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Alsoooooooooo was mich etwas stört:
Wenn ich den ,,Huch"Smiley habne will (den gelben, 4. Reihe, 1. von rechts) dann kommt immer das bei mir ::ohmy:
Will doch aber den andren *schluchz*
an diejenigen die hp mögen, spezieller dracoxhermione, ist euch mal aufgefallen, dass dieses pairing gewisse ähnlichkeit mit trory hat?
rory und hermione sind beide sehr auf ihre noten bedacht, eher brav und haben (fast) immer ne schlagfertige antwort parat.
tristan und draco sind beide arrogant, badboys und gehen hermione und rory auf die nerven.
was denkt ihr drüber?
lg, caitlyn of valois :p
mein gott, ich sollte echt mehr deutsch sprechen, schreiben....ich kommunizier im mom ja fast nur noch auf englisch... echt schlimm
Hallo,
ich hab schon Bilder gefunden zur 7. Staffel.
Die sind aus dem FanForum
Hallo!
Ich habe mich nun einmal wirklich an eine komplett eigene Geschichte gewagt. Den Titel habe ich mir von Green Day ausgeliehen...
Und ich bin gespannt, was ihr von dieser Geschichte haltet... worum es genau geht, werdet ihr im Verlauf der Geschichte schon feststellen, da ich jetzt nicht zu viel verraten möchte! Ich hoffe, dass ihr dieser Geschichte eine Chance geben werdet, sich zu entfalten!
Ich würde mich wirklich über FB und kontruktive Kritik freuen...
Euer Schlumpfinchen!
1. Teil:
Mit aller Kraft schleuderte sie ihr Kissen an die Wand, beobachtete mit ansteigender Wut, wie einzelne Bilder leicht klirrend von der Wand fielen.
Sie konnte es einfach nicht glauben, stand irgendwo auf ihrer Stirn âÃbergeht mich, ich bin ja nur ein kleines Mädchenâ? So fest sie konnte, trat sie erneut gegen das Kissen und beobachtete, wie es langsam Richtung Tür segelte und mit einem dumpfen Knall von der Tür abprallte.
In diesem Moment ging die dicke Holztür langsam auf und der perfekt gekämmt blonde Haarschopf ihrer Mutter erschien im Türrahmen.
Sandra verdrehte automatisch die Augen und wandte sich dann demonstrativ von ihrer Mutter weg. Sie sollte ruhig merken, dass sie keine Lust auf Kommunikation hatte.
âSandra, Schatz, können wir reden?â
âWozu?â mit wütendem Blick schaute Sandra ihre Mutter an.
âIch denke doch, dass eine gewisse Notwendigkeit besteht, dass wir kommunizierenâ¦â
Sandra verdrehte genervt die Augen und schnaubte einmal verächtlich aus.
âIhr wollt mir doch nur euren Willen aufzwingenâ
âRed nicht so mit mir, junge Dame!â
âAch lass mich doch in Ruhe. Ich kann eh nichts mehr daran ändern!â
âNun, ich fürchte, dass eine gewisse Wahrheit in dieser Aussage liegt, doch du könntest wenigstens versuchen, dich darauf zu freuen. St. Kathrin ist eine hervorragende Schule und die Umgebung dort ist wirklich entzückend!â
âJa und wir werden alle fröhlich durch die Gegend hüpfen und hoffen, dass Mary Poppins jeden Moment um die Ecke biegt.â Sandra versuchte nicht einmal, den sarkastischen Unterton zu verbergen, was ihr erneut einen tadelnden Blick ihrer Mutter einbrachte.
âSandra⦠das verlangt niemand von dir. Abgesehen davon, hüpfen anständige junge Damen nicht!â
âMutter, es reicht. Ich muss mich damit abfinden und dazu brauche ich dich wirklich nicht. Wenn du so nett wärst und mich jetzt bitte allein lässt!â
Demonstrativ drehte sie sich nun zur Wand um und wartete darauf, dass sie das vertraute Klicken des Türschlosses hörte, bevor sie sich wieder entspannte.
Mit wehmütigem Blick streiften ihre Augen durch das ihr so vertraute Zimmer. Seit sie denken konnte, hatte sie es hier geliebt, die groÃen hellen Fenster, mit den breiten Fensterbänken, die dazu einluden, es sich auf ihnen gemütlich zu machen. Wie oft hatte sie dort gesessen und in den Sternenhimmel geblickt und wie oft war Daniel durch dieses Fenster geklettert. Bei dem Gedanken an Daniel stiegen ihr unwillkürlich die Tränen in die Augen. Sie würde ihn nicht mehr sehen können, wenn sie erst umgezogen war. Wie lange würde es wohl dauern, bis er eine Neue gefunden hatte? Sie versuchte, die aufsteigenden Tränen runterzuschlucken. Sie wollte nicht weinen, sich nicht anmerken lassen, wie sehr sie diese Gedanken schmerzten.
Genau in diesem Moment hörte sie ein wohlbekanntes sachtes Klopfen an ihrem Fenster und sie musste nicht erst den Kopf wenden, um zu wissen, dass Daniel am Fenster stehen würde und darauf hoffte, dass sie ihn reinlieÃ. Schnell wischte sie sich über die Augen um jede verdächtige Spur zu verwischen und setzte ihr freundlichstes Lächeln auf, bevor sie langsam zu dem Fenster ging.
âHeyâ¦â lächelnd beugte sich Daniel durch das Fenster, um ihr einen flüchtigen Kuss zu geben und sich dann elegant durch das Fenster zu schwingen.
Nicht zum ersten Mal bewunderte Sandra die Geschmeidigkeit seines Körpers und ohne dass sie es verhindern wollte, stahl sich ein freches Grinsen auf ihre Lippen.
âWas führt dich denn her?â
âDarf ich nicht meine Freundin besuchen, wenn mir danach ist?â
Er fuhr ihr mit den Fingerspitzen leicht durch das dunkle Haar, lieà es wie Sand durch seine Finger gleiten und lächelte ihr fast spielerisch zu, wobei seine braunen Augen belustigt funkelten.
Bei dieser Berührung wurde ihr wieder schmerzhaft bewusst, dass ihre gemeinsamen Tage wohl gezählt waren. Sie seufzte leicht und lieà sich mit traurigem Blick auf ihr Bett sinken.
âWas ist los mit dir?â fragend lieà sich Daniel neben sie sinken, doch Sandra schaffte es kaum ihm in die Augen zu sehen. Was sollte sie ihm schon sagen? Wie konnte sie es ihm erklären? Sie wusste, dass sie es ihm sagen musste und doch war ihr noch nichts so schwer gefallen, wie das hier. Sie holte tief Luft und blickte dann von unten in seine braunen Augen.
âMeine Eltern wollen umziehen⦠und da sie schon vor Jahren beschlossen haben, mich weiterhin wie ein kleines Kind zu behandeln, hatte ich keinerlei Mitspracherecht!â
Sie merkte, wie die Wut wieder in ihr hochstieg und automatisch ballte sie ihre Hände zu Fäusten, die Daniel sanft mit seinen Händen umschloss.
âHeiÃt das, dass ihr wegzieht?â
Sandra nickte stumm, immer noch versuchend, die Tränen runterzuschlucken.
âWann?â
âNächste Woche! Anscheinend hatten sie schon alles vorbereitet, bevor sie es für nötig hielten, mich einzuweihen!â
âNächste Woche schon?â
Sandra konnte die Enttäuschung in seiner Stimme hören, was ihr wieder das Herz zusammen zog.
âJa, ich weiÃ⦠aber Woodbury ist ja nicht aus der Weltâ¦â
zu ihrer Enttäuschung zog Daniel seine Hände weg und zuckte leicht mit den Schultern.
âAber es ist auch nicht direkt um die Eckeâ¦â
Sandra nickte einfach stumm mit dem Kopf und blickte Daniel von unten herauf an. Sie beobachtete, wie er langsam aufstand und in ihrem Zimmer auf und ab ging, die Hände dabei tief in seinen Hosentaschen vergraben. Sie saà einfach nur stumm da, wusste, dass sie ihn jetzt nicht drängen durfte.
âSandraâ¦â Plötzlich blieb er stehen, starrte sie durchdringend an und sie konnte die Traurigkeit in seinen Augen fast greifen, so deutlich trat sie hervor.
âIch weià noch nicht, wie es weitergeht⦠ich brauch jetzt einfach Zeitâ und mit diesen Worten drehte er sich um und kletterte, ohne sich noch einmal umzudrehen, aus dem Fenster.
Fassungslos starrte Sandra ihm nach. Sie konnte einfach nicht glauben, dass er sie einfach so hier sitzen lieÃ. Sie hatte gewusst, dass es hart werden würde, aber dass er einfach so verschwand? Ungläubig schüttelte sie den Kopf und dieses Mal lieà sie ihren Tränen freien Lauf, während sie ihr Gesicht tief in ihrem Kissen vergrub.
Hi ihr lieben!
Ich wollte nur mal fragen, wie ihr es findet, dass Rory Yale abbricht!?!
Meint ihr, wie Lorelai, dass das falsch ist, oder denkt ihr, dass Rory auch mal eine studienfreie Phase braucht!?!
mb
Von Zeit zu Zeit werden alte, geschlossene Threads gelöscht um wenigstens eine Grundübersichtlichkeit zu gewährleisten.
Bitte wundert euch nicht, wenn eure Beitragszahlen schrumpfen, denn mit den Threads verschwinden natürlich auch die (im Luke's) geposteten Beiträge.
Titel: I've lost myself
Inhalt: Rory ist mit Logan zusammen gezogen und hat sich von ihrer Familie entfernt, sie hat seit über einem Jahr nicht mehr mit ihrer Mutter geredet und hatte es eigentlich auch nicht vor zu tun, bis plötzlich Lorelai selber vor der Tür steht und ihr klar, wird was sie für ein *~§$ leben hat, seit sie in NY wohnt
Pairing: mal sehen, obs eins gibt
Kommi: is meine vierte Story hier, ich hoffe sie gefällt euch
FSK: ab 12
Chapter one
Das Telefon klingelte, als Rory gerade auf die Uhr ihrer Mahagoniholzküche sah. Es war gerade mal halb acht und sie hatte schon ihren sechsten Kaffee hinter sich. Sie nahm ab seufzte tief.
âRory Gilmore hier?â, fragte sie in den Hörer und wartete.
âHey Schätzchen, wie ich höre bist du allein zu Hause, hm?â, fragte die freundliche Stimme ihrer Mutter. Sie hatte sie verdammt lange nicht gehört. Entweder lag es an der Entfernung, woran Rory allerdings nicht wirklich glaubte, oder es lag an dem Streit, den ihre Mutter und sie eigentlich immer noch ausführten. Dieser Streit war zum Stillschweigen der beiden gekommen. Sie hatte seit einem Jahr nicht mehr mit Lorelai Gilmore geredet, mal abgesehen von den vielen Anrufen, die sie ihr in den letzten zwölf Monaten hinterlassen hatte. Es kam allerdings nie eine Antwort zurück.
âWoher weiÃt du das?!â, fragte Rory kühl. Das hatte sie nicht gewollte. Sie wollte wieder normal mit ihrer Mom sprechen können. Endlich das Kriegsbeil begraben und neu anfangen.
âNun ja Logan hat angerufen und mich gebeten nach dir zu sehen!â Rory warf einen kurzen Blick um sich und sog scharf die Luft ein. Da stand unabgewaschenes Geschirr, der Kalender zeigte noch März an, obwohl es schon längst Juli war und die Mülleimer quollen bald über. Gewischt hatte sie das letzte mal vor drei Monaten und der Staub müsste auch mal wieder von den Schränken abgekratzt werden. Es sah furchtbar aus und das allein schon in der Küche.
âWann hattest du denn vor zu kommen?â, fragte Rory verzweifelt. Sie war bereits aufgesprungen um das Geschirr in die Geschirrspülmaschine einzuräumen und diese anzuschalten.
âSagen wir mal so... ich bin in drei Stunden da!â Ihre Mutter war also schon dabei ihre Sachen zusammen zu packen, während sie noch Staub wischte. Rory war in den letzten Monaten zu wahren Hoheit der Faulen geworden. Die Waschmaschine war zwar noch jeden Tag in Betrieb, allerdings dachte sie gar nicht daran, die ganze Wäsche zu bügeln, da sie viel mehr mit dem Problem, das sie mit Logan hatte, beschäftigt war.
Seit vier Monaten kam er ihr mit irgendwelchen Ausreden und seit vier Monaten saà sie nun jede Nacht wach, wenn er friedlich schlummerte und im Traum schon wieder an seine nächste Geschäftsreise dachte. Rory hasste es, immer wieder diejenige zu sein, die darunter leiden musste. Sie wollte das alles nicht mehr. Logan redete noch nicht einmal mehr als fünf Worte mit ihr. Auch wenn sie unterschiedlich ausfielen, waren es doch meistens nur fünf Worte: âIch muss morgen weg!â oder âIch bin spät dran, Ciao!â manchmal auch: âIch muss sofort zum Flieger!â Es kotzte sie an, immer wieder das selbe zu hören und jetzt überlegte sie sogar schon, ganz auszuziehen. Sie wollte einfach nur ganz weit weg. Weg aus diesem verfluchten Schlamassel, weg von Logan, der nichts mehr für sie übrig hatte und weg von dieser Wohnung, die sie ja doch nur daran erinnerte, wie beschissen ihr Leben doch war.
Sie hatte nun ihre Klamotten in den Schrank gehängt, den Geschirrspüler, der das Geschirr sauber gewaschen hatte, ausgeräumt, das riesige Wohnzimmer von Staub und Fuseln auf dem Boden und auf den Schränken befreit und den Müll rausgebracht. Seit drei Monaten sah die Wohnung wieder aus wie neu. Und Rory fühlte sich nur noch deprimierter, als vorher.
Sie setzte sich schluchzend auf den Boden und lieà es einfach zu, dass ihr die Tränen in Strömen übers Gesicht rannen und ihr Make-up verwischten. Sie hatte in letzter Zeit oft und viel geweint. Weil sie immer wieder daran erinnert wurde, wie beschissen ihr Leben doch war. Es hatte keinen Wert mehr. Logan machte es nur noch schlimmer, in dem er mit ihr sprach, wie mit einer Fremden. Schon lange hatte sie die Worte âIch liebe dichâ nicht mehr gehört.
Die Klingel ihrer Wohnung ertönte und sie stand auf. Rory machte sich nicht einmal die Mühe die Tränen von ihren Wangen zu wischen, als sie die Tür öffnete und ihre Mutter vor sich sah.
Lorelai hatte eines ihrer Hello Kitty Shirts an, eine weiÃe Jeans und schwarze Sandalen. Sie hatte sich kein bisschen verändert. Als Rory dies bemerkte, begann sie erneut zu weinen und lehnte den Kopf gegen die Tür.
âRory... was ist?â, fragte ihre Mutter besorgt. Lorelai sah ihr an, dass sie aus Schmerz und Sehnsucht weinte. Sie hasste Logan dafür, das erkennen zu müssen.
Die achtunddreiÃigjährige nahm den Kopf ihrer Tochter in die Hand und zwang sie dazu ihr in die Augen zu sehen. âEr ist ein Arschloch!â, sagte sie bestimmend und als Rory erneut in Tränen ausbrach, presste sie ihre Tochter an sich und schloss die Tür hinter sich, während sie ins Wohnzimmer gingen.
âOh mein Gott... er ist wirklich ein Arsch, er hat dich wirklich dazu gezwungen Tee statt Kaffee zu trinken?â, fragte Lorelai. Sie hatte es immer gehasst, wenn ihre Tochter nicht das bekam, was sie wollte. Man sah ja deutlich, was dabei rausgekommen war. Die Huntzbergers waren allesamt Schweine. Der Eine sagte ihr, dass sie keine gute Journalistin sei, der Andere sprach erst gar nicht mit ihr.
âIch hatte heute schon sechs Tassen!â, erklärte Rory schnell und stellte mit zitternden Händen die Tasse ab, wobei sie einiges vom Inhalt auf die hölzerne Tischplatte verschüttete.
âOh nein... ich muss das wegwischen! Ich...â
âRory! Nicht... setz dich!â, forderte Lorelai vorwurfsvoll. Sie hatte sie jetzt seit einem Jahr nicht mehr gesehen und sie musste mit bedauern feststellen, dass sie zu einer Frau geworden war, die Sprichwörtlich alles für ihren Mann taten.
âAber ich...â
âNein Rory, wir sind hier nicht bei der Donna Reed Show! Logan kommt doch eh nicht vor Mittwoch zurück. Bis dahin hast du genug Zeit das wegzuwischen!â, sagte Lorelai und zog Rory auf den Sessel.
âMein Gott, was ist nur aus dir geworden? Was ist aus der Frau geworden, die sich nie was gefallen lassen hat? Was ist passiert?â, fragte sie unruhig.
Rory senkte betroffen den Kopf und lieà eine Träne in ihren Schoà tropfen. âSie ist mit all den anderen Träumen gestorben. Rory Gilmore exsistiert nicht mehr.â, sagte sie knallhart. Lorelai sah ihre Tochter mit gerunzelter Stirn an. Oh man, ich sitze hier wohl einer waschechten Sklavin gegenüber, was?, schoss es ihr durch den Kopf. Wenn sie sich umsah, dann musste sie bekümmert feststellen, dass Rory versucht hatte, in letzter Minute alles zu retten, was zu retten war.
âIch will hier raus, Mom!â, schluchzte Rory plötzlich und sah sie flehentlich an. âIch will das nicht mehr, ich bin nicht Donna Reed und ich will auch nicht so werden!â, sagte sie weinerlich.
âUnd wenn ich hier nicht bald wegkomme, dann bringe ich mich noch selbst um!â
To be continue
![[Bild: 20431ax1.jpg]](http://img159.imageshack.us/img159/3965/20431ax1.jpg)
Inhalt:
Sie sind Menschen wie wir. Ganz gewöhnliche Menschen mit ganz gewöhnlichen Alltagsproblemen. Doch eines Tages, als der Globus in eine komplette Sonnenfinsternis getaucht wird, ändert sich das: etwas passiert mit diesen Menschen. Und dann ist nichts mehr so, wie es früher war.
Mehr Infos gibt es hier
Ich hab heute den Piloten gesehen und fand ihn ganz gut. Es ist mal was anders. ^^
Hat ihn sonst noch jemand gesehen?
Also, "Em@il für dich" ist beendet und hier kommt meine neue, frische FF-Idee. Erstmal danke an die Liz dafür, dass sie mir diesen wunderschönen Banner gemacht hat. :knuddel: Joa, und was soll ich noch sagen, auÃer viel Spaà und ich hoffe, dass diese FF genauso viele Leute erreicht, wie "Email für dich". Also los gehts...
![[Bild: Unfaithful.jpg]](http://i44.photobucket.com/albums/f45/Erdbeerglasur/Unfaithful.jpg)
2. Meet him again (Pt. I)
3. Meet him again (Pt. II)
4. A flashback on a drive
5. Confessions
to be continued...
„Die wichtigen Dinge im Leben geschehen immer zufällig.“
(aus „Feuerspringer“ von Nicholas Sparks)
[U]1. Alone with doubts[/U]
Rory Gilmore saà in der Küche der modernen Villa in Hartfort und blätterte in einem Boulevard-Magazin. Zu ihrer rechten stand ein Ventilator, der ihr im Sekundentakt kühle Luft entgegen blies. Sie war allein in dem groÃen Haus, Logan Huntzberger, mit dem sie verheiratet war, reiste wieder irgendwo durch die Welt.
Logan hatte, nach dem sein Vater in den Ruhestand getreten war, das Zeitungsimperium weitergeführt.
Sie war oft allein.
Rory hob ihre Hand und betrachtete den Ring, den Beweis, dass sie an Logan gebunden war.
Sie fragte sich oft, für wen sie das alles tat. Für wen sie auf die Dinnerpartys ging, für wen sie den schönen Schein wahrte, dass sie und Logan glücklich waren.
Den das waren sie nicht. Ganz und gar nicht.
Seit sie mit ihm verheiratet war, hatte sie ihre eigene Familie total vernachlässigt.
Wann hatte sie das letzte Mal ihre Mutter besucht? Wann war sie das letzte Mal bei Luke gewesen und hatte Chillifritten gegessen?
Rory konnte sich nicht mehr daran erinnern, solange war das schon her.
Sie fühlte sich wie in einem Käfig. Sie konnte nicht raus, egal wie sehr sie es versuchte. Rory fehlte die Kraft.
Logan war ständig auf Reisen. Er war kaum eine Nacht mal zuhause. Sie war es so satt, immer die gleichen Ausreden zu hören.
„Rory, ich kann jetzt nicht reden, ich bin müde und mein Flug geht schon morgen früh um vier.“
Vielleicht waren dies sogar die einzigen Worte, die sie noch miteinander wechselten.
Sie wusste nicht mehr weiter. Sie fühlte sich vereinsamt. Einen kurzen Moment fiel ihr Blick auf den Telefonhörer neben der Theke.
Rory biss sich auf die Lippen. So fest, dass sie schon bald den bitteren Geschmack von Blut schmeckte.
Dann nahm sie es und wählte zügig die Nummer ihrer Mutter.
Ein Wunder, dass du sie noch auswendig kennst, dachte sie und lauschte dem Freizeichen.
Der Anrufbeantworter sprang an und eine fröhliche Lorelai summte: „Normalerweise haue ich jetzt voll die coolen Sprüche aus der Hüfte, aber heute nicht. Adios, versucht es später noch mal.“
Rory musste lachen. So kannte und liebte sie ihre Mutter. Doch schon bald darauf plagten sie wieder die Schuldgefühle, dass sie sich fast gar nicht gemeldet hatte.
Rory riss sich aus ihren Gedanken, war das Klatschblatt in den Müll und spazierte durch das stille und leere Haus. Allein.
Nur du und das Haus, dachte sie und ging die Marmortreppe empor um sich schlafen zu legen.Die Einsamkeit machte ihr zu schaffen. Die Einsamkeit und die Traurigkeit.
Sie wurde von einem lauten Bimmeln das aus der Küche kam geweckt. Als sie die Augen öffnete, wusste sie zuerst nicht, wo sie war und fiel orientierungslos aus dem Bett. Mit einem Blick auf die Uhr stellte Rory fest, dass es schon acht uhr am Abend war.
Torkelnd ging sie die Treppe hinunter und erkannte auf dem Display des Telefons die Handynummer von Logan. Sie wollte nicht rangehen.
Jetzt, wo sie wieder einmal allein war, fielen ihr die Gründe ein, warum sie unglücklich mit Logan war. Es waren viele Gründe. Zu viele.
Sie stolperte, immer noch müde, auf den Kühlschrank zu.
Rory trank nicht viel. Doch heute musste es sein. Wie an all den anderen Tagen auch, wenn sie fühlte, wie schlecht es ihr ging.
Mit bestürzter Mine stellte sie fest, dass nichts da war. Bist du so verzweifelt, dass du es unbedingt brauchst?, fragte sie sich.
SchlieÃlich beschloss Rory noch mal zum Drug Store zu gehen.
Huhu!
Wollt mal fragen, ob mir jemand einen Banner für meine neuste Fanfiction machen kann.

