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Scene 6 - Day 1 - Yale Daily News Hallway - Rory comes around the corner, heading for the News Room, and sees parents with their 15-year-old children sitting near a sign that says "SAT prep sign-up today. The Paris Geller Yale Review. Guaranteed Results! Limited Availability. First come, fist serve." Rory enters the News Room...
Scene 7 - Day 1 - Yale Daily News - Paris is interviewing a mother, Marilyn, and her daughter Kaitlin. She is giving an intense sales pitch, getting the mother to ask Paris to please give her a change and take on her daughter. Paris tells them they both need to take aptitude tests and sets a timer. Paris says she needs to know who's fault it is that the daughter needs help.
Scene 18 - Day 1 - INT. Luke's Diner - The few people remaining in the diner head for the exit. Luke notices a guy who hasn't paid his bill. He yells for the guy to stop and asks if this looks like a soup kitchen. The customer says the place is a little depressing, but no. Luke tells him to pay his bill. The customer says sorry and hands Luke he money as Luke tells him to get lost.
Scene 21 - Day 1 - EXT. Luke's Diner - Taylor's Thunderbird is in Luke's Diner (!!!). A tow truck driver is at the scene and asks if they want him to move the truck. Taylor says he'd like to wait for the insurance agents to get there. The driver tells Luke that it's up to him since it's his property. Luke says he doesn't know yet.
Scene 22 - Day 1 - Luke's Diner - - A little later, the driver asks Luke what he wants to do again and Luke explodes: "Do now pressure me, ok?! I don't like being pressured! It's not just one or the other. I need time to think. Will you people just give me some time to think?!" Luke storms off, frustrated.
quelle fanforum.com
Sendetermin 26.09.2006
Mich würd mal interessieren ob ihr noch kontakt zu euren alten freunden haltet?
Hatte mit meiner besten Freundin nach der Grundschule 5 jahre keinen kontakt mehr. Hab sie dann vor ungefähr zwei monaten ganz zufällig auf einer party getroffen und war erschrocken wie sie sich verändert hat.
Geht es euch auch so, dass ihr euch nicht traut euch bei alten Freunden zu melden, weil dass einfach schon so eine lange Zeit ist in der man sich nicht gesehn hat.
Hilfe, ich kann keine Bilder mehr posten!
Ich weiss nciht was ich noch machen soll!
Bitte kann mir jemand helfen!
lg Lena1992
Wie kann ich sowas für eine FF machen? Oder könnte mir jemand einen für eine FF machen?
Edit: Hat sich erledigt
So! "Despairing" hat ja mal gar nicht funktioniert und ich hatte ja gesagt, dass ich eine neue FF schreiben werde, mit der ich mir seehr viel Zeit lassen werde. Ich habe schon zwei Kapitel fertig und werde es nicht so enden lassen, wie bei "Despairing" und da ich ja vor habe, "Email für dich", meine andere FF jetzt mit einem 3 Kapitel Finale enden zu lassen, ist hier also neues Lesefutter. So genug geblabbelt, kommen wir zu den Fakten 
Diese FF ist sehr eng an das Buch "Solange du da bist" von Marc Levy angelehnt, sie ist natürlich Literati, kann aber auch JJ werden. Viel Spaà mit Kapitel 1!
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![[Bild: J6KR6.jpg]](http://s2.bilder-hosting.de/img/J6KR6.jpg)
Just like Heaven
Dieses Kapitel widme ich Lava, die mich zu dieser FF ermutigt hat und mich gelehrt hat, wie man nicht in den Teufelskreis der Schreibblockade gerät.
1
Twenty years it's breaking you down, now that you understand there's no one around.
Take a breath, just take a seat, your falling apart and tearing at the seams.
Heaven forbid you wind up alone and don't know why
Hold on tight wait for tomorrow, you'll be alright
Der Wecker klingelte lautstark um viertel nach sechs. Rory Gilmore blickte verschlafen auf und schlug mit voller Kraft auf den Schlafstörer, der darauf hin in zwei Teile zerbrach. Aus der anderen Ecke des kleinem Zimmers konnte man ein Grummeln vernehmen, welches von Paris Gellar stammte.
Rory hatte es Leid, immer die jenige zu sein, die Paris mit Gewalt aus dem Bett zerren musste, doch diese kräftezerrende Aktion war auch an diesem Morgen nötig. Sie zog die Decke zur Seite und setzte sich aufrecht in ihrem, kuschelig warmen, hin. Dann stand sie auf und tastete sich vorsichtig mit ihren Händen zu Paris Bett hin.
Ihre Augen hatten sich fast an die Dunkelheit gewöhnt, als sie sich unter einem lauten „Rumms!“ den Fuà an dem groÃen Schreibtisch neben der Tür stieÃ.
„So ein Mist!“, fluchte Rory und humpelte nun in die richtige Richtung.
„Paris!“, flüsterte Rory ihrer Mitbewohnerin ins Ohr und wartete vergeblich auf eine Reaktion.
Sie musste die Initiative ergreifen. „PARIS!“, schrie sie und mit einem Satz saà sie aufrecht in ihrem Bett.
„Was....was ist passiert? Ist Paul Anka immer noch Präsident der Vereinigten Staaten?“, fragte sie verwirrt.
Paris redete immer so wirres Zeug, wenn sie wach geworden war. Rory riss die Gardinen zur Seite und in Sekundenschnelle flutete das helle Sonnenlicht das kleine Zimmer in einer Studentenbude in Yale.
Rory hielt sich schützend die Hand vor die Augen, doch nach ein paar Minuten hatte sie sich an das Licht gewöhnt. (im Gegensatz zu Paris, die fluchend ihren Kopf unter dem Kopfkissen vergrub.)
Es war ein wunderschöner Sommertag und die Vögel zwitscherten munter vor sich hin. DrauÃen lag ein nackter, wahrscheinlich betrunkener, Student, der seinen Rausch ausschlief, aber das gehörte zu dem Studentenleben eben dazu, oder nicht?
It's on your face, is it on your mind, would you care to build a house of your own.
How much longer, how long can you wait, It's like you wanted to go and give yourself away.
Heaven forbid you end up alone and don't know why
Hold on tight wait for tomorrow, you'll be alright
Aus dem Wohnzimmer hörte man einen Nachrichtensprecher und das Quitschen eines Trampolins, was darauf schlieÃen lies, dass Tenna und Janise, Rorys andere Mitbewohnerinnen, auch schon wach waren.
„Paris!“, rief Rory und stupste sie in die Rippen. Nichts. Paris war wieder eingeschlafen (was man daran merkte, dass sie wieder zu schnarchen begann).
Mit einem lauten Stöhnen gab Rory auf und ging ins Wohnzimmer. „Morgen!“, grummelte sie verschlafen, woraufhin Tenna und Janise ein fröhliches „Morgen!“, erwiderten.
Janise trug einen blauen Trainingsanzug und Tenna ein Hemd, vorüber sie einen Pullunder gestülpt hatte.
Dazu trug sie einen karierten schwarz-weiÃen Rock.
Rory selbst hatte noch ihren Häschen-Pijama an, der ihr etwas peinlich war.
Sie schüttete sich Cornflakes in eine Schüssel, füllte sie mit Milch und setzte sich zu Tenna auf die Couch, die gerade gebannt verfolgte, wie eine aufgetakelte Promiexpertin davon berichtete, wie Paris Hilton das Hotel in London verlieÃ.
It feels good. Is that reason enough for you.
It feels good. Is that reason enough for you.
In diesem Moment schlug eine genervte Paris die Zimmertür auf und schrie: „Janise, hör mit dem Quitschen auf!“ „Ich muss doch nur noch hundert mal springen!“
„Das sind hundert mal zuviel!“, meckerte Paris und schlug die Tür wieder zu. Janise schaute verdutzt zu Rory rüber, die antwortete: „Na, wenigstens ist sie schon wach.“
Tenna lieà sich von dem allen nicht beirren und schaute weiterhin gebannt zum Fernseher.
Nach einer weiteren Stunde, es war mittlerweile halb acht, hatten Janise und Paris immer noch nicht aufgehört zu streiten und Rory und Tenna verlieÃen die Wohnung um zu der ersten Vorlesung um viertel vor acht im Westflügel der Universität zu gehen, Die Wunder der Revolution bei Professor Gordon Memoral.
**
Tatsächlich war Die Wunder der Revolution die langweiligste Vorlesung von allen und Rory war, zusammen mit Tenna und einem weiteren jungem Mädchen namens Cecilla, die einzigem die die Vorlesung regelmäÃig besuchte. Nach der Vorlesung hatte Rory frei und sie beschloss, nach Stars Hollow zu fahren.
Um etwa zehn Uhr fuhr sie mit dem Wagen weg und befand sich nach etwa zehn Minuten auf der SchnellstraÃe nach Hartford.
Ein Moment der Unachtsamkeit kann das Leben verändern. Drei Sekunden. Mehr waren es nicht. Rory merkte nur, wie der Wagen auf sie zukam und sie auswich. Sie merkte, wie das Auto die Böschung hinunterstürzte.
Sie merkte wie sie aus dem Auto geschleudert wurde. Sie merkte einen dumpfen Aufprahl, dann war da nur noch schwarz.
Heaven forbid you end up alone and don't know why
Hold on tight wait for tomorrow, you'll be alright
Heaven forbid you end up alone and don't know why
Hold on tight wait for tomorrow, you'll be alright
Ein Piepen. Immer wieder dieses laute Piepen. Starker Wind. Angst. Ein kleines Kind, dass einen Drachen steigen lieÃ. Regen. Wind. Angst. Kopfschmerzen. Schwarz. Stimmen. Ein Kribbeln an der Brust. Ein Wort, dass ein Mann ausprach: „Koma“.
Rory Gilmore war bei Bewusstsein. Sie stand neben den Ãrzten, die versuchten, sie wiederzubeleben. Bis sie sagten, dass wieder Leben in ihr wäre, sie aber nicht aufwachen würde. Koma. Ein Wort, dass Rory noch lange verfolgen würde. Lange. Sehr lange. Dann wieder schwarz.
Out of this one
Don't know how to get you out of this one, don't know how to get you out of this one,
Don't know how to get you out of this one, don't know how to get you
out of this one.
Musicguide Kapitel 1: Heaven forbid von The Fray
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Ja, dass war das erste Kapitel. Hoffe auf viel Fb!
Ich will gerne mal wissen, was ihr so als typisch deutsch findet ?
Will jetzt nicht wissen, wie wir drauf sind StimmungsmäÃig und was man gerne isst, denke mehr so an Kultur/TV/Musik/Sport/Berühmtheiten und was vielleicht auch über die Jahre verloren gegangen ist.
Wenn ich immer so überlege, dann gehe ich eher in die Vergangenheit zurück.
Mir fallen da immer solche Leute ein wie Heinz Erhardt, Hans Rosenthal, Gerd Müller, Harald Juhnke, Willi Brandt, Heinz Rühmann uvm. Solche Leute gibt es irgendwie nicht mehr, aber solche Leute haben mal unser Land geprägt.
Was es auch in der Form nicht mehr gibt, sind solche groÃen Unterhaltungsshows, wie sie auf ARD/ZDF liefen. Gut, "Wetten Dass ?" gibt es noch, aber dann hört es langsam auf. Früherwaren das die absoluten Highlights und jeder ob jung od alt hat sich das angesehn. Man muss natürlich hierbei erwähnen, dass es nicht viele TV Sender gab.
Was ich auch immer wieder gerne sehe sind solche alten Schwarz/Weis Filme. Hab letztens erst "Rosen für den Staatsanwalt" angesehn. Solche Filme haben echt Qualität und da weis ich sofort, dass es von hier kommt.
Auch solche Ulkstreifen wie "Lümmel von der ersten Bank", was qualitativ nicht hochwertig ist, ist trotzdem irgendwie lustig und man sieht sich das an. In Sachen Musik fallen mir da immer die Schlagerzeiten aus 50er/60er ein und NDW, was die erste eigene deutsche Popkultur war.
Bedingt durch Weltkrieg und die danachfolgenden Einteilung in Besatzungszonen, sind im Laufe der Zeit viele Einflüsse von Osteuropa/Amerika hier eingegangen. Aber man muss sagen, dass die krasseste Wendung erst in den 90er kam. Ich empfinde es zumiendestens so, dass es jetzt nur noch wenige Sachen gibt, was unser Land wiederspiegelt. Das soll jetzt nicht heiÃen, dass das schlecht ist. Ich fühle mich hier super wohl und einige Sachen haben sich auch voll zum positiven gewandelt (zB Multikulturell, Technik, etc). Ich wünsch mir jetzt auch die Zeit nciht unbedingt zurück, weil es damals auch genügend Probleme gab, vermisse halt so paar Sachen, die mal typisch waren.
P.S.: das soll nicht nationalsozialistisch sein, also nicht falsch verstehn !
![[Bild: wdhs2.jpg]](http://i44.photobucket.com/albums/f45/Erdbeerglasur/wdhs2.jpg)
Autor: Erdbeerglasur
Titel: Wenn die Hoffnung stirbt
Disclaimer: Nichts davon gehört mir, alleine die Idee an der Story
Genre: Drama/Dark
Rating: R-16
Summary: Was ist, wenn Jess Rory niemals den Kopf gewaschen hätte und sie nicht nach Yale zurückkehrt, sondern aus ihrem alten Leben ausbricht und ihr Leben den Bach runter geht?
A/N: Obwohl ich noch drei andere Story laufen haben, musste ich diese Shortfic onstellen, da ich durch einen persönliches Erlebnis dazu inspiriert worden bin. Es ist meine Art es zu verarbeiten. Wahrscheinlich wird sie 3 oder 4 Kapitel haben. Die FF ist dark und das richtig... Characterdeath am Ende der Story ist nicht auszuschlieÃen... Rory ist etwas (sehr) OOC, bitte verzeiht ^^ Einen Banner werd ich so schnell wie möglich nachreichen ^^
Take Two ~ Her new life
Take Three ~ Nobody heard her screams
[URL="http://forum.gilmoregirls.de/showpost.php?p=1485293&postcount=28"]Take Four ~ Forgive me
[/URL]
Her world lies shattered on the floor.
Her heart was torn out long time ago
and then smashed into thousand pieces.
Once she was happy,
But now she is sitting in the ruins of her little life.
âHey, mach dich endlich fertig! Du bist gleich an der Reihe!â, halte die Stimme einer vollbusigen Blonden in einem roten Minikleid durch die Garderobe. Angesprochen war eine Brünette, die vor dem Spiegel saà und keine Antwort gab. Sehr wohl hatte sie die Worte ihrer Kollegin gehört, doch hatte sie keine Lust zu antworten.
Es war wie jeden Abend, wenn sie vor dem Spiegel saà und sich für die Arbeit fertig machte. Jeden Abend derselbe Ablauf. Seit einigen Monaten war sie in dieses Etablissement abgerutscht. Dies war die einzige Chance, sich über Wasser zu halten.
Eigentlich hatte sie dies nur wenige Wochen machen wollen, doch aus Wochen wurden schlieÃlich 9 Monateâ¦
In abendlicher Routine tuschte sie sich die Wimpern, trug Lidschatten auf und betrachtete ihre verführerische Lockenpracht. â Perfekt, wie Joe, ihr Chef, sagen würde.
Sie zupfte noch einmal an ihrem engen trägerlosen Oberteil herum, welches ihre zierliche Figur sehr betonte. Ein letztes Mal warf sie einen Blick in den Spiegel, der ihr zeigte, wie hart die Wirklichkeit war⦠Ihre Augen waren glanzlos und glasig, das Lächeln aufgesetzt. Nichts von dem, was sie sah, zeugte von der hübschen und begehrenswerten jungen Frau, die sie einst gewesen war â als sie noch ein Leben hatteâ¦
Vor nicht allzu langer Zeit hatte sie ein beneidenswertes Leben geführt, mit jemandem an ihrer Seite, den sie wirklich geliebt hatte. Doch alles kam anders und sie war in einer engen Zweizimmerabsteige gelandet, deren Miete sie gerade eben mit ihrem Job in diesem aufbringen konnte. Das Underground war einer der beliebtesten Oben-ohne-Bars in diesem schäbigen Viertel von New York.
Für Geld stellte sie ihren Körper zur Schau und manchmal war es sogar mehr⦠Sie war jedoch nicht die Einzige. Den anderen Mädels, ihre neue Familie, ging es nicht anders. Hier wurde trotz mancher Reibereien zusammengehalten. Die Brünette war am Anfang ein Dorn im Auge gewesen, da sie als Neuling direkt sehr beliebt gewesen warâ¦
In diesem Moment legte sich eine groÃe Hand an ihre Taille. Ohne in den Spiegel zu gucken, wusste sie wer hinter ihr stand. Joeâ¦
âBabe, du bist jetzt dranâ¦â, wisperte der groÃgewachsene Mann in ihr Ohr. Sein feuchtwarmer Atem strich über ihre sensible helle Haut. Ein unwohler Schauer für ihr durchs Mark. Seine Pranke wanderte von ihrer Taille weiter abwärts, streichelte über ihren Po und kniff hinein. Er würde sie nachher sicher noch sehen wollenâ¦
Es war ihr unangenehm, immer wieder von ihm angefasst zu werden. Sie war für ihn nur ein Objekt der Begierde, das zudem noch guten Umsatz einbrachteâ¦
Gut, er war es gewesen, der ihr aus der finanziellen Not geholfen hatte. Diesen Job hatte sie Dank ihm⦠Früher wäre sie lieber gestorben, als ihren Körper für Geld zu verkaufen. Jedoch war dies nicht mehr früher. Ihr Leben hatte eine 180° Wendung gemacht. Ihre Situation hatte ihr keine andere Wahl gelassen, als diesen Job anzunehmen, denn sie war mittellos gewesen nach ihrer Flucht aus dem alten Leben. Hatte auf ein Neues gehofft und war nun hier gelandetâ¦
Mittlerweile war ihr alles egal, ihre Welt lag in Trümmer und sie saà mitten drin â sah zu wie ihr Leben mehr und mehr von dannen ging. Die Hoffnung auf ein besseres war schon längst aufgegeben.
Langsam löste sie sich von Joe, atmete noch ein Mal tief durch. Auch wenn dies reine Routine geworden war, kamen ihr kurz vorher immer wieder mal Bedenken, ob wirklich richtig gewesen warâ¦
Mit anmutigen Schritten trat sie hinaus, sah der Menge von hungrigdreinblickenden Männern entgegen. Let the show begin!, ging es ihr durch den Kopf und schob alle Bedenken bei Seite.
Lasziv mit den Hüften kreisend begann sie sich zur Musik zu bewegen. Verführerisch legte sie den Zeigefinger auf ihre Lippen und lieà ihn langsam hinunter zu ihrem Dekollete gleiten. Fuhr sich mit den dunkelrot lackierten Fingern durchs lockige Haar und begann dann an dem Verschluss ihres Oberteils zu nesteln. Die Menge tobte und pfiff, sie ignorierte das so gut es ging und lieà diese Erniedrigung über sich ergehenâ¦
Was war bloà aus ihr geworden? Sie schämte sich für ihr Dasein, von dem aber niemand wusste. Kein Mensch wusste, wo sich die ehemalige Collegestudentin aufhielt. Kein Mensch wusste von dem erbärmlichen Dasein, dass sie hier in New York fristeteâ¦
Als sie ihren Auftritt beendet hatte, lieà sie kurz den Blick über die Menschenmenge in der stickigen Club schweifen und blieb ein einem Augenpaar hängen. Für einen Moment blieb ihr Herz stehenâ¦
Jemand wusste über ihr jetziges Dasein Bescheidâ¦
Laut www.vox.de hat Lauren Graham die weibliche Hauptrolle in dem Film "Evan Almighty" die Fortsetzung von "Bruce Allmächtig"! wahrscheinlich kommt der Film im Herbst nächsten Jahres in die deutschen Kinos!
abber:
Was haltet Ihr davon?
Denkt Ihr das so eine Rolle zu Lauren passt?
Freut ihr euch auf das Ergebnis dieses Films und den Filmstart in Deutschland?
Also ich finde es total cool
! Wird bestimmt ein lustiger Film...und bin mal gespannt wie sich Lauren in dieser Rolle macht!:dance:
Ich wollte einfach mal wissen, was für Biografien ihr schon gelesen habt (sowohl deutsch als auch englisch), könnt ihr mir welche empfehlen?
Lest ih gern Biografien oder lieber Romane?
Hat euch eine ganz besonders berührt?
Freue mich auf viele Posts lg Sherly
BEIM ANDEREN HABEN WIR 100 SEITEN GESCHAFFT
dann zitier ich mal the gilmore girls
Zitat:Also, nachdem das in einem anderen Forum so gut läuft gibts das jetzt auch hier. :biggrin:
Ihr sollt einfach nur den Threadtitel ergänzen..
z.B. ... ich morgen eine Klausur schreibe.
... ich gestern krank war.
Halt wichtige / unwichtige Dinge, die man nur mal so loswerden möchte, die vielleicht niemanden interessieren.
das war das letzte
Zitat:...dass ich den ganzen Tag noch nichts gescheites gemacht habe!

