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Kennt ihr die Band?
Welche CDs habt ihr?
Welche Lieder mögt ihr besonders? Welche weniger?
Habt ihr sie schon mal live gesehen?
Infos
DeathCabForCutie.com
Barsuk (Label)
(da findet man z.B. auch mp3s zum download usw.)
Konzerte in D/Ã/CH:
Zitat:1.2.06 Postbahnhof
Strasse der Pariser Kommune 2-4
10243 Berlin Germany
2.3.06 Markthalle
Klosterwall 11
20094 Hamburg Germany
12.2.06 Kamp
Niedermühlenkamp 43
33604 Bielefeld Germany
13.2.06 Live Music Hall
Lichtstr. 30
50825 Cologne Germany
14.6.06 Batschkapp
MaybachstraÃe 24
60433 Frankfurt Germany
15.2.06 Kulturhaus Karlstorbahnhof
Am Karlstor 1
69117 Heidelberg Germany
16.2.06 Starclub
Altbriesnitz 2a
01157 Dresden Germany
17.2.06 Arena
Baumgasse 80
1030 Wien
Vienna Austria
18.2.06 Ampere Muffathalle
Zellstr. 4
81667Munich Germany
089-45 875 010
19.2.06 Fri-son
Route de la fonderie 13, CH-1700 Fribourg
Fribourg, Switzerland
++41 (0) 26 424
20.2.06 Abart Music Club
manessestrasse 170, ch - 8045 zürich 3
Zurich, Switzerland
tel +41 (0)44 2
Ich hab 4 CDs (Plans, Transatlanticism, We Have The Facts And We're Voting Yes und You Can Play These Songs With Chords).
Meine Lieblingslieder sind u.a.
I will follow you into the dark
Marching bands of Manhattan
Passenger seat
A lack of color
Sound of settling
405
So, ich versuchs nochmal... hoffe das wird was.....
Wonderful or terrible?
Lorelai
Nach ein paar Minuten wurde mir langweilig also weckte ich ihn, indem ich ihn rüttelte und als er die Augen öffnete küsste ich ihn sofort. Er ist schon toll, mein Luke....
„Warum weckst du mich?“, gab er gequält von sich.
„Mir war langweilig....“ , sagte ich und grinste, „komm ich will frühstücken!“
„Nein!“, sagte er in einem immer noch müden Ton.
„Doch!“
„Nein!!!!“
„Luuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuke“, schrie ich ihm ins Ohr.
Endlich stand er mit mir auf, aber warf mir noch ein paar grimmige Blicke zu. Rory wohnt ein Glück nicht mehr hier. Ich weià das mag vielleicht fies klingen aber.... wenn sie noch hier wohnen würde, hätten Luke und ich bestimmt nicht das hätte tuen können, was wir gestern Nacht taten.
Wir frühstückten und anschlieÃend zog ich mich an.
„So, ich muss jetzt ins Diner“, sagte Luke nach dem er sich fertig gemacht hatte.
„Du wolltest doch heute nicht arbeiten.“, jammerte ich kläglich.
„Aber.... ich kann nicht einfach so nicht arbeiten, ohne Grund. Aber wir sehen uns ja heute Abend, hab ich Recht?“, fragte er und grinste.
„Ja...okay....“, gab ich gequält und immer noch beleidigt zurück.
Dann ging er. Das Telefon klingelte. „Wo ist dieses verflixte Telefon?“ murmelte ich und suchte. Als ich es unter dem Polterkissen des Sofas fand ging ich ran. „Hallo?“. Ich wartete auf Antwort sie auch sofort kam. „Mom? Hast du vielleicht heute Abend für mich, ich meine uns Zeit?“, hörte ich es aus dem Höhrer glücklich sprchen. Es war also Rory. „Nein, SüÃe. Heute geht es leider nicht.“ entgegnete ich nur. „Wir gehen heute essen.“ Ich wurde glücklicher als ich an das Essen dachte, das heute Abend statfinden sollte. „Achso... dann vielleicht ein anderes Mal. Wir haben dir nämlcih was mitzuteilen, was wichtiges. Estwas sehr wichtiges“
Brauch dringen FB von euch!!!
Hey!
Gestern abend ist mir die idee zu einer neuen FF gekommen. Es geht um Lorelai, wie ihr sicherlich merken werdet, wenn ihr den ersten Teil lest.
Allgemein möchte ich die FF allen LC-lern widmen, die ich unheimlich lieb hab :knuddel: Und jetzt ohne viel gelaber der erste teil. ich hoffe er gefällt euch!
Ich freue mich natürlich sehr über kritik! :dance:
Chapter 1
Es war ein kalter Wintertag. Die Fenster waren beschlagen. Die kleine "Miss Gilmore" und Emily waren im Wohnzimmer. Emily telefonierte und redete ununterbrochen. Es war wieder eines ihrer "sehr wichtigen Gespräche mit Richard's Geschäftspartner". Die kleine Lorelai durfte wieder mal nicht alleine in ihr Zimmer, weil sie sonst bestimmt etwas anstellen würde. Diese saà am Fenster und beobachtete wie ein Maikäfer vergeblich versuchte an der Innenseite des Fensters hochzukrabbeln. Seine kurzen Beinchen erstarrten jedoch und er viel wieder herunter. Doch die kleine Kreatur gab nicht auf. Immer und immer wieder bewegte der Käfer sich mühsam hoch und fiel an der selben Stelle immer wieder herunter. Zuschauen fänden die meisten - insbesondere Emily - wahrscheinlich langweilig oder gar eklig. Doch Lorelai erfreute sich an diesem geduldigen Tierchen. Sie kicherte jedesmal wenn er herunterfiel und markierte die Stelle an der Scheibe, in dem sie den Beschlag wegwischte. Mit glasig groÃen Augen beobachtete sie diesen Vorgang ungefähr eine halbe Stunde. Und sie war stolz auf sich, denn sie hatte Emily zum ersten Mal nicht beim telefonieren gestört. Sie grinste vor sich hin und versprach sich an jenem Wintermorgen sich immer einen Fixpunkt zu suchen, wenn Emily ihr das Leben zur Hölle machte.
Es war ein kalter Wintermorgen und die Fenster waren beschlagen...
Inzwischen war die kleine Lorelai zu einem Teenager herangewachsen, und war ziemlich stolz darauf. Sie war 15 und somit begann die Zeit, in der sie sich ihren Eltern zu widersprechen. Und da ihr Vater so gut wie nie zu Hause war, fiel es ihr mit ihrem kämpferischen Temperament nicht schwer sich Emily, ihrer Mutter, zu widersetzen.
Lorelai saà in ihrem Zimmer und hörte Musik in - ihrer Meinung nach - "normaler Lautstärke". Das war für Emily's "zarte Ohren" zu laut.
Wie immer reagierte Lorelai auf das erste Rufen nicht und da Emily das gewohnt war, stand sie eine Minute später im Türrahmen.
"Wie oft muss ich dir sagen, dass du nicht so laute Musik hören sollst?!"
Lorelai starrte an einen schwarzen Punkt an der Wand. Emily's Worte kamen beim einen Ohr rein und beim anderen wieder raus.
"Und schau mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede! Diese Musik ist zu laut für mich!"
"Mom! Denkst du auch einmal an mich? Ich durfe jetzt eine Woche keine Musik hören und kein Fernsehn schauen, nur weil Papa zu Hause war und arbeiten musste! Aber du hast natürlich kein Verständnis dafür, dass ich Musik hören will...das geht ja auf deine Ohren, und als gute Tochter sollte ich wohl auch noch auf deine Gesundheit aufpassen!?"
"Lorelai...Das alles tut mir auch leid...es ist ja auch nicht nur wegen dir...ich..", ein Hauch von Besorgnis und Kummer schlich sich auf ihr Gesicht.
"Dann lass deine Wut nicht an mir aus!" entgegnete Lorelai wieder ruhig.
Doch die Kälte in ihrer Stimme war nicht zu überhören.
"Mach jetzt bitte die Musik leiser..." sagte Emily in einem schwachen, aber ernsten Ton und verlieà das Zimmer.
Es war wie immer. Lorelai fragte sich, wie so oft, womit sie so eine Mutter verdient hatte. Wenn die Mädchen in der Schule von ihren Müttern redeten, und dabei einen Ton aufsetzten, der sehr sehr leidend klang, wünschte sich Lorelai heimlich so eine Mutter. Jede andere, "normale" Mutter hätte höchstens gesagt "Du machst dir deine Ohren kaputt" oder "Du kannst bei dem Lärm doch nicht lernen". Aber Emily dachte, wie immer, nur an sich. Es ging niemals um Lorelai, selbst wenn Lorelai hingefallen wäre, wäre Emily das Opfer gewesen, weil ein kleiner Spritzer Schmutz auf ihrem neuen Rock gelandet wäre. Es war alles so ungerecht! Wäre es ein normaler Tag gewesen, hätte sich Lorelai weiter den Anordnungen ihrer Mutter widersetzt, doch heute war kein normaler Tag, deswegen schaltete sie die Musik sogar ganz aus. An diesem Tag, war nämlich morgen die Geburtstagsparty von Lorelai's bester Freundin, Lin. Sie freute sich unheimlich dadrauf. Es wäre ihre erste offizielle Party mit Jungs und allem was dazu gehört. Lorelai fand, dass es mit 15 höchste Zeit war, sich zu verlieben. Und das hatte sie auch vorsichtshalber schon mal getan. Er hieà George und Lorelai war bis über beide Ohren verknallt in ihn. Er hatte braune, lockige Haare und smaragdgrüne Augen. Er war unheimlich klug, aber kein Streber. Er hatte Humor und brachte jedes Mädchen im Nu zum Lachen. Lorelai vergötterte ihn förmlich. Er war nur ein Jahr älter als sie und in ihrer Parallelklasse. So sah sie kein Problem darin, mit ihm zusammenzukommen. Nicht dass Lorelai eingebildet gewesen wäre. Nein, im Gegenteil. Sie versuchte sich jeden Tag erneut auszureden, er würde sie mögen. SchlieÃlich kannte er sie überhaupt nicht. Aber er schaute ihr immer so fest und tief in die Augen, wenn sie an ihm vorüberging, das konnte keine Einbildung sein. So lag sie an diesem Nachmittag, einen Tag vor der hoffentlich schönsten Geburtstagsparty ihres Lebens...
[SIZE=3]Wir fangen erstmal an. Wenn jemand sich meldet, dass er Henry spielen will, darf er sofort beginnen. Wir vermeiden erstmal den Kontakt mit Henry!
[/SIZE]
So Mitgründer ist gilmoregirl1994.
Storyline:
[I]Lorelai und Luke waren vor kurzem noch das romantischste Paar von ganz Stars Hollow, bis sich Luke wegen irgendeinen kleinen Kleinigkeit von ihr trennt. Beide sind total unglücklich. Und dazu stellt Lorelai auch noch fest dass sie schwanger ist. Natürlich von Luke. Doch sie weià nicht wie sie ihm es beibringen soll...
Rory und Logan sind jetzt richtig zusammen. Und Logan hat Rory grad einen Heiratsantrag gemacht auf den Rory natürlich mit "Ja" antwortet.
Aber nicht alle haben so schöne Erlebnisse. Lane´s Mom, Mrs. Kim stirbt an einem Herzanfall. Lane ist am Boden zerstört. Doch bei dem Begräbnis von ihrer Mom trifft sie jemanden den sie schon lang nicht mehr zu Gesicht bekommen hat: Henry Cho.
Was dann passiert ist euch überlassen...
[/I]
Lorelai: *judi*
Rory: gilmoregirl1994
Luke: Pancake
Logan: KimberlyAlexis8
Lane: I´m what I´m
Henry Cho:
Nebenrollen:
Jess: Kiwi-Power
Dean:
Lindsay:
Miss Patty:
Babette: Alexis13
Morrey:
Kirk:
Michel:
Emily: XxPruexX
Sookie: Santine
(falls ihr eine andere Nebenrolle wollt geht das auch
)Bitte alle Bewerbungen per PM an mich oder gilmoregirl1994 schicken. Die Zusage bzw. Absage bekommt ihr dann auch per PM zugeschickt.
Wer länger als 2 Wochen verhindert ist zukommen schreibt das bitte auch per PM an mich oder gilmoregirl1994.
Wenn alle Hauptrollen vergeben sind, beginnen wir!
Regeln:
[/SIZE]
- wenn jemand spricht: "Ich habe aufgeräumt"
- wenn jemand etwas tut: Er ging in die Küche.
- wenn jemand etwas denkt: Warum ist er so seltsam?
Teil 1
![[Bild: da2.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v224/M_I_L_I/da2.jpg)
Last Christmas
I gave you my heart
But the very next day, you gave it away
This year
To save me from tears
I'll give it to someone special
Luke schreckte auf und schlug wütend auf den Radiowecker ein.
"Müssen die einen immer an diese Heuchelei erinnern! Und das noch mit diesen Ohrschmerzsongs!"
Die Frau, die neben ihm im Bett lag drehte sich wohlig zur Seite. Ihr schwarzes Haar ruhte auf dem weiÃen Kissen und ein grinsen überzog ihr Gesicht.
"Du wolltest doch das wir den Kätzchenwecker umtauschen. AuÃerdem ist bald Weihnachten. Die Zeit der Liebe. Die Zeit des Schnees. Nicht die Zeit des grimmig seins."
"Weihnachten ist doch auch nur so eine unnötige Erfindung wie der Valentinstag, Ostern, Geburtstage ..."
"Wochenende."
"Lorelai, an Wochenenden entspannt man."
"Ach und an all den anderen Feiertagen nicht?"
"Ich hasse jeden Tag wo jemand ein Geschenk von mir erwartet. Und Weihnachten gehört nun mal dazu. Es ist doch nur Geldverschwendung. Und die Melancholie in der Stadt ist nicht auszuhalten. Am liebsten würde ich das Diner einen Monat vor Weihnachten bis zu einem Monat danach nur damit ich nicht mit diesen Verrückten reden muss."
Lorelai setzte sich auf und küsste Luke der grad am anziehen war.
"Ich liebe Weihnachten und alles was mit Weihnachten zu tun hat. Und weiÃt du was ich am liebsten hab?"
"In der Küche stehen und Plätzchen backen?"
"Ich sagte was ICH am liebsten hab Luke. Mit ICH meine ich Lorelai Victoria Gilmore.
Deine 1 Jahr 3 Monatige Ehefrau."
"Ich weiÃ."
Er küsste sie.
"Uns was mag meine 1 Jahr 3 Monatige Ehefrau am meisten zu Weihnachten?"
"Eigentlich hat es nicht wirklich was mit Weihnachten zu tun. Ich vergöttere einfach jeden Tag wo meine Tochter ins Nest zurück kommt. Und deswegen vergöttere ich Weihnachten so da sie für fast ganze 3 Monate kommt."
Grade wollte Luke was sagen als auf einmal ein Geräusch ertönte. Beide drehten sich zum Nachttisch wo aus einem Babyphone schreigeräusche ertönten.
"Apropos Tochter. Komm sehen wir nach dem Schatz."
Die beiden standen auf und eilten runter in Rorys Zimmer wo ein Gitterbett war und darin ein schreiendes Baby stand das ungefähr 1 Jahr alt war. Es hatte schwarze Locken und blaue Augen und war pummelig. Es weinte herzzerreiÃend aber hörte aprupt auf als es die beiden sah, machte die Augen ganz groÃ, legte den Kopf zur Seite, streckte die Ãrmchen aus und machte einen Schmollmund. Luke lächelte.
"Von wem sie das wohl hat?"
"Ich weià nicht wovon sie sprechen Mr. Danes."
Lorelai nahm das kleine Wesen in die Arme und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Luke streichelte die feuchte Wange der kleinen und gab ihr auch einen Kuss. Die kleine brachte ein Ton raus das nach Brrrr klang.
"Oh sie will Wasser."
Lorelai und Luke gingen in die Küche während sie sprachen.
Luke:"Lorelai, du kennst dich da ja besser aus, aber müsste sie nicht langsam sprechen. Ich meine sie muss ja nicht gleich Gedichte oder sowas aufsagen aber sie müsste doch schon Wörter wie Mama, Papa, Wasser oder Disziplin sagen können."
"Also wenn sie nach Rory schlägt, dann wird sie noch so um die 2 Jahre nicht sprechen (wechselt ihre Stimme zur Babysprache und gibt ihr ne Trinkflasche mit Wasser) nicht wahr mein kleines Pummelchen?"
"Und wenn sie nach meiner Familie schlägt, dann haben wir bis zur ihrem 5. Lebensjahr Ruhe."
(Lorelai wieder mit Babysprache)
"Hast du gehört Pummelchen? Du bist mit lauter Dummköpfen zusammen. Wie es aussieht beginnst du wahrscheinlich erst mit 12 mit der Schule."
"Wann kommt Rory denn heute?"
"Keine Ahnung, wahrscheinlich heute Nachmittag gleich nach ihrer letzten Vorlesungen."
"Ich freu mich unbeschreiblich. Ich habe sie schon richtig vermisst!"
"Und ich erst!"
"Also zwei drittel der Frauen die ich am meisten auf der Welt liebe ich muss jetzt los. Bin schon spät dran. Ruf mich an wen der letzt drittel meiner weiblichen Favoriten auftaucht."
Luke gibt zuerst Lorelai einen Kuss und dann küsst er das kleine Mädchen auf die Wange.
"Komm schon Jamie! Mach Winke Winke! Bye Bye!" (Dabei winkt sie und die kleine Jamie macht ihr nach.)
Luke grinst die beiden an, winkt und geht raus. Kaum ist er raus verzieht Lorelai angewidert das Gesicht.
"Pummelchen, du stinkst wie eine Sau! Ich hoffe nur das du noch vor deinem 12. Lebensjahr lernst wie das mit dem Klo funktioniert."
Während sie die kleine mit Tiergeräuschen und Babysprache Gesprächen bei Laune hält wechselt sie ihr die Windel. Als sie damit fertig ist geht sie mit der Kleinen im Arm wieder in die Küche.
"Was hältst du von einer Runde Schokolade?"
Die Kleine quietschte vergnügt und klatschte in die Hände.
"Aber das bleibt unser kleines Geheimnisse, okay?" (dabei zwinkerte sie belustigt
ihrem Baby zu.)
Wieder quietschte das Baby fröhlich und brachte witzige Geräusche aus.
Gegen Nachmittag und nach fast 5 Tafeln Schokolade saÃen die beiden vor dem Fernseher während die Kleine quietschend einem Zeichentrick folgte trank Lorelai ihren geliebten Kaffee und tippte auf ihrem Laptop, den sie von ihrem Ehemann zum ersten Hochzeitstag geschenkt bekommen, herum und sah sich die Buchungen durch und telefonierte dabei mit Michel. Sie bekam gar nicht mit wie die Tür aufgemacht wurde.
"Hey der Gilmore und Danes Clan. Ich bin zu Hause."
Das Baby schluchzte vergnügt auf und krabbelte überraschend schnell über den Boden wobei sie brabbelnd vor sich hin schrie zur Tür. Lorelai grinste und legte auf wobei sie schon hörte wie die Kleine fast bei Rory angelangt war. Sie stand auf und ging zur Tür. Sie sah wie Rory sich bückte und die Arme ausstreckte und glücklich rief:
"Komm her! Komm her mein Spätzchen! Komm zu Mommy, mein Schatz."
Quietschend und brabbelnd kam das kleine Wesen bei ihrer Mom an und wurde sofort von ihr in den Arm genommen und sofort begann eine wilde Kuschelei und Küsserei.
"Mein Schatz. Mein Liebling. Meine Jamieeeeee. Hast du Mommy vermisst?"
Hallo Leute!
So das ist meine erste FF und ich hoffe euch gefällt sie!
Bin noch neu hier, aber ich gucke schon lange GG. Einfach nur geil
Ich freue mich über viel fb, denn es wird mir bestimmt helfen.
Teil 1:
Rory küsste ihn und es kribbelte in ihrem Bauch.
Ja sie liebte ihn und das wusste sie,
doch trotzdem machte sie sich ein schlechtes Gewissen.
Sie hatte mit Dean geschlafen und Jess wusste es noch nicht.
Rory versuchte es zu vergessen was geschehen war,
denn es war ein Ausrutscher, dachte sie.
Sie liebt Jess und nicht Dean.
Trotzdem wollte Rory nicht,
dass er es erfährt.
Doch genau dies hatte Konsequensen.
"...oder was meinst du dazu?"
Rory hatte so viel darüber nachgedacht,
dass sie gar nicht mitbekommen hat,
was Jess erzählt hat.
"Oh ja! Das denk ich auch." sagte sie
nach kurzem Ãberlegen.
"Okay, ich komm morgen zu dir.
Ich muss los.", und er küsste Rory zärtlich.
Ps:Sorry das der Teil so kurz ist, aber es kommt ja mehr. Das war eine gute Stelle aufzuhören !!
Only one Moment
Hi ihr Lieben!
Ich habe wirklich lange überlegt, über was ich meine erste FF schreiben soll und hab mich letztendlich doch für OC entschieden einfach weil ich gerade das totale Orange County Fieber habe und mich einfach nicht damit abfinden kann das Staffel 2 schon vorbei ist :biggrin: Deshalb hier meine Version der 3ten Staffel. Ich hoffe euch gefällts :freu:
Story: Das ganze hier ist aufgebaut wie in der Serie das heiÃt mit einzelnen Folgen, nur habe ich beschlossen das ganze im Erzählenden Stil zu schreiben, einfach weil man da die Gefühle viel besser rüberbringen kann. Gehören tut mir von den Charaktern und Orten leider nichts :biggrin: Was Ich werde auf jeden Fall versuchen mich an die Orginalvorlagen zu halten und die Charakter möglichste treffend darzustellen.
Pairing: Eindeutich Seth/Summer und Ryan/Marissa
Spoiler: Keine auÃer ihr kennt die 2te Staffel nicht
Sonstiges: Der zweite Teil der Ãberschrift also das "Only one Moment" wird bei jedem neuen Chap dem Kapitelnamen angepasst, nur damit ihr euch nicht wundernt warum dauernt "neue" OC FFs auftauchen :biggrin: Ãhhh okay ich sehe gerade das Funktioniert nicht *gg* Den Fehler im Titel werd ich noch ändern
Ich wünsch euch ganz viel Spaà beim lesen:knuddel:
Credits:
Titelbild: Klick
Kapitelübersicht:
Only One Moment
Song und Filmübersicht:
"Immer Ãrger mit Bernie"
Kapitel 1
Only One Moment
Wütend biss sie sich auf die Lippen, ihre Blicke wanderten rasend schnell durch den Raum als könnte sie so einen Ausweg aus alle dem hier finden.
Wieder spürte sie Tränen in sich aufsteigen, warum musste das immer ihr passieren?
Warum musste immer wenn es so schien als würde alles gut werden etwas passieren das alles umwarf und sie zurück hinter die Stardtlinie schmiss, etwas das sie wieder an den Anfang einer endlosen Strecke setzte.
Sie schämte sich, sie war wütend, traurig und verzweifelt doch als sie ihre Augen hob und Seth und Summer erblickten die sich versuchten gegenseitig aufzuheitern, spürte sie etwas anderes...Schuld.
Schuld wieder einmal alle in Schwierigkeiten gebracht zu haben.
Die beiden waren doch eben gerade wieder glücklich gewesen.
Seth, hatte er nicht genug Schmerz wegen seiner Mutter ertragen müssen?Und Summer war sie nicht seit Monaten wieder die alte Summer, die rundherum zufriedene Summer...?
Abbrupt wurde sie aus den Gedanken gerissen als sich die Tür des kleinen Warteraumes öffnete und Sandy gefolgt von zwei Polizisten den Raum betrat.
„Marissa?“ seine Stimme war so vorsichtig und voller Wärme das sie ihm unwillkürlich einen dankbaren Blick zu warf.
„Ich hab doch schon alles erzählt“ flüsterte sie mit belegter Stimme und wieder begannen ihre Arme zu zittern.
Wie oft sollte sie noch immer und immer wieder die selbe Geschichte Wiederholen, wie oft sollte sie noch diese grauenhaften Bilder vor sich sehen Müssen.
Ryan am Boden
Ryan vor Schmerz stöhnend
Trey der Blutüberströmt auf Ryan zusammensackte
Ryans Blick bevor er in sich zusammenfiel....
„Mrs Cooper?“ sie schreckte hoch und blickte in das freundliche Gesicht des Polizistens.
„Ihre Eltern sind hier“
Marissa nickte und zum ersten mal seit ihrer Ankunft im Krankenhaus fühlte sie einen kleinen Funken Freude in sich aufkommen.
Es war seltsam sich nach den zwei Menschen zu sehnen von dennen sie sich im letzten Jahr so abgewannt hatte.
Aber jetzt, in dieser Situation konnte sie Seth und Summer nicht in die Augen blicken und schon gar nicht Ryan.
Behutsam legte Sandy ihr den Arm um die Schultern und schob sie hinaus in den stillen Krankenhausflur.
„Marissa“ Julie stürmte auf sie zu und riss sie sofort an sich.
Jimmy blickte zu Sandy und dieser nickte.
Gemeinsam traten sie ein wenig abseits.
„Wie sieht es aus?“ fragte Jimmy mit leiser Stimme während er den beiden Frauen einen kurzen Blick zuwarf
Sandy schüttelte unschlüssig den Kopf
„Die Ãrzte können noch nichts sagen, aber falls“ er schwieg einen Moment und Jimmy verstand
„Mit was muss sie rechnen?“ fragte er und versuchte verzweifelt das Zittern aus seiner Stimme zu verdrängen.
Gerade als er gedachte hatte alles könnte wieder gut werden musste ausgerechnet soetwas passieren...
„Es war Notwehr“ antwortete Sandy nur und blicke zu Marissa die in sich zusammengesunken neben ihrer Mutter auf der Bank saà und zu Ryan Zimmer am Ende des Flures Blickte
„Allerdings könnte ein guter Anwalt persönliche Motive hineininterpredieren“
Jimmy wollte schon lauthals wiedersprechen aber Sandy legte ihm berruhigend den Arm auf die Schulter.
"Sobald hier alles ruhiger ist werde ich mich darum kümmern."
Einen Moment schien es so als wollte Jimmy etwas erwiedern dann aber nickte er nur
„Danke“
Nachdenklich blickte Sandy ihm hinterher, dann aber schweiften seine Blicke hinüber zu dem jungen Arzt der sowohl Ryan als auch Trey in Empfang genommen hatte.
„Wie geht es ihm?“ fragte er sofort und berruhigt stellte er fest das der Arzt nicht mehr ganz so beunruhigt wirtkte wie noch Stunden zuvor.
„Ryan ist intzwischen aufgewacht“ ein leichtes lächeln umspielten die Lippen des Jungen Mannes.
Ich hab ihre Sohn zu ihm geschickt, er hat einfach keine Ruhe gegeben und sogar versucht mich mit Cantinen Schokolade zu bestechen."
Hätte es Sandy nicht besser gewusst hätte er fast angenommen einen leicht spöttischen Unterton in der Stimme des Arztes zu hören.
„und Trey?“ fragte er sofort weiter, es war gut das es Ryan gutging, mehr als gut aber wenn Trey sterben sollte...nein er wollte sich das lieber nicht ausmalen.
„Nun...."
**********
„Hey Mann“ behutsam schloss Seth die Tür hinter sich.
Summer war bereits an Ryans Bett herangetreten und lächelte ihn unsicher an.
„Wie geht es ihnen?“ murmelte Ryan mit leiser, heiÃer klingender Stimme.
Seth blickte zu Boden, er hätte gerne etwas witziges gesagt aber zum ersten mal viel ihm einfach nichts ein.
„Wir wissen es nicht“ erwiederte Summer an seiner Stelle.
Vorsichtig schob Ryan die Decke zur Seite und machte anstallten sich zu erheben.
„Hey Mann das solltest du lieber lassen du willst doch nicht enden wie der Typ aus „Immer ärger mit Bernie“
Ryan verzog das Gesicht zu einer Grimasse und griff nach seinem Pullover.
Seth schloss beschämt den Mund
„Ich wollte eigentlich mal keine Bemerkungen machen“ er blickte so witzig drein das Ryan einfach lächeln musste.
Summer warf ihm zwar einen bösen Blick zu aber das war es Seth wert gewesen.
Ohne auf die besorgten Blicke seiner Freunde zu achten, drängte sich Ryan an ihnen vorbei.
Seine Schritte waren noch ein wenige wackelig und eine Krankenschwester eilte an ihn heran als sie ihn das Zimmer verlassen sah.
„Mr Atwood sie sollten sich wirklich....“ aber er hörte ihr gar nicht zu sonder schob sie nur zur Seite.
Seine Blicke schnellten unablässig durch den Raum, alles war noch ein wenig verschwommen und das grelle Licht der Deckenbeleuchtung dröhnte auf seinen Kopf nieder.
Er sah Sandy der ihm einen Blick zuwarf der heftiges Bestürzen und zugleich Freude ausdrückte.
Er endeckte Jimmy der am Kaffeeautomaten stand, aufblickte und ihm etwas zuwarf das den Anschein eines Lächeln hatte.
Julie hob den Blick und lächelte ihn zum ersten mal wirklich ehrlich an.
Und da war sie...
Ihre Augen waren verquollen und rot unterlaufen.
Ihr ganzer Körper schien unablässig zu zittern und ihre Zähne bohrten sich so fest in ihre Unterlippe das diese schon ganz gerötet war.
Tränen liefen ihr über die Wangen...
Es tat ihm so weh sie so zu sehen.
Er beschleundigte seine Schritte, wollte nur noch zu ihr, sie in den Arm nehmen und ihr sagen wie leid ihm alles tat.
Wie Leid es ihm tat das er ihr das angetan hatte.
Sie musste seine Schritte gehört haben, denn sie blickte auf.
Für einen Moment blickten sie sich nur an, Meter der Entfernung lagen zwischen ihnen denoch waren sie sich nie näher gewesen als in diesem Moment.
Hastig sprang sie auf, stieà den Stuhl zurück und warf sich einfach, von Schluchzen geschüttelt in seine Arme.
Er schloss die Augen als er seine Arme um sie schloss.
„Es tut mir so leid“ flüsterte er.
Sie löste sich von ihm und über ihr Tränenüberströmtes Gesicht huschte zum ersten mal soetwas wie ein lächeln
„Das ist schon was mit uns beiden“ ihre Stimme war leise und in diesem Moment wirkte sie so zerbrechlich das er sie einfach festhalten musste.
Niemand um die beiden herum wagte etwas zu sagen.
Sandy wollte Ryan mahnen wieder zurück ins Bett zu gehen, Julie und Jimmy wollten Marissa mit nach Hause nehmen und Seth wollte auch gedrückt werden aber dieser Moment in dem zwei Menschen die soviel miteinander durchgestanden hatte einfach dastanden und einander im Arm hielten war einfach zu berrührend und schmerzhaft zugleich.
Sie fühlte sich seltsam dabei aber als Marissa in diesem Moment vorsichtig über seine Wange strich und ihm in die Augen blickte wurde ihr klar das alle Tränen, all der Schmerz und die Verzweiflung es wert gewesen waren für diesen einen Moment.....
hier bin ich schon wieder. Vor einiger Zeit kam mir mal wieder ne Idee zu ner LongFic ...
Vorweg muss ich sagen, dass ich Lorelais und Rorys Vergangenheit nen kleines bisschen verändert habe. Aber das kommt dann in den nächsten Teilen.
Ich würde mich über Anregungen und konstruktive Kritik wie immer freuen- also in diesem Sinne ... viel Spaà *lach*
Disclaimer: Mir gehört keine der unten benutzten Charakter und so wird es auch bleiben, denn die Rechte an den Gilmore Girls und allen anderen haben Amy und The WB. Ich habe mir unsere SüÃen nur ausgeliehen um ein wenig Spaà zu haben und gebe sie unbeschadet wieder zurück. Obwohl ich mit Lorelai vielleicht vorher noch nen Kaffee trinken gehe *lach*
Pairing: Java Junkie und Familymatter
Rating: PG-12... jedenfalls denke ich das
Es war ungefähr mittags als die hübsche, junge Frau ein kleines Lokal in Stars Hollow, Connecticut betrat und sich mit einem Lächeln auf dem Gesicht umsah.
Dieses kleine Städtchen war genau das was sie sich immer gewünscht hatte, weit weg von ihren Eltern und den damit verbundenen Debütantinnenbällen.
Mit einem dunkelhaarigen Mädchen an der Hand ging sie auf den Tresen zu und hob die Kleine auf einen der Barhocker, bevor sie sich selbst setzte.
Fröhlich griff sie nach der Karte und las sich die Angebote durch- ihre Gedanken schweiften ab. Lächelnd dachte sie daran wie sehr sich ihre Mutter aufregen würde, wenn sie diese Menüfolge sehen würde.
Ihre Laune stieg, als sie sich das angewiderte Gesicht der strengen Frau vorstellte.
„Was soll’s sein?“, fragte ein Mann um die zwanzig und zückte einen kleinen Notizblock.
Lorelai Gilmore hob den Kopf und lächelte ihn freundlich an: „Ich hätte gerne einen Burger und literweise Kaffe“, meinte sie strahlend und wandte sich an ihre Tochter, welche den groÃen Fremden begeistert anstarrte.
„Was möchtest du essen SüÃe?“
Endlich schaffte es die Kleine ihre Augen von diesem Mann abzuwenden und blickte ihre Mum nun aus groÃen Augen heraus an. „Pommes“, murmelte sie und fügte ganz stolz „und Kaffee“ hinzu.
Lächelnd wandte sich Lorelai wieder dem Mann hinter dem Tresen zu und meinte: „Dann also einmal Pommes und eine groÃe Tasse Kakao bitte.“
„Och maaan“, murmelte das kleine Mädchen und zog eine Schnute, wandte sich dann aber sofort wieder begeistert an ihre Mum. „Mummy, darf ich mein Malbuch haben?“
„Klar SüÃe“ Mit diesen Worten griff sie in ihre Tasche und holte ein kleines Büchlein und einige Stifte heraus. Sofort begann das kleine Mädchen fröhlich die abgebildeten Figuren auszumalen und Lorelai betrachtete den Mann, welcher nun zwei bauchige Tassen aus dem Schrank holte.
Er trug ein rot-schwarzes Flanellhemd, ein verkehrt herum gedrehtes Baseballcape und sah, für Lorelais Geschmack, verdammt gut aus.
„Er hat einen tollen Hintern nicht wahr?“, meinte eine ältere Frau, die nun neben Lorelai an den Tresen getreten war und sie fröhlich anlächelte.
„Ich ... erm...“, stotterte Lorelai und lief rot an- hatte sie etwa so offensichtlich auf den Hintern dieses Typen gestarrt?
„Nun werden sie doch nicht rot Schätzchen“, plapperte die 'etwas' füllige Frau und Lorelai wäre am liebsten im Erdboden verschwunden, als sich dieser Mann auch noch zu ihr umdrehte und irgendwie nervös dreinblickte, während er Rory eine groÃe Tasse Kakao vor die Nase stellte.
„Der Kaffee dauert leider noch ein bisschen“, erklärte er freundlich an Lorelai gewandt.
„Kein Problem“
Lorelai hob den Kopf und blickte ihm mit einem Mal direkt in die Augen, für einen kurzen Augenblick war es, als würde die Zeit einfach stehen bleiben, als würde nichts anderes mehr zählen als dieser einzigartige Moment, der die Beiden so sehr fesselte.
Er konnte sich nicht erinnern jemals zuvor solche Augen gesehen zu haben. Sie spiegelten Selbstbewusstsein wieder, vermischt mit einer Spur Scheu und einem Funken Unsicherheit.
Keiner der Beiden wagte es auch nur zu blinzeln, keiner wusste was hier vor sich ging, doch dieses Gefühl war einfach einmalig und so kam es auch, dass sich ein kleines, verschmitzes Lächeln auf Lorelais Gesicht ausbreitete.
„Luke?“ Eine schrille Stimme holte die Beiden jedoch schnell wieder in die Wirklichkeit zurück, lieà sie zusammenzucken.
„Was willst du Patty?“ fragte er und sah sie etwas genervt an.
„Pancakes“
„Kommt sofort.“
Lächelnd wandte sich 'der Störenfried' wieder an die dunkelhaarige Frau und streckte ihr die Hand entgegen. „Patricia LaCosta“, sagte sie: "aber alle nennen mich Patty.“
„Lorelai Gilmore“, entgegnete diese noch leicht verwirrt und warf einen Seitenblick auf den Mann, der nun wieder in der Küche verschwand. „Und meine Tochter Rory.“
Miss Patty stutzte und lieà ihren Blick immer wieder zwischen Rory und Lorelai hin und her pendeln, runzelte die Stirn.
„Wie alt sind sie Schätzchen?“, fragte Patty verblüfft und betrachtete Lorelai eingehend.
„Zwanzig.“
„Und du Kleine?“ Mit einem freundlichen Lächeln wandte sie sich an Rory.
„Ich bin fast vier.“, antwortete diese stolz.
„Oh!“
Eine Antwort die Lorelai nur all zu gut kannte, denn so reagierte fast jeder, der sie oder Rory nach dem Alter fragte.
„Hier ist dein Essen Patty“, meinte 'Mr. Baseballcap-verkehrt-herum', wie Lorelai ihn in Gedanken getauft hatte und schob ihr einen Teller mit duftenden Pancakes zu.
„Und ihr Kaffee“, murmelte er und stellte eine bauchige, blaue Tasse vor sie auf den Tresen. „Erm ... danke“ meinte sie und lächelte ihn an.
„Und Lorelai?“, fragte Miss Patty, die sich scheinbar wieder von diesem 'Alters-Schock' erholt hatte „Was führt sie nach Stars Hollow?“
Lorelai schlürfte genüsslich ihren Kaffe, bevor sie erklärte, dass sie auf der Suche nach einer kleinen Wohnung war.
„Ah da sind sie bei mir richtig Schätzchen“, rief Miss Patty fröhlich und lieà sowohl Rory als auch Lorelai zusammenzucken.
„Vor kurzem ist hier eine junge Frau hergezogen, die sich momentan nach einer Mitbewohnerin umsieht. Ich schreibe ihnen gerne ihre Nummer auf.“
„Das wäre unheimlich nett.“, murmelte Lorelai und tauschte einen erstaunten Blick mit Rory. Sollte es wirklich so einfach sein?
„Ach so spät schon!“, erkannte Patty dann jedoch, schob Lorelai einen Zettel mit der Telefonnummer hin und wirbelte von ihrem Hocker hoch „Jetzt muss ich aber los. Tschüsschen!“
Und schon war sie verschwunden.
„Vielleicht sollte ich das nächste Mal sagen, dass ich dreiÃig bin und nur Anti-Ageing Produkte benutze.“, erklärte sie an Luke gewandt, welcher gerade mit einem Handtuch über den Tresen wischte.
„Lassen sie sich von den ganzen Verrückten hier bloà nicht verschrecken.“
„Keine Angst, meine Eltern sind noch viel schlimmer.“
„Mein Beileid“, meinte er lächelnd und streckte ihr die Hand entgegen „Ich bin Luke Danes“
„Lorelai Gilmore“ Lächelnd deutete sie auf das kleine Mädchen, welches noch immer in ihr Malbuch vertieft war „und meine Tochter Rory.“
„Freut mich dich kennen zu lernen Rory.“, sagte Luke und lächelte das Mädchen an, das nun den Kopf hob. „Mich auch“
„Komm SüÃe, leg das Buch zur Seite und iss deine Pommes.“
„Okay Mummy“
„Na dann guten Appetit.“
Ganz liebe GrüÃe
Mi
Willkommen bei der 4. FF von Alexis89, die ich poste. (meine bisherigen Leser wissen ja warum, die anderen, wenn sie es unbedingt wissen wollen, können mich ja fragen).
Der Gif zur FF
![[Bild: wasispassiert2.gif]](http://i48.photobucket.com/albums/f225/Seraph_9/GilmoreGirls/wasispassiert2.gif)
![[Bild: Wasistpassiert2.jpg]](http://i48.photobucket.com/albums/f225/Seraph_9/GilmoreGirls/Wasistpassiert2.jpg)
Spielt in der Zukunft. Und ist eine Fortsetzung von âAlexis und Milo, two years agoâ (Titel sollte eigentlich lauten, two years later), was nicht heiÃt, dass es notwendig ist sie gelesen zu haben um diese FF zu verstehen. Dieser FF handelt etwa im Jahr 2031 und es geht mal wieder um Alexis und Milo, allerdings auch um ihre zwanzig jährigen Kinder Rachel und Ephram (Zwilling), aber ich will nicht länger drum losgehen.
Ich hoffe sie gefällt euch...
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1.Teil: Der Anfang vom Ende
âLass mich los!â, schrie sie ihn an. Er sah sie versteinert an. Was hatte er denn getan? âKim?â, wollte er verwundert anfangen, doch sie schüttelte wild den Kopf. âNichts Kim...las mich in Frieden.â, erklärte sie und rannte die Treppe hoch, wo sie gegen Ephram stieÃ. âMom? Was ist denn...â, doch da erblickte er seinen Vater. â...los?â, beendete er laut in seinen Gedanken und sah nun mit zornigen Blick zu seinen Vater. Alexis rannte an ihn vorbei ins Schlafzimmer. Milo wollte ihr folgen, doch Ephram hielt ihn davon ab und stellte sich vor ihm. âEphram las mich durch, deine Mutter ist durch gedreht.â, befahl ihm Milo. Doch Ephram lachte nur verächtlich. âMom ist durchgedreht? Bin ich hier im falschen Film? Verschwinde endlich! Du bist doch sowie so die ganze Zeit nie Hause, wir brauchen dich nicht mehr! Also hau ab!â, schrie Ephram ihn an. Milo sah ihn erstaunt und erzürnt an. Ephram war in letzter Zeit immer abweisender zu ihm geworden, doch nun schien es seinen Höhepunkt erreicht zu haben. âVerdammt Ephram, vergreif dich hier mal nicht im Ton!â, rief Milo zu ihm und versuchte hindurch zu kommen. âVerschwinde! Und wenn du es nicht tust, dann gehen halt wir.â, erklärte Ephram. âWir?â, fragte Rachel verwundert die gerade das Haus betrat, hoch zur Treppe sah und die zwei Streithähne erblickte. âRachel, deine Mutter und dein Bruder sind durch gedreht.â, erklärte Milo und drehte sich zur seiner Tochter um. âEphram was ist denn hier los?â, fragte Rachel verwundert. Sie wusste genauso viel wie Milo, nämlich nichts. âWas los ist? Er ist wieder da und deswegen gehen wir jetzt.â, erklärte Ephram. âWas?â, fragte Rachel verwundert und ging die Treppe hoch. âVerdammt noch mal Ephram, was zum Teufel ist in euch gefallen, dass ihr so durch dreht?â, fragte Milo. Nun kam Alexis auch aus dem Schlafzimmer zurück mit einem Koffer in der Hand. Innerhalb von Sekunden hatte sie einige Sachen in diesen kleinen Koffer gequetscht. âIn uns? Die Frage heiÃt wohl eher in dich.â, ergänzte Alexis und stand nun hinter Ephram. âKönnen wir?â, fragte Ephram und sah zu seiner Mutter, welche nickte und die beiden gingen an Milo und Rachel vorbei, doch Milo ergriff ihre Hand. âKim was ist denn los?â, fragte er und zweifelte langsam an seinen Verstand, geschah das hier wirklich? Alexis riss sich los. âWas mich nie wieder an!â, schrie sie ihn an und sah ihn mit diesen Blick an, der alles in Stein verwandeln könnte. Nicht oft hatte Milo diesen Blick in ihren Augen gesehen oder eher nicht lange. Am Anfang ihrer Beziehung, wo alles immer nur hoch und runter ging, sah er ihn oft diesen Blick. Immer wenn er sie richtig verletzt hatte, sah sie ihn mit diesen Blick an, doch nie lange. Denn dieser Blick bedeutete eins immer, sie würde gehen. Und meist mit der Absicht für immer. âRachel kommst du mit uns oder bleibst du beiden diesem Arsch hier?â, fragte Ephram. Rachel sah die beiden verwundert an. âWas ist denn hier los?â, fragte sie und blickte sich verzweifelt um. Sie kommt nach Hause und plötzlich liegt alles in Trümmern. Als würde sie in einem schlechten Film sein und verzweifelt auf das Ende warten. âDas würde ich auch gerne wissen. Ich komme endlich mal wieder nach Hause und ihr beide wollt gehen?â, fragte Milo. âGenau Dad. Du kommst endlich mal nach Hause.â, mit diesen Satz und einem kräftigen Türknallen verlass Ephram mit seiner Mutter das Haus. Für immer?
âKneif mich mal.â, forderte Milo seine Tochter auf, welche ihn verwirrt ansah. âWas?â, fragte sie. âIst das hier wirklich passiert oder träume ich nur schlecht?â, fragte Milo. Rachel kniff ihn. âAU!â, rief er und hielt sich an der Stelle, wo Rachel ihn gekniffen hatte. âEs ist wahr.â, erklärte sie und Milo sah sie traurig an. âWas ist nur in sie gefahren?â, fragte er eigentlich zu sich selbst. Doch Rachel antwortete ihm sowie so nicht.
Am Abend war Rachel wieder losgefahren zur Uni. Ihr Vater hatte sich sofort ans Telefon gesetzt und sämtliche Hotels in der Nähe angerufen und nach Ephram und Alexis gefragt. Er wollte Rachel sofort anrufen, wenn er sie hatte. Also fuhr Rachel zurück. Ihre Uni lag etwa eine halbe Stunde von Dark Heaven entfernt, schon deswegen hatte Rachel sie damals gewählt. Jedes Mal wenn sie aus oder nach Dark Heaven fuhr, hielt sie an diesem kleinen Kaffee was mit auf der Strecke lag. Rachel war genau wie ihr Vater total Kaffeesüchtig. Sie kam in vielen Sachen nahm ihm. Ephram hingegen? Sie musste sich eingestehen, dass sie ihren Bruder kaum kannte. Das wurde ihr heute wieder bewusst. Er war eher wie ihre Mom. Kaffee? Eher würde er sterben. Seine ganze Art war die von ihrer Mutter, doch so umso verblüffender fand sie es, das Ephram seinen Vater wie aus dem Gesicht geschnitten war. Die selben Augen, die selben Haare, die selbe Nase. Nahm man ein Kinderbild von ihren Vater und eins von Ephram könnte man die beiden nicht aus einander halten. Zu sehr ähnelten sie sich einander. Er war eine richtige Mischung seiner Eltern. Das Aussehen von seinem Vater, den Charakter von seiner Mom. Es wunderte sie nicht, dass er mit ihr kam, obwohl sie nicht einmal wusste, warum ihre Mutter gegangen war. Es konnte doch nicht nur damit zu tun haben, dass ihr Vater so selten zu Hause war. Natürlich auch sie störte es. Er war berühmt geworden nachdem er aus dem Koma erwachte, dauernd hatte er irgendwelche Filmangebote und wohnte die gröÃte Zeit im Jahr in L.A. Er kam nur noch an wenigen Wochenenden sie besuchen und ab und zu blieb er länger, aber das kam eher selten vor. Früher, die ersten fünf sechs Jahre nach seinem Koma, war er ständig da. Er nutzte jede Gelegenheit sie besuchen zu kommen oder mit ihnen zu telefonieren. Doch auf einmal hörte es auf. Es war, als wäre irgendwas vorgefallen. Doch sie liebte ihren Vater zu sehr, als das sie langer sauer auf ihn sein konnte, dass er nie zu ihrem Geburtstag kam oder anrief. Das er Weihnachten in L.A. verbrachte und dann solche lumpigen Geschenke mit sich brachte. Sie freute sich auf jeden seiner Besuche auf wenn sie selten war und jedes mal wenn er wieder ging, war sie traurig. Anders als Ephram, er war immer so anders wenn ihr Vater da war. Zu gegeben er hatte nie einen guten Draht zu ihm, aber trotzdem...einmal hatte sie ihn drauf angesprochen und meinte nur: âEr hatte damals wegen dir gekämpft, dass ich existiere wusste er nicht einmal.â
Rachel fuhr auf dem Park Platz des Long Beach Cafés. Dort stiegt sie aus, schloà ihren blauen Chrysler ab und betrat das Café.
âEinen riesig groÃen Kaffee mit allem Koffein was sie haben.â, bestellte sie und setzte sich an den Tresen. âHört sich nach einen harten Tag an.â, stellte der Kellner fest und blickte sie erstaunt an. âRachel?â, fragte er verwundert. Zum ersten Mal sieht Rachel ihn richtig an. Und auch ihre Blick übt sich in Erstaunen. âJonathan?â, welcher nickte. âJa.â âSeit wann arbeitest denn du hier?â, fragte sie verwundert und lächelte ihn an. âNoch nicht sehr lange. Habe vor wenigen Tagen angefangen.â, erklärte er und erwiderte ihr Lächeln. Mit ihr hatte er wirklich nicht gerechnet. âAber was suchst du hier? Du wohnst doch in New York.â, stellte Rachel fest und sah ihn interessiert an. Als sie ihn das letzte Mal gesehen hatte, war er gerade mal 17 und sie 15. Das war nun fast fünf Jahre her.
***Flashback***
âDa seit ihr ja. Darf ich euch vorstellen? Das ist mein Bruder Mike und sein Sohn Jonathan.â, stellte Onkel Sam seine Familie vor, als Rachel mit ihrer Mutter und ihren Bruder zu ihm kamen, weil er sie zum Essen eingeladen hatte. Onkel Sam war ein guter Freund von Alexis geworden. Die beiden hatten sich in seiner Kneipe kennen gelernt, wo Alexis eines abends ein ging, weil eine wunderbare Stimme heraus tönte, die sich später als Sams ergab.
***Flashback Ende***
âHier ist dein Kaffee.â, sagte Jonathan und reichte Rachel die gröÃte Tasse die im ganzen Café existierte. âUnd jetzt erzähl mal, warum du soviel Kaffee brauchst.â, forderte Jonathan sie auf. âErzähl du erst mal warum du nicht in New York bist.â, meinte Rachel und griff gierig nach der Tasse. Jonathan zuckte mit den Schultern. âIch fand es war mal Zeit für eine Veränderung, deswegen bin ich umgezogen.â, erklärte er. Rachel nahm einen groÃen Schluck von ihrem Kaffee. âUnd Grund für den Kaffee ist?â, fragte Jonathan und wies auf die Tasse. Rachel lächelte. âKaffee braucht keinen Grund.â, antwortete sie frech. Jonathan schmunzelte. âNein im ernst, was ist passiert?â, fragte Jonathan. Rachel stellte ihre Tasse ab und spielte nervös mit ihren Händen rum. âSag du es mir. Ich weià nicht was passiert ist. Ich habe keine blassen schimmer.â
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Freue mich über Fb
Ich hab neulich mal wieder mit ner Freundin von mir diskutiert. Sie kommt aus Bremen ich aus Mannheim und das sind sprachlich Welten, wobei ich noch nicht mal Dialekt spreche.
Es ging darum weil ich sagte ich hätte vergessen meine Uhr anzuziehen, woraufhin sie meinte es hieÃe "Uhr ummachen".
Für mich klingt ummachen mehr nach umfahren/fallen oder so...
Was macht ihr denn mit eurer Uhr? und wie sieht es mit nem Ring, ner Kette, nem Schal oder ner Mütze aus?
Und was ist für euch ein Teppich?


![[Bild: miheader0ji_.jpg]](http://i33.photobucket.com/albums/d72/mi88_gilmore/Header/miheader0ji_.jpg)