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Geschrieben von: Luna_Bezi
17.10.2004, 15:45
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (37)

Hallo!
Ich habe auch eine eigene Geschichte geschreiben, sie hat bis jetzt 5 Kapitel und ich möchte euch einmal das erste Kapitel bewerten lassen, also viel Spaß beim lesen (und ich hoffe, dass ich es hier posten darf! *hoff*)

Steckbrief:

[Bild: th_jana1.bmp]
Jana

Name: Jana Kleidinger
Talinaischername: Jana Ovenia
Mutter: Rilia Ovenia
Vater: Michael Kleidinger
Alter: 14 Jahre
Eigenschaften: gescheit, kapiert schnell, durchgedreht, redegewandt und nicht scheu!


1

„Hallo, wo bin ich? Ist da jemand?“ Jana schaute sich um, sie war in einem dunklem Käfig im Herzen eines Waldes gefangen.

Sie war am vorigen Abend schlafen gegangen und am nächsten Morgen hier aufgewacht.

„Rufst du nach deiner Mama, Kleines?“, sagte eine fremde Stimme.

„Nein, tu ich nicht! Wo bin ich überhaupt?“, erwiderte Jana zornig, aber doch mit Angst.

Eine dunkle Gestalt kam aus dem Schatten, es hatte einen Monsterkopf mit langen Eckzähnen und langen Ohren. Jana schaute umher und von überall kamen solche Gestalten.

„Was seid ihr?“, fragte Jana.

„Die Kleine fragt was wir sind! Das ich nicht lache, sie weiß nicht einmal was wir sind und sie soll…“, sagte einer der Gestalten.

„Sei still Konus! Sie muss es nicht erfahren, den sie wird es nie werden, wir werden sie töten, und erfüllen wir ihr ihre letzte Frage, ihre allerletzte!“, sprach eine andere Gestalt.

Es schaute aus also ob er der Anführer wäre, er antwortet auf Janas Frage: „ Also, wir sind Oaks, aber wie du siehst haben manche auch Namen. Ich heiße Selrad, aber das wird dich nicht mehr interessieren wenn du tot bist! Auf nie mehr wieder sehen!“

Er bückte sich und hob ein Schwert auf! Er ging langsam auf Jana zu. Sie saß im letztem Winkel des Käfigs und dachte, dass das der letzte Tag ihres 14 jährigen Lebens war. Sie konnte ihr Herz bis zum Hals schlagen hören. Jana drängte sich immer weiter zur Ecke, während der Oak immer näher kam. Sie konnte ihren Atem hören, immer schneller. Plötzlich sprang ein junger Mann hinter einem Baum hervor. Jana konnte gar nicht so schnell schauen, wer das war, schon hatte er sich in den Kampf gestürzt und rannte auf Selrad zu. Er hatte ein Schwert, dass er gar nicht brauchte. Denn komischerweise brauchte er nur eine Handbewegung um die Oaks meterweit zu schleudern. Noch immer konnte Jana den Jungen nicht sehen, weil ihr Käfig auf einmal in der Höhe schwebte und sie erschrocken unter ihn blickte ob ihn irgendwer aufhob. Aber da war nichts. Auf einmal gab es einen Ruck und der Käfig bewegte sich. Jana musste sich an den Gitterstäben festhalten um nicht hin und her zu rutschen. Sie blickte zurück und sah Oaks überall verstreut liegen. Dieser junge Mann hatte sie gerade gerettet. Jana blickte wieder nach vorne und sah ihn vor dem Käfig voran gehen. Er hatte schwarzes aufgestelltes Haare mit blonde und blaue Spitzen, einen gutgebauten Körper und ein Schwert auf dem Rücken. Janas Herzschlag wurde wieder normal und ihr Atem gleichmäßig.

„Wer bist du?“, fragte sie spontan.

„Das willst du nicht wissen! Und außerdem sagt man danke, ist das klar?“, sagte der Junge.

„Oh, Entschuldigung, ähm, ja, danke!“ sagte sie verlegen, „und wo willst du jetzt mit mir hin?“

„ Keine Fragen, verstanden!“, sprach der junge Mann gereizt.

Jana antwortete auch zornig: „Verstanden!“

Sie gingen oder schwebten noch eine Weile in der Gegend umher, als sie bei einem großem Baumhaus angelangt waren. Sie bewunderte das Bauwerk, doch dennoch war sie noch zornig auf den Jungen. Das Haus war überwuchert mit Blättern und Ästen. Mit einem nächsten Ruck, war der Käfig wieder auf dem Boden. Er war so klein das man gerade sitzen konnte. Das Schloss sprang auf und die Gittertür konnte geöffnet werden. Jana machte es auf und kletterte aus dem Käfig. Nun konnte sie auch die Häuser in den umstehenden Gebieten sehen. Sie schaute die Häuser genau an, alle waren verschieden gebaut.

„ Kann ich dir jetzt fragen stellen?“, fragte sie den Jungen.

„Das tust du ja schon oder? Okay du kannst Fragen stellen!“, erwiderte er.

„Also warum habe ich dir vorher keine Fragen stellen dürfen?“

„Wir hätten belauscht werden können.“

„Wie heißt du eigentlich?“

„Marc!“

„Und warum bin ich hier und wo sind wir?“, fragte sie geduldig, das wollte sie genau wissen.

Marc sprach ruhig: „Das, warum du hier bist darf ich dir nicht sagen, und frag nicht warum. Und dieses Land heißt Talina und ist die Welt der einsamen Seelen, weil den Leuten alle ihre Seelen gestohlen wurden und eingesperrt werden. Die Personen, die sich befreien konnten, kommen hier her und dies ist das Volk.“

„Ich hab noch jede Menge Fragen, also können wir uns hinsetzten?“, fragte Jana.

Marc bejahte und sie setzten sich auf den Boden.

„Also, von wem werden diese Seelen eingesperrt und gibt es hier keine Königin, normalerweise gibt es in solchen Ländern immer Königinnen oder Könige, und was für ein Volk seid ihr, ihr werdet ja wohl nicht das Volk heißen, oder?“, bedrängte Jana Marc.

Der wiederum schien nicht gerade aufgeregt, diese Fragen zu beantworten: „Dieser Typ heißt Gomes und er schickt Oaks um Leute zu holen oder sogar zu töten, er selbst saugt die Seelen aus ihren Körpern und schließt sie in Flaschen. Die Königin ist heute aufgetaucht ihre Mutter ist schon lange hier, aber sie ist nicht die Königin, weil sie, ganz Magierin und verletzbar ist, nur Menschen mit einer halben Menschenseele und einer Magierseele können diese schwere Aufgabe erledigen. Dieses Volk hier heißt Payns, dieser Name ist ein Schutzwort, Oaks können es nicht verstehen und so kann man es auch außerhalb der Baumhäuser verwenden. Wir haben schon langsam den gefallen gefunden es immer zu sagen wenn wir Oaks sehen weil diese sich völlig gereizt fühlen und ausflippen..“

Er lachte auf und schüttelte den Kopf.

„Was heißt die König ist heute aufgetaucht, war sie leicht weg?“, fragte Jana irgendwie traurig.

Marc antwortete: „Nun ja sie war vorher dreizehn Jahre in der Menschenwelt!“

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Geschrieben von: *~Blume~*
17.10.2004, 13:27
Forum: Archiv
- Antworten (16)

Hey, ich hab auch eins gemacht! Es sind echt noch viele Rollen frei und über haupt noch nichts los! Also meldet euch bitte an! es sind erst die Rollen

Rory
Lorelai
Lane

vergeben! Also super tolle Rollen wie Sookie, Luke, Jess, Dean ... alle noch frei!!!! Schaut mal vorbei!

http://64807.rapidforum.com/

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Geschrieben von: Riska
17.10.2004, 11:35
Forum: GG Charaktere
- Antworten (53)

Hey,

habt ihr mal überlegt, dass es öfters passiert, dass einige Charakter voll oft erwähnt werden, man sie aber nie zu Gesicht bekommt? Dachte wir könnten ja ne Liste davon erstellen Smile

Mr. Kim - Lanes Dad
Kirks Mum
Mr. Floyd Stiles - Ex-Chef von Richard und Dad von Digger

Wer fällt euch noch ein?

Riska

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Geschrieben von: Fauna
17.10.2004, 11:16
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (77)

Hallo Leute!

Seid einiger Zeit arbeite ich jetzt schon an einem Info-Buch für Gilmore Girls. Ich habe auch schon tonnenweise Ideen die ich ins Buch miteinbringen werde.

Jetzt wollte ich aber euch fragen , was ihr den gerne in so einem Buch enthalten haben wollt und was noch drin sein soll , das ihr es kauft? Schließlich seid ihr ja meine Zielgruppe!

Postet hier mir was ihr wichtig findet , was in so einem Buch enthalten sein sollte.

Anika

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Geschrieben von: meluinil
16.10.2004, 20:04
Forum: Allgemeines
- Antworten (66)

vielleicht hätts besser in fanfiction gepasst, aber da sind ja eigentlcih nur geschichten also schreib ichs mal hier....

also, überlegt euch mal verrückte konstellationen, beziehungen, szenen... was bei gg passieren könnte... es können ganz reale, mögliche dinge sein, oder eben auch total verrückte, die so wohl nie passieren...
ihr könnt euch auch kurze geschichten dazu oder zu dem vorschlag von jemand anderem ausdenken...

ich fang mal an...

rory und kirk verlieben sich ineinander :lach:
lorelai hat eine affäre mit jess :lach:
taylor läuft amok und darf in zukunft nur noch an einer kette um seinen laden herumlaufen :ja:
luke baut seinen laden zu einem goumet-restaurant um :nein:
emily und richard machen einen freizeitpark auf :lol:

so, jetz seit ihr dran...

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Geschrieben von: Freak
16.10.2004, 14:30
Forum: GG Charaktere
- Antworten (293)

He Lorelai geht jetzt doch mit Digger aus wie findet ihr das?
Mögt ihr Digger?

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Geschrieben von: Ssandy
16.10.2004, 10:40
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (16)

So. Ich weiß nicht ob hier soetwas überhaupt erlaubt ist , aber ich mach es einfach mal...wenn es nicht geht können die mods den thread ja schließen...

also, ich hab mal den anfang einer story geschrieben....und überlege sie fort zu setzten...darum poste ich die story einfach mal hier....

würde mich riesig freuen wenn ihr mmir eure meinung dazu sagen könntet....



die story heißt : namenlos

Es ist ein ganz normaler Tag. Der ganz normale Wahnsinn in einem städtischem Krankenhaus. Keiner schaut zwei mal hin als der Hubschrauber oben auf dem Dach landet und eine junge Frau sofort in den Op geschoben wird. Routiniert bereiten die Schwestern die anstehende Operation vor. Niemand kennt diese Frau. Ihr fahles, farbloses Gesicht verschwindet unter dem grünen Abdecktuch. Niemand erkennt sie.


1.Kapitel
Zwei Wochen sind vergangen. Draußen tobt das ganz normale Leben. Im Krankenhaus ist es still. Vier Mal war die Kriminalpolizei schon da. Ob sie jemals aus dem Koma erwachen wird? Wer weiß das schon. Eine Schwester sieht nach ihr. Jede Stunde ein Mal. Doch alles ist unverändert. Ab und zu zuckt die Frau zusammen und ihre Augenlieder bewegen sich. Mitten am Tag, in einem unbeobachtetem Moment schlägt sie die Augen auf. Im Halbdunkel liegt sie da und rührt sich nicht. Sie hat Angst, ihre Pupillen sind geweitet. Sie rührt sich nicht. Denn sie spürt einen stechenden Schmerz im Nacken und ihre Augenlider fallen zu.
Drei Stunden später hat immer noch niemand bemerkt das die junge Frau aus ihrem Koma erwacht ist. Immer mal wider öffnet sie schwach die Augen um gleich darauf wider ein zu schlafen. Um die Mittagszeit herum kommt schließlich ein Arzt um nach der Patientin ohne Namen zu sehen. Gerade als Doktor Zuller die Infusionen überprüft macht sie die Augen auf. Der Arzt schaut in ihre kalten Augen und ihn fröstelt, solche Augen hat er noch nie gesehen. Nur ein paar Sekunden später schließt sie ihre Augen wieder doch der Arzt reagiert. Er piepst die Stationsschwester in den unscheinbaren Raum Dreihundertzwölf. Die Schwester kommt und keine fünf Minuten später wird sie vom Beatmungsgerät genommen, neue Infusionen werden angelegt und ein Azubi dazu verdonnert bei ihr zu warten bis sie das nächste mal aufwacht. Wieder vergeht eine halbe Stunde in der sie nur ein paar mal zuckt. Dann jedoch öffnet sie die Augen und wieder fröstelt es den Azubi als er in ihre grünen Augen schaut. Sie liegt einfach nur da und starrt ihn an. Ihre kalten glasigen Augen scheinen ins leere und durch ihn hindurch zu blicken. “Hallo? Sind Sie wach?“ Keine Reaktion. Frank, der Azubi winkt. „Hallo?“ Sie reagiert nicht. “Hallo hören Sie mich denn nicht?“ So langsam wird Frank unsicher. Was hat der Arzt noch mal gesagt was er tun soll, sobald sie wach wird? Da er keine Ahnung hat geht er einfach aus dem Zimmer und sucht die nächste Krankenschwester. Da dies das innerstädtische Center-Krankenhaus ist muss er erst mal eine Schwester finden... Sie liegt allein da. Durch die offene Tür fällt ein Lichtstrahl in das Zimmer. Zaghaft und mit zittrig streckt sie ihre Hand aus. Es schient als müsse sie erst lernen sie zu bewegen. Als sie ihre linke Hand ganz ausgestreckt hat bewegt sie zum ersten Mal ihre Augen. Sie schaut ihre Hand an. Ihr Handrücken ist rot blau verfärbt und die Knöchel sind fast schwarz. Ihre Fingernägel sind spröde und an den meisten Stellen gesplittert. Wie in Trance bewegt sie ihre Hand langsam nach links und dreht sie vorsichtig. Als Frank mit der Schwester zurück kommt lässt sie die Hand sinken. „Ah endlich sind sie wach. Dachte schon sie wachen nie mehr auf...“ Eine rothaarige Schwester stürmt auf sie zu und nimmt ihre Hand. Sie ist kalt und die Haut spannt über dem Knochen. Sanft streichelt sie mit dem Zeigefinger auf die von den vielen Infusionen aufgeschwellte Ader. Die Schwester kontrolliert die Infusionen im rechten Arm, schaut prüfend auf das Ekg-Gerät und zieht die Vorhänge zurück. Noch immer liegt sie regungslos da. Ihr schmales farbloses Gesicht sieht in der warmen Mittagsonne noch viel hagerer und gebrechlicher aus. Mitleidig schaut die Schwester in die glasigen Augen der jungen Frau. Wo schaut sie nur hin? Es schient als blickt sie ins leere. „So, Frank, geh mal den Arzt holen.“ Sie schließt die Tür hinter sich. Jetzt ist sie wieder alleine. Langsam, sehr langsam dreht sie ihren Kopf in Richtung Fenster. Sie schaut raus. Langsam bahnt sich eine Träne ihren Weg.
„So, Visite beendet. Zu Ihnen wird in Ein oder zwei Stunden ein Kriminalkommissar kommen. Keine Angst, Sie haben nichts verbrochen. Ruhen Sie sich aus. Ich schaue später noch mal nach Ihnen, wenn meine Schicht aus ist.“ Was Sie nicht weiß ist das die Ärzte hier vierundzwanzig stunden schichten haben. „Sie liegt einfach nur da. Keinen Ton sagt sie. Wenn man reinkommt schaut sie durch einen durch. Aber man kann Tränenspuren unter ihren Augen entdecken. Was muss SIe wohl durch gemacht haben? Und nachher kommt noch ein Polizist zu ihr, ich bin mal gespannt was der von ihr will.“ Im Schwesternzimmer gibt es zur Zeit nur ein Thema. Die Frau die nicht redet. „Vielleicht will sie nicht reden. Oder sie hat nichts zu sagen“ sagt eine etwas einfällige Nachtschwester. „Oder sie kann nicht mehr reden. Vielleicht hat sie vergessen wie es geht. Nein. Ich meine das ernst. Solche Fälle gibt es.“ „So, jetzt wieder an die Arbeit, die Kaffeepause ist um!“ Die Stationsschwester treibt den Haufen auseinander.
Es klopft. Doch sie reagiert nicht. Sie schaut weiter hinaus in die Weite Ferne. Es klopft noch einmal, dieses mal etwas energischer. Keine Reaktion. Nach dem dritten Klopfen wird die Tür geöffnet. Ein Mann mit pechschwarzen Haaren und Drei-Tage-Bart kommt herein. Geräuschvoll schließt er die Tür öffnet seine Lederjacke und holt seinen Ausweiß hervor. „Hallo. Ich bin Kommissar Richter.“ Als wenn sie ihn erst jetzt bemerkt hat dreht sie ihren Kopf. Als er in ihre ausdruckslosen Augen blickt wird ihm ganz komisch wie den Schwestern zu vor. „Ich... müsste mich mal mit Ihnen unterhalten.“ Sie schaut ihn an. Direkt in die Augen. „Wissen Sie, was passiert ist? Hallo. Können Sie mich verstehen?“ Keine Antwort. „Gut. So geht das nicht. Ich besorge Ihnen einen Psychologen.“ Er steht auf. Sie öffnet ihren Mund als ob sie etwas sagen will. Doch sie bleibt stumm. Er dreht sich noch einmal um. „Gute Besserung, ich komme wieder. Mit dem Polizeipsychologen.“ Die Tür schließt sich. Sie ist wieder alleine. „Hilfe!“ kaum hörbar sagt sie es. Und wieder läuft ihr eine Träne aus dem rechtem Auge. Langsam fließt sie an ihrem Nasenbein vorbei bis hin zum Wangenknochen. Die salzige Träne brennt in der großen Schürfwunde in ihrem Gesicht. Sie macht keine Anstalten die Träne weg zu wischen. Ihr Blick schweift in die Ferne. Sie ist allein. Doch schon geht die Tür auf und die rothaarige Krankenschwester kommt herein. Neugierig schaut sie sich um. „Ja aber... Wo ist denn... der Herr Polizist?“ Verwirrt kratzt sie sich am Kopf. „Nun ja, egal. Hier ich hab etwas für Sie.“ Sie stellt ein Glas auf den Tisch und schenkt Mineralwasser ein. „So, sie dürfen nämlich jetzt wieder was trinken. Essen gibt es in einer Stunde. Bis dahin müssen Sie leider noch warten. Ham Sie den überhaupt Durst?“ Sie reicht ihr das Glas. Doch sie nimmt es nicht. „Nun kommen Sie schon, sie müssen doch Durst haben. Nehmen Sie doch nur einen kleinen Schluck.“ Die Schwester will das Glas zurück stellen doch dann hebt sie zaghaft und langsam ihre Hand in Richtung Glas. „Sehen Sie, ich wusste doch das Sie Durst haben. Schwungvoll schwenkt sie das Glas von ihre Hand. Als ihre dürren Finger das kalte Glas berühren schreckt sie zurück. „Hier.“ Regina lässt es los, und im gleichen Moment zieht auch Sie ihre Hand zurück. Sie sieht das Glas an. Es fliegt auf den Boden und zersplittert in tausend Einzelteile. Indem Moment wo das Glas den Boden berührt und sie das zersplitternde Geräusch hört zuckt ihr ganzer Körper zusammen. Ihre Pupillen weiten sich. Sie hält sich an der Decke fest. Sie zittert. Ängstlich schaut sie die Schwester an. Langsam werden ihre Knöchel rot so fest drückt sie ihre Finger in die Decke. Einen Moment weiß Regina, die Schwester mit den roten Haaren, nicht was sie machen soll. Als sie sieht wie sehr die junge Frau erschrocken ist vergisst sie jedoch ihre Wut, „ist schon gut.“ Sagt sie. „Nichts passiert.“ Während sich Regina bückt und die ersten Scherben aufhebt rührt sie sich immer noch nicht. Sie bleibt sitzen und klammert sich krampfhaft an die dünne Decke. Die Tränen strömen ihr aus den Augen. Es scheint dass das Geräusch des zersplitternden Glases einen Schock ausgelöst hat. Wie in Trance wiegt sie sich sachte hin und her. Regina nimmt die Scherben und verlässt das Zimmer. Doch sie kann sich nicht beruhigen, ihre Finger klammern sich an die Decke und sie starrt ins leere. Regina holt einen Wischmob und betritt das Zimmer. Sie liegt immer noch genauso da und presst die Decke an sich. Zum ersten Mal sieht man sie weinen. Schweigend wischt Regina die restlichen Glasstücke und das Wasser auf. Als Regina sich mit rotem Kopf wieder aufrichtet, hat sich immer noch nichts verändert. „Wollen Sie nicht doch noch einen Schluck?“ Sie hält inne. Dann schaut sie Regina an. Sie öffnet ihren Mund. Regina wartet und gibt ihr die Zeit die sie braucht. Beinahe unhörbar flüstert sie: „ Wer bin ich?“ Sie weint nicht mehr, doch man sieht die Tränenspuren immer noch. „Wer bin ich?“ fragt sie noch einmal. Regina weiß nicht was sie dazu sagen soll. Denn seid sie vor zwei Wochen per Rettungshubschrauber und Notoperation ins Krankenhaus kam versucht die Polizei vergeblich sie zu identifizieren.

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Geschrieben von: Kathi
15.10.2004, 22:31
Forum: Season 5 & 6
- Antworten (219)

Ich wollte mal wissen, ob ihr findet, dass sich die Charaktere in den bisher 5 Staffeln sehr verändert haben?

Ich finde, dass sich zb. Rory doch verändert hat. Vor allem in der vierten Staffel fällt mir das auf. Abgesehen davon, dass sie erwachsen wird, finde ich, dass sie nicht mehr so fröhlich wrkt wie früher. Außerdem nörgelt sie an so vielem rum und behandelt ihre Mitmenschen auch nicht gerade nett.

Beispiele:
Sie will lernen .. andere zb. fernsehen, telefonieren .. es scheint ihr völlig egal zu sein, dass andere auch eine eigene Meinung haben und sich frei bewegen dürfen. Natürlich soll sie auch was lernen .. dagegen kann man auch gar nichts sagen. Aber muss sie es genau in dem Moment tun? Nicht sie passt sich an, nein die anderen müssen sich an sie anpassen.

Weiteres Beispiel: (Noch SPOILER für Vox-Zuseher)
Die Folge in der sie dieses Theaterstück kritisiert .. natürlich sollte eine Kritik ehrlich und objektiv sein. Aber muss sie denn gleich schreiben, dass das Mädl wie ein Nilpferd aussieht? Das finde ich doch dann sehr beleidigend.


Diese neuen Charakterzüge an Rory mag ich überhaupt nicht .. und sie wird mir in jeder Folge unsympatischer, was ich sehr schade finde. Rory mochte ich wirklich immer sehr gern .. aber ich möchte keine nörgelnde, rücksichtslose und kaum mehr fröhliche Rory sehen.


Zu Lorelai .. bei ihr kann ich fast keine charakterlichen Veränderungen sehen .. sie is immer noch genauso sarkastisch, witzig und flippig wie anfangs - und das find ich toll und somit ist sie für mich immer noch genauso sympatisch wie anfangs. Und hat sich immer mehr zu meinem Lieblingscharakter entwickelt Smile


Ich könnte natürlich noch zu den anderen auch was sagen .. aber das wär dann wohl zuviel *g* außerdem weiß ich nicht, ob euch das Thema überhaupt intressiert Wink

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Geschrieben von: Sam
15.10.2004, 21:24
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (16)

So das ist meine erste GG FF und ich hoffe sie gefällt euch Smile
Viel Spaß!!!!



"Das gibts doch nicht, kein einziger Tisch frei" rief Lorelai und schlug sich mit der Hand auf den Oberschenkel.
"Das heißt dan wohl Tresen" meinte Rory und wollte sich schon in bewegng setzten. Doch da hielt sie ihre Mutter zurück.
Sie teute auf einen der größten Tische auf dem Kirk saß.
"Hi Kirk" sagte Lorelai
"Lorelai, oh wie ich sehe hat Rory ein neues Auto"
"Kirk das hab ich schon seit 2 Monaten" mischte sich Rory ein
"Ja aber heute glänzt es besonders, wenn mir meine Mutter nur erlauben würde Auto zu fahren oder wenigstens mich auf 1 Meter einem zu nähern.
"Hey Kirk schau mal dort läft Taylor und er sucht jemanden der sein Auto wäscht" sagte Lorlai
Sofort sprang Kirk auf und stürmte aus dem Laden.
"Das war gemein" grinste Rory und ließ sich neben ihrer Mutter nieder.
"Nanu was ist den mit Kirk los?" fragte Luke der an ihren Tisch gekommen war.
"Och der sucht bestimmt Taylor" grinste Lorelai und zwinkerte vergnügt mit den Augen.
"Was kann ich euch bringen?"
"Das fragst du noch: 2 Kaffee, Donuts, Ham and eggs, Bagels und hmm oh noch zwei Stück Blaubeerkuchen" zählte Lorelai auf
Luke wollte sich schon umdrehen da rief sie ihm nach:" Hey warte Rory möchte auch noch was bestellen"
Luke verzog das Gesicht, sagte aber nichts und fragte nur: "Was möchtest du?"
Rory konnte sich ein grinsen nicht verkneifen und sagte: " Ich nehm das selbe"
Als er in richtung Küche verschwunden war streckte ihre Mutter ihr die Hand endgegen und flüsterte: " Klasse du bist eine echt Lorelai"

Die beiden waren gerade bei ihrem zweiten Donut angekommen als die Ladentür schwungvoll aufgerissen wurde und eine föllig aufgelöste Lane mit einem Stapel Zettel in der Hand hereingestürmt.
"Hoho ich glaub du hast die Bullen abgehängt" scherzte Lorlai und nahm einen Schluck Kaffee
Lane biss herzhaft in das Stück kuchen das ihr Rory reichte und seuzte: " Es ist echt zum verzweifel, unser neuer Gitarris hat uns abgesagt und das kurz vor unserem ersten großen Gig in New York"
"Und vofür die Zettel lasst ihr in Polizeilich suchen und Foltern" fragte Lorlai
"Nein das sind Flugblätter wir suchen einen Gitarristen für einen Auftritt, kann ja nicht so schwer sein oder?" hoffnungsvoll sah sie Rory und ihre Mutter an.
Die beiden schwiegen. Lorelai weil sie den Mund voll hatte und Rory weil sie nachdachte.
"Na?" fragte Lane
"Ich habs" rief Rory plötzlich
"ihr wisst doch ich hab euch von dem Nackten erzählt"
"Ja hast du" antwortete beide
"Nun ja er spielt Gitarre und sogar ziemlich gut, ich könnte ihn fragen wenn du möchtest"
Lane sprang auf und fiel ihr stürmisch um den Hals: " Das wäre echt Klasse.....oh nein ich muss los der Gottesdienst fängt gleich an" und schon war sie verschwunden.


Am nächsten Morgen wurde Rory von Lautem gepolter geweckt.
"Paris was soll das du kannst nicht einfach aus meinem Gymnastikball die Luft rauslassen!" schrie Janet wütend
"Kann ich wohl wenn du meine Untersätzer zerstört"
"Das war keine Absicht"
Wütend sprang Rory aus dem Bett rannt ins Wohnzimmer und dreht die Musik auf höchste Lautstärke. Zufrieden zog sie sich schnell an packte ihre Bücher und stürmte an ihren immer noch streitenden Zimmerkollegen hinaus in den Flur. Lächelnt ging sie in Richtung Kaffee stand. Sie mochte Yale, es war noch besser als sie es sich hätte erträumen lassen. Mit einem dampfenden Kaffee in der Hand setzte sie sich unter ihren Lernbaum. Sie blickte sich noch einmal auf und erstarrte. Nein das konnte nicht sein. Doch ihre Augen täuschten sie nicht es war Jess der wenige Meter von ihr entfärnd stand und sich suchend umsah.


So na wie ha euch der erste Teil gefallen Bitte Reviewn Confusedabber:

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Geschrieben von: Jesse
15.10.2004, 19:54
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (12)

Hi Leute!
Da ich auch gern schreibe hab ich gedacht dass ich ja vielleicht auch mal ne FF schreiben könnte. Allerdings weiß ich noch nicht so ganz worüber, deswegen brauch ich eure Hilfe. Wenn ihr also noch eine neue FF haben wollt, sagt einfach um was es gehen soll (nur ganz grob das Thema). Falls ein paar Vorschläge zusammen kommen such ic heinen aus und mach mich gleich an die Arbeit.
Also, wenn ihr neuen Lesestoff braucht/wollt, einfach bescheid sagen!

MfG Jesse

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