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Irgendwie hab ich nie richtig mitgekriegt ob Rory Taschengeld kriegt...
Weiss das jemand?
Ich hab mir auch schon überlegt dass sie ja manchmal Geld von Richard und Emily gekriegt hat und damit alles bezahlt. Naja wollte das nur mal fragen
Hy!
Also ich habe mir gedacht mich auch einmal an einer Story zu versuchen.
Es ist zwar noch nicht sehr viel aber ich freue mich auf eure Feedbacks, also zögert nicht mir eure Meinungen mit zu teilen.:biggrin:
liebe GrüÃe
Biene
Hier also Teil1:
Zwei Wochen waren vergangen seit sie einfach ausgezogen ist. Mittlerweile hatte Lorelai sich daran gewöhnt allein im Haus zu sein, tags über, sie glaubte es zu mindest. Die Arbeit ging auch ohne Rory weiter. Sie war bei ihren GroÃeltern gut aufgehoben, sodass Lorelai sich wenigstens keine Sorgen zu machen brauchte. Allerdings fehlte sie ihr von Tag zu Tag immer mehr. Warum hatte es so weit kommen müssen? Es war immer Rorys Wunsch gewesen, eine erfolgreiche Reporterin zu werden. Und nun hatte sie dies mit einer einzigen Entscheidung zu Nichte gemacht. Lorelai konnte es einfach nicht verstehen, noch weniger konnte sie ihre Eltern verstehen, die das ganze auch noch mit Freuden beiwohnten. Wie sehr hatte sich doch Emily gefreut Rory bei sich aufnehmen zu können, es war fast schon erschreckend. Lorelai hatte klein bei geben müssen, denn sie wusste das sie gegen ihre Eltern nie hätte ankommen können. In der ersten Woche ohne ihre Tochter versuchte sie sich nicht ihre Traurigkeit und ihren Kummer über die ganze Sache anmerken zu lassen, ihr schien es einfach das Beste nicht daran zu denken, einfach alles in eine Schublade zu schlieÃen. Doch wusste sie nicht, dass sie an der Trennung von Tag zu Tag mehr zu leiden schien. Das machte sich nicht nur physisch sondern auch psychisch bemerkbar, vor allem Luke fiel es immer mehr auf und seine Sorge um seine Verlobte wuchs immer mehr.
Ja sie waren verlobt. Es war an dem Abend passiert als Lorelai ihm das mit Rory erzählte. Sie hatte ihm gesagt dass sie jetzt nur noch ihn hätte und gefragt ob er sie nicht heiraten wollte. Zuerst fand Luke es seltsam dass sie ihn gefragt hatte, zumal er in absehbarer Zeit vor gehabt hätte sie selbst zu fragen. Aber mit der zeit gewöhnte er sich daran, schlieÃlich war es ja keine groÃe Sache, eine Frau konnte einen Mann ebenso gut fragen ob er sie heiraten wolle wie umgekehrt.
Die ganze Stadt war aus dem Häuschen als sie davon erfuhren, alle wussten es, bis auf Rory und natürlich Lorelais Eltern.
Also, wie gesagt, ich freue mich sehr auf eure fbs
:biggrin:
Ich habe den Chat so konfiguriert, dass dein Nicknamen aus dem Forum genutzt wird. Somit weiÃt du immer, mit wem du chattest. (Wichtig: Es ist nicht möglich, dass sich irgendjemand unter deinem Namen im Chat einloggt, es sei denn, er hat deine Zugangsdaten zum Forum.)
Wenn du noch nicht registriert sein solltest, kannst du dies hier tun.
Folgende Dinge sind jedoch immer zu beachten:
- Keine Spoiler.
- Keine Bosheiten oder Beleidigungen gegen jemanden im Raum, von den Gilmore Girls, oder andere Personen.
- Sprachen sind Deutsch und Englisch, bitte haltet euch auch dran, es sollen alle verstehen, was gesagt wird.
- Es werden in diesem Channel keine Videos (o.ä.) verschickt.
- Es gelten ansonsten die gleichen Regeln wie im Forum, somit möchten wir auch im Chat keine Dinge sehen, die gegen geltendes Recht verstoÃen.
(Wichtig: Ihr benötigt, um den Chat nutzen zu können, den Flash Player 8. Diesen bekommt ihr kostenlos hier!)
Weitere Informationen
Es traten vermehrt Fragen auf, wann der Chat nun eigentlich geöffnet hat und was es mit dem "Offizieller Chat immer freitags um 19 Uhr!" auf sich hat.
Um das nun zu erklären:
Das "Offizieller Chat immer freitags um 19 Uhr!" bedeutet nur, dass ihr, wenn möglich, Freitags um diese Uhrzeit kommen möchtet, denn diese Uhrzeit lesen ja viele und in der Theorie sollte es dann so sein, dass möglichst viele gleichzeitig da sind.
Mit anderen Worten:
Freitags um 19 Uhr sollten möglichst viele da sein, aber man kann immer in den Chat, das hängt nicht mit der angegebenen Uhrzeit zusammen.
Stephan
PS: Wenn ihr Fragen oder Probleme mit dem Chat habt, fragt einfach hier im Thread, aber bitte gebt möglichst eine genaue Fehlerbeschreibung ab, nicht einfach sowas wie "Der Chat geht nicht." damit kann ich nicht viel anfangen.
Hello bin neu hier und das ist meine erste FF (One-Shot) und ich würde gerne wissen was ihr davon haltet (bin nicht ganz zufrieden damit). Bitte um FB.
Viel Spaà beim lesen
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Hallo, mein Name ist Lorelai Gilmore und ich bin 67 Jahre alt. Ich habe mir gedacht ich erzähle euch mal von meiner groÃen Liebe.
In meinem Leben gab es einen Mann der acht Jahre mein bester Freund und Kaffeedealer war. Nach acht Jahren wurde er mein fester Freundâ¦. und Kaffeedealer. Ich bin sehr froh das das passiert ist, denn sonst hätte ich nie das Gefühl von Geborgenheit, Sicherheit, Treue⦠ja sogar ewiger und unendlicher Liebe erfahren dürfen.
Es geschah an einem besondern Tag. Es war der Testlauf meines Hotels⦠es war alles toll doch dieser eine Moment machte den Abend perfekt. Ich erinnere mich noch genau daran. Wir standen auf der Terrasse gegenüber und sagte zu mir ich solle still stehen, was ich auch tat⦠dann küssten wir uns. Es war ein unbeschreiblich schöner und schüchterner Kuss, doch es war der beste erste Kuss den ich je bekommen habe. Nach unserem ersten Kuss sagte ich dieselben Worte zu ihm und küsste ihn ebenfalls mit all meiner Liebe, die sich in den acht Jahren entwickelte.
Ich denke noch oft an diesen Abend zurück, es war einer der schönsten Abende meines Lebens. Knapp ein Jahr später kam ich aufgelöst in sein Diner, ich hatte streit mit meinem Eltern, was ja an sich nichts auÃergewöhnliches war, aber schlimm war das ich von meiner Tochter erfahren habe, dass sie bei meinen Eltern wohnen wolle weil sie die Uni verlassen hat. Ich kam also nach diesem â für mich nicht leichten Tag â in sein Diner. Er versuchte mir zu helfen, doch ich achtete nicht auf seine Worte und sah ihn an und fragte ihn ob er mich heiraten wolle. Er schaute mich an und sagten âJaâ⦠Ich konnte mein Glück kaum glauben⦠Wenig Monate später habe ich mich auch wieder mit meiner Tochter vertragen doch dann kam ein Tag den ich nie vergessen werde. Ich erfuhr von meinem Verlobten das er eine 12-jährige Tochter habe⦠es wäre nicht schlimm für mich gewesen wenn er mit mir darüber geredet hätte, doch er hat es mir zwei Monate lang verschwiegen und ich erfuhr es von seiner Tochter, die ich zufällig im Diner traf.
Wir haben darüber geredet, die Hochzeit verschoben⦠es war das Schlimmste für mich als er meinte ihm wäre das alles zu viel⦠seine Tochter unsere Hochzeitâ¦
Dann, im Sommer, war es endlich soweit. Ich habe meinen Traumann, den Mann den ich über alles liebe geheiratet. Wir heirateten in Martha's Vineyard, am Strand. Es war traumhaft schön⦠alle Menschen, die uns was bedeuteten waren dort um mit uns den schönsten Tag unseres Lebens zu feiern. Sogar Lukes Tochter war dabei, mit der ich mich in den Monaten vor unserer Hochzeit angefreundet habe. Sie war ein tolles Kind. So nett und klug. Sie erinnerte mich immer an meine Tochter als sie noch jünger war.
Ein paar Monate nach unserer Hochzeit habe ich meinem Mann gesagt, dass ich schwanger sei. Er war der glücklichste Mensch auf der Welt als er das erfuhr. Knapp 2 Jahre später kamen dann unsere Kinder zur Welt. Es waren Zwillinge. Zwei Jungs⦠Es war einer der wunderbarsten Tage meines Lebensâ¦
Wir haben viel zusammen erlebt. Leider ist mein Mann vor zwei Jahren gestorben⦠Es war der schrecklichste Tag in meinem Leben. Ich saà auf der Terrasse und wartete bis er vom einkaufen zurückkam, doch er kam nicht⦠Ich begann ihn zu suchen. Ich fand ihn vor dem Supermarkt, die Sanitäter sagten Herzversagen obwohl er immer sehr gesund lebte, er war sofort tot, sie konnten nichts mehr für ihn tun. Ich denke jeden Tag an ihn, sage ihm jeden Tag wie sehr ich ihn liebe, besuche ihn jeden Tag am Friedhof. Ich habe schon oft überlegt mir das Leben zu nehmen, um bei ihm zu sein, doch dann denke ich an meine drei Kinder. Ich kann sie doch nicht alleine lassen, auch wenn sie schon erwachsen sind und selbst eine Familie haben. Es wäre einfach zu schmerzhaft für meine drei âKleinenâ Kids.
Ich bin froh euch diese Geschichte erzählt zu haben, jeder sollte erfahren wie schön es ist jemanden so sehr zu lieben und so sehr von einem Menschen geliebt zu werden, dass man sogar gemeinsam sterben möchteâ¦
Das war ein Teil meines Lebens, nicht besonders aufregend aber wunderschön, wie ich finde.
-- ENDE --
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Hoffe es hat euch ein bisschen gefallen. Bis balld,
die neue
Nun ich hatte diese Idee, die ich unbedingt niederschreiben musste.
Ich hoffe sie gefällt euch, wenn ja, könnt ihr ja FB da lassen
Viel SpaÃ
Du hast keine Ahnung wie du es geschafft hast, hier hin zukommen. Du fragst dich ob du dafür bestraft wirst, weil du zu oft von zu Hause abgehauen bist. Du hoffst auf den Tag, an dem du 18 wirst und du, obwohl du es noch nicht gesehen hast, aus dieser Hölle legal verschwinden kannst. Du sitzt noch in dem stinkigen Bus, Gestalten die du vorher noch nie gesehen hast, versuchen Kontakt mit dir zu knüpfen, aber du ignorierst sie mit deiner angeborenen Coolness, mit deinem gleichgültigen Blick, manchmal zucken deine Brauen zusammen und spätestens dann, erkennen die Menschen, dass du nichts mit ihnen zu tun haben willst. Kaum eine Stunde im Bus und du wünschst dir, niemals geboren worden zu sein.
Wenn der Bus schlieÃlich doch hält und dir signalisiert, dass du nun aussteigen musst, hast du groÃe Lust dich zu übergeben. Dir ist klar, dass deine Mutter das mit Absicht gemacht hat, sich in der Wohnung in der Stadt kaputtlacht und dich für immer vergisst. Du verfluchst sie, weil sie es immer wieder schafft, dich irgendwie abzugrenzen. Noch ein Blick auf dieses Dorf und du würdest am liebsten in den dreckigen Bus zurück steigen.
Bald erkennst du eine Person, die du das letzte Mal gesehen hast, als du noch praktisch blind warst und dich wohl kaum erinnern konntest. Dein Onkel wartet hier, mit einem hoffnungsvollen Lächeln und du merkst, auch er hasst es, das du da bist. Doch du ignorierst dieses Gefühl, dass dir sagt, dass du allein bist, du versuchst es in die hinterste Ecke zu stauen und versuchst dich lieber darauf zu konzentrieren, dass du diese Stadt hasst. Und das tust du.
Dein Onkel bringt dich an den Ort an dem du schlafen und den Rest des Tages verbringen wirst.
Du hattest keine Ahnung dass er ein Restaurant besitzt, aber es überrascht dich nicht, weil du ihn sowieso nicht kennst. Er führt dich hoch in sein Appartement, du siehst wie winzig es hier ist, auch dein Onkel war wohl erstaunt dass nun ein Zweiter hier leben wird. Und du weiÃt, er hat seine Schwester sicher aufgebracht angeschrieen.
Du lässt deine Sachen einfach liegen, nimmst vorlieb an der aufblasbaren Matratze und verschwindest so schnell du kannst. Dein Buch in der hintersten Tasche verstaut, läufst du ziellos umher, mit groÃen Augen merkst du, dass diese Hölle einem Kinderbuch entsprungen ist, welches du als Kind nie gelesen hattest.
_________________
Stunden später wirst du samt Onkel zu einem Dinner eingeladen. Du kennst hier niemanden, wirst aber dazu gezwungen. Die Frau die dich einlädt, wird von deinem Onkel beäugt, dir ist schnell klar er mag sie. Als sie anfangen zu reden entfernst du dich von ihnen und siehst dich ein wenig um. So ein Haus hast du noch nie von innen gesehen, es ist sehr chaotisch und du steuerst direkt zu den Fotos auf dem Kaminsims an. Die Frau hat eine Tochter, wie dein Onkel schon vorher kurz erwähnt hat, als du so getan hast, als würdest du nicht zuhören. Sie hat lange glatte Haare und du findest gefallen an ihr, obwohl sie nicht dein Typ ist. Etwas gelangweilt lässt du dass Foto wieder an seinem Platz und verirrst dich geradewegs in ihr Zimmer. Du kannst nur ihren Rücken sehen und ihre langen samtigen Haare, die dich schon auf dem Foto beeindruckt haben. Als sie ihren Kopf wendet um dich zu begrüÃen, blickst du in die blausten Augen die du jemals gesehen hast. Ihre Augen verursachen einen kurzen Herstillstand, du bekommst für eine Sekunde keine Luft mehr und du hast das Gefühl du müsstest anfangen zu Lachen. Und dann, passiert etwas was du schon sehr lange nicht mehr gesehen hast: Sie lächelt dich an. Sie lächelt mit einem aufrichtigen und sanften Lächeln, dass es dich fast umhaut. Dann sagt sie dir ihren Namen und du antwortest dass du es dir schon gedacht hattest. Einen kurzen Moment scheint sie überrascht und du blickst mit groÃem Interesse auf ihr Regal. Voll gestellt mit Büchern, welche du selbst mehrere male gelesen hast, die du wahrscheinlich immer wieder lesen wirst. Du ziehst wahllos, oder vielleicht auch nicht, ein Buch heraus und du spürst ihren Blick auf deiner Schulter weil sie versucht das Buch zu entziffern. Sie fragt dich ob du auch liest und du antwortest knapp, denn du möchtest so wenig wie möglich von dir verraten. Du weiÃt sie ist enttäuscht und nicht gewöhnt mit Menschen nicht zu reden und du musst dir ein Grinsen verkneifen. Dann schlägt sie dir vor, fast schon verzweifelt ein Gesprächsthema zu finden, dir dass Buch das du hältst auszuleihen. Doch du verneinst und enttäuscht sie wieder.
Ihre Augen flüchten verlegen zum Boden, sie spielt mit den Ãrmeln von ihrem Strickpullover und versucht sich deinem durchbohrenden Blick zu winden. Du fühlst dich geschmeichelt, weil du siehst wie sich ihre Wangen rosa färben und du lässt wieder zu dass dir ein Grinser übers Gesicht huscht. Deine Blicke wandern tiefer, ihr Körper ist gut gebaut, jedoch nicht so was du sonst bevorzugst. Trotzdem kannst du dich nicht entreiÃen und du glaubst sie ist das Schönste was du jemals gesehen hast. Du wirst plötzlich unsicher, denn so hast du dich noch nie gefühlt und du versuchst es wieder mit deiner Coolness zu vertuschen. Du siehst aus ihrem Fenster, am liebsten würdest du rausspringen und verschwinden, aber vorher würdest du sie an der Hand nehmen und ihr raushelfen, denn nur mit ihr würdest du gehen. Dir springen Bilder in den Kopf, wie du und sie durch die Staaten fahren, immer auf der Suche nach Abenteuern und ihr würdet euch um nichts schären nur um euch. Deine Gedanken scheinen unkontrollierbar, du hörst dich fragen ob dieses Fenster sich öffnen lässt und du hörst sie leise verwirrt auflachen, als du ihr vorschlägst abzuhauen. Als sie nein antwortet bist du für einen Moment lang enttäuscht, da sie deine Pläne zerstört, aber du fängst dich wieder und zuckst mit deinen Achseln. Wieder lächelt sie freundlich, du fühlst dich als hätte sie dir den Boden unter den FüÃen weggezogen, und schlägt dir lieber vor dir ein Getränk zu holen. Doch du holst es dir lieber selbst und stellst mit Freuden fest, dass ihre Mutter noch ein paar Bierflaschen hat. Als du dich mit schweren Gedanken auf die Veranda verziehst und versuchst die Flasche zu öffnen, weil du verdammt noch mal den Ãffner vergessen hast, entreiÃt dir plötzlich jemand die Flasche aus den Händen und nimmt einen groÃen Schluck. Bereit sich mit jedem anzulegen, drehst du dich um und findest dich Auge um Auge mit ihrer Mutter da. Du weiÃt du hast keine Chance bei ihrer Tochter, wenn du dich mit der Mutter anlegst und doch kannst du es nicht lassen und machst sie dir mit einem Satz zum Feind. Sie wird wütend, verbietet dir den Kühlschrank und dampft wieder ab. Du seufzt, fühlst dich wieder miserabel und machst dich auf den Weg ins Appartement.
_________________
Die Tage vergehen, du bist nun fester Mitarbeiter in deines Onkels Diner und du hast die Gedanken voll mit ihr. Du stellst dir ihr Gesicht vor und ihr wunderbares Lächeln, ihren überraschten und zugleich gespielt empörten Blick, als du ihr das Buch zurückgibst welches du doch vorher nicht ausleihen wolltest. Damals wusste sie noch nicht, dass du es dir trotzdem nehmen würdest, dann wenn sie nicht hinsehen würde und die Ränder mit deinen tiefsten Gedanken voll schreiben würdest und sie damit langsam um ihren Verstand bringen. Du kannst noch deutlich ihre glänzenden Augen sehen, wie sie dich amüsiert ansehen, geschmeichelt weil du ihr gerade gestehst dass du ein begeisterter Leser bist. Plötzlich merkst du, dass ihr wohl nicht viele interessierte Leser begegnet sind, was du natürlich erschreckend findest, dir das aber sofort zum Vorteil machst. Du hast viele Bücher in der Sammlung, welche sie mit Sicherheit noch nicht gelesen hat und du merkst dir, sie ihr zu leihen.
Du stehst nun hier, angelehnt am Tresen, mit einem diversen Buch, du hast die Handlung schon vergessen weil sie deine Gedanken durchflutet hat. Du vergleichst ihre Augen mit dem Meer, sie ertränkt dich damit, du wirst unfähig zu atmen, sie umschlieÃt dich wie eine Welle am Strand und lässt dich nicht mehr gehen, bist du ihr gänzlich verfallen bist.
Immer wieder blicken dich ihre Augen in deinen Gedanken an, du wärst dazu fähig jede einzelne Wimper zu zählen, weil dir alles in den Kopf eingebrannt worden ist. Du stellst dir vor, ihre Haare durch deine Hände flieÃen zu lassen, nur um zu sehen ob sie wirklich so seiden sind. Du stellst dir vor, ihre Arme zu berühren, nur um zu sehen, ob ihre Haut wirklich so weich ist. Du stellst dir vor, ihre Lippen mit deinen zu bedecken, nur um zu sehen, ob sie wirklich so rosig schmecken wie sie aussehen.
Du weiÃt, dass du sie heute wieder sehen wirst, dein Onkel hat es dir verraten und du hast schon mal den Kaffee warm gemacht. Du wartest nun, dass sie mit ihrer blauen Uniform aus der Schule kommt, dich mit ihrem Lächeln zum schmelzen bringt, denn du findest gefallen an diesem Gefühl. Du kannst es innerlich kaum erwarten und als sich die Tür öffnet und das Glöckchen klingelt, weiÃt du sofort dass sie es ist. Ihre Wärme und Gutmütigkeit verteilt sich mit Windeseile im ganzen Diner und du fängst an zu schwitzen, blickst dennoch nicht von deinem längst vergessenen Buch auf. Als sie dich begrüÃt wagst du es trotzdem und dann, in wenigen Sekunden, zerbricht dein Herz in tausend Stücke. Du kannst es nicht mehr schlagen hören, du hast Angst deine Hände fangen an zu zittern, vor Wut, denn jemand hat seinen Arm um ihre Hüfte geschlungen. Es ist ein groÃer Kerl, dumm wie Brot wie du dir denken kannst und stolz, dass er sie sein Eigen nennen kann. Du blickst verachtend auf ihn, dein Hass wird von Sekunde zu Sekunde stärker und du versuchst dich wieder zurück auf sie zu konzentrieren. Vielleicht ist der Kerl nicht ganz so dumm wie du dachtest, er bemerkt wie du zusammengezuckt bist als du ihn erblickt hast, denn nun lächelt er gehässig, wendet sich ihr zu, und küsst sie auf die Stirn. Du beiÃt dir von innen auf die Lippe, atmest tief durch und dann geht dir ein Licht auf. Auch du wendest dich ihr zu, bringst ihr den Kaffee den du vorher für sie gemacht hast, lächelst sie mit deinem charmanten Lächeln an und gibst ihr ein Buch mit, welches sie begeistert annimmt. Ihr Freund sieht verärgert zu, wie sie sich allein dir widmet, obwohl er anwesend ist und später als die beiden das Diner verlassen, grinst du dem Riesen zu und denkst dir: Der Wettkampf möge beginnen!
Ende
Okay... ähm ich hab sowas noch nie gemacht, aber jetzt hab ich mich mal getraut.. ich hoffe die story gefällt euch...
viel spaà mit dem ersten teil!!!
Sie war glücklich.
Besser hätte sie sich ihr Leben nicht vorstellen können.
Auch wenn sie morgens die Augen öffnete und es regnete, wusste sie, dass es ein guter Tag werden würde.
Sie brauchte keine Sonne, keine gute Nachricht um einfach glücklich sein zu können. Ihr Lächeln erblasste seit Wochen nicht und sie hatte auch allen Grund dazu.
Sie hatte einen wunderbaren Freund, den sie liebte. Immer, wenn sie ihm in die Augen schaute, klopfte ihr Herz schneller und dieses wunderbare Gefühl machte sich in ihrem Bauch breit. Sie fühlte sich, als könne sie nichts aus der Bahn werfen. Wenn sie ihn berührte, war sie in einer anderen Welt, die nicht perfekter sein konnte. Wenn sie die Augen am Morgen öffnete und neben ihm lag, wünschte sie sich, die Zeit würde stehen bleiben oder irgend etwas würde diesen Moment festhalten. Obwohl sie wusste, dass sie diese vollkommenen Momente immer wieder erlebte. Aber einer war schöner als der andere.
Aber auch wenn man so weit oben ist, kann man tief fallen. Aber dem war sie sich in diesen Momenten nicht bewusst...
Es war bereits nach Mitternacht. Sie zog ihren Mantel enger und hakte sich bei ihm ein. Auch wenn es langsam Sommer wurde, war es nachts immer noch ziemlich kühl.
“Und? Hat es dir gefallen?”, fragte Logan grinsend und legte seinen Arm um ihre Taille.
Rory verzog ihr Gesicht ebenfalls zu einem Grinsen und legte ihren Kopf auf seine Schulter.
“Es war einfach nur furchtbar! Tut mir Leid! Eigentlich ist es eine
schöne Geschichte, aber so langweilig hab ich sie noch nie gesehen!”
Er lachte. “Gut, dass du der gleichen Meinung bist! Ich dachte
schon, wir müssen es uns irgendwann nochmal antun!”
“Bloà nicht!”
Sie kamen vor ihrer Tür an. Rory löste sich von ihm und lehnte sich
an die Tür.
“Also, war das kein perfekter Abend?”, fragte er leise und beugte
sich ein Stück vor.
“Bis jetzt noch nicht ganz... aber das kann er ja noch werden...”, hauchte sie, öffnete die Tür und zog ihn mit rein.
Doch ihr Plan wurde schnell zunichte gemacht. Paris saà auf
der Couch und lauschte in voller Lautstärke einem
schnulzigen Liebesfilm. Um sie herum lagen mehrere Schachteln SüÃigkeiten.
Rory seufzte. “Wolltest du nicht zu Doyle gehen??”
“Wir hatten Streit.”, antwortete ihre Freundin und schob sich einen Schokoriegel in den Mund.
“Na schön...” Rory zog Logan weiter in ihr Zimmer, aber kurz
darauf konnte man ein herzzerreiÃendes Schluchzen hören und sie war
sich sicher, dass dies nicht aus dem Film stammte.
“Vielleicht sollte ich lieber gehen...”, murmelte Logan mit einem skeptischen Blick auf die weinende Paris.
“Okay.” Rory küsste ihn sanft auf den Mund. “Tut mir wirklich Leid...”
“Schon gut. Paris braucht dich jetzt!”
Rory schloss die Tür hinter ihm und setzte sich neben Paris auf die Couch.
“Wieso habt ihr euch gestritten?”
“Keine Ahnung!”, schluchzte Paris. “Ich weià noch nicht
einmal den Grund! Ist das nicht toll?! Ich streite mich
mit meinem Freund und weià noch nicht einmal den Grund!”
“Freund?”, fragte Rory und musste unwillkürlich lächeln.
Paris nickte knapp. “Ja, wir haben das Thema endlich durch!”, murmelte sie und kurz darauf stiegen ihr wieder die Tränen in die Augen.
Rory seufzte und nahm sie in den Arm.
Das würde ja noch eine tolle Nacht werden!
“Wie lange hat sie dich noch wach gehalten?” Lorelai trank grinsend
einen Schluck Kaffee und behielt dabei ihre Tochter im Auge.
Es war Samstagmorgen und Rory war, wie versprochen, um elf in Stars Hollow angekommen. Nun saÃen die beiden bei Luke und frühstückten.
“Mom! Das ist nicht witzig! Sie hätte dir auch Leid getan, wenn du sie gesehen hättest!”, sagte Rory in einem vorwurfsvollen Ton, aber sie musste ebenfalls grinsen.
“Also, was haben wir heute vor?”
“Keine Ahnung. Ich wollte vielleicht ein bisschen...”
“Sag nicht das Wort lernen! Heute ist Samstag und du bist
bei Mummy und das heiÃt, dass wir nur Sachen machen, die wir zusammen tun können!”
“Zählt aufs Klo gehen auch dazu?”, fragte Rory grinsend.
“Anderes Thema! Wie läuft es eigentlich mit Logan?”
Sie dachte kurz nach. Wunderbar, perfekt, toll, super, einzigartig, schön... Sie wusste nicht wie sie es ausdrücken sollte, aber ohne es selbst zu merken, wusste ihre Mutter bereits durch das verträumte Lächeln auf ihren Lippen bescheid.
“Du bist glücklich.”, sagte Lorelai leise und holte ihre Tochter in die Realität zurück.
Rory nickte. “Ja, ich bin glücklich.”
Hehe, diesmal war ich schneller als du, Clarissa. :biggrin:
Hier der alte Picture Tread:
Lieblingspics von Lauren Graham IV
Los gehts, posten bis zum umfallen!
Hallo Leute, diese FF ist eine Idee von mir, die ich beim "rum-tippen" Bekommen habe...vllt. gefällt der 1. teil auch ja, aber lest selbst!
Würde mich über Fb freuen..
Who's the happy soul Teil 1
âHaben wir alles?â, fragte Lorelai Rory. Die gerade im Badezimmer standen.âJa haben wir, aber wir müssen echt los. Ich weià nicht einmal, wie wir es schaffen wollen noch pünktlich zum Whoâs the happy soul?!-Fest zu Kommen?â
âRory, wir sind Gilmores wir müssen immer unpünktlich sein... und was Taylor da eigentlich wieder vorhat, weià auch keiner!â, Lorelai griff zu ihrem Lippenstift.
âMum? Du siehst gut genug aus, und jetzt komm endlich!â
Rory zog ihre Mutter an der Hand aus dem Haus, hinter sich her.âAaaaaaahhhh... Rory, der arme Spiegel,... muss ich ihn alleine lassen? Er tut mir so leid...â
âMum, ganz ruhig, wenn ich dich nicht geholt hätte, wärst du jetzt noch nicht hier, alo los.â âWarte Rory, ich komme in Zwei Minuten wieder. Ich muss nur noch schnell aufs Klo!â
âOkay Mum, gegen `Aufs-Klo-Ausreden´ kann man ja nun nichts sagen.Na los, dann geh auch aufs Klo!â
âWenn du deinen Griff von meinem Arm lösen würdest, könnte ich auch los!â
âSorry...â
Rory blickte Lorelai hinterher.
Nach 10 Minuten sah Rory ihre Mutter endlich wieder aus dem Haus kommen...
âAh Mum, schön das du auch mal wieder aus dem Haus kommst.â âNun bin ich hier, aber willst du dir nicht ansehen was ich so lange gemacht habe?â âWenn du wirklich auf dem Klo warst, kann ich gerne darauf verzichten, aber da du ja nicht auf dem Klo warst...Jaâ
Sie gingen wieder zurück ins Haus. Rory musste immer wieder über die Ideen ihrer Mutter grinsen... was sie sich nun wieder einfallen gelassen hatte, war echt zum Lachen:
Der Wandspiegel stand auf dem Bett und der Teddybär saà vor ihm, als würde er sein Spiegelbild betrachten.
âMum? Bist du nun zufrieden?â
âWomit? Mit dem Endergebnis? Ja, denn nun ist der Spiegel nicht mehr allein, sondern Paul passt auf ihn auf. Und wenn wir wiederkommen, übernehme ich Pauls Rolle!â
âAh ja, wirklich ein tolles Bild...â
Die beiden verlieÃen das Haus und liefen auf den Festplatz zu.
Als sie nach 10 Minuten ankamen, sahen sie schon eine groÃe Menschentraube um Taylors Rednerpult.
Alle bemühten sich eine der Zahlen zu ziehen... Rory und Lorelai liefen auf Taylor zu, der sehr kritisch auf die Leute herab sah
âTaylor? Was wird das hier?â, frage Lorelai, die sich gerade mit Rory durch die Menschenmenge zwängte.
âWas hier los ist? Sagt mal, bekommt ihr gar nichts mit? Heute ist doch das groÃe Whoâs the happy soul âFestival...!â
âJa, das wissen wir, aber was suchen all diese Menschen hier und wozu sind diese Zahlkärtchen?â
âDa ihr mal wieder zu spät gekommen seid, erzähle ich euch alles im Schnell Durchlauf! Fragt woanders nach, wenn ihr danach noch Fragen habt!â
Lorelai nickte und wich Kirks Hand aus, die gerade nach einem Zahlenkärtchen griff und ihren Oberschenkel nur knapp verfehlte.
âAlso: Jeder dieser Leute zieht eine von den Zahlenkarten, darauf ist eine Zahl von 1-1000. Diese Zahl hat immer einen bestimmten Namen Rory, dir gehört die 682 (also heiÃt die 682 bei diesem Spiel Rory, die ein anderer aus dem Lostopf zieht) und Lorelai du die 897 (Die 897 heià somit Lorelai, die auch ein anderer bei diesem Spiel zieht). Jeder Besucher hat seine eigene Zahl (die in diesem groÃen Lostopf ist). Wenn man eine Karte gezogen hat, die nicht mit seine eigene Zahl bedruckt ist, geht man zu den 14 Plakaten dort drüben und sucht den eigentlichen Eigentümer dieser Zahl. Dort steht dann z.b: Taylor: 12. Wenn man weià wem die Zahl gehört, muss man denjenigen in der Menschenmasse finden. Hat man ihn gefunden, muss man ganz schnell dir Karten tauschen, sodass jeder die Karte mit seiner eigenen Nummer wieder hat. Dann läuft man so schnell es geht zum Rednerpult. Dort schlägt man auf die Glocke. Wenn man in der ersten Runde zu den schnellsten 500 gehört, darf man weiter spielen. Es wird dann neu gemischt und neu gezogen. Und so wird immer weitergespielt, bis hinterher nur noch eine Einzige Seele übrig ist. Das ist dann die Happy Soul... Alles klar?â
Nach einigen Minuten nickten Lorelai und Rory etwas verwirrt, hetten nicht alles begriffen, stellten sich jedoch auch zu den Anderen und versuchten krampfhaft eine Karte zu ergattern.
Die Lautsprecher ertönten: ,,Da jetzt alle Leute eine Karte gezogen haben, beginnt nun das Spiel. Alle können sich jetzt auf den Weg zu den Plakaten machen, viel spaÃ!â
Und mit dem Ende des Satzes fingen die Leute an, sich auf den Weg zu den Plakaten zu machen. Bis auf einen - Jess. Er stand seelenruhig auf der Wiese und sah seine Karte mürrisch an.
Rory lief zu ihm.
âHey Jess, na? Warum stehst du hier so einsam herum?â
âHey Rory! Es ist einfach ein sehr dummes Spiel, was soll das Ganze?â
âAch Jess, nun komm, es ist doch nicht schlimm. Ganz im Gegenteil, es soll die Leute in unserer Stadt zum Zusammenhalt bringen.â
âNa ganz klasse, ich habe aber keine Lust! Und was interessiert mich unser kleines Städtchen schon? Und erst recht die Leute !?â
âNa und warum bist du dann hier?â, fragte Rory schon leicht genervt
âWeil mein netter Onkel mich gezwungen hat...â, er grinste...sie grinsten beide.
LG Pimp_krümel
:biggrin:
So, neue Challenge, neues Glück!
Würde mich freuen, wenn dieses Mal mehr Leute mitmachen würde, denn mit 2 Leuten hat ein Challenge einfach keinen wirklichen Sinn.
Ich hoffe das Thema gefällt Euch (GroÃes Dankeschön hier an snoopy_sun :knuddel: ). Ich habe überlegt, ob ich nicht zwei Themen vorgeben soll, wie wir das schon mal besprochen haben, aber ich denke dieses Thema ist relativ vielseitig und fast jedem fällt dazu irgendwas mit seinen Lieblingscharaktern ein. Zumindest hoffe ich das
Thema
"Mitbewohner auf Zeit" (so krank es auch klingt *g*)
Also, denkt Euch eine Story aus, in der ein Charakter für bestimmte Zeit zu einem anderen zieht... aus welchen Gründen auch immer, d.h. zum Beispiel: Lorelai zieht zu Luke, Emily zu Lorelai und Rory etc
Ihr müsst natürlich nicht den Aufenhalt von Anfang (aber den Grund sollte man erfahren) bis Ende schreiben, es kann auch nur ein Teil des Aufenhalts sein.
Wichtig! Neuer "Einsendeschluss": 18.03.2006
Wie kann man mitmachen? Einfach die Story hier im Thread posten.
Länge: maximal 4 Seiten bei Schriftart "Verdana", SchriftgröÃe: 10
Teilnehmer:
XxPruexX - Von Müttern, Orchideen und anderen Katastrophen
Muffin79 - There he goes...
~Irina~ - Wake up, Mum!
amylynnlee - Wenn selbst Tränen nichts bringen...
Chattmausl12 - Abschied...
°°°Mi°°° & herzchen - Turbulente Tage
Mrs Czuchry - Synchron-Schnarcher und Fragen auf die es keine Antworten gibt
BuffyAnne - Die Lorelai-Falle
That Kitten - Wasser, die Spur des Lebens oder Hilfe meine Mutter!
Voting: bis 25.03.2006
Zum Voting geht es hier
Und wer Ideen für die nächsten Challenges hat, darf sie mir übrgens gern hier oder per PM verraten :biggrin:
Hallo.
Heute hab ich mal keine Fanfic im Gepäck, sondern eine Frage.
Irgendwie geht es mir einfach nicht in den Kopf und ich verstehs nicht. Les zwar selbst Fanfics aber ich verstehs einfach nicht.
Und zwar geht es darum, dass es immerwieder Leute gibt, die sagen: "Nein, diese Fanfiction les ich nicht, da gehts nicht um Lore/Rory und oder Luke/Jess/Dean/Logan"
Ãhm, dumme Frage:
Hängt bei euch die Tatsache, dass ihr eine Fanfic lest davon ab wie die Person heiÃt?
Wenn die Hauptperson einer Story nun eben nicht Lorelai heiÃt sondern Paris, ist deshalb die Geschichte schlechter? Ist sie deshalb nicht gut oder interessant?
Woran liegts, kann mir das jemand erklären denn ich verstehs ganz einfach nicht...

