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Die Season Premiere ist vergangenen Di. nicht sonderlich gut angelaufen:
7x01 - 4,56 Millionen Zuschauer
Im Vergleich zum Vorjahr (6x01 - 6,22 Mio) ging die Quote um 26 % zurück!
Hoffen wir mal, dass sich daran noch etwas ändert.
Quelle: Nielsen Media Research
Hy! :hi:
hach, ich kann es einfach nicht lassen!
Gestern erst Mr and Mrs Danes beendet und heute schon eine Neue!
An dieser schreib ich schon gut ne Woche und auf die Idee hat mich Mel (kayara) gebracht!
Diesen Teil widme ich Isi und Mel!
mel, weil sie mir mit dem ganzen müll hilft und diese pairingbanner macht^^
und isi..ja, das wirst du noch sehn^^
zur FF:
Titel: Dieses Leben
Autor: Tina
Coautor: Mel
Pairing: Weià ich nicht :lach: Aber es ist für jeden was!
Teil 1 - Isabella, Tausend Sterne Strahlen Heller
Teil 2 - Ich Will Keine Schokolade, Ich Will Lieber Einen Mann
Teil 3 - Schön Wie Die Rosen Blühn, Blüht Unser Glück
Teil 4 - Himbeereis Zum Frühstück, Rock'n Roll Im Fahrstuhl
Teil 5 - Mach Mir Nur Kein Knutschfleck
Teil 6 - Und Heut’ Abend Hab Ich Kopfweh
Teil 7 - Die Gefühle haben Schweigepflicht - Was Ich Für Dich Fühle Zeig Ich Nicht
Teil 8 - Denn Was Mir An Bielefeld Gefällt - Es Ist Die Ãdeste Stadt Auf Der Welt
Teil 9 - Erst Ein Cappuccino, Dann Ein Bisschen Bino Und Dann Sehr Viel Du
Teil 10 - Ey, Die Stampft Ja Wie Ein Pferd! Klebt Der Mal Mehr Filz Unter Die FüÃe!
Teil 11 - Comment Ãa va? Comme Ci, Comme Ãa!
Teil 12 - Oh, du schöner Westerwald - Eukalyptusbonbon!
Teil 13 - Wir wollen niemals auseinander gehn! Wir wollen immer zueinander stehn!
Teil 14 - Am weiÃen Strand von San Angelo, da sagtest du mir “Ich lieb dich so!”
Teil 15 - Du Hast Den Farbfilm Vergessen!
Teil 16 - In Venedig ist Maskenball - Musikanten spielt noch einmal!
Teil 17 - It’s A Real Good Feeling, You Got Me Rocking And Feeling!
Teil 18 - Halt Dich Fest An Mir, Weil Der Wind Sich Jetzt Dreht!
Teil 19 - Ein Bett Im Kornfeld, Das Ist Immer Frei!
Teil 20 - Erna Schabulski bei ALDI an der Kasse
Teil 21 - Einen Stern der deinen Namen trägt, den schenk ich dir heut Nacht
Teil 22 - Wir lagen träumend im Gras, die Köpfe voll verrückter Ideen
Teil 23 - Sie liebt den DJ und sie tanzt in die Nacht und träumt sich mit ihm fort
Teil 24 - Und ich liebe dieses Leben - Ich liebe den Moment in dem man fällt
Songs:
Teil 1: Die Flippers - Isabella
Teil 2: Schlager
- Ich will keine Schokolade
Teil 3: De Höhner - Rot, rot sind die Rosen
Teil 4: Schlager - Himbeereis zum Frühstück
Teil 5: Ixi - Knutschfleck
Teil 6: Ireen Sheer - Und heut' Abend hab ich Kopfweh
Teil 7: Andrea Berg - Die Gefühle haben Schweigepflicht
Teil 8: Bernd das Brot - Bielefeld
Teil 9: Christina Bach - Erst ein Cappuccino
Teil 10: Queen Bee - Und...Action!
Teil 11: The Shorts - Comment Ãa
Teil 12: Heino - Westerwaldlied
Teil 13: Heidi Brühl - Wir wollen niemals auseinander gehen
Teil 14: GG Anderson - Am weiÃen Strand von San Angelo
Teil 15: Nina Hagen - Du hast den Farbfilm vergessen
Teil 16: Die Flippers - In Venedig ist Maskenball
Teil 17: Peter Kent - It's a real good feeling
Teil 18: Rosenstolz - Ich geh in Flammen auf
Teil 19: Jürgen Drews - Ein Bett im Kornfeld
Teil 20: Ka - Erna Schabulski
Teil 21: Nik P - Einen Stern
Teil 22: Juliane Werding - Am Tag, als Conny Kramer starb
Teil 23: Michael Wendler - Sie liebt den DJ
Teil 24: Juli - Dieses Leben
So, viel Spass bei
![[Bild: pavillonrs0.jpg]](http://img169.imageshack.us/img169/8306/pavillonrs0.jpg)
Teil 1 - Isabella, Tausend Sterne Strahlen Heller
An diesem Morgen war nicht besonders viel los im Diner gewesen und irgendwie verwirrte ihn dies. Seine Freundin hatte sein Diner heute auch noch nicht betreten und er hatte das Gefühl, dass Stars Hollow wieder etwas plante.
“Bestimmt wieder eins dieser bescheuerten Feste.”, grummelte er, als er mit einem Lappen über die Theke wischte. Wie sehr sehnte er sich jetzt nach seiner Freundin. Zu gerne würde er sie jetzt küssen oder gar nur umarmen. Letzte Nacht hatte er ziemlich schlecht geschlafen, was einmal an seinem Sofa lag und einmal, weil ihm immer wieder dieses eine Bild vor die Augen kam. Er schlief auf dem Sofa, da sein Bett vor einigen Nächten zusammengekracht war, als er sich Abends übermüdet darauf geschmissen hatte. Und Zeit hatte er noch nicht gefunden um sich ein neues Bett zu kaufen. Das Einzelbett war inzwischen im Müll gelandet. Und dieses Bild, welches er einfach nicht aus seinen Gedanken verdrängen konnte, brachte ihn fast um. Das Glöckchen über der Tür klingelte und riss ihn aus seinen Gedanken. Allein am Duft erkannte er, wer diese Person war - seine Angebetete! Mit einem Lächeln auf den Lippen sah er auf. Eigentlich mochte er es nicht, wenn Leute rochen, als wenn sie gerade aus Douglas kamen, aber bei ihr fand er es sexy.
“Sweetheart!”, lächelte sie, kam um den Tresen und drückte Luke an sich. Dieser erwiderte die Umarmung nur zu gerne. Sie lösten sich aus der Umarmung und Luke drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen - dies hatte er jedoch vor, nur wendete sie gerade ihren Kopf zur Seite und so traf er nur ihre Wange.
“Wow! Hast du diesen Prachtkerl gesehen, der an deinem Diner vorbeiging?” Luke sah seine Freundin etwas verwirrt an und blickte aus dem Fenster. DrauÃen stand jedoch nur Grant, der mal wieder einen seiner Songs sang. Einen traurigen Song, der von einem Paar handelte, dass Jahre gebraucht hatte, um sich zu finden. Am liebsten würde Luke jetzt nach drauÃen rennen und Grant irgendwo anders hinschicken, aber gerade als er diesen Gedanken beendete, fing er ein neues Lied an zu singen. Es war ‘Smile’ und diesen Song liebte Luke. Es erinnerte ihn an diese eine bestimmte Frau!
“Welchen Prachtkerl?”, fragte Luke und schob sie sachte an einen Tisch. Gott, wie er es hasste, wenn sie von anderen Männern schwärmte, wenn er in der Nähe war. Er tat dies doch auch nicht, warum musste sie es denn tun? Fing er an zu sabbern, wenn Nicole Kidman in sein Diner kam? Nein! Okay, Nicole kam nicht in sein Diner, aber er würde ihr auch nicht auf den Hintern starren, wenn sie es verlassen würde.
“Die Fische fliegen bei Nacht!”, schrie plötzlich jemand, der in das Diner gestürmt kam. Die Frau hatte schulterlange ganz dunkelbraune Haare. Luke starrte die Frau an. Er hatte sie noch nie zuvor gesehen. Sie setzte sich an den Tresen und betrachtete das Diner.
“Hey.”, begrüÃte Luke die fremde Frau. Diese griff nach der Speisekarte und studierte sie. Während sie so da saà musste Luke sie einfach anstarren. Toll, jetzt war er doch schon fast wie seine Freundin und gaffte andere Leute an. Mensch, reià dich zusammen!, ermahnte Luke sich selber.
“SüÃer, Kaffee und Rührei mit Speck!” Luke schreckte zusammen, als ihm die Stimme seiner Freundin aus den Gedanken riss.
“Okay. Und was kann ich für Sie tun?”, fragte er an seinen neuen Gast gewandt.
“Ãhm...Kaffee, Pancakes, einen Burger mit extra viel Käse und Rührei!”, lächelte sie ihn an und legte die Karte zurück. Luke nickte und verschwand in die Küche. Seine Aushilfe gab den Beiden jeweils einen Kaffee. Als der Kaffee vor ihrer Nase stand inhalierte sie den Duft ein.
“Danke.”, lächelte sie ihn an und trank einen Schluck.
“Ich bin übrigens Isabell.”, stellte sie sich vor.
“Mein Name ist Olaf.”, gab er ihr als Antwort. Luke kam nicht drum herum und hatte dem Gespräch gelauscht. Wie es aussah, bahnte sich da eine Romanze zwischen Olaf und dieser Isabell an. Er hatte gesehen, wie Olaf den Gast angestarrt hatte, als sie das Diner betreten hatte. Er vermutete, dass besonders ihr Auftritt ihn mitgerissen hatte. Es dauerte einige Minuten, bis das Essen für beide Frauen fertig war. Erst stellte er das Essen Isabell vor die Nase und dann seiner Freundin. Zu ihr setzte er sich auch an den Tisch.
“Dieses Zeug bringt dich irgendwann um.”, grummelte er, während sie etwas vom Speck aÃ.
“Luke, es ist mein Leben.”
“Und ich bin ein Teil davon, Patty!” Leicht drückte er ihre Hand, schenkte ihr ein Lächeln und ging wieder in die Küche. Ja, er war mit Patty zusammen und er war verdammt glücklich!
![[Bild: teil1ee9.jpg]](http://img169.imageshack.us/img169/8545/teil1ee9.jpg)
![[Bild: coffeeou8.jpg]](http://img206.imageshack.us/img206/2334/coffeeou8.jpg)
unterer Banner made by Mel! thanx! :knuddel:
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Jetzt wünsch ich mir viel FB!
Song: Die Flippers - Isabella
Also, da es schon 100 Seiten im alten Thread hat, geht's hier weiter. ^^
Hey hier komm ich mal wieder mit einer neuen FF angeflogen.
Ist diesmal ein bisschen ein anderes Thema wie meine bissherigen,
aber ich hoffe, das sich trotzdem einige Leser finden werden.
Autor: ~Loorie~
Titel: No Day is like the other Day
Genre: hab momentan noch nicht vor Dark einzubauen aber wer
weiÃ
Pairing: werdet ihr schon sehn aber es geht fast ausschlieÃlich um
Rory
Disclaimer: Also die Figuren gehören alle nicht mir. =(
Aber falls in dieser Geschichte auch noch andere meiner
kranken Fantasie entsprungene Figuren vorkommen. Die
gehören dann ganz allein mir. =)
A/N: spielt in Rorys Studium…
![[Bild: nodayisliketheotherday-2.png]](http://i65.photobucket.com/albums/h218/Hailey_Paige/Banners/nodayisliketheotherday-2.png)
Der Banner sind von meiner lieblings Isi, auch bekannt als HalliwellPaige.
Ein ganz ganz liebes Dankeschön dafür.
„[I]Zahnbürste?“
„Hab ich.“
„Socken?“
„Sind im Koffer.“
„Kondome?“
„Mum!“
„Sorry meinte ja nur, du wirst jetzt aufs College gehen und da gibt es meines Wissens nach auch Jungs. Viele Jungs, hübsche Jungs. Da muss man vorsichtig sein.“
„Was denkst du eigentlich, was ich in Yale vorhab?“
„Partys und Jungs, was denn sonst?“
An statt einer Antwort hörte Lorelai nur einen lauten Knall, dem ein Schrei folgte. Schnell sprang sie die Treppen hinunter und sprintete zum Zimmer ihrer Tochter. Dort angekommen konnte sie sich ein Lachen nicht verkneifen, beim Anblick der am
Boden sitzenden Rory.
„Haha, sehr witzig. Hör auf zu lachen und hilf mir lieber.“
Mit vereinten Kräften schafften sie es schlieÃlich Rory unter dem Berg von Klamotten auszugraben und alle wieder zurück in die Kiste zu packen. Dann lieÃen sich Beide erschöpft und müde vom vielen Lachen aufs Sofa fallen.
„Haben wir jetzt alles? Bitte sag wir haben alles, wenn ich noch einen einzigen Karton verpacken muss, dann flipp ich aus und du musst deine arme Mutter im Irrenhaus besuchen. Denn dort werde ich den Rest meines schönes Lebens verbringen müssen.“
„Dazu werde ich leider keine Zeit mehr haben, schlieÃlich bin ich ja damit beschäftigt ausgelassene Partys zu feiern und mit fremden Typen zusammen am nächsten Morgen meinen Kater auszukurieren. Da bleibt nicht viel Zeit für eine arme verrückte Mutter. Tut mir echt Leid.“
„Erst hab ich dich groÃgezogen, hab alles mit dir geteilt und jetzt wo ich alt und wirr im Kopf bin, lässt du mich einfach im Stich. Nein das hätte ich nicht von dir gedacht mein Fräulein. Wer hatte da nur so schlechten Einfluss, halt das waren eindeutig Chris Gene. Denn von mir kannst du so etwas nicht geerbt haben, aber vielleicht wenn es eine Generation übersprungen hat, denn Emily trau ich so etwas schon zu…“
„WeiÃt du Mum, diese Diskussion ist eigentlich völlig sinnlos, denn alle meine Sachen sind sicher verpackt und du musst keine einzige Kiste mehr voll packen. Daher wirst du nicht ausflippen und musst nicht in die Irrenanstalt und deshalb brauchen wir auch nicht darüber zu streiten, wie oft ich dich dort besuchen komme, denn wenn ich hinfahren würde, dann wärst du ja nicht da.“
Lorelai, deren Gedanken bereits wieder abgeschweift waren, blinzelte ihre Tochter verwirrt an.
„Warum solltest du mich dann dort besuchen. Ich bin doch nicht da.“
Rory öffnete bereits den Mund um noch einmal zu antworten, entschied sich dann aber anders und schüttelte nur kurz den Kopf. Manchmal war Lorelai wirklich anstrengend.
Nachdem die Beiden kurze Zeit schweigend dasaÃen, Rory, in ein Buch vertieft und Lorelai regungslos auf die Wanduhr gegenüber starrend, sprang diese plötzlich auf und raste zum Fenster. Rory blickte nicht einmal richtig auf, viele andere wären von dem plötzlichen aufspringen ihrer Mutter überrascht gewesen, doch sie war bereits an solche Aktionen gewöhnt.
„Wo bleibt er denn nur? Wir hatten doch um 2 Uhr ausgemacht und jetzt ist es eine Minute nach 2 und immer noch keine Spur von ihm.“
„Mum wir reden doch hier von Luke. Er kennt uns besser wie jeder andere und er weià genau das wie nie rechtzeitig fertig werden. Woher soll er denn wissen, dass wir heute zum ersten Mal im Leben pünktlich fertig werden. Er kommt sicher erst in einer viertel Stunde.“
„Trotzdem, er soll jetzt endlich kommen.“
Bestimmte Lorelai trotzig und Rory hätte sich nicht gewundert, wenn sie gleich mit dem Fuà aufgestampft hätte um ihre Aussage zu unterstützen. Daher schlug sie ihr Buch seufzend zu und stand auf.
„Mum wir können doch schon die Kisten auf die Veranda tragen, dann brauchen wir sie nur noch ins Auto heben und schon geht es los.“
„Na gut.“
So fand Luke als er 10 Minuten später zum Haus der Gilmores kam, die Beiden mit samt den Kisten und Koffer vor ihrem Haus auf der Veranda sitzen. Er war kaum richtig ausgestiegen, als Lorelai schon vor ihm stand und mit dem Finger auf dessen Brust drückte.
„Du bist zu spät.“
„Aber…“
Doch Lorelai lieà ihm keine Chance zum antworten und sprach schon weiter.
„Aber jetzt los, wir müssen die Kisten aufladen und losfahren.“
Dann drehte sie sich um und schnappte sich die erste Kiste. Luke warf Rory einen fragenden Blick zu und diese flüsterte:
„Sie ist nervös wegen Yale. Obwohl doch eher ich nervös sein sollte oder? Wer fängt denn einen neuen Abschnitt in seinem Leben an, wer kommt auf eine neue Schule, wird dort mit irgendwelchen Leuten zusammen wohnen, die er nicht kennt…Ok, jetzt bin ich auch nervös“
Luke zuckte nur mit den Schultern, klopfte Rory kurz aufmunternd auf die Schulter und trug ebenfalls eine der Kiste zu seinem Auto.
Nach einigen Minuten war alles fein säuberlich auf der Tragefläche von Lukes Truck aufgeschichtet und die drei waren unterwegs nach Yale.
Inzwischen hatte sich Lorelais Nervosität auch auf Rory übertragen und sie knabberte nervös an ihren Fingernägeln.
Luke, der die Stille im Auto nicht mehr ertragen konnte, schaltete sein Autoradio an und es erklang eines der Lieblingslieder der Gilmore Girls.
`Maneater´ brachte den Beiden ihre gute Stimmung zurück und sie vergassen für ein paar Minuten ihre Nervosität, als sie lauthals begannen den Chorus mit zu singen.
She's a maneater
Make you cut cards
Wish you never ever met her at all
~
Soo das war der erste Teil....
TBC????[/I]
So nun also mal wieder eine neue FF von mir
Wie schon angekündigt erscheint sie heute, weil heute ein besonderer Tag ist und ich sie einem bestimmten Menschen widme!
Titel : Her Colorless Life
Autor : Noir-Girl
Pairing : Literati
Rating : RG- 16
Disclamer: Alles nicht meins^^
Sie stieg die Stufen des Hauses hoch, um in ihre Wohnung zu kommen.
Ehr gesagt ihre gemeinsame Wohnung.
Diese Treppenhaus erinnerte sie immer an ihre Kindheit. Es war keine schöne Kindheit gewesen. Sie hatte mit ihrer Mutter hier in New York, in einem der miesesten Viertel gewohnt. Sie hatten nie viel Geld gehabt und ihre Mum hatte immer gearbeitet.
Sie war in schlechte Kreise geraten und hatte angefangen sich maÃlos zu besaufen um ihren Kummer zu vergessen.
Für sie war ihre Mutter an allem Schuld. Hätte ihre Mutter damals doch die Endscheidung getroffen, nach Stars Hollow zu ziehen wäre alles besser verlaufen. Aber sie hatte es geschafft. Sie war aus ihrem schlimmen Leben irgendwann aus gebrochen und hatte angefangen richtig zu leben.
~Flashback~
Es war wieder einer der Abende an der ihre Mutter arbeitete. Sie verbrachte den Abend mal wieder mit ihren Freunden im ´Green Village` . Sie betranken sich mit Wodka und der Gleichen. Was sie damit ihrem Körper antaten war ihnen egal. Sie alle führten das gleiche Leben: Kein Geld, Eltern nie Zuhause und schlechte Kreise in denen sie sich rumtrieben.
Diesen Abend waren nur wenige aus der Clique da. Lilien und Adam hatte sich knutschend in eine Ecke verzogen. Mike und Lucas veranstalteten ein Wettsaufen und sie selbst lag oben in einem Zimmer des Clubs und trieb es heftig mit Louis. Sie hatte ihr erstes Mal schon mit 13 gehabt. Sie konnte sich nicht einmal mehr daran erinnern. Sie hatte zu viele Freunde oder Bettbekanntschaften gehabt. Mit Louis war sie bis jetzt am längsten zusammen gewesen.
Er war nicht so ein Idiot, wie die anderen. Nein, er war sogar sehr intelligent. Genau wie sie.
Sie war unglaublich klug und las für ihr Leben gern Bücher. Aber meistens hatte sie nicht genug Geld um sich welche zu kaufen. Meist klaute Paul, welche für sie. Er war schon einige male dabei geschnappt worden, doch er tat es weiterhin für sie. SchlieÃlich war er ihr Bruder. Er wollte das es ihr gut ging auch, wenn er jünger war.
An so etwas musste sie also beim Sex denken. Für sie war Sex nur noch eine angenehme Nebensache, die ab und zu einmal richtig Spaà machen konnte.
Langsam lieà Louis von ihr ab. "Was ist los mit dir? Du bist heute nicht so ganz bei der Sache." "Stimmt, aber es ist nichts weiter. Lass uns wieder runter gehen. Vielleicht sind ja schon ein paar mehr da." "Ist gut" Louis zog sich wieder an. "Kommst du?", fragte er. "Ich komme gleich nach. Geh schonmal vor!" Sie gab Louis noch einen Kuss, dann verlies er das Zimmer.
Rory setzte sich aufs Bett, nahm ihre Handtasche und holte einen Flachmann heraus. Sie nahm eine groÃen Schluck aus dem Flachmann, schüttelte sich kurz und machte sich dann auf den weg zu den anderen.
Unten war es voller geworden. Lira, Bethany, Jacob und Lian waren dazu gekommen.
Rory setze sich auf Louis Schoà und machte kurze kräftige Bewegungen mit der Hüfte, um sein bestes Stück zu erregen. Er stöhnte lustvoll auf. "Nehmt euch doch bitte ein Zimmer.", stöhnte Lira. Lira war Roryâs beste Freundin. Die beiden waren schon durch dick und dünn gegangen. Eigentlich freute sie sich für Rory. Endlich hatte sie jemanden gefunden der sie auch verdiente. "Später", hauchte Rory in Louis Ohr und machte noch einmal eine ihrer Hüftbewegungen. "Ich freu mich schon", grinste er.
"Und was machen wir heute Abend?", fragte Jacob. "Das Ãbliche!", sagte Louis.
Das Ãbliche hieà sich besaufen, rumfummeln, knutschen oder pokern.
"Wer pokert mit?", fragte Jacob. Louis, Rory, Bethany und Lira machten mit. Sie spielten nicht um Geld sondern um Getränke und gelegentlich auch um Sex. Doch diesmal ging es nur um Getränke. Jacob verlor die erten drei Runden und so musste er drei runden Tequilla ausgeben. Nach der fünften Runde, verlor Bethany die Lust am spielen und so zog Jacob sie in eine Ecke.
"Hey Leute!", rief Paul. Roryâs Bruder war angekommen und setzte sich zu Lira, seiner Freundin. Rory war froh das ihr kleiner Bruder nicht auf solche wie Bethany stand, die es mit jedem trieben.
Lira fiel Paul um den Hals und küsste ihn stürmisch. Diesmal war es Rory die sagte:" Nehmt euch ein Zimmer." Und das taten sie auch. Lira zwinkerte Rory kurz zu bevor sie mit Paul verschwand.
Rory setzte sich erneut auf Louis SchoÃ. Wieder lies sie ihre Hüften kreisen. "Jetzt?", fragte Louis. "Ja!", hauchte Rory und zog ihn in das Zimmer aus dem sie erst vor zwei stunden gekommen waren.
Rory stieà ihn aufs Bett und zog sich ihre Bluse aus. Er machte seine Hose auf und zog sie sich aus. Voller Lust legte sie sich zu ihm. Er küsste ihren Hals und wanderte dann immer weiter hinab. Er liebkoste ihre Brüste und lieà küsse auf ihren Bauch und runter zu ihrer Intimzone regnen. Sie zog ihm sein T-Shirt über den Kopf und streifte seine Boxershorts ab.
So viel Lust hatte sie schon lange nicht mehr gehabt. Mit den Händen massierte sie sein beste Stück, bis es langsam steif wurde. Ein lautes Stöhnen kam von ihm. Er lies weiter hin Küsse auf ihre Intimzone regnen und spielte mit seiner Zunge an ihrem Kitzler. Sie merkte wie sie immer erregter wurde. Sie stieà einen kleinen Schrei aus. Und dann um alles perfekt zu machen sagte er zu ihr:" Reite auf mir!" Und das tat sie. Als er in sie Eindrang seufzte sie lustvoll auf. Sie bewegte ihre Hüften auf und ab. Sie stöhnte und seufzte und dann kamen sie beide. Beide keuchten und schrien ihr Wohlbehagen und ihre Lust heraus.
Ich habe heute irgendwie Probleme mit dem Forum:
Wenn ich einen Thread aufmachen will oder einen Beitrag anschauen will, kommt zuerst eine Seite, das sowas steht:
Zitat: 501 - Not ImplementedIch muss dann die Seite akualisieren&dann taucht die gewuenschte Seite auf. Spinnt mein PC oder das Forum?

Und etwas mit den Umlauten stimmt auch nicht. Als Beispiel im Green Day Thread:
Zitat:Ich bin so kaputt. Ich f%u00FChle mich wie St%u00FCck S*****. :coffee:
Ich wollte "fuehle" und "Stueck" schreiben. Was ist los?
Ich bin erstaunt, dass es noch keinen Thread zu Terry Pratchett gibt. Deshalb eröffne ich mal einen.
Habe selbst erst ein Buch von ihm gelesen (Wachen!Wachen!), werde mir aber definitiv noch Weitere von ihm holen.
Für diejenigen, die ihn nicht zuordnen können: Terry Pratchett schreibt äuÃerst humorvolle und intelligente Fantasyliteratur. Die Geschichten spielen meist in der sogenannten Scheibenwelt. Das Gute ist man kann problemlos ein x-beliebiges Buch von ihm lesen, d.h. die Scheibenweltromane sind nicht chronologisch strikt aufeinander aufgebaut, wie das sonst so bei Fantasyromanen üblich ist.
Hey! Ich habe eine neue Sig einstellen wollen, im Kontollzentrum wird die auch angezeigt nur nicht wenn ich poste! Ich kann auch keine Smilies mehr einfügen. Kann mir jemand helfen??
@Tina: Ich habe mir mal erlaubt Brian zu entführen

Schaut doch auch mal in meiner anderen FF "Don't look back - Tears 'n Heaven" vorbei.
Titel : The Promise
Autor : me (kayara)
Genre : Abenteuer/Romance
Pairing : JJ
Raiting : P-13
Disclaimer : alle bekannten personen gehören nicht mir und ich verdien damit nix. das alles ist nur aus spaà am schreiben. das recht der auf meinem mist gewachsenen personen liegt alleine bei mir.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: no spoiler
[SIZE=2]9. Teil: Vom Regen in die Traufe[/SIZE]
8. Teil: Das erste Mal
7. Teil: Schlechte Zeiten - Gute Zeiten (?)
6. Teil: Outbursts
5. Teil: Von Ãpfeln und Birnen oder "Why all good things..."
4. Teil: Achterbahn, Kaffee, ein Kuss und Schluss?![URL="http://forum.gilmoregirls.de/Achterbahn,%20Kaffee,%20ein%20Kuss%20und%20Schluss?%21"]
[/URL]3. Teil: Neue Bekanntschaften
2. Teil: Die Schwiegermutter, ein Nadelkissen & hungrige Girls
1. Teil: Vorbereitungen
![[Bild: thepromiseaw0.jpg]](http://img127.imageshack.us/img127/3730/thepromiseaw0.jpg)
Teil 1 Vorbereitungen
Es gibt Tage im Leben, an denen man sich fragst, wo die Zeit bleibt. Man hast das Gefühl sie würde davon rennen. Besonders in solchen Momenten, in denen man sowieso schon in Eile bist. Jeder kennt solche Situationen.
Heute war so ein Tag für Lorelai Gilmore. Sie kämpfte seit einigen Minuten mit dem ReiÃverschluss ihrer Reisetasche, der sich weder vor, noch zurück bewegen lieÃ. Um alles in eine andere Tasche zu packen fehlte jedoch die Zeit. Sie konnte hören, wie Rory die Treppe hochkam.
"Hilf mir doch mal mit diesem verdammten ReiÃverschluss", sagte Lorelai schon leicht genervt. Rory, die inzwischen ins Zimmer gekommen war, kniete sich auf den Boden und versuchte ihr Glück. Nach ein paar weiteren Augenblicken war die Tasche geschlossen.
"Wie hast du das gemacht? Ich habe es schon seit ein paar Minuten probiert!"
"Ein Stück deines Rockes hat sich darin verklemmt. Hast du alles eingepackt was du brauchst?"
"Klar. Die Handschuhe, der Wintermantel, Schal und Mütze liegen griffbereit ganz oben." Rory konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Die Sachen, die ihre Mom gerade aufgezählt hatte, konnte sie an ihrem Ziel sicher nicht gebrauchen. Höchstens wenn sie sich in einen Eisbären hineinversetzen wollen würde.
"Was gibt es da zu lachen", fragte Lorelai während sie die Treppe runter gingen.
"Ich habe mir nur gerade vorgestellt, wie die Leute reagieren würden, falls du tatsächlich so durch die StraÃen gingest."
Sie lieÃen das Gepäck am Fuà der Treppe fallen und gingen in die Küche, um auf Sookie zu warten, die mit zum Flughafen kommen würde. Als sie am Tisch saÃen, hakte Lorelai nach.
"Ich glaube, sie würden wie die Tanners reagieren, als sie zum ersten Mal ALF gesehen haben. Was meinst du?"
"Nein, wie bei Harry und Sally", sagte Rory, nachdem sie einen der letzten Kekse aus der Packung genommen hatte, die auf den Tisch lag. Lorelai schloss ihre Augen.
"Ohh jaaa..." Sie begann sich durch die Haare zu fahren.
"Was machst du da, Mom?" Lorelai wollte gerade antworten, als es an der Tür klingelte. "Das muss Sookie sein. Ich geh schon", sagte Rory, mit einem Lächeln auf dem Gesicht, und verschwand. Wenige Augenblicke später kam sie mit der besten Freundin ihrer Mom zurück.
"Hey SüÃe, wie geht's dir?" Lorelai stand auf.
"Ich bin ein bisschen nervös."
"Wieso denn? Ich wünschte, ich könnte mit dir tauschen! Australien... Das würde mich auch mal reizen." Sookie geriet regelgerecht ins Schwärmen. "Vergiss nicht viele Fotos zu machen! Wäre ich nicht deine Freundin, könnte ich glatt neidisch werden."
"Ich freu mich ja."
"Was ist es dann?" Lorelai warf einen Blick zu Rory.
"Wir waren bisher immer zusammen weg und ich bin noch nie solange geflogen." Rory mischte sich in das Gespräch ein.
"Mom, ich bin 16 Jahre alt. In drei Wochen bist du wieder da. Lane und ich werden schon nichts anstellen!"
"Und auÃerdem," sagte Sookie lächelnd, "brauchst du keine Angst vor dem Fliegen zu haben!"
"Rory, während ich weg bin, findet hier mindestens eine groÃe Party statt. Ihr verwüstet das Haus und ladet ein paar Stripper ein", sagte Lorelai mit ernstem Gesicht.
"Versprochen Sally!" Sookie warf einen Blick auf ihre Uhr.
"Wir sollten losfahren." Während Lorelai und Sookie, sich unterhaltend, zum Auto gingen, machte Rory einen kleinen Umweg über das Wohnzimmer, um das Gepäck, eine Reisetasche und einen Rucksack, zu holen. Als sie am Wagen ankam, fand sie die beiden lachend vor.
"Hast du ihr es erzählt", fragte Rory neugierig, obwohl sie sich die Antwort bereits denken konnte.
"Hat sie", sagte Sookie, mit einem breiten Lächeln im Gesicht, während sie die Taschen auf der Rückbank von Lorelais Auto verstaute. Rory setzte sich daneben und Lorelai machte es sich auf dem Fahrersitz bequem.
Kurz nachdem sie Stars Hollow verlassen hatten, bremste Lorelai scharf. Rory rutschte das Buch, in dem sie gerade las, aus den Händen.
"Was ist denn los, Mom", fragte sie verwundert.
"Ich habe meine Flugtickets vergessen!"
"Nein, hast du nicht. Ich habe sie dir in das äuÃere Fach des Rucksackes getan. Genau wie deinen Reisepass."
"Du bist meine Lieblingstochter", sagte Lorelai erleichtert und fuhr wieder los.
"Ich weiÃ!"
Zur gleichen Zeit verlieÃ, etwa 130 Meilen entfernt, ein Mann seine Wohnung, die im zweiten Stock eines Stadthauses lag.
Bis er am Flughafen sein musste, hatte er noch knapp drei Stunden Zeit. Da sein Geschäft schon geschlossen war und er auch bereits fertig gepackt hatte, entschloss er sich zu einem Spaziergang. Er schlug unbewusst den Weg zum Park ein. Das war einer der wenigen Orte an denen er sich wirklich wohl fühlte. Er mochte diese Stadt nicht. Sie war ihm zu laut und hektisch. Inzwischen lebte er schon mehr als fünf Jahre hier, aber er hatte sich immer noch nicht mit ihr anfreunden können. Aufgewachsen war er in einer Kleinstadt in Massachuchetts. Dort kannte jeder jeden. In der Umgebung waren ein paar schöne Seen, wo er Angeln konnte. Hier gab es das nicht. Die Stadt war anonym. Man grüÃte sich nicht und achtete nicht auf andere. Jeder ging seinem Ziel entgegen, ohne sich nach anderen umzuschauen. Das mochte er nicht. Er kannte hier kaum jemanden richtig. Nur seinen Angestellten, einige Stammkunden und ein paar Freunde und Verwandte von ihr. Aber das war alles nur oberflächlich. Von manchen wurde er "der einsame, grummlige Wolf" genannt. Vielleicht hatten sie damit sogar Recht. Er war häufig schlecht gelaunt. Vor allem in den letzten Wochen und Monaten.
Diese sieben Monate waren die schlimmsten seines Lebens. Zumindest empfand er es so. Er verfluchte diese Zeit. Am liebsten würde er dieses eine Wort wieder zurücknehmen. Doch leider ging es nicht. Es war nicht einfach nur ein 'Hey Sorry, ich glaub ich habe mich geirrt, ich will doch nicht'. Klar, damit war es vorbei gewesen, aber eben nicht offiziell. Da wurde es dann komplizierter. So kompliziert, dass er dafür 9950 Meilen zurücklegen musste, aber für seine Unabhängigkeit tat er es gerne.
Er erreichte seinen Lieblingsplatz, setzte sich auf die Bank und begann nachzudenken. Eine Sache wusste er mit Sicherheit: Wenn das in sechs Tagen auch offiziell vorbei war, würde er sich nie wieder auf so etwas einlassen.
Lorelai, Sookie und Rory waren vor ein paar Minuten am Flughafen angekommen. Sie machten sich auf die Suche nach einer Informationstafel für die Abflüge, um das richtige Gate zu finden.
"Ist ja alles ganz schön groà hier", sagte Sookie etwas erstaunt.
"Das liegt wahrscheinlich daran, dass du auf dem Flughafen von New York bist und nicht auf dem in Hartford", erwiderte Lorelai lachend. "Schaut mal dort drüben ist eine Infotafel. Ich mach euch ein Vorschlag. Ihr setzt euch schon mal in das Cafe dort und ich geh nachschauen, wo mein Flug abgeht."
Ein paar Augenblicke später lieà sich Lorelai auf den Stuhl fallen. Sie nahm einen groÃen Schluck Kaffee und biss von dem Kirschkuchen ab, den ihr die Beiden für sie bestellt hatten.
"Und wohin musst du", fragte Rory.
"Gate neun in einer halben Stunde." Lorelai lieà sich den Kaffee schmecken. "Wer weiÃ, wie der dort ist", meinte sie mit einem Lächeln zu Sookie.
"Ich habe nichts gesagt. Kommt er eigentlich auch her?" Mit 'er' war Max gemeint. Lorelai war ein paar Mal mit ihm ausgegangen. Sie hatte das Gefühl, dass sich da mehr draus entwickeln könnte. Sie gingen zwar erst seit knapp zwei Wochen miteinander aus, aber ihr kam es vor, als wenn sie sich schon länger kennen würden.
"Nein, wir haben uns schon gestern von einander verabschiedet." Die Minuten vergingen schnell und man konnte eine Lautsprecherdurchsage hören.
Sookie und Rory begleiteten sie noch bis kurz vor die die Absperrung. Dann hieà es Abschied nehmen.
"Also, dann sehen wir uns in drei Wochen" Sie ging auf Sookie zu und umarmte sie. "Setz das Hotel nicht Brand, okay?"
"Ich werde aufpassen. Guten Flug und grüÃe mir die Känguruhs!"
"Danke! Mache ich!" Lorelai wandte sich zu Rory. "Hey!"
"Hey!"
"Mein Flieger wartet..." Sie hatte zwar einen leichten Kloà im Hals, machte sich aber keine Sorgen. Rory war vernünftig. Sie traten aufeinander zu und begannen sich zu umarmen.
"Meldest du dich, wenn du angekommen bist?"
"Was denkst du denn? Sobald ich gelandet bin."
"Vergiss nicht mir das Buch mitzubringen und die die CD für Lane!"
"Ich denke dran." Die beiden lösten sich voneinander. Bevor Lorelai hinter der Absperrung verschwand, winkte sie noch einmal.
Als sie weg war, schlug Sookie vor, dass sie auf die Besucherterasse gehen könnten, um den Start zu beobachten. Rory war einverstanden.
Nachdem Lorelai ihren Rucksack im Fach für das Handgepäck verstaut hatte, lieà sie sich in den Sitz sinken. Die Maschine füllte sich langsam. Sie warf einen kurzen Blick auf die Broschüren und Zettel, die in dem Netz, das an der Rückseite des Vordersitzes angebracht war, steckten. Aber das waren nur langweilige Informationen über die Fluggesellschaft und die Sicherheitshinweise. Sie fing an, die anderen Passagiere zu beobachten. Ein älteres Paar stritt sich darum, wer am Fenster sitzen durfte. Lorelai lächelte. Ihr Blick fiel wieder auf den Gang. Sie sah einen Mann mit einem dunkelroten karierten Hemd und Basecap näher kommen. Hey... du siehst gut aus. Was treibt jemanden wie dich nach Down Under? Er setzte sich einige Reihen vor ihr hin.
"Entschuldigen sie, könnten sie vielleicht...", hörte sie plötzlich eine piepsige Stimme.
"Natürlich!" Sie stand auf, um die Frau und ihren Begleiter zu ihren Plätzen zu lassen. Ihr Blick blieb jedoch auf der Sitzreihe weiter vorne haften.
"Hi, ich bin Jessica." Lorelai wandte sich zu ihren Sitznachbarn. "Und das hier", sie zeigte auf den Mann "ist Brian."
"Hi, ich bin Lorelai"
"Lorelai? Klingt exotisch", piepste sie. "Nicht wahr, Ãffchen?" Ãffchen?? Lorelai konnte sich ein Grinsen kaum verkneifen.
"Ja, mein Entlein!" Er beugte sich zu Jessica rüber und gab ihr einen Kuss. Dann wandte er sich wieder zu Lorelai, die sich ihre Hand vor dem Mund hielt, um das Kichern zu unterdrücken. "Das sind unsere Flitterwochen. Wir machen eine Rundfahrt. Zwei Wochen lang quer über den Kontinent. Das wird ganz toll."
"Gratuliere", sagte Lorelai, immer noch mit einem Grinsen im Gesicht.
"Ach lass das doch. Ich glaube nicht, dass sie sich dafür interessiert!" Jessica wendete sich wieder an sie. "Er ist so aufgeregt. Schon seit Wochen. Er redet von nichts anderem. In seinem Beruf ist es schwer mit dem Urlaub, viel Arbeit. Er hat ein Computergeschäft und arbeitet nebenbei noch an der Börse." Brian mischte sich ein.
"Meine Leidenschaft. Haben sie Aktien?"
"Nein..." Er steigerte sich richtiggehend in seine Erzählungen hinein. Während der nächsten Minuten lernte Lorelai, welche Vor- und Nachteile es hatte Aktien zu besitzen und was sie beim Erwerb beachten musste. Sie machte gute Miene zum bösen Spiel. Die Maschine war inzwischen an der Startbahn angelangt und nahm rasch Tempo auf. Vor ihnen lagen 22 Stunden Flug. Lorelai begann sich zu fragen, wie sie die Zeit mit 'Ãffchen' und 'Entlein' überstehen sollte.
Hey, Ich bin neu hier!!
Hab nen paar von euren FanFics gelesen und hab mich jetzt mal selbst daran versucht. Ich hoffe es gefällt euch! Naja, nen Titel hab ich noch nicht, aber vielleicht könnt ihr mir da ja helfen?!?
Nun ja, hier ist erstmal das, was ich bis jetzt habe:
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Ich öffne meine Augen und mein Blick fällt sofort auf den Wecker, der auf meinem Nachttisch steht. 8:32 grinsen mich die digitalen, leuchtenden Zahlen regelrecht an. Urgh! Es ist Samstag, warum um alles in der Welt bin ich jetzt schon wach? Poch! Poch! Oh ja, stimmt es hatte ja geklopft! Ich zieh mir einfach die Decke übern Kopf und hoffe das, wer auch immer es ist, einfach wieder verschwindet und mich schlafen lässt! Ich warte schon darauf das es noch mal klopft, aber kein Glück – die Tür wird aufgerissen und ich höre wie sie auf mein Bett zurennen!
Kurz vor meinem Bett bleiben sie stehen, huh vielleicht hat es ja doch geklappt! Einfach nicht bewegen und dann werden sie schon wieder gehen.
Uff!! Kein Glück – das tat weh!!
„Aufwachen!“, schreit Will, während er mir die Decke vom Kopf zieht. „Du verschläfst ja deinen Geburtstag!“, schreit Ricky mir fast zur selben Zeit in mein anderes Ohr!
Ganz recht mein Geburtstag also wieso kann ich dann nicht ausschlafen, verdammt noch mal!
Doch bevor ich auch nur die Gelegenheit hab mir meine Decke zurück zu erobern fangen die beiden schon wieder an zu schreien: „Haaappy Birthdaaay toooo youuuu! Haaappy Birthdaaay toooo youuuu! Haaappy Birthday Deaar Daaannyyyyyy, haaappy Birthday toooo youuuu!!!” Noch immer auf und ab hüpfend grinsen sie mich beide an und ich kann einfach nicht anders und muss nun auch grinsen. So nervtötend sie auch manchmal sein können hab ich sie doch unwahrscheinlich lieb – jaa, auch wenn sie mich auf brutale art und weise geweckt haben!
Ich schnapp mir den mir am nächsten- Will- zieh ihn zu mir runter und fang an ihn zu kitzeln. Und wie sollte es auch anders sein kommt ihm Ricky natürlich sofort zur Hilfe. Keine drei Sekunden später schlisst dieser sich auch schon seinem Bruder an und liegt nun neben ihm.
Beide sind auÃer Atem und trotz ihrem flehen dass ich aufhöre doch auch überglücklich! Ich lass sie beide aufstehen und will mich wieder hinlegen um vielleicht doch noch die eine oder andere Mütze voll Schlaf zu bekommen Da hat auch schon jeder von ihnen eine Hand von mir und ziehen mich in Richtung Tür. „Komm Danny!“ „Daddy hat Frühstück gemacht!“ Es wäre kein Problem jetzt wieder zurück in mein warmes, kuscheliges Bett zu gehen – mit ihren Viereinhalbjahren haben sie immerhin noch nicht so viel Kraft! Aber ich weià auch das es immer was besonderes ist das Dad noch da ist, wenn ich aufstehe – in der Regel ist er da schon längst arbeiten aber an Geburtstagen oder anderen Wichtigen Anlässen macht er immer für uns alle Frühstück hier zuhause. Wenn nicht dann gehen wir meistens zum Frühstück zu ihm ins Diner, denn wenn auch ich meine Mom liebe, sie kann ums verrecken nicht kochen!
Ich lass mich also von meinen beiden Brüdern in runter in die Küche bringen doch kaum das ich sie betreten habe werde ich auch schon stürmisch von meiner Mom umarmt. Um Luft ringend – und wenn ich um Luft ringend sage, dann mein ich das auch so - lege ich nun auch meine Arme um sie und versuche sie etwas von mir weg zu drücken, jedoch ohne groÃen Erfolg! Statt mich endlich atmen zu lassen tut sie es nun den Zwillingen gleich und brüllt mir regelrecht ins Ohr: „Happy Birthday, Baby!“ Automatisch verzieht sich mein Gesicht zu einer leuchten Grimasse, ich bin ab heute 16 und sie nennt mich noch immer Baby. Von irgendwo hinter meiner Mom, ich vermute mal stark am Herd, höre ich meinen Dad lachen, „Lorelai, Schatz, lass den Jungen atmen sonst wird nichts aus der Party später, wenn er doch nicht mehr da ist um sie noch zu feiern.“ Und wie immer weis Dad genau was er sagen muss, damit meine Mom macht was sie soll. Kaum lässt mich meine Mom aus ihrer Umarmung bekomm ich auch eine von Dad, eine ‚männliche’ versteht sich!
„Danke!“, sag ich, bevor auch schon die Haustür aufgerissen wird. Herein gestürmt kommt meine groÃe Schwester und umarmt mich genauso wie auch schon Mom – ganz ihrer Mutters Tochter kann ich da nur sagen! Doch bevor sie mir auch noch ins Ohr brüllen kann rettet mich wiedereinmal Dad, „Rory, ich hab frischen Kaffee!“ Und sofort lässt sie von mir ab! Doch bevor sie sich ihren Kaffee zuwendet lässt sie es sich nicht nehmen mir auch noch zu gratulieren: „Happy Birthday baby brother! - Und sexy Boxershorts!“, fügt sie noch lachend hinzu! Oh Gott!! Ich kann förmlich spüren wie sich mein Kopf langsam in einem peinlichen Rot färbt. Ohne noch weiter zu warten dreh ich mich um und renn rauf zurück in mein Zimmer um mich erst einmal anzuziehen.
Keine zehn Minuten später bin ich wieder in der Küche und Rory grinst immer noch, sie liebt es einfach mich aufzuziehen. „Wo ist Jess? Sonst kommt ihr immer zusammen.“ „Ach, der musste noch was erledigen, aber er kommt dann sobald er kann!“, winkt Rory nur ab. Ich hoffe nur die beiden haben sich nicht wieder gestritten, das letzte mal war es ja nicht gerade schon, ne menge Tränen und so – auf beiden Seiten.
Ich setz mich an den Tisch und jetzt werden mir auch gleich meine Pancakes vor die Nase gestellt, und wie immer konnte meine Mom es sich nicht nehmen lassen die richtige Anzahl an Kerzen drauf zu platzieren. – Wenn es nach ihr ginge wäre es natürlich ein Kuchen aber dazu konnte sie meine Dad bis jetzt noch nicht überreden, auch wenn sie es jedes Mal wieder aufs neue versucht! Doch mein Dad gehört sozusagen zur Gesundheitspolizei müsst ihr wissen und Kuchen schon zum Frühstück ist neben Kaffe trinken wohl das Ungesündeste überhaupt, aber mich soll’s nicht stören, später gibt es ja sowieso noch einen Kuchen denn auch wenn er ungesund ist weià auch er das ein Geburtstag ohne Kuchen kein Geburtstag ist! – Wie auch immer, alle sehen schon gespannt zu mir und ich hol dramatisch viel Luft, schlieÃe meine Augen und puste die Kerzen aus. Sofort ertönt freudiger Applaus, und dabei sind meine Mom und Schwester nicht weniger enthusiastisch als die Zwillinge, mein Dad ist da wohl schon derjenige, den man von denen hier Anwesenden –mich natürlich ausgeschlossen - im Moment am ehesten als ‚normal’ bezeichnen könnte. „Was hast du dir gewünscht?“, fragt Will. „Das darf er doch nicht verraten sonst geht der Wunsch doch nicht in Erfüllung!“, erklärt ich Rory.
Ich habe mir das gleiche gewünscht wie jedes Jahr, nicht anderes als das es ihr gut geht, egal wo auch immer sie gerade sein mag! Dass sie mich damals verlassen hat, nehm ich ihr schon lange nicht mehr übel! Ich war vielleicht ein halbes Jahr auf sie sauer, aber dann war ich eigentlich nur noch traurig.
Mom reiÃt mich aus meinen Gedanken indem sie alle Kerzen von meinem Frühstück pflückt und mich anlächelt. Dad nimmt ihr die Kerzen ab und steht auf um sie wegzulegen, doch bevor er geht legt er mir die Hand auf meine Schulter und drückt sie kurz. Manchmal denke ich, in solchen Momenten weià er genau was mir durch den Kopf geht, und auch wenn viele es eigentlich nicht glauben würden ist er doch ein richtiger Softi, was seine Familie betrifft.
Während wir alle unser Frühstück essen plappern die Zwillinge die ganze Zeit über, Geburtstage sind doch immer wieder was Aufregendes für sie, auch wenn es nicht ihrer ist, immerhin dürfen sie dann ja länger wach bleiben. Rory erzählt von Yale und wie Paris sich mal wieder über nichts und wieder nichts aufgeregt hat. Diese Paris ist schon jemand, ich frag mich doch immer wieder wie Rory es schafft bei ihr nicht die Nerven zu verlieren!
Trotz ihres ununterbrochenen Redeschwalls – ohh, Mom kann wirklich nicht abstreiten, dass die beiden ihre Söhne sind! – sind die Zwillinge die ersten die mit ihrem Frühstück fertig sind, und wie immer betteln sie darum das jetzt die Geschenke geöffnet werden, doch auch wie jedes Jahr geschieht das nicht vor der Party, wo alle Geschenke geöffnet werden, aber mich soll’s nicht stören, ich bekomm eines meiner Geschenke sowieso schon gleich nach dem Frühstück! Meinen Brief! Für die Zwillinge mag es vielleicht kein richtiges Geschenk sein, aber für mich ist es immer eines der Besten – Mein Geburtstagsbrief von ihr!
Vor einer halben Stunde haben wir das Frühstück beendet und jetzt sitz ich hier auf der Brücke am See, einer meiner Lieblingsplätze hier in dieser verrückten Stadt. In meiner Hand habe ich meinen Brief, wie immer steht mein Name und mein Geburtstag drauf: Danny, 16. Geburtstag! Doch diesmal ist der Umschlag dicker als all die Jahre zuvor.
Ich atme tief ein und mache mich daran den Umschlag zu öffnen. Ich kann es nicht glauben, nach all den Jahren ab ich immer noch zittrige Hände, wenn ich einen Brief von ihr öffne! Also dann:
Lieber Danny,
alles, alles liebe zu deinem Geburtstag.....
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Okay, das wars bis jetzt, würd mich freuen, eure Meinung dazu zu hören.
Jis

