es war nicht nur eine Phase, es war so viel mehr als das. Am Anfang hatte sie Logan gehasst, hatte ihn für seine dummen Sprüche, seine arrogante herablassende Art und seine Einstellung verachtet. Doch von Mal zu Mal änderte sich ihr erster Eindruck. Aus einem reichen, verwöhnten Typ wurde nach und nach ein aufmerksamer und lieber Kerl. Sie konnte es sich selbst nicht erklären, aber von Tag zu Tag mochte sie Logan mehr. Er eroberte ihr Herz im Sturm und sie konnte nichts dagegen machen. Bevor sich Rory auf das Abenteuer mit der Life and Death Brigade eingelassen hatte, war es anders gewesen. Sie hatte Logan gemocht, aber auf eine andere Art und Weise als sie es jetzt tat. Dieser ganze Trip, dieser Sprung.....das hatte einiges verändert. Niemals zuvor hätte sich Rory vorstellen können, dass sie jemandem vertraute den sie eigentlich gar nicht kannte. You jump, I jump, Jack!Doch sie hatte es getan. Rory war mit Logan auf dieses Gerüst geklettert und war gesprungen. Sie hatte etwas getan, was sie sonst nie getan hätte und das hatte Rory Logan zu verdanken. Er hatte sie davon überzeugt etwas Verrücktes zu tun, ihrem Leben ein bisschen mehr Würze zu geben. Logan war einfach so anders als alle anderen Typen die Rory kannte und vielleicht war das auch der Grund wieso sie auf der Hochzeit ihrer GroÃeltern nicht länger hatte mit ansehen können, wie er versuchte sie zu ignorieren. Also hatte sich Rory ein Herz gefasst und war zu Logan an den Tisch gegangen. Sie wollte endlich wissen was los war und wer die Blondine war, die Logan im Schlepptau hatte. Wenn sie ehrlich zu sich selbst war, dann hatte Rory schon damit gerechnet, dass Logan total genervt reagieren würde, aber widererwarten tat er es nicht. Er redet mit ihr und nahm sogar ihre Einladung zu einem Tanz an, was für Logan eher ungewöhnlich war, denn wer ihn kannte, wusste, dass er tanzen hasste.
Während des Tanzes redeten sie miteinander. Rory wollte endlich Gewissheit haben, empfand er genauso wie sie oder machte sie sich ganz umsonst Hoffungen und er flirtete nur aus reinem Spaà mit ihr? Wie Logan ihr erklärte, tat er es, weil er sie wirklich mochte, weil sie für ihn etwas ganz besonderes war und genau aus diesem Grund wollte er Rory nicht um ein Date bitten. Denn wenn er dies getan hätte, wäre es gleich etwas Ernstes und dafür war Logan einfach noch nicht bereit. Er wollte seinen Spaà haben und nicht in einer Beziehung stecken. „Ich bin einfach nicht der Typ für so etwas“ Rory wusste das ganz genau und obwohl sie sich auch bewusst war, dass sie nicht der Typ für etwas Lockeres war, erklärte sie Logan, dass sie genauso wie er einfach nur ihren Spaà haben wollte, nichts Festes. „Hey, Girls just wanna have fun!“ Tja und dann war Eins zum anderen gekommen. Rory war sich in ihrem Leben einer Sache noch nie so sicher gewesen. Sie wollte einfach wissen wie es sich anfühlte, wie Logan sich anfühlte, also lotste sie ihn in einen abgelegen Raum. Einen Raum, in dem sie ungestört waren. Dort angekommen nahm Rory all ihren Mut zusammen und tat etwas, was sie bisher nur ein einziges Mal in ihrem Leben getan hatte, sie küsste einen Jungen bevor er es tat. Sie konnte sich noch genau daran zu erinnern, wie weich Logans Lippen waren, wie unglaublich zärtlich er ihr Gesicht in seine Hände genommen und ihren Kuss erwidert hatte. Sie konnte sich deshalb so gut daran erinnern, weil allein bei dem Gedanken an diesen Moment tausende von kleinen Schmetterlingen in ihrem Bauch herumflogen. Am liebsten wäre sie den ganzen Tag lang liegen geblieben und hätte an diesen wunderschönen Augenblick gedacht, doch Rory musste sich aufraffen, sie musste in ihre Kurse.
Es fiel ihr nicht leicht, aber irgendwann riss sie sich aus ihren Gedanken los, schaltet den CD-Player aus, verstaute ihr Handy in der Tasche und machte sich auf den Weg. Immer in der Hoffnung, Logan würde sich irgendwann bei ihr melden.
So sehr sich Rory auch anstrengte, sie konnte sich einfach nicht konzentrieren, weder auf ihre Seminare, noch auf Marty, der ihr von seinem Wochenende erzählt, noch auf all die anderen Dinge mit denen sich Rory eigentlich hätte beschäftigen sollen. Egal was sie auch versuchte, sie musste die ganze Zeit an Logan denken und daran, dass er sich immer noch nicht gemeldet hatte.
„Was ist denn nur los mit ihm?“, sagte Rory und merkte gar nicht, dass sie die Worte nicht nur vor ihrem geistigen Inneren gesagt hatte, sondern laut, für jeden verständlich.
„Mit wem?“, fragte nun Marty und wartete auf eine Reaktion von dem entzückende Geschöpf das vor ihm stand.
Wie aus einer Trance schreckte Rory hoch. „Niemand. Ich habe anscheinend nur laut gedacht. Das ist wirklich unwichtig. Erzähl mir lieber noch mal die Sache mit den Käsehäppchen“, versuchte sie ein anderes Thema anzuschneiden, doch schon kurz nachdem Marty wieder zu reden angefangen hatte, war Rory mit ihren Gedanken wieder bei Logan.
Vielleicht war irgendetwas passiert. Vielleicht hatte Logan sein Handy verloren oder es war ihm geklaut worden. Es gab sicher für all dies eine logische Erklärung oder gab es die nicht? Hatte er sein Handy vielleicht mit Absicht irgendwo liegen lassen oder hatte Logan ihre Nummer gelöscht und versuchte ihr jetzt aus dem Weg zu gehen? Mit jeder Sekunde die sie länger darüber nachdachte, wurde Rory nervöser und unsicherer. Irgendwann hielt sie die Anspannung nicht mehr aus. Sie hatte sich innerlich so aufgepuscht, dass ihr nichts anderes übrig blieb, als der Sache auf den Grund zu gehen. Sie wollte endlich wissen, was los war.
„Marty, es tut mir leid, aber ich muss ganz dringend noch etwas erledigen. Bitte sei mir nicht böse. Ich melde mich bei dir sobald ich wieder da bin und dann erzählst du mir den Rest, ok!?“, unterbrach Rory Marty und marschierte los ohne eine Antwort abzuwarten.
Gerade bog sie einen langen Gang ein, als sie in ihrem Lauf durch einen Zusammenprall gestoppt wurde.
„Hey nicht so schnell, junge Lady“, hörte sie ihr eine bekannte Stimme sagen.
Song:
Feels Like Home
by Randy Newman
hi guys!
Ich wollte eigentlich nicht zwei FFs auf einmal posten. Aber als ich die idee zu dieser hatte, musste ich sofort schreiben...
Ich hoffe, das ich dann euere Meinung zu hoeren/lesen bekomme.
Der erste Teil ist ein bisschen kurz, es ist aber auch erst der prologue..
alright. there you go.
![[Bild: Letterstoyou.jpg]](http://i222.photobucket.com/albums/dd16/dirtylorelai23/Letterstoyou.jpg)
Prologue
I am alone. For the first time.
And immediately the last days come crashing down on me.
And again, I can’t distract myself. Everything is turning around you. Now I am standing in your hallway and I am counting the days. How many there will be in the future, I can’t tell. What have you done to me? Why are you doing this? What should I change, my thoughts are just coming back to you.
Sink down to the ground, leaning against your wall.
Six days. Six endless days since your last call. Since I last heard your voice. Since I last saw you.
Never appreciated it, having you around. You were just always here. Since that day four years ago, we were technically inseparable.
But now.
Silence all around me.
Silence which covers me, chains me. It’s in the silence, where your words resound. Where your voice is the sweetest. My mouth is still wet from our last kiss. Is loving you my one intention? What were the signs of the times I’ve missed? I need you more than I can mention. I’ll never accept you leaving...
So why did you?
But now.
Suddenly, a person I know, pulls me up and walks me to our bedroom – your bedroom.
Lie down in your bed, which used to be ours.
Hear your door close behind me.
But now.
I am all alone.
Everything in this room is full of memories. Happy ones. Sad ones.
Close my eyes and at once you stand in front of me. Smiling. Encouraging me to step further. Your eyes are twinkling.
Reach out my hand. But nothing. Just air.
Will this be my life for the rest of it?
But now.
Open my eyes again. Stare at your ceiling. Turn around. Stare at your walls.
Avoid to see your face by not closing my eyes. But I see it anyway. It is haunting me.
Six days ago...
It takes the life right out of me.
Try to believe that it isn’t true. But in my heart I know it. It is true.
You are not here with me. You are for me. Only for me.
But now.
Who ever says that life is fair? And who ever thinks about leaving when you are living?
Just the notion saying goodbye breaks my heart. It tears me up inside. And it keeps on pulling me in.
We are meant to be.
But now.
Stand up. Go to your window.
Again, just your face.
Never felt the need to lose control.
But now.
I do. It is hard to breathe. Never thought that it could be like this.
I was wrong.
But now.
Turn around. Go through the room. The floor feels cold.
My mind goes crazy, trying to figure out, just where we would be four years from now.
Go back to bed. Look at all my surroundings.
Still, there is just you in every thing that stands here.
Everything screams your name.
And your name was...
Thema
"Erste Begegnung"
Schreibt das erste Treffen zwischen zwei Charakteren.
Natürlich dürft Ihr Euch die Charakter selber aussuchen, d.h. es spielt keine Rolle, ob Ihr jetzt über die erste Begegnung zwischen Lorelai & Luke, Lorelai & Kirk, Lorelai & Sookie usw schreibt. Alles ist "erlaubt" *g*
Ihr müsst Euch auch nicht an irgendwelche Dinge aus der Vergangenheit halten, die mal in der Serie genannt wurden, z.B. dass Lorelai & Chris sich mit 6 Jahren kennengelernt haben oder, dass Lorelai & Luke sich in seinem Diner kennengelernt haben, als Lorelai um Kaffee gebettelt hat. Die beiden könnten sich z.B. auch schon früher kennengelernt haben.
Also, wie schon gesagt, bleibt alles Euch überlassen!
Viel Spaà beim Schreiben!
Einsendeschluss: 15.11.2006
Wie kann man mitmachen? Einfach die Story hier im Thread posten.
Länge: maximal 4 Seiten bei Schriftart "Verdana", SchriftgröÃe: 10
Teilnehmer:
Wer Ideen für die nächsten Challenges hat, "darf" sie mir natürlich gerne per PN schreiben. Würde mich freuen
Wegen Schreibblockade.
Titel: Him and Her
Autor : LoryHuntzberger
Genre : Lovestory
Pairing : vor allem Rory und Logan, aber auch etwas Lorelai und Luke
Raiting : G-13
Disclaimer : Charaktere sind aus Gilmore Girls, also aus der Hand von Amy Sherman Palladino (bis auf wenige Ausnamen) und ich erhebe keinen rechtlichen, finanziellen oder sonst was Anspruch.

Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Nix Spoiler; Beginn 08x05.
Hey, das ist meine erste FF... Bin ziemlich aufgeregt, was ihr dazu meint.

Es geht um Rory und Logan und beginnt in Episode 8 der fünften Staffel.
~~~~~~~~~~~~~~~
âHey Logan, hast du eine Ahnung für wen die Party jetzt genau geschmissen wird?â
Finn lehnte am Türrahmen, fertig angezogen und startklar. âDa die Party bei Emily und Richard Gilmore stattfindet würde ich mal schätzten für ihre Enkelin.â Sagte er. Und musste dabei lächeln. Diese Enkelin war ja schlieÃlich nicht irgendwer. âDeinem Lächeln nach zu urteilen ist diese Enkelin Rory, was?â meinte Finn trocken. Logan schwieg und grinste noch breiter. âOje, du fängst an dich zu überschätzen Huntzberger. Die Kleine ist anders als die, die du sonst abschleppst. Das ist eine, mit der du es ernst meinen musst. Die durchschaut deinen Plan doch sofort.â Logan schnappte sich sein Jacket und ging an Finn vorbei, âLass das mal meine Sorge seinâ sagte er und schlug ihm dabei auf die Schulter. âKönnen wir?â er drehte sich im Flur noch mal zu Finn um, der sich noch keinen Meter gerührt hatte. âWenn du dir mal da nicht die Finger verbrennst.â Murmelte Finn mit einem leichten Augenrollen, schloss die Tür und folgte Logan.
Zur gleichen Zeit saà Rory im Schlafzimmer ihrer GroÃeltern und wurde von einer Hairstylistin und einer Visagistin zu einer perfekten High Society Lady gemacht. Was tue ich hier nur, fragte sie sich innerlich. Das soll eine ganz normale Alumni-Party werden und ich werde hier rausgeputzt, wie die Königin von England. Das bin nicht ich. â⦠gut aus. Und die Wimpern sind so schön.â hörte sie ihre Grandma zwischen ihre Gedanken sprechen. âGrandma, das ist wirklich nett, aber sollten wir jetzt nicht langsam mal runter gehen?â versuchte sie diese Prozedur zu beenden. âJa, nur noch einen Augenblickâ meinte Emily und eilte auch schon zur Kommode. âWollen wir doch mal sehen.â Sprach sie vor sich hin. Sie kramte in einer Schatulle herum. Zum Vorschein kam etwas Glitzerndes. Etwas teuer aussehend glitzerndes, kam es Rory, etwas, das nach Diamanten aussieht. âDie steht dir sicher.â War Emily überzeugt und ging zu Rory hinüber. Das sind Diamanten, erschrak Rory innerlich. Ich kann doch keine Diamanten tragen. âGrandma, ich kann nichtâ¦â setzte Rory an. âDiamanthalsketten sind dafür da, dass man sie trägt. Sie nützen keinem, wenn sie in einer Schatulle rumliegen.â Unterbrach Emily sie. In einer Schatulle könnte weniger passieren, als wenn ich sie um den Hals habe, dachte Rory ängstlich. âWunderbar. Gefällt sie dir?â fragte ihr Grandma. âJa klar, sie ist traumhaft schön, aberâ¦â ââ¦du brauchst noch Ohrringe.â Beendete Emily den Satz. âNein, die sieht auch so schön aus, wirklich.â Rory wusste nicht mehr, was sie tun sollte. Wenn etwas passierte mir dem ganzen Schmuck. âDein GroÃvater hat mir diese Ohrringe gekauft, als wir das erste Mal in Dänemark waren. Er schwört, er hat sie von dem faulen Bruder des Königs, der sie der Königin geklaut hat. Hast du so was schon mal gehört?â âNein.â mehr konnte Rory nicht mehr sagen. Emily war mal wieder⦠Emily. Einfach nicht zu stoppen und ohne Gedanken daran, dass hier eine 20-jährige Studentin saà und nicht die Thronfolgerin von Dänemark oder sonst irgendwo. âIch hab eine wundervolle Ideeâ meinte Emily plötzlich und eilte auch schon zur Kommode zurück. Noch eine wundervolle Idee? Mann, die hören ja gar nicht mehr auf, dachte Rory. âHast du schon mal ein Diadem getragen?â Diadem? DIADEM? Gib mir noch einen Zeptar und die Show ist komplett. Rory wusste überhaupt nicht mehr, was sie tun sollte. âJa, ich glaube mit vier.â meinte sie deshalb nur trocken und im nächsten Augenblick hatte sie auch schon ein echtes Diadem auf dem Kopf sitzen. Langsam wurde es ihr wirklich zuviel. âDu siehst aus, wie eine Prinzessin.â Ja, bei einer Alumni-Party meiner GroÃeltern. Nicht einmal bei meinem Debütantinnenball war ich so rausgeputzt. âÃh, Grandma. Willst du wirklich, dass ich mit diesem kostbaren Schmuck herumlaufe?â brachte sie nun endlich hervor. âDas war sicher alles furchtbar teuer und wenn irgendwas passiertâ¦â âKeine Sorge, es passiert schon nichts. Und du siehst genauso aus, wie ich meine Enkelin unseren Gästen gern zeige. Gehen wir?â Emily lieà keinen Zweifel daran, dass die Unterhaltung beendet war. Ein kurzer Blick in den Spiegel, der Rory nur noch mal davon überzeugte, dass das irgendwie nicht zu einer Alumni-Party passte und sie folgte ihrer Grandma.
âWar ja klar, dass wir zu spät sein werden.â Meinte Logan, als sie vor dem Haus der Gilmores standen. âMann, Logan, ich habâs jetzt kapiert, dass ich zu lange gebraucht habe.â Colin verdrehte die Augen. âSonst ist es immer einer von euch.â Gerade wollte Logan ihm antworten, als die Tür geöffnet wurde. âOk, ich geh dann mal gleich meine werten Erzeuger suchen, damit sie wissen, dass ich da bin.â Meinte Finn und war auch schon verschwunden. âÃh, ja, ich auch.â Meinte Logan zu Colin und verschwand ebenso in der Menge. Natürlich war das gelogen. Er suchte vielmehr jemand anderes. Er schnappte sich ein Glas Champagner und drehte seine Runde. Er war schon fast davon überzeugt, sie nicht mehr zu finden, als er sie sah. Rory. Sie stand in einer Gruppe von Männern und sah alles andere als glücklich aus. Logan musste lächeln. Wie sie da so stand, so völlig fehl am Platz. Sie sah einfach nur⦠süà aus. Und mit ihrem Diadem und allem sah sie aus wie eine Prinzessin. Logan musste sich eingestehen, dass dieses Mädchen ihm ziemlich den Kopf verdreht hatte. Er umgarnte viele Mädchen, aber normalerweise lag zwischen Kennen lernen und dem ersten (und meistens auch letzten) Sex eine Zeitspanne von etwa drei bis vier Stunden. Vorausgesetzt man lernte sich auf einer Party kennen, sonst immerhin ein bis zwei Tage. Aber Rory kannte er nun schon mehrere Wochen und noch immer war sie kratzbürstig und angriffslustig. Nicht, dass ihm das nicht gefiel, im Gegenteil, er war fasziniert davon, aber es war eben auch ein Beweis dafür, dass sie anders war, als die anderen Mädchen, mit denen er sich sonst abgab. Finn hatte schon Recht. Rory war absolut keine Frau, mit der man einfach mal ein bisschen SüÃholz raspeln konnte, um sie dann flachzulegen und am nächsten Morgen einfach zu verschwinden. Allerdings war Logan genau der Mann, der nur das tat. Gefühle und dergleichen hatte er dabei nie. Einfach nur Spaà haben. Und doch war es bei Rory anders. Er hatte nicht mal Interesse daran, mit ihr zu schlafen. Ok, das war gelogen, natürlich hatte er daran auch Interesse, aber es ging ihm um ganz andere Dinge. Er wollte sie kennen lernen, mit ihr reden, sie streicheln und halten. Warum und wieso wollte und konnte er nicht mehr weiter erörtern, denn Rory drehte sich gerade um und ging. Gerade wollte er ihr folgen, als sein Vater auf ihn zukam âLogan, schön, dass du es geschafft hastâ meinte Mitchum mit aufbetoniertem Grinsen. âNaja, als hätte es eine Alternative gegeben.â Gab Logan zurück. Mitchum überging dies ohne eine Miene zu verziehen. âDeine Mutter und ich werden nicht allzu lange bleiben. Wir sehen uns morgen Abend nehme ich an?â âJa, morgen Abend.â âLogan, schön dich zu sehen.â Shira Huntzberger, Logans Mutter, kam auf ihm zu und küsste seine Wangen. âWie geht es dir, mein Junge? Wie gefällt dir die Party?â âGanz gut, Mom. Selbst?â âOh, das ist schön. Mir gefällt die Party auch. Emilys neue Vorhänge sind wirklich toll.â Erklärte Shira mit einem Blick zum Fenstern. âOk, dann wünsche ich euch noch viel SpaÃ, bis morgen dann.â Meinte Logan und suchte das Weite. Rory war natürlich schon über alle Berge.
âIch habâs dir gesagt.â
âAch ja, was denn?â
âWas immer grad abgeht auf der Party auf der du grad festsitzt; Ich habâs dir gesagt.â
Rory hatte es nicht mehr ausgehalten. Sie musste einfach ihre Mutter anrufen. Und irgendwo konnte sie verstehen, warum diese gleich so reagierte. Es war ja nicht das erste Mal.
âWillst du es hören, oder willst du mich auslachen?â fragte sie dennoch spitz.
âWeiÃt du, ich bin ein Multitalent.â antwortete Lorelai.
âKaum bin ich angekommen, schleppt mich Grandma auch schon nach oben, wo die Haarstylistin und die Make-up-Tante darauf warten, mich umzumodeln.â
âJa, das hattest du auch nötig.â Gab Lorelai ihren Senf dazu.
âDann komme ich runter und stelle fest, dass die Gäste, all die Yale-Freunde von Grandma und Grandpa, nur mit ihren Söhnen da sind.â
âWas?â
âNur Jungs. Keine Mädchen. Und ich mittendrin.â
âIst nicht dein Ernst.â
âDoch. Ich glaub, ich soll verschachert werden.â
âDie sind doch wirklich zum Kotzen.â Murmelte Lorelai.
âDas hilft mir jetzt aber auch nicht.â
âDU hast ihnen erzählt, dass du mit Dean zusammen bist.â
âIst da gut, ich dachte nur, es interessiert dich.â
âHast du was zu schreiben?â frage Lorelai.
âWieso?â
âEs gibt zwölf Fluchtwege aus dem Haus, von denen sie nichts wissen. Schreib mit. Erstens im Keller. Dort ist es etwas staubig, doch dafür narrensicher. Kommst du da nicht hin, schnapp dir ein Brecheisen und hebe die Rückwand von Emilys Schrank aus. Da ist ne Geheimtür.â
âMom.â Unterbrach Rory sie. Besser gesagt, die versuchte sie zu unterbrechen.
âUnd wenn die Bäume nicht beschnitten sind; vor dem Fenster des Gästebadezimmers steht ne ziemlich groÃe Ulme. Da kannst du problemlos runterklettern.â
âDas werde ich nicht tun.â Gelang es Rory endlich das Gehör ihrer Mutter wieder auf sich zu ziehen. âIch muss mich nicht wegschleichen. Alles ok. Dean holt mich um halb neun ab. Solange werd ichâs wohl aushalten.â
âDie haben dich reingelegt.â Sagte Lorelai.
âJa, ich weiÃ.â Rory stöhnte. Sie hoffte ja immer, dass ihre GroÃeltern sich auch mal ändern würden, aber irgendwie musste sie ihrer Mutter immer wieder Recht geben; Emily und Richard würden sich wohl nie ändern.
âDas ist echt das letzte.â
âZu spät. So, ich sollte jetzt auflegen. Bei dieser Gästeliste fällt es auf, wenn ich fehle. Also, wir sehen uns.â
âBis dann, Schatz.â
Rory legte auf und ging wieder nach drauÃen. Irgendwie würde sie den Abend schon rumkriegen.
Sie ging nach drauÃen auf die Terrasse. Frische Luft und was zum Essen werden wohl das Beste sein, dachte Rory.
âRory?â
Rory schrak hoch. âMmh.â Gab sie nur von sich, da sie den Mund noch voll hatte.
âIch bin Jordan.â Erklärte der Typ vor ihr. Der geleckte Typ, um es besser zu formulieren. âDeine GroÃmutter hat mich hergeschickt. Offensichtlich sind wir füreinander geschaffen.â
Er wurde ihr immer unsympathischer. Was ein Anmachspruch.
âOh, ja, wirklich sehr praktisch.â Meinte Rory nur.
âIst doch nett, wie einen die Familie immer verkuppeln will.â Meinte Jordan und kam einen Schritt auf sie zu. Noch einen und er hing ihr im Gesicht. âWie alt bist du?â
âWas? Ãhm, ich bin fast 20.â Antwortete Rory.
âGut. Ich wollte nur sicher gehen, dass das legal ist.â erklärte Jordan.
Bei dem Typ konnte man richtig zusehen, wie seine Dummheit immer mehr die Macht an sich riss, dachte Rory. Sie wollte nur noch weg von diesem Idioten.
âSoll ich dir einen Drink holen?â Jordan blieb hartnäckig.
âNein, ich will nichts.â Antwortete Rory, in der Hoffnung, er würde bald einen Abflug machen.
âWieso?â fragte Jordan, âDrehst du durch, wenn du was trinkst?â, und bekam so ein total bescheuertes Grinsen, das eventuell sein Flirt-Grinsen war. Sicher war sich Rory allerdings nicht.
âJa, du sagst es.â Meinte Rory deshalb nur.
âDas würd ich zu gern sehen.â Mann, dieser Jordan war ja echt mehr los zu werden. Und wie er aus allem, was man sagte es schaffte eine Schweinerei zu machen. Zumindest sah sein Gesichtsausdruck so aus. Wie komme ich hier nur wieder raus, fragte sich Rory innerlich.
âRory, da steckst du ja. Hab dich überall gesucht. Entschuldige die Verspätung. Sei nicht böse.â
âNein, du musst einen Zettel hinterlassen.â
âJa, aber warum denn?â Finn und ein anderer Kerl auf der Party diskutierten über Frauen. Logan konnte nur grinsen.
âWenn du einfach so verschwindest, dann wird sie so sauer, dass du sie nie wieder anrufen brauchst. Und wenn du dann nen Freitag Abend hast, wo keine Zeit hat, dann musst du halt eben mit ner ehemaligen Affäre ausgehen und wenn du überall keinen Zettel hinterlassen hast dann sind die so sauer, dass es mächtig viel Arbeit kostet, sie dazu zu bekommen, mit dir wegzugehen.â Finns Lebensweisheiten beruhten zumindest auf tatsächlichen Erfahrungen. Er schaffte es zwar trotzdem die Frauen auf ihn sauer zu machen, wenn er zum Beispiel ihre Namen vergaÃ, aber die Zettel am nächsten Morgen waren kein Problem mehr.
Logan hatte nach dem Gespräch seines Vaters Rory nicht wieder gefunden. Abermals lieà er seinen Blick schweifen. Und diesmal mit Erfolg. Auf der Terrasse sag er sie. Sie unterhielt sich mit einem Kerl. Und sie sah diesmal richtig unglücklich aus. âHey Jungs, ich komm gleich wieder.â Er ging etwas näher an die Beiden ran.
â⦠du durch, wenn du was trinkst?â hörte er den Kerl fragen. Was für ein Idiot.
âJa, du sagst es.â Antwortete ihm Rory. Die Kleine sah wirklich unglücklich aus.
âDas würd ich zu gern sehen.â Ok, das war genug. Schon setzte sich Logan in Bewegung und ging auf die Beiden zu. âRory, da steckst du ja. Hab dich überall gesucht. Entschuldige die Verspätung. Sei nicht böse.â Er legte den Arm um Rory und streckte Jordan die Hand entgegen âLogan Huntzbergerâ. âÃh, Jordan Chaseâ antwortete der Schwachmat ihm und schüttelte seine Hand. Nicht mal nen gescheiten Händedruck hat der, dachte sich Logan. âSchön, dass du dich um meine Freundin gekümmert hast. Sonst wär ihr garantiert aufgefallen, dass ich echt spät dran war. Dann wär sie gegangen und das wär ganz blöd gewesen.â Erklärte Logan mit einem breiten Grinsen. âAugenblick. Verzeihung.â Jordan bekam leichte Wortfindungsschwierigkeiten, stellte Logan fest. âSie ist deine Freundin?â âJa, seit anderthalb Jahren.â Berichtete Logan mit einem noch breiteren Grinsen. Rory drückte sich demonstrativ noch mehr an ihn. Logan musste zugeben, dass ihm das wirklich gefiel. âKlasse.â Murmelte Jordan. âUnd was ab ich dann hier verloren?â Jordan drehte sich um und ging Kopfschüttelnd.
Logan löste sich von Rory. âOh, dankeâ sagte sie.
âDu wirktest verzweifelt.â
âDas war ich.â
âFreut mich, wenn ich dir helfen konnte.â Besonders, wenn es bedeutet, dich in den Arm nehmen zu können, setzte Logan in Gedanken noch dahinter.
âMann, ich hasse solche Partys.â Wechselte Logan das Thema.
âSo ganz mein Fall ist das auch nicht.â Gab Rory ihm Recht.
âAber die Bar ist gefüllt und das Essen bei deiner GroÃmutter ist ganz hervorragend.â Gab er zurück.
âMoment, meine GroÃmutter?â fragte Rory überrascht.
âLogan?â unterbrach Richard die plötzlich. âWie geht es dir, Junge?â
Sie schüttelnden sich die Hand. âNa, bestens, wie immer, Sir. Und selbst?â
âMir gehtâs hervorragend. Schön, dich zu sehen. Sind deine Eltern auch hier?â
âSie müssen hier irgendwo sein. Mom ist begeistert von Emilys neuen Vorhängen.â Erklärte Logan.
âOh ja, die hat, was das angeht, einen exquisiten Geschmack.â Berichtete Richard.
âOk Rory, da ich sehe, dass du hier in guten Händen bist, mach ich jetzt eine Runge und gehe dann an die Bar.â wandte sich Richard an Rory.
âEs war schön Sie zu sehen Richard.â Verabschiedete sich Logan.
âHat mich auch gefreut Loganâ bestätigte Richard und schon war er verschwunden.
âDu kennst also meine GroÃeltern?â konnte Rory nun endlich fragen.
âMeine Eltern sind mit den Beiden befreundet.â Erklärte Logan.
âHör zu, Lektion Eins im Umgang mit sterbenslangweiligen Partys: Veranstalte ne Sub-Party.â Sagte Logan und schnappte sich zwei Flaschen Champagner. âWo willst du hin?â wollte Rory wissen. âFinn!â rief Logan stattdessen. âFinn ist hier?â Rory wusste gar nicht mehr, was los war. âFinn!â rief Logan noch mal. âSie hatten geläutet?â meinte Finn, als er ankam. âZeit für nen kleinen Ortswechsel.â Erklärte Logan und rauschte schon vorraus.
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Wär super n FB zu bekommen!!!
Ich hab diesen Ordner durchsucht, habe aber keinen über Logans Freunde gefunden...
nun möchte ich gerne wissen wie ihr die beiden findet??
Ich hab gesucht, aber hab noch keinen Thread darüber gefunden.
Ich habs neulich auf "Das Vierte" wiederentdeckt, kannte es ja schon von früher, aber ich muss sagen, wenn ich Zeit hab, schau ichs immer wieder gern 
Was meint ihr? Kennt ihr die Serie noch von früher?
Den neusten Infos zu folge soll in dieser Folge etwa "groÃes" zwischen Lorelai und Luke passieren.:freu: Was mag das wohl sein??????
Mehr ist leider noch nicht bekannt,
ich freu mich über weitere Infos über diese Folge!!!!!
Lg Mia
Hallo erstmal! 
Also ich bin zwar noch relativ neu hier, aber ich habe mich jetzt auch mal an einer FF versucht und wollte mal wissen, was ihr davon haltet. Es ist meine erste, also erwatet keine Wunder. Es ist einfach nur eine Idee, die ich vor einiger Zeit hatte und ich hab sie einfach mal zu Papier gebracht. Ich würde mich über FB riesig freuen, Lob, genauso wie Kritik ist herzlich erwünscht.
Also worum es geht werdet ihr sicherlich schnell merken, wann das ganze spielt, dürfte auch relativ schnell klar werden. Vielleicht nicht gerade im ersten Kapitel, was auch relativ kurz ist, aber spätestens im Zweiten. Ich hoffe ihr gebt mir eine Chance.
Dann fang ich besser mal an, es ist wie gesagt nicht lang, aber wenn euch der Teil gefällt, kann ich auch den Zweiten on stellen.
I need my Mommy
Einleitung
Sie saà in ihrem Auto und fuhr die StraÃe entlang. Sie wusste nicht genau wohin, sie fuhr einfach nur ohne ein Ziel. Ihr war egal wohin, Hauptsache weg!
Sie konnte nicht mehr zu hause sitzen und nichts tun, sie konnte nicht einfach zu hause sitzen und trauern. Sie musste weg.
Sie konnte nicht mehr zu hause bleibe wo sie alles an ihn erinnerte. Es tat zu weh, so weh, dass sie einfach gehen musste. Auch wenn sie nicht wusste wo sie hin sollte. Es war ihr auch egal.
Seit dem Moment vor wie Wochen, als sie erfahren hat, dass er tot war, lief ihr Leben nur noch wie ein Film an ihr vorbei. Sie kam mit seinem Tod einfach nicht klar.
So packte sie vor zwei Stunden die nötigsten Sachen ein und fuhr los um ihrem Schmerz zu entkommen. Ob es was brachte? Sie wusste es nicht.
Zwischendurch kullerten ihr Tränen über die Wangen und sie konnte nicht mehr richtig sehen.
Sie schaute in den Rückspiegel. Ihre kleine Tochter schlief tief und fest. Kein Wunder, es war ja auch schon kurz nach Mitternacht.
Sie war froh, dass sie schlief, so konnte sie die Tränen ihrer Mutter wenigstens nicht sehen, denn das machte ihr angst. Sie hatte ihre Mom schon zu oft in den letzten Tagen weinen sehen und wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte. Sie war mit ihren zwei Jahren einfach noch zu klein um so etwas zu verstehen.
Nach weiteren zwei Stunden wurde auch sie müde und musste ein Hotel finden in dem sie übernachten konnten. Nach ein wenig suchen fand sie dies auch und einige Zeit später, nach dem sie die kleine ins Bett gebracht hatte, konnte auch sie sich schlafen legen. Es dauerte noch eine Weile, bis auch sie eingeschlafen war, doch irgendwann fiel auch sie in einen unruhigen Schlaf.
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Ich weiÃ, ist sehr kurz aber ich hoffe das hält euch vom Lesen nicht ab. Der nächte Teil ist länger.
So FB erwünscht!
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Ich hab den Einleitungstext jetzt noch mal ein wenig verändert.
Vielleicht gefällt er euch so besser und vielleicht geben mir ja jetzt auch mal Leute FB die es noch nicht getan aben und nur so lesen?
Ich würde mich auf jeden fall freuen!
Es ist erst fünf Jahre her, da schlug Regina Spektor noch das Publikum in kleinsten Kellerloch-Clubs an der New Yorker Lower East Side in Bann. Doch nach hunderten von Shows in NYC und dem Umland war sie schlieÃlich Gesprächsthema Nr. 1 der aufkeimenden Musikszene.
Obwohl sie vom Bühnenrand herunter ständig Exemplare ihrer CDs verkaufte, die sie mit Freunden aufgenommen und produziert hatte (11:11 und Songs), war es erst ihr nächstes Album, âSoviet Kitschâ, das zu ihrem Aushängeschild wurde. Die darauf folgende Promotion-Tournee in den USA und Europa begann Regina Spektor noch als Opening Act, doch am Ende des Jahres war sie selbst die Hauptattraktion. Die in Russland geborene Chanteuse, die in Venues mit maximal 200 Zuschauern begann, füllt inzwischen Hallen wie das New Yorkâs Irving Plaza oder das Londoner Shephard Bush Empire mit 1.300 Plätzen. Ihre Lieder, deren Schicksal es früher war, im heimischen Schlafzimmer verbrannt zu werden, ernteten ein weltweites Echo.
Quelle und weitere Infos: http://reginaspektor.motor.de/kuenstler/...na_Spektor
Discographie:
- 2001: 11:11
- 2002: Songs
- 2004: Soviet Kitsch
- 2005: Live at Bull Moose EP (Sire)
- 2006: Mary Ann Meets the Gravediggers and Other Short Stories
- 2006: Begin To Hope
- 2009: Far
Wie man in meiner Signatur und in meinem Ava sehen kann, bin ich der Musik der Frau seit Monaten verfallen. Seitdem ich einen ihrer Songs in einer Serie gehört habe, kann ich nicht genug von ihr kriegen. Jedes Lied ist anders, jeder Text berührt auf andere Weise. Manche Lieder sind fröhlich und zum Mitsingen, andere traurig und melancholisch.
Ich weiÃ, dass es hier noch ein paar Regina-Fans (kurz RESPEKTORS) gibt. Halten wir den Thread gemeinsam am Leben und hoffen wir, dass sie in absehbarer Zeit in Europa bekannt genug wird, um hier Konzerte zu geben. Immerhin gibt es seit wenigen Wochen ihr aktuelles Album bei uns zu kaufen und auch in so manchen Zeitschriften wurde sie bereits erwähnt.
Update:
Regina's European shows 2009Serpentine Sessions, Hyde Park, London, UK
Wednesday 1st July 2009
[SIZE=2]Le Bataclan, Paris, France
[/SIZE]
Thursday 2nd July 2009
Gloria, Cologne, Germany
Saturday 4th July 2009
Belgium
Monday 6th July 2009
Grunspan, Hamburg, Germany
Tuesday 7th July 2009
Postbahnhof, Berlin, Germany
Thursday 9th July 2009
Hultsfred Festival, Sweden]
Saturday 11th July 2009
Oxegen Festival,Ireland
Sunday 12th July 2009
T in the Park Festival, Scotland
Tuesday 14th July 2009
Paradiso, Amsterdam, Holland
[B]
Wednesday 15th July 2009[/B]
Villa Arconati, Milan, Italy
Latitude Festival, UK
Am 23. Juni erscheint ihr neues Album "Far"
![[Bild: my.php?image=l184c032d8d4243e98b7a6f.jpg]](http://img66.imageshack.us/my.php?image=l184c032d8d4243e98b7a6f.jpg)
![[Bild: l184c032d8d4243e98b7a6f.th.jpg]](http://img66.imageshack.us/img66/6050/l184c032d8d4243e98b7a6f.th.jpg)
Auf ihrer myspace-Seite kann man sich die erste Single "Laughing with" anhören: http://www.myspace.com/reginaspektor

