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Geschrieben von: *LaurensGirl*
04.08.2007, 17:42
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (13)

Wie lange haben wir darauf gewartet???
Viel zu lange meiner Meinung nach...doch jetzt ist es endlich soweit!
LAUREN GRAHAM BEKOMMT IHRE ERSTE HAUPTROLLE in einem Kinofilm! Cool

Ich habe heute zufällig beim stöbern im Internet auf einer Seite diese überraschende Entdeckung gemacht! Und da ich davon ausgehe das ich nicht die einzige bin die darauf wartet das Lauren Graham endlich eine Hauptrolle bekommt war mein erster Gedanke die Info ins Forum zu schreiben! Big Grin

Laut der Information haben die Dreharbeiten zu dem Drama "Genie vor Gericht" im Juli diesen Jahres begonnen und der Film soll 2008 in die amerikanischen Kinos kommen. Zum Inhalt gibt es leider noch nicht all zu viele Informationen. Nur soviel: es geht um die Erfindung der Scheibenwischer...ja das hört sich komisch an...dachte ich mir auch...und ich hab auch noch keine Vorstellung davon wie dieser Film aussehen wird...aber da Lauren Graham eine von zwei Hauptrollen hat kann es eigentlich nur gut werden!

Weitere Infos findet ihr hier: http://www.spielfilm.de/news/7930/genie_...richt.html
Wie gesagt es ist noch nicht viel...aber hier sind noch ein paar fotos vom Set:

[Bild: s320x240] [Bild: s320x240] [Bild: s320x240] [Bild: s320x240]
© http://community.livejournal.com


und hier: http://www.gilmoregirlsnews.com/2007/08/...s-candids/ gibt es die Bilder nochmal etwas größer!

Was haltet ihr denn allgemein davon das Lauren Graham jetzt eine Hauptrolle bekommt?
Und was für Erwartungen und Ansprüche habt ihr an diesen Film?

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Geschrieben von: lit*blink
03.08.2007, 23:15
Forum: Fanfiction
- Antworten (342)

Titel: Wahre Liebe verläuft nie reibungslos
Autor : lit*blink (ich Big Grin )
Genre :Romantic (vllt.Drama)
Pairing :Alexis+Milo
Raiting : ka...vllt PG 13
Disclaimer : Milo und Alexis gehören sich selbst!
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:Naja,...beginnt als sie sich kennenlernen! Natürlich habe ich Alles rein erfunden,es ist ganz sicher nicht so paassiert!!


Hier ist mein Banner! Er ist zwar nicht so toll,aber ich hab lange daran gesessen Sad deshalb stell ich ihn auch rein! Ich bin eben nicht so begabt... Tongue
[Bild: 0101.jpg]


und ein neuer Banner:

[Bild: 000wahre.jpg]

So ich denke,dass ist mal was anderes! Ich weiß nicht ob euch sowas gefällt,aber ich versuchs mal Smile.Natürlich schreibe ich meine andere FF auch weiter!Big Grin
Der erste Teil kommt nun:

Der erste Drehtag,nach der langen Pause.Alle wussten schon,dass es einen Neuen geben wird,doch niemand wusste genau -wer- der neue Serienkollege sein wird, da Amy Sherman-Palladino alles immer erst in der letzten Minute verkündet.Alle versammelten sich im Gemeinschaftsraum und warteten gespannt auf Amy,nur eine fehlte noch in der Runde und zwar Alexis.
Alexis war gerade am ausparken als .....*BOOM*
"Was?....Nein,da ist mir doch wirklich einer hintendrauf gefahren....So ein Idiot",sagte Alexis wütend und frustriert,da sie sowieso schon spät dran war.
Auch der Mann,welcher ihr hintendrauf gefahren ist stieg aus dem Auto und konnte es nicht fassen.
"Wie kann man einfach rückwärts raus fahren ohne einmal in den Rückspiegel zu schauen." brachte dieser nur verständnislos zur Sprache,was Alexis noch wütender machte.
"Hey,...sie sind einfach zu schnell gefahren..." sagte sie mit gereizter Stimme und ging näher an ihn heran und blieb für einen moment stehen,da sie den Typ gar nicht mal schlecht aussehend fand.
Dieser widerum sagte föllig perplex "Es war also meine Schuld,dass sie nicht in den Rückspiegel schauen und eine Gefährdung für andere Leute sind?!?"
Dieser Satz brachte Alexis wieder zu Verstand und der Mann der vor ihr stand verlor all seinen Scharm.
"Ich bin doch keine Gefährdung für andere Leute,dass könnte ich genausogut zu ihnen sagen",sprach Alexis und sah sich den Schaden an ihrem Auto und an dem des Fremden an.
"Okay....okay...und was machen wir jetzt?",fragte dieser und schaute sich hilfesuchend um,ob vielleicht irgendjemand den kleinen Unfall gesehen hat.Doch alle Menschen liefen nur wild durch die gegend und schenkten diesem Vorfall keinerlei Bedeutung.
"Ich weiß nicht,aber ich schlage vor sie suchen sich schon mal einen guten Anwalt!",sagte Alexis immer noch aufgebracht und verschrenkte ihre Arme vor ihrer Brust.
"Gut,da werde ich keine Probleme haben,denn mein Vater ist Anwalt...",sagte Dieser nur neckisch grinsend,was Alexis ein "Verdammt" entlockte.
Der junge Mann wollte gerade wieder in sein Auto steigen,als sie sich erneut zu Wort meldete,"Sie können doch nicht einfach wegfahren und mich hier mit dem Autoschaden allein lassen...."
"Ich will ja auch nur mein Auto zur Seite fahren damit die anderen Autofahrer vorbei können",sagte dieser ertwas genervt,denn er war genau wie Alexis sehr spät dran.
Alexis konnte einfach nicht begreifen ,wie man so uneinsichtig sein kann.Was sie nicht wusste ist,dass der attraktive Mann genau das Selbe dachte.
Als er neber ihr parkte,fing sie an zu reden "Ich werde nun ersteinmal an meiner Arbeitsstelle anrufen,dass ich mich verspäte,oder womöglich gar nicht erst kommen kann",sagte sie mit vorwurfsvoller Stimme.
"Fein,das werde ich auch tun!",sagte er im gleichen Tonfall.
Am Set:
"Wo bleibt nur Alexis",sagte Lauren etwas besorgt.Da kam auch Amy schon rein.Alle Blicke wanderten sofort auf sie,denn sie glaubten sie wäre in begleitung des Neuen.
"Hallo ihr Lieben",fing sie an zu reden "Leider muss ich euch enttäuschen,der Neue wird heute noch nicht kommen.Er sagte,er schafft es heute noch nicht. Und auch Alexis hat für heute abgesagt",sagte sie nur kurz ohne einen Grund zu nennen. "Was ist denn mit Alexis?",fragte nun Scott besorgt.
"Keine Ahnung,ich glaube sie fühlte sich nicht sehr wohl.",sagte Amy und musste sich ein lächeln verkneifen,denn was keiner wusste: Sie wusste genau was mit den Beiden ist.

*~*~*~*~*

[B]Ich würde mich wahnsinnig über FB freuen :o[/B]
[B]Ich weiß,der Teil ist nicht so lang...!![/B]
[B]Eva[/B]

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Geschrieben von: zirrussternchen
03.08.2007, 12:40
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (7)

ich hab in den USA die Vorschau zu dem Film gesehen und ich will den Film unbedingt sehen!


[Bild: 3792posterpl5.jpg]

hier kann man sich den Trailer ansehen. (er ist es echt wert angesehen zu werden..)


ich kann nur sagen das mich der Trailer enorm angesprochen und berührt hat. Schade das der Film erst im Herbst in den USA ins Kino kommt. Da wirds hier wohl noch länger dauern.

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Geschrieben von: Kristina
03.08.2007, 01:36
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (875)

... der Thread für Studis (und alle die's noch werden wollen) geht in die nächste Runde ...

Teil 1

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Geschrieben von: girli Gilmore
03.08.2007, 00:47
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (53)

Hi Leutz!
Endlich wage ich es eine neue FF zu beginnen.
Da es in meiner Geschichte (Leider) noch keinen Logan gibt ist es eine Literati FF.
Titel: Das trügerischste Ding der Welt
Autor :girli Gilmore (meine wenigkeit)
Genre :Romanze and Dark
Pairing :Literati und später auch noch ???
Raiting : Ich würd mal sagen.. ab 12
Disclaimer : Mir gehören keine der Charaktere und ich bekomme kein Geld für die Veröffentlichung dieser FF.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:Spoiler können Vorkommen.
Diese FF startet direkt nach der letzten Episode der zweiten Staffel.
Ab da beginnt meine Geschichte,
Ich schreibe in der Perspektive von Rory oder Jess.
Die Lila Schrift sind Rory `s Gedanken.

Diesen ersten Teil widme ich Jery Ros, weil sie meinen Teil gebetat hat und mir gute ratschläge erteilt hat.
Danke

So nun ist genug geredet.
Los gehts.

Das trügerischste Ding der Welt
Teil 1.
Das super Banner hat mir Natalie gemacht. Vielen Dank dafür.

[Bild: 4vrwsxf.jpg]

Es war mitten in der Nacht, der Regen peitschte gegen die Fensterscheibe und der Wind heulte so stark, dass sich manch ein Kind, dass um diese späte Stunde sicher in seinem Bett befand, fürchten musste. Der Himmel war bewölkt, grau und undurchdringlich. Kein einziger Stern war zusehen.
Es war das erste Mal in diesem Monat, dass so ein Unwetter wütete, doch für Rory Gilmore war es genau das richtige Wetter. Denn wenn sie ihre Gefühle hätte beschreiben müssen, sie hätte wortlos nach draußen, aus dem Fenster gezeigt und sich wieder ihren Gedanken gewidmet.
Doch niemand, nicht mal ihre eigene Mutter, die schillernde Frau Lorelai Gilmore, die doch auch gleichzeitig ihre beste Freundin war, wollte wissen, wie es Rory an diesem Tag ging. Erstens hatte sie bestimmt genug mit sich selbst zu tun, und der zweite Grund war, dass sie,
Lorelai, von dem Geschehnis, welches heute noch geschehen war, noch nicht einmal eine Ahnung hatte. Rory verstand es ja selbst nicht.


Wie hatte sie nur so Gedanken los seihen können?Wie hatte sie bloß vergessen können, wer ER war?Und das Allerwichtigste, wie hatte sie vergessen können, dass es auch noch Dean gab?Auf all die Fragen wusste sie die Antwort, doch diese Antwort wollte sie nicht wahr haben.Nein sie wollte sich diese eine, die einzig Richtige aus dem Kopf schlagen.Ja, sie hatte schon fast Angst davor.Denn wenn diese eine Antwort der Wahrheit entsprach,dann würde sie alles zerstören. Sie würde ihre Beziehung mit Dean, die schon so viele Höhen und Tiefen, so viele Streits überlebt und auch so viele Sachen, Kleinigkeiten die mit IHM zu tun hatten verkraftet hatte, noch weiter auf den Abgrund zuschieben.Doch wenn die eine Antwort ihre Richtigkeit beibehielte, dann müsste es für ihr eigenes, persönliches Glück wichtig und richtig sein, die Beziehung mit Dean auf den Abgrund zulaufen zu lassen, ja wenn, dann wäre es sogar gut, ihr noch einen kleinen Stoß in ihr Ende zu geben.

Doch Rory wollte sich heute Nacht nicht mehr denn Kopf über IHN, Dean und ihre Beziehung zu zerbrechen.Nun wollte sie sich Gedanken über den anderen Vorfall machen,über den, der sie und auch ihre Mutter, nein, ganz besonders Mum, wütend, traurig und geschockt gemacht hatte.Wie konnten Männer einen nur immer so wütend machen? Ihr Vater hatte einmal gesagt, dass er jedes Versprechen, welches er ihr ab diesem Tag machen, auch halten würde.Das war zu ihrem 13. Geburtstag gewesen.Seit diesem Tag waren viele Jahre vergangen, und er hatte ihr Vertrauen wieder und wieder missbraucht.Doch heute hatte er den Gipfel erreicht, das Fass zum überlaufen gebracht,den Löwen, in der äußerlichen immer so ruhigen Rory Gilmore, geweckt.Er hätte auch Dean ein Bein brechen können, Rory wäre nicht so sauer und enttäuscht gewesen wie nach dem, was er sich heute geleistet hatte.Sie war natürlich in erster Linie enttäuscht von ihm, dass er sein Versprechen wieder einmal gebrochen hat.Doch sie war auch enttäuscht von sich selber, dass Sie ihm einfach geglaubt hatte.Dass sie einfach daran geglaubt hatte, dass er, ihr Vater, von nun an immer für sie und ihre Mum da sein würde, dass sie beide auch in einem Jahr noch aufwachen würden, und wüssten, dass jemand in der Küche steht und Frühstück macht.Dass er zu Rorys Elternsprechtagen gehen, Lorelai auch noch weitere Lasten von den Schultern nehmen könnte und für sie beide da war. Immer und immer wieder.Doch hatte sie unterbewusst nicht schon gewusst, dass ihr Vater sie beide wieder allein lassen würde?Auch wenn Rory den Grund verstand, wollte sie nicht verstehen.Sie hatte immer alles verstanden, nun reichte es ihr.Warum hatten sich ihr Vater und diese Brandy,oder Sherry,oder wie auch immer,nicht besser geschützt? Dann wäre sie, dieses blonde Vorzeigefrauchen, jetzt nicht schwanger und alles wäre in bester Ordnung. Na ja, außer es gäbe da nicht noch die Sache mit Jess… Aber ihrer Mutter ginge es gut, Sie wäre rundum glücklich! Und er ging einfach zu seiner Ex zurück, ließ die beiden wieder im Stich, ließ sie wieder alleine…Wird ihre Mum jemals mit einem Mann glücklich? Für immer? Bis der Tod sie scheidet? Und wird sich ihr Vater jemals ändern?
Rory perlte die hundertste Träne über die Nase und sie wischte sie mit einer schnellen Handbewegung weg.Und auch zum hundertsten Male, seit sie eigentlich schlafen gehen wollte, sah sie aus dem Fenster.Draußen wütete immer noch der Sturm, der Sie nicht zur Ruhe kommen ließ.Als auch noch ihr Briefkasten von seinem Holzstab gerissen wurde, und die sich in ihm befindende Post über den ganzen Rasen und auf Babett`s Dach verbreitete, fragte sich Rory, ob diese Nacht noch schlimmer werden konnte.Doch scheinbar hatte sie die Rechnung ohne ihren Vater gemacht.

Ich weiß es war nur ein kurzer Teil, aber ich werde versuchen in zukunft mehr zu schreiben.
Sorry!
Gebt fleißig FB! OK?

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Geschrieben von: toughcookie
02.08.2007, 22:21
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (31)

[Bild: RoryJessFF.jpg]

Hey, das hier ist meine erste FF, sie handelt von Rory und Jess, ca. ein halbes Jahr nach Rorys Abschluss in Yale.
Ich wünsche euch viel Spaß und gebt mir bitte viel FB.

Titel: Die schönsten Träume träumt man mit offenen Augen
Autor: toughcookie, mit anderen Worten: ich
Genre: Romantik
Pairing: Literati
Raiting: ohne
Disclaimer: die Personen gehören nicht mir, sondern den Machern von Gilmore Girls, aber der Lauf dieser Geschichte ist von mir
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: beginnt nach dem Ende der 7. Staffel

Also, hier kommt der erste Teil!!!


Kapitel 1: Das Wiedersehen

Als sie noch in der Schule war hatte sie sich so auf das Berufsleben gefreut, damals hätte sie nie gedacht, dass es noch stressiger werden würde. Aber sie war glücklich sie hatte einen Job bei der New York Times und wohnte abwechselnd in einer hübschen kleinen Wohnung in New York und in Stars Hollow. Seit dem sie vor einem halben Jahr mit Logan Schluss gemacht hatte, hatte sie von den Männern erst mal die Finger gelassen. Sie wollte sich erst mal in ihr neues Leben einleben, bevor sie es durch einen Mann direkt wieder verkomplizierte. Als sie diesen Beschluss getroffen hatte, wusste sie noch nicht, wer ihr an diesem wunderschönen Tag in ihrem Stammcafe auf der Park Avenue so alles über den Weg laufen könnte.
Erschöpft ließ Rory sich auf einen Stuhl an ihrem Lieblingstisch am Fenster, von wo aus man einen wunderbaren Blick auf den Central Park hatte, fallen. Sie saß mit dem Rücken zur Tür, um nicht von den Personen, die ein und aus gingen von ihrem Buch abgelenkt zu werden, gerade las sie „Emma“ von Jane Austen, ein sehr romantisches Buch, beidem in ihr sogar manchmal der Wunsch nach einem Freund aufflammte. Aber dann erinnerte sie sich an ihr Vorhaben und las einfach weiter. Sie war gerade so vertieft, dass sie nicht bemerkte, wer gerade an der großen Fensterscheibe des Cafes vorbei ging.

Jess kam gerade von einem Verlag wieder, dem er eines seiner neuen Bücher vorgestellt hatte und er hatte extrem gute Laune, weil die Leute vom Verlag schwer beeindruckt waren und ihm zugesagt hatten. Gerade lief er die Park Avenue entlang und überlegte ob er sich von dem Geld, das ihm das Buch eventuell einbringen würde, eine größere Wohnung leisten könnte, als sein Blick auf etwas, oder eher jemanden fiel, was ihn stocken lies. Da saß sie, in einem Cafe und las ein Buch. Unwillkürlich musste er lächeln. Ja so kannte er sie. Mehr als Kaffee und Bücher brauchte sie nicht um glücklich zu sein. Aber was machte sie hier in New York. Was sollte er tun. Er konnte nicht einfach weitergehen. Er hatte drei Jahre darauf gewartet, sie wieder zu sehen. Und nun war sie da. Sollte er einfach rein gehen und sie ansprechen. Ja das war wahrscheinlich das beste. Also drückte er die Tür auf und ging herein. Sie hatte ihn noch nicht bemerkt sie war zu sehr in das Buch vertieft. Und wieder einmal musste er lächeln. Sollte er sie ansprechen? Oder sollte er einfach um den Tisch herumgehen und sich vor sie stellen, dann wäre der Überraschungseffekt noch größer. Nein, er würde sie ansprechen müssen. Aber seine Stimme sah das wohl anders. Sie war so hübsch, noch viel hübscher, als er sie in Erinnerung hatte. Und endlich hatte er seine Stimme wieder unter Kontrolle: „Rory?!“, sagte er unsicher.

Und plötzlich tauchte sie aus der Welt von Jane Austen auf, gerade hatte Emma gemerkt, dass sie in Mr. Knightley verliebt war, und bemerkte, das ihr Name wohl kaum ein Teil eines Dialoges in dem Buch war. Außerdem merkte sie positiv überrascht das sie diese Stimme kannte, nein sie liebte diese Stimme. Moment mal, sie liebte diese Stimme? Sie war nicht verliebt, sie hatte doch eine Abmachung mit sich selbst. Endlich viel ihr ein, dass sie sich vielleicht mal umdrehen sollte. Und dann sah sie direkt in seine wunderschönen Augen, auch sie bemerkte, dass er noch viel besser aussah als in ihrer Erinnerung und bemerkte, dass sie ihn in letzter Zeit viel öfter in Gedanken vor sich gesehen hatte, als sie gedacht hatte. Gott, was war mit ihr los, sie hatte doch die Nase voll von den Männern. Das lag bestimmt nur daran, dass sie jetzt in New York wohnte, und wusste, dass Jess, nachdem sie ihn in Philadelphia getroffen hatte auch wieder nach New York gezogen war, weil er da bessere Chancen mit seinen Büchern hatte. Das hatte Luke ihr alles erzählt, ohne das sie das je interessiert hätte. Klar, wer es glaubt. Vielleicht war es an der Zeit endlich mal etwas zu sagen. „Hi Jess“, sagte sie mit fester Stimme, oder wenigstens so fest wie eine Stimme in so einer Situation sein konnte. Er lächelte sie an. Sie liebte dieses Lächeln. Ach ja? Sie liebte es?

Jess war froh, dass sie endlich etwas gesagt hatte, noch eine Sekunde mehr von diesem peinlichen Schweigen und er wäre geradewegs durch die Tür abgehauen. Ja klar das sah ihm wieder ähnlich, einfach abzuhauen. Nein so etwas wollte er Rory auf keinen Fall noch einmal antun, das hatte sie nicht verdient und er wollte es nicht schon wieder versauen, denn er wusste ja nicht, wie viele Chancen sich ihm noch bieten würden mit ihr zu sprechen.

„Was machst du denn hier in New York?“, fragte er sie, um das Schweigen zu brechen.
„Ich... ich habe jetzt einen Job bei der Times, ich wohne während der Woche hier...“, sie war immer noch leicht geschockt. „ähm willst du dich vielleicht zu mir setzen?“ bot sie ihm an.
Sie konnte an seinem Gesichtsausdruck erkennen, wie dankbar er ihr war.
„Und was machst du hier?“. „Ich wohne auch wieder hier, ich hab hier bessere Chancen meine Bücher loszuwerden, als in Philadelphia, vielleicht hat Luke dir das ja schon erzählt?!“
„Ja, hat er.“, antwortete sie etwas zu schnell und ärgerte sich gleich darüber, weil er jetzt wusste, das es sie interessiert haben musste, was er machte. Und sein unbeschreibliches Lächeln und die leicht hochgezogene Augenbraue bestätigten ihre Befürchtung.
„Tja da hat es uns doch wieder in die gleiche Stadt verschlagen!“ Was war nur los mit ihr?

So das wars erst mal. Und wie wars??

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Geschrieben von: Schnubkelchen
01.08.2007, 11:43
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (6)

Diese Ff wird von -Ace- und mir (Schnubkelchen) geschrieben.

Titel:Liebe, Zweifel, Eifersucht
Autor:-Ace- und Schnubkelchen
Genre:Love
RaitingTongue12
Disclaimer:Uns gehört außer die Idee nichts. Wir bekommen kein Geld fürs schreiben, sondern schreiben, weil es uns Spaß macht.
Zeit:nach der Folge 6.9 "Die verlorene Tochter"

Wir würden uns über Fb freuen.

1. Teil

Es war ihr erster Tag wieder in Yale, doch sie konnte ihn nicht genießen. Ihre Gedanken waren nicht bei der Zeitung oder bei all den Kisten, die sie noch auspacken musste, sie dachte an all das, was passiert war, seitdem sie damals aufgab zu Studieren. Sie war bei ihren Großeltern ins Poolhaus gezogen und hatte sich mit ihrer Mutter gestritten. Es war ein heftiger Streit gewesen, nicht so wie sonst, nein, es war ein Streit, der sich über Monate hinzog. Doch de Streit war endlich behoben, sie bei den Großeltern aus- und bei Paris eingezogen. Sie ging wieder nach Yale.
Es erstaunte sie, was ein einziges Gespräch bewirken kann. Gut, Gespräch konnte sie das nicht nennen. Es war eher ein Streit zwischen ihr und Jess, der sie besuchen gekommen war, gewesen. Jess hat ihr die Augen geöffnet. Er hat ihr gesagt, was er von ihrer „Veränderung“ denkt und dass sie nicht sie selbst mehr sei. Es hat geholfen.
Wenn sie an den Besuch von Jess zurückdachte, musste sie unwillkürlich an den folgenden Streit zwischen ihr und Logan denken.

Rory bestellte sich seufzend einen großen Becher extrastarken Kaffee. Nachdem sie bezahlt hatte, führte sie ihren Rundgang über den Campus fort. Endlich wieder Yaleluft einatmen. Das hatte sie vermisst. Sie schlenderte zwischen all den Gebäuden und den Bäumen hindurch. An einer alten Eiche ließ sie sich nieder und lehnte ihren Rücken gegen den Stamm. Rory schloss die Augen und atmete tief durch. Immerzu dachte sie an Logan und ihren Streit.
An jenem Abend war Rory mit Jess verabredet gewesen und Logan war mitgekommen. Es hätte ein schöner Abend werden können, doch Logan führte sich wie ein Verrückter auf. Er war arrogant und beleidigte Jess in einer Tour. Dem war das Alles zu blöd und ging. Rory war so sauer auf Logan und wollte nicht gehen als er gehen wollte. Er ließ sie allein zurück.
Seitdem haben sie sich nicht mehr gesehen, geschweige denn gesprochen. Vielleicht sollte ich ihm erzählen, dass ich wieder in Yale bin, dachte sie sich.
Sie stand auf und machte sich auf die Suche nach ihm. Ihren Kaffee hatte sie mittlerweile schon ausgetrunken, weshalb sie sich an einem Kaffeestand einen neuen kaufte. Rory wusste, wo sie Logan nicht suchen musste. Dazu gehörten auf jeden Fall die Bibliothek und die Zeitung. Nach einer Weile fing es an zu regnen, doch Logan hatte sie nicht getroffen. Sie beschloss ins Pub zu gehen und etwas zu trinken. Dort könnte ich ihn vielleicht auch treffen, dachte sie und ging in Richtung Pub.
Es waren alle Tische im Pub belegt, als sie ankam, also setzte sie sich an den Tresen. Sie bestellte sich einen Capuccino, der letzte Kaffee war schon wieder leer, und überlegte, wo sie Logan noch suchen konnte, als eine ihr vertraute Stimme neben ihr sagte: „Hey Gilmore! Wieder zurück?“

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Geschrieben von: JeryRoss
31.07.2007, 20:12
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (99)

Soo... Nachdem Caro (EmmaEleni) heute so nachgebohrt hat, werde ich meine FF wohl nun auch endlich hier veröffentlichen... :wink:

Titel: A long way back home
Autor: ich, JeryRoss
Genre: hm... Anfangs eher gemischte Gefühle, gegen Ende dann Romanze
Pairing: gut, nach mittlerweile 6 Kapiteln kann ichs ja sagen *g*: Literati, ein bisschen JJ
Raiting: schwankt zwischen PG-13 und R-16
Disclaimer: mir gehört nichts außer der Idee zur Story und dem kleinen süßen Zwerg, der ganz alleine meinem Kopf entsprungen ist! :wink:
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Ich springe teilweise frei zwischen der „Realität“ (Realität in der Serie) und meinen eigenen Ideen umher, also nehmt es mit Unterschieden zu „eigentlichen“ Jahreszeiten, Vorhaben/Aktivitäten der G-Girls, etc. nicht soo genau.


Ok, dann beginne ich mal:

[Bild: I5BH4.jpg]

1. Kapitel
Die Decke mit einer Hand fest auf den Bauch gepresst, die andere Hand schützend vor ihrem Gesicht, saß sie in diesem weißen Krankenhausbett und weinte. Sie wusste nicht einmal warum, eigentlich ging es ihr ja gut, sehr gut sogar. Von den körperlichen Strapazen der letzten Tage hatte sie sich gut erholt, man hatte ihr hier stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden und morgen konnte sie wieder nach Hause. „Das kommt von den Hormonen, das vergeht wieder.“ hatte ihr eine ältere Hebamme freundlich erklärt. Trotzdem hatte sie das Gefühl, schon in diesen ersten wenigen Tagen, alles falsch gemacht zu haben. Wo war dieser Mutterinstinkt? Kam der nicht normalerweise mit dem Baby „mitgeliefert“? Hilflos probierte sie alle naheliegenden Möglichkeiten durch, wenn das Kleine zu weinen begann. Schnuller, stillen, frische Windel, mehr Gewand anziehen, Gewand ausziehen, mit dem Zwerg am Arm im Zimmer auf und ab gehen. Manchmal fand sie heraus was es wollte, doch oft weinte es auch einfach nur die halbe Nacht durch, was sie fertig machte. Das konnte doch keine gute Mutter sein, die nicht wusste, was ihr Kind wollte?
Sie hob ihren Blick und sah zu dem kleinen Bettchen links von ihr. Es schlief gerade. Trotz all dieser Anfangsschwierigkeiten musste sie lächeln. Ihr kleiner Engel...
„Miss Gilmore?“ Sie strich sich schnell ein paar Strähnen aus dem Gesicht, wischte die Tränen weg und lächelte ihn gequält an. Der Arzt kam in Begleitung einer Hebamme zur letzten Untersuchung, bevor es morgen Nachmittag wieder nach Hause ging. „Wie geht es uns denn heute?“ „Ganz gut, danke.“ Er beäugte das kleine Ding im Babybett. „Na dann wollen wir unser Windelpaket noch ein letztes Mal untersuchen, bevor es in die große böse Welt entlassen wird!“ Die Hebamme nahm es vorsichtig hoch, woraufhin sie einen müden Protestschluchzer zu hören bekam, und ging mit diesem winzigen Menschen am Arm voraus. Währenddessen quälte sich die übermüdete Neomama aus dem Bett. „Ich helfe Ihnen!“ bot der Arzt an, und reichte ihr den Arm, als er sah, dass sie noch etwas wackelig auf den Beinen war.
Leise seufzend begleitete sie den Arzt in den ihr schon bekannten Untersuchungsraum.Sie freute sich auf zu Hause, hatte zur selben Zeit allerdings auch Angst davor, was Nachbarn, Freunde, ja die ganze Stadt (sie war ja nicht gerade unbekannt) zu ihr und ihrem Kind sagen würde.Würden sie es wie jeden anderen neuen Einwohner ihrer Stadt aufnehmen? Oder würden sie hinter ihrem Rücken zu tuscheln beginnen, weil ihr Kind in keiner „traditionellen“ Familie aufwachsen würde? Würde man sie dafür verurteilen? Sie wollte gar nicht daran denken, konnte es aber einfach nicht lassen. Zu viel ging ihr im Kopf noch herum.

„Haben Sie sich eigentlich schon einen Namen überlegt?“ fragte Dr. Montgomery bevor er nach der Untersuchung das Mutter-Kind-Zimmer wieder verließ. „Nein...“ Sie sah ihren Schatz gedankenverloren an, während der Doktor leise hinter sich die Tür schloss. „Na, mein Liebling? Wie willst du denn heißen?“ Sie trat an das Bett heran und streichelte sanft das kleine Köpfchen. Zwei große blaue Augen blickten sie fragend an.
Sie erinnerte sich nur zu gut an den Tag, der alles veränderte...

*Flashback*
„Bitte was?!“ Entsetzt starrte sie ihren Arzt an. „Ja, Ihre Übelkeit ist die Folge Ihrer Schwangerschaft, und keiner vermeintlichen Magenverstimmung!“ Sie konnte es nicht glauben. „Aber ich kann nicht schwanger sein! Wir haben verhütet!“ Der Arzt hatte ja fast etwas Mitleid mit ihr. So ein junges Ding... Er seufzte. „Okay... Dann legen Sie sich mal hier hin, wir machen einen Ultraschall!“ Zitternd und betend legte sie sich auf die Liege und schob ihren Pulli ein Stück noch oben. Der Arzt verteilte erst noch ein kühles Gel auf ihrem Bauch und begann dann mit der Untersuchung. Etwa eine Minute fuhr er mit einem Sensor ihren Bauch ab, drückte auf seinem Computer ein paar Tasten und wendete sich wieder ihr zu. „Sehen Sie? Hier haben wir den Kopf, zwei Arme und zwei Beine! Der Größe des Embryos nach, würde ich auf... elfte Woche schätzen!“ Er zeigte ihr alles auf dem kleinen Monitor. Sie konnte es nicht fassen. „Aber ich... ich hatte doch meine Tage und... es ist doch gar nichts anders als sonst! Bis auf die Sache mit dem übergeben.“
Sie war völlig durch den Wind. Diese Neuigkeit musste erst mal verdaut werden. Der Arzt schaltete indes das Gerät wieder ab und reichte ihr ein Tuch, um sich den Bauch trocken zu wischen. „Ich würde Ihnen raten, so schnell wie möglich mit dem Vater des Kindes, Ihren eigenen, und dessen Eltern zu reden. Sollten Sie noch etwas daran ändern wollen, müsste es ja schnell gehen!“ Mit dem Vater des Kindes. Toll. Mit dem hatte sie doch nichts mehr zu tun...
*Flashback Ende*

Sie seufzte traurig bei dem Gedanken an den Vater. Nein, mit ihm hatte sie wirklich nichts mehr zu tun. Er hatte sein Leben, sie hatte ihres. Ein gemeinsames hatte einfach nicht funktioniert...

-------
Fb wird immer gerne gesehen! *g*

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Geschrieben von: sweetGilmore
31.07.2007, 13:35
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (88)

Ich habe wieder etwas fabriziert und bin natürlich gespannt, wie eure Reaktion darauf aussieht!


wie immer isses Lit und ich freu mich natürlich über jedes FB egal wie schlecht es ausfällt, man kann ja nur besser werden!


viel fun beim lesen ;-)


Titel: Babyalarm
Autor : sweetGilmore13

Genre : Romance
Pairing : Literati
Raiting : egal
Disclaimer : die Story gehört mir, nur die Schauspieler sind von theWB bzw CW
Idee und Storyboard alles meins hehe
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:nüscht ;-)


Babyalarm



Prolog


Sie setzte sich in ihrem Bett auf und gähnte herzhaft. Wie lange hatte sie nicht mehr so gut geschlafen? Es war fast schon merkwürdig an einem Samstag ausschlafen zu können. Das hatte doch sonst nie funktioniert. Zumindest nicht seit fünf Monaten.
„Morgen Schatz!“, sagte jemand neben ihr und sie drehte sich lächelnd um. „Hi! Sag mal wie oft bist du gestern Nacht rausgerannt um Lilly zu beruhigen?!“, fragte sie neugierig.
„Drei Mal, um genau zu sein, aber du hast so tief geschlafen und ich wollte dich nicht unnötig wecken.“, erklärte er lächelnd und küsste sie kurz.
„Danke, das ist wirklich süß von dir! Und wann ist sie dann endlich eingeschlafen?!“
„Vor zwanzig Minuten!“, klärte er sie auf und ließ sich zurück in die Kissen fallen.
„Na dann lass ich euch zwei mal schlafen!“, stimmte sie zu und stand auf, um Kaffee zu machen. Zwischendurch kam sie an Lillys Zimmer vorbei und sah hinein. Lilly war nicht allein. Ihre große Schwester saß am Kinderbettchen und hatte den Kopf auf das Geländer gestützt, während sie die Kleine ruhig betrachtete.
„Ich bin gerade erst gekommen! Luke hat mich nicht mehr mitbekommen!“, sagte Rory leise, ohne den Kopf zu heben. Lorelai ging langsam ins Zimmer und betrachtete ihre Tochter lange. Sie hatte Rory eine halbe Ewigkeit nicht gesehen. Zwei Jahre war sie wegegewesen aber sie hatte sich nicht sonderlich verändert. Nur die Augen hatten ihren Glanz verloren.
„Schön, dich zu sehen!“, sagte Lorelai zögernd und berührte ihren Arm. Rory nickte kurz, während sie an ihrem Zeigefinger nagte und anscheinend nervös war. „Ich hätte vorbeikommen sollen!“, tadelte sie sich selbst leise.
„Nein... hey, du hast einen Job, der seine Zeit braucht und da kann man nicht immer vorbeischauen!“
„Ich war nicht einmal zu ihrer Geburt da! Ich war nicht zu deinem Vierzigsten hier und euren Hochzeitstag habe ich auch vergessen! Ich habe mir alles in den Kalender geschrieben und doch bin ich nie da gewesen!“, sagte Rory leise.
„Schatz... das ist schon okay, ich weiß ja, dass du an uns gedacht hast!“, versuchte Lorelai ihre Tochter zu beruhigen. Sie sah so todunglücklich aus. Es hatte sich so viel verändert in den letzten zwei Jahren. Rory war nach Florida gegangen, um dort als Auslandskorrespondentin zu wirken, Lorelai hatte Lilly vor einem Jahr auf die Welt gebracht und Luke hatte seinen Laden vergrößert.
Emily und Richard wohnten in Stars Hollow und komischerweise kam Lorelai super damit klar, Sookie hatte ihr viertes Kind zur Welt gebracht und Jackson war glücklich und zufrieden. Miss Patty hatte zehn Pfund abgenommen, wodurch sie gleich ein Stück schlanker aussah, was Lorelai nicht sonderlich gefiel, da sie Pattys dicken Bauch doch so mochte. Kirk hatte Lulu geheiratet und sonst war alles beim Alten geblieben, bis auf die Tatsache, dass Lane ein Kind erwartete und mit ihrer Band Weltberühmt war.
„Hmhm...“, machte sie und schlug die Augen zu. „Es ist aus! Schluss, Aus, Ende, Finite, Asta la Vista!“, sagte sie dann nach einiger Zeit und blickte auf. Lorelai runzelte die Stirn. Was meinte ihre erste Tochter damit?
„Logan hat mich vor drei Monaten verlassen und ist nach London gezogen. Er hat per Mail Schluss gemacht und ich habe es durch meine persönliche Assistentin erfahren!“, sprudelte es aus ihr heraus und sie begann leise zu schluchzen.
„Okay... Schatz, los komm schon, gehen wir in die Küche.“, schlug Lorelai vor und Rory stand mit ihr auf. „Sie ist so hübsch!“, sagte sie dann schluchzend, als sie auf dem Weg zur Küche waren.
„Wer?“
„Lilly! Sie hat so ein niedliches Lächeln und ich war nicht dabei, als sie das Licht der Welt erblickt hat!“, heulte Rory los und Lorelai nahm sie im Wohnzimmer angekommen in den Arm. „Schatz, du glaubst doch nicht etwa, dass das deine Schuld ist, oder?!“, fragte Lorelai sie leise und strich ihrer ersten Tochter sanft über den Kopf.
„Aber ich habe alles falsch gemacht! Ich habe so viel verpasst, was dir wichtig gewesen wäre und ich war noch nicht mal da, als du mich wirklich gebraucht hättest! Ich habe nie angerufen und jetzt steh ich hier vor dir und habe nichts weiter vorzuweisen, als deine Tochter zu sein!“, schluchzte Rory an Lorelais Schulter und wollte gar nicht mehr aufhören.
„Was soll das heißen? Es ist etwas großartiges, dass du meine Tochter bist! Wieso sagst du, dass es nichts weiter ist? Rory?! Komm schon, ich bin nicht sauer auf dich, weil du so lang nicht da warst, ich habe dich vermisst und habe jeden Tag gewartet, bis du zurückkommst, natürlich habe ich mir Sorgen gemacht, und gehofft, dass du mich wenigstens einmal besuchst! Aber als du nicht da warst, habe ich es dir nicht übel genommen!“, sagte Lorelai und eine Träne lief ihre Wange hinab.
„Gib nicht dir die Schuld! Ich habe alles vermasselt!“, protestierte Rory ungehalten.
„Nein, hast du nicht! Ich hätte besser auf dich aufpassen sollen!“
„Das hätte nichts verändert, glaub mir!“
Sie standen noch eine Weile schluchzend im Wohnzimmer, bis sie sich wieder beruhigt hatten und sich aufs Sofa gleiten ließen. „Es ist schön dich wieder hier zu haben!“, wiederholte Lorelai zärtlich. Sie hatte den Kopf ihrer Tochter in ihren Schoß gebettet und streichelte ihn geistesabwesend geradeausstarrend.
„Ich habe mich nach euch gesehnt!“, erwiderte Rory leise. Ihre Augen blickten auf den selben Punkt wie ihre Mutter und erblickte das Foto von sich und Lorelai vor ihrem Haus, kurz bevor sie nach Florida gegangen war.
„Warum hat er Schluss gemacht?!“, fragte Lorelai plötzlich. Vielleicht hätte sie es nicht tun sollen. Vielleicht hätte sie warten sollen, bis Rory soweit war. Vielleicht hätte sie aber auch ganz einfach den Mund halten können und ihre Tochter selbst erzählen lassen.
„Er hat mich wegen der Arbeit verlassen und weil er jemand anderen kennen gelernt hatte, der nicht so beschäftigt und Unzubändigen war wie ich! Er sagte, sie würden sich wunderbar ergänzen und sie hätte Eigenschaften an sich, von denen ich Meilenweit entfernt war und die er sich immer an mir gewünscht hatte!“ Als Rory dies sagte war ihre Stimme vollkommen emotionslos. Sie hatte so oft über Logans Abgang nachgedacht und nun war es passiert und es schien, als wäre sie perfekt darauf vorbereitet gewesen.
„Schatz?“
„Hm?“
„Willkommen daheim!“
„Danke!“

Eine Woche später

„Darf ich sie fahren?!“, fragte Rory begeistert. Sie hatte sich tagelang mit ihrer Mom ausgesprochen und nachdem sie auch Luke wieder getroffen hatte schien wieder alles so wie früher zu sein.
Nur manchmal dachte sie noch an Logan und seine Neue, aber letztendlich war er ihr doch egal, wie sie einige Tage später feststellte.
„Klar, warum nicht, wir fahren ja nur eine halbe Meile und bis dahin kannst du sie auch schieben, es sei denn du hast vor sie vor ein fahrendes Auto zu schubsen!“, sagte Lorelai scherzhaft.
„Mom! Ich habe meine kleine Schwester gerade erst kennen gelernt, da werde ich sie doch nicht gleich umbringen!“, wetterte Rory dagegen, während sie Lilly den Reißverschluss ihrer Jacke zumachte.
„Na ja... man kann nie vorsichtig genug sein! Also los, auf zu Daddy!“, sagte Lorelai zu Lilly und die drei gingen los. Sie waren gerade mal aus der Einfahrt rausgekommen, als Lorelai auch schon wieder die berechtigte Frage stellte: „Wie fühlen wir uns heute?!“
„Blendend, geradezu fantastisch. Ich habe seit zwei Monaten kein Auge mehr zugetan und mal abgesehen von dem Umstand, dass Lilly die Nacht nur einmal gebrüllt hat fühle ich mich wie neugeboren!“, antwortete Rory glücklich lächelnd, als sie Lilly auf den Bürgersteig schob.
„Das ist schön! Ach ja und Rory... bevor ich es vergesse!“, begann Lorelai noch, doch da war es schon zu spät. Sie standen vor Lukes Diner und Rorys Blick fiel durch die Fensterscheibe.
„Jess ist wieder in der Stadt.“, endete Lorelai nun und Rory drehte sich zu ihr um.
„Seit wann?!“
„Zehn Monate...“, entgegnete Lorelai zaghaft. Sie war bereits auf einen wilden Schrei-Krieg auf offener Straße gefasst, doch stattdessen kam nur ein lahmes: „Oh... na dann!“ von Rory.
„Klar, warum nicht?“ Lorelai wurde plötzlich unsicher, als Rory Lilly in das kleine Café schob und sogar breit lächelte, als sie Jess sah, der geradewegs auf sie zukam.
„HEY!“, begrüßte er die drei überschwänglich und schloss Rory in die Arme. „Hi!“, erwiderte sie ebenso glücklich ihn wiederzusehen und ihre Sorgen von eben waren vergessen. Sie hatte sich das alles vielleicht etwas anders vorgestellt, aber ihn wiederzusehen war so was Ähnliches wie Geburtstag, Weihnachten und Ostern zusammen.
„Wie geht’s dir?!“, fragte er sie und hielt sie ein Stück von sich fern. Er hatte sich kaum verändert, nur sein Bart war weg und die Haar wieder kürzer. Er sah gut aus, wobei sie sagen musste, dass ihm kurze Haare wirklich tausendmal besser standen als alles andere.
„Gut!“, sagte sie schüchtern lächelnd. „Wollt ihr nen Kaffee?“, fragte er dann und hielt die Kaffeekanne in die Höhe.
„Was soll die Frage? Her damit!“, sagte Lorelai und setzte sich an einen der Tische. Jess kam mit zwei Tassen zurück und schenkte den zwei Frauen ein. „Und du Lilly, was willst du?!“, fragte er und ging in die Hocke um seine Cousine anzulächeln.
„Ich denke Apfelsaft mit Wasser aber ohne Kohlensäure!“, sagte Luke von der Theke aus.
„Also das Übliche, huh?“, fragte Jess und strich Lilly über die Wange, wobei sie anfing zu glucksen und seinen Zeigefinger in ihre kleine Hand nahm und ihn sich in den Mund schieben wollte. „Hey... gegessen wird später“, grinste Jess und erhob sich, um sich um den Apfelsaft zu kümmern. Luke hatte für die Babys aus Stars Hollow extra Flaschen besorgt, was er früher nie getan hätte, hätte Lorelai ihm nicht das Schönste auf der Welt geschenkt.
„Meine Güte, seit wann kann Jess so gut mit Kindern?!“, fragte Rory erstaunt, als er außer Hörweite war.
„Seit er selbst welche haben will!“, klärte Lorelai sie auf.
„Was denn, Jess will Daddy werden?“, fragte Rory nun noch erstaunter und blickte auf den erwachsen gewordenen Mann, der früher mal ihr Freund gewesen war.
„Ja! Er liebt Kinder, seit Lil auf der Welt ist und will selbst bald welche!“
„Hat er denn eine Freundin?“, fragte Rory und sah ihrer Mutter wieder in die Augen.
„Nun ja... sagen wir mal so... Jess ist wohl nie richtig über eine bestimmte Frau hinweggekommen!“
„Und? Wer ist es?“, fragte Rory brennend vor Neugier.
TBC???

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Geschrieben von: Sariche
30.07.2007, 17:05
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (144)



[Bild: itssomysteriousku1.jpg]
Titel: It's so mysterious (Fortsetzung von Vom Lieben und Lieben lassen...)

Autor : Sariche,also meine Wenigkeit
Genre : Dark Wink
Pairing : Literati und JJ
Raiting : Ich glaub eher ab 16
Disclaimer : Die Idee der Geschichte selbst gehört mir,aber die Figuren und das ganze andere drumherum gehört alles dem Schreiber von GG
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Ziemlich Sektenhaft am Anfang:pfeif:

1. Kapitel The Proposal

Ziemlich erschöpft ließ sich Rory auf einen Stuhl am Küchentisch fallen. Seit sie in Yale ihren Abschluss gemacht hatte, war sie noch mehr im Stress als vorher. Sie hatte sich nie den Sprung in das Berufsleben so vorgestellt und doch war sie froh endlich dort wohnen zu können, wo sie gerne sein wollte und nicht ständig im Wohnheim unterzukommen. Paris verschonte sie jetzt auch erstmal eine zeitlang mit ihren Problemen und ihrer penetranten Stimme und das war auch gut so. Für sie hätte sie wirklich keinen Nerv mehr gehabt.
Ein Blick auf die Küchenuhr verriet ihr, dass Jess in einer Stunde nach Hause kommen würde. Ihre Beziehung hielt jetzt schon zwei Jahre und er hatte seinen kleinen Verlag in Philadelphia zu einer großen Kette gemacht. In Hartford gab es auch eine Filiale und somit konnte Jess dort arbeiten. Rory arbeitete auch bei einer Zeitung in Hartford. Sie wollte nicht weit von ihrem Freund weg sein und ihr gefiel die Arbeit.
Ihre Hände hielten die Einkaufstüten immer noch umklammert und sie erwachte aus ihrer Trance. Heute war ihr Jahrestag und sie wollte es wagen zu kochen. Sie legte die Einkäufe auf den Tisch und nahm Messer und Teller aus dem Schrank. Ihr Ziel war es heute einen Gemüseauflauf zu machen, da Jess diesen gerne aß und sie sich sonst nicht mehr zutraute.
Nach einer Viertelstunde hatte sie Paprika & Co geschnibbelt und wendete sich jetzt dem Reis zu, der sollte auch richtig weich werden und nicht noch knochenhart sein.
„Rory? Ich bin schon Zuhause, bin heute früher nach Hause gegangen.“, rief Jess in die Küche und stellte seine Tasche auf dem Boden ab.
Ziemlich geschockt drein blickend verbrannte sich Rory sofort an dem Reis.
„Was machst du denn hier? Ich meine…“
„Nette Begrüßung, Schatz.“, meinte er grinsend und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
„Hättest du nicht etwas später kommen können?“, fragte sie.
Jess fing jetzt erst an Rory zu mustern und musste lächeln. Sie hatte eine blaue Schürze umgebunden.
„Du wolltest kochen?“
„Ja genau… also ich wollte es versuchen.“, meinte sie und hinter ihr ging eine große Dampfwolke hoch. Der Reis war übergekocht und somit war das ganze Wasser auf dem Herd gelandet.
„Wieso wolltest du denn für mich kochen?“, fragte Jess nur und schob den Topf vom Herd, während er dabei war das Wasser aufzuwischen.
„Hast du es etwa vergessen?“, klang Rory’s Stimme aufgebracht in seiner Stimme.
Wieder mit einem frechen Grinsen drehte er sich um und schüttelte den Kopf.
„Nein, was meinst du wieso ich heute so früh komme?“
„Vielleicht war dir die Arbeit zu anstrengend oder so was.“
Jess zog seine Freundin näher an sich und flüsterte ihr etwas ins Ohr.
„Geh dich mal oben rasch anziehen, ich hab nämlich ein Tisch in einem schicken Restaurant reserviert.“
„Oh.“
Rory flitzte nach oben, während Jess seinen Anzug anzog, den er gestern schon aus der Reinigung nach Hause gebracht hatte. Er war schwarz, aber es wäre nicht jessmäßig, wenn er ein weißes Hemd darunter angezogen hätte. Wieder einmal zog er ein beiges T-Shirt an mit dem Aufdruck von einer Band.
„Rory?“
„Ich bin schon da!“, rief diese und stürzte nach unten. Ihre Schuhe trug sie in ihrer Hand und sie sah bezaubernd aus. Ein rotes Kleid glänzte an ihrem Körper mit voller Pracht und sie hatte eine schöne Kette mit einem schlichten Anhänger angezogen. Die Haare hatte sie so gelassen, wie sie waren. In die Schuhe geschlüpft fragte sie: „ Gehen wir jetzt?“
Jess nickte nur, bei dem Anblick seiner Freundin wurde ihm warm und er brachte keinen Ton mehr raus.
Beide stiegen in Jess’ Jaguar und zehn Minuten später waren sie schon in dem Restaurant. Es war zwar kein megateures Restaurant, aber es war klassisch und elegant, obwohl es trotzdem schlicht wirkte.
„Wir sitzen dort.“, meinte Jess und deutete auf die Tür, die zur Terrasse hinführte.
Rory freute sich auf den Abend und musste an ihren misslungen Kochversuch denken, doch jetzt hatte sie gar kein Geschenk für ihren Freund.
Auf der Terrasse war kein anderer Tisch außer ihrem gedeckt.
„Hast du etwa diesen ganzen Bereich reserviert nur für uns zwei?“
Sein leichtes schelmisches Lächeln verriet, das Rory’s Verdacht stimmte.
„Das muss doch super viel gekostet haben.“, meinte sie darauf hin nur.
„Du freust dich nicht?“
„Doch Jess! Und wie ich mich freue, nur… jetzt habe ich gar nichts für dich. Ich wollte für dich kochen und das wäre mein Geschenk gewesen, aber..“
Er legte ein Finger auf ihre Lippen und zog sie an sich.
„Ich finde dein Vorhaben ist schon ein Geschenk und überhaupt brauchst du mir nichts zu schenken, das was mich glücklich macht, ist mit dir zusammen zu sein, Rory.“
Ihr Herz pochte und ihre Lippen bewegten sich auf einander zu und wurden zu einem leidenschaftlichen Kuss.
„Setz dich.“, sagte Jess nachdem sie sich von einander gelöst hatten und es kam leise Musik aus dem Hintergrund, während der erste Gang serviert wurde. Es waren Austern, was sie stocken ließ. Sie hatte so etwas noch nie gegessen und als sie die erste runtergeschlürft hatte, konnte sie gar nicht mehr aufhören.
„Danke Jess.“
„Für was?“
„Dass du mich täglich neu überraschst.“
Ein Lächeln kam über eine Lippen und nach dem Hauptgang, war ein kurzes Schweigen zwischen ihnen. Man hörte nur noch leise die Musik und Jess betrachtete seine Freundin aufmerksam. Seine Hände zitterten vor Nervosität und er hatte das Gefühl, wenn er aufstehen würde alles umzuwerfen.
Langsam erhob er sich von seinem Stuhl und ging zwei Schritte auf Rory zu. Wie ein Gentleman lies er sich auf seinen Knien nieder und nahm ihre Hand, aber obwohl er ihr jetzt einen Antrag machen, wollte fragte er erstmal wie es ihr heute gefiel.
„Ähm… sehr gut. Ich finde es süß, was du für heute Abend alles gebucht hast. Eine Live-Band.“ Sie deutete auf die Band im Hintergrund. „Dieses traumhafte Essen und die ganze Terrasse für uns beide.“ Es war ein perfekter Abend für sie.
„Rory?“
„Ja?“
„Willst du mich heiraten?“
Seine Unsicherheit spiegelte sich in seiner Stimme wieder. Rory konnte vor Erregung nichts sagen und starrte Jess nur sprachlos an.
„Rory?“, fragte dieser wieder unsicher und richtete sich wieder auf. So das er wieder mit seiner vollen Körpergröße vor Rory stand.
„Ja.“, hörte man ihre Stimme dumpf und sie stand auch auf um Jess gegenüber zu stehen.
Langsam zog Jess, das kleine Schmuckkästchen aus seinem Blazer, welches er eigentlich schon bei der Frage zeigen wollte. Er schob langsam, den kleinen, mit einem Diamanten bestückten, Ring an ihr Finger. Beide grinsten sich an und es entstand ein sinnlicher Kuss.


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Ich freue mich auf FB jeglicher Art.

Heart Sari

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