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Geschrieben von: Jaina
10.02.2005, 22:13
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (85)

so hallo erstmal

ich habe mich nun endlich auch entschlossen einen eigenen thread zu eröffnen.
es geht, wie der titel schon sagt, um das was sich ab und zu in meinem köpfchen abspielt.
ich werde hier meine (vorwiegend) KurzFF posten.
(wenn es was neues gibt werde ich das im titel kennzeichnen)

Über reges feedback würde ich mich sehr freuen.

so genug gequatscht
BUSSI

Sit back, open your eyes and enjoy...

Disclaimer: Ich hab mir die Charaktere nur ausgeliehen. Alles gehört Amy Sherman-Palladino und den Leuten von WB.
Dedication: Für meinen Seelsorger, den ich sehr vermisse.
Feedback: wie Dine schon sagte: Feedback macht glücklich. Mein Briefkasten ist immer sooooo leer. Füllt ihn bitte!
Inspiration: "Kiss me" von den Cardigans.

Sternennacht
Luke, Lorelai, das Hausdach und die Sterne....

Leise hörte man eine Nachtigall irgendwo in der Dunkelheit rufen. Ein sachter Wind zerzauste die Haare der zwei Menschen, die auf dem First eines Hausdaches saßen und den Mond betrachteten. Es war eine laue Juninacht und der Flieder vor dem Haus schickte Duftwolken zu ihnen hinauf.
Das sanfte Mondlicht schien die ganze Umgebung mit einem Hauch von Magie einzuhüllen.
Die zwei Personen auf dem Dach schienen ganz in dieser Zauberwelt gefangen zu sein.
Wortlos legte der Mann seinen Arm um die Frau, die rechts neben ihm saß.
"Es ist wunderschön. Ich hätte nie gedacht, dass eine Nacht so schön sein kann; und ja," er stockte. "...irgendwie einen einfach glücklich machen kann. Was meinst du? Spürst du es auch?"
Als Antwort kuschelte sich die Frau einfach nur näher an ihn heran. Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und betrachtete ihn genau so fasziniert wie sie vorher den Mond betrachtet hatte.
"Brauchst du darauf wirklich noch eine Antwort?" Sie ihn mit einem verzauberten Lächeln an.
Er blickte in ihre blauen Augen, die in dieser Nacht mit den Sternen und dem Mond um die Wette strahlten. "Ich glaube nicht," flüsterte er kaum hörbar. Jedes laute Wort schien ihm als Störung dieser wundervollen Szene, die er um keinen Fall stören wollte.
Wieder schwiegen sie und betrachteten den Mond und lauschten dem Zirpen der Grillen.
"Luke?" wisperte die Frau. "Mache ich dich genauso glücklich wie du es dir immer von einer vorgestellt hast?"
Er beugte den Hals und streifte mit seinem warmen Atem ihren Nacken. Langsam fing er an kleine, sachte Küsse auf ihre zarte Haut zu hauchen. Er ließ seine Lippen weiter zu ihrem Ohrläppchen wandern und von dort zogen sie eine feuchte Spur bis zu ihrem Mund.
Nur zu gern gewährte sie seiner Zunge Zutritt zu ihrem Mund. Genoss das vertraute Gefühl in ganz nah bei sich zu spüren. Ihre Hand lag in seinem Nacken und war nicht gewillt ihn auch nur einen Zentimeter von ihr weichen zu lassen.
Schwer atmend schnappten sie schließlich nach Luft. "Du hast eine seltsame Art eine Frage zu beantworten."
"Hat dir die Antwort denn nicht gefallen. Soll ich noch einmal?" verführerisch lächelte der Mann die Frau an, nur um sie nach einem Blick in ihre Augen weiter zu küssen.
Wieder versanken die zwei in ihren Kuss. Sie küssten sich als ob es kein morgen geben würde. Beide fingen an weitere Zärtlichkeiten auszutauschen.
"Lorelai, warte. Nicht hier. So gerne ich das auch möchte, aber hier auf dem Dach ist es zu gefährlich."
"Hmm," widerwillig lies sie von ihm ab. "Nachher?"
"Nachher," bestätigte Luke. "Jetzt lass uns weiter Sterne schauen. Du hast doch gerade eben die ganze Zeit auf der Veranda erzählt, dass du am liebsten eine Elfe wärst und den Mond und die Sterne anbeten möchtest. Dass du im silbernen Mondlicht hoch in den Himmel fliegen möchtest, nur um näher an den Sternen zu sein."
Sie lächelte verzückt. "Stimmt das habe ich gesagt. Und du hast gemeint, da du mich nicht in eine Elfe verwandeln könntest. Aber vorgeschlagen aufs Dach zu klettern um näher an den Sternen zu sein."
"Ich wusste doch, dass dich das glücklich macht," wisperte er in ihre Haare.
Eine Weile saßen sie wieder schweigend nebeneinander. Eng aneinander gekuschelt um die beruhigende Nähe des anderen zu spüren. Der Mond verwandelte alles mit seinem silbernen Licht in eine Märchenlandschaft.
"Weißt du was?" Kicherte Lorelai leise. "Wenn jetzt eine Elfe vorbei fliegen würde, würde ich mich überhaupt nicht wundern."
"Ja. Alles sieht irgendwie verzaubert aus."
"Luke? Du hast meine Frage noch immer nicht beantwortet. Mache ich dich genauso glücklich wie du dir es immer erträumt hast?"
"Lorelai, ich habe mir mein ganzes Leben immer nur vorgestellt, wie es wäre wenn wir unser Leben teilten. Und jetzt da wir tatsächlich unser Leben teilen, möchte ich absolut nichts daran ändern. Ich könnte mir ein Leben ohne dich gar nicht mehr vorstellen. Jede Sekunde die wir getrennt sind, frage ich mich, was du wohl gerade machst. Ich liebe dich über alles. Ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben."
"Oh, Luke," Tränen schimmerten in Lorelais Augen.
"Sag nichts, bitte. Bleib einfach nur in meinem Arm liegen und schau dir mit mir die Sterne an."
Stumm kuschelte sie sich an ihn und der Mondschein ließ die Tränenspuren auf ihrem Gesicht leicht silbrig glänzen.
Der Flieder schickte zum Zirpen der Grillen Duftwolken zu ihnen hinauf und die Nachtigall sang ihr Lied.

Ende

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Geschrieben von: Kimberly-alexis
09.02.2005, 19:53
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (2)

Hi leute,
hab mal ne frage! ich hab letztens mal eine FF angefange zu lesen, bin aber nicht wit gekommen und jetzt finde ich sie nicht mehr, weil ich den namen vergessen hab! in der FF ging es um alexis und jess. wie sie sich kennengelernt haben. ganz am anfang gehen alexis und lauren zusammen ins fitnessstudio, dann kommt sherry(so ne neue beraterin)! also kann mir bitte irgendwer helfen? Help
das wär wirklich nett.
Mfg Kimberly-alexis

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Geschrieben von: Meffi
09.02.2005, 13:52
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (153)

Hey! Das is der 1. Teil meiner FF. Ich weiß dass er sehr kurz is, aber um die Namen noch nich zu verraten musste ich an der Stelle aufhören. Diesen Teil widme ich allen die mich mit FFs versorgen und den unten vermerkten Clubs, und Marty, wegen 2 FFs und tatkräftiger Unterstützung!

Ich sah durch Tränenschleier in seine Augen. Vorsichtig versuchte er immer wieder meine Tränen zu trocknen.
Aber es gelang ihm nicht. Es kamen immer mehr Tränen, ich konnte nicht aufhören zu weinen. Sanft drückte er meinen Kopf an seine Brust.
Er küsste mein Haar. Er sprach beruhigend auf mich ein, „alles wird gut“ oder „Mach dir keine Sorgen“. Ich versuchte mir wirklich keine Sorgen zu machen, aber es ging nicht.
Ich konnte nicht. Mein Kopf fühlte sich an als ob er gleich explodieren würde. Was hatte ich getan?

Wir waren durch die Nacht gelaufen, Hand in Hand. Nun saßen wir auf einer Bank, mein Kopf an seiner Schulter.
Er hatte seinen starken Arm um mich gelegt. Gerade hatte ich noch geweint, nun musste ich lächeln. Ich dachte an den Moment an dem wir die ersten Worte wechselten. Der Kloß in meinem Hals machte sich wieder bemerkbar. Ich kehrte in die Realität zurück.
Ich will hier weg! Schoss es mir durch den Kopf. Weit weg!
Ich wandte mich an ihn, sprach den Gedanken aus. Er versuchte mich davon abzubringen.
Ausgerechnet ER ! Aber bei ihm wunderte mich gar nichts mehr.

Wie lange hatten wir so dort gesessen, mein Gesicht an seiner Brust verborgen,
sein Gesicht in meinem Haar? Ich weiß es nicht. Irgendwann fiel ich in den Halbschlaf, ich spürte seinen Atem noch. Aber bald war ich ganz eingeschlafen.
Als ich wieder aufwachte wusste ich nicht wo ich war, dann merkte ich aber dass ich bei ihm war. Er lag neben mir, fest schlafend. Was er sich auch verdient hatte,
angesichts der Tatsache, dass er mich die Treppe hinauf getragen hatte. Leise,
um ihn nicht zu wecken, stieg ich aus dem Bett und ging hinüber ins Bad.
Ich duschte heiß und kalt und dachte über meine derzeit größte Sorge
nach: Meine größte Sorge war, dass ich nichts Frisches zum anziehen hatte.
Meine Kleidung war zerknittert, ich lag im schlaf nicht gerade ruhig.
Da ich aber nichts daran ändern konnte, zog ich die Knitterkleidung wieder an und ging in die Küche. Ich hatte die Sorgen für heute aus dem Weg geräumt. Da kam er von hinten und legte die Arme um meine Hüfte. “Na, hast du dich etwas beruhigt?“
Da fiel es mir siedend heiß wieder ein: Sie war weg!


„Wir müssen nicht weg von hier! Was redest du denn da? Wir werden hier bleiben! “,sagte er leise, und doch bestimmt, während er mich an sich drückte. „Du brauchst sie jetzt! Ihr werdet nicht im Streit auseinandergehen!“ Es passte nicht zu ihm, es klang so vernünftig.
Wieder erinnerte ich mich an den Moment der ersten Worte. Diesmal ohne Lächeln. „Was sollen wir denn tun?“ fragte ich. Er sah tief in meine Augen. „Du musst nochmal mit ihr reden.“


Ich hoffe es hat euch gefallen und erwarte vieeeel FB und konstruktive Kritik Wink

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Geschrieben von: Seraph
08.02.2005, 22:31
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (102)

Wenn ich das hier so sehe, mit Bücherordnungssystemen etc.
Wie viele Bücher habt ihr eigentlich?

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Geschrieben von: JustMe
08.02.2005, 22:08
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (89)

Ich hatte eine Idee für eine Fan Fic, die aber in keine meiner anderen hinein passte.
Also musste ich eine neue Fan Fiction schreiben =/... weil mir die Idee nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist.
Ich schreibe mal auf worauf diese Fan Fiction so in etwa basiert:

Stil: Am Anfang noch nicht unbedingt, aber zwischendurch schon etwas 'Dark' (jedenfalls versuche ich es).
Hauptpersonen: Eigentlich Jess/Rory


Lasst euch bitte nicht durch die Menge des Textes abschrecken und lest die Fan Fiction =)...
Nur der erste Teil der FF wird so lang, die anderen werden wohl kürzer aufgeteilt sein.

So, dann erstmal viel Spaß damit. Ich bitte um konstruktive Kritik und evtl. auch um einen Lob von eurer Seite (höhö) Wink...



Why don’t we get together?

Prolog

Da stand er, schaute sich im Spiegel an.
Jess erinnerte sich an die letzten Monate, an Rory, an den jungen Typen der schon wieder seine Film Sammlung sortierte und an alles, was ihm in der letzten Zeit widerfahren war.

Rory, ja, sie war seine große Liebe.
Als er das letzte Mal bei ihr war…, er erinnerte sich daran, als wäre es erst gestern gewesen.
Sie stand vor ihm während er ihr erzählte was er alles für sie tun würde, ihr jeden Stern schenken, den Mond vom Himmel holen.
Sie umarmte ihn damals, wusste aber ins Geheim das es wieder nur Mache war. Vielleicht weil sie es schon von Damals kannte, als er noch log, Lügen verbreitete als könne er nie damit aufhören.
Es hatte sich gebessert, aber nicht weil er es so wollte. Nein, ihm war es immer schei-ßegal gewesen was andere von ihm hielten, er war er, nur das sollte zählen.
Es gab mal eine Zeit, da wollte er sich ändern, für sie, für seine geliebte Rory.
Er schaffte es nicht.
Nein.
Wie sollte es auch anders sein? Er, Jess, der Loser, wie sollte ein kleiner New Yorker gegen den großen Dean ankommen? Der, der alles besser konnte und machte.
Dean der ehrliche, gut aussehende Dean.
Gut aussehend?
Jess musste grinsen.
Nein, er sah nicht gut aus…
Doch Rory mochte ihn.

Jess huschte ein Lächeln über das Gesicht als er sich daran erinnerte, dass er sich doch tatsächlich einmal mit Dean vertragen wollte.
Juhu, wie wäre das wohl geworden?
Dieses Bild, Jess und Dean trinkend vor dem weißen, kitschigen Pavillon in Stars Hollow, trauernd weil Rory sie schon wieder abgesägt hatte, oder sich mal wieder nicht entscheiden konnte.
Doch jetzt war er hier und es ging ihm gut.


Chapter 1

Zufrieden drehte sich Jess um und sah das große, blau gestrichene, noble Wohnzimmer des gemütlichen Penthauses.
Und dort auf dem Boden saß sein Gastgeber, Adam.
Der schmale, braunhaarige Kerl sah aus wie ein Trottel. Er trug eine Brille, ohne sie konnte er nicht sehen. Meistens hatte er eine schwarze Hose und irgendein Hemd an, seine Haare machte er nie – im Gegensatz zu Jess brauchte er nur wenig Zeit im Bad.
Jess mochte ihn nicht besonders, doch hier musste er keine Miete zahlen und wohnte in einem luxuriösen Penthaus mit Blick auf den Pazifik.
Die einzige Bedingung die Adam Jess damals stellte, war die, dass er ihm Nachhilfe geben sollte.
Jess sollte Nachhilfe geben?
Zuerst kam ihn diese Frage von Adam sehr suspekt vor, er und Nachhilfe?! Doch eigentlich war Jess klüger als jeder andere in der Schule gewesen, leider nur stinkfaul.
Adams Eltern haben sich nie wirklich für ihn interessiert, sie waren reich und ließen ihn in dieser Luxushütte wohnen, aber Interesse zeigten sie nie.
Sie stempelten ihn als einen ‚Unfall’ ab.
Der Junge war sehr einsam, ein Außenseiter.
Diese beiden Faktoren hatte er wohl mit Jess gemeinsam, er sah sich auch oft als ‚Unfall’.

Jess fragte sich oft wieso er sich immer noch im sonnigen Staat Kalifornien aufhielt, wo er seinen Vater doch schon längst gesehen hatte.
Er hatte bis vor kurzem noch bei ihm gewohnt, weil er aus seiner alten Wohnung rausgeschmissen wurde – er hatte seinen Botenjob verloren und konnte die Miete nicht mehr bezahlen.
Aber auch für Jimmy wurde er langsam zu viel, sein Vater war und blieb einfach ein Versager.
Zum Glück hatte Jess Adam kennen gelernt.

Am Vormittag hatte Jess das Haus immer für sich, da Adam zur Schule musste. Auch sonst störte der junge Kerl ihn nicht, da er meistens nur DVD’s sah oder seine vielen Filme sortierte. Er machte es jeden Tag, immer mit einem anderen System.
Jess hielt ihn für einen Freak. Er glaubte sogar, dass Adam wusste, das Jess ihn nicht leiden konnte, aber scheinbar störte es ihn nicht. Er durfte bei ihm wohnen, Jess wusste das Adam es ihm nur erlaubte, weil es seine Eltern einen Schei-ßdreck interessierte und er einfach nur einsam war.
Sein ganzes Leben wurde er nur abgeschoben, wie es Jess in das kleine Kaff namens Stars Hollow wurde.
Er vermisste nichts an diesem Drecksloch, mit der Ausnahme von einer Person: Rory.


Heute sah die Sonne wieder wie eine riesige Leuchtkugel aus, die immer näher kam, bis sie die Erde erdrückten würde.
An der Westküste war sie so unheimlich intensiv, in New York war dies nicht der Fall.
Jess saß wieder nur da und las ein Buch. Er hätte alles machen können, in den Whirlpool springen, im Pool baden gehen oder einfach nur zum Strand rennen können, doch er las.
Er las immer, die ganze Zeit saß er auf dem großen, runden Sofa und las sein Buch. Adam sortierte währenddessen wieder seine Filme, natürlich nach einem anderen System als gestern.

„Gestern habe ich diesen Deutschtest wiederbekommen, ein B“ flüsterte Adam plötzlich unsicher.
„Schön für dich“ antwortete Jess kühl.
„Ich dachte vielleicht, dich würde es interessieren“ flüsterte Adam wieder und blickte danach traurig auf seine Filme.

Ja, beide hatten wirklich eine unheimlich eigene Art miteinander zu kommunizieren. Jess hatte immer das Gefühl, das Adam ihn für einen großen Bruder oder so etwas hielt.
Okay, er gab ihm Nachhilfe in fast jeden Fach in der Schule, damit er in dieser Snob- Bude wohnen konnte, doch es interessierte ihn eigentlich wenig was Adam nun letztendlich für Noten bekam.
Jess war immer alles egal, vielleicht war das sein Fehler.
Doch Adam hatte auch keinen Grund ihn raus zu werfen, Jess störte ihn ja nicht.
Die Wohnung wurde immerhin von Adams Eltern bezahlt, damit diese ihn sich vom Leibe halten konnten.
Also war es so und so keine große Sache Jess bei sich wohnen zu lassen.
Die Nachhilfe war doch nur ein Weg, damit wenigstens mal irgendjemand mit dem armen Schlucker redete.

Manchmal arbeitete Jess in einem Schnellimbiss.
Weil er sich weigerte eines dieser verlausten Haarnetze aufzusetzen, nahm er jedes Mal ein rotes Baseball Cap, wie Luke es immer machte.
Jess drehte den Schirm auch jedes Mal zurück, vielleicht aus nostalgischen Gründen oder einfach aus Spaß.
Flanellhemden trug er nicht, nein.
Er hatte immer eine dieser lächerlichen Schürzen um, Gott, war ihm das peinlich.
Doch eigentlich fand er sein Leben im Moment sehr akzeptabel, ihm gefiel es.


Beide saßen immer noch da, einer auf dem Boden, der andere auf dem Sofa, als plötzlich die Tür klingelte.
Jess stand auf und schlappte träge zu der türkisen Tür, Adam bemerkte das Klingeln nicht einmal. Der Highlander oder Jackie Chan hatten ihn im Moment viel zu sehr in ihren Bann gezogen.
Als Jess die Tür öffnete, erschrak er.
Vor ihm stand Rory.
Rory, das Mädchen was ihn verstoßen hatte, ihn nicht mehr sehen wollte.

„Wow, Rory… du hier…“ stotterte er geschockt, war sie etwa wegen ihm gekommen?
„Hmm, ich nehme an du bist nicht her gekommen um mir ein Zeitungsabonnement anzudrehen oder?“
Er versuchte seine Überraschung mit schlechten Witzen zu übertuschen, doch es geling ihm nur wenig.
Er sah Rory merkwürdig an, als sähe sie komisch aus.
Doch sie sah es nicht, nein, sie nicht.
Er fand es sehr interessant, dass sie von Stars Hollow, dem kleinen Provinzstädtchen irgendwo am Ende der Welt hier her, in das große Los Angeles gekommen war.
Alleine aus diesem Grund war er schon ganz wild darauf ihren Grund zu hören, weswegen war sie hier?
„Hey, Jess…“
Auch sie wirkte etwas nervös, versuchte aber im Gegensatz zu Jess, dieses Gefühl mit Zorn zu unterdrücken.
„Natürlich will ich dir kein Abo verkaufen du Trottel“ sagte sie.
„Wow, nicht zu freundlich kleine Lady. Womit habe ich denn dann die Ehre?“
Er konnte seine Überraschung nicht vertuschen und unterspielte sie jetzt mit ‚Coolness’.
Gerade schwelgte er in Erinnerungen, von ihr, seiner Vergangenheit, von allem, schon tauchte sie auf. Er kam sich vor wie in einem schlechten Hollywoodfilm.
„Ich bin nicht wegen dir hier Jess, obwohl ich es kaum glauben konnte als ich hörte, dass du in so einer Wohnung wohnst.“
„Wieso bist du dann hier?“
„Okay, vielleicht doch wegen dir…“ zögerte sie.
Jess musste grinsen, wenn sie ihm jetzt ihre Liebe gestand, war sein Gedankengang von der tollen ‚Rory Gilmore meets Jess Mariano, dem Mann den sie schon immer liebte’ – Schnulze vollendet.

„Na ja, aber nicht aus dem Grund den du jetzt denken wirst Jess“ sagte sie.
„Aus welchem denn dann?“
„Ich, ich habe eigentlich gerade nicht soviel Lust es zu erzählen… das ist, es ist alles etwas kompliziert weißt du… Es gibt da kleine Probleme in Stars Hollow… Aber egal… Außerdem bin ich ziemlich erschöpft und da ich hier niemanden kenne, wollte ich dich eigentlich nur fragen ob ich für ein paar Tage hier schlafen könnte, bei dir.“

Jess musste lachen.

„Was lachst du so?!“ fragte sie sauer.
„Rory, du kommst hier her, nennst mich einen Trottel und fragst mich dann ob du hier schlafen kannst?! Für wie bescheuert hältst du mich eigentlich Rory Gilmore?“
„Gut, es ist okay… Ich wusste, dass du mich hier nicht aufnehmen würdest! Wieso auch?! Jess Mariano sind die anderen doch eh immer egal, dir ist alles egal, es sei denn du kannst es möglichst schnell ins Bett zerren! Wach endlich auf Jess! Es geht nicht immer nur um dich!“ schrie Rory weinend und rannte weg.

Hoppla? Was war das? Wieso fing Rory plötzlich an zu weinen?
Jess stand sprachlos an der Tür und versuchte zu verstehen was in den letzten Minuten passiert war.
Sie hatte geweint, einfach so. Wieso zum Teufel hatte sie geweint?!
Ja, er hätte es toll gefunden wenn sie bei ihm übernachten würde. Schon den süßen Geruch ihres Parfüms wieder zu riechen war für ihn wie für Adam eine neue DVD, oder für Sookie ihre Bratpfanne.
Doch sein Stolz ließ es nicht zu, sie konnte nicht hier schlafen, sein Stolz wollte es nicht.
Jess zog nervös an seiner schwarzen Lederjacke, die Tür stand noch halb offen.
Er war sich nicht sicher ob er hinterher rennen sollte, er biss sich nervös auf die Lippe.
Es war als würden zwei Mächte in seinem Körper kämpfen.
Sollte er rennen und sie holen?
Während Jess diese schwere Entscheidung plagte, wobei Rory doch bestimmt schon über alle Berge war und er Stunden bräuchte um sie zu suchen, saß Adam immer noch da und sortierte DVDs.
Von all dem hatte er nichts mitgekriegt, es war als würde er in seiner eigenen Welt leben, abgekapselt von der Außenwelt.
Nervös schaute Jess ihn an, er bekam wieder den gleichen Gedanken wie er ihn sonst auch kriegte, wenn er Adam sah:
„Ist der Junge auf Droge?!“
Dann schaute er wieder auf die Jacke, er hielt sie immer noch fest und zusammen geknüllt in der einen Hand.
Die beiden Mächte in ihm drin hatten sich noch nicht entschieden, sollte er wirklich rennen?

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Geschrieben von: CrazyHuhn
08.02.2005, 14:33
Forum: Board Support
- Antworten (2)

hallihallo!

ich wollte gerade mal im kalender nachschauen, wer heute geburtstag hat und da hat das leider nicht gnaz funktioniert!

ich seh dann nur den banner vom forum und darunter steht:

Zitat:Fatal error: Allowed memory size of 8388608 bytes exhausted (tried to allocate 882 bytes) in /home/www/gilmoregirls.de/htdocs/forum/includes/functions_calendar.php on line 596

vielleicht liegt es nur an mir, aber falls nicht wollte ich euch nur darauf hinweisen!

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Geschrieben von: -Lara-
07.02.2005, 22:01
Forum: Season 5 & 6
- Antworten (155)

hier eine kurze Inhaltsangabe der neuen folge und hier der Titel für diese Folge.....zwar sehr kurz aber besser wie nix... Wink

www.fanforum.com schrieb:Episode 5.17 - Title: Pulp Friction

Summary in a bit

The Very Brief Summary - For Pulp Friction

Photographer Hal is at the Inn to take pictures for the "Connecticut Magazine"
Michel has apparently won himself a big Motor Home - he wanted to take the money but didn't get it. He tries to sell it and there are a couple of buyers - Lorelai helps.

Rory - And the Yalies are dressing up in costumes for a party. Logan has a date called Whitney. Rory looks like she might be Robert's date (not entirely clear). Colin's there complaining. Finn not mentioned in Sides.

That's it - Sides for 5 Players.

Full Summary later this afternoon

EDIT: so heute gibt es ein wenig mehr zu lesen.

www.fanforum.com schrieb:Episode 5.17 - Pulp Friction
Projected Air date: 19 Apr 2005

Info taken from Sides in the Shooting Script 2/6/05

The information summarized below is taken from the 5 Sides published on 2/7/05 for Hal, Driver, Buyer, Woman Buyer, and Whitney.

I will include context and stage descriptions where appropriate.

There is a lot of Dialog and Stage Direction blacked out in these Sides.
Characters:
Hal - Photographer from Connecticut Magazine
Driver - Motor Home delivery Driver
Buyer - Potential Buyer of Michel's Motor Home
Woman Buyer - A Woman Buyer also interested in Michel's Motor Home
Whitney - A Girl - Logan's date to a Costume party


Editor Note: Scene 13 is picked up in progress. There is a great deal blacked out. It appears that Lorelai and Rory are shopping.

Interior - Location Unknown - Time Unknown - Scene 13 -

Rory comments to Lorelai that she is cool with this. Lorelai responds, "'Cause, it's just..."

Stage Direction: Rory starts off toward another store. Lorelai looks after her. The balance of the Direction is blacked out.

End of Scene 13


Interior Dragonfly Inn/Reception - Day (Day 3) - Scene 14 -

Stage Direction: Lorelai enters from the dining room with Hal, the thirty-ish male "Connecticut Magazine" photographer.

Lorelai asks Hal if the Living Room and Reception area might be a good place to start taking the pictures.

Hal comments that he would like to shoot the exteriors before he looses the light.

Lorelai comes back with, "Great idea. And Let me tell you, we are very proud of our exteriors." Lorelai tells him that she get Michel to show him the outside and help you.

Stage Direction: Lorelai heads over to the reception desk where Michel is on the phone and he seems pretty upset.

Michel is ranting that, "No! No! That is it not acceptable" and for the person on the other end of the phone to out the supervisor on, "Now! Now!, Right Now!."

Lorelai asks Michel if everything is Okay.

Michel covering the mouthpiece on the phone and tells Lorelai, "Oh, Yes. Everything is fine. Lots of Sunshine. I'll be right with you."

Stage Direction: Michel turns his back to Lorelai.

Michel in a furious whisper into the phone,"I insist you do something about this before I go out and find a stick and make it pointy and come and find your cubicle and poke you very hard."

Stage Direction: Lorelai turns back to the photographer and smiles pretty.

Lorelai tells Hal that she will take him outside herself. Hal says "Okay."

Stage Direction: She leads the photographer toward the front door. On her way out she glares back at Michel, who's huddled with the phone in the dining room.

End of Scene 14


Editor Note: Scene 15 starts at the bottom of the page and is blacked out. However, several things can be made out. The Scene occurs at the Yale Daily News Office between Rory and Logan.

Interior Yale Daily News Office - Day (Day 3) - Scene 15 -

Stage Direction: Rory is busy...and the balance of the 5 line description is blacked out and cannot be read.

Editor Note: What follows is essentially a full page of blacked out dialog between Rory and Logan.

End of Scene 15



Exterior Dragonfly Inn - Day (Day 3) - Scene 16 -

Stage Direction: The photographer is setting up for a wide shot of the Inn. he stands in front of his tripod, eye to the lens. A skinny young man, Hal's assistant is running around adjusting things. two gardeners are placing pots of flowers in the planters and in the lower boxes. Lorelai is directing the gardeners where to put the flowers.

Lorelai is finishing up giving directions to the gardeners and asks Hal how it is looking.

Hal tells her is it looking very, very good.

Lorelai asks if it looks Magical or Whimsical? She rambles on for a bit until Hal tells her it looks great with the flowers and that they need to start clearing everyone out of there.

Stage Direction: Sookie come out of the Inn holding a large, beautiful roast.

Sookie asks Lorelai how is it going. Lorelai tell her that they are getting ready to shoot.

Stage Direction: Sookie puts the roast on the railing of the porch.

Lorelai asks her what she is doing. Sookie explains, "Well, just in case he doesn't have time to get a shot of the kitchen, people will get to see the food."

Lorelai tells sookie she is insane and calls off to Hal that they are ready.

Stage Direction: Sookie and Lorelai come off the porch and stand next to Hal. Just as he;s about to take the picture the front door flies open and Michel come running out barking into his Nextel.

Michel is ranting into the phone, "Well, try something else! I don't care, just stop it!. Block it with your body!. Be a hero!"

Lorelai asks Michel what is wrong.

Michel rants on, "i will tell you what's wrong! Ned the bellman is wrong! he's useless! I gave him specific instructions and he ignored them!

Stage Direction: Just then they hear a loud rumbling.

Lorelai exclaims, "What the hell is that?"

Stage Direction: A twenty-five foot motor home comes barreling up the driveway, leaving a cloud of dust in its wake. A pathetic little bellman runs after it, Michel runs over to try and block its path.

Michel is going on, "No. no. No! Turn around. Do not drive that here! it was not supposed to arrive for two more days!

Lorelai asks what was not supposed to arrive for two days?

Michel tells her, "My over one hundred thousand dollars in cash and prizes."

Lorelai queries Michel, "That's what you won?"

Michel come back with, "That and many boxes of some sort of instant rice dish that I have yet to feel a need to break into."

Stage Direction: The Driver of the motor home gets out and walks over to Michel.

The Driver asks are you Michel Gerard?

Michel tells him no and to get the motor home out of here.

The Driver says he can't get it out of here until he find Michel Gerard.

Sookie pipes up, "He's Michel Gerard!"

Stage Direction: Sookie hits Michel in the arm.

Sookie tells Michel to tell the driver who he is.

Michel glares back at Sookie with, "What are you slapping at me for?"

The Driver starts in, "Well, Michel Gerard, I am pleased to present you with your motor home. Now if you'd just like to take a step inside..."

Michel is beside himself, "I don't want to know how it works! I don't want it here at all!"

Lorelai comments to Michel thats she doesn't understand.

Michel explains that after he won this monstrosity I told them I didn't want it. I told them I have no Spam and no fanny packs and no use for this. But they said they would only give me half of what it was worth.

Sookie chimes in with, yeah that''s how it works. Jackson's cousin won a washer/dryer on "The 25,000 Pyramid," but he decided to take half the cash value because he like to the laundromat to pick up women.

Michel jumps in with, Well, I am not Jackson's cousin! I have all my chromosomes and I don't want half the cash value. I want the entire hundred thousand dollars that was flashing under my face!

The Driver finally asks, "Excuse me, do you want to know how to use it or not?"

Michel tells him no, I do not want to know how to use it!

The Driver says okay

Stage Direction: The Driver puts the keys in Michel's hand.

The Driver tell him, "Enjoy your day."

Michel snarks back, "Drop dead and we'll discuss it."

Stage Direction: The Driver starts to walk off.

Michel continues, :"They told me I had a week before they were delivering it. I put an as on-line and I was going to sell it and then I get a call it is coming and it has not been a week.

Lorelai, "Michell...."

Michel, "I had two more days."

Stage Direction: Lorelai runs after the Driver.

Lorelai calls out, "Wait...Sir, can I pay you to take this away just for an hour. Drive it around, show it the sights..."

The driver tells Lorelai he's sorry that once he delivers the keys it is out his hands.

Stage Direction: The Driver walks off.

The Photographer Hal calls out, "Lorelai?"

Stage Direction: Lorelai comes back.

Lorelai tells Hal she is taking care of it.

Hal tells her that by the time the dust clears he is afraid they will have lost the light, anyway.

Lorelai panics a bit, "No, no, we are not losing the light. We'll keep the light and lose the dust. Sookie, get the dustbusters. Michel, move this ting."

Stage direction: Michel goes into the motor home.

Editor Note: There is a cute like for Sookie about her Roast that is blacked out and cannot be completely read.

Lorelai calls to Michel.

Stage Direction: Michel comes out of the motor home.

Michel tells Lorelai that he does not know how it works.

Lorelai tells him to figure it out.

Michel snidely returns, "You figure it out. It's like the space shuttle in here!"

Hal calls out to Lorelai that we're done here.

Lorelai - "What? No!"

Hal tells her that it is too late. he can take some interior shots just for the hell of it.

Lorelai says sure and asks Sookie - why don't you show him the kitchen.

Sookie is all over enthusiastic - "Really?, Great!, Follow me!"

Stage Direction: Sookie leads Hal and his assistant off.

Lorelai rants to Michel, "I can't believe it. I can't believe that you had your motor home delivered here, to the inn, today!"

Michel whines, "I was supposed to have a week!"

End of Sides for Driver and Hal

Editor Note: Scene 16 continues for some amount.



Editor Note: There is a fragment of Scene 18 between Lorelai and Sookie.

Interior Location Unknown - Day (Day 3) - Scene 18 -

Editor Note: Scene 18 in progress.

Lorelai comments to Sookie, "Yeah, I guess."

Sookie relates to Lorelai that you can even tease him (Ed: Michel). he never wore those red cowboy boots again.

Lorelai tells Sookie she remembers.

Sookie reassures Lorelai, "I'm sure he'll get over it. You know Michel."

Lorelai distractedly, :Yeah. Look cold you get Eddie to get the Martins a car?"

Sookie tells Lorelai, "You got it."

Stage Direction: Lorelai exits out the front door.

End of Scene 18



Exterior Dragonfly Inn - Continuous - Day (Day 3) - Scene 19 -

Stage Direction: Michel is standing in front of the motor home, which is still parked in the same position as when it was delivered. he is surrounded by a group of eight different RV lovin' Folk. Michel is giving a very halfhearted sale pitch as if all the steam has gone out of him. Lorelai appears on the porch,

A Buyer asks, "What's the gas milage like?"

Michel snarks back with what does he look like, a brochure? It's five thousand pounds of metal on wheels. I'm sure the gas milage is fabulous.

The Buyer asks is he will take thirty for it.

Michel glumly, "thirty? But it's brand new, and...oh whatever. Thirty. sure. You got a check?"

Stage Direction: Lorelai rushes in.

End of Casting Side for Buyer

Lorelai immediately jumps in telling all and sundry that what Michel meant to say was that he will happily entertain any off for this top of the line streamlined beautiful marvel of a motor home. I mean, look at it. I just may but it myself.

Michel asks Lorelai what she is talking about?

A Woman Buyer whispers to Buyer to offer Forty.

Lorelai asks has everyone seen the inside of this baby? Because, if you haven't, you really ned to. seriously.

Stage Direction: The group starts filing into the motor home.

Lorelai continues with her pitch that while they are in there, please take note of the plush, soil and stain resistant wall-to-wall...wallpaper that accents the beautiful maple-ish paneling.

Stage Direction: The group disappears inside. Lorelai turns to Michel.

Lorelai ask him - "thirty grand? You're just giving this thing away."

Michel says that that's what he was told to do. I didn't know about the maple-ish paneling.

End of Casting Sides for Woman Buyer

Editor Note: Scene 19 continues.



Editor Note: Scene 24 is picked up in progress.

Interior Location Unknown - Time Unknown - Scene 24 -

Stage Direction: Angle on Logan. Logan stands across the room dressed as Mr. Blonde with the girl Rory saw him with while out shopping, Whitney, dressed as the Bride, pregnant and bloody in a wedding dress. He glances over and see Rory with Robert. A look of suprise crosses his face. he watched Colin, dressed as Bill, goes over to talk to them.

Logan says to his date, "Let's get a drink."

Stage Direction: Logan takes her hand and they start toward Rory and Robert.

Rory asks Colin where is his date?

Colin tells her that he went to pick her up and the door op-en and she was dressed like Mira Sorvino.

Robert asks how do you dress like Mira Sorvino?

Colin comes back with, "You have blond hair and a name tag that says Mira Sorvino. I just turned around and left."

Rory asks Why?

Colin tells her, "Please. Even paul doesn't want to be seen with Mira Sorvino."

Stage Direction: Logan and his date walk up.

Logan remarks, "Well, well, the gang's all here. Robert, good to see you."

Robert - "Hello Logan"

Logan continues, "Rory, like the costume."

Rory tells Logan that she like his too.

Logan goes to introduce his date, "This is Whitney, Whitney, Robert, Rory, you know Colin."

Whitney says Hi to everyone.

Colin as Whitney of her friend Josie is here?

Whitney tells him, "yeah. She's over there with the guy dressed like harvey Weinstein."

colin remarks that is perfect and tells everyone that he will see them later.

Whitney tells Colin to leave her alone.

Colin as he is leaving tells her, "yes, yes, of course."

Stage Direction: Colin disappears. Logan turns to Robert.

Logan ties idle chit-chat, "So, good party, huh?"

Robert says that is seems like it.

Rory chimes in that the music's cool.

Editor Note: There are two speeches that are blacked out that based on the pace of the dialog are probably between Logan and Robert.

Logan tells the group, "Okay, we'll catch you guys later."

Rory says that sounds good.

Stage Direction: Logan and Whitney cross off. Robert starts to lead Rory off.

Rory says, "Hey Robert?"

End of Casting Sides for Whitney

Editor Note: Scene 24 continues.

End of Casting Sides for 5.17 - Pulp Friction.

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Geschrieben von: chrisss*mas
07.02.2005, 21:00
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (21)

Also ich hätte da mal eine Frage an euch. Und zwar möchte ich gern ein französisches Buch was wenigstens halbwegs interessant und leicht zu verstehen ist lesen. Hab jetzt seid ca. 3 1/2 Jahren Franze und würd meine Sprachkentnisse gern ein bisschen verbessern. Hat jemand ne Idee welches Buch was für mich wär?
Liebe Grüße
Christina Wink

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Geschrieben von: Curse
07.02.2005, 20:59
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (16)

Dawn

Summary: Someone dies, and she is left alone.

Disclaimer: Characters ain´t mine…I´m stealing `em. So what? Do I make money??? NOOOOOOOOO.

Authors note: Kommentare erwünscht. Danke. Ich habe die rechtschreibung nich überprüft, mir passieren andauernd typos. Wer was finded: gratulation. Tongue

Ja das is eine GG fanfic. Aber ich will ne spannung aufrecht erhalten deswegen wird erst ma nich verraten um wems geht. Einige unter euch werdens wissen...
____________________________________

She stood alone, everybody else long gone. Head bend, shoulders slumbed, her eyes gone dry long ago.
The arrangement of flowers giving a strong contrast to the situation itself. White lillies, beautifully put down on the coffin.
Portraying a vibrant life, a life he hadn´t had. A life that wasn´t granted to a man that deserved it like no other.
But soon those lillies would suffocate under a ton of old earth. Enclosing them in darkness, like her heart. They would die like her soul had.

The rustling of the wind in the trees all around went unnoticed. For her the earth had halted in every movement. Everything around her went by in blurs of color and light.

Finally she moved. Just some inches to lift her head. Blue eyes, void of emotions or life itself. Fallen cheeks, lips tightly pressed together to hold back a scream of agony. A pale face, a picture of grieve.

Someone stepped up to her. A man dressed in a black suit. Looking understanding but asking something she didn´t want to hear. She nodded meekly, knowing it was time.

Time was a funny thing. She had thought they´d have all the time in the world. But that was a lie covering the painful truth. They had no time at all. And before it had begun, it had ended.

A fight, words that would´ve been better left unsaid. Tears of Anger, curses, swears.
Old promises of love and understanding thrown away like their love.
And then he was gone. Not just with his car down the road. No.

They had called her merely 2 hours after the fight. She was still furious at him, at his stubborness and at herself for feeling so.
She listened to the Sheriff, on the phone, telling what happened, Phrasing each sentence carefully.

She had said nothing at all. She hung up and sat down at the kitchen table, looking straight ahead. She couldn´t comprehend what had happened. Didn´t want to.
He would come back tonight. They would look down ashamed, then slowly make up. Falling in love all over again.
That was her mantra, she tried hard to make it her reality.

But then it hit her. He had died. In an accident after he drove away angrily.

And thats when a tear rolled down her face and she finally understood that she would never see him again. They would never make up.
He would never again hold her in his arms while falling asleep or waking up. They would never again be together, just for a fraction of time.

- End of Part one -
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Geschrieben von: Stephan
07.02.2005, 19:12
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (42)

Salve!
Gibt es hier eigentlich StarTrek Fans?
Ich bekenne mich schon mal im voraus, bin schon ewig Fan und stick sauer, das sie Enterprise (NX-01) nun abgesetzt haben.
http://www.quotenmeter.de/index.php?newsid=8651

Wenigstens gibt diese Meldung noch Anlass zur Hoffnung auf einen weiteren Film, aber (min) drei Jahre Pause sind schon ein ganzes Stück. Sad

Stephan

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