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Wisst ihr eigentlich wievile Lauren, Alex und Co. pro Folge und Staffel verdienen.
Man hört immer wiueviel Geld die Olsen Geschwister und Hilton schmarn haben, aber mich würden die Lauren und Alexis mehr interessieren.
Hi wollte mal fragen ob ihr Freunde habt die auch GG-Fans sind oder ob ihr keinen habt mit dem ihr euch austauschen könnt? Ich habe meinen Kollegen dazu überredet sich GG mal rein zu ziehen, denn der war am Anfang nicht so begeistert davon, aber jetzt isses anders. Dann hat sich heute bei mir in der Klasse noch eine als GG_fan geoutet. Bin richtig froh nicht allein als GG-fan dazustehen.
die folge war der hammer!
wie kirk kam und luke seine tasche als "schwulentasche" bezeichnete!








oder kirk einen freudentanz mit den hunden auffürte! :lach:
emily tat mir am schluss leid und sie war echt ne zicke im shoppingcenter! aber na ja... 
was war denn noch...?? ach ja... wie luke bekümemrt nach lorelai fragte die ja bei der letzten folge nen zusammenbruch hatte! 
lindsay sieht noch meega nett aus irgendwie! udn rory passte den pinkigen hut garnicht! :lach:
kirk war aber der beste! wo er dem hund "umlaute" sagte!! :lach: herrlich!!!
okay! hab zu viel geredet! jetzt seid ihr dran!
also ich hab echt kein thread gefunden von dieser band! finde ich einbissle komisch!!! aber na ja... wenn der schon gibt bitte schliessen!!!!!!!!!!
also wie fidnet ihr die band?
ich finde die echt klasse! mir gefällt "perfekte welle" supergut!! die typen werden es echt schaffen!!
jetzt will ich mal eure meinung zu das hören! 
Mlg, Angie
Hi zusammen,
So, ich hab hier mal einen Versuch gewagt, eine ff über Gilmore Girls zu schreiben. Ich bin mir nicht sicher, ob er gut ist, also bitte ich darum, gaaanz viel dazu zu sagen.
Die Personen sind ein bisschen anders als in Wirklichkeit, aber einiges entspricht der Wahrheit.
Ãbrigens: Achtung Spoiler, es bezieht sich ein wenig darauf, wie die 4. Staffel weiter geht!!!!!
Rory und Lorelai betraten das Haus der Gilmores. Sie waren zum allwöchentlichen Freitagabend Dinner gekommen. Eigentlich hatte es nicht mehr stattgefunden, seit Rory die Chilton verlassen hatte, doch Emily wollte es nun wieder einführen. Sie standen also im
Flur und hängten ihre Mäntel auf, als sie aus dem oberen Stockwerk Schreierei hörten. Emily und Richard stritten also mal wieder. Seit Rory und Lorelai aus Europa zurück waren, ging das so. Zum ersten mal war es aber so schlimm gewesen, als sie beim Jährlichen Spiel Harvard gegen Yale gewesen waren. Wieso, dass wussten Rory und Lorelai aber nicht.
Sie standen also jetzt da und wussten nicht, was sie tun sollten. Gehen oder bleiben, Rufen oder Schweigen?? Sie wussten es nicht. Auf einmal sahen sie Emily weinend die Treppe hinunter kommen. Sie hatte nicht wie üblich eins ihrer feinen Kostüme an und trug auch keine fein glänzenden Schuhe sondern einen schlabberigen Jogginganzug und nur dicke Socken.
Als sie Rory und Lorelai entdeckte blieb sie wie angewurzelt stehen und starrte die beiden an.
âWas macht ihr denn hier??â, fragte sie völlig entgeistert. âMum, es ist Freitagabend!â, meinte Lorelai völlig irritiert. Emily starrte sie immer noch an und Rory bekam langsam ein dummes Gefühl. âMum, was ist denn hier los??â Lorelai mochte zwar kein allzu guten Verhältnis zu ihren Eltern haben, doch jetzt machte sie sich grade groÃe Sorgen um sie. âAch gar nichts, was soll denn sein?â âGrandma, du läufst sonst nie so rum. Das ist doch nicht dein Styl, irgendwas stimmt doch nicht.â Auch Rory sorgte sich ernsthaft. âEs ist wirklich alles okay, macht euch keine Sorgen. Wir waren nur nicht auf euch vorbereitet. Das ist alles.â Emily versuchte, die beiden zu beruhigen, doch sie gaben nicht nach. âMum, du kannst doch mit uns reden, wir sind deine Familie. Bitte, sag doch wenn etwas nicht stimmt.â âLorelai, es ist alles okay, reg dich bitte nicht so auf.â Emily wurde langsam wütend, doch Rory und Lorelai glaubten ihr nicht, was sie da sagte. âMum, können wir kurz mal unter 4 Augen reden, bitte!!â Rory ging ins Wohnzimmer und setzte sich auf die Couch, während Emily zu Lorelai in den Flur trat und sie zusammen in die Küche gingen. âMum, hier stimmt doch irgendwas nicht. Du und Dad, ihr habt doch wieder gestritten. Was ist da los?â âLorelai, seit wann interessierst du dich für deinen Vater und mich?! Wir waren dir doch immer egal.â Emily brach wieder in Tränen aus und auch Lorelai war jetzt verletzt. âDu weiÃt, dass das nicht stimmt. Ich war nur immer anders als ihr, aber lieben tu ich euch doch auch, ihr seit schlieÃlich meine Eltern.â Lorelai zögerte einen Moment und nahm ihre Mutter dann in den Arm. Emily war überrascht, doch sie erwiderte die Umarmung. âDanke Lorelai.â âMum, willst du mir nicht sagen, was los ist?â âIch halte es hier einfach nicht mehr aus. Ich denke, ich werde vorübergehend in ein Hotel ziehen.â âMum, dass kommt gar nicht in Frage, du kannst doch zu mir und Rory ziehen. Rory ist ab Montag doch in Yale, dann hast du da ein Zimmer für dich und du kannst immer mit mir reden, wenn dir danach ist.â âOh Lorelai, ist dass dein Ernst??â âNatürlich, du bist meine Mutter.â âDas würde ich sehr gern annehmen. Und bin ich dir und Rory dann nicht in euren letzten gemeinsamen Tagen im Weg?â âAch Unsinn. Ich schlag vor, du gehst dir oben ein paar Sachen zusammen packen und ziehst dich vielleicht auch um, und ich rede noch mal mit Dad und wenn du fertig bist, fahren wir und gehen in Stars Hollow irgendwo was essen.â âOkay, dann bist gleich.â Emily tupfte sich mit einem Taschentuch die Augen trocken und verschwand Richtung Treppe. Lorelai ging zu Rory ins Wohnzimmer. âSie wird mit zu uns kommen und eine Zeit lang bei uns Wohnen. Wenn du am Wochenende nach Yale fährst, dachte ich, kann sie ja ab dann in deinem Zimmer schlafen. Ist das okay für dich?â âNatürlich kann Grandma in meinem Zimmer schlafen. Hast du rausbekommen, was los ist?â âNein, sie wollte nichts sagen, aber ich werde jetzt mal mit Dad reden, irgendwas stimmt hier ja nicht.â Lorelai lächelte ihre Tochter noch mal aufmunternd an und ging dann Richtung Treppe. Sie war lange nicht mehr oben gewesen, und sie hatte lange nicht mehr das Schlafzimmer ihrer Eltern betreten. Oben angekommen schaute sie sich um, wo ihr Vater sein könnte. Sie ging Richtung Schlafzimmer und hörte dort wieder ihre Mutter schluchzen. âMum, wo ist Dad? Ich muss mit ihm reden.â Emily schaute sie mit total verweinten Augen an. âIch weià nicht. Vielleicht in seinem Zimmer.â âIn seinem Zimmer?? Wohnt ihr getrennt.â âLorelai, denkst du, ich könnte noch mit ihm in einem Bett liegen?â âIch weià nicht, du hast mir ja nicht gesagt, warum ihr streitet, aber dass bereden wir zuhause. Wo ist Dadâs Zimmer?â âEs ist neben deinem alten Zimmer, klopf aber lieber vorher an.â Lorelai streichelte ihrer Mutter noch mal über den Arm und verlieà das Schlafzimmer dann wieder. Sie ging in Richtung ihres Altern Zimmers und blieb eine Tür vorher stehen. Sie klopfte an und hörte von drinnen ein brummen, was wohl heiÃen sollte âKomm reinâ. Sie betrat das Zimmer und fand ihren Vater genauso schlabberig angezogen vor, wie ihre Mutter. âHi Dad.â âLorelai, was machst du denn hier??â Richard versuchte nicht mal seine Kleidung irgendwie du richten. âEigentlich waren Rory und ich zum Essen gekommen, aber jetzt nehmen wir gleich Mum mit und fahren nach Hause.â Richard reagierte gar nicht. âDad, hast du verstanden, was ich grade gesagt habe?â âJa, ihr nehmt deine Mutter mit.â âUnd das stört dich gar nicht? Dad, was ist los bei euch beiden??â Lorelai setzte sich neben ihren Vater. So hatte sie ihre Eltern nie erlebt, sie hatten vor allem immer vor anderen Leuten, sogar ihrer eigenen Familie, all ihre Streitigkeiten verborgen. Das sie jetzt so offen stritten und es Richard egal war, wenn Emily auszog, war etwas ganz neues für sie. âLorelai, lass mich bitte in Ruhe. Es ist mir egal, wenn Emily auszieht, wenn sie es so will, soll sie es tun. Und jetzt geh bitte.â âAber Dad,....â âLorelai, raus hier.â, schrie ihr Vater sie an. âWeiÃt du was, mich kannst du von mir aus anschreien, aber eins will ich dir sagen: Mum liebt dich und ich weià zwar nicht, was hier passiert ist, aber so wie du sie behandelst, dass hat sie nicht verdient. Glaub mir.â Mit diesen Worten verlieà sie das Zimmer ihres Vaters und traf im Flur auf ihre Mutter. âOh Lorelai, ich habe gehört, was du zu deinem Vater gesagt hast, und ich danke dir. Ich hätte so etwas nie von dir erwartet.â Emily sah ihre Tochter total glücklich an und Lorelai wusste nicht, was sie tun sollte. âIch bin eure Tochter und ich war der Meinung, dass musste mal gesagt werden, denn du hast es wirklich nicht verdient, wie Dad dich behandelt, und jetzt mach dich lieber fertig, dann können wir noch schön was bei Luke essen gehen.â Emily lächele ihre Tochter an und ging langsam ins Badezimmer. âIch nehme deinen Koffer schon mal mit runter Mum.â âTu das Lorelai.â Sie ging ins Schlafzimmer und nahm den Koffer ihrer Mutter. Sie sah auch, dass an dem Schrank, in dem immer die Anzüge ihres Vaters gewesen waren, ein Umschlag hing, auf dem in groÃen Buchstaben âRichardâ stand.
Sie verlieà das Schlafzimmer und ging mit dem Koffer in der Hand nach unten zu Rory. âSie wohnen getrennt.â âWas?â, fragte Rory total irritiert. âDad wohnt in dem Zimmer, dass Mum mal für dich hergerichtet hatte. Sie wohnen schon länger getrennt und Dad ist es egal wenn Mum auszieht.â âDas ist nicht dein ernst?! Weià Grandma das es ihm egal ist?â Lorelai sah Rory an. âIch denke ja, aber ich habe ihr nichts gesagt. Aber ich denke mal, sie wird es spüren, immerhin sind die beiden schon seit fast 40 Jahren verheiratet.â Lorelai ging das alles sehr nah und sie setzte sich neben Rory. Diese spürte wie sich ihre Mutter fühlte und nahm sie in den Arm. âRory, dass kann doch nicht wahr sein. Ich hatte zwar nie ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, aber das hier ist mir grade zu viel. Die beiden können sich doch nicht Trennen.â âSag so was nicht Mum, die beiden werden sich nicht Trennen. Wer weiÃ, was bei ihnen los ist.â In diesem Moment kam Emily die Treppe hinunter. Jetzt sah sie wieder aus, wie alle sie kannten: hübsches Kostüm, hohe Schuhe, hübsche Frisur und ein wenig Make-up. Es sah aus, als wäre nie etwas gewesen. Rory ging auf sie zu und umarmte sie. âIch freue mich, die letzten Tage bevor ich nach Yale ziehe, mit dir und Mum zu verbringen.â âDanke Rory. Aber lasst und fahren, ich halte es hier nicht mehr aus.â Sie nahm ihren Koffer und trat ins Foyer. Sie nahm ihren Mantel vom Kleiderständer und zog ihn an. Rory und Lorelai taten es ihr gleich. DrauÃen verstauten sie Emilys Koffer im Kofferraum und setzten sich ins Auto. Lorelai blieb kurz drauÃen und rief Luke an, mit der bitte, noch ein wenig auf zu lassen, so das sie noch bei ihm Essen konnten, sie würde ihm dann alles später erklären. Als sie einstieg und los fuhr, sah sie, dass Emily beim Anblick des Hauses wieder ein wenig zu Weinen begann. Rory legte ihr von hinten die Hände auf die Schulter und Emily legte ihre Hände auf Roryâs. Die ganze fahrt über sprach keiner, bis sie kurz vor Stars Hollow waren. âSollen wir erst zu uns fahren, oder direkt Essen gehen?â Emily sah sie an. âEs ist mir egal. Ich kriege glaube ich, eh keinen Bissen runter.â âNa warte mal ab, Luke macht spitzen Essen. Also, dann erst zu Luke.â Sie hielten direkt bei Luke vor dem Diner und stiegen aus. Drinnen war noch richtig viel los, aber Lorelai sah sofort, dass ihr Lieblingstisch am Fenster frei war und sie dachte, dass Luke ihn bestimmt freigehalten hatte. Die 3 betraten das Diner und gingen sofort auf ihren Tisch zu. Als Luke sie sah, kam er sofort auf sie zu, verstand Lorelai aber, dass er nichts zu ihrer Mutter sagen sollte. âLuke, Hey.â, sagte Lorelai als wäre alles normal. âHey. Was darf es zu essen sein?â âAlso ich hätte gern wie immer einen Cheeseburger und Pommes.â âUnd ich hätte gern das selbe.â, sagte Rory. âMum, was möchtest du?â Emily hatte bisher gar nicht zu gehört. âAch, ich weià nichtâ. âIch bin gleich wieder da.â, sagte Lorelai. Sie ging mit Luke zum Tresen. âSie braucht was, was tröstet. Vielleicht Schinkensandwich, dass ist sie sehr gern.â âKein Problem, ich mach euch eins. Was ist denn los mit ihr??â âSie hat riesigen Streit mir meinem Vater, sie wird vorerst bei uns Wohnen.â âOh. Ich beeil mich. Soll ich ihr einen Beruhigenden Tee machen, Kaffee ist da wahrscheinlich nicht das beste.â âOh Luke, du bist der beste.â âWeià ich doch.â Er verschwand in der Küche und Lorelai ging zurück zu ihrem Tisch.
Während dessen im Haus Gilmore
Richard hatte sein Zimmer verlassen, er konnte nicht Glauben, dass Emily wirklich gegangen war. Er betrat ihr Schlafzimmer und auch ihm fiel sofort der Umschlag am Schrank auf. Er nahm ihn und setzte sich aufs Bett. Er ihn öffnete und zog den Brief heraus.
Lieber Richard,
Ich weià nicht, was in der letzten Zeit zwischen uns falsch gelaufen ist, aber ich halte es für gut, wenn ich eine Zeit lang ausziehe. Du findest mich bei Lorelai.
Als ich bei dem Spiel erfahren habe, dass du diese Frau seit 30 Jahren heimlich jedes Jahr triffst, war das zu viel für mich. Ich dachte immer, du sagst mir alles, aber das war zuviel. Und als dann auch deine Mutter gestorben ist und du mit jedem darüber sprichst, nur nicht mit mir, hat mich das sehr getroffen. Ich habe es dir nicht gesagt, aber ich habe den Brief deiner Mutter gefunden, in dem sie dich bittet, mich nicht zu Heiraten. Du hast mir nie gesagt, dass ein solcher Brief existiert. Das sie mich nicht mochte, wusste ich. Aber das?
Für uns ist es besser, wenn wir uns erst mal Trennen. Vielleicht finden wir wieder zusammen, vielleicht auch nicht. Diesmal bist du dran, den ersten Schritt zu tun.
Ich werde dich trotzdem immer Lieben, vergiss das bitte nicht.
Emily
Richard saà auf dem Bett und wusste nicht, was er jetzt tun sollte. Sollte er sie anrufen, oder sollte er warten. Lorelai hatte recht gehabt, Emily hatte so etwas nicht verdient. Doch auch Emily hatte ihn verletzt: Es war ganz allein seine Sache, wen er traf und ob er ihr von Briefen seiner Mutter an ihn erzählte. Er hatte eine Entscheidung getroffen: Er würde sie vor erst nicht anrufen. Er ging wieder in sein Zimmer und setzte sich ins Bett. Doch die ganze Zeit ging ihm eins nicht aus dem Kopf: seine Emily.
Sagt bitte was dazu, ist eine Fortsetzung gewünscht?!
Hi!
Mir war ziemlich langweilig und da habe ich mal ne FF geschrieben. hoffe sie kommt einigermaÃen gut an, und ihr seid nicht zu hart zu mir. Die FF spielt nach der Nacht zwischen Rory und Dean, so und hier ist sie.
Part 1
Es sind schon 2 Wochen nach Rory und Deans ,,Unfall" vergangen, sie hatten sich nachdem nicht mehr gesehen, worüber beide sehr froh gewesen waren. Der Streit zwischen Lorelai und Rory hatte sich wieder gelegt. Rory war über das Wochenende in Stars Hollow gewesen und wollte jetzt wieder zurück nach Yale.
,,Ja, hi! Hier ist Rory. Könntest du mich bitte in Stars Hollow abhohlen? Mein Auto ist in der Werkstatt." sagte sie in ihr Handy und wühlte in ihrer Tasche nach ihrem Geldbeutel.
,,Oh hi Rory! Klar, wie komme ich nach Stars Hollow?" fragte Alan und war sehr erfreut über Rorys anruf. Rory erklärte es ihm schnell und wühlte dabei weiter, als sie ihn gefunden hatte.
,,Ich warte vor diesem Diner, okay?"
,,Okay, bis gleich!" Alan legte auf und rannte sofort zu seinem Wagen.
Rory steckte ihr Handy in die Tasche als sie gegen etwas lief. Als sie aufsah schnappte sie hörbar nach Luft.
,,Oh hi! Lange nicht gesehen, was?" sagte sie und versuchte zu lächeln, was ihr aber miÃling. Warum traf sie ihn gerade jetzt? Sie hatte keine Zeit, doch es sollte auch nicht so aussehen als ob sie vor ihm weglief.
,,Hi! Du bist also hier?" Dean schaute zu Boden und steckte die Hände in die Hosentaschen. Er blickte auf und bewunderte sie. Sie schaute einfach umwerfend aus. Viel reizender als früher. Sie trug einen sehr kurzen Minnirock, dazu passende Stiefel und ein sehr schickes Oberteil.
,,Ja, ich bin auf dem weg nach Yale, ähh und wollte mir noch einen Kaffee holen." auch sie schaute zu Boden.
,,Ich lade dich ein, wenn du willst!" sagte er schnell.
,,Oh, gerne!" sie lächelte jetzt schon etwas echter. Luke schaute die beiden verduzt an. Er hatte von Lorelai erfahren was los war, und es war ziemlich seltsam, dass sie jetzt zusammen einen Kaffee trinken. Als beide wieder drauÃen waren wollten beide etwas sagen, schlossen aber gleichzeitig wieder ihren Mund.
,,Wir müssen reden!" sagte jetzt endlich Dean. Doch Rory wollte nicht reden, nicht jetzt. Und da fuhr auch schon ein schickes rotes Caprio her. ein groÃer Typ mit schwarzen Haaren stieg aus. Er war ungefähr zwei oder drei Jahre älter als Dean und trug teure Klamotten. Er war braun gebrannt. Seine Haare waren zu einer stachel Frisur hoch gegeelt. Sein weiÃe Skaterhose hing ziemlich tief, doch das Hemd, dass vorne in die Hose gesteckt war damit man den Gürtel sah, lag noch darüber. Seine Arme waren durchtrainiert und auch an seinem Bauch fand man keine Wölbung. Er hatte braune Augen die nur so funklten. Seine Schuhe kannte Dean aus der Fernseh Werbung mit Tony Hawk. Er kam auf sie zu und er sah richtig edel, stark und was auch dean zugeben musste richtig gut aus. Als er rory sah lächelte er und man konnte seine strahlenden weiÃen Zähne sehen.
So was haltet ihr davon? Wenn ihr sie gut findet, werde ich weiter schreiben.
Eins
Milo Ventimiglia schloss die Tür seines Apartments auf.
Es war drei Uhr in der Früh, und er war die ganze Zeit durch halb New York gewandert.
Er schmiss seine Lederjacke auf die Couch, setzte sich und schaltete den Fernseher ein. Doch auf welchen Sender er auch schaltete, überall liefen irgendwelche Liebesfilme.
âMan könnte meinen, es gäbe nichts anderes auf der Welt als knutschende und turtelnde Pärchenâ, murmelte er vor sich hin, schaltete den Fernseher wieder aus und ging in die Küche, um sich ein Bier zu holen.
Doch es roch nach ihr. Nach ihrem Parfum. Er spürte es ganz deutlich, und es trieb ihm fast die Tränen in die Augen. Er griff sein Bier und knallte die Kühlschranktür zu. Er konnte es nicht. Er konnte den Gedanken einfach nicht ertragen, dass Alexis da war.
Er ging ins Schlafzimmer und machte die Stereo-Anlage an. Sogleich hörte er seine Lieblingsband, und er fühlte sich ein wenig besser. Milo nahm einen tiefen Schluck aus der Flasche und legte sich auf das Bett. Irgendetwas sagte ihm, dass es besser wäre sich nicht auszuziehen, er hatte im Blut, dass noch etwas geschehen würde.
â â¦.. Câest ma faute
Câest ma faute â¦.â
Er hatte das Gefühl, an allem Schuld zu sein. Immerhin war er es, der Alexis gesagt hat, er will so nicht weitermachen, und sie damit zum weinen gebracht hatte. Er liebte sie über alles, sie war das Einzige, bei dem er schwach wurde oder sich einfach mal ausheulen konnte oder die Kontrolle verlieren konnte. Und nun sah es so aus, als wäre all das kaputt und würde nie mehr so sein wie es einmal war. Und das alles nur wegen seiner Eifersucht.
Aber hatte er nicht Recht? Sie trieb sich seit Wochen nur noch mit Adam herum, und er war abgemeldet. Alexis und Adam hatten sich damals am Set kennen gelernt und wurden bald die besten Freunde. Dann hat Adam den Vertrag für âThe OCâ unterschrieben und ging nach L.A.
Jetzt hatte er erst mal Drehpause für einen Monat und war schon seit zwei Wochen hier, um seine âLeuteâ zu besuchen.
Im Grunde hatte Milo kein Problem damit. Er verstand sich auch super mit Adam, aber jetzt. Er hatte einfach Angst, Alexis an einen seiner Freunde zu verlieren, und das sagte er ihr auch. Und das war der gröÃte Fehler, den er je begangen hatte. Alexis war auÃer sich und schrie ihn an. Sie fragte, ob er denn nicht verstehe, dass sie auch ein eigenes Leben führte und das ihre Beziehung nicht bedeute, dass sie sich nicht mehr mit einem anderen Mann treffen durfte. Dann machte sie auf dem Absatz kehrt und verlieà wütend die Wohnung.
âDarin ähneln wir uns. Wir sind beide verdammt dickköpfig!â
Milo stand auf und ging zur Anlage. Er wollte ein anderes Lied hören, um nicht in noch tiefere Depressionen zu fallen. Er machte sein Lieblingslied.
â â¦..Tourner la terre â¦..â
âTelle est ma prièreâ mochte er. Er mochte überhaupt alles von Kyo, auch wenn er das meiste nicht verstand. Und das war so ein Gute-Laune-Lied, was ihn alle Sorgen ein wenig verdrängen lieÃ.
â ..... Que tâes devenue
Mon étoile
Mon ange
Ma lumière â¦..â
Und plötzlich hörte er, wie jemand die Tür aufschloss und die Wohnung betrat â¦â¦.
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So, dass ist also der erste Teil meiner "Real-Life"-FF. Wie gefällt sie euch???? Warte auf viiiieeeele Kommentare!
MfG Jesse
Hi
,
das ist hier also mein erster schüchterner Fanfic-Versuch im GG-Bereich...hoffe mal euch gefällt was ich da zusammengetipselt hab *g*.
Nur kurz fürs Protokoll
:
Die Story spielt so zwischen Anfang und Mitte der 4. Staffel.
Und um welches Pairing es geht dürfte ziemlich schnell klar werden
...
Tja...Here we go... :lach:
![[Bild: yougetme.jpg]](http://home.arcor.de/buffyanne24/yougetme.jpg)
âAlsoâ¦bist du bereit?â
âBereit? Wofür?â
Genervt blickte Luke die quirlige Frau an, die da vor ihm stand und strahlend in die Hände klatschte.
Gott, warum lieà er sich auch ein zweites Mal auf einen Videoabend mit Lorelai Gilmore ein? War er denn von allen guten Geistern verlassen?
âFür den Klassiker überhaupt...â Lorelai machte eine ausschweifende Handbewegung, â...Sabrina!â
âDiese komische kleine Hexe?â
âAudrey Hepburn, Luke.â Lorelai verdrehte die Augen. âDu hast anscheinend überhaupt keine Ahnung von der modernen Welt, oder?â
Luke beschloss, auf diese ÃuÃerung nicht weiter einzugehen, denn eins hatte er in den letzten Jahren nur zu oft auf mehr oder weniger schmerzhafte Weise lernen müssen: Beginne nie eine Diskussion mit einer Gilmore wenn dir dein Leben noch was bedeutet!
Er blickte noch einmal kurz in ihre blau blitzenden Augen, schüttelte dann den Kopf und lieà sich auf ihrer Couch nieder.
âDie Videoabend-Regeln hast du doch noch drauf, oder?â, machte Lorelai es sich neben dem Café-Besitzer bequem â und beschloss, sich gnädigerweise mit Lukes halbherzigem Nicken zufrieden zu geben. Sie â nun ja, eigentlich eher ihre Regenrinne â brauchte ihn ja schlieÃlich noch...
âLorelai?â Verdammt, warum schaute sie ihn denn jetzt auf einmal so an? Hatte er etwa plötzlich irgendetwas total faszinierendes im Gesicht?
Ihm blieb fast die Luft weg, als er nur für drei Sekunden in ihre Augen blickte, die ihn wie hypnotisiert fixierten. Dazu dieses Lächeln, das ihre Lippen umspielte. Diese Frau war einfach...Okay, Luke, nicht weiterdenken. Gar nicht erst weiterdenken. Nicht denken!âLorelai!â
âHm?â zuckte die angesprochene Person zusammen. âWas ist?â
Hab ich gerade etwa wirklich Luke angeschmachtet? Oh nein, bestimmt nicht...
âWillst du nicht den Film starten?â fragte Luke leicht irritiert.
âAch ja...der Film...â Lorelai fuhr sich eilig durch die Haare und verbannte jeden âSah Luke schon immer so gut aus?â Gedanken aus ihrem Kopf. Nach einer Minute verwirrten Suchens nach der âPlayâ-Taste auf der wirklich ungeheuer komplizierten Fernbedienung begann auch schon der Film, und andächtige Stille senkte sich über das Gilmore-Haus...
Etwa eine Viertelstunde später â gerade kam, Lorelais Meinung nach, die langweiligste Szene des Films â wanderte der Blick besagter Frau unauffällig nach links.
Wow, anscheinend konzentrierte er sich wirklich auf den Film! Eigentlich hatte Lorelai erwartet, dass er nach den ersten zehn Minuten gelangweilt abhauen würde, aber Tatsache...er war immer noch da.
âOh nein, sag mir nicht dass du das gleiche tust wie beim letzten mal!â
âIch weià nicht was du meinstâ, war Lorelai nicht wirklich erstaunt, dass Luke ihre heimliche Observation bemerkt hatte.
âAls wir uns das letzte mal einen Film angesehen haben, wolltest du allen Ernstes mein Verhalten studieren...â
âDas ist doch gar nicht wahr!â verteidigte sich Lorelai halbherzig.
âOh dochâ, sagte Luke mit Nachdruck, denn so langsam wurde er todesmutig und war sogar bereit, sich in eine zweistündige Diskussion mit Lorelai einzulassen.
âHmâ, machte Lorelai jedoch nur. Sie wusste nicht warum, aber merkwürdigerweise schien ihre Denkfähigkeit so etwas wie einen Schlag abbekommen zu haben...Ihr fiel beim besten Willen keine Erwiderung ein...Sie beschloss, die Sache einfach zu vergessen, sich wieder auf den Film zu konzentrieren und darauf zu warten, dass ihr Gehirn wieder vernünftig funktionierte.
âHey!â Nun war Luke allerdings wirklich verwirrt. âDu nimmst das einfach so hin? Keine schnippische Erwiderung? Kein sarkastischer Kommentar? Noch nicht mal ein beleidigter Wortschwall?â
Lorelai lächelte halbherzig und zuckte mit den Schultern. âSabrina ist ein Klassiker, weiÃt du?â
âAh jaâ, machte Luke vorsichtig...womöglich würde er durch ein falsches Wort eine Explosion oder so etwas in der Art auslösen...bei Lorelai konnte man nie wissen... âBist du krank oder so? Hast du Kopfschmerzen? Fieber?â Er bemühte sich, nicht allzu besorgt zu wirken.
âNein, nein, mir geht es gut! Wirklich, Lukeâ, sagte Lorelai schnell, denn sie wollte nicht, dass er sich unnötig Sorgen machte. In der Tat ging es ihr in diesem Moment ziemlich gut, auch trotz ihrer eingeschränkten Denkfähigkeit â auch wenn sie beim besten Willen nicht wusste, warum...
âOh, komm schon. Das ist nicht die Lorelai die ich kenne. Du hast Fieber, ganz sicher. Irgendeine Buschkrankheit vielleicht!â
âBuschkrankheit?â wiederholte Lorelai grinsend und war mit einem Mal wieder voll da. Ihre Augen blitzen vergnügt. âAber natürlich, weil ich ja auch jeden Morgen durch unseren hauseigenen Urwald jogge...â
Luke schüttelte den Kopf. âUnd du hast doch Fieber...â
âNein!â
âDoch!â
âNein!â
âDoch!â
âLuke, mir geht es gut!â
âUnd warum zittert deine Stimme dann so?â
âDas tut sie doch gar nicht!â
âOh doch!â
âNein!â
âDoch!â
âNein!â
âDoch!â
âNein! Was tust...â
Lorelai stieà einen empörten Schrei aus, als Luke kurzentschlossen seine Hand an ihre Stirn legte. âLuke, ich bin nicht krank!â Sie packte seine Hand...ignorierte das prickelnde Gefühl in ihren Fingerspitzen...und hielt diese fest.
âWenn du meinst...â sagte Luke gedehnt und lieà seine Hand sinken. âWennâs dir nichts ausmacht, würde ich gern versuchen, den Film weiter zu gucken.â
âMeinetwegenâ, entgegnete Lorelai zufrieden. Beide richteten ihren Blick wieder auf den Bildschirm...
Und weder er noch sie registrierten so recht, dass ihre Finger noch immer ineinander verschlungen waren...
Fortsetzung erwünscht???
LG,
BuffyAnne
PS: Um Feedback wird gebeten, egal ob positiv oder negativ
Wie findet ihr eigendlich die Romane von Stephen King.
Ih bin der Meinung das man sich nicht von jedem Buch begeistern kann.
Richtig gut fand ich allerdings ''Das Mädchen''!
![[Bild: 3795117402.03.LZZZZZZZ.gif]](http://images-eu.amazon.com/images/P/3795117402.03.LZZZZZZZ.gif)
Kurzbeschreibung
Die Welt hat Zähne. Und mit denen beiÃt sie zu, wann immer sie will. Diesmal trifft es die neunjährige Trisha. In einem Moment der Unachtsamkeit verirrt sie sich hoffnungslos im dichten Wald. Sie erlebt eine Odyssee voller Schrecken, von der ersten flatternden Unruhe im Bauch über die Stürze in der Wildnis bis hin zum Abstieg in eine Welt voller Halluzinationen. Dazu die nervenzersägenden Moskitos.
Habt ihr Bücher von ihm...wenn ja welche und wie haben sie euch
gefallen? MFG Jo
Also ich wollte mal fragen was ihr von Tolkien unsd seinen Büchern haltet?
und was davon ihr überhaupt schon gelesen habt.
Gelesen bisher hab ich Herr der Ringe (2x deutsch , 1x englisch, alle 3x + Anhänge), Der kleine Hobbit (2x) und mit dem Silmarillion hab ich zwei mal angefangen bin aber nie sehr weit gekommen.
Dehmnächst stehen noch an Feanors Fluch, Bauer Giles vom Ham und die Geschichte der Kinder Hurins.
Ich finds einfach Wahnsinn was Tolkien mit dem Herr der Ringe auf die beide gestellt hat nicht nur die Geschichte (incl. DkH) sondern auch alles drum herum - Die ganzen Lebewesen und Ungeheuer, die unterschiedlichen Sprachen, davon eine sogar sehr weit ausgebildet (Sindarin) usw und sofort.
Und zu allen gibt es ausführliche Beschreibungen, die Characktere haben Stammbäume die zurück gehen zu Namen die nirgends in den Bücher erwähnt werden.
Die Geschichte von Mittelerde geht von der Entstehungen, bis zu dem Punkt an dem alle Elben und auch die meisten anderen "Unwirklichen" Lebewesen verschwunden sind.
Es gibt viele Autoren die kein Problem damit haben ein Buch über 1000 Seiten zu schreiben, aber bei niemandem davon ist es so Komplex wie bei Tolkien.
Das einzige was bei Tokien zu Komplex ist, ist das Silmarillion... ich hab mich beim lesen wirklich angestrengt aber die ganzen Namen und Aufgaben der einelnen Personen ich war nach ner Zeit so verwirrt das ich weder vorwärts noch rückwärts könnte, also hab ichs Buch zu gemacht und wieder in Regal gestellt. Wenn ich jetzt was über die Zeit wissen will schau ich Im Handbuch der Weisen von Mittelerde oder der Tolkien Enzyklopadie nach, alles andre verwirrt mich mehr als es mir hilft.

