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Geschrieben von: JeryRoss
10.08.2007, 20:09
Forum: Fanfiction
- Antworten (95)

Soo... Nachdem sich meine andere FF langsam aber doch dem Ende zuneigt, stell ich mal die Neue rein. Confusedmile:

Titel: Half way to anywhere
Autor: ich, Babsi/JeryRoss
Genre: Angst, später mal bisschen Romanze
Pairing: Literati, bzw. später ein weiteres Rory-Pairing und ein bisschen JJ
Raiting: PG-13
Disclaimer: Mir gehört nichts außer der Idee und einer eigens erfundenen Person die später mal auftaucht, und ich habe auch nicht vor, irgendeinen Nutzen daraus zu ziehen
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Beginnt am Ende der 4. Staffel und spielt in Rorys Ferien. Habe aber den ganzen Dean-Affaire-Blödsinn weggelassen. Keine Beziehung, kein erstes Mal, kein gar nichts.
Vielleicht braucht man auch ein wenig Fantasie für diese FF, es ist mal was anderes (hoffe ich zumindest :winkSmile.

Ok, los gehts! *zitter* :wink:


1. Kapitel
Er gestikulierte wild und versuchte, sie doch noch zu überreden. „Sag nicht Nein, damit ich aufhöre zu reden oder damit ich verschwinde, sag nur Nein, wenn du wirklich nicht mit mir zusammen sein willst!“ „Nein!“ Sie hatte es ihm so selbstverständlich sicher und kalt hingeworfen, dass sie fast schon etwas Angst vor sich selbst bekam.
Er stand sowohl fassungslos als auch enttäuscht einige Sekunden lang komplett ruhig vor ihr, bis er sich umdrehte, und wortlos verschwand. Sie sank auf ihre gepackten Kisten zurück und vergrub den Kopf in ihren Händen. Wieso ließ er sie nicht einfach in Ruhe? Wieso verstand er nicht, dass es ihr weh tat, wenn er ihr ständig über den Weg lief? Vor einem Jahr war er einfach verschwunden. Weg zu seinem Vater nach Kalifornien. Und nichts hatte er ihr davon gesagt. Dann, vor einigen Wochen kam er wieder zurück um sein Auto zu holen und sagte ihr, dass er sie liebte!? Was sollte das? Er konnte doch nicht so einfach mit ihr spielen!
Ihre Gedanken schlugen Purzelbäume. Unaufhörlich geisterten Fetzen ihrer letzten beiden Gespräche, von dem Treffen vor einigen Wochen und gerade eben, in ihrem Kopf herum. ‚Einfach weg, denk nicht lange darüber nach! Mit dir leben. New York. Das willst du. Nein. Ich liebe dich. Neuanfang. Nicht hier. Du kannst mir vertrauen! Nein. Wir gehören zusammen, komm mit mir! Nein. Ich geh’ zuerst weg! Kein Zettel, kein Anruf, gar nichts. Ich liebe dich. Nein. Verschwinde! Rory, Stopp! Meine Stadt. Du bist bereit. Ich lasse dich stehen! Nein, nein, nein. Ich liebe dich. Nein! Komm mit mir. Nein! Wir gehören zusammen. NEIN! ... Ja...’
Schnell wischte sie sich ein paar Tränen aus dem Augenwinkel und schob alles beiseite. Schob Jess beiseite. ‚Ich will nach Hause!’ dachte sie schniefend und schaffte mit zittrigen Händen alle Kisten so schnell sie konnte zu ihrem Wagen. Das plötzlich so groß erscheinende, leerstehende Wohnzimmer und der einsame, riesige Campus verschafften ihr Unbehagen.

So schnell es ihr Wagen, der Verkehr zu dieser Uhrzeit und das Gesetz zuließen, fuhr sie heim nach Stars Hollow. Als sie vor ihrem Elternhaus parkte, sah sie, dass im Wohnzimmer noch Licht brannte. Ohne die Kisten wieder auszuladen, ihren Wagen abzusperren, oder auch nur die Fahrertüre ihres Autos zu schließen, lief sie auf die Vordertüre zu und läutete Sturm. Sie freute sch auf ihre Mom, freute sich auf ihr zu Hause, auf die Ferien, auf Lane und Luke und seinen Kaffee, und auf einfach alles, was sie jetzt von Jess ablenken würde.
„Whow, nicht so stürmisch, ich komme ja schon!“ vernahm sie Lorelais vertraute Stimme von drinnen. Die Kurzhaarige Brünette zappelte und freute sich wie ein kleines Kind zu Weihnachten. Das Schloss klackte zwei Mal, die Tür öffnete sich. „Rory!“ Ihre Mutter fiel ihr um den Hals. „Mom!“ Sie sprang die schlanke, dunkelbraun gelockte Frau an. „Hey, hey, hey! Nur mit der Ruhe!“ Sie lachte. Rory sog dieses Lachen in sich auf. Sie brauchte es. Sie brauchte Freude, Humor, durfte keine tristen Gedanken an gerade eben verschwenden. Jess beiseite schieben. Nicht nachdenken. Sie wollte nicht denken. Konnte nicht. Sie wusste nicht, was sie über ihn gedacht hätte, hätte sie sich die Zeit dazu genommen und das machte ihr Angst.
„Komm doch rein!“ Ohne reagieren zu können, wurde sie von ihrer breit strahlenden Mutter ins Wohnzimmer gezogen.

---------
Fb erwünscht! :wink:

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Geschrieben von: Aki
10.08.2007, 02:37
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (5)

Erst einmal dankeschön an JasonFinn alias KathleenHeart, die mir diesen tollen FF geschickt hat (ich habe erst einen kleinen Teil übersetzt, aber er gefällt mir jetzt schon ziemlich gutUpten Lob an die Autorin!) Ich hab mich sofort mit meinem English-Dictionary drauf gestürzt und es macht mir Spaß, diesen FF zu übersetzen, weil auch ein bisschen Witz mit dabei ist (allerdings find ich ihn auf englisch witziger, auf deutsch nicht allzu sehr^^) Und natürlich, weil es Literati istBig Grin

Show Content

Danke an JasonFinn,
danke an Lorelai90,
danke an Rory und Jess,
danke an mein English-Dictionary (ohne dich wäre ich aufgeschmissen!)
und
danke an das Wort "creepy", dass mir Kopfschmerzen verursacht hat!

Warum schwing ich eigentlich große Reden??! Es ist doch erst ein kleiner TeilRolleyes Liegt bestimmt daran, dass es halb 3 Uhr morgens istSleep
Also, Vorhang auf für:


Das Richtige/The right thing



Titel:The right thing/Das Richtige
Autor: Lorelai90
Genre: Romance
Pairing: Literati
Raiting: PG-13/14
Disclaimer: (ein bisschen Englisch schadet ja nicht^^) All characters and situations from Gilmore Girls are properties of Amy Sherman-Palladino, Dorothy Parker Drank Here Productions and Hofflund/Polone in association with Warner Bros. Television. No copyright infringement intended
Beschreibung: Es geht um Rory, es geht um Jess, es geht um Beide, vllt geht es auch um mehr – mehr weiß ich auch noch nicht! Lassen wir uns (und damit schließe ich mich mit ein) überraschen!
Author's Note: This is the first time I've tried to write a Rory/Jess story. Rory pairings aren't nessecarilly my thing, I think I do better with general and with Lorelai/Luke, but all things considered I think I did a good job with it, and I hope you agree




The right thing



Er hatte sie schon seit Monaten nicht mehr gesehen, doch er hatte an nicht viel anderes gedacht, seitdem er sie das letzte Mal gesehen hatte. Er wollte eigentlich nicht im Geiste bei ihr verweilen, aber sie schien seine Gedanken zu beeinflussen. Er versuchte an einem seiner neuen Werke zu schreiben, aber neuerdings war es der Fall, dass jedes Mal, wenn er schrieb, er von ihr schrieb – entweder absichtlich oder ohne Absicht.

Alles, was er schrieb, kam ihm wie ein schlechter Teenager-Liebesroman vor – Junge trifft Mädchen, Junge verliert Mädchen, Mädchen findet einen anderen Jungen, dann trifft sie den ersten Jungen wieder während sie immer noch mit dem zweiten Jungen zusammen ist, dann geht sie und lässt den ersten Jungen mit dem Resultat zurück, dass er gar nicht mehr damit aufhören kann, an sie zu denken. Er wusste, dass sie es nicht gewollt hatte, ihn auf diese Weise zu verlassen. Wenn sie es wüsste, würde sie sich dafür schuldig fühlen, dass sie es dazu hatte kommen lassen, ihn wiederzusehen - auch, wenn es auf seine Einladung gewesen war.

Sie erneut verloren zu haben quälte ihn, aber es war nicht nur das, was ihn belastete. Es war nicht die Tatsache, dass sie nicht länger seine Freundin sein würde, sondern wessen Freundin sie jetzt war. Was fand sie an diesem Idioten? Es war nicht der Typ, mit dem zusammen er sie zu sehen ertragen konnte. Er war ein arroganter Snob, dem das Geld aus den Ohren herauszuhängen schien. Was fand sie nur an ihm? Mochte sie ihn wegen seines Geldes? Er runzelte die Stirn, verärgert darüber, dass diese Gedanken ihn so beschäftigten. Das war einfach nicht Rory. Sie war nicht so oberflächlich. Sie war im Grunde einer der tiefgründigsten Menschen, die er je gekannt hatte. Aber was sah sie in diesem Typen? Warum hatte sie Logan gewählt, statt ihn?

Es war nicht so, dass er sie anrufen und mit ihr reden konnte. Er konnte sie nicht sehen. Er bezweifelte sogar, dass er sie sobald wieder sehen würde. Es wäre unpassend. Er wusste, er konnte sie nicht als Freund sehen, weil er mehr von ihr wollte, als nur Freundschaft. Also fand er sich damit ab, dass er sie nicht mehr sehen würde.

Er konnte es nicht ändern, dass er sich darüber den Kopf zerbrach, warum sie Logan mehr liebte, als sie ihn selbst geliebt hatte. Er hatte nicht aufhören können, an die Möglichkeit zu denken - an die Möglichkeit, dass sie ihn immer noch tief in ihrem Herzen liebte. Aber nun war sie fest mit Logan zusammen und sie würde ihn nicht verlassen. Erst ist es Dean gewesen, nun Logan.

Es war spät. Er sollte endlich in sein Bett gehen. Er war länger aufgeblieben als gewöhnlich, versuchte das zu schreiben, was ihm vorschwebte, jedoch vergeblich. Er gab schließlich für diese Nacht auf, legte sich auf sein Bett und schloss die Augen. Nachdem er noch eine Weile an sie gedacht hatte, schlief er ein.

„Jess Mariano!“
„Was? Wer bist du? Was tust du hier??“
„Ich bin gekommen, um dir einen Wunsch zu gewähren!“
„Was? Warum höre ich so eine widerwärtige Stimme in meinem Schlafzimmer??“
„Ich kann und werde dir den Wunsch verwehren, wenn du mich noch einmal widerwärtig nennst!!“
„Ok. Ein Wunsch. Kann ich mir alles wünschen, oder gibt es da gewisse Vorschriften dafür, was ich wünschen kann und was nicht?“
„Irgendwas. Irgendwas von alldem.“
„Ok. Hmm...“
„Was möchtest du?“
„Nun, da ist dieses Mädchen..“
„Möchtest du, dass sie dich für immer liebt?“
„Nun, ja, aber ich kann mir das nicht wünschen – sie hat einen Freund!“
„Du möchtest, dass sie ihn für dich verlässt?“
„Naja, also das kann ich mir auch nicht wünschen. Sie scheint ihn wirklich zu lieben..“
„Möchtest du, dass sie aufhört, ihn zu lieben?“
„Das kann ich mir doch nicht wünschen!“
„Du kannst dir irgendwas wünschen, alles mögliche!“
„Ich werde mir das nicht wünschen. Es ist nur so, dass ich sie nicht aus meinem Kopf bekomme. Ich kann nicht mehr gescheit denken. Meine Karriere geht den Bach hinunter.“
„Möchtest du aufhören, an sie zu denken?“
„Nein, das möchte ich auch nicht. Ich mag es, an sie zu denken!“
„Nun, ich kann nicht deine Gedanken lesen, das geht nun mal nicht. Ich kann dir nur den Wunsch erfüllen, den du dir erfüllt zu wünschen vermagst! Aber ich weiß, dass du etwas willst. Wenn da nichts wäre, was du dir ersehnst, wäre ich nicht hier!“
„Nur ein Tag!“
„Hä?“
„Ich möchte nur einen Tag – 24 romantische Stunden mit ihr!“
„Kann ich einrichten!“
„Dann richte das ein!“
„Dazu brauche ich aber ihren Namen!“
„Rory Gilmore. Oder Lorelai Gilmore. Muss es ihr ganzer Name sein? Weil sie geht sonst immer als Rory durch..“
„Ich weiß, wen du meinst. Erledigt!“

Als er am nächsten Morgen erwachte, konnte er nicht aufhören, an seinen Traum zu denken. Einen einzigen Tag. Zufrieden? Im Moment ja, aber er war sich sicher, dass wenn der Tag zu Ende sein würde, er bereuen würde, sich nicht noch mehr gewünscht zu haben. Es würde nicht klappen, selbst wenn ihm die widerwärtige Stimme seinen Wunsch erfüllen konnte...


Ich glaube, ich selbst kan kein FB für diesen Teil geben - ist zwar nicht meine Story, aber es sähe trotzdem komisch aus!
Aber ich würde mich über FB freuen, da Übersetzen wirklich kein Zuckerschlecken ist (aber mir machts Spaß)
Es geht jetzt schlafen,
dü AküFaint

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Geschrieben von: *janinegilmore*
10.08.2007, 00:50
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (88)

Titel: Plötzlich Mutter
Autor: Janine Gilmore
Genre: Drama
Pairing: wird noch nicht verraten ausser vielleicht das es ganz kleine
Java Junkies Momente geben wird
Raiting: Im Großen und Ganzen PG-13. Wenns ändert werde ich es
anzeigen.
Disclaimer: Alle Charakter die in dieser story vorkommen gehören der
Amy. Nur Elena Jane Lime und Jasper Linus Lime habe
ich erfunden.
Beschreibung: Spielt als Rory 27 ist. Paris hat das Colleg abgebrochen und zwei Kinder bekommen. Elena Jane (4) und Jasper Linus (1 ). Paris und ihr Ehemann Scott verunglücken tödlich und das Sorgerecht wir Rory zugesprochen. Wie wird Rory mit dieser Situation fertig so plötz^lich Mutter zu sein? Und wer ist der Mann ihrer Träume?

Kapitel 1 Anrufe und ihre Folgen


Rory Gilmore kam müde und erschöpft von der Arbeit in der New York Times nach Hause. Wie jeden Abend stellte sie ihre Tasche unter den Garderobenständer und hängte ihre Regenjacke und ihren Schirm auf. In New York musste man immer mit Regen rechnen.
Rory zog ihre Schuhe aus und rieb sich kurz ihre schmerzenden Füsse danach ging sie zum Anrufbeantworter.
„Sie haben zwei neue Nachrichten:“
„Pieep. Hallo Frucht meiner Lenden wie geht es dir? Luke repariert gerade die Veranda du solltest ihn mal Fluchen hören. Sue hat gestern zum ersten mal Bangels gesagt, also eigentlich hörte es sich an wie „Baaa-hus“ und Luke ist felsenfest davon überzeugt das sie Balu sagen wollte weil er ihr aus dem Dschungelbuch vorgelesen hatte, aber ich bin mir sicher das sie Bangels sagen wollte was ist auch anderes zu erwarten von einem Kind das nach der Sängerin getauft wurde? Luca freut sich schon riesig auf seinen 5. Geburtstag und wir haben schon einige Überraschungen geplant. Mehr wird jetzt nicht verraten ich sage nur FBI. Also mein kleiner Bücherwurm ich hab dich lieb und vergiss nicht am Freitag das essen beim Hausdrachen. Luke und deine Geschwister grüssen dich ganz lieb. Tschüss“
„Nachricht Nummer 2:“
Schon wieder ertönte Lorelai`s Stimme aus dem Anrufbeantworter: „Achja was ich noch sagen wollte: Hello Kitty an die MACHT!!!!!“
Lächelnd liess sich Rory aufs Sofa fallen sie war einfach zu müde um noch ins Schlafzimmer zu gehen. „Morgen werde ich Mom anrufen jetzt will ich nur noch eins: Schlafen!“ und schon glitt Rory ins Land der Träume.
Dring, Dring, Dring
Verwirrt blickte Rory um sich es konnte doch noch nicht morgen sein und das war sicher auch nicht der Wecker.
Dring, Dring, Dring
„Was zur Hölle.....“ Rory hasste es mitten in der Nacht vom Telefon geweckt zu werden vor allem wenn man einen so schönen Traum gehabt hatte wie sie.
Endlich war sie beim Telefon angekommen.
Sie nahm den Hörer ab und mit der brummigsten Stimme die sie gerade auf Lager hatte sagte sie: „Ja?“
„Spreche ich hier mit Miss Lorelai Gilmore?“ fragte eine ihr unbekannte männliche Stimme.
„Ja, wieso? Was wollen sie um diese Uhrzeit?“ Rory`s Stimme begann auf einmal an zu zittern. Sie hatte das ungute Gefühl das etwas passiert war. Ihr Herz fing an schneller zu schlagen und über ihrem ganzen Körper brach kalter Schweiss aus.
„Hier spricht Mister Conen von der Polizei. Sie sind doch die Patin von Elena und Jasper Lime oder?“
„Ja wieso? Ist was passiert?“ Ihre Hände fingen immer schlimmer an zu zittern. Was war bloss geschehen?
„Paris Prime-Geller und Scott Prime hatten einen tödlichen Autou........“ Der Hörer glitt Rory aus der Hand und fiel scheppernd auf den Boden.

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Geschrieben von: Lenii
09.08.2007, 19:06
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (31)

Titel: After All

Autor : Adina
Genre : Literari
Pairing : Rory & Jess
Raiting : PG-13
Disclaimer : All characters and situations from Gilmore Girls are properties of Amy Sherman-Palladino, Dorothy Parker Drank Here Productions and Hofflund/Polone in association with Warner Bros. Television. No copyright infringement intended. (Original: Adinas´ Disclaimer)+diese FF ist nicht von MIR, sondern von Adina (siehe Autor!)
Zusatzinfo: Der erste Teil ist für JasonFinn, die mir diese FF zugeteilt hat :herz:
2. Zusatzinfo: Credits von AdinaSadoriginal) Certainly, that's okay! Just give me a link when you're done and credit on your site, please.

Thanks!

After All
===20 Januar, 2008===
"Hallo, Luke!" sagte Rory und versuchte, fröhlich zu klingen, als sie in das Diner betrat. "Heute habe ich mir extra viel Zeit genommen!" fuhr sie fort, auf einem Stuhl am Thresen plumpsend, und ihre Tasche auf dem Fußboden fallen lassend.
"Ich denke, ich bin in der Stimmung für Pfannkuchen."

Sie hatte die Nacht wieder bei ihrer Mutter verbracht, wo sie in letzte Zeit öfter gewesen war, als bei ihr zu Hause. Sie dachte, dass das vorläufig sein musste, wenn auch sie nicht wusste, wie oder wann es sich ändern würde. Sonst hätte sie wahrscheinlich eine Zimmergenossen gesucht- irgendetwas gesucht, um das ohrenbetäubende Schweigen weg zu behalten.
Seitdem sie und Logan sich getrennt hatten, hatte sich nichts richtig in ihrem Leben angefühlt, und Rory wusste nicht, ob sie dazu zurückgehen konnte, einen normalen „Zimmergenossen“ zu haben. Nicht nach dem, was passiert war!

Als plötzlich jemand vor ihr erschien, blickte sie kurz auf und musste aufpassen, nicht vom Stuhl zu kippen.
"Du bist nicht Luke“, sagte sie mit eine dummen Gefühl im Magen.
"Nein, der bin ich bin", stimmte Jess mit einem kleinen Grinsen überein. "Was kann ich für dich tun?"

"Nur einen Kaffee." Rory faltete ihre Braue und starrte auf Jess."Was tust du hier?"
„Du weißt, der Kerl, der dieses Diner besitzt - Flanellhemd, umgekehrt Baseballkappe -mein Onkel ist."
Rory rollte ihre Augen und lächelte. "Jess!"
"Ich habe ein paar Tage frei und wollte Liz und das Baby besuchen, und jetzt bin ich hier und helfe Luke ein wenig ", erklärte er, während er Rorys Kaffee in einen großen Becher schüttete.
“Und..was ist mit dir? Was tust du hier?" fragte er die Blauäugige.
"Oh, ich verbringe viel Zeit mit meiner Mum" sagte sie vage. "Du weißt, unsere Frauenabende", scherzte sie und nahm einen großen Schluck von ihrer Tasse.
"Gut so" stimmte er zu.

Rory blickte auf ihre Uhr.
"Oh, nein," sagte sie und stand sofort auf.
„Ich muss sofort gehen; ich habe eine Sitzung, die ich auf keine Fälle verpassen darf. Man, die hab ich total vergessen. Hör mal,", sagte sie, ihre Tasche über ihre Schulter gleiten lassend, "wirst du später auch noch hier sein? "Es wäre nett, mal mit dir in Ruhe zu sprechen!", Rory versuchte zu lächeln.
"Ja" sagte er. "Ich werde hier sein."
Er gluckste leicht, weil sie zwischen dem Kaffee und der Uhr hin und her schaute. "Nimm doch die Tasse mit und bring sie mir später mal vorbei", sagte er zu der leicht gestressten Frau.
"Danke!" Rory nahm ihre Tasse und rannte aus dem Diner.
------------
*Teil 1*
*Teil 2*
*1 Jahr vergeht*

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Geschrieben von: Aki
06.08.2007, 23:43
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (22)

Eigentlich wollte ich diesen FF auf Eis legen, wegs Mangel an Ideen und ähnliches, aber zwei Leserinnen liegt dieser FF sehr am Herzen und nun möcht ich ihn doch wieder "zum Leben erwecken"

[Bild: banner2-1.jpg]

by Caro alias EmmaEleni

Titel: Schicksalswende
Autor: Aki, ganz klarWink
Genre: Comedy, Romantik
Pairing: Literati, JavaJunkie
Raiting: PG-14 schätz ich ma
Disclaimer: Die Charakter gehören Amy bzw. der Serie Gilmore Girls und das süße Baby gehört ganz allein mirCool
Beschreibung: Wer wissen möchte, wie alles anfing, sollte meinen FF "Schicksalswende" der irgendwo bei der 10. oder 11. Seite vergraben liegt nachlesen, weil ich das ganze jetzt nicht nochmal wiederholen möchte.. Aber ich füge mal den letzten Teil von meinem alten FF ein, damit ihr einen kleinen Einblick in das Geschehen bekommt:

Zitat:Rory blinzelt.
Hat sie etwa geschlafen?
Sie erhascht einen kurzen Blick auf eine weiße Wand, direkt ihr gegenüber.
Dann fallen ihr wieder die Augen zu.
Warum fühlt sie sich so schlapp?
Mühsam zwingt sie sich, die Lider wieder aufzuschlagen und endlich will es ihr gelingen.
Etwas ängstlich sieht sie sich um.
Sie liegt in einem Bett, mit weißem Laken und überhaupt ist alles weiß um sie.
Uuh, ein Krankenzimmer.
Warum ist in diesen verdammten Krankenhäusern eigentlich immer alles weiß?
Rory möchte sich ein wenig aufrichten, aber ein stechender Schmerz in ihrem Magen hindert sie daran.
Und dann fällt ihr Blick auf die Person auf dem Stuhl, links an ihrem Bett.
"Jess? Wieso bin ich im Krankenhaus?" Sie sieht ihn groß an und Jess erhebt sich vom Stuhl und gibt ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn.
"Du hattest einen Unfall!", sagt er dann ernst.
"Was??"
"Voll gegen den Baum gekracht!"
"Wie bitte??"
"War nur ein Scherz!" Jess grinst leicht. "Es ist ein Mädchen!"
"Der Baum war ein Mädchen??" Rory zieht scharf die Luft ein. "Ich bin mit dem Auto gegen ein Mädchen gekracht? Oh Gott. Ist es tot?"
"Nein, das war doch nur ein Scherz! Kannst du dich denn an nichts erinnern?"
Rory legt die Stirn in Falten und grübelt.
"Doch, ehm... wir waren im Supermarkt.. und ich hab davor eine meterlange Einkaufsliste geschrieben!"
"Genau! Und dann?"
"Und dann?", wiederholt Rory. "Und dann, ehm..."
"..dann ist deine Fruchtblase geplatzt und ich bin zur Kasse gerannt und hab von dort aus eine Durchsage gemacht, ob jemand zufällig ein Handy hat und den Notarzt rufen kann, weil meine Freundin in jedem Moment ihr Baby bekommen wird - du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viele Leute da plötzlich angerast kamen und ihr Handy gezückt haben. Und bei dir haben währenddessen die Wehen eingesetzt und du hast wie wild geschrien und dann kam der Krankenwagen und da drin kam dann das Kind... Das war die schlimmste Krankenhaus-Doku-Show, die ich live mit erlebt habe... ein Wunder, dass ich nicht kotzen musste! Und kaum hat unser Baby das Licht der Welt erblickt und zur Begrüßung wie am Spieß aufgeschrien, bist du in Ohnmacht gefallen und voilà - hier sind wir!"
Jess lächelt müde und Rory schluckt.
"Kann ich... kann ich es sehen?", fragt sie zaghaft.
"Keine Ahnung. Geht`s denn ohne Brille?"
"Jess, bitte..."
"Tut mir leid, ich frag mal schnell die Krankenschwester!" Mit diesen Worten eilt er geschäftig aus dem Zimmer.
Wenig später hält Rory ihr Töchterchen in den Armen und bringt es einfach nicht fertig, mit dem Lächeln aufzuhören.
"Gott, sie ist so.... winzig!"
"Ja!" Jess nickt. "Und sie hat deine Nase!"
"Echt?"
"Ja, ohne Zweifel."
"Oh, aber sie hat dein Kinn!"
"Die Arme!", meint Jess darauf trocken.
"Also, ich finde dein Kinn sexy!"
"Wusste gar nicht, dass ein Kinn sexy sein kann!"
"Ich auch nicht... - oh, sie hat den Arm gehoben..."
"Ja, sie hat gewinkt!"
"Meine Güte, Lorelai hat mir zugewinkt!"
"Bitte, wir nennen sie auf keinen Fall Lorelai - zwei reichen vollkommen!"
Wie auf`s Stichwort wird die Tür zum Krankenzimmer aufgerissen und Lorelai stürzt mit Luke im Schlepptau zu Rory ans Bett.
"Oh mein Gott, ist sie das?", haucht sie hingerissen.
"Nein, das ist Kirk, wer denn sonst", erwidert Jess spöttisch.
"Hi, Mom!" Rory lächelt.
"Oh Süße!" Lorelai sieht aus, als ob sie gleich in Tränen ausbricht. "Sie ist wundervoll! Stimmt`s, Luke?"
Luke räuspert sich und nickt knapp: "Glückwunsch!"
"Du beglückwünschst mich, Onkel Luke?" Jess strahlt ihn an.
"Nein, ich beglückwünsche lieber Rory!", knurrt Luke.
"Danke!" Rory blickt wieder in das Gesicht ihrer kleinen Tochter.
Und die anderen tun es ihr gleich.
"Sie sieht aus, wie eine kleine Lorelai!", flüstert Lorelai schließlich.
"Sie sieht eher aus wie Rory!", meldet sich Luke zu Wort.
"Aber sie kann doch nicht wie ich heißen!", widerspricht Rory. "Das würde nur für Verwirrungen sorgen!"
"Nein, nein. Wenn dann schon Jessica!" Jess grinst.
"Da ist aber ein ´Jess` mit drin!", beschwert sich Lorelai.
"Ich wusste schon immer, dass unter den Gilmores ganz große Leuchten sind!"

Der ersten, neuen Teil widme ich Caro und Mia (ihr wisst warumHeart) - eigentlich würde ich euch ja viel lieber einen witzigeren und wichtigeren Teil widmen, vllt mach ich das ja irgendwannWink


(Banner folgt!)


1. Gurke oder Succini?


„Fällt dir spontan und ganz ungezwungen ein Name ein, der so ähnlich klingt, wie Lorelai oder Rory?“
„Kirk!“
„Das war so klar..“
Es ist Samstagabend und Rory und Jess wollen kochen.
Ihr Baby liegt endlich tief schlafend im Schlafzimmer und ist mittlerweile ganze zwei Wochen alt. Rory hat sich den Mutterjob irgendwie leichter vorgestellt, doch in den letzten Tagen wurde es immer schwieriger, die Kleine in den Schlaf zu wiegen. Hoffentlich legt sich das wieder, denkt sie still bei sich. Unter ihren Augen ziehen sich leichte Ringe und wenn man sie von 3 Meter Entfernung von oben bis unten mustert, schießt einem sofort der Gedanke durch den Kopf: Diese Frau muss sich dringend wieder mit dem Sandmann treffen!
Trotzdem möchte sie an diesem Abend unbedingt kochen. Als frisch gebackene Mutter muss man so etwas ja können und dabei denkt Rory nicht wirklich an ihre eigene Mutter, sondern an diese perfekten Hausfrau-Genies in den Fernsehserien.
Jess ist wenig begeistert davon, aber wie immer hat Rory ihren Willen durchgesetzt und da stehen sie also. Mitten in der Küche.
Und starren ratlos die Succini auf dem Tisch an.
„Und was willst du jetzt mit ihr anstellen?“, gähnt Jess und fährt sich durch sein schwarzes Haar.
„Weiß nicht... am Besten schälen wir die Gurke erstmal!“ Strahlend zieht Rory einen Schäler aus der Besteckschublade und richtet ihn wie eine Waffe auf das Gemüse.
„Ich will ja kein Klugscheißer sein, aber das hier ist definitiv eine Succini!“, bemerkt Jess mit Kennermiene.
Rory starrt erst ihn an, dann das grüne, längliche Ding.
„Aber es sieht doch aus wie eine Gurke?!“
„Mag sein... tatsache ist jedoch, dass es eine Succini ist!“
„Und woher weißt du das so genau??“
„Ich sehe das!“
„Und woran siehst du das?? Beide sind gleich lang und haben die selbe Farbe!“
„Ehm, aber ich hatte immer den Eindruck, dass eine Succini ein paar Millimeter kleiner und etwas dünner ist!“
Rory stemmt die Arme in die Seiten: „Beweise?“
„Na schön!“ Jess macht ein zerknirschtes Gesicht und kramt in seiner Hosentasche. „Da!“ Er zieht einen kleinen, länglichen Zettel hervor.
„Was ist das?“, fragt Rory verwirrt. „Eine Skizze von einer echten Gurke?“
„Nein! Die Rechnung aus dem Supermarkt... schau`s dir an!“ Jess drückt es ihr heftig in die Hand. „Steht da irgendwo Gurke? Nein! Nur Succini! Und was schließen wir daraus? Genau! Bei diesem Gemüse handelt es sich nicht um eine Gurke, sondern?? Hm?“
„Jaja, schon gut!“ Mit mürrischem Gesicht zerreißt Rory die Quittung in viele kleine Fetzen. Dann grinst sie breit: „Na so was! Jetzt ist dein Beweis kaputt! Hast du vielleicht einen Neuen?“
Jess kneift die Lippen zusammen: „Lass uns endlich kochen!“
„Gute Idee!“
Die Beiden wenden sich wieder dem Gemüse zu.
„Wir könnten es pürrieren!“, schlägt Rory begeistert vor.
„Solltest du es nicht erstmal schälen?“, fragt Jess misstrauisch.
„Ach ja.. genau..“
Wie eine Furie stürzt sich Rory auf die arme, unschuldige und total verängstigte Succini und hackt mit dem Kartoffelschäler darauf ein.
Jess sieht sprachlos zu.
Schließlich richtet sich Rory wieder auf und betrachtet etwas skeptisch das, was von der Succini übrig geblieben ist.
„Ehm, ja... und jetzt?“, fragt sie ratlos.
„Nun, ich schätze, jetzt kratzen wir die Sauerei vom Tisch ab und entsorgen es im Biomüll!“
Jess sieht aus, als hätte er alle Mühe, nicht lautloszulachen.
„Wieso?“ Rory sieht ihn groß an. „Wir könnten doch Brei daraus machen...“
Er strich ihr über das lange Haar und schüttelte geduldig den Kopf: „Nein, Rory. Nein, das können wir nicht!“
Rory nickt resigniert. Sie kommt sich vor wie ein Vollidiot, was wohl daran liegt, dass Jess mit ihr redet, als wäre sie einer.
Ärgerlich kratzt sie die Succinipampe vom Tisch und pfeffert es in den Biomüll.
„Gut, also anders!“, brummt sie, greift blindlings in den Kühlschrank und angelt sich erneut irgend ein langes, grünes Ding.
Jess zuckt erschrocken zusammen, als sie mit dem Hackbeil darauf einschlägt.
„Schau mal!“, strahlt Rory. „Ich kann Zwiebel schneiden, ohne weinen zu müssen!“
„Das ist Lauch!“, erwidert Jess trocken.
Rory starrt ihn an, dann wandert ihr Blick auf das zerstückelte Gemüse und wieder zu Jess.
„Was mach ich hier eigentlich?“, fragt sie langsam.
„Ah, du kommst zu dir!“, freut sich Jess. „Gut so, mach weiter!“
„Wieso will ich kochen? Ich kann nicht kochen! Ich kann Pizza aufwärmen, aber nicht kochen!“
„Pizza ist gut!“
„Ich kann Fastfood bestellen, aber nicht kochen!“
„Fastfood klingt auch nicht schlecht!“
„Ich lege jetzt das Hackbeil zur Seite...“
„Wunderbar! Dann siehst du ja jetzt, was du mit dem Tisch angerichtet hast..“
„Verdammt!“ Rory starrt den Tisch an. „Ich hab vergessen, ein Brett darunter zu legen!“
„Ja..“, bestätigt Jess nüchtern. „Das hast du!“
Rory fixiert die langen, dicken Kratzer im Tisch und Tränen treten in ihre schönen, blauen Augen.
„Hast du Mitleid mit dem Tisch?“, fragt Jess mit etwas sanfterer Stimme.
„Ich.. ich... ich bin eine ... schlechte Mutter!“, schluchzt Rory los. Wie ein Häufchen Elend steht sie da und dicke Tränen kullern ihr über das zarte Gesicht.
Sofort ist Jess bei ihr und nimmt sie in die Arme.
„Nein, du bist eine tolle Mutter! Du machst das alles super!“ Er streicht ihr über das Haar und küsst sie auf die Stirn. „Deine Mutter kennt doch auch nur Mikrowellen und die Nummer vom Pizza-Service und trotzdem ist sie immer eine gute Mutter zu dir gewesen und du liebst sie über alles!“
Rory sieht aus verweinten Augen zu ihm auf.
„Du hast Recht!“, sagt sie leise. „Ich wusste gar nicht, dass du so über sie denkst..“
Jess brummt nur.
„Lass uns eine Pizza bestellen!“, wechselt er geschickt das Thema.
„Ok!“ Rory löst sich ganz von ihm und macht Anstalten zum Telefon zu gehen. Mitten in der Bewegung fährt sie herum und brüllt: „Ich hab`s!“
Zur Antwort ertönt ohrenbetäubendes Babygebrüll aus dem Schlafzimmer.
„Musste das jetzt sein?“, knurrt Jess mehr als verstimmt.
„Tut mir leid, ich hatte gerade einen Geistesblitz!“, murmelt Rory. „Wie wär`s mit dem Namen Lory? Da ist das L von Lorelai drin und der Rest von Rory!“
„Ich krieg mich nicht mehr ein vor Begeisterung!“


Ich hoffe, ich schaff es irgendwie, euren Erwartungen gerecht zu werdenSad@Mia&Caro

Ansonsten würde ich mich sehr um FB freuen!
Lg, AkiHeart

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Geschrieben von: Aki
06.08.2007, 00:51
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (39)

Titel: Der Anfang vom Ende
Autor: Aki, ganz klarWink
Genre: Comedy, evtl. Romantik
Pairing: JavaJunkie, bei Rory? TjaCool
Raiting: PG-14 schätz ich ma
Disclaimer: Die Charakter gehören Amy bzw. der Serie Gilmore Girls und falls ein paar unbekannte Leutchen auftauchen sollten, dann gehören die wohl mir:pfeif:
Beschreibung: Koffeinsucht und Liebesangelegenheiten *lach*




1. Kapitel: Ein verrückter Auftritt


„Guten Tag, Miss Gilmore! Setzen sie sich doch...“
Die hübsche Frau in den engen Jeans und dem Metallica-Shirt nickt mit sorgenvollem Gesicht und lässt sich auf den Stuhl neben der kleinen Topfpalme nieder. Ihr Blick schweift kurz durch den Raum: Weiße Wände, weißer Boden, weiße Stühle, weißes Pult und ein älterer, glatzköpfiger Mann mit dickglasiger Hornbrille und – wer hätte das gedacht – in einem weißen Kittel. Die grünen Blätter der Topfpalme und die brünette Frau selbst scheinen das einzigst bisschen Farbe zu spenden.
„Entschuldigen Sie?“ Die junge Frau, die mit vollem Namen Lorelai Gilmore heißt beugt sich vor. „Ist das hier die Irrenanstalt? Wenn ja, dann scheine ich mich in der Tür geirrt zu haben!“
„Wie meinen?“ Der Glatzkopf legt die Stirn in Falten.
„Vergiss es! – Ist doch ok, wenn ich dich duze, oder?!“, fügt sie breit lächelnd hinzu und nickt dann bestätigend. „Natürlich, dieser Scheiß mit dem Siezen ist doch eher lächerlich... ich bin ein Mensch, du bist einer. Ich bin ich, du bist du. Wir sind wir.... nun.... jetzt hab ich den Faden verloren, wollen sie nicht ein neues Thema vorschlagen?“
Der Glatzkopf sieht sie irritiert an und macht den Anschein, als würde er mit dem ´Du` nicht ganz zufrieden sein. Doch schließlich strafft er sich und macht eine Handbewegung, als würde er sich eine Haarsträhne aus der Stirn streichen.
Lorelai muss bei diesem Anblick breit grinsen, da er ja kaum ein Haar hat.
„Stimmt irgendwas nicht?“
„Ich, also..... nein, egal...“
„Nun, erstmal zu mir, bevor wir uns Ihrem..“
„Deinem!!“
„...chrm chrm.... d e i n e m...“ ( Er spricht das Wort sehr gedehnt aus) “Problem zuwenden! Ok, mein Name ist Dr. James Cookie und ich..“
„KEKSE! KEKSE! KEKSE!“, brüllt Lorelai mit tiefer, krächzender Stimme und lacht dann laut.
„Ehm, wie bitte?“ Der Doktor macht ein verständnisloses Gesicht.
„Nun, du heißt mit Nachnamen Cookie und.... kennst du nicht die Sesamstraße?“
„Meine Enkelkinder schauen sie sich ab und zu an, ja, wieso?“
„Also, da ist dieses Krümelmonster und das mag ziemlich gerne Kekse und immer, wenn es auftaucht, dann brüllt es: KEKSE!! KEKSE!! KEKSE!! Und weil sie ja Cookie heißen, was Keks heißt, fand ich es ganz passend und witzig, es zu rufen....“
„Ah!“ Dr. James Cookie nickt und lacht nicht. „Verstehe...“
„War es nicht witzig?“
„Nun... was führt Sie..“
„DU!“
„..was führt dich zu mir?“
„Herr Doktor, es ist so!“ Lorelai beugt sich mit ernstem Gesicht vor und der Doktor tut es ihr gleich, da sie den nächsten Satz flüstert: „Mein Freund schickt mich!“
„Wie heißt Ihr...“
„Dein!“
„..dein Freund?“
„Luke!“
„Was macht er beruflich?“
„Er ist mein Kaffeedealer!“, erklärt Lorelai selig lächelnd. „Oh, ich sag dir: Vergiss deine Kaffeemaschine und komm ins Luke`s – da kriegst du einen richtig starken Kaffee.... und ein Schwall von Vorwürfen und Flüchen!“
„Wie meinen Sie..“
„Cookie!“, seufzt Lorelai genervt. „Sei doch nicht so spießig!“
Dr. James Cookie schluckt und spielt kurz mit dem Gedanken, diese unverschämte Frau vor die Tür zu setzten. Aber dann besinnt er sich eines Besseren und gibt sich geschlagen.
„Was meinst du damit, er sei dein Kaffeedealer?“
„Er arbeitet in einem Diner!“
„Ah, und warum schickt er dich? Habt ihr Probleme in eurer Beziehung? Weil eigentlich kostet Partnerberatung etwas mehr und ihr müsstet bei der ersten Besprechung zu Zweit kommen...“
„Nein, nein... Luke ist zwar etwas grummelig und mürrisch und krankhaft altmodisch, aber wir führen eine sehr harmonische Beziehung... Er schickt mich, in der Hoffnung, dass du mich heilst.“
„Ich bin Psychiater, kein Arzt!“
„Aber du kannst mich ja seelisch heilen, oder? Nich umsonst, ist euer Spitzname `Seelenklempner´!“ Lorelai grinst breit.
„Was fehlt dir denn?“
„Ich bin süchtig!“
„Nach Drogen? Oder Alkohol? Ich hab da ein paar sehr nützliche Adressen von diversen Entzugskliniken und Fachtherapeuten, die mit Suchten besser umgehen können als ich...“
„Nichts von dem! Viel schlimmer!“
„Sie spritzen sich doch nicht etwa, oder?“ Er hat unbewusst wieder angefangen Lorelai zu siezen und sie belässt es dabei.
„Herr Doktor, ich bin Koffein abhängig...“
„Nein!“
„Doch!“
„Nein!“
„Wenn ich es sage... ich bestehe zu 90% aus Koffein, Kaffee ist mein Lebenselexier! Ich könnte mir das Kaffeepulver durch die Nase ziehen, das Gesöff in den Arm spritzen. Siehst du den Ernst der Lage? Mein Freund ist am Ende seiner Nerven, er versucht mich ständig zum Tee zu bekehren. Ich finde Tee widerlich und bin der Meinung, er sollte nur in Krankheitsfällen getrunken werden. Aber Luke hasst Kaffee und findet ihn ungesund. Er macht sich Sorgen um mein Wohlbefinden. Ehrlich gesagt, nehme ich das ganze ja nicht so ernst, aber ich hab eine Wette verloren und das hier ist der Wetteinsatz: Ich suche einen Psychiater auf und muss mir eine Anti-Koffein-Therapie verdonnern lassen! Bitte spiel mit, Cookie. Ich muss sonst nackt auf einer Bühne stehen und ´Highway to Hell` von ACDC singen, meine Tochter kennt da kein Pardon. Hilf mir!“
Dr. James Cookie starrt Lorelai aus geweiteten Augen an.
„Sie sind komplett verrückt!“, meint er dann langsam, streckt die Hand aus und nippt an seiner weißen Tasse.
Lorelai rümpft die Nase und schnüffelt kurz wie ein Hund.
„Ist das etwa ein Latté Machiato mit drei Löffel Zucker und Kakao oben drauf??“
„Ehm, eigentlich nur zwei Löffel Zucker, wenn ich mich recht entsinne...“
„Verdammt, Cookie!“ Lorelai reißt ihm die Tasse aus der Hand und gießt damit die Topfpalme. „Du musst doch verstehen, dass das so nicht geht. Stell dir vor, ich wäre Kokain abhängig und während ich von der Sucht geheilt werden möchte, sitzt du mir gegenüber und ziehst dir seelenruhig eine Linie!“
„Tut mir leid!“, erwidert Cookie kleinlaut und verwundert über sich selbst.
Lorelai nickt kurz und gibt ihm die leere Tasse zurück. Dann hält sie inne und blickt gedankenverloren auf die Topfpalme. Sie riecht bis zu sich den Geruch nach heißem Kaffee, der jetzt langsam in die Erde siegt und von den Wurzeln der Palme aufgenommen wird.
Plötzlich wird ihr Gesicht weinerlich und Tränen steigen in ihre schönen, blauen Augen.
„Oh mein Gott, was habe ich getan!“, schluchzt sie erschüttert auf. „Ich habe mit einem leckeren Latté Machiato mit zwei Löffel Zucker und Kakao oben drauf diese Topfpalme gegossen! Wie verschwenderisch! Wie unmenschlich!“ Sie rutscht von ihrem Stuhl und fällt auf die Knie. „Großer Kaffeegott, verzeih mir – ich habe gesündigt!“
„Gut, ich verschreibe Ihnen für einen Monat eine Anti-Koffein-Threapie bei mir – wann passt es Ihnen mit dem nächsten Termin?“
„Dienstag!“, sagt sie zufrieden lächelnd und steht auf. „Ich komm dann mit meinem Freund, damit er das Ausmaß meines Problemes näher erläutern kann.. in Ordnung?“
„In Ordnung!“, seufzt der Doktor, schüttelt Lorelai die Hand und atmet erleichtert auf, als sie strahlend sein Zimmer verlässt.


Banner folgt evtl. nochSmile
Lg, Aki

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Geschrieben von: Searsha
05.08.2007, 21:04
Forum: TV-Serienforum
- Antworten (215)

[Bild: headerrq1.gif]



Wir haben beschlossen, dass die Serien
Buffy- Im Bann der Dämonen & Angel- Jäger der Finsternis,
einen neuen Thread zusammen bekommen sollen,
da wir alle noch immer sehr große Fan´s dieser Serien sind!


Zu den Fan´s hier im Forum zählen:

Searsha - Katrin
Fanny - Steffi
Nici - Nicole
Check - Anne
Squirrel - Ivonne
JamieA - Kerry
kleines-bienchen
herzchen - Dine

jeder andere ist natürlich auch herzlich Willkommen Smile



Buffy- Im Bann der Dämonen

Staffeln 1-7

"In jeder Generation wird eine Auserwählte geboren. Sie allein muss sich gegen Vampire, Dämonen und die Mächte des Bösen stellen. Sie ist die Jägerin."


Charaktere/Darsteller

[Bild: buffy.jpg]

Buffy Anne Summers wird gespielt von Sarah Michelle Gellar

[Bild: willow.jpg]

Willow Rosenberg wird gespielt von Alyson Hannigan

[Bild: xander.jpg]


Xander Lavelle Harris wird gespielt von Nicholas Brendon


[Bild: giles.jpg]


Rupert Giles wird gespielt von Anthony Stewart Head


[Bild: spike.jpg]


Spike wird gespielt von James Marsters


[Bild: anya.jpg]


Anya Emerson wird gespielt von Emma Caulfield


[Bild: dawn.jpg]


Dawn Summers wird gespielt von Michelle Trachtenberg


[Bild: tara.jpg]


Tara Maclay wird gespielt von Amber Benson



in weiteren wichtigen Rollen:

David Boreanaz als Angel (1-3 Staffel)
Charisma Carpenter als Cordelia Chase (1-3 Staffel)
Seth Green als Oz (1-4 Staffel)
Marc Blucas als Riley Finn (4-5 Staffel)
Kristine Sutherland als Joyce Summers (1-5 Staffel)
Eliza Dushku als Faith (3,4,7 Staffel)



Paare:

Buffy/Angel (Bangel) (1-3 Staffel)
Willow/Oz (1-4 Staffel)
Cordelia/Xander (1-3 Staffel)
Giles/Jenny (2 Staffel)
Buffy/Riley (4-5 Staffel)
Willow/Tara (4-6 Staffel)
Xander/Anya (4-6 Staffel)
Buffy/Spike (Spuffy) (6 Staffel)
Willow/Kennedy (7 Staffel)





Angel- Jäger der Finsternis


Staffeln 1-5


Inhalt der Serie:

Vor Jahrhunderten hat er eine Zigeunerin getötet, um deren Blut zu trinken, das hat ihr Stamm ihm nicht verziehen und ihn so mit einem Fluch belegt. Er hat eine Seele bekommen. Die erinnert Angel immer wieder daran, welch schlimme Taten er über die Jahrhunderte vollbracht hat. Doch nun hat er begriffen, dass es sein Schicksal ist Menschen vor dem Bösen zu beschützen.

Bevor er nach L.A. gekommen ist, hat Angel 3 Jahre lang in Sunnydale gegen das Böse gekämpft, doch dann wollte er weiterziehen. Schnell hat er gemerkt, dass er sich seinem Schicksal - seiner Seele - stellen muss.



Darsteller/Charaktere

[Bild: angel.jpg]

Angel wird gespielt von David Boreanaz

[Bild: cordy.jpg]

Cordelia Chase wird gespielt von Charisma Carpenter (1-4 Staffel)

[Bild: wes.jpg]

Wesley Wyndam-Pryce wird gespielt von Alexis Denisof

[Bild: gunn.jpg]

Charles Gunn wird gespielt von J. August Richards

[Bild: fred.jpg]

Winifred "Fred" Burkle wird gespielt von Amy Acker


Lorne "Krevlornswath of the Deathwok Clan" wird gespielt von Andy Hallet



in weiteren wichtigen Rollen:

James Marsters als Spike (5 Staffel)
Vincent Kartheiser als Connor (3-5 Staffel)
Glenn Quinn als Doyle (1 Staffel)
(verstorben am 03.12.2002)
Mercedes McNab als Harmony Kendall (5 Staffel)
Sarah Thompson als Eve (5 Staffel)
Julie Benz als Darla (2-3 Staffel)




Paare:

Angel/Cordelia (Cangel) (3-4 Staffel)
Fred/Gunn (3-4 Staffel)
Cordy/Groo (3 Staffel)
Cordy/Connor (4 Staffel)
Fred/Wesley (5 Staffel)





Links zu den Serien/Darstellern:














Fun:
(Wer Lust hat, kann hier sein Wissen zu Buffy & Angel testen)
Buffy:http://www.testedich.de/fan.php3?katb=1415
Angel:http://www.testedich.de/fan.php3?katb=1417



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Geschrieben von: Cedric
05.08.2007, 20:52
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (2)

Hi!
Hier kommt eine neue FanFic von mir. Sie ist wie immer in English, aber ich hoffe, das sie trotzdem von ein paar gelesen werden wird und es ein paar FBs geben wird Wink

Titel: Dead-End Labyrinth
Autor: Cedric
Genre: Noch nicht sicher, eher romantic
Pairing: JJ, vielleicht Lit.
Raiting: PG-13
Disclaimer: Alle Figuren, etc. gehoeren nicht mir sondern ASP und The WB/CW
Beschreibung: No Spoilers.


Have fun.


Chapter 1: How Hillary rules the world


[FONT=&quot]Slowly, she raised her head. With a confused look on her face, she looked at her surroundings. She didn’t recognize anything. She was lying in a white, bald room. Even the curtains were white. She was about to stand up, but she wasn’t able to. She looked down. She was lying in a white bed and several tubes seemed to enchain her to it.[/FONT]
[FONT=&quot]What am I supposed to do?[/FONT]
[FONT=&quot]She opened her mouth, wanted to cry for help, but no sound left her lips. Only a raucous cawing. Panic made its way up her throat. She couldn’t move, couldn’t talk. In what universe was she in? Again, she glanced around. There had to be something. Anything to make herself perceivable. A kind of remote caught her eyes. Slowly, she reached out her hand. It felt stiff, like she hadn’t used it in a long time. Only with great efforts, she was able to catch it and to push the only button which was on it. But nothing happened. No sound. Even the TV, which was hanging on the wall, didn’t spring to life.[/FONT]
[FONT=&quot]I have my guts for garters.[/FONT]
[FONT=&quot]Suddenly, a red light over her bed caught her eyes. It hadn’t shone before, she was sure about that. A ray of hope spread into her body. Maybe somebody would notice her. Several moments passed. Again, she looked around the room. She couldn’t identify anything. Nothing she had seen before.[/FONT]
[FONT=&quot]What happened to me?[/FONT]
[FONT=&quot]All of a sudden, the white door opened and a young man entered. As their eyes met, the man, dressed in white, began to whisper. She wasn’t able to understand him. Once again, she opened her mouth but anew she couldn’t make herself understandable. Slowly, the man approached to her. She couldn’t classify the look on his face. It was something between shock and disbelief. He said something, she couldn’t understand. It was a different language, she was sure about that. [/FONT]
[FONT=&quot]How did I get here?[/FONT]
[FONT=&quot]The man, again, said something. And again, she couldn’t understand a word he said. Over and over, she shook her head, shrugged. Suddenly, the man spoke something she actually could understand. “You English?” he asked.[/FONT]
[FONT=&quot]She nodded, wanted to say something, but again just a cawing. The man seemed to notice the dilemma, she was in. He looked around, then said,[/FONT]
[FONT=&quot]“Wait. Okay?”[/FONT]
[FONT=&quot]Another nod. Then, the man left the room. Uncomfortable minutes passed. Then, the young man reentered the room, in company of an older woman. [/FONT]
[FONT=&quot]“Do you understand me?” she asked.[/FONT]
[FONT=&quot]She nodded.[/FONT]
[FONT=&quot]“You are in a hospital. Been here for quite a time. Do you know who you are?” she asked.[/FONT]

[FONT=&quot]She thought about it. How long she couldn’t say. But slowly the truth reached her mind. She didn’t know her name, where she came from or what had happened. Panic, once again, rose inside of her. But she tried to remain calm, maybe this was just a silly joke. It had to be a silly joke…[/FONT]
[FONT=&quot]She shook her head. [/FONT]

[FONT=&quot]I don’t know my name.[/FONT]

[FONT=&quot]Thoughtful, the lady nodded. She said something to the young man. Again she couldn’t understand the language. Then, the woman turned to her again, and said,[/FONT]
[FONT=&quot]“Don’t panic. That can happen. You’ve been in a coma for two years. Surely, you will remember. Joaquin will get a doctor, who will examine you. In the meantime, I’m gonna ask you some questions, okay?”[/FONT]
[FONT=&quot]Another nod.[/FONT]
[FONT=&quot]“Do you have any clue, where you are, besides at a hospital?”[/FONT]
[FONT=&quot]Head-shaking.[/FONT]
[FONT=&quot]“Okay. You are in Spain. Madrid, to be exact. Do you know where Spain is?”[/FONT]
[FONT=&quot]She opened her mouth and for the first time, she could articulate clearly.[/FONT]
[FONT=&quot]“Europe,” she said quietly.[/FONT]
[FONT=&quot]Something like a smile appeared on the woman’s face. [/FONT]
[FONT=&quot]“That’s right. So, do you know where you are coming from?”[/FONT]
[FONT=&quot]She thought about it again. She racked her brain but nothing happened. She just didn’t know.[/FONT]
[FONT=&quot]“Well,” the woman said, “We will find out, I’m sure.”[/FONT]
[FONT=&quot]She wanted to speak further but a doctor entered the room. [/FONT]
[FONT=&quot]“Ah, somebody finally woke up,” he smiled, “I’m really glad you did. You’ve been kind of a mystery to us, you know. My name is Dr. Jiménez. I’ve been caring for you for two years now. How are you feeling?”[/FONT]
[FONT=&quot]She cleared her throat and then, quietly said,[/FONT]
[FONT=&quot]“Confused. I feel like President Bush about Iraq.”[/FONT]
[FONT=&quot]Dr. Jiménez let out a laugh.[/FONT]
[FONT=&quot]“Then, you will be really pleased to hear that he isn’t president anymore. Hillary rules the world now.”[/FONT]

[FONT=&quot]She looked up. That was great. Hillary Clinton was great. She was a fantastic role-model for everybody. She remembered watching a very long interview with her. She had been so confident and not at all concerned about her husband’s affairs. [/FONT]
[FONT=&quot]“Yeah,” she smiled, “she’s great.”[/FONT]
[FONT=&quot]Thoughtfully the woman looked from her to the doctor.[/FONT]
[FONT=&quot]“How come she knows about Hillary Clinton but nothing about herself?”[/FONT]
[FONT=&quot]Dr. Jiménez subtly shook his head. [/FONT]
[FONT=&quot]“We will find out about that,” he said and then, turning towards her again, added, “Don’t worry about anything. You are going to be fine. You’re just confused. It was too much for today. Try to sleep, try to clear your head, okay? If you need anything, Cristina here will be around.”[/FONT]
[FONT=&quot]With those words and a last look at her, both, doctor and nurse, left the room.[/FONT]

[FONT=&quot]She was alone again, worrying about herself, about the past, she couldn’t remember at all. But she was too exhausted, too tired to think it thru. She closed her eyes and fell into a fitful sleep.[/FONT]

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Geschrieben von: Hvide Sande
05.08.2007, 13:37
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (32)

Hi!
Wenns den Thread schon geben sollte, bitte einen Link machen und dann einfach schließen.
Ich denk mal hier im Forum findet sich bestimmt der ein oder andere Handballer oder Handballfan. Hat vllt. schon jemand "Projekt Gold", den Film zur Handball WM gesehen? Wenn ja, wie hat euch der Film gefallen?
Ich werd in mir demnächst mal ansehen.

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Geschrieben von: -Ace-
04.08.2007, 18:25
Forum: Fanfiction
- Antworten (83)

Hi leute das hier ist eine fortsetztung von meiner story The weeding. Yes or no? Aber ich denke das man die lesen kann ohne die vorige zu Kennen.

Titel: Can we make it?
Autor: -Ace- (Jenni)
Genre: Familie, Love ein ganz klein wenig drama
Pairing:Anfangs sophie, endert sich aber
Raiting: P13
Disclaimer: Mir gehört nichts ausehr der idee, der rest gehört WBM
Zeit: 1 1/2 Jahre nach der Folge 7.21
Diesen Teil witme ich Sariche(Sari),girli Gilmore(Susanne), KleinMichi(Michi),Schnubkelchen(Elli) und natürlich ~~Anmut~~(Heli) meinen Treun lesern von The weeding. Yes or no. und Heli auch noch weil sie meine beta ist und somit sehr viel arbeit hat(bei meiner Rechtschreibeung*gg*)

Banner Alt:
[Bild: 4xy0so3.jpg]
dieser tolle banner ist von Natalie

da sich ja meine tory endet hier dern neue banner:
[Bild: acewalli2kg5cm7.jpg]
Diesen Tollen banner hat XxpruexX gemacht

Es wäre totla lieb wenn nochmal jemand was versuchen würde



HIer dann die kapittelübersicht:
Kapittel 1: Something old
Kapittel 2: Something new
Kapittel 3: I Love she
Kapittel 4: The decision
Kapittel 5: Goodbye
Kapittel 6: Twins
Kappitel 7: Say good bye to her old live
So hier kommt der Teil


Eine junge Frau saß in ihrer Wohnung und schrieb an einem Artikel. Sie schrieb seit 1 Jahr bei den Standfort Gazetten. Sie musste den Artikel heute noch fertig kriegen. Sie war froh das sie auch zu Hause arbeiten konnte und musste immer nur zu den Besprechungen in die Redaktion fahren. Sie lebte in einem großem Haus mit 5 Etagen. Als sie dort eingezogen waren erinnerte sie sich genau das sie dachte das sie das nie voll kriegen. Sie hatten sich ziemlich schnell daran gewöhnt. So war es auch sehr schnell voll geworden. Puh endlich war sie fertig. Was man auch wohl erwarteten konnte wenn man ca. 1 stunde daran gessen hatte. Aber das war es sie schrieb so gerne Artikel. Bei dieser Zeitung gefiel es ihr viel besser als bei de alten sie erinnerte sich gerade an den Tag der wohl die größte Portion Glück mit gebracht hatte, obwohl sie es am Anfang schlimm fand
Flashback
Rory war gerade in den Sitzungssaal gegangen. Und da kam Tom, ihr Chefredakteur und “nein das durfte nicht war sein, sie mochte die Stelle und wollte sie auch nicht verlieren- Mitchum Huntzberger! Tom erklärte allen dass sie jetzt ein Huntzbergerunternehmen sein wären und das man sich freuen sollte zu so einem Unternehmen dazu zugehören. Mitchum sagte das de Firma jetzt von einem Huntzbeger geführt würde und er gerne einen neuen Chefredakteur haben möchte und dass auch ein paar Stellen gestrichen werden müsse. "Ich möchte Ihnen nun denn neuen Leiter vorstellen, mein Sohn Logan Huntzberger. Rory lief knallrot an. Logan kam rein, und ging schnurstracks zu seinem Dad. Rory bekam Panik. Sie wurde immer roter, da meinte Tom: Gilmore was haben Sie, wollen Sie raus? Genau in diesem Moment schauten Mitchum und Logan zu Roy. Ihnen blieb die Luft weg.
Flashback ende
Am Anfang dachte sie es wäre schlecht gewesen das er ihr Chef war. Sie speicherte ihren Artikel ab und verschickte ihn. Dann guckte sie sich ein paar Artikel an da fiel ihr der Artikel auf, der sehr wahrscheinlich daran Schuld war dass sie verheiratet war.

Liebe ist wenn man sich ohne Worte versteht, wenn man aus einer wahnsinnigen Höhe springt obwohl man Höhenangst hat. Wenn man sich auf etwas neues einläst zum Beispiel eine lockere Beziehung wenn man der Typ für feste Beziehung ist, nur weil man den einen liebt. Das man ihn auch vor die Wahl stehlt, und er dann sich für einen entscheidet, das man sich durch andere nicht trennen lässt. Das man den Menschen der jede haben kann bei bring nur eine zu haben, das man auch verzeihen kann das man sich nicht anlügt, das man dem anderem nicht sagt das man ihm verziehen hat obwohl es nicht war ist , das man ihn nicht links liegen lässt, das man keinen anderen küsst nur aus Rache weil er dich betrogen hat, das man für den anderen da ist wenn er einen Unfall hatte, das man auch wenn ein Ozean zwischen ihnen ist die Beziehung halten, das man wenn es an kommt seine Hand zu nehmen und zu springen zum Beispiel wenn man einen Heiratsantrag bekommt ihn auch annimmt und somit seine Hand nimmt und spring. Das man wenn er dann ihr Chef ist (und man die Antwort bereut) es ihm sagt und nicht erst warten bis ein blöder Traum sie daran erinnert wie wichtig er ihnen ist und vor allem nicht erst zu Mami fahren und da einen blöden Artikel schreiben der dem anderem zeigt wie sehr man ihn liebt, und
hofft ich dadurch wieder zu bekommendenn.

Diesen Artikel hatte sie ihm geschickt worauf er etwas getan hatte was ihr Leben veränderte. Seinen zweiten Heiratsantrag
Flashback
Auf einmal ging das Licht aus Rory erschrak blieb aber sitzen. Auf einmal ging ein Licht an. Und Musik fing an zu spielen es war Moon River von Henry Mancini. Rory erkannte es sofort, es war das Lied wo mit ihre und Logans Beziehung angefangen hat. Es war das Lied wo Rory und Logan auf der Hochzeit von Emily und Richard getanzt hatten. Das Licht zeigte nur auf eine ganz bestimmte Person. Logan Huntzberger. Rory guckte sich um, alle Leute, soweit sie es beurteilen konnte, waren weg. Da fing Logan an zu reden. Er war in der Zeit als Rory weckerten war. Zu ihr gegangen und mit ihm das Licht. „Rory, ich weiß nicht was ich hier mache. Vor ungefähr einem halbem Jahr Hab ich dir einen Antrag gemacht und du hast abgelehnt und wir, nein ich habe unsere Beziehung beendet. Keine 2 Sekunden später hatte ich es schon bereut. Ich habe gelitten. Als wir uns dann vor ein paar Tagen wieder gesehen haben und wir sogar zusammen arbeiten mussten, war es als ob Wunder geschehen konnten. Als ich dann gestern deine Email bekommen hab und sie gelesen hab war mir klar das du mich meinst und ich wusste auch das du auch gelitten hast. Darauf hab ich das organisiert und deine Grandma angerufen, denn ich möchte dich hier noch einmal fragen, obwohl du nein gesagt hast, ob du mich heiraten willst.“ Logan hielt ihr eine schwarze kleine Schatulle mit einem wunderschönen silbernen Ring hin, in der Mitte des Rings war kleiner Diamant. Rory liefen die Tränen über ihr Gesicht, da stand ihr Logan und fragte sie ob sie ihn heiraten wollte. Die Antwort wusste Rory sofort „Logan, es ist ein Frage, als ob mich jemand fragen würde möchten sie Luft Ja oder nein, nein das stimmt nicht du bist mir viel wichtiger und genau wie die frage mit der Luft antworte ich bei deiner Frage mit Ja“ Logan holte den Ring aus der Schatulle und steckte ihn Rory an die Hand. Danach nahm Logan seine Rory in den Arm. Und küsste sie zärtlich Endlich waren sie wieder zusammen. Rory fühlte sich wieder richtig gut. Sie merkte was ihr die ganze Zeit gefehlt hatte. Logan zog Rory noch enger an sich und küsste sie noch mal “Ich liebe dich Ace“ „Und ich dich Logan“ Langsam kamen die anderen Leute wieder rein, und die ganze Beleuchtung leuchtete wieder. „Lass mich raten alle diese Leute hier im Raum wussten es, oder“ „Ja alle, und ich bin froh das es geklappt hat, den so hab ich die schönste Frau der Welt wieder, die bald meine Frau werden wird“ antwortete Logan und küsste sie noch mal. Sie tanzen den ganzen Abend engumschlungen, und Rory hatte das was sie sich eben noch so gewünscht hatte jetzt.
Flashback ende.
Sie war so froh das er sie damals noch mal gefragt hatte sie war so glücklich mit ihrem Logan

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