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Geschrieben von: Salzstange
04.04.2005, 21:24
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (5)

So, hier ein neuer Teil, hoffe ich habs jetzt richtig eingeführt.
Also, hoffe es ist gut
*g*



<FONT size=3><FONT face="Times New Roman">Um viertel nach Sieben parkte sie vor der Haustüre ihrer Eltern. Eine viertel Stunde zu spät, ihre Mutter wird ihr die Hölle heiß machen. Sie klopfte energisch an die Haustür, ein Dienstmädchen machte sie auf. „Hy, Lorelai Gilmore, ich würde gerne zu meinen Eltern.“ Sagte sie freundlich denn dieses Mädchen schien ziemlich schüchtern und ängstlich zu sein. „Sie sind im Esszimmer.“ „Danke.“ Das Mädchen nahm ihr den Mantel ab und geleitete sie zum Esszimmer. Ihre Eltern saßen bereits am Tisch und aßen. „Hy Mum, Hy Dad, entschuldigt die Verspätung, ich wurde im Hotel aufgehalten.“ Etwas verdutzt schaute sie in die Gesichter ihrer Eltern, die sie überraschend über ihr plötzliches Erscheinen von oben bis unten betrachteten. „Lorelai, was machst du denn hier.“ War alles was Emily bei vollem Mund herausbrachte. „Ich..eh.. heut ist Freitag, das

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Geschrieben von: Salzstange
04.04.2005, 20:59
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (155)

Naja, das ist meine allererste Fanfiction, ich hoffe sie ist nicht so sehr daneben gegangen aber wie gesagt, die ERSTE, als ran ans lesen, ich hoffe auf jede menge Feedbacks **Liebe Grüße** SalzstangeSmile Unsure

Teil 1:

Luke, Kaffee.” Brüllte die junge Frau quer durch den Laden und setzte sich demonstrativ dem verdursten nahe an den Tresen und hielt Ausschau nach ihrem geliebten Kaffeedealer. Dieser gab von der Küche aus ein nur überdeutliches Brummen von sich, um nun auch gleich nach vorne zu kommen und sie von oben bis unten zu betrachten. „Warum brüllst du hier so rum, hast du jemals deinen Kaffee nicht gekriegt?“ Er sah sie mit ernster Miene an aber bei ihrem Lächeln wurden seine Knie immer wieder weich. Warum tat sie das, warum musste sie ihn so quälen, war es nicht schon Folter genug, das er den Mut sie endlich um ein Heißersehntes Date zu bitten, nicht aufbringen konnte? Auch wenn es unabsichtlich war.
„Ja, damals als deine Kaffeemaschine kaputt war, da musste ich diesen ekelhaften Kaffee aus Dooseys Market trinken. Ich muss heute noch kotzen wenn ich an diesen fürchterlichen Geschmack denke, dein Kaffee kann sich nun mal mit keinen anderen auf dieser Welt messen, das ist unmöglich.“ Wieder grinste sie ihn an und setzte ihren typischen Dackelblick auf, der ihm signalisierte: Luke gib ihr jetzt sofort Kaffee oder es passiert etwas. Also schenkte er ihr eine besonders große Tasse ein. „Wo hast du eigentlich Rory gelassen, ich dachte sie wäre übers Wochenende hier.“ „Woher weißt du dass sie dieses Wochenende kommen wollte?“ „Na kommt sie denn nicht immer?“ „Stimmt aber diesmal nicht, sie ist in Yale geblieben, wichtige Prüfung.“ „Achso, na dann.“ „So Luke ich muss jetzt ins Dragonfly, viel zu tun, danke für den Kaffee. Wir sehen uns.“ Und somit schneite sie durch die Tür. „Ja, wir sehen uns.“ Murmelte er und freute sich jetzt schon wie ein Kind auf den Nachmittag, wenn er sie wieder sehen würde. Für ihn war es eindeutig ein Vorteil das Rory so viel in der Uni zu tun hatte, so kam sie immer öfters vorbei, denn Lorelai war kein Typischer Mensch der gerne alleine war, sie brauchte immer Gesellschaft. Natürlich hieß das nicht das sie jede Freie Minute die sie für sich hatte auch nicht voll auskostete.

„Sookie? Bist du fertig?“ Lorelai ging in die Küche, mittlerweile war es nach 6 und sie würde wohl zum Wöchentlichen Essen ihrer Eltern zu spät kommen. „Sookie? Wo bist du eigentlich?“ „Ich bin hier unten.“ Sie fand ihrer Freundin auf dem Boden, den Kopf im Backofen haltend. „Sookie, warum steckst du deinen Kopf in den Backofen?“ „Ach weißt du, der Backofen macht in letzter Zeit so komische Geräusche und da habe ich mir gedacht guckst du einfach mal nach aber ich kann überhaupt nichts finden. Außerdem bin ich kein besonders guter Handwerker.“ „Ach Sookie, wozu haben wir denn einen Hausmeister eingestellt, wo steckt er eigentlich schon wieder.“ „Süße Entschuldigung, das habe ich dir ja noch gar nicht erzählt, Bob hat gekündigt.“ „Was? Aber wieso, ich dachte ihm gefällt der Job.“ „Ja schon aber er meinte das Geld würde nicht reichen.“ „Argh dieser Idiot ich habe ihm doch gesagt das er am Ende des Monats etwas mehr bekommt aber das hat sich ja jetzt erledigt.“ Wütend stampfte sie zurück ins Büro, das sich Sookie, Michel und sie teilten. Sie griff nach dem Hörer und wählte die Nummer von ihrem Ex-Hausmeister.

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Geschrieben von: ~Tina~
04.04.2005, 20:21
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (160)

Hey!
Das hier ist zwar nicht meine erste FF aber meine erste Gilmore Girls FF!
Ich hab damit heute angefangen...die Idee kam mir nämlich heute in der Schule und in Englisch hab ich damit angefangen....
Ich hoffe, sie gefällt euch!

Lorelai sah in den Spiegel. Immer und immer wieder hallten ihr Lukes Worte durch den Kopf: "Entweder Chris oder mich! Du kannst nicht beide haben, Lorelai!" Mit diesen Worten war er damals verschwunden. Vor einer Woche um genau zu sein. Chris wohnte seitdem im Dragonfly Inn und Lorelai traute sich nicht dort arbeiten zu gehen. Sookie wusste von ihren Problemen und hatte Verständnis. Sie sah sich ihre dunklen Augenringe an, die sie in der letzten Woche bekommen hatte. Sie schlief sehr wenig und sehr schlecht. Es klingelte an der Tür und Lorelai hatte keine Lust zur Tür zu gehen. ‘Wozu hat man eine Tochter?’, dachte sie und tatsächlich, Rory ging an die Tür. "Mom? Sookie ist hier!" Lorelai atmete tief ein und ging aus dem Badezimmer. Sookie stand mit Rory im Wohnzimmer. Sookie: "Okay, Lorelai! Setzten!" Lorelai hatte keine Lust und keine Kraft um sich mit Sookie zu streiten. Sie setzte sich also aufs Sofa. Rory gesellte sich neben sie. Sookie: "Okay! Ich möchte...nein! Ich will, dass du sofort deine Männerprobleme löst, damit du wieder ins Dragonfly kommst! Es ist unser Hotel, Lorelai! Aber momentan bin ich alleine da und ich schaffe das nicht!..." Lorelai unterbrach sie: "Was ist mit Michel?" "Unterbrich mich nicht! Ich rede jetzt!" Lorelai sah Sookie geschockt an: So wütend war sie noch nie gewesen! Sookie: "Ständig fragt Chris mich oder Michel, ob du auch mal wieder ins Hotel kommst und um ehrlich zu sein: Es steht mir bis hier!" Sie zeigte auf ihren Hals. "Ich werde dir bei deinen Problemen helfen! Egal was! Ich will, dass du wieder kommst! Ich kann dich nicht leiden sehen." Sie setzte sich auf den Couchtisch, nahm Lorelais Hände und sah ihr in die Augen. Lorelai: "Hilf mir!" "Okay, schließ die Augen!" Lorelai tat wie ihr befohlen. "Okay....du bist am Strand von Florida. Du liegst im Liegestuhl und trinkst einen Cocktail. Neben dir liegt jemand. Wen siehst du?" Lorelai: "Mmmh....ich sehe Rory!" "Lorelai!" Sookie sah Rory hilfesuchend an. Rory: "Okay, was anderes. Mom, stell dir vor, du sitzt in einer Gondel in Venedig und du fährst mit einem Mann, der neben dir sitzt. Wen siehst du?" Lorelai: "Mmmmh...Rory als Mann." "Mom!" "Was?! Du bist mein Leben!" Sookie: "Das ist jetzt der letzte Versuch! Und wenn du sagst, dass du Rory siehst, dann packen Rory und ich deine Sachen und fahren mit dir nach Hartford zu deinen Eltern und du kommst da erst wieder raus, wenn du dich entschieden hast!" Lorelai öffnete ruckartig ihre Augen. "Was?!" Rory nickte. Sookie: "Schließ deine Augen...." Lorelai schloss ihre Augen. Sookie: "Stell dir vor, du kommst nach einem harten Arbeitstag nach Hause. Du öffnest die Tür und überall sind Teelichter. Sie zeigen dir einen Weg nach oben in dein Schlafzimmer. Du folgst ihnen und im Schlafzimmer wartet ER! Dein Traummann.... wen siehst du?" Lorelai musste lächeln. Sie öffnete ihre Augen. Sie stand auf, schnappte sich ihre Jacke und ging zur Tür. "Danke. Ich weiß es jetzt!" Mit diesen Worten verließ sie das Haus. Rory und Sookie sahen sich an. Rory: "Was meinst du?" "Sie wird sich richtig entscheiden und hey, sie ist nicht zu dir gegangen!" Beide mussten lächeln. Rory: "Musst du weg?" "Och, wenn du willst, dann machen wir uns einen gemütlichen Abend vorm Fernseher..." "Geht klar. Pizza?" "Immer doch." Sie lächelten.....

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Geschrieben von: CuteMarianoGirl
04.04.2005, 19:11
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (11)

Hi Leute!
Ich bin ganz neu hier Unsure und starrte mal direkt mit einer Kurzgeschichte. Ich schätze es kommen in den nächsten Tagen noch ein oder zwei One-Shots, vorrausgesetzt natürlich euch gefällt diese, und ihr wollt noch mehr....
Na ja ich will euch nicht länger auf die Nerven gehen, also lest die Story.
Hoff ganz doll das sie euch gefällt...



Hoffnung und Schmerz

Ich stehe am Fenster und starre zu den Sternen.
Jedes mal wenn ich die Augen schließe kann ich dein Gesicht vor mir sehen.
Deine wunderschöne dunklen Augen, in denen ich ertrinken konnte, die mir zu jeder Zeit gesagt haben, wie sehr du mich liebst.
Dein Lächeln mit dem du mir immer Hoffnung geben konntest, selbst wenn alles verloren schien.
Ich kann deine Stimme hören, kann hören wie du mir sagst das du mich liebst.
Wie du fragst ob ich deine Frau werden will, wie du sagst du wirst mich nie verlassen.

Ich öffne die Augen.
Du hast gelogen.
Es stimmt das du mich geliebt hast, dass weiß ich ganz genau.
Und du hast es ernst gemeint als du sagtest ich soll dich heiraten.
Wir haben bei unserer Hochzeit selbst Luke zu Tränen gerührt.
Der Ring an meinem Finger ist wunderschön, und jeden Abend bevor ich schlafen gehe, spreche ich die Worte die in diesen Ring eingraviert sind:
Rory & Jess Forever.
Doch du hast gelogen, als du sagtest du würdest mich nie verlassen.
Du hast mich verlassen und auch heute noch, fast ein Jahr später könnte ich vor Trauer und Verzweiflung laut schreien.

Doch in meinem Leben gibt es zwei Dinge die mir Hoffnung geben.
Und die eine Hoffnung ist eine Mischung aus dir, und der Hoffnung selbst.
Ich habe früher nie an ein Leben danach geglaubt, doch seit du von mir gegangen bist, wage ich daran zu glauben, daran zu glauben das wir uns auf der anderen Seite wieder sehen werden.

Ich denke an dich.
Wir haben so oft zusammen gelacht, und niemals einen Augenblick bereut, den wir zusammen verbracht haben, und unser zusammensein dauerte immerhin sechs Jahre an.
Wir hatten so unglaublich viel gemeinsam, wir hatten eine wunderschöne Zeit.
Und seit ich glaube weiß ich das du auf mich wartest, und ich freue mich schon jetzt auf dich.
Dennoch spüre ich eine tiefe Lehre in mir denn du fehlst mir so sehr, ich kann nichts dagegen tun, und es schmerzt wenn ich an dich denke.
Ich weiß noch wie es war, als du gingst.

Der Anruf kam mitten in der Nacht. Und der Arzt sagte ich solle mich beeilen...wenn ich dich ein letztes Mal sehen will.
Ich habe dich angefleht, höre nicht auf zu kämpfen, gib nicht auf...verlass mich nicht.
Doch meine Worte haben nichts gebracht.
Diese Nacht war die schlimmst meines Lebens, obwohl seit her jede Nacht ein Alptraum war. Dennoch empfinde ich Dankbarkeit.
Dafür das ich dich ein letztes Mal sehen durfte, dafür das wir uns ein letztes Mal küssen konnten, dafür das du mir ein letztes Mal sagen konntest das du mich liebst, ich sage es dir heute noch jeden Tag.
Und ich bin dankbar, das du das wertvollste was wir hatten noch ein letztes Mal sehen durftest. Unseren größten Schatz.
Ich habe lange um dich geweint, ich weine heute noch.
Und jedes Stück Erinnerung ruht tief in meinem Herzen, denn das wird für immer in mir sein.
Meine Mutter hat oft versucht mich zu trösten, es ist ihr nie gelungen.
Denn was für einen Trost kann man schon jemanden geben, der so viel verloren hat.

Auch Luke hat viel verloren. Seinen Neffen, seinen Sohn.
Ja, er hat dich geliebt, er tut es heute noch, wie sein eigenes Kind.
Auch ihn konnte Mom nie trösten. Zu tief saß der Schmerz, der Verlust, die Verzweiflung in ihm. Auch heute noch besucht er jeden Tag dein Grab.
Liebevoller Vater, Ehemann und Sohn hat er eingravieren lassen.
Und es stimmt. Er hat einen Sohn verloren, und niemals wird ihm jemand mehr bedeuten wie du es getan hast, wie du es immer noch tust.
Er wird es niemals völlig überwinden, und ich hoffe er wird daran nicht zerbrechen.
Zerbrechen, so wie ich.

Und immer wieder muss ich mir meine Hoffnung zurück ins Gedächtnis rufen. Die Hoffnung dich wiederzusehen.

Die andere Hoffnung die ich habe....nun auch sie ist eine Mischung.
Aus dir...und aus mir.

Ich trete zu dem kleinen Bettchen, und er lächelt mich an.
Mein größter Schatz, unser größter Schatz.
Ich hebe ihn sanft auf meine Arm und trete wieder zum Fenster.
Er sieht mich an, mit diesen wunderschönen dunklen Augen. Und er lächelt und dieses Lächeln kann mir Hoffnung geben, selbst wenn alles verloren scheint.

Kannst du es sehen?
Siehst du den der deinen Namen trägt?
Siehst du deinen Sohn?
Siehst du mich, und die Tränen die ich für dich vergieße?
Ich sehe dich nicht.
Nur wenn ich die Augen schließe, und wenn ich auf das kleine Wesen in meinem Armen schaue.
Es schmerzt ihn zu sehen, seine Augen, sein Lächeln und gleichzeitig ist es wunderschön ihn zu betrachten, und zu Erkennen das etwas von dir mich niemals verlassen wird.

Ich habe große Angst vor der nächsten Zeit, weil ich weiß das ich niemals über dich hinwegkommen werde.
Der Schmerz wird bleiben, mein Leben lang.
Und doch, der Glaube wächst, mit jedem Gedanken an dich, mit jedem schmerz den ich dabei empfinde. Ich werde dich wiedersehen.

Es wird dauern bis wir uns wiedersehen, doch für dich ist die Zeit nun kein Problem mehr.
Es wird auf deine Seite weitergehen, wenn unsere Herzen wieder gemeinsam weiterziehen können.

Es wird weitergehen, und mach dir keine Sorgen wenn es soweit ist, denn ich würde dich überall finden, so wie du mich finden würdest.

Ich liebe dich, und daran wird sich niemals etwas ändern. Der Schmerz wird bleiben, vielleicht sogar die Verzweiflung.
Die Verzweiflung ist es vielleicht die mich glauben lässt, vielleicht auch die Liebe zu dir.
Aber das ist egal.
Ich glaube.
Daran das wir uns wiedersehen werden, daran das du bis dahin in meinem Herzen existieren wirst, daran das ich nicht aufgeben werde, denn das habe ich dir versprechen müssen.
Nicht aufgeben.
Nein, schon alleine für den kleinen Jess in meinen Armen nicht.
Ich muss für ihn weiterleben, denn er muss von mir erfahren, wie sehr sein Vater ihn geliebt hat, wie glücklich er war als er geboren wurde. ...Jess...
Und ich muss für dich weiterleben, für das Versprechen, für deine Liebe.

Und so stehen ich ihr, und starre die Sterne an, Sterne die sich in meinen Tränen wiederspiegeln.
Und ich schließe die Augen, nur um dich vor mir zu sehen, nur um deine Stimme zu hören. Und ich schwöre dir, das ich niemals aufhören werde dich zu lieben.

When I final they comes,
I know the angels they will see my smile.
And if they wanna know the reason
I will tell them why:

Baby for all my live,
dont you know that it`s true,
I`m living to love you.
So baby dont think twice,
if you feel what I feel,
trust your heart and do what I do,
cause I`m living to love you.







Würde mich wahnsinnig über euer Feedback freuen Wink

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Geschrieben von: Komi
04.04.2005, 18:10
Forum: Archiv
- Antworten (997)

-------------- LOS meldet euch für die Rollen Wink --------------


guuuut hier gehts dann gleich mal weiter mit dem RPG
unser altes thread findet ihr hier The Real World of GilmoreGirls I
hier soll es sich natürlich auch um die GilmoreGirls drehen aber nicht nur über eine bestimmte sondern möglichst um alle unten aufgelisteten personen und jeder soll was zu sagen haben....
zu der story gibt’s nicht viel zu sagen... es soll dort anfangen wo Rory und Jess den Autounfall hatten, folge 2x19 [Teach me tonight // Nachhilfe]...

einzigen vorgaben sind
>Tristan ist noch auf Chilton
> Paris und Rory sind mehr oder weniger befreundet
>Lindsay existiert auch schon, sie ist aber nicht mit Dean zusammen denn er liebt ja (noch) Rory, sie geht auf die Stars Hollow High und kennt Dean daher, sie ist heimlich verliebt in ihn
>Dave gibt es auch schon, er und Lane kennen sich nur vom sehen aus der Stars Hollow High und Lane weiß das Dave eine Band hat aber mehr haben sie bis jetzt aber noch nicht miteinander zu tun gehabt

ansonsten ist alles genauso wie in den wirklichen folgen...bis jetzt..... wie die geschichte weiter geht ist mir egal, liegt ganz an euch ob nun Dean & Rory zusammen bleiben, ob Jess Stars Hollow verlässt, ob Luke Nicole heiraten wird, es muss auch kein tanzmarathon stattfinden... also wie ihr wollt =)

noch was zu den eher Nebenrollen... sie haben zwar nicht viel zusagen aber sie sind auch wichtig weil ohne die kommentare von Miss Patty, Kirks verschiedenen Jobs, den Streitigkeiten zwischen Luke und Taylor ist es nicht das richtige Stars Hollow Leben... sie können auch von leuten besetzt werden die schon ne „Hauptrolle“ haben... ab und zu sollen auch die wöchentlichen Freitag Abendessen vorkommen, das Christopher seine Tochter besucht oder eins der vielen Stars Hollow Feste stattfindet... lasst euch was einfallen =)

zu der Schreibweise öhm
Gesprochenes wird in „ und “
Gedachte Dinge einfach kursiv
und Sachen die derjenige tut in * und *
und Sachen die nix mit dem RSP zu tun haben bitte in [ & ] ,key ?! =)

ach und das letzte hm wenn man namenslose personen brauch [die an der Straßenecke stehen, bei Versammlungen, irgendwelche Freunde von Dean mit den er gerade redet oder ähnliches die auch mal kurz was sagen müssen damit es realistischer ist] die kann dann derjenige übernehme der sie brauch.....

bitte regelmäßig erscheinen weil wir sonst nich weiter spielen könn.... wenn ihr vorher wißt das ihr irgendwann nich könnt bitte per pm bescheid sagen, ja [sonst geb ich eure rollen wieder frei] =)


Rollen, die auf jeden Fall immer was zu sagen haben sollten:
Lorelai Gilmore - Komi
Lorelai Rory Leigh Gilmore - Hoshi
Lane Kim - Marmelade
Luke Danes - Saby
Emily Gilmore - Phoebe
Sookie St.James - gilmoregirl1994
Paris Geller - Jess4ever
Dean Forester - leider noch frei!
Jess Mariano- GilGirl
Tristan DuGray - Madonna


Rollen, die bis jetzt noch nicht ganz soviel zu sagen haben:
Richard Gilmore - Phoebe
Jackson Melville - yulara
Michel Gerad - leider noch frei!
Mrs. Kim - leider noch frei!
Miss Patty - Mela
Taylor Dose - N*E*R*D
Christopher Hayden -
Lindsay Lister- Katrin
Kirk Gleason - leider noch frei!
Dave Rygalsky - Fepa

gut wenn ihr noch ne Frage habt, was geändert werden soll dann einfach bescheid sagen =)

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Geschrieben von: gilmoregirl1208
04.04.2005, 16:48
Forum: Allgemeines
- Antworten (284)

könntet ihr so viel essen wie lorelai und rory????? und wenn ja würdet ihr dann nicht fett werden???

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Geschrieben von: Keks
04.04.2005, 15:42
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (154)

Da ich an meiner Geschichte ein par Veränderungen vorgenommen habe, weil mir ein par Stellen nicht gefallen haben, habe ich beschlossen einen neuen Thread zu eröffnen. Der alte Thread wird mal von den Mods geschlossen!

Die Veränderungen sind nicht ausschlaggebend für den Verlauf der Handlung. Wink

Nochmal zur Ausgangssituation: Jess ist am Anfang noch nicht in Stars Hollow! Die FF startet ungefähr in der Mitte der zweiten Staffel, was aber nicht immer hundertprozentig stimmen muss.

Viel Spaß! :hi:


[Bild: FF2.jpg]


[Bild: th_FF4.jpg] <-- altes Titelbild



Kapitel 1

Sonne fiel durch das Fenster und schien in das gemütliche Zimmer. Lorelai erwachte und versuchte die vom Schlaf noch müden Augen zu öffnen. Irgendetwas stimmte hier nicht. „Irgendetwas fehlt hier doch“, dachte sich Lorelai. Langsam dämmerte es ihr: „Kitty fehlt!“ Und als sie auf den Haufen Klamotten auf dem Boden blickte, passten die Hosen und das Hemd doch so gar nicht zu ihren Kleidern.
Langsam dämmerte ihr wo sie war und vor allem mit wem. Die Erinnerungen an den letzten Abend und vor allem die letzte Nacht überwältigten Lore.
Endlich blickte sie neben sich. Da lag er, friedlich schlafend. Die Sonne bedeckte sein Gesicht nur zur Hälfte und Lorelai betrachtete es lange und eingehend. So hatte sie ihn noch nie betrachtet.
Nun gut. Sie war ja auch noch nie neben ihm aufgewacht. Früher hatten sie zwar auch schon Nächte miteinander verbracht, doch vor dem morgen ist Christopher immer über den Balkon „geflohen“. Ihre Eltern, oder besser das Dienstmädchen, hätte ganz schön Augen gemacht, wenn sie nicht nur eine sondern gleich zwei Personen geweckt hätte. Und die verurteilenden strafenden Blicke und Predigten ihrer Mutter kann sich Lorelai noch heute sehr gut vorstellen, schließlich kommen diese an den freitäglichen Essen bei ihren Eltern nicht allzu selten vor.
Manchmal wünschte sich Lorelai, sie hätte ein liebevolles, freundschaftliches Verhältnis zu ihrer Mutter, aber sie wusste um das zu erlangen hätte sie schon sehr früh anfangen müssen sich anzupassen, der gehobenen Gesellschaft - „den Snobs“ fügte Lorelai in Gedanken hinzu – ihrer Mutter und vor allem deren Vorstellungen darüber wie sich ihre Tochter zu verhalten hat.
Doch das hätte für Lore bedeutet sich selbst aufzugeben, einen andern Menschen zu spielen, als sich. Das wäre kein Leben für sie gewesen. Und war ihr jetziges Leben denn so schlecht? Sie hatte einen tollen Job, ein eigenes Haus, viele Freunde und vor allem eine wundervolle Tochter.
Diese hatte sie schon von klein auf dazu erzogen sich selbst auszuleben und sich nicht verbiegen zu lassen. Sie war ihre beste Freundin und Lore konnte kaum fassen was für ein Glück sie eigentlich hatte. Und dann lag da auch noch dieser umwerfende Mann neben ihr. Was wollte sie mehr?
Sie streckte sich und stieg langsam und vorsichtig aus dem Bett. Sie wollte Christopher nicht wecken, damit sie noch ein wenig Zeit für sich hatte. Nachdem sie fertig geduscht und sich angezogen hatte, schlich sie sich zum Bett und gab Chris vorsichtig einen Kuss. Nichts tat sich. Er rührte sich nicht. Sie strich ihm über die Wange, und küsste ihn erneut. Immer noch keine Reaktion. Langsam wurde sie ungeduldig. Schließlich konnte nicht mal ein so toller Mann von ihr erwarten, dass sie noch länger auf ihre morgendliche Ration Kaffee warten musste.
Kurz entschlossen setzte sie sich auf ihn und hielt ihm die Nase zu. Endlich rührte er sich, schlug die Augen auf und blickte Lorelai empört an. Sie guckte ihn mit großen Augen an und quengelte in gespielt kindlichen Ton: „Kaffeeee, ich will meinen Kaffeeee!“ Christopher musste einfach grinsen. Sie war eine so umwerfende Frau, aber manchmal war sie einfach wie ein kleines Kind. Er packte sie und transportierte sie auf ihre Bettseite. Langsam stand er auf und zog sich an. Dann nahm beugte er sich zu Lore und küsste sie zärtlich. „Ich liebe diesen Wecker. Ich könnte mich wirklich daran gewöhnen jeden Tag so geweckt zu werden.“ „Jeden Tag um Kaffee betteln? Du meinst das doch nicht etwa ernst? So was könntest du mir doch nie antun.“ Sie lächelte ihn verschmitzt an.
Er zog sie an sich und küsste sie lange und zärtlich. Dazwischen antwortete er atemlos: „Das könnte ich doch nie tun!“ Nach einiger Zeit lösten sie sich voneinander. „Aber nur unter einer Bedingung.“, forderte Chris, „ du gibst endlich zu, dass the Offspring besser sind als Metallica.“ „Niemals!“ erwiderte Lorelai, entschieden.

Rory stieg die Treppe zum Schlafzimmer ihrer Mutter und besten Freundin hinauf.
Auch sie sehnte sich nach einer ordentlichen Portion Kaffee. Doch als sie die Tür zum Zimmer ihrer Mutter öffnete ging ihr Blick ins Leere. Das Bett war zwar nicht ordentlich aber das musste bei ihrer Mutter nichts heißen. „Mum! Mum, bist du da?“ sie fragte sich wo ihre Mutter abgeblieben war, machte sich dann aber auf den Weg ins Luke’s. Dort würde sie ihre Mutter auch treffen, wenn diese in China geschlafen hätte. Ohne eine Portion Kaffee von Luke persönlich kamen die beiden nicht aus.

Lorelai schlenderte fröhlich mit Christopher vom Inn durch die morgendlichen Straßen von Stars Hollow zu Luke’s Diner.
„Diese Stadt ist nich normal, irgendeine Sekte oder übernatürliche Kräfte müssen hier am Werk sein. Alles is so ruhig, nirgends Lärm das ist doch nicht normal.“
„Wir nennen es Taylor.“ Christopher sah sie fragend an. „Du kannst ja versuchen mal ein bisschen Stimmung um diese Uhrzeit zu machen,“ versuchte Lorelai ihm zu erklären, „ aber Taylor würde es nicht einmal dulden wenn du hier dein Kaugummipapier liegen lässt. Du hast keine Chance gegen den allmächtigen Taylor ……. Außer du heißt Lorelai Gilmore.“ Sie grinste schief.

Schon von weitem erkannte Rory ihre Mutter. Sie plauderte fröhlich mit ihrem Vater und Rory freute sich für sie. Tief in ihrem Inneren hat sie sich oft gewünscht, ihr Vater könnte zurückkehren und sie könnten eine glückliche Familie sein. Aber sie und ihre Mutter waren auch allein eine glücklich Familie. Fröhlich ging sie auf die beiden zu und begrüßte ihre Mutter und ihren Vater. Gemeinsam betraten die drei das Diner und setzten sich an einen Tisch. Luke beobachtete sie dabei misstrauisch, denn er hatte eine gewisse Abneigung gegen Christopher. „Taucht hier einfach auf und alle strahlen ihn an.“, murmelte Luke in seinen nicht vorhandenen Bart.
Trotzdem entschloss er sich sie zu bedienen. Langsam ging er auf den Tisch zu und fragte in seiner mürrischsten Art: „Was darf's sein?“
„Guten morgen du Sonnenschein.“, erwiderte Lorelai fröhlich.
„Bestell was oder geh wieder.“, knurrte Luke in der ihm eigenen Art zurück.
„Drei Kaffee, 2-mal Pancakes mit Speck und einen Blaubeermuffin.“
Luke zog sich wieder in sein Revier hinter den Tresen zurück und gab Cesar die Bestellungen durch.

„Und hast du gut geschlafen?“ fragte Lorelai ihre Tochter.
„Wie ein Stein.“ antwortete diese. „Und ihr?“
„Die Nacht war sehr erfrischend.“ Antwortete Lorelai grinsend.
„Stopp, das will ich gar nicht genauer wissen.“ sagte Rory hastig.
Lore grinste verschmitzt und Chris blickte sie liebevoll an.
„Hier euer Kaffee und euer Frühstück.“ Sagte Luke der plötzlich hinter dem Tisch aufgetaucht war. Seine Miene machte deutlich, dass er das Gespräch gehört hatte und der Inhalt ihm ganz und gar nicht gefiel, doch Lorelai fiel dies wie so oft nicht auf.
„Ich mach mich jetz auf den Weg zu Dean“, sagte Rory als sie fertig gegessen hatte.
„Viel Spaß, ihr beiden aber benehmt euch.“ Rory verdrehte die Augen und machte sich auf den Weg.

Sie ging am Pavillon vorbei und sah Kirk.
Sie dachte sich: „Ah, Kirk geht wohl gerade Gassi.“ Im selben Moment musste sie über ihre eigenen Gedanken lachen. Er ging natürlich mit ein par Hunden aus der Nachbarschaft Gassi. Nur leider wollten diese nicht ganz so wie er. Die Leinen hatten sich mehrfach um seine Beine gewickelt und er versuchte krampfhaft sich zu befreien, ohne dabei umzufallen.
„Hey, Kirk. Wie geht’s denn so?“ fragte Rory belustigt.
„Ich spiele nur ein bisschen mit den Kleinen hier.“ antwortete dieser.
„Na dann viel Spaß noch!“ wünschte Rory ihm während er zu Boden fiel.

„So sähe es wahrscheinlich aus, wenn ich es mit Breakdance versuchen würde.“ Dachte sich Rory. Sie hatte sich mit Dean vor dem Buchladen verabredet.
Er wartete schon auf sie und strahlte über das ganze Gesicht.
„Eigentlich müsste sein Gesicht jetz weniger freudig aussehen.“ dachte sich Rory. „Wo doch jetzt Stunden zwischen Bücherregalen auf ihn warten.“
Sie kam auf ihn zu und er küsste sie zur Begrüßung. Glücklich schlenderte Rory in ihr Paradies und Dean folgte ihr in den Buchladen.
„Hast du denn schon eine Ahnung nach was du heut auf der Suche bist?“ fragte Dean sie.
„So dies und das. Ich brauch mal wieder was für zwischendurch.“
„Was ließt du denn gerade alles?“, fragte Dean und machte sich auf eine lange Liste von Büchern gefasst. So war seine Rory nun mal. Mit glänzenden Augen erzählte sie ihm von einer Biografie, die sie gerade las. Er lächelte automatisch bei dem Gedanken, wie viel Rory doch ihre Bücher bedeuteten.
„Hey, du hörst ja gar nicht richtig zu.“ empörte sich Rory.
„Ich musste nur gerade daran denken wie toll du doch bist.“ Sie lächelte ihn an und bedankte sich bei ihm mit einem langen Kuss.
„Ich sollte dir öfter solche Komplimente machen, wenn das die Belohnung ist.“ sagte er verschmitzt grinsend.
Sie küsste ihn noch mal um ihm zu zeigen, wie glücklich sie mit ihm war.

Kapitel 2

Nachdem sie ihr Frühstück beendet hatten, fragte Lore Christopher was er denn für heute alles geplant hätte.
„Ich muss heute nach Hartfort. Ist was Geschäftliches.“ Es überraschte Lorelai immer wieder, wenn sie daran dachte, wie sich Christopher geändert hatte.
„Was Wichtiges?“
„Nein. Nur eine dieser Verpflichtungen. Ich dachte eigentlich ich wäre aus dem Teufelskreis dieses ganzen Krames auf den meine Eltern und deine so stehen ausgebrochen, doch irgendwie holen mich meine Wurzeln wieder ein.“
„Sei froh. Du musst deine Wurzeln nicht jeden Freitag zum Essen treffen.“, erwiderte Lorelai und rollte die Augen.
„Da is was dran.“ sagte Christopher und sie gingen gemeinsam zum Gilmore-Haus.

Nach einer Dreiviertelstunde war Rory mit ihren Einkäufen fertig und Dean trug 6 Bücher zur Kasse.
„Wie bezahlst du das bloß immer.“, fragte er sie.
„Nachts raube ich heimlich Banken aus und meine Freunde von der Mafia helfen mir dabei.“, sagte sie mit einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen. „Aber falls die Polizei mir je auf die Schliche kommen sollte, befreist du mich doch aus dem Gefängnis?“, fragte sie ihn mit großen unschuldigen Augen und er bejahte dies mit einem Kuss.
Bei den Gilmores angekommen, trafen sie auf Lorelai und Chris, die gerade gehen wollten - Christopher nach Hartfort und Lorelai ins Inn zurück.
„Hallo, Dean!“, begrüßte ihn Lorelai fröhlich.
„Hallo!“ erwiderte Dean mit einem unsicheren Blick auf Chris, denn er wusste nicht genau wie er sich dem Vater seiner Freundin gegenüber verhalten sollte.
„Hallo, Dean. Schön dich mal wieder zu sehen.“, sagte Chris freundlich und Dean entspannte sich merklich.

Rory und Dean gingen ins Haus und Rory verstaute ihre Bücher, was ihr ziemlich schwer fiel, denn alle ihre Schränke waren voll davon. Sie entdeckte ein freies Fleckchen auf ihrem Schrank und streckte sich um die Bücher dort hinzulegen. Doch sie hatte das Gewicht der Bücher unterschätzt.
Sie begannen über ihrem Kopf zu schwanken. Rory taumelte um das Gewicht auszugleichen, doch dabei verlor sie das Gleichgewicht. Sie fiel auf ihren Arm und ein stechender Schmerz durchfuhr sie.
„Rory!“ rief Dean erschrocken und sprang auf sie zu. „Hast du dir wehgetan?“ fragte er bestürzt.
„Au, mein Arm.“, war das einzige was sie noch herausbrachte.
Dean half ihr sich aufzurichten und untersuchte vorsichtig ihren Arm um zu sehen, ob man irgendetwas erkennen konnte. Bei der Berührung durchfuhr Rory wieder ein starker Schmerz und sie stöhnte auf.
Dean half ihr auf die Beine und brachte sie zu ihrem Bett, damit sie sich hinsetzen konnte. Der Arm wurde langsam blau und er fing an anzuschwellen.
„Wo ist euer Telefon?“, fragte Dean hektisch.
„Es müsste irgendwo im Wohnzimmer vergraben sein, aber das muss doch nicht sein.“, versuchte Rory, ihn zu beruhigen, doch Dean war schon auf dem Weg ins Wohnzimmer.
Rory kam ihm hinterher, den Arm an sich gedrückt und immer darauf bedacht ihn nicht zu bewegen. Nach ein par Minuten hatte Dean das Telefon unter Zeitschriften und Kissen auf dem Sofa entdeckt.
„Lass doch das Telefon.“, sagte Rorys um ihn auf sich aufmerksam zu machen, „Du kannst mich auch mit dem Auto zum Arzt bringen. Du musst doch nicht gleich nen Krankenwagen rufen.“
Langsam beruhigte Dean sich wieder und ihm wurde klar, dass seine Reaktion vielleicht wirklich ein wenig übertrieben war. Er machte sich einfach wahnsinnige Sorgen um sie.
„Ok. Aber lass uns ins Krankenhaus fahren. Am Ende ist er gebrochen. Tut es denn sehr weh?“ fragte er voller Mitgefühl.
„Geht schon.“, erwiderte Rory mit einem schiefen Lächeln und sie machten sich auf den Weg zu Deans Auto.

Als sie an Pattys Tanzstudio vorbeikamen, stand diese gerade vor der Tür. Als sie sah, wie Rory ihren Arm an sich drückte, kam sie sorgenvoll auf beide zu.
„Was hast du mit ihr angestellt?“, fragte sie Dean misstrauisch. Rory war wie eine Tochter für sie und dies machte sie misstrauisch, auch wenn sie Dean sonst mochte.
„Nichts. Sie hat versucht, Bücher auf einen Schrank zu legen und hat dabei das Gleichgewicht verloren.“, sagte Dean, der sich wahnsinnige Vorwürfe machte, wieso er die Bücher nicht selbst auf den Schrank gelegt hat. Er war wirklich ein Idiot.
„Und wo wollt ihr jetzt hin?“, fragte Miss Patty besorgt.
„Ins Krankenhaus.“, erwiderte Rory schnell, welcher Dean Leid tat, denn ihn traf ja überhaupt keine Schuld.
„Dann beeilt euch. Ich sag deiner Mutter Bescheid.“ Patty machte sich sofort auf den Weg zum Inn.

Bei Deans Auto angekommen hielt er ihr die Tür auf und half ihr einzusteigen.
Eine Weile verging und keiner von beiden sagte ein Wort. Die Stille lastete drückend auf ihnen. Immer wieder schaute Dean neben sich auf Rory. Er versuchte an ihrem Gesicht abzulesen was in ihr vorging, doch Rory schaute in Gedanken versunken aus dem Fenster.
Nach einer Weile ergriff Dean das Wort.
„Hey, tut mir Leid. Das ist alles meine Schuld. Ich hätte nicht zulassen dürfe, dass du die Bücher alleine dort hoch räumst.“
„Dean, du kannst nichts da….“
„Ich hätte das nicht zulassen dürfen. Ich bin so ein Idiot.“
„Hör doch auf dir die Schuld dafür zu geben. Ich war einfach unvernünftig und hätte die Bücher einzeln hochlegen sollen.“
Erneut trat Schweigen ein. Dean machte sich immer noch Vorwürfe und Rory wusste nicht, wie sie Dean noch klarmachen sollte, dass es nicht seine Schuld war.
Um die Stille zu überbrücken schaltete sie das Radio ein.

Do you remember the first kiss?
Star shooting across the sky
To come to such a place as this.
You never left my mind.

Das Lied war einer ihrer Lieblingssongs. Die Melodie erfüllte die Stille und Rory genoss den Song. Es war als würde die Musik für sie sprechen und beide vergaßen die harten Worte von eben.

I'm watching from the wall
As in the streets we fight.
This world all gone to war
All I need is you tonight.

And I draw a line
To your heart today;
To your heart from mine
A line to keep us safe.

Rory lächelte Dean vorsichtig an und Dean erwiderte ihr Lächeln zaghaft. Er machte sich immer noch Gedanken, aber er wollte sich nicht schon wieder mit Rory streiten.

All through the rising sun,
All through the circling years
You were the only one
Who could have brought me here.

And I draw a line
To your heart today;
To your heart from mine
One line to keep us safe.

And I draw a line
To your heart today;
To your heart from mine
And pray to keep us safe.

Watch the stars now moving
Across the sky.
Keep this feeling
Safe tonight.


Miss Patty stürmte hastig ins Inn. Nur Michél stand an der Rezeption und stöberte im Belegungsplan.
„Michél, hast du Lorelai gesehen?“ fragte Patty atemlos.
„Nein, iech abe sie niecht gesähen. Wieso soll iech ausgerächnet iemmer wiessen wo siech diese Person aufält.“ antwortete Michél in seiner patzigen Art. „Sie ist dort drüben.“ antwortete Sookie fröhlich, die gerade auf dem Weg in die Küche war.
Patty ging aufgeregt auf Lorelai zu.
Als diese den Ausdruck auf Pattys Gesicht sah, erschrak sie. Sie kannte diesen besorgten Blick. Sie hatte ihn nur zu oft im Spiegel gesehen, wenn sie sich um Rory Sorgen gemacht hatte. Aufgeregt kam sie auf sie zu.
„Lorelai!“
„Patty, was ist? Ist was mit Rory? Nun sag doch endlich was los ist.“
„Beruhige dich, Schätzchen. Sie hatte ein kleines Missgeschick. Sie hat das Gleichgewicht verloren und ist auf ihren Arm gefallen. Sie ist mit Dean schon auf dem Weg ins Krankenhaus.“
„Krankenhaus? Gleichgewicht verloren? „Auf den Arm gefallen? Man verliert doch nicht so mir nichts dir nichts das Gleichgewicht! Wie konnte das passieren?“ fragte Lore entsetzt.
„Ich weiß es auch nicht genau.“
„Wenn ich rauskriege, dass Dean an der ganzen Sache Schuld ist bring ich ihn um. Meine Rory verliert doch nicht einfach das Gleichgewicht. Sie ist vernünftig und würde nie etwas machen, bei dem sie sich verletzen könnte.“
„Jetz setz dich erst mal hin. Es war sicher nur ein dummer Unfall.“
„Ich mach mich jetzt sofort auf den Weg ins Krankenhaus. Michél, sie kommen doch allein klar, oder?“
„Aber natürliech. Kann iech sonst noch etwas für sie tun? Soll iech sie vielleicht dain tragen?“
Ohne auf Michéls bissige Antwort zu reagieren, stürzte Lorelai zu ihrem Auto.
„Ruf mich an und sag Bescheid, wenn du weißt, was mit Rory ist!“ rief Patty ihr noch besorgt hinterher.

„Kommen sie bitte hier entlang.“ sagte ein älterer Mann im weißen Kittel zu Rory.
Sie folgte ihm und Dean wollte hinterher, doch der Arzt hielt ihn auf:
„Tut mir Leid sie können nicht mit zum Röntgen kommen. Setzen sie sich dahin. Es wird nicht lange dauern.“
Unruhig setzte sich Dean auf einen der Stühle. Es passte ihm gar nicht, dass er nicht mitgehen durfte. Er wollte wissen, wie es Rory geht und ihr beistehen. Doch er machte sich klar, dass ihm das hier nichts brachte.
Unruhig blickte er sich auf dem Gang um. Ständig wuselten Schwestern um ihn herum, doch er bemerkte dies nicht. Tief in seine Gedanken versunken machte er sich immer noch Vorwürfe, darüber, dass er das alles hätte verhindern können. Es tat ihm so Leid und er wöllte sich am liebsten selbst ohrfeigen für seine Dummheit.
Erst als ein Mädchen mit langen braunen Haaren an ihm vorbeilief schreckte er auf. Doch es war nicht Rory.
Er suchte nach einem Magazin, dass er hätte lesen können, doch es lagen nur Schwangerschaftszeitschriften und Broschüren über Vorsorguntersuchungen ab 50 herum.
Auch wenn etwas Interessantes dabei gewesen wäre, hätte er sich sowieso nicht darauf konzentrieren können.

Nach weiteren 10 Minuten, die Dean wie Stunden vorgekommen sind, ging die Tür zu seiner rechten auf und der Arzt und Rory verließen den Röntgensaal.
Dean sprang auf und bombardierte den Arzt und Rory sofort mit Fragen.
Fast ein bisschen amüsiert über die Besorgtheit Deans erklärte der Arzt den beiden, dass nichts gebrochen wäre. Der Arm wäre lediglich verstaucht. Trotzdem sollte Rory sich den Arm von einer Schwester verbinden lassen um das ganze für ein par Tage zu stützen.
Rorys Stimmung hatte sich sofort gebessert als sie erfuhr, dass es nichts wirklich Ernstes war.
„Jetzt musst du mich die nächsten Tage umsorgen.“ sagte Rory zu Dean um diesen etwas aufzumuntern. „Ich werde mich die nächsten Tage kaum bewegen können und du hast ja den Arzt gehört. Ich soll mich schonen.“ Mit einem Lächeln im Gesicht sah sie Dean in die Augen. „Hey, es ist alles in Ordnung. Hör auf dir Vorwürfe zu machen.“
Diese strahlend blauen Augen, die ihn freundlich und aufmunternd ansahen, brachten Dean dazu auch endlich zu lächeln. Er gab ihr einen langen zärtlichen Kuss.
„Alles in Ordnung, Süße?“ fragte er noch einmal um sich zu vergewissern.
„Jetz erst Recht!“ erwiderte diese und sie machten sich auf den Weg zum Ausgang.

Im Krankenhaus angekommen stürmte Lore zur Anmeldung.
„Wo ist hier die Röntgenabteilung?“ fragte sie atemlos und aufgebracht.
„Den Gang dort hinter und dann rechts abbiegen.“ antwortete eine Schwester mit Ringellöckchen und blickte Lorelai freundlich an.
Sie machte sich auf den Weg, doch sie brauchte gar nicht weit zu laufen. Rory und Dean kamen so eben händchenhaltend – Rory natürlich mit der gesunden Hand – um die Ecke.
„Rory! Was ist mit dir? Was ist passiert?“ Lorelai stürzte auf die beiden zu. Langsam wanderte ihr besorgter blick von Rory zu Dean und verwandelte sich in Misstrauen. Wenn etwas mit ihrem Baby war, verwandelte sich Lore in eine Löwin, die ihr Junges beschützen will.
„Halb so wild Mum.“ versuchte Rory sie zu beschwichtigen.
„Halb so wild? Mein Baby ist im Krankenhaus und es soll nur halb so wild sein?“
„Ich hab nur das Gleichgewicht verloren, als ich ein par Bücher auf meinen Schrank räumen wollte und dabei habe ich das Gleichgewicht verloren und bin auf meinen Arm gefallen.“ versuchte Rory zu erklären.
Als Lorelai immer noch nicht beruhigt schien, erklärte Rory weiter.
„Ich war gerade beim Röntgen. Der Arm ist nur leicht gestaucht. Das ist in ein par Tagen schon wieder in Ordnung. Ich muss ihn nur etwas schonen.“
Sofort wurde Lorelais Blick weicher als er auf Dean fiel.
„Und du hast sie nur hier her gebracht?“ fragte sie Dean.
„Ja, wir sind sofort hergefahren.“ versuchte dieser zu erklären.
Langsam beruhigte sich Lores Gemütszustand wieder und die drei ging zu den Autos.

„Hey ihr zwei was haltet ihr davon, wenn wir noch zu Luke gehen und ich euch beiden einen Kaffee und was zu Essen auf den Schreck spendiere?“
„Kannst du Gedankenlesen?“ fragte Rory ihre Mutter. „Genau daran hab ich jetzt auch gedacht.“
„Tja, du bist eben meine Tochter. Deine Sucht nach Kaffee hat dir deine Mommy vererbt. Ich bin ja so stolz auf dich.“
Sie gingen scherzend zu ihren Autos.

Zurück in Stars Hollow betraten die drei Luke’s Diner.
„Was hast du mit ihr gemacht?“ fragte Luke Lorelai misstrauisch.
„Was?“ fragte diese verwirrt.
„Was hast du deiner armen unschuldigen Tochter angetan?“
„Ihr meine Kaffeesucht vererbt und ihr das Brian Adams Poster weggenommen, dass zwei Jahre über ihrem Bett gehangen hat, aber ich glaub das war nur zu ihrem Vorteil.“
„Ich meinte: Was ist mit ihrem Arm passiert?“
„Ich bin draufgefallen und hab ihn mir geprellt.“ erklärte Rory schnell.
„Achso.“ Erwiderte Luke immer noch leicht verwirrt. Doch er zuckte nur die Schultern, immerhin war er ja daran gewohnt, dass Lore manchmal ihren ganz eigenen Humor hatte.
Genau, das war einer der Gründe warum er sie so mochte, er würde es sich und Lorelai zwar nie eingestehen, aber sie bedeutete ihm weitaus mehr als er zugeben würde.

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Geschrieben von: ililili
03.04.2005, 19:41
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (15)

Hi, dass ist meine zweite ff, die erste (sie heißt "Liebe ich ihn noch?"),
war nicht so.., schon allein, weil es total viele ff's gibt, die total
ähnlich sind. Also will ich mal eine andere machen, überdessen Thema ich
noch nicht so viel gelesen hab (vielleicht gibt es sollche schon, aber ich
hab noch kein gesehen!).

Anmerkungen: 1.es beginnt, wo Rory nach Chilton geht
2.Rory ist nicht mit Dean zusammen, sie kennt ihn nur vom
sehen(er hat sie auch nicht beobachtet ;D)

Rory lief durch die Schule, sie musste zu ihrer nächsten Stunde. Hinter sich
hörte sie eine bekannte Stimme, die ,,Maria" rief. Es war Tristan. Er nannte
sie oft so, als anspielung auf die Jungfrau Maria.
,,Was willst du Tristan?", sie verstand nicht, warum er sie nicht in ruhe
lies. Was wollte er ständig von ihr?
,,Mit dir reden."
,,Worüber?"
,,Wie gefäöllt es dir den an der Schule? Du bist ja schon ein paar Tage
hier."
,,Interessiert es dich wiklich oder willst du mich nur nerven?"
,,Beides", grinste er.
,,Tristan! Warum lässt du mich nicht mal in Ruhe?", Rory wurde langsam wütend.
Er benam sich albern und das wusste er.
,,Willst du mit mir ins Kino gehen?"
,,Nein will ich nicht! Warum sollte ich auch?"
,,Warum solltest du nicht? Komm schon Rory, was hast du zu verlieren?"
>Eigentlich hat er recht. Warum sollte es so schlimm sein, wenn ich mit ihm ins
Kino gehe?! Ist doch nichts dabei<, dachte Rory.
,,Okay, du hast gewonnen."
,,Wirklich? Ich hol dich dann heute um sieben ab", er schien sich echt zu freuen.
Rory gab ihm ihre Adresse und ging dann in den Unterricht.
die ganze Stunde überlegte sie,warum sie ja gesagt hatte. Sie ging doch sonst
nicht mit jedem ins Kino. Wollte sie mit ihm ins Kino? Irgendwie, auf eine
Weise, die sie selbst nicht verstand, schon.
>Was hab ich zu verlieren?! Das ist eine gute Frage, aber 'was hab ich zu gewin-
nen' ist genauso gut. Ich könnte mit vielleicht ihm zusammenkommen, aber will
ich das? Und beabsicht er das? Er könnte so viele Mädchen haben, warum will er
unbedingt mit mir, die ich eigentlich kein Interesse an ihm habe, ins Kino?<

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Geschrieben von: Cleo
03.04.2005, 15:31
Forum: Board Support
- Antworten (10)

Ich hab da mal ne Frage zu den Bewertungen von den einzelnen Threads...
Kann man eigentlich sehen, wer das Thema wie bewertet hat? Oder ist das anonym?

Eigentlich ist es ja nicht wichtig, es würde mich nur interessieren.

Lg
Cleo

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Geschrieben von: jessistheno1
03.04.2005, 13:18
Forum: GG Charaktere
- Antworten (61)

Wie alt sind die Charaktere eigentlich???
Ende Season 5
Richard 62
Lorelai 36

Chris 36
Jason 38
Rory 20
Lane 20
Jess 20
Dean 20
Tristan 20
Paris 20
Madeleine 20
Louise 20
Lindsay 20
Davey 1
Gigi 2

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