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Jan Böhmermann
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Hallo, wieso gibt es kein Thread über THE WHITE STRIPES?!
Bald kommt ihr neues Album "Icky Thumb" und ich kanns kaum erwarten.
Der erste Track, Icky Thumb, ist schon mal sehr genial und verspricht einiges.
Jack White ist eine lebende Legende.
Es tut mir leid... es ist kein wirklicher FF, es ist so etwas wie ein Aufsatz oder ein Bericht oder einfach nur ein Brief... Wenn ihr das lest, merkt ihr schon, was passiert ist und von wem er ist, an wen... Ich habe darin auch eigene Gedanken und Gefühle eingebaut, ziemlich viele sogar... ich möchte es einfach mal posten, dann bin ich zufrieden, kann mich zurücklehnen und mich um meine beiden anderen FFs kümmern... Seid mir bitte nicht böse, es ist nicht so toll und eben kein FF... Ich würde mich trotzdem um ein kleines FB freuen, um zu wissen, dass es kein Fehler war, dass hier zu posten... Tut mir leid...
Eigentlich fühl ich mich kaum dazu in der Lage, etwas so Persönliches auf Papier zu bringen. Ich möchte auch nicht in die Details gehen, denn dann müsste ich Ihnen raten, es sich als allererstes schön bequem zu machen...
Ja, lehnen Sie sich zurück, besorgen Sie sich meinentwegen auch was Kleines zum Knabbern – vergessen Sie die schlanke Linie – und ich hoffe, Sie haben genügend an Zeit, um Ihre volle Aufmerksamkeit meiner etwas trockenen Philosophie zu widmen.
Aber nein, eigentlich möchte ich mich sogar recht kurz fassen; ich hoffe, es gelingt mir – der Anfang macht einen schon ziemlich ausführlichen Eindruck!
Ich habe keine Ahnung, wo es anfing und die Befürchtung, dass es noch viel Zeitaufwand auf sich nehmen wird, bis ich es tatsächlich endgültig überwunden habe....
- vielleicht wird dies auch nie der Fall sein!
Es wird wohl nie wie früher sein, nein, nie wieder!
Dazu fehlt es an zu viel. Ich weià nicht, ob dieses Denken normal ist...
Was ist eigentlich normal? Und was verrückt?
Ich schätze, das ist Ansichtssache. Je nachdem, mit welchen Augen man Etwas sieht.
Wie man etwas sieht!
Ich meine, es hat doch bestimmt jeder schon mal daran gedacht, oder?
Daran, einfach aufzugeben!
Loszulassen und zu gehen. Hinzufallen und nicht mehr aufzustehen.
Ständig auf die Nase zu fallen – auf die Dauer kann das ermüdend werden, oder?
Ich gebe den Löffel ab, das würde ich momentan gerne sagen.
Aber.... ja, genau dieses `Aber´.
Ich denke `Aber´ und stehe wieder am selben Punkt! An gleicher Stelle, kein Schritt weiter..
Aber... was ist mit den Anderen? Was ist mit Lane und Luke? Was ist mit Sookie, Jackson, ja, auch mit Michel? Was ist mit Richard und Emily Gilmore? Was ist mit Babette und Morey? Miss Patty und Tailor? Paris Gellar? Kirk, ja, ich frage mich sogar nach ihm!
Was ist mit Stars Hollow?
Und der Zukunft? Mit dem, was kommt, von dem man nichts weiÃ?
Man kann doch nicht einfach alles hinschmeiÃen...
Ja, das wird mir mehr und mehr klar, nach diesem groÃen `Aber´...
Ich weià doch gar nicht, was morgen ist!
Vielleicht weine ich morgen wieder. Vielleicht schreie ich sogar!
Schrei den ganzen Kummer hinaus in die Welt – obwohl man Stars Hollow nicht als Welt bezeichnen kann!
Dann wäre von einer sehr kleinen Welt die Rede.
Vielleicht bin ich morgen wütend. Wütend auf wen? Auf meine Mitmenschen? Auf mich?
Oder auf die vielen, unbeantworteten Fragen?
Auf die verdammte Tatsache, dass ich wahrscheinlich nie all die Antworten auf meine Fragen bekommen werde und nun setze ich ein Ausrufezeichen!
Denn das ist definitiv keine Frage – ich weiÃ, dass der Mensch nie wissen wird, jedenfalls nicht alles!
Vielleicht bin ich morgen wütend deswegen. Oder wegen was ganz anderem.
Vielleicht regnet es morgen, vielleicht gibt es ein Gewitter, Blitze, Donner – ist doch möglich!
Es ist alles möglich.
Nur, das Mäuse Katzen fressen halte ich für ziemlich unwahrscheinlich!
Die dicke Katze in dem winzigen Magen – das würde zur Explosion führen, oder?
Abartige Vorstellung! (Könnte schmerzhaft werden!)
Oder, dass das Rauchen von Nikotin den Wachstum fördert – haha, ganz bestimmt nicht!
Aber ich komme vom Thema ab... Eben war ich bei Regen und Gewitter, jetzt bei katzenfressenden Mäusen und Zigaretten, die kleine Sprösslinge in schwindelerregende Höhen schieÃen lassen!
Kehren wir zum `Vielleicht´ zurück – irgendwie entspannen Vielleicht-Fragen, denn Sie beinhalten kein unangenehmes Wissen, einfach pure Ahnungslosigkeit!
Unschuldigkeit! Frieden! Punkt! Aus! (-rufezeichen, hihi!)
Vielleicht ist morgen alles grau, richtig düster, ganz schwarz-weiÃ...
- wie in den alten Filmen, wie im Leben der legendären Donna Reed!
Man stelle sich vor: Der gröÃte Streit von Erden wäre eine kleine, hitzige Diskussion mit dem Ehemann, der – sage und schreibe – eine ganze Viertelstunde zu spät zum Abendessen gekommen ist, ach du Schreck!
Das müsste mit der Todesstrafe konfrontiert werden, bloà kein Erbarmen, Baby!
Vielleicht, ach ja, Vielleicht....
Legen wir eine Schweigeminute ein, bevor ich zum nächsten `Vielleicht´ greife.
...
Ja, das müsste genügen!
Vielleicht lächle ich morgen auch, lediglich ein kleines Schmunzeln.
Vielleicht mache ich mir tatsächlich kurz die Mühe, meine Mundwinkel hochzuziehen, nur für einen winzigen Augenblick, aber immerhin – wer weiÃ!
Vielleicht grinse ich über einen dummen Scherz, einen Witz.
Vielleicht lache ich sogar, wär doch möglich..
Ja, wahrscheinlicher, als die Sache mit den katzenfressenden Mäusen.
Dem wachstumsfördernden Nikotin.
Vielleicht scheint morgen ja die Sonne – nach all dem Regen.
Vielleicht finde ich morgen eine Möglichkeit, all diese Fragen kurz zu vergessen und endlich einmal wieder tief Luft holen zu können.
Seit es mir an ausreichend Atem mangelt, weià ich erst zu schätzen, wie kostbar frische Luft in den Lungen ist.
Es widerfährt einem immer wieder der selbe Fehler (lernen wir eigentlich irgendwann daraus?):
Etwas hört auf zu existieren, verschwindet – und erst dann wird klar, wie viel wert es einem war!
Es war die ganze Zeit da, war selbstverständlich und plötzlich.... ist es weg!
Auf einen Schlag!
Man hält Nichts in den Händen, da, wo einmal Gold war!
Und man versucht zu begreifen, zu akzeptieren, aber es gelingt nicht.
Jeder hat es schon einmal erleben müssen. Jeder wird es einmal erleben.
Es gibt keinen Umweg, der um diese unglückliche und traurige Erfahrung herumführt.
Einen groÃen Bogen um all diese Unannehmlichkeiten, den wird es nicht geben.
Jeder hat das Schicksal, es zu erfahren.
Ich habe es schon hinter mir und doch immer noch meilenweit vor mir.
Ich stehe hier und bin mehr als schockiert.
Weg! Vorbei!
Der wichtigste Mensch in meinem Leben – für immer und ewig.... nicht mehr da!
Mein Schmerz über diesen gewaltigen Verlust reicht unzählige Male um den Erdball!
Ja, lange Rede, kurzer Sinn:
Jemand sehr, sehr, sehr (das könnte viel an `sehr´ werden, darum hör ich hier auf!) Wichtiges in meinem Leben ist gestorben.
Und ich habe keine Ahnung, wann das endlose Trauern aufhören wird – vielleicht nie?
Ich bin an einen Punkt im Leben angelangt, wo ich am liebsten kraftlos zusammenbrechen würde –
Bumms, Fallera, Aus, Eierkuchen!
Wo wir wieder beim Löffel abgeben wären...
Jetzt könnte ich wieder mit `Aber´ anfangen, auf das `Vielleicht´ folgen würde, aber ich verschone Euch!
Ich versuche langsam aber sicher zum Ende zu kommen, ich fühle mich müde und schlapp und bringe so etwas wie Aber-Gedanken kaum noch zustande...
Ich habe schreckliche Angst, so plötzlich allein, ohne dem Menschen, der mich zur Welt gebracht hat.
Ohne dem Menschen, den ich von meiner Geburt an gekannt habe und glaubt mir, das sind viele Jahre!
Ich fühle mich schutzlos und unwohl.
Von jetzt an kämpfe ich alleine, an meiner Seite ist niemand – ihren Platz kann keiner einnehmen!
Ihr Platz ist für immer leer.
Noch schockierender ist die Tatsache, dass die Erinnerungen an Sie immer verschwommener werden.
Ich fange an, den Klang ihrer Stimme zu vergessen.
Das Strahlen ihrer Augen.
Ihr Lachen. Ihr Lächeln. Ihr Grinsen.
Ihr Gesicht ist plötzlich so weit von meinem inneren Auge entfernt.
Fotos von ihr zu Betrachten schmerzt mehr als alles andere, sie sind so...
So wertos. So irreal. Irgendwie falsch.
Ich werde sie wohl irgendwann entsorgen müssen, irgendwann.
Ich würde zu gerne alles stehen und liegen lassen und ihr folgen
- ich möchte nicht so fühlen. So leiden.
Ich will bei ihr sein, egal wo.
Doch es geht nicht! Es gibt zu viel, was mich davon abhält. Zu viel, was mich hierhält.
Zu viel an Menschen, die mich hierhalten!
Ich muss tapfer sein, jeder, der lebt ist tapfer!
Das Leben ist die schlimmste Hölle.
Eigentlich besteht das Leben aus vielen unzähligen Höllen, durch die man gehen muss und der kleine Lichtschimmer am Ende jeder Hölle muss einem als ziemlich mickrig erscheinen.
So ein kleines bisschen Glückseligkeit für so viel Leid und Elend...
Aber das kleine bisschen Glückseligkeit – das reicht schon aus, um alles wett zu machen!
Es ist nur ein winziger Kuss vom Lebensglück, der dich so sehr aufpäppelt und erneut auf beide FüÃe reiÃt, dass du (bunte) Bauklötze staunst!
Es ist es wirklich wert – an Aufgeben darf man denken so viel man will.
Aber man sollte es niemals tun!
Das ist meine eigene Meinung.
Ich lebe weiter, wenn auch ohne dich!
Ohne meiner besten Freundin!
Ohne dir, Mom!
Doch du wirst immer in meinem Herzen sein, versprochen und über die Schulter gespuckt!
Irgendwann sehen wir uns wieder, trinken vor der Himmelspforte (oder im Nirvana, wo auch immer) Kaffee und ich erzähl dir alles aus Stars Hollow.
Erzähl von all den Jahren, die du nicht miterleben konntest.
Aber vielleicht brauche ich das ja auch gar nicht. (Wow, eine Aber-Vielleicht-Frage, ich bin ein Genie!)
Vielleicht weiÃt du über alles Bescheid, warst die ganze Zeit mit dabei – in deinem ACDC-Shirt und einem Kaffeebecher in der Hand, was sonst?!
Ich war im Lukes, Kaffee trinken (tut mir leid, du warst ja verhindert).. Und jetzt hocke ich in diesem groÃen Flugzeug und ehrlich – das ist klasse! Das Alles unter mir zu sehen, so klein..
Ich habe dir einen groÃen Blaubeer-Muffin ans Grab gestellt... und natürlich einen Kaffeebecher aus dem Diner.
Ich mache eine Reise, eine lange Reise! (Aber natürlich schicke ich dir Unmengen an Postkarten, was denkst du von mir?!)
Ich muss eine Weile raus aus Stars Hollow... Luke wird sich während meiner Abwesenheit um dein Grab kümmern, keine Sorge, er macht das mit unglaublich viel Liebe.
Und das ist schlieÃlich kein Lebwohl – es ist ein Auf Wiedersehen, Mom...
Das ist es doch, oder?
Ich liebe dich über alles!
Rory
Bitte voten
Habt ihr so wenig Newsposter oder warum erscheint alle Jubeljahre eine News auf der Hauptseite? Als die gröÃte deutsche GG-Fanseite sollte man die Fans eigtl. schon mit News zur Serie versorgen meiner Meinung nach, hier sind aber (leider) kleinere Konkurrenzseiten und auch die meisten englischen GG-Fanseiten deutlich besser.
Also vielleicht mal die Newsposter anspornen oder rauswerfen und ersetzen...
Hab grad spontan einen neuen FF angefangen...
„Wo ist sie?“
Die Krankenschwester sieht mich irritiert an.
„Wo ist wer?“
„Mom!“
„Und wie heiÃt deine Mom?“
„Wie, wie heiÃt deine Mom? Ich rede doch von meiner Mom!“
„Na, ich doch auch...?!“
Ich blinzle. Dann wird mir klar, dass sie Recht hat.
„Ach so, tut mir leid.... Lorelai Gilmore....“
„Ah ok ... sind sie mit ihr verwandt?“
„Ich hab doch schon gesagt, dass sie meine Mom ist... dann werd ich natürlich auch mit ihr verwandt sein, oder?!“
„Natürlich, doch doch... tut mir sehr leid, folgen sie mir...“
„Wo ist sie denn?“
„Auf der Intensiv-Station!“
Ich erstarre. So schlimm....??
Nichts als Schläuche. Blinkende Aperate und fremde Geräte, die mir nichts sagen.
Ich starre auf die Frau mit den braunen Locken, die inmitten dieses Durcheinanders liegt - eine Sauerstoffmaske im Gesicht, die Hand mit einem Tropf verbunden.
Die Krankenschwester lässt mich mit Mom alleine.
Benommen tapse ich zum Bett und hocke mich neben sie.
„Mom...“, hauche ich zu ihr.
Keine Reaktion.
Lorelai Gilmore hat die Augen geschlossen. Einen friedlichen Ausdruck auf dem Gesicht.
„Kaffee?“, versuche ich es nochmal zaghaft. Jetzt müsste sie doch eigentlich kerzengerade im Bett hocken.
Nichts.
Tränen steigen mir in die Augen, doch ich verkneife sie mir mit aller Kraft.
Wär ich doch nur bei ihr gewesen, als es passiert ist.
Wie hat sie das nur geschafft?
Die Treppe steht schon jahrelang in unserem Haus.
Noch nie ist jemand auf den Stufen gestolpert.
Nun ist es passiert.
Kopfüber runtergepurzelt und bewusstlos liegen geblieben.
Babette hat sie so aufgefunden. Ohnmächtig. Mit einer ordentlichen Wunde am Kopf.
Ich streife mit den Fingern über den dicken Verband.
Jemand betritt das Krankenzimmer.
Ich drehe langsam den Kopf.
Scheint ein Arzt zu sein. Alles weiÃ, von Kopf bis FuÃ. Die Haare grau. Auch eine Art von weiÃ...
„Sind Sie die Tochter?“
„Ja, Lorelai Gilmore.... man nennt mich Rory…”
Die Worte kommen tonlos über meine Lippen.
Ich kann es immer noch nicht fassen.
„Hallo, Rory... Ich bin Doktor Coffee!“
Ich starre ihn an.
Hast du das gehört, Mom?
Bestimmt schlägst du sofort die Augen auf, richtest dich auf und prustest los.
„Hey, ich liebe dich!“, wirst du sagen, garantiert so etwas in der Art.
Ich warte ab.
Nein, sie rührt sich nicht.
Ich lass den Kopf hängen.
Doktor Coffee – warum nicht Tea?! – umrundet das Bett und prüft, ob das Wasser im Tropf ausreichend ist.
„Was hat sie?“, frage ich leise.
„Nun, schwer zu sagen... sie ist immer noch nicht bei Bewusstsein, hoffentlich fällt sie nicht in ein Koma...“
Ich erstarre.
„Die schwere Kopfverletzung könnte sich auf ihr Gedächtnis auswirken... wenn wir Glück haben bleibt es bei einem harmlosen Filmriss... ein paar Gedächtnislücken kann ich nicht ausschlieÃen... aber solche Unfälle führen auch häufig zu Amnesie oder sogar Alzheimer..“
Mir wird ganz kalt.
Warum sagt er mir das?!
Ich will das gar nicht wissen.
Verdammt Mom, bitte wach auf.
„Am Besten, Sie fahren nach Hause und ruhen sich aus...“
Ich blicke auf: „Kann ich nicht hier...?“
Er schüttelt entschieden den Kopf: „Sie braucht absolute Ruhe, tut mir leid... glauben sie mir, es ist das Beste, wenn sie sich zu Hause entspannen... Wir halten sie telefonisch auf dem Laufenden!“
Er reicht mir die Hand und ich blicke ein letztes Mal in Mom`s Gesicht.
Dann verlasse ich das Krankenhaus und fahre nach Hause, nach Stars Hollow.
Entspannen, der hat gut Reden...
Meine Tante hatte Alzheimer
echt hart, so was.... für die Mitmenschen, sie war eine Frohnatur hoch 100^^; Naja.... würd mich über ein wenig FB freuen
Lg, Aki:herz:
Viele sagen: "Der neue Pixar-Film".
Da "Cars" aber unerwartet peinlich war, sage ich lieber: "Der neue Film von Brad Bird".
Hier ist der Trailer.
Bin zwar immer noch nicht 100% überzeugt, aber hey...Brad Bird! Der Mann hinter "Die Unglaublichen", "Der Gigant aus dem All" und einigen der besten Staffeln der Simpsons!
So, ich hatte schon seit Ewigkeiten eine Geschichte im Kopf und habe sie nun niedergeschrieben! Obwohl es eine Non-GG ist, hoffe ich, dass ihr sie lesen werdet... Die geschichte ist Dark und es geht vor allem um die Gefühle eines Mädchens, da ich ausprobieren wollte, wie mir das gelingt...also bitte nicht wundern, wenn ab und zu wenig Handlung voran getrieben wird!
Alle Personen sind von mir selber erfunden.
So, ich werde einfach mal den ersten Teil posten...
Prolog
Es gibt Zeiten, an denen einen einfach alles unwirklich erscheint. Man fühlt sich, als würde man schweben und all die Welt um einen herum wäre in einen unwirklichen Nebel getaucht. Man versucht immer und immer wieder diesen Schleier beiseite zu schieben, doch nichts will einem gelingen. Und irgendwann, nach unendlich vielen Versuchen, resigniert man. Man akzeptiert den Nebel, versucht mit ihm zu leben, bis er eines Tages ein Teil von einem ist.
Doch die Hoffnung wird man nicht aufgeben... jeden Tag wird sie wie eine kleine Flamme in einem brennen, zu zart als dass sie auch nur dem geringsten Lufthauch zu widerstehen vermag. Und doch ist sie stärker als man vermuten könnte. Und selbst in den Stunden der gröÃten Verzweiflung wird sie einem Mut und Trost spenden.
Es gibt Zeiten, da wird eine Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Sei es durch einen Streit, durch eine Krankheit oder durch andere Umstände, die im Laufe eines Lebens passieren. Nicht jede Freundschaft hält dem Leben stand, doch es gibt auch diese wenigen, wahren Freundschaften, die ein Leben lang halten und die einem immer wieder die Kraft geben, nicht aufzugeben, egal welches Hindernis sich einem auch stellt. Oft sieht man erst, wie wertvoll einem ein Mensch ist, wenn man kurz davor steht ihn zu verlieren. Und dann kann man nur noch hoffen, dass man genug Zeit bekommt, diesem Menschen das auch sagen zu dürfen und wieder kann man nur da stehen und hoffen...
1.Kapitel
Es war einer jener Tage, die man nicht in einem Raum verbringen wollte. Die Sonne strahlte von einem wolkenlose Himmel herab, die ersten Bienen des Jahres schwirrten aus und belebten die Luft mit ihrem fröhlichem Summen, das fast schon wie ein Lied klang für diejenigen, die genauer hinhörten.
In den Parks hörte man lautes Kinderlachen und überall konnte man entspannte Mütter beobachten, die mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen ihren Sprösslingen beim Spielen zuschauten. Viele Menschen lagen auf Decken im sonnenerwärmten Gras und so mancher, der an diesem Bild, das sich ihm bot, vorbeischlenderte, blieb kurz stehen, um die friedliche Idylle zu genieÃen.
Sandra Jenkins jedoch hatte für ihre Umgebung kein Auge. Sie bemerkte nicht die friedliche Idylle und die warmen Sonnenstrahlen schienen sie nur zu irritieren. Ihr Mund war ein einziger dünner Strich und ohne auch nur einen Blick auf ihre Umgebung zu werfen eilte sie mit groÃen Schritten auf das groÃe weiÃe Gebäude am Ende der StraÃe zu. Immer wieder fuhr sie sich hektisch über ihre Augen, in denen kleine Tränen schimmerten. Ihre Gedanken wanderten immer wieder zu dem Telefonat zurück, das sie am Vorabend geführt hatte...
Mit einem lauten Seufzer schloss sie laut die Haustür hinter sich und lieà dann ihre Tasche achtlos auf den Boden neben ihren FüÃen fallen. Müde fuhr sie sich über die Augen. Es war ein langer harter Tag gewesen und alles was sie wollte, war ein heiÃes Bad und dann ein gemütlicher Abend auf der Couch, mit einer Tüte Chips und einem guten Film.
Mit einer Hand fischte sie nach einem frischen Handtuch, während sie mit der anderen das heiÃe Wasser aufdrehte und sich dann kurz darauf mit einem zufriedenem Lächeln in das heiÃe Wasser sinken lieÃ. Sie hatte gerade ihre Augen geschlossen und es sich bequem gemacht, als ihr Telefon zu läuten begann.
âImmer zu den unpassendsten Zeitenâ fluchte sie leise und lief so schnell sie konnte ins Wohnzimmer, wo ihr Handy fröhlich vor sich hin läutete.
âJa?â sie konnte den leicht gereizten Unterton in ihrer Stimme nicht verbergen.
âSandra?â
Sandra zuckte kurz zusammen. Sie kannte diese Stimme, sie war wie ein Relikt aus uralter Zeit, das sie versucht hatte in die letzte Ecke ihres Gehirns zu verbannen.
âMel?â
Ihre Stimme klang unsicher, fast zögernd und unwillkürlich schlug ihr Herz schneller.
âSchätzchen, gut dass ich dich endlich erreiche!â Der Klang der so vertrauten Stimme tat gleichzeitig weh und doch so unendlich gut. Unwillkürlich stiegen Bilder vor ihrem inneren Auge auf und sie meinte einen leichten Duft von heiÃer Schokolade zu vernehmen. Sie schloss die Augen und versuchte sich wieder auf die Gegenwart zu konzentrieren, der Ton in Melanies Stimme irritierte sie ein wenig.
âIst alles okay?â
Sie konnte hören, dass Melanie nur mühsam die Tränen zurückhielt und automatisch spürte sie, wie sie ihr Handy fester umfasste und wie sich ihr ganzer Körper zu verkrampfen schien.
âNein, nichts ist okay... Finn... er hatte einen Unfall! Er liegt im Krankenhaus...â
An dieser Stelle entstand eine Pause am Ende der Leitung und Sandra konnte kaum noch atmen. Leise, zögernd fragte sie
âIst er okay?â
Melanie schluchzte auf
âNein... er liegt im Koma!â
An dieser Stelle spürte Sandra wie ihr Herz einfach aufhörte zu schlagen. Die Zeit schien stehen zu bleiben und für einen kurzen Moment meinte sie zu spüren, wie etwas in ihr zerbrach.
âIch komme...â war alles, was sie noch ins Handy flüstern konnte, bevor es aus ihrer Hand glitt und auf den harten Boden aufprallte. Minutenlang stand sie einfach nur da, es war ihr unmöglich sich auch nur zu bewegen. Sie konnte einfach nicht glauben, was sie eben erfahren hatte.
Und plötzlich löste sich die Starre, die sie umfangen hatte. Sie musste etwas unternehmen, sofort. Hektisch lief sie in ihr Schlafzimmer, wo sie unkontrolliert Klamotten in ihren Koffer warf, während ihr immer mehr Tränen über die Wangen liefen.
hey
also ich hab noch kein thread zu diesem thema gefunden...
(wenns doch einen gibt bin ich blind und der hier kann gelöscht werden)
sooo, also wer von euch ist von diesen fiesen zentralen abschlussprüfungen am ende der 10. klasse noch betroffen? die gehn ja schon am freitag los und momentan hab ich auch nur angst vor mathe, aber uns wurde gesagt, dass alle schulen einen teil gleich haben, deswegen kann die prüfungen ja eigentlich nicht so schwer werden...denk ich mal. oder was meint ihr?
lg
krümel
Also ich mach jetzt mal einen neuen Thread auf zu diesem Film, damit wir den 4. Teil nicht spammen müssen. Jaja.
Eh voilà , ihr wisst ja sicher, um was es geht. 5. Teil des Abenteuers von Harry Potter, Voldemort, Um"bitch" und das ganze Tralala.
Erscheinungsdatum: 12. July 2007 (?)
Und jetzt die Dummsenfragen à la DSDS-Moderation: Freut ihr euch? Was denkt ihr, wird es ein guter Film? Auf welcher Szene hofft ihr, dass die Regie nicht rausgeschnitten hat, dabei ist? Schaut ihr euch an?
Und jetzt mal Bilder:
![[Bild: hp5stillpa8.jpg]](http://img58.imageshack.us/img58/9582/hp5stillpa8.jpg)
![[Bild: orderofthephoeniximaxpolg9.jpg]](http://img404.imageshack.us/img404/1159/orderofthephoeniximaxpolg9.jpg)
Weee. (war viel zu gross).
Wieder saugross. lol.
und mehrere. Geht auf HP Fanpages wie Leaky Caldron oderso für mehr Bilder.
Trailers:
Original Warner Bros. Teaser Trailer
International Harry Potter Trailer, new
Also, kritzelt los!
So... ich hatte eine neue idee für eine FF und wenn ich die nicht gleich aufschreibe, weià ich, dass ich sie entweder wieder vergesse oder mein Köpfchen platzt
Ich wollte beides nicht 
Die Geschichte spielt zu keinem bestimmten zeitpunkt. Es ist das erste Mal, dass ich aus der Ich-Perspektove schriebe...mal schauen, wie ich das hinkriege
von den pairings her... Luke und Lorelai sind noch getrennt, basteln aber daran wieder zusammen zu kommen und Rory ist mit Logan zusammen (aber ehrlich gesagt weià ich noch nicht, ob das durch die ganze FF so geht...ich muss mich da auch noch inspirieren lassen)
Keine der Personen aus GG gehört mir (leider) und nur Personen, die ich erfinde darf ich mein Eigen nennen- MEINS! 
So, mehr fällt mir gerade nicht ein... lasst euch einfach mal überraschen!
Prolog:
Zärtlich blickte Rory auf das kleine Mädchen in ihren Armen, strich ihm immer wieder sanft über die Wange, umfasste die kleine Hand zärtlich mit ihrer und küsste die kleine Stupsnase. Nie in ihrem Leben hatte sie etwas wundervolleres, etwas perfekteres gesehen, jeder Laut, der aus dem winzigen Mund drang, klang wie die lieblichste Melodie in ihren Ohren. Ohne dass sie es bemerkte, lief ihr eine kleine Träne über die Wange, tropfte unbemerkt auf das kleine Hemd und verlief sich in dem Stoff.
âMein Liebling...â flüsterte Rory leise, während sie vorsichtig das kleine Wesen in ihren Armen wiegte. Und während sie so dasaà und ihrer Tochter beim Schlafen zusah, kamen ihr all die Erinnerungen wieder in den Sinn, die zu diesem Ereignis und zu diesem Punkt geführt hatten. Sie spürte instinktiv, dass diese Geschichte nicht verloren gehen durfte, sie war ein Teil von ihrem Leben, ein Teil ihrer Tochter und so behutsam, wie sie nur konnte, legte sie das kleine Baby in ihre Wiege, setzte sich an den Schreibtisch und begann dann, die ganze Geschichte aufzuschreiben, mit ihrer zierlichen sorgfältigen Schrift füllte sie Zeile um Zeile und Blatt um Blatt und sie fühlte tief in ihrem Herzen, dass mit jedem Wort sich etwas von ihr löste, als sie wieder jeden einzelnen Tag durchlebte.
1. Kapitel:
Müde strich ich mir über die Augen, während das beständige Surren meines Computers mir den letzten Nerv raubte. Wie so oft in den letzten Wochen saà ich noch immer in der Redaktion der Hartford Daily News, um an einem Artikel zu arbeiten, der bis zum nächsten Morgen fertig sein musste. Tief seufzend wandte ich mich wieder meinem Bildschirm zu, als ein Geräusch mich hochschrecken lieÃ. AuÃer mir war niemand mehr im Büro, also woher kamen dann diese Schritte, die beständig näher kamen. Erst letzte Woche hatte ich in der New York Times von einem verrückten gelesen, der in das Redaktionsgebäude eingebrochen war und ein beängstigendes Gefühl machte sich in mir breit. Erst als Logans Umrisse in der Tür erschienen, atmete ich erleichtert auf.
âLogan... du hast mich vielleicht erschreckt!â lächelte ich ihn an, nachdem ich ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange gedrückt hatte.
âWas suchst du denn hier?â Ich erwartete sein leicht schiefes Grinsen auf seinem Gesicht zu sehen, doch im Gegenteil spiegelte sein Gesicht nur Wut wider, was mich überraschte. Doch dann fiel mein Blick auf den Kalender, der als ständiger Begleiter neben meinem Bildschirm stand und sofort überkam mich ein schlechtes Gewissen.
âOh Logan...â mit schuldbewusstem Blick schaute ich zu ihm auf, doch er stand einfach nur da, hatte die Arme vor seinem Körper verschränkt und blickte mich durchdringend an. Ich hatte es vergessen... zum zweiten Mal hintereinander hatte ich unsere Verabredung zum Abendessen vergessen. Ich fühlte mich schrecklich.
âEs tut mir so leid!â versuchte ich erneut eine Reaktion aus ihm herauszulocken und dieses Mal gelang es mir. Er wirkte müde und abgespannt, als er sich kurz über die Augen fuhr und sich dann seitlich auf meinen Schreibtisch setzte.
âRory, das ist jetzt das zweite Mal...â
âIch weiÃ! Und ich verspreche, dass es nicht wieder vorkommt. Aber dieser Artikel musste unbedingt noch fertig werden!â unterbrach ich ihn und blickte ihn dabei unverwandt an.
âLass das!â murmelte er und ich konnte nicht anders, als verständnislos zu blicken.
âWas meinst du?â
âDieser Blick... glaubst du wirklich, ich könnte die böse sein, wenn du mich mit deinen groÃen blauen Augen anblickst und dabei so leicht deine Unterlippe vorschiebst? Das wäre das selbe, als würde man im Kino schreien âWenn ihr schon dabei seid, bringt Bambi doch auch gleich um!ââ
Ich musste leicht lächeln und schob meine Unterlippe noch ein Stück weiter vor.
âKannst du mir noch einmal verzeihen?â
âKommt drauf an... wie gedenkst du denn das wieder gut zu machen?â Sein leichtes Lächeln und das schelmische Funkeln in den Augen lieÃen darauf schlieÃen, dass er es konnte und ein Gefühl der Erleichterung machte sich in mir breit.
âIch mache dir einen Vorschlag, wir fahren jetzt nach Hause und dort zeige ich es dir...â ich grinste ihn vielsagend an. Er nickte lächelnd und zog mich sofort von meinem Stuhl hoch, was ich mir lachend gefallen lieÃ.
In dieser Nacht lag ich noch länger wach und betrachtete den Mann neben mir. Er sah so friedlich aus, wie er da so neben mir lag und ein leichtes Lächeln spielte um meine Lippen. Ich fühlte mich geborgen, wenn er bei mir war und wenn seine Familie nicht wäre, dann hätte ich vollkommen zufrieden sein können. Doch der ewige Streit mit den Huntzbergers lastete wie ein groÃer Schatten auf mir. Ich wollte so gerne gut genug für Logan sein, doch je mehr ich mich anstrengte, desto mehr schienen sie mich wegzustoÃen. Wie oft hatte ich mit Mom und Logan darüber geredet und doch waren wir nie zu einem Ergebnis gekommen. Beide meinten immer wieder, ich solle nicht auf die Worte hören, doch die Wahrheit war, dass mich das Verhalten von Logans Familie sehr wohl tief verletzte. Doch als mein Blick erneut auf Logan fiel, spürte ich erneut, dass ich es einfach noch härter versuchen musste...

