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Geschrieben von: *nike*
10.04.2006, 16:51
Forum: Musik & Charts
- Antworten (476)

This is the second thread about the four boys from Magdeburg!!!
TH consists of
The twins BILL and TOM
[Bild: 105_1124106795TokioHotel001.jpeg]


GEORG the bassist
[Bild: georg.jpg]


and the cute drummer GUSTAV
[Bild: bgg0cg5fn.jpg]

Our short history:
~~Thread I~~ (in dem noch viel böses steht)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Hier kann man eine message für die Jungs hinterlassen für ein Fanbuch
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die offzielle TH-Fan-page
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Lustige Videos oder auch Interviews
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Nur um das zu klären, we´re not crazy like this
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[Bild: 1142422005719l.jpg]

hier noch Bilder vom Konzert in Wien die alle *chrissie* bzw. Sabs gemacht hat:
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und ein Video vom Konzi gibts auch hier

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Geschrieben von: Gin
10.04.2006, 12:27
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (264)

Okay here we go again. das ist nochmal unser( Mrs.Huntzbergers und mein) Versuch die Übersetzung von Different zu starten. mit neuem Titel und hoffentlich vielen Leser.
Different ist eine FF von mooncat99, die die 5. Staffel ab Logans erstem Auftritt nacherzählt. Das Besondere daran ist, dass sie aus Logans Sicht geschrieben ist. Viel mehr gibt es auch nicht mehr zu sagen, außer, dass wir uns natürlich über FB jeder Art freuen!!!

Und hier ist der erste Teil...

Kapitel 1: Strahlend blaue Augen
(Written in the Stars)

Logan war vergnügt. Sicher, das war an sich nichts Ungewöhnliches. Doch es war der Grund für sein Vergnügen, der dieses Mal von den anderen unterschied. Es war ein Mädchen. Nicht eins von diesen Mädchen, die ihm üblicherweise zu Füßen lagen, oh nein, es war ein Mädchen, das den Mut besaß, wie eine Furie auf ihn los zu gehen. Und womit hatte er sich diese Ehre verdient? Offensichtlich damit, dass er ein elitärer Snob war, der einen Freund von ihr heruntergeputzt hatte und, was das Beste war, auch noch vor diesem Mädchen. Eine Tatsache, die er kaum glauben konnte. Nicht den „ein Snob sein”-Teil, sondern, dass er dieses Mädchen hatte vergessen können. Sicher, sie war furchtbar wütend auf ihn und mochte ihn ganz offensichtlich nicht – aber Gott, sie war einfach wunderschön mit ihren strahlend blauen Augen und ihren vor Aufregung geröteten Wangen.
Wenn er eins war, dann ein Verehrer schöner Frauen und er konnte einfach nicht begreifen, wie er dieses Mädchen jemals hatte vergessen können. Okay, er war gestern wirklich verkatert gewesen, kein Wunder nach einem LDB Wochenende, aber trotzdem…
Nun, eins stand fest: Er würde dieses Mädchen sicher nicht ein zweites Mal vergessen. Tatsächlich war er sich ziemlich sicher, dass das verführerische Bild dieser süßen Brünetten mit ihren strahlend blauen Augen, die so stark und klar in ihrem zierlichen Gesicht leuchteten, ihm lange in Erinnerung bleiben würde. Aber die pure Abscheu ihm gegenüber war ihr eindeutig nicht nur in die Augen und ins Gesicht geschrieben, sondern spiegelte sich in ihrer ganzen Körperhaltung wider. Und was für ein Körper das war.
Bevor er es selbst bemerkte, erwiderte er schon etwas, nur um zu sehen, wie viel mehr er sie noch verärgern konnte. Sie enttäuschte ihn nicht. Wut stand diesem kleinen Vulkan definitiv gut. Erstaunlicherweise, stellte er fest, faszinierten ihre Erwiderungen ihn noch mehr. Sie zögerte fast nie zu kontern und er musste zugeben, dass sie sehr gute Argumente hatte. Ihn mit Judy Dench zu vergleichen zum Beispiel…nun, das hatte sicherlich noch niemand vorher getan. Also entschloss er sich, einen Schritt weiter zu gehen und warf ein Argument ein, von dem er sich ziemlich sicher war, dass es sie sprachlos machen würde. Außerdem, das „Wir leben in einem freien Land“-Argument funktionierte immer gut, um das letzte Wort zu behalten. Und er hatte Recht, sie zögerte einen Moment, einen Moment, den er nutzte, sie zu verwirren. Er gab ihr Zeit, ein neues Argument zu finden.
Und dann überraschte sie ihn. Einen Moment lang sah sie ihn mit zusammengekniffenen Augen an.
„Ich kann es nur einfach nicht leiden, wenn man meinen Freunden wehtut“, sagte sie leise, einfach so.
Er war platt. Es gab nichts, was er darauf hätte erwidern können. Das war sicher so gut wie das mit dem freien Land. Und trotzdem, so leicht konnte er sie nicht gewinnen lassen. Also behauptete er, sie sei leicht aufzuregen. Oh ja, das brachte sie wieder in Rage. Sich seines Sieges schon bewusst, fügte er hinzu, dass sie wohl offensichtlich gern argumentiere.
Unglücklicherweise unterbrach Finn sie, bevor er noch etwas sagen oder tun konnte. Verflucht! Sie hatten diesen Rotschopf den ganzen Tag gesucht, nun, zumindest seit Finn aufgewacht war, und er musste ihn ausgerechnet genau in diesem Moment finden. Er seufzte innerlich und sah sich nach dem Mädchen um. Es war eine Schande. Die Magie des Moments war zerstört. Nun gut, dann musste er wohl sicherstellen, dass es noch andere Momente geben würde. Er war schließlich Logan Huntzberger: bis jetzt hatte noch keine Frau, die er hatte haben wollen, ihm widerstehen können und diese, auch wenn sie jetzt noch recht angriffslustig war, würde keine Ausnahme sein. Und so wie er das sah, machte er es besser jetzt als nie. Er ahnte, dass sie sexuelle Anspielungen nicht gewöhnt war. Außerdem würde es der perfekte erste Schritt sein, um ihr sein Interesse zu zeigen. Also tat er genau das, lehnte sich in ihren privaten Bereich, atmete ihren Duft ein. Er konnte ihn nicht einordnen, noch nicht, und er verdrängte dieses Geheimnis, um später darüber nachzudenken.
„Grüß Marty von mir. Und ich verspreche, dass ich mich das nächste Mal sofort an dich erinnern werde“, versprach er und schickte ihr dieses Versprechen auch mit den Augen.
Sie zeigte keine Reaktion, aber das störte Logan nicht weiter. Stattdessen lehnte er sich ein bisschen weiter zu ihr herüber und hob eine Augenbraue.
„Und jetzt sag mir, dass das keinen Spaß gemacht hat“, sagte er mit leiser, sexy Stimme und schenkte ihr sein patentiertes Killerlächeln.
Oh ja, seine Ahnung war absolut richtig gewesen. Sie war sprachlos, aber sie errötete vor Wut, was sie sogar noch süßer machte. Nur ungern drehte er sich um und folgte Finn, allerdings nicht, ohne sich umzudrehen. Der Anblick des verblüfften Mädchens ließ ihn schmunzeln. Er wettete, dass sie es nicht gewöhnt war, nicht das letzte Wort zu behalten.
Nun, sie würde sich dran gewöhnen müssen. Er war der Meister darin, das letzte Wort zu behalten.
Plötzlich kam ihm ein Gedanke und grinsend ging er noch einmal auf das Mädchen zu.
„Master und Commander“, sagte er.
Verwirrt rümpfte sie die Nase und sah ihn misstrauisch an. „Der Film?“, fragte sie.
Hmm, also ihr Verstand funktionierte noch. Erfrischend. Logan lächelte sie breit an. “Nein, so sollst du mich von jetzt an nennen”, sagte er selbstgefällig und freute sich, als er sah, dass ihre Wut wieder aufflammte, gerade, als er über die Treppe verschwand.
Während er Finn und Colin suchte, dachte er wieder an diese Begegnung und erinnerte sich einmal mehr an ihre atemberaubend blauen Augen. Irgendwas…er war sich nicht sicher was, aber irgendwas war anders an diesem Mädchen.
Rory.
Leise flüsterte er ihren Namen, ließ ihn über seine Zunge rollen. Er mochte den Klang. Und er mochte den Namen. Es war kein gewöhnlicher Name, allerdings war er in die Welt des Geldes und der Gesellschaft hineingeboren worden und ungewöhnliche Namen waren ziemlich normal unter den Reichen. Dennoch, Rory klang nicht wie einer dieser hochgestochenen Namen, die einem armen Kind gegeben wurden, um die Welt zu beeindrucken. Hmm, er fragte sich wie ihr Nachname war.
Allerdings wusste er, wo sie wohnte. Mit dieser Information sollte es nicht schwer sein, das herauszubekommen. Und da war ja noch der Barkeeper Marty, aus ihm würde er immer Informationen herauspressen können. Nicht, dass Logan die Absicht hatte, das zu tun. Er erinnerte sich jetzt wieder ganz genau warum Colin gedacht hatte, es würde Spaß machen Marty anzurempeln und ein bisschen in Verlegenheit zu bringen: weil sie gesehen hatten, dass er ganz offensichtlich versucht hatte, ein Mädchen zu beeindrucken. Rory. Also würde jede Information von Marty höchst zweifelhaft sein.
„Da bist du! Was hat denn so lange gedauert?“, unterbrach Colins genervte Stimme Logans Gedanken.
Er sah hoch und entdeckte seine beiden besten Freunde genau vor sich, gerade als die Zimmertür, vor der Finn stand, ihm vor der Nase zugeschlagen wurde. Logan seufzte. „Noch immer nicht die Richtige vermute ich?“
Colin lachte. „Oh nein, sie ist die Eine. Konntest du das nicht an dem wütenden Blick sehen, den sie Finn nachgeschickt hat?“
Tatsächlich hatte Logan es nicht erkennen können, weil er den Rotschopf nicht gesehen hatte. Aber Colins Erwähnung eines wütenden Blickes brachte prompt die Erinnerung an zwei sehr wütende blaue Augen, die ihn anstarrten, zurück. Logan konnte nicht anders, er musste lächeln.
„Warum lächelst du? Hier steht dein bester Freund auf der Welt und guckt auf die Trümmer, die einst sein Herz waren und du lächelst?“, fragte Finn ihn. „Danke, Mate, ich bin gerührt von deiner Besorgnis“, spottete er und legte eine Hand auf sein Herz.
Logan verdrängte die Erinnerung an Rory und legte einen Arm um Finn. „Finn, es ist ihr Verlust. Komm, wir gehen zurück in unser Zimmer, genehmigen uns ein paar Shots und ziehen uns um, um in den Pub zu gehen. Ich bin sicher der nächste Rotschopf wartet dort schon auf dich.“
Bei der Erwähnung von Alkohol und Rotschöpfen hellte sich Finns Miene auf. „Recht hast du, Huntzberger! Lass uns Party machen!“ Um seine Wort zu unterstreichen, stieß er einen lauten Schrei aus bevor er davon eilte.
Lachend folgten Logan und Colin ihrem Freund.

***************

Kritik und eure Meinung sind erwünscht!!!:biggrin: Wub

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Geschrieben von: Chocolate
10.04.2006, 07:19
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (22)

Hi an alle!

Also das ist meine allererste FF. Um was es geht, werdet ihr bestimmt schnell begreifen! Sie spielt nicht in einer bestimmten Staffel, ums genau zusagen, in gar keiner :biggrin:
Aber Lorelai ist ca. 32 Jahre alt, Rory und Jess 16.

[Bild: NVPIA.jpg]

_


Wie jeden Morgen stand Lorelai Gilmore unschlüssig vor ihrem Kleiderschrank.
„Ich hab nichts anzuziehen. Nichts“ jammerte sie wiederholt, während sie einzelne Kleidungsstücke durch die Gegend warf. Dabei wollte sie doch nur ins Diner. Doch in ihren Gedanken konnte sie die altkluge Stimme ihres Kindes hören: Du willst bloß attraktiv aussehen, weil Luke da sein könnte. Denn du stehst auf ihn. Achja. Ich werde nicht nachher dein Zimmer wieder aufräumen.
Aber sie wollte doch gar nichts von Luke! Er war doch nur ein Freund. Nichts mehr!
Lorelai schüttelte dabei bekräftigend den Kopf. Und doch brauchte sie jetzt die Hilfe ihres Kindes. Auch wenn es mit sechzehn Jahren schon lange kein Kind mehr war. Auch wenn ihr Eigenfleisch und Blut gleich wieder das eben in Gedanken geführte Gespräch, wiederholen würde. Fröhlich ging Lorelai die Treppen hinunter, in der einen Hand einen gelben Pulli, in der anderes einen schwarzen, und unten Richtung Zimmer ihres Sprösslings.

Liz schüttelte genervt den Kopf, während sie mit dem Direktor ihres Kindes ein ernstes Telefonat führte, wie so oft. Was konnte sie dafür dass ihr Nachkomme, nicht zur Schule ging…
„… könnte viel mehr erreichen… sehr gebildet…bloß wenig Aufenthalt in der Schule…“ konnte sie einzelne Wortfetzen verstehen. Kinder zu haben war wirklich mehr als anstrengend.
Irgendwann konnte sie den Direktor doch noch abwimmeln. Vielleicht sollte sie wirklich mal ein ernstes Wort mit ihren Nachkömmling reden? Aber dafür war Liz zu müde, und ihr Kind war sehr wahrscheinlich sowieso irgendwo unterwegs.
Vielleicht aber gab es noch eine andere Möglichkeit: Stars Hollow und Luke...

„Schatz, ich kann mich mal wieder nicht entscheiden“ meinte Lorelai seufzend, während sie die Zimmertür öffnete. Und sogleich erschrocken zurücksprang, als genau wie die beiden ertappten Teenager sie anschauten, die gerade noch voller Leidenschaft miteinander beschäftigt waren, gegenseitig Mundflüssigkeiten auszutauschen.
„Uh, ich wusste nicht. Ups.“ stammelte Lorelai leicht verlegen, bevor sie gegen die Tür rannte, ein leises „Aua“ herausbrachte, und dann schnurstracks aus dem Zimmer wieder verschwand. Vorher konnte sie noch die Stimme ihres Sohnes vernehmen:
„Nimm, das gelbe Mom“

„Ms. Mariano, wie nett dass sie uns doch noch beehren.“ begrüßte der Lehrer , dass junge Mädchen, welches gerade zur Tür herein kam.
„Naja, hat eben gut in meinen Terminplan gepasst. Aber eigentlich wollte ich sowieso nur meinen Lippenstift abholen, den ich hier vergessen hatte“ ein Kichern ging durch die Reihen.
„Wann 1991?“ erwiderte der Lehrer ungerührt. Er kannte Ms. Mariano nur zu gut. Eigentlich war sie ein sehr intelligentes junges Mädchen. Wenn sie nur gewollt hätte.
„Nein, 92. Aber lassen sie sich von mir nicht stören.“ sie war dabei schon tief versunken, in der Aufgabe ihren verschwunden Lippenstift zu finden.

Kurz nachdem Lorelai aus dem Zimmer verwunden war, und nun in der Küche wartete, kam schon ein junges Mädchen heraus, und brachte schüchtern ein „Tschüss, Mrs Gilmore“ heraus
„Du sollst mich doch Lorelai nennen, Deanassa.“ sie lächelte zu ihr. Lorelai mochte die Freundin ihres Sohnes sehr gern. Nicht nur deshalb, weil sie Lorelai kostenlos mit den neuesten Modemagazinen versorgte. „Grüß bitte deinen Bruder Dean von mir, und richte ihm aus, er könne gern mal wieder die Wasserflaschen wechseln. Du weißt ja, Jess, ist zu klein dafür“ flüsterte sie leise.
„Das hab ich gehört“ kam es von dem eben genannten, der gerade auch in die Küche kam. Er hasste es, wenn seine Mom ihn mit seinem besten Freund verglich.
„Ich liebe dich so wie du bist“ Deanassa küsste ihm einmal zärtlich. „Auch wenn mir deine täglichen Haarprobleme so langsam auf den Wecker gehen“
„Er verbraucht täglich 10 Tonnen Haargel“ mischte sich Lorelai in das Gespräch ein, und beide Frauen grinsten sich breit an.
Bevor Jess irgendetwas protestieren konnte, drückte ihm seine Freundin schon einen kleinen Kuss auf den Mund, und verabschiedete dich noch mit einem Nicken von seiner Mutter, bevor Deana, schon wieder verschwunden war.
Seine Mutter blickte ihn nun interessiert an. „Warum war sie schon hier?“ Wenn du mir antwortest, sie war immer noch immer hier, muss ich dich leider einschließen und den Schlüssel wegwerfen
„Ach, sie hatte mir nur ein Buch gebracht. Und warum konntest DU nicht anklopfen?“ ihr Sohn verschränkte die Arme vor seiner Brust.
„Weil… naja…. Weiß du. Die Schweine fliegen oft über Kalifornien hinweg.“ versuchte Lorelai grinsend das Thema zu wechseln.
„Dieses Ablenkungsmanöver wirkt vielleicht bei Taylor, aber nicht bei mir. Aber ich weiß, es ist wirklich viel zu schwer gleichzeitig an, Lukes zu denken, und wie er dich in den gelben Pulli findet, und dabei auch noch an eine Tür zu klopfen. Mom, wie konnte ich bloß das von dir verlangen.“
„Manchmal frag ich mich echt, vorher du diesen Sarkasmus geerbt hast.“ ein tiefer Seufzer entwich ihr.
„Vielleicht vom Kaffee“ wandte ihr Sohn breit lächelnd ein.

„Nein, Mom. Ich geh da nicht hin. Nein. Nein. Nein!“ während Rory an ihrer Zigarette zog, stampfte sie wütend auf. „niemals! Ich hab hier meine Freunde! ich hab hier alles“
„Ich will doch bloß das Beste für dich“ antwortete Liz daraufhin besänftigend.
„nein. Du willst das Beste für DICH! Was ist da einfacher als deine Tochter in irgendein Kaff abzuschieben!“
„Stars Hollow ist ein sehr guter Ort um aufzuwachsen“
„Mom, vielleicht hast du es noch nicht mitbekommen, ich bin schon 16 Jahre alt! ich muss nicht mehr aufwachsen!“ sie schniefte verachtend „Und ich werde da nicht hin ziehen.“
„Das werden wir ja sehen“ erwiderte Liz darauf.
„ja, das werden wir.“ beide wusste schon wer gewinnen würde. Nämlich die Ältere. „Ich brauch jetzt einen Kaffee“

„Kaffee… man muss mir zur Hilfe kommen… ich brauche Kaffee…“Lorelai wankte dabei theatralisch zum Tresen. Jess beobachtete die Szene vom Tisch aus amüsiert, und Luke beäugte sie genervt.
„Du hattest doch schon zwei.“
„Eigentlich zwei und einen Halben. Aber mein böser Sohn, wollte doch wirklich den Rest wegkippen“
„Wenigstens ist einer von beiden nicht der Kaffeesucht verfallen.“ nuschelte Luke vor sich hin. Dann seufzte er laut auf. „Ok, du bekommst einen letzten, aber das ist wirklich der allerletzte“ Lorelai nickte, Luke schenkte den Kaffee nach, auch wenn beide in Gedanken schon wusste, dass sie in spätestens zwei Minuten wieder danach betteln würde.
Lorelai trank genüsslich einen großen Schluck davon, und wandte sich dann wieder an ihren Sohn „Sag mal, kann man einen Kaffee eigentlich auch heiraten?“
„Weiß nicht.“ brummte er auf, denn er war gerade in einem Buch vertieft und wusste wenn er mit nein antworten würde, wahrscheinlich bald seine Mutter nur noch in einer Psychiatrie besuchen könnte. Wobei es bei ja, auch nicht anders aussehen würde.
„Luke?“ wandte sich die junge Frau, nun an den Dinerbesitzer.
„Weiß nicht“ murmelte Luke.
„Manchmal seid ihr zwei mir echt unheimlich“


_

Würde mich echt über FB freuen, und gehöre auch zu den menschen die mit Kritik umgehen können!:biggrin:

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Geschrieben von: abr4
10.04.2006, 05:36
Forum: Board Support
- Antworten (5)

Verboten

Ja? Nein?

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Geschrieben von: Katrin
09.04.2006, 16:47
Forum: Challenges
- Antworten (42)

Thema
"Fortsetzung der 5. Staffel"
Da die 5. Staffel ja bei uns gerade erst zu Ende gelaufen ist, dachte ich mir, dass man ja eine "virtuelle" 6. Staffel schreiben könnte, also im Prinzip 6x01 *g*
Es ist natürlich ganz egal, ob ihr über Lorelai & Luke schreibt, Lorelai & Rory, Rory's Leben bei den Großeltern etc
Es kann, muss aber natürlich auch nicht genau bei der Szene anfangen mit der 5x22 geendet hat. Also viel Spaß Smile
Einsendeschluss: 16.04.2006
Wie kann man mitmachen? Einfach die Story hier im Thread posten.
Länge: maximal 4 Seiten bei Schriftart "Verdana", Schriftgröße: 10
Voting: 24.04.2006
Teilnehmer:
Lauren4eva - "Namenlos"
Clarissa<1989> - The answer
Luna_Bezi - Wie früher...
CoughSweet - Tränen, Schmerz und große Verwirrung

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Geschrieben von: Lauren4eva
09.04.2006, 13:55
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (43)

Hey. Das hier ist meine erste FF und hoffe, dass sie euch gefällt. Das erste Kapitel ist ein bisschen lang geworden, aber die restlichen werden, glaube ich, etwas kürzer.



Sie fängt gleich am Ende der vierten Staffel an. Da, wo Rory weinend an der Trepe sitzt, nachdem sie mit Dean geschlafen hat und einen Streit mit ihrer Mutter hatte.




Versöhnungen (1. Kapitel)


Lorelai setzte sich zu ihrer weinenden Tochter auf die Treppe vor dem Haus. Sie versuchte Rory zu trösten, aber die hörte einfach nicht auf zu weinen. Rory fiel ihrer Mutter um den Hals und heulte sich richtig aus. Nach einer Weile gingen die beiden wieder ins Haus und sprachen sich richtig aus.
„Wieso?", fragte Lorelai kurz und knapp.
„Ich weiß es nicht.", antwortete Rory noch immer schluchzend, „Als ich heute Mittag im Dragonfly war, hab ich ihn gefragt, wieso er mich nicht einmal mehr ansieht. Und hätte Tom nicht dazwischen gefunkt, hätten wir uns da geküsst!" Lorelai seufzte.
„Ich weiß nicht, ob ich sauer auf dich sein soll, oder ob ich mich für dich freuen soll, weil dein erstes Mal mit einem so netten jungen Mann passiert ist!"
„Weil ich vorher nicht mit dir darüber gesprochen habe?", fragte Rory schon etwas gefasster.
„Ja!", sagte Lorelai mit ein bisschen Enttäuschung in ihrer Stimme.
„Mom, ich bin 19. In dem Alter muss man auch mal von alleine Entscheidungen treffen können.", meinte Rory etwas gereizt. Lorelai antwortete schnell, bevor Rory wieder in Tränen ausbrechen konnte: „Du hast ja recht, aber ich hätte vorher trotzdem gerne mit dir darüber gesprochen!
„Ich kann dich verstehen", meinte Rory, „und es tut mir auch leid, aber es ist einfach passiert." Als Lorelai ihre Tochter noch mal kräftig in den Arm nahm, liefen beiden Tränen in Strömen die Wangen hinunter.

Nach dem Gespräch gingen die beiden zurück zum Dragonfly Inn und halfen Luke Kirk einzufangen, weil er immer noch splitternackt draußen rumrannte. Er hatte sich mit seinem Kissen auf das Haus, wo Lorelai ihren Eltern ein Zimmer gegeben hat, verkrochen. Die drei versuchten ihn mit Ästen ins "wirkliche Leben" zurückzuholen, während Lorelais Eltern nur total fassungslos daneben standen. Schließlich erwachte Kirk aus seiner ‚Trance’ und fing einen heftigen Streit mit Luke an, weil er nicht, wie versprochen, im Zimmer nebenan gewartet und eingegriffen hat. Richard griff mit seinen Überredungskünsten ein und schlichtete den Streit, indem er Kirk darauf aufmerksam machte, dass er sein Kissen hat fallen lassen und darunter nichts anhabe. Als Kirk zurück ins Foyer des Dragonfly Inn rannte, kam Taylor gerade die Treppe hinunter. Als er den nackten Kirk sah, zückte er sofort seinen Stift und schrieb einen weiteren Kritikpunkt auf seine Liste. Luke rannte Kirk hinterher, um den Schaden wenigstens ein bisschen zu lindern. Als die beiden in Kirks Zimmer kamen, war seine Freundin Lulu schon nicht mehr da. Kirk brachte keinen Ton heraus. Luke legte ihm die Hand auf die Schulter.
„Tut mir leid!" Kirk schnappte seine Hand und warf ihn mit einem Karategriff zu Boden. „Du hast mir meine Freundin vergrault!", schrie er mit Tränen in den Augen.
„Es tut mir ja leid, aber ich kann doch nichts dafür, dass du ihr nichts von deiner Nachtangst erzählt hast!", brachte Luke unter Schmerzen hervor. Kirk ließ ihn los und sagte: „Ach, du hast Recht. Ich hätte es ihr sagen sollen. Wenn ich nur wüsste, wo sie jetzt ist?" Kirk zog sich etwas an und die beiden gingen raus, um Lulu zu suchen. Als sie zu Lorelai und ihren Eltern stießen, war Lulu bei ihnen. Kirk ging mit ihr ein bisschen von der Gruppe weg und sprach mit ihr.
Luke stellte sich zu Lorelai und Rory.
Rory sah die beiden an und sagte: „Was ist hier los? Ich habe irgendwie das Gefühl, dass hier was faul ist."
„Wenn du meinst!", sagte Lorelai mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Sie grabschte nach Lukes Hand, der sie auch gleich ergriff.
„Seit ihr etwa...?", fragte Rory etwas unsicher.
„Jap!", sagte Luke auch mit einem Grinsen.
„Wow!", Rory suchte verzweifelt nach den richtigen Worten, „Das ist ja cool. Ich freu mich für euch!"
„Ich mich auch!", meinte Lorelai und versuchte erst gar nicht ihre Freude zu verbergen. Als Lorelais Eltern das hörten, fiel ihnen die Kinnlade runter.
„Du bist mit diesem..............diesem Typen zusammen? Und wieso war Jason hier? Er hat behauptet, dass ihr noch zusammen seid? Kannst du mir das mal erklären?", fragte ihre Mutter fassungslos. Lorelai und Luke grinsten immer noch.
„Ja, Mom. Wir sind zusammen. Jason hat sich eingebildet, dass zwischen uns nur eine kleine Auszeit gewesen wäre, aber ich habe mich wirklich von ihm getrennt. Es ist aus zwischen uns. Definitiv!", meinte Lorelai. Emilie und Richard freuten sich innig ein bisschen für Lorelai und waren glücklich, dass sie sich von Jason getrennt hatte. Sie vergaßen sogar für einen kurzen Augenblick ihren Streit. Richard ging auf Lorelai zu und umarmte sie. Zum ersten Mal seit langem waren die beiden über die gleiche Sache glücklich. Auch Emilie umarmte Lorelai zum ersten Mal seit langem wieder. Die ganze Familie und Luke waren glücklich, außer Rory. Sie stand etwas abseits und sah nicht besonders glücklich aus. Lorelai sah das und ging zu ihr.
„Ist alles in Ordnung mit dir, Süße?", fragte sie und ihre Freude schwand sichtbar.
„Ja, Mom! Es ist alles okay. Ich bin nur immer noch etwas unsicher wegen vorhin.", meinte Rory. Besorgt antwortete Lorelai: „Dazu hast du auch dein gutes Recht. Aber du solltest dich deswegen noch mal mit Dean unterhalten. Ihr solltet besprechen, ob er sich jetzt wirklich von Lindsay trennt, oder ob er sich gleich scheiden lässt."
„Ich weiß Mom. Ich glaube, ich werde gleich zu ihm gehen. Ich werde mich nur noch von Grandma und Grandpa verabschieden!", meinte Rory mit zittriger Stimme.
„Tu das", sagte Lorelai wieder etwas glücklicher, „wir warten hier solange auf dich!" Die beiden umarmten sich und es liefen wieder Tränen. Rory verabschiedete sich von den anderen und ging zu Deans Haus.

Vor Deans Haus hielt Rory noch mal inne. Sie holte tief Luft und klingelte. Dann klingelte sie noch mal, weil keiner geöffnet hatte. Nach ihrem dritten Klingeln gab sie auf und ging zurück zum Dragonfly Inn.
Als ihre Mutter sie sah, fragte sie: „Bist du schon zurück? So ein Gespräch dauert doch länger!"
„Es war keiner zu Hause!", sagte Rory.
„Es ist schon spät. Du solltest ihn Morgen anrufen und alles klären.", sagte Lorelai. Die beiden verabschiedeten sich von Luke, Kirk, Lulu, Emilie und Richard und gingen nach Hause.

Total geschafft ließ sich Rory auf ihr Bett plumpsen, aber sie konnte nicht einschlafen. Sie lag lange wach, bevor sie aufstand, in die Küche ging und sich Kaffee machte. Von dem Getue in der Küche wachte Lorelai auf. Sie ging in die Küche und setzte sich zu ihrer Tochter.
„Kannst du nicht einschlafen?", fragte Lorelai, „Dagegen ist Kaffee aber kein gutes Mittel. Du solltest dir lieber einen Tee machen. Vor allem ist der gesünder!"
„Du willst mir was von Gesundheit erzählen?", meinte Rory schnippisch.
„Was ist denn mit dir los?", fragte Lorelai, überrascht über Rorys Verhalten, „Ich habe dir nichts getan!" Rory stütze ihren Kopf auf ihre Hände und schnaufte: „Im Moment geht irgendwie alles schief. In Yale musste ich einen Kurs abwählen, weil ich abgesackt bin, Grandma und Grandpa haben sich getrennt, Jess war bei mir und wollte mit mir durchbrennen und jetzt das!"
„Momomoment mal ......... Jess war bei dir? Das hast du ja gar nicht erzählt. Genauso wenig, wie das mit dem Kurs. Was hast du mir noch alles verschwiegen?", fragte Lorelai etwas verärgert, „Wann war Jess bei dir?"
„Als ich mit so ein paar Typen aus Yale weggehen wollte, hatte ich mein Geld vergessen. Deswegen habe ich Dean angerufen und gefragt, ob er mich abholen könnte. Er kam vorbei, hat für mich bezahlt und mich zurück nach Yale gebracht. Als wir vor der Tür standen, kam auf einmal Jess zu uns. Ich habe zu Dean gesagt, dass er gehen soll, deswegen war er auch sauer auf mich. Jess kam rein und hat den Vorschlag gemacht, dass wir beide durchbrennen, aber ich habe abgelehnt. Dann hat er gesagt, dass er mich immer noch lieben würde. Als er immer weiter auf mich eingeredet hat, habe ich ihn rausgeschmissen!", Rory holte tief Luft und setzte zur nächsten Erklärung an, aber Lorelai unterbrach sie:
„Warte mal, Schatz. Ganz ruhig bleiben. Wieso hast du das nicht erzählt? Wieso ...." Diesmal war Rory diejenige, die unterbrach.
„Lass mich erst mal ausreden, Mom. Das mit dem Kurs war, als ich dir gesagt habe, dass ich zu dem Dozenten gehen wolle, um ihn nach meinem Test zu fragen. Er hat gesagt, dass ich eigentlich recht gut bin, aber das Thema total verfehlt hätte. Also riet er mir den Kurs abzuwählen!"
Eine längere Pause trat ein.
„Weißt du was, Rory? Ich glaube, du bist einfach nur im Schulstress!"
„Im Schulstress? Ich bin doch erst ein paar Monate in Yale. Wie kann ich da im Schulstress sein?", fragte Rory überrrascht.
„Ich meine ja nur. Vielleicht solltest du mal wieder richtig ausspannen. Du hast doch jetzt Semesterferien. Da können wir doch eine kleine Reise oder einen Ausflug machen. Was hältst du davon?"
Rory schaute überrascht auf und blickte Lorelai fragend an.
„Seit wann stehst du auf Ausflüge? Das letzte Mal, als wir einen Ausflug gemacht haben war, als du dich von Max getrennt hast. Und das ist schon ´ne ganze Weile her!", sagte Rory.
„Na und? Wir können doch trotzdem mal wieder einen Ausflug machen!", sagte Lorelai sich verteidigend, „Es wäre ja nicht lange. Nur für drei oder vier Tage. Was hältst du davon?"
Rory sagte nach einer kurzen Überlegung: „Von mir aus....... aber vorher will ich noch mit Dean reden, wenn er wieder da sein sollte!" Rory stellte die Kaffeemaschine aus, gab ihrer Mutter einen Wangenkuss und ging ins Bett. Sie konnte zwar immer noch nicht schlafen, aber irgendwann musste sie doch eingeschlafen sein, denn sie wachte am nächsten Morgen auf und....... Dean stand neben ihrem Bett. Er machte ein ernstes Gesicht. Rory setzte sich erschrocken auf und fragte: „W....was machst du denn hier? Wir haben doch noch nicht mal Mittag!"
„Wir sollten reden!", meinte Dean, immer noch mit einem ernsten Gesichtsausdruck. Rory setzte sich auf und bat ihn Platz zu nehmen.
„Wir haben schon längst Nachmittag!", meinte Dean schon etwas lockerer.
„Oh...", staunte Rory, „Dann muss es gestern wirklich spät geworden sein. Wo warst du gestern Abend? Ich bin zu dir gegangen um mit dir zu reden, aber du warst nicht da. Dabei war es erst 9.00 Uhr oder so. Was hast du denn gestern gemacht?"
„Ich war mit Lindsay beim Scheidungsrichter. Wir wollten die Scheidung beide so schnell wie möglich hinter uns bringen. Tut mir leid, dass du mich nicht mehr erwischt hast", sagte Dean etwas nervös.
„Hör mal...", sagte Rory, „wegen gestern.... es ist alles so schnell passiert..... ich.....ich weiß gar nicht, wie mir geschah.......ich......."
„Ist schon okay......ich war so aufgewühlt wegen Lindsay und unserem Streit.......ich weiß auch nicht so richtig, wie mir geschah, aber....ich, ähm........fand es...........wirklich schön." Rory schaute verlegen weg und lief rot an. Schließlich sagte sie sehr leise: „Ich fand es auch sehr schön!"
Eine etwas peinliche Stille trat ein, aber nach einer Weile fragte Rory wieder: „Seid ihr beide jetzt schon geschieden, oder gibt es da eine bestimmte Scheidungsfrist?"
„Ja, ähm.... diese Scheidungsfrist dauert........ ein Jahr. Ehrlich gesagt fände ich es besser, wenn das alles schneller gehen würde. Aber Lindsay und ich haben uns getrennt. Jetzt definitiv!" Es trat wieder eine lange Stille ein.
„Wie bist du eigentlich hier reingekommen? Meine Mutter müsste doch schon längst bei der Arbeit sein, oder ist sie noch da?", fragte Rory plötzlich in das Schweigen hinein.
„Nein, sie ist bei der Arbeit. Ich bin zuerst ins Hotel gefahren und habe deine Mutter gefragt, ob ich herkommen könnte. Sie hat mir, ohne den Hals umzudrehen, erlaubt herzukommen und gesagt, wo der Schlüssel liegt!", sagte Dean schnell, damit Rory nicht dachte, dass er bei ihr eingebrochen sei. Die beiden grinsten sich mit dem glücklichsten und zugleich auch unsichersten Grinsen an, da sie sich endlich ausgesprochen hatten. Sie kamen sich näher und küssten sich. Es war ein ehrlicher Kuss, hinter dem sich keine Heimlichtuerei verbarg, sondern pure Ehrlichkeit.

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Bitte nehmt Rücksicht, dass das hier meine erste FF ist und seit mit euren FB's nicht zu kritisch. Freue mich aber auf gute Verbesserungstipps.

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Geschrieben von: jenni1990
08.04.2006, 11:14
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (34)

Links zu den kapiteln damit ihr net alles durchblättern müsst:
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Also das ist meine erste Fanfic, deshalb bitte ich um RücksichtUnsure Also ich hoffe ihr findet sie gut! Und hier ist nun:

Kapitel 1



Rory schloss die Tür zum Haus auf. Als sie hinein ging sah sie schon die blinkende Anzeige des Anrufbeantworters. Sie ging zu der Kommode, auf der das Telefon stand, und legte ihren Schlüssel ab. Sie überlegte kurz bevor sie den Abspielknopf des Anrufbeantworters drückt. ’’Hey wir sind nicht da- autsch- jedenfalls wenn ihr es für nötig haltet hinterlasst ’ne Nachricht oder lasst uns einfach mehr Platz auf dem AB! Piep: Hallo hier ist Logan. Rory? Es tut mir leid was gestern passiert ist. Bitte melde dich doch! Bis dann.-Piiiiiiep.“ Rory dachte an den gestrigen Abend zurück und ob sie überhaupt noch mit Logan zusammen sein wollte nach all dem.

*Flashback*

Rory wartete wie immer am Eingang des kleinen Restaurants nahe dem Campus auf Logan. Sie waren nicht verabredet, doch Rory hoffte trotzdem das er kam. Sie wollte schon wieder gehen, als sie durch das Schaufenster des Restaurants Logan sah. Er war nicht allein. Nein das konnte nicht sein! Neben ihm saß Brooke, seine Ex- Freundin. Rory konnte es nicht glauben. Sie fühlte sich so hintergangen. In der Hoffnung das es nur ein unverbindliches Essen zwischen beiden war, nur so als Freunde, sah sie ein zweites Mal hin. Logan hielt wirklich ihre Hand! Wie konnte er nur! Rory war wie erstarrt. Plötzlich drehte sich Logan zu ihr um. Es war ihm anzusehen, dass er schockiert war, sie dort zu sehen. Er stand auf und verließ das Restaurant. Draußen löste sich Rory Erstarrung langsam. Sie sah Logan auf sich zukommen. Rory wollte loslaufen, da hielt er sie am Arm fest. Sie wollte nicht mit ihm reden. Das war alles zu viel! „Rory ich kann dir das erklären!“ „Ach ja? Und wie bitte? Du bist mit Brooke hier, warum? Ich meine wenn es nur so unter Freunden gewesen wäre! Aber so war es nicht!“ „ Doch Rory bitte glaub mir! Es war doch keine Verabredung oder so!“ „Ach nein?! Was hatte dann deine Hand an ihrer verloren?“ „ Rory ich treff mich doch nur ein paar mal die Woche mit Brooke zum essen! Mehr ist da nicht!“ „Ein paar Mal die Woche?! Mehr nicht? Das ist schon genug Logan! Warum? Bin ich dir nicht mehr gut genug?“ „Rory du bist die Einzige wirklich!“ „Weißt du was Logan geh wieder rein. Deine Brooke wundert sich schon wo du bleibst!“ Mit den Worten riss Rory sich los und rannte los. „Rory bleib bitte stehn! RORY!“ Sie wollte das nicht hören. Sie rannte zu ihrem Auto setzte sich hinein und trat aufs Gas. Sie fuhr nicht ins Wohnheim zurück, nein sie fuhr nach Hause, denn sie wusste das sie da allein sein konnte, weil ihre Mutter Lorelai im Urlaub mit Luke war.

*Flashback Ende*

Sollte sie ihn wirklich anrufen? Nach allem was er getan hatte? Wenn es nur dieses eine Mal gewesen wäre. Nein es war schon mal auf der Hochzeit seiner Schwester. Damals war es auch Brooke und er hatte sie geküsst. Das Telefon riss Rory aus ihren Gedanken. „Hallo?“ „Rory!“, es war Logan, wie sie es befürchtet hatte, „Rory, hör mir zu. Das war nicht so wie es aussah! Wirklich!“ „Logan ich hab dir wirklich vertraut! Ich kann das einfach nicht glauben! Wie konntest du nur! Ich dachte wirklich es war zu der Hochzeit deiner Schwester nur ein Ausrutscher, aber jetzt? Ich dachte wirklich du empfindest etwas ernsthaft für mich!“ „ Ich…. Rory ich empfinde etwas sehr ernstes für dich! Ich mag dich sehr und es tut mir alles so leid! Es war wirklich nicht so wie es aussah!“ „Und wie war es bitte? Willst du mir erzählen das ihren Hand zufällig in deine reingerutscht ist?“ „ Nein aber Rory bitte! Glaub mir ich kann dir das erklären. Wo bist du ich möchte das jetzt nicht am Telefon erzählen. Ich war bei dir im Wohnheim, aber du warst nicht da! Bitte komm her dann kann ich´s dir alles erklären, oder wenn du willst hol ich dich ab, aber bitte Rory lass es mich dir erklären!“ Rory wusste nicht was sie tun wollte, sie wollte erst ablehnen, aber sie wollte diese Sache endlich aus der Welt schaffen. „Ok. Ich bin in ner halben Stunde bei dir im Wohnheim. Ich bezweifle zwar das du eine plausible Erklärung für mich hast, aber wir werden sehen.“ „Danke Rory ich verspreche du wirst das nicht bereuen. Wirklich.“ Rory legte den Hörer auf die Couch. Sie hatte keine Ahnung was er ihr diesmal für eine Geschichte erzählen würde. Sie ging in ihr Zimmer. Vor ihrem Spiegel blieb sie stehn. Sie sah in den Spiegel und dacht nach. Hatte sie vielleicht zu heftig reagiert? Sie war doch glücklich mit ihm. Warum traf er sich mit Brooke? War es wirklich nur ein ganz normales Freundschaftsessen? Sie wusste es nicht. Rory ging zum Schrank und zog ihre Hausschuhe aus. Sie zog sich ihr rotes T- Shirt und einen Rock an und dazu ihre Stiefel. Sie griff nach ihrer Handtasche und schmiss ihr Handy und ihren Schlüssel hinein. Ohne zu wissen was sie erwartete stieg sie in ihr Auto und fuhr zu Logan.

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Geschrieben von: jenni1990
08.04.2006, 10:30
Forum: Test Forum
- Antworten (6)

hi ich bin hier noch ziemlich neu und wollte gern mal wissen wie das mit dem word text einfügen funktioniert. Hab auch schon den thread angesehn aber irgendwie funktioniert das nicht. bitte antwortet schnell!!!!!

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Geschrieben von: Daniela05
07.04.2006, 17:14
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (169)

Hey
also mir kam gestern mal wieder ganz spontan eine Idee. Ich habe hier mal den ersten Teil meiner 2. FF In the course of time (Im Laufe der Zeit). Diese FF wird zu Anfang sehr viele Flashbacks enthalten. Ich wollte nur mal von euch wissen, wie ihr den ersten Teil findet und ob ich überhaupt weiter schreiben soll.

Autor: Daniela05
Titel: In the course of time
Fandom: Gilmore Girls
Genre: Drama/Dark/(Romance)
Paring: Werdet ihr noch sehen =)
Disclaimer: Mir gehört keiner der Charaktere


Ich verrate am Anfang mal gar nichts dazu. Ihr werdet im Laufe sehen um was es geht und ich verspreche euch, ihr werdet einige Überraschungen überleben. Viele die meine erste FF kennen werden denken, dass sie wahrscheinlich wissen um was es geht...doch falsch gedacht:biggrin:

Kapitelindex:

1. Chapter
2. Chapter
3. Chapter
4. Chapter
5. Chapter
6. Chapter
7. Chapter
8. Chapter
9. Chapter
10. Chapter
11. Chapter
12. Chapter
13. Chapter
14. Chapter

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Geschrieben von: ordinary
06.04.2006, 16:35
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (17)

[Bild: Stigmatized.jpg]

A/N - Um Platz und Aufwand zu sparen, habe ich mir überlegt einen Thread für meine Literati Kurzgeschichten zu eröffnen. Dadurch können die fünf bestehenden Threads geschlossen und alle weiteren One-Shots hier gepostet werden.
Der Titel des Threads lehnt an den Song "Stigmatized" von The Calling an, der zu einem meiner Lielings-Lit-Songs gehört.


One-Shots

(21.05.05)
Wörter: 4241

The Years that Past
(03.08.05)
Wörter: 3574

Hem+Fanatic & *Rand*-*Girl*
(22.08.05)
Wörter: 1686

The thing about destiny...
(03.10.05)
Wörter: 1876

Schnee im Juni
(05.03.06)
Wörter: 1000

The Difference between unspoken and spoken Words
(19.6.06)
Wörter: 1741


FB ist wie immer erwünscht, genauso konstruktive Kritik

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