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Einigen von euch ist vielleicht aufgefallen, dass ich den alten Thread zu meiner FF geschlossen habe. Nachdem ich ein paar sehr unschöne PMs bekommen hatte (von wegen ich solle meine FF aus dem Verkehr ziehen usw) habe ich dies dann auch getan.
Allerdings weià ich jetzt, dass dies ein Fehler war, da es genug andere Leute gibt, die meine FF gerne lesen und die mir immer positives Feedback geben. Für diese Leute möchte ich auch meine FF weiter schreiben und alle anderen müssen sie ja nicht lesen, ich zwinge niemanden dazu.
An dieser Stelle ein rieÃen Dankeschön an meine Leser und besonders an Biene und Kerstin, die immer für mich da sind, wenn gar nichts mehr geht, bzw ich einen Tritt' brauch um weiterzumachen.
Und hier die bisherigen Teile von Es könnte ein Anfang sein ... aka Was, du auch Handweh? , welche unter dem Titel Eine etwas andere Ãberraschung veröffentlicht wurden.
Sie zitterte und ihr wurde plötzlich wieder schwindelig, sie musste sich an der Wand abstützen um nicht umzufallen. Dies war jedoch nichts Ungewöhnliches. Emily ging in das nächste Badezimmer um einen Schluck Wasser zu trinken. Normalerweise pflegte sie nur Mineralwasser aus Frankreich zu trinken, aber hier konnte sie ja einmal eine Ausnahme machen, es war schlieÃlich ein Notfall. Das kalte Wasser half ihr sich wieder zu sammeln. Sie drehte den Wasserhahn ab und sah dann in den Spiegel, der über dem Marmorwaschbecken hing. Sie beugte sich näher zum Spiegel. Wer war die Frau die sie da im Spiegel sah? War sie das wirklich, oder war es nur eine Halluzination? Die Frau im Spiegel hatte gewisse Ãhnlichkeiten mit ihr, aber sie sah viel älter aus, so gar nicht nach ihr. Emily fasste sich an das Gesicht und stellte fest, dass sie das wirklich war. Ihr Haar hing lasch an ihr herunter, ihre Augen waren von dicken, dunklen Ringen umgeben, sie sah ganz ausgemergelt aus und sie hatte den Glanz in ihren Augen verloren. Sie war nur mehr ein Schatten ihresgleichen. Sie konnte es nicht glauben, dass war aus ihr geworden? Sie drehte den Wasserhahn nochmals auf und beugte ihren Kopf hinunter um ihn unter das kalte Wasser zu halten, vielleicht half es etwas. Sie blickte wieder in den Spiegel, nein keine Veränderung, noch immer blickte sie diese ausgemergelte Frau an. âEmily? Ich bin zu Hause!â hörte sie Richard im unteren Stockwerk rufen, sie wartete, und dann fiel auch schon die Tür seines Arbeitszimmers zu. Emily gab sich einen Ruck, sie trocknete ihr Gesicht in dem weichen Handtuch ab und ging die Treppe hinunter. Sie wollte mit Richard sprechen, sie musste mit ihm reden. Es war wichtig und vor allem sie musste wissen, was er dazu zu sagen hatte. Sie klopfte an seiner Arbeitszimmertür. âRichard?â Sie klopfte erneut, doch da sich nichts rührte beschloss sie die Tür aufzumachen. Richard auf der Ledercouch und telefonierte. Er winkte sie zu sich und deutete ihr sich zu setzen. Emily setzte sich, doch sie war nervöser als zuvor⦠Ihr Gesicht war noch immer blass und man sah deutlich die Ringe unter ihren Augen, man sah ihr an, dass ihr irgendetwas schwer zu schaffen machte. Aber was erwartete man sich auch von ihr? Dachten sie sich wirklich, dass sie das alle so leicht verkraften würde? Gestern, als sie Besuch hatten, der erste seit einem Monat, erwähnte Colin Marshall immer wieder, dass Emily sehr mitgenommen aussehen würde. Wollte er sie damit absichtlich verletzten? Oder tat er nur so, als ob er nichts von der Geschichte wüsste? Emily war verzweifelt und ihr stiegen die Tränen, wie schon so oft im vergangenen Monat, wieder in die Augen. Sie konnte es noch immer nicht fassen, dass Lorelai von zu Hause fortgegangen war und auch noch die kleine Rory mitnahm. Emily war verzweifelt gewesen und litt sosehr unter dieser Trennung, dass sie einen Zusammenbruch erlitt und sich noch immer nicht richtig erholte hatte. Sie konnte es einfach nicht fassen, dass ihre Tochter den Entschluss gefasst hatte von zu Hause Fortzugehen, einfach so. War sie denn wirklich eine so schlechte Mutter gewesen? Und wenn sie wirklich eine so schlechte Mutter gewesen war? Richard seufzte und sah seine Frau an, er sah die Tränen in ihren Augen und er wusste, dass sie wieder an Lorelai und an die Kleine dachte. Sanft streichelte er ihr über die Wange und nahm ihre Hand und drückte sie fest. Emily lächelte ihn gequält an. Konnte er nicht endlich das Gespräch beenden? Sie wollte endlich mit ihm reden, sie ergriff seine Hand und drückte sie an sich. Sie suchte seine Nähe und legte deswegen ihren Kopf auf seine Schulter. Er streichelte ihr über das kastanienbraune Haar, während er sich von seinem Gesprächspartner verabschiedete. Emily? Liebling? Emily schluchzte auf und fing an bitterlich zu weinen. Emily ⦠Was ist los mit dir? Sie drehte ihren Kopf in seine Richtung und sah ihn an. Er sah das schmerz-verzehrte Gesicht und wischte ihr die Tränen von der Wange. Sie sah schlimm aus, so mitgenommen, vielleicht sollte er sie von hier fortbringen. Ein Urlaub wurde ihr sicherlich gut tun und vor allem würde er sie auf andere Gedanken bringen ⦠âRichard, ich muss mit dir reden. Es ist wirklich wichtig!â âWas ist so wichtig, Emily? Möchtest du â¦â Sie lieà ihn nicht ausreden, denn sie wusste, dass er sie auf Lorelai ansprechen wollte, doch der Schmerz in ihr war noch zu groÃ. âNein, ich muss die was anderes sagen, aber ich weià nicht wie!â âDu weià nicht wie? Emily, ich bitte dich.â âRichard ⦠ich bin schwanger!â
Als Emily endlich wieder zu sich kam, war sie nicht mehr in Richards Büro. Langsam öffnete sie ihre Augen, es war so grell in diesem Zimmer, das sie die Augen schnell wieder schloss . Alles war so verschwommen in diesem Raum. Wo bin ich? Sie drehte langsam den Kopf und sah undeutlich die Umrisse zweier Gestalten neben dem Bett stehen, die sich zu unterhalten schienen. Der eine hatte etwas Spitzes in seiner Hand, aber was es war konnte sie nicht erkennen.
Da nahm die Hand der anderen Person ihre eigene in die seine, sie war angenehm warm und so geschmeidig. Zärtlich streichelte die Person ihr damit über den Handrücken. Dann hob er ihren Arm an und streckte ihn. Aber Emily verstand dies noch immer nicht, es war ihr alles so fremd und die unklaren Linie halfen ihr auch nicht weiter. Sie sah noch immer alles durch einen Schleier hindurch, alles war verzerrt und so unscharf, was war bloà geschehen?
âEmily?â Eine ihr wohlbekannte Stimme drang in ihr Ohr, doch sie wusste nicht zu wem sie gehörte.
âSie ist noch immer bewusstlos Mr Gilmore. Geben sie ihr etwas Zeitâ, ertönte es von der anderen Stimme. âIch werde ihr noch eine Spritze geben bevor ich wieder gehe und dann sollte es ihr eigentlich besser gehen.â Damit näherte sich der spitze Gegenstand Emilys Arm. Sie kniff die Augen nochmals zusammen, was wollte er damit nur tun? Dann wusste sie es, ein brennender Schmerz machte sich in ihrem Arm breit. Sie zuckte zusammen, so schnell der Schmerz auch gekommen war, so schnell war er wieder weg. Erleichtert blickte Emily den beiden Gestalten nach die das Zimmer verlieÃen.
Neugierig blickte sie sich in dem Zimmer um und langsam wurde alles klarer, endlich nahm alles Gestalt an und sie konnte Umrisse und Formen endlich erkennen. Ihr Blick schweifte vom Fenster bis zur Tür, wo ihr Blick schlieÃlich auch hängen blieb, denn dort stand eine Person die schon die ganze Zeit hier gewesen war. Sie stand im Schatten der Tür und schien sie zu beobachten, doch sie konnte nicht erkennen wer es war. Mit schwacher, zitternder Stimme presste Emily âLorelai?â hervor, doch niemand reagierte. Erneut kam ein noch zitternderes âLorelai!â doch es rührte sich noch immer nichts. Emily versuchte sie aufzusetzen, doch sie war zu schwach und sank zurück in die Kissen. Tränen rannen ihr über das Gesicht und mit einem noch Verzweifelteren âLorelai!â gab sie schlieÃlich auf. Sie spürte ein Brennen in ihrer Kehle und griff sie sich verzweifelt an den Hals. Es war so als hätte man ihr die Lunge zugeschnurrt. Sie japste nach Luft und versuchte gierig den Sauerstoff einzuatmen, doch es ging nicht. Sie bekam keinen Atem. Mit einem Satz sprang die Gestalt aus dem Schatten hervor und rannte auf sie zu und mit einem gekonnten Griff verhalf sie Emily wieder Luft zu holen. Erleichternd stellte die Person fest, dass Emily wieder normal atmete. Emily sog gierig das lebensnotwenige Element ein. Es war wie eine Erlösung und dann blickte sie zu ihrem rettenden Engel auf. Das Licht lieà sie endlich die Person erkennen.
âNein, Emily â ich bin es Hopie!â Die junge Frau trat näher an Emilys Bett heran und beugte sich zu ihr hinunter.
âHopie?â Sie blickte in Hopies Augen, sie blickte in ihre Augen. Ihre kleine Schwester war hierher gekommen. Sie drückte ihre Schwester, wie lange hatte sie dies schon nicht mehr getan. Hopie lebte doch in Frankreich und war seit ihrem College Abschluss nicht mehr hier gewesen.
âJa, Em, ich bin es. Ich bin hier und ich bleibe hier bis es dir besser geht.â Emily drückte sie an sich. âAber wieso? Sag mir warum du hier bist, Hopie!â Ihre Stimme klang verzweifelt und sie blickte ihr in die Augen, doch bevor sich die Blicke der Schwestern trafen wand Hopie ihren Blick von Emily ab.
âRichard hat mich angerufen und mir erzählt was passiert ist, ich wusste wie schlecht es dir gehen würde, Emily, ich wusste es einfach und ich wollte bei dir sein und dir helfen!â Emily richtete sich auf. âNach all der Zeit? Warum bist du nicht früher gekommen?â entgegnete sie ihr, schärfer als sie es eigentlich wollte. âAch Emily, du weiÃt warum ich nicht gekommen bin!â Sie wandte sich von ihr ab und starrte aus dem Fenster.
âHopie, sieh mich an!â Doch sie starrte weiterhin aus dem Fenster âIch bin wahrscheinlich aus dem gleichen Grund wie Lorelai gegangen! Ihr habt mich alle eingeengt, mir gesagt was ich tun sollte und wie ich es tun sollte! Ich war nicht so wie ihr und schon gar nicht wie du, Emily! Du warst immer die perfekte Tochter, hast alles getan was man von dir erwartet hat und ich, sieh mich doch anâ sie drehte sich zu Emily, die sie leicht irritiert ansah. âIch bin das schwarze Schaf der Familie, bin noch immer Single und lebe mein Leben wie es mir gefällt! Ich tue was ich will und wann ich es will, mein Leben wird nicht von einem Terminkalender bestimmt und ...â
âBist du gekommen um mir das zu sagen?â fuhr die noch immer schwache Emily ihre kleine Schwester an. âNein, ich bin hier um dir zu helfen, ich möchte dir helfen deine Tochter zu verstehen!â âHopie, du kennst Lorelai nicht! Du hast sie in all den Jahren kein einziges Mal hier besucht!â âDu glaubst ich kenne deine Tochter nicht?â âNein! Wie denn auch?â
Plötzlich flog die Tür auf und Richard stürzte herein, er hatte die ganze Zeit vor der Tür gestanden und den Beiden zugehört. Doch als Emilys Stimme immer lauter zu werden schien und Hopie diesen âich weià es besserâ Tonfall bekam, wusste er dass es Zeit war dem Gespräch ein Ende zu bereiten. Bestimmt forderte er Hopie auf das Zimmer zu verlassen. âHopie, ich bitte dich, gehâ nach unten, ich komme dann nach!â und sie verlieà das Zimmer.
âEmily?â Er schaute seine Frau besorgt an, auf seiner Stirn bildeten sich die kleinen Falten, die er immer bekam, wenn er sich über etwas Gedanken machte. Er setzte sich zu ihr auf das Bett und nahm ihre Hand. âSie kennt Lorelai nicht! Sie kann mir nicht so einfach sagen, dass sie weià warum meine Tochter von zu Hause fortgelaufen ist, das kann sie nicht!â âEs ist schon gut Emily, beruhige dich wieder, es war ein langer Tag und es ist Zeit etwas zu schlafen!â âIch bin ruhig Richard!â Er lächelte sie an und drückte sie an sich.
âAch Emily ... vielleicht hat Hopie doch recht und wir haben Lorelai etwas eingeengt!â Sie drückte sich von ihm weg. âWir haben sie nicht eingeengt, Richard. Warum auch? Wir wollten ihr helfen und vor allem für das Baby wollten wir nur das Beste.â âSie wollte diese Hilfe nicht, Emily.â âWie kann man Hilfe ablehnen, wenn man sie nötig hat? Sie hatte doch nichts und jetzt, und jetzt arbeitet sie als Dienstmädchen in einem Hotel. Sie putzt und räumt hinter anderen her, sie tut alles um nicht wieder nach Hause zu müssen, Richard! Ich will das nicht! Mein Kind hat etwas Besseres verdient!â Emily schluchzte auf und Richard drückte sie noch fester als zuvor an sich, mit den Fäusten schlug sie auf seine Schulter und sie fing an bitterlich zu weinen.
âWarum, Richard, warum? Sind wir ... bin ich, bin ich ihr wirklich so verhasst, dass sie uns nicht mehr in ihrem Leben haben will? Was habe ich bloà falsch gemacht?â âIch weià es nicht, Liebling, ich weià es nicht!â Minuten vergingen und Emily weinte weiter, Richard hielt sie noch immer fest. Irgendwann, es war sicher schon eine Stunde vergangen flüsterte sie ihm leise ins Ohr âHalt mich fest! Halt mich ganz fest und lass mich nicht mehr los.â âNein, Emily ich lass dich nicht wieder los!â gab er ihr im Flüsterton zur Antwort. Sanft streichelte er ihr über das Haar und sie kuschelte sich dicht an ihn. Er gab ihr einen Kuss und streichelte ihr Haar weiter.
Es dauerte noch eine ganze Weile bist Emily eingeschlafen war und die letzte Träne getrocknet war, Richard stand auf. Er deckte Emily zu und sah sie an, da lag sie nun. Völlig erschöpft lag sie eingerollt in ihrem Bett und immer wieder hörte man sie aufschluchzen, doch es kamen keine Tränen mehr. Es waren heute schon zu viele Tränen geflossen. Richard stand einige Minuten so da und innerlich schien es ihn zu zerreisen. Er konnte den Anblick seiner Frau nicht länger ertragen und ging aus dem Zimmer. Leise schloss er die Tür hinter sich und lehnte sich an die Wand und dann fing auch er, dass erste Mal seit Lorelai fort war, an leise zu weinen. Tränen rannen ihm über die Wange und er wischte sie schnell weg, er war ein Gilmore und Gilmores weinten bekanntlich nie â auch in einer solchen Situation nicht.
âRichard?â Er zuckte zusammen, Hopie war neben ihm aufgetaucht. âKomm!â Sie nahm ihn am Arm und führte ihn hinunter ins Wohnzimmer. âIch machâ uns eine Tasse Tee, dass wird dir helfen!â âTee? Ich bräuchte schon etwas Stärkeres!â âHopie lächelte ihn an und ging in die Küche um Tee zu machen und für Richard etwas Starkes aufzutreiben. Währendessen saà Richard im Wohnzimmer und starrte in den Kamin. Das Feuer prasselte und Funken flogen hinauf. Was für ein Farbenspiel das doch war.
Richard war ganz in seinen Gedanken versunken und bemerkte nicht das Hopie soeben wieder in das Zimmer gekommen war. Sie stellte den Tee auf den Beistelltisch und auch Richards Whiskey wurde daneben hingestellt. Hopie sah ihren Schwager an, wie er so da saÃ, ganz in sich gekehrt, irgendwie kam er ihr so hilflos wie ein Baby vor. Sie setzte sich neben ihn auf das Sofa und legte den Arm um seine Schulter. Erst als Richard den Arm von Emilys Schwester auf sich spürte, drehte er sich erschrocken um. Sie sah ihm tief in die Augen und auch Richard konnte sich dem Blick Hopies nicht entziehen. Sie hatte wunderbare Augen, es war ein wunderschönes blau, nicht so ein blau wie Lorelais Augen es hatten, doch die Intensität war die gleiche. Er hätte noch stundenlang in diese Augen sehen könne, sie wahrscheinlich auch in die seinen ... .
Hmmm... also... nicht dass ich jetzt gleich ins Fadenkreuz der Mods und so gerate *lol*
Aber mir ist aufgefallen, dass ihr hier echt nen ziemlich barschen Ton an den Tag legt!!
Klar... es ist furchtbar lästig wenn man mehrmals täglich immer wieder auf die Suchfunktion verweisen muss und ein Thema schlieÃt, weils schon so viele andere davon gibt... nur ... bei allem Verständnis, ein "Bitte" und "Danke" müsste ja wohl nicht drin sein oder? Und etwas freundlicher formuliert darfs auch sein... kann ja en Standardtext sein ...
Nichts für ungut bitte, aber ich denk echt, dass ihr damit einige Neuzugänge die sich vll. nicht mit sowas auskennen verschreckt ... wenn die gleich dermaÃen angeblafft werden weil sie was eröffnet haben was es schon gibt und sich nicht an die Regeln gehalten haben und es dann sowas zu hören gibt wie "Brauchen wir nicht" "Hier gibts ne Suchfunktion" "Gehört hier doch nicht rein" ... so nach dem Motto "Bist de so doof oder tust de nur so"...
Vielleicht liegts ja auch an mir... wobei ich eigentlich nicht so empfindlich bin, bin das auch gewohnt, bin ja auch Mod an nem Charmed-Board wo sowas auch immer wieder vorkommt und da verdreht man schnell mal die Augen... und manch einer ist wirklich etwas... langsam... aber... nichts desto Trotz... auch Mods können mal Fehler machen!!
Na ja wollt das ja nur mal anmerken, weil das ist mir heut echt öfter aufgefallen, auch in nicht geschlossenen Themen, dass ihr nen recht harten Umgangston an den Tag legt...
Die folgende FF handelt von Luke, Lorelai, Rory, Jess und anderen - mehr oder weniger - wichtigen Personen im Leben der Gilmore Girls. Die FF spielt circa 5Monate nach der Eröffnung des Dragonfly Inn.
~*Secretly*~
1. Eine Trennung, ein Wiedersehen und andere Ãberraschungen
"Rory! Rory, jetzt steh endlich auf!", das war eindeutig Paris' Stimme, die sie aus ihren Träumen riss.
"Was denn?", murmelte Rory und lieà ihre Augen geschlossen.
"Telefon! AuÃerdem könntest du langsam mal aufstehen, wir haben zwar Ferien, aber trotzdem.", Paris hielt Rory das Telefon entgegen und sah sie wütend an. Jetzt öffnete Rory langsam die Augen.
"Ja, ja. Ich steh ja schon auf." Sie nahm Paris das Telefon aus der Hand und schüttelte den Kopf, als Paris wütend das Zimmer verlieÃ. "Ja?"
"Hey Rory... ich bin's... Jess."
"Jess, was willst du?", Rorys Stimme war voller Bitterkeit.
"Was machst du heute? Deine Mom und Luke wollen uns was sagen! Sie haben gesagt, ich soll dich anrufen, weil du die Anrufe deiner Mom ignorierst. Wir sollen um drei zu Luke kommen.", erzählte Jess, der in seiner Wohnung in New York saÃ.
"Okay, ich komme. Aber wie willst du innerhalb von drei Stunden von Kalifornien nach Stars Hollow kommen?", fragte Rory neugierig.
"Ich wohn nicht mehr bei Jimmy. Ich hab 'n Apartment in New York. Wusstest du das nicht?", Jess klang überrascht.
"Ãhm... das wusste ich nicht.", es klingelte an der Tür. "Jess, wart mal kurz, ja!?" Rory legte das Telefon zur Seite und ging zur Apartmentür. Als sie sah, wer davorstand, war sie mehr als überrascht.
Hi das ist mein RPG hier geht es um eine WG in Yale.
Wir stellen die WG natürlich selbst zusammen.
Es sind Girls genauso wie Boys da.
Aber es gibt ne begrenzung.
Und die liegt bei 10. 5 Boys und 5 Girls.
Rollen:
Alexandra (betti)
Jessica (xXpruxX)
Cathrine (alexis1002)
Janis (ashlee)
Tommy (jess4 ever)
Daniel (helloKitty)
Justin (smartie)
Sascha (strolch)
Elisabeth (Cady)
Brad (chilton16)
Steckbriefe:
Tommy:
Name:tommy
Spitzname: Tom
Alter:20
Wohnort: in der Wg
Hobbys: ne menge
Daniel:
Name: Daniel
Spitzname: Dan?
Alter: 20
Wohnort: In der WG
Hobbys: Vieles?...
Alexandra:
Name: Alexandra
Spitzname: Alex
Alter:19
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen, Musik hören, Gitarre spielen
Jessica:
Name: Jessica
Spitzname: Jessy
Alter: 19
Wohnort: Yale (in der WG)
Hobbies: tanzen, shoppen, lesen, telephonieren
Catherine:
Name: Catherine
Spitzname: Cathy
Alter: 19
Wohnort: in der WG
Hobbys: Lesen, Shoppen, Sport, Fernsehen, Musik
Justin:
Name:Justin
Alter:19
Wohnort:Yale (SH)
Hobbies:Eishockey spielen, mit Freunden ausgehen, Musik hören... und natürlich Mädels.
Ich esse für mein leben gerne chinesisch
Sascha:
Name: Sascha
Spitzname: ---
Alter: 20
Wohnort: teilt sich in WG Zimmer mit Daniel
Hobbys: ganz ganz viel....
Elisabeth:
Name:Elisabeth
Spitzname:Lizzie,Liz
Alter: fast 19
Wohnort: die WG
Hobbys: Partys, Lesen, Shoppen & Relaxen
Brad:
Name:Brad
Spitzname: /
Alter: 21
Wohnort: in der WG
Hobbys: freunde treffen, musik, party machen und vieles mehr
Janis:
name: Janis
alter:19
hobbies: comics,musik hören,lesen und essen
Bilder:
Alexandra:
![[Bild: KatieHolmes35.jpg]](http://www.cinemovie.info/Katie_Holmes/KatieHolmes35.jpg)
Jessica:
![[Bild: mainpic01.jpg]](http://members.aol.com/bobbyb564/_pics/_female/jessica_biel/mainpic01.jpg)
Cathrine:
![[Bild: smallville-lana.jpg]](http://www.afterellen.com/TV/Photos/smallville-lana.jpg)
Tommy:
![[Bild: usher200.jpg]](http://cdn-channels.netscape.com/cpshark/music/channel/i/2004_02/usher200.jpg)
Daniel:
![[Bild: 3103-2.jpg]](http://www.muchatv.com/imgperson/3103-2.jpg)
Elisabeth:
![[Bild: normal_41.jpg]](http://gallery.hilary-duff.net/albums/awardsevents/Marc%20Jacobs/normal_41.jpg)
Brad:
![[Bild: joshhartnett445rw.jpg]](http://img69.exs.cx/img69/2330/joshhartnett445rw.jpg)
Sascha:
![[Bild: Leo.jpg]](http://www.radiololgiata.net/Leo.jpg)
Justin:
![[Bild: top_ryan-reynolds.gif]](http://www.fashionmagazine.com/Images/Alluring2004/top_ryan-reynolds.gif)
Janis:
So, meine Lieben.
Ich habe mal ein biÃchen was geschrieben und hoffe, dass es auch jemand lesen möchte.
Für Lob sowie konstruktive Kritik bin ich jederzeit dankbar!
Mühsam schlug sie die Augen auf und lieà ihren Blick durchs Zimmer wandern.
Durch das Fenster schien die Sonne so unglaublich einladend, dass es ihr nicht schwer fiel das warme Bett zu verlassen.
Mit dem linken Arm angelte sie nach dem Bademantel und schlüpfte geschwind hinein, um dann die Treppe hinab zu wandern und in der Küche frischen Kaffee zu brühen.
Sie spürte, wie verspannt ihr Nacken war und begann ihn mit sanften Bewegungen der Schultern zu lockern.
Der Duft des köstlichen Getränkes stieg ihr langsam in die Nase und sie schloss genieÃerisch die Augen, sog den Duft gierig ein.
Heute war ihr Tag, das hatte sie gespürt, gleich nach dem Aufwachen. Beherzt stieà sie den Stuhl beim Aufstehen zurück und ging zur Kaffeemaschine, um sich an dem für sie köstlichsten Getränk zu laben. Voller Genuss schlürfte sie die braune Flüssigkeit und begann im Kopf einen Tagesplan zu erstellen.
Ausgiebiges Frühstück bei Luke, danach würde sie sich alle Zeit der Welt nehmen um durch den groÃen Park in Saint Amberlin zu spazieren. Sie liebte den Park mit all den kleine Cafés und den wunderschönen Blumen, die einen herrlichen Duft verströmten...
Am Abend, wenn Rory zu Hause war, Videoabend, wie immer. Die Filme würde Rory mitbringen, also hatte sie keinen Stress... âKeinen Stressâ, wie sich das anhörte, wie ein Geschenk, wie Urlaub vom Alltag, Balsam für ihre Seele, die in den letzten Monaten so geschunden worden war. Doch daran wollte sie jetzt nicht denken, schob die Gewitterwolken in ihren Gedanken hinfort und begab sich langsam ins Bad. Die drehte den Hahn auf und hörte das Rauschen des Wassers wie einen warmen Sommerregen, der nach der Anstrengung der Hitze alles Schlechte wegwäscht und nur Klares zurücklässt. Genauso eine Reinigung brauchte sie jetzt auch. Sie lieà den Bademantel von ihren Schultern gleiten und hinter sich auf den Boden fallen. Sie stieg in die Dusche und schloss die Augen, dachte an nichts. Sie stand einfach da und spürte das lauwarme Wasser ihren Körper hinunterrinnen. Nichts was sie störte, keine Hektik, keiner, der ihr ein schlechtes Gewissen einreden wollte, weil sie nicht mehr konnte und dem Wunsch aufzugeben nachgekommen war. Sie griff nach dem Shampoo und goss ein Wenig davon in ihr kastanienbraunes Haar, massierte mit ihren Fingern ihre Kopfhaut. Noch eine Weile lieà sie sich von den angenehmen Wasser umspülen, dann drehte sie den Hahn zu und schlang das warme, flauschige Badetuch um sich. Sie seufzte vor Zufriedenheit und machte sich auf den Weg zu ihrem Kleiderschrank.
In ihrem Zimmer stand sie vor den geöffneten Flügeln des Schrankes und wog den Kopf hin und her. Was war angebracht, was war würdig an diesem Tag getragen zu werden?
Sie griff nach dem lindgrünen Sommerkleid und streifte es über. Die kalte Seide auf der Haut verursachte eine Gänsehaut.
Sie verlieà ihr Zimmer wieder, um sich im Badezimmer einer kleinen Schönheitskur zu unterziehen und steckte sich ihr inzwischen getrocknetes Haar locker hoch, zog ein paar Strähnen wieder heraus, sodass sie ihren Hals beim Bewegen sanft umspielten. Ein bisschen Make-up, ein bisschen Rouge und etwas Mascara vollendeten ihr Werk und sie betrachtete sich zufrieden im Spiegel.
Fröhlich hüpfend verlieà sie das Haus, nahm schnell ihre Handtasche mit und zog die Tür hinter sich zu.
Auf dem Weg zu Luke konnte sie sich vor Vorfreude auf das Essen, was sie zu genieÃen beabsichtigte, kaum bremsen nicht loszurennen, doch irgendwie schaffte sie es das Diner ihren besten Freundes in einem zivilisierten Schritt-Tempo zu erreichen.
Hallo,
ich möchte nicht lange um den heiÃen Brei herumreden, deshalb hier der 1. Teil. 
Der wohl zurzeit modernste Roller den es auf den Markt gab, war mit zwei Menschen besetzt und bog von der langen HauptstraÃe ab und fuhr einen steilen Berg hinauf. Es dauerte nicht lange und der Roller bog wieder ab und die StraÃe war nicht mehr mit Teer sondern mit weiÃen Steinen gepflastert. Sofort veränderte sich die Farbe am Profil des Reifens von schwarz in weiÃ.
Der Roller stoppte und die zwei Personen stiegen vom Roller ab. Jan Neuendorf, der Fahrer, griff mit beiden Händen unter den Helm und öffnete die Schnalle, des Sicherheitsbändchens, und nahm ihn schlieÃlich ab. Er legte ihn auf das vordere Stück des Rollers.
Die zweite Person Sonja Kurte hatte etwas Probleme mit ihren Helm. Das lag vielleicht daran, dass sie nicht jeden Tag mit so einem Gefährd fuhr, oder daran, dass vor ihren Augen noch ein rotes Bändchen umgebunden wurde, so dass Sonja nicht wusste, wo sie überhaupt war. Jan half ihr mit dem Helm und legte ihn neben seinen auf den Roller.
âWo sind wir hier?â, fragte Sonja Jan und schaute sich nach links und rechts, um irgendetwas zu erkennen, was ihr jedoch nicht gelang.
Jan griff nach Sonjas Hand und er führte sie den steinigen Weg etwas nach oben. An Jans schwarzen Schuhen waren nun die weiÃen Spuren der Steine zu sehen.
âDas soll eine Ãberraschung werden.â, gab Jan zurück und lächelte sie an, was Sonja jedoch nicht sehen konnte. Jan hatte nun das Ende der Einfahrt erreicht. Er führte sie zu einer Bierzeltgarnitur. âSetz dich.â
Sonja und Jan setzten sich den Tisch. Behutsam griff Jan an den Hinterkopf von Sonja und öffnete den Knoten, das rote Bändchen und lies es danach achtlos auf den Boden fallen.
Das Mädchen musste sich nicht lange an den Lichtstrahlen der Nachmittagsonne gewöhnen, denn die Aussicht war einfach nur atemberaubend. Die zwei Jugendlichen sahen den Hügel hinab, den sie hinaufgefahren sind. Der Wind wehte leicht durch eine Wiese und erstreckte sich weiter als zu erst vermutet. Von der StraÃe war keine Spur, denn sie wurde von der Weide verdeckt.
âDas ist wunderschön.â, staunte Sonja und wandte sich kurz von dem Ausblick ab und gab ihren Freund einen Kuss auf die Wange.
âIch habe dir doch gesagt, dass ich dich zu einem romantischen Ort fahre.â, gab Jan zurück und fuhr zärtlich mit seiner Zuge den Hals von Sonja hinauf. Dann drückte er sie mit den Händen behutsam auf den Tisch der Garnitur. âIch liebe dich.â
Felix Baumann
Sonja Kurte
Jan Neuendorf
Klara Stark
Nina Liebknecht
Julian Lanzmann
und
Nektarius Lanzmann
Deed
Langsam gingen Jans Hände zu dem Gürtel der modernen Hose von Sonja und öffnete den oberen Knopf.
âNein, lass das.â, warf Sonja etwas verärgert ein. Jan nutze die Situation schamlos aus. Sie drückte ihren Freund etwas von sich weg und richtete sich langsam auf. âIch möchte das nicht, das weiÃt du.â
Jan schüttelte den Kopf und stieg von der Garnitur herab. Er schaute sie ebenfalls verärgert an.
âWie lange sollen wir den noch warten?â, fragte er sie. Natürlich wollte er mit ihr auf der Garnitur schlafen, denn Jan und Sonja hatten noch keinen gemeinsamen Sex.
âIch habe dir doch gesagt, dass ich noch etwas Zeit brauche.â, appellierte Sonja an Jan und sie wunderte sich, warum er das nicht verstand.
âWie lange sind wir schon zusammen?â, wollte Jan gereizt wissen, obwohl er ganz genau wusste wie lange sie schon ein Paar sind. âVier, Fünf Monate?!â
Er lief zurück zu seinen Roller und schnappte sich seinen Helm. Die schöne Stimmung hatten die zwei durch ihre Streitigkeiten vermasselt. Auch Sonja wandte sich von der Garnitur ab und lief zurück zum Roller. Sie versuchte die ganze Sache mit Logik zu regeln. Das Mädchen sah in an, musste aber nur seufzen. Sie griff zum Helm und setzte ihn auf.
âWarum denken die Männer immer nur an das Eine?â, wunderte sich Sonja und je mehr sie darüber nachdachte desto mehr verfiel sie in Ratlosigkeit.
âLass uns Heim fahren, in ein paar Stunden haben wir sowieso wieder treffen.â, sagte Jan durch seinen Helm. Er hatte sich wieder etwas beruhigt. Mit dem Treffen spielte er auf die Clique an, mit der sie sich jeden Abend vor dem groÃen Einkaufzentrum, was neben dem Bahnhof lag, traf.
Wohnung der Lanzmanns
Mit zwei Koffern, in jeder Hand einen, ging Julian Lanzmann die Treppe nach oben. Schon von auÃen sah das Haus sehr nobel aus und es war auch nicht im Pennerviertel errichtet worden. Allerdings hatte er nicht das ganze Haus für sich. Es war in einzelne Wohnungen unterteilt und seine Wohnung war im obersten Stockwerk.
âKonnten die den keinen Aufzug einbauen?â, fragte sich Julian und kam schlieÃlich an der obersten Wohnung an. âWer sagtâs den.â
Ein Zettel, der mit einem Klebpapier befestigt war, an der braunen hölzernen Tür weckte seine Aufmerksamkeit. Mit einer kurzen Handbewegung riss er den Zettel von der Tür ab und las ihn laut vor:
âEs tut mir Leid, dass ich ins Büro musste. Es gab einen Notfall. Ich komme am späten Abend wieder Heim. Warte nicht auf mich.â
Unterschrieben wurde er von seinem Patenonkel Naktarius Lanzmann, bei dem er ab jetzt wohnen würde. Zuvor lebte Julian in einem Internat. Seine Eltern kannte er nur kaum, weil sie in Amerika wohnen und dort für die Regierung arbeiten.
Julian verzog kurz sein Gesicht und holte aus seiner Hosentasche einen Schlüssel heraus. AnschlieÃend sperrte er die Tür auf und trat in die Wohnung ein. Nun befand er sich direkt im Wohnzimmer. Eine weiÃe Couch stand mitten im Raum und auch ein langes Bücherregal, hinter dem Sofa, weckte seine Aufmerksamkeit. Im Regal waren Schätzungsweise 70 unterschiedliche Bücher. Vor dem Sofa war ein 155 cm Durchmesser Fernseher mit dem man anscheinend in vollen Fernsehgenuss kommen kann.
âNicht schlecht.â, staunte Julian und drehte sich kurz um und machte die Tür zu.
Er ging nach links, öffnete eine Zwischentür und war nun wieder in einem kleinen Gang. Der Gang war deutlich kleiner, was ihm aber nichts ausmachte. Er öffnete die erste rechte Tür und trat ein. Das würde wohl sein neues Zimmer werden. Im Zimmer war lediglich ein Schrank und ein Doppelbett.
âHier muss noch ein Fernseher rein.â, seufzte Julian, denn er träumte schon als kleines Kind einen Fernseher und ein eigenes Zimmer zu haben. Er lies seine Koffer auf den Teppichboden fallen und schmiss sich aufs Bett vor Erschöpfung.
Gegenüber von seinem Zimmer war ein Bad und am Ende des Ganges Nektariusâ Zimmer.
Cliquentreffpunkt â Später Abend
Jan und Sonja stiegen vom Roller ab und liefen schon in Richtung Clique, die schon Vollzählig war, als sie schon von Felix Baumann, Jans bester Kumpel, begrüÃt wurden.
âHey Alter, ich habe schon auf dich gewartet.â, begrüÃte Felix Jan.
âJa, der Verkehr ist echt scheiÃe.â, erwiderte Jan und dachte kurz daran, bis sie sich ihren Weg bis hier her gebahnt hatten. âHast du die Dosen dabei?â
Felix drehte sich um und deutete auf einen modernen Rucksack, der bei den weiblichen Gruppenmitgliedern war, der an einer kleinen Wand lehnte.
âSau stark!â, freute sich Jan und ging mit Felix und seiner Freundin Sonja zu den Anderen. âHi!â
Jan begrüÃte Klara und Nina. Es war schon ein ungewöhnliches Bild die zwei Rivalinnen neben einander zu sehen. Nina war nämlich die Schwärmerei von Klara gegenüber Felix, ihren Freund, nicht entgangen. Sonja setzte sich bewusste zwischen den Beiden.
âUnd, wie gehtâs euch?â, fragte sie Klara und Nina.
Jan sah zu Felix: âKönnen wir loslegen?â
âJa klar.â, gab Felix zurück und griff zu seinem Rucksack und legte ihn an.
Sonja störte es schon, dass sein Freund Jan, fast jeden Tag auf die Züge stieg und sie mit den Spraydosen besprühte, denn die zwei sahen dies als eine Art Kick an. Schon oft genug hatte sie ihn eingeredet, dass sie es lieber lassen sollte, jedoch war das immer vergebens. Sie sah den beiden hinter, die in Richtung Gleise liefen.
Es war schon Dunkel und Jan konnte gerade noch was erkennen. Er griff zum Rucksack, den Felix achtlos auf den Boden hat liegen lassen und holte eine gelbe Dose heraus. Jan setzte noch seine Signatur unter ein Männchen, das an der Scheibe eines Wagons klebte.
âHopp, lass uns gehen, das macht doch keinen Bock mehr.â, sagte Jan und überlegte, wann er angefangen hat zu sprühen, was schon über drei Stunden her sein muss.
âWarte, helfâ mir nach oben.â, erwiderte Felix und deutete auf das Dach des Wagons.
âWas hat er nur vor?â, dachte sich Jan und faltete seine Hände zusammen um eine Räuberleiter zu machen. âEr will bestimmt das Dach bemalen.â
Felix hielt sich mit den Händen an den Scheiben des Zuges fest, während er mit seinem Fuà auf die gefaltete Hand von Jan trat. Mit viel Mühe gelang es Felix sich an den schwarzen gummiartigen Rahmen eines Fensters zu klammern und zog sich anschlieÃend ganz nach oben.
âYeah!â, schrie Felix vor Freund. âReich mir bitte die Rot.â
Ein Fahrrad fuhr durch den Kies eines weiter gelegenen Fahrradparkplatzes und stoppte. Auf dem Parkplatz waren nur fünf Fahrräder, die alle schon verrostet waren und anscheinend keinen Besitzer hatten. Früh am Morgen war der Abstellplatz gut besucht und bot den Dieben eine gute Beute. Doch der Unbekannte wollte kein veraltetes Fahrrad. Nein, er war auf was viel interessanteres aus.
Er stieg von seinem Sattel und legte das Rad auf den Kiesboden, da es keinen Fahrradständer besaÃ. Mit vorsichtigen Schritten näherte er sich den GleiÃen. Gerade in diesen Moment hatte Felix das Dach des Wagons erreicht und stieà den Freudenschrei aus. Sein Mund formte sich zu einem Lächeln und er holte aus seiner Hosentasche ein schon etwas veraltetes Handy heraus, das er auf der StraÃe gefunden hatte. Womöglich hatte sein rechtmäÃiger Besitzer es gegen ein modernes eingetauscht.
Der Fremde wählte eine dreistellige Nummer. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine Frauenstimme: âPolizeinotruf - Bamberg.â
âIch beobachte gerade ein paar Jugendliche, die einen Zug besprühen.â, erwiderte der Unbekannte. âEs ist der örtliche Bahnhof.â
âWir schicken sofort einen Streifenwagen vorbei. Wie laut Ihr Name?â, wollte die Polizeibeamte wissen. Doch der Unbekannte hatte schon aufgelegt und schmiss sein Handy auf den Boden. Dort trat er mit seinem linken Fuà drauf und die Hülle zerbrach sofort. Einige Computerchips lagen neben dem Gehäuse, diese wurden wie eine Zigarette ausgetreten. Das diente dazu, dass die Polizei ihn nicht ausfindig machen konnte.
Sonja war sichtlich vom angespannten Verhalten von Klara und Nina genervt. Schon 2-mal hatte sie versucht ein vernünftiges Gespräch aufzubauen, was ihr aber immer wieder missling. Plötzlich fuhren drei grüne Streifenwagen der Polizei, die Einfahrt des Bahnhofes hinauf.
âScheiÃe!â, rief Sonja und sprang auf. Sie wusste sofort, dass sie wegen Jan, ihren Freund, und Felix hier waren. Irgendjemand hatte Jan und Felix womöglich gesehen und die Polizei verständigt.
Sie drehte sich zur Seite um Felix und Jan zu verständigen, jedoch sah sie in der Dunkelheit nichts. Die vorderen Türen, der Streifenwagen gingen auf und jeweils kamen zwei Beamte heraus. Unverzüglich rannten diese am Gebäude vorbei um nach hinten, zu den GleiÃen, zu gelangen. Es dauerte nicht lange, bis sie Felix erkannten, der auf einem Zugdach stand.
âDa!â, rief einer der Beamte und deutete auf Felix, der gerade vom Dach Sprung.
Der Aufprall war hart, doch Felix rappelte sich schnell wieder auf.
âSchnell weg hier.â, schlug Jan vor und die zwei rannten den Zug entlang. Die Polizisten waren ihnen dicht auf den Fersen.
Jetzt hatten die zwei Jugendlichen das vordere Stück des Zuges erreicht und rannten direkt über die Gleise in die andere Richtung des Bahnhofes.
âScheiÃe, Alter!â, sagte Felix keuchend als sie das vierte Gleià überquerten und nun vor einem Zaun standen, der oben mit Stacheldraht eingezäunt war. âWas machen wir jetzt?â
âNa was wohl?!â Jan griff nach einer Masche im Zaun und kletterte diese nach oben. âAuf was wartest du?â
Felix griff ebenfalls nach einer Masche und erkletterte diese. Schon sehr zügig waren sie oben am Zaun angekommen und jetzt würde wohl das Schwierige kommen. Nämlich der Stacheldraht. Jan, der einen kurzen Vorsprung hatte, drückte mit seinem Fuà den Draht nieder und sprang vom der Abzäunung ab.
âLos beeil dich.â, warf Jan ein. Sein Puls war rasant gestiegen. Die Verfolgungsjagd mit der Polizei war der Höhepunkt des heutigen Abends. Jan hatte keine Lust vor Gericht zu landen. Dort würde ihm womöglich eine Geldstrafe oder sogar Sozialstunden drohen. Er blickte durch die Maschen des Zaunes. Auch die Polizei war schon am Zaun angekommen und Felix ist gerade vom Gelände gesprungen.
Nun war es nur noch ein Kinderspiel, denn eine schmale Gasse trennte sie nur noch von der nächsten StraÃe. Rechts von ihnen war ein altes Haus, in dem wohl die Randschichten dieses Ortes wohnten. Links war eine alte Malzfabrik, die mit Ziegelsteinen gemauert wurde. Es sah fast so aus, als wäre die Fabrik schon seit langer Zeit stillgelegt worden.
Jan und Felix rannten die Gasse entlang und als sie das Ende erreicht hatten, wären sie beinahe von einem Streifenwagen der Polizei überfahren worden, der genau vor ihnen hielt.
âKeine Bewegung!â, rief ein Polizeibeamte als dieser blitzschnell die Beifahrertür geöffnet hatte und seine Standartpistole auf sie richtete.
Was sagt ihr dazu?
hallöchen!
ich hab mal ne frage...und zwar, wie kann ich den titel einer ff ändern??
wär echt wichtig...ich hab probiert den titel im ersten beitrag zu ändern, aber da wird die richtige überschrift nich geändert...wär echt nett, wenn mir das mal jemand erklären würde...
Das Leben ändert sich
Ganz kurz: Da Anna schon etwas länger nicht aufgetacuht ist...
habe ich jetzt mal einen neuen thread eröffnet....
Wenn du wieder da bist können wir den gerne löschen...
Okay,hier also die fünfte Fortsetzung des Rollenspiels.
Nochmal alle besetzten Charaktere:
Lorelai - Ich (Ms.Kim)
Luke - Charisma (Saby als Vertretung)
Rory - Betti
Jess - HelloKitty
Lane - Sarah88
Dean - Sarah88
Christopher - schnappi
Benjamin - *rory gilmore*
Emily - XxPruexX
Kurzzeitig war BuffyAnne mal Dr.Benneton,Lorelais Arzt
und XxPruexX und ich haben uns den Dr. Carter geteilt.
Kurze Erklärung:
Benjamin ist ein unbekannter Typ,den es in der Serie nicht gibt.
Die Uhrzeit könnt ihr selbst im Kontrollzentrum einstellen
MEZ (Berlin, Paris & Co.)
+
Sommerzeit automatisch erkennen

