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Geschrieben von: Seraph
26.02.2005, 23:41
Forum: Feedback
- Antworten (6)

In wie weit herscht hier Meinungsfreiheit?
(Die Frage ist ernst gemeint, denn manchmal hab ich so meine Zweifel daran, ob die nicht das ein oder andere mal doch erheblich eingeschränkt wird)

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Geschrieben von: Marty
26.02.2005, 16:22
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (30)

(K)Eine zweite Chance?!
[Bild: 75053ii.jpg]

Disclaimer: Diese FF ist zwar auf meinem Mist gewachsen, aber trotzdem trägt Amy Sherman-Palladino die Rechte für die Gilmore Girls und die Character.

Kategorie: Jess/Rory/Dean

Rating: PG-13

Summary: Rory kann sich nicht entscheiden. Dean oder Jess? (Wie immer, ich weiß, ich bin langweilig Unsure)

Anmerkung: Einen gewissen Zeitpunkt dieser FF gibt es nicht. Nur irgendwann in der 4. Staffel. Aber ich denke mit mehreren Kapiteln wird sich das eh ein wenig einschränken Wink

Und zum Schluß: Ich hoffe euch gefällt die FF und ihr gebt viel FB. Und vielen Dank an mein Meffchen, meine Adoptivtochter, die meine Beta- Readerin macht Wink

I. I can't- You're Dean
[Bild: 57884ix.jpg]

Mit einem erkünsteltem Lächeln blickte sie in den Spiegel.
„Hast du eine Spinne gesehen?“
Rory warf Paris nur flüchtig einen vernichtenden Blick zu und wandte sich dann wieder ihrem Spiegelbild zu.
„Gut, nicht. Was dann?“
Schweigend zog Rory ihr Zopfgummi enger, nur um es danach ganz zu entfernen und noch gefrusteter zu sein. Aus dem Augenwinkel beobachte sie aber interessiert wie Paris sie anstarrte. Allein der Gedanke dass Paris für einen Moment wegen ihr schwieg- denn sie sprach sogar im Schlaf- gab Rory ein Gefühl der Macht und Überlegenheit.
„Komm, sag schon.“, meinte Paris nun mit einem leicht strapazierten Ton.
„Ich will mich nur zurecht machen.“, erwiderte Rory, denn auf Streit hatte sie keine Lust- noch nicht.
„Und... wofür?“
„Nur so.“
„Ach, du schminkst und machst deine Frisur nur so? Und du lächelst nur so den Spiegel an?“
„Genau.“
„Komm schon, sonst machst du so was nie. Du bist eher das hässliche Entlein.“
„Hey!“, rief Rory empört und guckte streng zu ihrer Freundin. Die ging allerdings nicht darauf ein und sprach unbeirrt weiter.
„Okay, Tanna macht das auch so, aber sie ist auch ein Freak. Also?“
„Was?!“, gab Rory aggressiv zurück und konzentrierte sich wieder auf ihre Schminke.
„Für wen machst du das hier?“
„Lass mich doch in Ruhe.“
„Willst gleich wohl einen heißen Typen aufreißen, wie?“
Mit weit aufgerissenen Augen schaute Rory Paris fassungslos an.
„Was? Gott, hör auf! Glotz mich nicht so an!“, rief diese während das braunhaarige Mädchen kopfschüttelnd die Flucht aus dem Bad ergriff.
„Hey, Stopp! Warum denn nun? Du schuldest mir noch eine Antwort! Hallo?!“
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Suchend blickte sie sich um. Ein Lächeln huschte ihr über das Gesicht, als sie sah wie er, ebenfalls umher blickend, auf einer Bank saß. Sie schlich schon fast zu ihm herüber und machte extra einen kleinen Umweg, so dass sie hinter ihm stand. Grinsend legte Rory ihre Hand auf seine Schulter und fing laut zu lachen an, als der junge Mann sich erschrocken umdrehte.
„Rory!“, stellte er erschrocken fest und schaute schon fast empört drein, weil sie mit dem Lachen einfach nicht aufhören wollte.
„Dean!“, ahmte sie ihn grinsend nach.
„Mach dich ruhig über mich lustig!“
„Nun sei nicht so ein Spielverderber!“
Inzwischen hatte Rory sich ebenfalls auf die Bank gesetzt und sich von ihrem Lachen erholt.

It seemed to be like the perfect thing for you and me
It's so ironic - you're what I had pictured you to be
But there are facts in our life
We can never change
Just tell me that you understand and feel the same
This perfect romance that I've created in my mind
I'd live a thousand lives
Each one with you right by my side
But yet we find ourselves in less than perfect circumstances
And so it seems like we'll never have a chance

Ain't it funny how some feelings you just can't deny
And you can't move on even though you try
Ain't it strange when your feeling things you shouldn't feel
Oh, I wish this could be real
Ain't it funny how a moment could just chance your life
And you don't want to face what's wrong or right
Ain't it strange how fate can play a part
In the story of your heart


"Ich hätte nicht gedacht dass du kommst...“, meinte Dean plötzlich mit leiser Stimme.
„Aber warum sollte ich denn nicht kommen?“
Rory lächelte ihm aufmunternd zu, aber sein Gesicht erhellte sich einfach nicht.
„Na wegen deiner Mom und Lindsay.“
„Was haben die beiden denn mit unserem Treffen zu tun?“
„Naja, Lindsay will nicht...“
„Was will sie nicht? Dean?“, hakte Rory verwundert nach.
„Sie will nicht dass wir uns treffen.“
„Was?!“, rief Rory aus und verstummte sofort als die Leute im Park ihre Blicke auf sie richteten.
„Rory...“
„Ich bin ja schon still...“, flüsterte Rory und blickte auf Dean.
Dean. Ihren Ex. Ihren besten Freund. Sie hatte wirklich mal gedacht alles von ihm zu wissen. Doch spätestens als er ihr von den Zukunftsplänen mit Lindsay erzählt hatte hätte sie wissen müssen dass sie ihn einfach nicht genug kannte.

Sometimes I think that a true love can never be
I just believe that somehow it wasn't meant for me
Life can be cruel in a way that I can't explain
And I don't think that I could face it all again
I barely know you but somehow I know what you're about
A deeper love I've found in you, and I no longer doubt
You've touched my heart and it altered every plan I've made
And know I feel that I don't have to be afraid

Ain't it funny how some feelings you just can't deny
And you can't move on even though you try
Ain't it strange when your feeling things you shouldn't feel
Oh, I wish this could be real
Ain't it funny how a moment could just chance your life
And you don't want to face what's wrong or right
Ain't it strange how fate can play a part
In the story of your heart


„Aber warum hat sie das denn gesagt?“
„Sie ist eifersüchtig.“
„Und was kann ich dafür?“
Stille.
Dean druckste verlegen herum, brachte jedoch nichts heraus, und guckte Rory erst gar nicht an.
„Sie ist doch nicht auf mich eifersüchtig, oder?!“
Wiedermal kein Wort.
War ja klar.
„Das kann doch nicht wahr sein!!!“, schrie sie. Verwirrt. Sauer. Traurig. Voller Gefühle. Ihr stiegen langsam die Tränen in die Augen.
„Hast du ihr nicht gesagt dass wir nur Freunde sind?“
Dean schwieg und schaute schluckend in die Luft. Rory merkte dass das alles auch nicht für ihn einfach war. Sie war nicht mehr sauer- nicht auf ihn. Nur noch auf Lindsay. Wie dumm war diese blonde Puppe eigentlich?
„Du hast es ihr... nicht gesagt?“
„Nein.“
Er schaute ihr in die Augen. In ihre wunderschönen blauen Augen. SEINE Augen.
„Warum nicht?“, flüsterte Rory und schluchzte.
Langsam hob Dean seine Hand und streichelte Rory‘ s Wange. Nach einiger Zeit nahm er ihren Kopf in beide Hände und kam mit seinem Gesicht ihrem immer näher.

I locked away my heart
But you just set it free
Emotions I felt
Held me back from way my life should be
I pushed you far away
And yet you stayed with me
I guess this means
That you and me were meant to be


Rory schloss schon ihre Augen, als ihr unmittelbar vor seinen Lippen ein Erkenntnis kam; das war Dean!
Nicht ihr Freund Dean, sondern ihr bester Freund Dean, der verheiratete Dean! Den Dean den sie wegen eines anderen Jungen nicht mehr geliebt hatte!
In wenigen Sekunden schossen ihr hunderte Erinnerungen, Bilder und Gefühle durch den Kopf. Verwirrt fasste Rory Dean‘ s Hände und löste sie von ihrem Gesicht.
„Was ist denn? Habe ich was falsch gemacht?“, fragte er sofort besorgt und blickte in ihre Augen.
„Du bist Dean!“, krächzte Rory verzweifelt.
„Ähm, ja.... Und?“
Sein einfühlsamer Blick, obwohl sie ihn gerade abgewiesen hatte, ließen schließlich doch die Tränen über ihr Gesicht laufen. Beinahe entschuldigend nickte Rory Dean zu bevor sie von der Bank aufsprang und zu ihrem Auto rannte.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
„Oh, hallo, Rory.“, murmelte Tanna abwesend als Rory die Tür ihrer WG öffnete.
„Hey, Tanna.“, meinte auch Rory müde und strich sich ihr Haar aus dem Gesicht. Sie konnte nicht glauben dass Tanna einfach weiter ruhig Fernseh guckte, obwohl Rory mit verschmierter Schminke und überhaupt völlig verwirrt das Zimmer betrat.
„Geht’s dir gut? Du siehst kaputt aus.“
Verwirrt drehte Rory sich um. Hinter ihr stand plötzlich Janet und lächelte sie an.
Gerade als Rory etwas erwidern wollte kam Paris aus ihrem Zimmer und starrte Rory völlig fassungslos an. Dann wandte sie sich schreiend Tanna zu.
„Ich hab dir doch gesagt du sollst mich rufen wenn Rory da ist!“
„Oh... ich dachte wenn Janet da ist...“, gab Tanna stotternd zurück und fast schien es als würde sie zittern.
Paris guckte kurz in die Runde. Dann grinste sie Tanna an.
„Hmm... hättest du mich denn dann nicht auch rufen müssen?“
„Ja...“
Tanna flüsterte fast und verkroch sich hinter dem Sofakissen.
„Was? Ich hab‘ s nicht gehört?“, meinte Paris und deutete auf ihr Ohr.
„Paris, lass sie doch endlich!“
„Ach du! Du beziehst uns doch noch nicht einmal in dein Privatleben ein!“
„Weißt du wo für privat steht? Es geht nur mich was an!“
„‘tschuldigung, Mrs. Oberschlau! DU bist ja die fleißige und unschuldige Studentin, wie konnt‘ ich das vergessen!“
„Wenigstens tu ich was für Yale, du kriegst doch nur gute Noten weil du mit Professor Fleming rummachst!“
Der Streit zwischen Paris war außer Kontrolle geraten.
Überall war Stille.
Tanna lugte vorsichtig über ihr Kissen, Janet stand mit offenem Mund vor Rory und Paris ,die sich anstarrten.
Paris stolperte mit offenem Mund nach hinten und lehnte sich an die Wand. Ihre Augen fixierten Rory, die sich die Hand vor den Mund presste und nach einigen weiteren Minuten voller Stille in ihr Zimmer rannte und die Tür zu schlug.
Angekommen ließ Rory sich erschöpft auf ihr Bett fallen.
Das war alles zu viel.
Sie rollte sich von Seite zu Seite und weinte drauf los.
Sie hatte Dean verletzt.
Sie hatte quasi Lindsay betrogen und belogen.
Sie hatte damit indirekt Lorelai verletzt. Gilmores sollten nicht lügen.
Also auch Grandma und Grandpa.
Und Paris.
Sie hatte ihr Geheimnis verraten.
Und dann auch noch so giftig!
Sie war dumm! Einfach nur dumm... Mit dieser Einsicht fiel sie in das Land der Träume....
________________________________________________________________

Und? Wie findet ihr sie? :lurk:

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Geschrieben von: Mandy
26.02.2005, 14:38
Forum: Feedback
- Antworten (16)

Ok, Vorschläge für die nächste Umfrage auf der Seite (muss was mit GG zu tun haben) bitte hier posten, inklusive Antwortmöglichkeiten.

Danke. Wink


Das Team

P.S. Achtet bitte darauf, welche Umfragen wir schon hatten (siehe hier: http://www.gilmoregirls.de/poll/)

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Geschrieben von: *sng*
25.02.2005, 23:40
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (49)

Hallo Leute. Heute möchte ich hier meine erste (offizielle) GG-FF veröffentlichen. Zwar widme ich meine Freizeit schon seit einer ganzen Weile dem Schreiben von FanFictions, jedoch ist dies mein erster richtiger Versuch etwas zu dieser Serie zu schreiben.
Zur Geschichte selbst gibt es im Grunde nicht viel zu sagen, bis auf ein paar Kleinigkeiten:

Pairing: JavaJunkie (wie sollte es auch anders sein Wink)
Genre: Dark-Fic (irgendwie haben die es mir angetan)
Time: keine bestimmte (jedoch sind Luke und Lorelai bereits zusammen)
Rating: PG-13 (würde ich sagen)
Parts: es soll eine Kurzgeschichte werden mit ca. 5-6 Teilen (der Ablauf der Story steht schon so gut wie fest)
Summary: Ein unvergesslicher Abend für Lorelai

So dann fang ich jetzt einfach mal an. Ich hoffe es gefällt euch. Bin für jegliches Feedback offen ...


My Angel Gabriel

Lorelai liebte ihr Leben. Sie liebte ihr Haus, ihren Job und vor allem ihre Tochter, die gleichzeitig ihre Seelenverwandte und beste Freundin war. Zwar sah sie Rory in letzter Zeit nur noch selten, da sie ungemein im Unistress feststeckte, doch wenn sie dann doch mal übers Wochenende die majestätischen Mauern von Yale hinter sich ließ und ihre Mutter in Stars Hollow besuchen kam, dann verbrachte sie jede freie Sekunde mit ihr. Davon konnte sie sogar ihre zweite große Liebe nicht abhalten. An solchen Tagen musste er damit leben wieder auf seine ursprüngliche Funktion zurückgestuft zu werden – ein Kaffeedealer. Ihr Kaffeedealer.

Aber heute war nicht so ein Tag. Heute würde sie nicht wie ein Junkie auf Droge zu ihm gekrochen kommen und ihn um einen Schuss des „Schwarzen Goldes“ anbetteln ... okay würde sie doch ... aber danach würde es zumindest anders sein. Und heute würde es sogar besonders anders sein. Luke hatte nämlich eine Überraschung für sie.
Natürlich wusste sie noch nicht, um was es sich dabei handelte, doch er hatte ihr bereits verraten, dass sie dazu nach New York fahren würden. Und darauf freute sie sich schon seit er ihr vor zwei Tagen davon erzählt hatte. Selbstverständlich hatte sie versucht – nach allen Regeln der Kunst – auch noch den Rest der Überraschung aus ihm herauszubekommen, doch er war eisern geblieben und hatte es sichtlich genossen sie zappeln zu lassen ... sie leiden zu sehen. Denn er wusste, wenn es etwas gab, dass Lorelai mehr auszeichnete als ihre Kaffeesucht, dann war das ihre unverblümte Neugier. Was sie selbstredend nie zugeben würde.

Beschwingt von der Vorfreude auf den bevorstehenden Abend, parkte sie ihren Jeep genau vorm Diner und kletterte aus dem Wagen. Mit einem überaus glücklichen Strahlen in den Augen und einem munteren Lächeln auf den Lippen stieß sie fröhlich die Tür zum Laden auf und betrat das Domizil ihres so liebgewonnen Kaffeedealers.
Luke musste gespürt haben, dass sie es war, die so beherzt die Tür aufschlug, dass sie prompt mit einem Lauten Scheppern bis an die Wand schwang, denn er drehte sich reflexartig zu ihr um. Als sich schließlich ihre Blicke trafen, lächelte er ebenfalls und sie begrüßte ihn mit einem halbgesungenen „Guten Morgen, Sonnenschein...“, so dass sich nun auch alle anderen Leute, die sich noch im Restaurant befanden nach ihr umsahen.
„Guten Morgen ... und herzlichen Glückwunsch, jetzt ist auch der Letzte endgültig munter.“, antwortete er gespielt genervt, lief dann auf sie zu und hauchte ihr im Vorbeigehen einen Kuss auf die Lippen.

Lorelai wusste, dass ihm der Austausch derlei Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit peinlich war und gab sich damit zufrieden. Heute Abend würde sie ihn ja dann für sich ganz alleine haben. Bis dahin musste sie eben geduldig sein. Geduld. Nicht gerade eine ihrer Stärken, aber mit etwas Arbeit und reichlich Kaffee würde sie die Zeit des Wartens schon überstehen. Auch wenn es ihr jetzt schon so vorkam, als sei sie bereits seit Stunden auf den Beinen.
Ungewollt spähte sie bei diesem Gedanken auf ihre Uhr ... und blickte dabei auf ihr nacktes Handgelenk. Sie hatte sich – mit Absicht – dazu entschieden heute lieber keine zu tragen und sie zu Hause zu lassen, da sie sich sonst mit Sicherheit alle fünf Minuten davon überzeugen würde, ob denn die Zeiger auch wirklich vorwärts wanderten. Sie wusste aber auch so wie spät es jetzt war. Die Fahrt hierher hatte nicht mehr als ein paar Minuten gedauert, deshalb konnte es kaum später als dreiviertel acht sein. Ja genau, frühs dreiviertel acht! Und das an einem Samstagmorgen! Einem Samstagmorgen, an dem sie nicht mal ins Hotel musste! Dabei hatte sie sich allerdings schon zwingen müssen, wenigstens bis kurz nach sieben liegen zu bleiben. Aufstehen, duschen, anziehen, losfahren ... war ihr dann so leicht von der Hand gegangen, dass sie sich nun, keine halbe Stunde später, bereits hier befand. Von der Tasse Kaffee ganz zu schweigen, für die ebenfalls noch Zeit gewesen war.

Luke war mittlerweile am Tresen angelangt und angelte nach ihrer Lieblingstasse, die über ihm im Regal stand, und füllte diese mit der Flüssigkeit, die sie so gern als Grundnahrungsmittel betitelte. Wasser war für sie erst richtiges Wasser, wenn es sich möglichst schmackhaft mit dem braunen koffeinhaltigen Pulver vermischt hatte.
Selig nahm sie den großen dampfenden Becher in Empfang, den er ihr nun ohne Aufforderung entgegenstreckte und nahm prompt einen großen Schluck, von dem sich darin befindlichen belebenden Getränk.
„Junkie!“, war der einzige Kommentar, den Lorelai dazu von ihrem Freund zu hören bekam.
„Mit Leib und Seele!“, grinste sie und setzte sich auf einen der hohen Hocker am Tresen. Luke schüttelte resignierend mit dem Kopf.
„Wenn ich dir das doch nur irgendwann mal abgewöhnen könnte.“
„Na ja, solange du so guten Kaffee kochst wird dir das wohl nicht gelingen ... obwohl ... ich glaube so schlechten Kaffee könntest du mit Sicherheit nie kochen, wie es notwendig wäre, damit ich mich entschließe clean zu werden.“
Luke rollte mit den Augen, legte dann zwei Donuts und einen Muffin auf einen Teller und schob ihr diesen hin.
„Was soll ich damit?“
„Was wohl? Essen.“
„Aber wozu? Alles was ich morgens brauche ist hier drin!“ Lorelai deutete auf die Tasse und nahm genüsslich einen weiteren großen Schluck.
„Kaffee allein ist wohl kaum das, was man ein ‚ausgewogenes’ Frühstück nennt.“, tadelte er sie, beinah schon routinemäßig. „Außerdem kann ich mich nicht daran erinnern, dass es schon mal einen Tag gab an dem du keinen Hunger hattest.“
„Dann hoffe ich für dich, dass du einen Kalender besitzt. Damit du dort die berühmten drei Kreuze eintragen kannst.“
„Iss. Bitte.“ Luke setzte nun seinen besorgten Blick auf und rückte den Teller noch etwas näher zu ihr ran. „Es ist noch lange hin bis zum Mittagessen.“, fügte er dann hinzu und beobachtete triumphierend die Reaktion auf ihrem Gesicht. Damit hatte er ins Schwarze getroffen, denn normalerweise kam sie nie so früh zu ihm.
„Überredet.“, akzeptierte sie schließlich sein Argument, griff nach dem Blaubeermuffin und nahm einen Bissen dieses süßen Gebäcks zu sich, obwohl sie vor lauter Aufregung tatsächlich überhaupt keinen Appetit hatte.
„Brav. Und jetzt sag mir was du schon so früh hier willst.“ Luke beobachtete, wie sie ertappt zusammenzuckte.
„Was meinst du damit? Du hast doch schon geöffnet, oder etwa nicht?“, versuchte sie verwirrt zu klingen, und sich nichts anmerken zu lassen.
„Ja, schon. Es ist nur überhaupt nicht deine Zeit.“
„Kirk und Taylor sind doch auch schon hier.“
„Bei denen ist das aber auch was völlig anderes. Taylor hat einen Laden, den er bald öffnen muss und Kirk trägt die Morgenpost aus.“, erklärte er und plötzlich sprangen beide Männer wie von der Tarantel gestochen auf und verließen überstürzt das Restaurant, als sei ihnen dass erst jetzt bewusst geworden.
Lorelai ignorierte dieses Geschehen und brach ein weiteres Stück aus dem Muffin heraus, um es sich in den Mund zu schieben. „Morgenstund hat Gold im Mund. Noch nie davon gehört?“ Sie war noch nicht bereit aufzugeben. Zudem gefiel es ihr, ihn so in den Wahnsinn treiben zu können.
„Doch, nur trifft das auf dich normal nicht zu.“ Luke wusste natürlich bereits, was der wirkliche Grund war, aber er würde sie trotzdem nicht eher in Ruhe lassen, bis sie es selber zugab. Außerdem verzichtete er nur ungern auf derlei Unterhaltungen. Unterhaltungen, die man nur mit ihr führen konnte. Unterhaltungen, die zwar im Grunde nicht mehr als sinnloses Geplänkel waren, dafür aber sehr erfrischend. Vor allem dann, wenn er sich erst kurz zuvor wieder mit Taylor über das äußere Erscheinungsbild des Diners gestritten hatte.
„Ich bin eben immer offen für Neues.“
„Um acht Uhr morgens am Samstag?“ Luke beäugte sie skeptisch.
„Ganz besonders um acht Uhr morgens am Samstag!“, setzte sie noch eins oben drauf und gluckste vergnügt, als er entnervt aufstöhnte.
„Lorelai!?“, startete er einen letzen Versuch, an ihre Vernunft zu appellieren.
„Ich konnte nicht mehr schlafen.“, kapitulierte sie letztendlich und senkte den Blick auf ihr angegessenes Frühstück.
„Du willst mir doch nicht etwa erzählen, dass du wegen heute Abend so aufgeregt bist, dass du schon frühzeitig deinen Schönheitsschlaf abbrichst!?“
„Nein.“ Sie blickte wieder zu ihm auf und in seinen Augen konnte sie eindeutig sehen, dass er ihr das nicht abkaufte. „Doch. Aber nur weil du mir nicht sagen willst worum es geht.“, revidierte sie ihre Antwort schnell und zog eine Schnute.
Luke nahm daraufhin ihr zartes Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und küsste sanft ihren Schmollmund.
„Wenn ich dir das jetzt schon sage, mein Engel, ist es doch keine Überraschung mehr.“, meinte er schließlich, als sich ihre Lippen wieder von einander getrennt hatten.
„Sadist!“ Lorelai funkelte ihn gespielt böse an und ernte dafür prompt noch einen Kuss.
„Ich will doch nur, dass es für dich ein unvergesslicher Abend wird.“

Und Luke sollte Recht behalten. Ein unvergesslicher Abend wurde es in der Tat für sie...

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Geschrieben von: Piii
25.02.2005, 22:56
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (10)

Hi, ich dachte ich schreib mal nen FF über Lorelais und Rorys Anfang in Stars Hollow. Ich hoffe es gefällt euch.


Ich brachte nur ein„Wow“ heraus, als ich ihn das erste Mal sah. Er sah mich verdutzt an. Ich setzte mich erst einmal an einen Tisch am Fenster, stellte die Wippe mit meiner kleinen Tochter auf den Stuhl neben mich und studierte die Karte. Naja, jedenfalls tat ich so. In Wirklichkeit beobachtete ich ihn: Wie er die Gäste bediente, Bestellungen aufnahm oder einfach nur Kaffee kochte. Nach einer Weile kam er zu mir „Was darfs denn sein?“ fragte er mürrisch. „Einen Kaffee, zwei Pancakes und einen Blaubeermuffin.“ „Kommt sofort“ Hilfe, hat der ne sexy Stimme. Das Geschrei meiner Tochter Rory riss mich aus den Gedanken. „Ist ja gut meine Kleine. Was hast du denn? Ich weiß, für mich ist diese Stadt auch noch fremd, aber daran müssen wir uns wohl gewöhnen.“ „Sie sind neu hier?“ Ich erschrack. „Ja, ich wollte mir hier nen Job suchen, damit ich mich und meinen Schatz versorgen kann“ antwortete ich dem supersexy aussehenden Typen. „Lorelai Gilmore“ sagt ich und streckte ihm die Hand entgegen. „Luke Danes“ Er schüttelte sie kurz , ging zurück zum Tresen und gab mir mein Essen. Ich schlürfte meine Kaffee sofort aus. Dieser Luke ist nicht nur verdammt süß, sondern kann auch guten Kaffee kochen, dachte ich. Als er wieder an den Tisch kam, nahm ich ihm die Kanne aus der Hand und sagte: „Die können sie gleich hier lassen, sonst müssen sie ja alle 2 Sekunden zu meinem Tisch laufen um mir neuen Kaffee zu bringen und dann haben sie kaum noch Zeit mehr für ihre anderen Gäste.“ Er sah mich nur genervt an, ging dann aber wieder zurück an seine Arbeit. Ich beobachtete ihn noch eine ganze Weile. Er schien nicht viel älter als ich zu sein, vielleicht 18. Ich beschloss öfter mal herzukommen, wenn ich hier einen Job finden würde. Ich zahlte schnell, nahm Rory und machte mich auf die Suche nach einem Hotel.

Ich würd mich über FB freuen. Lieben Dank an meine Beta-readerin meike

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Geschrieben von: Mela
25.02.2005, 21:11
Forum: Board Support
- Antworten (8)

Wie macht man eigentlich selber Banner?

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Geschrieben von: N*E*R*D
25.02.2005, 18:58
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (6)

HI,also ich wollte mal fragen ob man hier auch solche versuche posten kann?!damit meiner ich:Also,meins handelt darüber das ich einen Tag nicht lügen durfte.darüber hab ich dan Tagebuch geschrieben.Geht das?

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Geschrieben von: young miss
24.02.2005, 23:01
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (54)

Ich hab mich jetzt mal an einer DL FF versucht, ich hoffe sie bekommt viel FB, egal ob positives oder negatives!

1.Kapitel

Sie lag da auf ihrem Bett und sagte nichts. Sie schwieg nun schon seit Minuten, Stunden, Tagen, Wochen, Jahren.
Sie konnte es nicht, sie konnte es niemanden erzählen. Es taten immer alle so verständnisvoll, doch in Wahrheit verstanden alle diese Menschen gar nichts. Niemand verstand sie. Sie war alleine auf dieser Welt, seit sie grausam im Stich gelassen wurde. Erst war sie wütend doch als sie realisierte was passiert war, war es schon zu spät und seit diesen Tag hatte sie nie wieder zu einem Mensch eine innige Beziehung.
Sie schlief ein und als sie am nächsten Morgen aufwachte, strahlte die Sonne hell in ihr Zimmer. Sie verschloß sofort die Vorhänge, sie konnte Helligkeit nicht ertragen. Sie konnte es einfach nicht, ohne den Menschen an ihrer Seite, den sie am meisten geliebt hatte.
Nach ihren eiligst zu sich genommen Frühstück rannte sie in ihr Seminar. Sie war schon sehr spät dran. Früher gehörte sie immer zu den ersten die im Raum waren, doch seit diesem Ereignis, gehörte sie zu den letzten und setzte sich weit weg von den anderen.
Die anderen taten das gleiche, so als ob sie eine Aussätzige sei, dachte sie manchmal.
Sie hatte ihnen nie etwas getan. Sie fing eben nur manchmal an zu weinen und sie konnte doch kein Schild hochhalten „Achtung, ich fang gleich an zu weinen!“
Nur damit die anderen, ja nie mit den bösen Dingen des Lebens in Berührung kämen.
Aber die gab es nun mal und sie konnten doch nicht ewig davor weglaufen. Irgendwann würde auch ihnen was schreckliches zustoßen, oder irgendjemand den sie liebten.
Während sie dies dachte, merkte sie wie ihr Tränen in die Augen schossen und sie konnte den Fluß nicht mehr stoppen. Sie rannte aus dem Raum. Einige starten ihr noch immer hinterher, für die meisten jedoch war es schon zur Normalität geworden. Als sie endlich aus diesem stickigen Hörsaal raus war, lehnte sie sich gegen die Wand.
Sie zog ein Päckchen Taschentücher aus ihrer Jeanstasche, schneuzte sich einmal kräftig die Nase, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, atmete mehrmals tief durch und betrat dann aufs neue den Saal. Es war mucksmäusien still. Als ob die Worte des Professors so interessant für euch sind, dachte sie. Ihr seid doch alle nur hier um irgendwann mal, am besten in kürzester Zeit, so viele Kohle wie möglich ranzuscheffeln.
Langsam kenne ich euch doch.
Sie redete noch einige Zeit, so innerlich mit sich selbst, bevor der erlösende Gong sie aus ihren elenden Gedanke riß.

Viel Spaß noch!

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Geschrieben von: LOVE JESS
24.02.2005, 22:48
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (204)

Hi ihr lieben, hab mich dazu dürchgeungen den ersten teil meiner neuen FF zu posten.
Weiß nicht ob es eine mega lange FF wird oder nur ein paar kapitel, das kommt auf das Fb und meine Ideen an.
So, hoffe sie gefällt euch.
man wird sie mit der anderen nicht vergleichen können, weil sie sich mehr auf Emotionen bezieht, ich versuche es auf jeden fall so aufzubauen!

lange rede kurzer sinn, los gehts!


1.
Sonnenstrahlen, die sich ihren Weg durch das Fenster bahnen, kitzeln ihre rosaroten Wangen.
Langsam öffnet sie ihre Augen, blinzelt ein paar Mal und versucht sich über die gestrige Situation klar zu werden.
Sofort verschwindet die noch eben vorhandene gute Morgenlaune aus ihrem Bewusst-sein. Einige Schauer überlaufen ihren Rücken.
Der Abend war ein schrecklicher Abend gewesen, voller unerwarteter Überraschungen und ungewollter Emotionen.
Er hatte das versucht, was sie schon lange erwartete. Sagen wir sie dachte daran, nicht sie erwartete es.
Ja, sie hatte sich in ihren Gedanken oft damit konfrontiert.
Sie hatte sich tausende Varianten ausgemalt, wie es hätte passieren können, doch kei-ne war annähernd so unpassend wie diese.
Vorsichtig richtet sie sich auf, um in den wunderschönen Tag zu starten, aber andau-ernd muss sie an ihn denken.
Eiskalt, aber wirklich ohne mit der Wimper zu zucken, hatte sie ihn von sich gestoßen.
Ein Eiszapfen wäre emotionaler und prickelnder gewesen als sie.
Sie wollte es doch genauso.
Kann es wirklich sein, das ein Mensch seine Gefühle so sehr unterdrückt??
Warum hatte sie nicht der Situation ihrer Lauf gelassen.
Alles auf sich zu kommen lassen.
Hatte sie Angst? –Nein-
War es die Art, wie er versuchte sie zu berühren? –Nein-
Waren es seine begierigen Küsse? –Nein-
War es die Umgebung? –Nein-
War es der Zeitpunkt? -....-
Ja, vielleicht war es der Zeitpunkt.
Vielleicht hatte ihr innerer Instinkt ihr sagen wollen:
Nein, warte noch, nicht jetzt!! Ihr seid euch schon so nah gekommen .Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Er hat dich schon an Stellen geküsst, an denen es noch zuvor keiner getan hat.
Er hat dich an Stellen berührt, von denen du dachtest, es gäbe gar nicht genug Nerven dort, die ein solches Gefühl auslösen könnten.
Lass dir einfach noch Zeit.

So wird es wohl gewesen sein. Anders konnte es nicht sein.
Sie liebte ihn, sie tut es noch immer und sie wird es auch immer tun.
Er muss verstehen, das es der falsche Zeitpunkt war, um eine solche Art von Nähe zu spüren. Dieser Moment, an dem man sich so unendlich nah ist, in dem tausende Schmetterlinge über deinen Körper streichen und mit ihren Flügeln deine Haut bezau-bern.
Es geht schließlich nicht darum, das sie es nicht wollte.

Nun hat sie es geschafft, sich aufzurappeln und ihrer Leidenschaft, dem Kaffetrinken nach zu kommen.
Es ist unglaublich, wie eine Person eine Andere mit ihrer Sucht anstecken kann.
Ja, ihre Mum ist schon etwas ganz Besonderes.
Um nichts in der Welt würde sie auch nur einen Tag mit einem anderen Mädchen tau-schen wollen.
Gut gelaunt kommt Lorelai die Treppen herunter.
Tausende Lachfalten übersäen ihr Gesicht. Sie ist sichtlich gut gelaunt und überglück-lich.
Was sollte man auch anderes erwarten. Sie ist mit dem Mann ihrer Träume, dem Mann von nebenan, dem mürrischen Kleinstadt Cafebesitzter zusammen.
„Guten Morgen meine wunderschöne und superintelligente Tochter!“
Sogleich stürzt sie sich auf den Kaffee.
Das Mädchen, Rory, schaut nur kurz über den Rand ihrer Tasse hinauf, drückt ein kur-zes Lächeln heraus und gibt sich dann der vorherigen Beschäftigung, dem Nachden-ken, wieder hin.
Nach dem Dusche, dem Anziehen und dem restlichen Mädchenkram schlendern beide gemütlich zum Diner.
Die Glocke erklingt, sie werden von sämtlichen Stars Hollow Bewohnern begrüßt und setzen sich an den größten Tisch des Cafes.

......


Bis dann küsschen und gute nacht |)

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Geschrieben von: XxPruexX
24.02.2005, 21:59
Forum: Archiv
- Antworten (993)

Story:

Rory ist mit Jess zusammen und schwanger. Als Lorelai erfahren hat, dass ihre Tochter mit 18 schwanger ist, kam es zu einem riesigen Streit und Rory ist abgehauen. Jetzt lebt sie bei Jess und Luke. Sie vermisst ihre Mum jedoch sehr und schreibt ihr eine tragische SMS. Lane wohnt immer noch bei Lorelai und sucht sich eine eigene Wohnung. Paris macht Rory immer noch das Leben schwer und zu dem Freitag Abend Dinner bei den Großeltern geht Lorelai nur noch alleine hin, weil Emily so mit Rory gestritten hat, dass sie sie nicht mehr sehen will.

Die Rollen:

Rory Gilmore: XxPruexX (ich)
Lorelai Gilmore: Ms.Kim
Emily Gilmore:
Paris Geller: LenaVentimiglia
Jess Mariano: Sky_Angel
Luke Danes: Saby
Lane Kim: Bledel007
Dean Forester: jared_dean_fan



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::Rory schreckt aus ihren Gedanken hoch::

was?

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